Schlagwort: Software Lizenzaudit

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Die Kunden-Allianz gegen Software Audit, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 15.01-17.01.2019 zur 3. Jahreskonferenz in Hamburg.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 25 Unternehmen, darunter einige DAX-und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 570 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente.

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel der Rechtsstreit „Oracle vs. Mars“ in Verbindung mit der Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Gerichtsakten ableiten lassen. Aber auch ein tiefgreifender Austausch in Sachen Oracle Java ist eingeplant.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Antwortschreiben auf Software-Audit-Letter und den Mustervertrag Datennutzung im Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

„Für uns ist die 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance eine richtungsweisende Veranstaltung. Ab jetzt beginnen wir das Thema Cloud gleichermaßen zu behandeln und werden unseren Mitgliedern Playbooks in gleich hoher Qualität für den Bereich Cloud Management und Cloud Optimierung zur Verfügung stellen, wie sie es schon für das Themenfeld Software Audit kennen. Alle Cloud-Erfahrungen der über 25 Mitgliedsunternehmen fließen zusammen“, erläutert Chairman Markus Oberg. „Wir beschäftigen uns im ersten Schritt mit Cloud Discovery Tools und Cloud Management Tools. Des Weiteren klären wir in einzelnen Arbeitsgruppen, welche Dokumente und Playbooks für die Mitglieder aktuell am Wichtigsten sind. Darauf werden wir dann in den nächsten Monaten den Fokus legen“, so Oberg abschließend.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig, nervig und teuer. Viele CIOs und Software Asset Manager sehen darin nur noch ein Geschäftsmodell der Hersteller noch mehr Software Lizenzen zu verkaufen. Viele würden Software Audits am liebsten einfach ablehnen. Die Frage ist, ob das überhaupt geht. Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits, referiert auf den IT-Tagen 2018 in Frankfurt über dieses brisante Thema.

Hat der Hersteller ein Recht auf Software Audits?

Lässt man die äußerst seltenen individuellen Regelungen zwischen Unternehmen und Software Herstellern einmal außen vor, existieren grundsätzlich zwei Bereiche aus denen eventuell ein Recht auf ein Software Audit vom Hersteller herleiten ließe. Dies sind zum einen die Lizenzregeln und zum anderen gesetzliche Regelungen.

Gibt es ein  gesetzliches etabliertes Recht ein Software Audit durchzuführen?

Zunächst kann man festhalten, dass sich weder aus dem BGB noch aus dem Urheberrecht ein gesetzlicher Anspruch herleiten lässt, wenn nicht ein belegbarer, konkreter Anfangsverdacht auf eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Es sind nur wenige Fälle denkbar, die ein Recht auf ein Software Audit auf rein gesetzlicher Basis für möglich erscheinen lassen. In der Praxis finden Kunden sogenannte Audit-Klauseln in den Lizenzbedingungen.

Zieht die Software-Audit-Klausel im Lizenzvertrag?

Da diese Klauseln sehr unterschiedlich formuliert sind, kann deren Gültigkeit nur im Einzelfall überprüft werden. Dennoch finden sich in der Praxis sehr viele Klauseln, die ungültig sind. Da sie für eine Vielzahl an Verträgen formuliert wurden, handelt es sich nach deutschem Recht vielerorts um sogenannte AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Die sogenannte rechtliche AGB-Prüfung besagt, dass Klauseln für den Kunden nicht überraschend und einseitig benachteiligend sein dürfen. Dieser Prüfung halten viele Software-Audit-Klauseln nicht stand.

Vortrag von ProLicense auf den IT-Tagen

Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, klärt in seinem Vortrag „Software Audits ablehnen – wie geht das?“ über viele Fragen rund um die gefürchteten Software Audits auf. Die Lighthouse Alliance wurde 2016 von ProLicense gegründet und steht für eine Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Generierung neuer Lizenzumsätze. Mittlerweile haben sich 25 große Unternehmen (darunter einige DAX-Konzerne) der Lighthouse Alliance angeschlossen. Zusammen erzielen Sie einen jährlichen Umsatz von über 536 Milliarden Euro. Die Teilnehmer tauschen sich unter der Moderation von ProLicense über alle Ihre Erfahrungen bezüglich Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Lizenzexperten von ProLicense verfassen dann anhand dieses Erfahrungsaustausches sogenannte Audit-Playbooks, auf die jedes Mitglied Zugriff hat. „Unsere Playbooks reichen von der Abwehr der Audit-Klausel oder der technischen Vermessung bis hin zu Whitepapern bezüglich einzelner Vendoren, wie Microsoft, SAP oder auch Oracle“, so Chairman Oberg. „Dazu gibt es noch eine Reihe von Musterverträgen und anderen hilfreichen Dokumenten. Nirgends gibt es so viel geballtes Software Audit-Wissen in Kombination mit Erfahrungsaustausch aus der Praxis“, fügt er noch hinzu.

In seinem Vortrag bei den IT-Tagen in Frankfurt geht es vor allem um die Ablehnung der Audit-Klausel in Lizenzverträgen, die gesetzlichen Grundlagen von Software Audits und alternative Strategien zur Vermeidung von Software Audits.

„Ich freue mich auf den Vortrag und die sich immer wieder daraus ergebenden Diskussionen. Im nächsten Jahr wird es noch spannender, denn dann behandeln wir bei Lighthouse Alliance nicht nur Software Audits, sondern auch das Thema Cloud“, so Oberg abschließend.

Interessierte Teilnehmer können sich auf der Seite www.lighthouse-alliance.com näher informieren.

 

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Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde von der Jury der Initiative Mittelstand zu den BEST OF beim Innovationspreis-IT 2018 gewählt. Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH aus Hamburg. „Einfach sensationell! Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Besonders da wir gerade erst im Januar zu den Top5 für den Diamond Star gewählt wurden, zeigt uns die erneute Ehrung, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so Chairman Markus Oberg. Die ProLicense GmbH startete in 2016 diese innovative Idee und konnte in nur 15 Monaten die Startup-Idee zu einer starken Plattform gegen Software Audits ausbauen. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer und sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden.

The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Software Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet den anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Auf diese Weise können Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller ab und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen.

In kurzer Zeit konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden weiter wachsen. So bringen wir immer neue Erfahrungen in unsere Plattform ein“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel, über die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits oder über die Verhandlung individueller Software Audit Klauseln.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

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Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits (auch Software Lizenzaudits oder Software License Audits genannt) sind bei CIOs und Lizenzmanagern gefürchtet. Aus einer harmlos erscheinenden Anfrage zur Überprüfung der Software Compliance entwickeln sich allzu schnell Nachforderungen in Millionenhöhe – und das nicht nur bei DAX-Konzernen, sondern auch bei Mittelständlern oder öffentlichen Institutionen.

„Kunden sind mangels Erfahrung bei solchen Software Audits oft überfordert“, berichtet Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance und Experte für Software Audit Strategien. Die Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits, bei der sich die teilnehmenden Unternehmen intensiv bezüglich Ihrer Erfahrungen in Software Lizenzaudits herstellerübergreifend austauschen. Gerade am Anfang einer solchen Lizenzüberprüfung werden viele Fehler begangen.Kunden schließen oft in Unkenntnis der Rechtslage Regelungen über den Ablauf einer Complianceprüfung ab, zu denen sie eigentlich nicht verpflichtet wären.

Am 20.03.2018 referiert Markus Oberg in einem gemeinsamen Webinar mit dem Unternehmen Matrix42 über Abwehrmöglichkeiten bei Software Audits. Themen sind unter anderen:

• Wie können Sie Software Audits abwehren?
• Wie reagieren Sie am besten auf einen Auditbrief?
• Wie gewinnen Sie Zeit?
• Top5-Punkte, die Sie zu Beginn verhandeln müssen?
• Mit welcher Einstellung sollten Sie Software Audits am besten begegnen?
• Und viele weitere

Interessierte Kunden können sich kostenfrei über diese Seite zu dem interessanten Webinar anmelden und einen der limitierten Plätze ergattern:

"Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?"

Unternehmen sollten zwar auf der einen Seite die Auditbegehren der Hersteller ernst nehmen und professionell reagieren, aber auf der anderen Seite auch erkennen, dass sie noch lange nicht zu allem verpflichtet sind, was Software-Konzerne gern bei einem Software Audit verlangen. „Es sind genug Kräuter gewachsen und die Erfahrung zeigt, dass bei informierten Kunden die Software Audits weniger aggressiv ablaufen bzw. diese Kunden mittlerweile sehr erfolgreich darin sind, Audits auch vollständig zu verhindern“, berichte Oberg.

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Diamond Star 2018 – The Lighthouse Alliance unter den Top 5-Innovationen

Diamond Star 2018 – The Lighthouse Alliance unter den Top 5-Innovationen

Das disruptive Projekt “The Lighthouse Alliance” der ProLicense GmbH ist in die Finalistenrunde der Top 5 zum IT-Innovationspreis Diamond Star 2018 – excellence in Business vom Handelsblatt gewählt worden. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr im Rahmen der Handelsblatt-Tagung „Strategisches IT-Management“ in Kooperation mit der Universität St. Gallen und VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. für innovative Projekte verliehen.

Eingereicht werden konnten abgeschlossene und laufende IT-Innovationsprojekte. Diese sollen Prozesse, Produkte, Dienstleistungen, Infrastrukturen oder Geschäftsmodelle oder Kombinationen dieser Objekte verändern. Die Lighthouse Alliance ist eine Kundenallianz gegen Software Audits, welche rein zu Erzielung von Lizenzumsätzen initiiert werden und nicht vorrangig dem Schutz von Urheberrechten dienen. Die Mitglieder dieser Allianz tauschen sich intensiv bezüglich ihrer Erfahrungen rund um das Thema Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Spezialisten für Software Asset Management und unabhängige Software Lizenzberatung von ProLicense nehmen alle Erfahrungen auf und verarbeiten diese in sogenannten Software Audit Playbooks, um sie den Mitgliedern in aufbereiteter und strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Diese werden ongoing durch neue Erfahrungen und Kenntnisse zum Vorgehen der jeweiligen Vendoren aktualisiert. Somit kann jedes Mitglied auf einen umfangreichen Fundus an Erfahrungen anderer zugreifen, spart Beraterkosten und wendet finanziellen Schaden durch Audits von seinem Unternehmen ab. Darüber hinaus werden auch Strategien entwickelt, um Software Audits ganz zu verhindern.

Diese innovative und für den Beratungsmarkt disruptive Strategie der Lighthouse Alliance überzeugte auch die sechsköpfige Jury mit Marcus Schaper (CIO Innogy SE), Prof. Dr. Walter Brenner (Universität St. Gallen), Uwe Dumslaff (CTO Capgemini), Matthias Karlshaus (VW Financial Services), Jürgen Krusch (Deutsche Bank Bauspar AG) und Prof. Dr. Thomas Schildhauer (Universität der Künste Berlin).

Mitte Dezember wird es für die Finalisten noch einmal spannend. Denn dann müssen sie ihr IT-Innovationsprojekt noch im Rahmen einer persönlichen Präsentation vor der Jury verteidigen. „Das ist für uns eine spannende Herausforderung, da sich unser Projekt der Schwarmintelligenz gegen eher klassisch-technische Innovationen behaupten muss. Wir sind jedoch sehr zuversichtlich, da sich unser Projekt sehr gut in den ersten 18 Monaten entwickelt hat und wir alle gesteckten Milestones erreicht haben“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Wir wollen mit unserer Idee erreichen, dass Software Audits ihren Schrecken verlieren und die Unternehmen letztlich viel Geld und Nerven sparen. Diese Ressourcen sind dann wiederum in anderen innovativen Projekten der jeweiligen Unternehmen besser angelegt“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für Software Lizenzaudits, noch hinzu.

Am 15.01.2018 heisst es dann im Rahmen der 24. Handelsblatt Jahrestagung Strategisches IT-Management: „Diamond Star 2018 – And the winner is…“.

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Software Audit Whitepaper – Lighthouse Alliance Portal online

Software Audit Whitepaper – Lighthouse Alliance Portal online

Im Rahmen des Projektes „The Lighthouse Alliance“ ist ein weiterer Meilenstein erreicht worden. Software Audit Whitepaper sind nun für die Mitglieder kostenfrei auf der Internetseite personalisiert abrufbar. Hinter dem Projekt „The Lighthouse Alliance“ verbirgt sich eine Kunden-Allianz von Unternehmen gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze für Vendoren.

Die Mitglieder tauschen sich intensiv in Bezug auf Ihre Erfahrungen in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Die auf diese Weise entstehende Schwarmintelligenz hilft den einzelnen Mitgliedern unbeschadet das nächste Software Audit zu bestehen oder auch ganz zu verhindern. Die ProLicense GmbH organisiert diesen Austausch und verarbeitet alle Erfahrungen, die innerhalb der Gruppe ausgetauscht werden in Whitepapern, um diese den Mitgliedern in aufbereiteter und strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Diese werden ongoing durch neue Erfahrungen und Kenntniss zum Vorgehen der jeweiligen Vendoren aktualisiert. Somit kann jedes Mitglied auf einen umfangreichen Fundus an Erfahrungen anderer zugreifen, spart somit Beraterkosten und wendet finanziellen Schaden durch Audits von seinem Unternehmen ab.

Nun wurde die Internetseite um einen internen Bereich erweitert. Software Audit Whitepaper zu verschiedenen Teilbereichen sind jederzeit abrufbar, zum Beispiel die Abwehr einer Audit-Klausel, die Abwehr der technischen Vermessung bei Software Audits und auch grundsätzliche Software Audit-Strategien.

„Wir sind sehr glücklich darüber mit unseren Mitgliedern gemeinsam einen weiteren Meilenstein der Entwicklung dieser Kunden-Allianz erreicht zu haben“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. „Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück und es ist beachtlich wie viele wertvolle Erfahrungen in den ersten Monaten zusammengetragen wurden. So verlieren Software Audits ihren Schrecken“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer bei ProLicense und unabhängiger Experte für Software Audits, hinzu.
Interessierte Unternehmensvertreter können über die Internetseite der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um weitere Informationen über die Mitgliedschaft zu erhalten.

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Wie erhalte ich schnelle Transparenz im Oracle Audit?

Wie erhalte ich schnelle Transparenz im Oracle Audit?

Liegt der Notification Letter für ein Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle License Review genannt) auf dem Tisch, dann wird es in der Regel hektisch in den Software Asset Management-Abteilungen. Es laufen fristen und der Oracle LMS-Team (Oracle License Management Services), die Abteilung, die das Oracle Audit bei den Kunden durchführt, erwarten Informationen, Daten und viele Detail-Auskünfte.

• Wie kann ich den Anforderungen des Oracle Audits gerecht werden?
• Wie komme ich schnell an die Daten?
• Wie wird überhaupt das OSW (Oracle Server Worksheet) ausgefüllt?
• Wie erhalte ich schnelle Transparenz?
• Habe ich ein Risiko?

Dies sind nur ein Teil der Fragen, die dann sofort auftreten und in der Regel heiß diskutiert werden. Die Lizenzmanager brauchen Zeit, die sie nicht haben. Die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense schaffen hier Abhilfe.

„Wir sind auf derartige Fragestellungen spezialisiert und bringen mehr als 15 Jahre Oracle-Erfahrung in unsere Projekte ein“, meint Christian Grave, Geschäftsführer und Spezialist für Oracle Verhandlungen. „Unser Prozess ist sehr einfach. Wir helfen beim Scan der Umgebung, erstellen das OSW und zeigen eventuelle Schwachstellen auf“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für Oracle Lizenzaudits noch hinzu. Die unabhängigen Experten setzen dabei Oracle-verifizierte Scan-Tools ein und benötigen oft nur wenige Tage, um die wertvolle Transparenz herzustellen. Der Kunde erkennt dann sofort, wo Diskussionen mit dem Hersteller entstehen könnten und kann sich argumentativ besser darauf einstellen.

Die Erfahrung zeigt zudem, das Oracle Audits entspannter ablaufen können, wenn Oracle LMS sieht, dass die Antworten auf die benötigten Fragen mit Oracle-verifizierten Tools und dem nötigen Sachverstand erstellt werden. Auf diese Weise werden viele Missverständnisse von vornherein vermieden und der gesamte Oracle Audit-Prozess läuft effizienter ab.
„Wenn ein Oracle Audit schriftlich oder auch nur mündlich angekündigt wird, sollten die Unternehmen keine Zeit verlieren und sofort Transparenz in der Oracle Lizenzierung herstellen. Nur so kann das Audit schnell und schmerzfrei durchlaufen werden“, erläutert Grave.

Über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) können Kunden Kontakt zu den Oracle Spezialisten aufnehmen und sich genauer über diese Dienstleistung in einem unverbindlichen Gespräch informieren.

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Software Audit Professional – Lighthouse Mitglieder erhalten Zertifikat

Software Audit Professional – Lighthouse Mitglieder erhalten Zertifikat

Die Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist es, Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze zu verdrängen. Die Mitglieder der Lighthouse Alliance erzielen zusammen mit mehr als 1 Million Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 370 Milliarden Euro Umsatz und haben bisher unzählige Software Audits durchlebt. Innerhalb der Lighthouse Alliance tauschen sich die Vertreter der Mitgliedsunternehmen intensiv aus; Erfahrungen werden in Audit-Playbooks zusammengefasst. Auf diese Weise entsteht ein bisher nie erreichter Know-How-Pool.

Auf dem letzten Mitgliedertreffen in Stuttgart wurden nun die Vertreter der Mitgliedsunternehmen geehrt, die in den vergangenen Monaten zusammen intensiv an Software Audit-Themen gearbeitet haben und erhielten von Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, das Zertifikat zum Software Audit ProfessionalLHA.

„Wir sind sehr stolz, dass wir den Teilnehmern unserer Allianz umfassende Kenntnisse in Bezug auf Software Lizenzaudits bescheinigen können", so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH, welche die Lighthouse Alliance initiiert hat. Zu den bearbeiteten Themen gehörten im vergangenen Jahr insbesondere:

 Grundsätzliche Software Audit Strategien
 Zulässigkeit von Software Audits
 Abwehr von Auditklauseln
 Ablehnung von technischen Vermessungen
 Kostenabwehr bei Software Audits
 Besonderheiten bei Audits durch Dritte
 Bemessung von Vertragsstrafen
 Eigene Auditklauseln verhandeln

Im Markt ist derzeit wieder ein Anstieg an Software Audits festzustellen, und die Mitglieder sehen sich für die anstehende Audit-Season gut gewappnet. Als sogenannte Audit-Season gelten in der Software Asset Management-Szene mittlerweile die Monate vor Geschäftsjahresende der Software-Konzerne, da hier erfahrungsgemäß die meisten Audit-Briefe verschickt werden.

„Derzeit arbeiten wir an brandaktuellen Themen, wie der indirekten Nutzung bei SAP, aber auch dem altbekannten Oracle-VMware-Problem“, berichtet Markus Oberg. „Auch die Zukunft wird spannend, da sich der Themenkreis unserer Allianz gerade auf die Bereiche SAM-Tool und Cloud erweitert. Darüber werden wir auch auf unserer nächstes Jahreskonferenz im Januar sprechen“, ergänzt Reimers.

Über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthousealliance.com) können Sie direkten Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um mehr über die Allianz an sich und das Zertifikat Software Audit ProfessionalLHA zu erfahren.

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Software Asset Management Kongress mit ProLicense

Software Asset Management Kongress mit ProLicense

Führende Köpfe der SAM-Szene (Software Asset Management) treffen sich am 25. und 26.10.2017 in Hamburg auf dem Kongress SOFTWARE ASSET MANAGEMENT 2017. Die Experten für Software Lizenzmanagement von ProLicense unterstützen die Veranstaltung der Agentur Inside Business, die ganz auf das Konzept kleiner exklusiver Konferenzen setzt, durch diverse spannende Vorträge zu verschiedenen SAM-Themen.

Die Konferenz steht ganz unter den Gesichtspunkten KVP, Audit, Cloud und digitale Transformation. So leitet Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien bei ProLicense und Chairman der Kunden-Allianz gegen Software AuditsThe Lighthouse Alliance“, eine Podiumsdiskussion zu verschiedenen Software Audit-Themen. Vor allem Fragen, wie nach dem richtigen Verhalten bei Erhalt eines Audit-Schreibens, der individuellen Verhandlung von Audit-Klauseln in Software Lizenzverträgen oder auch neuen Herausforderungen durch die Neufassung des Urheberrechtes werden dabei angesprochen und diskutiert. An der Podiumsdiskussion nehmen unter anderem Senta Schiering (Juristin bei der BITBW) und Irmgard Arends-Koch (IT-Global Service Managerin bei Henkel) teil. „ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und das offene Konzept, welches das interessierte Publikum mit einbindet. Diskussionen auf diesem hohen Niveau sind der Schlüssel, der uns alle wirklich wissenstechnisch voranbringt“, so Oberg.

Des Weiteren hält Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense, einen Vortrag zu dem Thema „SAM und Gebrauchtsoftware – Widerspruch oder optimale Kombination?“. Er behandelt dabei Fragen in Bezug auf die aktuelle rechtliche Situation und den richtigen Einsatz von Gebrauchtsoftware. Abschließend gibt er einige interessante Impulse zu dem Zusammenspiel von SAP HANA-Software, Cloud und Gebrauchtsoftware.
Darüber hinaus leitet Sören Reimers, unter anderem Experte für kostenoptimale Oracle Lizenzierung, den Think Tank „Moderne Virtualisierung und klassische Lizenzierung – ist das Verhältnis noch gewahrt?“. Konkret geht es um die technischen Besonderheiten, die bei Virtualisierung zu beachten sind, die Fallstricke bei der Lizenzierung und die optimale wirtschaftliche Architektur in einer virtualisierten Umgebung. Besonderes Augenmerk legt Reimers auch auf den viel diskutierten Rechtsfall Mars Corp. vs. Oracle, der für viel Aufsehen in der SAM-Branche sorgte. „Gerade der intensive Austausch mit Fachkollegen in kleinerem Rahmen bietet uns die Möglichkeit tief in die Materie einzusteigen. Mittlerweile ist die SAM-Szene in der DACH-Region weit entwickelt, daher sind wir stolz, auf so vielfältige Weise diese exklusive Konferenz durch unsere Mitarbeit unterstützen zu dürfen“, erläutert Reimers.

Der Kongress findet im Hotel Kempinski Hamburg statt, und interessierte Kunden können über die ProLicense GmbH oder den Veranstalter direkt ein Ticket für diese interessante Veranstaltung buchen, bei der die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, um den exklusiven kleinen Rahmen zu erhalten.

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Software Audit Beratung – Warum werde ich auditiert?

Software Audit Beratung – Warum werde ich auditiert?

Egal ob es sich um ein Oracle License Review, ein IBM Audit oder ein SAP Audit handelt, immer wieder fragen sich CIOs und deren Mitarbeiter im Software Asset Management, wodurch ein Software Audit ausgelöst wird. Es gibt verschiedenste Gründe, warum Vendoren ein bestimmtes Unternehmen auditieren. Nicht zuletzt sind es wirtschaftliche Gründe auf Herstellerseite, die dazu führen. In der Software-Branche wird angenommen, dass mittlerweile rund 30% der Neu-Lizenzverkäufe durch Software Audits ausgelöst werden. Sie sind ein Geschäftsmodell der Hersteller geworden.

Es existieren verschiedene Gründe, welche zu einem Software Audit führen. Die Top-Ten sind:

1. Kündigung von Support
2. Kündigung von Verträgen
3. M&A-Deals
4. Restrukturierungen von Unternehmen
5. Virtualisierung
6. Outsourcing
7. Gescheiterte Vertragsverhandlungen über die Einführung neuerer Versionen der Software
8. Anfrage für Neulizenzierungen, die dann nicht erfolgen
9. Auslaufende Verträge ohne Erneuerung
10. Schnelles Wachstum von Unternehmen

ProLicense Legal bietet eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung an. Was sollte am Anfang eines Software Audits verhandelt werden? Ist die Audit-Klausel überhaupt gültig? Wie navigiere ich erfolgreich durch das Software Audit?

Diese und viele weitere Fragen klären die Software Audit-Experten von ProLicense Legal mit dem Mandanten und begleiten die Unternehmen rechtssicher durch das jeweilige Software Audit.

Mehr erfahren Sie unter:
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