Schlagwort: Software Audit

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Die Kunden-Allianz gegen Software Audit, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 15.01-17.01.2019 zur 3. Jahreskonferenz in Hamburg.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 25 Unternehmen, darunter einige DAX-und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 570 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente.

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel der Rechtsstreit „Oracle vs. Mars“ in Verbindung mit der Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Gerichtsakten ableiten lassen. Aber auch ein tiefgreifender Austausch in Sachen Oracle Java ist eingeplant.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Antwortschreiben auf Software-Audit-Letter und den Mustervertrag Datennutzung im Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

„Für uns ist die 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance eine richtungsweisende Veranstaltung. Ab jetzt beginnen wir das Thema Cloud gleichermaßen zu behandeln und werden unseren Mitgliedern Playbooks in gleich hoher Qualität für den Bereich Cloud Management und Cloud Optimierung zur Verfügung stellen, wie sie es schon für das Themenfeld Software Audit kennen. Alle Cloud-Erfahrungen der über 25 Mitgliedsunternehmen fließen zusammen“, erläutert Chairman Markus Oberg. „Wir beschäftigen uns im ersten Schritt mit Cloud Discovery Tools und Cloud Management Tools. Des Weiteren klären wir in einzelnen Arbeitsgruppen, welche Dokumente und Playbooks für die Mitglieder aktuell am Wichtigsten sind. Darauf werden wir dann in den nächsten Monaten den Fokus legen“, so Oberg abschließend.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

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Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig, nervig und teuer. Viele CIOs und Software Asset Manager sehen darin nur noch ein Geschäftsmodell der Hersteller noch mehr Software Lizenzen zu verkaufen. Viele würden Software Audits am liebsten einfach ablehnen. Die Frage ist, ob das überhaupt geht. Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits, referiert auf den IT-Tagen 2018 in Frankfurt über dieses brisante Thema.

Hat der Hersteller ein Recht auf Software Audits?

Lässt man die äußerst seltenen individuellen Regelungen zwischen Unternehmen und Software Herstellern einmal außen vor, existieren grundsätzlich zwei Bereiche aus denen eventuell ein Recht auf ein Software Audit vom Hersteller herleiten ließe. Dies sind zum einen die Lizenzregeln und zum anderen gesetzliche Regelungen.

Gibt es ein  gesetzliches etabliertes Recht ein Software Audit durchzuführen?

Zunächst kann man festhalten, dass sich weder aus dem BGB noch aus dem Urheberrecht ein gesetzlicher Anspruch herleiten lässt, wenn nicht ein belegbarer, konkreter Anfangsverdacht auf eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Es sind nur wenige Fälle denkbar, die ein Recht auf ein Software Audit auf rein gesetzlicher Basis für möglich erscheinen lassen. In der Praxis finden Kunden sogenannte Audit-Klauseln in den Lizenzbedingungen.

Zieht die Software-Audit-Klausel im Lizenzvertrag?

Da diese Klauseln sehr unterschiedlich formuliert sind, kann deren Gültigkeit nur im Einzelfall überprüft werden. Dennoch finden sich in der Praxis sehr viele Klauseln, die ungültig sind. Da sie für eine Vielzahl an Verträgen formuliert wurden, handelt es sich nach deutschem Recht vielerorts um sogenannte AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Die sogenannte rechtliche AGB-Prüfung besagt, dass Klauseln für den Kunden nicht überraschend und einseitig benachteiligend sein dürfen. Dieser Prüfung halten viele Software-Audit-Klauseln nicht stand.

Vortrag von ProLicense auf den IT-Tagen

Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, klärt in seinem Vortrag „Software Audits ablehnen – wie geht das?“ über viele Fragen rund um die gefürchteten Software Audits auf. Die Lighthouse Alliance wurde 2016 von ProLicense gegründet und steht für eine Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Generierung neuer Lizenzumsätze. Mittlerweile haben sich 25 große Unternehmen (darunter einige DAX-Konzerne) der Lighthouse Alliance angeschlossen. Zusammen erzielen Sie einen jährlichen Umsatz von über 536 Milliarden Euro. Die Teilnehmer tauschen sich unter der Moderation von ProLicense über alle Ihre Erfahrungen bezüglich Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Lizenzexperten von ProLicense verfassen dann anhand dieses Erfahrungsaustausches sogenannte Audit-Playbooks, auf die jedes Mitglied Zugriff hat. „Unsere Playbooks reichen von der Abwehr der Audit-Klausel oder der technischen Vermessung bis hin zu Whitepapern bezüglich einzelner Vendoren, wie Microsoft, SAP oder auch Oracle“, so Chairman Oberg. „Dazu gibt es noch eine Reihe von Musterverträgen und anderen hilfreichen Dokumenten. Nirgends gibt es so viel geballtes Software Audit-Wissen in Kombination mit Erfahrungsaustausch aus der Praxis“, fügt er noch hinzu.

In seinem Vortrag bei den IT-Tagen in Frankfurt geht es vor allem um die Ablehnung der Audit-Klausel in Lizenzverträgen, die gesetzlichen Grundlagen von Software Audits und alternative Strategien zur Vermeidung von Software Audits.

„Ich freue mich auf den Vortrag und die sich immer wieder daraus ergebenden Diskussionen. Im nächsten Jahr wird es noch spannender, denn dann behandeln wir bei Lighthouse Alliance nicht nur Software Audits, sondern auch das Thema Cloud“, so Oberg abschließend.

Interessierte Teilnehmer können sich auf der Seite www.lighthouse-alliance.com näher informieren.

 

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SAP–Lizenzberatung – ProLicense erweitert Dienstleistungen

SAP–Lizenzberatung – ProLicense erweitert Dienstleistungen

Die unabhängigen Lizenzexperten von ProLicense bieten ab jetzt auch die SAP Lizenzberatung in gewohnter Qualität an. Bisher waren die unabhängigen Lizenzberater in der DACH-Region besonders für die Oracle Lizenzberatung bekannt. „Wir freuen uns, dass nun mit der SAP Lizenzberatung ein neuer Dienstleistungsbereich bei ProLicense herangewachsen ist“, so Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense.

Vielen SAP-Kunden fehlt oft die Transparenz bei der Lizenzierung von SAP-Lösungen. Ständig wechselnde SAP-Lizenzmodelle, komplizierte Preislisten und wechselnde Ansprechpartner. All dies führt dazu, dass auch erfahrene Verhandlungsführer in Einkaufsverhandlungen mit SAP immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen. Hier unterstützt ProLicense die SAP-Kunden mit der neuen unabhängigen SAP-Lizenzberatung.

Das Beratungsspektrum umfasst zunächst die Analyse und Optimierung ihres SAP Vertragsbestandes und reicht von der Begleitung bei der jährlichen SAP-Lizenzvermessung bis hin zur Beratung bei SAP-Audits, welche – wie beim Hersteller Oracle – immer häufiger im Markt auftreten. „Vor allem unterstützen wir bei der Reduzierung der SAP-Wartungskosten. Wir arbeiten erfolgsbasiert und sitzen so mit den SAP-Kunden in einem Boot. Schaffen wir es nicht, die SAP-Supportkosten zu senken, erhalten wir keine Vergütung“, erklärt Grave weiter. Die unabhängigen Experten erarbeiten bei der SAP-Lizenzberatung einen Katalog von Maßnahmen zur Reduzierung der SAP-Wartungskosten. Der Kunde zahlt jedoch am Ende nur für die Ersparnis, die wirklich durch die Umsetzung einzelner Maßnahmen eintritt.

Ebenso wie bei der Oracle Beratung bieten die Lizenzspezialisten von ProLicense eine SAP-Einkaufsberatung an und coachen die Einkaufsabteilung bzw. unterstützen aktiv in den Verhandlungen mit SAP vom ersten Angebot bis hin zum Vertragsabschluss. „Kunden stehen immer wieder vor der Frage, ob die gewährten Discounts marktgerecht sind und was andere vergleichbare SAP-Kunden wohl zahlen“, meint Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense. „Durch unser Benchmarking zu anderen SAP-Kunden können wir unabhängig die vorliegenden Angebote vergleichen.“ Darüber hinaus helfen die unabhängigen SAP-Lizenzspezialisten bei der Auswahl geeigneter Tool für das SAP-Lizenzmanagement.

SAP-Kunden stehen derzeit einigen Herausforderungen gegenüber. Neben der Problematik der indirekten Nutzung ist vor allem der oft geplante Umstieg aus SAP S/4HANA zu nennen. Hier verbindet sich oft die SAP-Lizenzberatung mit der Oracle-Lizenzberatung, da oft Oracle Datenbanken den SAP-Systemen zugrunde liegen. Ein weiteres Steckenpferd der Lizenzexperten von ProLicense. „Bei einem geplanten Umstieg auf SAP S/4HANA helfen wir den Kunden aus den Oracle Verträgen herauszukommen“, erklärt Christian Grave, unabhängiger Spezialist für die Oracle Lizenzberatung. „Werden die Oracle Lizenzen nicht mehr für andere Systeme gebraucht, unterstützten wir den Kunden bei einem möglichen Verkauf der Oracle Lizenzen“, fügt Sören Reimers, Rechtsanwalt und anerkannter Spezialist für den Handel mit gebrauchter Software. Gerade erst begleitete er den Verkauf von nicht mehr benötigter Software einer deutschen Airline.

Interessierte Kunden können über die Homepage direkt Kontakt zu den unabhängigen Lizenzexperten aufnehmen und ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.

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Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Am 13./14. November 2018 sind die Experten von ProLicense erneut auf dem SAM-Kongress von Inside Business zu Gast. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für den Handel mit Gebraucht-Software, Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für die Oracle Lizenzoptimierung, sowie Diplomkaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referieren über spannende Themen aus den Bereichen Software Audit, Oracle Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle.

Die SAM-Konferenz von Inside Business bietet interessierten Teilnehmern spannende Vorträge, Case Studies und Diskussionsrunden um das Thema Software Asset Management. Es werden tiefe Einblicke in allgemeine und herstellerübergreifende Themen, wie die Positionierung und Optimierung von SAM im eigenen Unternehmen vermittelt oder auch die richtige Strategie für die immer mehr zunehmenden Software Audits. Aber auch spezielle Themen rund um Software-Hersteller wie SAP, Oracle oder auch IBM sind vertreten. Die Referenten sind ausnahmslos Experten der SAM-Szene der DACH-Region.

Software Audit-Spezialist Markus Oberg referiert über das Thema „Software Audit-Strategien – von krass bis kollegial“ und zeigt dabei einen Überblick über die möglichen Handlungsalternativen. Zudem beantwortet er viele Fragen zu den Punkten, welche Strategie im konkreten Fall empfohlen wird und welche Erfahrungen die Unternehmen dabei gemacht haben. Zu dem gleichen Thema moderiert Oberg ebenfalls eine Diskussionsrunde, bei der sich die Teilnehmer intensiv zum Thema Software Audit austauschen können.

Rechtsanwalt Reimers präsentiert eine Case Study über „Neue Lizenzmodelle zur Lizenzkostenoptimierung und zum Handel mit gebrauchter Software“. Von besonderer Brisanz ist die Diskussionsrunde, die Reimers und Grave leiten. Dabei geht es um die neue JAVA-Kostenwelle, die auf Software-Kunden zurollt. Oracle passt seine Supportbedingungen ab 2019 an. Updates, Fixes und Patches für JAVA-Software werden für kommerzielle Kunden nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Im Kern bedeutet es eine drastische Kostensteigerung und ein erhöhtes Audit-Risiko für Oracle-Kunden“, so Christian Grave.

„Wir freuen uns sehr, wieder diesen Kongress mit unseren Fachbeiträgen  in unterstützen zu können. Die familiäre Atmosphäre kommt bei den Teilnehmern sehr gut an“, so Oberg. „Vor allem die Diskussionsrunden im kleinen Kreis gewährleisten die Möglichkeit sich intensiv über ein Thema auszutauschen“, ergänzt Sören Reimers Reimers.

Weitere spannende Vorträge an den beiden Konferenztagen sind zum Beispiel die Lizenzierung von Cloud-Services mit seinen Stolperfallen oder auch die Chancen und Risiken, die sich durch den Übergang in die Cloud im Zeitalter der digitalen Transformation ergeben. Interessierte Kunden können über ProLicense ein vergünstigtes Ticket erwerben oder sich direkt über den Anbieter Inside Business anmelden.

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Oracle Lizenz Audit verweigern – geht das überhaupt?

Oracle Lizenz Audit verweigern – geht das überhaupt?

Keine Lust auditiert zu werden? Am liebsten möchten Sie sicher das Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit genannt) einfach absagen bzw. verweigern. Die Frage ist nur, ob das überhaupt geht. Die Rechtslage ist oft nicht eindeutig, wenn Software Hersteller die Kunden zu einem Software Audit bitten.

Müssen Kunden das Oracle Lizenz Audit über sich ergehen lassen?

Die Beweggründe der Kunden, das Oracle Lizenzaudit zu verweigern, liegen auf der Hand. Ein Oracle Audit gilt in der Regel vor allem als:

– Zeitaufwendig

– Nervig

– Teuer

Zu groß ist im Markt die Furcht vor immensen Nachzahlungen wegen vermeintlicher Kleinigkeiten. Immer wieder kursieren Geschichten in der Software Asset Management Branche, dass selbst kleinere Mittelständler sich auf einmal mit Millionenforderungen konfrontiert sehen, weil man vielleicht Details der Oracle Lizenzierung bei der Server-Virtualisierung anders interpretiert hat als der Hersteller Oracle.

Bei der Frage nach der Rechtmäßigkeit wird es kompliziert. Mögliche rechtliche Ansprüche auf ein Oracle Audit sind wie folgt zu gliedern:

– Gesetzliche Ansprüche

– Allgemeine vertragliche Ansprüche (AGB bzw. die Lizenzklauseln)

– Individuelle vertragliche Ansprüche

– Individuell verhandelte Oracle Lizenz Audit-Klauseln

– Individuell verhandelte Rahmenverträge

Zunächst kann man festhalten, dass sich rein auf gesetzlicher Basis – sei es aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder auch dem Urheberrecht – der gesetzliche Anspruch des Herstellers auf ein Oracle Audit grundsätzlich nicht ableiten lässt. Es sind nur wenige Spezialfälle denkbar, die einen entsprechenden gesetzlichen Anspruch als gerechtfertigt erscheinen lassen. Es existieren jedoch unter Umständen vertragliche Ansprüche.

Wurden individuelle Verträge, Rahmenverträge oder einzelne Klauseln verhandelt, die ein Oracle Lizenz Audit akzeptieren, wird es in der Regel rechtmäßig sein. Dies hängt dann von der Formulierung im Einzelfall ab.

Anders sieht es bei den üblichen Lizenzklauseln aus, aus denen Oracle in der Praxis das Recht auf ein Oracle Lizenzaudit ableitet. Sind diese Klauseln für eine Vielzahl an Verträgen formuliert, handelt es sich um AGB. Das bedeutet, dass die einzelnen Klauseln bestimmten Anforderungen genügen müssen. Die dürfen beispielsweise nicht überraschend sein und eine Seite nicht unangemessen benachteiligen. Hier finden sich in der Praxis immer wieder Klauseln, die einer juristischer AGB-Prüfung nicht Stand halten und somit ungültig sind. Es empfiehlt sich auf jeden Fall bei einem Oracle Lizenz Audit von einem fachkundigen Berater prüfen zu lassen, ob die Ansprüche, die der Hersteller anführt, überhaupt berechtigt sind.

 Was können Sie tun, wenn ein Oracle Lizenz Audit rechtmäßig ist?

Scheint das Oracle Lizenz Audit rechtmäßig zu sein, oder der Kunde entschließt sich aus anderen Gründen das Oracle Audit zu durchlaufen, steht immer noch die Frage im Raum, wie das Oracle Audit abläuft. Oracle LMS (Oracle License Management Services), die Abteilung, die das Oracle Audit beim Kunden durchführt, sieht dafür einen einseitig bestimmten Prozess vor, der nicht mit dem Kunden abgestimmt ist. Aus Kundensicht empfiehlt es sich, vor allem diese Bereiche durch individuelle Verträge zu regeln:

– Geheimhaltung (NDA)

– Datenschutz

– Ablauf des Audits

Jeder dieser Bereiche beinhaltet eine sehr detaillierte Regelung, die dem Grundsatz einer Selbstauditierung folgt. Das bedeutet, dass der Kunde die Lizenzüberprüfung mit geeigneten Mitteln und geeigneten Prozessen selbst durchführt (eventuell unter Begleitung von Fachberatern oder Rechtsanwälten), und im Anschluss das Ergebnis mit dem Hersteller bespricht.

Wer hilft unabhängig bei einem Oracle Audit ohne Verbindung zum Hersteller?

Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für die unabhängige Oracle Audit Begleitung dazu: „Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, einen auf sie zugeschnittenen Auditprozess zu verhandeln, der eine Diskussion auf Augenhöhe ermöglicht und den Kunden nicht wie oft bei Software Audits, als Sündenbock an die Wand stellt.“ Besonders die Verhandlung individueller Regelungen fällt Kunden oft schwer. „Auf der einen Seite wissen Kunden nicht, was überhaupt verhandelbar ist, und auf der anderen sehen wir immer wieder Regelungen, in denen viele wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Datenlöschung nach dem Oracle Audit, gar nicht beachtet wurden“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Experte für die Verhandlung von Oracle Lizenz Audits und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

ProLicense bietet seinen Mandanten zunächst die Möglichkeit sich in einem unverbindlichen Gespräch über die Arbeitsweise der unabhängigen Berater zu informieren. „ Wir verkaufen keine Software und sind kein Oracle Partner. Wir sind nur unseren Mandanten verpflichtet“, so Grave dazu, der 16 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzt.

Ein besonderer Service der Oracle Spezialisten ist der sogenannte ProLicense ToughTalk. Dabei können Mandanten mit bis zu drei Personen an einem intensiven Gespräch mit einem Oracle Spezialisten teilnehmen und alle ihre offenen Oracle Fragen stellen. ProLicense garantiert dabei, dass nur Oracle-Experten an dem ToughTalk teilnehmen, die mindestens 15 Jahre Erfahrung in der Oracle Lizenzierung besitzen und mindestens 10 Oracle Audits begleitet haben.

„Vor allem raten wir einfach zu mehr Mut im Oracle Audit. Es lässt sich viel mehr verhandeln, als sich Mandanten vorstellen können. Irgendwann vergeht auch dem Auditor die Lust“, so Grave mit einem Augenzwinkern. Über die Website von ProLicense (www.prolicense.com) können betroffene Oracle Kunden direkten Kontakt zu den unabhängigen Spezialisten aufbauen und das Software Audit vielleicht einmal ganz anders als bisher angehen – mit einer entschlossenen Strategie.

Oracle Audit – Lessons learnt:

Es existieren viele rechtliche Aspekte, warum die Verweigerung eines Oracle Audits angebracht erscheint. Nicht zuletzt, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Ist ein Oracle Audit rechtmäßig oder entschließt sich der Kunde freiwillig dazu, gilt es für den Kunden zunächst alle Energie auf die Verhandlung geeigneter Regelungen zu setzen. Die unabhängigen Experten von ProLicense entwickeln und verhandeln für ihre Mandanten individuelle Oracle Audit-Verträge, die perfekt auf die jeweilige Position des Kunden zugeschnitten sin.

 

Über die ProLicense GmbH

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Von Oracle in die Cloud – Wechsel mit Hindernissen

Von Oracle in die Cloud – Wechsel mit Hindernissen

Das Thema Cloud ist nach wie vor in aller Munde und viele Unternehmen denken daran wenigstens mit einem Teil ihrer IT-Umgebung in die Cloud zu wechseln oder auch bei Bedarf – zum Beispiel wenn zusätzliche Rechenpower benötigt wird – auf Cloud-Angebote der Software-Konzerne zurückzugreifen. Die führenden Anbieter sind derzeit AMAZON Web Service, Microsoft Azure und IBM. Haben Unternehmen sich erstmal für diesen Schritt entschieden, werden Sie mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Gerade mit Blick auf den Hersteller Oracle fragen sich Kunden oft:

Wie komme ich aus meinen alten Oracle-Verträgen raus?

Nehmen wir an, ein Kunde möchte mit seiner Oracle Datenbank-Umgebung in die Microsoft Azure Cloud wechseln: Er kann dann grundsätzlich dafür seine bisher gehaltenen Lizenzen nach dem Modell BYO-License (Bring Your Own) nutzen. Nimmt man weiterhin an, dass der Kunde vorher seine Umgebung nach Processors lizenziert und auf einer Hardware mit Intel-Prozessoren betrieben hat (im vereinfachten Falle nicht virtualisiert), stellt man fest, dass bei Wechsel in die Microsoft Azure-Cloud die sogenannte Core-Factor-Tabelle nicht mehr gilt. In dieser Tabelle können Kunden nachlesen, welcher Faktor bei der Berechnung der benötigten Lizenzen für eine Umgebung anzuwenden ist. In unserem Beispiel wäre der Faktor für die Intel-Prozessoren 0,5. Mit anderen Worten benötigt der Kunde also nur eine Processorlizenz für zwei Intel-Prozessorcores. Beim Wechsel in die Microsoft-Azure-Cloud gilt dies jedoch nicht mehr, da diese Tabelle keine Anwendung findet und somit mit dem Faktor eins zu rechnen ist. Der Kunde braucht also doppelt so viele Lizenzen wie vorher. Einige Kunden spielen dann mit dem Gedanken auf Microsoft SQL-Datenbanken zu wechseln, um diese preisliche Falle zu umgehen.

Leider machen die Regeln für die Oracle Lizenzierung dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. In der Regel scheitert der Kunde vor allem an zwei Oracle Lizenzregeln: Zum einen an der Regel für den Matching Support Level und zum anderen der Regel für die sogenannte Recalculation.

Der Oracle Kunde hat zunächst den Wunsch, für die Lizenzen für den Teil der Umgebung, der in die Cloud wandern soll, keine Wartungsgebühren mehr zu zahlen. Doch laut Oracle Lizenzierungsregeln muss er entweder alle oder keine seiner Lizenzen unter Support halten. Dies besagt die Regel für den Matching Support Level. Sofort kommen Oracle Kunden dann auf die Idee, Lizenzen abzukündigen bzw. zu terminieren. Doch auch dann wird es nicht günstiger. Oracle lässt dies zwar zu, berechnet aber nun den Support für die verbleibenden Lizenzen anhand anderer Berechnungsgrundlagen und letztlich bleibt es bei dem vorher gewohnten Preis (sogenannte Recalculation). Wenn Kunden nicht aus den Oracle Verträgen herauskommen, wird der Wechsel in die Microsoft Azure Cloud unwirtschaftlich. Hier helfen die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense.

Wie wird der Weg in die Cloud möglich?

„Wir analysieren genau die Vertrags- und Nutzungssituation des Kunden und zeigen Wege auf, wie der Kunde seinen Wunsch des Umzugs in die Cloud wirtschaftlich sinnvoll umsetzen kann“, berichtet Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Experte Oracle Lizenzierung. Da kein Software Hersteller gern Kunden verliert, steigt oft auch das Software Audit-Risiko in solchen Situationen. „Wir kennen die Probleme des Kunden genau und könne durch unsere langjährige Erfahrung mit den Oracle Lizenzregeln, dem Verhalten des Oracle Vertriebs und der teilweise äußerst komplexen Vertragsgestaltung Strategien entwickeln, die am Ende auch zu der seitens des Kunden erhofften Ersparnis führen. Dabei kommt es den Kunden besonders zu Gute, dass wir absolut unabhängig und keine Oracle-Partner sind“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Audits.

Interessierte Kunden können über die Website der ProLicense (www.prolicense.com) Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen und in einem kostenfreien und unverbindlichen Telefonat mehr über die Arbeitsweise der unabhängigen Oracle Profis erfahren. 

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Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

Lighthouse Alliance erhält weitere Auszeichnung

The Lighthouse Alliance erhält eine weitere Auszeichnung und wurde von der Jury der Initiative Mittelstand zu den BEST OF beim Innovationspreis-IT 2018 gewählt. Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH aus Hamburg. „Einfach sensationell! Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Besonders da wir gerade erst im Januar zu den Top5 für den Diamond Star gewählt wurden, zeigt uns die erneute Ehrung, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind“, so Chairman Markus Oberg. Die ProLicense GmbH startete in 2016 diese innovative Idee und konnte in nur 15 Monaten die Startup-Idee zu einer starken Plattform gegen Software Audits ausbauen. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer und sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden.

The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Software Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet den anderen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Auf diese Weise können Mitglieder von den Erfahrungen anderer profitieren und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller ab und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen.

In kurzer Zeit konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden weiter wachsen. So bringen wir immer neue Erfahrungen in unsere Plattform ein“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel, über die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits oder über die Verhandlung individueller Software Audit Klauseln.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

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Lighthouse Alliance für Innovationspreis-IT nominiert

Lighthouse Alliance für Innovationspreis-IT nominiert

Das disruptive Konzept „The Lighthouse Alliance“ von ProLicense gewann bereits im Januar dieses Jahres eine wichtige Auszeichnung. Von der Zeitschrift Handelsblatt wurde die Lighthouse Alliance, die Kunden-Allianz gegen Software Audits, im Rahmen der Veranstaltung „Strategisches IT-Management“ als eines der fünf innovativsten IT-Projekte des Jahres geehrt. Nun besteht die Chance einen weiteren Preis zu erhalten.

Die Lighthouse Alliance ist für den Innovationspreis-IT 2018 von der Initiative Mittelstand nominiert. „Wir freuen uns sehr über die Teilnahme an dem Wettbewerb für den Innovationspreis-IT und haben gleich zwei Chancen eine Auszeichnung zu erhalten. Zum einen in der Kategorie Wissensmanagement und zum anderen in der regionalen Kategorie Hamburg“, erläutert Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance.

ProLicense startete Ende 2016 mit einer innovativen Idee. Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig und teuer. Mittlerweile sind sie zu einem Geschäftsmodell der Software Hersteller geworden. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell für den radikalen und detaillierten Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Ziel ist die Verdrängung des klassischen Vendor-Audits als Geschäftsmodell zur Erzielung neuer Lizenzumsätze. Die Software Audit-Erfahrungen der Lighthouse Alliance-Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen auf diese Weise Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Die Mitglieder profitieren von den Erfahrungen anderer und realisieren deutliche Kostenersparnisse hinsichtlich geringerer Nachlizenzierungen und weniger Beraterkosten. Software-Audits verlaufen zudem schneller und blockieren deutlich weniger Ressourcen in den Unternehmen. Diese profitieren von dem Know-How unzähliger durchlebter Software Audits.

In nur 12 Monaten konnten viele namhafte Mitglieder für diese Idee gewonnen werden. Die Unternehmen, die sich als Lighthouse Alliance zusammengeschlossen haben, erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 370 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 1 Million Mitarbeiter. Unter den Mitgliedern finden sich mehrere DAX-Konzerne, größere Mittelständler, aber auch öffentliche Auftraggeber. „Wir wachsen weiter und haben bereits Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. So kommen immer neue Erfahrungen in unsere Plattform“, so Oberg. Es wurden bereits eine Reihe interessanter Audit-Playbooks fertig gestellt, zum Beispiel über die Abwehr einer Audit-Klausel oder die richtige Verhandlung des Ablaufs eines Software Audits.

Die Mitglieder der Lighthouse Alliance treffen sich regelmäßig. Im Januar fand die 2-tägige Jahreskonferenz in Hamburg statt. Das nächste Mitgliedertreffen wird vom 7.-8.06.2018 in Heidelberg stattfinden. Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, der über die weiteren Schritte einer Aufnahme in einem persönlichen Gespräch informiert.

„Eine weitere Auszeichnung für unser Konzept Lighthouse Alliance wäre sensationell. Aber schon die Nominierung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, berichtet Markus Oberg. Die Chancen stehen für ProLicense nicht schlecht.

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Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?

Software Audits (auch Software Lizenzaudits oder Software License Audits genannt) sind bei CIOs und Lizenzmanagern gefürchtet. Aus einer harmlos erscheinenden Anfrage zur Überprüfung der Software Compliance entwickeln sich allzu schnell Nachforderungen in Millionenhöhe – und das nicht nur bei DAX-Konzernen, sondern auch bei Mittelständlern oder öffentlichen Institutionen.

„Kunden sind mangels Erfahrung bei solchen Software Audits oft überfordert“, berichtet Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance und Experte für Software Audit Strategien. Die Lighthouse Alliance ist eine Kunden-Allianz gegen Software Audits, bei der sich die teilnehmenden Unternehmen intensiv bezüglich Ihrer Erfahrungen in Software Lizenzaudits herstellerübergreifend austauschen. Gerade am Anfang einer solchen Lizenzüberprüfung werden viele Fehler begangen.Kunden schließen oft in Unkenntnis der Rechtslage Regelungen über den Ablauf einer Complianceprüfung ab, zu denen sie eigentlich nicht verpflichtet wären.

Am 20.03.2018 referiert Markus Oberg in einem gemeinsamen Webinar mit dem Unternehmen Matrix42 über Abwehrmöglichkeiten bei Software Audits. Themen sind unter anderen:

• Wie können Sie Software Audits abwehren?
• Wie reagieren Sie am besten auf einen Auditbrief?
• Wie gewinnen Sie Zeit?
• Top5-Punkte, die Sie zu Beginn verhandeln müssen?
• Mit welcher Einstellung sollten Sie Software Audits am besten begegnen?
• Und viele weitere

Interessierte Kunden können sich kostenfrei über diese Seite zu dem interessanten Webinar anmelden und einen der limitierten Plätze ergattern:

"Software Audits – Was tun, wenn der Auditor klingelt?"

Unternehmen sollten zwar auf der einen Seite die Auditbegehren der Hersteller ernst nehmen und professionell reagieren, aber auf der anderen Seite auch erkennen, dass sie noch lange nicht zu allem verpflichtet sind, was Software-Konzerne gern bei einem Software Audit verlangen. „Es sind genug Kräuter gewachsen und die Erfahrung zeigt, dass bei informierten Kunden die Software Audits weniger aggressiv ablaufen bzw. diese Kunden mittlerweile sehr erfolgreich darin sind, Audits auch vollständig zu verhindern“, berichte Oberg.

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Oracle Audit Ankündigung – Was ist jetzt zu tun?

Oracle Audit Ankündigung – Was ist jetzt zu tun?

Wenn ein Kunde die Ankündigung für ein Oracle Audit (auch Oracle License Review oder Oracle Lizenzaudit genannt) erhält, sind bestimmte Punkte zu beachten, die aus Sicht des Kunden das Oracle Audit erfolgreich verlaufen lassen.

Zunächst gilt es Ruhe zu bewahren und nicht vorschnell Aussagen zu tätigen, Prozessen zuzustimmen oder gar irgendwelche Daten zu liefern. Bestenfalls verfügt der Kunde über ein eingespieltes SAR-Team (Software Audit Response Team), welches sich um die Begleitung des Oracle Audits kümmert. Dieses Team sollte am besten mit Vertretern verschiedener Positionen besetzt sein. In der Praxis hat sich folgende Zusammenstellung am besten bewährt:

Lizenzmanager
Einkäufer
• Vertreter der Rechtsabteilung
Professioneller Verhandler

Danach muss schnell eine Strategie gefunden werden, wie dem Audit-Begehren des Herstellers begegnet werden soll. In der Regel sollte Sie diesem beispielhaften Muster folgen:

1. Zeit verschaffen,
a. um Vertragslage zu klären
b. um Installationen/Nutzung zu überprüfen
2. Individuellen und konkreten Ablauf des Oracle Audits verhandeln
3. Abschlussverhandlung bei evtl. Nachforderungen des Herstellers

Besonders kritisch sind in der Regel die Punkte der Prüfung der Vertragslage und die transparente und vollständige Sicht auf die Installationen und die Nutzung der Oracle Software.

• Was wurde in der Vergangenheit gekauft?
• Welche AGBs wurden wirksam in den Vertrag einbezogen?

Alleine diese beiden Fragen bringen Oracle Kunden schon oft ins Schleudern. Bei der hektischen Suche nach den Verträgen finden sich oft nur unvollständige Dokumente, wie Auftragsbestätigungen, nicht unterzeichnete Verträge, Supportverlängerungen ohne Vertrag, Vertragsverlängerungen ohne Ursprungsvertrag und dergleichen mehr. Hier zeigt sich, ob ein Unternehmen das Lizenz- und Vertragsmanagement im Griff hat.

Aber auch die Prüfung der Installationen und der Nutzung hat in der Praxis seine Tücken. Größere Oracle Kunden können diese Aufgabe ohne technische Hilfsmittel kaum lösen. Oft begegnet man dem Mythos, dass die Auditoren den Lizenzbilanzen, die mit von Oracle verifizierten SAM-Tools erstellt wurden, uneingeschränkt Glauben schenken und das Audit auf diese Weise schnell ad Acta gelegt werden kann. Dies ist leider nicht der Fall. Diese Tools bieten zwar an bestimmten Stellen deutliche Vorteile, aber es ist auch zu beachten, dass sie nur für die Datenauslese verifiziert sind und nicht für die korrekte Interpretation diese Daten. Zum anderen ist wichtig, dass diese Tools auch nur für die Auslese bestimmter Oracle-Produkte verifiziert sind und lange nicht das gesamte Oracle-Universum erfassen. Zunächst gilt es die Fragen:

• Was wurde installiert?
• Was wurde und wird genutzt?

genau zu klären und zwar aus Sicht des Herstellers. Auch Lizenzbilanzen, die mit technischen Hilfsmitteln generiert wurden, sei es mit Hilfe von verifizierten oder nicht-verifizierten Tools, müssen intensiv überprüft werden. Sie verleiten dazu sich in vermeintlicher Sicherheit zu wähnen. Oracle Lizenzregeln sind nicht immer schwarz oder weiß, sondern an vielen Stellen grau. D.h., es besteht ein immenser Interpretationsspielraum, welcher bei einem Oracle Audit das Zünglein an der Waage sein kann.

„Unserer Erfahrung nach ist der Faktor Zeit oft entscheidend. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein eingespieltes Team in wenigen Tagen eine korrekte und audit-sichere Lizenzbilanz erstellen kann“, so Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für die toolgestützte Vermessung von Oracle-Umgebungen. „Wir können dann diese Sicht mit der vorliegenden Vertragslage in Abgleich bringen und Auditrisiken schnell aufdecken“, fügt Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für Oracle Lizenzaudits hinzu. Mit der gewonnenen Transparenz kann der Oracle-Kunde sich perfekt auf das eigentliche Oracle Audit vorbereiten und kennt im Vorfeld kritische Themen, bei den der Hersteller Lizenz-Nachforderungen anführen könnte. Somit hat er die Möglichkeit stichfeste Argumentationen aufzubauen und die Abschlussverhandlungen für sich zu entscheiden. „Mit Daten- und Vertragssicherheit verlieren Oracle Lizenzaudits ihren Schrecken, und der Kunde kann routiniert den Anforderungen der Lizenzüberprüfung begegnen“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits.

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