Schlagwort: simulation

Asseco und entellgenio intensivieren Zusammenarbeit

Asseco und entellgenio intensivieren Zusammenarbeit

Das Softwareunternehmen Asseco und das Beratungshaus entellgenio verzahnen die weitere Zusammenarbeit auf Grundlage erfolgreicher sowie langjähriger gemeinsamer Projektarbeit  und verknüpfen die Ergebnisse der langfristigen Asset-Simulation aus ASP mit den operativen Maßnahmen und den Assets in der Asset-Management-Plattform SAMO. Ziel der gemeinsamen Lösung ist die integrierte Steuerung von lang-, mittel- und kurzfristigen Maßnahmenbedarfen und Projekten innerhalb kritischer Infrastrukturen sowie die integrierte Identifizierung des Maßnahmenbedarfs.

Egal ob eigengetriebene oder fremdgesteuerte Planung, mit der Kombination von SAMO und ASP beim Maßnahmenmanagement visualisieren Betreibern von kritischen Infrastrukturen Zusammenhänge, bündeln Einzelmaßnahmen zu Projekten und erhalten Prozesstransparenz durch proaktive Statusverfolgung. SAMO und ASP ermöglichen es beim Maßnahmenmanagement, langfristig initiierte Maßnahmen mit operativen Projekten zu verbinden, um so Umsetzungsprojekte optimal zu planen, zu strukturieren und zu monitoren.

Mit der gemeinsamen Lösung von Asseco und entellgenio sollen Ausfälle und Beeinträchtigungen von kritischen Infrastrukturen, wie zum Beispiel Strom-, Gas-, Wasser- und Abwassernetze oder Verkehrsinfrastrukturen, minimiert werden. Folglich werden so empfindliche Versorgungsengpässe in wichtigen gesellschaftlichen Funktionen, wie beispielsweise in der Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit, reduziert.

Für Herbst dieses Jahres ist die Verfügbarkeit einer gemeinsamen Umgebung für Best Practice-Szenarien geplant.

Über entellgenio

entellgenio ist ein unabhängiges Beratungshaus mit Sitz in München. In unserer Tätigkeit konzentrieren wir uns auf kapitalintensive Infrastrukturunternehmen, wie z.B. Energieversorgungsunternehmen.

Mit Hilfe unserer bekannten Werkzeuge helfen wir innovativen Infrastrukturunternehmen bei komplexen, dynamischen Problemen intelligente, nachhaltige und fundierte Entscheidungen für die jeweilige Infrastruktur zu treffen. In der deutschsprachigen sowie europäischen Versorgungsindustrie gehören wir beim Thema Entscheidungsunterstützung und der Entwicklung und Optimierung von Investitions- und Instandhaltungsstrategien zu den Marktführern. entellgenio wird seit 2009 zu den wichtigsten Beratungsunternehmen für die Energiebranche gezählt. Erfahren Sie mehr über die Produkte und Dienstleistungen von entellgenio unter www.entellgenio.com.  

Über die Asseco BERIT GmbH

Die Asseco BERIT GmbH ist Teil der Asseco-Gruppe, welche zu Europas größten börsennotierten IT-Unternehmen gehört. Mit über 25.000 Mitarbeitern ist die Asseco-Gruppe weltweit in mehr als 50 Ländern vertreten.

Die Asseco BERIT GmbH ist das Kompetenzzentrum für Geografische Informationssysteme, Mobiles Workforce Management, Asset Management Systeme und Prozesslösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung sowie Industrie in Deutschland, Österreich und den angrenzenden Ländern.

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Asseco BERIT GmbH
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Telefax: +49 (621) 87805-20
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Mit dem Release von Altair HyperWorks 2019 macht Altair die leistungsstarke Design- und Engineering-Software einem größeren Anwenderkreis zugänglich

Mit dem Release von Altair HyperWorks 2019 macht Altair die leistungsstarke Design- und Engineering-Software einem größeren Anwenderkreis zugänglich

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Intelligence anbietet, hat die Veröffentlichung von Altair HyperWorks™ 2019 bekanntgegeben, die neueste Version seiner simulations- und KI-getriebenen Produktentwicklungsplattform. Innerhalb einer einzigen Plattform mit offener Architektur baut das neue Release die zahlreichen Lösungen für Konstrukteure und Ingenieure weiter aus, um Entscheidungsfindung und Time-to-Market zu verkürzen. Verbesserungen des Nutzererlebnisses und intuitive Arbeitsabläufe ermöglichen es sowohl Experten als auch den Gelegenheitsanwendern, die Produktinnovation zu beschleunigen.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, mehr Ideen zu untersuchen, ein besseres Verständnis ihrer Konstruktionen zu erlangen und die Rentabilität zu steigern“, sagte James Scapa, Gründer, Chairman und Chief Executive Officer von Altair. „Um dies zu erreichen, haben wir unseren Entwicklungsfokus bei HyperWorks 2019 darauf gelegt, die Geschwindigkeit und die Funktionalität unserer Lösungen durchgängig für alle Phasen der Produktentwicklung zu steigern – mit Optimierung und multiphysikalischen Workflows für alle Fertigungsverfahren.“

Die Release Highlights umfassen:

  • Schnelle Simulation von komplexen Baugruppen
    Altair SimSolid™ macht Designer und Ingenieure produktiver, indem es Strukturanalysen mit nicht vereinfachten, original CAD Baugruppen in Sekunden- oder Minutenschnelle durchführt. Mit SimSolid können somit schnell komplexe Bauteile und große Baugruppen analysiert werden – etwas, das mit traditionellen Struktursimulationstools Stunden oder Tage dauern würde.
  • Leicht erlernbare Lösung für Lebensdauerprognosen
    Altair HyperLife™ ermöglicht es Kunden, mit einer leicht erlernbaren Fatigue Lösung, mögliche Lebensdauerprobleme unter statischer, transienter und Schwingungsbelastung schnell zu erfassen. Das intuitive Nutzererlebnis ermöglicht es Testingenieuren, Simulationen mit wenig oder sogar ganz ohne Schulungsaufwand durchzuführen. HyperLife hilft den Kunden dabei, innerhalb weniger Stunden Lebensdauervorhersagen sicher zu treffen, und ergänzt so physische Tests, die Monate dauern können.
  • Effiziente multiphysikalische Workflows
    Altair SimLab™ ist eine intuitive Simulationsplattform für multiphysikalische Fragestellungen. Dank der automatischen Feature- und Bauteilerkennung können Simulationszyklen um mehr als das Fünffache beschleunigt werden. Durch die Kopplung mit bekannten CAD Systemen werden Designuntersuchungen einfacher. Die multiphysikalischen Workflows nutzen tief integrierte Solver für Statik, Dynamik, Wärmeübertragung, Strömung und Elektromagnetik sowie für die Analyse von Fluid-Struktur-Interaktion und die Kopplung von Elektromagnetik und Wärme.
  • Überragende detailgetreue Modellerstellung
    HyperWorks 2019 enthält die bisher robusteste HyperMesh™ Version. Neue Funktionalitäten ermöglichen die Erstellung der größten und komplexesten Finite Elemente Modelle. Die Werkzeuge für die Modellerstellung und die Assemblierung machen die Verwaltung von großen, komplexen Baugruppen einfacher denn je. Indem schnell neue Komponenten und Baugruppen in bestehenden Modellen ausgetauscht und zahlreiche Modellkonfigurationen sowie Vernetzungs- und Bauteilvarianten verwaltet werden können, kann CAE mit den Konstruktionsänderungen Schritt halten. Die direkte Erstellung von Mittelflächen ermöglicht es, Schalennetze direkt aus der Solidgeometrie von komplexen Gusskomponenten und Spritzgussteilen zu erzeugen.
  • Erweitertes Nutzererlebnis für schnelle Konzeptmodellierung
    Die HyperWorks Plattform umfasst mit Altair Inspire™, Altair Activate™ und Altair SimLab bereits erstklassige Lösungen mit intuitiven und konsistenten Benutzeroberflächen. Mit diesem Release bietet Altair HyperWorks X darüber hinaus eine Reihe an neuen Arbeitsabläufen zur Geometrieerzeugung, Bearbeitung, Morphing und Vernetzung an – alle mit dem gleichen Nutzererlebnis. Die einfach erlernbaren Morphing-Funktionalitäten von HyperWorks X machen vor allem die Teams effizienter, die früh im Entwicklungsprozess an Simulationsmodellen arbeiten. Diese Workflows ermöglichen es, Änderungen auf Konzeptebene direkt an bestehenden FE Modellen auszuführen, die CAD-Generierung zu umgehen und so die Entscheidungsfindung zu beschleunigen.
  • Erweiterte nicht-lineare Solver Funktionalität
    Dank erheblicher Prozessverbesserungen kommt die Analyse mit Altair OptiStruct™ immer häufiger in Unternehmen zum Einsatz, die Simulationen zur Steifigkeit, Festigkeit und Lebensdauer durchführen. Der mit OptiStruct mögliche, auf einem einzigen Modell basierende, multiattributive Workflow bietet Zeit- und Kosteneinsparungen. Designentscheidungen können von Ingenieuren durch die Ausführung von linearen, nicht-linearen und Lebensdaueranalysen mit einem einzigen, für die Optimierung vorbereiteten Modell schneller getroffen werden.
  • Beständige Führungsrolle im generativen Design
    Altair ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Branchenführer für generatives Design. Altair HyperWorks optimiert Strukturen, Mechanismen, Verbundmaterialien und additiv gefertigte Komponenten. Wie auch immer Ihr Produkt gefertigt wird, HyperWorks kann die Kreativität steigern, indem es Konstruktionen vorschlägt, die ebenso herstellbar wie effizient und innovativ sind.

„HyperWorks 2019 erweitert das Benutzererlebnis sowohl von Experten als auch von Gelegenheitsanalysten“, erklärte Scapa. „Das Release umfasst einen neuen Satz von Workflows für unser Flaggschiff-Produkt Altair HyperMesh und macht so fortschrittliche Analysefähigkeiten zugänglicher. Darüber hinaus ermöglicht das neue Produkt Altair HyperLife Testingenieuren, Lebensdauersimulationen mit nur wenig Schulungsaufwand durchzuführen.“

Für weitergehende Informationen besuchen Sie altair.com/HW2019.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Intelligence bietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair Engineering GmbH
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71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
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Evelyn Gebhardt
Presse
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ProSim bereit für die Zukunft

ProSim bereit für die Zukunft

Immer mehr Unternehmen wollen Prozesse digital abbilden, um verschiedene, betriebliche Szenarien durchzuspielen, dadurch eine höhere Sicherheit bei Entscheidungen zu erreichen und genauer planen zu können. Dies gelingt mit einem digitalen Zwilling. Dass der Wunsch danach bei Unternehmen groß ist, beweist das Wachstum der ProSim GmbH aus der Schweiz.

„Zwillinge sind heute digital“, mit diesem Slogan wirbt das Start-Up. Bei einem digitalen Zwilling handelt es sich um ein computergestütztes Modell eines Prozesses, Produkts oder einer Dienstleistung, das reale Daten verwendet. Diese Kopplung der virtuellen und realen Welt ermöglicht die Analyse von Daten und Überwachung von Systemen, um beispielsweise Verbesserungspotenziale zu identifizieren oder die Planungsgenauigkeit zu erhöhen.

Hohe Nachfrage sorgt für Unternehmenswachstum

Der Wunsch nach Digitalisierung beziehungsweise einem digitalen Zwilling spiegelt sich in einer hohen Nachfrage nach Simulationsdienstleistungen und Datenanalysen wieder. Patrick Kehrli und Daniel Pfiffner haben dieses Potenzial 2017 erkannt und die ProSim GmbH aus dem Institut für Datenanalyse und Prozessdesign heraus gegründet.

Und der Erfolg gibt den beiden Recht: Immer mehr Firmen sind daran interessiert, einen digitalen Zwilling einzusetzen. Um die steigende Nachfrage zu bewältigen, arbeiten aktuell fünf Personen für das Start-up. Damit ist ProSim inzwischen fast dreimal so groß wie bei der Gründung. Dieses stabile Wachstum soll weitergehen. Aus diesem Grund wurden zwei neue Büroräumlichkeiten für insgesamt 12 Mitarbeiter bezogen.

Simulation und Datenanalysen für den Unternehmenserfolg

Wie in jedem hoch spezialisierten Fachgebiet hängt auch in diesem Bereich der Wirkungsgrad einer Lösung von der Qualität der Implementierung ab. Die Ingenieure der ProSim GmbH sind Experten für Datenanalyse und Prozesssimulation. Mit dem digitalen Zwilling von ProSim erhalten Unternehmen somit ein individuelles Werkzeug, um die eigenen Prozesse zu verbessern und die Planungsgenauigkeit zu erhöhen.

 

Über die ProSim GmbH

Digitalisierung ist in aller Munde. Die Ingenieure der ProSim GmbH sind Experten für Datenanalyse und Prozesssimulation. Entlang der Jahre haben sie sich zudem gezielt auf den Bereich «Prognose» spezialisiert. Sie greifen auf Erfahrungen zurück, die sie aus vielen zum Teil sehr anspruchsvollen Projekten gewonnen haben. Dieses Wissen setzen sie ein um individuelle Software-Lösungen für ihre Kunden zu entwickeln, die als Entscheidungsunterstützungen und zur Verbesserung der Planung genutzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProSim GmbH
Poststrasse 28
CH8564 Lipperswil
Telefon: +41 (79) 7462026
http://prosim.ch

Ansprechpartner:
Patrick Kehrli
Telefon: +41 (79) 74620-26
E-Mail: patrick.kehrli@prosim.ch
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Polysun 11.1 erzielt Spitzenwerte bei der Performance

Polysun 11.1 erzielt Spitzenwerte bei der Performance

Windows-Nutzer können nun zwischen einer 32- und einer 64-bit-Version wählen. Mit der 64-bit-Version kann mehr Arbeitsspeicher genutzt werden, wodurch komplexe Hydraulikschemata problemlos simuliert werden können. Auch die Installation auf Mac OS-Betriebssystemen ist optimiert worden.

Flexibel einsetzbare Netzwerklizenzen ermöglichen eine benutzerfreundlichere Lizenzverwaltung für Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Der Vorteil der Netzwerklizenz besteht darin, dass Polysun auf mehr Computern genutzt werden kann als Lizenzen erworben worden sind. So können beispielsweise in einem Büro alle Mitarbeiter auf allen Arbeitsplätzen Polysun nutzen, sofern sie nicht gleichzeitig damit arbeiten, selbst wenn das Unternehmen über nur eine Lizenz verfügt.

Das Erstellen neuer Systemvarianten ist durch ein innovatives Feature noch einfacher geworden: Einzelne Komponenten aus bestehenden Vorlagen können nun ausgewählt und kopiert werden. Anschliessend können sie in benutzerdefinierte Hydraulikschemata eingefügt werden, wobei die Einstellungen erhalten bleiben. Dadurch wird das Arbeiten mit dem Polysun Designer deutlich beschleunigt.

Durch schnelleres und effizienteres Arbeiten verbringen Polysun-Benutzer weniger Zeit vor dem Bildschirm. Zusätzlich erleichtert der neue, alternativ einstellbare Dunkelmodus das konzentrierte Arbeiten und schont die Augen.

Alle Neuheiten auf einen Blick

  • Netzwerklizenzen für Windows
  • 64-Bit-Version für Windows
  • Optimierte Installation auf Mac OS-Betriebssystemen
  • Schutz vor Datenverlust durch automatische Sicherheitskopien
  • Kopieren und Einfügen einzelner Komponenten beschleunigt die Erstellung neuer Varianten
  • Dunkelmodus erleichtert konzentriertes Arbeiten und schont die Augen
  • Batteriemodell komplett auf PerMod umgestellt
  • Alle Batteriewechselrichter sind nach dem Effizienzleitfaden des deutschen Bundesverbandes für Energiespeicher (BVES) parametrisiert
  • SVG-Export von Grafiken
  • Zahlreiche neue Systemvorlagen
  • Neue Kataloge und Datenbank-Updates (Photovoltaikforum, Solar Keymark- und SPF-Datenbank)
  • Import von Varianten aus anderen Projekten (nur Premium)
Über die Vela Solaris AG

Die Schweizer Firma Vela Solaris entwickelt und vertreibt die seit 1992 auf dem Markt erhältliche Software Polysun. Die Software setzt immer wieder hoch entwickelte Branchenstandards. Dank des wissenschaftlichen Fundaments und der hohen Benutzerfreundlichkeit verlassen sich weltweit Tausende Planer, Architekten, Händler und Installateure auf Polysun. Vela Solaris arbeitet eng mit Hochschulen sowie Herstellern zusammen und entwickelt Polysun kontinuierlich weiter. Polysun hat sich weltweit in der Lehre an Hochschulen etabliert, da die detailgetreue Abbildung und Modellierung energetischer Systeme das Verständnis thermodynamischer und elektrischer Prozesse fördert.
Mit unserem Beratungsangebot unterstützen wir Sie fachlich und methodisch bei der Erstellung und Analyse von beliebigen Energiesystemen in Polysun in allen Projektphasen, sowohl in direkter Zusammenarbeit mit Ihnen als auch eigenständig zum Ausgleich von Kapazitätsengpässen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vela Solaris AG
Stadthausstrasse 125
CH8400 Winterthur
Telefon: +41 (55) 22071-00
Telefax: +41 (55) 22071-09
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Ansprechpartner:
Philip Stuber
Telefon: +41 (55) 22071-55
E-Mail: philip.stuber@velasolaris.com
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Bekannte Fehler in der Produktion präventiv vermeiden

Bekannte Fehler in der Produktion präventiv vermeiden

Eine Fertigung mit Bauteilen, die nicht prozesssicher herstellbar sind, entspricht bereits heute nicht dem Stand der Technik und ermöglicht keine weitere Automatisierung. Die Ursache liegt meist in der Produktentwicklung, die heute ein, weil umfassender, größeres Budget benötigt. Die Kostenerfassung im Werkzeugbau und in der Fertigung sollte bezogen auf das Bauteil erfolgen, damit deutlich wird, welches Potential (Zykluszeiten, Ausschuss, Wartungsintervalle, Reparaturen, Änderungen) dadurch eingespart werden kann.

Im Bereich Werkzeugbau und Spritzguß stehen die Zeichen auf Automatisierung. Aktuell kämpfen viele Spritzgießer aber noch mit den Problemen, die durch eine nicht Kunststoff- und nicht Werkzeug- gerechte Gestaltung der Produkte bereits in der Produktentwicklung verursacht wurden.

Frühe Analyse ermöglicht schnelle und effektive Kurskorrektur

VORKON dient dazu auf der einen Seite in der Angebotsphase zu einer ersten qualifizierten Einschätzung des zu erwartenden Aufwandes zu kommen. Auf der anderen Seite nutzt man VORKON in der frühen Phase der Produktentwicklung, um die eingeschlagene Richtung zu überprüfen und gegebenen Falls frühzeitig zu berichtigen.

„Wir packen das Problem an der Wurzel an“, sagt Alexander Hein, Geschäftsführer des Konstruktionsbüro Hein,  „und das weitaus früher als bisher üblich“. Durch Vorkenntnisse auf der Basis von simulierten Vorkonzepten  können qualitative Entscheidungen und rechtzeitige Optimierungen erfolgen. Die Erfahrung aus vielen Trouble-Shootings zeigt, dass mit frühzeitigen VORKONzepten, viele Probleme und Folgekosten nicht entstanden wären.

VORKON ist eine vereinfachte und vorgezogene Bauteil- und Umsetzungsanalyse mit nachhaltiger Wirkung. VORKON ersetzt nicht die ausführliche Simulation, sondern ist eine ideale Vorstufe. In der ersten Phase von Design/Produktentwicklung, Planung und Kalkulation, oder auch der Angebotsphase, sind viele Angaben für eine ausführliche Simulation noch nicht bekannt und / oder man möchte noch nicht zu viel investieren, wenn man nicht weiß, ob man den Auftrag auch bekommt.

Durch VORKON erhält man wichtige Aussagen wie Simulation, Werkzeugskizze und Bauteilanalyse über das Bauteil und den geplanten Prozess. D. h. auf dieser Basis ist eine effizientere Entscheidung über die grundsätzliche Machbarkeit, ggf. Mehrkosten für ein anderes Verfahren, eine andere Materialauswahl möglich. Und natürlich gibt es so früh genug Informationen über Herausforderungen wie Verzug, Bindenähte und weitere mögliche Formteilfehler, die entstehen – und vermieden werden können.

VORKON ist somit ein ideales Tool in der frühen Produktentwicklung, Produktplanung und  Kalkulation und daher auch für den Einkauf eine Basis, mit der man sich im Angebotspreiskampf gegenüber Mitbewerbern profilieren kann.

Probleme in Werkzeugbau und Spritzerei deutlich reduziert

Erster Part von VORKON ist die Werkzeugskizze,  ein vereinfachtes Werkzeugkonzept, das Informationen zu Anspritzposition, Anspritzart, erste Überlegungen zur Temperierung, Entlüftungshinweise, Auswerfersituation usw. beinhaltet. Der Produktentwickler entnimmt daraus auch die Informationen zur Trennung und zu erforderlichen Schieberbewegungen und kann so die Entformschrägen festlegen, auf Mitte Toleranz konstruieren, genaue Kollisionsbetrachtungen machen und so qualifizierter die Produktentwicklung fortsetzen.

VORKON ist im Konstruktionsbüro Hein entstanden, da es 2018 vermehrt Anfragen zu Werkzeugkonzepten gab, worauf eine Marktanalyse gestartet wurde, die zeigte, dass viele Kunden viel früher wissen wollen, was mit dem Projekt auf sie zukommt und somit die Weichen für den Projektverlauf besser stellen können. Genauso können sich viele am Markt die Folgekosten nicht mehr leisten und müssen somit die zu spät erkannten kritischen Aspekte früher mit ihren Kunden diskutieren.

Denn eins haben alle gemeinsam. „Wir wollen möglichst keine Folgekosten, wir wollen rechtzeitig liefern können, einen Gewinn erzielen und zudem eine Kundenzufriedenheit mit Folgeaufträgen erreichen“, ergänzt Alexander Hein. Denn dann können alle Prozessteilnehmer sich effektiv und effizient auf die Qualität ihrer Arbeit fokussieren und sich auch neuen Technologien annehmen und sich als Unternehmen weiterentwickeln.

Einfache strukturierte Vorgehensweise

Mit Hilfe einer Checkliste werden die für VORKON erforderlichen Daten abgefragt und anschließend im persönlichen Gespräch am Telefon oder per Videokonferenz im Detail abgestimmt, um eine möglichst zielgenaue Analyse mit VORKON zu erhalten.

Mit den Ergebnissen aus VORKON ergeben sich folgende Vorteile:

  • Früh werden Optimierungen besprochen und Korrekturen (Bauteilgeometrie, Baugruppe) eingebracht, die zu einem späteren Zeitpunkt meist nicht mehr möglich sind
  • Man kann genauer kalkulieren, da die Herausforderung des Bauteils bekannt und hilfreiche Entscheidungen früher getroffen werden können.
  • Es hat sich oft im Trouble Shooting gezeigt, dass, wenn man gewisse geometrische Änderungen oder ein anderes Verfahren gewählt hätte, die immensen Folgekosten zu verhindern gewesen wären.
  • Ist die neue Vorgehensweise mit VorKon in der Produktentwicklung im Unternehmen etabliert, ergibt sich im „time to market“ neben Kosteneinsparungen ein deutlicher Zeitvorteil.

Da VORKON auch eine mögliche Werkzeugskizze beinhaltet, sind mit diesem Ergebnis eine qualifiziertere  Kalkulation und  Angebotserstellung möglich, sowie informiertere Projekt- / Aufgabenstellungsgespräche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Konstruktionsbüro Hein GmbH
Marschstraße 25
31535 Neustadt
Telefon: +49 (5032) 63151
Telefax: +49 (5032) 63116
http://www.kb-hein.de

Ansprechpartner:
Tina Siebert
Kontakt
Telefon: +49 (5032) 63151
Fax: +49 (5032) 63116
E-Mail: info@Kb-Hein.de
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Automatisierte Generierung von parametrischen Propellermodellen mit CAESES

Automatisierte Generierung von parametrischen Propellermodellen mit CAESES

Wenn man sich den Entwurf und die Geometriemodellierung von Propellern anschaut, so wird in unterschiedlichen Unternehmen oft ein ähnlicher Prozess angewandt. Typischerweise wird dabei der Propellerflügel basierend auf einer Reihe von Radialfunktionen, wie etwa für Hang, Neigung, Steigung, Sehnenlänge, Dicke, Wölbung, sowie weiterer Profilparameter beschrieben. Aus zusätzlichen Parametern wie der Anzahl der Schaufeln und dem Propellerdurchmesser wird dann die endgültige Propellergeometrie erstellt. In diesem kurzen Beitrag soll ein in CAESES automatisierter Workflow für die schnelle und flexible Erstellung parametrischer Propeller-CAD-Modelle vorgestellt werden, die sich auch für Geometrievariation in einer Formoptimierung mit CFD (Computational Fluid Dynamics) eignen. Der gesamte Prozess ist vollständig automatisiert, und kann in die folgenden Teilschritte unterteilt werden:

Einlesen vorhandener Daten

Werden bestehende Propellerdaten in standardisierter Form gespeichert, wie z.B. Profilschnitte an unterschiedlichen Radien und diskrete Daten für die Radialfunktionen, kann daraus in wenigen Schritten automatisch ein parametrisches Propellermodell erstellt werden. Für das Beispiel und die Bilder in diesem Beitrag wurde das Propeller Free Format (PFF) als Eingabeformat gewählt. CAESES ermöglicht es, vorhandene Propellergeometrien, die im PFF-Format gespeichert sind, zu laden und automatisch in ein flexibles, robustes CAD-Modell zu konvertieren. Wenn andere Formate verwendet werden, besteht die Möglichkeit, benutzerdefinierte Importroutinen zu verwenden, so dass der Anwender unabhängig vom Dateiformat ist. Diese diskreten Schnittinformationen können ferner auch direkt in CAESES aus 3D-Scandaten (im STL Format) extrahiert werden.

Extraktion von Skelettlinien- und Dickenverteilungen

Angenommen es liegt nun eine importierte Punktwolke der Propellerschnitte vor, wie im ersten Bild dargestellt. Die einzelnen Profile werden dann zunächst als Interpolationskurven an allen vorgegebenen Radien generiert. In jede dieser Profilkurve werden dann Kreise eingeschrieben, um sowohl Skelettlinie als auch die Dickenverteilung in Abhängigkeit der Sehnenlänge zu bestimmen.

Die resultierenden Skelettlinien- und Dickenverteilungen werden normalisiert durch zwei Flächen interpoliert, um eine kontinuierliche Definition als Funktion des Radius zu erhalten, d.h. auch zwischen den einzelnen Schnitten Geometrie-Informationen verfügbar zu haben.

Die Radialfunktionen für alle Parameter werden mit NURBS-Kurven interpoliert. Jede der resultierenden Kurven wird zusätzlich parametrisiert, um dem Konstrukteur flexible Änderungen zu ermöglichen. Bei Bedarf kann die automatisch extrahierte Funktion durch eine beliebige 2D-Kurve ersetzt werden, um weitere Freiheitsgrade in das Erzeugen des Propellerflügels einzufügen.

3D Propellermodellerstellung

Über die zwei Flächen für die Skelettlinien und die Dickenverteilungen können nun an jedem beliebigen Radius 2D und 3D Profile erstellt werden. Sehnenlänge und andere Größen werden dabei über die gegebenen Radialfunktionen abgefragt. Die Anzahl der Flügel, der Propellerdurchmesser und der Nabenradius können über weitere Parameter eingestellt werden.

Variable Radiusverrundung

An der Flügelnabe wird eine Verrundung mit variablem Radius erzeugt. Die Verteilungsfunktion kann entweder nutzerdefiniert oder basierend auf der Dicke des Flügelprofils an der Nabe gegeben sein, z.B. 2/3 und 1/3 der Profildicke auf der Druck- bzw. Saugseite.

Exportformate

CAESES bietet eine Reihe von Standard-Exportformaten wie IGES, STEP, STL oder Parasolid. Für proprietäre Formate kann ebenfalls die Scripting-Umgebung (sogenannte Feature Definitionen) von CAESES verwendet werden, über die sich auch Dateien schreiben lassen.

Geschlossener Körper (Solid)

Falls eine CFD-Analyse durchgeführt werden soll, kann nun am Ende mit wenigen Klicks eine wasserdichte, geschlossene Propellergeometrie mit Welle und abgerundeter Flügelspitze erstellt werden. Für die Simulation wird ein von der Propellergeometrie abgeleiteter Berechnungsbereich exportiert, entweder für einen einzelnen Flügel oder für den gesamten Propeller.

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FRIENDSHIP SYSTEMS AG
Benzstrasse 2
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 96766-0
Telefax: +49 (331) 96766-19
http://friendship-systems.com

Ansprechpartner:
Peggy Kotscha
Assistant Management and Sales
Telefon: +49 (331) 967660
E-Mail: kotscha@friendship-systems.com
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Werkstudent – Softwareentwicklung (m/w/d) in Hanau (Studentenjob | Hanau)

Werkstudent – Softwareentwicklung (m/w/d) in Hanau (Studentenjob | Hanau)

Unterstützung bei der Entwicklung von Software-Lösungen rund um die Simulation.

Die SimPlan Gruppe ist einer der führenden Anbieter im Bereich Simulation in Deutschland. Als etabliertes Beratungsunternehmen arbeiten wir für namhafte Kunden in der Automobil-, Prozess- und Fertigungsindustrie sowie im Bereich der Lagerlogistik. Die verschiedenen Standorte und Unternehmen der SimPlan Gruppe ermöglichen ein besonderes Maß an Kundennähe.

Für unseren Hauptsitz in Hanau suchen wir ab sofort einen

Praktikant / Werkstudent (m/w/d)

Ihre Aufgabe:
Unterstützung bei der Erstellung von Apps (iOS, Windows) im B2B-Umfeld (Wertstrommanagement, Simulation, Datenaufnahme).

Sie unterstützen uns bei der Entwicklung von Software-Komponenten für unsere Apps (z. B. SimVSM) und leisten wertvolle Zuarbeiten. Dazu gehören die Implementierung und Validierung von neuen Software-Komponenten unter Anleitung. Weiterhin gehört zu Ihren Aufgaben die Erweiterung und Anpassung von vorhandenen Funktionalitäten.

Nach einer gründlichen Einarbeitung sind Sie in der Lage die Aufgaben selbständig auszuführen. Bei entsprechender Eignung können Sie direkt in Kundenprojekte mit eingebunden werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen Ihres Studiums Ihr Praktikum bei uns zu absolvieren oder Ihre Abschlussarbeit bei uns zu schreiben.

Unsere Anforderungen:
Notwendig

  • sehr gute Kenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache (z.B. JavaScript, Java oder C#)
  • eigenständiges Arbeiten
  • Lernbereitschaft

Wünschenswert

  • Kenntnisse in HTML und CSS
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Simulation oder des Wertstrommanagements (Wertstromanalyse und Wertstromdesign)

Unser Angebot

  • Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem jungen Team
  • Die Beschäftigung mit aktuellen, spannenden IT-Themen
  • Flexible Stundenzahl und flexible Arbeitszeiten

Die Stelle kann nach Absprache kurzfristig angetreten werden. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an:

Bewerbung@SimPlan.de

oder an

SimPlan AG
Dana Kuhnt
“Praktikant/Werkstudent”
Sophie-Scholl-Platz 6
63452 Hanau

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

SimPlan AG
Sophie-Scholl-Platz 6
63452 Hanau
Telefon: +49 (6181) 40296-0
Telefax: +49 (6181) 40296-19
http://www.simplan.de

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10 Dinge, um RPA zu verstehen – eine Einführung

10 Dinge, um RPA zu verstehen – eine Einführung

RPA und Software Roboter sind in aller Munde. Doch das heißt nicht, dass das Prinzip bereits von allen verstanden wurde. Wie bei allen recht neuen Dingen überwiegen anfangs Skepsis und Unverständnis. Das ist ganz natürlich und auch richtig, denn nicht alle Innovationen sind sinnvoll und zukunftsfähig. Gleichzeitig folgt auf Unverständnis aber häufig auch vorschnelle Ablehnung. Wenn Sie nichts, aber auch gar nichts von RPA wissen, dann ist dieser kleine Beitrag genau das Richtige für Sie, damit Sie nicht den Fehler machen und diesen zukunftsweisenden Trend an sich vorbeiziehen lassen.

Was bedeutet RPA?

RPA ist die Abkürzung für Robotic Process Automation und meint die Integration eines Software-Roboters in einen oder mehrere Arbeitsprozesse in einem Unternehmen. Dazu wird in die bestehende IT-Struktur ein Programm eingefügt, welches sich auf denselben Nutzeroberflächen bewegt wie sonst die menschlichen Mitarbeiter. Es ist also kein in sich abgeschottetes eigenes Programm, sondern die digitale Simulation eines leistungsfähigen Mitarbeiters.

Wie funktioniert so ein Software Roboter?

Ein RPA-Bot ahmt menschliches Verhalten nach. Er steuert sozusagen die virtuelle Maus ganz so, wie Sie es mit Ihrer Hand und einer haptischen Maus tun würden. Allerdings kann ein Bot dies viel schneller, ohne Pausen und mit wesentlich weniger Fehlern. Das bedeutet, dass vor allem sich ständig wiederholende und strukturell gleichbleibende Prozesse von einem RPA-Roboter wesentlich effizienter ausgeführt werden können.

Heißt das, der Roboter kann denken?

Nein. Ein RPA-Bot ist nicht zu verwechseln mit einer künstlichen Intelligenz, die dazulernt. Der Roboter kann nur das tun, was ihm für seine Aufgabe aufgetragen wurde. Weicht der Prozess ab oder sind Informationen nicht zu verarbeiten, kann der Bot nicht improvisieren oder selbständig Lösungen finden. Das hat den Vorteil, dass sich ein Roboter immer 100% an Compliance-Vorgaben und Prozessregeln hält.

Ist RPA dasselbe wie Prozessoptimierung?

Jein. Bei der herkömmlichen Prozessoptimierung werden im Normalfall ganze Prozesse oder Prozessteile umfassend auf ihre Effizienz untersucht und gegebenenfalls angepasst. Ein RPA-Bot verändert den Prozess an sich nicht, sondern arbeitet ihn nur effizienter ab. Allerdings kann man die Implementierung eines Software-Roboters selbst als Prozessoptimierung sehen, da der Prozess durch den „neuen“ Bearbeiter wesentlich effizienter wird.

Warum reden gerade alle über RPA?

Im Zuge der Digitalisierung und einer globalisierten Weltwirtschaft stehen Wachstum und Kosteneffizienz ganz oben auf der Liste der strategischen Entscheidungen. Jedes zukunftsorientierte Unternehmen sieht in der Robotik das größte Potential für mehr Effizienz und größte Einsparungen – erst recht vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

Ist RPA nicht einfach nur ein Mittel zur Personalreduzierung?

Nein. Ein RPA-Roboter kann einen Mitarbeiter nicht ersetzen, sondern ihm nur die Aufgaben abnehmen, für die er im Normalfall sowieso überqualifiziert ist. Gemeint sind einfache, sich wiederholende Tätigkeiten, etwa im Backoffice oder der Kundenbetreuung. Sobald ein Sachverhalt komplexer wird, muss der Mensch ran – und hat dann viel mehr Zeit für kreative Lösungen oder emotional fordernde Aufgaben.

Und was bringt mir das dann?

In erster Linie Entlastung – personell sowie bezüglich der Kosten. Alle Aufgaben, die ein RPA-Bot erledigt, werden schneller, fehlerfrei und zu Stoßzeiten auch ohne Pause, Urlaub oder Krankheitsausfall erledigt. Die Mitarbeiter stehen mittlerweile für wichtigere Aufgaben zur Verfügung. Durch die vergleichsweise geringen Kosten eines RPA-Bots ist die Amortisation schnell erreicht.

Wie erkennt man einen geeigneten Prozess?

Jeder Prozess, der arbeits- und zeitintensiv ist, dabei aber recht einfach, regel- und datenbasiert abläuft, ist wie geschaffen für RPA. Das betrifft beispielsweise Zahlungs- und Rechnungseingänge, die jeden Monat aufs Neue in immer dergleichen Form eintreffen und auf immer dieselbe Weise verarbeitet werden müssen.

Wie aufwändig ist die Implementierung einer RPA?

Da der RPA-Bot keine eigene Schnittstelle braucht, sondern nur die Eingaben der Mitarbeiter nachahmt, ist die Software meist schon wenige Wochen nach der ersten Planung einsatzbereit. Meist werden auch nur sehr wenige Schulungen benötigt, um die Mitarbeiter auf den neuen Kollegen vorzubereiten.

Kann ich das überhaupt bezahlen?

Die Implementierung der Software ist eine einmalige Investition, die sich je nach Effizienzsteigerung sehr schnell auszahlt. Verbunden mit den einhergehenden Kosteneinsparungen, den geringeren Ausfällen durch Urlaub und Krankheit sowie der Möglichkeit, angesammelte Aufgaben abzuarbeiten, fallen die Kosten verglichen mit anderen Optimierungsmethoden sehr gering aus.

Haben Sie nun eine bessere Vorstellung davon, was RPA bedeutet? Dann lassen Sie uns gemeinsam ergründen, ob unser b4 Bot auch Ihrem Unternehmen helfen kann. AmdoSoft freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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SimPlan präsentiert Digitale Logistik auf der Transport Logistic 2019

SimPlan präsentiert Digitale Logistik auf der Transport Logistic 2019

Auf der diesjährigen Transport Logistic Messe in München am 4. – 7. Juni präsentiert SimPlan Lösungen zur digitalen Logistik – von der Planung der Intralogistikprozesse mittels Simulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis zum digitalen Zwilling.

Bereits in der Konzeptplanung können die notwendigen Systemauslegungen wie Puffer- und Lagergrößen oder die erforderliche Fördergeschwindigkeit über ein Simulationsmodell ermittelt werden. In der Feinplanung unterstützt die Simulation in der Absicherung und Optimierung des Layouts wie auch der Steuerstrategien und liefert Prognosen zu Kennzahlen wie Durchsatz, Auftragsdurchlaufzeiten oder Auslastung. Verschiedene Konzepte von Systemlieferanten können abgebildet und auf Basis identischer Auftrags- und Prozessdaten objektiv verglichen werden.

Im nächsten Schritt kann das Simulationsmodell zur virtuellen Inbetriebnahme der Steuerungssoftware verwendet werden. Der größte Vorteil liegt in der schnellen Inbetriebnahme der realen Software noch bevor die physische Anlage existiert. Aufwändige Testläufe auf der Baustelle entfallen. Das wirkt sich signifikant auf die Inbetriebnahmezeit einer Anlage aus.

Durch die Kopplung des Simulationsmodells mit realen operativen Daten, wird das Modell zum Digitalen Zwilling des Logistikprozesses. Das betrifft in erster Linie Auftragsdaten sowie dynamische Prozessparameter wie beispielsweise die Verfügbarkeiten von Anlagen und Personal. Durch die Integration des Simulationsmodell in die operative IT ermöglicht das Modell Prognosen z.B. über die Auftragsdurchlaufzeiten eines Tages, z.B. wann welcher Auftrag im Versand bereitsteht. Zudem können die Auswirkungen kurzfristiger Änderungen wie die Einplanung dringender Aufträge auf den Gesamtprozess ermittelt werden.

Auf dem Hessischen Gemeinschaftsstand 318 in Halle B5 zeigt SimPlan neben geeigneter Software auch Projektbeispiele und berät Besucher in der Anwendung von Simulationstechnologien für ihre konkreten Anwendungsfälle.

Sollten Sie einen Termin vereinbaren wollen oder an Gastkarten interessiert sein, dann melden Sie sich bei uns per Email an marketing@SimPlan.de.

Über die SimPlan AG

Das Portfolio des 1992 gegründeten Simulationsexperten SimPlan AG mit Stammsitz in Hanau erstreckt sich von der Ablaufsimulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur Erstellung digitaler Zwillinge von Produktions- und Logistikprozessen. Als branchenübergreifender Komplettanbieter rund um die Materialflusssimulation unterstützt SimPlan vor allem Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, Anlagenlieferanten und Logistikdienstleister mit umfangreichem Fachwissen, Erfahrungen und modernen Methoden in der Optimierung der produktiven Unternehmensprozesse. In diesem Rahmen agiert SimPlan auch als neutraler Distributor für Simulationssoftware, der seinen Kunden bei der Auswahl, Schulungen, der Einführung sowie den dazugehörigen Wartungsleistungen zur Seite steht. Zur SimPlan-Gruppe gehören auch die Tochterunternehmen SimPlan Integrations GmbH und SimPlan Systems GmbH, diverse Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie ein Vertriebsbüro in China. Weitere Informationen über SimPlan finden Sie im Internet unter www.simplan.de.

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Automatisierter Prozess für Flugzeugentwürfe mit MSC Apex

Automatisierter Prozess für Flugzeugentwürfe mit MSC Apex

MSC Software, Anbieter von CAE-Simulationssoftware und Dienstleistungen, stellt das neue Iberian Lynx Feature Pack 1 für MSC Apex vor. Dieses Feature Pack bereichert die Version Iberian Lynx um spezielle Skripting-Funktionalitäten, mit denen Anwender automatisch Flugzeug-Konzeptmodelle erstellen können.

Der Entwurf von Flugzeugen ist eine besondere Herausforderung für Hersteller, denn die Ingenieure fangen hier bei null an. Beim effizienten konzeptionellen Entwurf kommt es darauf an, dass die Anwender rasch Designiterationen für viele verschiedene Varianten durchführen und Trends erkennen können – lange bevor sie zu aufwendigeren, detaillierten Modellen übergehen. MSC Apex meistert diese Herausforderung, indem automatisch viele Varianten eines Designs erzeugt werden.

MSC Apex verfügt generell über eine leistungsfähige Skripting-Umgebung, die bei der Erzeugung von Varianten zum Tragen kommt. Ingenieure können Gesamtflugzeugmodelle automatisch erstellen lassen – basierend auf benutzerdefinierten Parametern, vordefinierten Rumpfabschnitten und vereinfacht abgebildeten Stringern, Spanten und Rahmen. Modellimport, Partitionierung, Vernetzung, Verbindung von Baugruppen, Zuweisung von Eigenschaften, Lastfalldefinition, Berechnung und Postprocessing sind vollständig automatisiert.

Pythonskripte lassen sich mit MSC Apex leicht für vielfältige Entwicklungszwecke modifizieren. Die Software eignet sich darüber hinaus gut zur Erfassung von technischem Wissen und die Anbindung von PLM-Datenbanken. So kann ein rechenbereites Modell für MSC Nastran aufgebaut werden.

Der Einsatz von MSC Apex beim Entwurf von Luftfahrzeugen hat Vorteile auf vielen Ebenen. Den Ingenieuren steht ein hocheffizientes Softwaretool zur Verfügung. Zudem entstehen weniger Kosten für Konzeptüberarbeitung, manuelle Entwurfsprozesse und mögliche menschliche Fehler.

„Mit dieser neuartigen Umgebung – innerhalb der bewährten innovativen Apex-Benutzeroberfläche – können die Ingenieure effizienter Konzeptmodelle für das Gesamtflugzeug erstellen“, freut sich Hugues Jeancolas, Vice President Produktmanagement bei MSC. „Dies ist ein weiterer Teil der fortlaufenden Initiative von MSC, die Simulation zu einem früheren Zeitpunkt im Designprozess einzubringen.“

Das MSC Apex Feature Pack richtet sich vor allem an Ingenieure, die an Konzeptmodellen für Verkehrs- oder Militärflugzeuge, Trägerraketen oder Schiffen arbeiten.

Mehr Informationen zum MSC Apex Iberian Lynx Feature Pack 1: https://www.youtube.com/watch?v=qxack4yf2QE

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell testen. Das 1963 gegründete Unternehmen entwickelte sein erstes Programm – MSC Nastran – für die Mondlandung der NASA und gehört zu den traditionsreichen und erfahrensten Softwarefirmen weltweit. Heute bietet MSC Software Lösungen für fast alle Disziplinen und ermöglicht komplexe Co-Simulationen. MSC Nastran für Strukturberechnung und Adams für Mehrkörpersimulation sind de facto Standard in der Industrie. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen und nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt bis hin zu High-End-Anwendungen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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MSC.Software GmbH
Am Moosfeld 13
81829 München
Telefon: +49 (89) 21093224-4950
Telefax: +49 (89) 43617-16
http://www.mscsoftware.com/de

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Telefon: +49 89 21 09 32 24 nach Aufforderung 48 70
E-Mail: syllvett.tsialos@mscsoftware.com
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