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Neue Version der CFD-Software von Cradle verbessert Lichtsimulation und VR-Unterstützung

Neue Version der CFD-Software von Cradle verbessert Lichtsimulation und VR-Unterstützung

Software Cradle Co. Ltd. bringt die neue Version seiner technologieführenden Computational Fluid Dynamics (CFD)-Software scSTREAM V14.1 und scFLOW V14.1 auf den Markt. Cradle ist Teil der Hexagon-Tochterfirma MSC Software (MSC), führendem Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen. Die neuen Versionen sind ein bedeutender Meilenstein für Cradle und MSC. Als erste große neue CFD-Versionen im MSC-Softwareportfolio haben sie im Markt gewaltiges Interesse und extrem positive Resonanz gefunden. Dies liegt einerseits an den beachtlich kurzen Vernetzungs- und Rechenzeiten, andererseits an den spannenden Möglichkeiten, die sich durch die Zusammenführung der renommierten CAE-Simulationslösungen auftun.

In einigen Fällen hatten wir Benchmarks, wo wir über 100x schneller in der Vernetzung waren als einige traditionelle CFD-Wettbewerber. Gekoppelt mit 3- bis 4-mal kürzeren Berechnungszeiten bedeutet das einen erheblichen Nutzen für die Prozesse unserer Kunden. In anderen Fällen konnten wir Modelle simulieren, die andere CFD-Programme einfach nicht bewältigen konnten. Als Ergebnis sehen wir enormes Interesse bei Anwendern von MSC, die sich mehr Rentabilität wünschen. Dass Cradle im MSC One Tokensystem enthalten ist, ist ein zusätzlicher Anreiz“, sagt Masayuki Kuba, Präsident und CEO von Software Cradle Co. Ltd.

Mit der Version V14.1 bleibt MSC Cradle Wegbereiter in der Strömungssimulation. Eine Reihe von Verbesserungen bei der Bedienfreundlichkeit und Rechenzeit lässt die Anwender in der täglichen Arbeit effizienter werden:

  • Verbesserte multiphysikalischen Co-Simulation: Die Co-Simulationsmöglichkeiten mit Cradle CFD V14 wurden weiter ausgebaut. Die Kombination mit den neuen Versionen von Adams und Marc unterstützt jetzt eine breitere Palette von Kundenanwendungen und Randbedingungen.
  • Neue Lichtverteilungssimulation: Ein spannendes neues Feature in V14.1 ist die Lichtsimulation in scFLOW und scSTREAM. Aufbauend auf der schon länger enthaltenen Strahlungssimulation können Anwender jetzt quantifizierbare Lichtsimulationen durchführen. Die graphische Ausgabe der Strahlen ist möglich. Weiterhin werden halbdurchsichtige und / oder poröse Materialien unterstützt. Diese Funktionen bringen vor allem Vorteile bei der Simulation von Kraftfahrzeugbeleuchtungen.
  • Höhere Modellgenauigkeit mit verbesserter Cut Cell-Vernetzung: Dank Verbesserungen bei der Cut Cell-Vernetzung kann scSTREAM jetzt besser mit extrem dünnen Formen und Wänden umgehen und liefert höhere Modellgenauigkeit und Produktivität.
  • Postprozessing unterstützt mehr MSC-Programme & virtuelle Realität (VR): Neben erweiterter Unterstützung für MSC Nastran und Marc funktioniert MSC Cradle Post jetzt auch mit HTC VIVE. So können die Anwender VR-Simulationsumgebungen auf weit mehr Geräten integrieren als bisher – sowohl für Cradle CFD als auch für MSC Nastran und Marc.Abbildung 1: Lichtsimulation/ Simulation der Kraftfahrzeugbeleuchtung mit der CFD-Software scFLOW und scSTREAM (Cradle)

Masayuki Kuba ist begeistert von der neuen Version: „Die Nachfrage nach CFD steigt in dem Maße wie CAE-Anwendungen in der Produktentwicklung immer unverzichtbarer werden. Von CFD-Lösungen wird erwartet, dass sie schnelle, genaue Simulationen komplizierter physikalischer Vorgänge liefern – und genau das bieten wir unseren Anwendern mit den V14.1 Versionen.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de.

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Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Die Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH erhält rund 1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer digitalen Technologien im Bereich der Zuführtechnik. Als Investoren beteiligen sich der High-Tech Gründerfonds sowie ein Business Angel. Vermittelt hatte die Finanzierungsrunde das BayStartUP Investoren-Netzwerk. Hofmann & Stirner entwickeln Zuführsysteme mithilfe digitaler Zwillinge unter Einsatz von Computer Aided Design (CAD) und der Simulation von Produktionsanlagen. Damit meistern sie die systematische und sortierte Zuführung von einer großen Menge Kleinstbauteilen in den Herstellungsprozess von Industrieprodukten. Vision von Hofmann & Stirner ist die automatische Entwicklung eines jeden Zuführsystems mittels künstlicher Intelligenz. Mit der Seed-Finanzierung will Hofmann & Stirner weitere Meilensteine bei der Technologieentwicklung erreichen.

Zuführsysteme sind kleinere Industrie-Anlagen, die größeren Fertigungsmaschinen Kleinteile wie Schrauben etc. zuführen. Sie sorgen dafür, dass Bauteile eines Produkts an der richtigen Montagestelle zum optimalen Zeitpunkt und in sortierter Form vorliegen, damit die entsprechenden Produkte gefertigt werden können. Zu finden sind sie in Herstellungsverfahren der produzierenden Industrie von Automobil- bis Elektronikbranche. Bislang werden diese Zuführsysteme fast ausschließlich in handwerklichen trial-und-error Prozessen von erfahrenen Blechschlossern unter Zuhilfenahme von Musterbauteilen gefertigt. Die Technologie von Hofman & Stirner digitalisiert diesen Prozess. Dazu setzt das Unternehmen auf einen ganzheitlichen Ansatz aus der innovativen Maschinenarchitektur ROTU und darauf abgestimmter, eigener Software. Mehrere Softwaremodule greifen ineinander und bilden alle relevanten physikalischen Vorgänge im Zuführsystem ab.

Jeder reale ROTU entsteht so über sein digitales Abbild und erweitert die Trainingsdatenbasis für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze zur vollständig automatisierten Entwicklung neuer ROTU. Die Datenbasis bildet die Grundlage für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze und verhilft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems. Ziel ist, neue ROTU-Systeme für verschiedene Fördergüter vollständig automatisiert zu erhalten. „Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird im Maschinenbau an der Digitalisierung scheitern“, so Daniel Hofmann, CEO und Mitgründer der Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH. Die Lösung von Hofmann & Stirner gestaltet das Zuführsystem so, dass die Anwender es in weniger als 2 Minuten auf die Förderung eines komplett neuen Fördergutes umrüsten können.

Bild zum Download: www.transfer.byscloud.de/s/mi2mHKNLpwCgroe 
(Bildquelle Hofmann & Stirner)

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 6 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.

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BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
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Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
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E-Mail: andresen@baystartup.de
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SPS IPC Drives 2018 – SolidLine AG auf der Fachmesse für Automatisierung

SPS IPC Drives 2018 – SolidLine AG auf der Fachmesse für Automatisierung

Die SolidLine AG stellt auf der SPS IPC Drives in Nürnberg, die Konstruktionslösungen für elektrische Systeme SOLIDWORKS Electrical und SOLIDWORKS PCB vor. Zudem erfahren die Besucher alles zu den Neuerungen und Highlights von SOLIDWORKS 2019. Die Hochschule Darmstadt stellt ihr Elektro- Supersportmotorrad GAUSS 2 vor , das komplett mit SOLIDWORKS entwickelt wurde.

Im Zeitalter der Digitalen Transformation wachsen die beiden Branchen, IT und Automation, immer stärker zusammen. Die SolidLine AG zeigt dazu die grenzenlosen Möglichkeiten für eine intelligente Produktion. Auf der SPS IPC Drives in Nürnberg präsentiert der SOLIDWORKS Reseller, SOLIDWORKS Electrical und SOLIDWORKS PCB und wie die nahtlose Verbindung von ECAD- und MCAD-Entwicklung aussehen kann.

Begleitet wird die SolidLine AG von der Hochschule Darmstadt. Die ihr Elektro- Supersportmotorrad auf der Messe vorstellen wird. Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, sodass kein virtueller Zusammenbau möglich war. Die SolidLine AG lieferte in Zusammenarbeit mit Dassault Systemès und SolidWorks eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. So ist SOLIDWORKS bei dem neuen Motorrad GAUSS 2 in allen Bereichen im Einsatz.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie Simulation zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte

Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen. Alles gute Gründe sich das vor Ort anzusehen und von den Spezialisten der SolidLine AG zeigen zu lassen.“ Marcel Attila Kiss, Projektleiter GAUSS

Mit SOLIDWORKS entwickelt und zu sehen in Halle 6, Stand 108. (Bild: Das Elektro- Supersportmotorrad GAUSS 2)

Treffen Sie die SolidLine AG auf der SPS IPC Drives in Nürnberg und informieren Sie sich hier über Produkte, Innovationen und Trends der Branche. Der SOLIDWORKS Reseller hilft bei der Suche nach den richtigen Lösungen.

Den Stand der Solidline AG finden Sie in Halle 6, Stand 108.

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

Zusätzlich ist SolidLine der führende Anbieter von 3D Systems Lösungen für den professionellen 3D-Druck in Kunststoff und Metall.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
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Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
PR / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7132) 9813750
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Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Zusammen mit dem Partner SoSafe präsentierte die Firma IKU eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen gegen Social Engineering Angriffe wappnen können. Dies funktioniert nur, wenn das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter kontinuierlich geschult und datenschutzkonform gemessen wird.

Wie gut Hacker und Kriminelle vorbereitet sind, zeigen einige Zahlen: 45% aller Nutzer klicken auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern, 92% aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing E-Mail und 74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens einmal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.

IKU Security Update

Die Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten von IKU stattfand, wurde von dessen Geschäftsführer Swen Balendonck eröffnet. Die 15 Teilnehmer wurden begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Den ersten Vortrag startete SoSafe – Gründer, Lukas Schaefer über das Thema „Risikofaktor Mensch“ – wie Sie sich gegen Phishing-Attacken wehren können. Ähnlich wie beim Angeln wird auch beim Phishing ein Köder ausgeworfen in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Per E-Mail wird ein Betrugsversuch durchgeführt, bei dem der Empfänger eine oder gleich mehrere Mails bekommt, die sehr echt wirken. Diese Mail ist so konstruiert, dass der Empfänger aufgefordert wird, seine persönlichen und finanziellen Daten preiszugeben. Meist scheinen diese E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Webseiten zu stammen. Beispiele hierfür sind Amazon oder PayPal.

Anti-Phishing-Training in drei Schritten

Nach einer 15-minütigen Kaffeepause stellte Herr Schaefer das moderne Anti-Phishing-Training vor. Diese Lösung besteht aus drei Schritten: Simulation, Sensibilisierung, Messbarkeit.

Klickt ein Nutzer während der Simulation auf einen Phishing-Versuch, gelangt er auf eine Aufklärungsseite mit individuellen Hinweisen zur Mail. Dies soll die Gefahr für den einzelnen Nutzer und die gesamte Firma verdeutlichen. Für ein intensiveres Training gibt es zusätzlich noch das eLearning-Portal. Dieses umfasst 10 Module und ist praxisnah und interaktiv gestaltet.

Verabschiedet wurden die Teilnehmer von Andreas Niederländer – Geschäftsführer IKU der zum anschließenden, geselligen Get-together eingeladen hat.

Über die IKU GmbH & Co. KG

IKU Systems & Services ist kompetenter Beratungs- und Service-Partner für einen wirtschaftlichen, zukunftsorientierten und sicheren IT-Betrieb. Angefangen als regionaler Partner für Open Source Lösungen, unterstützt IKU nach knapp 20 Jahren Unternehmen in ganz Europa, Afrika und Asien in allen Fragen der Informationstechnologie. Dabei setzt IKU – nach wie vor – bewusst auf Transparenz und offene Standards und bleibt aus diesem Grund unabhängig und lösungsorientiert bei der Auswahl von Hard- und Software. Die Anforderungen und Ziele des Kunden bleiben stets im Vordergrund.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKU GmbH & Co. KG
Untertürkheimer Straße 24
66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96751-0
Telefax: +49 (681) 96751-40
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Höchst erfolgreiche Globale Altair Technology Conference mit über 800 Besuchern

Höchst erfolgreiche Globale Altair Technology Conference mit über 800 Besuchern

Die globale Altair (Nasdaq: ALTR) Technology Conference vom 16. – 17. Oktober in Paris, Frankreich, war ein voller Erfolg. Die dreitägige Veranstaltung bot mit mehr als 140 Präsentationen die gesamte Bandbreite an Themen rund um Simulation-driven InnovationTM und verzeichnete über 800 Teilnehmer aus der weltweiten Engineering Community.

Industrie-Seminare und fachlich tiefgehende Sessions befassten sich mit Themen wie Design für die Fertigung, Lead Time Reduction, Fatigue-Simulation, Design für AM, E-Mobility, Systemsimulation und IoT. Highlights dieses Top-Events waren die Referenten der hochkarätigen Keynotes. Jaguar Land Rover, Ferrari, Volvo Cars, LG, ClassNK, Harvard Business School, Columbia University und Team Tao zeigten, wie Simulationstechnologien, die Entwicklung von digitalen Zwillingen und die Entwicklungen im Bereich Machine Learning die Zukunft der Produktentwicklung beeinflussen. Keynotes von Altairs CTOs Dr. Uwe Schramm, James Dagg und Sam Mahalingam, der die gerade bekannt gegebene, engere Zusammenarbeit zwischen Oracle und Altair thematisierte, gaben tiefe Einblicke in Altairs Produktentwicklungsstrategie. Darüber hinaus gab Jim Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair, während seines Keynote-Vortrags die Übernahme von SimSolid bekannt. SimSolid arbeitet mit detailgetreuen CAD Baugruppen, um so schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen durchzuführen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die Teilnehmer hatten während der Veranstaltung die Gelegenheit, sich in vier Live-Demos der Software einen ersten Eindruck des Werkzeuges zu verschaffen.

„Wir könnten mit dem Ergebnis unserer ersten globalen ATC nicht zufriedener sein”, sagte Dr. Pietro Cervellera, SVP EMEA von Altair. „Die technische Tiefe der Präsentationen war herausragend – und die Einblicke, die unsere Keynotereferenten zu High-Level Themen wie künstliche Intelligenz, autonome Drohnen, simulationsgetriebene Innovation und die allgemeinen Vorteile der Simulation für alle Industrien gewährt haben, könnten nicht besser sein. Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns dabei unterstützt haben, diese Veranstaltung so erfolgreich zu machen, vor allem bei unseren Kunden, die ihre Lösungen präsentiert und uns so an ihren Erfahrungen mit den Altair Lösungen haben teilhaben lassen.”

Auf der Fachausstellung wurden Lösungen von mehr als 20 Partnern aus der Altair Partner Alliance, sowie von Software- und Hardware-Partnern präsentiert. Gold Sponsoren der Veranstaltung waren HBM Prenscia und Oracle, das Gala Dinner wurde gemeinsam von Intel und Dell gesponsert. Die Ausstellung bot darüber hinaus zwei Bühnen für Produktpräsentationen, eine für die neuesten Versionen der Altair HyperWorks und Altair Inspire Produktfamilien – darunter SIMSOLID, und eine weitere für Demos der Partner aus der Altair Partner Alliance.

„Die ATC in Paris war eine inspirierende und fantastische Veranstaltung mit der Gelegenheit zu einem lebendigen Informationsaustausch, vielen neuen Kontakten und guten Diskussionen", sagte Prof. Dr. Matthias Leiner, Universität Kaiserslautern. „Ich bin sehr froh, dass ich teilgenommen habe."

Hier können Sie sich die heute schon verfügbaren Keynotepräsentationen ansehen. Um über neu freigeschaltete Präsentationen informiert zu werden, melden Sie sich bitte hier an.

 

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Altair Engineering GmbH
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
Telefax: +49 (7031) 620899
http://www.altair.de

Ansprechpartner:
Mirko Bromberger
Marketing Director
Telefon: +49 (7031) 6208-0
Fax: +49 (7031) 6208-99
E-Mail: bromberger@altair.de
Evelyn Gebhardt
Presse
Telefon: +49 (6421) 968-4351
E-Mail: gebhardt@bluegecko-marketing.de
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Mit Virtual Machining zu neuen Märkten

Mit Virtual Machining zu neuen Märkten

Schnellere und sichere 3D NC-Programmierung mit Simulation, mehr produktive Maschinenlaufzeiten, mehr Prozesssicherheit durch Datendurchgängigkeit – eine komplette Virtual Machining Prozess-Lösung ermöglicht dem Großteile-Lohnfertiger Zaigler Maschinenbau GmbH aus Kulmbach seine Marktposition abzusichern, sein Produktportfolio zu erweitern und neue Märkte zu erschließen.

Die Zaigler Maschinenbau GmbH wurde im Jahr 1954 gegründet und hat sich im Lauf ihres Bestehens auf die Auftragsfertigung und Großteile-Zerspanung für unterschiedliche Industriezweige, wie z.B. die Druckindustrie, die Kunststoffverarbeitung, Energieerzeuger und den Maschinenbau allgemein, spezialisiert. Auf die Anforderungen von Branchen mit besonders „großen“ Bedürfnissen eingehen, das ist die Stärke der Zaigler Maschinenbau GmbH. Das Unternehmen aus Kulmbach in Oberfranken hat sich auf die Zerspanung und Fertigung von besonders großen Bauteilen spezialisiert, die bis zu 50 Tonnen wiegen können. Durch ihre Fertigungskompetenz, die Qualität der Produkte und durch ihre Liefertermintreue konnte die Zaigler Maschinenbau GmbH den Kundenkreis kontinuierlich erweitern. Dass IT- und Automatisierungslösungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen, erkannten die Verantwortlichen bereits über 30 Jahren. Seit 1986 vertraut die Zaigler Maschinenbau GmbH auf Softwarelösungen von COSCOM. Neben der CAD/CAM-Software baute das Unternehmen seine Fertigungs-IT Schritt für Schritt mit einer Werkzeug- und Fertigungsdatenbank aus und komplettierte sie mit der Maschinensimulation zum Virtual Machining. Mit Hilfe dieser durchgängigen Prozess-Lösung gelingt es dem Unternehmen zum einen die Programmierzeiten deutlich zu reduzieren, zum anderen die produktiven Maschinenlaufzeiten zu steigern sowie sein Fertigungs-Know-how zu digitalisieren und zu archivieren.

Schnellere und flexiblere Prozesse durch Datendurchgängigkeit entlang der Produktionskette

COSCOM Profi CAM VM bringt eine extreme Beschleunigung: Die Programmierzeit eines komplexen Bauteils hat sich dank moderner 3D-Programmierung von zwölf auf zwei Wochen reduziert. Die Maschinensimulation Profi KINEMATIK VM sichert das Programmierergebnis im Virtual Machining Konzept für höchste Prozesssicherheit ab.

Mithilfe der Maschinensimulation Profi KINEMATIK VM lassen sich sämtliche Bearbeitungsprozesse im Vorfeld der Produktion virtuell überprüfen, um die Laufzeit zu optimieren und Kollisionen zu vermeiden. Alle digitalen Werkzeug-, Technologie- und Artikeldaten dazu liefern die COSCOM Datenmanagement-Lösungen Tool- und FactoryDIRECTOR VM.

Schnell und flexibel von XXL bis zur Losgröße 1

Da Zaigler zudem nur Einzelteile oder Kleinserien produziert, verfügt das Unternehmen über eine wahre „Schatzkammer“ von Werkzeugen. Rund 40.000 Werkzeuge, Komponenten, Komplett- und Sonderwerkzeuge von erheblichem Wert werden dazu benötigt. Mit der Werkzeugverwaltung ToolDIRECTOR VM behalten die Mitarbeiter den Überblick und können auf Knopfdruck die geeigneten Werkzeuge zusammenstellen. Die vernetzte Werkzeugverwaltung ToolDIRECTOR VM sorgt zum einen im Werkzeuglager für 1:1 reproduzierbare Werkzeugsätze für Wiederholaufträge und speist zum anderen den kompletten CAD/CAM-Prozess mit simulationsfähigen Werkzeug- und Technologiedaten.

Zusätzliche Flexibilität wird vom Auftragsfertiger Zaigler für die Großteilezerspanung von Bauteilen bis zu einer Größe von 15 m und einem Gewicht von bis zu 50 Tonnen verlangt. Über die entsprechenden Dimensionen müssen auch die 30 CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren verfügen, damit dies gewährleistet ist.

COSCOM Virtual Machining bei der Zaigler Maschinenbau GmbH –  
Highlights und Nutzen auf einem Blick:

  • Verkürzung von Programmierzeiten von 12 auf 2 Wochen
  • Reduzierung der Programm-Nachbearbeitung um 25%
  • Datendurchgängigkeit für mehr Prozesssicherheit
  • Erhebliche Zeitersparnis bei Wiederholteilen
  • Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen
  • Über 30 Jahre partnerschaftliche Zusammenarbeit
Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Altair übernimmt SIMSOLID

Altair übernimmt SIMSOLID

TROY, Michigan, 18. Oktober 2018 – Altair (Nasdaq:ALTR) hat SIMSOLID übernommen, ein Unternehmen, dessen Gründung aus einer einfachen Frage hervorging: „Warum müssen die in der Konstruktion und Struktursimulation verwendeten Geometrien so unterschiedlich sein?“

SIMSOLID arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die zugrundeliegende Technologie basiert weitestgehend auf der Arbeit von Dr. Victor Apanovitch, einem früheren Professor an der Belarussische Nationale Technische Universität und Mitbegründer der SIMSOLID Corporation.

„Wir glauben, dass SIMSOLID einen revolutionären Technologiedurchbruch darstellt, der einen tiefgreifenden Einfluss auf das Produktdesign haben wird“, sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Es ist unglaublich schnell, genau und robust – und nach unserer Auffassung eine bahnbrechende Neuerung für die Industrie.“

Der Berechnungskern von SIMSOLID ist eine kommerzielle Implementierung neuartiger und unveröffentlichter mathematischer Methoden, die auf Erweiterungen der externen Approximationstheorie basieren.

SIMSOLID steuert die Lösungsgenauigkeit mittels adaptiver Multipfad-Analyse und wird dadurch enorm schnell und speichereffizient. Große und komplexe Baugruppen können sogar auf Laptop-Computern in kürzester Zeit gelöst werden.

Dr. Uwe Schramm, Altairs Chief Technical Officer, merkt an: „Wir nehmen die Lösungsgenauigkeit sehr ernst. Andere haben versucht, die Schnittstelle zwischen CAD und Simulation voranzutreiben, indem sie die mathematische Robustheit herabgesetzt haben. Wir denken, dass wir durch das rasche Weiterentwickeln der Methoden in SIMSOLID und das Übertragen auf andere Anwendungen einen echten Einfluss darauf haben, wie Design entsteht und wir dabei gleichzeitig unseren hohen Anforderungen an herausragende Berechnungsleistung gerecht werden.“

Mehr über SIMSOLID erfahren Sie in diesem Video mit Beiträgen von Führungskräften und Technologieexperten. Melden Sie sich für das bevorstehende SIMSOLID Webinar an oder nehmen Sie über www.altair.com/SIMSOLID Kontakt mit Ihrem regionalen Vertreter auf.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu unseren Geschäftsaussichten, potenziellem Wachstum, Marktpositionierung und zukünftigen Investitionen sowie unsere Informationen zu den prognostizierten Non-GAAP-Kennzahlen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe, oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wobei viele davon Faktoren oder Umstände beinhalten, auf die Altair keinen Einfluss hat.

Altairs tatsächliche Ergebnisse können von den hier in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen wesentlich abweichen, aufgrund einer Reihe von Faktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Risiken, die in Altairs Quartals- und Jahresberichten beschrieben werden, die bei der "U.S. Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurden sowie andere Dokumente, die der "U.S. Securities and Exchange Commission" vom Unternehmen vorgelegt werden.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen Altairs Ansicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Das Unternehmen geht davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

Die SolidLine AG hat ein zu 100 % in SOLIDWORKS Simulation integriertes Tool zur Durchführung des rechnerischen Festigkeitsnachweises nach der FKM-Richtlinie entwickelt. POWERWORKS SimExtender erweitert die Reichweite und die Qualität der Aussagen – basierend auf Ergebnissen aus SOLIDWORKS Simulation. Es erlaubt dem Anwender, seine Berechnungsergebnisse in einem rechnerischen Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie zu bewerten, ohne SOLIDWORKS verlassen zu müssen. Eine einfache Handhabung ist garantiert, da die Software an die bewährten Standards der SOLIDWORKS Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen der Industrie gibt es die FKM-Richtlinie für den rechnerischen Festigkeitsnachweis. Sie regelt für mechanisch beanspruchte Bauteile die Bedingungen zur Erstellung des rechnerischen Festigkeitsnachweises in Form des statischen Festigkeitsnachweises und/oder des Ermüdungsfestigkeitsnachweises. Basierend auf den Ergebnissen einer Finiten Elemente-Berechnung mit einem linear-elastischen Werkstoffmodell werden die örtlichen Spannungen in den Nachweis übernommen. In Kombination mit den Werkstofffestigkeitskennwerten, den Konstruktionskennwerten und den Sicherheitsfaktoren ergibt sich der Auslastungsgrad als Nachweis der Festigkeit bzw. der Ermüdungsfestigkeit.

POWERWORKS SimExtender wurde von der SolidLine AG speziell für Kunden entwickelt, die den rechnerischen Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile einfach auf der Oberfläche von SOLIDWORKS Simulation erstellen und auswerten wollen – ohne SOLIDWORKS immer wieder verlassen zu müssen. Die neue Anwendung hat sich in ersten Praxistests bereits als äußerst effizient erwiesen, sie erweitert die Reichweite und Qualität der Ergebnisse aus SOLIDWORKS Simulation. Das Unternehmen SolidWorks selbst unterstützte die Entwickler beim Design und der Anpassung von POWERWORKS SimExtender.

„Durch POWERWORKS SimExtender werden alle grafischen Darstellungen direkt in SOLIDWORKS Simulation angezeigt. Die Lösung ist zu 100 % in SOLIDWORKS integriert und an die bewerten Standards der Nutzeroberfläche angepasst. Auch lästiges Blättern in der FKM-Richtlinie entfällt, da alle relevanten Tabellen schon vorhanden sind. Zudem können alle Eingabedaten für die Dokumentation exportiert und auch wieder eingelesen werden. Eine Lösung, die die Reichweite und Qualität der Ergebnisse erhöht und effizienteres Arbeiten ermöglicht“, so Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG.

Weitere Informationen zu POWERWORKS SimExtender erhalten Sie unter www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

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Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Die COSCOM Computer GmbH in Ebersberg bei München realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben im Bereich der CNC-Werkzeugmaschinen. COSCOM bietet mit seinem FactoryDIRECTOR eine Software, die diese Bestandteile im Wesentlichen zwischen ERP und Shopfloor löst.

Datenkommunikation zwischen Officefloor und Shopfloor auf dem Prüfstand

Die ERP-Shopfloor Datenvernetzung ist ein wichtiges Thema in produzierenden Unternehmen. Die ERP-Software ist ein gesetzter Standard der Betriebsausstattung, es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Systeme. Sicher ist, dass die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in der Regel schon sehr detailliert und integrativ von ERP-Systemen unterstützt und abgebildet werden. ERP-Datenprozesse beschäftigen sich nicht mit dem Shopfloor und fristen deshalb häufig ein sehr vielfältiges Inseldasein. Analysen zeigen die deutliche Kluft zwischen dem „Officefloor“ und dem „Shopfloor“. Hier herrschen immer noch zwei „Datenwelten“. COSCOM hat mit seiner Fertigungsdatenmanagement-Software FactoryDIRECTOR die Lösung für dieses Thema: ERP-Shopfloor Datenvernetzung – eine verbesserte Datenbereitstellung für mehr Agilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Datenverarbeitung.

COSCOM FactoryDIRECTOR – für die perfekte ERP-Shopfloor Datenvernetzung

Mit dem FactoryDIRECTOR hat sich COSCOM eine universelle Lösung der Datenvernetzung ERP und Fertigung zum Thema gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Datenbankanwendung, die genau in der Schnittstelle zwischen Officefloor und Shopfloor zum Einsatz kommt. Im gesamtheitlichen Datenprozess positioniert sich der FactoryDIRECTOR klar unterhalb des ERP-Systems, ERP-Daten werden um fertigungstechnische Informationen angereichert und im Shopfloor entsprechend zur Verfügung gestellt. Das Besondere an dieser Software-Lösung liegt in seiner Kompatibilität. Der COSCOM FactoryDIRECTOR ist das datentechnische Bindeglied zwischen dem ERP-System und der operativen IT-Systeme (CAD/CAM, Simulation, ToolManagement, Werkzeugvoreinstellung, Maschinen, usw.) im Shopfloor. Die Vielfalt der Shopfloorsysteme wird auf einen „datentechnischen Nenner“ gebracht und so auch eine zentralisierte Kommunikation zum ERP-System erreicht. Die COSCOM-Shopfloorkompetenz verschmilzt mit den Kompetenzen des ERP-Anbieters zu einem einheitlichen Datenprojekt beim Anwendungsunternehmen.

ERP-Gateway in die Fertigung – Die Basis für die Digitalisierung der Zerspanung

Mit einer standardisierten Datenkommunikation können mit dem Factory DIRECTOR nun auch ERP-Daten im Shopfloor angereichert und Zusatzinformationen genutzt werden. Der strukturelle Aufbau des Fertigungsdatenmanagements des COSCOM FactoryDIRECTOR wird auf der Basis von Artikel-Stammdaten (Material-Stammdaten) erstellt. Datensysteme, wie ERP- und/oder PLM-Systeme können nun als führende Datenbereitstellungssysteme in den Datenprozess eingebunden werden. Der FactoryDIRECTOR dient so als „ERP-Gateway“ in die Fertigung – mit folgenden Vorteilen: Der FactoryDIRECTOR sorgt für individuell angereicherte Startinformationen für operative Shopflooranwendungen, wie z.B. CAD/CAM, Virtuelle Maschinen oder Automatisierungssysteme. Ebenso konzentriert er für die digitale Arbeitsmappe die entsprechenden Fertigungsinformationen und übernimmt die Steuerungsfunktion für den DNC-Betrieb, wie z.B. Änderungsdienst, Freigabe, u.a.

Entscheidender Nutzen: gesicherter Daten-Workflow – die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der COSCOM FactoryDIRECTOR nimmt vom ERP-System Materialstammdaten des Fertigungsteils entgegen. Dazu gehören z.B. Materialnummern, Werkstoff, Zeichnungs-Daten, Änderungs- bzw. Revisionsnummern und Arbeitspläne mit Maschinenzuordnungen. Diese Informationen werden strukturiert und mit weiteren logischen Informationen verknüpft. Der FactoryDIRECTOR dient unter anderem auch als Startplattform für CAD/CAM-Systeme. Daraus gestartet ist das CAD/CAM-System schon von Anfang an in einem richtigen Startzustand. Die ERP-Daten sorgen für die richtige Maschinenvorbelegung (Postprozessor), für einen vordefinierten NC-Programmnamen, oder auch für die korrekte Auswahl der Schnittdaten über die ERP-Werkstoffzuordnung. Informationen, die im ERP-System bereits angelegt wurden, erreichen so die operativen IT-Systeme im Fertigungsumfeld. Das bedeutet: keine doppelte Datenanlage, keine Brüche im Datenprozess!

Fertigungsdaten, die im Shopfloor erzeugt werden, wie z.B. NC-Programme, Werkzeuglisten, Rüstpläne usw. werden dem ERP-Materialstamm im FactoryDIRECTOR zugeordnet und können so zielgerichtet an digitale InfoPOINTS in der Fertigung oder CNC-Maschinen transferiert werden. Ein über das führende ERP-System angestoßener Änderungsdienst greift über den FactoryDIRECTOR bis zur Datenübertragung an die CNC-Maschine durch – für mehr Prozesssicherheit und Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit!

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
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André Geßner
Presseansprechpartner
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E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair (Nasdaq: ALTR) und Ziegler-Instruments (ZINS) geben die Entwicklung einer einzigartigen Lösung zur Untersuchung und Beseitigung von Squeak und Rattle (S&R) Phänomenen in Fahrzeugen bekannt. Altairs branchenführendes Know-how in der CAE Analyse und Zieglers umfassendes Wissen im Bereich Materialprüfung hat zu einer natürlichen Verbindung zwischen den beiden Unternehmen geführt. Die Kunden werden von dieser engen Zusammenarbeit, die erstklassige Software und Dienstleistungen verbindet, profitieren, indem sie individuelle S&R Lösungen entwickeln können. 

Zieglers "PEM Material Pair Database" ist ein benutzerfreundliches, von Altair über Microsoft Azure zur Verfügung gestelltes Webportal, das den Zugriff auf Ergebnisse von über 10.000 Einzelmessungen zu Stick-Slip Effekten unterschiedlicher Materialpaarungen ermöglicht. Die Datenbank umfasst bereits zahlreiche, am Markt gängige Werkstoffe und bietet Lösungshilfen in Form von Narbungen, Beschichtungen und Nachbehandlungen. Mittels einer einfachen Suchfunktion liefert die Datenbank Informationen über das Stick-Slip Risiko sowie Reibkennwerte von Materialpaarungen und erleichtert unmittelbar die Erkennung von S&R innerhalb des Altair Squeak & Rattle Directors (SnRD), eine spezielle Softwarelösung, mit der die Ursachen von S&R in Baugruppen schnell identifiziert und beseitigt werden können.

„Der Squeak and Rattle Director ermöglicht uns die Eingabe unterschiedlicher Daten, wie Design und Fertigungstoleranzen, um so das Ergebnis unserer Analysen zu verbessern und dadurch wertvollere Beiträge für das Projekt zu erhalten“, sagt Marcelo Starling Braga, NVH Coordinator bei FIAT Brazil.

Die umfassende, gemeinsame Lösung hat sich von einer traditionell durchgeführten CAE Analyse zu einer Lösung entwickelt, die Konstrukteuren ebenso wie CAE Ingenieuren im Entwicklungszyklus zur Verfügung steht, um S&R Vorab-Analysen bereits während der Designphase zu ermöglichen. Indem die Konstrukteure Altair Inspire™ einsetzen, können sie S&R Risiken dank der Kontaktstellenanalyse in einer CAD Umgebung untersuchen. Diese Methode kombiniert die Abstandsprüfungen zwischen Bauteilen mit den Informationen über die Materialkompatibilität aus der PEM Material Pairs Datenbank. Die Simulation ermöglicht es dem Konstrukteur, das Schwingungsverhalten einer Baugruppe und die gefährdeten Berührungsstellen zu visualisieren. Anschließend wird die Optimierung in der gleichen Umgebung verschiedene Designlösungen vorschlagen, um Problembereiche zu beseitigen.

„Bei Altair bildet die Simulation das Herzstück des Produktentwicklungszyklus“, sagt Ismail Benhayoun, Produktmanager SnRD bei Altair. „Für S&R bringen wir die verschiedenen Technologien in einem Prozess zusammen – mit der PEM Datenbank für die Materialauswahl, Altair Inspire für Simulation und Optimierung, und schaffen so mit SnRD einen maßgeschneiderten Workflow. Wir verbinden jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Herangehensweisen in der Industrie, um eine leistungsstarke Lösung von der Konzeptphase bis zur Validierung zur Verfügung zu stellen.“

Erfahren Sie mehr über den technologischen Mehrwert der Zusammenarbeit von Altair und Ziegler und melden Sie sich zur Global ATC 2018 in Paris an.

Über Ziegler-Instruments

Ziegler-Instruments GmbH bietet Systeme und Dienstleistungen für Squeak & Rattle, Störgeräusche, Berührhaptik und die Kontrolle von Schwingungen und Schall an und  ist ein anerkannter Partner der Automobilindustrie. Ziegler verbessert die Qualität und die von Kunden wahrgenommene Qualität der Produkte,  die herausragende Funktionalitäten bieten, um Kaufanreize zu schaffen. Mit einem weltweiten Netzwerk steht Ziegler für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Partnerschaft und unterstützt mit Geräten, Dienstleistungen und Schulungen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ziegler-instruments.eu

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Marketing Director
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Evelyn Gebhardt
Presse
Telefon: +49 (6421) 968-4351
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