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Neue PARTcommunity Version 9 besticht durch optimierten 3D CAD Download & eindrucksvolle Marketingfeatures

Neue PARTcommunity Version 9 besticht durch optimierten 3D CAD Download & eindrucksvolle Marketingfeatures

Der Augsburger Softwarehersteller CADENAS GmbH präsentiert die neueste Version seines 3D CAD Downloadportals PARTcommunity. Mit der Version 9 wird das Auffinden der gewünschten Komponenten sowie der Download von CAD Engineering Daten für Ingenieure und Einkäufer nochmals vereinfacht und die Benutzerfreundlichkeit auf die nächste Stufe gehoben. Zudem profitieren die über 500 Komponentenhersteller, die CAD Modelle ihrer Produkte auf dem Downloadportal zur Verfügung stellen, vom erweiterten Statistiktool für eine effiziente Marktanalyse.

Wichtigste Neuerungen der PARTcommunity 9:

Schnellerer CAD Download durch vereinfachte Formatauswahl & 2D bzw. 3D Layereinstellungen

Auf dem Downloadportal PARTcommunity können Nutzer unter www.partcommunity.com kostenlos aus den mehr als 500 Produktkatalogen Millionen von Engineering Daten in über 150 gängigen, nativen CAD Formaten herunterladen und direkt in ihr jeweiliges CAD System importieren. Darunter unter anderem Inventor und Revit von Autodesk, Solid Edge und NX von Siemens PLM Software sowie SOLIDWORKS von Dassault Systèmes. Vor dem Download legt jeder Nutzer einmal fest, in welchen CAD Formaten und mit welchen 2D und 3D Layern die Produktdaten von PARTcommunity für ihn zur Verfügung gestellt werden sollen. Dieser Auswahlprozess ist mit der neuen Softwareversion 9 nochmals vereinfacht und optimiert worden, so dass ein schneller Wechsel zwischen den CAD Formaten leichter möglich ist. Ingenieure und Einkäufer gelangen mit noch weniger Klicks schneller zum gewünschten CAD Modell eines Produktes. Darüber hinaus werden ihnen während des Auswahlprozesses angezeigt, wenn CAD Formate abgelaufen bzw. abgekündigt wurden und nicht mehr bedient werden können.

Dynamische Filter zur schnellen Bauteilsuche

Auch die Suche nach dem gewünschten Bauteil ist mit PARTcommunity 9 und neuen dynamischen Filterassistenten nochmals vereinfacht worden. Das neue Feature durchsucht den ausgewählten Katalog oder das jeweilige Katalogverzeichnis nach häufig verwendeten Variablen und zeigt diese an. Nutzer können anschließend nach bestimmten Variablen filtern oder eine Suche nach diesen angezeigten Werten innerhalb des Katalogs starten.

Katalog Tags zur Hervorhebung der häufigsten Schlagworte eines Katalogs

Für noch mehr Übersichtlichkeit und Auffindbarkeit wichtiger Komponenten innerhalb der PARTcommunity Produktkataloge sorgen die neuen Katalog Tags. Sie bilden häufig vorkommende Begriffe innerhalb eines Herstellerkatalogs oder Verzeichnisses in einer so genannten Tag Cloud ab. Mittels eines Klicks auf den jeweiligen Katalog Tag wird innerhalb des Katalogs eine Suche nach Bauteilen gestartet und der Nutzer erhält Komponenten angezeigt, die dem abgebildeten Begriff zugeordnet werden können.

Optimierte Inbox verbessert Sichtbarkeit von neuen Nachrichten

Mit PARTcommunity 9 ist die Inbox weiter optimiert worden. Das Postfach wurde mit der Softwareversion 8 eingeführt und bietet Komponentenherstellern die Möglichkeit, Nutzer mittels PARTcommunity Nachrichten über Produkte und Services zu informieren. Ab sofort informiert ein Umschlagsymbol im PARTcommunity Header über den Empfang neuer Nachrichten sowie die Anzahl der ungelesenen Nachrichten. Per Klick auf den Briefumschlag gelangen Nutzer direkt zum Posteingang.

Erweitertes Statistiktool für Hersteller zur effizienten Marktanalyse

PARTcommunity bietet Komponentenherstellern ein umfassendes Statistiktool, das ihnen alle Informationen über die CAD Downloads übersichtlich darstellt und damit die Möglichkeit der systematischen Auswahl ohne endlose Excel Listen bietet. In der neuen PARTcommunity Version 9 wurde das Statistiktool nun erweitert. Ab sofort können sich Komponentenhersteller alle relevanten Diagramme zu einer bestimmten Statistik gleichzeitig anzeigen lassen und diese auch in ein übersichtliches PDF Dokument exportieren. Darüber hinaus wurden die Reports auf der Startseite des Statistiktools, dem Dashboard, um weitere Informationen ergänzt. Dazu zählen zum Beispiel Angaben darüber, von welchen Domains die meisten CAD Downloads erfolgt sind oder in welchen CAD Formaten die 3D CAD Modelle bevorzugt heruntergeladen wurden.

Das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity steht zur Verfügung unter: www.partcommunity.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

Nur durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen. Daher stellt i-SOLUTIONS Health Radiologen zahlreiche intelligente Werkzeuge im Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre zur Verfügung, welche die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützen.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Nicht nur junge Assistenzärzte profitieren von Befund­vorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können, sondern auch Radiologen, die seltene Untersuchungen befunden, werden daran erinnert, welche Hinweise im Befund relevant sind. Außerdem eröffnen sich für den Empfänger des Befundes zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie für ihre Patienten planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Zur Unterstützung einer leitlinienkonformen Befundung bietet i-SOLUTIONS Health daher für jeden Radiologen die passende Lösung, ganz nach individuellem Anwendungswunsch. Alle für die Befundung notwendigen Informationen fließen, aus sämtlichen integrierten Lösungen, im Befundungs-Tool RadCentre Result Reporting in einem Befundbericht zusammen. Der Anwender ist zudem in der Lage, Grafiken und Tabellen sowie befundrelevante Inhalte, die er in seinem Expertensystem erstellt hat, problemlos in den Befund einzubinden.

RadCentre: IHE-kompatible Befundvorlagen (IHE MRRT)

Der Anwender nutzt eine der Befundvorlagen passend zur jeweiligen Untersuchungsart, zum Beispiel Mammographie oder MRT Prostata. Die Verwendung integrierter Sprachtechnologie ermöglicht dabei eine performante Befunderstellung. Radiologen können mit der neuen Lösung auch ganz komfortabel vorformulierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT), die von Fachgesellschaften wie z.B. DRG oder RSNA bereitgestellt werden, nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvorlage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar. Die Vorlagen sind leitlinienkonform, führen den Nutzer durch die Befundung und gewährleisten so die Vollständigkeit und Qualität des Befundes.

Smart Reporting – strukturierte Befundtextvorschläge mittels medizinischer Entscheidungsbäume

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein gefragtes Tool für die Radiologie-Befundung in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Ent­scheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvor­schläge generiert werden. Smart Radiology verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank und beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen.

mint Lesion für leitlinienkonforme, strukturierte Onkologie-Befundung

Durch die Integration von mint Lesion der Firma Mint Medical kann der Anwender schnell und komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen. Dabei werden alle Textinhalte in den Befund übernommen sowie die Anforderungen des Gesetzgebers erfüllt, was eine optimale Patientenversorgung gewährleistet. Die Lösung wird komplettiert durch ein Werkzeug zur strukturierten geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung. Der Anwender ergänzt die klassische Bilddiagnostik durch eine standardisierte, kontextgestützte Befunderhebung mit leitlinienkonformer Dokumentation (zum Beispiel RECIST). Dadurch wird das Qualitätsniveau der Befundung erhöht, was zu einer maximal patientensicheren Diagnostik und Behandlung führt. Bestehende Befunde können durch die Synchronisation beider Systeme direkt verglichen und Behandlungsverläufe und therapeutische Verfahren unmittelbar bewertet werden. Auch die TNM-Klassifizierung einer onkologischen Erkrankung im Rahmen des Staging erreicht hinsichtlich Zeitaufwand und Qualität eine neue Dimension.

Schnelle Bildbefundung mit syngo.via

i-SOLUTIONS Health integriert zudem die Bildbefundungssoftware syngo.via von Siemens. Die Lösung ermöglicht eine schnellere Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mithilfe intelligenter Algorithmen werden z.B. bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefäße automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Zudem lassen sich während des diagnostischen Prozesses Befunde und Messergebnisse leicht dokumentieren und im „FindingsNavigator“ auflisten. Der „FindingsNavigator“ ermöglicht bei späterer Betrachtung aller Befundungsergebnisse eine einfache Navigation zwischen verschiedenen Befunden mit nur einem einzigen Mausklick. Die Software lässt den Befund inklusive der Textinhalte in den kontextspezifischen Bericht von RadCentre Result Reporting einfließen.

„Die strukturierte Befundung ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema im Radiologie-Umfeld, da sie den Workflow der Befunderstellung verbessert und sowohl eine höhere Befundqualität als auch eine Stärkung der Zuweiserbindung verspricht, erläutert Dr. Patrick Lehti, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Wir wollen Radiologen unterschiedliche Befundungs-Werkzeuge im Rahmen unserer Befundungslösung RadCentre Result Reporting an die Hand geben, die optimal zu ihren Anwendungsfällen und ihrem Workflow passen.“

https://i-solutions.de/news-events/pressemitteilungen.php?article=104

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Neuer Rekord von 32 Mio. CAD Downloads reißt PARTcommunity Bestmarke vom Vormonat ein

Neuer Rekord von 32 Mio. CAD Downloads reißt PARTcommunity Bestmarke vom Vormonat ein

Innovation zahlt sich aus: Nutzer des 3D CAD Downloadportals PARTcommunity wissen die zahlreichen Features und die hohe Qualität der Engineering Daten zu schätzen. Das zeigt auch der kontinuierliche Zuwachs an heruntergeladenen Produktdaten. So konnte das PARTcommunity Downloadportal von CADENAS im April seinen im Vormonat aufgestellten Downloadrekord nochmals übertreffen und schon wieder einmal ganz neue Maßstäbe setzen: Innerhalb eines Monats haben Ingenieure und Einkäufer erstmals 32.149.178 Engineering Daten aus den über 500 PARTcommunity Herstellerkatalogen heruntergeladen.

Beste Aussichten für erfolgreiche Herstellerkataloge im Jahr 2019

Das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity powered by CADENAS kann damit seine Stellung als einer der Spitzenreiter unter den Downloadportalen für intelligente Engineering Daten weiter ausbauen. Die stetig wachsenden Downloadzahlen aus den über 500 PARTcommunity Herstellerkatalogen zeigen die zunehmende Beliebtheit bei Ingenieuren und Einkäufern und deuten bereits jetzt an, dass die knapp 300 Millionen CAD Downloads innerhalb des Jahres 2018 in diesem Jahr deutlich getoppt werden könnten.

PARTcommunity als tägliches Werkzeug für Millionen Ingenieure

Ingenieure und Konstrukteure können vom 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity weltweit, rund um die Uhr 3D CAD Komponenten herunterladen und sie in ihr jeweiliges CAD System in über 150 echten, nativen Formaten, wie Inventor und Revit von Autodesk, Solid Edge und NX von Siemens PLM Software, SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, etc. importieren. Ihnen steht dafür der gesamte Inhalt aus über 500 CAD Produktkatalogen mit vielen namhaften Herstellern zur Verfügung. Außerdem bietet das Downloadportal umfangreiche intelligente Suchfunktionen, wie z. B. die 2D Skizzen Suche oder die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch.

Komponentenhersteller, die ihre CAD Engineering Daten in einem Produktkatalog auf PARTcommunity bereitstellen, profitieren von der immensen Marketingpower des Downloadportals von CADENAS und seiner 94 Online-Marktplätzen. Umfragen belegen, dass rund 87% der heruntergeladenen CAD Modelle auch zu verkauften Produkten führen.

PARTcommunity bietet kostenlos 3D CAD Modelle zum Download unter: www.partcommunity.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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Flexibler Zugriff auf MMPDS Daten für Luft- und Raumfahrtmaterialien beschleunigt die Produktentwicklung

Flexibler Zugriff auf MMPDS Daten für Luft- und Raumfahrtmaterialien beschleunigt die Produktentwicklung

Innovationen in der Luft- und Raumfahrtindustrie hängen von neuen Werkstofftechnologien ab. Die Zuverlässigkeit gesicherter Materialdaten ist entscheidend für den Erfolg. Grundlage für ein völlig neues System zum Zugriff auf diese Daten ist die umfangreiche MMPDS-Datenbank. Die neue Lösung bietet einzigartige Forschungs- und Analysefunktionen sowie die Möglichkeit, Ihre eigenen Daten zusätzlich in einer Intranet-Lösung bereitzustellen.

Bereits 2018 unterzeichnete MATPLUS mit dem amerikanischen BATTELLE Institute eine Vereinbarung zur Vermarktung von MMPDS-Daten. Unter der Schirmherrschaft von BATTELLE werden die MMPDS-Daten (www.mmpds.org) von internationalen Materialexperten aus Industrie und Forschung nach klar definierten Regeln zusammengestellt. Sie sind die einzigen von der amerikanischen Zulassungsbehörde FAA freigegebenen Luftfahrtmaterialdaten.

Bisher war die Arbeit mit dem MMPDS-Handbuch für europäische Konstrukteure aufgrund der amerikanischen Einheiten und Bezeichnungen schwierig. Zusätzlich sprengt die Fülle der verfügbaren Daten die klassische Buchanwendung. Die neue Datenbanklösung, die am 26.03. den MMPDS-Fachexperten in Baton Rouge, USA, https://www.mmpds.org/…   erstmals vorgestellt wurde, ist die Antwort auf diese Herausforderungen.

Zum ersten Mal erhalten Benutzer eine mehrsprachige Lösung mit erweiterten Dateninhalten, automatischer Einheitenumrechnung und umfangreichen Analysefunktionen. Dazu gehören statistische Auswertungen, Vergleiche und umfangreiche Visualisierungsmöglichkeiten / -diagramme. Dieses neue MMPDS ist in das Materialdatensystem EDA® integriert, das zunehmend von industriellen Anwendern genutzt wird. "Mit MMPDS und STAHLDAT können wir unseren Kunden jetzt auch umfangreiche und qualitativ hochwertige Inhalte für EDA® anbieten", erklärt Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer und Gründer der MATPLUS GmbH. Dr. Diekmann ergänzt: "Dies erleichtert unseren Kunden den Weg zu einem umfassenden Wissensmanagement für Materialien."

Basis der Lösung ist das EDA®-System dessen umfangreiche Funktionalität auch anspruchsvolle Materialexperten begeistert. Hervorzuheben ist die Skalierbarkeit des Systems von wenigen Anwendern bis zur Integration in bestehende Systeme, wie beispielsweise das Siemens Teamcenter ® Modul Integriertes Materialmanagement (IMM) der thinkstep AG. Somit eignet sich das System sowohl für KMU als auch für große Unternehmen.

Die neue MMPDS-Lösung wird nach umfangreichen Tests mit Pilotanwendern im Juni 2019 allgemein verfügbar sein.

Über BATTELLE und MMPDS: Das Battelle Institute ist ein US-amerikanisches gemeinnütziges Institut für Auftragsforschung in den Naturwissenschaften und der Technologie. BATTELLE forscht insbesondere im Zusammenhang mit Patententwicklungen und kommerziellen Anmeldungen. Das MMPDS-Handbuch und seine Vorgänger gibt es seit über 70 Jahren – BATTELLE koordiniert zwischen Industrie und Aufsichtsbehörden.

 

Über die Matplus GmbH

Die Matplus GmbH mit Sitz in Wuppertal ist Anbieter von Software und Services für praktische Werkstoffinnovationen. Der Fokus liegt auf metallischen Strukturwerkstoffen – das Angebot reicht von Software für die Berechnung und Auslegung neuer Werkstoffe (JMatPro® und EDA®) über spezifische Datenbanken (Stahldat und MMPDS) bis zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

Die thinkstep AG mit Sitz in Echterdingen/Stuttgart begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen. Gleichzeit ist die thinkstep AG strategischer Partner der Siemens Industry Software GmbH und IMM somit vollständig in das weltweit führende PLM-System Siemens Teamcenter integriert.

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Geschäftsführung
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Process optimization for the casting industry 4.0: iTAC and Provitec form strategic partnership

Process optimization for the casting industry 4.0: iTAC and Provitec form strategic partnership

MES specialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) and Provitec GmbH, expert for HMI, automation and cell control, cooperate. Among other things, the partners jointly develop smart solutions for seamless monitoring and documentation of casting processes down to the unique item level. These solutions are already being used by renowned companies in the casting industry. At GIFA 2019 (June 25th – 29th, Düsseldorf, Germany), iTAC and Provitec will be showcasing various use cases and future models for Foundry 4.0 together at booth D64 in Hall 13.

The Manufacturing Execution System (MES) iTAC.MES.Suite and the associated IIoT solutions have proven themselves in companies in various industries. iTAC’s MES can be custom-tailored specifically to the respective requirements. The company has also developed a special solution for the foundry industry. Increasingly complex parts in the foundry industry – e.g. for electronic vehicles – require a high degree of control and quality assurance of the die casting processes.

Control processes – reduce error rates and scrap
Together with Provitec GmbH, iTAC develops solutions for the optimization and monitoring of casting processes. For example, one joint development is being used in the production of a leading company in the foundry sector. This market participant is also increasingly producing castings for vehicles with electronic drives, such as battery housings and electric motor housings. The solution by iTAC and Provitec monitors and optimizes the entire casting process, thereby reducing error rates and scrap. It integrates the entire production process, from casting, mechanical processing and laboratory checks to shipping.

In addition to the standard MES functionalities, the solution offers industry-specific features. These include the “birth lock” (i.e. if a defect is detected, the affected parts are locked immediately when serialization occurs, and a quality inspection is carried out). The locked products can not be dispatched without approval from the MES. This process is controlled based on parameters. In addition to the unique parts history including measurement and process data, an analysis of the process data, e.g. for heat treatment, can also be carried out.

The industry must open up to Foundry 4.0
These and other functionalities lead to a comprehensive MES solution – from the melting process to outgoing goods. iTAC and Provitec are also continuously working on further solutions in the areas of Industry 4.0, IoT and AI. Peter Bollinger, CEO of iTAC Software AG, explains: “Companies must open up to Foundry 4.0 if they want to survive in the market of the future. The parts are becoming more and more complex and increasingly technically dependent – at the same time, maximum precision is required. In order to guarantee high product quality and at the same time produce efficiently with low error rates and minimal scrap, MES and corresponding automation and AI solutions are essential.”

About Provitec GmbH
Provitec has been offering sustainable and future-proof solutions for automation tasks in the manufacturing industry since 1994 – from the initial idea to series production. As a specialist for highly complex production plants and software solutions, database systems with master computer functions have been developed.

Industries such as mechanical engineering, special mechanical engineering, automotive, process engineering and environmental protection rely on the Prodaisi® basic software developed by Provitec. Provicast® was developed for foundry companies with measurement data and casting shot recordings.

The traditional structure of the automation levels usually clearly separates the individual control functions. The database based Prodaisi® control software developed by Provitec combines visualization and MES tasks in a single system. A consistent user interface, both for the operation of the plants and for MES tasks, enables the simple application, clear visualization and control of the complete system by all employees from the operator to the management. Direct interfaces to all common PLC systems (e.g. Siemens S7, B&R, Beckhoff, etc.) as well as to the most common ERP systems (e.g. SAP) are used. From conception to complete special machines and systems, Provitec now serves its customers worldwide.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie

LieberLieber Software: Auszeichnung für Industrie 4.0 Fallstudie

Seit 2014 wird mit Unterstützung der Peter Lieber Unternehmensgruppe an der FH Salzburg der Frage nachgegangen, wie „Verlässlichkeit by Design“ in komplexen Systemen realisiert werden kann. Die im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) in bisherigen Projekten gewonnenen Erkenntnisse wurden nun – zusammen mit der successfactory consulting group als Industrie-Stakeholder – in den Bereich Industrie 4.0 übertragen und auf einem wissenschaftlichen Kongress ausgezeichnet.

Für die Modellierung komplexer Systeme (Smart Grid, Industrie 4.0 etc.) hat sich in der Praxis die Kombination aus „Objekt-Modellierung“ und „Domänenspezifischen Sprachen“ vielfach bewährt. Die in Vorläuferprojekten auf dieser Basis realisierte „SGAM Toolbox“ zur Entwicklung sicherer Smart Grid Architekturen erfährt international inzwischen große Ankerkennung. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch industrieller Sicht lag es aufgrund des großen Erfolges nahe, die erprobten Ansätze auf Anwendungsfelder (Domänen) mit ähnlichen Herausforderungen anzuwenden. Für den nächsten Schritt bot sich Industrie 4.0 an, wobei die Vielfalt industrieller Prozesse und Organisationsformen eine besondere Herausforderung darstellt. Dieser Aufgabe stellt sich eine Projektkooperation bestehend aus LieberLieber Software und successfactory consulting group als Teil des „Zentrums für sichere Energieinformatik“ (ZSE) an der FH Salzburg. Gemeinsam wird weiter an der Toolbox entwickelt, um so die Modellierung und Evaluierung sicherer Industrie 4.0 Architekturen zu ermöglichen.

Projekt auf Konferenz wurde ausgezeichnet

Die jüngste wissenschaftliche Veröffentlichung zu dieser Arbeit wurde im Rahmen der „European Conference on Design, Modeling and Optimization“ (ECDMO) in Amsterdam ausgezeichnet. Dazu Christoph Binder vom ZSE als einer der Autoren: „Bei unserer Lösung setzen wir auf bekannte und weit verbreitete Standards und legen besonderes Augenmerk auf Benutzerfreundlichkeit und Anwendbarkeit. Darüber hinaus haben wir uns eines dynamischen Ansatzes bedient, bei dem eine Weiterentwicklung des Konzepts während des gesamten Engineering-Prozesses stattfinden kann.“ Die Konzepte der "Agile Design Science Research Methodology" (ADSRM) seien nämlich speziell auf solche Probleme zugeschnitten und erlaubten eine flexible Systementwicklung.

Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Das ZSE bewegt sich mit seinen von uns unterstützten Forschungsprojekten immer in einem herausfordernden Umfeld. Dabei werden aber auch die Anforderungen der Industrie berücksichtigt, um letztlich praktikable Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu erreichen. Wir gratulieren dem ZSE für diese ausgezeichnete Studie, die erstmals eine konkrete Anwendung auf Basis des deutschen Referenzarchitekturmodells Industrie 4.0 (RAMI 4.0) zeigt.“

Modellfall individuelle Schuherzeugung

Gemäß ADSRM ist der erste Schritt für so ein Konzept die Erstellung einer geeigneten Fallstudie. Dazu wurde ein Schuhhersteller angenommen, der seinen Kunden individuell angefertigte Schuhe anbieten will. Ziel des Konzepts ist die Optimierung der mit diesem Ziel verbundenen Produktionsprozesse sowie die vollautomatische Abwicklung des Auftrags und die damit verbundene Schuhherstellung. Daher müssen alle in den Prozess involvierten Maschinen miteinander kommunizieren. „Obwohl dieses Beispiel die Bewertung nur aus einer oberflächlichen Perspektive ermöglichte, haben die verwendeten Konzepte im Allgemeinen gut funktioniert. Der nächste Schritt im agilen Designprozess muss sich mit detaillierteren Problemen auseinandersetzen“, so Binder.

SGAM Toolbox auch für Industrie 4.0

Ein Beispiel für den Umgang mit der Modellierung und Analyse komplexer Energiesysteme ist die in einem Vorprojekt bereits entwickelte SGAM Toolbox. Die inzwischen etablierte Technologie zur Entwicklung von Smart Grid Systemen verfügt über alle für die Systemtechnik notwendigen Funktionen. Aufgrund der Gemeinsamkeiten zwischen dem Energie- und dem Industriebereich, könnten die Konzepte der SGAM Toolbox auch für Industrie 4.0 anwendbar sein. „In diesem ersten Schritt wurden mit dem konkreten Use Case und der Entwicklung einer dafür passenden Modellierungssprache Beitrag zwei wichtige Konzepte auf ihre Anwendbarkeit in der RAMI Toolbox hin getestet. Darauf können wir unsere weiteren Forschungsarbeiten aufbauen.“ Nun gilt es also, die Ergebnisse auf eine anspruchsvollere Fallstudie anzuwenden, um das Konzept an kommende domänenspezifische Anforderungen anzupassen. In zukünftigen Arbeiten könnten die Integration bekannter Standards und die Entwicklung neuer Features dazu führen, diesen Ansatz zu einer breit akzeptierten Technologie für die Erstellung von Industrie 4.0 Architekturen zu machen.

Weitere Pressemeldungen der Peter Lieber Unternehmensgruppe zur Zusammenarbeit mit der FH Salzburg im Archiv:

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-RAMI-40-modellbasiert-umsetzen/boxid/876469

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Auszeichnung-fuer-Intelligentes-Stromnetz/boxid/818922

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sparxsystems-software-gmbh/SparxSystems-CE-Intelligentes-Stromnetz-modellbasiert-entwickeln/boxid/679473

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lieberlieber-software-gmbh/LieberLieber-Software-Modellbasierte-Entwicklung-setzt-sich-durch/boxid/904764

Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg

Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie successfactory management coaching gmbh. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik

Über successfactory consulting group

successfactory ist ein Beratungsunternehmen und bietet ein Portfolio aus Beratung, Coaching und Training zur Verbesserung von technikorientierten Produktions- und Dienstleistungsunternehmen. Gemäß unserem Slogan „move to improve“ verschaffen wir unseren Kunden mit Hilfe unserer Dienstleistungen und Produkte eine exzellente Position am Markt. Praxisbezug, Umsetzungsorientierung und Nachhaltigkeit prägen unser Denken und Handeln. Unseren Erfolg messen wir an nachweisbaren Ergebnissen und langfristigem Kundennutzen. Dazu nutzen wir die Erfahrung aus unserer mehr als 15 jährigen Unternehmensgeschichte.

Mehr Informationen finden Sie unter www.successfactory.cc

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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Geschäftsbericht veröffentlicht – Deutliches Umsatzwachstum in 2018, Restrukturierung belastet das Ergebnis

Geschäftsbericht veröffentlicht – Deutliches Umsatzwachstum in 2018, Restrukturierung belastet das Ergebnis

  • EASY SOFTWARE AG steigert den Konzernumsatz um 9,1 % auf EUR 46,6 Mio.
  • EBITDA in Höhe von EUR -0,9 Mio. belastet durch Restruktuierungsmaßnahmen und Sondereffekte von EUR 2,6 Mio.
  • Starkes Q4 in 2018 mit 13 % Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahresquartal und EUR 2,7 Mio. EBITDA vor Sondereffekten

Die EASY SOFTWARE AG hat im Jahr 2018 ihren Umsatz mit 9,1 % überproportional gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Damit konnte die EASY SOFTWARE AG ihre starke Marktposition im Bereich Content Services behaupten. 

Getragen wurde das Wachstum von einer starken Performance im deutschsprachigen Kernmarkt vor allem im Direktvertrieb. In Summe haben auch die internationalen Tochtergesellschaften, insbesondere Österreich und die Türkei, das Wachstum des Konzerns positiv beeinflusst.

Die EASY SOFTWARE AG hat sich mit ihrer Strategie EASY 21 als Partner für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen positioniert. Durch den Zukauf der Apinauten GmbH konnte das Unternehmen sein Cloudgeschäft ausbauen und eine der weltweit führenden Plattformen im Bereich der Digitalisierung und Mobilisierung von Kundenanwendungen übernehmen (Quelle: Gartner Critical Capabilities for Mobile App Development Platforms, 18. September 2018).

Gleichzeitig wurde das Ergebnis durch Restrukturierungsmaßnahmen belastet. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um einmalige Sondereffekte (EUR 2,6 Mio.) aus einem freiwilligen Personalprogramm (EUR 1,0 Mio.) zur Senkung der Personalkosten, Restrukturierungsaufwendungen in der organisatorischen Aufstellung (EUR 0,4 Mio.), der Implementierung des eigenen SAP Systems (EUR 0,2 Mio), Einmalkosten durch die Akquisition der Apinauten GmbH EUR 0,25 Mio. und durch periodenfremde Effekte (0,74 Mio.), die wirtschaftlich den Vorjahren zuzurechnen sind.

Basierend auf den erfolgreichen Restrukturierungsmaßnahmen hat die EASY Gruppe bereits ein starkes viertes Quartal mit EUR 14,9 Mio. Umsatz und EUR 2,7 Mio. EBITDA vor den Sondereffekten und periodenfremden Aufwendungen abgeschlossen. Dies bedeutet ein Wachstum im vierten Quartal 2018 um 13 % gegenüber dem Vorjahresquartal und ein EBITDA von 2,7 Mio. (+ 56 %). Zur Ergebnisverbesserung hat insbesondere die Neuaufstellung im Consulting Bereich beigetragen, welcher erstmalig im Q4 2018 positive Ergebnisse im Berichtsjahr erzielen konnte.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Der Konzernumsatz der EASY Gruppe belief sich im Geschäftsjahr 2018 auf EUR 46,6 Mio. (2017: EUR 42,7 Mio.). Das entspricht einer Steigerung um 9,1 %. Die Umsätze im Lizenz-Neugeschäft wuchsen überproportional um 16,8 %.

Zuzüglich aktivierter Eigenleistungen und sonstiger betrieblicher Erträge ergab sich eine Gesamtleistung in Höhe von EUR 47,3 Mio. (2017: EUR 44,3 Mio.). Die aktivierten Eigenleistungen entfielen auf Entwicklungen im Cloudgeschäft und lagen mit TEUR 348 (2017: TEUR 895) in der erwarteten Höhe.

Vor diesem Hintergrund belief sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Geschäftsjahr 2018 auf EUR -0,9 Mio. (2017: EUR 3,0 Mio.) Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug EUR -3,6 Mio (2017: EUR 0,9 Mio.) und das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) verminderte sich auf EUR -2,4 Mio. (2017: EUR 1,6 Mio.). Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags in Höhe von EUR 0,1 Mio. (2017: EUR 0,2 Mio.) ergab sich somit ein negatives  Konzernergebnis (Geschäftsergebnis) in Höhe von EUR -2,3 Mio. (2017: EUR 1,9 Mio.). Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie in Höhe von EUR -0,43 (2017: EUR 0,36). Das Ergebnis wurde durch einmalige Sondereffekte aus Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von EUR 2,6 Mio. belastet.

Der Nettozahlungsmittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit verringerte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf EUR -0,1 Mio. (2017: EUR 1,2 Mio.). Dies ist in erster Linie auf das gesunkene Konzernergebnis zurückzuführen. Somit ergab sich für das Geschäftsjahr 2018 insgesamt ein leicht negativer Gesamt-Cashflow in Höhe von EUR -0,3 Mio. (2017: EUR -0,1 Mio.). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich am 31. Dezember 2018 auf EUR 1,5 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 1,7 Mio.). Die Eigenkapitalquote betrug 61,0 % (2017: 68,5 %).

Ausblick

Durch die umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen aus Altlasten der Vorjahre und Anpassungen der zu hohen Kostenstruktur ist es gelungen, bereits das vierte Quartal 2018 mit einer zusätzlichen positiven Wachstumsdynamik und einer Ergebnisverbesserung abzuschliessen. Der Trend hat sich im ersten Quartal 2019 fortgesetzt und die EASY SOFTWARE Gruppe liegt im Umsatz deutlich über dem Vorjahresquartal. Der Zukauf der Apinauten GmbH lässt den Cloud Umsatz auf 8,3 % des Gesamtumsatzes steigen. Somit werden über 60 % der Konzernumsätze aus wiederkehrenden Supportumsätzen und Cloud-Abonnements erzielt.

Die Apinauten GmbH konnte bereits in den ersten Monaten des Geschäftsjahres einen Auftragseingang von über EUR 1 Mio. erzielen und erfüllt somit die hochgesteckten Erwartungen. Die Refinanzierung der Akquisition erfolgte teilweise über eine im März 2019 platzierte Kapitalerhöhung, die 5-fach überzeichnet wurde und das Vertrauen der Aktionäre in die Unternehmensstrategie der EASY unterstreicht. Im ersten Quartal 2019 ist der Umsatz der EASY SOFTWARE AG um 23 % gewachsen. 

Fokus mit neuem Management auf Wachstum und Profitabilität 

Der Vorstandsvorsitzende Dieter Weißhaar hat das Unternehmen seit seinem Antritt im September 2018 auf Wachstum ausgerichtet und setzt damit konsequent die Strategie EASY 21 um.

Die EASY SOFTWARE AG hat mit der Ernennung von Lisa Skelnik zur Leiterin Unternehmenskommunikation ihr neues Management-Team fürs erste komplettiert. Die Geschäftsführungen der Tochtergesellschaften berichten seit Dezember 2018 direkt an den Vorstandsvorsitzenden und sind mit Branchenexperten besetzt. Die deutsche Vertriebsgesellschaft wird seit 1. Februar 2019 von Alfred Pfaff, einem ehemaligen Vorstand der Software AG, geleitet. Andy Boulton, früherer Oracle Executive für den Applikationsvertrieb in Großbritannien, führt die englische Tochtergesellschaft seit September 2018. Die Landesgesellschaft in den USA wird von Michael Rennell auf Wachstum getrimmt, der in der Vergangenheit bereits Softwareanbieter erfolgreich entwickelt und an VMware bzw. Siemens verkauft hatte. Das globale Partner Management wurde aus den eigenen Reihen mit Matthias Höfelmeyer, der seit sieben Jahren als Partner Manager bei der EASY Gruppe und zuvor in leitender Funktion bei der Optimal Systems GmbH tätig war, besetzt. Den globalen Servicebereich leitet seit 1. November 2018 Werner Höllrigl, der zuvor den Consulting Bereich DCH der Oracle geführt hat und bei Microsoft und Xerox in verantwortlicher Position tätig war.

Das Gründerteam der Apinauten GmbH aus Leipzig ist nun Teil des Managements und bringt mit Marcel Etzel (GF), Michael Reiserer (Vertrieb), Dr. Lutz Kohl (CTO), Andreas Fey (Entwicklung) einen umfangreichen Kompetenzgewinn für die EASY Gruppe.

Die EASY SOFTWARE AG hat durch die Akquisition der Apinauten GmbH technologisch die Zukunft der Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Blick. Mit einem erfahrenen Management-Team bestreitet das Unternehmen die Expansion im Wachstumsmarkt der Content Services. Das Management-Team führt die EASY SOFTWARE AG zu Wachstum und operationaler Exzellenz, um die marktführende Position auszubauen.

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 375 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 46,6 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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Mendix Spring Release 2019: Mit umfassenden Low Code-Updates Motor digitaler Transformationsprozesse

Mendix Spring Release 2019: Mit umfassenden Low Code-Updates Motor digitaler Transformationsprozesse

Mendix, Siemens-Tochter und führender Anbieter von No-Code/Low-Code-Lösungen für Unternehmen, gibt im „Mendix Spring ’19 Release“ umfassende Neuigkeiten, zahlreiche neue Features und Verbesserungen seiner Plattform bekannt. Die neue Version steigert die Leistung und Fähigkeit der führenden Plattform und führt bei digitalen Transformationsprozessen von Unternehmen und Industrie digitale und physische Welten zusammen. Zukunftsweisend ist die jetzt erfolgte Integration der Mendix-Plattform mit Siemens MindSphere als ein wichtiger Innovationstreiber für das „Internet der Dinge“, der die Time-to-Value für Brancheninvestitionen in die vernetzte Sensorik verkürzen wird.

Das Mendix Spring ’19 Release gibt Machern aller Qualifikationsstufen in einem Unternehmen die Werkzeuge an die Hand, um ehrgeizige Initiativen zur digitalen Transformation zu verfolgen, sei es die Integration der physischen und digitalen Welt über das Internet der Dinge, die Migration zu SAP S/4HANA, die Einführung besserer nativer mobiler Anwendungen, die die Nutzer begeistern und das Engagement fördern, die Nutzung von visuellen Low-Code/No-Code-Modellen, um den gesamten Talentpool von Entwicklern für die Entwicklung von Anwendungen im Enterprise-Bereich zu stärken oder der Wechsel zu einer Multi-Cloud-Umgebung.

„Wir haben drei Worte für jeden, der die digitale Zukunft seines Unternehmens gestalten will“, sagt Derek Roos, Gründer und CEO von Mendix. „Go Make it! Egal, ob Sie Business Analyst, Marketing Director, CIO, Factory Floor Manager, CDO, Lösungsarchitekt, App Dev Manager oder professioneller Entwickler sind, mit der Mendix-Plattform können Sie Unternehmensanwendungen erstellen, die alle Ihre vorhandenen Ressourcen nutzen. Nutzen Sie die Cloud, die zu Ihrer Strategie passt, setzen Sie KI- und smarte Technologie ein, erfinden Sie Ihr Unternehmen neu und erfüllen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Mendix bedeutet Low-Code ohne Kompromisse. Und das ist alles möglich mit unserem Spring ’19 Release.“

An der Spitze der Featureliste des Mendix Spring ’19 Release stehen Studio und Studio Pro, die einheitliche No-Code- und Low-Code-Entwicklungsumgebung von Mendix; echte native mobile Entwicklung; exklusive Low-Code-Unterstützung für SAP HANA; Unterstützung für jede Cloud-Strategie, ob öffentlich, privat oder hybrid; und die vollständige Mendix-Integration mit der Siemens MindSphere Plattform für das industrielle Internet der Dinge oder IIoT.

Jeder kann die digitale Agenda vorantreiben. Der Fachkräftemangel behindert die Entwicklung von Unternehmensanwendungen erheblich und beeinflusst die Bemühungen um die Einführung digitaler Innovationen. Mendix versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Personalressourcen voll auszuschöpfen, um dieser kritischen Herausforderung zu begegnen. Das neue Mendix Studio ist ein visuelles WYSIWYG-Tool, das es Citizen Developer aus den Fachabteilungen – die den geschäftlichen Herausforderungen und Zielen am nächsten sind – ermöglicht, sich aktiv am Prototyping und der Erstellung von Anwendungen zu beteiligen. Mendix Studio Pro ist eine visuelle Umgebung, welche professionellen Entwicklern erweiterte Funktionen zur Erstellung komplexer Unternehmensanwendungen mit vollständiger Kontrolle und Flexibilität bietet, einschließlich der Möglichkeit, Code anzupassen. Studio und Studio Pro sind eine einheitliche Plattform, die bidirektional arbeitet und Fachbereiche und IT zusammenbringt, um besser zusammenzuarbeiten und die richtigen Anwendungen bereitzustellen, die Unternehmen benötigen, um den Umsatz zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Erste und einzige echte Native Mobile Apps. Die Erwartungen der Nutzer an mobile Apps steigen ständig, parallel Fähigkeiten mobiler Geräte und dem Versprechen von Multi-Erfahrungs-Apps. Mendix ist die einzige Low-Code-Plattform, die es Entwicklern unterschiedlicher Erfahrungsstufen ermöglicht, echte native mobile Apps in hoher Qualität einfach und effizient bereitzustellen. Basierend auf dem weit verbreiteten React Native Framework ermöglichen die Mendix Mobile Apps die nativen Gesten, Interaktionen, hohe Leistung und Funktionen, die Verbraucher von ihren mobilen Geräten erwarten. Mit dem „Offline First“-Ansatz liefern die Mendix Native Mobile Apps stets eine hervorragende Erfahrung, selbst wenn die Verbindung schlecht oder nicht vorhanden ist.

Exklusive Low-Code-Unterstützung für SAP HANA. Mit dem Spring ’19 Release ist Mendix die einzige Low-Code-Plattform, die nahtlos mit SAP HANA integriert und die unternehmenskritische Migration von SAP ECC zu SAP S/4HANA unterstützt. Jetzt können Unternehmen sowohl Transaktions- als auch Analyseanwendungen erstellen, die die Geschwindigkeit und Effizienz von SAP HANA nutzen, um Geschäftsprozesse zu rationalisieren und neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit ihren Mitarbeitern und Kunden zu erschließen. Mendix ermöglicht es Unternehmen, geschäftskritische Anwendungen schnell auf der gleichen Datenebene wie der SAP-Kern bereitzustellen, und zwar zusammen mit den beispiellosen Leistungs-, Governance-, Sicherheits- und Datenanalysefunktionen von SAP HANA. Außerdem können mit Mendix mehr Personen die Vorteile von SAP HANA für Geschäftsinnovationen nutzen, da sowohl Fachbereiche als auch professionelle Entwickler SAP HANA-Anwendungen erstellen können – einschließlich Business-Experten, die als Citizen Developer zum Prozess beitragen.

Public Cloud, Private Cloud, jede Cloud. Mit der vollständigen Kubernetes-Integration und der Einführung von Mendix Cloud Dedicated, die eine Mendix-verwaltete Instanz von Mendix Cloud auf dem AWS-Account des Kunden ist, unterstützt Mendix jetzt vollständig jede Cloud-Strategie – öffentlich, privat, hybrid – einschließlich IBM Cloud Private, RedHat OpenShift, AWS, Azure und SAP Cloud Platform.

Die physische und digitale Welt verbinden. In Zusammenarbeit mit Siemens revolutioniert Mendix die Anwendungsentwicklung für das Internet der Dinge, indem es die Betriebstechnik von Industrieunternehmen – ein Bereich, in dem Siemens führend ist – mit den Erkenntnissen und Intelligenz verbindet, die zur Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zur besseren Kundenbetreuung erforderlich sind. In Verbindung mit Siemens MindSphere – dem Cloud-basierten, offenen IoT-Betriebssystem – können von Mendix entwickelte Apps untergeordnete Daten in nützliche Analysen und Vorhersagemodelle übersetzen, die durch maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz gesteuert werden. Mit Mendix und MindSphere „bieten wir Funktionen, die von keinem anderen IIoT-Anbieter übertroffen werden“, sagt Stephen Bashada, EVP von Siemens Cloud Application Services.

Die erste KI-gestützte Low-Code-IDE. Mendix Assist ist der KI-Motor der zweiten Generation und Teil der langfristigen KI-Strategie des Unternehmens, die auf 95% Genauigkeit trainiert wurde. Es wurde entwickelt, um die Leistungsfähigkeit von KI zu nutzen, indem es die Ramp-up-Zeit für Citizen Developer verkürzt, die Entwicklerproduktivität erhöht und die Anwendungsqualität verbessert. Mendix Assist ist jetzt für professionelle Entwickler in Mendix Studio Pro verfügbar und fungiert als virtueller Paarprogrammierer, der unter anderem die nächsten Schritte vorschlägt, Logikabläufe überprüft oder auf potenzielle Fehler hinweist. Mendix Assist für Citizen Developer – der erste KI-Assistent der Branche, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde – vereinfacht den Lernprozess und fungiert als virtueller Tutor, der neue Nutzer Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess der App führt.

„Low-Code definiert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre digitale Zukunft angehen, neu", erklärt Roos. „Das Mendix Spring ‘19 Release setzt wieder einmal den neuen Standard, wie Low-Code die Entwicklung von Unternehmensanwendungen in großem Maßstab ermöglicht.“

Weitere Informationen über das Mendix Spring ’19 Release finden Sie unter www.mendix.com/de/

Über die Mendix GmbH

[url=https://www.mendix.com/de/]Mendix[/url], der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie [url=https://www.mendix.com/press/mendix-named-leader-among-low-code-development-platforms-add-pros-independent-research-firm/]Forrester[/url] als "Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Werden Sie Teil der Mendix-Community auf [url=https://www.linkedin.com/company/mendix/]LinkedIn[/url] und Twitter. Beginnen Sie kostenlos mit dem Erstellen von Apps unter signup.mendix.com.

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EASY SOFTWARE AG holt einen weiteren Top-Manager für die US-Tochtergesellschaft

EASY SOFTWARE AG holt einen weiteren Top-Manager für die US-Tochtergesellschaft

  • Michael Rennell wird President und CEO der EASY SOFTWARE INC. in den USA
  • Software-Branchenexperte soll das Geschäft auf dem amerikanischen Kontinent ausbauen
  • Dieter Weißhaar setzt weiterhin die Wachstumsstrategie EASY 21 um

Michael (Mike) W. Rennell wird zum CEO der EASY SOFTWARE INC. in den USA ernannt. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende von Siemens PLM Software und Vorstand der IBS America Inc. ist als President und CEO in die EASY SOFTWARE INC. eingetreten und übernimmt nun die Verantwortlichkeiten.

Während seiner Zeit bei der IBS America gelang es ihm, dieses Unternehmen aufgrund des Erwerbs der IBS America durch Siemens in das Geschäft der Siemens PLM einzubinden. Zuvor beriet und führte er verschiedene Softwareunternehmen wie Loftware, Lighthouse abd Foedus (von VMware erworben), um deren Wachstum zu beschleunigen.

Mike Rennell ist eine großartige Führungskraft, ein Vertriebs- und Software-Experte. Wir sind stolz darauf, ihn im EASY-Team dabeizuhaben, und dass er unser Geschäft auf dem amerikanischen Kontinent führt. Er verfügt über eine enorme Erfahrung im Coaching von Teams zur Beschleunigung des Wachstums. Wir setzen weiterhin unsere Wachstumsstrategie EASY21 um und stärken die Fähigkeit der EASY, schneller als der Markt zu wachsen,” sagte Dieter Weißhaar, Vorstand der EASY SOFTWARE AG.

 

Über die EASY SOFTWARE AG

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 360 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft und wird im Jahr 2020 profitabel sein.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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Materna optimiert Online-Angebot des Statistischen Bundesamtes

Materna optimiert Online-Angebot des Statistischen Bundesamtes

Seit dem 21. März 2019 präsentiert sich die Website des Statistischen Bundesamtes grundlegend erneuert und responsiv unter www.destatis.de. Über neu strukturierte und nutzerorientierte Services bietet sie Interessenten eine verbesserte User Experience und macht statistische Informationen über Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt noch leichter zugänglich. Zudem ergänzen interaktive Grafiken die bisherigen Inhalte. Der IT-Dienstleister Materna hat die Website technisch konzipiert und auf Basis des Government Site Builders (GSB) umgesetzt. Das Design- sowie das User Experience Konzept stammt von der Digitalagentur und IBM-Tochter Aperto.

Mit einem grundlegend überarbeiteten Internetauftritt erleichtert die neue Webseite des Statistischen Bundesamtes ab sofort Daten-Recherche und -Journalismus. Über thematisch strukturierte Einstiege, verbesserte Suchfunktionen sowie interaktive Angebote kann der Nutzer gewünschte Informationen und Statistiken unkompliziert abfragen. Alle statistischen Informationen über Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt stehen nun auch optimiert für mobile Geräte zur Verfügung.

Materna hat die Website technisch konzipiert und auf Basis des GSB 7 umgesetzt. Für eine verbesserte Zugänglichkeit der bereitgestellten Informationen hat Materna unter anderem die Suchfunktionen innerhalb der Website vollständig überarbeitet, damit dem Nutzer die optimal zu seiner Suche passenden Informationen angeboten werden.

Neu hinzugekommen sind interaktive Grafiken, die durch Berührung mit der Maus ergänzende Informationen anzeigen. Materna hat eine Software zur Erstellung interaktiver Grafiken in das Redaktionssystem integriert, mit deren Hilfe sich neue interaktive Informationsangebote jederzeit einfach erstellen und modellieren lassen. Redakteure können statistische Informationen beispielsweise als Linien-, Kreis- oder Balkendiagramm ansprechend visualisieren. In den kommenden Monaten werden weitere statische Grafiken in das interaktive Format überführt.

Aperto entwickelte sowohl das visuelle Design als auch das User Experience Konzept der neuen Website. Die erste Anlaufstelle für statistische Informationen in Deutschland erscheint nun klar und aufgeräumt, gestalterisch modern und ausgestattet mit zeitgemäßen Features.

Ein umfangreicher Usability Test – vorab durchgeführt vom Statistischen Bundesamt – diente als Ausgangsbasis für die nutzerzentrierte Neugestaltung. So entstand in Zusammenarbeit mit dem Projekt-Team des Kunden eine responsive und intuitiv nutzbare Website.

Die Farbwelt ist gleichzeitig frisch und seriös. der Einsatz von Farbverläufen wird zum Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Auftritten der Bundesregierung. Ein Iconset mit 2.000 anpassbaren Elementen bietet dem Statistischen Bundesamt jetzt die Möglichkeit, ihre vielfältigen Daten von A wie Außenhandel bis Z wie Zapfsäule grafisch in klarer und verständlicher Formsprache zu präsentieren.

Eine Besonderheit des neuen Webauftritts ist die eigens dafür entwickelte Hausschrift „Destatis Sans“. Sie ist besonders auf Desktop-Bildschirmen und kleineren Smartphonegeräten gut lesbar und wurde zudem für den Einsatz in Tabellen optimiert.

Von dem verbesserten Angebot des Statistischen Bundesamtes profitieren die Nutzer von Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen wie Pressevertreter und Wissenschaftler. Für einen tiefergehenden Einstieg, beispielsweise wissenschaftliche Auswertungen, stellt die angebundene Datenbank GENESIS-Online die passenden Inhalte bereit.

Über Aperto – An IBM Company
Aperto ist eine der führenden Digitalagenturen Deutschlands und seit 2016 Teil der globalen IBM iX Agenturfamilie. 1995 gegründet, bietet Aperto heute Strategie, Kreativität und Technologie aus einer Hand. Das Team von über 400 Mitarbeitern entwickelt Marketing- und Kommunikationslösungen sowie neue Produkte und Geschäftsmodelle für den digitalen Wandel. Unter dem Dach von IBM haben Kunden zudem Zugang zu zukunftsweisenden Services und Technologien. Mit Standorten in Berlin und Zürich betreut die Agentur Kunden wie Airbus, Auswärtiges Amt, die Bundesregierung, Christoffel-Blindenmission, Coca-Cola, die Gothaer, KSB, MAN, Migros, Roche, Siemens und Volkswagen. Mehr unter: www.aperto.com

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.100 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 254 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in fünf Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Public Sector, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
http://www.materna.de

Ansprechpartner:
Nicole Ruhl
Aperto – An IBM Company
Telefon: +49 (30) 283921-268
E-Mail: nicole.ruhl@aperto.com
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