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Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Wer mit Smart Home in Berührung kommt, muss sich mit Datenschutz und Datensicherheit auseinander setzen. Wie steht es beispielsweise um die Haftungsrisiken für Smart Home Planer und Installateure, wenn der Kunde durch die verbaute Lösung die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt? Und mit welchem Instrument kann das Vertrauen bei IoT-Anbietern und -Nutzern erhöht werden?

Wenn SmartHomeNRW – die Landesgruppe NRW des SmartHome Initiative Deutschland e. V. – zur Expertenrunde einlädt, ist eine hohe Dichte an essentiellen Inhalten rund um vernetztes Wohnen und Leben garantiert. Die 17. SmartHomeNRW-Expertenrunde zum Fokusthema „SmartHome – aber mit geprüfter Sicherheit“ fand diesmal beim Gastgeber TÜV Rheinland Akademie in Köln statt. Handfeste Handlungsempfehlungen anhand Fachinformationen in Kombination mit echten Fallbeispielen lieferte Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen.

Außerdem erläuterten Experten des Gastgebers TÜV Rheinland, wie sich mit IoT Testing Datenschutz und Datensicherheit für Smart Home-Anwendungen, die zentralen Anliegen von Herstellern, Systemanbieter ebenso wie von Verbrauchern, hervorragend unterstützen lassen. Seit Sommer 2017 bietet das Competence Center of Excellence (CoE) IoT Privacy von TÜV Rheinland weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt.

„Smart Home vor Gericht“ – Haftungsrisiken bei Planung und Installation von Smart Home

Die Erkenntnis ist eindeutig: Führt ein Fachbetrieb die Planung und Installation eines Smart Home durch, sollte er sich unbedingt mit den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten auseinander setzen, um nicht nachträglich für Verstöße des Kunden haftbar gemacht zu werden. Prof Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen, führte bei der Expertenrunde zur Veranschaulichung einen Fall aus dem Jahr 2010 an, bei dem eine Installationsfirma Überwachungskameras auf dem Grundstück ihres Kunden hin zur Grundstücksgrenze installiert hatte. Daraufhin klagten die Nachbarn des Kunden eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte durch die Kameraüberwachung ein. Der Kunde wiederum erhob Vorwürfe gegen die Installationsfirma, da er von ihr eine Beratung und Aufklärung dieses Sachverhalts erwartet habe. Letztendlich ergab die Prüfung des Bundesgerichtshofs zwar, dass die Kameras nicht auf das Nachbargrundstück gerichtet waren und so die Ansprüche des Kunden gegen die Firma ausschieden. Ansonsten aber wäre die Firma tatsächlich bei der Installation der Kameras für die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte  der Nachbarn verantwortlich – und somit regresspflichtig – gewesen.

Die Erkenntnisse aus diesem und ähnlich gelagerten Urteilen übertrug Prof. Dr. Meiendresch auf Smart Home: „Installationsfirmen müssen ihre Kunden über mögliche naheliegende Gefahren, die bei nicht rechtmäßiger Verwendung der Anlage drohen, aufklären. Daher ist Installationsfirmen zu raten, ihre Kunden über Persönlichkeitsverletzungen oder auch Datenschutzverletzungen aufzuklären, auch wenn sie ihre Anlagen rechtswidrig verwenden. Ihre Aufklärung sollten sich die Firmen unbedingt dokumentieren lassen, um diese Haftungsrisiken zu vermeiden.“

Rechtsverletzungen drohen bei Smart Home insbesondere aus der DSGVO, aber auch aus Vorschriften des Strafgesetzbuches, die die Aufnahme des Wortes und Bilder von Personen in Wohnungen verbietet.

Datenschutz und Datensicherheit sind Teamwork 

Für die einen gelte Smart Home als Weg zu einer besseren Zukunft, für die anderen öffneten smarte Technologie im übertragenen Sinne die „Türen zur Hölle“. So fassten Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, und Stefan Eigler, Practice Leader Mastering Risk & Compliance, TÜV Rheinland i-sec GmbH, die Pro- und Kontrapositionen zu Smart Home zusammen.
Pro-Argumenten wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Gebäudeschutz und die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten mit Mehrwert für Bewohner stünden Kontra-Argumenten wie Angst vor Hackern, Verlust der Privatsphäre und das Datensammeln von Konzernen über die Lebensumstände der Verbraucher gegenüber. Und die Bedenken seien berechtigt, so die Referenten, wenn das Thema Datenschutz und Datensicherheit nicht von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette ernst genommen werde.

Würden IoT-Produkte und -Dienstleistungen nun einheitlich auf diese Aspekte hin geprüft und entsprechend zertifiziert werden, wäre deren Sicherheit für alle Beteiligten auf einen Blick erkennbar. Dies würde den Umgang mit Smart Home Lösungen für alle erheblich erleichtern, die damit in Berührung kämen. TÜV Rheinland bietet mit seinem CoE IoT Privacy bereits seit 2017 zwei Zertifikate, die auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basieren, an. „Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass Datenschutz und Datensicherheit bei Smart Home-Anwendungen zentrale Anliegen für alle Marktbeteiligten sind. Das gilt sowohl für Hersteller als auch für Systemanbieter, Planer und Architekten sowie für Verbraucher“, erläutert Martin. „Der rege Austausch der Veranstaltungsteilnehmer machte deutlich, dass die Bedeutung von Smart Home-Produkten und -Ökosystemen mit der wachsenden Anzahl der IoT-Geräte für alle Marktbeteiligten künftig stark zunehmen wird. Mit den TÜV Rheinland-Zertifikaten „Protected Privacy IoT Service“ und „Protected Privacy IoT Product“ schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für alle, die Smart Home-Elemente anbieten oder nutzen.“

Hintergrundinformation: SmartHomeNRW Expertenrunden

Bereits zum 17. Mal hatte SmartHomeNRW, Landesgruppe NRW der SmartHome Initiative Deutschland e. V., zur Expertenrunde eingeladen. Diese Veranstaltungsreihe findet mehrfach jährlich bei wechselnden Gastgebern statt, die Teilnahme ist kostenlos, die Qualität von Referenten, Vorträgen und Themen stets erlesen und hoch informativ. Die obligatorische Podiumsrunde am Ende der jeweiligen Vortragsserie hat sich zum spannenden Impuls- und Diskussionsforum etabliert, der Imbiss danach wird von den Teilnehmern stets gern als wertvolle Netzwerkplattform genutzt.

Mehr Informationen zu vorherigen Expertenrunden, den nächsten Terminen sowie zur Anmeldung gibt es online unter https://www.smarthome-deutschland.de/regional/nordrhein-westfalen.html.

Weitergehende Fragen zu den NRW-Expertenrunden, auch bei Interesse an einer Gastgeberrolle beantwortet gerne Klaus Scherer als Leiter der Landesgruppe NRW unter ksc@smarthome-deutschland.de.

Über den SmartHome Initiative Deutschland e.V.

SmartHome Initiative Deutschland ist eine Gewerke übergreifende, interdisziplinäre Kommunikationsplattform. Sie dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den regionalen SmartHome Organisationen und Anbietern aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel und Handwerk. Mitglieder der Initiative decken die ganze Bandbreite der Gebäudeautomation ab: Elektrik, Elektronik, IT, TK, CE, Medizintechnik, Industrie, Handel, Handwerk, Architektur, Forschung und Lehre. Die Mitglieder sind mit ihren Organisationen darauf ausgerichtet, dem Nutzer, Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Eigenheimen neue Möglichkeiten zum effizienten Umgang mit Energie zu demonstrieren. Die jeweils vorgestellten Technologien stellen das aktuelle Leistungsangebot der Industrie dar. Regelmäßige Fachtagungen sorgen für die Aktualisierung des Wissens. Forschungsvorhaben werden durch die Einbringung von Praxis-Know-how unterstützt. Ebenso hilft SmartHome Deutschland bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen. Auf Fach- und Publikumsmessen berät der Verein Handwerker, Architekten und Konsumenten unentgeltlich. Eine Datenbank mit zertifizierten Fachbetrieben für vernetzte Gebäudetechnik dient Bauwilligen bei der Auswahl von Realisierungspartnern mit nachgewiesener Kompetenz.

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Wirksamer Einbruchsschutz: REHAU Smart Guard wird iHaus ready

Wirksamer Einbruchsschutz: REHAU Smart Guard wird iHaus ready

Sicher. Verlässlich. Zukunftsweisend. Mit dem REHAU Smart-Guard-System wird die iHaus Smart-Home-Plattform um den Bereich Einbruchsschutz erweitert. Davon profitieren nicht nur Smart-Home-Bewohner, sondern auch Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter.

Smart-Home-Spezialist iHaus und REHAU kooperieren für nahtlose Kompatibilität beim Wohnen und Bauen der Zukunft. Präventiver Einbruchsschutz ist ein Muss für jede digitale Immobilie und und bietet Konsumenten einen echten neuartigen Mehrwert. iHaus vernetzt Systeme und Komponenten herstellerübergreifend und macht dadurch aus einer digitalen Immobilie ein hochfunktionales Smart Home.

Smarte Sicherheitslösung als Basis einer zeitgemäßen Immobilie

Die Immobilienwirtschaft steht im Zuge der Digitalisierung vor neuen Möglichkeiten. Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter können etwa mit smarten Sicherheitssystemen neue Geschäftsfelder erschließen und zunehmende Nachfrage auf Kundenseite bedienen. Intelligente Lösungen wie der der REHAU Smart Guard fungieren dabei als präventiver Einbruchsschutz. Der innovative Erkennungssensor am Fenster registriert mögliche Einbrecher zuverlässig und schreckt diese durch optische und akustische Signale ab, bevor überhaupt Schaden entsteht. Tatsächliche Einbruchsversuche werden durch den Erschütterungssensor erfasst, der umgehend Alarm schlägt.

Umfassende Funktionen für Smart-Home-Bewohner

Durch die Kooperation von REHAU und iHaus kann im Notfall bedarfsgerecht reagiert werden. Bewohner können die smarte Sicherheitslösung mit weiteren Smart-Home-Devices vernetzen und individuelle Konfigurationen umsetzen. Als Schnittstelle für professionelle Gebäudetechnik und Geräte, Dienste und Services aus dem Internet of Things vereint iHaus alles auf einer einzigen Plattform und bietet Bewohnern umfassende Funktionen.

Bereits ein ausgelöster Voralarm durch den Erkennungssensor des REHAU Smart Guards kann Smart-Home-Bewohnern deshalb unverzüglich auf dem Smartphone angezeigt werden. Auch unterwegs bleibt das Zuhause dadurch jederzeit im Blick.

Wer vernetzte Beleuchtung wie Philips Hue einsetzt, kann diese ebenfalls per iHaus App mit dem REHAU Smart Guard verbinden. So könnte das Licht etwa rot aufleuchten, um Bewohner zu warnen. Ebenso lassen sich intelligente Lautsprecher via iHaus App dazu nutzen, die Bewohner über einen Einbruchsversuch zu informieren.

Erkennungssensor, Erschütterungssensor, Batteriestatus und die Status der Fenster (offen oder geschlossen) lassen sich darüber hinaus in der iHaus App jederzeit einsehen und als Auslöser für intelligente Szenen im Smart Home verwenden.

Maßgeblicher Mehrwert für Projektentwickler und Bestandshalter

Die Kombination aus bewährter Sicherheitstechnik und offener Smart-Home-Plattform bietet nicht nur Bewohnern intelligentes Wohnen, sondern erweist sich auch für Projektentwickler und Bestandshalter als äußerst vorteilhaft.

So können per App Bestandszustände der Immobilie, wie z.B. Rauch-, Hitze-, Wassermeldungen, CO2-Gehalt und Luftfeuchte zur Schimmelprävention dem Bewohner sowie Immobilienbetreiber übermittelt werden.

Zusätzlich kann ein Mangel vom Bewohner direkt digital, gewerkeübergreifend und dadurch ressourcensparend über das integrierte Gewährleistungsmanagement gemeldet werden. Als offene, interoperable und sich ständig weiterentwickelnde Plattform kann iHaus flexibel auf die Bedürfnisse von Bewohnern, Errichtern und Bestandshaltern reagieren.

„Der Dialog mit Partnern und Projektentwicklern zeigt uns regelmäßig, wie tiefgreifend unsere Smart-Home-Plattform die digitale Immobilie von heute bereits vernetzt und welche Nutzen-Potenziale sich dadurch ergeben. Wir erweitern unsere Smart-Home-Plattform deshalb kontinuierlich nach den Wünschen der Projektentwickler, um den Nutzen für Smart-Home-Bewohner noch weiter zu steigern“, sagt Robert Klug, Vorstand der iHaus AG

Kurzporträt REHAU

Die REHAU Gruppe ist ein Polymerspezialist mit einem Jahresumsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro. Ein unabhängiges und stabiles Unternehmen in Familienbesitz. Rund 20.000 Mitarbeiter sind weltweit für das Unternehmen an über 170 Standorten tätig. Europaweit arbeiten rund 12.000 Mitarbeiter für REHAU, davon alleine 8.000 in Deutschland. REHAU stellt Lösungen für die Bereiche Bau, Automotive und Industrie her. Seit über 70 Jahren arbeitet REHAU daran, Kunststoffprodukte noch leichter, komfortabler, sicherer und effizienter zu machen und beliefert mit innovativen Produkten Länder auf der ganzen Welt.

Über die iHaus AG

Die iHaus AG in Unterföhring bei München wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Zudem greift das Unternehmen bei Bedarf auf ein Team von 30 weiteren Spezialisten zurück. iHaus hat eine Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte entwickelt und versteht sich als Systemintegrator für Devices der Bereiche Smart Home und Internet of Things (IoT).

Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie die Basis für die Entwicklung von iHaus bildet. Die komplette Infrastruktur des Unternehmens befindet sich in Deutschland, hier findet auch die gesamte Entwicklung statt. Mit der iHaus App bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs im Haus gesteuert und herstellerneutral untereinander vernetzt werden können. Darüber hinaus bietet die App zahlreiche Dienste wie z. B. Wetter und Verkehr. Es handelt sich um eine offene, integrative und zukunftssichere Lösung, die sich an den Anforderungen und Wünschen der Anwender orientiert.

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PEAKnx und DoorBird kooperieren

PEAKnx und DoorBird kooperieren

Hausautomations-Experten gehen Partnerschaft ein

PEAKnx, Hersteller von Lösungen für Haus- und Gebäudeautomatisierungen aus Darmstadt, ist eine Kooperation mit Bird Home Automation eingegangen. Unter der Marke DoorBird bietet der Berliner IP-Video-Türsprechanlagenhersteller innovative Technologien für den Türkommunikationsbereich. Eine Partnerschaft der beiden Unternehmen bringt für KNX-Nutzer zahlreiche Vorteile: Die Türstation von DoorBird lässt sich einfach und schnell an die Touch-Panels von PEAKnx – an das Controlmini oder Controlpro – anbinden. Dadurch bietet sich dem Smart Home-Nutzer die Möglichkeit, die bestehenden Visualisierungsfunktionen zu erweitern und seine Bedienzentrale auch als Gegensprechstelle zu verwenden.

Gemeinsame Vision: Ein innovatives Smart Home

Beide Kooperationspartner verfolgen ein gemeinsames Ziel, das Smart Home noch innovativer zu gestalten. Gerald Palmsteiner, Vice President Operations COO von PEAKnx, ist schon früh auf den Türsprechanlagenhersteller aufmerksam geworden: „Ich habe bereits vor einigen Jahren von DoorBird gehört. Mir ist damals sehr positiv aufgefallen, dass es meiner Erkenntnis nach der erste IP-Türstationsanbieter war, der die Türöffnung per Smartphone ermöglicht hat. Das hat mich beeindruckt. Mittlerweile ist das Unternehmen auf dem Markt etabliert und pflegt gute Kooperationen – seit Neuestem auch mit PEAKnx.“

Die jüngste Partnerschaft ist der Initiative von Sascha Keller, CEO von Bird Home Automation, zu verdanken: „Mir war schnell klar, dass es großes Potenzial gibt, unser Know-how zu verknüpfen und eine Kooperation einzugehen. Die Zusammenarbeit hat sich von Anfang an sehr positiv und zügig entwickelt. Dank unserer offenen API konnten wir DoorBird binnen kürzester Zeit in das PEAKnx-System integrieren. Damit können wir unseren Kunden jetzt noch größere Flexibilität beim Thema Smart Home bieten.“

Zukunftssicheres technologisches Zusammenspiel

Systemintegratoren können IP-Türstationen und KNX-Panel problemlos gemeinsam einrichten und in Betrieb nehmen. Für eine reibungslose Verbindung zwischen DoorBird und den PEAKnx-Panels lässt sich die Kamera der Türstation in die PEAKnx-Visualisierungssoftware YOUVI über einen RTSP-Stream, einem Netzwerkprotokoll zur Steuerung der Übertragung von audiovisuellen Daten, einbinden. Das Touch-Panel und die IP-Türsprechanlage kommunizieren über ein SIP-Gateway. Mit der Installation der Software X-Lite von CounterPath auf dem KNX-Panel ist die Verbindung zwischen beiden Komponenten schon jetzt möglich. „Kurz nachdem DoorBird das Gespräch mit uns gesucht hat, war klar: Das passt perfekt zusammen“, sagt Palmsteiner. „Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit und arbeiten gerade mit Hochdruck daran, eine Schnittstelle zwischen YOUVI und dem SIP-Gateway zu entwickeln, die den Einsatz der Software X-Lite überflüssig macht.“

Über PEAKnx
PEAKnx ist ein innovatives Unternehmen aus Darmstadt (www.peaknx.com) und Hersteller von Lösungen für die Haus- und Gebäudeautomation. Als neuster Geschäftsbereich der PEAK-Firmengruppe bietet PEAKnx innovative Hard- und Softwarekomponenten für die moderne Gebäudesteuerung – wie zum Beispiel individuelle Front-End-Panels, die Hausbesitzern alle Informationen eines Smart Homes an einem zentralen Punkt zur Verfügung stellen. Dabei legt PEAKnx großen Wert auf das qualitative Zusammenspiel von Design und Funktionalität. Das Ziel der Experten für Hausautomation ist es, das alltägliche Leben seiner Kunden komfortabler, sicherer und kostensparender zu machen.
Als Premiumsponsor des SV Darmstadt 98 engagiert sich die PEAK-Firmengruppe gemeinsam mit dem Verein zudem für soziale Projekte im Raum Darmstadt.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP Video Türsprechanlagen unter der Marke "DoorBird". Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. "DoorBird" steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.de.

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Smart Home weitergedacht: iHaus integriert das Theben LUXORliving-System auf Smart Home-Plattform

Smart Home weitergedacht: iHaus integriert das Theben LUXORliving-System auf Smart Home-Plattform

iHaus integriert das KNX-basierte Smart Home-System LUXORliving von Theben in das eigene Ökosystem. Die vorhandene LUXORliving-Konfiguration lässt sich per Plug & Play importieren und per iHaus App komfortabel bedienen und vernetzen. So lassen sich die intelligente Gebäudesteuerung über KNX und das Internet der Dinge noch einfacher miteinander verbinden. Nutzer sind für die Zukunft gut gerüstet.

Mit dem Smart Home-System LUXORliving von Theben setzt iHaus auf einen weiteren starken Partner für die eigene Smart Home-Plattform. Das VDE-zertifizierte System lässt sich über die iHaus App nahtlos mit weiteren Smart Home-Geräten und Systemen verbinden. Beispielsweise Philips Hue-Leuchten, IKEA Trådfri-Produkten, Apple HomeKit-Thermostaten und -Steckdosen, Home-Connect-Hausgeräten von Bosch & Siemens, Sonos Lautsprechern, Netatmo-Wetterstationen, iHaus-Dualwarnmeldern und Tesla-Fahrzeugen.

Heizen, Dimmen, Schalten, Jalousie steuern & mehr: Perfekt vernetzt mit LUXORliving & der iHaus App
LUXORliving bietet Anwendern umfassende Möglichkeiten für das Smart Home. Taster, Temperaturregler, Wetterstationen sowie Aktoren für Jalousien und Licht lassen sich per iHaus App mit smarten Geräten aus dem Internet der Dinge vernetzen und automatisieren. Dabei kann die bisherige LUXORliving-Konfiguration auf der Systemzentrale LUXORliving IP1 bestehen bleiben und in die iHaus App importiert werden. Anschließend steht die gesamte Bandbreite der Plattform für individuelle, herstellerübergreifende Konfigurationen zur Verfügung.

Smart Home ganz einfach: Mit LUXORliving und der iHaus App
LUXORliving-Schaltaktoren können komplette Smart Home-Szenen starten und mehrere Aktionen mit einem einzigen Tastendruck auslösen. So lässt sich etwa per iHaus App morgens im Bad beim Betätigen des Lichtschalters nicht nur die Philips Hue Beleuchtung einschalten, sondern auch ein Sonos-Soundsystem starten. Höchsten Komfort verspricht die Sprachsteuerung über Amazon Alexa, z. B. für Jalousien. Ein Sprachbefehl und schon starten die Jalousie-Aktoren von LUXORliving ihre Arbeit. Wer noch mehr Wert auf Automatisierung legt, kann eine Szene anlegen und gemeinsam mit dem Herunterfahren der Jalousien auch das Licht einschalten. Das funktioniert sowohl mit LUXORliving-Dimmaktoren, als auch mit smarter Beleuchtung wie etwa Philips Hue oder Ikea Trådfri. Beim Verlassen des Hauses können LUXORliving-Geräte in eine Leaving-Home-Szene eingebunden werden. Per Geofencing oder etwa beim Verriegeln des Nuki Smart Locks lässt sich z. B. die Raumtemperatur automatisch herunterregeln. Die iHaus App sendet den entsprechenden Befehl automatisch an den Temperaturregler von LUXORliving.

LUXORliving & iHaus auf der eltefa in Stuttgart
Auf der Elektrotechnik-Fachmesse eltefa präsentieren Theben und iHaus vom 20. bis 23. März 2019 die neuen Möglichkeiten der Kooperation sowie Vorteile für Anwender live am Theben Messestand in Halle 6, Stand 6C12. Dort erleben Besucher, wie einfach sich LUXORliving-Komponenten per iHaus App mit dem Internet der Dinge vernetzen und automatisieren lassen.

Über die Theben AG
Mit weltweit über 70 Tochterunternehmen und Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz in Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das 1921 gegründete Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 600 in Deutschland.
Theben bietet intelligente Lösungen zur energieeffizienten Zeit-, Licht- und Klimasteuerung rund ums Gebäude wie Zeitschaltuhren, LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, Uhrenthermostate, Aktoren und KNX-Komponenten. Theben ist als Member of the Board der KNX Association maßgeblich an dessen Etablierung als Standard in der Gebäudeautomation beteiligt. KNX liegt auch dem einfach zu programmierenden Smart Home-System LUXORliving zugrunde. Zudem treibt Theben die Energiewende durch Innovationen im Bereich Smart Energy aktiv voran. Beispielsweise durch das interoperable Smart Meter Gateway CONEXA 3.0 und die Steuerbox CSX 324.

Über die iHaus AG

Die iHaus AG in Unterföhring bei München wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Zudem greift das Unternehmen bei Bedarf auf ein Team von 30 weiteren Spezialisten zurück. iHaus hat eine Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte entwickelt und versteht sich als Systemintegrator für Devices der Bereiche Smart Home und Internet of Things (IoT).

Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie die Basis für die Entwicklung von iHaus bildet. Die komplette Infrastruktur des Unternehmens befindet sich in Deutschland, hier findet auch die gesamte Entwicklung statt. Mit der iHaus App bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs im Haus gesteuert und herstellerneutral untereinander vernetzt werden können. Darüber hinaus bietet die App zahlreiche Dienste wie z. B. Wetter und Verkehr. Es handelt sich um eine offene, integrative und zukunftssichere Lösung, die sich an den Anforderungen und Wünschen der Anwender orientiert.

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iHaus AG
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SmartHome Deutschland Award 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Das Bewerbungsportal für den begehrten SmartHome Deutschland Award ist noch bis zum 31.3. freigeschaltet! Noch rund einen Monat also können hier smarte Unternehmen und Start-Ups zeigen, was sie drauf haben. Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht?

Wie jedes Jahr bietet die SmartHome Initiative Deutschland auch 2019 wieder Start-Ups, smarten Unternehmen und Studenten die Chance, dem Markt zu beweisen, wie innovatives und smartes Denken und Handeln im Bereich Smart Home funktionieren kann. Gesucht werden:

  • das smarteste Start-Up,
  • das smarteste realisierte Produkt,
  • das smarteste realisierte Projekt,
  • die smarteste studentische Leistung.

Hier können Bewerber ab sofort ihre Einreichung online abgeben: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2019.html

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:

Das Bewerberportal ist geöffnet bis 31.03.2019

Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab 30.04.2019

Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am 29.05.2019

Wir sind stolz, dass auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft des Awards übernommen hat.

Worauf unsere Jury besonders achtet:

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Breitenmarkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ein großes Dankeschön an die Award Unterstützer!

Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:

  • KNX Association
  • Conrad Connect
  • EnOcean Alliance
  • TÜV Rheinland
  • Jäger DIREKT
  • ROCKETHOME

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial zur Awardverleihung finden Sie unter folgendem Link: https://my.hidrive.com/share/tfyhv6-5ls

Über den SmartHome Initiative Deutschland e.V.

SmartHome Initiative Deutschland ist eine Gewerke übergreifende, interdisziplinäre Kommunikationsplattform. Sie dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den regionalen SmartHome Organisationen und Anbietern aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Handel und Handwerk. Mitglieder der Initiative decken die ganze Bandbreite der Gebäudeautomation ab: Elektrik, Elektronik, IT, TK, CE, Medizintechnik, Industrie, Handel, Handwerk, Architektur, Forschung und Lehre. Die Mitglieder sind mit ihren Organisationen darauf ausgerichtet, dem Nutzer, Mieter und Eigentümer von Wohnungen und Eigenheimen neue Möglichkeiten zum effizienten Umgang mit Energie zu demonstrieren. Die jeweils vorgestellten Technologien stellen das aktuelle Leistungsangebot der Industrie dar. Regelmäßige Fachtagungen sorgen für die Aktualisierung des Wissens. Forschungsvorhaben werden durch die Einbringung von Praxis-Know-how unterstützt. Ebenso hilft SmartHome Deutschland bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen. Auf Fach- und Publikumsmessen berät der Verein Handwerker, Architekten und Konsumenten unentgeltlich. Eine Datenbank mit zertifizierten Fachbetrieben für vernetzte Gebäudetechnik dient Bauwilligen bei der Auswahl von Realisierungspartnern mit nachgewiesener Kompetenz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Rathausstraße 48
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Günther Ohland
Erster Vorsitzender
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Desiree Schneider
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Der beste Smart-Home-Rauchmelder kommt von iHaus

Der beste Smart-Home-Rauchmelder kommt von iHaus

Der smarte Rauch- und Wärmemelder von iHaus überzeugt die Tester von Vergleich.org. In der Kategorie „Smart-Home-Rauchmelder Vergleich 2019“ hat der vernetzte Melder mit dem Ergebnis „sehr gut“ abgeschnitten und ist Vergleichssieger geworden.

Im aktuellen Vergleich von Smart-Home-Rauchmeldern des TÜV-geprüften Vergleichsportals Vergleich.org sichert sich der iHaus Rauch- und Wärmemelder den ersten Platz von insgesamt zehn vernetzten Modellen. Mit sinnvollen Funktionen und einem offenen System zur Vernetzung setzte sich der iHaus-Melder gegen die starke Konkurrenz durch.

Sicherer und smarter Vergleichssieger

In fast allen Bundesländern sind Rauchmelder bereits Pflicht in Neu- und Bestandsbauten. Der IP-fähige iHaus Rauch- und Wärmemelder, der in Kooperation mit OEM-Hersteller hager 2016 auf den Markt gebracht wurde, überzeugt jedoch nicht nur mit sicherheitsrelevanten Funktionen, einer Batterielaufzeit von zehn Jahren oder der leichten Installation dank mitgeliefertem Magnetband. Den Unterschied machen insbesondere nützliche Features wie die Vernetzung mit der offenen Smart-Home-Plattform von iHaus. Dies ist einer der Vorteile, mit denen der iHaus Rauch- und Wärmemelder beim Smart-Home-Rauchmelder Vergleich 2019 punkten konnte.

Hausbewohner können ihre Rauchmelder in wenigen Schritten mit vernetzten Geräten unterschiedlichster Hersteller verbinden und sich dadurch im Alarmfall etwa auch über vernetzte Beleuchtung von Philips Hue oder smarte Lautsprecher von Sonos warnen lassen. Mit konkreten Hinweisen wie „Rauch in der Küche entdeckt“ lässt sich die Situation sofort einschätzen, sodass umgehend die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können. Wer weitere Möglichkeiten ausschöpfen möchte, kann bei Rauchentwicklung auch automatisch Fluchtwege öffnen lassen. Die automatische Rollladensteuerung könnte alle Rollläden hochfahren, die vernetzte Beleuchtung im gesamten Haus eingeschaltet und das Smart Lock an der Haustür automatisch entriegelt werden. So können Bewohner sich bei Bedarf schnell in Sicherheit bringen. Parallel dazu werden Bewohner unterwegs auch per Push-Nachricht oder E-Mail über einen Alarmfall informiert.

Solche sinnvollen Mechanismen lassen sich vorab mit der kostenlosen iHaus App konfigurieren. Diese bringt Smart-Home-Geräte von unterschiedlichen Herstellern auf einer einzigen Plattform zusammen, sodass sich alles an einem Ort regeln lässt. Eine ausführliche Bedienungsanleitung sowie leicht verständliche Video-Tutorials erleichtern die Konfiguration. So können auch Einsteiger im Handumdrehen komplexe Automatisierungen nach Bedarf einrichten und sich etwa auf dem Smartphone benachrichtigen lassen, wenn der Melder eine Gefahr erkennt. Dadurch haben Anwender ihr Zuhause auch von unterwegs oder im Urlaub jederzeit im Blick.

Nützlicher Baustein eines modernen Smart Homes

Der iHaus Rauch- und Wärmemelder ist jedoch nicht nur im Notfall ein nützliches Gerät im Smart Home. Über den eingebauten Temperatursensor alarmiert der iHaus Melder bei starkem Hitzeanstieg und informiert so auch über die aktuelle Raumtemperatur. Ob zur automatischen Steuerung von Rollläden, der Heizung oder beidem, ist jedem Smart-Home-Bewohner dabei selbst überlassen. Dank Installation und Integration in wenigen einfachen Schritten bietet der iHaus Rauch- und Wärmemelder auch im Alltag einen echten Mehrwert. Die Tester von Vergleich.org sahen auch in dem integrierten Notlicht-Scheinwerfer, dem Nachtruhemodus, der Zertifizierung für Campingwagen und der Steuerbarkeit per Infrarot-Fernbedienung große Vorteile. Außerdem sei der iHaus Rauch- und Wärmemelder optimal für den Einsatz in der Küche, da sich der optische Sensor zur Erkennung von Rauchpartikeln auch deaktivieren lässt. Für Sicherheit sorgt dann der integrierte Temperatursensor.

Geprüfte Qualität, die beim Vergleich überzeugt

Das Gerät entspricht der Gerätenorm DIN EN 14604 und erfüllt somit die Anforderungen der Anwendungsnorm DIN 14676. Zudem besitzt es das CE-Zeichen und verfügt über die VdS-Zertifizierung und das Q-Label. Das Q-Label erhalten nur Produkte, die einer erweiterten Qualitätsprüfung unterzogen wurden und beispielsweise eine fest eingebaute Batterie mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren sowie einen erhöhten Schutz gegen äußere Einflüsse wie Luftfeuchte und Wärme besitzen.

Mehr Informationen zum Produkt unter: https://ihaus.com/rauchmelder

Über die iHaus AG

Die iHaus AG ist ein europäischer Software-Lösungsanbieter mit Ursprung im Bereich Gebäudesteuerung und Gebäudesystemtechnik in Unterföhring bei München. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Softwareentwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Mit der patentierten Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte versteht sich iHaus als Systemintegrator für alle Devices in den Bereichen Smart Home und Internet of Things (IoT). Mit der iHaus App, dem digitalen Interface, bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs gesteuert und herstellerneutral miteinander vernetzt werden können.

iHaus hat eine klare Vision: eine einfach und intuitiv zu bedienende Steuerungslösung, die es erlaubt, hersteller- und systemübergreifend Haustechnik und Lifestyle-Geräte zu einem kinderleicht zu bedienenden System zusammenzufassen. Durch die systemoffene Ausrichtung kann iHaus flexibel auf die sich stetig verändernden Marktanforderungen reagieren. Wir bieten eine integrative, zukunftssichere Lösung entsprechend den Anforderungen und Wünschen unserer Zielgruppen und keine Silo- oder Insellösungen.

Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie das Fundament für die Entwicklung von iHaus darstellt. Ein starkes Team an Spezialisten, ein gutes Branchennetzwerk und langjährige Markterfahrung in der Nutzung und Integration innovativer Elektrotechnologien bilden die Basis für die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung des iHaus Ökosystems.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iHaus AG
Siedlerstraße 2
85774 Unterföhring
Telefon: +49 (89) 9959059-69
Telefax: +49 (89) 9959059-44
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Ansprechpartner:
Daniel Zauner
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (89) 995905969
E-Mail: daniel.zauner@ihaus.de
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Gebietsverkaufsleiter (m/w/n) technischer Vertrieb im Außendienst (Vollzeit | Laatzen)

Gebietsverkaufsleiter (m/w/n) technischer Vertrieb im Außendienst (Vollzeit | Laatzen)

Ingenieur / Meister / Elektrotechniker (m/w) für den technischen Vertrieb im Außendienst für die Gebiete Mainz (PLZ 54-56), Kassel (PLZ 34-36, 38-39), Hamburg (PLZ 20-23, 24-25), Bayern-Süd (PLZ 80- 83, 85), Bremen (PLZ 26, 27, 28, 216xx, 217xx) und Mecklenburg-Vorpommern (Angestellte oder freie Mitarbeiter) und im Innendienst (Arbeitsort Laatzen, 30880).

Mit der LCN-Gebäudeautomation bietet die ISSENDORFF KG seit über 26 Jahren die Lösung für zukunftsorientierte Elektro-Fachkräfte und ambitionierte Bauherren, wenn es um Sicherheit, Komfort und Flexibilität geht. Von der Beleuchtung über die Heiz- und Klimatechnik bis zu den sicherheitstechnischen
Einrichtungen können mit LCN nahezu alle Funktionen im Haus automatisiert werden.

Ihre Aufgaben:

  • Aktive Neukundengewinnung im jeweiligen Gebiet mit Auf- und Ausbau unseres Kundenstamms
  • Beratung und Betreuung unserer Kunden aus den Bereichen Großhandel, Elektro- bzw. Installationsbetriebe der Gebäudetechnik und Planungsbüros
  • Erstellung von LCN-spezifischen Planungen und Angeboten für alle Gebäudetypen
  • Beratung und Betreuung auf diversen Haus- und Fachkundenmessen

Das bringen Sie mit:

  • Ausbildung zum Ingenieur, Meister oder Techniker (Elektrotechnik)
  • Mehrjährige Erfahrung im Vertrieb vorteilhaft
  • Sicheres Auftreten und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Ein hohes Maß an Teamfähigkeit

Das zeichnet Sie aus:

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Zuverlässigkeit und Engagement
  • Selbständige Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt bei der Pflege des Kundenstamms

Das bieten wir Ihnen:

  • Ein hervorragendes Produktportfolio, das in Bezug auf Breite und Qualität seinesgleichen sucht
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Raum für Individualität
  • Wertschätzung für die geleistete Arbeit
  • Einen Innendienst, der Ihnen bei der Angebotserstellung den Rücken frei hält
  • Einen eigenen Firmenwagen, auch zur privaten Nutzung
  • Ein lukratives Vergütungsmodell
  • Einbeziehung der Mitarbeiter bei Unternehmensentscheidungen

Wir bieten Ihnen eine interessante Tätigkeit in einem innovativen, inhabergeführten Unternehmen mit attraktiven, sicheren und zukunftsorientierten Rahmenbedingungen. Ihre Bewerbung senden Sie bitte unter Angabe des nächstmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung bevorzugt per E-Mail.

Arbeitszeit: ab sofort

Ihr Kontakt: Sina Schlemme, E-Mail: sis@LCN.de, Telefon: 05066 998-277, www.LCN.eu

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

ISSENDORFF KG
Magdeburger Straße 3
30880 Rethen (Werk 2)
Telefon: +49 (5066) 998-0
Telefax: +49 (5066) 998-899
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Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Gut aufeinander abgestimmte Teillösungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Februar 2019 steht Ihnen die Lucas-Nülle GmbH auf der Bildungsmesse „didacta“ als Partner für eine digitale Berufsausbildung zur Verfügung. Die Technologieexperten beraten Sie in Halle 6.1 am Stand E10 zu allen Themen der Industrie 4.0 und Digitalisierung. Einen eigenen Bereich des Messestandes füllt die E-Learning Plattform VOCANTO.

Die Lernplattform VOCANTO hat ihr didaktisches Konzept im vergangenen Jahr verändert und orientiert den Aufbau der Lerninhalte jetzt eng am Modell der vollständigen Handlung. Außerdem bietet das Portal Unternehmen und Schulen zukünftig mit ULTIMATE eine neue Lizenzoption an. Über weitreichende Zugriffsrechte können sowohl die Struktur der Benutzeroberfläche als auch Lerninhalte und Animationen an den eigenen Bedarf angepasst werden – auch ohne nennenswerte Kenntnisse in der Programmierung. Das E-Learning Team spricht in Köln gerne mit Ihnen über die passende Softwarelösung für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Schule.

Darüber hinaus präsentiert Lucas-Nülle auf dem Messestand neue Trainingslösungen aus verschiedenen Fachbereichen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die Konzepte und Funktion der einzelnen Trainingsgeräte aus erster Hand erklären zu lassen. Einige dieser Themen sind:

  • Digitalisierung im Kraftfahrzeug
  • Elektromobilität
  • Digitalisierung von Trainingssystemen in der Antriebstechnik
  • Didaktisch strukturiertes CPS Training
  • Industrie 4.0 Training in der Lernfabrik 4.0
  • Cyber Security in Smart Factories
  • Smart Home Systeme in Verbindung mit Klimatechnik und Energietechnik
  • Management didaktischer Netzwerke (Control Center)

Nicht zuletzt stehen Ihnen die Ausbildungsexperten von Lucas-Nülle in Köln für Fragen zu den neuen Zusatzqualifikationen für die industriellen Metallberufe und die industriellen Elektroberufe sowie Mechatroniker/innen zur Verfügung. Am Messestand erfahren Sie, wie Lucas-Nülle Trainingssysteme Ihnen bei der strukturierten Vermittlung der notwendigen Kompetenzen weiterhelfen.

Das Lucas-Nülle-Team freut sich, Sie in Köln zu begrüßen!

(Messestand E10, Halle 6.1)

Über die Lucas-Nülle GmbH

Die Lucas-Nülle GmbH (Kerpen) ist ein führendes Unternehmen in der technologischen Berufsausbildung, das seit über 45 Jahren innovative und praxisorientierte Lehrsysteme entwickelt und vertreibt. Zu allen Lehrgeräten liefert Lucas-Nülle didaktisch hochwertige Lerninhalte in multimedialer Form. Die angebotenen Inhalte bedienen Zielgruppen in der Berufsausbildung und an Universitäten. Das Unternehmen ist weltweit in über zehn verschiedenen technologischen Fachrichtungen aktiv und u.a. einer der führenden Anbieter effizienter Trainingslösungen in der Kfz-Technik, der Energietechnik, der Antriebstechnik und in der Digitalisierung. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Lucas-Nülle einen Umsatz von 40,0 Millionen Euro. Ende 2017 hatte das Unternehmen rund 140 Beschäftigte an den Standorten Kerpen (D), Williamsburg (USA), Dubai (UAE) und Shanghai (CN). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lucas-nuelle.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lucas-Nülle GmbH
Siemensstraße 2
50170 Kerpen-Sindorf
Telefon: +49 (2273) 567-0
Telefax: +49 (2273) 567-30
http://www.lucas-nuelle.de

Ansprechpartner:
Hendrik Buch
Telefon: +49 (2273) 567-546
E-Mail: hendrik.buch@lucas-nuelle.com
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„Elektromobilität belebt das PV-Geschäft“

„Elektromobilität belebt das PV-Geschäft“

Die Elektromobilität steht in den Startlöchern. Bestens aufs Elektroauto vorbereitet ist, wer eine Solaranlage sein Eigen nennt und zu Hause günstigen Solarstrom tanken kann. Mit der bewährten Greenergetic EDL-Vertriebsplattform inklusive Onlineplanern für Photovoltaik und E-Mobility sind Energieversorger als echte Elektromobilitätsprovider auf die Nachfrage ihrer Kunden vorbereitet. Auf der E-world sehen Besucher die Plattform in Aktion.

Die Greenergetic GmbH, der Full-Service-Anbieter für zukunftssichere Stadtwerke, freut sich über ein erfolgreiches erstes Jahr mit der neuen Version der EDL-Plattform. Die breite Produktpalette von Photovoltaik über Elektromobilität bis hin zu Heizungen und Smart Home sowie die leistungsstarke Backend-Infrastruktur haben dem Bielefelder Unternehmen eine Reihe neuer Kunden sowie Upgrades bestehender Kunden beschert. Mehr als 20 Lizenzpartner sind mit der komplett überarbeiteten SaaS-Plattform livegegangen und profitieren nun von der modularen, skalierbaren Lösung für den Vertrieb ihrer Energieeffizienzprodukte und Dienstleistungen.

Das White-Label-Onlineportal besteht aus einer individualisierbaren Sammlung von Informationsseiten zu Technologien und Energiethemen, einer Sortimentsübersicht mit Shopfunktion sowie benutzerfreundlichen Konfiguratoren zur Ermittlung von Produktempfehlungen und Wirtschaftlichkeitsprognosen in wenigen Klicks – unter anderem für Photovoltaikanlagen und Ladestationen. Das Rollen-und-Rechte-System ermöglicht es Energieversorgern, alle Vertriebskanäle auf einer zentralen Plattform zu vereinen. Auf Wunsch übernimmt Greenergetic alle dazugehörigen Services von der Kundenberatung über die Projektabwicklung und Handwerkerkoordination bis hin zum transparenten Reporting der Vertriebserfolge.

Mitte und Ende des vergangenen Jahres wurde das Portal durch umfangreiche Updates erweitert und optimiert. So können Lizenzpartner seit dem 19. Juli ihren Kunden die Planungsstrecke für Ladestationen anbieten, in der in wenigen Klicks das passende Produkt sowie die Gesamtkosten inklusive Montage ermittelt werden können. Mit dem Release des zweiten Updates am 13. Dezember steht unter anderem eine Planungsstrecke für Solar-Großanlagen zur Verfügung.

Auch weiterhin entwickelt Greenergetic Updates für das Portal, damit Lizenzpartner – darunter innogy, die Lechwerke und Vaillant – den sich wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht werden können. „Vor allem im Bereich der Elektromobilität sind aktuell und in Zukunft beträchtliche Marktpotenziale zu erschließen“, so Burkhard von Ehren, CEO der Greenergetic GmbH. „Mit den immer besseren Angeboten der Automobilhersteller werden Elektroautos die Straßen erobern. EVUs müssen sich schon jetzt als Anbieter für private Ladestationen und Energiemanagementsysteme etablieren, bevor andere – auch branchenfremde Unternehmen – ihnen zuvorkommen.“

Darüber hinaus wirke sich der Siegeszug der Elektromobilität natürlich auch auf andere Produktbereiche aus. „Elektromobilität belebt das Photovoltaikgeschäft, denn E-Auto-Besitzer wollen Ihr Auto bequem und günstig zu Hause laden. Mit der Greenergetic EDL-Plattform sind Energieversorger optimal darauf vorbereitet. Im Portal können problemlos Informations- und Kampagnenseiten zu neuen Themen hinzugefügt werden, in den Online-Konfiguratoren ermitteln Kunden in wenigen Minuten die optimale Ladestation für ihre Anforderungen sowie die passenden Photovoltaikprodukte.“

Auf der E-world, der europäischen Leitmesse der Energiebranche, präsentiert Greenergetic das EDL-Portal live. Vom 5. bis 7. Februar können sich Besucher in der Messe Essen selbst ein Bild machen, wie schnell Kunden an ein Angebot zum gewünschten Produkt gelangen und wie einfach die detaillierte Konfiguration der verbrauchsoptimalen Solaranlage oder der bedarfsgerechten Ladestation über einen Vertriebsmitarbeiter-Account abgeschlossen und dem Kunden das entsprechende Angebot ausgestellt werden kann.

Am Greenergetic-Stand also finden Energieversorger das richtige Tool zur Verwirklichung ihrer Energiedienstleistungs- und vor allem Elektromobilitätsstrategien. Von Ehren lädt herzlich dazu ein. „Sie finden uns in Halle 4 an Stand 126. Wir freuen uns darauf, Sie von unserer Komplettlösung für das Energiegeschäft der Zukunft zu begeistern.“

Über die Greenergetic GmbH

Greenergetic vermarket Photovoltaik-Anlagen, Stromspeicher, Wärmepumpen, Gasbrennwertthermen und Smart Home über Online-Portale an Privatkunden und Gewerbetreibende. Dabei kooperiert man mit Stadtwerken und regionalen Energieversorgungsunternehmen (EVU). Diese integrieren das einzigartige Greenergetic Planungs- und Bestellportal in ihren Web-Auftritt. Neben Information, Planung, Pacht und Kauf von Energiedienstleistungen (EDL) leistet Greenergetic auf Wunsch auch den gesamten Kundenservice – im Namen des EVU. Zum Beispiel Abwicklung, Betreuung und Verkaufsförderung. Im Rahmen maßgeschneiderter Lösungen rund um das Thema Energieeffizienz erweitert Greenergetic so das Portfolio des EVU und sichert seinen langfristigen Erfolg.

greenergetic wurde 2012 von einem Team um Florian Meyer-Delpho gegründet. Als Investoren konnten seitdem unter anderem Howaldt Energies GmbH & Co. KG, Gründerfonds Bielefeld-Ostwestfalen und eCAPITAL entrepreneurial Partners AG gewonnen werden. Heute betreut man vom Standort Bielefeld aus mit seinen Mitarbeitern über 60 Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen (EVU). Insgesamt erreicht man über 10 Millionen Endkunden in der gesamten Bundesrepublik. Das schnell wachsende Start-up verbindet mit seinem integrierten digitalen Geschäftsmodell die Zukunftsmärkte E-Commerce und Energiedienstleistungen. Damit leistet man auch einen wachsenden Beitrag zur Energiewende und zur flächendeckenden Verbreitung erneuerbarer Energien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Greenergetic GmbH
Meisenstraße 90
33607 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 99996001
Telefax: +49 (221) 9998480
http://www.greenergetic.de

Ansprechpartner:
Ramona Rösch
Marketing Managerin
Telefon: +49 (521) 43069856
E-Mail: ramona.roesch@greenergetic.de
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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gesytec GmbH
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 944-0
Telefax: +49 (2408) 944-100
http://www.gesytec.de

Ansprechpartner:
Miriam Westerkamp
Marketing
Telefon: +49 (2408) 944-512
Fax: +49 (2408) 944-100
E-Mail: mwesterkamp@gesytec.de
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