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Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Mit dem Intenta S1000 people counter erweitert die Intenta GmbH ihr bewährtes Produktsortiment von 3D Sensoren zur automatischen Szenenanalyse. Er liefert präzise Daten für Besucherstatistiken und gezielte Analysen zur Optimierung von Ladenkonzept und Produktplatzierung. Durch die intelligente Bildverarbeitung direkt auf dem Gerät ist der Intenta S1000 people counter einfach und wartungsarm in bestehende Systeme zu integrieren und bietet zudem höchsten Datenschutz.

Der neue Intenta S1000 people counter ist durch schlanke Features eine leicht integrierbare und zudem kostengünstige Option für reine Personenzählungen und Verweildauermessungen im Retail-Bereich. Die Funktionsweise für Zählaufgaben basiert auf den bewährten Algorithmen und dem Stereovision-Prinzip der Intenta S2000 Multifunktionssensoren. Mögliche Einsatzbereiche des neuen Intenta S1000 people counters erstrecken sich vom Retail-Sektor (Warteschlangenerkennung, Weganalysen, Erfolgsmessung der Produktplatzierung, etc.) hin zum öffentlichen Bereich (Besucherzählung bei Messen, in öffentlichen Einrichtungen und Museen, etc.).

Folgende Daten liefert der Intenta S1000 für den Retailbereich:

  • Besucherzahl (gesamt)
  • Füllstandmessung im Geschäft
  • Abschöpfungsrate und Conversion Rate*
  • Laufweganalyse
  • Verweildauermessung an Produkten und Werbeaufstellern zur Erfolgsanalyse
  • Warteschlangenerkennung mit automatischen Push-Notifications
  • Multisensor-Tracking

*der Intenta bietet hierfür zuverlässige Daten für Ihre Analysesoftware

Höchster Datenschutz und leicht zu integrieren

Auch bei dem neuen Intenta S1000 garantiert die integrierte Bildverarbeitung höchste Datensicherheit, da keinerlei personenbezogene Daten gespeichert oder nach außen übertragen werden. Zudem ist eine schnelle Integration in beliebige Kundensysteme durch eine umfassende API-Schnittschnelle jederzeit möglich. Inbetriebnahme und Einrichtung des Sensors erfolgen im Feld über ein nutzerfreundliches Webfrontend.

Zusatzoptionen für Personenerkennung in sicherheitskritischen Bereichen

Die Intenta GmbH bietet ganzheitliche System- und Sensorlösungen über die Personenzählung hinaus. Durch automatische Personen- und Objekterkennung mit anschließender intelligenter Szeneninterpretation können beispielsweise die Multifunktionssensoren Intenta S2000 und S2100 security zur Anwesenheits- und Verhaltensanalyse in Bereichen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen oder als Ergänzung für Zutrittskontrollsysteme eingesetzt werden.

„Neben dem Einsatz zur Personenzählung – zum Beispiel im Retail-Sektor oder auf Großveranstaltungen wie kürzlich bei Rock am Ring, kommen unsere Smart-Sensoren zur Raumüberwachung und Notfallerkennung zum Einsatz“, erklärt Dr. Basel Fardi, Geschäftsführer und Leiter Application Engineering. „Vor allem die Anwesenheitsanalyse in Finanzinstituten oder in wenig einsehbaren öffentlichen Bereichen ist ein gefragtes Einsatzgebiet. Hier melden die Sensoren unerwünschte Übernachtungsgäste im Foyer, plötzliche Menschenansammlungen, verlassene Gegenstände oder gefährdete Personen – zum Beispiel bei einem Sturz. Im Rahmen eines deutschlandweiten Pilotprojektes wurde der Sensor bereits in mehreren Bankenfoyers erfolgreich getestet. Diese Anwendung ist natürlich auch für sicherheitskritische Bereiche in Shops oder Malls attraktiv und spart Zusatzkosten für Wachpersonal.“

Weitere Informationen unter www.intenta.de

Über die Intenta GmbH

Die Intenta GmbH ist Spezialist auf dem Gebiet der Datenfusion und Bildverarbeitung zur Personen- und Objekterkennung. Mittlerweile umfasst das Unternehmen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hauptfirmensitz in Chemnitz und einer Vertretung in Ingolstadt und Hamburg.

Seit 2011 entwickelt das Team intelligente Sensorsysteme und Softwarelösungen für Anwendungen aus Wirtschaft, Industrie und Gesundheitswesen sowie für öffentliche Einrichtungen und den öffentlichen Personenverkehr. Ein weiteres Geschäftsfeld der Intenta GmbH ist die Entwicklung und Absicherung von Fahrerassistenzsystemen und Navigationskomponenten für renommierte Automobilhersteller.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intenta GmbH
Ahornstraße 55
09112 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 243540
Telefax: +49 (371) 24354020
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Vertrieb
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Streik bei Amazon: Das sind die Rechte der Verbraucher, wenn das Weihnachtsgeschenk zu spät geliefert wird

Streik bei Amazon: Das sind die Rechte der Verbraucher, wenn das Weihnachtsgeschenk zu spät geliefert wird

ver.di hat auch in diesem Jahr zu Streiks in der Weihnachtszeit bei Amazon aufgerufen. Worauf sich die Online-Shopper vorbereiten sollten bzw. was sie beachten müssen, damit das Weihnachtsgeschenk auch wirklich an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegt, erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherexperte von Trusted Shops.

Welche Rechte hat der Verbraucher, wenn der Online-Händler aufgrund eines Streiks seine Lieferfrist für den 24.12. nicht einhalten kann?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich ist der Unternehmer bei verspäteter Lieferung zum Schadensersatz verpflichtet, wenn ein fester Liefertermin (z.B. „Pünktlich bis Weihnachten garantiert“) vereinbart wurde. Hierfür muss jedoch ein Schaden entstanden sein. Traurige Gesichter der eigenen Kinder, weil diese kein Geschenk erhalten haben, gehören aber nicht zu einem ersatzfähigen Schaden.

Außerdem muss der Händler die Lieferverzögerung zu vertreten haben – das heißt, er muss dafür verantwortlich sein. So kann der Händler bei einem Streik womöglich in Haftung für einen Schaden genommen werden, soweit er schuldhaft nicht die tragbaren Vorsorge- und Abwendungsmaßnahmen getroffen hat. Dazu gehört zum Beispiel auch die Ablehnung der Bestellung bzw. das Unterlassen der Garantie einer pünktlichen Lieferung, wenn er zu dem Zeitpunkt bereits weiß, dass er aufgrund eines Streiks nicht zu dem bestimmten Termin liefern kann. Aber: Nachzuweisen, dass der Händler hier nicht die notwendigen Vorkehrungen getroffen hat, wird sehr schwer bis unmöglich sein.

Darüber hinaus kann der Kunde aber immer den Vertrag widerrufen oder davon zurücktreten, wenn das Lieferdatum fix vereinbart war und die Ware nicht rechtzeitig kommt bzw. dies absehbar ist. Allerdings steht er dann natürlich ohne Geschenk da. Wer seine Geschenke auch unter den Baum legen möchte, sollte daher frühzeitig und nicht erst am 22.12. bestellen.

Müssen Zuschläge für Express-Lieferungen bei Nicht-Einhaltung der kommunizierten Lieferzeiten vom Händler an den Verbraucher zurückgezahlt werden, wenn dieser bestreikt wird und deswegen zu spät liefert?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier stellt sich die Frage, ob der Unternehmer für die Verzögerung haftet. Im Zweifel wird sich der Unternehmer auf den Standpunkt stellen, dass er bestreikt wurde und dies nicht zu vertreten hat. Wer dann seine Express-Zuschläge zurückfordern will, der müsste klagen. Der Ausgang einer solchen Klage wäre ungewiss, weil die Verantwortung des Unternehmers für den Streik nur schwer nachzuweisen ist. Daher sollten Sie am besten früh genug bestellen, um solchen Problemen aus dem Wege zu gehen. Selbst wenn Sie vor Gericht Recht bekommen sollten, steht der Aufwand für einen solchen Prozess in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein "Rundum-sicher-Paket" bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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Online shoppen – natürlich und sicher Dank Künstlicher Intelligenz

Online shoppen – natürlich und sicher Dank Künstlicher Intelligenz

  • Online shoppen mit Spracheingabe – Voice Commerce.
  • In ganzen Sätzen in natürlicher Sprache Produkte finden, ohne die richtige Bezeichnung zu kennen – Product Voice Search.
  • Auch unterwegs auf dem Smartphone – ohne lästiges Tippen.
  • Mit Smart Product Search und innovativen Bezahlsystemen.

Die aiPhilos GmbH hat in Kooperation mit dem DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) eine intelligente, semantische Produktsuche für Onlineshops entwickelt, die die Bedeutung einer Suchanfrage in natürlicher Sprache versteht.

BS PAYONE GmbH, einer der führenden Full-Service-Zahlungsanbieter in Europa, bietet seinen Kunden professionelle Produkte und Lösungen rund um sämtliche Zahlungsprozesse im POS- und Onlinehandel aus einer Hand.

Von der Kooperation erwarten beide Unternehmen neue Impulse für den Onlinehandel durch eine optimale Unterstützung der Händler und Webagenturen mit innovativen Lösungen sowie eine Weiterentwicklung des Onlinehandels in Richtung Voice Commerce.

Im ersten Schritt werden Shop-Besuchern natürlich-sprachliche Suchanfragen nach Wunschprodukten bzw. einer Problemlösung in Kombination mit unkomplizierten und sicheren Bezahlvorgängen ermöglicht.

Shop-Besucher tippen oder sprechen ihren Wunsch in die Suchzeile des Online-Shops, z. B. „Ich suche ein roséfarbenes Kleid mit langen Ärmeln“. Durch den Einsatz der aiPhilos Smart Product Search wird dem Shop Besucher ausschließlich oder priorisiert das gesuchte Produkt angezeigt, auch wenn die entsprechende Produktbezeichnung gar nicht in der Produktbeschreibung vorkommt. Hingegen werden keine weiteren Produkte angezeigt, deren Produktbeschreibungen zufällig auch gesuchte Stichwörter beinhalten.

Online Shopping wird einfacher und natürlicher und erhöht somit die Conversion-Rate.

Ein Plugin für das beliebte Online-Shop-System Shopware liegt vor. Weitere Plugins für andere relevante Shop-Systeme sind derzeit in Arbeit. Dank quelloffener REST-API kann aiPhilos in jedes Shop-System integriert werden. BS PAYONE und aiPhilos bieten attraktive Partnerprogramme an.

Interessierte Webagenturen und Entwickler finden weitere Infos unter www.aiphilos.com und www.bs-payone.de

Über die ePhilos AG

aiPhilos GmbH ist ein Tochterunternehmen der ePhilos AG. aiPhilos entwickelt die semantische Suche auf Basis von künstlicher Intelligenz unabhängig von der Art und Weise der Eingabeform der Suchanfrage.

Seit 1999 entwickelt ePhilos Software für den Einkauf mit Schwerpunkt Supplier Relationship Management (SRM) kundenspezifische Lösungen. Die modular gestaltete Softwarefamilie ComfortMarket bietet dem Einkauf wertvolle Werkzeuge im elektronischen Beschaffungsprozess von Handelswaren, Nichthandelswaren, Verbrauchsgütern und Dienstleistungen.

– eProcurement
– eSourcing
– eRessourcenverwaltung
– Suche mit künstlicher Intelligenz (aiPhilos.com)

Konzerne, Großkunden und Mittelständler verschiedener Branchen arbeiten erfolgreich mit der modularen und prozessorientierten Einkaufssoftware für alle Phasen der Beschaffung. Der Einkaufsprozess wird weitgehend standardisiert und vereinfacht. Eine ERP-Integration ist vorgesehen. Die Software passt sich den Unternehmensprozessen im Customizing an und optimiert somit die aktiven und passiven Einkaufszeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ePhilos AG
Fahrenheitstr. 7 – 9
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 202462-0
Telefax: +49 (421) 2234-813
http://www.ephilos.de

Ansprechpartner:
Heike Behrens
Telefon: +49 (421) 2024618
Fax: +49 (421) 2234813
E-Mail: h.behrens@ephilos.de
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Spielehersteller Ravensburger setzt auf Commanders Act

Spielehersteller Ravensburger setzt auf Commanders Act

Commanders Act, ein europäischer Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management, konnte Ravensburger als neuen Kunden gewinnen. Ab sofort verwendet das deutsche Traditionsunternehmen die Tag-Management-Lösung TagCommander zur Erfassung, Aktivierung und Weiterleitung der Bewegungs- und Verhaltensdaten seiner Kunden an unterschiedliche Analyse- und Marketingsysteme.

Besonderen Wert legt Ravensburger beim neuen Tag-Management-Programm auf den Einbau von Tracking- und Profiling-Tags in digitale Erlebniswelten, die Erfassung von Performance-Daten über unterschiedliche Kanäle sowie die Fähigkeit, in einem stark saisonal getriebenen Geschäft dynamisch auf neue Anforderungen von Tags reagieren zu können. Besonders in der Vorweihnachtszeit zwischen Oktober und Dezember besuchen deutlich mehr Menschen die Online-Shops des Spieleherstellers. Wichtig war Ravensburger zudem DSGVO-Konformität, ein großes Featureset, einfache Handhabung, Flexibilität und Multi-Channel-Tracking.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit, um Ravensburger bei der Digitalisierung und beim Tag Management um entscheidende Schritte voranzubringen“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Ravensburger ist ein Vorzeigeunternehmen, dessen Namen jedes Kind und jeder Erwachsene kennt.“

Ravensburger existiert seit 135 Jahren. Während dieser Zeit hat es immer wieder Veränderungen gegeben, auf die die Ravensburger Gruppe meist schon früh reagiert hat. Dies gilt auch für das Thema Digitalisierung: Vier Teams arbeiten Hand in Hand, um den erfolgreichen Betrieb und die stetige Weiterentwicklung zu gewährleisten.
Das klassische Sortiment kann in Deutschland, Österreich, Frankreich und den USA über eigene Online-Shops erworben werden.

„Insgesamt besuchen mehrere Millionen Kunden jährlich unser Online-Angebot“, sagt Max Meyer, System Engineer e-Business bei Ravensburger. „Für dieses komplexe und weitgefächerte Angebot sind wir auf eine einfache und zuverlässige Lösung im Tag Management angewiesen."

Nachdem Commanders Act den Zuschlag erhalten hatte, bestand die größte Herausforderung in der extrem knappen Umsetzungszeit von nur wenigen Wochen. „Hier waren die kompetenten, schnellen und freundlichen Ansprechpartner bei Commanders Act eine große Hilfe. Neben der DSGVO-Konformität, sind wir von der übersichtlichen, intuitiven und technisch stabilen Lösung überzeugt", sagt Meyer.

Im Online-Marketing zählt Tag Management mittlerweile zum Pflichtprogramm, um den Überblick über alle Marketingkanäle und Budgets zu behalten. Unternehmen sparen sich durch die automatische Auslieferung von Tags extrem viel Zeit und Kosten. Ohne Tag Management muss jeder Tag individuell ein- und ausgebaut werden. Mithilfe von TagCommander lassen sich Tag-Änderungen schnell und einfach ohne die teure Expertise von IT-Spezialisten umsetzen. Marketing-Verantwortliche können so auf sehr komfortable Weise verschiedene Datenquellen nutzen, um darauf basierend neue, kanalübergreifende Maßnahmen zu realisieren.

Ein *Portraitfoto* von Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act, können Sie hier herunterladen: http://www.messerpr.com/…

Über Commanders Act

Über Ravensburger

Ravensburger ist ein Traditionsunternehmen, das seit 135 Jahren in verschiedenen Branchen tätig ist. Die weltweit aktive Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Ravensburg und derzeit über 2.000 Mitarbeitern wurde vor allem durch die Herstellung von Gesellschaftsspielen und Puzzles bekannt, die seit 1974 allesamt das typische Markenzeichen tragen: das blaue Dreieck mit dem weißen Firmenschriftzug. Zur Ravensburger AG gehören der Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH, die Ravensburger Freizeit- und Promotion GmbH, die Ravensburger Spieleland AG sowie die Ravensburger Spieleverlag GmbH. Die Käufe des schwedischen Spielwarenherstellers BRIO und des US Spielwarenherstellers Thinkfun® sowie die Beteiligung am US-Spiele-Start-up Wonder Forge machen die Ravensburger Gruppe zu einer wachsenden, international ausgerichteten Unternehmensfamilie. Zu dieser Familie gehören zudem die Marken Carlit, F.X. Schmid und Alga.

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Die integrierte, IAB- und ePrivacy-zertifizierte Customer-Data- und Consent-Management-Plattform hilft Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt und DSGVO-konform zu optimieren. Die verschiedenen Komponenten der CDP von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander und FuseCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten und die Daten kanalübergreifend zu sammeln und zu aktivieren. Mit einem umfassenden, effizienten und ressourcenschonenden Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation schneller voranzutreiben. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die User Experience und maximiert den ROI auf Basis des Multi-Channel-Kundenwertes über Kanalgrenzen hinweg. Commanders Act betreut derzeit über 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Commanders Act
3/5 rue Saint Georges
F75009 Paris
Telefon: +33 (1) 43123452
Telefax: +33 (1) 43123452
http://www.commandersact.com/de

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

In den letzten Jahren hat sich die Bewerbungsszene radikal verändert: Mittlerweile wünschen sich drei von vier Unternehmen Online-Bewerbungen, meist über das Karriereportal auf der eigenen Homepage. Klar, denn das hat viele Vorteile für die Beteiligten: So eine Online-Bewerbung geht deutlich schneller, kostet weder Papier, Toner noch Porto und kommt ganz sicher beim richtigen Ansprechpartner an. Allerdings sollte man trotz aller Leichtigkeit auf Sorgfalt und Seriosität achten.

Marco Garbrecht, Experte für Online-Bewerbungen bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantwortet.

1. Ein guter Gesamteindruck ist bei einer Online-Bewerbung das A und O. Was bedeutet das?
Marco Garbrecht: Es werden immer vollständige Unterlagen von den Bewerbern benötigt. Besonders gut ist es, wenn bereits vor der Online-Bewerbung ein Kontakt bestanden hat. Das kann in Form eines Anrufs, einer Mail oder über ein Frageportal, was auf der Jobseite zu finden ist, sein. Es sollte das Gefühl entstehen, dass Bewerber sich mit dem Job und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Außerdem lassen sich so vorab Fragen und Anforderungen an das Stellenprofil auch für Bewerber optimal abstimmen.

2. Stichwort Anschreiben: Oft tun sich Bewerber hier schwer, die richtigen Worte zu finden. Worauf kommt es an?
Marco Garbrecht: Bewerber sollten sich unbedingt Zeit für das Anschreiben nehmen. Es sollte fehlerfrei und kreativ sein und zudem Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Das gilt natürlich auch für die restlichen Bewerbungsunterlagen. Der Lebenslauf sollte dokumentieren, welche Tätigkeiten in der Vergangenheit schon gemacht wurden und nicht einfach nur ein Arbeitgeber und eine Stellenposition niedergeschrieben sein. Auch da gilt das Thema: Content ist King.

3. Tatsächlich spielt das klassische Bewerbungsfoto hier in Deutschland immer noch eine große Rolle im Auswahlverfahren, trotzdem ist es keine Pflicht…
Marco Garbrecht: Ein Foto kann tatsächlich das Zünglein an der Waage sein, denn Personaler haben gerne ein Gesicht zum Lebenslauf. Aber: Wird kein Foto mitgeschickt, ist das kein Ablehnungsgrund. Deshalb sollten die Gründe abgewogen werden, ob man darauf verzichten möchte. Grundsätzlich gilt: Bewerbungsfotos sollten immer professionell aufgenommen werden und zum Stellenprofil passen – für eine Bewerbung im Finanzsektor zum Beispiel sind Anzug oder Kostüm Pflicht, für ein Fitnessstudio nicht unbedingt.

4. Kann ich mich darauf verlassen, dass Personaler mit meiner Bewerbung vertraulich umgehen und auch den Datenschutz beachten?
Marco Garbrecht: Um all Ihre Daten zu schützen, sollten Sie Ihre Online-Bewerbung immer als PDF verschicken. Wir sind beispielsweise im ständigen Austausch mit unserem Bewerber-Management-System-Anbieter und sind sehr sicher, auch da DSGVO-konform zu sein. Bei uns liegt es schon in der Natur der Sache, dass wir das Thema Datenschutz ernst nehmen. Denn unser Produkt basiert auf Vertrauen. Wenn wir unseren Kunden dieses Vertrauen geben, dann sollten wir bei unseren Bewerbern allemal damit aufwarten. Gleiches erwarten wir von allen anderen Unternehmen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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Shop oder Flop: Deutschlands erster aufklärender Webshop

Shop oder Flop: Deutschlands erster aufklärender Webshop

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und damit auch die Hochphase des Online-Shoppings. Laut einer aktuellen Umfrage des Statistischen Bundesamtes gehen 71 Prozent der Internetnutzer gerne online auf Shoppingtour. Doch es ist Vorsicht geboten, nicht jeder Online-Shop ist seriös. Trusted Shops macht jetzt den Test und lässt Verbraucher in einem eigens erstellten „Fakeshop“ ausprobieren, ob sie in die Shopping-Falle getappt wären. Für Fakeshop-Experten, die bis zum 5. Dezember 2018 alle Merkmale eines seriösen Online-Shops kennen, winken Gewinne.

Verbraucher sehen sich häufig mit sehr gut umgesetzten Fakeshops konfrontiert, die mit günstigen Preisen locken. „Wenn Markenartikel zum halben Preis angeboten werden oder Angebote zu schön sind um wahr zu sein – Finger weg!“ mahnt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops und Experte für Verbraucherrecht im Online-Shopping. Aber nicht nur bei den Produktangeboten lauern Fallen. „Wenn ich nur per Vorkasse zahlen kann, dann sollten alle Alarmglocken schrillen“, ergänzt Föhlisch, „denn hier wartet oft eine böse Überraschung auf die Käufer.“

Damit Online-Shopper sicherer im Erkennen von unseriösen Online-Shops werden, bietet Trusted Shops ab sofort einen eigens konstruierten Fakeshop an. Unter shop-oder-flop.de können Verbraucher ihr Wissen testen und in Form eines Gewinnspiels zeigen, ob sie die Merkmale eines vertrauenswürdigen Online-Shops erkannt hätten. Dr. Carsten Föhlisch erklärt die Spielregeln: „Wir haben einen ganz normalen Webshop nachgestellt, in dem wir allerdings einige Hürden eingebaut haben. Zeigen die Teilnehmer anhand von sechs Fragen, an welchen Merkmalen man die Seriosität eines Online-Shops erkennt, können sie beispielsweise ein neues iPhone gewinnen.“ Diese Chance bietet sich allen Teilnehmenden bis einschließlich 5. Dezember 2018.
 
Anhand dieser Kriterien lässt sich prüfen, ob es sich beim Online-Shop um einen seriösen Anbieter handelt:

1. Verdächtige Anbieterkennzeichnung
Der Verkäufer sollte sofort und eindeutig identifiziert werden können. Sind die entsprechenden Angaben nur schwer oder gar nicht auffindbar, ist höchste Vorsicht geboten.

2. Ungenügender Datenschutz
Sind die Aussagen zum Datenschutz lückenhaft oder fehlen sie ganz, verkauft der Website-Betreiber vielleicht Kundendaten weiter.

3. Uneindeutige Preisangaben sowie Vorkasse ohne Geld-zurück-Garantie
Sämtliche Preisangaben sollten klar wiedergeben, dass die Mehrwertsteuer bereits enthalten ist und welche Versandkosten inklusive eventueller Zuschläge entstehen. Werden die Versandkosten nicht genannt oder ist deren Bedeutung unklar, sind böse Überraschungen vorprogrammiert. Eine Zahlung per Vorkasse sollte durch einen Käuferschutz abgesichert sein.

4. Offen gehaltene Lieferfrist
Wird die bei einem Produkt genannte Lieferzeit durch eine Aussage wie „Lieferfristen sind unverbindlich“ im Kleingedruckten relativiert, sollte man misstrauisch sein. Kann ein Produkt nicht sofort geliefert werden, muss die längere Lieferzeit direkt beim Produkt genannt sein.

4. Unsichere Datenübertragung
Seriöse Händler stellen eine verschlüsselte Übertragung der Daten sicher, damit diese nicht abgefangen und missbraucht werden können und Kunden nicht gegen die Bedingungen ihrer Bank verstoßen. Das Schloss-Symbol im Browser zeigt an, dass die Übertragung verschlüsselt ist.

5. Unrechtmäßige Beschränkung des Widerrufs
Bis auf wenige Ausnahmen können erworbene Waren innerhalb von 14 Tagen zurückgegeben werden. Vorsicht ist geboten, wenn ein Händler versucht, dieses Recht einzuschränken, indem er zum Beispiel nur originalverpackte Ware zurücknimmt oder Angebotsartikel von der Rückgabe ausschließt.

5. Tückisches im Kleingedruckten des Widerrufs
Verbraucherunfreundlich und gesetzlich verboten: Manche Händler versuchen über ihre AGB-Klauseln, Kunden unangemessen zu benachteiligen. Aussagen wie „Versand auf Gefahr des Käufers“ oder „Transportschäden müssen sofort gemeldet werden“ sind unzulässig und unwirksam.

6. Schlechte Bewertungen
Bei Händlern, die man selbst noch nicht kennt, kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen.

7. Check das Trusted Shops Gütesiegel im Shop
Beim Klick auf das Siegel muss sich ein neues Fenster öffnen, das sogenannte Zertifikat. Dort erfährt man den Status des Siegels. Bitte darauf achten, dass die URL („Internetadresse“), welche im Zertifikat angegeben ist, auch mit der des Shops übereinstimmt.

8. Rückzahlungsanspruch bei Nicht-Lieferung
Opfer eines unseriösen Händlers haben gegen diesen Rückzahlungsansprüche. Er muss den Kaufpreis erstatten und darüber hinaus sogar noch für entstandene Schäden aufkommen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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50823 Köln
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SellerLogic startet Lost & Found für Amazon FBA Händler und schließt strategische Partnerschaften ab

SellerLogic startet Lost & Found für Amazon FBA Händler und schließt strategische Partnerschaften ab

Mit der ersten Lösung seiner Art bietet SellerLogic ab dem 1. November mit Lost & Found ein Amazon Tool an, das FBA-Transaktionen automatisch analysiert und die Erstattungsansprüche gegenüber Amazon aufzeigt. Händlerbund, plentymarkets und DreamRobot haben das Potenzial und den Mehrwert der neuen Branchenlösung schnell erkannt und schließen mit SellerLogic eine strategische Partnerschaft ab. Der Vorteil für Kunden: sie erhalten mit dem Rollout den direkten Support für die Einbindung des Tools und können damit direkt in das Weihnachtsgeschäft starten.

Lost & Found – schnelle und einfache Erstattung für FBA-Händler

Von den rund 100.000 Amazon-Händlern in Deutschland nutzen zwei Drittel das FBA-Angebot. Hinter einem Kauf und einer Rücksendung der Waren stecken jedoch viele komplexe Logistikprozesse – Warenwirtschaft-, Buchung-, Zahlungssysteme, Transport und vieles mehr. Schnell können bei dieser Komplexität FBA-Fehler passieren.

Wo es sich früher nicht lohnte, einzelne Vorgänge nachzuverfolgen und die Erstattungen zu beanspruchen, bietet SellerLogic eine Komplettlösung auf Knopfdruck an. Lost & Found analysiert alle auffälligen Transaktionen, macht sie sichtbar und unterstützt Online-Händler bei der Aufbereitung der Daten, Dokumentationen und Kommunikation mit Amazon. Für die Nutzung des Tools fallen keine Zusatzkosten oder Grundgebühr an. Erst bei einer erfolgreichen Rückerstattung durch Amazon werden 20% des Erstattungsbetrages berechnet.

Namhafte Partner mit an Bord

Händlerbund, plentymarkets und DreamRobot sehen in SellerLogic Lost & Found einen großen Mehrwert für ihre Kunden – jährlich entgehen den Händlern auf Amazon durch nicht beanspruchte FBA-Erstattungen mehrere Tausend Euro.

Der Geschäftsführer der DreamRobot GmbH Peter Möller sagt dazu: „Das neue Tool "Lost & Found" hat uns sofort überzeugt, da wir viele große FBA-Händler haben, die dadurch mit sehr wenig Aufwand sehr viel Kosten erstattet bekommen können. Und zudem ist es risikolos für den FBA-Händler, da nur im Erfolgsfall eine Gebühr anfällt.“

„Der Händlerbund betreut unter seinen Mitgliedern mehrere tausend Amazon-Shops. Dank des neuen Lost & Found-Tools von SellerLogic können FBA-Händler sich stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und werden zuverlässig und transparent bei der Abwicklung Ihrer Bestellungen unterstützt. Die Idee, verschenktes Potenzial aufzudecken und durch ein automatisiertes Tool zu beheben ist einzigartig. Als Kooperationspartner unterstützen wir das Projekt deshalb gern.“ sagt Karolin Lang, Director Marketing & E-Commerce, Händlerbund.

Bernhard Weiß, Geschäftsführer, plentymarkets GmbH, führt an: „Das neue Tool Lost & Found von SellerLogic ist eine ideale Ergänzung für unserer Händler, die Amazon-FBA nutzen. Diese Händler haben mit Lost & Found eine automatisierte Lösung, welche FBA-Fehler schnell identifiziert. Dadurch sind finanzielle Erstattungen gegenüber Amazon sehr einfach geltend zu machen. Ein wirklich sinnvolles Tool für unsere Händler."

Igor Branopolski, CEO von SellerLogic, bietet mit dem neuen Produkt Lost & Found und dem bereits etablierten Tool Repricer die ideale Kombination für Amazon-Händler: “Unser Ziel besteht darin, den Verkäufern möglichst viel Arbeit abzunehmen, indem komplexe und zeitintensive Prozesse automatisiert laufen. Unsere Branchenlösungen erfüllen diese Aufgabe. Die Aktivierung der Lösungen über die Amazon MWS API ist sehr einfach, damit können Online-Händler noch kurzfristig mit unseren Tools für eine effiziente und komfortable Gewinnmaximierung vor dem Weihnachtsgeschäft starten."

“Die strategischen Partnerschaften mit dem Händlerbund, plentymarkets und DreamRobot sind sehr wichtig für den Marktstart von Lost & Found,” sagt SellerLogic CSO Marcus Greven. “Alle drei Partner gehören zu den größten Playern auf dem deutschen Markt und das entgegengebrachte Vertrauen in unsere innovativen Produkte ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig bieten unsere Lösungen den Online-Händlern einen nicht unerheblichen Mehrwert in Form von mehr Gewinn und mehr Zeit für das Wesentliche – das Geschäft.”

Weitere Informationen zu Lost & Found: https://www.sellerlogic.com/de/amazon-lost-found/ 

Weitere Informationen zum Repricer: https://www.sellerlogic.com/de/amazon-repricing-tool/ 

Über SellerLogic GmbH
Das Portfolio von SellerLogic beinhaltet zwei dynamische Tools, die sich mit wenigen Klicks an das Amazon-Verkäufer-Konto anbinden lassen – SellerLogic Repricer und SellerLogic Lost & Found. Beide Lösungen sorgen für eine effiziente und komfortable Gewinnmaximierung im E-Commerce-Geschäft und sparen viel Zeit und Kosten. 
Der SellerLogic Repricer ermöglicht den Händlern, mittels dynamischer und intelligenter Preissteuerung die Produkte in der Amazon BuyBox zu platzieren und zum höchstmöglichen Preis zu verkaufen. Der SellerLogic Lost & Found überwacht die FBA-Prozesse auf mögliche Fehler und unterstützt die Händler bei den Erstattungsansprüchen gegenüber Amazon. Für seine Lösungen verwendet SellerLogic die modernsten Technologien und skaliert die Verkaufsprozesse und -mengen unbegrenzt und flexibel. 

Über DreamRobot GmbH
DreamRobot ist die ideale Schnittstelle für Online-Händler, mit der sich effizient und übersichtlich Bestellungen, Artikel und Artikelmengen verschiedener Portale und Shop-Systeme verwalten lassen. Anbindungen zu den wichtigsten Versandunternehmen und Bezahlsystemen sind selbstverständlich. Egal, ob es um etablierte Shops mit großen Bestellzahlen oder ein Startup geht – DreamRobot lässt sich auf jeden Bedarf anpassen und arbeitet stets übersichtlich und enorm zeitsparend. Neben einem optionalen Web Shop werden ständig neue Funktionen und auf Kundenwünschen beruhende Weiterentwicklungen hinzugefügt.

Über Händlerbund
Der Händlerbund ist ein 360° E-Commerce-Netzwerk. Mit seinen Mitgliedern und Service-Partnern unterstützt er Händler aus ganz Europa bei der Professionalisierung. Seit Gründung im Jahr 2008 in Leipzig setzt sich der Händlerbund aktiv für die Weiterentwicklung der gesamten Branche ein. Die rechtliche Absicherung und Beratung von Onlinehändlern wird durch Unterstützung im Kundenservice, Marketing und Verkauf, Fulfillment sowie ein breites Angebot an Weiterbildungen, Events, News u.v.m. ergänzt. Aufgrund der rasanten Entwicklung des E-Commerce wurde der Händlerbund in kürzester Zeit zu Europas größtem Onlinehandelsverband.

Über plentymarkets GmbH
plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verkaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Grafenberger Allee 277-287
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Telefon: +49 (211) 542541-0
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Marcus Greven
Chief Sales Officer
Telefon: +49 (151) 50465555
E-Mail: m.greven@sellerlogic.com
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Digitalisierter Handel zwischen Unternehmen: B2B-Shops richtig planen

Digitalisierter Handel zwischen Unternehmen: B2B-Shops richtig planen

Beim erstmaligen Einstieg in den Online-Handel oder bei der Professionalisierung einer bestehenden Bestellplattform stehen B2B-orientierte Unternehmen oft vor großen Herausforderungen. Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Digitalisierung ist im Vorfeld vor allem die richtige Planung der internen Abläufe und Entscheidungshierarchien. Dies reicht von der konkreten Zielsetzung über die Festlegung personeller Ressourcen bis hin zur notwendigen Aufbereitung der Produktdaten.

Die Experten für E-Commerce- und Onlineshop-Systeme von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben deshalb einen „Fahrplan“ mit fünf wichtigen Schritten für Unternehmen zusammengestellt, die mit dem richtigen Konzept an den Kanal B2B-Online-Handel herangehen möchten.

Schritt 1: Klare Zielsetzungen bilden die Basis

Beim Aufbau einer E-Commerce-Strategie gilt wie bei jeder anderen, wichtigen Entscheidung im Unternehmen: Am Anfang steht die Zielsetzung. Man kann dies beispielsweise mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung vergleichen. Auch hier stehen am Anfang Fragen wie:

– Was soll mit dem Online-Handel konkret erreicht werden?
– Bis wann will man welches konkrete Ziel erreichen – zum Beispiel 20 Prozent Online-Umsatz in den nächsten zwei Jahren?
– Welche Bedeutung soll dieser Kanal in Zukunft bekommen?

Bei der Definition der Ziele muss aber allen Beteiligten bewusst sein: Es handelt sich oft um einen gänzlich neuen Kanal für das Unternehmen, also müssen erst Erfahrungen gesammelt und neue Strukturen aufgebaut werden. Zudem ist der Online-Bereich sehr schnelllebig – Entscheidungen müssen eventuell innerhalb der Projektphase schnell und flexibel an neue Informationen und Erkenntnisse angepasst werden. Gerade in den ersten Monaten sollten deshalb für den Aufbau des Online-Geschäfts verhältnismäßig mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, als für das klassische Geschäft.

Schritt 2: Ressourcen und Commitment: Personal bereitstellen

Damit das Projekt B2B-Online-Shop gelingen kann, ist eine Erkenntnis absolut unverzichtbar: Digitalisierung geht alle an, vom Geschäftsführer bis zum Außendienstler. Nicht wenige Online-Shops sind bereits daran gescheitert, dass das Projekt „E-Commerce“ innerhalb des Unternehmens nicht ernsthaft genug angegangen wurde.

Die Geschäftsführung muss sich deshalb deutlich zu dem Projekt bekennen. Allen Teilnehmern muss kommuniziert werden, dass es sich beim Aufbau des Online-Kanals um ein strategisches Projekt mit entsprechender Priorität handelt – und nicht nur um das Steckenpferd von ein paar „Onlinern“. Die eigentliche Exekutive für das Projekt sollte aber besser nicht auf Ebene des (meist mit vielen Projekten gleichzeitig beschäftigten) Chefs aufgehängt sein. Gerade der Aufbau des Online-Geschäfts verlangt viele Entscheidungen innerhalb kurzer Zeit. Dafür eignet sich ein Projektleiter, der sich voll und ganz auf das Thema konzentriert und an die Geschäftsführung berichtet, deutlich besser. Unter dem Projektleiter wiederum wirkt im Idealfall ein „Arbeitskreis Digitalisierung“, der sich aus je einem fachlich kompetenten Mitarbeiter aus den Abteilungen Marketing, IT, Vertrieb, Einkauf, Organisation etc. zusammensetzt. Auf diese Weise können relevante Themen abteilungsübergreifend erfasst und koordiniert werden.

Sehr hilfreich bei der Koordination des Mammutprojekts Digitalisierung ist zudem eine Außensicht, beispielsweise in Form eines externen Dienstleisters, der seine Erfahrung aus anderen B2B-Digitalisierungsprojekten einbringen kann. Dabei gilt: Durch Workshops mit externen Experten ist oft viel mehr erreicht als in zahllosen internen Meetings.

Schritt 3: Häufig unterschätzt: Den Aufwand richtig prognostizieren

Einer der größten Fehler bei E-Commerce-Projekten in B2B-Unternehmen ist die unzutreffende Einschätzung des Aufwands. Immer noch herrscht in vielen Unternehmen die Überzeugung vor, man müsse nur ein Shopsystem installieren und der Rest läuft dann von alleine. Tatsächlich ist die eigentliche Software in den meisten Projekten die geringste Herausforderung. Viel wichtiger, und ungleich schwerer zu beschaffen, sind die Daten, mit denen das System gefüttert werden muss. Dafür müssen Produkt- und Kundendaten beschafft werden (meistens aus ganz unterschiedlichen Abteilungen im Haus) und Content in Bild und Text muss erstellt werden. Außerdem müssen Lösungen für die Anbindung von typischen Unternehmensprozessen (beispielsweise Neukundenprüfung, Bestellprozess, Logistik-Prozess, After-Sales oder Marketing) an das neue digitale System gefunden werden.

Je nachdem, wie weit fortgeschritten das Unternehmen insgesamt auf seinem Digitalisierungsweg bereits ist, berechnet sich auch die letztliche Gesamtdauer des Projekts „B2B-Online-Shop“: Wird zum Beispiel lediglich ein bereits vorhandener Shop von einem neuen System abgelöst, ohne dass gravierende neue Funktionen eingebaut werden sollen, handelt es sich um ein eher einfaches Szenario. Hier dürfte man mit einer Projektzeit von rund einem halben Jahr auskommen. Muss das Unternehmen aber zunächst die eigentlichen Voraussetzungen schaffen, d.h. im Extremfall sogar eine neue Warenwirtschaft einführen, dann kann es auch mal zwei Jahre dauern, bis mit der eigentlichen Umsetzung des Shops begonnen werden kann.
Dazu kommt: Mit dem Launch des Shops ist das Projekt noch lange nicht beendet – denn erst jetzt beginnt die Praxis-Lernkurve, welche deutlich steiler ausfällt, wenn mit Experten zusammen gearbeitet wird. Optimierungspotentiale werden sichtbar, Kunden geben Feedback oder im laufenden Betrieb fällt erst auf, dass wichtige Funktionen fehlen.

Schritt 4: Technik: Die Infrastruktur an die Anforderungen anpassen

Im Online-Shop eines B2B-Unternehmens müssen Daten aus den unterschiedlichsten Quellen zusammengeführt werden. Welche Daten in welcher Form miteinander kombiniert werden müssen, hängt stark von den Anforderungen ab, die ein Unternehmen an den digitalen Vertriebskanal stellt. Will man beispielsweise, dass Daten in Echtzeit ausgetauscht werden, muss die Warenwirtschaft von außen erreichbar sein. Es muss also ein Server mit einem Webservice existieren, der vom Internet aus angesprochen wird und der dann mit der Warenwirtschaft kommuniziert. Die meisten Warenwirtschaftssysteme können genau das aber nicht. In diesem Fall muss also eine Entscheidung getroffen werden – entweder für eine neue Warenwirtschaft oder aber gegen den Echtzeitaustausch.

Ein weiteres gängiges Problem: Viele Warenwirtschaftssysteme sind nicht dafür geeignet, Artikeldaten in dem Umfang zu pflegen, wie es für einen Webshop erforderlich ist (siehe auch Schritt 5). Je nach Umfang des Shops ist hier die Anschaffung eines Product Information Management-Systems (PIM) erforderlich – oder es müssen Prozesse festgelegt werden, um die Daten im Webshop nachträglich zu pflegen.

Schritt 5: Die Datenbasis: Produktdaten richtig aufbereiten

Größte und häufigste „Schwachstelle“ bei den meisten E-Commerce-willigen Unternehmen sind die Produktdaten. Fast alle Unternehmen, die noch nicht im E-Commerce tätig waren, müssen ihre Daten für den Online-Gang erst aufbereiten. Und das macht viel Arbeit, auch weil selbst die Daten, die vorhanden sind, meist nicht in einer Weise erfasst wurden, die für den Online-Shop von Nutzen wäre. Das Problem: Warengruppen in Warenwirtschaften ergeben für die interne Sortierung sowie für Nachbestellungsprozesse Sinn – aber aus Sicht der Kunden sind sie in den meisten Fällen überhaupt nicht nachvollziehbar oder verständlich. Auch der Beschreibungstext ist häufig nicht für den Endkunden geeignet: Technische Eigenschaften werden nur aufgezählt, aber nicht erklärt. Oft sind sie auch nicht Hersteller-übergreifend standardisiert erfasst. Genau das wäre aber notwendig, um dem Online-Besucher Filtermöglichkeiten anbieten zu können, beispielsweise nach Farbe, Material, Länge, usw. Aber wenn Produkte in der gleichen Farbe bei einem Hersteller als „Himmelblau“, beim nächsten als „Azur“ und beim dritten als „Marine“ bezeichnet werden, kann ein Kunde im Shop nicht nach der Farbe „Blau“ suchen. Auch die vielen kryptischen Abkürzungen, die vor allem in B2B-Katalogen zum Standard gehören und eine Nachbestellung erleichtern, helfen dem gewerblichen Endkunden bei der Kaufentscheidung nicht weiter.

Beim Bildmaterial bestätigt sich diese Schwachstelle: Sofern überhaupt Bilder vorhanden sind, gibt es sie vielfach nur in schlechter Qualität. So reichen die erfassten Bildgrößen oft nicht aus, um dem Kunden im Shop eine Zoom-Ansicht anbieten zu können, mit der er sich ein Produktdetail in der Vergrößerung genauer anschauen könnte. Häufig folgt das vorhandene Bildmaterial auch keiner erkennbaren Linie: Die Produkte sind beispielsweise in verschiedenen Größen und Helligkeitsstufen vor unterschiedlichen Hintergründen abgebildet. Der Shop kann dadurch schnell unfertig und unprofessionell erscheinen.

Hier setzt der Nutzen durch ElectronicSales an. „Die richtige Planung im Vorfeld ist bei B2B-Shop-Projekten absolut entscheidend“, sagt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Vielfach wird mit zu geringen Ressourcen kalkuliert, was der Bedeutung des zusätzlichen Kanals aber nicht gerecht wird. Wir empfehlen Unternehmen darüber hinaus, ein E-Commerce-Projekt so früh wie möglich zu starten – und nicht erst dann, wenn Kunden oder der Wettbewerb ein Unternehmen quasi dazu zwingen, ins Netz zu gehen. Die Vorlaufzeit wird sehr häufig unterschätzt und wenn Kunden bereits zum Mitbewerb abgewandert sind, wenn der Shop endlich online geht, ist es schlicht und einfach zu spät.“

Über die ElectronicSales GmbH

Die ElectronicSales GmbH hat sich auf E-Commerce- und Onlineshop-Systeme spezialisiert. Mit der ElectronicSales Commerce Solution bietet das Unternehmen ein Produkt mit einem breiten Funktionsspektrum, das für gehobene Ansprüche entwickelt wurde. Die in Mietform angebotene Lösung lässt sich flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen. Durch eine benutzerfreundliche Oberfläche können Einstellungen auch ohne besonderes technisches Know-how vorgenommen werden. Zu den Highlights neben den gängigen Shopfunktionen zählen vor allem die umfassenden Marketingmöglichkeiten und Suchoptionen, mit denen sich die Bestellquoten im Shop erhöhen lassen. Shopbetreiber, die gewerbliche Kunden bedienen, können auf Sonderfunktionen wie Genehmigungsworkflow, Rechtemanagement und Kundensortimente zurückgreifen. Auf diese Weise lässt sich die Organisationsstruktur des Kundenunternehmens abbilden und ein optimal gestaltetes Einkaufsportal schaffen.

Die 2004 gegründete ElectronicSales GmbH hat ihren Sitz im bayerischen Parsberg. Das serviceorientierte Unternehmen bietet neben der eigentlichen Shopsoftware mit Beratung, individueller Shopdesign-Erstellung und persönlichem Support auch alle Dienstleistungen rund um den E-Commerce-Bereich komplett aus einer Hand.

Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf B2B-Projekten. Zu den Kunden zählen Mittelstandsunternehmen verschiedener Größen aus unterschiedlichen Branchen.

Weitere Informationen: www.electronicsales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Wilhelm-Högner-Straße 28
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Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

 

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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