Schlagwort: Software

Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung).

WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF IT derzeit 24 erfahrene Berater/innen und Software-Spezialisten/innen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Neue cobra-Blitzumfrage

Neue cobra-Blitzumfrage

Fast 20 Prozent der Unternehmen werden Ende 2019 immer noch nicht mit der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fertig sein, die bereits seit 25. Mai 2018 gilt. So lautet das Ergebnis der zweiten Blitzumfrage des CRM-Spezialisten cobra aus Konstanz. Die cobra-Umfrage hat die Ergebnisse der BITKOM-Studie „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ aus dem September 2018 damit teilweise bestätigt und mit weiterführenden Ergebnissen ergänzt.

Das Softwareunternehmen cobra hat in zwei Blitz-Umfragen herausgefunden, was den Unternehmen bei der DSGVO-Umsetzung die größten Probleme bereitet und wie weit die Bemühungen zur Behebung dieser bereits fortgeschritten sind. Die erste Abfrage wurde im Frühjahr 2018 bei über 50 Unternehmen in Deutschland vorgenommen – und damit vor der tatsächlichen Umsetzungspflicht der neuen Richtlinien. Die zweite Umfragewelle führte cobra zum Jahreswechsel 2018/2019 bei insgesamt 51 Unternehmen durch, also etwa ein halbes Jahr nach dem Stichtag, an dem eigentlich alles funktionieren müsste – rein theoretisch zumindest. Denn die Ergebnisse zeigen, dass hier noch großer Nachholbedarf besteht.

cobra-Zahlen unterstreichen und ergänzen BITKOM-Studie

Die in der cobra-Blitzumfrage gewonnenen Resultate bestätigen in einigen Teilen die Umfrage „Vier Monate DSGVO – wie weit ist die deutsche Wirtschaft?“ des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) aus dem September 2018. Laut der cobra-Erhebung sind beispielsweise nur 19,6 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass sie die DSGVO-Vorgaben bereits vollständig einhalten. Bei der Bitkom-Befragung gaben 24 Prozent der Unternehmen an, die Umsetzung bereits komplett abgeschlossen zu haben. Diese geringfügige Abweichung könnte dadurch zu erklären sein, dass cobra vor allem Unternehmen des Mittelstands befragt hat.

Viele Unternehmen haben begonnen, andere sind „irgendwann“ fertig

Nach dem Zeitpunkt der Fertigstellung befragt, bekannten sich über ein Drittel der Unternehmen (35 Prozent) bei der BITKOM-Umfrage zu ihrer bisherigen Lethargie in Sachen DSGVO-Umsetzung und haben noch gar nicht begonnen.

Bemerkenswert: Bei den von cobra befragten Unternehmen sahen sich fast 20 Prozent beim Fertigstellen der DSGVO-Bemühungen erst Ende 2019 auf der sicheren Seite. Optimistisch, die Aufgabe bis Mitte 2019 hinter sich gebracht zu haben, sind immerhin zwei Drittel bzw. 67 Prozent. Bei einer Fertigstellung bis Ende 2019 steigt dieser Wert auf fast 80 Prozent der Unternehmen an. Bis Ende 2018 konnten laut der cobra-Umfrage nur 31 Prozent der Unternehmen die Umstellung abschließen.

Gar keine oder nur einige DSGVO-Kenntnisse

Viele Unternehmen scheinen es nicht eilig zu haben, sich neue Kenntnisse bezüglich der DSGVO anzueignen. Anders lassen sich die Ergebnisse der beiden cobra-Blitzumfragen kaum erklären:

So gaben in der aktuellen Umfrage immer noch fast vier Prozent an „gar keine Kenntnisse“ zu besitzen. Das ist dennoch eine Verbesserung im Vergleich zum Frühjahr 2018. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch ganze 17 Prozent. Über 35 Prozent der Unternehmen bzw. mehr als ein Drittel gaben zum Jahreswechsel 2018/2019 immer noch an, „keine Erkenntnisse“ oder nur „einige Kenntnisse“ zu haben (Frühjahr 2018: 39 Prozent).

Erfreulich: Der Rest, fast 65 Prozent bzw. fast zwei Drittel, können zurzeit aber zumindest gute oder sehr gute Kenntnisse vorweisen (Frühjahr 2018: 61 Prozent).

Unzureichende Berücksichtigung in IT-Systemen

Auch bei der IT besteht nicht unbedingt Grund zum Zurücklehnen: So gaben die Befragten an, dass ihre IT-Systeme bis dato lediglich zu 39,22 Prozent die Pflichtanforderungen erfüllten, zu 5,88 Prozent berücksichtigten die Systeme die Forderungen der DSGVO gar nicht, 9,8 Prozent nur unzureichend.

Immerhin: 45,1 Prozent betrachten die DSGVO-Features für sämtliche Stakeholder in ihrer IT-Landschaft schon jetzt als umfassend umgesetzt.

Viele Unternehmen versuchen den Alleingang

Erstaunlich ist, dass sich trotz der offenbar hohen Hürden bei der DSGVO-Umsetzung 41,18 Prozent der Unternehmen keine externe Unterstützung holen. Immerhin setzen 23,53 Prozent sowohl auf IT-Dienstleister als auch auf einen Rechtsberater. 15,96 Prozent bauen nur auf die Unterstützung eines Rechtsberaters, ebenfalls 15,96 Prozent bauen ausschließlich auf ihren IT-Dienstleister. Hinsichtlich der Beratungsleistung haben die Unternehmen den Rechtsberatern zu 75 Prozent die Schulnote „gut“ erteilt, 25 Prozent gaben sogar ein „sehr gut“. IT-Dienstleister müssen sich hier jedoch nicht verstecken: Auch ihnen haben die befragten Unternehmen zu 25 Prozent die Note „sehr gut“ gegeben, was die Beratungsleistung betrifft. 62,5 Prozent der IT-Dienstleister erhielten ein „gut“ als Bewertung und 12,5 Prozent ein „befriedigend“.

Viele Unternehmen sehen keinen Vorteil in der Umsetzung

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass viele Unternehmen in der DSGVO-Umsetzung einfach keinen Kosten-Nutzen-Vorteil sehen.

Auf die Frage, wie sich die DSGVO-Umsetzung bis Ende 2020 auf den Erfolg auswirken wird, antworteten 66,67 Prozent mit „überhaupt nicht“. 19,61 Prozent gaben in der cobra-Umfrage sogar an, dass sich die DSGVO negativ auf den Erfolg auswirken wird. 1,96 Prozent der Befragten konnten oder wollten sich dazu nicht äußern. „Positiv“ sehen die Umsetzung nur 9,8 Prozent der Unternehmen, „sehr positiv“ gar nur 1,96 Prozent – insgesamt also nicht einmal zwölf Prozent.

Große Herausforderungen für die Werbetreibenden in Europa

Die cobra-Zahlen werden auch durch die Erkenntnisse anderer Studien gestützt. So ergab eine europaweite Untersuchung des Marktforschungsinstituts Coleman Parkes im Auftrag des Softwarekonzerns Adobe, dass insbesondere Schweizer Großunternehmen empfindliche Störungen in ihrem Marketing wahrnehmen, die der DSGVO-Umsetzung zugeordnet werden.

Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. kam im Sommer zu einer ähnlich kritischen Wahrnehmung für die digitale Werbewirtschaft. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Unternehmen gaben in der BVDW-Befragung an, dass sich die Datenschutzreform negativ bzw. sehr negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken werde.

Positive DSGVO-Effekte mit spezialisierter CRM-Lösung

Mit den richtigen Hilfsmitteln umgesetzt, kann die DSGVO allerdings durchaus positive ökonomische Effekte mit sich bringen – insbesondere aus Sicht von mittelständischen Unternehmen. So ist es beispielsweise mit Hilfe einer geeigneten CRM-Software möglich, eine rechtskonforme Werbeeinwilligung einzuholen und zu dokumentieren, um die Kommunikation in einem neuen vertrauensvollen Rahmen fortzuführen. Zudem sind alle Informationen zum jeweiligen Kunden in einer zentralen Datenbank abgespeichert. So weiß der Vertrieb beispielsweise genau, welche Mailings ein Kunde bereits vom Marketing erhalten hat oder was mit dem Kundenservice im Rahmen einer Reklamation besprochen wurde. Durch diese Vernetzung der Informationen ist eine kundenorientierte und zielgerichtete Gestaltung aller Kunden-Touchpoints möglich. Eine CRM-Software, die entsprechende DSGVO-Funktionalitäten vorhält, ermöglicht es außerdem, dass alle Daten zu einer Person per Knopfdruck herausgegeben werden, falls es z. B. von einem Kunden im Rahmen der Betroffenenrechte der DSGVO verlangt wird.

Weiterhelfen kann hier der CRM-Spezialist cobra. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra-Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Weitere Informationen zur Blitzumfrage finden Sie auch in diesem Whitepaper:

http://www.cobra.de/Blitzumfrage

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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MSC Nastran 2019.0 für Strukturanalysen mit effektiver Modellierung von Baugruppen

MSC Nastran 2019.0 für Strukturanalysen mit effektiver Modellierung von Baugruppen

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen und Teil von Hexagon, gibt die Veröffentlichung der neuen Version MSC Nastran 2019.0 bekannt. MSC Nastran ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Finite Elemente (FE)-Solver für Strukturanalysen in den Bereichen Statik, Dynamik und Akustik. Die Version 2019.0 zeichnet sich durch neue Elementtypen und mehr Anwenderfreundlichkeit bei der Modellierung von Lasten und Kontakten aus.

Rechner und Programme werden immer leistungsfähiger – dadurch werden auch die Berechnungsmodelle in der Industrie immer detailgetreuer und feiner aufgelöst. Dies führt dazu, dass Berechnungsingenieure Teile mit einer großen Anzahl von Volumenelementen vernetzen müssen. Die Vernetzung erfolgt in interessanten Bereichen mit Hexaedern und in anderen Bereichen – wo Hexaeder zu aufwändig wären – mit Tetraedern. Die Version MSC Nastran 2019.0 ermöglicht mit seinen neuen Pyramidenelementen jetzt einen nahtlosen Übergang zwischen den verschiedenen Elementtypen im selben Netz.

Wenn eine rotierende Struktur mit einer festen verbunden ist, möchten Anwender Rotationskräfte nicht auf das ganze Modell, sondern nur auf die rotierende Struktur aufbringen. Dies ist jetzt in MSC Nastran 2019.0 möglich. Ebenso können Schwerkraft-Lasten auf Teile des Modells aufgebracht werden. Zudem sorgt bei der Kontaktberechnung in MSC Nastran schon lange der ‚initial stress free contact‘ bei groben Netzen für einen Anfangskontakt ohne künstliche modellbedingte Spannungen. Nun können Berechner auch im Postprozessing genau verfolgen, wie die Knoten dabei bewegt werden.

Die Entwicklung der Elektroautos schreitet voran und aufgrund der geräuscharmen Elektromotoren gewinnen Hochfrequenz-Geräusche und Vibrationen an Beachtung. Die Simulationen werden dadurch exponentiell rechenintensiver. In MSC Nastran 2019.0 gibt es eine neue FASTFR-Methode. Diese Methode macht NVH-Berechnungen bis zu 10-mal schneller. Die immer größeren Modelle erfordern zudem eine effiziente Modellverwaltung. Mit der neuen Module-Technologie in MSC Nastran lassen sich Teile auf einfache Weise zu Baugruppen kombinieren, kopieren und spiegeln.

Über die MSC.Software GmbH

MSC.Software (NASDAQ: MSCS) entwickelt und vertreibt Simulationssoftware und Services für Computer Aided Engineering (CAE) im Bereich der virtuellen Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und beschäftigt heute weltweit mehr als 1100 Mitarbeiter in 23 Ländern. Die Lösungen von MSC.Software erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. MSC.Software bietet mit SimEnterprise zudem eine umfassende Simulationslösung, die unternehmensweit in die Geschäftsprozesse integriert werden kann. Weitere Informationen zu den Produkten und Leistungen von MSC.Software finden Sie unter www.mscsoftware.com.

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Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix, Global Leader in der Entwicklung von Low-Code Enterprise-Apps, prognostiziert, dass auch im kommenden Jahr immer mehr Unternehmen auf KI-gestützte Low-Code-Lösungen zurückgreifen werden, um intelligente Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Auch automatisierte Governance-Prozesse werden künftig eine entscheidende Rolle in Entwicklungsprozessen spielen und datenbasierte Lösungen werden den Geschäftswert noch mehr steigern. Eine weitere Kern-Prognose: Immer mehr IoT-Anbieter werden in integrierte Service-Angebote investieren und somit ihr Lösungsportfolio erweitern.

„Durch unsere Kunden sehen wir, dass Unternehmen immer schneller erkennen, dass ein holistischer Ansatz in der App-Entwicklung zu besseren und effizienteren Geschäftsanwendungen führt“, erklärt Hans de Visser, Vice President of Product Management bei Mendix. „Diese Denkweise wird sich verstärkt in der Unternehmenswelt durchsetzen, da die Vorteile dieses Ansatzes in der Praxis immer deutlicher werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit des digitalen Wandels werden diejenigen Unternehmen ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sein, die schon früh auf innovative Technologien wie KI-gestützte Low-Code-Prozesse gesetzt haben und damit die optimalen Lösungen für ihre Geschäftsanforderungen, aber auch für ihre Kunden parat haben.“

Die Mendix-Prognose im Detail:

1. Die Evolution der Unternehmens-IT

Softwareentwicklung wird künftig noch mehr in der Verantwortung ganzer Teams liegen, statt bei Einzelpersonen oder einigen wenigen IT-Mitarbeitern. Die Unternehmens-IT wird daher noch stärker die Rolle eines Enablers übernehmen als zuvor. Dies bedeutet allerdings für viele Unternehmen, dass automatisierte Governance-Prozesse ganz oben auf der Agenda stehen müssen. Um auch wirklich sicherzustellen, dass Compliance-Richtlinien eingehalten und die höchsten Kontroll-Instanzen vorhanden sind, kann und wird automatisierte Governance bei vielen Unternehmen künftig eine tragende Rolle bei den Entwicklungsprozesse spielen. Vor allem Online-Services, welche die kontinuierliche Qualitätsprüfung von Anwendungen übernehmen, werden zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmens-IT.

2. 2019: Das Durchbruchsjahr für KI-gestützte Low-Code-Entwicklung

Künstliche Intelligenz wird sich in Sachen App-Entwicklung noch stärker durchsetzen, obwohl KI-gestützte Programme, die Low-Code-Lösungen ergänzen, noch in den Kinderschuhen stecken. Bei den Unternehmen herrscht jedoch viel Optimismus bezüglich des Potenzials von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und das nicht nur in Bezug auf die Entwicklung intelligenterer Anwendungen, sondern auch in der Prozessoptimierung selbst. Künstliche Intelligenz fügt sich fast natürlich in Low-Code-Lösungen ein, da sie Lower-Level-Technologien abstrahiert und Muster verwendet, um die Anwendungs-Domain, die Benutzeroberfläche und die Logik zu definieren. Diese cloudbasierten Services halten eine Vielzahl an Modellen in ihrem Repository bereit. Anonymisierte Modelle dienen als ultimative Quelle für neurales und netzwerkbasiertes maschinelles Lernen, welches Entwickler beim Erstellen von Applikationen anleitend unterstützt.

3. Die wertvollste Währung: Daten

Das Sammeln, Verwalten und Optimieren von Unternehmensdaten mit externen Daten ist von grundlegender Bedeutung für Firmen bei der Entwicklung von effizienten Geschäftsanwendungen. Denn Unternehmen möchten und werden auch in ihren Softwareentwicklungsprozessen immer flexibler, indem sie Microservice-Architekturen verwenden und auf ein dezentrales Datenmanagemet setzen, um ihre operative Plattform zu verbessern. Unternehmen werden verstärkt in neue Daten-Management-Lösungen investieren, die wiederum in die bessere Zusammenarbeit zwischen den Datenproduzenten und –nutzern einzahlen. Die Funktionalität und Flexibilität von Open-Source-Streaming-Plattformen wie Kafka, wird diese zu geschäftskritischen Tools in Unternehmen machen, um auf Datenanalysen basierende Anwendungsentwicklung zu stärken.

4. IoT: Digitale und physische Welten treffen aufeinander

Das Internet der Dinge wird sich noch mehr als leistungsstarke, transformative Technologie etablieren. Low-Code-Plattformen werden verstärkt eingesetzt, um die Schaffung einer intelligenteren und breiteren IoT-Einführung zu erleichtern. Um hierfür eine optimale Ausgangslage zu schaffen, müssen IT-Führungskräfte die Konvergenz der digitalen und physischen Welt weiter vorantreiben. Denn sie stehen vor der Herausforderung IoT-Lösungen zu entwickeln, die sowohl Dienstleistungen also auch Produkte miteinander verbinden, gleichzeitig den Wert für den Nutzer steigern und die eigene betriebliche Effiizienz verbessern. Mendix erwartet, dass industrielle IoT-Plattformen wie IBM Watson, SAP Leonardo oder Siemens Mindsphere diesen Wandel vorantreiben, indem sie weiter in den Ausbau integrierter IoT-Services investieren werden. So können sie ihren Kunden garantieren, dass IoT-Endpunkte, IoT-Software und auch die IoT-App-Entwicklung effizient miteinander verbunden sind und alle Komponenten synchronisiert werden.

Hans de Visser ergänzt: „Während einige dieser Technologien für Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen entmutigend erscheinen können, sieht die Realität anders aus: Low-Code-Entwicklung ermöglicht es jedem Unternehmen, auch solchen mit kleinen Teams, mit Artificial Intelligence und DevOps-Methoden zu experimentieren. Gerade agile Entwicklungsmethoden sind für Unternehmen wichtig, da sie es ermöglichen, dass auch Personen außerhalb des IT-Teams und deren Wissen strategisch bei wichtigen digitalen Projekten miteinbezogen werden können. Es bedarf hierfür nur der guten Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner, der dazu beitragen kann, dass die Unternehmens-IT und das gesamte Unternehmen die gleiche Sprache sprechen. Low-Code schafft diese optimale Ausgangslage, indem es den Prozess der App-Entwicklung durch visuelle Modellierung für jeden begreifbar macht.“

Über die Mendix GmbH

Mendix, der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie Forrester als „Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

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Mendix GmbH
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Julia Rohrbach
Harvard Engage! Communications
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Oliver Sturz
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12. IT-Unternehmertag wieder in Frankfurt am Main!

12. IT-Unternehmertag wieder in Frankfurt am Main!

Nur noch wenige Tage bis zum 12. IT-Unternehmertag am 29. Januar im relexa Hotel in Frankfurt am Main! Auch dieses Jahr erwartet das Publikum aus Führungskräften der IT-Branche eine spannende Veranstaltung mit vielen neuen Impulsen aus der IT-Branche.

Zeigen Sie Ihre Agilität, Ihre Stärke, Ihre Herausforderungen nicht nur Ihren Mitarbeitern in Ihrem eigenen Unternehmen, zeigen Sie diese auch Ihrer eigenen Branche. Denn nur eine starke Branche ist eine erfolgreiche Branche. Nutzen wir Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 um näher zusammen zu wachsen. Der gegenseitige Austausch – nicht nur am Telefon oder per Email – auch vor Ort auf dem IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main.

Der große Kreis mittelständischer IT-Unternehmer hat sich auch dieses Jahr wieder einige wichtige und entscheidende Themen aus der Branche herausgesucht: Agile Unternehmensführung im IT-Mittelstand, sowie die richtige und vor allem erfolgreiche Unternehmenspositionierung eines IT-Unternehmens.

Der IT-Unternehmertag steht nicht nur für Strategien und Lösungen, er steht auch für starke Kooperationen, für Ideenaustausch und gemeinsamen Erfolg.

Freuen Sie sich dieses Jahr unter anderem auf folgende Themen:

  • Agiles Management ist Chefsache – wie Ihr IT-Unternehmen auf eine ganz neue Art wachsen kann

Dr. Oliver Haas, Keynote Speaker aus München und Geschäftsführer der Corporate Happiness GmbH

  • Die erfolgreiche Positionierung eines IT-Unternehmens – was es bedeutet, kritische Unternehmensgrößen zu überwinden

Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG in Berlin

  • Unternehmenswachstum durch Zukauf in der IT-Branche – Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge

Andreas Barthel, Geschäftsführer der connexxa Services Europe Ltd.

Auch dieses Jahr veranstaltet der IT-Unternehmertag einen besonderen Pitch für IT-Unternehmer, die das Thema der Modernisierung von ALT-Systemen interessiert. Dieses Thema stellt für einige IT-Unternehmer, die ERP oder Warenwirtschaftsapplikationen erstellen, oft eine Existenzfrage da. Die Migration von derartigen Anwendungen kosten erfahrungsgemäß zwischen 2,5 – 5 Mio. € kosten und dauern meist zu lange. Herr Frank Glazenburg von Thinkwise zeigt eine Alternative auf.

Die Erfahrung zeigt, dass gerade die kritischen Unternehmensgrößen 25/50/100 Mitarbeiter für mittelständische IT-Unternehmen schwer zu überwinden sind. Herr Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG, teilt seine Erfahrungen, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelungen ist, diese magischen Wachstumsgrenzen nachhaltig zu überschreiten.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit unter:

https://ps-sales-training.de/it-unternehmertag/

Nehmen Sie auf dem IT-Unternehmertag für einen Tag Abstand von Ihrem Alltagsgeschäft und fokussieren Sie sich auf die Zukunft Ihres IT-Unternehmens.

Über die Pöhnl & Schottler GbR

Das Netzwerk im IT-Mittelstand

Das IT-Unternehmertags-Netzwerk befindet sich seit über 20 Jahren in der IT-Branche und hat mit dem IT-Unternehmertag eine Plattform geschaffen, die jährlich über 100 IT-Unternehmer und Führungskräfte zusammen bringt, um sich über die Unternehmensführung von ITK-Unternehmen auszutauschen.

Zu diesem Zweck laden wir IT-Unternehmer zu ausgewählten Themen ein. Auf dem IT-Unternehmertag sprechen sie über Lösungsansätze, spezielle Themen im Management von ITK-Unternehmen und über ihre eigenen Praxiserfahrungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pöhnl & Schottler GbR
Berner Straße 79
60437 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 90509440
Telefax: +49 (69) 905068-54
http://www.ps-sales-training.de

Ansprechpartner:
Maximilian Pöhnl
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (69) 90509440
E-Mail: kontakt@ps-sales-training.de
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„Plunet erfüllt alle unsere Anforderungen“ – Translation Street wechselt das Übersetzungsmanagement-System

„Plunet erfüllt alle unsere Anforderungen“ – Translation Street wechselt das Übersetzungsmanagement-System

Mit dem polnischen Übersetzungsdienstleister Translation Street hat Plunet einen weiteren Kunden gewonnen, der seine Übersetzungsmanagement-Prozesse mit Hilfe der funktionsstarken Plunet-Software neu ausrichtet.

Translation Street bietet seit 2010 Übersetzungen in alle Weltsprachen an. Diese beruhen auf den Bedürfnissen und Werten der Kunden und orientieren sich dabei stets an den neuesten technischen Entwicklungen. Ob (Fach-)Übersetzungen, Dolmetschdienstleistungen, Lektorat, Lokalisierung oder Desktop-Publishing, das Unternehmen mit Sitz in Krakau verfügt über eine breite Palette an Sprachservices für eine Vielzahl von Branchen.

Plunet BusinessManager ist das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, das neben seiner umfangreichen Funktionalität auch einen hohen Grad an Automation und Flexibilität bereitstellt. Mit der webbasierten Plattform integriert Plunet von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung. Das konfigurierbare System erlaubt außerdem die Anpassung von Funktionen und Erweiterungen an individuelle Bedürfnisse.

Gesucht und gefunden: Anspruchsvolles System für anspruchsvollen Markt

Der Plan, das Übersetzungsmanagement-System zu wechseln, bestand für Translation Street schon länger. Der schnelllebige Übersetzungsmarkt erzeugte neue Herausforderungen, die mit der bis dato genutzten Anwendung nicht mehr bewältigt werden konnten. Nach einer intensiven Marktrecherche fiel die Wahl schließlich auf Plunet. Stanisław Szczurek, Partner bei Translation Street, betont:

„Wir wollten ein System, das webbasiert, schnell und zuverlässig ist, an unsere Bedürfnisse angepasst werden kann und mit vielen Modulen kombinierbar ist – Plunet erfüllt einfach alle unsere Anforderungen.“

Der Implementierungsprozess verlief reibungslos. In wenigen Monaten konnte Translation Street die Plunet-Software für die Bedürfnisse des Unternehmens konfigurieren, wichtige Daten importieren und die notwendigen Trainings mit dem eigenen Personal umsetzen.

Peggy Grafe, Leiterin des Implementierungsteams bei Plunet, erinnert sich an die Trainingsphase:

„Durch die präzisen und anschaulichen Erläuterungen des Kunden konnte ich schnell auf seine Anforderungen eingehen und ihn individuell beim Aufsetzen des Systems beraten. Alles in allem war es eine sehr unkomplizierte und offene Zusammenarbeit.“

Großes Plus: Zeitersparnis

Für den Übersetzungsdienstleister bietet Plunet viele Vorteile:

„Die automatisch im PDF-Format erstellten Angebote zeigen höchste Professionalität. Übersetzer können außerdem direkt auf die Dateien im System zugreifen. Das ist besonders in Notfällen wichtig, wenn der Projektmanager mal nicht erreichbar ist.“

Die Zeitersparnis ist für Stanisław Szczurek ein weiterer wichtiger Aspekt, weshalb sich die Anschaffung von Plunet bereits voll und ganz ausgezahlt hat.

„Ob automatische Benachrichtigungen, die Übersetzer darüber informieren, dass ein bestimmter Job bereits vergeben ist; oder die Option für Lieferanten, Rechnungen selbst hochzuladen bzw. zu aktualisieren – die Möglichkeiten, mithilfe von Plunet Zeit zu sparen, sind vielseitig.“

In die Zukunft mit Plunet

Und Translation Street hat noch viel vor mit Plunet. Ganz oben auf der To-do-Liste steht die Anwendung des QualityManager-Moduls für effizientere und ISO-konforme Feedbackprozesse sowie die schnellere Suche und Beauftragung von Übersetzern. Außerdem ist für die kommenden Jahre der Wechsel zur dynamischen CAT-Integration sowie der Einsatz des Vendor RegistrationManagers geplant, der Lieferanten ein schnelles Plunet-Onboarding ermöglicht.

Auf Translation Street kommen also noch einige Veränderungen zu, die Prozesse weiter optimieren und das Unternehmen neu positionieren werden – Plunet immer mit dabei.

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Digital und sicher: KIS ClinicCentre bietet zertifizierten eArztbrief mit KV-Connect

Digital und sicher: KIS ClinicCentre bietet zertifizierten eArztbrief mit KV-Connect

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, hat das KV-Connect Audit „eArztbrief“ bei der KV Telematik sowie das Zulassungsverfahren der KBV für die KIS-Abrechnungslösung ClinicCentre Billing (OPD) erfolgreich abgeschlossen. Arztbriefe können nun schnell und sicher elektronisch an Zuweiser versendet und der Versand bzw. Empfang der eArztbriefe mit der KV abgerechnet werden.

Arztbriefe auf Papier haben einen langen Transportweg, verursachen zusätzliche Kosten und gehen mit zahlreichen Medienbrüchen einher. Die heute gerne verwendeten alternativen Versandmöglichkeiten per Fax oder E-Mail sind hinsichtlich des Datenschutzes jedoch eher kritisch zu betrachten. Mit dem eArztbrief via KV-Connect können Informationen schnell und sicher an andere Ärzte übermittelt werden. Vertraulichkeit und Authentizität der Nachrichten werden so in vollem Umfang sichergestellt. Die versendeten Informationen werden beim Empfänger zudem direkt in die betreffende Patientenakte eingeordnet.

i-SOLUTIONS Health hat mit der Abrechnungslösung ClinicCentre Billing (OPD) im KV-Connect Zertifizierungsverfahren sowie im Rahmen der KBV-Zulassung für die Anwendung eArztbrief bewiesen, dass alle Anforderungen an die Software erfüllt sind und eine sichere Datenübermittlung erfolgt. Außerdem werden sowohl beim Versand, als auch Empfang von eArztbriefen automatisch die entsprechenden Pauschalen für die Abrechnung abgeleitet. KV-Connect kann nicht nur zum Versand bzw. Empfang von eArztbriefen per KV-SafeNet-Router über das Sichere Netz der KVen (SNK), sondern auch per TI-Konnektor über die Telematikinfrastruktur (TI) verwendet werden. Durch den Einsatz des eArztbriefs werden Versand- sowie Personalkosten eingespart und zusätzlich die Zuweiserbindung gestärkt.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

Über die virtic GmbH & Co. KG

Die virtic GmbH & Co. KG ist Technologieführer für Dienstleistungen zur mobilen Datenerfassung zu Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Einsatzorten sowie deren automatisierte Aufbereitung für die Lohnbuchhaltung, das Controlling und die Disposition. Außendienstmitarbeiter übermitteln sämtliche Daten über Smartphones oder Tablets an einen virtic-Server. Über das Internet sind alle Daten in Realtime einsehbar. Die Dienstleistungen werden als Software as a Service (SaaS) erbracht. Das System kommt vor allem in Bauunternehmen, im Handwerk und in der Industrie zum Einsatz. Die virtic GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet.

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Transaktionsdaten automatisch per Banken-API abgleichen

Transaktionsdaten automatisch per Banken-API abgleichen

JustOn, einer der führenden Anbieter für Abrechnungssoftware auf der Salesforce-Plattform, kooperiert zukünftig mit figo. Die Grundlage dieser Zusammenarbeit bietet die Integration von JustOn Billing & Invoice Management mit dem Service von figo. Dieser ermöglicht es dem Nutzer, Transaktionsdaten von allen deutschen Banken über figo abzurufen und an JustOn weitergeben zu lassen, um sie hier in Zahlungseinträge umzuwandeln.

Die Anbindung an den figo-Service erlaubt dem Nutzer den Zugriff auf verschiedene Finanzquellen wie Bankkonten und Kreditkarten, sofern er dort über Onlinebanking-Zugang verfügt. Über das Verbindungsglied figo kann JustOn die Zahlungsprüfung anbieten, indem Kontobewegungen mit Ein- und Ausgangsrechnungen abgeglichen werden. figo ist ein von der BaFIN zugelassenes Zahlungsinstitut und darf daher Zugangsdaten von Kunden verarbeiten und in ihrem Auftrag auf deren Bankkonto zugreifen. Es ist sichergestellt, dass die Schnittstelle die PSD2-Zahlungsdiensterichtlinie erfüllt. Von Seiten der figo GmbH entstehen dem Nutzer keine zusätzlichen Kosten.

Mit der Integration erweitert die Software JustOn Billing & Invoice Management erneut ihren Funktionsumfang: Bestehende und zukünftige JustOn-Kunden profitieren im Zahlungsmanagement vom Datenabgleich per Banken-API enorm.

Weitere Informationen unter www.juston.com

Über die JustOn GmbH

Die JustOn GmbH wurde 2010 von Marko Fliege in Jena gegründet und ist ein führender Anbieter für elektronische Rechnungsabwicklung auf der Salesforce-Plattform. Die von JustOn entwickelte innovative Software JustOn Billing & Invoice Management digitalisiert alle Rechnungs-, Zahlungs- und Forderungsprozesse in mittelständischen Unternehmen und ist in bestehende IT-Systeme integrierbar. Ursprünglich als Erweiterung für das weltweit führende CRM-System Salesforce entstanden, lässt sich die Applikation inzwischen in alle anderen CRM- und ERP-Systeme integrieren oder über Konnektoren mit Buchhaltungs-, Projekt- und Vorgangsmanagementsystemen verknüpfen. Mit JustOn sparen Unternehmen nicht nur Zeit und Kosten bei der Rechnungserstellung, sondern die Software ermöglicht ihnen ebenfalls die transparente und fundierte Auswertung von Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuationsraten. Weltweit nutzen über 100 Kunden die cloudbasierte Software zur Abrechnung von XaaS-Geschäftsmodellen und Verbrauchsdaten, darunter US-amerikanische Konzerne wie Oath (früher: AOL Platforms) oder deutsche E- Commerce-Startups wie foodora.

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07745 Jena
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Dr. Inka Daum
Head of Corporate Communication
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IT-Consult Halle nutzt USU Valuemation im Service- und Lizenzmanagement

IT-Consult Halle nutzt USU Valuemation im Service- und Lizenzmanagement

Für die Umsetzung eines ITIL®-konformen IT-Servicemanagements (ITSM) setzt die IT-Consult Halle GmbH auf USU-Expertise und die Produktlinie Valuemation. Im Zuge einer Neuorganisation der IT-Servicegesellschaft erhielt USU nach einer umfassenden Marktevaluierung und Ausschreibung den Auftrag zur sukzessiven Realisierung der benötigten ITSM-Prozesse. Ausschlaggebend waren die Funktionsvielfalt und Flexibilität von Valuemation und die Branchen-Erfahrungen von USU im Öffentlichen Bereich. Um die Compliance sicherzustellen, kommt außerdem das Lizenzmanagement-Tool SmartTrack der USU-Tochter Aspera zum Einsatz. 

Derzeit wird in einem ersten Projektschritt ein attraktiver Service-Shop aufgebaut, der den etwa 5000 End-Anwendern erlaubt, alle verfügbaren IT-Services personalisiert auszuwählen und komfortabel zu beauftragen. Dabei sorgt Valuemation für die automatisierte Steuerung der Service-Aufträge von der Beantragung bis zur Auslieferung.  In einer zweiten Projektphase wird das Projektteam ab April 2019 die Prozesse Incident-, Problem- und Change-Management umsetzen sowie eine Configuration Management Database aufbauen. Parallel dazu ist geplant, das Software-Lizenzmanagement einzuführen.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.de/de/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
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Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
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