Schlagwort: simulation

POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

Die SolidLine AG hat ein zu 100 % in SOLIDWORKS Simulation integriertes Tool zur Durchführung des rechnerischen Festigkeitsnachweises nach der FKM-Richtlinie entwickelt. POWERWORKS SimExtender erweitert die Reichweite und die Qualität der Aussagen – basierend auf Ergebnissen aus SOLIDWORKS Simulation. Es erlaubt dem Anwender, seine Berechnungsergebnisse in einem rechnerischen Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie zu bewerten, ohne SOLIDWORKS verlassen zu müssen. Eine einfache Handhabung ist garantiert, da die Software an die bewährten Standards der SOLIDWORKS Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen der Industrie gibt es die FKM-Richtlinie für den rechnerischen Festigkeitsnachweis. Sie regelt für mechanisch beanspruchte Bauteile die Bedingungen zur Erstellung des rechnerischen Festigkeitsnachweises in Form des statischen Festigkeitsnachweises und/oder des Ermüdungsfestigkeitsnachweises. Basierend auf den Ergebnissen einer Finiten Elemente-Berechnung mit einem linear-elastischen Werkstoffmodell werden die örtlichen Spannungen in den Nachweis übernommen. In Kombination mit den Werkstofffestigkeitskennwerten, den Konstruktionskennwerten und den Sicherheitsfaktoren ergibt sich der Auslastungsgrad als Nachweis der Festigkeit bzw. der Ermüdungsfestigkeit.

POWERWORKS SimExtender wurde von der SolidLine AG speziell für Kunden entwickelt, die den rechnerischen Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile einfach auf der Oberfläche von SOLIDWORKS Simulation erstellen und auswerten wollen – ohne SOLIDWORKS immer wieder verlassen zu müssen. Die neue Anwendung hat sich in ersten Praxistests bereits als äußerst effizient erwiesen, sie erweitert die Reichweite und Qualität der Ergebnisse aus SOLIDWORKS Simulation. Das Unternehmen SolidWorks selbst unterstützte die Entwickler beim Design und der Anpassung von POWERWORKS SimExtender.

„Durch POWERWORKS SimExtender werden alle grafischen Darstellungen direkt in SOLIDWORKS Simulation angezeigt. Die Lösung ist zu 100 % in SOLIDWORKS integriert und an die bewerten Standards der Nutzeroberfläche angepasst. Auch lästiges Blättern in der FKM-Richtlinie entfällt, da alle relevanten Tabellen schon vorhanden sind. Zudem können alle Eingabedaten für die Dokumentation exportiert und auch wieder eingelesen werden. Eine Lösung, die die Reichweite und Qualität der Ergebnisse erhöht und effizienteres Arbeiten ermöglicht“, so Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG.

Weitere Informationen zu POWERWORKS SimExtender erhalten Sie unter www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

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Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Die COSCOM Computer GmbH in Ebersberg bei München realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben im Bereich der CNC-Werkzeugmaschinen. COSCOM bietet mit seinem FactoryDIRECTOR eine Software, die diese Bestandteile im Wesentlichen zwischen ERP und Shopfloor löst.

Datenkommunikation zwischen Officefloor und Shopfloor auf dem Prüfstand

Die ERP-Shopfloor Datenvernetzung ist ein wichtiges Thema in produzierenden Unternehmen. Die ERP-Software ist ein gesetzter Standard der Betriebsausstattung, es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Systeme. Sicher ist, dass die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in der Regel schon sehr detailliert und integrativ von ERP-Systemen unterstützt und abgebildet werden. ERP-Datenprozesse beschäftigen sich nicht mit dem Shopfloor und fristen deshalb häufig ein sehr vielfältiges Inseldasein. Analysen zeigen die deutliche Kluft zwischen dem „Officefloor“ und dem „Shopfloor“. Hier herrschen immer noch zwei „Datenwelten“. COSCOM hat mit seiner Fertigungsdatenmanagement-Software FactoryDIRECTOR die Lösung für dieses Thema: ERP-Shopfloor Datenvernetzung – eine verbesserte Datenbereitstellung für mehr Agilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Datenverarbeitung.

COSCOM FactoryDIRECTOR – für die perfekte ERP-Shopfloor Datenvernetzung

Mit dem FactoryDIRECTOR hat sich COSCOM eine universelle Lösung der Datenvernetzung ERP und Fertigung zum Thema gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Datenbankanwendung, die genau in der Schnittstelle zwischen Officefloor und Shopfloor zum Einsatz kommt. Im gesamtheitlichen Datenprozess positioniert sich der FactoryDIRECTOR klar unterhalb des ERP-Systems, ERP-Daten werden um fertigungstechnische Informationen angereichert und im Shopfloor entsprechend zur Verfügung gestellt. Das Besondere an dieser Software-Lösung liegt in seiner Kompatibilität. Der COSCOM FactoryDIRECTOR ist das datentechnische Bindeglied zwischen dem ERP-System und der operativen IT-Systeme (CAD/CAM, Simulation, ToolManagement, Werkzeugvoreinstellung, Maschinen, usw.) im Shopfloor. Die Vielfalt der Shopfloorsysteme wird auf einen „datentechnischen Nenner“ gebracht und so auch eine zentralisierte Kommunikation zum ERP-System erreicht. Die COSCOM-Shopfloorkompetenz verschmilzt mit den Kompetenzen des ERP-Anbieters zu einem einheitlichen Datenprojekt beim Anwendungsunternehmen.

ERP-Gateway in die Fertigung – Die Basis für die Digitalisierung der Zerspanung

Mit einer standardisierten Datenkommunikation können mit dem Factory DIRECTOR nun auch ERP-Daten im Shopfloor angereichert und Zusatzinformationen genutzt werden. Der strukturelle Aufbau des Fertigungsdatenmanagements des COSCOM FactoryDIRECTOR wird auf der Basis von Artikel-Stammdaten (Material-Stammdaten) erstellt. Datensysteme, wie ERP- und/oder PLM-Systeme können nun als führende Datenbereitstellungssysteme in den Datenprozess eingebunden werden. Der FactoryDIRECTOR dient so als „ERP-Gateway“ in die Fertigung – mit folgenden Vorteilen: Der FactoryDIRECTOR sorgt für individuell angereicherte Startinformationen für operative Shopflooranwendungen, wie z.B. CAD/CAM, Virtuelle Maschinen oder Automatisierungssysteme. Ebenso konzentriert er für die digitale Arbeitsmappe die entsprechenden Fertigungsinformationen und übernimmt die Steuerungsfunktion für den DNC-Betrieb, wie z.B. Änderungsdienst, Freigabe, u.a.

Entscheidender Nutzen: gesicherter Daten-Workflow – die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der COSCOM FactoryDIRECTOR nimmt vom ERP-System Materialstammdaten des Fertigungsteils entgegen. Dazu gehören z.B. Materialnummern, Werkstoff, Zeichnungs-Daten, Änderungs- bzw. Revisionsnummern und Arbeitspläne mit Maschinenzuordnungen. Diese Informationen werden strukturiert und mit weiteren logischen Informationen verknüpft. Der FactoryDIRECTOR dient unter anderem auch als Startplattform für CAD/CAM-Systeme. Daraus gestartet ist das CAD/CAM-System schon von Anfang an in einem richtigen Startzustand. Die ERP-Daten sorgen für die richtige Maschinenvorbelegung (Postprozessor), für einen vordefinierten NC-Programmnamen, oder auch für die korrekte Auswahl der Schnittdaten über die ERP-Werkstoffzuordnung. Informationen, die im ERP-System bereits angelegt wurden, erreichen so die operativen IT-Systeme im Fertigungsumfeld. Das bedeutet: keine doppelte Datenanlage, keine Brüche im Datenprozess!

Fertigungsdaten, die im Shopfloor erzeugt werden, wie z.B. NC-Programme, Werkzeuglisten, Rüstpläne usw. werden dem ERP-Materialstamm im FactoryDIRECTOR zugeordnet und können so zielgerichtet an digitale InfoPOINTS in der Fertigung oder CNC-Maschinen transferiert werden. Ein über das führende ERP-System angestoßener Änderungsdienst greift über den FactoryDIRECTOR bis zur Datenübertragung an die CNC-Maschine durch – für mehr Prozesssicherheit und Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit!

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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85560 Ebersberg
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Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair und Ziegler-Instruments entwickeln gemeinsam einzigartige Lösung zur Vermeidung von Squeak & Rattle

Altair (Nasdaq: ALTR) und Ziegler-Instruments (ZINS) geben die Entwicklung einer einzigartigen Lösung zur Untersuchung und Beseitigung von Squeak und Rattle (S&R) Phänomenen in Fahrzeugen bekannt. Altairs branchenführendes Know-how in der CAE Analyse und Zieglers umfassendes Wissen im Bereich Materialprüfung hat zu einer natürlichen Verbindung zwischen den beiden Unternehmen geführt. Die Kunden werden von dieser engen Zusammenarbeit, die erstklassige Software und Dienstleistungen verbindet, profitieren, indem sie individuelle S&R Lösungen entwickeln können. 

Zieglers "PEM Material Pair Database" ist ein benutzerfreundliches, von Altair über Microsoft Azure zur Verfügung gestelltes Webportal, das den Zugriff auf Ergebnisse von über 10.000 Einzelmessungen zu Stick-Slip Effekten unterschiedlicher Materialpaarungen ermöglicht. Die Datenbank umfasst bereits zahlreiche, am Markt gängige Werkstoffe und bietet Lösungshilfen in Form von Narbungen, Beschichtungen und Nachbehandlungen. Mittels einer einfachen Suchfunktion liefert die Datenbank Informationen über das Stick-Slip Risiko sowie Reibkennwerte von Materialpaarungen und erleichtert unmittelbar die Erkennung von S&R innerhalb des Altair Squeak & Rattle Directors (SnRD), eine spezielle Softwarelösung, mit der die Ursachen von S&R in Baugruppen schnell identifiziert und beseitigt werden können.

„Der Squeak and Rattle Director ermöglicht uns die Eingabe unterschiedlicher Daten, wie Design und Fertigungstoleranzen, um so das Ergebnis unserer Analysen zu verbessern und dadurch wertvollere Beiträge für das Projekt zu erhalten“, sagt Marcelo Starling Braga, NVH Coordinator bei FIAT Brazil.

Die umfassende, gemeinsame Lösung hat sich von einer traditionell durchgeführten CAE Analyse zu einer Lösung entwickelt, die Konstrukteuren ebenso wie CAE Ingenieuren im Entwicklungszyklus zur Verfügung steht, um S&R Vorab-Analysen bereits während der Designphase zu ermöglichen. Indem die Konstrukteure Altair Inspire™ einsetzen, können sie S&R Risiken dank der Kontaktstellenanalyse in einer CAD Umgebung untersuchen. Diese Methode kombiniert die Abstandsprüfungen zwischen Bauteilen mit den Informationen über die Materialkompatibilität aus der PEM Material Pairs Datenbank. Die Simulation ermöglicht es dem Konstrukteur, das Schwingungsverhalten einer Baugruppe und die gefährdeten Berührungsstellen zu visualisieren. Anschließend wird die Optimierung in der gleichen Umgebung verschiedene Designlösungen vorschlagen, um Problembereiche zu beseitigen.

„Bei Altair bildet die Simulation das Herzstück des Produktentwicklungszyklus“, sagt Ismail Benhayoun, Produktmanager SnRD bei Altair. „Für S&R bringen wir die verschiedenen Technologien in einem Prozess zusammen – mit der PEM Datenbank für die Materialauswahl, Altair Inspire für Simulation und Optimierung, und schaffen so mit SnRD einen maßgeschneiderten Workflow. Wir verbinden jahrzehntelange Erfahrung und bewährte Herangehensweisen in der Industrie, um eine leistungsstarke Lösung von der Konzeptphase bis zur Validierung zur Verfügung zu stellen.“

Erfahren Sie mehr über den technologischen Mehrwert der Zusammenarbeit von Altair und Ziegler und melden Sie sich zur Global ATC 2018 in Paris an.

Über Ziegler-Instruments

Ziegler-Instruments GmbH bietet Systeme und Dienstleistungen für Squeak & Rattle, Störgeräusche, Berührhaptik und die Kontrolle von Schwingungen und Schall an und  ist ein anerkannter Partner der Automobilindustrie. Ziegler verbessert die Qualität und die von Kunden wahrgenommene Qualität der Produkte,  die herausragende Funktionalitäten bieten, um Kaufanreize zu schaffen. Mit einem weltweiten Netzwerk steht Ziegler für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Partnerschaft und unterstützt mit Geräten, Dienstleistungen und Schulungen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ziegler-instruments.eu

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

IPO.Plan GmbH simuliert flexible Zellfertigung erstmals mit realen Daten! Erstes Kunden-Projekt bereits erfolgreich absolviert.

Erste Ergebnisse auf der Motek 2018:

  • Vorstellung für Vertreter der Presse an der Eröffnungspressekonferenz am 8. Oktober – 11Uhr.
  • Ansprechpartner für Fragen in Halle 7 – „Arena of Integration“ – Stand 7525.
  • Weitere Informationen unter www.flexcell.info

Details und handfeste Zahlen am 8. Innovationsforum 2018 – 8. Oktober:

  • Keynote „flexible Zellfertigung – die Zukunft der Fahrzeugmontage?“
  • Vortragende: Dr. Daniel Küpper, Partner und Managing Director, Dr.-Ing. Christoph Sieben, Project Leader -The Boston Consulting Group.

Flexible Zellfertigung oder klassische Linie? Steigende Produktvielfalt und Individualisierung zwingen zum Umdenken. Die Studie zeigt: Mit flexiblen Montagesystemen bleiben Unternehmen im In- und Ausland konkurrenzfähig.

In flexiblen Zellen suchen sich die Produkte selbst den nächsten Arbeitsort. Der mit realen Daten entwickelte Algorithmus berechnet die optimale Zuordnung der Montageaufträge zu passenden Montagezellen. Die Planungssoftware IPO.Log simuliert und optimiert neben der Zell-Verteilung auch die notwendige Intralogistik. Basis ist der „Digitale Zwilling“ für Produktion und Logistik.

Interessiertes Fachpublikum kann sich noch zum Innovationsforum anmelden: Zur kostenfreien Anmeldung

Für den Presseverteiler registrieren: Zur Registrierung

Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IPO.Plan GmbH
Heidenheimer Straße 6
71229 Leonberg
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Marketing & Public Relations
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Hochkarätige Keynotes, Kundenvorträge und technische Industrie-Seminare: Finale Agenda der Global Altair Technology Conference 2018

Hochkarätige Keynotes, Kundenvorträge und technische Industrie-Seminare: Finale Agenda der Global Altair Technology Conference 2018

Altair (Nasdaq: ALTR) gibt die finale Agenda, einschließlich weiterer Referenten, für seine 2018er Global Altair Technology Conference bekannt, die vom 16.-18. Oktober im Palais des Congrès d’Issy in Paris stattfindet. Volvo Cars, LG, ClassNK und Team Tao sind die aktuellsten Ergänzungen einer beeindruckenden Liste an Keynote-Vorträgen, die unter anderem bereits Ferrari, Harvard Business School und Zaha Hadid umfasst. Die wohl weltweit bedeutendste Veranstaltung für digitale Produktentwicklung bietet tiefgehende Industrie-Seminare, hochtechnische Sessions und Keynote-Präsentationen über die neuesten Trends zu den Themen Design für den 3D-Druck, generatives Design, multidisziplinäre Optimierung, IoT und digitale Zwillinge, E-Mobility und Machine Learning.

Die dreitägige Veranstaltung startet am 16. Oktober mit fachlich tiefgehenden, Industrie-Seminaren für Lehre und Industrie. Im Rahmen der Seminare wird es unter anderem eine Präsentation von BMW über seine preisgekrönte, 3D-gedruckte Halterung für den i8 Roadster geben. Am 17. Oktober können sich die Teilnehmer auf einen ganzen Tag voller visionärer Keynote-Vorträge von Branchengrößen und Technologie-Experten aus aller Welt freuen. James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair, wird über Altairs Vision für simulationsgetriebene Innovationen sprechen, die technische Führungsriege Altairs wird die neuesten Technologieinnovationen des Unternehmens vorstellen, darunter die kürzlich veröffentlichte Altair Inspire™ Plattform, das Release der kostenfreien Basisversionen der Model-Based Development Suite und die Einführung von OpenMatrix™, einer Open Source Programmiersprache. Am 18. Oktober können die Teilnehmer in acht parallelen technischen Sessions mit Kundenvorträgen mehr über die neuesten Technologieanwendungen erfahren. Die in den technischen Sessions angebotenen Themen umfassen unter anderem Elektromagnetik, Crash und Safety, Fluiddynamik und modellbasierende Entwicklung.

„Mit jedem Jahr erhöht sich das Potenzial der Simulation, das Produktdesign voranzutreiben, und die jährliche Altair Technology Conference bietet eine hervorragende Plattform, um mehr darüber zu erfahren, wie neue Trends, Technologien und Anwendungen dabei helfen, innovative Produkte früher auf den Markt zu bringen“, sagte Jeff Brennan, Chief Marketing Officer bei Altair. „Die diesjährige Konferenz in Paris – die wir zum 10. Mal in Europa veranstalten – ist eine wirklich globale Veranstaltung, und mit einer solch vielfältigen Agenda ist sie für alle Ingenieure, Konstrukteure und Designer richtungsweisend.“

Die begleitende technische Fachausstellung veranschaulicht, wie Simulation, Optimierung und HPC effektiv eingesetzt werden und zeigt dabei etliche beeindruckende Exponate, darunter einen selbst-balancierenden Scooter, einen American Football Helm, eine von Sogeclair entwickelte Flugzeugtür, ein Shell Eco Fahrzeug sowie weitere Lösungen aus dem Altair Partner Ökosystem. Gold-Sponsoren der Veranstaltung sind Dell, Oracle, HBM Prenscia und Intel. Media-Sponsoren sind Automobil Industrie, Konstruktionspraxis, cad-magazine, cao.fr, Develop3D, Digital Engineering Magazin, AutoCad Magazin, Scientific Computing World und JEC. Die vollständige Liste der teilnehmenden Sponsoren und Aussteller finden Sie hier.

Melden Sie sich jetzt unter www.altairatc.com/paris2018 an, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

Über die Altair Engineering GmbH

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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ASAM e.V. übernimmt Standards für hoch-automatisiertes Fahren

ASAM e.V. übernimmt Standards für hoch-automatisiertes Fahren

Die Zukunft des hoch-automatisierten Fahrens benötigt Standards. Dies ist die einhellige Botschaft aus Industrie und Forschung, die in nationalen und internationalen Arbeitsgemeinschaften sowie staatlich und privat geförderten Projekten vorangetrieben wird. Viele neue Standards werden derzeit in offenen Arbeitsgruppen entwickelt.

Damit diese Standards zuverlässig weiterentwickelt werden, haben sich eine Reihe von Arbeitsgruppen dazu entschieden, ihre erarbeiteten Spezifikationen in die professionelle Standardisierungs-Organisation ASAM e.V. zu überführen.

OpenDRIVE® ist der erste Standard, der zum 06.09.2018 zu ASAM e.V. transferiert wurde. Der Standard definiert ein Datenmodell zur hoch genauen, logischen Beschreibung von Straßennetzen. Er wird in der Fahrzeug- und Verkehrssimulation eingesetzt und dient der funktionalen Absicherung von Fahrsituationen und Fahrmanövern. OpenDRIVE® wird in Zukunft unter dem Namen ASAM OpenDRIVE weiterentwickelt werden.

In einem nächsten Schritt sollen die Standards OpenCRG® zur Beschreibung von Fahrbahnoberflächen und OpenSCENARIO® zur Beschreibung von Fahrmanövern und dynamischen Umgebungssituationen, folgen. Ihr Transfer steht kurz vor dem Abschluss. Weitere Arbeitsgruppen aus dem Umfeld hoch-automatisiertes Fahren haben bereits Interesse gezeigt, ihre erarbeiteten Spezifikationen ebenfalls im Rahmen des ASAM e.V. weiterzuentwickeln.

Das Core Team um OpenDRIVE® hat sich für eine Überführung zu ASAM entschieden, um eine langfristige und interessenunabhängige Weiterentwicklung und Pflege des Standards in einer professionellen Umgebung zu gewährleisten. Geschlossen wurde der Vertrag zwischen dem ASAM e.V. und der VIRES Simulationstechnologie GmbH, die damit ihre Rechte an dem Standard an ASAM abtritt. Das bisherige Core Team um die Initiatoren VIRES Simulationstechnologie GmbH und Daimler AG umfasst ca. zehn Firmen, die sich seit 2006 an der Entwicklung des Standards beteiligt haben. Deutlich mehr Firmen setzen den Standard in ihren Werkzeugen ein.

Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH beschreibt diesen Schritt: „OpenDRIVE geht in die nächste Phase und wird vom ‚de facto‘ zum ‚ordentlichen‘ Standard. Wir haben im ASAM eine Organisation gefunden, die den Standard professionell und effektiv weiterentwickeln wird. Durch ASAM‘s internationale Präsenz wird OpenDRIVE® seinen weltweiten Anwenderkreis zügig ausbauen.“

„Mit OpenDRIVE® erweitern wir unser Standardportfolio um eine neue Domäne „Simulation“ und positionieren uns im Bereich hoch-automatisiertes Fahren. Wir bekommen hiermit nicht nur einen erfolgreichen Standard und zukunftsträchtigen Bereich hinzu, sondern gewinnen auch eine neue Expertise und hochmotivierte Arbeitsgruppenmitglieder für unseren Verein,“ resümiert Dr. Klaus Estenfeld, Geschäftsführer des ASAM e.V. „Wir freuen uns, dass OpenCRG® und OpenSCENARIO® bald als weitere, wichtige Bausteine den Bereich Simulation ergänzen werden.“

Die ersten Aktivitäten zu OpenDRIVE® unter dem Dach des ASAM e.V. sind für den 9. und 10. Oktober 2018 im Rahmen eines Kick-off Workshops geplant.

Die erste Release von ASAM OpenDRIVE wird Ende 2018 erwartet. Der Standard wird kostenfrei auf der ASAM Webseite (www.asam.net) zur Verfügung gestellt werden. Erste Aktivitäten an ASAM OpenDRIVE stehen allen Interessierten offen. Für die Mitarbeit in Arbeitsgruppen zur Weiterentwicklung des Standards ist eine Mitgliedschaft im ASAM e.V. erforderlich.

Über ASAM e. V.

ASAM e.V. (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) betreibt aktiv Standardisierung in der Automobilindustrie. Zusammen mit seinen über 200 Mitgliedsfirmen weltweit, entwickelt die Organisation sehr erfolgreiche Standards, die weltweit in Werkzeugen und Werkzeugketten eingesetzt werden. Die Standards definieren Schnittstellen und Datenmodelle für die Entwicklung und Test von Steuergeräten (ECUs) sowie für die Validierung des Gesamtfahrzeugs. (www.asam.net)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASAM e. V.
Altlaufstr. 40
85635 Höhenkirchen
Telefon: +49 (8102) 806160
Telefax: +49 (8102) 806168
http://www.asam.net

Ansprechpartner:
Dorothee Bassermann
Marketing Manager
Telefon: +49 (8102) 806163
Fax: +49 (8102) 806168
E-Mail: dorothee.bassermann@asam.net
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Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Altair (Nasdaq: ALTR) hat die Veröffentlichung und die sofortige Verfügbarkeit der Altair Inspire™ Plattform für simulationsgetriebenes Design sowie der Altair 365TM Plattform für die Zusammenarbeit in der Cloud bekannt gegeben. Die Altair Inspire Plattform ermöglicht es Herstellern, Simulation als treibende Kraft des gesamten Designprozesses einzusetzen und so Innovationen zu beschleunigen und die Zeit bis zur Marktreife zu verkürzen. Die neue Plattform vereint Simulationslösungen für generatives Design, technische Analysen und Herstellbarkeit in einer einzigen, intuitiven Anwenderumgebung und richtet sich damit auch an Designer und Ingenieure mit wenig oder gar keiner Simulationserfahrung.

„Wir glauben, dass die Zukunft erfolgreicher Produktentwicklung auf einer immer breiteren Anwendergemeinde von Simulationswerkzeugen beruhen wird", sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Diese neuen Releases weisen den Weg zur unmittelbaren Verfügbarkeit von Simulationserkenntinssen für jeden Konstrukteur und Ingenieur in jeder Phase der Produktentwicklung vom Konzept bis zur Fertigung, und erstrecken sich bis zum Betrieb der Produkte."

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Altair Inspire™ stellt Altair auch Altair 365™ vor, eine Plattform für technische Zusammenarbeit basierend auf Microsoft Azure. Altair 365 bietet den Kunden mithilfe von Altairs neuem solidThinking Units Lizenzmodell flexiblen Zugriff auf Altair Inspire und die gesamte solidThinking Suite in der Cloud. Dabei werden die Altair Inspire Kunden – ganz gleich ob sie auf einem Desktop oder auf Altair 365 arbeiten – in den Genuss der gleichen intuitiven Nutzererfahrung und Simulationsmöglichkeiten kommen. Altair 365 bietet außerdem weitere Möglichkeiten für Unternehmen, unter anderem die visuelle Zusammenarbeit mit anderen Nutzern, Versionskontrolle, sicheres Datenmanagement und skalierbare High-Performance Berechnungsressourcen.

“Wir freuen uns sehr über die Einführung von Altair Inspire und Altair 365”, sagt James Dagg, CTO bei Altair. “Diese Plattform stellt eine deutliche Erweiterung der umfangreichen Inspire Funktionen für generatives Design und Simulation dar und umfasst nun auch Fertigungslösungen für Guss, Blechumformung und Extrusion sowie, in naher Zukunft, für weitere Fertigungsbereiche . Es ist unser Ziel, simulationsgetriebenes Design Realität werden zu lassen, indem wir auch weiterhin Technologien wie Altair Inspire in die Hände aller kreativen Designer und Ingenieure geben, und so die Innovation im gesamten Entwicklungsprozess fördern. ”

Altair Inspire ist über Altairs HyperWorks und die solidThinking Suite verfügbar. Besuchen Sie www.altair.com/InspirePlatform, um mehr über die Altair Inspire Plattform zu erfahren, um sich für ein anstehendes Einführungswebinar zu registrieren oder einen regionalen Vertreter zu kontaktieren.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Neue Simulationslösung für Partikel-Analyse

Neue Simulationslösung für Partikel-Analyse

DPS Software und KKE Tokyo beschließen eine Partnerschaft für den Vertrieb der Simulations-Software iGRAF. Diese völlig neu konzipierte Lösung ermöglicht jetzt Simulationen von Partikeln und Granulaten mittels Discrete Element Method (DEM)

KKE – ein Schwergewicht im Simulationsbusiness

KKE ist ein japanisches, börsennotiertes Unternehmen mit ca. 600 Mitarbeitern und seit über 20 Jahren im Bereich Simulation für die Industrie tätig.

Stand heute gibt es bereits viele Solidworks-integrierte CAE Lösungen für Strukturanalyse, Strömungs- und Flüssigkeits-Analysen. Aber nicht für Partikel-, Granulat- und Multiphase- Analysen. Der Bedarf an Partikel- und Mehrphasen-Analysen stieg in den letzten Jahren ständig und die rasante Entwicklung der Hardware-Technologie ermöglichte Lösungen, die bisher nicht möglich waren. So entschied sich KKE die Simulationssoftware iGRAF zu entwickeln.

iGRAF – wie arbeitet die Software

iGRAF ist eine voll in SOLIDWORKS integrierte Software, die Pulver- und Mehrphasenströmungs-Simulation von komplizierten Modellen erstellen kann. Diese Modelle können translatorische, rotierende oder vibrierende Bewegung haben, zum Beispiel Doppelschneckenkneter, Bandmischer und Extruder.

Wesentlicher Vorteil ist die starke Zeitreduktion, die mit der Berechnungsmethode von iGRAF ermöglicht wird. Zudem benötigt iGRAF lediglich eine handelsübliche SOLIDWORKS CAD Workstation.

Für welche Anwendungen ist iGRAF besonders attraktiv?

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, hier nur einige Industriezweige für die iGRAF besonders attraktiv ist:

Lebensmittelindustrie: Die Simulation von Förderschnecken und Mischern kann mit iGRAF in einem einzigen Vorgang zusammen durchgeführt werden. Für die Verbesserung des Gesamtprozesses liefert iGRAF Erkenntnisse über die Funktion des Schneckenförderers, des Mischverhältnisses usw..

Pharmaindustrie: Füllprozesse können sehr einfach mit iGRAF simuliert werden. So kann durch Anpassung der Zuführparameter (z.Bsp. Geschwindigkeit) das Ergebnis hinsichtlich Schüttdichte und Granulat-Trennung optimiert werden.  

Weitere Industrieanwendungen wären u.a. Mühlen, Trichter und Zyklonabscheider.

Mit anderen Worten: iGRAF deckt industrieübergreifend zahlreiche Pulver-, Granulat- und Mehrphasen-Anwendungen ab.

DPS Software übernimmt den Vertrieb exklusiv

DPS Software mit 31 Standorten in D-A-CH und Polen übernimmt ab September den Vertrieb von iGRAF exklusiv.

Die Beratung übernimmt das Competence Center Simulation unter Leitung von Wolfgang Müller.

Mehr Information unter: www.dps-software.de  

Eine Animation zur Befüllung einer Kavität unter: 

https://youtu.be/ctviJV0_v-w

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software GmbH gehört mit 18 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Polen zu den führenden SolidWorks-Systemhäusern in Europa. Auf der Basis von SolidWorks und leistungsstarken Partnerprodukten bietet DPS seinen Kunden voll integrierbare PLM-Lösungen an. Lösungen, die sich zu 100 Prozent an den individuellen Anforderungen eines Kunden, seinen Prozessen und Produktionskonzepten orientieren.

Die Performance der besten am Markt verfügbaren Softwarelösung definiert dabei immer die Performance des einzelnen Arbeitsplatzes und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtpakets. Um optimale Lösungen für ganzheitliche Strukturen aber auch Lösungen für PLM Einzelaspekte anbieten zu können, arbeitet DPS heute mit eigenständigen und zugleich interdisziplinär strukturierten Competence Centern für die Bereiche CAD, CAM, CAE, PDM, ERP und Holz.

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IPO.Plan lädt zum 8. Innovationsforum am 8. Oktober 2018

IPO.Plan lädt zum 8. Innovationsforum am 8. Oktober 2018

Das 8. Innovationsforum am 8. Oktober 2018 in Kornwestheim bei Stuttgart steht ganz unter dem Leitgedanken „always | focused | available“. Im Kongresszentrum „Das K“ geht es an diesem Tag um Projektzusammenarbeit, Logistikoptimierung sowie die Fabrik der Zukunft. In spannenden Vorträgen, interaktiven Workshops und Kurzschulungen werden Planern, IT-Verantwortlichen und Entscheidern gewinnbringende Ideen und Tools zur Optimierung Ihres Arbeitsalltags vorgestellt und können auch gleich ausprobiert werden.

In der Keynote „always | focused | available“ zeigt Holger Lörz, CEO der Actano GmbH, wie in einem „Collaboration Room“ neue Dimensionen der Projektzusammenarbeit möglich werden. Wie sie ihre Projekte zielgerichtet managen können, erleben die Teilnehmer indem sie den Informationsfluss in Ihrem Projektteam sicherstellen und sich somit überflüssige Kommunikationswege sparen.

Im Vortrag „Flexible Zellenfertigung – die Zukunft der Fahrzeugmontage?“ wird die Boston Consulting Group zeigen, wie mit Hilfe moderner Simulation durch die Firma IPO.Plan neue Konzepte für die automobile Fabrik der Zukunft analysiert wurden und dazu erstaunliche Ergebnisse präsentieren.

In interaktiven Workshop-Blöcken kann diskutiert und die praktische Umsetzung selbst ausprobiert werden. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe des digitalen Lieferanten-Managements mit allen Beteiligten gemeinsam geplant werden kann. Wie agiles Taskmanagement in Verbindung mit dem Business-Instant Messaging umgesetzt werden kann, gehört ebenso zum Programm.

Abgerundet wird das 8. Innovationsforum durch Kurzschulungen. Hier können die Teilnehmer beim Seminar zur Routenzugplanung lernen, wie ihre Planung durch die Software IPO.Log gezielt vorangebracht wird oder führen selbständig die Planung einer Material-Bereitstellung durch. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer ihr persönliches Zertifikat sowie eine kostenlose IPO.Log-Lizenz bis Januar 2019.

Das 8. Innovationsforum der IPO.Plan GmbH wird in Zusammenarbeit mit der Actano GmbH ausgerichtet. Entscheider und Experten aus Logistik, Produktion und Projektmanagement erhalten hier eine Plattform, um sich über die Herausforderungen der Zukunft auszutauschen. Zahlreiche Gäste, die bereits mehrfach frühere Veranstaltungen dieser Art besuchten, schätzen den digitalen Schwerpunkt und die Aktualität der Themen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter https://www.ipoplan.de/aktuelles/veranstaltungen/

 

Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

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Altair stellt bahnbrechendes neues Lizenzmodell für die solidThinking Software Suite vor

Altair stellt bahnbrechendes neues Lizenzmodell für die solidThinking Software Suite vor

Altair (Nasdaq: ALTR) hat die Einführung eines neuen Lizenzmodells für seine solidThinking Software Suite für simulationsgetriebenes Design bekannt gegeben. Das neue Lizenzmodell basiert auf Altairs patentiertem und durch Altair HyperWorks™ bekannten Unit-basierenden Lizenzmodell. solidThinking Units (sTUs) bieten ähnlich markante Vorteile und ermöglichen es vor allem kleineren und mittleren Unternehmen sowie Industrie-Designern und Konstrukteuren, Innovationen in ihrer Produktentwicklung mit Hilfe der Simulation voranzutreiben. Mit der sTU Lizenzierung können Kunden nun auf alle Softwarewerkzeuge der solidThinking Suite zugreifen und diese Anwendungen bei Bedarf lokal oder in der Cloud nutzen. 

„Wir glauben, dass ein reibungsloser Zugriff auf unsere gesamte solidThinking Suite und Cloud Ressourcen über nur ein einziges Lizenzierungsmodell bisher einzigartig in diesem Markt ist und ein überzeugendes Angebot für kleinere und mittlere, aber auch für einige unserer Enterprise Kunden darstellt", sagt James R. Scapa, Founder, Chairman und CEO von Altair. „Für Unternehmen, die gerade erst mit Simulation beginnen, denen nur eingeschränkte Simulationsressourcen zur Verfügung stehen oder die eine umfassende, kosteneffiziente mitwachsende Simulationslösung benötigen, bietet das neue Lizenzmodell einen enormen Mehrwert und große Flexibilität.”    

Die Altair solidThinking™ Suite umfasst eine Reihe von Software-Werkzeugen, die über das umfangreichere Altair HyperWorks Angebot verfügbar sind, um schnell struktureffiziente und herstellbare Produktkonzepte und elektromechanische Systeme zu erstellen, zu untersuchen und zu validieren. Das Paket umfasst robuste Lösungen für modellbasierte Entwicklung, generatives Design, hybride Konzeptentwicklung, Multiphysics-Analyse, Herstellbarkeit und fotorealistisches Rendering. Jedes Werkzeug bietet eine intuitive Nutzererfahrung, die auf den Bedarf von Designern, Konstrukteuren und Fertigungsexperten mit wenig oder keiner Simulationserfahrung zugeschnitten ist.

Die Vorteile des neuen sTUs Lizenzierungsmodells umfassen:

  • Ein Paketumfang mit großem Anwendungsbereich mit einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis: Mit einer Bündelung von ausgewählten Anwendungen, die auch über die breiter aufgestellte Altair HyperWorks Suite verfügbar sind, sind sTUs günstiger als HWUs und sind für kleinere und mittlere Unternehmen zum passenden Preis erhältlich.
  • Zugriff auf die gesamte solidThinking Suite: Während die solidThinking Produkte früher einzeln ausgepreist waren, können die Kunden nun mit dem neuen sTU Lizenzmodell auf die gesamte solidThinking Software Suite zugreifen. Zum Beispiel haben Kunden mit einem Einzelplatz für Altair Inspire™ jetzt die Möglichkeit, auf neun (9) verschiedene Anwendungen, die über solidThinking verfügbar sind, zuzugreifen.
  • Die Flexibilität einer bedarfsgerechten Softwarenutzung auf dem Desktop oder in der Cloud: Die sTU Lizenzierung wird in Kürze die Flexibilität bieten, die solidThinking Software Anwendungen lokal oder in der Cloud mit Zugriff von überall und zu jeder Zeit einzusetzen. Dieses Modell senkt die Zugriffsschranken für Unternehmen mit limitierten IT und Berechnungsressourcen und stärkt so ihre Möglichkeiten für simulationsgetriebenes Design. Allen simulationserfahrenen Unternehmen ermöglicht das neue Lizenzmodell, ihre Ressourcen einfach und kosteneffizient zu skalieren, um einen höheren Simulationsbedarf abzudecken.

Das Upgrade auf sTU Lizenzen wurde geradlinig gestaltet und steht allen solidThinking Kunden zur Verfügung, indem sie ihren entsprechenden Vertriebspartner kontaktieren:

  • solidThinking Mietkunden: Das Upgrade auf sTU erfolgt nahtlos und ohne weitere Kosten und bietet sofortigen Zugriff auf alle Anwendungen der solidThinking Suite sowie die Möglichkeit, alle dafür freigegebenen Anwendungen in der Cloud zu nutzen.
  • solidThinking Paid-up Kunden mit Wartungsvertrag: Alle bestehenden Paid-up Lizenzen werden automatisch in sTU Lizenzen umgewandelt, mit allen Vorteilen und zum gleichen Preis wie für die bisherige jährliche Wartung.
  • solidThinking Paid-up Kunden ohne Wartungsvertrag: Für diese Kunden stehen für kurze Zeit bis Ende des Jahres gültige, interessante regionale Angebote bereit, die ein Upgrade auf das sTU Lizenzmodell möglich machen.

Um mehr über die solidThinking Lösungen zu erfahren und darüber, welchen Wert das Unit-basierte Lizenzsystems bietet, besuchen Sie bitte: www.solidthinking.com/units.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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