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Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung! Mit diesem Leitgedanken adressiert proLogistik auf der LogiMAT 2019 Entscheider, die konkrete Handlungsempfehlungen erwarten, wie sich veraltete Prozesse möglichst rasch auf neue Herausforderungen anpassen lassen. Inwieweit sich diese für anstehende Aufgaben im Bereich der Intralogistik tatsächlich eignen, kann anhand der Exponate auf dem Messestand C21 in Halle 8 explizit überprüft werden. Vorgestellt wird die aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, das erweiterte Funktionalitäten für die Einbindung digitaler Strukturen in die Prozesse bietet und zudem mit einer verbesserten Nutzerführung aufwartet. Im Fokus stehen ferner Applikationen für die sprachgestützte Kommissionierung, Hardware für den mitunter rauen und hektischen Logistikalltag sowie eine neue Simulationsanwendung.

pL-Store® 9.0 – Plattform für die digitalisierte Lagerverwaltung

Das Lagerverwaltungssystem pL-Store® ermöglicht eine papierlose, effiziente, mobile und fehlerfreie Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt. In der Version 9.0 schafft das LVS somit die Voraussetzungen für digitale Prozesse und unterstützt dank modularer Bauweise auch die weitere Transformation.

pL-SIM – Planungs- und Investitionssicherheit inklusive

Mithilfe des Simulations-Tools pL-SIM kann die Wirksamkeit geplanter Optimierungen, zum Beispiel in der Kommissionierung oder auf Transportebene, im Vorfeld geprüft werden, ohne gleich in die vorhandene Infrastruktur eingreifen zu müssen. Abgesicherte Experimente am Modell bzw. auf virtueller Ebene verkürzen zudem Inbetriebnahme Zeiten und senken Kosten.

Work with Voice – KI-unterstützt zu mehr Produktivität

pro-Voice assistiert Anwender im Bereich der Kommissionierung sowie bei der Inventur und Qualitätssicherung und kommuniziert mit diesen in mehr als 25 Sprachen. Dialoggesteuert erhalten Mitarbeiter präzise Anweisungen für ihre Arbeit und haben hierbei beide Hände frei, sodass die Fehlerquote sinkt und Abläufe beschleunigt werden.

Werkzeuge für die Identifikation, Erfassung und Kommunikation

Scanner und Terminals für die mobile Datenerfassung laden ebenso zum Ausprobieren ein, wie die Industrie-PCs aus der pro-V-pad-Familie von proLogistik. Diese robusten IPCs stehen für verlässliche Qualität – Made in Germany. Auf Hardware-Ebene präsentiert werden darüber hinaus Drucker, Etiketten und weiteres Zubehör für den operativen Betriebsalltag.

LogiMAT 2019 // 19.-21. Februar 2019

Halle 8, Stand C21

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proLogistik GmbH + Co KG
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EPSILON Telecom. erschließt digitalen Markt

EPSILON Telecom. erschließt digitalen Markt

Am 1. Februar 2019 startet die oberfränkische Distribution EPSILON Telecommunications GmbH mit neuem Produkt und eigener Marke: FUSION IoT.

FUSION IoT ist eine SIM-Management-Plattform, die direkt an die IoT- & M2M-Lösungen aller drei Netzbetreiber in Deutschland angebunden wird. Es bietet eine einfache Verwaltung, völlige Transparenz und höchste Flexibilität: Eine feste Bindung zu nur einem Anbieter ist nicht notwendig.

Die EPSILON hat erkannt: die Zukunft liegt in den Daten. Aktuelle Trends heißen Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT) und künstliche Intelligenz. Um als Unternehmen in dieser sich veränderten Welt weiterhin Bestand und Erfolg zu haben, muss digitalisiert werden.  Dabei wird nicht nur die Lösung, sondern auch Konnektivität, Visualisierung, Integration und Hardware benötigt. Kompetenz und ein unabhängiges Netzwerk haben hier bislang immer gefehlt. Die EPSILON Telecom. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Herausforderung zu lösen und die verschiedenen Komponenten zusammmen zu führen: Konnektivität, Hardware und Software zu einem Produkt zur einfachen Administration: FUSION IoT.

Mit FUSION IoT erschließt sich der erfolgreiche ITK Dienstleister für den deutschen Mittelstand einen neuen Markt, den er über seine bundesweite Partnerlandschaft von aktuell ca. 600 Händlern addressiert. Neben dem Festnetz- und Mobilfunkgeschäft wird ein umfassendes IoT & M2M-Portfolio und -Serviceangebot für Hersteller und Industrieunternehmen, Handel und Dienstleister und deren Kunden ins Leben gerufen.

Für IoT- & M2M-Projekte steht das EPSILON-Team Projektmanagement Vertrieb mit kompetenten Ansprechpartnern zur Verfügung:

Sammelpostfach: projektmanagement@epsilon-telecom.de

Sammelanschluss: +49 (0) 9286 9404-480

Weitere Infos unter:

www.epsilon-telecom.de

www.fusion-iot.de

Über die Epsilon Telecommunications GmbH

Die Epsilon Telecommunications GmbH zählt seit 20 Jahren zum erfolgreichsten deutschen Dienstleister für Telekommunikation im Geschäftskundensegment. Bundesweit werden bereits über 600 Handelspartner betreut. Epsilon greift auf die gesamte Bandbreite aller namhaften Lieferanten der Telekommunikationsbranche zu. Aus diesem Portfolio versorgt die Epsilon ihre Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen zu allen Produkten und Services die sie benötigen. IP/Festnetz, Daten und Mobilfunk sowie Lösungen und Services aller relevanten Netzbetreiber, Anbieter und Dienstleister im Geschäftskundenumfeld. Die Epsilon ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der HFO Holding AG.

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Lantech´s neuste EN50155 Router & WiFi Lösung

Lantech´s neuste EN50155 Router & WiFi Lösung

Die Lantech Communications Europe GmbH bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 17 Ländern.

Unsere Produkte haben bereits europaweit tausende von Geräten für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden.

Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und Überwachungstechnik.

Durch ständige Verbesserung und Neuentwicklung unserer qualitativ hochwertigen Produkte und der Platzierung in unterschiedlichsten Märkten sind wir die erste Wahl bei Industrieautomationslösungen.

Pünktlich zur Innotrans 2018 in Berlin stellen wir einige Neuheiten vor, unter anderem unsere neuen Wireless Router und Accesspoints für Rail Anwendungen.

Lantech’s Angebot an WI-FI Routern ist mit der neuesten VPN, WI-FI & LTE Technologie ausgestattet.

Die Router verfügen über zwei LTE-Module, die eine Ausfallsicherung ermöglichen.

Ebenso sind sie ideal für eine Vielzahl von Anwendungen wie z.B.: Passagier WIFI, Echtzeit-IP-Überwachung, Austausch von Fahrerbetriebsdaten zwischen Zug und Bahnhof uvm. .

Die Switche umfassen unter anderem folgende Funktionen:

• Load Balancing ** mit 8 Mechanismen für mehrere WANs
• 802.11r schnelles Roaming <50ms
• Galvanische Trennung, WV / 12V Eingang; unterstützt PD
• Dual-LTE-Design mit bis zu 4 SIM-Kartensteckplätze
• Multisite-VPN, OpenVPN, L2TP, PPTP, IPSec und Firewall
• Optional USB zu microSD
• USB oder optionaler N-Key oder Konfigurationsserver für Sichern und Wiederherstellen

Weitere Informationen zu den einzelnen Switchen finden Sie unter www.lantechcom.eu .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lantech Communications Europe GmbH
Philipp-Kachel-Str. 42a
63911 Klingenberg
Telefon: +49 (9372) 94510
Telefax: +49 (9372) 50959-99
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Marcel Bartholomäi
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Fax: +49 (9372) 50959-99
E-Mail: marcel.bartholomaei@lantechcom.eu
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ESI unterstützt europäische Innovation im Bereich Metallurgie

ESI unterstützt europäische Innovation im Bereich Metallurgie

Wer? ESI Group ist ein führender Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie. Als Spezialist für Materialphysik hat ESI eine einzigartige Kompetenz aufgebaut, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen, um so ihre Zukunftsprodukte virtuell zu fertigen, zu testen und eine virtuelle Vorzertifizierung durchzuführen.

Was? Ole Köser, Manager Center of Excellence für Guss & Metallurgie bei ESI Group wurde zum Vorsitzenden des EUREKA Metallurgie Europa-Clusters ernannt.  Er ersetzt David John Jarvis, der Anfang dieses Jahres das Cluster verlassen hat.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Guss & Metallurgie, wird Ole Köser Teil des Vorstands der Metallurgie Europa, um auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit von Akademie und Industrie im Bereich Metallurgie zu fördern. Das Cluster bringt innovative und industriell-fokussierte Projekte im Rahmen des EUREKA-Netzwerks voran. Das Ziel ist es Wohlstand und Wachstum in Europa, durch Sicherstellung der globalen Führung in industrieller Metallurgie und fortschrittlicher Fertigung von metallischen Produkten über eine breite Spanne von Märkten, zu generieren.

In diversen europäischen Projekten involviert, befürwortete ESI immer die Entwicklung von Guss & Metallurgie auf internationaler Ebene. Um diesen Einsatz zu bestärken, eröffnete der Software-Entwickler vor vielen Jahren ein Center of Excellence für diese Bereiche. Dank enger Interaktion mit wichtigen Akteuren aus den Bereichen Guss und Metallurgie, implementiert das ESI-Team viele innovative Projekte. Diese werden staatlich oder von der Industrie finanziert, um kundenspezifische Lösungen zu entwickeln.

Ole Köser startete seine Karriere vor 20 Jahren bei Hardtop Giessereitechnologie GmbH. Dort förderte er Gusssimulation für die deutsche Guss-Industrie. Heute ist er ein Garant für ESIs Vision in diesem Bereich. Im Jahr 2003 wurde er Teil der ESI Group und leitet seitdem ESIs Center of Excellence für Guss und Metallurgie. Er war als Partner oder Work Package Leader Mitglied bei diversen lokalen und EU Projekten (IMPRESS, ISA-PESR, ISA-Chattfree, VANCAST-SIM, COLTS, EXOMET, AMAZE, EMUSIC) und verfasste diverse Publikationen, hauptsächlich zur Modellierung von industriellen Guss-Prozessen, zur Guss- und Konstruktionswertschöpfungskette, zum TiAl Schleuderguss und zur Modellierung von Bauteileauswurf im Druckguss.

„Ich möchte meinem Vorgänger, David John Jarvis für sein großes Engagement beim Gründen des Metallurgie Europa-Clusters danken. Es ist eine große Ehre für mich, die Aktivitäten eines so dynamischen Vorsitzenden weiterzuführen“ sagt Ole Köser. „Mit der Hilfe des Teams werden wir die Dynamik der Metallurgie Europa weiter vorantreiben, um die Entwicklung innovativer Ansätze im Bereich Metallurgie zu unterstützen. Da der Cluster noch in der Startphase ist, wird ein starker Fokus auf der Einführung neuer Projekte liegen sowie der Planung der nächsten.“

Im Rahmen des EUREKA-Clusters, wird die neue Rolle von Herr Köser die Erschaffung länderübergreifender Projekte ermöglichen, mit dem Ziel neue und innovative metallische Material und Produkte zu erzeugen, fortschrittliche Fertigungsprozesse zu entwickeln und akademische Forschung in Europa zu fördern. Da er von Anfang an in den Cluster-Aktivitäten als Mitglied des industriellen Steuerungskomitees involviert war und Gründungsmitglied ist, hat Ole Köser ein gutes Gespür für das was notwendig ist um die neue Rolle anzunehmen.

Für weitere Informationen zu seiner Ernennung besuchen Sie bitte:: www.eurekanetwork.org/content/new-chairman-metallurgy-europe-ole-koeser

Über die ESI Engineering System International GmbH

[url=http://www.esi-group.com/de]ESI Group[/url] ist ein führender Innovator für [url=https://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_prototyping]Virtual Prototyping[/url] Software und Services. Als Spezialist der Materialphysik hat ESI die einzigartige Kompetenz entwickelt, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen. Dies ermöglicht die virtuelle Herstellung, Fertigung, Erprobung und Vorzertifizierung zukünftiger Produkte. Dank neuster Technologien ist das Virtual Prototyping heute im umfangreichen Konzept des Product Performance Lifecycle™ verankert, welches die Produktleistung und das -verhalten während des gesamten Lebenszyklus adressiert – von der Inbetriebnahme bis zur Entsorgung. Um dies zu erreichen, arbeitet ESI mit dem Hybrid Twin™ – einem virtuellen Modell, welches Simulation, reale physikalische Eigenschaften und Datenanalyse miteinander verknüpft. Hersteller können so smartere und miteinander verbundene Produkte liefern sowie deren Leistung, Verhalten und Wartungsbedarf voraussagen.

ESI ist ein französisches Unternehmen und im Compartment B-Index der NYSE Euronext Paris gelistet. Vertreten in über 40 Ländern adressiert ESI alle wichtigen Industriebereiche. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 1200 hochkarätige Spezialisten und meldete 2016 einen Jahresumsatz von 141 Millionen Euro. Für weitere Informationen besuchen Sie [url=http://www.esi-group.com/de]http://www.esi-group.com/de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ESI Engineering System International GmbH
Siemensstr. 12B
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 2067-0
Telefax: +49 (6102) 2067-111
http://www.esi-group.com

Ansprechpartner:
Vanessa Seib
Marketing Assistant
Telefon: +49 (6102) 2067-179
Fax: +49 (6102) 2067-111
E-Mail: Vanessa.Seib@esi-group.com
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Mobile Kommunikation mit eSIM schafft Wettbewerbsvorteile

Mobile Kommunikation mit eSIM schafft Wettbewerbsvorteile

Das international tätige IT-Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH und der führende Anbieter von Testlösungen für die mobile Telekommunikation COMPRION kooperieren zukünftig im Bereich eSIM Consulting. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die durch die Einführung der eSIM-Technologie die Kosten ihrer mobilen Kommunikationsinfrastruktur reduzieren möchten, und gleichzeitig die Flexibilität haben möchten, den Netzbetreiber während des Betriebs zu wechseln. Hierfür bieten die Partner Beratungsleistungen, Workshops, Simulationsumgebungen und Lösungen für das Remote SIM Provisioning (RSP) in eSIM-basierten Umgebungen.

Ziel des herstellerunabhängigen Angebots ist es, Unternehmen auf die Nutzung der eSIM vorzubereiten sowie neue, zukunftssichere Geschäftsmodelle zu entwickeln und konkrete RSP-Anwendungen auf Basis der von Materna und COMPRION angebotenen Leistungen zu realisieren. Zielgruppen für die eSIM-Technologie sind beispielsweise Mobile Virtual Network Operator (MVNO), Hersteller von Internet of Things-Geräten, M2M-Systemanbieter (Machine-to-Machine-Kommunikation), Automobilzulieferer sowie Integratoren und OEMs.

Was ist die eSIM?

Die eSIM wird künftig klassische SIM-Karten ersetzen. Sie wird fest im Gerät verbaut und ist deshalb nur noch über das Netzwerk programmierbar. Sie ist kleiner als eine Nano-SIM-Karte und kann, wie andere elektronische Bausteine, mit Automaten bestückt und eingelötet werden. Da das Netzwerkprofil einer eSIM per RSP geändert werden kann, entfällt der physische Kartenwechsel bei der Wahl eines neuen Netzbetreibers. Durch den Wegfall des Kartenslots können Endgeräte kompakter und robuster gestaltet werden. Die eSIM-Technologie wird bereits heute schon in den ersten Autos, intelligenten Energiezählern, Trackingeräten, einigen Smartwatches, in eBook-Readern und Navigationsgeräten genutzt. Verschiedenste IoT-Initiativen treiben die Bedeutung einer drahtlosen M2M-Kommunikation voran, sodass sich für die eSIM auch vielfältige Anwendungsszenarien im industriellen Bereich ergeben.

Die Leistungen im Detail

Materna und COMPRION haben vier aufeinander aufbauende Leistungspakete entwickelt. Ein eintägiger Workshop vermittelt die Grundlagen und zeigt die organisatorischen und technischen Prozesse auf, die für den Umzug eines eSIM-Profils notwendig sind. Darüber hinaus analysieren die Experten mit den Teilnehmern mögliche Szenarien rund um den Einsatz der eSIM innerhalb bestehender oder neuer Geschäftsmodelle.

Das Leistungspaket für eine Simulation des Remote SIM Provisioning vereinfacht den Start in das Subscription Management. Unternehmen können damit ihre Pilotprojekte in Labor- oder Feld-Testszenarien prüfen. Darüber hinaus können sie erste praktische Erfahrungen sammeln und testen, ob ihre IoT-Devices „RSP-ready“ sind.

Die Leistungen Consulting und Test-Services für RSP-Vorhaben umfassen die Projektplanung, die Entwicklung von Systemarchitekturen und -design sowie die Vorbereitung für eine GSMA SAS-Zertifizierung. Die Tests umfassen Konformitäts- und Interoperabilitätstests bis hin zu funktionalen Audits für GSMA SGP.01/02 Anforderungen.

Das vierte Paket enthält alle notwendigen Leistungen zur Realisierung einer GSMA SGP.02-konformen RSP-Infrastruktur für den Produktivbetrieb. Die angebotenen Komponenten sind GSMA SGP.02 und GSMA SAS-konform und herstellerneutral. Optional übernehmen die Partner auch den laufenden Betrieb der gesamten Lösung.

Weitere Informationen liefern die Materna und COMPRION Homepage:
https://www.materna.de/DE/Portfolio/Communications/eSIM/node.html
https://www.comprion.com/services/esim-consulting-services/

COMPRION GmbH

COMPRION ist der weltweit führende Anbieter von Testlösungen für kontaktlose Endgeräte und Chipkarten. Unsere Produktpalette umfasst sowohl Systeme zum entwicklungsbegleitenden Testen als auch Lösungen für die Vorbereitung und Durchführung von Konformitätstests nach NFC Forum, EMVCo, GCF/PTCRB, GSMA und ISO/IEC Standards. Internet: www.comprion.com

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 1.900 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 223 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppen sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
http://www.materna.de

Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (231) 5599-168
E-Mail: christine.siepe@materna.de
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ElcomSoft Tool entschlüsselt iCloud-Backups von WhatsApp

ElcomSoft Tool entschlüsselt iCloud-Backups von WhatsApp

ElcomSoft aktualisiert ‚Elcomsoft Explorer for WhatsApp‘ (EXWA), ein All-in-One-Tool zum Extrahieren, Entschlüsseln und Analysieren von WhatsApp-Kommunikationsverläufen. Die neue Version ist ab sofort in der Lage, WhatsApp-eigene Backups zu entschlüsseln, die in Apples iCloud Drive gespeichert wurden. Die Entschlüsselung ist möglich, wenn Zugang zu einer verifizierten Telefonnummer oder SIM-Karte gegeben ist und erfordert die Authentifizierung für das Apple-ID-Konto des Benutzers. Der WhatsApp Encryption Key muss lediglich einmal zur Verfügung stehen und kann daraufhin verwendet werden, um sowohl auf alle zuvor erstellten als auch auf alle zukünftigen Backups einer gegebenen Apple-ID und der zugehörigen Telefonnummer zugreifen zu können. Das Tool lädt und entschlüsselt WhatsApp-Backups außerdem automatisch und verfügt über einen integrierten Viewer.

Entschlüsselung von WhatsApp-Backups aus iPhones

Seit Dezember 2016 werden sowohl manuell als auch täglich automatisch erstellte WhatsApp-Backups von iPhones, die im iCloud Drive des Benutzers gespeichert werden, automatisch mit dem Verschlüsselungsstandard AES-256 verschlüsselt. Der Encryption Key, der von WhatsApp zum Zeitpunkt der ersten Sicherung generiert wird, ist für jede Kombination aus Apple-ID und Telefonnummer einzigartig. Für unterschiedliche Telefonnummern, die mit der selben Apple-ID registriert sind, werden verschiedene Encryption Keys generiert. Erstellt und gespeichert werden diese von WhatsApp selbst, eine Speicherung in der iCloud findet zu keiner Zeit statt. Aus diesem Grund können die Schlüssel nicht aus den iOS-Geräten extrahiert werden.

Elcomsoft Explorer for WhatsApp 2.10 ist ab sofort in der Lage, kryptografische Schlüssel für die Ver- und Entschlüsselung von WhatsApp-Backups in der iCloud auszulesen. Mithilfe eines solchen Schlüssels kann das Tool die Verschlüsselung umgehen und Zugriff auf WhatsApp-Konversationsverläufe und -Nachrichten erhalten. Zur Generierung des Encryption Keys müssen Experten den Zugang zum WhatsApp-Verifizierungscode haben, der an die Telefonnummer gesendet wird, für die das entsprechende Backup erstellt wurde. Darüber hinaus sind die Apple-ID und das dazu gehörige Passwort des Benutzers (oder das binäre Authentifizierungstoken) erforderlich, um Zugriff auf das Backup selbst zu erhalten. Der kryptografische Schlüssel kann verwendet werden, um auf alle zuvor erstellten und zukünftigen Backups einer gegebenen Apple-ID und der zugehörigen Telefonnummer zuzugreifen.

"WhatsApp bleibt das beliebteste Instant-Messaging-Tool in Europa und ist das Kommunikationsinstrument, das am häufigsten von Kriminellen benutzt wird", sagt Vladimir Katalov, CEO von ElcomSoft. "Mit unserem Tool können Ermittler nun auf verschlüsselte WhatsApp-Kommunikationsverläufe von iPhone-Benutzern zugreifen, die im iCloud Drive gespeichert wurden – vorausgesetzt, sie haben Zugriff auf das Apple-ID-Konto des Benutzers und können den Bestätigungscode erhalten, der an die zugehörige verifizierte Telefonnummer gesendet wird."

Weitere Informationen sowie eine ausführliche Anleitung finden Sie unter https://blog.elcomsoft.com/2017/07/extract-and-decrypt-whatsapp-backups-from-icloud/

Preise und Verfügbarkeit

Elcomsoft Explorer for WhatsApp ist ab sofort verfügbar. Elcomsoft Explorer for WhatsApp Home steht für 79 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer zur Verfügung. Lokale Preise können variieren.

Systemanforderungen

Elcomsoft Explorer for WhatsApp unterstützt Windows 7, 8, 8.1, 10 und die Server-Betriebssysteme Windows 2008, 2012 und 2016.

Über ElcomSoft Co. Ltd.

Das Software-Entwicklungshaus ElcomSoft Co. Ltd. wurde 1990 von Alexander Katalov gegründet und befindet sich seither in dessen Besitz. Das in Moskau ansässige Unternehmen hat sich auf proaktive Passwort-Sicherheits-Software für Unternehmen und Privatanwender spezialisiert und vertreibt seine Produkte weltweit. ElcomSoft hat sich zum Ziel gesetzt, mit benutzerfreundlichen Lösungen für die Wiederherstellung von Passwörtern Anwendern den Zugriff auf ihre Daten zu ermöglichen. Des Weiteren gibt die Softwareschmiede Administratoren Sicherheitslösungen an die Hand, mit denen sie unsichere Kennungen in Unternehmens-Netzwerken unter Windows lokalisieren und beseitigen oder EFS-verschlüsselte Dateien retten können.

Regierungen, Behörden, Unternehmen und Privatanwender sind einerseits auf die Sicherheit und andererseits auf die Verfügbarkeit von Daten angewiesen, um Geschäfte abzuwickeln oder tragfähige Entscheidungen treffen zu können. Allerdings sind unsere digitalen Kommunikations-Highways und Aktenschränke zunehmend Sicherheitsrisiken durch Datenspionage und Systemfehler ausgeliefert. So kann eine einzige unsichere Kennung den Schutz eines Unternehmensnetzwerks zunichte machen. Ein unsicheres Passwort in der elektronischen Kommunikation kann das Vertrauen von Geschäftspartnern erheblich beeinträchtigen. Aber auch verloren gegangene Passwörter, beispielsweise für Verträge, können Geschäftsabschlüsse scheitern lassen.

ElcomSoft und der §202c

Der IT-Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) bestätigt in seinem "Leitfaden zum Umgang mit dem Hackerparagrafen" ElcomSofts Auffassung von der Legalität von Passwortwiederherstellungstools und stuft solche Werkzeuge in seiner abschließenden Bewertung als "unbedenklich" ein. "So wie jedermann in der analogen Welt einen Schlüsseldienst rufen kann, um wieder in seine Wohnung zu gelangen, stellt ElcomSoft Administratoren digitale Nachschlüssel zur Verfügung, mit denen sie wieder an die Daten ihres Unternehmens auf den unternehmenseigenen PCs gelangen können, sollte das Passwort einmal verloren sein", so Vladimir Katalov, CEO von ElcomSoft. "Als offizieller Microsoft Certified Partner kooperieren wir beispielsweise auch mit Microsoft und erhalten deren Software vorab, um Anwendern unsere Lösungen rechtzeitig an die Hand geben zu können."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ElcomSoft Co. Ltd.
Vřesovická 429/1
15521 Praha
Telefon: +7 (495) 974-1162
Telefax: +49 (1805) 4820050734
http://www.elcomsoft.com

Ansprechpartner:
Alexandra Fekete
Prolog Communications GmbH
Telefon: +49 (89) 800770-120
E-Mail: Alexandra.fekete@prolog-pr.com
ElcomSoft Co. Ltd.
Telefon: +7 (495) 9741162
E-Mail: sales@elcomsoft.com
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Vertrauen ist gut!

Vertrauen ist gut!

Oder ist Kontrolle besser? Sollte man überhaupt nur vertrauen, wenn man auch die Kontrolle hat? Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens seine eigenen Erfahrungen. Dabei dürfte jeder zu dem Schluss kommen, dass beide Extreme, "alles und jedes immer zu kontrollieren" und "allen blind zu vertrauen", keine Optionen sind, die glücklich machen. Die ideale Balance liegt also irgendwo dazwischen.

Der Autor dieses Textes hat sein ganzes Berufsleben in der technischen Gebäudeausstattung verbracht; daher erfolgt die weitere Betrachtung der Frage nach Vertrauen und Kontrolle am Beispiel eines Gebäudes. Oder, um genauer zu sein: Dessen Aufzug.

Vertrauen Sie dem Aufzug?

Als Nutzer hat man da eigentlich keine große Wahl. Wenn Sie dem Aufzug nicht vertrauen, nehmen Sie die Treppe. Da ist es gut, wenn man zwei gesunde Beine hat. Die hat aber nicht jeder. Bei hohen Gebäuden oder dem Lastentransport stellt sich die Frage ohnehin nicht. Somit muss man in gewisser Weise Vertrauen in den Aufzug haben. Es ist ein Mythos, dass Aufzüge abstürzen. Das kommt nur in Blockbustern aus Hollywood vor. Realistisch ist aber das Steckenbleiben. Statistisch gesehen passiert das jedem ein bis zwei Mal im Leben. Das ist "nur" ärgerlich, wenn die Befreiung danach schnell einsetzt. Dafür sind Notruftelefone gesetzlich vorgeschrieben. Hier kann der Nutzer jetzt schon die erste Selbstkontrolle durchführen: Hat der benutzte Aufzug einen gelben Alarmtaster, Mikrophon und Lautsprecher? Wenn ja, können Interessierte diesen Taster einmal für einen Probealarm betätigen. Meldet sich eine kompetente Person und könnte diese die Notbefreiung einleiten? Solch ein Probealarm sollte fairerweise immer mit einem freundlichen "Danke, das war ein Probealarm. Bitte keine Aktion einleiten" beendet werden.

Wäre es aber nicht viel besser, wenn im Vorfeld alles getan würde, um so einen Personeneinschluss von vornherein zu verhindern? Vorbeugende Wartung kann hier kleine Wunder bewirken.

Damit sind wir bei einem zweiten Punkt zum Thema "Vertrauen und Kontrolle": Jeder Betreiber eines Aufzugs ist verpflichtet, regelmäßige Wartungen und sogenannte In-Augenschein-Nahmen durchzuführen. Woher weiß der Betreiber, dass diese Wartungen und Sichtprüfungen nicht nur berechnet, sondern auch durchgeführt werden? Wie gründlich werden sie gemacht? Werden kleine Reparaturen sofort durchgeführt oder nur aufgeschrieben, um sich selbst abzusichern? Kann der Betreiber dem Wartungsunternehmen blind vertrauen? Wie kann er in einem möglichen Rechtsstreit nachweisen, dass er alles Menschenmögliche getan hat, um Schaden von seinen Nutzern abzuwenden?

Glücklicherweise gibt es technische Geräte, die die Kontrolle der Aufzugsanlagen permanent durchführen. Das Fahrverhalten wird fortlaufend überwacht; Abweichungen werden registriert und lösen ggf. einen Wartungseinsatz aus. Diese Hintergrundkontrolle führt zu einer deutlich höheren Verfügbarkeit und reduziert somit das Risiko des Steckenbleibens erheblich. Sollte so eine Hintergrundkontrolle nicht selbstverständlich sein? Interessant ist diese Frage dahingehend, dass letztendlich erhebliche Kosteneinsparungen realisiert werden können, da teure Wartungen nur dann durchgeführt werden, wenn sie notwendig sind. Wer realisiert diese Kosteneinsparungen? Der Aufzug gehört dem Betreiber, also sollten die Einsparungen auch hier ankommen.

Dabei zeigt sich ein dritter Aspekt: Wartungsfirmen sind natürlich daran interessiert, Gewinne zu erzielen. Dabei werden möglicherweise Komponenten für den Aufzug eingebaut, die mit erheblichem Aufschlag nebst Installationskosten an den Betreiber berechnet werden. Letztendlich holt sich der Betreiber diese Kosten von den Nutzern zurück. Können Nutzer und Betreiber kontrollieren, was diese verbauten Komponenten tatsächlich kosten?

Bezogen auf das bereits genannte Aufzugnotrufgerät zeigt ein Vergleich zwischen den Preisen der Hersteller und den berechneten Preisen oft Aufschläge von weit über 100 Prozent! Ein Vergleichsangebot direkt vom Hersteller kann hier einfach vertrauensbildend wirken. Noch einfacher ist eine Prüfung der laufenden Kosten für dieses Notruftelefon. Oft werden traditionell Kosten für einen Festnetzanschluss der Telekom plus Aufschläge berechnet. Stand der Technik ist aber die Übertragung per GSM (Mobilfunknetz). Wer sich hier mit den Tarifen auskennt, sieht sehr schnell, dass eine SIM-Karte mit wenig Gesprächsvolumen deutlich günstiger sein kann.

Der vierte Punkt ist ein technischer Clou: Das vorgeschriebene Notruftelefon und die Hintergrundüberwachung können miteinander kombiniert werden. Man kann also die Überwachung ohne großen Installationsaufwand und bei sehr überschaubaren Kosten als eine Einheit beauftragen! Aus diesem Produkt lässt sich dann noch ein elektronisches Aufzugsbuch ableiten. Dieses Aufzugsbuch ist ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben – in der Praxis funktioniert die Papierversion aber oft mehr schlecht als recht, da die Verwaltung zwischen zu vielen Parteien aufgeteilt ist, wo einer auf den anderen zeigt. In der elektronischen Form laufen alle Daten zusammen und werden in einem Konto gemanagt. Somit fallen dann Vertrauen und Kontrolle zusammen – der Widerspruch löst sich auf!

Mehr zum Thema Aufzugsnotruf, Aufschaltung, Übertragungstechnik, technische Überwachung, In-Augenschein-Nahme und elektronisches Aufzugsbuch stellt die Firma SafeSolutions GmbH unter www.safesolutions.de bereit. SafeSolutions wirbt um Ihr Vertrauen – und lässt sich gerne kontrollieren!

Über die SafeSolutions GmbH

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Aspect Software tritt Mobilfunk-Fachverband GSMA bei

Aspect Software tritt Mobilfunk-Fachverband GSMA bei

Customer Engagement Spezialist Aspect Software wird als Service Provider assoziiertes Mitglied der GSMA (GSM Association) und verstärkt damit sein Engagement im Bereich Betrugsprävention und Mobile Banking. Die GSMA vertritt die Interessen mobiler Netzbetreiber weltweit; der Vereinigung gehören hunderte von Akteuren im mobilen Ökosystem an, die die Zukunft der mobilen Kommunikation weltweit mitgestalten.

Der Schwerpunkt des schnell wachsenden Aspect Geschäftsfelds Digital Identity liegt auf dem mobilen Kundenerlebnis, insbesondere einem reibungslosen und sicheren Kundenerlebnis für Mobile Banking; bis heute wurden bereits über 150 Millionen Transaktionen abgesichert und jährliche Betrugsverluste in Höhe mehrerer Millionen Pfund verhindert.

Die Trust Platform Aspect Verify erkennt betrügerische Transaktionen, unterbindet sie und informiert Nutzer entsprechend. Sie wird derzeit von vielen Finanzinstituten eingesetzt, um wachsende Betrugsphänomene wie SIM-Tausch (SIM Swap) zu bekämpfen. Aspect Verify hilft, ein sicheres, reibungsloses Kundenerlebnis zu schaffen, das für Kundenzufriedenheit bei minimalem Risiko sorgt. Dazu gehört auch das Verwalten der laufenden Kommunikation mit den Kunden, wenn ein Betrug festgestellt wurde.

„Mobile digitale Identität“ bleibt einer der Kernschwerpunkte von Aspect für die Zukunft, das Unternehmen investiert weiterhin in Fachwissen und technische Infrastruktur, um sein Kompetenz- und Technologieangebot weiter zu vertiefen.

Als Mitglied der GSMA wirkt Aspect mit seinem Know-how in der Gemeinschaft mit und will dazu beitragen, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass weitere Anstrengungen in den Bereichen mobile digitale Identität und Betrugsvermeidung erforderlich sind.

„Mit dem Beitritt in die GSMA handelt Aspect aus einer Position der Stärke heraus: Wir bringen sowohl eine unverwechselbare Sicht auf bestehende Erkenntnisse als auch greifbare Ergebnisse mit ein. Zum einen passt die Aspect Verify Trust Platform ideal zu Betreiberdaten und außerdem ermutigt es uns, dass die GSMA ein auf Standards gestütztes Konzept für die Absicherung mobiler Transaktionen und ein reibungsloses Kundenerlebnis im Mobile Banking etablieren möchte“, erklärt Keiron Dalton, Global Program Senior Director, Aspect Verify.

„Es gibt noch so viel zu lernen – Betrüger machen schließlich vor nichts und niemandem halt und je mehr Kommunikationskanäle häufiger genutzt werden, desto mehr Einfallmöglichkeiten für kriminelle Aktivitäten werden geschaffen, insbesondere über mobile Wege. Teil einer mobilen Gemeinschaft zu sein ermöglicht es, zusammenzuarbeiten, Wissen zu teilen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass der Schutz der Kunden unsere oberste Priorität bleibt.“

„Wir freuen uns darauf, uns als Service Provider in der GSMA einzubringen und Teil des mobilen Ökosystems zu sein“, schließt Dalton.

Über die Aspect Software GmbH

Aspect hilft Unternehmen, die Trennungen zwischen Mitarbeitern, Prozessen, Lösungen und Datenquellen zu überwinden, um die Customer Journey zu unterstützen. Unser Customer Engagement Center bietet native Funktionalitäten für Interaction Management-, Workforce Optimization und Self-Service und ermöglicht dadurch dynamische, dialogorientierte Interaktionen für eine reibungslose Omni-Channel Customer Experience. Aspect nutzt alle Vorteile der Cloud und über 40 Jahren Branchenerfahrung, damit Anliegen bequem und einfach geklärt werden und Unternehmen ihre Service Level auch bei optimierten operativen Kosten hoch halten können. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aspect.com/de

Folgen Sie Aspect auf Twitter über https://twitter.com/aspectde Lesen Sie unsere Blogs auf http://blogs.aspect.com/de

Aspect und das Aspect Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Aspect Software, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Firmen oder Produktnamen können Handelsbezeichnungen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Intel® Skylake basiertes ATX-Motherboard

Intel® Skylake basiertes ATX-Motherboard

Das IMB501 ist ein industrielles ATX-Motherboard, das von einem LGA1151-Sockel mit Intel® Core™ i7/i5/i3 Pentium® und Celeron® Prozessoren der 6. Generation (Codename: Skylake) mit Intel® H110-Chipsatz angetrieben wird. Das IMB501 verfügt über zwei 288-polige DDR4-Sockel mit hoher Bandbreite und einem Systemspeicher von bis zu 32 GB, um hohe Speicherkapazitäten und Datenübertragungsgeschwindigkeiten zu gewährleisten. Das industrielle ATX-Motherboard bietet langfristige Unterstützung und Erweiterungsfähigkeit. Dies garantiert Effizienz und Lebensdauer. Das ATX-Mainboard ist ideal für den Einsatz in der Fabrikautomatisierung, der Gamingbranche sowie die Montage im Bereich des POS, geeignet.

Optimale Performance und umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten

„Das neue IMB501 verfügt über hervorragende Rechenleistung, umfangreiche I/Os und ein zuverlässiges Design, wodurch es für eine Vielzahl von branchenübergreifenden Anwendungen eingesetzt werden kann”, sagte Ken Lin, Produktmanager der Product PM Division von AXIOMTEK. „Das IMB501 verwendet Intel® HD Graphics 530/510, um hochauflösende Dual View HD Unterstützung für Anwendungen zu bieten. Das ATX-Motherboard ist eine ausgezeichnete Wahl für alle Kunden, die nach einem effizienten industriellen Einplatinencomputer mit hervorragender Erweiterbarkeit, leistungsstarker Performance sowie Langzeitverfügbarkeit suchen. Um flexible und schnelle Entwicklung von benutzerdefinierten Funktionen zu ermöglichen, verfügt das ATX-Mainboard über umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten. Darunter einen PCIe x16-Steckplatz, zwei PCIe x4-Steckplätze, vier PCI-Steckplätze und einen PCI-Express-Mini-Kartensteckplatz.”

Das Intel® Skylake basierte ATX-Motherboard ist mit mehreren I/Os mit zwei RS-232/422/485-Ports, vier RS-232-Ports, einer PS/2-Tastatur und Maus sowie vier USB 3.0 und USB 2.0 Ports, zwei Gigabit LAN Ports, acht Kanäle Digital I/O, HDMI, DisplayPort und VGA Schnittstellen ausgestattet. Ebenfalls stehen eine PCI-Express-Mini-Karten-Sockel und ein SIM-Kartensteckplatz für drahtlose Kommunikationsoptionen zur Verfügung. Um zuverlässigen Betrieb zu gewährleisteten, unterstützt das IMB501 Motherboard zudem einen Watchdog Timer und weitere Hardware-Überwachungsfunktionen. Das neue embedded Board ist mit Windows® 7 und Windows® 10 Betriebssystemen kompatibel.

Konfigurieren Sie noch heute Ihr individuelles Board in unserem Onlineshop. Das IMB501 wird in Kürze bestellbar sein. Weitere Produktinformationen finden Sie auf unserer Webseite unter www.AXIOMTEK.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular und lassen Sie sich von einem unserer Vertriebsmitarbeiter individuell beraten.

Haupteigenschaften
  

  • LGA1151 Sockel 6. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Pentium® & Celeron® Prozessoren (Skylake)
  • 2 DDR4-2133/1866 MHz SO-DIMM mit bis zu max 32 GB
  • PCIe x4 (nur eine Unterstützung für X1-Signale), PCIe x16, PCI Express Mini-Karte und SIM-Kartenstäckplätze
  • 3 SATA-600 und mSATA
  • 4 USB 3.0, 4 USB 2.0 Anschlüsse und 2 Gigabit Ethernet Ports
  • DisplayPort, HDMI, VGA mit Dual View Unterstützung
Über die AXIOMTEK Deutschland GmbH

AXIOMTEK ist seit 1990 einer der führenden globalen Entwickler und Hersteller von Embedded Systemen und Industrie-PCs.

Mit mehr als 20 Niederlassungen in 7 Ländern und über 760 Mitarbeitern weltweit kreiert unser Team innovative und maßgeschneiderte IoT- und M2M-Komplettlösungen.

Wir konstruieren, fertigen und liefern für unsere Kunden langzeitverfügbare Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch, die in zahlreichen Märkten wie beispielsweise in der industriellen Automatisierungstechnik, der Gaming-, Transportation- oder Lebensmittelindustrie ihren Einsatz finden.

Unser Produktportfolio umfasst Embedded Boards, System-on-Moduls, Single-Board-Computer, Industrie-PCs, Embedded Systeme, Network Appliance, Touch-Panel-Computer, Medical PCs, Industrial Ethernet und Digital Signage.

Jedes unserer Produkte durchläuft nach der Assemblierung einem aufwendigen Qualitätscheck (Sicht/Mechanik) und einem mehrstündigen Belastungstest.

Zusammen mit den besten Partnern wie Intel® und Microsoft® an unserer Seite garantieren wir Ihnen modernste Technology unserer Innovationen.

Ein persönlicher deutscher Kunden-Support begleitet Sie in jeder Projektphase – kompetent und flexibel von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zum After-Sales-Service.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AXIOMTEK Deutschland GmbH
Hans-Böckler-Str. 10
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 39936-0
Telefax: +49 (2173) 39936-36
http://www.AXIOMTEK.de

Ansprechpartner:
Julian Brühl
Online Marketing
Telefon: +49 (2173) 39936-13
E-Mail: julian.bruehl@axiomtek.eu
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