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Neue Fortbildungskurse zum Automation Strategist starten Mitte Februar

Neue Fortbildungskurse zum Automation Strategist starten Mitte Februar

Am 16. Februar 2021 starten die neuen Weiterbildungskurse zum Automation Strategist von Bots and People. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 05. Februar 2021. Auch in diesem Jahr profitieren die Teilnehmer wieder von dem Insiderwissen der Referenten namhafter Unternehmen wie Siemens, Adidas, Deloitte und Co., wenn es darum geht, anhand von Best Practices Automatisierungspotential zu erkennen, Automatisierungsprojekte zu starten und zu managen sowie die richtigen Tools und die richtige Software zu nutzen, um Prozesse zu automatisieren. Interessenten können sich unter https://botsandpeople.com/kursanmeldung-process-automation/ für den Weiterbildungskurs anmelden.

Während der zwei berufsbegleitenden Live-Online-Sessions pro Woche lernen die Teilnehmer in insgesamt 10 Wochen die Konzepte hybrider Automatisierungslösungen kennen und die unterschiedlichen Templates, Argumente und Werkzeuge zur Automatisierung von Prozessen zu nutzen. In den 70-minütigen Sessions vermitteln individuelle Coachings umfangreiches Know-how in den Bereichen

  • Automation Mindset (Lean, Jobs-to-be-done, Growth Mindset)
  • Business Process Management mit Signavio
  • Process Mining mit Celonis
  • Robotic Process Automation mit UiPath
  • Cloud Automation mit Integromat, Zapier und Microsoft Power Automate
  • Automatisierungspotential erkennen
  • Change Management,

das die aktive Learning Community durch die eigenständige Bearbeitung konkreter Use Cases (einzeln oder in Gruppen) vertieft. Die Teilnehmer bearbeiten zudem einen eigenen Use-Cases aus ihren Unternehmen und werden dabei von den erfahrenen Coaches begleitet.  

Die Teilnehmer erhalten kursbegleitend umfangreiche E-Learning Materialien und ein Automation-Strategist-Handbuch. Alle Webinare werden zudem aufgezeichnet, so dass Teilnehmer, die eine Session verpasst haben, sich jederzeit die entsprechende Session noch einmal anschauen können.

Für die Teilnahme sind keine tiefgreifenden technischen Vorkenntnisse erforderlich, aber eine Affinität zu Technologie-Themen und Prozessverständnis erleichtert den Lernprozess.

Interessenten erhalten hier einen kostenlosen Einblick in die Weiterbildung zum Automation Strategist.

Über Bots and People UG (haftungsbeschränkt)

Bots and People wurde im Januar 2020 von Nico Bitzer und Oliver Nagel in Berlin gegründet. Im Sinne von "a purposeful Job for everyone" hat es sich Bots and People zur Aufgabe gemacht, Menschen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen. Bots and People ist die erste 360°-Weiterbildungsacademy im Bereich der Geschäftsprozessautomatisierung. Teilnehmer der Weiterbildungsprogramme lernen den Einsatz von Robotic Process Automation, Automatisierung in der Cloud und Process Mining. Interessenten können sich bei Bots and People zum Automation Strategist oder Automation Champion weiterbilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bots and People UG (haftungsbeschränkt)
Lohmühlenstr. 65
12435 Berlin
Telefon: +49 (171) 6404968
http://botsandpeople.com

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thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

thinkproject wächst auch in 2020 und setzt weiter auf globale Expansion im Markt für Construction Intelligence

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  • Zahl der Mitarbeiter*innen jetzt bei über 450 – Umzug in neue Büroflächen im Münchner Osten
  • Ausbau des Führungsteams mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO
  • Umsatzanstieg in 2020 im zweistelligen Prozentbereich u.a. durch Ausbau des Enterprise-Geschäfts
  • thinkproject zählt zu „Deutschlands Wachstumschampions 2021“
  • Schwedischer Investor EQT erwirbt Mehrheitsbeteiligung und forciert globale Expansion
  • Unternehmensführung setzt auf Diversifikation
  • Board mit erfahrenen Industrie- und Finanzexperten besetzt

Die thinkproject GmbH blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück, in denen sich der Münchner IT-Konzern zu Europas führendem SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte etabliert hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte thinkproject trotz der durch die COVID-19-Pandemie bedingten schwierigen Marktbedingungen einen Umsatzanstieg von 40% gegenüber dem Vorjahr. Wesentlich dazu beigetragen hat der Ausbau des Enterprise-Geschäfts. Mit inzwischen weltweit mehr als 450 Mitarbeiter*innen in 18 Büros in 11 Ländern ist thinkproject auf dem Sprung, sich auch global einen Spitzenplatz im Markt für Construction Intelligence-Lösungen zu sichern, die einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Baubranche leisten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie des hochspezialisierten Lösungsanbieters wurde auch das Managementteam erweitert: Karolin Beck zeichnet als Chief Marketing Officer (CMO) für alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen bei thinkproject verantwortlich und hält als erste Frau Einzug in das Führungsteam. Michael Bischoff leitet als Chief Technology Officer (CTO) die Weiterentwicklung der Construction Intelligence-Plattform inklusive der Integration der Technologielösungen der von thinkproject übernommenen Firmen. Der neu konstituierte Beirat, besetzt mit erfahrenen Industrieexperten*innen, steht unter der Leitung von Patrik Heider als Beiratsvorsitzendem und wird komplettiert mit der Ex-Siemens-Vorständin Janina Kugel und dem CCO der IFS AB Michael Ouissi, sowie den Private Equity Investmentmanagern Florian Funk, Morgan Seigler und Stefan Dandl.

Voraussetzungen für weiteres globales Wachstum geschaffen

Seit der Gründung im Jahr 2000 hat thinkproject 11 Unternehmen übernommen, die sich auf spezifische Software-basierte Lösungen für komplexe Bauvorhaben fokussiert haben. Durch die Integration der Spezialanwendungen in die eigene Construction Intelligence-Plattform ist thinkproject heute in der Lage, für private und öffentliche Asset Owner, Projektentwickler sowie Generalunternehmer den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten digital abzubilden. „thinkproject hat von Anfang an eine zweigleisige Wachstumsstrategie verfolgt“, erklärt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender von thinkproject. „Neben Wachstum durch strategische Akquisitionen ist das organische Wachstum ein wichtiges Standbein und gleichzeitig Erfolgsgarant über die vergangenen 20 Jahre gewesen. Die Grundlage für den bisherigen Erfolg des Unternehmens bilden die hervorragend qualifizierten Mitarbeiter von thinkproject. Wir freuen wir uns über den Einstieg von EQT, der dem Management-Team um unserem CEO Gareth Burton die Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellt, die globale Expansion weiter zu forcieren."

Florian Funk, Partner bei EQT und Mitglied des Beirats, sagt: „Die Digitalisierung der Bauindustrie als weltweit größter Industriezweig bietet enorme Wachstumschancen und wir stehen hier erst am Anfang eines disruptiven Wandels. thinkproject wird diesen massgeblich mitgestalten und als Vorreiter Lösungen für langfristige Industrietrends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bauwesen vorantreiben.“

Im November 2020 hat der schwedische Investor EQT eine Mehrheitsbeteiligung an thinkproject von TA Associates und dem Gründer Thomas Bachmeier erworben.

Das Magazin „Focus Business“ hat gemeinsam mit dem Hamburger Institut Statista die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet, darunter thinkproject. Die Wachstumschampions 2021 sind eine Liste der Top-500-Unternehmen in Deutschland, die zwischen 2016 und 2019 ein hohes prozentuales Umsatzwachstum erzielen konnten.

Erweiterung des Management-Teams

Karolin Beck hat als Chief Marketing Officer die Leitung für das globale Marketing bei thinkproject übernommen. Vor ihrem Einstieg verantwortete sie bei Sauce Labs in San Francisco das Self-Service Geschäft und später als VP Marketing EMEA von München aus die Wachstumsstrategie für das Unternehmen. Von 2002 bis 2013 bekleidete sie bei Microsoft in Deutschland und der US-Zentrale in Redmond diverse Führungspositionen. Karolin Beck hat einen MBA an der Universität Bremen in International Marketing & Management erlangt.

Michael Bischoff ist im September 2020 als Chief Technology Officer zu thinkproject gekommen. Vor seinem Wechsel zu thinkproject war er als CIO bei eFront und als Global CIO bei Sage in London tätig. Während seiner 25-jährigen Karriere in der Technologiebranche hatte er außerdem leitende Positionen in den Bereichen Gaming, Finanzen und Medien inne. Michael Bischoff hat an der Universität Kapstadt (Südafrika) einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft und Englisch erlangt.

„Wir freuen uns, mit Karolin Beck als CMO und Michael Bischoff als CTO zwei äußerst erfahrene Führungskräfte in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagte Gareth Burton, CEO von thinkproject. „Aufgrund ihrer Fachexpertise und ihres strategischen Verständnisses werden sie die notwendigen Weichenstellungen vornehmen, um thinkproject auf die nächste Ära des Wachstums vorzubereiten und zu einer durchgängig integrierten Construction Intelligence-Plattform zu transformieren, die unser Lösungsportfolio erweitert und die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach ‚Construction Intelligence‘ basierend auf den vielfältigen Datenquellen ihrer Bauprojekte bedienen kann.

Neubesetzung des Beirats

Der neu konstituierte Beirat von thinkproject nimmt unter dem Vorsitz des Beiratsvorsitzendem Patrik Heider, derzeit CEO bei der riskmethods GmbH und Senior Advisor bei EQT, ab sofort seine Arbeit auf. Weitere Mitglieder im Board sind ausgewiesene Industrie- und Finanzexperten*innen: 

  • Janina Kugel – Senior Advisor bei EQT und der Boston Consulting Group und Ex-Personalvorständin der Siemens AG
  • Michael Ouissi – CCO bei der IFS AB
  • Florian Funk – Partner bei EQT
  • Morgan Seigler – Managing Director bei TA Associates
  • Stefan Dandl – Principal bei TA Associates

„Darüber hinaus  möchte ich mich bei dem Gründer Thomas Bachmaier für seine Leistungen bedanken ein hervorragend positioniertes und zukunftsorientiertes Unternehmen aufgebaut zu haben. Thomas wird  weiterhin Gesellschafter bleiben  und dem Unternehmen als Berater sehr eng verbunden bleiben," ergänzt Patrik Heider, Beiratsvorsitzender.

Mit Diversität zum Erfolg

thinkproject hat von Anfang an Diversifikation bei den Mitarbeiter*innen als Wettbewerbsvorteil erachtet. Mit einer Quote von 40% Mitarbeiterinnen nimmt das Unternehmen daher heute eine Spitzenposition in der IT- und Baubranche ein. thinkproject setzt sich konsequent dafür ein, eine ausgeglichene Repräsentierung der Geschlechter und sozialer Hintergründe im eigenen Unternehmen zu etablieren. In 2020 wurde zudem das thinkproject Women‘s Network gegründet, das ein sicheres und unterstützendes Umfeld bietet, in dem sich alle Kolleginnen über Erfahrungen in ihrer beruflichen Laufbahn austauschen können. Weiterhin unterstützt thinkproject den Global Fund for Women, der sich für Gerechtigkeit und Gleichheit für alle einsetzt.

Nachhaltiges Bauen

Der Klimawandel stellt die gesamte Baubranche vor gewaltige Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung unter dem Stichwort BIM mit ihren vernetzten Prozessketten und verbesserten Kommunikationswegen neue Wege des ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauens. thinkproject hat die Lösungen, um nachhaltig, innovativ und effizienter zu bauen und damit Herausforderungen wie z.B. globale Urbanisierung zu meistern.

Das bedeutet:

• Höhere Transparenz während der Planungsphase,

• Höhere Effizienz während der Design- und Bauphase und

• Größere Kontrolle während der Betriebsphase.

Über die thinkproject Deutschland GmbH

thinkproject mit Sitz in München ist ein weltweit führender Anbieter von Construction Intelligence-Lösungen. Um den Herausforderungen der Digitalisierung bei Bau- und Ingenieurprojekten zu begegnen, stellen wir innovative Softwarelösungen bereit, die dabei unterstützen, das Potential von Menschen und Informationen in Bauprojekten zu erschließen. thinkproject ist der führende europäische SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte mit mehr als 2.500 Kunden und über 450 Mitarbeitern.

Weitere Informationen unter www.thinkproject.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thinkproject Deutschland GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Telefon: +49 (89) 930839-300
Telefax: +49 (89) 930839-350
http://www.thinkproject.com

Ansprechpartner:
Fabian Pecht
Havana Orange GmbH
Telefon: +49 (89) 9213151-78
E-Mail: thinkproject@havanaorange.de
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IT-Beratungsunternehmen Materna feiert 40-jähriges Jubiläum

IT-Beratungsunternehmen Materna feiert 40-jähriges Jubiläum

Die Computer-Industrie erlebte in den frühen 1980er Jahren ihre Blüte: Erst eroberte der Commodore C64 die Haushalte, dann wurde der IBM PC vorgestellt und später setzte der Apple Macintosh neue Maßstäbe mit seiner grafischen Oberfläche. Zu dieser Zeit, genauer Ende November 1980, gründeten Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen ihr IT-Unternehmen in Dortmund, die heutige Materna Information & Communications SE. Materna ist als Zwei-Mann-Unternehmen gestartet. Heute arbeiten mehr als 2.300 Mitarbeiter weltweit für die auf IT- und Digitalisierungsprojekte spezialisierte Unternehmensgruppe. Standorte sind in ganz Deutschland, Europa und über den halben Globus verteilt.

Im Jubiläumsjahr sieht sich Materna als Gruppe mit ihrem Portfolio gut aufgestellt. Hier sind Themen wie Cloud, Cyber Security, Internet of Things (IoT), Automation von IT-Prozessen sowie Künstliche Intelligenz und Data Analytics zu nennen sowie innovative Digitalisierungsprojekte im Public Sector. „Wir zählen mit unserem Portfolio bereits seit Jahren zu den führenden IT-Beratungsunternehmen in Deutschland und sehen uns auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt, erfolgreich am Markt agieren zu können“, erläutern Martin Wibbe, CEO, und Michael Knopp, CFO, der Materna-Gruppe. „Wir wünschen unseren Gründern, dass sie weiterhin gesund bleiben und uns mit ihrem Unternehmergeist und ihrer Erfahrung noch lange im Aufsichtsrat erhalten bleiben“, sagt das Vorstands-Team.

Zur Unternehmensgruppe gehören zudem die Tochtergesellschaften agineo GmbH, cbs Corporate Business Solutions GmbH, Infora GmbH, Materna IPS GmbH und Materna TMT GmbH, die mit ihrem spezialisierten Angebot das Gesamtportfolio von Materna abrunden. Auch einige der Tochterunternehmen feiern in diesem Jahr ein Jubiläum: die cbs gibt es seit 25 Jahren, die Infora seit 40 Jahren und die Materna TMT seit 15 Jahren.

Rückblick auf 40 Jahre Materna Unternehmensgeschichte

Als das Unternehmen gegründet wurde, waren Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen noch an der Universität Dortmund tätig. Den Fachbereich Informatik gibt es an der heutigen TU Dortmund schon seit Ende der 1960er Jahre. „Die ersten Aufträge betrafen den Aufbau von Computer-Netzwerken für die damaligen Firmen Nixdorf und Siemens und ein Projekt für die Universität Hamburg“, erzählen Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen, Gründer und heute im Aufsichtsrat. Damals firmierte ihr Unternehmen noch als Dr. Materna GmbH. In den Anfangsjahren wurden vor allem Studenten als freie Mitarbeiter beschäftigt.

In den 1990er Jahren blühte die IT-Branche weiter auf: PCs eroberten im großen Stil die Büros und mussten professionell verwaltet werden. Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung setzten auf die verschiedenen Lösungen von Materna. Materna wuchs über Standorte in Deutschland hinaus und war nun auch in Nord- und Osteuropa zu finden. Ende der 1990er Jahre startete das sehr erfolgreiche Geschäft mit mobilen Mehrwertdiensten, darunter Gateway-Dienste für den Versand von SMS zwischen den Netzen der Mobilfunkbetreiber. Überhaupt waren die folgenden 2000er Jahre geprägt von den zunehmend mobilen Endgeräten. Auch Materna entwickelte und vermarktete sehr erfolgreich ein umfassendes Portfolio an Lösungen im Mobilfunkumfeld.

Im folgenden Jahrzehnt seit 2010 ist die Cloud das prägende Element und dazu Technologien wie Künstliche Intelligenz und Internet of Things. Diese und weitere Technologien verändern immer stärker das Leben der Menschen. IT ist nicht mehr nur ein Thema für Nerds, sondern ist im Alltag angekommen. Materna hat sich in den vergangenen Jahren zum Beratungs- und Implementierungspartner für Digitalisierungsprojekte entwickelt. Themen wie Automatisierung, Service-Management und Security stehen bei Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung weit oben auf der Agenda. Materna bietet hier passgenaue Lösungen und begleitet die Transformationsprozesse der Kunden. Auch auf Bundes- und Landesebene unterstützt Materna seit Jahrzehnten die Verwaltung in zahlreichen Digitalisierungsprojekten und zählt zu den führenden Beratungsunternehmen in Deutschland.

Im Jahr 2015 zogen sich die Gründer nach 35 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück. „Materna wird auch in Zukunft ein Familienunternehmen bleiben“, erzählen die Gründer. Hierzu wurden bereits vor einigen Jahren Unternehmensanteile an die Kinder übertragen. Heute sind Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen im Aufsichtsrat und begleiten die Geschicke des Vorstands-Teams.

„Mit der Performance der Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahren und insbesondere auch in diesem Jubiläumsjahr sind wir sehr zufrieden“, so die Unternehmensgründer Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
http://www.materna.de

Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (231) 5599-168
Fax: +49 (231) 5599-165
E-Mail: christine.siepe@materna.de
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Corona-Studie: Fortbildung für Mitarbeiter unter Digitalisierungs- und Kostendruck zugleich

Corona-Studie: Fortbildung für Mitarbeiter unter Digitalisierungs- und Kostendruck zugleich

  • In Zeiten von Home Office und der Beschränkung sozialer Kontakte kämpfen viele Unternehmen gegen eine Erosion der Motivation und Arbeitsmoral.
  • Digitale Fortbildung im Home Office beliebt: Bereits im ersten Lockdown im März und April haben Mitarbeiter durchschnittlich mehr als doppelt so viele Online-Schulungen absolviert wie vorher.

Eine heute publizierte Studie vom Stifterverband und McKinsey zeigt, dass die Corona-Krise die Digitalisierung der Fort- und Weiterbildung am Arbeitsplatz stark beschleunigt hat. Gleichzeitig stagnierte oder sank das Budget für die betriebliche Fortbildung bei 70 Prozent der über 550 befragten Unternehmen.

Zu den Ergebnissen der Studie äußert sich heute auch Stefan Peukert, dessen Fortbildungsplattform Masterplan von Firmen wie VW; Deutsche Bahn, Siemens, der FAZ oder dem ZDF genutzt wird, um ihre betriebliche Fortbildung zu digitalisieren:

Aus der Studie Seite 2:
Vor Beginn der Pandemie wurden nur 35 Prozent aller Qualifizierungsmaßnahmen digital angeboten; inzwischen sind es bereits 54 Prozent.

“Auch wir sehen, wie die Nutzung unserer digitalen Weiterbildungsangebote mit den Lockdowns rapide ansteigt: Bereits während des ersten Lockdowns im März und April haben die 200.000 Mitarbeiter auf unserer E-Learning-Plattform durchschnittlich mehr als doppelt so viele Online-Schulungen absolviert wie vorher.”

“Auf Unternehmen kommt in Corona-Zeiten deshalb eine besondere Verantwortung zu: In Zeiten von Home Office und der Beschränkung sozialer Kontakte kämpfen viele Teams außerdem gegen eine Erosion der Motivation und Arbeitsmoral. Digitale, interaktive Fortbildungsangebot können sich positiv auf die Stimmung und Psychologie der Mitarbeiter auswirken. Zum Beispiel sehen wir, dass auf unserer E-Learning-Plattform für Unternehmen im Schnitt knapp 40% aller Lektionen außerhalb der Arbeitszeit absolviert wurden. Wenn das Format stimmt, wird Fortbildung meist nicht als lästige Mehrarbeit betrachtet, sondern als wertvolle Investition in die eigene Person und das Fähigkeitenprofil.”

Aus der Studie Seite 2:

Die deutsche Wirtschaft hat die Bedeutung von Qualifizierung in Krisenzeiten erkannt: 84 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass Fort- und Weiterbildung Thema auf der Vorstandsagenda ist. Dennoch sank während der Pandemie das entsprechende Budget bei 21 Prozent der Befragten; bei 49 Prozent stagnierte es.

“Immer mehr Unternehmen realisieren, dass sie mittel- bis langfristig Kosten sparen können, wenn sie ihre Schulungsangebote digitalisieren,” sagt Stefan Peukert dazu, Gründer der Fortbildungsplattform Masterplan

“Wir werden zum Beispiel immer häufiger gefragt, wie Unternehmen ohne große Investitionen eigene Weiterbildungsinhalte produzieren können: Gibt man die Produktion unternehmenseigner Inhalte an externe Dienstleister ab, kostet das schnell mehrere zehntausend Euro pro Kurs. Wir leisten deshalb Hilfe zur Selbsthilfe und haben eine E-Learning-Schulung konzipiert, welche Unternehmen zur Eigenproduktion ihrer eigenen (E-Learning-)Inhalte anleitet. Außerdem können Unternehmen im Drag- & Drop-Prinzip individuelle Kurse für ihre Mitarbeitern zusammensetzen und dabei ihre eigenen und unsere Inhalte frei miteinander kombinieren.”

Über die Masterplan com GmbH

Die E-Learning-Plattform Masterplan.com ist ein Betriebssystem für Weiterbildung in Unternehmen. Die Kombination aus individuell erstellbaren Lernpfaden und kinoreif produzierten Lerninhalten ermöglicht den Kunden, die innerbetriebliche Weiterbildung mit den für sie relevanten Inhalten zu gestalten. Mitarbeitende werden so nicht nur erfolgreich, sondern auch nachhaltig und individuell weitergebildet. Ziel ist es, Ängste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzubauen, Wissen zu schaffen und zukunftsweisendes Denken und Handeln zu fördern sowie eine nachhaltige Lernkultur in Unternehmen zu etablieren. Firmen wie die OTTO Group und Siemens schulen ihre Angestellten bereits mit Hilfe von Masterplan.com. Die erfahrenen Unternehmer Stefan Peukert und Dr. Daniel Schütt gründeten die Plattform 2017. Zu den Investoren zählen u. a. Tengelmann Ventures, Ex-Bertelsmann-CEO Gunter Thielen, Trivago-Mitgründer Rolf Schrömgens, Kanzler der CODE University of Applied Science Thomas Bachem sowie die RAG-Stiftung, DvH Ventures, der Gründerfonds Ruhr und die NRW.BANK. Masterplan.com hat neben dem Hauptsitz in Bochum, weitere Standorte in Berlin und Wien und beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.masterplan.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Masterplan com GmbH
Husemannplatz 1
44 787 Bochum
Telefon: +49 (234) 810502-00
Telefax: +49 (721) 30658592361
http://www.masterplan.com

Ansprechpartner:
Philipp Hinz
Masterplan com GmbH
Telefon: +49 (179) 746-0625
E-Mail: hinz.extern@masterplan.com
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Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Komponentenherstellern bietet die CADENAS GmbH wichtige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie: Bauteilinformationen können mit einem Elektronischen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie zentral verwaltet und dabei so angereichert werden, dass diese neben den CAD Daten für die mechanische Konstruktion auch zusätzlich umfangreiche Unterstützung bei der Elektroplanung bieten. So lassen sich mit wenig Aufwand digitale Produktdaten für die Elektroplanung in nativen Formaten für gängige CAE Systeme wie beispielsweise Zuken e3.series, EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, AutoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD bereitstellen. Für eine maximale Abdeckung der am Markt verfügbaren Elektroplanungstools arbeitet CADENAS an der Anbindung weiterer Systeme.

Interdisziplinäre, hochwertige Produktdaten als Voraussetzung für den digitalen Zwilling

Die Bereitstellung von interdisziplinären Produktdaten ist für Komponentenhersteller im Zeitalter der Digitalisierung längst zur Pflicht geworden. Die Anforderungen an digitale Konstruktionsdaten für den Maschinenbau unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der Elektroplanung. Während in der mechanischen Konstruktion die 3D Außenkontur einer Komponente eine zentrale Rolle einnimmt, ist diese im Bereich Elektrotechnik weitestgehend vernachlässigbar. Vielmehr benötigen Elektroingenieure bei der Wahl des geeigneten Bauteils Informationen über Schaltplan-Symbole, Anschlüsse, Bauteiltypen (Stecker, Kabel, Standardkomponente, Klemme etc.) oder Parent-Child-Beziehungen. Die Bauteilinformationen müssen Informationen darüber liefern, wie die verbauten Komponenten richtig zueinander zu dimensionieren sind oder welche Stecker miteinander kompatibel sind. Werden diese Informationen nicht mit der digitalen Komponente zur Verfügung gestellt, müssen Elektroingenieure diese zeitaufwendig über verschiedene Quellen manuell zusammentragen.

Die fachbereichsübergreifende Bereitstellung von digitalen Konstruktionsdaten war bisher für Komponentenhersteller nur aufwendig umsetzbar. Mit Hilfe der Lösung für digitale Produktkataloge von CADENAS lassen sich technische Bauteile mit elektrischer Funktion ohne Systembruch mit allen notwendigen CAD und CAE Informationen zum digitalen Zwilling anreichern:

„Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Kunden nicht nur bei der CAD-, sondern auch in der CAE-Planung mit umfangreichen technischen und kaufmännischen Produktdaten unterstützt. Diese wurden zum Teil inhouse, zum Teil gemeinsam mit externen Dienstleistern erstellt. Das Aktualisieren der Produktdaten war dabei jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig, da zum einen diverse Datenquellen, zum anderen aber auch verschiedene Ausgabeformate unterstützt werden mussten“, erklärt Simone Brinkmann-Tewes, Head of Smart Data Engineering bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG. „Mit der Lösung von CADENAS sammeln wir jetzt alle notwendigen Informationen an einer zentralen Stelle und bereiten sie dort bei Bedarf weiter zum standardisierten ECLASS ADVANCED Format auf. Dadurch können wir gewährleisten, dass die digitalen Produktdaten für alle gängigen CAD und CAE Systeme als digitaler Zwilling auf einem konsistenten und aktuellen Stand sind. So decken wir die Kundenbedürfnisse optimal ab und können zukünftig auch flexibel auf neue Anforderungen reagieren.“

Semiautomatische Generierung von CAE Daten basierend auf ECLASS ADVANCED

Damit Hersteller ihre Produktdaten zusätzlich für CAE Systeme wie EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, Zuken e3.series, autoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD aufbereiten können, genügt ein Elektronischer Produktkatalog von CADENAS. Die darin vorhandene Datenbasis des digitalen Katalogs lässt sich dabei einfach semiautomatisch um Informationen für die Elektroplanung anreichern. Sind die Bauteildaten beispielsweise bereits nach dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert, kann auf diese vorhandenen Informationen zurückgegriffen werden. Hierüber lassen sich die notwendigen Attribute der Komponente, wie etwa Stromstärke oder Anzahl der Pins, korrekt ableiten und für die Anreicherung der CAE Daten nutzen.

Diesen Vorteil weiß auch Josef Schmelter, Master Specialist Classification bei der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, zu schätzen: „Wir haben unsere Produkte in unserem PIM System bereits mit ECLASS ADVANCED klassifiziert. Diesen Produktdatenstand importieren wir einfach in den digitalen Produktkatalog von CADENAS. Auf diesem Weg können wir unsere digitalen Komponenten für sämtliche CAD und CAE Systeme aus einer Datenbank generieren. Die Multi CAD Fähigkeit unseres digitalen Produktkatalogs sorgt dafür, dass wir sowohl unseren Kunden aus dem Bereich Maschinenbau als auch der Elektroplanung einen wertvollen Service zur Verfügung stellen können und uns dabei nur noch auf ECLASS, als einzigen Datenstandard, konzentrieren müssen.“

Die Wichtigkeit bereichsübergreifender Konstruktionsdaten hat auch der Hersteller für Produkte im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten Weidmüller früh erkannt: „Die Lösung von CADENAS sorgt für einen optimierten Prozess bei der Bereitstellung unserer digitalen Produktdaten“, erklärt Sven Köcher, Head of Product Information Management bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG. „Wir verstehen Daten als digitales Produkt von Weidmüller und klassifizieren unsere Produkte schon im Entstehungsprozess nach dem Industriestandard ECLASS ADVANCED. Durch den Import dieser klassifizierten Produktinformationen in die Produktdatenbank von CADENAS lassen sich so umfangreiche CAD und CAE Daten erzeugen, die wir interdisziplinär bereitstellen können. Davon profitiert der Endanwender, denn wir sorgen mit hochwertigen Daten für eine durchgängige Prozesskette im Engineering unserer Kunden“.

Bereitstellung von CAE Daten auch ohne vorhandene Klassifizierung einfach möglich

Auch Hersteller, die ihre Produktdaten derzeit noch nicht oder nur teilweise mit dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert haben, können ihren Kunden mit wenig Aufwand hochwertige CAE Daten zur Verfügung stellen. Die Metadaten bzw. Attribute können seitens des Komponentenherstellers etwa in einer Exceltabelle bereitgestellt werden. CADENAS erzeugt mit seiner Lösung darauf basierend nicht nur einen umfassenden digitalen Produktkatalog, sondern liefert gleichzeitig sauber klassifizierte Produktdaten. Die so durch CADENAS klassifizierten Bauteile entsprechen dabei dem ECLASS ADVANCED Standard und können direkt in das PIM System des Herstellers eingespeist werden.

Diese Möglichkeit hat auch den Spezialisten für elektrische und elektronische Verbindungen, Harting überzeugt: „Unsere Produktdaten werden bei unseren Kunden sowohl in der mechanischen- als auch in der elektrischen Entwicklung verwendet. Daher war es für uns wichtig, dass unsere Produktdaten auch für die Elektrokonstruktion in verschiedenen Standards optimal zur Verfügung stehen“, so Andreas Wedel, Director Competence Center Digital Transformation bei der Harting Technologiegruppe. „Durch die Unterstützung von CADENAS konnte das problemlos umgesetzt werden. Wir konnten einfach unsere vorhanden Produktdaten bereitstellen und CADENAS hat die Daten gemäß der Anforderung sauber angereichert und klassifiziert. Mit diesen Daten lassen sich jetzt umfangreiche ECAD und MCAD Daten generieren. So decken wir die Bedürfnisse unserer Kunden nun auch in der Elektroplanung umfänglich ab.“

Exzellenter Kundenservice sorgt für deutliche Steigerung bei der Vermarktung

Durch die Bereitstellung von intelligenten MCAD und ECAD Daten, die auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Komponentenhersteller einen wertvollen Service. Ingenieure wollen sich in erster Linie auf die Entwicklung innovativer Produkte konzentrieren, weshalb die Wahl in der Regel auf Hersteller fällt, die hochwertige Produktdaten mit allen notwendigen Informationen zur Verfügung stellen. Das erspart sowohl die zeitintensive Recherche, als auch aufwendige Rückfragen zur korrekten Produktkonfiguration beim Anbieter.

Mit einem digitalen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS setzen Hersteller deshalb im Hinblick auf die Umsetzung eines digitalen Zwillings auf eine zukunftssichere Lösung für ihre Produktdaten. Aus einer zentralen Datenbank lassen sich MCAD, ECAD und BIM Daten in über 150 nativen Formaten online bereitstellen. Darüber hinaus unterstützt CADENAS auch bei der effizienten Vermarktung der Komponenten: Die digitalen Produktdaten stehen nicht nur auf der Webseite des Herstellers zum Download zur Verfügung, sondern werden über online Plattformen wie www.3Dfindit.com bzw. www.PARTcommunity.com einem Potenzial von etwa 24 Millionen Ingenieuren, Einkäufern, Planern und Architekten zum Download angeboten. Über diese Kanäle wurden im Jahr 2019 weltweit über 405 Millionen Downloads von 3D CAD & BIM Modellen verzeichnet. Etwa 87 % dieser Downloads führen laut Umfragen zu gekauften Produkten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
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Die „Digitale Fabrik“ vom Anlagenlieferanten

Die „Digitale Fabrik“ vom Anlagenlieferanten

Die Digitalisierung in der Planung und in der Herstellung von Produktionsanlagen ist bei den Maschinenbau-Unternehmen sowie deren Kunden wird der MAG IAS GmbH bereits aktiv und erfolgreich eingesetzt. Neben den deutlichen Vorteilen für die Projektabwicklung und der Aktivierung bisher ungenutzter Potenziale beim Anlagenbetrieb, lassen sich Qualität und Kosten am produzierten Bauteil in der „Digitalen Fabrik“ verbessern. Mit diesen Leistungsparametern wird sich die Digitalisierung in der Produktion als disruptiver Entwicklungsschritt fest und schneller als erwartet etablieren.

Als Systemlieferant plant, baut und installiert die MAG IAS GmbH Produktionsanlagen für die Volumenfertigung von Bauteilen überwiegend für die Automobilindustrie. Heute bestehen diese Anlagen aus Hochleistungs-CNC-Maschinen, welche für die zu zerspanenden Stückzahlen innerhalb eines Produktionsabschnitts (Fertigungszelle) parallel arbeiten. Da in einem agilen Fertigungssystem (Bild 1) meist mehrere Bauteilvarianten parallel produziert werden (Losgröße 1), startete MAG bereits Ende der 90-er Jahre das Projekt „Digitalisierung/Expertensystem“. Dabei kommen marktübliche Software und eigene Datenbanken mit Erfahrungswerten zum Einsatz, damals Softwareprodukte von Tecnomatix (heute SIEMENS). Planungsprozess und eingesetzte Werkzeuge lassen sich in 4 Cluster einteilen.

Maschinenplanung von Anfang an digital

Werkstückdaten liegen heute von allen namhaften Kunden als 3D-Modelle vor. Im Vergleich zwischen Rohteil und Fertigteil wird für jedes einzelne Merkmal die Transformation definiert (Feature Recognition, Bild 2), der passende Analogieprozess aus der Erfahrungsdatenbank ermittelt sowie die Parameter auf die aktuelle Geometrie angepasst (Regelbasierte Planung). Bei fehlendem Analogieprozess erfolgt die Merkmalbearbeitung manuell. In diesem ersten Abschnitt, der Prozess-Detaillierung (Process Detailing & Manufacturing Planning) erfolgt die Werkstückanalyse, Prozessfestlegung und die Auswahl der geeigneten Zerspanungsmaschine. Zum Einsatz kommen hierfür die SIEMENS-Produkte NX CAD, NX CAM und NX MLP (Machining Line Planner).  Bei mehrstufigen Bearbeitungsprozessen kann ein Auffüllen der einzelnen Maschinengruppen erfolgen unter Berücksichtigung der logischen Bearbeitungsreihenfolge am Merkmal (in der NX MLP-Version derzeit noch in Entwicklung). Nach Definition der passenden Bearbeitungsmaschine werden die NC-Programme für die einzelnen Prozessstufen/Maschinengruppen vollautomatisch generiert.

Keine Maschine ohne Kollisionsbetrachtung am Digitalen Zwilling

Anschließend werden die erzeugten NC-Programme mit den Werkzeugdaten, der Maschinen-, Vorrichtungs- und Werkstückgeometrie sowie den Maschinenparametern als Ablauf visualisiert und auf Kollisionspotenzial analysiert. Hierzu wird der Digitale Prozess-Zwilling eingesetzt, der die Abläufe innerhalb des Arbeitsraums als virtuelles Modell darstellt. Neben der Kollisionsvermeidung sind die Verfahr- und Rückzugsstrategien und die Nebenzeitoptimierung in der Prozessvalidierung und -optimierung (Process Reliability Validation) die wesentlichen Ergebnisse in Form des validierten und optimierten NC-Programms für die Inbetriebnahme. Zum Einsatz kommt RealNC von SIEMENS (Bild 3) und zukünftig NX CAM-ISV (Integrated Simulation & Verification). Seit mehr als 10 Jahren bereits erfolgt bei der MAG-Gruppe keine reale Inbetriebnahme mehr ohne vorherige Prozesssimulation. In einem gemeinsamen Arbeitskreis mit den Firmen AUDI, SIEMENS, GROB und MAG sowie den neuen Mitgliedern (BMW und DAIMLER) werden die Funktionalitäten kontinuierlich optimiert.c

Anlagensimulation zur Vermeidung von Bottle Necks

Die Produktionsanlagen (vgl. Bild 1) umfassen neben dem Zerspanungsanteil auch die zugehörige Peripherie wie: Automation (Ladeeinrichtungen und Bodenverkettung), Waschen, Prüfen/Messen, Montagestationen, Beschriften, u.a. Im dritten Abschnitt erfolgt die Layout- und Materialflussplanung (Plant Design & Material Flow Planning). Hierzu wird die Plant Simulation von Tecnomatix (jetzt SIEMENS) genutzt. Mit allen Eingabeparametern inklusive Randbedingungen und Peripherie wird das Layout optimiert, auf Stau oder Mangel (Bottle Necks) im Materialfluss hin untersucht und optimiert. Als Ergebnis steht dann ein Anlagenmodell (Bild 4) zur Verfügung, welches für die Validierung der Anlagenproduktivität die Basis liefert. Aufgrund signifikanter Vorteile wie: umfangreiche Standardbibliothek, keine Expertensoftware (schnelle und bedienerfreundliche Handhabung), alle Funktionalitäten auf einer Plattform, effiziente und hochwertige Nutzung wird für den Planungsprozess zukünftig die Software Visual Components ebenfalls von SIEMENS in den Abschnitten drei und vier  zum Einsatz kommen.

Fabriksimulation bis zum animierten 3D-Hallenplanmodell

In einem vierten Schritt der Anlagen- und Technologieplanung für die Digitale Fabrik werden mit der Simulation von Materialfluss und Produktionsleistung der Nachweis der erforderlichen Anlagenausbringung erbracht und die jeweiligen Ergebnisparameter für die Inbetriebnahme ermittelt (Production Planning for Automation). Dieser Schritt hat in jüngster Zeit eine enorme Beschleunigung erfahren und man kann daran auch die Umsetzung der Digitalisierung messen. Nicht nur für die Komponente, auch für die Peripheriemaschinen und Stationen können die Lieferanten zunehmend Digitale Produkt-Zwillinge liefern, welche die Modellerstellung der Anlage verkürzen und vereinfachen. Nach dem Zusammenfahren des Anlagenmodells mit diesen Digitalen Schatten entsteht der Digitale Anlagen-Zwilling (Bild 5).

Damit ist der Lieferant erstmalig dazu in der Lage eine fundierte Aussage zur erreichbaren Anlagenverfügbarkeit zu liefern. Bei Abweichungen zur Spezifikation kann er in den einzelnen Sektoren des Layouts Veränderungen vornehmen. Die Ergebnisse dieses Abschnittes helfen die Spezifikationen für die Zulieferer zu schärfen als auch die Einhaltung der vertraglich geforderten Leistungen nachzuweisen. Die Ergebnisse aus Anlagensimulation stehen dann im Auftragsfall für alle beteiligten Parteien für die Engineering-Phase und Inbetriebnahme (Bild 6) zur Verfügung.

Der Aufbau eines Digitalen Anlagen-Zwillings benötigt umfangreiche Informationen zu den einzelnen Produkten und steht im Planungsprozess eigentlich erst am Ende zur Verfügung. Zur vertriebsunterstützenden Präsentation während des Planungsprozesses wird daher bei der MAG IAS GmbH ein einfach bedienbares und im Ergebnis überzeugendes Softwarepaket der Firma Weltenmacher (Education Games in Virtual Reality – nicht wissen, sondern verstehen) verwendet, mit welchem aus einem 2D Hallenplan ein animiertes 3D-Modell (Bild 7) erzeugt wird und in der Zusammenarbeit mit dem Kunden als Produktionsmodell Verwendung findet. Dieses Anlagenmodell kann als Augmented Reality auch in die reale Fabrik projiziert und mit Brille aus allen Richtungen begutachtet werden.

Der Prozess der Projektabwicklung  wird die größte Veränderung erfahren, da sich neben den einzelnen inhaltlichen Tätigkeiten auch die Reihenfolge verändern wird. Die Maschinen für eine Produktionsanlage werden aus einem modularen Produktbaukasten zusammengestellt. Die einzelnen Elemente des Baukastens (Werkzeugmagazin, Motorspindel, Rundtisch, etc.) stehen als mechatronische Baugruppen zur Verfügung und werden mit einem BOM-Generator (Bill of Material) zu einer Maschine konfiguriert, für welche mit diesem Prozess auch ein Digitaler Produkt-Zwilling entsteht. In der Konstruktionsphase des Produktes rutschen nun alle bisher sequentiellen Phasen (Mechanik, Fluid und Elektrik) zu einem Parallelblock zusammen. Direkt nach Vorliegen des Digitalen Abbildes kann mit der PLC-Inbetriebnahme begonnen werden.  

Für die Projektplanung und Umsetzung kommen insgesamt drei „Digitale Schatten“ zum Einsatz: mit dem Digitalen Prozess-Zwilling werden die Optimierung des Zerspanungsprozesses, die Reduzierung der Nebenzeiten sowie die NC-Programmerstellung und parallel dazu auch die Kollisionsbetrachtung am Modell umgesetzt. Zur SPS-Programmentwicklung und der digitalen Inbetriebnahme wird der Digitale Produkt-Zwilling herangezogen und für die Ermittlung der Anlagenleistung und Inbetriebnahme der Gesamtanlage (Maschine/Automation/Peripherie) steht der Digitale Anlagen-Zwilling zur Verfügung.

Inzwischen fordern immer mehr Kunden auch eine Inbetriebnahme und Vorabnahme am Digitalen Produkt-Zwilling. Die Vorabnahme wird bereits vor Beginn der physikalischen Montage der Maschine durchgeführt. Die wesentlichen Vorteile bei dieser Vorgehensweise sind die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Qualitätsverbesserung der Software. Bei der Inbetriebnahme simuliert ein Rechner die Maschine.

Digitalisierung von Produktion bis Instandhaltung

Mit den Werkzeugen der Digitalisierung oder der Digitalen Fabrik wird es möglich sein, heute noch ungenutzte Potenziale zu aktivieren und zur Produktivitätsverbesserung nutzbar zu machen. Zielsetzungen sind Kostenreduzierung, Qualitätsverbesserung, Produktivitätsoptimierung sowie der Schonung der Ressourcen (Medien). Ein breites Angebot an Industrie 4.0-Applikationen und/oder -Assistenten steht zur Verfügung (Bild 8), um „sein“ passendes Konzept konfigurieren zu können. Es umfasst die vier Bereiche Ausbildung (Skills), Prozesse, Anlagen-Equipment) sowie Bedienen und Instandhalten.

eLearning am Digitalen Zwilling

Im Mittelpunkt steht der Mensch im Produktionsprozess als Anlagen-Bediener oder als Instandhalter. „Nirgends hat der Mensch mehr Scharfsinn an den Tag gelegt als in seinen Spielen“, erkannte einst der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibnitz. Mit e-Learning bietet MAG ein dosiertes Lernen, wo jeder Teilnehmer entscheiden kann wie lange er lernt, wo er lernt, wie oft er wiederholt. Am Ende jeder Lektion muss ein Test bestanden werden, um in die nächste Ebene zu gelangen. Mit den Werkzeugen der Digitalisierung werden die Zusammenhänge mittels Virtual und Augmented Reality (VR und AR) wie in einem Videospiel einfach darstellbar.

Sensorik ermittelt Werkzeugverschleiß

Im Bereich „Prozesse“ stehen neben eigenen Applikationen auch kommerzielle Anwendungen zur Nachrüstung von bereits ausgelieferten Maschinen oder für den Einsatz bei Neuaufträgen zur Verfügung. Bei der Volumenproduktion werden die Werkzeuge immer noch nach Erreichen des Standzeitkriteriums (Bearbeitungsweg oder Teileanzahl) ausgetauscht – unabhängig vom tatsächlichen Verschleißzustand. Alternativ kann man mit einfacher Sensorik und automatischem Anlernen des Systems den Verschleißzustand des jeweiligen Werkzeugs erfassen und es erst bei diesem Grenzwert in der Maschine ersetzen. Dadurch lässt sich die Werkzeugnutzung im Schnitt um 50 % verlängern und somit ein Einsparpotenzial von ca. 2 % der Teilekosten erreichen. Parallel reduzieren sich die Eingriffe in die Abläufe und die manuellen Dienstleistungen für den Betrieb der Anlage.

Temperaturerfassung digital und Digitaler Fingerabdruck

Für das Anlagen-Equipment gibt es eine Reihe „Assistenzprodukte“, die auch zum nachträglichen Ausbau der gelieferten Maschinen beschafft werden können. Sofern nicht bereits bei der Beschaffung spezifiziert, könnendie Maschinen z.B. mit der Funktion „Thermische Kompensation“ nachgerüstete werden. Mit dieser Ausbaustufe lässt sich bspw. die Produktqualität erheblich verbessern. Das geschieht indem Temperaturdaten in der Maschine sowie am Werkstück digital erfasst und anschießend von der Programmsteuerung mit der Sollwertvorgabe verarbeitet werden. Bei Bedarf kann für die Maschine auch die Erfassung und detaillierte Darstellung der Verbrauchsdaten mit einem Energie-Monitor zugerüstet werden.

Schließlich stehen für die Bedienung und Instandhaltung (Operations) diverse Produkte zur Auswahl. Populäre ist bspw. der Fingerprint (Bild 10), also die Erfassung der Zustandsdaten der Anlage, die Datenanalyse und der Ergebnisbericht bzw. Handlungsempfehlung anhand der Trendanalyse. Bei der Datenerfassung werden an der Maschine drei Messungen durchgeführt: die Frequenzanalyse (Vibrationsmessung und Zuordnung), der Servo-Trace (Ermittlung der Achsdynamik) und der Ball-Bar-Test (geometrische Prüfung im Arbeitsraum). Aus diesen unterschiedlichen Messdaten kann dem Betreiber eine Maschinenzustandsanalyse vorgelegt werden, aus welcher er sich ankündigende Schäden berichtet bekommt, noch vor Feststellung einer Abweichung am produzierten Bauteil.

Letztlich eröffnen die heute schon verfügbaren Digitalen Werkzeuge neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Lieferant möglich. So können etwa Maschinen oder Komponenten auch auf Mietbasis zur Verfügung gestellt werden und mit dem Betreiber ein Zahlungsmodell vereinbart werden, welches die tatsächlich genutzten Produktionsstunden berücksichtigt (Pay-Per-Use). Dieses Geschäftsmodell findet vorzugsweise bei Standard-CNC-Maschinen Anwendung. Dieses Geschäftsmodell erfordert, wie vieles in der Digitalen Fabrik, eine Datenverbindung zwischen Maschine und Lieferant. Viele Kunden sind aus Gründen der Sicherheit für die Netzwerke dazu noch nicht bereit, was jedoch nur eine Frage der Zeit sein dürfte. Zumal solche Dienstleistungen mit etwas höherem Aufwand für den Lieferanten auch bei der On-Premises-Lösung (lokale, serverbasierte Datensammlung) umgesetzt werden können. Aus den eigenen Produktstrategien lernend (z.B. autonomes Fahren) und durch die Zunahme der KI-Anwendungen (Künstliche Intelligenz – Software auf der Basis von neuronalen Netzen) werden die Kunden auch den Nutzen für die Produktion erkennen und nutzen wollen.

Über die Fair Friend Group

Die taiwanesische Fair Friend Group ist ein weltweit operierender Mischkonzern. Die Gruppe ist mit über 80 Firmen in den Geschäftsbereichen Werkzeugmaschinenbau, Leiterplattentechnologie, Industrieausrüstung und Umwelttechnik aktiv. FFG wurde 1979 in Taiwan gegründet und entwickelte sich in kurzer Zeit mit Marken wie Feeler, Leadwell, Sanco und Equiptop zum größten Werkzeugmaschinenhersteller des Landes. Seit 1989 wurde die Wachstumsstrategie durch internationale Zukäufe in den USA, Italien, Deutschland, Indien, Japan, Indien, Südkorea und der Schweiz ergänzt, darunter führende Werkzeugmaschinenhersteller wie VDF Boehringer, DMC, Hessapp, Honsberg, Ikegai, Jobs, MAG, Meccanodora, Modul, Morara, Pfiffner, Rambaudi, Sachman, Sigma, SNK, Tacchella, and Witzig & Frank.

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Siemens optimiert Kundenservice mit intelligenten Sensoren und Cloud-Technologien

Siemens optimiert Kundenservice mit intelligenten Sensoren und Cloud-Technologien

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• Service 4.0: Erweitertes Portfolio für höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Anlagen
• Vorausschauende Instandhaltung zur Minimierung von Ausfallzeiten in Paketsortierzentren und Gepäckförderanlagen an Flughäfen
• Verbesserter Einsatz von Betriebsressourcen

Siemens Logistics hat seinen bewährten Kundenservice weiterentwickelt und bietet jetzt mit SmartService ein Portfolio modernster Lösungen zur zusätzlichen Verbesserung der Prozesse. Flughäfen, Fluglinien und Paketzentren minimieren so kostspielige Betriebsausfälle an ihren Anlagen und steigern deutlich deren Verfügbarkeit. Hierbei setzt Siemens auf vorausschauende Instandhaltung: Dabei werden anhand erhobener Daten veränderte Zustände an Systemen und deren Komponenten frühzeitig erkannt. Notwendige Maßnahmen wie Wartung, Reparatur oder einfache Reinigung werden dadurch zum optimalen Zeitpunkt durchgeführt und gleichzeitig Ressourcen bestmöglich eingesetzt.

„Wir sind stolz darauf, für unsere Kunden ein zuverlässiger Life-Cycle-Partner zu sein. Mit unseren innovativen digitalen Servicelösungen erhöhen wir die Leistungsfähigkeit von Materialförderanlagen und verlängern die Lebensdauer von Systemkomponenten“, sagt Michael Reichle, CEO von Siemens Logistics. „Damit verschaffen wir unseren Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.“

Siemens’ Serviceansatz basiert auf der Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) von Anlagen. Bei dieser erfassen mobile und stationäre Sensoren beispielsweise Vibrations- oder Distanzmesswerte von Schienen und Riemen sowie auf Ketten einwirkende Kräfte. Sobald es Abweichungen von Schwellenwerten gibt, die aus der Analyse historischer Daten resultieren, können Kunden gezielte Wartungsmaßnahmen planen, ausführen und somit Ausfälle vermeiden.

Die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) von Siemens fußt auf dem Condition Monitoring und nutzt die Fortschritte der Digitalisierung voll aus: Intelligente Applikationen und hochentwickelte Machine-Learning-Algorithmen werten die gesammelten Daten aus und prognostizieren die verbleibende Lebensdauer von Komponenten wie Sorter-Carriern, Riemen oder Motoren. Zur Speicherung und Analyse der gewonnenen Daten bietet Siemens das offene, cloud-basierte IoTBetriebssystem MindSphere an. Auf benutzerfreundlichen Dashboards werden die Auswertungen und Handlungsempfehlungen dargestellt.

Mit Predictive Maintenance können Siemens’ Kunden die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen deutlich erhöhen. Gleichzeitig werden der Einsatz von Serviceteams und das Ersatzteilmanagement optimiert und unnötige Arbeiten vermieden. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern erhöht zusätzlich die Sicherheit der Servicemitarbeiter.

Siemens Logistics hat bereits SmartService-Lösungen wie Sorter 360 und Motor 360 sowohl im Flughafen- als auch im Paketbereich weltweit implementiert.

Sorter 360 liefert Kunden wertvolle Daten, zum Beispiel zum Abnutzungsgrad der Rollen an Sorter-Carriern. Dies erfolgt durch die Überwachung der Vibration und Höhe beweglicher Teile an Kippschalensortern wie VarioSort TTS in Gepäckförderanlagen oder Quergurtsortern wie VarioSort EXB in Paketsortierzentren. Die Installation ist auch bei Sortern von Drittanbietern möglich. Eine weitere Lösung, Motor 360, konzentriert sich auf die Erfassung und Auswertung von Daten, die bereits im System vorhanden sind. Auf diese Weise werden vom Normalzustand abweichende Stromwerte rechtzeitig identifiziert. Weitere Informationen zum SmartService-Portfolio finden Sie unter: www.siemens-logistics.com/….

 

Über die Siemens Logistics GmbH

Die Siemens Logistics GmbH mit Sitz in Konstanz ist eine 100-prozentige Tochter der Siemens AG. Siemens Logistics ist ein führender Anbieter innovativer und leistungsstarker Produkte und Lösungen in den Bereichen Brief- und Paket-Automation, Flughafenlogistik mit Gepäck- und Frachtabfertigung sowie Digitalisierung der Logistikprozesse mit hochwertiger Software. Ein umfassender Kundenservice vervollständigt das Portfolio. Siemens Logistics ist mit regionalen Gesellschaften international vertreten und in mehr als 60 Ländern aktiv. Unter den Hauptkunden befinden sich namhafte Flughäfen sowie Post- und Paketdienstleister rund um den Globus. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens-logistics.com.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Siemens verbindet die physische und digitale Welt – mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Durch Mobility, einem der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für den Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligung an dem börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices. Darüber hinaus hält Siemens eine Minderheitsbeteiligung an der seit dem 28. September 2020 börsengelisteten Siemens Energy, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Energieübertragung und -erzeugung. Im Geschäftsjahr 2020, das am 30. September 2020 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 57,1 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Zum 30.09.2020 hatte das Unternehmen weltweit rund 293.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

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Lilienthalstraße 16/18
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 86-2500
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Ansprechpartner:
Monica Soffritti
Telefon: +49 (7531) 86-2659
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Bürogebäude werden smart: KONE Office Flow schafft neues Erlebnis für Nutzer

Bürogebäude werden smart: KONE Office Flow schafft neues Erlebnis für Nutzer

  • Cloudbasierte Lösung ermöglicht berührungsfreie Bewegung von Nutzern in Bürogebäuden
  • Über die digitale KONE-Plattform können jederzeit weitere Komponenten und Dienste eingebunden werden
  • KONE erweitert Eco-Partner-Netzwerk durch Zusammenarbeit mit den Gebäudeausrüstern Dormakaba, Schneider Electric, Siemens SI und Smarten Spaces

KONE, einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Rolltreppen, führt eine neue Lösung für das smarte Nutzermanagement größerer Büro- und Geschäftsgebäude ein. Das cloudbasierte KONE Office Flow™ ermöglicht Nutzern und Besuchern den berührungslosen Zugang ins Gebäude und erlaubt zugleich die kontaktfreie Bewegung zwischen den Etagen.

KONE Office Flow verbindet die Identifizierung der Person am Gebäudeeingang mit der Zielwahlsteuerung der Aufzüge, die nun auch auf den Smartphones der Nutzer verfügbar ist. So wird ein neues Benutzererlebnis geschaffen: Betritt der Nutzer das Gebäude, wird er anhand seines Smartphones authentifiziert, der nächste verfügbare Aufzug wird automatisch gerufen und die Zieletage angesteuert, ohne dass der Nutzer einen Knopf drücken muss. Das verkürzt Warte- und Reisezeiten.

Den Besuchern können vor oder bei Anreise Zugangscodes geschickt werden, die ihnen den Weg vom Gebäudeeingang bis in die Zieletage berührungslos ermöglichen. Zusätzlich können Systeme zur Zeiterfassung und Raumvergabe über die offene Schnittstelle der cloudbasierten digitalen KONE-Plattform angebunden werden – eine echte Innovation für das Bürogebäude von morgen.

„Die Pandemie wird die Officelandschaft verändern, Bürogebäude werden aber auch in Zukunft die Keimzelle der Unternehmen bleiben und damit entscheidend für ihren Erfolg sein: Sie ermöglichen immer neue Formen der Zusammenarbeit und generieren Innovation“, sagt Erik Kahlert, Geschäftsführer von KONE Deutschland. „Allerdings müssen die Gebäude mehr Flexibilität in der Nutzung erlauben, um wirklich nachhaltig zu sein. Dafür braucht es Lösungen wie Office Flow oder den DX Car.“

Mit allen Sinnen erleben: das KONE Digital Experience Car

Der KONE DX Car zeigt, dass Aufzüge viel mehr sein können als ein leistungsfähiges, sicheres Transportmittel. Wanddeckende Bildschirme schaffen im Zusammenspiel mit einem ausgefeilten Lichtsystem und aufwendiger Soundtechnik ein neues Erlebnis für die Nutzer: sinnlich, inspirierend, aufregend – so wie die Gebäude der Zukunft, die Kreativität und Produktivität ihrer Nutzer fördern sollen.

Mehr Möglichkeiten durch die KONE-Plattform

KONE Office Flow und der DX Car setzen auf der cloudbasierten digitalen KONE-Plattform mit ihrer sicheren offenen Schnittstelle (API) auf. Das ermöglicht die flexible Integration einer wachsenden Zahl von Angeboten und Services des Unternehmens und seiner Partner.

Die Möglichkeiten sind enorm. So wird derzeit in zwei Münchner Hotels der Einsatz von Servicerobotern pilotiert, die über offene Schnittstelle die Aufzüge direkt ansteuern können. Bereits im Einsatz ist die intelligente Anlagenfernüberwachung durch den sogenannten digitalen Aufzugswärter, die Vor-Ort-Kontrollen durch die Betreiber ersetzt.

Viel unmittelbarer können sehbehinderte Menschen die Möglichkeiten der digitalen Plattform erleben: Seit wenigen Monaten ist die Orientierungs-App BlindSquare mit dem Aufzug im Berufsförderungswerk Würzburg im Einsatz. Sie lotst die Nutzer per Sprachansage innerhalb des Gebäudes in den Aufzug und teilt ihnen mit, sobald sie ihre Zieletage erreicht haben.

KONE baut Zusammenarbeit aus

Um die Entwicklung und Anbindung neuer Lösungen voranzutreiben, erweitert KONE sein Eco-Partner-Netzwerk durch die Zusammenarbeit mit weiteren führenden Unternehmen der Gebäudeausrüstung, speziell im Bereich smarter Zugangslösungen: Dormakaba, Schneider Electric, Siemens Smart Infrastructure (Siemens SI) und Smarten Spaces.

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Über die KONE GmbH

KONE, Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen, ist einer der weltweit führenden Anbieter für Mobilität in Gebäuden. Das Unternehmen betreut in mehr als 60 Ländern weltweit rund 1,3 Millionen Anlagen und bewegt täglich mehr als 1 Milliarde Menschen. KONE bietet wegweisende vernetzte Lösungen für Aufzüge, Rolltreppen, Automatiktüren, Tore und Zugangssysteme, die sich nahtlos in intelligente Gebäude integrieren. Unser Ziel ist der optimale Bewegung von Personen und Gütern in einer barrierefreien Welt. Dabei begleiten wir unsere Kunden als zuverlässiger Partner über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes hinweg: von der Planung über die Fertigung und Installation bis hin zur Wartung und Modernisierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, Finnland, ist börsennotiert (NASDAQ OMX, Helsinki) und erwirtschaftete 2019 mit rund 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 10 Milliarden Euro. In Deutschland ist KONE mit der Länderzentrale und dem Trainingszentrum in Hannover sowie mehr als 40 Niederlassungen präsent. Mehr Infos: KONE in Kürze (PDF).

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eccenca erneut Gartner Sample Vendor für Digital Supply Chain Twins

eccenca erneut Gartner Sample Vendor für Digital Supply Chain Twins

Gartner nennt eccenca in seinem aktuellen Analysebericht Hype Cycle for Supply Chain Strategy, 2020 zum zweiten Mal in Folge als Sample Vendor für Digital Supply Chain Twins. 2019 hatte Gartner das deutsche Unternehmen bereits als Sample Vendor gelistet. In seinen jährlich veröffentlichten Hype-Cycle-Analysen bewerten die führenden Experten des Analystenhauses den Stand relevanter Technologien and Strategietrends. Die Digital Supply Chain Twins (kurz DSCT) nehmen in den Analysen eine besondere Rolle ein. Wie Gartner Research Vice President Tim Payne feststellt, bilden sie das Herzstück jeder Digitalisierungsbemühungen in der Supply Chain. Der DSCT erlaubt die weitreichende Automatisierung von Entscheidungen und die skalierbare Einbindung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz in Supply-Chain-Prozesse.

"Der Einfluss eines DSCT ist für Unternehmen transformativ, denn er ermöglicht einen End-To-End-Entscheidungsprozess in der Supply Chain", erklärt Tim Payne in seiner Analyse. "Dies ist möglich, weil der DSCT stets mit der physikalischen Supply Chain synchron läuft. … Durch diesen Zwilling kann ein Unternehmen somit die Abstimmung seiner Entscheidungen sowohl horizontal als auch vertikal in seiner gesamten Lieferkette vorantreiben". Laut Payne können Unternehmen Entscheidungsprozesse und Risikomanagement erheblich verbessern, da der mit der realen Welt verlinkte DSCT das dafür notwendige aktuelle Situationsverständnis schafft. "Er bildet die Beziehungen zwischen den verschiedenen Datenobjekten (z. B. Ereignisse, Attribute, Aufträge) und Entitäten (z. B. Produkte, Kunden, Lieferanten, Standorte, Vermögenswerte) ab. Dadurch stellt der DSCT das Gleichgewicht in der Lieferkette und die Strategieumsetzung in der gesamten Organisation sicher". Tim Payne rät dabei Unternehmen, mittels DSCT die Anzahl der Datenmodelle in ihrer Supply Chain zu reduzieren. Hier unterscheiden sich die Ansätze von Gartner und eccenca jedoch grundlegend.

Digitale Transformation der Supply Chain

eccenca unterstützt Unternehmen wie Bosch, Nokia und Siemens, die Komplexität ihrer Datenlandschaft zu meistern. Seine DSCT-Lösung befähigt Unternehmen, ihre Supply-Chain-Prozesse auf Basis vertrauenswürdiger und vollständiger Daten zu automatisieren. 2018 hatte Gartner deshalb eccenca als Cool Vendor for Supply Chain Execution Technologies genannt. Herzstück des eccenca DSCT bildet die Knowledge Graph basierte Software Corporate Memory. Sie schafft die Grundlage, um eine vollintegrierte Informationsinfrastruktur und Datentransparenz über den gesamten Lebenszyklus aufzubauen. Im Unterschied zu Tim Paynes Empfehlung, muss dazu die bestehende IT nicht verändert werden.

"Für eine erfolgreiche digitale Transformation der Supply Chain benötigen Unternehmen die Fähigkeit, ihre Daten flexibel, agil und zuverlässig zu nutzen", ergänzt eccenca CEO Hans-Christian Brockmann. "Das gilt übrigens nicht nur im Supply Chain Management, sondern für jegliche Digitalisierungsbestrebungen. Bisher leiden DSCT-Projekte unter der Vielzahl von Systemen, Datenschemata, Sprachen und Datendefinitionen je System. Gartners empfohlener Strategie, die Anzahl der Datenmodelle im Unternehmen durch riskante Systemkonsolidierung zu reduzieren, stellen wir jedoch eine kosteneffizientere, risikofreiere Alternative gegenüber. eccenca setzt auf eine semantische DSCT-Plattform, die u.a. auf der Supply-Chain-Ontologie APICS-SCOR basiert. Unser Ziel ist ein End-To-End-Entscheidungsprozess in der Supply Chain, ohne in die laufenden Systeme eingreifen zu müssen".

Der eccenca-basierte Digital-Supply-Chain-Twin-Ansatz setzt auf drei Paradigmenwechsel im Datenmanagement:

  • eine globale statt lokale Identifikation von Daten,
  • global eindeutige Semantik statt lokale Schemata und
  • Verzicht auf langwierige und riskante Systemkonsolidierung durch virtuelle Integration der Daten im DSCT.

Unternehmen haben mit dem Digital Supply Chain Twin ein maximales Maß an Bewegungsfreiheit und Transparenz in einer stetig schneller werdenden und komplexeren Supply Chain.

Mehr Informationen zur DSCT-Lösung erhalten Sie unter: https://eccenca.com/solutions/data-automation/digital-supply-networks

Gartner Ressourcen

Hype Cyle for Supply Chain Strategy, 2020, 6. August 2020

Hype Cycle for Supply Chain Planning Technologies, 2019, 29. Oktober 2019

Cool Vendors in Intelligent Supply Chain Execution Technologies, 4. September 2018

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be constructed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die eccenca GmbH

eccenca ist der führende deutsche Anbieter von Enterprise Knowledge Graph Lösungen. Mit seinem Kernprodukt Corporate Memory unterstützt er Unternehmen, die zunehmende Komplexität und Dynamik ihrer Netzwerke, Produkte- und Geräte-Lebenzyklen effizient zu bewältigen. Die multidisziplinäre, integrative Plattform ermöglicht es Unternehmen, heterogene Daten und Konfigurationen, ihre Regeln und Bedingungen in einer zentralen Applikation zu verwalten. Das befähigt sie, unternehmensweite Transparenz und die Eigenverantwortung der Line-Of-Business wiederherzustellen. Unternehmen schaffen damit die Basis für Agilität, Autonomie und intelligente Automation. eccenca ist Gartner Sample Vendor für Digital Supply Chain Twins und CIOApplications TOP 10 GDPR Solution Provider.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Jens Pacholsky
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Plan Software begeistert mit virtueller Konferenz über 300 Zuschauer aus den Branchen Fertigungsindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau

Plan Software begeistert mit virtueller Konferenz über 300 Zuschauer aus den Branchen Fertigungsindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau

In den aktuell von Homeoffice geprägten Zeiten werden auch viele Veranstaltungen und Messen online durchgeführt. Diesem Trend folgend, geht die Plan Software ebenfalls mit einem neuen Event ins Rennen und überzeugt mit tollem Format und schickem Studio: Das mittelständische Software-Unternehmen aus Saarbrücken veranstaltete am 28. Oktober 2020 seine erste eigene virtuelle Konferenz und kann mit einem tollen Konzept mehr als 300 Zuschauer begeistern. In einem eigens für den Tag aufgebauten, hochprofessionellen Studio in den Räumlichkeiten des Schwesterunternehmens N4 in Saarbrücken-Scheidt wurden am Eventtag gezielt Einblicke in Best-Practice-Lösungen der Industrie sowie in wichtige Erfolgsfaktoren und Markttrends in den Bereichen Variantenkonfiguration und B2B-E-Commerce ermöglicht.

Vor dem Start der Konferenz wird noch einmal kurz gelacht. Die beiden Geschäftsführer Michael Wille und Kevin Dewi müssen rückblickend feststellen, dass das Event doch etwas größer geraten ist als ursprünglich geplant. Michael Wille fasst das vor Beginn der Konferenz so zusammen: “Am Anfang wollten wir ein paar Vorträge aus dem Büro heraus aufnehmen und streamen. Jetzt haben wir hier ein professionelles Studio mit mehreren Kameras aufgebaut.” Dann ist es auch schon kurz vor halb neun und ein Countdown zählt auf der Website der Plan Software herunter. Bei null angekommen, erscheint die Moderatorin und für das Marketing und Corporate Development bei der Plan Software verantwortliche Dr. Darlene Whitaker im Bild und stellt das Leitthema der Konferenz vor: Wie Variantenkonfiguration und E-Commerce die Industrie verändern. Denn im digitalen Zeitalter verändern sich etablierte Geschäftsprozesse – wie zum Beispiel der B2B-Vertrieb – rapide. Dabei ist Digitalisierung zwar kein neues Phänomen, doch erfährt v. a. die vielfach noch analoge Industrie gerade in letzter Zeit einen echten digitalen Ruck, der sowohl Herausforderungen als auch echte Chancen und neue Potenziale mit sich bringt. 

Um über diese Chancen und Herausforderungen im Kontext der Themen Variantenkonfiguration und E-Commerce zu sprechen, hat die Plan Software neben Fachexperten aus den eigenen Reihen, viele namhafte Kunden eingeladen. So geben mit Juliane Nuphaus und Erwin Holland (Siemens), Dr. Sören Lechner (DLP), Wladimir Knaub (Mankenberg), Martin Grub (Bollfilter), Jörn Haase (Vahle) sowie Patrick Lis und Jonas Amerein (Voith) erfahrene Experten der Industrie Einblicke in ihre Lösungen und aktuelle Entwicklungen innerhalb ihrer Unternehmen.

Zum Start der Veranstaltung berichten die Geschäftsführer Michael Wille, Kevin Dewi und Mesut Cengiz von der erfolgreichen Unternehmensentwicklung der Plan Software der letzten Jahre. Neben einem Ausbau des Leistungsportfolios in den vier Geschäftsbereichen Konfiguration, E-Commerce, IOT und SAP kann ebenfalls ein rasantes Mitarbeiter- und Umsatzwachstum präsentiert werden. Daran anschließend leitet Dr. Darlene Whitaker nahtlos in die ersten Kundenvorträge über. Im Laufe des Tages zeigt sich dabei immer wieder mal ein Wechsel im Bild zwischen dem Studio in Saarbrücken und den Homeoffice- oder Büro-Arbeitsplätzen vieler Vortragender.

Am Vormittag der Konferenz werden überwiegend Einblicke in unterschiedliche Lösungsansätze der Variantenkonfiguration gegeben. Während Juliane Nuphaus und Erwin Holland (Siemens) den thematischen Schwerpunkt ihres Vortrages auf Best-Practices für ein erfolgreiches agiles Projektmanagement setzen, zeigen Dr. Sören Lechner (DLP) und Wladimir Knaub (Mankenberg) in ihren jeweils 20-minütigen Vorträgen anhand interessanter Praxisbeispiele konkrete Herausforderungen bei der Einführung von Konfigurationslösungen auf. Aufgrund kleinerer technischer Pannen wird die Agenda dann kurzer Hand erweitert und Dr. Eugen Staab (N4) füllt die entstandene Lücke mit spannenden Einblicken in die vom Partnerunternehmen entwickelte TRIPOD-Plattform, eine B2B-Shoplösung für die im asiatisch-pazifischen Raum tätige Volkswagen AG. Mit inhaltlichem Sprung zurück zur geplanten Agenda zeigt Martin Grub anhand des Live-Systems, wie beim Unternehmen Boll & Kirch Filterbau GmbH mit der Standard-Konfigurationssoftware der Plan Software Fertigungsstücklisten und technische Beschreibungen einfach generiert werden können.

Nach der Mittagspause stellt Jörn Haase (Vahle) das Customer Hub des Unternehmens vor, das besonders eindrucksvoll zeigt, wie sich Konfiguration, E-Commerce und SAP in einem Kundenportal vereinen lassen. “Der Online-Shop ist mittlerweile Pflicht, Kundenportal ist die Kür”, so hat Geschäftsführer Kevin Dewi bereits in der Opening-Keynote auf den nun folgenden Vortrag zum Thema B2B-E-Commerce verwiesen. E-Commerce-Experte Holger Reimsbach (Plan Software) führt dann näher aus: Um die eigene Kundenbindung durch digitale Kundenportale zu stärken, sollte man zunächst die Anforderungen der eigenen Kunden an eine digitale Einkaufserfahrung verstehen und dazu etwaige Annahmen aus der Vergangenheit unbedingt über Bord werfen. Inhaltlich schließt sich dann nahtlos die Präsentation von Jonas Amerein und Patrick Lis (beide Voith) an, in welcher der von der Plan Software entwickelte Webshop für das Unternehmen Voith präsentiert wird.  Patrick Lis betont nochmal, “B2B-E-Commerce heißt vor allem auch Integration in die Einkaufssysteme unserer Kunden (…). Dadurch schaffen wir es, nicht nur unsere Prozesse zu vereinfachen, sondern auch die Kundenprozesse, indem man voll integriert ist.” Damit umschreibt er einen sogenannten OCI-Punchout, mit dem Voith Kunden direkt aus ihrem Einkaufssystem in den Webshop abspringen können.

Nun erfolgt wieder ein thematischer Wechsel zurück zum Thema Variantenkonfiguration durch den Vortrag von Business Consultant Byron Wells (Plan Software). Er führt die bereits in der Opening-Keynote angekündigte Neuentwicklung der Konfigurationssoftware weiter aus und gibt in einer Live-Demo zur neuen Pflegeumgebung des Tools sogar erste Einblicke in den aktuellen Entwicklungsstand. Die Neuentwicklung umfasst außerdem auch eine neue Laufzeitumgebung sowie eine SAP-Bridge. Im Anschluss erscheint ein bereits vom Vormittag bekanntes Gesicht im Plan Software Studio.  Development Manager Dr. Eugen Staab stellt fünf Anwendungsszenarien für künstliche Intelligenz vor: IOT & Predictive Maintenance, Empfehlungssysteme, Bilderkennung, Spracherkennung und Augmented Reality.

Die abschließende Podiumsdiskussion findet dann in einem interessanten hybriden Modell statt. Die Moderatorin Dr. Darlene Whitaker sowie drei der Teilnehmer, so Mario Zimmermann (b2planet), Axel Biewer und Mesut Cengiz (beide Plan Software), nehmen im dafür nochmals leicht umgebauten Studio Platz. Patrick Lis (Voith) wird über einen zusätzlichen Monitor hinzugeschaltet. Inhaltlich sind sich die Diskussionsteilnehmer einig: Es ist eine klare Annäherung von B2C- und B2B-E-Commerce zu beobachten. Außerdem sei das Thema der User Experience heute auch im B2B-E-Commerce unverzichtbar geworden. Kunden wollen keine komplexen Eingabemasken zur Konfiguration von Produkten und auch Webshops müssen intuitiv bedient werden können, um einen Wettbewerbsvorteil zu bieten. 

Trotz der verschiedenen Schwerpunkte der einzelnen Vorträge und der sich unterscheidenden Problemstellungen in den jeweiligen Unternehmen wird eines über den Konferenztag hinweg deutlich: Auf Ganzheitlichkeit und Durchgängigkeit kommt es an; Insellösungen haben kaum mehr eine Chance. Von der Management- bis zur Implementierungsebene steht außerdem ein weiterer Erfolgsfaktor ganz oben auf der Agenda: Kommunikation. Denn nur mit einer transparenten Kommunikation können die organisatorischen Herausforderungen, die mit der Einführung von neuen Konfigurations- oder E-Commerce-Lösungen verbunden sind, erfolgreich gemeistert  werden.

Das neue Format der virtuellen Konferenz könnte auch künftig für das Saarbrücker Unternehmen interessant bleiben, denn trotz kleinerer technischer Pannen erhielt die Plan Software für ihr experimentierfreudiges Vorgehen eine Vielzahl positiver Rückmeldungen aus den Reihen der virtuell eingeschalteten Teilnehmer. Soviel steht fest: Die Organisatoren der Plan Software haben bereits zahlreiche Ideen für eine zweite Konferenz im nächsten Jahr, die dann eventuell auch als hybrides Event mit Referenten und eventuell sogar einigen Zuschauern vor Ort stattfinden könnte.

Die Plan Software bedankt sich an dieser Stelle bei allen Referenten, die mit ihrem Vortrag zum Gelingen des Events beigetragen und einen klaren inhaltlichen Mehrwert für die Zuschauer geschaffen haben, was die hohe Nachfrage nochmal ausdrücklich bestätigt. Ein weiterer Dank gilt außerdem dem Technik-Team unter der Leitung von Steffen Mayer Veranstaltungstechnik für die professionelle technische Organisation und Betreuung am Konferenztag. Ein besonderer Dank ist außerdem allen Zuschauern für Ihre Teilnahme sowie dem überaus positiven Feedback im Nachgang an die Konferenz auszusprechen.

Falls Sie noch Fragen zur virtuellen Konferenz oder auch direkt an die Speaker haben, können Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen an dialog@plansoft.de wenden. 

Über die Plan Software Beratung und Entwicklung GmbH

„Digitalisierung“ muss für Industrieunternehmen keine Herausforderung sein. Seit mehr als 25 Jahren hilft Ihnen Plan Software dabei, Ihre Produkte digital zu vermarkten – lange bevor „Industrie 4.0“ überhaupt ein Begriff war. Mit unseren CPQ-Systemen, Konfiguratoren, Auslegungs- und Berechnungsprogrammen finden Ihre Endkunden so reibungslos das passende Produkt, wie Ihr Vertrieb Angebote erstellt. Kundenportale und B2B-ECommerce-Lösungen bringen zusätzlichen Kundennutzen und neue Absatzpotenziale. Mit unseren IoT-Lösungen bieten Sie Ihren Kunden einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen After Sales Service und differenzieren sich vom Wettbewerb.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Plan Software Beratung und Entwicklung GmbH
Martin-Luther-Straße 20
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 37927-0
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Ansprechpartner:
Dr. Darlene Whitaker
Manager
E-Mail: dwhitaker@plansoft.de
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