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SCOPELAND von US-amerikanischen Analysten als Herausforderer unter den Low-Code Plattformen für Business Developer eingestuft

SCOPELAND von US-amerikanischen Analysten als Herausforderer unter den Low-Code Plattformen für Business Developer eingestuft

Das Produkt SCOPELAND des Berliner Herstellers Scopeland Technology ist eine der zwölf signifikantesten Low-Code-Plattformen für Business Developer, also für Softwareentwickler aus den Fachbereichen großer Unternehmen. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Evaluation “The Forrester Wave: Low-Code Platforms For Business Developers, Q2 2019“.

Laut der Studie werden unter anderem die Data-Design- und Database-Development-Features von SCOPELAND als „beeindruckend“ herausgestellt. In dem Report heißt es weiter, dass sich die Plattform SCOPELAND durch einen sehr guten Umgang mit Geodaten und Kartendarstellungen auszeichnet und leistungsstarke Reporting-Fähigkeiten besitzt.

„SCOPELAND unterscheidet sich meiner Meinung von den meisten anderen Low-Code-Plattformen durch seinen klaren Fokus auf IT-Architekturen, wie sie in Deutschland in nahezu allen großen Unternehmen und Behörden bis heute dominieren. Anders als die meisten US-Wettbewerber verfügt Scopeland Technology derzeit noch über keine eigene Cloud und konnte demzufolge auch nicht mit Cloud-Plattform-Features punkten“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Karsten Noack. „Ich denke, dass das Abschneiden von SCOPELAND in diesem Report zeigt, wie konsequent und umfassend die Grundidee von Low-Code, also interaktives ‚Zusammenklicken‘ statt Programmieren, in diesem Produkt umgesetzt wurde. Wenn man nur diese Aspekte addiert, die darüber Auskunft geben, wie gut eine Low-Code-Plattform geeignet ist, um wirklich umfassende und anspruchsvolle Softwarelösungen ohne manuelle Programmierung umzusetzen, bin ich überzeugt, ist SCOPELAND eindeutig eine der führenden Low-Code-Plattformen überhaupt – vielleicht sogar die leistungsfähigste. Das bestätigen die tagtäglichen Projekterfahrungen, wonach es mit SCOPELAND bei realen Großprojekten gelingt, bis zu 99,2% des gesamten Programmcodes vollautomatisch zu generieren. Dies unterstreicht meines Erachtens die SCOPELAND-Bewertung der Forrester-Analysten als ausgereiftes Datenbank Power-Tool“.

Zudem ist SCOPELAND wohl als einzige unter den führenden Low-Code-Plattformen in der Lage, mit dem Low-Code-Prinzip auch anspruchsvolle Geodatenverarbeitung und zahlreiche weitere Anforderungen großer Projekte abzubilden. Auch mit seinem patentierten Verfahren zur Generierung elektronischer Dokumente ist SCOPELAND Vorreiter. Der SCOPELAND Report Builder ermöglicht es auch Anwendern mit geringeren IT-Kenntnissen beliebige Auswertungen aus umfangreichen relationalen Datenbeständen zu gewinnen. Ein Extrafeature ist die vollautomatische Generierung der kompletten Projektdokumentation, wodurch mit einem Mausklick Tausende Seiten akkurater aktueller Dokumentation erzeugt werden.  

 

Über die Scopeland Technology GmbH

Der Berliner Hersteller Scopeland Technology ist einer der Pioniere der Low-Code-Technologie und in Deutschland noch immer einer der wichtigsten Player im rasant wachsenden Low-Code-Markt. Scopeland Technology hat bereits mehr als 500 größere Projekte mit seiner Plattform selbst umgesetzt. Kunden sind vor allem Bundes- und Landesbehörden, Forschungsinstitute, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Großunternehmen aus der Industrie. Um das Geschäft auf eine breitere Basis zu stellen, baut Scopeland Technology derzeit sein Partnernetzwerk aus. Zielstellung ist unter anderem, das Projektgeschäft zunehmend auf Partnerunternehmen zu verlagern, um sich mehr auf die eigentliche Produktentwicklung konzentrieren zu können.

Low-Code-Plattformen ermöglichen die Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen ohne bzw. fast ohne Programmierung. Dieser revolutionär neue Ansatz ermöglicht Effizienzsteigerungen um den Faktor 10 gegenüber klassischer manueller Softwareentwicklung. Dementsprechend prognostizieren führende Analysten wie Gartner und IDC, dass die Low-Code-Technologie große Teile der bisherigen Softwareentwicklung komplett ersetzen wird. Low-Code gilt als eines der Schlüsselelemente der Digitalen Transformation. Wenn es so kommt wie vorhergesagt, dann wird dies der größte Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung seit langer Zeit. Führende Anbieter von Low-Code-Plattformen aus den USA verzeichnen schon heute Milliardenbewertungen, und Hunderte neue Hersteller drängen derzeit in den Markt. In den USA setzt bereits jedes vierte Unternehmen in großem Stil Low-Code-Produkte ein, nur Deutschland hinkt dabei etwas hinterher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 (30) 209670-0
Telefax: +49 (30) 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
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Fax: 030 209 670 – 111
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Das neue DDD Camp mit Matthias Bohlen – 3-tägiger Workshop zu Domain-driven Design

Das neue DDD Camp mit Matthias Bohlen – 3-tägiger Workshop zu Domain-driven Design

Das neue Domain-driven Design Camp mit Matthias Bohlen richtet sich speziell an erfahrene Entwickler*rinnen und coding-affine Architekten*innen, die sich tiefergehend mit DDD beschäftigen möchten. Das erste Seminar dazu findet vom 2. bis 4. Dezember 2019 in Berlin statt. Für das kommende Jahr sind weitere Termine in Planung.

Mit DDD analysiert, entwirft und programmiert man Software für schwierige Business-Anforderungen. Wer im Stil des Domain-driven Design coden möchte, ist bei dem neuen DDD Camp genau richtig. Während des 3-tägigen Intensivtrainings erstellen die Teilnehmer auf ihrem eigenen Laptop modular geschriebene Software, z.B. als Microservices oder Self-Contained Systems, die im Anschluss mit DDD im Code umgesetzt wird – eng an der Domäne orientiert und möglichst frei von „boiler plate“-Anteilen.

Matthias Bohlen arbeitet als Coach, Consultant und Trainer für Entwicklungsorganisationen aus verschiedenen Branchen und ist Experte für effektive Produktentwicklung. Neben Seminaren und Konferenzen hilft er bei der Performanceverbesserung von Führungskräften und Teams. Mit ihm erhalten die Teilnehmer einen praktischen Einstieg in Domain-driven Design von einem der bekanntesten deutschsprachigen DDD-Experten.

Ziel des Camps ist es, den Schritt von DDD in den Code zu machen. Im Laufe des Workshops werden in Teams lauffähige web-basierte Lösungen entwickelt, welche als Kopiervorlage für eigene Anwendungen dienen kann. Die Lösungen sind auf Basis von DDD gestaltet, sodass sie gut strukturiert und wartbar sind und man sie als Entwickler den Anwendern leicht erklären kann.

Das DDD Camp findet dieses Jahr das erste Mal vom 2. bis 4. Dezember statt. Ab nächstem Jahr sind voraussichtlich mehrere Termine für DDD-Interessenten, erfahrene Entwickler*rinnen und coding-affine Architekten*innen buchbar.

Weitere Informationen zum DDD Camp unter http://domaindrivendesign-training.de/….

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
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Ansprechpartner:
Kim Moerke
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Sicher aufgestellt für die Zukunft

Sicher aufgestellt für die Zukunft

Nicht nur das Wetter bot gute Aussichten auf der transport logistic in München. Deren Leitmotto „Logistics makes it happen“ schienen auch die Messebesucher verinnerlicht zu haben: Digitalisierung und Logistik 4.0 bildeten einen Interessenschwerpunkt der Standbesucher beim Software-Hersteller C-Informationssysteme GmbH.

Da passte der Relaunch der Webplattform C-Info perfekt! Vor mehr als 15 Jahren gestartet als Erfassungs- und Recherchetool für Aufträge und Lagerbestände, wurde C-Info zur Drehscheibe für Transport- und Logistikdaten entlang der Supply Chain weiterentwickelt. Neben Dingen, die heutzutage selbstverständlich sind, wie adaptives Design der Benutzeroberfläche und Datenverfügbarkeit in Echtzeit, können über die Webplattform strukturierte Daten in menschen- und maschinenlesbarer Form aber auch als visuelle Dokumente bereitgestellt und verteilt werden. So werden Medienbrüche ebenso vermieden wie redundante Datenerfassungen oder dezentrale und damit potenziell veraltete Informationsduplikate. Dreh- und Angelpunkt ist das integrierte Transport-, Warehouse- und Fleet-Managementsystem C-Logistic.

Verbesserte Prozesse im Lager

Im neuen webbasierten Auskunftsportal C-Info können auch Dokumente hochgeladen werden, die dann beispielsweise zu einem Wareneingang mitgeschickt werden. Somit können die Waren direkt beim Versender mit Label versehen werden und der Gefahrenübergang für angemeldete Artikel verlagert sich weg vom Wareneingang. Lieferanten, die keine Möglichkeit haben ihre Waren zu kennzeichnen, kann dieser Mehrwert angeboten werden und ein Scannen der Waren beim Lagereingang ist ebenfalls möglich, was die Informationsqualität deutlich steigert.

Auf der Suche nach einer ganzheitlichen Lösung

Auch die Nachfrage nach der Fuhrparkverwaltung C-Fleet und einer komplexen Transportmanagementlösung mit integrierter Lager- und Fuhrparkverwaltung ist spürbar gestiegen. Die Auswertung der Messegespräche hat gezeigt, dass ein deutlicher Trend im Bereich ganzheitliche Logistiklösung und Fuhrparkmanagement zu verzeichnen ist. Mit dem TMS C-Logistic konnte die C-Informationssysteme damit genau auf die Anforderungen der Interessenten reagieren und eine Komplettlösung inklusive Fuhrpark, Werkstatt und Lagerverwaltung anbieten. Nicht weniger gefragt war allerdings auch das eigenständige Fuhrparkmanagementsystem C-Fleet, welches bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt um die Bereiche der Transportlogistik oder Lagerverwaltung erweitert werden kann. Den Anwendern stehen mit den zukunftsfähigen Softwareprodukten somit alle Möglichkeiten für aktuelle und zukünftige Projekte offen.

Integration statt Insellösungen

Um die C-Logistic-Kunden mit der Welt zu vernetzen, lag ein weiterer Fokus auf der Anbahnung, Intensivierung und Fortsetzung der Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zur Anbindung und Integration externer Datenpools an das TMS. Die gemeinsam mit dem Telematikanbieter SPEDION GmbH aus der Taufe gehobene Datendrehscheibe der LOGENIOS eG wurde an den Messeständen wechselseitig beworben. Die Anbindung an die so genannte Smart-API „Transport Order“ war Gesprächs- und Präsentationsthema am Stand der TIMOCOM GmbH. Mit der Fleetboard Logistics GmbH wurde die weitere Zusammenarbeit unmittelbar nach einem bereits gestarteten Pilotprojekt auf deren Plattform „Conizi“ besprochen. Beim Telematikanbieter Trimble Transport & Logistics nimmt die Plattform „eShipCo“ Fahrt auf und zielt dabei nicht nur auf C-Logistic-Kunden, die mit dem Telematiksystem von Trimble arbeiten. Mit am Stand der C-Informationssysteme vertreten war die albos Computer GmbH. Zusammen wurde die Integration von Scanner-Technik in Transportmanagement und Lagerverwaltung präsentiert.

Darüber hinaus wurden Gespräche mit einer Reihe von Start-Up’s geführt, die sich auf der Messe präsentierten oder am Stand der C-Informationssysteme GmbH vorbeischauten. Bei einigen Produktideen sollen die Ansätze für eine Integration in C-Logistic nach der Messe in Workshops mit den Gründern vertieft werden.

Zukunftssicher und wettbewerbsfähig

Unter dem Leitmotiv „bewährt – leistungsstark – zukunftssicher“ leistet
C-Logistic damit einen starken Beitrag zu Sicherung und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit seiner Anwenderunternehmen. Diese Werte überzeugen die Bestandskunden, die sich am Stand über Neuigkeiten informierten ebenso wie zahlreiche Interessenten, die mit C-Logistic den Einstieg in die digitale Logistik finden oder hierbei den „Turbo zünden“ wollen.

Ergänzende Informationen und Bilder finden Sie auf unserer Website www.c-logistic.de.

Über die C-Informationssysteme GmbH

Seit 29 Jahren steht die C-Informationssysteme GmbH aus Wurzen (Sachsen) für leistungsfähige Softwareprodukte. C-Logistic und C-Sped II sind Softwarelösungen des Unternehmens und bewähren sich bei vielen namhaften Spediteuren und Logistikern. C-Logistic ist die zentrale Lösung für Transportabwicklung, Tourenplanung, Fuhrparkverwaltung und Lagerlogistik. Die Integration ergänzender Lösungen und die vielfältige Kommunikation mit externen Systemen erweitern die bereits hohe Leistungsfähigkeit des Komplettsystems. Neben einem hohen Anspruch an technischen Fortschritt gilt gleiches Augenmerk der Anwendersicht sowie einer hohen Funktionssicherheit. Enge und langjährig bewährte Partnerschaften mit Anwendern und Bildungseinrichtungen sind Grundlage praxisgerechter Produktentwicklung. Die erreichte Einsatzbreite und der erzielte Nutzen unserer Kunden sind gleichzeitig Triebkraft für die Entwicklung unseres Unternehmens.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-Informationssysteme GmbH
Schützstraße 4
04808 Wurzen
Telefon: +49 (3425) 902650
Telefax: +49 (3425) 9026-99
https://www.c-logistic.de

Ansprechpartner:
Maren Herzog
Marketing Kommunikation
Telefon: +49 (3425) 9026-50
Fax: +49 (3425) 9026-99
E-Mail: m.herzog@cis-wurzen.de
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Einplatinen-Computer im Vergleich

Einplatinen-Computer im Vergleich

Ob Robotik, Messen, Steuern, Regeln oder Mediaplayer: Für Computer-gesteuerte Bastelprojekte muss es nicht immer der Raspberry Pi sein. Viele der alternativen Einplatinen-Computer sind je nach Anwendung sogar deutlich leistungsfähiger als der Raspi. Das Make-Magazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe 3/2019 Stärken und Schwächen der Mini-Rechner gegenüber.

Um die einzelnen Einplatinen-Computer vom Kaliber eines Raspberry Pi auf Herz und Nieren zu testen, hat sich die Make-Redaktion fünf Standard-Anwendungen herausgesucht: Mediaplayer, VPN-Router, Netzwerk-Speicher (NAS), Robotik und Messen, Steuern, Regeln. Die Eignung für diese Anwendungen wurde anhand von Benchmark- und Video-Wiedergabetests ermittelt. Dabei ging es in erster Linie um Prozessorleistung und Speichergeschwindigkeit.

Wer sich bei seinen Bastelprojekten noch nicht genau auf eine spezielle Anwendung festlegen möchte, fährt mit dem Odroid N2 sicher gut. Außer im Video-Bereich ist er überall einsetzbar, urteilt die Redaktion. Zudem verträgt sein stabiler Aufbau auch den mehrfachen Umbau von einem Projekt in ein anderes schadlos. Als NAS oder VPN-Router gleichermaßen ist der Nano PC T4 eine gute Wahl: Er ist solide gebaut, gut gekühlt und bringt ordentliche Leistungen. Allerdings ist er etwas teuer als der Raspberry Pi.

Im Bereich Robotik und Messen, Steuern, Regeln schnitt hingegen der Jetson Nano von nvidia sehr gut ab. Er eignet sich ideal für die Programmierung neuronaler Netze, seine Stärke liegt in der Mustererkennung, sei es in Bildern oder der Sprache. Allerdings erfordert das Nutzen all seiner Möglichkeiten erhebliches Fachwissen.

Für Bastel-Einsteiger hingegen empfiehlt die Make-Redaktion, weiterhin zum Original zu greifen. „Wer sich ganz neu mit der Materie befasst, für den ist der Raspberry 3B+ immer noch die beste Wahl. Nicht, weil er Spitzenleistungen erbringt, sondern weil man mit ihm schnell wichtige und zum Weitermachen motivierende Fortschritte erzielen kann“, erläutert Heinz Behling, Redakteur beim Make-Magazin. Schon allein der Riesenvorrat an fertigen Software-Lösungen und die unzähligen Programmierbeispiele im Netz machen ihn zum idealen Einsteiger-Board.

Darüber hinaus zeigt das aktuelle Make-Magazin, wie man einen LoRaWAN-Gateway günstig selber bauen kann, gibt Hilfestellung für das erste CNC-Fräs-Projekt und stellt einen Cocktailroboter vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Basteln, Bauen, Begeistern: Für die weltweite Maker-Bewegung ist der Umgang mit Lötkolben, Säge und Akkuschrauber so selbstverständlich wie mit 3D-Drucker- und Scanner, Lasercutter und das Programmieren von Einplatinencomputern wie Raspberry Pi und Arduino.

Die Zeitschrift Make: baut mit, baut nach und veröffentlicht Projektanleitungen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene nachvollziehen können. Ziel der Make: ist es, dem Leser nicht nur Anleitungen zu bieten, sondern mit zusätzlichen Informationen die Technik und Funktion der Projekte zu erklären, ihn in die Lage zu versetzen, selbst tätig zu werden, Bestehendes zweck- zuentfremden und eigenen Technik-Ideen freien Lauf zu lassen.

Dabei dreht es sich in den Artikeln aber nicht nur um Elektronik und Computer, auch Projekte mit 3D-Druckern, Lasercutter und Fräsen werden regelmäßig gezeigt. Daneben gibt es Porträts über Bastlerkoryphäen und andere interessante Persönlichkeiten sowie FabLabs. Tests liefern Informationen, welches neue Zubehör für Maker gut geeignet ist und Übersichten zu Produktgruppen wie Mikrocontroller und Zubehör beraten bei der Auswahl.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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SelectLine verlängert exklusives Engagement mit dem 1. FC Magdeburg

SelectLine verlängert exklusives Engagement mit dem 1. FC Magdeburg

Der 1. FC Magdeburg ist offiziell in die neue Saison gestartet. Zum Trainingsauftakt am Montag, den 17. Juni stellten die Elbestädter der Öffentlichkeit neben zahlreichen Neuzugängen auch Stefan Krämer als neuen Cheftrainer vor. Unverändert bleibt das weitere Engagement der Selectline Software GmbH als SILBERPartner und Werbepartner des Teams rund um den neuen Trainer.

Auch in der kommenden Saison wird das Team um Krämer sowie der gesamte FCM-Betreuerstab das Logo des Spezialisten für kaufmännische Software auf seiner Kleidung tragen. Die SelectLine Software GmbH ist bereits seit vielen Jahren Sponsor des Clubs und seit der Saison 2018/2019 exklusiver Werbepartner des Trainerstabs. „Wir freuen uns den FCM auch weiterhin zu begleiten“, so Michael Richter, Leiter Vertrieb & Marketing der SelectLine Software GmbH. „Der Club ist für uns nicht nur als überregionale Werbeplattform ein prima Partner, sondern auch zur Mitarbeitergewinnung- und Bindung in der Region sehr wertvoll. Als Magdeburger Unternehmen schlägt unser Herz blau-weiß.“

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SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55550-80
Telefax: +49 (391) 55550-89
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Hannah Görges
Telefon: +49 (391) 5555-080
E-Mail: hgoerges@selectline.de
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WooCommerce-Plugin der Novalnet AG mit neuer Version

WooCommerce-Plugin der Novalnet AG mit neuer Version

Der Payment-Service-Provider Novalnet hat sein Plugin für WooCommerce aktualisiert. Die Erweiterung für die beliebte E-Commerce-Software bietet viele Funktionen, die Shop-Betreibern die tägliche Arbeit erleichtern.

Über das Plugin können in WooCommerce alle gebräuchlichen Zahlungsmethoden angeboten werden: unter anderem Lastschrift, Rechnung, Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal und Apple Pay, aber auch ausländische Zahlungsmethoden wie eps, iDEAL, Przelewy24, Alipay und WeChat Pay. Auch Zahlungsgarantie und Ratenzahlung sind möglich. Kreditkartenzahlungen werden automatisch durch das 3D-Secure-Verfahren abgesichert, was die Sicherheit beim Online-Shopping erhöht. Das neue Plugin enthält viele Verbesserungen und Funktionen, die Online-Unternehmern die tägliche Arbeit erleichtern.

Woocommerce ist aufgrund seiner Flexibilität, seiner Sicherheit und seiner Bedienbarkeit eine der beliebtesten E-Commerce-Plattformen. Es ist ein freies Plugin für WordPress, das wiederum das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Webseiten (Content-Management-System) ist. WooCommerce erweitert WordPress um die Funktionalität eines Onlineshops. Es wurde insgesamt über 15 Millionen Mal heruntergeladen und ist damit auch eines der populärsten WordPress-Plugins. WooCommerce ist Open Source und dadurch äußerst anpassungsfähig. Viele Händler nutzen es schon zum Aufbau ihres Online-Geschäfts. Im Zusammenspiel mit dem Novalnet-Plugin können damit Unternehmen im E-Commerce ihre Prozesse deutlich optimieren und verschlanken. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern steigert auch den Umsatz. Gleichzeitig erhöhen die große Auswahl an Zahlungsarten und die Einfachheit des Bestell- und Zahlungsprozesses über den Zahlungsdienstleister Novalnet die Attraktivität des Shops und damit die eigene Konversionsrate.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
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Florian Eiblmeier
Sales Manager
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E-Mail: sales@novalnet.de
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Novalnet veröffentlicht Update des Plentymarkets-Plugins

Novalnet veröffentlicht Update des Plentymarkets-Plugins

Der deutsche Full-Service-Payment-Provider Novalnet AG hat eine neue Version seines Payment-Plugins für die E-Commerce-Software Plentymarkets vorgestellt. Diese wurde um weitere nützliche Funktionen erweitert und dadurch deutlich optimiert. Die neue Plugin-Version 2.0.7 ist mit Plentymarkets 7.0.0 kompatibel.

Novalnet hat ein Update seines Plentymarkets-Plugins für die Zahlungsabwicklung, das Risiko- und Forderungsmanagement und weitere Services im E-Commerce herausgebracht. Onlinehändler können damit zahlreiche nationale und internationale Bezahlverfahren anbieten und Zahlungen weltweit entgegen nehmen. Es unterstützt Plentymarkets bis zur Version 7.0.0.

Die Novalnet AG ist einer der erfolgreichsten deutschen Payment-Service-Provider am globalen Markt. Sie bietet als einer der wenigen eine echte Full-Service-Lösung – von der Zahlungsabwicklung mit einem breiten und ständig wachsenden Portfolio an angebotenen Zahlungsmethoden über ein automatisiertes Forderungsmanagement mit intelligenten Betrugspräventionsmodulen bis hin zu Funktionen wie Abonnement-, Mitglieder- und Affiliateverwaltung sowie Lösungen für einen Marktplatz.

Der sichere und kundenfreundliche Bezahlvorgang und die große Auswahl an Zahlungsarten steigern die Attraktivität des Plentymarkets-Shops. Denn jeder Händler sollte seinen Kunden nicht nur bei den Produkten die Wahlfreiheit bieten, sondern auch bei der Bezahlung. So erschließen sich Händlern und Shop-Betreibern mit dem Novalnet-Plugin komplett neue Umsatzpotenziale. Der Bezahlvorgang, der vom Checkout bis zum Inkasso komplett automatisiert ist, reduziert für Unternehmen im E-Commerce überdies den Personal- und Kostenaufwand und vereinfacht die tägliche Arbeit.

Plentymarkets ist eine Software für den Onlinehandel im Bereich Warenwirtschaft und Shopping, mit der Online-Geschäftsprozesse automatisch abgewickelt werden können. Es ist ein System, das direkt über den Webbrowser betrieben wird. Die Zahlungsabwicklung für Novalnet-Kunden findet über Treuhandkonten der Novalnet AG statt. Die integrierte Betrugsprävention des Payment-Plugins sorgt dafür, das Risiko von Zahlungsausfällen und Betrugsversuchen zu minimieren.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

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EyeVision HotGlue – Thermografie-Inspektion für Klebepunkte

EyeVision HotGlue – Thermografie-Inspektion für Klebepunkte

Der HotGlue Inspector prüft, ob die Klebepunkte zwischen den Kartonflächen der Verpackung vorhanden und heiß genug sind um die Flächen sicher zu verkleben. (hier am Beispiel eines Bierkartons) Mit bis zu 60 Flaschen oder Kontainer pro Sekunde (= 3600 Kontainer pro Minute).

Die Kameras können so angeordnet werden, dass die Seiten mit den Klebepunkten im Sichtbereich der Thermokamera sind. Mit dem EyeVision HotGlue Inspector wird dann geprüft, ob auch alle Klebestellen mit Heißkleber versorgt wurden und ob die Temperatur der Klebestellen innerhalb der Toleranz ist. Damit wird sichergestellt, dass die Kartons sicher verklebt sind und weder beim Transport von der Fabrik zum Laden, noch zum Kunden, aufreißen und die Flaschen herausfallen.

Sollte eine Klebestelle fehlen, z.B. weil eine Düse verstopft ist oder kein Kleber gefördert wurde, dann wird diese automatisch erkannt. Es wird auch erkannt, wenn die Temperatur des Klebers zu niedrig war. Dies kann beispielsweise durch eine defekte Heizung oder durch eine Verzögerung in der Anlage, z.B. durch eine Störung, hervorgerufen werden. Sollte nur eine oder mehrere Klebestellen eine zu niedrige Temperatur aufweisen, dann wird dieser Fehler der jeweiligen Klebeeinheit zugeordnet. Dadurch kann sofort festgestellt werden, wo eine Reparatur notwendig wird. Und wenn alle Klebestellen eine zu niedrige Temperaturen aufweisen, dann kann der Karton komplett ausgeschleust werden.

Das EyeVision HotGlue System verfügt über digitale Schnittstellen um autonom an einer Anlage betrieben zu werden. Dies kann auch über die Profinet Schnittstelle, die in der EyeVision Software vorhanden, ist erfolgen. Damit ist eine Integration in eine vorhandene SPS sehr einfach möglich.

Um das System in einem größeren Kontext laufen zu lassen, verfügt der EyeVision HotGlue Inspector über eine standard Tracker-Schnittstelle. Damit wird die Ankopplung an das Transportsystem, sowie die verzögerte Ausschleusung einfach realisiert. Die Schnittstelle zum Tracker ist offen angelegt und kann daher mit wenigen Schritten an alle gängigen Trackerboards angepasst werden kann.

Die eigentliche Einrichtung der Prüfstellen für die Hotglue Inspektion erfolgt komplett grafisch. Die Toleranzwerte für die einzelnen Klebestellen können entweder global, für Gruppen, oder für einzelne Klebestellen separat, vorgegeben werden. Dadurch ist es dann auch leicht möglich sofort einen Rückschluss auf die einzelne Klebestelle zu ziehen, um im Fehlerfall diese gezielt zu reparieren. Damit wird eine Verringerung des Anlagenstillstands gewährleistet.

Durch die variable Anzahl an eingesetzten Kameras, kann das EyeVision HotGlue System optimal an die jeweilige Aufgabenstellung angepasst werden. Soll z.B. nur die Verklebung auf einer Seite erfolgen, dann wird das System mit einer Kamera konfektioniert. Sollen mehrere Seiten geprüft werden, dann können durch die flexible Definition der Prüforte z.B. jeweils 2 Seiten mit einer Kamera geprüft werden, z.B. mit einer Kamera die Stirnseite und eine Seitenfläche und mit der anderen Kamera die Rückseite und die andere Seitenfläche. Oder es wird mit 4 Kameras jede Seite einzeln geprüft.

Sollen große Klebepunkt auf einer Fläche geprüft werden, dann kann eine preisgünstige Thermokamera mit 291 x 120 Pixel verwendet werden. Sollen z.B. viele kleine Klebepunkte auf einer großen Fläche geprüft werden, wäre eine Kamera mit 640×480 Pixel Auflösung notwendig, um alle Heißklebepunkte sicher zu erkennen.

Der Einsatz des EyeVision HotGlue Inspectors erlaubt eine optimierte Hardware Auswahl, angepasst an die Anforderungen der jeweiligen Aufgabenstellung. Die grafisch konfigurierbare EyeVision Software bietet eine einfache Anpassung an die unterschiedlichsten Prüfungen der Heißklebestellen. Das System kann mit verschiedenen Prüfprogrammen betrieben werden. Diese können sowohl die Vorgabewerte zur Temperatur oder die Anzahl der zu prüfenden Klebestellen enthalten.

Die Integration des Systems in eine komplexe Anlage wird noch durch den embedded Modus unterstützt. Hierfür ist im System ein Protokoll implementiert, das die Einrichtung, wie auch den Betrieb von einem beliebigen Remote-System ermöglicht. Die Ergebnisse der Messungen und die Auswertebilder stehen der  zentralen Anlagensteuerung dann sofort zur Verfügung.

Das EyeVision Hotglue System ist in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen verfügbar. Abhängig ist dies von den verwendeten Kameras. Das Basis System kann bis zu 10 Kartons pro Sekunde prüfen, das High End System kann bis zu 60 Kartons bzw. Flaschen pro Sekunde prüfen.

Das Hotglue System kann darüber hinaus noch mit standard 2D Kameras ergänzt werden. Damit lassen sich z.B. Codes (Barcode, DMC, QR oder OCR) auf der Außenseite der Verpackung lesen, um eine komplette Nachverfolgung der Produktion zu ermöglichen.

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Verbände und Mitglieder von DMRZ.de profitieren von attraktiven Verbandskonditionen

Verbände und Mitglieder von DMRZ.de profitieren von attraktiven Verbandskonditionen

Attraktive Rabatte von bis zu 25 Prozent auf Tarife und Servicepakete bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitswesen, die über die Online-Plattform DMRZ.de mit den Kostenträgern abrechnen und einem kooperierenden Berufsverband angehören.

Verbandsvorteile einfach sichern
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Auf dem Laufenden bleiben lohnt sich
Das Dienstleistungsangebot, mit dem DMRZ.de die vorgeschriebene elektronische (DTA-) Abrechnung mit den Kostenträgern wie auch die gesamte Betriebsführung erleichtert, überzeugt auch mit unseren neuen Tarifen eine wachsende Zahl von Kunden und immer mehr Vertreter von Berufsverbänden. Verschiedene Pflege-, Krankentransport-, Reha- und Heilmittel-Verbände konnte DMRZ.de erneut für eine Kooperation zugunsten seiner Kunden gewinnen; mit zahlreichen anderen laufen die Gespräche. Informationen über bestehende und neue Vereinbarungen sind beim eigenen Verband zu erfragen und stets aktuell auf der DMRZ.de-Internetseite unter www.dmrz.de/ueber-uns/verbaende zu finden.

Günstige Leistungspakete für alle
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Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

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RISK CHECK – neue Software macht die Gefährdungsbe-urteilung einfacher und rechtssicher

RISK CHECK – neue Software macht die Gefährdungsbe-urteilung einfacher und rechtssicher

Arbeitgeber sind durch das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, für die Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Daraus ergeben sich Anforderungen an den Arbeitsschutz, die umgesetzt und rechtssicher dokumentiert werden müssen. Das ist ein zeitaufwendiger Prozess, genauso beliebt wie die Steuererklärung. Das Verfahren bindet wertvolle Ressourcen und wird in vielen Fällen unvollständig oder gar nicht durchgeführt. Gefahren für die Sicherheit der Arbeitnehmer werden so nicht erkannt und beseitigt. Der Arbeitgeber kommt in diesem Fall in die Haftung und muss mit hohen Strafen und Schadenersatzforderungen rechnen.

Dazu muss es nicht kommen. Die rechtssichere Gefährdungsbeurteilung ist komplex und zeitaufwendig, wenn die sperrigen Papier-Vorlagen halbstaatlicher oder auch privater Anbieter eingesetzt werden sollen. Die webbasierte Softwarelösung RISK CHECK der HUSS-MEDIEN GmbH, Berlin, schafft hier Abhilfe.

RISK CHECK führt den Anwender durch die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung bzw. bietet tätigkeitsspezifische Vorlagen an. Diese Vorlagen ermöglichen dem User auch ohne detaillierte Vorkenntnisse ein rechtssicheres Dokument zu erstellen.

Darüber hinaus können die erstellten Gefährdungsbeurteilungen Beschäftigten, Abteilungen      oder auch einzelnen Tätigkeiten und Arbeitsmitteln zugeordnet und rechtssicher organisiert abgelegt werden.

Das Highlight bildet die automatisierte Erstellung von Arbeitsanweisungen und Unterweisungen, die aus den zuvor erfassten Gefährdungen und festgelegten Schutzmaßnahmen abgeleitet werden. Die Arbeitsanweisungen können für Beschäftigte, Tätigkeiten und Werkzeuge ausgedruckt oder auf persönlichen mobilen Geräten (Tablet, Smartphone) in der App „RISK CHECK mobil“ ausgegeben und bearbeitet werden. Durch Online-Unterweisungen mit Kontrollfragen kann die Kenntnisnahme durch den zu unterweisenden Arbeitnehmer rechtssicher dokumentiert werden. Der Vorgesetzte kann so prüfen, ob und wie wirksam sein Mitarbeiter unterwiesen wurde. Alle Schutzmaßnahmen werden für weitere Überprüfungen bzw. Aktualisierungen terminiert übersichtlich im Dashboard dargestellt. Erinnerungsfunktionen weisen auf Fälligkeiten hin.

RISK CHECK bildet den gesamten Prozess der Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsanweisung und Arbeitsschutzunterweisung sowie deren zuverlässige Fortschreibung im Betrieb digital und rechtssicher ab. So schützt RISK CHECK Angestellte vor Unfällen und Unternehmer vor Haftungsfallen.  

Torsten Ernst, Verlagsleiter bei der HUSS-MEDIEN GmbH stellt fest „Schon die letzte GDA-Betriebsbefragung hat aufgezeigt, dass ein großer Teil der Unternehmen keine Gefährdungsbeurteilung durchführt. Sie schätzen ein, dass für ihren Betrieb keine nennenswerten Gefährdungen vorliegen bzw. die Beschäftigten Sicherheitsdefizite selbst erkennen, melden oder beseitigen. Deshalb haben wir mit anerkannten Experten die Software RISK CHECK entwickelt. Sie ermöglicht es auch Nicht-Experten, schnell Gefährdungen einzuschätzen, zu begegnen und rechtssicher zu dokumentieren.“ 

Rene Brünn, Geschäftsführer der R.O.E. GmbH, Sicherheitsexperte und Entwicklungspartner sagt über RISK CHECK. „Mit den Branchenvorlagen für die Elektrotechnik können wir unseren Kunden endlich eine Lösung anbieten, mit der sie die Gefährdungsbeurteilung deutlich schneller durchführen können und die Umsetzung der ermittelten Maßnahmen sicherer nachweisen. Vorlagen für die Bereiche Lagerlogistik, KFZ-/NFZ-Werkstatt, Mutterschutz und viele andere Themen erleichtern künftig branchenübergreifend die Arbeitssicherheit in erheblichem Maße.“

Weitere Informationen: www.riskcheck.de

Über HUSS Unternehmensgruppe

Die HUSS-MEDIEN ist ein moderner B2B-Informationsdienstleister, der mit Fachzeitschriften, Sonderpublikationen und Informationsportalen, die Fach- und Führungskräfte der Wirtschaftszweige Bauwesen, Elektro- und Gebäudetechnik, Logistik, sowie Recht und Gastgewerbe mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Bei HUSS-MEDIEN erscheinen aktuell die Fachzeitschriften ep Elektropraktiker, rfe/eh Elektrohändler, gastronomie & hotellerie, GVkompakt, Arbeit und Arbeitsrecht, Technische Logistik, Build-Ing., IVV immobilien vermieten und verwalten und Moderne Gebäudetechnik samt Sonderveröffentlichungen und digitale Medien. Der Berliner Fachverlag organisiert renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie den Arbeitsrechtskongress in Berlin, den DEUTSCHEN TGA-AWARD, den Deutschen E-Planer-Preis, den BIM-Kongress Building Life und den Nachhaltigkeitspreis der gastronomie & hotellerie, das Grüne Band. Die HUSS-MEDIEN ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HUSS Unternehmensgruppe
Joseph-Dollinger-Bogen 5
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Torsten Ernst
Verlagsleiter
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E-Mail: torsten.ernst@hussberlin.de
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