Schlagwort: sparxsystems

SparxSystems CE: Joint Venture mit Sixth Force

SparxSystems CE: Joint Venture mit Sixth Force

Mit der Gründung eines Joint Ventures mit Sixth Force Pte Ltd (Indien) übernimmt Sparx Systems Pty Ltd (Australien) 50% der Anteile am Sixth Force "Prolaborate" Quellcode. Prolaborate ist eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Pro Cloud Server-Angebot und bringt die Vorteile der Modellierung nun auch ins Management und in die Führungsetagen.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Mit der Gründung eines Joint Ventures mit Sixth Force Pte Ltd (Indien) übernimmt Sparx Systems Pty Ltd (Australien) 50% der Anteile am Sixth Force "Prolaborate" Quellcode. Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Prolaborate ist eine perfekte Ergänzung zu unserem Pro Cloud Server-Angebot und bietet die Vorteile der Modellierung und designorientierten Lösungen einem noch breiteren Publikum. Von der Zusammenarbeit werden sowohl die Kunden von Enterprise Architect als auch die Nutzer von Pro Cloud Server profitieren.“

Enge Zusammenarbeit geplant

Sparx Systems verpflichtet sich mit dem Joint Venture, den Prolaborate-Code eng mit seinem Pro Cloud-Server zu koppeln, um alle Aspekte der Bereitstellung von Prolaborate an die breitere Sparx Systems-Community zu steuern. Sixth Force wird das Softwareprodukt Prolaborate in Zusammenarbeit mit Sparx Systems weiter entwickeln und optimieren.

Geoffrey Sparks, CEO von Sparx Systems: „Mit hochgradig individuellen und maßgeschneiderten Ansichten von Enterprise Architect Modellen ist Prolaborate die perfekte Plattform, um ausgewählte Zielgruppen mit eng fokussierten Informationen zu versorgen.“

Modelle auch für das Management

Diese Ankündigung ist ein weiterer Schritt in der Strategie von Sparx Systems, die in Enterprise Architect modellierten Informationen im jeweiligen Unternehmen mit noch mehr Nutzern teilen zu können. Da modelbasierte Software- und Systementwicklung zu einem Schlüsselfaktor für Geschäftswachstum und Innovation geworden ist, benötigen nämlich heute auch immer mehr Manager und Führungskräfte einen verständlichen Einblick in die Modelle zu Unternehmensarchitekturen, Prozessen, Software und Systemen, die zur Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie beitragen. „Enterprise Architect Repositories enthalten eine Fülle von Informationen, die Innovationen vorantreiben können, und um diese Informationen zu sammeln, benötigen wir eine maßgeschneiderte, interaktive Ansicht. Wir glauben, dass Prolaborate der Schlüssel zu dieser Fähigkeit ist und die Menschen effektiv in die laufende digitale Transformation einbezieht“, so Bartmann.

Nähere Informationen finden sich hier: https://www.sparxsystems.de/sparx-cloud-service/prolaborate/

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems Pty Ltd (Australien) wurde 1996 gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software GmbH Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystem CE: Sponsor des 2. VÖSI SOFTWARE DAY

SparxSystem CE: Sponsor des 2. VÖSI SOFTWARE DAY

Nach der erfolgreichen Premiere des SOFTWARE DAY des „Verbandes Österreichischer Software Industrie“ (VÖSI) im Vorjahr, findet die Veranstaltung heuer am 4. Oktober mit prominenter Besetzung in Wien statt. SparxSystems Central Europe unterstützt als Gold-Sponsor das jährliche Treffen der österreichischen Softwarebranche.

Am 4. Oktober 2018 findet in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien der 2. VÖSI SOFTWARE DAY statt. Die Veranstaltung wird vom Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) veranstaltet und steht unter dem Motto „Enable Digital Transformation“. Sowohl SparxSystems CE als auch seine Schwesterfirma LieberLieber Software sind seit Jahren aktive Mitglieder des VÖSI und stellen mit ihrem Unternehmensgründer und Inhaber Peter Lieber auch den VÖSI Präsidenten. „Auf Basis des Erfolges vom Vorjahr konnten wir für den 2. VÖSI Software Day prominente Sprecherinnen und Sprecher gewinnen. Ich lade alle Interessierten sehr herzlich dazu ein, die zentrale Veranstaltung der österreichischen Softwarebranche zu besuchen. Lassen Sie sich inspirieren und tauschen Sie sich zu allen Themen rund um die digitale Transformation aus“, so der VÖSI Präsident.

Interaktive Keynote, reichhaltiges Vortragsprogramm

Für die interaktive Keynote und die Zusammenfassung am Ende der Veranstaltung konnte Philippe Narval,  Geschäftsführer des Europäischen Forums Alpbach, gewonnen werden. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen zur Erneuerung der repräsentativen Demokratie und widmet sich als Vortragender und Kolumnist regelmäßig dem Thema Bürgerbeteiligung. Er wird einerseits über seine vielfältigen Erfahrungen erzählen und andererseits dafür sorgen, dass alle Anwesenden aktiv in die Bearbeitung von Fragen des Digitalen Wandels einbezogen werden.

Nach der aktivierenden Keynote starten drei parallele Vortragsreihen, die das Digitalisierungsthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten: Innovation, Business und Technologie. Hier wird etwa Thomas Henzinger, einer der weltweit meistzitierten Softwareforscher und Präsident des IST Austria (Institute of Science and Technology Austria) über die neuesten Erkenntnisse im Bereich der „Behavioral Software Metrics“ berichten. Marcel Aberle vom Zukunftsinstitut wiederum wirft als Trend- und Zukunftsforscher einen Blick in die digitale Zukunft, während sich Robert Braun vom Wiener Institut für Höhere Studien (IHS) mit der Demokratisierung der Digitalisierung auseinandersetzen wird. Moderiert werden die drei Vortragsreihen übrigens von führenden Fachjournalisten im deutschsprachigen Raum: Rudolf Felser (Chefredakteur “Monitor”), Peter Färbinger (Herausgeber & Chefredakteur E-3 Magazin) und Wolfgang Franz (Herausgeber & Chefredakteur „transform! – Das Magazin für den digitalen Wandel“).

Autoindustrie: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

Einen Einblick in die tiefgehenden digitalen Umwälzungen in der Autoindustrie wird Philipp Wibbing, Partner bei der deutschen Unity Managementberatung, in seinem Vortrag „Die Digitalisierung der Produktentstehung – Die Automobilindustrie im Umbruch“ geben. Die gleichnamige Studie erschien 2017 und beschreibt verschiedene Ausbaustufen in der Produktlinien-Entwicklung. Dabei geht der Weg von der integrierten zur antizipierenden Entwicklung, die Etablierung in der Praxis ist derzeit noch im Anfangsstadium: „In der digitalen Transformation ist Model-Based Systems Engineering Grundlage dafür, die Komplexität in der Fahrzeugentwicklung beherrschen zu können. Der modellbasierte Ansatz fördert die Standardisierung. Verteilte Entwicklung, Variantenmanagement und domänenübergreifende mechatronische Entwicklungsprozesse werden effektiver und effizienter.“ (S. 22) Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Wir unterstützten den VÖSI SOFTWARE DAY 2018 sehr gerne als Gold-Sponsor, denn hier werden die aktuellsten Themen rund um die digitale Transformation vermittelt. Gerade im Vortrag von Hrn. Wibbing wird etwa beleuchtet, wie wichtig die modellbasierte Software- und Systementwicklung in Zukunft sein wird. Dafür stellen wir mit Enterprise Architect ein weit verbreitetes und leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung, das wir bei der Veranstaltung allen Interessierten sehr gerne näher vorstellen.“

Das hochkarätige Vortragsprogramm des 2. VÖSI SOFTWARE DAY am 4. Oktober bietet also sicher eine reichhaltige Inspirationsquelle für die kommenden Herausforderungen des digitalen Wandels. Seien Sie dabei und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Aspekte der digitalen Transformation, für die der VÖSI mit seinem umfassenden Netzwerk eine ideale Drehscheibe ist.

VÖSI SOFTWARE DAY 2018 auf einen Blick
Datum: 4. Oktober 2018
Motto: „Enable Digital Transformation“
Veranstalter: Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien
Anmeldungen unter: https://eventmaker.at/voesi/voesi_software_day_4_oktober_2018/anmeldung.html
Weitere Infos unter: https://softwareday.voesi.or.at/

Über den Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI)

Der Verband Österreichischer Software Industrie ist eine Interessengemeinschaft der bedeutendsten österreichischen IT-Unternehmen. Ziel des 1986 gegründeten VÖSI ist es, die österreichische Software Industrie zu unterstützen und eine starke Interessenvertretung für all jene zu sein, die in dieser zukunftsträchtigen, bewegten Branche arbeiten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit auch das Lobbying bei Ämtern, Behörden und Politikern.

Mehr Informationen finden Sie unter www.voesi.or.at

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Belgische Bahn setzt auf EA

SparxSystems CE: Belgische Bahn setzt auf EA

Um sich auf die Liberalisierung der nationalen Eisenbahnmärkte im Jahr 2023 vorzubereiten, hat die belgische Staatsbahn SNCB in den letzten drei Jahren unter Verwendung von Enterprise Architect eine IT- Architektur entwickelt. Bei mehr als 1000 Anwendungen und einem riesigen Datenvolumen war dies keine leichte Aufgabe. IT-Entscheidungen lassen sich damit leichter auf Basis zuverlässiger Informationen treffen und das Unternehmen ist für die Modernisierung der IT-Landschaft optimal vorbereitet.

Im Jahr 2005 wurde die Belgische Staatsbahn gemäß den europäischen und belgischen Vorschriften in drei öffentliche Unternehmen aufgeteilt. Dies hatte natürlich erhebliche Konsequenzen für die gemeinsame IT: Tausende von Komponenten (Anwendungen, Server, Netzwerke etc.) mussten erfasst, analysiert und neu zugeordnet werden. Um diese IT-Transformation zu erleichtern, gründete die SNCB das IT-Unternehmen YPTO, eine 100%ige Tochtergesellschaft. Ypto hat mit Enterprise Architect von Sparx Systems begonnen, in seine Unternehmensarchitektur zu investieren. Luc Alix, Leiter der Abteilung Unternehmens-Architektur, beauftragte Alain Garsoux mit der Verbesserung der Architektur-Wissensdatenbank (Continuum) von Ypto. Alix: „Wir haben uns sehr schnell entschlossen, unser eigenes Architektur-Framework zu definieren, indem wir wichtige Architektur-Standards wie Archimate™, TOGAF™, BPMN, SAFe, etc. übernommen und integriert haben. Die gewählte Sprache hilft bei der Entscheidungsfindung, indem sie uns zwingt, die wichtigen Anliegen anzugehen und uns nicht in Details zu verlieren."

Enterprise Architect: Kostengünstig und anpassungsfähig

Da für den Aufbau einer derart komplexen IT-Landschaft natürlich ein geeignetes Werkzeug benötigt wird, fiel die Entscheidung für den Kauf aufgrund der bestmöglichen Eignung. Enterprise Architect erwies sich als die kostengünstigste und anpassungsfähigste Lösung. Dazu Alain Garsoux: „Da wir im öffentlichen Sektor tätig sind, müssen wir die Kaufentscheidung regelmäßig evaluieren. Der gute Preis der Plattform hat es bisher immer ermöglicht, die Lizenzen zu verlängern und Migrationsaufgaben zu vermeiden. So können wir kontinuierlich mit dem nun optimal angepassten Tool arbeiten und unsere Architekturarbeit wesentlich einfacher und produktiver gestalten". Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Wir freuen uns, dass Enterprise Architect aufgrund seines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses, seiner Anpassungsfähigkeit und seiner Offenheit für viele Sprachen und Standards die Hürde der Ausschreibung bisher so gut genommen hat. Gleichzeitig gratulieren wir der SNCB zu ihrer hochmodernen IT-Architekturlösung, die auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen kann!"

Offenes Werkzeug zur Reduzierung der Komplexität

Während der Einbettungsphase der Modellierungsplattform hat Ypto präzise Richtlinien für Lösungsarchitekten festgelegt. Zur Unterstützung der Arbeit von zwölf Unternehmens- und 50 Lösungs-Architekten wurden Standard-Architekturansichten definiert. „Dank vorgefertigter Architekturdiagramme können wir unsere aktuelle komplexe IT-Landschaft einfach in die Architektur-Wissensdatenbank (Continuum) einbinden. Die erfassten Rohdaten werden dann in verwertbare Informationen umgewandelt, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen", erläutert Garsoux. Mit dieser Erfassung wird die lückenlose Dokumentation automatisch aktualisiert, was für die Rückverfolgbarkeit und Weiterentwicklung von entscheidender Bedeutung ist.

Die Analyse der bestehenden Anwendungen ergab beispielsweise, dass derzeit bis zu 20 Anwendungen für die Abwicklung einer einzelnen Geschäftsaktivität notwendig sind. Da jede dieser Anwendungen (derzeit über 1.000) beibehalten werden muss, ist es erklärtes Ziel, diese Zahl deutlich zu reduzieren. „Bei jedem Änderungswunsch beginnen wir immer mit der Angabe der betroffenen Geschäftsaktivitäten und der benötigten Anwendungen. Daraus können wir dank unserer Architektur-Wissensdatenbank sehr schnell erkennen, was wir behalten wollen und was erneuert werden muss", sagt der IT-Architekt.

Neue Anwendungen unterliegen genauen Vorgaben

„Für alle Anwendungen sind genaue architektonische Grundsätze definiert, die eingehalten werden müssen. Nur so können wir eine einheitliche Architektur erreichen. Das Framework hilft uns auch, effiziente Entscheidungen über bestimmte Entwicklungen zu treffen", erklärt Garsoux. Der IT-Architekt beschreibt die Struktur nun als ausgereift und bereit für den Roll-out im Unternehmen, der bereits im Gange ist. Aber er weiß auch, dass dies viel interne Überzeugungsarbeit erfordert: „Die Begeisterung für diese zukunftsweisende IT-Architektur muss sich nun im gesamten Unternehmen ausbreiten, denn das bringt natürlich Veränderungen mit sich. Unsere Informationen haben das Management bereits überzeugt und wir beweisen jeden Tag, dass wir einen entscheidenden Schritt in eine erfolgreiche Zukunft für die SNCB tun!"

Die SNCB

Die SNCB ist die nationale Eisenbahngesellschaft Belgiens. Sie ist ein öffentliches Unternehmen, das den Betrieb und die Vermarktung von Eisenbahndienstleistungen für den nationalen und internationalen Personen- und Güterverkehr erbringt. Sie ist auch für die Instandhaltung des rollenden Materials zuständig. Die SNCB beschäftigt rund 21.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Darüber hinaus hält sie Anteile an Eurostar und Thalys sowie an den Niederlassungen IFB und TRW. Die SNCB spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität, indem sie einen qualitativ hochwertigen, zuverlässigen und marktgerechten Service bietet.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

SparxSystems CE: Enterprise Architect 14

Enterprise Architect 14 wurde nun von Sparx Systems endgültig freigegeben. Die neueste Version der inzwischen bereits bei über 740.000 Nutzern im Einsatz befindlichen UML Modellierungs-Plattform wartet wieder mit wichtigen Neuerungen auf. Auch bei den Editionen wurden Anpassungen vorgenommen, sodass nun die Professional Edition als Einstiegsversion dient.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Enterprise Architect 14 beinhaltet viele Neuerungen, die den Anwendern ihre tägliche Arbeit bei der Modellierung von Software und Systemen erleichtern. Dazu zählt etwa die noch klarere Navigationsstruktur, die Unterstützung für die Decision Modeling Notation (DMN) oder die Möglichkeit, Perspektiven auf das Modell zu wechseln und dabei auch die verwendeten Technologien zu ändern. Darüber hinaus wurden die Pro Cloud Services ausgebaut, die es geografisch verteilten Entwicklungs- und Engineering-Teams ermöglichen, an einer beliebigen Anzahl von laufenden Projekten in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Bei den Editionen wurden die Business und Systems Edition zur neuen Unified Edition zusammengeführt.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Mit dem Major Release Enterprise Architect 14 bieten wir unseren Kunden und Interessenten in vielen Themenbereichen entscheidende Verbesserungen. Wer sich bei unseren 2. Enterprise Architect Best Practice Days im April in Nürnberg noch kein Bild der neuen Version machen konnte, der kann das etwa bei der „WeAreDevelopers“ Konferenz in Wien nachholen.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Enterprise Architect 14 zu testen und sich ein eigenes Bild vom Nutzen der Innovationen für die eigene Arbeit zu machen. Anwender mit gültigem Wartungsvertrag können kostenfrei auf die Vollversion updaten, die Testversion lässt sich über die Homepage von SparxSystems Central Europe anfordern: http://www.sparxsystems.de/uml/download-trial

Ganztägiger Workshop auf der WeAreDevelopers Konferenz in Wien

Die „WeAre Developers“ Konferenz findet vom 16. – 18. Mai 2018 in Wien statt und versammelt rund 8.000 Entwickler aus aller Welt. „Wir freuen uns, dass sich die modellbasierte Entwicklung von Software und Systemen (MBSE) immer mehr ausbreitet. Sie bietet beste Chancen, um bei den zunehmend komplexer werdenden Entwicklungsanforderungen klare Sicht zu bewahren. Daher nutzen wir diese große Konferenz in Wien dazu, allen Interessierten den aktuellen Stand im Bereich MBSE zu vermitteln. Ich lade Sie herzlich ein, uns an unserem Stand zu besuchen und unseren mit prominenten Sprechern besetzten Workshop als Wissens-Update zu nutzen“, so Bartmann.

Der englischsprachige Workshop von SparxSystems CE „Modeling is the new Coding, State-Of-The-Art Development“ ist am Donnerstag 17. Mai, 9.30 – 18.00 Uhr. Die neun unterschiedlichen Themen im Rahmen des ganztägigen Workshops sind alle gemeinsam oder einzeln buchbar.

Anmeldung für den Workshop am 17. Mai: https://www.sparxsystems.eu/wad2018/

Termin: WeAreDevelopers Konferenz, 16.5. -18.5., Wien, Austria Center; Englischsprachiger Workshop von SparxSystems CE am Donnerstag, 17.5., 9.30 – 18.00 Uhr

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Best Practice Days 2018

SparxSystems CE: Best Practice Days 2018

Nach der ausgebuchten Erstveranstaltung 2017 finden die Enterprise Architect Best Practice Days 2018 von Dienstag 10.4. bis Mittwoch 11.4.2018 in Nürnberg statt. Im Mittelpunkt der beiden Tage steht Enterprise Architect 14, dessen Betaversion kürzlich freigegeben wurde.

Enterprise Architect 14 beinhaltet viele Neuerungen, die den Anwendern ihre tägliche Arbeit bei der Modellierung von Software und Systemen erleichtern. Dazu zählt etwa die noch klarere Navigationsstruktur, die Unterstützung für die Decision Modeling Notation (DMN) oder die Möglichkeit, Perspektiven auf das Modell zu wechseln und dabei auch die verwendeten Technologien zu ändern. Darüber hinaus wurden die Pro Cloud Services ausgebaut, die es geografisch verteilten Entwicklungs- und Engineering-Teams ermöglichen, an einer beliebigen Anzahl von laufenden Projekten in Echtzeit zusammenzuarbeiten.

Um nun die Anwender möglichst schnell mit den Innovationen des neuen Release vertraut zu machen, setzt SparxSystems Central Europe auf das im Vorjahr entwickelte zweitägige Format. Am ersten Tag der Enterprise Architect Best Practice Days 2018 dreht sich alles um Berichte aus der Praxis und erste Einblicke in das neue Release. Am zweiten Tag wird das neue Wissen in Experten-Workshops vertieft und eingeübt.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Nach dem großen Erfolg der Erstveranstaltung im Vorjahr stellen wir unsere Jahresveranstaltung heuer ganz ins Zeichen der Major Release Enterprise Architect 14. Wer sich also ein aktuelles Bild der wichtigsten Neuerungen machen will, den lade ich sehr herzlich zu unseren 2. Enterprise Architect Best Practice Days in Nürnberg ein. Dort werden wir am 10. und 11. April in Vorträgen und vertiefenden Workshops das neue Release ausführlich vorstellen und praktisch demonstrieren.“ Anwender mit gültigem Wartungsvertrag können die Betaversion bereits downloaden, auch eine Testversion lässt sich über die Homepage von SparxSystems Central Europe anfordern.

Praxisberichte und Enterprise Architect 14 in zwei Tagen

Die beiden Tage im Zeichen von Enterprise Architect 14 sind dicht gefüllt mit Informationen und praktischen Übungen. Der Community Tag am 10.4. startet mit der Key Note, in der Peter Lieber das neue Release vorstellt. Im Anschluss erzählen zwei Anwender über ihre Erfahrungen im Einsatz von Enterprise Architect. Nach dem Mittagessen bieten zwei parallel laufende Vortragsreihen eine reiche Auswahl an Praxisvorträgen. Abgerundet wird der Tag durch eine „Happy Hour“ mit freien Getränken und ein Abendessen in der Altstadt von Nürnberg.

Der 11.4. ist der Vertiefung und Einübung des Wissens in drei parallel verlaufenden Workshop-Reihen gewidmet. So kann jeder Teilnehmer gleich bei der Anmeldung die gewünschten Workshops auswählen, um dort die jeweiligen Themen anhand praktischer Übungen zu vertiefen. „Unsere Experten haben sich bereits intensiv mit Enterprise Architect 14 befasst und werden dieses Wissen bei den Best Practice Days in unterschiedlicher Tiefe weitergeben. Die zweitägige Dauer der Veranstaltung stellt auch sicher, dass alle Teilnehmer unseren Experten die Fragen stellen können, auf die Sie schon immer eine profunde Antwort haben wollten“, erklärt Bartmann.

Die Enterprise Architect Best Practice Days (10.4. – 11.4.2018) finden im NH Collection  Hotel (Bahnhofstrasse 17-19, 90402 Nürnberg) statt. In den Gebühren sind Speisen und Getränke während der Veranstaltung beinhaltet, jedem Teilnehmer werden nach der Veranstaltung die Vorträge zur Verfügung gestellt (Umfang ist vom gebuchten Paket abhängig). Weitere Informationen und Anmeldung: https://tinyurl.com/yc7tfapl

Nähere Informationen zu Enterprise Architect 14: https://tinyurl.com/y7pxs9d5

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Concordia schafft offene Architektur

SparxSystems CE: Concordia schafft offene Architektur

Die Concordia Versicherungen aus Hannover nutzen Enterprise Architect, um komplexe Sachverhalte durch geeignete Modellierungstechniken zu beherrschen. Dabei wird ein neues Konzept entwickelt, um die Geschäfts- und IT-Architektur für alle Nutzer offen und transparent zu machen und dadurch diverse Projekte im Unternehmen zu unterstützen.

Die Concordia Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit ist eine deutsche Versicherungsgesellschaft mit Sitz in Hannover. Sie bietet seit über 150 Jahren Schaden-/Unfallversicherungen und Personenversicherungen für Privatpersonen, Selbstständige und Unternehmen sowie Landwirtschaft an. Die IT- und Prozesslandschaften sind naturgemäß mit dem Unternehmen mitgewachsen und Teile der Unternehmens-Architektur (Geschäfts- und IT-Architektur) sind in unterschiedlichen Medien dokumentiert. Dr. Daniela-Carmen Reimelt arbeitet als IT-Architektin in der Abteilung IT-Steuerung und leitet ein Projekt, das die Architekturinformationen in einem Medium zusammenführen und allen Beteiligten zur Verfügung stellen soll: „Einige unserer IT-Vorhaben dokumentieren schon heute ihre Lösungs-Architekturen als Modelle in Enterprise Architect. Das Tool wird vorwiegend von IT-Architekten und Entwicklern verwendet, im Einzelfall aber auch von Kollegen aus den Fachbereichen bzw. ihren Schnittstellen zur IT.“

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Architekturmodelle liefern einen Überblick zu komplexen Sachverhalten. Je nach Fokus gibt es dabei fachliche bzw. logische oder technische Lösungsarchitekturmodelle, die aufeinander aufbauen. Aus der Praxis entstehen laufend neue Ideen und Anforderungen, um die tägliche Arbeit durch Architekturmodelle besser zu unterstützen. „Daher haben wir uns entschlossen, mit SparxSystems Central Europe in einem gemeinsamen Projekt Lösungen für die Erweiterung unserer Modellierungsansätze zu entwickeln. Der Fokus liegt insbesondere auf der Abbildung der Unternehmensarchitektur und der Bebauungspläne, der Weiterentwicklung der Lösungsarchitekturmodelle sowie der Veröffentlichung der Modelle für ein breites Spektrum von Nutzern“, erläutert Reimelt weiter. Dabei werden Fragen der Wiederverwendbarkeit von Modellen ebenso betrachtet wie die Möglichkeiten einer besseren Unterstützung für die Modellierer oder die Integration und Verknüpfung von Modellen aus unterschiedlichen Werkzeugen.

Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Wie in allen Branchen stehen auch die Versicherer angesichts der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen vor großen Herausforderungen. Wir freuen uns, dass Concordia den Enterprise Architect dafür nutzt, um einen besseren Überblick über die komplexen IT-Prozesse zu bekommen, um daraus eine Strategie für die Zukunft abzuleiten. Modelle können gerade bei so schwierigen Weichenstellungen mit vielen Beteiligten eine gute Entscheidungsgrundlage liefern, die in allen Unternehmensebenen verstanden wird.“

Ideen filtern und vorhandene Informationen optimal aufbereiten

In einem Projektschritt wurden zur besseren Verdeutlichung die Prozesse identifiziert, die durch Enterprise Architect unterstützt werden können. Für eine Versicherung wie Concordia ist dabei das gute Zusammenspiel von Geschäftsprozess- und IT-Architekturmanagement zentral: „IT-Systeme werden immer komplexer und wachsen zusammen, die Abhängigkeiten steigen, bereits kleine Änderungen haben große Auswirkungen auf die Integration. Die Erwartungen an die IT sind hoch.  Die Lösungen sollen schnell und kostengünstig bereitgestellt werden, eine hohe Kundenzufriedenheit ist zu erzielen. Modelle sind für uns ein bewährtes Werkzeug, um übersichtlich und rasch neue IT-Lösungen konzipieren bzw. diese mit allen Beteiligten unter Einschluss unserer Kunden abstimmen zu können“, so Reimelt. Dafür müssen bereits vorhandene Werkzeuge und Prozesse gut miteinander verbunden und laufend aktualisiert werden können. Enterprise Architect bietet hier als offene Modellierungs-Plattform viele Schnittstellen zu den bei der Concordia im Einsatz befindlichen Werkzeugen wie ADONIS, Microsoft Team Foundation Server oder Eclipse.

Architektur ist für alle offen

Als Grundprinzip für ein künftiges Architektur-Repository gilt, dass die Inhalte für jeden Interessierten offen zugänglich sein sollen. „Wir wollen ein breites Spektrum von Nutzern adressieren und die Informationen nutzergerecht bereitstellen. Je nach Nutzerrolle und Bedürfnis soll jeder etwas hinzufügen oder herausholen können“, skizziert Reimelt das Idealbild. Dafür ist es wichtig, die Architektur nur mit wenigen Attributen abzubilden, dafür aber vollständig und stabil. Festgehalten wurde auch, dass nicht alle Informationen in einer einzigen Datenbank bzw. einem Modell abgebildet sein sollen. So werden die Unternehmens-Architekturmodelle – die nur wenige Details enthalten, dafür aber vollständig und stabil sind – getrennt von dynamischen Detailmodellen bzw. Lösungsarchitekturen abgelegt. Eine lose Kopplung der Modelle ist allerdings vorgesehen.

Die Geschäftsprozessmodellierung erfolgt mit BPMN, IT-Lösungs-Architekturen werden in UML abgebildet. Für die Unternehmensarchitektur wird eine Concordia-eigene MDG-Technologie basierend auf Archimate Framework entwickelt. Dazu gehören standardisierte Teilmodelle und Templates (vorkonfigurierte Diagramme, Werkzeugkasten, Modellierungsregeln etc.), die auch immer wieder verwendet werden können (z. B. über Reusable Asset Service, RAS). „Wir sind sicher, dass wir mit unserem innovativen Ansatz für die Architekturmodellierung einen erheblichen Nutzen im Unternehmen erreichen können. Die Umsetzung unseres Konzeptes gemeinsam mit SparxSystems CE erfolgt nach einer agilen Vorgehensweise. Wir sind gerade dabei, die nächsten Schritte zu planen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, resümiert Reimelt.

Über die Concordia Versicherungen

In Hannover haben die vor über 150 Jahren in Hoya an der Weser gegründeten Concordia Versicherungen seit 1874 ihren Hauptsitz. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit bietet mit seinen Tochtergesellschaften überall in Deutschland zeitgemäße und lebensnahe Versicherungslösungen für Privatpersonen, Gewerbe und Landwirte. Zur Concordia gehören heute neben einer inländischen Lebensversicherung und einer Krankenversicherung auch zwei polnische Versicherungsgesellschaften. Kunden und Geschäftspartner der Concordia Versicherungen vertrauen auf die anerkannt hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen und stellen ihre Sicherheit und Vorsorge auf ein verlässliches Fundament – auf einen »guten Grund«. Bei den Concordia Versicherungen sind mehr als 2,5 Millionen Kunden versichert. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die Gruppe die Beitragseinnahmen auf rund 880 Millionen Euro steigern.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.concordia.de/

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

SparxSystems CE: Digitale Services rascher entwickeln

Patrick Winkler hat sich mit seinem Unternehmen MRT ganz auf Produkt-Lebenszyklus-Management spezialisiert. Dabei setzt er Enterprise Architect besonders in der Geschäftsanalyse und Anwendungsentwicklung ein. Er schätzt die Modelle mit ihrer leicht verständlichen Sprache auch zur besseren Kommunikation mit den oft weltweit verteilten Entwicklerteams seiner Kunden.

Wien/Innsbruck, 6. Februar 2018 – Die jüngsten Entwicklungen für „Internet of Things“ (IoT) und „Industrial Internet of Things“ (IIoT) bieten reichlich Potential, um Kunden neue und individuell zugeschnittene Services anzubieten. Gerade bei Klein- und Mittelbetrieben fehlt dazu aber oft das Know-how, um diese Möglichkeiten auch ausschöpfen zu können. Diese Lücke füllt Patrick Winkler mit seiner Tiroler MRT Information Management GmbH seit 2001 als Dienstleister für Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM): „Wir sind ein Vermittler, der digitale Services so zusammenbaut, dass sie den Produkt-Entstehungs-Prozess bestmöglich unterstützen. Enterprise Architect hilft uns als Modellierungstool dabei, mit den Kunden die Anforderungen für neue Anwendungen zu diskutieren und so festzulegen, dass der neue Service so nutzbringend wie möglich ist.“ Speziell in produzierenden Unternehmen gilt es dabei, die Sicherheit und den Schutz der Prozessdaten sicherzustellen. Änderungen und neue Services sollen schnell, möglichst automatisiert und unter Wahrung der Compliance Richtlinien dem Kunden zugänglich gemacht werden.

Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Mit seinem Serviceangebot hilft MRT auch kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Angebote der raschen Digitalisierung anzupassen. Enterprise Architect unterstützt diesen Prozess als Kommunikationsplattform und Schnittstelle zu anderen Systemen. Wir sind stolz darauf, so einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der digitalen Wirtschaft leisten zu können.“

Anforderungen werden im Modell anschaulich dargestellt

Die zunehmende Digitalisierung in der Produktion geht mit einer Fülle neuer Technologien einher. MRT pflegt daher ein umfassendes Netzwerk zu Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie zu Cloud Providern, um Kunden je nach Bedarf über mobile Setups Zugang zu nutzbringenden Technologien zu verschaffen. Dabei wird ein DevOps-Ansatz verwendet, der die Qualität der Software verbessert, den Entwicklungsprozess beschleunigt und das Teamwork optimiert. „Wir bieten vom Service Design über die Umsetzung bis zum Betrieb alle Schritte der Prozessverbesserung an und stellen dafür eine selbst entwickelte Cloud Plattform zur Verfügung“, so Winkler.

Von der Formula Student bis zum Systems Engineering

Die Formula Student ist ein studentischer Auto-Konstruktions-Wettbewerb, seit 2017 mit einem Team der Universität Innsbruck. Die Entwicklung des elektrischen Rennwagens sowie die Kommunikation findet mit den unterstützenden Firmen über das von MRT betriebene PLM System Teamcenter statt. Dabei werden Telemetrie Daten, z.B. Messungen der Temperatur über GSM, in einem rein Web-basierenden Viewer in Echtzeit angezeigt. Daten aus drei Cloud Systemen stehen den Studenten kumuliert in einer grafischen Oberfläche zur Verfügung.

Für ein anderes Projekt im Bereich Mechatronik sammelt MRT Daten von 4.000 Anwendern. Die Daten aus Logistik, Projekt und Fertigung werden über ein Web Formular und HMI Eingabegeräte gesammelt, klassifiziert und dem Änderungsprozess im PLM System zugeführt. So entsteht aus dem kontinuierlichen Systems Engineering Prozess eine laufende Produktverbesserung. „Unsere Projekte sind oft international ausgerichtet und es ist wichtig, dabei den Überblick in unserem mehrstufigen Prozess zu bewahren. Hier hilft uns Enterprise Architect vor allem in den ersten beiden Stufen „Geschäftsanalyse und Design“ sowie „Anwendungs-Entwicklung“. Durch die guten Konnektoren von Enterprise Architect können die erstellten Modelle zur weiteren Verarbeitung leicht in nachgelagerte Systeme übernommen werden“, schließt Winkler.

Besuchen Sie SparxSystems CE und LieberLieber Software an unserem Gemeinschaftsstand auf der embedded world (27.2. – 1.3.2018) in Nürnberg: Halle 4, Stand 141

Über MRT Information Management

MRT wurde 2001 gegründet und unterstützt produzierende Unternehmen in der Optimierung von Methoden zur Produktentwicklung mittels Produkt-Lebenszyklus Management-Systemen. Die Dienstleistung ist geprägt von der Kombination des Wissens über branchenspezifische Produktentwicklungsprozesse und die Expertise in der darunter liegenden IT. 2010 beschäftigte das Unternehmen 20 Spezialisten und betrieb Zweigstellen in der Schweiz und Deutschland. Die Mitarbeiter sind in globalen Projekten für Firmen aus dem Flugzeugbau, dem Schiffsbau, dem Energiesektor, dem Anlagenbau und der Gebäudetechnik bei Kunden vor Ort tätig.

Mit 2014 legte man den Fokus auf Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Ziel ist es, diesen Unternehmen Technologien und Services zu bieten, die sonst nur Konzernen vorbehalten sind. Dafür werden ein hoher Automatisierungsgrad sowie moderne Cloud- und Industrie 4.0-Technologien genutzt. Das Unternehmen verfügt derzeit über zehn PLM-Architekten, die eine Vielzahl von globalen Projekten betreuen.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Anlagen-Modularisierung mit Enterprise Architect

SparxSystems CE: Anlagen-Modularisierung mit Enterprise Architect

Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich derzeit zunehmend vor der Herausforderung, für kundenspezifische Adaptionen und Produktpflege hohe Entwicklungskapazitäten vorhalten zu müssen. Neben hohen Kosten resultieren aus diesen Arbeiten meist auch lange Lieferzeiten, teils verbunden mit Qualitätsproblemen. Auf Basis von Enterprise Architect hat Pantec Automation nun ein Framework entwickelt, das hier Abhilfe schafft.

Um für künftige Industrie 4.0-Szenarien vorbereitet zu sein, ist derzeit im Bereich der Industrie-Automatisierung die System-Modularisierung ein bevorzugtes Konzept. Dabei ist es aber auch notwendig, dass Maschinenbauer, Automatisierer und IT-Spezialisten miteinander sprechen. Angesichts dieser Herausforderungen bietet sich die Entwicklung auf Basis von Modellen an: Sie erleichtern die Kommunikation zwischen den beteiligten Personen und liefern eine umfassende Design-Dokumentation für die Maschine gleich mit. Markus Hanefeld, Leiter Vertrieb Automation bei Pantec: „Bisher ist die Arbeit mit UML und Modellen im Automatisierungsumfeld nicht sehr verbreitet. Wir hatten aber schon früh die Vorteile der modellbasierten Entwicklung auf Basis von Enterprise Architect für die Automatisierung erkannt und erfreuen uns nun einer steigenden Nachfrage nach unserem „Pantec Full Stack Automation Framework.“

Umfassende Modularisierung bringt Erfolg

Wie im Automobilbau zeigt sich auch im Maschinenbau heute deutlich die Tendenz, dass jede Anlage individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden muss. Im traditionellen Vorgehen resultiert daraus allerdings sowohl bei der Herstellung wie bei der Wartung der Maschinen ein enormer Aufwand, verbunden mit hohen Kosten. Um den steigenden Anforderungen gerecht werden zu können, ist es aber wichtig, nicht nur die mechanische Konstruktion, sondern auch die Elektroplanung und die Software zu modularisieren. Nur diese konsequente Modularisierung führt nämlich zu den erwünschten Einsparungseffekten, schnellerer Inbetriebnahme und besserer Qualität. Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Wir freuen uns, dass durch die Initiative von Pantec Automation nun die modellbasierte Entwicklung auch in der Automationsbranche stärker Fuß fasst. Angesichts der auch hier Einzug haltenden Individualisierung von Anlagen hilft Enterprise Architect dabei, Kundenzufriedenheit und Effizienz zu vereinbaren. Das beweist einmal mehr, dass die Vorteile der Modellierung heute in immer mehr Branchen dringend gebraucht und auch verstärkt genutzt werden.“

Sechs Schritte zum Erfolg

Modulare Maschinen und Anlagen entstehen in einem holistischen Prozess unter Einbeziehung aller Fachbereiche. „In der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit dem Kunden definieren wir die jeweils passende Modularisierungs-Granularität. Wir nutzen dabei die UML als Beschreibungssprache für Entwicklung und Design. Ideen, Konzepte, Definitionen, Anforderungen, Systeme etc. werden mit Enterprise Architect beschrieben“, so Hanefeld. Pantec hat dafür ein Automatisierungsmodell mit drei Ebenen definiert, in dessen dritter Ebene das Full Stack Automation Framework zur Definition von Methoden und Technologien zum Einsatz kommt. In den sechs Schritte hin zur modularen Maschine – angefangen bei der detaillierten Erhebung der Anforderungen (Requirements Engineering) bis zum Setup des Software-Frameworks – werden viele Daten erhoben. Sie ermöglichen es, sowohl einen Gesamtüberblick über das System zu haben, als auch den Zusammenhang bis auf die Ebene der detaillierten Abläufe und State Machines herzustellen. Letztlich ist es sogar möglich, für definierte Automatisierungs-Plattformen (z.B. B&R Automation Studio, Beckhoff TwinCat) standardisierten Code automatisch zu generieren. „In unserem Vorgehen können Steuerungssoftware und-peripherie voneinander getrennt werden. Das ermöglicht die gleichzeitige Arbeit mehrerer Teams, das entstehende System ist durch die modulare Architektur sehr stabil und kann einfach erweitert werden“, schließt Hanefeld.

BILDMATERIAL (Alle Bilder: Pantec Automation)

Grafik 1: Das Pantec Full Stack Automation Framework – Ein Toolset für effiziente Modularisierung: Das Framework ist in die drei Ebenen des Pantec Automatisierungsmodell

eingebaut. Der Automationsplan als eine Ebene definiert die Schritte, wie die konkrete Maschinen- oder Anlagenautomatisierung umgesetzt wird. Ebene 2, die Automationsstrategie, klärt die Frage, wie Automatisierung helfen kann, mittel und langfristig Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Das Full Stack Automation Framework auf der dritten Ebene definiert, welche Methoden und Technologien dafür notwendig sind.

Bild 1: Markus Hanefeld, Leiter Vertrieb Automation bei Pantec: „Bisher ist die Arbeit mit UML und Modellen im Automatisierungsumfeld nicht sehr verbreitet. Wir hatten aber schon früh die Vorteile der modellbasierten Entwicklung auf Basis von Enterprise Architect für die Automatisierung erkannt und erfreuen uns nun einer steigenden Nachfrage nach unserem „Pantec Full Stack Automation Framework.“

Grafik 2: Eine integrierte Dokumentationsbasis visualisiert die Zusammenhänge von

Requirements bis zu den State Machines: Die 6 Schritte zur modularen Maschine zeigen

auf, dass in diesem Prozess sehr viele Daten erhoben werden. Pantec nutzt dabei UML (Unified Modeling Language) als Beschreibungssprache für Entwicklung und Design. Ideen, Konzepte, Definitionen, Anforderungen, Systeme etc. werden mit Enterprise Architect von Sparx Systems dokumentiert.

Grafik 3: Automatische Codegenerierung ermöglicht schnelle und fehlerfreie Codierung: Durch die klaren formalen Vorgaben zur Ablaufbeschreibung im UML bzw. Enterprise Architect ist es Pantec mit dem PHOENIX™ Codegenerator möglich, für Automatisierungsplattformen wie z.B. das B&R Automation Studio oder Beckhoff TwinCat standardisierten Code automatisch zu generieren.

Info-Kasten

Die Vorteile der Modularisierung im Anlagenbau

  • Parallele Entwicklung: Die abgekapselten Module ermöglichen die parallele Entwicklung. So ist die Software im Regelfall mit Fertigstellung der elektrischen Verdrahtung bereits auf einsatzfähigem Stand
  • Integrative Entwicklung: Die modular strukturierte, leicht verständliche visuelle Dokumentation der Anlage (UML ist ein grafische Sprache) erleichtert die Abstimmung und Kontrolle der Abläufe (Konstrukteur, Softwareentwickler etc.). Fehler werden also bereits im Vorfeld erkannt
  • Hohe Anlagenqualität: Die Mehrfachverwendung vorgetesteter Module reduziert die Nachbearbeitung, die Maschinen gehen schneller in Betrieb
  • Identisches Softwaredesign: Alle Maschinen basieren auf dem gleichen Framework und erleichtern so die Arbeit alle Beteiligten (Applikationsingenieur, Inbetriebsetzer, Servicetechniker, Maschinenbediener etc.)
  • Einfaches Update: Bestehende Anlagen lassen sich jederzeit auf den letzten Entwicklungsstand nachziehen

Über Pantec Automation

Pantec Automation, eine Business Unit der Pantec Gruppe, ist ein führendes Systemhaus für Steuerungslösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Breite technische Kompetenz (Software Engineering, Elektroplanung, Schaltanlagenbau & Tests, Life Cycle Management), Konzentration auf Schlüsseltechnologien und hohe praktische und methodische Expertise in der Projektabwicklung machen Pantec Automation zum ausgewählten Partner für Just in Time Engineering in höchster Qualität.

www.pantec-automation.com

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: Vom Trainer zum Gründer

SparxSystems CE: Vom Trainer zum Gründer

Jan van Oort war jahrelang Trainer von SparxSystems Software, bevor er 2016 das Start-Up KIVU mitgründete. Natürlich brachte er auch dort Enterprise Architect ein, das so zum zentralen Bestandteil der Entwicklungsarbeit für die Software wurde. KIVU Technologies ist Anbieter skalierbarer Software für Netzwerkanalysen, die derzeit nicht nur in der Sicherheitsbranche sehr gefragt sind.

In Zeiten zunehmender Überwachung und Massendatensammlung ist KIVU ein außergewöhnliches Vorzeigebeispiel: Mit ausgeklügelter Software werden hier von bekannten Knotenpunkten ausgehend (nicht nur soziale) Netzwerke analysiert. Damit lassen sich Untersuchungen und Analysen auf die relevanten Teilnehmer in Netzwerken eingrenzen, was auch wesentlich schneller zu entsprechenden Erfolgen führt. Jan van Oort,  Chief Engineer von KIVU: „Als ehemaliger Enterprise Architect Trainer habe ich gleich zu Beginn unseres Projekts das Potential der modellbasierten Entwicklung erkannt. Enterprise Architect unterstützt mich vor allem in drei zentralen Bereichen: Bei der Festlegung der Anforderungen, bei der Kommunikation mit Investoren und Kunden sowie bei der Vorstellung unseres Projekts auf Veranstaltungen.“

So schloss KIVU kürzlich eine Seed-Finanzierungsrunde über 1,8 Mio. Euro ab und kann so seine Entwicklung vorantreiben. Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Wir gratulieren KIVU sehr herzlich zu erfolgreichen Finanzierungsrunde. Gleichzeitig freuen wir uns, dass einer unserer ehemaligen Trainer nun das Potential der modellbasierten Entwicklung für die Erstellung einer datenschutzfreundlichen Netzwerkanalyse-Plattform nutzt. Dieser Ansatz vereint viele positive Aspekte und hat beste Voraussetzungen, um von Österreich aus einen internationalen Siegeszug anzutreten!“

Anforderungen lassen sich im Modell einfach definieren

Die KIVU-Plattform besteht aus zwei Teilen: einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) und einer Datenbank (Backend-Server) namens TARIM. „Gleich beim Start der Entwicklung von TARIM war mir klar, dass die hier definierten Anforderungen für jeden Entwickler klar verständlich sein müssen. Dafür bietet sich ein Modell ideal an, denn dort können Anforderungen grafisch festgeschrieben werden, unabhängig von der darauf aufbauenden Programmierung“, erläutert van Oort. Auf Basis dieser im Modell abgebildeten Anforderung erstellt ein Programmierer Quellcode, der dann wieder in einem Versionskontrollsystem (Github) abgelegt wird. Damit behält van Oort jederzeit die Übersicht, ob eine Anforderung bereits erfolgreich erledigt wurde oder noch Nachbesserungen notwendig sind.

Obwohl der Chief Engineer die Programmierer ganz bewusst nicht dazu verpflichtet, mit dem modellbasierten Ansatz zu arbeiten, sehen diese dann doch die Vorteile. „Da unser GUI seit einem Jahr immer weiter wächst, haben mich die Entwickler kürzlich gefragt, ob sie auch mit Enterprise Architect arbeiten können. Bei über 40.000 Zeilen Code ist es nämlich praktisch nur mehr in einem Modell möglich, den Überblick zu bewahren.“ Deswegen wurde nun damit begonnen, das erste Modell (Datenbank) mit dem zweiten Modell (GUI) zusammenzuführen. Die GUI wird in JavaScript erstellt, muss in jedem gängigen Browser laufen und ermöglicht die Darstellung verschiedener Ansichten. Sie hat jederzeit Verbindung mit der Datenbank, um Veränderungen sofort anzeigen zu können.

Da die Plattform für den Durchsatz großer Datenmengen (Soziale Netzwerke, Telefon-, Zeit- oder Bankdaten etc.) konzipiert ist, werden alle Analysen in der Datenbank durchgeführt. Das entlastet die GUI und sorgt dafür, dass die Anzeigen immer aktuell sind. Durch den Einsatz spezieller Filter werden nur die Daten analysiert, die eine hohe Relevanz haben. „Unsere Datenbearbeitung und -filterung muss sehr transparent sein, um sie auf behördliche Aufforderung jederzeit offenlegen zu können. Wir müssen einerseits den geforderten Datenschutz gewährleisten und anderseits ein leistungsfähiges Netzwerk-Analyse-Tool bereitstellen“, erklärt van Oort.

Due dilligence mit Modell gemeistert

Auf dem Weg zur Start-Up Finanzierung wird heute üblicherweise eine „technical due dilligence“ Prüfung gefordert. Dabei beurteilt ein externer Gutachter, ob das Start-Up auch wirklich die Leistung erbringen kann, die es behauptet. Auch KIVU musste diesen Schritt tun, wollte dabei aber nicht den eigenen Quellcode offenlegen. „Ich kann nur jedem Software Start-Up empfehlen, dafür ein Modell zu benutzen. Da unser bulgarischer Prüfer selbst mit Enterprise Architect arbeitet, konnten wir mittels geteilten Modell-Ansichten die Prüfung per Internet erfolgreich und rasch abwickeln“, unterstreicht van Oort. Und nicht zuletzt verwendet das KIVU-Team bei Vorträgen die Ansichten aus dem Modell, kürzlich etwa beim ersten VÖSI (Verband Österreichischer Software Industrie) Software Day in Wien. „Wir zeigen unseren Ansatz meist auf Sicherheitskonferenzen vor Entwicklern. Die wollen natürlich etwas sehen und die Zusammenhänge nachvollziehen, was mittels Modellansichten hervorragend funktioniert.“ Dabei lassen sich je nach Zielgruppe die Ansichten variieren, was die Verständlichkeit und Treffsicherheit der Vorträge deutlich erhöht.

Über KIVU Technologies

KIVU Technologies ist Anbieter von skalierbarer Software für Netzwerkanalysen nicht nur in der Sicherheitsbranche. Das Unternehmen wurde 2016 in Wien von Robert Wesley, Jan van Oort und Christian Weichselbaum gegründet und erhielt kürzlich eine Seed-Finanzierung von 1,8 Mio. Euro. Der österreichische aws Gründerfonds und btov Partners führten die Finanzierungsrunde unter Beteiligung von APEX Ventures an. Darüber hinaus unterstützen Ewald Hesse und Louis Curran als Angel Investoren das Start-up. Das KIVU Team besteht aus Ingenieuren, Entwicklern, Datenwissenschaftlern, Analysten und Sicherheitsexperten.

http://kivu.tech/

Bild 3: Die Grafik stellt die oberste Ebene der KIVU API in Form von UML / Java Schnittstellen dar, sowie die "Spitze des Eisbergs" in Bezug auf die eigentliche Implementierung der API.  Konkrete Klassen erscheinen oft in einem oder mehreren Sequenzdiagrammen. Diese Diagramme, d. h. der zugehörige Code, sind das, womit Entwickler bei KIVU arbeiten können. Die Schnittstellen sind mit dem Quellcode verbunden: eine Modifikation durch den Chief Engineer auf der einen Seite (Code oder Modell) führt zu einem Update auf der anderen Seite und zwingt die Entwickler dazu, die Modifikation zu implementieren. Der Chief Engineer braucht sich dabei nicht um die Details der Implementierung zu kümmern, obwohl er jederzeit den Quellcode der Implementierung in das Modell übertragen kann. Ähnliche Diagramme existieren von Protokollschichten, spezifischen Parsing Utilities etc.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 650.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SparxSystems CE: RAMI 4.0 modellbasiert umsetzen

SparxSystems CE: RAMI 4.0 modellbasiert umsetzen

Nach einem ersten gemeinsamen Projekt zu „Smart Grid“ widmete sich die FH Salzburg nun dem Industrie 4.0 Referenzarchitektur-Modell RAMI 4.0. Auf Basis von Enterprise Architect entstand dabei mit der RAMI 4.0 Toolbox ein Werkzeug zur modellbasierten Entwicklung und Evaluierung von Industrie 4.0-Architekturen.

2015 wurde von der deutschen Plattform Industrie 4.0 mit „RAMI 4.0“ eine dreidimensionale Referenzarchitektur für Industrie 4.0 definiert. Da aber sowohl die Architektur wie auch die entsprechenden Industrie 4.0 Konzepte sehr komplex sind, bietet sich hier – wie auch schon beim Umbau des Stromnetzes (Smart Grid) – der Einsatz der modellbasierten Entwicklung an. Sie erlaubt es nämlich, auf einfachem Weg die übergeordnete IT-Steuerung mit den verschiedenen Fachdisziplinen (Prozesssteuerung, Produktion, Logistik etc.) und den dort üblichen Entwicklungs-Sprachen zu verbinden.

Innovationsscheck unterstützt Projektstart

Auf Basis eines Innovationsschecks wurde daher am „Josef Ressel Center for User Centric Smart Grid Privacy, Security and Control“ die RAMI 4.0 Toolbox entwickelt und die beteiligten Forscher Christoph Binder, Goran Lastro und Christian Neureiter konnten die Übertragbarkeit der domänenspezifischen Modellierung demonstrieren: „Wir freuen uns sehr, dass wir die enge Kooperation mit SparxSystems Software Central Europe nach unserem erfolgreichen Smart Grid-Projekt nun in die Industrie 4.0 weitertragen konnten. Hier ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche besonders wichtig und über Modelle sehr gut abbildbar. Die Modelle helfen uns einerseits bei der Abstrahierung der komplexen Industrie 4.0 Systeme und erlauben es andererseits den Spezialisten, in der in ihrem Fach üblichen Sprache zu kommunizieren“, erklärt Christian Neureiter, Projektleiter am Josef Ressel Zentrum. Enterprise Architect ermöglicht es nämlich, für jeden Bereich eine sogenannte „domänenspezifische“ Sprache zu definieren. So können die Spezialisten weiter mit den ihnen vertrauten Begriffen arbeiten, im Modell fließen aber alle Informationen zusammen. „Je komplexer eine Entwicklungsumgebung wird, desto erfolgreicher lässt sich dort die modellbasierte Entwicklung mit Enterprise Architect einsetzen. Die FH Salzburg belegt mit der RAMI 4.0 Toolbox eindrücklich, wie Modelle die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen erleichtern und dabei helfen, auch in Industrie 4.0 Projekten den Überblick zu bewahren“, erläutert Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Software Central Europe. Gemeinsam mit seiner Schwesterfirma LieberLieber forscht das Unternehmen auf Basis dieser Erkenntnisse laufend weiter und bringt Innovationen auf den Markt.

RAMI 4.0 Toolbox: Drei Schritte zum Erfolg

Das Referenzarchitektur-Modell RAMI 4.0 ist in sechs Schichten gegliedert: Geschäftsprozesse, Funktionen, Informationen, Kommunikation, Integration, spezielle Eigenschaften. Mit der neu entwickelten Toolbox wird es nun möglich, für diese Schichten anhand konkreter Anforderungen praktisch einsetzbare Modelle zu entwickeln. Dafür enthält die Toolbox folgende Komponenten:

  • Technologien für die Entwicklung domänenspezifischer Sprachen (MDG Technologies)
  • Modell-Vorlagen
  • Referenzdaten
  • RAMI 4.0 Metamodell

„Für die Erstellung der Modelle zu den einzelnen Schichten haben wir uns an den aus dem Smart Grid bekannten Entwicklungsprozess gehalten, der eine explizite Behandlung der drei Phasen Analyse, Architektur und Design vorsieht“, erläutert Neureiter. Da die letztgenannte Design- und Entwicklungsphase zur Realisierung eines konkreten Systems nicht spezifisch für RAMI 4.0 ist, können hier die gewohnten Methoden der Systems-Entwicklung zum Einsatz kommen.

„Wir wollen die RAMI 4.0 Toolbox nun in einem größer angelegten Forschungsvorhaben weiterentwickeln und sehen bereits, dass sie in der Praxis auf Interesse stößt. Die Lösung soll – wie schon unsere SGAM Toolbox für den Smart Grid – ebenfalls allen Interessierten frei zur Verfügung stehen“, schließt Neureiter.

Weitere Informationen und Download der RAMI 4.0 Toolbox: https://www.en-trust.at/downloads/rami-4-0-toolbox/

“Josef Ressel Center for User-Centric Smart Grid Privacy, Security and Control” wird zum “Zentrum für sichere Energieinformatik”
Das Josef Ressel Center beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, wie komplexe und interdisziplinäre Systeme wie das Smart Grid „sicher“ realisiert werden können. Die entwickelten Konzepte sind in der generischen Disziplin „Model Based Systems Engineering (MBSE)“ verortet und lassen sich somit auf ähnliche Problemstellungen – wie zum Beispiel in Industrie 4.0 – übertragen. Am 7. November 2017 wird als Nachfolgeorganisation das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ an der FH Salzburg eröffnet. Gemeinsam mit Unternehmens- und Forschungspartnern – unter anderem LieberLieber Software – wird dort an der Digitalisierung zukünftiger Energiesysteme und ihrer Absicherung gegen externe Angreifer und Datenmissbrauch gearbeitet werden.

Über die SparxSystems Software GmbH

Sparx Systems wurde 1996 in Australien gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 13 wird von über 380.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.
Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SparxSystems Software GmbH
Handelskai 340
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2041
Telefax: +43 (662) 90333-3041
http://www.sparxsystems.at

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.