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DJI Flight Simulator im DJI Store Frankfurt testen

DJI Flight Simulator im DJI Store Frankfurt testen

Drohnen sind inzwischen ein beliebtes Werkzeug für Hobbyfotografen und professionelle Anwender, um spektakuläre Bilder einzufangen. Der Marktführer DJI bietet im ersten DJI Authorised Retail Store in Frankfurt, der von der Solectric GmbH betrieben wird, nun die Möglichkeit, den DJI Flight Simulator zu testen und so die Integration von Drohnentechnologie in moderne Arbeitsabläufe zu üben.

Der DJI Flight Simulator ist eine professionelle Trainingssoftware, mit der man unter realistischen Bedingungen fliegen kann. Die Software nutzt dafür die führende Flugreglertechnologie von DJI, die genauestens analysiert wurde, um eine realistische Flugerfahrung zu garantieren. Die speziell für Unternehmen entwickelte Simulation erlaubt es so, Flugerfahrungen zu sammeln, ohne die Kosten eines realen Trainings tragen zu müssen.

Spezifische Übungen für verschiedene Flugaspekte

Um von der Flugsimulation maximal profitieren zu können, bietet die Software spezifische Übungen für verschiedene Flugaspekte.

Im Training von Flugfertigkeiten können Sie Ihre Flugfähigkeiten durch verschiedene Übungen perfektionieren. Dazu gehören grundlegende Flug-Tutorials, Schwebe- und Flugroutinen sowie praktische Tests. Beim freien Flug können Sie Ihre Flugerfahrungen hingegen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen und Flugumgebungen simulieren.

Bei der Simulation von Anwendungsübungen lernen Sie in detaillierten Übungen innovative Arbeitsabläufe kennen, wie beispielsweise die Inspektion von Stromleitungen oder den Gebrauch von Drohnen bei Rettungseinsätzen.

Trainingssoftware vorab testen

Der DJI Flight Simulator kann spielend leicht mit Windows PCs und Fernsteuerungen von DJI verwendet werden. Sollten Sie sich noch nicht sicher sein, ob die Trainingssoftware Ihre Erwartungen erfüllen kann, nutzen Sie die Gelegenheit, die Simulation vorab im DJI Store in Frankfurt zu testen.

Weitere Informationen unter https://www.dji.com/….

Über die Solectric GmbH

Der DJI Store in Frankfurt wird von der Solectric GmbH betrieben, einem der größten europäischen Partner von DJI. In Kooperation mit DJI bedient Solectric den B2B-Bereich für Consumer- wie auch für industrielle Drohnen. Hierbei werden Ihnen nicht nur die neuesten Produkte mit der modernsten Technik zur Verfügung gestellt, sondern auch ein umfangreicher Service, Training und industrielle Anwendungsmöglichkeiten. Daneben entwickelt die Solectric GmbH kundenspezifische Lösungen, bietet eine professionelle Beratung und übernimmt bei Bedarf auch das komplette Projektmanagement.

Neben hochmodernen Wärmebild- und Multispektralkameras, sowie effizienten Laserscannern qualifiziert sich die Solectric GmbH auch mit Drohnenüberwachungs- und Drohnenabwehrsystemen als Ausstatter für Behörden wie Polizei, Feuerwehr, Flugsicherung und Seerettung.

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Ubstadter Straße 28
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Altair erweitert Portfolio um Design- und Analysesoftware zur Beleuchtungssimulation

Altair erweitert Portfolio um Design- und Analysesoftware zur Beleuchtungssimulation

Altair (Nasdaq: ALTR), ein international agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Produktentwicklung, High-Performance Computing und Datenintelligenz bietet, freut sich, die Lambda Research Corporation als neues Mitglied der Altair Partner Alliance (APA) begrüßen zu dürfen.

Altair bietet on-demand Zugriff auf ein breites Spektrum an ergänzenden Softwareanwendungen von über 55 Unternehmen in der Altair Partner Alliance. Altairs Kunden können so aus einer zentralen Quelle eine Vielzahl an Softwarewerkzeugen nutzen, die Ihnen dabei helfen, ihre Produkteinführungszeit zu verkürzen, Designs noch intelligenter zu gestalten und fundierte Entscheidungen früher zu treffen.

Lambda’s TracePro wird in verschiedensten Industriebranchen eingesetzt. Nahezu jede Anwendung, in der Licht zum Einsatz kommt, kann von TracePros Fähigkeiten für Design, Analyse, Optimierung und Virtual Prototyping profitieren. TracePro kann in den Bereichen Beleuchtung, Unterhaltungselektronik, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie Medizintechnik und im Energiesektor zum Einsatz kommen.

TracePro ist ein leistungsstarkes Design- und Analyseprogramm für die Ausbreitung von Licht in nicht-bildgebenden optomechanischen Systemen und hat eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche. Seine Möglichkeiten im Solid-Modelling, Monte Carlo Ray Tracing und Optimierung machen es zu einem vielseitigen Werkzeug für Beleuchtungsdesigner und für Ingenieure von Optiksystemen.

„Lambda freut sich, TracePro den Altair HyperWorks™ Anwendern über die Altair Partner Alliance zur Verfügung stellen zu können“, sagte Edward Freniere, President der Lambda Research Corporation. „Wir sind gespannt darauf, was Altair Anwender mit TracePro erreichen können, wenn sie die leistungsstarke Konstruktionsumgebung für optische Systeme einsetzen, um die Produktentwicklung zu beschleunigen.“    

Ein Einführungsseminar für TracePro wird am 28. Februar um 16 Uhr stattfinden (10 a.m. EST). Weitere Informationen über die Software erhalten Sie auf der Produktseite von TracePro. Für APA HyperWorks Kunden steht TracePro hier zum Download bereit.

Über Lambda Research Corporation

Lambda Research Corporation zeichnet sich als kosteneffiziente, komplette Gesamtlösung für Optik- und Beleuchtungsdesign aus. Lambda vertreibt die optomechanische Software TracePro®, die sich durch seine Benutzfreundlichkeit, sein CAD Interface und seine Genauigkeit im Lichtdesign und RayViz™ auszeichnet, einem Add-In für SOLIDWORKS, das eine Brücke zu TracePro und optischem Ray Tracing in SOLIDWORKS schlägt. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte www.lambdares.com.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 81 Niederlassungen in 25 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den Altair Enlighten Award® 2019

Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den Altair Enlighten Award® 2019

Altair, (Nasdaq: ALTR), ein führender globaler Technologieanbieter von Lösungen für die Produktentwicklung, High-Performance Computing und Datenintelligenz, und das Center for Automotive Research (CAR) rufen dazu auf, Beiträge für den Enlighten Award 2019 einzureichen. Die Gewinner werden während des CAR Management Briefing Seminars (MBS) in Traverse City, Michigan, USA ausgezeichnet und haben Gelegenheit, die Eröffnungsglocke der US-Börse Nasdaq in New York City zu läuten.

Der Altair Enlighten Award 2019 wird in vier verschiedenen Kategorien verliehen: Full Vehicle, Module, Enabling Technology und Future of Lightweighting. Der Award in der Kategorie Full Vehicle wird für herausragende Leichtbau-Errungenschaften im Gesamtfahrzeug vergeben. Unter den bisherigen Gewinnern dieser Kategorie sind FCA, General Motors, Ford Company und Jaguar Land Rover. Die Kategorie Module zeichnet Innovationen im Leichtbau von automobilen Komponenten und Subsystemen aus, zu den Gewinnern der letzten Jahre gehören hier BMW, Toyota, Faurecia, BASF und ContiTech. Der Award für Enabling Technologie ist Entwicklungen vorbehalten, die Leichtbau-Innovationen für Automobile ermöglichen, wie z. B. Material-, Prozess- und Verbindungstechnologien. In der Kategorie Future of Lightweighting werden innovative Materialien, Prozesse und Technologien ausgezeichnet, die ein großes Potenzial für den Leichtbau aufweisen, jedoch bisher nicht in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen.

„Die Anwendung des Leichtbaus bei Fahrzeugen führt zu geringen bis hin zu drastischen Reduzierungen von Kohlenstoffdioxidemissionen, ganz zu schweigen von Einsparungen für OEMs und Kunden“, sagte Richard Yen, Senior Vice President, Global Automotive and Industry Verticals Team bei Altair. „Seit ihrer Verfügbarkeit haben die Altair Technologien es unseren Kunden ermöglicht, bahnbrechende Designs mit geringeren Auswirkungen auf den Planeten zu schaffen.“

Carla Bailo, President & CEO bei CAR merkt an: „Aufgrund Altairs weltweiter Führungsrolle als Anbieter von Lösungen, die ein optimales Verhältnis zwischen Gewicht, Produktleistung und Kosten ermöglichen, freuen wir uns auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit. Dieser Award hilft dabei, Innovationen im Leichtbau voranzutreiben, was für den Erfolg der Elektromobilität von ausschlaggebender Bedeutung ist. Wir sind gespannt auf wertvolle Beiträge und Ansätze, welche die 2019er Nominierungen für die Automobilentwicklung und -konstruktion mit sich bringen und damit dazu beitragen, Gewicht, Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren.

Interessierte Hersteller und Zulieferer können auf www.altairenlighten.com/award einen Beitrag einreichen, mehr über die Award Kriterien erfahren sowie weiterführende Informationen zum Prozess erhalten.

Über Car

Das Center for Automotive Research ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Ann Arbor, Michigan, USA. Seine Mission besteht in der Durchführung von relevanten Foren für die Automobilindustrie und in der Förderung von Industriebeziehungen. Weitere Informationen erhalten sie unter www.cargroup.org

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 82 Niederlassungen in 25 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES, Teil der Produktfamilie von MSC Software (MSC) und von Hexagon, erweitert mit der neuen Version VIRES VTD 2.2 die Möglichkeiten, autonomes Fahren realitätsnah und zuverlässig zu simulieren. Virtual Test Drive (VTD) ist eine offene Plattform für Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen. Zu den Highlights der aktuellsten Version gehören eine neue Physically Based Rendering (PBR)-Technologie für bessere fotorealistische Simulationsvisualisierung, fortgeschrittene Modelle visueller Sensoren, eine erweiterte, anwenderfreundliche visuelle Datenbank und eine neue VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung an externe Fahrdynamik- und Sensormodelle.

PBR-Technologie für ausgereiftere Visualisierung
Mit physikalisch basiertem Rendering erhält man eine fotorealistische Grafik, die die Lichtwirkung in der echten Welt genauer wiedergibt. Durch den Einbau der PBR-Technologie bietet VTD nun wesentlich höhere Grafikqualität: die virtuellen Modelle kommen der Realität näher. Die hochentwickelte Materialtexturierung, welche aus Quixel Studio stammt, gibt den Anwendern Zugriff auf eine große, aus Scandaten entstandene Materialbibliothek. So werden die VTD-Modelle fit für die Zukunft.

Anspruchsvolle Modelle visueller Sensoren
Diese PBR-Technologie wurde in VTD 2.2 ergänzt mit einer feiner aufgelösten Definition verschiedener Materialien und ihrer Oberflächenreflektion. Das erhöht die Genauigkeit der vielen Lidar- und Radarmodelle in der Software. Mit PBR-basierten Lidarmodellen können die Anwender jetzt mehr Details aus der Lidar-Visualisierung erkennen, zum Beispiel ein Glasfenster in einem Gebäude oder eine Wasserpfütze auf der Straße.

Mehr Anwenderfreundlichkeit durch erweiterte Visual VTD Database
In der neuen VTD-Version wurden über 40 neue Fahrzeuge der Datenbank hinzugefügt und ein bisher statisches Dummy-Fußgängermodell durch einen animierten Fußgänger ersetzt. Außerdem können Anwender auf eine neue, umfangreichere Demo-Datenbank zugreifen, die eine deutsche Stadt abbildet. Mit den direkt im Basispaket vorhandenen Erweiterungen der VTD Visual Database eröffnen sich viele Möglichkeiten und Anwender müssen wesentlich weniger eigene Anpassungen vornehmen.

VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung externer Modelle
Eine neue Programmierschnittstelle in VTD 2.2 macht es den Ingenieuren deutlich leichter, VTD mit ihren externen Fahrdynamik- oder Sensormodellen zu verbinden. Den Anwendern steht ein einheitliches Benutzerinterface zur Verfügung, so dass sie weniger selbst programmieren müssen, um externe Komponenten in die VTD-Umgebung einzubauen. Dadurch verbessert sich in vielen Fällen sowohl die Benutzererfahrung als auch die Simulationsgenauigkeit.

Die neue Version beinhaltet auch Performancesteigerungen und Weiterentwicklungen der Visualisierung in wichtigen VTD-Komponenten wie ImageGenerator, ModuleManager und TaskControl. Beispielsweise wird das Postprozessing effizienter und breiter einsetzbar. Mit diesen neuen und erweiterten Features bieten VIRES und MSC Software nun einen vollständigen Prozess für die virtuelle Entwicklung, Erprobung und Visualisierung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und autonomen Fahrsystemen (AD).

„Dies ist eine spannende VTD-Version voller neuer Funktionalitäten und Technologien für unsere Anwender und die schnell wachsende autonome Fahrzeugindustrie“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Sie sprengt die Grenzen des Machbaren in der Simulation autonomer Fahrzeuge.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt genauso wie für High-Technology-Projekte. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermalberechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für die additive Fertigung. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den zehn originalen Softwareunternehmen der Welt. Heute beschäftigt MSC weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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Aerodynamische Form-Optimierungen mit Simulation

Aerodynamische Form-Optimierungen mit Simulation

Aerodynamische Optimierungen mittels CFD (Computational Fluid Dynamics) gehören seit vielen Jahren zum Tagesgeschäft im Automotive- und Aerospace-Sektor. In automatisierten Designprozessen werden dabei die Formen der untersuchten Produkte so verändert, dass das Produktverhalten verbessert wird, d.h. die Umströmung oder Durchströmung des Fluids (Wasser, Luft etc.) optimal ist.

Prominente Beispiele für hochoptimierte Produkte bzw. Komponenten sind die Tragflügel von Flugzeugen, Autokarosserien, Turbolader, Pumpen oder auch ganze Schiffsrümpfe.

Ingenieure müssen neben den physikalischen und konstruktionsrelevanten Details der Anwendung auch die eingesetzte Softwaretools im Griff haben. Für hochautomatisierte Designprozesse wie bei der simulationsgetriebenen Optimierung sind dabei die folgenden Themen zu betrachten:

  • CAD Geometrie
  • Vernetzung / Diskretisierung
  • Simulation
  • Optimierungsalgorithmen

So muss bspw. die CAD-Geometrie robust und vollständig automatisierbar sein, also z.B. parametrisierte Geometrie ohne Ausfälle erzeugt werden können. Hier sind ferner geometrische Nebenbedingungen einzuhalten für jeden erzeugten Design-Kandidaten.

Diese Designs müssen im Anschluss ebenfalls automatisierbar vernetzbar sein, wofür es einige Dinge zu beachten gilt, wie etwa dass Flächen-Patches immer eindeutig identifizierbar sind.

Neben der finalen Automatisierung der Simulation müssen Ingenieure bis zu einem gewissen Grad auch Optimierungsstrategien verstehen, um hier bestmöglich auswählen zu können. Die Wahl eines ungeeigneten Optimierungsalgorithmus etwa kann sehr schnell teuer und zeitaufwendig werden.

In dem nachstehenden Artikel "Aerodynamic Shape Optimization: A Practical Guide" werden diese Punkte detailliert beleuchtet und die wichtigsten Aspekte mit Blick auf eingesetze CAE-Tools zusammengefasst:

Aerodynamic Shape Optimization: A Practical Guide

https://www.caeses.com/…

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FRIENDSHIP SYSTEMS AG
Benzstrasse 2
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 96766-0
Telefax: +49 (331) 96766-19
http://friendship-systems.com

Ansprechpartner:
Jörg Palluch
Produktmanager CAESES
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E-Mail: palluch@friendship-systems.com
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Experte für Strömungssimulation setzt auf MSC Cradle CFD

Experte für Strömungssimulation setzt auf MSC Cradle CFD

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, freut sich auf die Zusammenarbeit mit MantiumCAE. Das deutsche Ingenieurbüro MantiumCAE ist auf Computational Fluid Dynamics (CFD) spezialisiert und vertreibt ab sofort die Software MSC Cradle CFD. Die in Japan entwickelte Software für Strömungssimulation wurde 2016 in das Portfolio von MSC integriert. Entwicklungsingenieure sind damit in der Lage, umfassende Co-Simulationen über alle relevanten Simulationsdisziplinen hinweg durchzuführen.

MantiumCAE wurde als Ingenieurbüro für CFD-Simulationen gegründet und fokussiert sich auf Aerodynamik, Optimierung und CFD-Prozessoptimierung. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden, Produkte mit besseren aerodynamischen Eigenschaften zu entwickeln und CFD-Fähigkeiten zu etablieren oder zu verbessern. Allerdings gab es in der Vergangenheit einige Projekte, bei der die damals vorhandene Software an ihre Grenzen stieß. Das ändert sich jetzt mit MSC Cradle CFD.

Während es für Optimierungen vorteilhaft ist, eher einfache Simulationen als Basis zu nutzen, bietet die Performance von MSC Cradle CFD den Strömungsexperten die Möglichkeit, auch komplexe Systeme mit ihrer komplexen Physik zu optimieren. André Zimmer, Geschäftsführer bei MantiumCAE, freut sich: „Wir können unsere Kunden nun auch bei vielschichtigen Analyseaufgaben unterstützen, die eine All-inclusive-Multiphysik-Simulationslösung erfordern, zum Beispiel bei der Simulation von Flugzeugturbinen mit Überschallströmung und Verbrennung.

Anwender können mit MSC Cradle CFD anspruchsvolle Strömungsanalysen durchführen, zum Beispiel Wärmeleitungs-, Strahlungs- sowie Verdampfungs- und Kondensationsvorgänge simulieren. Die Software unterstützt verschiedene Methoden, um mit bewegten Netzen umzugehen. Dazu gehören Morphing, IB-Methoden und bewegliche Bereiche mit sliding interface oder mit Kontakt, um beispielsweise den Ansaugtrakt eines Verbrennungsmotors zu analysieren. Zusammen mit Starrkörpersimulationen kann berechnet werden, wie Bauteile oder Fremdkörper mit einem Flugzeug interagieren. Cradle kann zudem Phänomene wie Überschallströmungen oder Strömungen mit starker Kompressibilität simulieren. Durch die Kopplung von Cradle mit der Akustiksoftware Actran ist es möglich, sehr schnelle aero-akustische Simulationen durchzuführen.

MSC Cradle CFD ermöglicht schnelle und sehr komplexe CFD-Simulationen,“ erklärt André Zimmer. „Daher passt dieses Produkt sehr gut zu den Diensten und Produkten, die MantiumCAE seinen Kunden anbietet. Zudem hat sich MSC von Anfang an als sehr professionelles Unternehmen präsentiert, welches nicht nur ausgezeichnete Produkte anbietet, sondern auch kompetente und motivierte Mitarbeiter als Ansprechpartner zur Verfügung stellt. Mit solchen Menschen arbeiten zu können, ist die beste Basis einer Zusammenarbeit.

Dr. Tarik El Dsoki, Geschäftsführer der MSC Software GmbH, ergänzt: „Auf Basis moderner CFD-Simulation lassen sich hochkomplexe Strömungsvorgänge einfach und präzise erfassen, abbilden, analysieren und optimieren. Dazu braucht man nicht nur die passenden Softwarewerkzeuge, sondern auch Ingenieure, die wissen, wie man damit umgehen muss. Daher freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit MantiumCAE. Dieses Ingenieurbüro beschäftigt ausgewiesene Strömungsexperten, die Anwender optimal bei der Auswahl passender CFD-Software unterstützen und anspruchsvolle Berechnungsprojekte umsetzen können.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt bis hin zu High-End-Anwendungen. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermalberechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für die additive Fertigung. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den zehn originalen Softwareunternehmen der Welt. Heute beschäftigt MSC weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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DUALIS auf der LogiMAT 2019: Vorausschauende Fabrikplanung und -optimierung in 3D

DUALIS auf der LogiMAT 2019: Vorausschauende Fabrikplanung und -optimierung in 3D

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) präsentiert vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Stuttgart neue Lösungen zur 3D-Fabrikplanung. In Halle 6, am Stand C70 von Visual Com­ponents zeigt DUALIS als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Im Zuge dessen stellt DUALIS die neue Planungs­software AREAPLAN vor: Diese basiert auf der 3D-Simulationsplatt­form Visual Components und er­möglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Anlagen. 

DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessopti­mierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produkt­palette zählen unter anderem das Fein­planungstool GANTTPLAN sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungs­software AREAPLAN erweitert. 

AREAPLAN basiert auf Visual Components, die 3D-Simulationsplattform zur dreidi­men­sionalen Roboter­simulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. DUALIS bietet als spezialisierter Distributor von Visual Components in Deutschland Dienstleistungen und entwickelt Add-Ons rund um die Plattform, mit Fokus auf vernetzte Fabriken.

AREAPLAN im Hause FILL: Mehr Transparenz in der Fabrikflächenplanung

Auf der LogiMAT untermauert DUALIS die Nutzeneffekte seiner Lösungen unter anderem mit einem Praxisbeispiel des Unternehmens FILL aus Gurten in Österreich. Der langjährige DUALIS-Kunde ist Anwender der 3D-Simulations­plattform von Visual Components. Der Sondermaschinenbauer von zum Teil sehr großen Anlagen muss einen Teil bzw. die gesamte Anlage vor Auslieferung an den Kunden in den eigenen Fertigungshallen montieren und in Betrieb nehmen. Dabei gilt es, variierende Liefer-, Montage-, Inbetriebnahme- und Demontagezeiten sowie Restriktionen wie Boden­trag­fähigkeit-, Bauhöhe und Kranlasten zu berücksichtigen. Die zu montierenden Projekte auf den begrenzten Hallenflächen unter diesen Voraussetzungen einzu­planen stellt eine komplexe Aufgabenstellung für die Verantwortlichen dar.

Daher entwickelten DUALIS und FILL mit AREAPLAN eine Lösung zur effizienten Flächen­planung. Diese unterstützt unter anderem eine sinnvolle Termin- und Kapazi­tätsplanung in der Baustellen­montage von Sondermaschinen und ermöglicht eine bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen. Somit kann FILL mit AREAPLAN nun räumliche und zeitliche Freiheitsgrade effizient nutzen.

„Die Wettbewerbsfähigkeit eines produzierenden Unternehmens hängt heute maß­geblich von der Veränderungs- und Reaktionsstärke ab. All unsere Lösungen zur Fabrikplanung und -optimierung sind auf dynamische Prozesse ausgelegt und unter­stützen Fabrikbetreiber dabei, in vernetzten Umgebungen Prozesse vorausschauend planen und schnell auf neue Marktanforderungen reagieren zu können“, erklärt Heike Wilson, Geschäfts­führerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
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01219 Dresden
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Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Die Gewinner der Altair Feko Student Competition 2018 stehen fest

Die Gewinner der Altair Feko Student Competition 2018 stehen fest

Altair (Nasdaq: ALTR) freut sich, mit Didier Goulet-Tran, Student an der Polytechnique Montreal in Kanada, den Gewinner der Altair Feko™ Student Competition 2018 bekannt zu geben.

„Es ist unglaublich inspirierend, zu sehen, wie innovativ die Studierenden mit unserer Software arbeiten“, sagt Dr. Matthias Goelke, Senior Director, Business Development Academic Markets bei Altair. „Bei ihrer Arbeit mit Feko, unserem elektromagnetischen Simulationswerkzeug, das in vielen Industrien im Bereich Elektromagnetik weltweit führend ist, und unter anderem in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Rüstungsindustrie, der Kommunikationsbranche, der Unterhaltungselektronik sowie im Energie- und Gesundheitssektor zum Einsatz kommt, gewinnen die Studenten wertvolle Erfahrungen. Diese Erfahrungen kommen auch ihrer Karriere als zukünftige Ingenieure und Ingenieurinnen zugute.“

Für seinen Beitrag setzte Goulet-Tran Feko in der Entwicklung eines planaren Reflektor-antennenarrays ein, wobei das gesamte Antennensystem auf einer Seite des Satelliten eingeklappt werden kann, um Platz im CubeSat zu sparen. Beim Design des Reflektorarrays bestand die Herausforderung darin, die Form der Leiterplatte so zu wählen, dass ein gebündelter Strahl über eine ausreichende Frequenzbandbreite gebildet wird. Das entwickelte Reflektorarray wurde gefertigt und seine Leistung anhand von Messungen in einer Absorberkammer überprüft. Dabei wurde eine 3-dB Gain Bandwith von 6.5% erreicht. 

„Ich freue mich sehr, dass die Juroren meiner Arbeit eine solche Anerkennung zuteilwerden ließen, und ich möchte mich bei allen bedanken, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Preis wird mir auch in den nächsten Jahren als wichtige Motivationsquelle dienen“, sagte Goulet-Tran, als er von seiner Auszeichnung hörte.

Professor Jean-Jacques Laurin, Didiers Betreuer, fügte hinzu: „Ich bin sehr glücklich und stolz auf Didier. Meiner Ansicht nach ist es eine große Leistung, diesen Wettbewerb zu gewinnen, vor allem für einen nicht graduierten Studenten. Wir haben Altair Feko in vielen unserer Forschungsprojekte sowie im Unterricht eingesetzt und werden dies auch in den kommenden Jahren tun.“

Zwei lobende Erwähnungen gingen an Vignesh Manohar von der UCLA, Kalifornien, USA und an Sumitra Dey von der University of Missouri, Kansas City.

Der alljährliche internationale Wettbewerb zur Förderung der Ausbildung von Ingenieuren und zur Auszeichnung herausragender akademischer Leistungen wird seit 16 Jahren ausgetragen und hat auch in diesem Jahr wieder weltweites Interesse hervorgerufen. Die Beiträge kamen unter anderem aus Argentinien, Australien, Kanada und den USA. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende mit Interesse an Antennen, Mikrowellengeräten, Bio-Elektromagnetik, elektromagnetischer Verträglichkeit und anderen Bereichen mit Bezug zur Elektromagnetik und gibt Ihnen die Gelegenheit, ihre Arbeit mit dem Elektromagnetik-Solver Feko, der zu der Altair HyperWorks™ Suite gehört, zu präsentieren.  

Der siegreiche Beitrag mit dem Titel “Design, fabrication and characterization of a K band reflect array antenna for use in a “CubeSat” application,” und die lobenden Erwähnungen sind unter diesem Link als Download verfügbar.

Einzelheiten zur aktuell überarbeiteten Feko Student Competition 2019 werden Anfang März diesen Jahres auf der Altair University Webseite bekannt gegeben.

Über die Altair Engineering GmbH

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 82 Niederlassungen in 25 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Die Firma VeConcepts entwickelt das elektrisch angetriebene VeFoil Hydrofoil Surfboard, mit dem sich elegant und mit großem Spaßfaktor über der Wasseroberfläche surfen lässt. Viele der Entwicklungen solcher Boards befinden sich derzeit noch in der Prototypenphase, während der die einzelnen Komponenten stetig weiter optimiert werden.

Optimierung des Hydrofoil Surfboard

In einem Projekt mit der Firma FRIENDSHIP SYSTEMS wurde Ende 2018 der Antrieb der VeFoil Serie untersucht und optimiert. Der Jet-Impeller steckt zum Schutz vor Verletzungen in einem Gehäuse und sollte mit Blick auf den Energieverbrauch und die Geschwindigkeit verbessert werden.

Vollautomatisierung der Designerzeugung und Analyse mit CAESES

Mit Hilfe der Software CAESES wurde eine variable parametrische CAD-Geometrie des Impellers aufgesetzt, die dann vollautomatisch gesteuert ein Set von Design Kandidaten generierte. Innerhalb eines geschlossenen Optimierungsloops ließen sich die Designs gleichzeitig vollautomatisch mit dem Simulationspaket OpenFOAM analysieren. Insbesondere das Drehmoment, Druckverhältnisse sowie der erzeugte Schub wurden dabei untersucht und in der Zielfunktion der Optimierung berücksichtigt.

Deutlich verbesserte Performance mit minmalem Aufwand

Anhand einer neuen Impellervariante aus der Optimierung konnte das Board um erstaunliche 10 km/h in der Geschwindigkeit zulegen (von 25 km/h auf 35 km/h). Gleichzeitig sank der Energieverbrauch um ca. 27%.

Für dieses Projekt wurden lediglich ein paar Stunden in die Geometriemodellierung und das Simulationssetup investiert (< 8h). Die eigentliche Optimierung lief dann vollautomatisiert für mehrere Stunden auf einem Clustersystem.

Weiterführende Links:

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

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Emulate3D auf der LogiMAT 2019

Emulate3D auf der LogiMAT 2019

SimPlan, Deutschlands führender Dienstleister und Software-Distributor im Bereich der Simulation, stellt auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart (Halle 8 Stand B06) mit Emulate3D für SAP EWM/MFS erstmals den anbieterübergreifenden digitalen Zwilling für mit SAP EWM gesteuerte Logistiksysteme vor. „Generell eignet sich Emulate3D für diverse Simulationsaufgaben entlang eines Anlagenbauprojektes“, beschreibt Dr. Sven Spieckermann, CEO der SimPlan AG, die Einsatzbereiche von Emulate3D. „So zum Beispiel für die leistungstechnische Bewertung logistischer Anlagenkonzepte in der Projektierungsphase und anschließend für die virtuelle Inbetriebnahme von unter- und überlagerten Steuerungen.“

Mit Emulate3D für SAP EWM/MFS steht nun erstmals eine standardisierte und leistungsfähige Lösung für die vorab Inbetriebnahme von SAP EWM Implementationen zur Verfügung. Dies geschieht unabhängig von der realen Steuerungstechnik und Mechanik im digitalen Zwilling und erlaubt damit die Durchführung umfangreicher Funktionstests im Vorfeld der realen Inbetriebnahme. Darunter auch die Reaktion auf diverse Fehlerfälle wie Lesefehler oder ‚Fach voll‘.

Dies führt zu einem deutlich verbesserten Qualitätsstand der Software beim Start der Inbetriebnahme auf der Baustelle, erhöht die Transparenz im Software Entwicklungsprozess, verringert Verzögerungen und führt zu einem schnelleren Hochfahren der Anlage. Die Gesamtkosten reduzieren sich, da kostenintensive Zeit auf der Baustelle wegfällt und für die virtuellen Tests kein physisches Material bewegt werden muss.

Darüber hinaus erlauben auf Emulate3D für SAP EWM/MFS basierende digitale Zwillinge jederzeit betriebsbegleitende Tests durchzuführen und damit teure Anlagenstillstände und gegebenenfalls Rückportierungen zu vermeiden. Außerdem können neue Mitarbeiter unabhängig von der realen Anlage virtuell geschult und damit das Risiko von Fehlbedienungen vermieden werden.

„Unumgänglich wird die Technologie bei Ablösungen im laufenden Betrieb, so beispielsweise bei der Umstellung von SAP WM Implementationen auf SAP EWM – schließlich endet der WM Support im Jahre 2025“, unterstreicht Dr. Sven Spieckermann. „Wir freuen uns darauf, Emulate3D Interessenten auf der LogiMAT persönlich vorzustellen.“

Sie finden SimPlan in Halle 8 Stand B06.

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Über die SimPlan AG

Das Portfolio des 1992 gegründeten Simulationsexperten SimPlan AG mit Stammsitz in Hanau erstreckt sich von der Ablaufsimulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur Erstellung digitaler Zwillinge von Produktions- und Logistikprozessen. Als branchenübergreifender Komplettanbieter rund um die Materialflusssimulation unterstützt SimPlan vor allem Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, Anlagenlieferanten und Logistikdienstleister mit umfangreichem Fachwissen, Erfahrungen und modernen Methoden in der Optimierung der produktiven Unternehmensprozesse.

In diesem Rahmen agiert SimPlan auch als neutraler Distributor für Simulationssoftware, der seinen Kunden bei der Auswahl, Schulungen, der Einführung sowie den dazugehörigen Wartungsleistungen zur Seite steht.

Zur SimPlan-Gruppe gehören auch die Tochterunternehmen SimPlan Integrations GmbH und SimPlan Systems GmbH, diverse Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie eine Tochtergesellschaft in Shanghai. Weitere Informationen über SimPlan finden Sie im Internet unter www.simplan.de.

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