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Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix, Global Leader in der Entwicklung von Low-Code Enterprise-Apps, prognostiziert, dass auch im kommenden Jahr immer mehr Unternehmen auf KI-gestützte Low-Code-Lösungen zurückgreifen werden, um intelligente Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Auch automatisierte Governance-Prozesse werden künftig eine entscheidende Rolle in Entwicklungsprozessen spielen und datenbasierte Lösungen werden den Geschäftswert noch mehr steigern. Eine weitere Kern-Prognose: Immer mehr IoT-Anbieter werden in integrierte Service-Angebote investieren und somit ihr Lösungsportfolio erweitern.

„Durch unsere Kunden sehen wir, dass Unternehmen immer schneller erkennen, dass ein holistischer Ansatz in der App-Entwicklung zu besseren und effizienteren Geschäftsanwendungen führt“, erklärt Hans de Visser, Vice President of Product Management bei Mendix. „Diese Denkweise wird sich verstärkt in der Unternehmenswelt durchsetzen, da die Vorteile dieses Ansatzes in der Praxis immer deutlicher werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit des digitalen Wandels werden diejenigen Unternehmen ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sein, die schon früh auf innovative Technologien wie KI-gestützte Low-Code-Prozesse gesetzt haben und damit die optimalen Lösungen für ihre Geschäftsanforderungen, aber auch für ihre Kunden parat haben.“

Die Mendix-Prognose im Detail:

1. Die Evolution der Unternehmens-IT

Softwareentwicklung wird künftig noch mehr in der Verantwortung ganzer Teams liegen, statt bei Einzelpersonen oder einigen wenigen IT-Mitarbeitern. Die Unternehmens-IT wird daher noch stärker die Rolle eines Enablers übernehmen als zuvor. Dies bedeutet allerdings für viele Unternehmen, dass automatisierte Governance-Prozesse ganz oben auf der Agenda stehen müssen. Um auch wirklich sicherzustellen, dass Compliance-Richtlinien eingehalten und die höchsten Kontroll-Instanzen vorhanden sind, kann und wird automatisierte Governance bei vielen Unternehmen künftig eine tragende Rolle bei den Entwicklungsprozesse spielen. Vor allem Online-Services, welche die kontinuierliche Qualitätsprüfung von Anwendungen übernehmen, werden zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmens-IT.

2. 2019: Das Durchbruchsjahr für KI-gestützte Low-Code-Entwicklung

Künstliche Intelligenz wird sich in Sachen App-Entwicklung noch stärker durchsetzen, obwohl KI-gestützte Programme, die Low-Code-Lösungen ergänzen, noch in den Kinderschuhen stecken. Bei den Unternehmen herrscht jedoch viel Optimismus bezüglich des Potenzials von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und das nicht nur in Bezug auf die Entwicklung intelligenterer Anwendungen, sondern auch in der Prozessoptimierung selbst. Künstliche Intelligenz fügt sich fast natürlich in Low-Code-Lösungen ein, da sie Lower-Level-Technologien abstrahiert und Muster verwendet, um die Anwendungs-Domain, die Benutzeroberfläche und die Logik zu definieren. Diese cloudbasierten Services halten eine Vielzahl an Modellen in ihrem Repository bereit. Anonymisierte Modelle dienen als ultimative Quelle für neurales und netzwerkbasiertes maschinelles Lernen, welches Entwickler beim Erstellen von Applikationen anleitend unterstützt.

3. Die wertvollste Währung: Daten

Das Sammeln, Verwalten und Optimieren von Unternehmensdaten mit externen Daten ist von grundlegender Bedeutung für Firmen bei der Entwicklung von effizienten Geschäftsanwendungen. Denn Unternehmen möchten und werden auch in ihren Softwareentwicklungsprozessen immer flexibler, indem sie Microservice-Architekturen verwenden und auf ein dezentrales Datenmanagemet setzen, um ihre operative Plattform zu verbessern. Unternehmen werden verstärkt in neue Daten-Management-Lösungen investieren, die wiederum in die bessere Zusammenarbeit zwischen den Datenproduzenten und –nutzern einzahlen. Die Funktionalität und Flexibilität von Open-Source-Streaming-Plattformen wie Kafka, wird diese zu geschäftskritischen Tools in Unternehmen machen, um auf Datenanalysen basierende Anwendungsentwicklung zu stärken.

4. IoT: Digitale und physische Welten treffen aufeinander

Das Internet der Dinge wird sich noch mehr als leistungsstarke, transformative Technologie etablieren. Low-Code-Plattformen werden verstärkt eingesetzt, um die Schaffung einer intelligenteren und breiteren IoT-Einführung zu erleichtern. Um hierfür eine optimale Ausgangslage zu schaffen, müssen IT-Führungskräfte die Konvergenz der digitalen und physischen Welt weiter vorantreiben. Denn sie stehen vor der Herausforderung IoT-Lösungen zu entwickeln, die sowohl Dienstleistungen also auch Produkte miteinander verbinden, gleichzeitig den Wert für den Nutzer steigern und die eigene betriebliche Effiizienz verbessern. Mendix erwartet, dass industrielle IoT-Plattformen wie IBM Watson, SAP Leonardo oder Siemens Mindsphere diesen Wandel vorantreiben, indem sie weiter in den Ausbau integrierter IoT-Services investieren werden. So können sie ihren Kunden garantieren, dass IoT-Endpunkte, IoT-Software und auch die IoT-App-Entwicklung effizient miteinander verbunden sind und alle Komponenten synchronisiert werden.

Hans de Visser ergänzt: „Während einige dieser Technologien für Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen entmutigend erscheinen können, sieht die Realität anders aus: Low-Code-Entwicklung ermöglicht es jedem Unternehmen, auch solchen mit kleinen Teams, mit Artificial Intelligence und DevOps-Methoden zu experimentieren. Gerade agile Entwicklungsmethoden sind für Unternehmen wichtig, da sie es ermöglichen, dass auch Personen außerhalb des IT-Teams und deren Wissen strategisch bei wichtigen digitalen Projekten miteinbezogen werden können. Es bedarf hierfür nur der guten Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner, der dazu beitragen kann, dass die Unternehmens-IT und das gesamte Unternehmen die gleiche Sprache sprechen. Low-Code schafft diese optimale Ausgangslage, indem es den Prozess der App-Entwicklung durch visuelle Modellierung für jeden begreifbar macht.“

Über die Mendix GmbH

Mendix, der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie Forrester als „Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mendix GmbH
Mainzer Landstrasse 50
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 274015-281
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Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

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Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
Telefon: +49 (9192) 99280-0
Telefax: +49 (9192) 99280-28
http://www.ikratos.de

Ansprechpartner:
Willi Harhammer
Telefon: +49 (9192) 992800
Fax: +49 (9192) 9928028
E-Mail: kontakt@ikratos.de
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iRobot Roomba und Netatmo: iHaus App Version 2.6.7 mit starken Features

iRobot Roomba und Netatmo: iHaus App Version 2.6.7 mit starken Features

Noch vor Weihnachten präsentiert iHaus eine weitere Smart-Home-Integration. App-Version 2.6.7 bindet alle appgesteuerten iRobot Roomba-Saugroboter in das vernetzte Ökosystem ein. Regelmäßiges manuelles Starten des Saugvorgangs gehört damit der Vergangenheit an. Denn mit der iHaus App lassen sich die Reinigungsroboter nun automatisch regeln.

Gleichzeitig vertieft iHaus die Partnerschaft mit Netatmo. Mit dem App-Update auf Version 2.6.7 lassen sich nun alle Geräte der beliebten Wetterstation sowie die vernetzten Thermostate bequem verwalten und automatisieren. Ob Außentemperatur, Niederschlagsmenge, Windstärke oder Raumluftqualität: Alle Messwerte stehen jetzt als Trigger zur Verfügung und ermöglichen dadurch eine noch flexiblere Handhabung.

iRobot Roomba per iHaus App vernetzen und automatisieren

Einmal integriert lassen sich die Roomba-Modelle 676, 896, 966 und 980 per iHaus App steuern und vernetzen. Smart-Home-Bewohner können ihre kompatiblen Saugroboter zum Beispiel per Sprachsteuerung über Amazon Alexa und Google Assistant bedienen oder in bestehende Szenen einbinden. Mit dem Kommando „Alexa, Staubsauger an“ lässt sich dann der Reinigungsvorgang starten, ohne selbst einen Finger zu rühren. Wer die Bodenreinigung automatisch und flexibel starten möchte, kann dies etwa per Leaving-Home-Szene tun. Sobald die Bewohner das Zuhause verlassen, startet die Szene automatisch alle hinterlegten Aktionen. So schalten sich beispielsweise alle vernetzten Lampen aus, die Raumtemperatur wird heruntergeregelt, Standby-Geräte und Musikwiedergabe werden ausgeschaltet und der Saugroboter startet seinen Reinigungsvorgang. Alles ausgelöst per Knopfdruck, Sprachbefehl oder durch das Verriegeln eines intelligenten Türschlosses.

Weitere Informationen zur iRobot Roomba Integration finden Sie auf https://ihaus.com/app/irobot

Netatmo Regen- und Windsensor vollständig integriert

Mit Update auf Version 2.6.7 bauen Netatmo und iHaus ihre Partnerschaft weiter aus. Alle Geräte der intelligenten Wetterstation inklusive Regen- und Windmesser lassen sich nun nahtlos in das iHaus- Ökosystem einbinden. Sämtliche Sensorwerte stehen Smart-Home-Bewohnern jetzt als Trigger für vernetzte Szenen zur Verfügung, sodass wirklich intelligente Wetter-Anwendungen mit tatsächlich gemessenen Klimadaten möglich werden:

  • Ein Innenmodul der Wetterstation im Wintergarten lässt ab einer bestimmten Raumtemperatur die vernetzte Markise herunterfahren.
  • Bei zu starkem Wind könnte dieselbe Markise automatisch wieder hochfahren.
  • Heizkörperthermostate werden in Abhängigkeit der tatsächlichen Außentemperatur gesteuert.
  • Philips Hue oder Ikea Trådfri Lampen weisen durch Blinken auf schlechte Raumluftqualität hin.
  • Vernetzte Rollläden fahren ab einer bestimmten Niederschlagsmenge automatisch herunter, falls Fensterkontakte offene Fenster anzeigen.

Weitere Informationen zur Integration der intelligenten Netatmo-Devices sowie hilfreiche Tutorials zur Einrichtung von smarten Szenen finden Sie auf https://ihaus.com/….

iHaus, die All-in-One-Lösung für das Smart Home

Mit der iHaus App bekommen Nutzer die bequemste Lösung für die Steuerung ihres Smart Homes in die Hand. Mit nur einer einzigen App lassen sich hersteller-und systemunabhängig alle integrierten Geräte, die IP-fähig, also über das Internet ansprechbar sind, auch von unterwegs vom Smartphone oder Tablet steuern. Dazu gehören zum Beispiel Philips Hue Leuchten, IKEA Tradfri Smart Lighting Produkte, Apple HomeKit Thermostate und Steckdosen, Home-Connect-Hausgeräte von Bosch & Siemens, Sonos Lautsprecher, Netatmo Wetterstationen, die smarten iHaus-Funkrauchmelder, Tesla Fahrzeuge und viele mehr.

Hinzu kommen rund 400 KNX-Hersteller mit mehr als 7.000 Produkten, die sich über eine KNX-IP- Schnittstelle in die iHaus App integrieren lassen und dann auch alle auf Alexa hören. Mit iHaus lässt sich fast alles regeln!

Die iHaus Smart Home App steht im Apple App Store und Google Play Store weltweit und in fünf Sprachen mit den Grundfunktionen kostenlfrei zum Download bereit.

Über die iHaus AG

Die iHaus AG ist ein europäischer Software-Lösungsanbieter mit Ursprung im Bereich Gebäudesteuerung und Gebäudesystemtechnik in Unterföhring bei München. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Softwareentwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Mit der patentierten Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte versteht sich iHaus als Systemintegrator für alle Devices in den Bereichen Smart Home und Internet of Things (IoT). Mit der iHaus App, dem digitalen Interface, bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs gesteuert und herstellerneutral miteinander vernetzt werden können.
iHaus hat eine klare Vision: eine einfach und intuitiv zu bedienende Steuerungslösung, die es erlaubt, hersteller- und systemübergreifend Haustechnik und Lifestyle-Geräte zu einem kinderleicht zu bedienenden System zusammenzufassen. Durch die systemoffene Ausrichtung kann iHaus flexibel auf die sich stetig verändernden Marktanforderungen reagieren. Wir bieten eine integrative, zukunftssichere Lösung entsprechend den Anforderungen und Wünschen unserer Zielgruppen und keine Silo- oder Insellösungen.
Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie das Fundament für die Entwicklung von iHaus darstellt. Ein starkes Team an Spezialisten, ein gutes Branchennetzwerk und langjährige Markterfahrung in der Nutzung und Integration innovativer Elektrotechnologien bilden die Basis für die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung des iHaus Ökosystems.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iHaus AG
Siedlerstraße 2
85774 Unterföhring
Telefon: +49 (89) 9959059-0
Telefax: +49 (89) 9959059-44
https://ihaus.de/

Ansprechpartner:
Daniel Zauner
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (89) 995905969
E-Mail: daniel.zauner@ihaus.de
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Die Zukunft des 3D-Drucks in Metall

Die Zukunft des 3D-Drucks in Metall

Ende 2016 eröffneten der Landrat und der Bürgermeister mit einem Spatenstich den Bau zum neuen Metall-Laserschmelzzentrum in Georgensgmünd. Gut ein Jahr später wurde die Halle bezogen. Seither können 3D-gedruckte Präzisionsbauteile nach neuen Standards gefertigt werden. Das Zentrum erfüllt alle Anforderungen an eine moderne Fertigungsumgebung im Bereich der additiven Fertigung.  

Investition in die Zukunft – Neue Standards gesetzt

Der 3D-Druck in Metall stellt besondere Anforderungen im Bereich Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie Arbeitssicherheit. Die Sensorik in der neuen Halle überwacht Temperatur, Luftfeuchtigkeit und verfügt über ein Argon-Warnsystem. Ein konstanter Überdruck und ein sechsmaliger Luftaustausch pro Stunde sorgen für pulverfreie Luft. Auch ein komplettes Energieeffizienzkonzept steckt hinter dem Bau. Zudem wurde das Zentrum für einen optimalen Teilefluss konzipiert. Die Herausforderung war dabei, Pulver und Stützstruktur befreite additiv gefertigte Rohlinge in die angrenzende zerspantechnische Veredelung zu geben. Toolcraft hat in etwa 12 Millionen Euro über die letzten Jahre in den Ausbau der innovativen Fertigungstechnologie investiert. Das beinhaltet auch den Invest in eine simulationsbasierte Softwareumgebung. Ebenso wurden nicht nur zusätzliche Laserschmelzmaschinen, sondern auch ein Vakuumofen nach Luftfahrtstandards installiert.

Qualität durch Analysegeräte nachweisen

Teil des neuen Metall-Laserschmelzzentrums ist ein Labor zur Untersuchung von Material sowie gefertigter Proben. Hierzu zählen Porositäts- sowie Gefügeanalysen, Bestimmungen des Sauerstoff- und Stickstoffgehalts, Zugversuche und Untersuchungen der Korngrößenverteilung. Ein Dauerschwingversuch dient zur Bestimmung der dynamischen Festigkeit von Legierungen unter Biegewechsellast.

Komplette Prozesskette Nadcap zertifiziert

Seit 2011 fertigt Toolcraft 3D-gedruckte Präzisionsbauteile. Damals mit einer Maschine gestartet, stehen heute zehn Anlagen zur Verfügung. Dabei kann das Unternehmen die komplette Prozesskette im Haus abbilden. Die Software Siemens NX gewährleistet eine Datendurchgängigkeit von der Konstruktion und Simulation über die Fertigung bis zur spanenden Nacharbeit sowie optischen, taktilen und zerstörungsfreien Prüfung. Auch FEM-Berechnungen und Topologie-Optimierungen sind darin integriert. Der gesamte Prozess ist Nadcap zertifiziert und entspricht somit den hohen Anforderungen der Luft- und Raumfahrt. Toolcraft ist europaweit erst das zweite Unternehmen, das diese hohe Hürde der Zulassung genommen hat. Weitere Investitionen sind im Bereich Auftragsschweißen (DED/LMD) in Metall geplant.

Über die MBFZ toolcraft GmbH

Toolcraft ist Vorreiter in zukunftsweisenden Technologien wie dem 3D-Druck in Metall und dem Bau von individuellen Turn-Key-Roboterlösungen. Im Engineering werden innovative Prozesse erprobt und zur Serienreife geführt. Als Partner für Komplettlösungen bietet Toolcraft die gesamte Prozesskette von der Idee über die Fertigung bis zum qualifizierten Teil im Bereich der CNC Zerspanung, des 3D-Drucks in Metall sowie dem Spritzguss, der Funkenerosion und des Formenbaus. Zu den Kunden zählen Marktführer aus den Bereichen der Halbleiterindustrie, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, optische Industrie, des Spezialmaschinenbaus sowie Motorsport und Automotive. Teil der Unternehmensphilosophie ist zudem eine intensive Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sowie Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Georgensgmünd und Spalt wurde 1989 von Bernd Krebs gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MBFZ toolcraft GmbH
Handelsstraße 1
91166 Georgensgmünd
Telefon: +49 (9172) 6956-0
Telefax: +49 (9172) 6956-560
http://www.toolcraft.de

Ansprechpartner:
Tina Hartmann-H’Lawatscheck
Telefon: +49 (9172) 6956-172
E-Mail: tinahartmann@toolcraft.de
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Smart City: Pilotprojekt zur Erprobung sicherer autonomer Systeme startet im Januar in Berlin

Smart City: Pilotprojekt zur Erprobung sicherer autonomer Systeme startet im Januar in Berlin

Wichtiger Schritt zur Smart City: Damit Fahrzeuge und Roboter in einer vernetzten und intelligenten Stadt autonom navigieren können, müssen verlässliche 3D-Daten der Umgebung in Echtzeit zur Verfügung stehen. Hierfür bedarf es neuartiger 3D-Karten, die das Software-Startup Artisense nun im Rahmen eines Pilotprojekts entwickeln wird. Projektpartner sind Bombardier, Siemens sowie der Berliner Recyclingspezialist Alba. Eine Flotte von zehn Fahrzeugen wird ab Januar 2019 im Rahmen des Projekts den Großraum Berlin kartografisch erfassen.

Die Fahrzeuge sind mit einfachen, handelsüblichen Kameras und Sensoren bestückt und kartografieren den öffentlichen Raum in Berlin. Mit Hilfe der neuartigen 3D-Karte von Berlin wollen die Projektpartner der Vision der Smart City mit sicheren autonomen Systemen ein Stück näher kommen. Der Schutz von Persönlichkeitsrechten genießt dabei höchste Priorität. Weitere Auskünfte für interessierte Bürger gibt es unter www.info-3Dwelt.de.

Autonome, KI-gestützte Systeme gehören zu den wichtigsten Technologien der Zukunft. Sie bestimmen künftig die Produktionsabläufe in der Industrie, revolutionieren unser Verständnis von Maschinen und Robotern. Sie werden Mobilität sicherer und effizienter machen, vom Autonomen Fahren bis hin zur Logistik auf Flughäfen, Schienen, Straßen und in den Fabriken.

Till Kästner, COO von Artisense, sagt: „Für die Smart City – die vernetzte Stadt – mit sicheren, autonomen und selbstlernenden Systemen braucht es das Wissen, die Erfahrung und das Zusammenspiel vieler. Wir freuen uns deshalb, mit richtig starken Partnern zusammenarbeiten zu können, um unsere KI-gestützten Produkte in Berlin unter realen Bedingungen testen zu können. Wir wollen dabei helfen, Mobilität neu zu denken, und uns an die Spitze der Entwicklung setzen, wenn es um den künftigen Einsatz autonomer Systeme in der Smart City geht.“

Enormes Potenzial für die Entwicklung autonomer Systeme

Die Vision ist, Maschinen beizubringen, wie Menschen zu sehen. Die Software wandelt dazu die erfassten Kamerabilder und Sensordaten in maschinenlesbare Punktewolken. Als Ergebnis entsteht eine virtuelle 3D-Karte Berlins mit so genannten semantischen Informationen als Grundlage für den täglichen Gebrauch in autonomen Fahrzeugen und anderen Maschinen wie Robotern. Fahrzeuge sollen dann mit den 3DDaten, die in Echtzeit verarbeitet werden, autonom, sicher und ohne GPS fahren können. Damit wollen Artisense und die Projektpartner den künftigen Standard für KI-gestützte autonome Systeme mitbestimmen.

Schutz von Persönlichkeitsrechten genießt höchste Priorität

Um den Schutz von Persönlichkeitsrechten zu gewährleisten, sind nebenbei erfasste Klardaten wie Kfz-Kennzeichen auf verschlüsselten Datenträgern gesichert und werden nach Abschluss des Pilotprojekts wieder gelöscht. Auch etwaige personenbezogene Daten wie Gesichter sind nach der Datenverarbeitung, also etwa in der Punktewolke, nicht mehr erkennbar und wären für die 3D-Karte auch nicht relevant.

Weitere Informationen finden interessierte Bürger auf www.info-3Dwelt.de. Ein für das Projekt
eingesetzter Datenschutzbeauftragter begleitet das Pilotprojekt. Die eingesetzten Fahrzeuge sind deutlich gekennzeichnet und für jedermann erkennbar.

Berlin ist der perfekte Ort für das Pilotprojekt

Ausschlaggebend für die Projektpartner, das Pilotprojekt in Berlin durchzuführen, sind die Ambitionen der Stadt, die Smart City voranzutreiben. Mit seiner internationalen Gründer- und Startup-Szene ist Berlin außerdem einer der Innovationstreiber in Deutschland und Europa.

Oz Ural, Manager Digitale Innovation & Produktentwicklung bei Bombardier Transportation, sagt: „Für Bombardier steht die Weiterentwicklung sicherer Bahnsysteme im Vordergrund, vor allem was die Hindernis- und Gefahrenerkennung im öffentlichen Raum bzw. im Straßenverkehr angeht. Dabei geht es zum Beispiel um den Einsatz autonomer, KI-gestützter Systeme im Schienenverkehr, etwa um die nächsten Generationen von selbstlernenden Fahrerassistenzsystemen, die bereits heute schon in ausgewählten Bombardier-Straßenbahnen weltweit im Einsatz sind. Diese Systeme sind unabdingbar für das sichere und energiesparende Fahren in den Städten heute und in der Zukunft.“

Carla Eysel, Chief Digital Officer und Mitglied des Leitungsteams von Alba, sagt: „Uns geht es vor allem um die Sicherheit im Straßenverkehr. Wenn Pkw und Lkw, wie beispielsweise unsere Entsorgungsfahrzeuge, sicher navigieren, hat Autonomes Fahren eine große Zukunft.“

Über Artisense

Gegründet von renommierten Forschern, Industrieexperten und Company-Buildern, entwickelt Artisense KI-gestützte Computer-Vision-Lösungen für die Automatisierung von Fahrzeugen und Robotik. Die Artisense-Technologie ermöglicht Navigation autonomer Fahrzeuge ohne GPS, teure Sensoren oder Hardware auf Basis dynamischer 3D-Karten, die in einem Internet-of-Vehicles zusammengeführt werden. Als Spin-off des Lehrstuhls von Prof. Daniel Cremers von der Technischen Universität München baut Artisense auf zehn Jahren Forschung und Zusammenarbeit mit führenden OEM, T1 und Technologieunternehmen auf.

www.artisense.ai

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Lisa Hyna
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
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Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation

Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation

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  • Workshops und Kongress: visiondays am 20./21. Februar 2019 in München
  • Fachforen zu den Potenzialen der Digitalisierung in den Bereichen SCM & Logistics, Business Analytics, SAP ERP, IT-Strategie, Collaboration Solutions und Customer Engagement

Als Digital-Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaft mit Schwerpunkt auf Digitalisierung arbeitet valantic für 19 der DAX-30-Konzerne sowie viele große und mittelständische Unternehmen in Österreich und der Schweiz. Die Praxiserfahrung der valantic-Kunden und -Experten ist Basis für die Workshop- und Kongressveranstaltung „visiondays“ am 20./21. Februar 2019 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München. Hier netzwerken Gestalter der digitalen Transformation aus verschiedenen Branchen und tauschen ihre praktischen Erfahrungen aus. Besucher gewinnen Informationen aus den zahlreichen Vorträgen in parallelen Fachforen.

Teilnehmer der visiondays schätzen den Blick über den Tellerrand der eigenen Branche und die Möglichkeit, sich intensiv und fachlich tiefgehend über das Thema digitale Transformation auszutauschen. Während der Workshop-Tag am 20. Februar auf unterschiedliche Planungsbereiche, Steuerung von Wertschöpfungsketten, SAP S/4HANA sowie intelligentes Kundenbeziehungsmanagement fokussiert, gliedert sich der Kongress am zweiten Tag in parallele Fachforen zu den Themen SCM & Logistics, Business Analytics, SAP ERP, Customer Engagement, IT-Strategie sowie Collaboration Solutions. Beteilige Firmen sind hierbei Anaplan, Blanc und Fischer IT Services, Hügli, Rittal, Robert Bosch Automotive Steering, Roche Diagnostics, RWE Generation, SAP, SFS, SIEMENS Postal & Airport Logistics, s.Oliver und die Sparkassenversicherung Sachsen.

Networking-Plattform für Vision und Umsetzung von Digitalisierungsszenarien

Für die gemeinsamen Plenumszeiten konnten mit Jens Monsees (Vice President Digital Strategy, BMW), Johann Soder, (Geschäftsführer Operatives Geschäft, SEW-EURODRIVE) und Oliver Paasch (Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens) inspirierende Redner gewonnen werden. Das wichtige Thema Cyber-Sicherheit wird in einem Vortrag von Dr. Chris Dilloway, Senior Consultant, Hakluyt Cyber adressiert.
„Die fachliche Tiefe und der Praxisbezug machen die visiondays zu einer einzigartigen Informations- und Networking-Plattform im Bereich der digitalen Transformation. Das Echo der mehr als 200 Besucher der visiondays 2018 war sehr positiv – und Ansporn für unsere Experten, dies mit den visiondays 2019 in München noch weiter zu steigern: noch mehr Praxisbezug, noch mehr Tiefe und noch mehr Inspiration und Austausch. Ich bin sicher, dass uns dies gelingen wird, und freue mich bereits auf fesselnde Vorträge und intensive Gespräche“, so Martin Hofer, Partner bei valantic.

Nähere Informationen zum Programm der visiondays 2019 und zur Onlineanmeldung finden sich hier: https://www.visiondays.de/anmeldung-visiondays-2019/

Über die valantic Supply Chain Excellence AG

valantic ist die Nummer 1 für die digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen bereits auf valantic -19 davon gehören zu den DAX-30-Konzernen und viele andere zählen zu den führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.

Mit mehr als 700 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 100 Millionen Euro ist valantic im DACH-Raum an 14 Standorten vertreten.

valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedarfe von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Trading Solutions & Financial Services, IT Strategy, Customer Engagement & Commerce, Business und Predictive Analytics, SAP-/ ERP-Beratung, Enterprise Software sowie Logistik und Supply Chain Management.

www.valantic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

valantic Supply Chain Excellence AG
Westendstraße 195
80686 München
Telefon: +49 89 578399-0
Telefax: 49 89 578399-199
http://www.valantic.com/

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
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Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Das Fachmedium „elektrotechnik Automatisierung“ zeichnete am Mittwoch, den 28. November 2018, auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg bereits zum sechsten Mal die besten Unternehmens-Apps der Automatisierung aus. Der „automation app award“ wurde in diesem Jahr in den Kategorien App, Lösung und Innovation vergeben. Als Sieger gingen hervor:

  • Kategorie App: Vega Grieshaber (Schiltach)
  • Kategorie Lösung: Cadera Design (Würzburg)
  • Kategorie Innovation: Siemens (Nürnberg)

Die Jury bewertete die Apps nach Usability, Relevanz, Nutzwert sowie Originalität der App. Gewonnen haben die Apps mit den besten Gesamtergebnissen:

Kategorie App: VEGA Tools von Vega Grieshaber

Nutzer der App „VEGA Tools“ können Vega-Sensoren zur Füllstands- und Druckmessung drahtlos bedienen und haben Zugriff auf relevante Geräteinformationen wie die Betriebsanleitung, Prüfzertifikate und Sicherheitshinweise. Mit der App können etwa 80 unterschiedliche Vega-Sensoren, die über das Bedienmodul Plicscom mit Bluetooth verfügen, drahtlos bedient werden. Die Jury hat die gute Usability der App überzeugt sowie das verringerte Gefahrenpotential für den Menschen, das mit dieser App erreicht werden kann, da sie eine dahtlose Bedienung von Sensoren auf hohen Tanks und in schwer zugänglichen Bereichen, auch im Ex-Bereich, ermöglicht.

Kategorie Lösung: Digital Planning Assistent von Audi eingereicht von Cadera Design

Steigende Stückzahlen und viele Fahrzeugvarianten erfordern bei dem Fahr-zeughersteller Audi immer wieder Umbauten an Fertigungslinien und veränderte Abläufe bei den Montagevorgängen. Die zuständigen Planer der Fertigungslinien müssen dabei die Mitarbeiterauslastung, die Flächennutzung für die Logistik und die Wirtschaftlichkeit der Linie berücksichtigen. Bisher mussten die Planer ortsgebunden am Schreibtisch Informationen zur Planung aus verschiedenen Quellen zusammentragen. Künftig soll die App „Digital Planning Assistent“ – oder kurz DPA – dabei helfen, alle relevanten Informationen mobil abzurufen und zu bearbeiten. In Anbetracht der komplexen Abläufe und großen Da-tenmengen im Hintergrund verfügt die Lösung laut Jury über eine sehr gute Usability, da verschiedene Daten übersichtlich visualisiert werden. Verantwortlich für das Design ist Cadera Design.

Kategorie Innovation: Simatic Notifier von Siemens

Hat eine Maschine oder Anlage einen Störfall, gilt es schnell zu handeln, um etwaige Ausfälle zu verhindern. Damit Mitarbeiter schneller reagieren können, hat Siemens die Simatic-Notifier-App entwickelt, die den Mitarbeiter direkt auf seinem Tablet, Smartphone oder der Smartwatch informiert. Die Meldungen werden über WLAN an die entsprechende Nutzergruppe weitergegeben und können von dem Mitarbeiter, der sich Problemen annimmt, für alle sichtbar bestätigt werden. Die Jury hat die App in der Kategorie Innovation ausgezeichnet, da sie die Integration einer Smartwatch in den Produktion- und Wartungsablauf möglich macht.

„elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ berichtet über die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik und das Webportal www.elektrotechnik.de berichtet dazu tagesaktuell über Branchentrends, neue Produkte und technische Anwendungen in der Automatisierung. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die mit rund 1000 Mitarbeitern in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten oder on premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

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Standardisierte Projektdaten: AmpereSoft ist Mitglied im AutomationML e.V.

Standardisierte Projektdaten: AmpereSoft ist Mitglied im AutomationML e.V.

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– Engagement für reibungslosen Datenaustausch
– Umfassendes Datenformat des Anlagenbaus
– AutomationML als Schwerpunkt auf der SPS IPC Drives

Standards für den Austausch von Projektdaten gewinnen massiv an Bedeutung: Der CAE-Spezialist AmpereSoft mit Sitz in Bonn engagiert sich deshalb jetzt als Mitglied des AutomationML e.V. Der Verein bündelt die Interessen zahlreicher Industrievertreter, die sich für einen reibungslosen Datenaustausch im Rahmen der Anlagenplanung einsetzen. AmpereSoft macht das Thema außerdem zu einem der Messeschwerpunkte auf der bevorstehenden SPS IPC Drives in Nürnberg.

„Offene Standards für den Datenaustausch führen zu beschleunigten und weniger fehleranfälligen Planungsprozessen und letztlich zu besseren Ergebnissen“, sagt Stefan Mülhens, Geschäftsführer der AmpereSoft GmbH. „Im Rahmen unserer Mitgliedschaft möchten wir uns aktiv für die Weiterentwicklung und Verbreitung von AutomationML als führenden Industriestandard beim Austausch von Projektdaten einsetzen.“ Als Anbieter eines umfassenden Lösungsportfolios im CAE-Bereich könne man in den entsprechenden Arbeitsgruppen tiefgreifendes Know-how einfließen lassen.

Interesse an reibungslosem Austausch von Projektdaten

AmpereSoft treibt die Verbreitung offener Datenstandards im Engineering-Umfeld schon seit Jahren voran. Als Anbieter der CAE-Lösung ProPlan hat das Unternehmen bereits aktiv an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Produktdaten-Standards eCl@ss mitgewirkt. „Unser Ziel ist es, systemunabhängig einen konsistenten und schnellen Engineering-Prozess zu ermöglichen“, sagt Mülhens. „Mit unserer Mitgliedschaft im AutomationML e.V. gehen wir hier nun den nächsten Schritt.“

AutomationML steht für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten und ist das umfassendste Datenformat des Anlagenbaus. Der AutomationML e.V. entwickelt und pflegt einen offenen, neutralen und XML-basierten Standard zur Darstellung von Industriedaten. Dieser soll einen domänen- und unternehmensübergreifenden Transfer von technischen Daten ermöglichen. Auch Unternehmen wie die BMW Group, Siemens oder ABB zählen zu den Mitgliedern des Vereins und unterstützen dessen Fortschritt.

Breites Themenspektrum auf der SPS IPC Drives 2018

Die Anwendung von AutomationML in Engineering-Prozessen wird auch auf der diesjährigen SPS IPC Drives ein Schwerpunktthema von AmpereSoft sein. Zusätzlich zeigt der CAE-Spezialist auf der Messe auf Stand 116 in Halle 6 neben aktuellen Neuheiten rund um ProPlan und das Materialdatenbanksystem MatClass, wie CAE in der Praxis umgesetzt wird. So erfahren Besucher beispielsweise, wie ein Schaltschrank in wenigen Minuten konfiguriert und bestellt werden kann.

Weitere Infos: www.amperesoft.net

Über die AmpereSoft GmbH

Die Bonner AmpereSoft GmbH ist ein IT-Spezialist für die Entwicklung von Engineering-Tools und die Pflege von Stammdaten. Das ToolSystem von AmpereSoft, ein modulares Lösungsportfolio, unterstützt Planer beim gesamten Engineering-Prozess. Dazu zählen die Planung, Projektierung und das Detail-Engineering von Energieverteilern und Automatisierungsanlagen. Neben der Entwicklung von Engineering-Software berät AmpereSoft bei der Optimierung von Engineering-Prozessen und bei der Integration in das digitale Umfeld beim Kunden. Die IT-Lösungen kommen bei Anwendern in mehr als 90 Ländern in verschiedenen Branchen zum Einsatz – von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagen- sowie Schaltschrankbau bis hin zu Erneuerbaren Energien. Das 2007 gegründete Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. AmpereSoft engagiert sich bei der Etablierung von eCl@ss, einem offenen und fachübergreifenden Produktdatenstandard, sowie AutomationML, dem offenen Standard für den Austausch von vollständigen Engineering-Projektdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmpereSoft GmbH
Jonas-Cahn-Str. 13
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 608847-0
Telefax: +49 (228) 608847-49
http://www.amperesoft.net

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Malte Limbrock
Agentur Sputnik
Telefon: +49 (228) 304126-30
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Siemens Building Technologies und eggs unimedia

Siemens Building Technologies und eggs unimedia

Mit der Softwarelösung „Navigator“ bietet die Siemens-Division Building Technologies Kunden in aller Welt bereits seit dem Jahr 2002 eine integrierte Plattform für das Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement von Gebäuden und Liegenschaften an. Ein neues Design, das den Nutzer noch stärker in den Mittelpunkt stellt, der Umzug in die AWS-Cloud von Amazon und die Anbindung an Siemens MindSphere, das Cloud-basierte und offene Internet of Things Betriebssystem, machen diese global eingesetzte Lösung fit für die Zukunft. Gleichzeitig setzen die Experten von eggs unimedia, die das Projekt von Anfang an mit ihrem Know-how unterstützen, auf agile Entwicklungsmethoden mit dem SAFe-Framework und ein DevOps-Konzept, bei dem Programmierung und Systempflege in einer Hand liegen.

Ausgangslage

Weltweit verbrauchen Gebäude etwa 41 Prozent der globalen Primärenergie durch Heizung, Lüftung, Klima (HLK) und Beleuchtung sowie durch Erwärmung von Brauchwasser. Damit produzieren sie rund ein Drittel der von Menschen verursachten CO2-Emissionen. Immobilien liegen häufig an zweiter Stelle bei den Ausgaben in der Gewinn- und Verlustrechnung von Unternehmen, wobei rund 80 Prozent der gesamten Lebenszyklus-Aufwendungen von Gebäuden im laufenden Betrieb entstehen.

Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom, Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu minimieren, ließ die Siemens-Division Building Technologies (SBT) bereits 2002 mit der webbasierten Software „Energy Monitoring & Controlling“ ein einfach zu nutzendes Werkzeug für die Energiebuchhaltung entwickeln.

„Dieses Toolset stellte schon damals alle für das Energiemanagement benötigten Funktionen über das Internet bereit und war das Rückgrat für sämtliche Prozesse und Aufgaben in allen Phasen des Lebenszyklus eines Gebäudes“, erläutert Winfried Wirth, Release Train Engineer (RTE) bei Siemens Building Technologies und für das reibungslose Laufen der Entwicklungsmaschinerie verantwortlich. Gehostet wurde die Plattform anfänglich auf Servern in zwei Data-Centern in Europa und den USA und den Kunden als Service über das Internet bereitgestellt.

Lösung

Über maßgeschneiderte Dashboards erhalten bestimmte Zielgruppen wie Gebäudemanager, Hausmeister oder die Unternehmensleitung aggregierte Informationen über aktuelle Energieverbräuche und -kosten, damit verbundene CO2-Emissionen sowie andere relevante Kenngrößen dargestellt – etwa in einem Jahresvergleich und für weltweit alle Liegenschaften. Eine Ampelfunktion zeigt dabei an, ob alles im grünen Bereich ist oder ob an bestimmten Standorten akuter Handlungsbedarf besteht.

Das Lösungspaket erlaubt aber auch eine Analyse weit über die reinen Energiemengen hinaus. So werden physische Gebäudedaten, wie Fläche oder Mitarbeiter in Relation gesetzt und erlauben Vergleiche auf einer neutralen Basis. Über 250 vordefinierte Berichte lassen die unterschiedlichsten Auswertungen zu, bei Bedarf auch kundenspezifisch.

Im Laufe der Zeit sind mehr als 30 digitale Services, mit deren Hilfe sich die Performance von Gebäuden und Immobilienportfolios kontinuierlich verbessern lässt, Teil des Toolsets geworden. Wie etwa die mittlerweile weltweit ausgerollte Funktion „Fault Detection and Diagnostics“ (FDD). Diese Lösung zur automatisierten Fehlererkennung und -diagnose analysiert dynamische Gebäudedaten, um Betriebsprobleme zu identifizieren, Ursachen zu ermitteln und Korrekturmaßnahmen einzuleiten. Dadurch lassen sich die Kosten für reaktive Wartung senken, der Lebenszyklus von Sachwerten verlängern und Ausfallzeiten aufgrund von Geräteversagen auf ein Mindestmaß reduzieren.

Über 3000 Kunden mit rund 80.000 Gebäuden in 35 Ländern nutzen heute in 20 Sprachen die Plattform, die inzwischen unter dem Namen „Navigator“ angeboten wird. Mehr als 630.000 Knoten- und fast 850.000 Datenpunkte sind darüber verbunden. Insgesamt werden regelmäßig mehr als 34 Mrd. Messwerte erhoben und analysiert, der tägliche Durchsatz auf der Plattform liegt bei 450 Mio. Transaktionen. Die Vernetzung mit intelligenter Gebäudetechnik über das Internet of Things (IoT) und mehr als 220 vordefinierte Analyse-Regeln machen so aus jedem normalen Gebäude ein Smart Building. Über eine offene Schnittstelle (REST API) ist die einfache Anbindung an SAP-Systeme, Asset-Management-Lösungen oder intelligente Zähler-Infrastrukturen möglich. Sie ermöglicht zudem die Entwicklung von 3rd Party-Applikationen auf Basis des Navigators.

Bei den Anwendern sorgt die Lösung für mehr Transparenz im Gebäudemanagement und bessere Entscheidungen durch Datenanalysen und Apps, mit denen Energie- und Nachhaltigkeits-Kennzahlen einfach verfolgt werden können. Die Software hilft dadurch beim Maximieren der operativen Effizienz von Gebäuden durch das Entdecken von bisher verborgenen Potenzialen und die Priorisierung von Maßnahmen. Ebenso beim spürbaren Senken der Kosten und der Steigerung des Return on Investment.

Außerdem unterstützt sie die bessere Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und leistet einen positiven Beitrag für die Umwelt. Siemens-Kunden in aller Welt haben darüber bereits über 525 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 eingespart und jedes Jahr verbessert sich die Bilanz um weitere 10,5 Millionen Tonnen. Dafür erhielt die Plattform bisher schon elf internationale Auszeichnungen im Bereich der Energieeffizienz.

Einige Beispiele für den konkreten Nutzen: Ein internationaler Finanzdienstleister und Real-Estate Investor überwacht mittlerweile rund 1000 Liegenschaften im In- und Ausland mit Navigator und verbraucht dadurch zwei- bis dreimal weniger Energie. Die CO2-Emissionen konnten um 15 Prozent reduziert werden. Alle Daten zu Energie- und Ressourcenverbrauch, der Zustand der Haustechnik sowie der Stand der Optimierungsmaßnahmen sind pro Gebäude in der Cloud zentral vorhanden. Mit Hilfe von Algorithmen lässt sich systematisch auswerten, welche Initiativen wie gewirkt haben und wo weiteres Verbesserungspotenzial besteht. Die smarten Auswertungen gestatten es der Großbank, seine Investitionen mit maximalem Effekt einzusetzen und die Wirkung der Maßnahmen jederzeit zu überprüfen.

Auch im Einkaufszentrum Sello im Stadtteil Leppävaara der finnischen Stadt Espoo, das eine der größten Shopping Malls in Skandinavien ist und auf 102.000 Quadratmetern neben mehr als 170 Geschäften auch ein Multiplexkino, einen Konzertsaal, eine Bibliothek und etlich gastronomische Einrichtungen beherbergt, zeigt sich der Nutzen von Navigator. Die Software dient zur Überwachung und Analyse der Lüftungsanlagen, Raumsensoren und Beleuchtungssysteme in den vielen Räumlichkeiten und Ladenlokalen. Laut Olli Paunola, dem Gebäudemanager von Sello, hat Navigator die Möglichkeiten beim Monitoring des Gebäudebetriebs und zur Anpassung des Systems an die jeweiligen Bedingungen deutlich erweitert. 2017 konnte das Center 680 MWh Strom und 800 MWh Fernwärme einsparen, was etwa die Hälfte des bisherigen Aufwands entspricht, und die Energiekosten im Vergleich zum Vorjahr um rund 110.000 Euro senken. Und dies ohne Komforteinbußen f&uu ml;r die 24 Millionen Besuchern im Jahr.

Realisierung und Weiterentwicklung

Seit Beginn des Projekts vor 15 Jahren arbeitet Siemens eng mit eggs unimedia zusammen und hat die Programmierung und Oberflächengestaltung für das System an die Marketing- und Technologieexperten aus München ausgelagert. „eggs unimedia ist für uns ein strategischer Partner, der die Entwicklung der Plattform von der ersten Stunde an begleitet“, betont Winfried Wirth.

Neben der hohen Arbeits- und Servicequalität zeichne sich vor allem das Projektmanagement und die Softwareentwicklung von eggs unimedia durch ein hohes Maß an Flexibilität und Kundenorientierung aus. Die schnellen Umsetzungszyklen hätten es möglich gemacht, dass die jeweils vereinbarten Zeit- und Zielvorgaben der Siemens Division Building Technologies jederzeit vollumfänglich erfüllt worden seien. Das gelte auch für das letzte große Major-Release des Navigators, das im Herbst 2017 stattfand und zahlreiche Veränderungen mit sich brachte.

Mit der neuesten Version wurde beispielsweise ein besseres Benutzererlebnis geschaffen, damit die Anwender schnell und effizient die Daten und Analysen finden, die sie für ihre Arbeit brauchen. Anhand eigener Dashboards und erweiterter Suchoptionen lassen sich nun gezielt die Informationen anzeigen, die jeweils relevant sind.

Umzug zu Amazon Web Services

Daneben hat aber auch die Cloud-Infrastruktur der Plattform mit dem Umzug zu Amazon Web Services (AWS) ein entscheidendes Upgrade erhalten. Dadurch bieten sich eine Reihe von Vorteilen:

  • mehr Serverleistung zu geringeren Kosten
  • On-Demand-Verfügbarkeit von Rechenleistung, Speicherplatz und Arbeitsspeicher
  • höhere Elastizität durch das automatische Hoch- und Herunterfahren von Instanzen
  • deutliche Performance-Steigerung und Beschleunigung von Reaktionszeiten
  • optimale Anpassung der Infrastruktur an die Software und einfachere Skalierbarkeit
  • höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit durch Systemredundanz
  • automatische Fehlererkennung und Alarmierung

Das gesamte Deployment von Infrastruktur und Anwendung ist nun vollständig geskriptet und automatisiert. Beim Absturz oder Ausfall einer Serverinstanz wird beispielsweise automatisch eine neue Instanz hochgefahren und die Anwendung per Skript installiert. Neben dieser providerunabhängigen „Infrastructure as Code“ und den Public-Cloud-Diensten im Bereich „Infrastructure as a Service“ (IaaS) stellt AWS unter dem Stichwort „Platform-as-a-Service“ eine breite Palette an Tools zur Applikationsentwicklung, für Tests und die Bereitstellung bereit. Dazu zählen auch DevOp-Tools und Dienste, um mobile Services zu entwickeln.

Aber auch die Sicherheit, auf die im Rahmen des Siemens-Ansatzes „Security by Design“ besonderen Wert gelegt wird, hat sich durch den Umzug erhöht. Bei den vom Siemens Computer Emergency Response Team (CERT) durchgeführten Penetrationstests werden alle Schnittstellen regelmäßig auf Schwachstellen hin überprüft. Workshops zum Thema Bedrohungs- und Risikoanalyse gewährleisten zudem die außerordentlich hohe Sicherheit des Designs. Gehostet wird das gesamte System in Europa und unterliegt auch dem europäischen Datenschutzrecht. „Innerhalb eines halben Jahres konnten wir den kompletten Wechsel mit einer Lift & Shift-Methodik ohne Probleme bewältigen“, erinnert sich Winfried Wirth.

Mit dem neuen Release und den anderen Veränderungen sei der Navigator als „native Cloud-Anwendung“ zu einem noch leistungsfähigeren und benutzerfreundlicheren Analyse- und Reporting-Tool geworden, das ein wesentlicher Faktor für das weitere Wachstum von Siemens Building Technologies sein werde und die Grenzen der bisher eingesetzten Technologie erfolgreich überschreite. Das bestätigen auch die ersten Mitarbeiter- und Kundenreaktionen. Die Zeit für die Einrichtung neuer Datenpunkte hat sich je nach konkreter Situation um 23 bis 50 Prozent verkürzt. Während bisher bei manchen Reports Ladezeiten von 30 Sekunden notwendig waren, geschieht dies nun in drei Sekunden. Auch die Stabilität der Software konnte verglichen mit der On premise-Lösung deutlich verbessert werden.

Agiles Entwicklungs-Framework und DevOps-Konzept

Die mittlerweile 17-köpfige Programmier-Mannschaft von eggs unimedia an den beiden Standorten München und Lviv in der Ukraine setzt schon seit vielen Jahren auf agile Entwicklungsmethoden wie Scrum. Bei größeren Projekten stößt diese Arbeitsweise allerdings an ihre Grenzen. Deshalb ist eine Skalierung notwendig, bei der die in kleineren Teams geltenden agilen Prinzipien aus einem überschaubaren Rahmen in einen ganzheitlichen, unternehmensweiten Ansatz überführt werden. Dazu sind in den letzten Jahren agile Rahmenkonzepte wie das Scaled Agile Framework (SAFe) entstanden.

Auch Siemens wollte unterschiedliche Scrum-Teams über ein gemeinsames Zusammenarbeitsmodell vereinen. Alle Beteiligten in dem Projekt sollten den Gesamtzusammenhang verstehen und nicht jeder nur auf „seine Insel“ blicken. „Auch das Management und die Fachbereiche in unserem Unternehmen sollten aktiv in die Planung und Konzeption des Projekts involviert werden und nicht nur immer wieder einfach von uns neue Features für die Nutzer fordern“, berichtet Winfried Wirth. Außerdem wurde angestrebt, dass sich die einzelnen Entwicklerteams besser untereinander austauschen können.

Von zentraler Bedeutung in der SAFe-Methodik ist der sogenannte Agile Release Train (ART), den man sich als einen Zug mit einer festen Besatzung vorstellen kann – den sich selbst organisierenden Teams. Diese bilden innerhalb des Zugs eine virtuelle Organisation und produzieren während der Fahrt quasi im Gleichschritt die benötigte Software. Wie bei einem Zug werden die Code-Pakete von allen Teams nach Fahrplan im gleichen Rhythmus erstellt und an der „Station“ abgegeben. So entstehen synchronisiert in sechs zweiwöchentlichen Sprints neue Programmbausteine, die nach drei Monaten in einem Release für die Kunden zusammengefasst werden.

„Wir haben einen SAFe Navigator & Friends Collaboration Workflow etabliert, in dem die verschiedenen Teams bei Siemens und eggs unimedia zusammenarbeiten“, berichtet Release Train Engineer Winfried Wirth. Heute könne man dadurch im Rahmen von Continuous Delivery jeden Monat ein Deployment mit kleineren Verbesserungen und jedes Vierteljahr ein umfangreicheres Release an die Navigator-Anwender ausliefern.

Außerdem realisiert eggs unimedia mittlerweile ein DevOps-Konzept, bei dem die Entwickler auch für die Pflege des Systems zuständig sind. Es überwindet die Trennlinien zwischen zwei ehemals stark isoliert arbeitenden Unternehmensbereichen, Entwicklung und Operations, und steht für Denkweisen, Praktiken und Tools, mit denen Unternehmen schneller und einfacher Anwendungen und Services bereitstellen können. Die Weiterentwicklung und Verbesserung von Produkten gelingt damit in kürzerer Zeit als bei Unternehmen, die auf herkömmliche Prozesse für die Softwareentwicklung und Infrastrukturverwaltung bauen. Zudem sind notwendig gewordene Anpassungen der Infrastruktur viel leichter möglich, da deren Möglichkeiten bereits bei der Entwicklung berücksichtigt werden können.

„Dank dieses Geschwindigkeitsvorteils können wir unsere Kunden besser bedienen und haben kürzere Reaktionszeiten“, freut sich Winfried Wirth. Außerdem reagiere man nun deutlich flexibler auf Anforderungen und das Schwarzer-Peter-Spiel mit dem Hin- und-Herschieben von Verantwortung bei der Beseitigung von Störungen gehöre damit der Vergangenheit an. Gleichzeitig werde bei der Entwicklung schonender mit den Ressourcen umgegangen und durch die Kombination von Wissen aus Entwicklung und Infrastruktur entstehe ein besseres Produkt.

Die langjährige Partnerschaft mit eggs unimedia – so Winfried Wirth – habe sich entsprechend der neuen Anforderungen positiv weiterentwickelt und das gesamte Projekt laufe weiter sehr zufriedenstellend. „Wir arbeiten hier erfolgreich Hand in Hand und haben ein hervorragendes Vertrauensverhältnis“, betont er. Auch die gesteigerte Transparenz für alle Beteiligten durch die Einführung von SAFe und DevOps wirke sich positiv aus: „Jetzt weiß jeder ganz genau, woran gerade gearbeitet wird und welche Prioritäten es in der weiteren Entwicklung gibt.“ Und hier ist kein Ende für die Navigator-Software abzusehen.

Anbindung an Siemens MindSphere

In Zukunft könnten beispielsweise deren automatisierte Analyse-Möglichkeiten, die derzeit auf Regeln basieren, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz erweitert werden. Und mit der Anbindung an Siemens MindSphere soll sich der Wert der Plattform und anderen Anwendungen und Services im Bereich Gebäudetechnik ebenfalls weiter erhöhen. Denn mit dem offenen Betriebssystem für das Internet of Things, das ein Kern der Cloud-Strategie des gesamten Siemens-Konzerns ist, lässt sich der Lebenszyklus von Gebäuden erstmals vollständig abbilden und es ermöglicht das Erfassen und Analysieren von riesigen Datenmengen.

Neben dem Verbrauch von Strom, Gas oder Wasser können dann auch Parameter berücksichtigt werden, die das Wohlbefinden der Menschen im Gebäude beeinflussen. Etwa Raumtemperatur, Feuchtigkeit oder Luftqualität. Das Sammeln solcher Informationen – auch in Verbindung mit Echtzeit-Wetterdaten – ist je nach Gebäude unterschiedlich umfangreich und komplex.

Denn wann dort wieviel Energie verbraucht wird, hängt sehr stark von der Nutzung ab. Eine Klinik ist beispielsweise rund um die Uhr in Betrieb und braucht fast immer Licht, Wasser und Wärme. Anders ein Bürohochhaus, in dem die Menschen an fünf von sieben Tagen während zwölf Stunden pro Tag arbeiten. Mit Siemens MindSphere, inzwischen ebenfalls in der AWS-Cloud verfügbar, können künftig solche Zusammenhänge noch besser berücksichtigt werden.

Das Anwendungspaket von Navigator hilft dabei, die Systemleistung des Gebäudes, den Energiebedarf sowie die Energieversorgung wirtschaftlicher und effizienter zu überwachen. Dank der transparenten Struktur ermöglicht die Plattform Kunden, Anwendern, Gebäudemanagern, Investoren und den Sie unterstützenden Experten von Siemens einen lückenlosen Einblick. Navigator ist eine zentrale Plattform, um die vollständige Kontrolle über ein einzelnes Gebäude, einen Gebäudekomplex oder den gesamten Gebäudebestand zu erlangen.

Über die eggs unimedia GmbH

Die Berührungspunkte mit digitalen Medien sind vielfältig – und werden täglich mehr. Um digitalen Content auf allen Kanälen integriert und konsistent ausspielen zu können, bedarf es einer Online Marketing Plattform. Führende Unternehmen vertrauen dabei auf Lösungen aus dem Hause Adobe. Doch was bringt die beste Plattform, ohne den richtigen Partner an der Hand?

eggs unimedia ist einer der führenden Adobe Business Partner und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Online Marketing Projekte. Ob responsive Websites, Apps, digitale Formularprozesse oder Enterprise Blogs, eggs unimedia ist Ihr Partner für Projekte auf Basis von Adobe Experience Manager und der Adobe Marketing Cloud. 60 Mitarbeiter unterstützen Sie von der initialen Strategieerarbeitung über Workshops, Entwicklung und Integration bis zur Inbetriebnahme, Schulung und fortlaufenden Weiterentwicklung der Anwendung.

Zu unseren langjährigen Kunden gehören führende Banken, Versicherungen, Energieversorger, Automobilhersteller und Industrieunternehmen.

Alles was digitalisiert werden kann – wird digitalisiert werden. Wir helfen Ihnen dabei, dass es richtig gut wird.
eggs unimedia.

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