Schlagwort: skype

Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Probleme mit Office365-Diensten? Lösungsvorschläge von Mahr EDV

Ende Januar 2019 gab es über mehrere Tage wiederkehrende technische Probleme bei diversen Microsoft-Office365-Diensten insbesondere im europäischen Bereich. Den gängigen Newsportalen (z.B: hier) kann man entnehmen, dass Microsoft zwar inzwischen die Fehlerursache eingrenzen konnte, die endgültige Fehlerbehebung aufgrund der Komplexität der Infrastruktur der Domänen-Controller in der Office365-Umgebung jedoch aktuell weiterhin schwierig ist.

Symptome der Probleme mit Office365-Diensten

Die Fehler äußern sich in verschiedenen Symptomen.  Unter anderem scheitert trotz korrekter Zugangsdaten der Anmeldevorgang oder man kann in E-Mails keine Links mehr direkt öffnen (siehe: hier). Was ursprünglich als Sicherheitsfeature gedacht war, sogenannte Safe-Links, die gefährliche Inhalte überprüfen und gegebenenfalls blockieren, tritt scheinbar nun sporadisch auch bei normalen Links auf, so dass Benutzer diese Links aus ihren E-Mails heraus nicht mehr aufrufen können.

Neben diesem E-Mail-Problem gab es jedoch auch weitere Berichte über Störungen bei Microsoft-Diensten wie Azure, Outlook, OneDrive, Exchange Online und Skype. Ob es sich dabei um die gleiche Fehlerursache handelt, ist derzeit unbekannt. Microsoft bestätigte die Ausfälle per Twitter sowie auf den internen Status-Webseiten und führt die Störungen u.a. als MO172572 und MO172692. (Vgl. hier

Individuelle Bestandsaufnahme

Microsoft kommentiert hierbei aktuell: „Current status: We’re continuing to work on correcting the configuration issue as well as restore the data pipeline to resolve the problem.“

Obwohl Mahr EDV den Status des „Microsoft Gold Partner“ trägt und somit den höchsten Partnerstatus im Partnerprogramm von Microsoft führt, empfiehlt der IT-Dienstleister, jede Kundensituation individuell zu betrachten.

„Die Produkte aus dem Office-365-Cloud-Angebot sind sicherlich für einige Kundensituationen die richtigen“, so Pascal Kube von Mahr EDV.  „Gleichzeitig haben wir jedoch seit nunmehr über 5 Jahren eine stabile Office-365-Alternative etabliert.“

So biete Mahr EDV mit den eigenen Cloud-Produkten „Hosted Exchange“ und „v-Server“ die passenden Alternativen zu den Cloud-Produkten von Microsoft „Office 365“ und „Azure“.

Dabei setzt Mahr EDV im Kern genauso auf Microsoft-Technologien und bietet die passenden Lizenzen im sogenannten Microsoft-SPLA-Lizenzmodell. Jedoch arbeitet der IT Dienstleister mit eigener Hardware-Infrastruktur und eigenen redundanten Rechenzentren.

Warum Mahr EDV auf die eigene Cloud Umgebung setzt

Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weltkonzern Microsoft für Kunden aus dem KMU-Umfeld nicht richtig greifbar ist. Gleichzeitig ist die E-Mail inzwischen bei vielen Unternehmen einer der wichtigsten IT-Dienste. Wenn der E-Mail-Dienst nun, wie zuletzt nicht selten hier und da vorgekommen, über Stunden/Tage/Wochen nicht funktioniert, hat das fatale Folgen (siehe: hier). 

Nun kann man aber bei Problemen nicht einfach zu Microsoft Office 365 fahren, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation zu sprechen und Lösungen zu finden. Der Support für Office 365 ist größtenteils automatisiert und nicht individuell. Es fehlen schlichtweg persönliche Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenzen. Anders bei Mahr EDV, hier kennt der Kunde seinen IT-Systemadministrator und die verantwortlichen Ansprechpartner. Fehlerlösungen sind schnell etabliert und umgesetzt, die hauseigene Cloud-Umgebung wird 24/7 überwacht und gepflegt.

Für die persönliche Greifbarkeit von Lösungskompetenz

Das Verhältnis kleiner Kunde zu Microsoft gleicht ein bisschen der Legende „David gegen Goliath“, nur dass hier – im Gegensatz zur Legende – nichts auf ein schönes Ende für den jungen David gegen den riesigen und mächtigen Goliath hindeutet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn mal etwas nicht funktioniert oder wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Man stelle sich dazu nur die übliche Praxis von Kunden gegenüber einem Dienstleister, mit dem sie unzufrieden sind, übertragen auf Microsoft vor. Stellt der Kunde etwa aufgrund der Nicht-Einhaltung von Zusagen beispielsweise seine Zahlungen ein, kann das zum Ergebnis haben, dass irgendein Automatismus bei Microsoft die Postfächer des Kunden erstmal abschaltet.

Als mittelständisches Unternehmen pflegt Mahr EDV dagegen echte Kundenbeziehungen – Dienstleistungen werden zwischen Unternehmen erbracht.

„Für unsere Cloud-Umgebung sichern wir unseren Kunden garantierte Verfügbarkeiten und stehen dafür ein. Außerdem vertreten wir die Philosophie, dass der Klein- und Mittelstand auch den regionalen Mittelstand wirtschaftlich unterstützen sollte“, resümiert Pascal Kube.

Gewisse Unabhängigkeiten vom Microsoft-Support, stellen also da, wo sie sinnvoll und machbar sind, eine win-win-Situation für den Mittelstand her.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mahr EDV GmbH
Paulinenstr. 8
12205 Berlin
Telefon: +49 (30) 770192-200
Telefax: +49 (30) 770192-299
http://www.mahr-edv.de

Ansprechpartner:
Thomas Maul
E-Mail: thomas.maul@mahr-edv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kopano veröffentlicht unternehmensgerechte Videotelefonie Anwendung ‚Meet‘

Kopano veröffentlicht unternehmensgerechte Videotelefonie Anwendung ‚Meet‘

Heute wird Kopano, der führende hersteller von Open-Source Kollaborationssoftware, offiziell Kopano Meet veröffentlichen. Kopanos neue Videotelefonie Anwendung vereint die Vorteile von Open Source Software mit mit hervorragender Nutzbarkeit.

Kopano Meet ist die erste als Open-Source verfügbare Progressive Web App für Videobasierte Kommunikation, welche für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurde. Die Software erlaubt „Peer to Peer“ verschlüsselte Kommunikation und kann einfach innerhalb einer Private Cloud ausgerollt werden. Dies erlaubt, anders als bei proprietärer Software, Unternehmen einen hohen Einfluss auf gespeicherte Daten, was Kopano Meet für diese Unternehmen zu einer sichereren Wahl macht.

Bob Huisman, Vice President der Produktentwicklung bei Kopano: „Viele unserer Kunden haben Bedarf für eine Open-Source Videokonferenz Anwendung, welche auf einer Vielzahl an Endgeräten (inklusive Mobiltelefonen) genutzt werden kann. Fortschritte in der Entwicklung von Webanwendungen und der weiterhin wachsende Support für WebRTC haben uns schliesslich davon überzeugt Meet als eine sogenannte Progressive Web App (PWA) zu entwickeln. Das schöne an PWA ist, dass diese sich wie normale Webanwendungen verhalten, aber darüber hinaus auch die native Integration für Platformen wie Android und iOS erlauben.“

Die erste Version von Kopano Meet enthält hochauflösende Video und Audio Gespräche, Eins-zu-Eins Gespräche und Gruppenanrufe. Für die nächsten Versionen planen wir die Möglichkeit des Screensharings und das hinzufügen einen Broadcasting Modus um das Video einer einzelnen Person effizient zu einer Gruppe zu leiten.

Brian Joseph, CEO von Kopano, „Heutzutage ist ein Arbeitsplatz ohne Videomeetings kaum noch vorstellbar. Es gibt im Markt bereits einige unternehmensgerechte Anwendungen, wie z.B. Skype for Business, Zoom und GoToMeeting. Leider ist aber keine diese Anwendungen Open-Source. Mit Kopano Meet wollen wir diese Lücke besetzen und auch wenn wir noch ein paar Dinge geplant haben, bin ich bereits überzeugt dass wir hier viel Erfolg haben werden.

Kopano Meet kann von interessierten Anwendern leicht installiert werden. Der Progress ist im Handbuch unter https://documentation.kopano.io/kopano_meet_manual/ beschrieben.

Über Kopano b.v.

Kopano ist ein Fork von Zarafa, der Groupware, die Linux „MS Outlook“-kompatibel gemacht hat. Viele frühere Zarafa-Angestellte arbeiten heute in Delft (Niederlande), Hannover und Plochingen bei Kopano an den neuen Applikationen und Integrationen, die eine über E-Mail hinaus gehende Kommunikation ermöglichen.

Basis des Systems sind beliebig viele Kopano Core Server, die on-premise, hybrid oder in Private-Cloud-Setups betrieben werden können. Kopano-Anwender arbeiten unter Windows, macOS oder Linux mit der Kopano DeskApp, die in einer einzigen enterprise-fähigen Applikation die Funktionen von MS Outlook, Videotelefonie, Chat und vieles mehr vereint. Fast alle dieser Funktionen sind auch in der Kopano WebApp im Internetbrowser verfügbar.

Kopano ist zudem Hauptcontributor des Z-Push-Projektes, welches das Exchange ActiveSync Protokoll (EAS) in Open Source implementiert. Darüber werden ActiveSync-fähige Geräte, wie Smartphones, Tablets oder auch MS Outlook ab der Version 2013 angebunden. Die Kopano Outlook Extension (KOE) erweitert Outlook um Gruppenfunktionalitäten.

Der Quellcode aller Komponenten ist unter https://stash.kopano.io verfügbar. Kopano-Kunden erhalten Zugriff auf aktuellste Pakete, die einen Qualitätssicherungsprozess absolviert haben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kopano b.v.
Elektronicaweg 18
NL2628 XG Delft
Telefon: +31 (15) 7504712
https://kopano.com

Ansprechpartner:
Toos Stoker
E-Mail: t.stoker@kopano.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

Hinter dem Begriff Smart Working oder SMART BUSINESS steht bis dato keine allgemeingültige Definition. Er fällt in der Regel im Zusammenhang mit der Neukonzipierung der klassischen Bürokultur, mit flexiblem und unabhängigem Arbeiten. Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Vordergrund und in engem Zusammenhang mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Schon anstrengende Anfahrten und Pendelei zum Arbeitsplatz verursachen ein erhöhtes Stresspotential, ein garantierter Killer für effiziente Produktivität. Abhilfe schafft hier eine flexible Arbeitsgestaltung, die mit dem Einsatz von smarten Cloud Lösungen erreicht wird. Wann und wo gearbeitet wird, ist nicht mehr relevant. Der Fokus rückt mehr auf ergebnisorientierte Arbeitsgestaltung, denn beispielsweise ist es in kreativen Berufen schwer, sein volles Potential in einer vordefinierten Zeitspanne (9-to-5-Prinzip) abzurufen.

SMART BUSINESS für jede Unternehmensgröße

Für die Entwicklung der immer beliebter werdenden smarten Arbeitskultur sind vor allem die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten verantwortlich, die uns Dank einer rasanten und innovativen technischen Entwicklung heutzutage zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen es, von jedem Ort, zu jeder Zeit mit Kollegen zu kommunizieren. Mitarbeiter können sich mit Hilfe von Videolösungen von jedem Endgerät in Konferenzen einwählen, Bildschirme teilen und gemeinsam zeitgleich an Dokumenten arbeiten.

Smartes Arbeiten ist nicht nur in kleineren oder mittelständischen Unternehmen angesagt, auch Konzerne durchbrechen mittlerweile die Arbeitsroutine. Einzelbüros weichen einem offenen Arbeitsplatz, selbst Führungskräfte haben keinen eigenen festen Schreibtisch mehr. So startet der Versicherer AXA beispielsweise mit dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW ) den Umbau aller Standorte. Sie schaffen damit ein Umfeld, das die Entwicklung innovativer Ideen im Unternehmen anregt und den Austausch untereinander vereinfacht.

Zu NWoW gehört auch, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro Woche außerhalb von AXA arbeiten und sich die teilweise langen Wege zur Arbeit sparen kann. In dieser Zeit ermöglichen es digitale Kollaborationstools, wie Skype, Meetings beizuwohnen und mit den Kollegen vernetzt zu bleiben. (Quelle: AXA – Pressekontakt: Anja Kroll)

Die Ära des Smart Business steht also unter dem Motto: „Work smart, not hard. Dank des intelligenten und bewussten Einsatzes von Cloud-Lösungen werden bessere Ergebnisse erzielt. Zudem werden durch die neu gewonnene Flexibilität das Arbeits- und Privatleben mehr und mehr in Einklang gebracht, was sich in der Motivation der Mitarbeiter auszahlen wird.

Smarte Lösungen in einer Übersicht

Der Focus von Cloud Ecosystem liegt darin, den KMU cloudbasierte Lösungen näherbringen. So finden Interessenten im stets aktuellen Blog und im App Store „Smart Business Cloud“ informative Beiträge rund um das Thema Cloud, Cloudlösungen und welche Vorteile es mit sich bringt, mit smarten Lösungen zu arbeiten.

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Das Experten-Netzwerk Cloud Ecosystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate „Certified Cloud“ für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
http://www.cloudecosystem.org

Ansprechpartner:
Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
E-Mail: presse@cloudecosystem.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Reiseträume verwirklichen, für die der normale Jahresurlaub im Normalfall nicht ausreichen würde – das können Mitarbeiter des Fürther IT-Unternehmens aConTech. Vorausgesetzt, sie sind bereit, sich während eines „Work & Travel 365“-Trips im vereinbarten Maß ihrer Arbeit zu widmen. Wie und wo das geht? Mit Office 365-Lösungen und überall, wo es WLAN gibt. Kürzlich nutzte ein Mitarbeiter der Firma diese Möglichkeit für einen zweimonatigen Motorradtrip in Skandinavien.

Schon immer träumte Eike Eschenlohr, Digital Revolution Specialist bei aConTech, davon, mit dem Motorrad bis ans Nordkap und zurück zu fahren. Als Angestellter mit Projektverantwortung und einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen ist so etwas für gewöhnlich nicht einfach umzusetzen. Anders bei aConTech: In dem Cloud-Lösungs-Unternehmen ist flexibles, vertrauensbasiertes Arbeiten aller Mitarbeiter sowieso Normalität. Und das nicht nur im Home Office, sondern prinzipiell von überall her aus.

Office 365 Lösungen erlauben den Zugriff auf Unternehmens- und Projektdaten von remote, Collaboration Tools die flexible onlinebasierte Kommunikation. Ein Laptop und ein schneller Internetzugang, idealerweise über WLAN, sind heute alles, was technisch notwendig ist, um von unterwegs aus effizient zu arbeiten. Damit die Verbindung von Urlaub und Arbeit, wie sie das Work & Travel-Konzept vorsieht, funktioniert, müssen jedoch nicht nur technische Voraussetzungen erfüllt sein: Vertrauen, Selbstdisziplin und klare Absprachen bezüglich der Erreichbarkeit des reisenden Mitarbeiters sind ebenso unabdingbar. Zum Beispiel ist vorab zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber klar zu definieren, an welchen Tagen gearbeitet und an welchen Urlaub gemacht wird.

Ein aktuelles Beispiel: Für seinen Trip im Sommer 2018 beantragte Eike Eschenlohr Urlaub für die Zeiten, in denen er während der Reise definitiv offline war: Zum Beispiel während der längeren Anreise zu Beginn und wenn er an „Fahrtagen“ mit seiner BMW 1200 GS Strecke Richtung Nordkap machte. Dazwischen arbeitete er während der Aufenthalte in Hotels und auf Campingplätzen ebenso diszipliniert wie vom bayerischen Home Office aus. Für Kunden machte dies keinerlei Unterschied: Eschenlohrs Fehlen in Vor-Ort-Terminen ließ sich durch die Beteiligung von remote über Skype ausreichend ausgleichen. Zudem wurden wichtige Kunden vorab über das Reisevorhaben informiert und entsprechend für Toleranz gesorgt. Eschenlohrs Teamkollegen entstand ein Mehraufwand nur selten und in einem vertretbaren Maß, z.B. wenn es um ad hoc zu erledigende Aufgaben oder schnellen Support in Momenten ging, in denen er gerade on the road war. Insgesamt ermöglichte aConTech seinem Mitarbeiter durch Work & Travel eine gut 2-monatige Reiseabwesenheit, 3 reguläre Urlaubswochen eingerechnet.

„Wer seine privaten Wünsche und Hobbys mit dem Arbeitsleben in Einklang bringen kann, arbeitet automatisch motivierter. Um Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum zu fördern, können Firmen heute noch mehr tun, als nur Home Office anbieten – und davon profitieren: Denn Reisen, insbesondere Individualreisen, befördern die Entwicklung der Persönlichkeit und den Aufbau eines Erfahrungsschatzes. Für unseren Alltag im Projektgeschäft brauchen wir Mitarbeiter mit reifen Persönlichkeiten, die sich zum Beispiel gut selbst organisieren und Situationen und Prioritäten richtig einschätzen können – und das ist oft weniger eine Frage der Fachkenntnisse als der privaten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Übrigen nutzen wir in der flexiblen Zusammenarbeit die Technologien, die wir an unsere Kunden verkaufen, erfolgreich für uns selbst – ein besseres Best Practice kann es ja kaum geben.“, so Stefan Zenkel, Geschäftsführer der aConTech GmbH.

„Work & Travel 365“ kommt gut an bei den aConTech-Mitarbeitern: Weitere „Arbeitsreisen“ stehen in Kürze an, diesmal soll es nach Südeuropa gehen.

Über die aConTech GmbH

aConTech – Weil IT nicht nur Technik ist!

Die aConTech GmbH begleitet mittelständische Unternehmen sowie Organisationen auf dem Weg zur Digitalisierung ihrer Geschäfte und Arbeitsplätze. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Microsoft Cloud Services.

Mit der im IT-Business einmaligen Vorgehensweise "MeTeOr – Mensch-Technik-Organisation" synchronisieren die Digitalisierungsexperten passgenau die technologischen Anforderungen mit denen der Organisation, der Mitarbeiter sowie der externen Partner ihrer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aConTech GmbH
Mohnweg 9
90768 Fürth
Telefon: +49 (911) 131314-50
Telefax: +49 (911) 131314-51
http://www.acontech.de

Ansprechpartner:
Stefan Zenkel
Geschäftsführer
Telefon: +49 (911) 131314 -­ 50
E-Mail: info@acontech.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit dem neuen adds4b – Smart Routing von BRESSNER die Anrufverteilung in Skype for Business individuell gestalten

Mit dem neuen adds4b – Smart Routing von BRESSNER die Anrufverteilung in Skype for Business individuell gestalten

In einer schnelllebigen Geschäftswelt, in der sich Anforderungen und Bedingungen in immer kürzer werden Zeitabständen verändern, müssen auch Technik und Funktionalitäten Schritt halten, um dem Nutzer die notwendige Unterstützung zu bieten. Mit dem neuen adds4b – Smart Routing erweitert BRESSNER jetzt die Funktionen für eine effektive Skype-for-Business-Telefonie im Unternehmen. Im Smart Routing Client lassen sich damit individuelle Anrufweiterleitungen konfigurieren, die bisher so nicht möglich waren. Es können gleichzeitig mehrere Regeln aktiv sein, die auf verschiedene Situationen reagieren.

„adds4b – Smart Routing schafft maximale Flexibilität für die Telefonie im Unternehmen – etwas was heute quasi in jeder Lebenslage vorausgesetzt wird“, sagt Josef Bressner, Geschäftsführer der Bressner Technology GmbH. Je nach Bedarf können die unterschiedlichsten Routingkriterien wie Präsenzstatus, Tag und Zeit oder sogar Anrufer verwendet werden. Die Routing-Optionen können für das ganze Unternehmen oder pro User eingestellt werden und sind Bestandteil des FonComfort-Servers.

Möglichkeiten für Anrufweiterleitungen mit adds4b – Smart Routing im Überblick

  • Weiterleitungen abhängig vom Präsenzstatus: Je nach aktuellem Präsenzstatus (z. B. offline, nicht stören, beschäftigt, am Telefon etc.) können verschiedene Weiterleitungsziele wie die Teamassistenz, die Zentrale o. ä. aktiviert werden.
  • Weiterleitungen in Abhängigkeit von Wochentag und Tageszeit: Je nach definierter Uhrzeit werden Anrufe an verschiedene Ziele weitergeleitet, z. B. abends außerhalb der Arbeitszeit an eine zentrale Ansage, am Wochenende prinzipiell an eine zentrale Mailbox usw.
  • Weiterleitungen, die auf einen Unternehmenskalender zurückgreifen: Während des Urlaubs, werden Anrufe an Kollegen weitergeleitet; zwischen den Feiertagen werden alle Anrufe an eine zentrale Ansage mit entsprechender Nachricht geleitet.
  • Weiterleitungen in Bezug auf die Nummer des Anrufers: Je nachdem, woher ein Anruf kommt, werden unterschiedliche Empfänger angesteuert. Auch eine Kombination aus allen Routing-Kriterien möglich, sodass für Anrufweiterleitungen Regeln in Abhängigkeit von Präsenzstatus, Zeit, Wochentag, Kalender und Anrufernummer kombiniert angelegt werden können. „Entscheidend für Unternehmen ist, dass der Anrufer in jeder Situation gut betreut ist und nicht allein gelassen wird. Nur so lassen sich Kundenbeziehungen pflegen.“Weiterführende Informationen unter https://www.bressner.de/shop/unified-communications/skype-for-business-add-ons/foncomfort-telefonie-suite/adds4b-smart-routing/
Über die Bressner Technology GmbH

Die BRESSNER Technology GmbH ist Systemhaus und Value-Added-Distributor für industrietaugliche IT-Lösungen und Produkte für Anwendungen in den Bereichen Mess- und Automatisierungstechnik, Automotive, Transport, Logistik, Medizintechnik, M2M sowie IoT. Das Produktspektrum umfasst folgende Kernbereiche: "Telecom und Skype for Business Lösungen", "Industrial und Embedded Computing", "Panel PC und Display-Lösungen" sowie "Kommunikationslösungen".

Mit der eigenen Softwareentwicklung für Skype for Business/Lync hat sich BRESSNER Technology als Microsoft GOLD Partner etabliert. BRESSNER Technology ist zudem ISO 9001 zertifiziert. Das 1994 durch Josef BRESSNER gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit über 40 Mitarbeiter und ist mit Niederlassungen in UK, USA und Tschechien vertreten.

Weiterführende Informationen unter www.bressner.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bressner Technology GmbH
Industriestraße 51
82194 Gröbenzell
Telefon: +49 (8142) 47284-0
Telefax: +49 (8142) 47284-77
http://www.bressner.de

Ansprechpartner:
Athanasios Koutsouridis
Marketing Manager
Telefon: +49 (8142) 47284-52
E-Mail: Athanasios.Koutsouridis@bressner.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

Über die U-S-C GmbH

Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit 13 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zu Ihrem Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die professionelle SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte schon immer gemäß den Richtlinien des EuGH-Urteils vom 03.07.2012. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. „Wir sind professionelle und geprüfte Lizenzberater, aber bewusst unabhängig von Herstellern wie Microsoft“, betont U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „dadurch können wir frei von Herstellerauflagen und besonders kundenorientiert beraten.“ Weitere Informationen unter http://www.u-s-c.de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

U-S-C GmbH
Ramersdorfer Str. 1
81669 München
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Telefax: +49 (89) 8008786-19
http://www.u-s-c.de

Ansprechpartner:
Peter Reiner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Fax: +49 (89) 8008786-19
E-Mail: pr@u-s-c.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Video-Case Study zeigt Realisierung des Berner Group.net durch Implexis

Video-Case Study zeigt Realisierung des Berner Group.net durch Implexis

Die Berner Group setzt für die interne Vernetzung auf die Out-of-the-Box-Lösung xReach.intranet von Implexis. Seit 2017 arbeiten 8.500 Mitarbeiter in 25 Ländern auf der Basis von Office 365 und xReach.intranet effektiv zusammen. Wie das „Berner Group.net“ zur Grundlage für eine bessere interne Kommunikation und den Ausbau des Kerngeschäfts in Handel und Beratung wurde, zeigt jetzt eine neue Video-Case Study.

Globale Inhalte in sechs Sprachen, bis zu 19 Lokalisationen mit jeweils eigener Navigation, Anbindung an die Office 365-Welt und eine breite Palette an Collaboration-Tools, Social Media-Features und integrierten Workflows – das Intranetportal „Berner Group.net“ ist ein ebenso vielseitiges, wie komplexes Tool, das die ehemals eigenständigen Bereiche „b.net“ (Berner), „c.net“ (Caramba) und „orange.net“ (BTI) der drei Unternehmenssäulen der Berner Group verbindet. Das Look & Feel und viele liebgewonnene Features der alten Lösungen wurden dabei weitgehend beibehalten. „Eine hochgradig automatisierte Content-Pflege und hohe Usability sorgen dafür, dass das Intranetportal von den Mitarbeitern ohne lange Umstellungs- und Eingewöhnungszeiten angenommen wird und die Identifikation mit dem Unternehmen erhalten bleibt“, erläutert Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis. Die smarte Lösung überzeugt dabei nicht nur die Mitarbeiter der Berner Group, sondern auch die Jury des Intra.NET Reloaded Award: Mit dem Projekt belegte Implexis im April 2018 den dritten Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution.

Die Video-Case Study zeigt die einzelnen Features und Funktionen des Portals. Außerdem beleuchtet sie den Projekthergang, die besonderen Anforderungen und das lösungsorientierte Vorgehen von Implexis.

Schnelle Umsetzung mit modularen Bausteinen

Trotz der hohen Anforderungen konnte das Nürnberger Software-Haus Implexis das Portal in nur vier Monaten Projektlaufzeit umsetzen. Basis für die unternehmensweite Intranet- und Collaborationlösung ist die modulare Softwareplattform xReach, die auch als Hub für die Office 365-Anbindung dient. Mit xReach können Nutzer Softwarebausteine für einzelne Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM oder Analytics individuell zusammenstellen und über vorkonfigurierte Schnittstellen nahtlos miteinander verknüpfen.

Für die außergewöhnlich kurze Umsetzungszeit trieben die Partner das Projekt nach einer kurzen Kick-Off- und Konzeptionsphase in kurzen Iterationen zielgerichtet und in enger Abstimmung voran. Dabei lagen sämtliche technischen Aspekte des Projekts bei Implexis: Das Projektteam der Berner Group konnte sich hingegen ausschließlich auf der User-Ebene bewegen und entsprechend als Sparringspartner für die Sharepoint-Spezialisten agieren. Wöchentliche Q&A-Sessions per Skype und Schulungsvideos für die Mitarbeiter der Berner Group sorgten zu jedem Zeitpunkt für einen konstanten Informationsfluss und passgenaue Einblicke in technische Aspekte und einzelne Features des Group.net.

Hohe Skalierbarkeit für künftige Herausforderungen

In den nächsten Jahren soll sich das Intranet zur ganzheitlichen Kommunikationsplattform entwickeln. Dabei profitiert die Lösung von der hochgradigen Skalierbarkeit, die xReach mit seinem modularen Ready-to-Go-Ansatz schon per Design mitbringt. Bereits mit dem jüngsten Release wurden Anfang des Jahres zahlreiche Neuerungen umgesetzt und für das Jahresende 2018 ist die Weiterentwicklung zum Social Intranet geplant.

Über die Hitachi Solutions Germany GmbH

Die Implexis GmbH gehört zu den weltweit führenden Softwarespezialisten für Business-Lösungen auf Basis von Microsoft Technologien. Das 1993 in Nürnberg gegründete Unternehmen beschäftigt über 220 Mitarbeiter an sechs Standorten in ganz Deutschland sowie einem US-Standort. Der Microsoft Premium-Partner Implexis deckt folgende Schwerpunkte ab: Omnichannel-ERP- und CRM-Lösungen speziell für Handelsunternehmen sowie Portallösungen für den modernen Arbeitsplatz als auch Cloud- und Analytics-Lösungen für alle Branchen. Mit ihren Managed Services stellt implexis die Betreuung und Wegbegleitung der Kunden sicher. Darüber hinaus ist Implexis Hauptimplementierungspartner für die Lösungsplattform xReach. Die Plattform vereint clever miteinander verzahnte Systembausteine, wie ERP, CRM, Analytics, E-Commerce, PIM und DMS. Diese sind wie im Baukastensystem je nach Projektanforderung modular und flexibel einsetzbar und bringen smarte Digitalisierung zu Konzernen und mittelständischen Unternehmen. In diese kundenspezifischen Dienstleistungen fließt die Erfahrung aus über 950 Projekten. Dazu gehören unter anderem adidas, Alternate, Eckes Granini, Jack Wolfskin, Kaiser+Kraft Europa, KIND Hörgeräte, BWBM, OBI, OTTO und Thomas Philipps. Weitere Informationen finden Sie unter www.implexis-solutions.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hitachi Solutions Germany GmbH
Deutschherrnstraße 15-19
90429 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 277880
Telefax: +49 (911) 2778899
https://www.hitachi-solutions.de

Ansprechpartner:
Christina Heinickel
Telefon: +49 (911) 53063115
Fax: +49 (911) 53063108
E-Mail: implexis@kaltwasser.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Microsoft Office 2019

Microsoft Office 2019

Seit vergangener Woche ist für Unternehmen Microsoft Office 2019 über das Volumenlizenzportal erhältlich. Die neue on-premises Version enthält Funktions-Updates, nur noch sieben Jahre Support und wird teurer. Microsoft richtet sich mit Office 2019 an Nutzer, die kein 365-Abonnement abschließen wollen. Björn Orth von der VENDOSOFT GmbH sieht darin Anzeichen, dass sich die Cloud nicht in dem Ausmaß durchsetzt, wie ihn Microsoft propagiert.

DAS BIETET OFFICE 2019

Office 2019 enthält die wichtigsten Funktions-Updates, die Office-365-Anwender in den letzten drei Jahren durch monatliche Updates erhielten.
Wie gewohnt sind Word, Excel, PowerPoint und Outlook im Programmumfang enthalten. Unter macOS ist zusätzlich OneNote dabei, unter Windows auch Access, Publisher, Visio und Project. OneNote können Windows-Anwender als optionale Funktion installieren.

Wesentliche Neuerungen in Microsoft Office 2019:

  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Die Windows-Version von Office 2019 wird nur unter Microsoft Windows 10, den Windows Servern 2016 und 2019 sowie macOS Sierra und höher ausgeführt. Die Betriebssysteme Windows 7 und 8.1 werden nicht mehr unterstützt.

VERKÜRZTER SUPPORT LEGT FRAGE NACH SINNHAFTIGKEIT NAHE

Nach offiziellen Statements bietet Microsoft für Office 2019 keine 10-jährige Unterstützung wie für die meisten seiner Software-Produkte an. Bei Wikipedia ist nachzulesen, dass es eine fünfjährige Mainstream-Unterstützung geben wird plus zwei weitere Jahre Extended Support. Damit endet der erweiterte Support 2026 – nur ein Jahr nach dem für Office 2016.

Das wirft für Software-Händler und Microsoft Partner Björn Orth die Frage auf, warum sich Unternehmen überhaupt auf die neue Version einlassen sollten – zumal Microsoft die Preise für Office um etwa 10 Prozent anheben wird. „Firmen, die von einer Vorgängerversion wie Office 2010 oder 2013 upgraden wollen, sind mit Office 2016 bestens beraten“, sagt er. Tatsächlich kommt die 2016er Büroanwendung deutlich günstiger als Office 2019, enthält alle Sicherheits-Updates und garantiert ein Produkt, das den Kinderschuhen entwachsen ist und somit zuverlässig läuft. Microsoft Office 2016 ist bei VENDOSOFT als gebrauchte Software erhältlich.

Wer auf die Features der neuesten Version nicht verzichten will und auf Office 2019 setzt, muss gegebenenfalls zeitgleich auf Windows 10 upgraden, um die Software installieren zu können. Diesen Unternehmen rät Björn Orth ebenfalls zu gebrauchten Windows-Lizenzen. „Auch hier liegt die Kostenersparnis etwa 30 Prozent gegenüber der neu erworbenen Version.“ Dabei unterscheidet sich neue Software in keiner Weise von gebrauchter.

IST DIE CLOUD SO VERBREITET WIE ALLE GLAUBEN?

Auf der Website von Microsoft heißt es: Office 2019 is a valuable update for customers who aren’t yet ready for the cloud. And each time we release a new on-premises version of Office, customers ask us if this will be our last. We’re pleased to confirm that we’re committed to another on-premises release in the future. While the cloud offers real benefits in productivity, security, and total cost of ownership, we recognize that each customer is at a different point in their adoption of cloud services…“

Für Björn Orth ist dies ein Eingeständnis, dass die Cloud vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen noch längst nicht den Siegeszug angetreten hat, den Microsoft gern propagiert. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung des Gebrauchtsoftware-Marktes wieder, in dem VENDOSOFT zu den bekanntesten Anbietern zählt. „Unsere Kunden kommunizieren ganz klar ihre Skepsis gegenüber Cloud-Angeboten“, sagt Orth. Diese rührt nicht selten von fehlenden infrastrukturellen Gegebenheiten.

„Es fehlt in vielen Gebieten an der notwendigen Bandbreite“, pflichtet ihm Joyce Studier bei. Sie ist Vertriebsprofi bei der VENDOSOFT GmbH und am Puls der Zeit, wenn es um die Probleme und Bedenken ihrer Kunden geht. Erst letzte Woche, so sagt sie, sei auf dem DILK 2018, dem deutschen IT-Leiterkongress in Düsseldorf, wieder klar geworden, dass Medien und Software-Anbieter das Thema Cloud heißer kochen als ihr potentielles Klientel. „In den Workshops wurde intensiv darüber diskutiert“, berichtet sie. „Viele der IT-Verantwortlichen sehen die enormen Kosten sowie die fehlende Infrastruktur als Hemmschuh.“ Diese Firmen sind noch auf lange Sicht mit gebrauchter Software bestens beraten. Das gilt für die Büroanwendung Office ebenso wie für Microsoft Betriebssysteme und Server.

Wenn demnächst – wie von Microsoft angekündigt – auf Office 2019 noch der Exchange Server 2019, Skype for Business 2019, SharePoint 2019 und der Project Server 2019 folgen, steht VENDOSOFT mit der jeweils deutlich günstigeren Alternative in Form gebrauchter Software bereit. Zu finden unter www.vendosoft.de/shop.

Über die VENDOSOFT GmbH

VENDOSOFT ist Spezialist für den Kauf und Verkauf neuer und gebrauchter Software. Unternehmen erhalten bei dem oberbayerischen Anbieter rechtsgültige Volumenlizenzen von Microsoft und Adobe – ab zehn Lizenzen bis zu mehreren Tausend.

Knapp 2500 Kunden nehmen im Zuge ihrer IT-Investitionen den Service der von Microsoft zertifizierten VENDOSOFT-Mitarbeiter in Anspruch: eine herstellerkonforme und Audit-sichere Lizenzberatung, die Einsparungen von 50 % bis 70 % gegenüber dem Neupreis für Software ermöglicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VENDOSOFT GmbH
Wildmoos 1
82266 Inning am Ammersee
Telefon: +49 (8143) 99694-0
Telefax: +49 (8143) 99694-99
https://www.vendosoft.de

Ansprechpartner:
Angelika Mühleck
Telefon: +49 (8143) 99694-18
E-Mail: angelika.muehleck@vendosoft.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes am Beispiel der Berner Group

Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes am Beispiel der Berner Group

Arbeitswelt im Wandel – das Intranet muss darauf ausgerichtet werden
Büros mit Schreibtisch und Aktenschrank sind passé. Am Arbeitsplatz der Zukunft wird die Technik eine zentrale Rolle spielen. Alle Daten und Informationen sind in der Cloud gespeichert und überall jederzeit mobil verfügbar. Was die Menschen betrifft, liegen die größten Veränderungen darin, dass es kaum noch Routinen und gegebenenfalls feste Arbeitszeiten gibt. Angestellte werden hauptsächlich in Projekten und damit in wechselnden Teams an unterschiedlichen Orten tätig sein. Dies birgt die Chance auf selbstbestimmte, freiere Zeiteinteilung und eine bessere Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Der Trend hat schon längst begonnen. Dahinter steht der rasante Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft. Doch was benötigen moderne Wissensarbeiter? Wie sollen sie miteinander kommunizieren, wenn sie nicht zur selben Zeit am selben Ort sind, sondern in aller Welt verteilt? Wie lassen sich Teams verbinden, wenn ein Mitglied im Home Office sitzt, der andere im Außendienst unterwegs ist und der dritte nur abends arbeitet? Der Schlüssel sind Gespräche, Transparenz und konsequenter Austausch. Wo Flexibilität und Mobilität das A und O sind, von Arbeitgeber- wie von Arbeitnehmer-Seite aus, muss die technologische Basis in Form von Informations- und Kommunikationsmedien vorhanden sein. Intranet, Extranet, Wissensmanagement, sowie Business Intelligence und Cloud ermöglichen den einfacheren Austausch von Wissen und eine schnellere und effektivere Zusammenarbeit. Der Arbeitsplatz der Zukunft geht also einher mit Trends unserer Zeit wie Digitalisierung, Big Data und Mobilität. In der Umsetzung kann dabei auf moderne Microsoft-Technologien wie Skype for Business, Yammer, SharePoint oder Exchange zurückgegriffen werden. Diese integrieren sich nahtlos in weitere Systeme wie eine CRM- oder ERP-Lösung.

Smarte Tools für die flexible Arbeitswelt

Hier kommen nicht nur Smartphones, sondern vor allem vielseitige Intranets, SharePoint-Lösungen, Micro-Blogging, interne Wikis oder unternehmensinterne Social Media Plattformen wie Corporate Videos und Podcasts zum Tragen. Web 3.0 und Social Software stellen alle benötigten Infos, Dokumente oder Kalender zur Verfügung. Erledigte Aufgaben, Projektfortschritte, Telefonate und Termine können transparent für alle festgehalten werden. Kurz: Media Plattformen werden unersetzlich. Konkret werden bisher getrennte Kommunikationskanäle verschmolzen: Intranet und Instant Messaging verbinden sich, Social Analytics überwinden Sprachbarrieren, weil die Emoticons wie der Smiley überall verstanden werden. Die Integration verläuft dabei medienübergreifend, das heißt, dass auch private Smartphones der Mitarbeiter eingebunden werden oder wichtige SMS auch im Intranet erscheinen.

Das wissensmanagement Magazin veranstaltet am 7. März 2018 von 11 bis 12 Uhr ein Webinar zum Thema „Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes“. Hierbei präsentiert André Kramer von der implexis GmbH eine Intranetlösung auf Basis von SharePoint, die eine schnelle und einfache Entwicklung einer internen Kommunikationsplattform ermöglicht – ob On Prem oder in der Cloud. Die Teilnahme ist kostenfrei. Dieser Vortrag soll zeigen: Ein Intranetprojekt, das den Modern Workplace im Blick hat, muss nicht immer groß und kostspielig sein! Die implexis GmbH stellt eine Lösung vor, die Ihnen in kurzer Projektlaufzeit die optimale Plattform für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter zur Verfügung stellen kann. Die Berner Group hat die Lösung bereits im Einsatz und wird als Beispiel gezeigt.

http://www.wissensmanagement.net/veranstaltungen/webinare/ansicht.html?no_cache=1&tx_cal_controller%5Bview%5D=event&tx_cal_controller%5Btype%5D=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller%5Buid%5D=632&

Über wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte

wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte widmet sich als erstes Periodikum im deutschen Sprachraum ausschließlich dem umfassenden Themenbereich des Wissensmanagements.

Im Vordergrund steht der Wandel von der reinen Industrie- zur immer komplexer werdenden Informations- und Wissensgesellschaft. Hoch qualifizierte Autoren aus Praxis und Wissenschaft erläutern topaktuelle Entwicklungen, vermitteln richtungsweisende Trends und fokussieren die Ressource Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor Nummer eins.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte
Westheimer Str. 18
86356 Neusäß
Telefon: +49 (821) 4868529-0
Telefax: +49 (0)0821 4868529-3
http://www.wissensmanagement.net

Ansprechpartner:
Oliver Lehnert
Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 486852-92
Fax: +49 (821) 486852-93
E-Mail: lehnert@wissensmanagement.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Die Entwicklungen von Firewalls steht vor ganz neuen Herausforderungen. Verschiebungen in der Bedrohungslandschaft, ein dramatischer Anstieg in Anzahl und Komplexität von Technologien, mit denen System-Administratoren sich auseinandersetzen müssen, und nicht zu vergessen: eine Flut an Daten. Die modernen Firewalls können zwar heute weitaus mehr, doch auch viele sogenannte Next-Gen-Lösungen haben eine Problem: App-Traffic.

Eine kürzlich durchgeführte Befragung von IT-Administratoren  zeigt die Probleme derzeitiger Firewalls auf: Administratoren müssen sich sehr lange mit ihnen auseinandersetzen, um die für sie nötigen Informationen zu erhalten. Die derzeitigen Firewalls bieten keine adäquate Sicht in Bedrohungen und Netzwerk-Risiken an. Und: Sie sind so komplex, dass die vielen Funktionen gar nicht sinnvoll genutzt werden können.

Für die Netzwerk-Sicherheit bedeutet das noch einmal eine radikal neue Betrachtungsweise, denn sie muss:
    •    ermöglichen, dass Sicherheitssysteme zusammenarbeiten können
    •    einen vereinfachter und stromlinienförmiger Workflow schaffen und
    •    das enorme Datenvolumen sichten und nach Wichtigkeit identifizieren.

Problem 1: Komplexe Funktionen und mangelnde Integration von Sicherheitslösungen
Ursprünglich lieferten Firewalls basic Netzwerk-Pakete, die filterten und weiterleiteten, basierend auf Hosts, Ports und Protokollen. Die erzwangen quasi eine Grenze zwischen dem Netzwerk und dem Rest der Welt und patrouillierten an der Grenze. Sie waren effektiv darin, den Kontakt mit den Services auf den Computer und die Netzwerke zu limitieren, die Zugang zueinander haben mussten. Damit reduzierten sie auch die Angriffsfläche für Hacker und Schadsoftware von aussen.
Die heutigen Gefahren haben sich aber auf die Bereiche verlagert, die Firewalls mit ihrer Funktionalität gar nicht schützen können: Sicherheitslücken in Apps und auf Servern, oder mit Hilfe von Emails oder Webseiten, Datenverluste und der Notwendigkeit, die Netzwerk-Performanz zu optimieren.

Natürlich hat sich auch das Können von Firewalls verbessert. Die Verschiebung der Bedrohungen von Ports und Netzwerkprotokollen zu Applikationen und dem Nutzer selbst hat eine neue Kategorie von Netzwerkschutz hervorgebracht, die so genannten next-generation Firewalls. Sie verfügen über tiefgreifende Überwachungsfunktionen für verschlüsselten wie unverschlüsselten Datenverkehr, Schutz vor Netzwerkeindringlingen, App-Kontrolle und nutzerbasierten Strategien. Die SysAdmins können VoIP Traffic oder CRM Software über Streaming-Medien priorisieren oder Nutzer von peer-to-peer Datenaustausch- Applikationen blockieren oder identifizieren.

Problem 2: 60 Prozent von App-Traffic bleibt unidentifiziert laut Sophos Umfrage
Diese Art der Kontrolle basiert auf der Fähigkeit der Firewall, Apps erfolgreich zu identifizieren mithilfe von Mustern und Signaturen. Doch manche Apps ändern ihre Muster permanent, um das Sicherheitssystem zu umgehen. Andere bleiben unentdeckt durch Verschlüsselung oder Maskierung zum Beispiel als Web-Browser. Die Signatur-Erkennung kann auch dann fehl schlagen, wenn eine App upgedated wird und das Traffic-Muster sich ändert. Auch die next-gen Firewall kann den Traffic aus Applikationen größtenteils nicht einordnen und kontrollieren, weil die schlichtweg den App-Datenverkehr gar nicht erkennt. Der Traffic erscheint als HTTP, HTTPS, TLS oder anderen nicht hilfreichen Kategorien, die man dann in seinem App-Kontrollreport vorfindet.

Sophos führte kürzlich eine Umfrage in mittelgroßen Unternehmen durch, um herauszufinden, wie hoch der Anteil an Datenverkehr ist, der unidentifiziert und damit unkontrolliert bleibt. Fast 70 Prozent der Befragten setzen eine next-gen Firewall oder UTM mit App-Bewusstsein ein. Im Durchschnitt sind 60 Prozent des Traffic unerkannt. Mehr noch: viele Unternehmen gaben an, dass bis zu 90 Prozent ihres App-Traffic unidentifiziert bleibt.
Die Mehrheit der Befragten (82 Prozent) zeigte sich ernsthaft besorgt über diese Ergebnisse.

Die Studie von Sophos gibt aber noch mehr preis: Die Apps, die den Befragten am meisten Sorgen bereiteten, weil sie entweder eine große Sicherheitsschwachstelle sind oder gegen Vorschriften verstoßen könnten, durch unangemessenen oder illegalen Inhalt oder  Bandbreitenverlust:
    •    Instant Messanger und Konferenz-Apps wie Skype und Team Viewer
    •    BitTorrent und andere peer-to-peer Clients
    •    Proxy und Tunnel Clients wie Ultrasurf, Hotspot Shield und Psiphon
    •    Spiele und deren Plattformen wie Steam

Wie sieht die Lösung aus?
Netzwerk-Sicherheit benötigt einen neuen Denkansatz: die Integration komplexer Technologien und eine neue Generation von Firewalls, die die bestehenden Probleme der aktuellen Firewalls bei ihrer Entwicklung berücksichtigt und die sich mit den neuen Bedrohungen auseinandersetzt. Sophos hat genau diesen Schritt mit Synchronized App Control bei seiner XG Firewall gemacht und verschafft Klarheit und Kontrolle über den gesamten Anwendungsverkehr im Unternehmensnetzwerk. Synchronized App Control identifiziert automatisch alle unbekannten Programme, in dem sich Endpoint und Firewall intelligent untereinander austauschen. So können unerwünschte Anwendungen einfach blockiert bzw. unterstützte Anwendungen priorisiert werden

Mehr Informationen zu dem Thema gibt es in dem englischen White Paper „Keep your network under control“.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist führender Anbieter von Endpoint- und Network-Security-Lösungen der nächsten Generation. Als Pionier der Synchronized Security entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Netzwerk-, Verschlüsselungs-, Web-, E-Mail- und mobilen Security-Lösungen, die miteinander kommunizieren. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Lösungen von Sophos mit hervorragendem Schutz vor anspruchsvollen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos Produkte sind exklusiv über den weltweiten Channel mit mehr als 26.000 registrierten Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien, und wird an der Londoner Börse unter dem Symbol "SOPH" öffentlich gehandelt. Weitere Informationen unter www.sophos.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.