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Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Bei der DataCAD Software & Services GmbH ist eine neue Version des 3D-CAD-Viewers Glovius zu attraktiven Konditionen verfügbar.

Glovius wird als Gesamtpaket mit allen unterstützten Formaten oder als „budgetfreundliche“ Alternative in maßgeschneiderten Modulen mit einzelnen Schnittstellen angeboten.

Mit Glovius können native und neutrale CAD-Daten visualisiert und analysiert werden. Leistungsstarke, durchdachte Funktionen bieten alles, was für die Analyse von Einzelteilen und Baugruppen notwendig ist. Modelle können auf Kollisionen untersucht und miteinander verglichen werden. Die Analysefunktion berechnet Maß- und Volumendaten von Bauteilen und ganzen Baugruppen. Mit Unterstützung vielfältiger Bemaßungsfunktionen und Markup-Werkzeuge können Designdaten und Kommentare innerhalb der gesamten Lieferkette geteilt werden.       

Neu in Version 5.1.0.300

  • Vergleichen von CATIA-Zeichnungsdateien im Glovius 2D-Viewer.
  • Verwenden von Ordinatenbemaßungen zum Messen von Elementen.
  • Normalansicht zu einem Punkt
  • Anzeige der Masse der einzelnen Komponenten im PDF-Stücklistenbericht
  • Unterstützung für SOLIDWORKS 2019 und Solid Edge 2019
  • Einstellen der Maussteuerung (Zoom, Verschieben, Drehen) gemäß der CAD-Anwendung
  • Überarbeitung der Dickenanalyse – Setzen benutzerdefinierter Werte und Farben für eine schnellere Analyse.
  • Optimierte Explosionsdarstellungen
  • Intuitive Suchfunktionen
  • Optimierung der Entformungsanalyse – Festlegen benutzerdefinierter Farben für den Entformungswert und spezifischer Winkelwerte für eine schnellere Analyse.

In Glovius geladene 3D-Daten können direkt als 3D-PDF- und 3D-HTML-Datei gespeichert werden. Volumen, Masse und Oberfläche von Modellen sind in den Dateien enthalten und werden ebenso wie Produktfertigungsinformationen (PMI) und Stücklisten im Webbrowser angezeigt.

Unterstützt werden die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erworben werden können. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STL-, STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Novalnet stellt Payment-Plugin für Lightspeed vor

Novalnet stellt Payment-Plugin für Lightspeed vor

Die Novalnet AG, Payment-Service-Provider aus München, hat ein völlig neues Payment-Plugin für Lightspeed entwickelt und veröffentlicht. Lightspeed Retail ist eine cloud-basierte POS-Lösung, die überwiegend für Restaurants und Ladengeschäfte geeignet ist.

Die neu entwickelte Payment-Erweiterung von Novalnet für Lightspeed ist einfach zu installieren und danach in vollem Umfang nutzbar. Sie bietet eine leicht verständliche Benutzeroberfläche mit zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten. Über das Plugin können über 100 beliebte Zahlungsarten akzeptiert und so weltweit Umsätze generiert werden. Das Plugin beinhaltet mehr als 15 verschiedene Services der Novalnet AG aus einer Hand wie Zahlungsabwicklung, Risikomanagement, eine automatische Rechnungsstellung oder Debitorenmanagement.

Lightspeed Retail ist eine cloud-basierte POS-Lösung für vorwiegend Ladengeschäfte Restaurants. Diese können mit der Software In-Store- und Online-Bestände sowie Kunden verwalten und die eigenen Multi-Channel-Verkaufsdaten tiefgreifend analysieren. Als vollständig integrierte E-Commerce-Lösung bietet Lightspeed eine einfache Möglichkeit, um das eigene Geschäft aufzubauen, zu skalieren und die Kundenerfahrung zu verbessern.

Anhand verschiedener Berichte können Händler in Lightspeed ihre Verkaufszahlen und den Lagerbestand verfolgen und Verkäufe, Umsätze und jegliche Veränderungen im Zeitverlauf sehen. Die Multi-Store-Fähigkeit sorgt dafür, dass die Bestände an allen Standorten synchronisiert werden, während mobile Erweiterungen es den eigenen Mitarbeitern ermöglichen, den Bestand zu überprüfen und Verkäufe von überall im Geschäft über das iPad durchzuführen. Ferner können die Mitarbeiter mithilfe der mobilen Point-of-Sales- und Handelsplattform von Lightspeed Seriennummern für Produkte erstellen, verfolgen und zuordnen sowie Produktvarianten wie Farbe, Größe und Material über ein Matrixsystem erstellen.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Florian Eiblmeier
Sales Manager
Telefon: +49 (89) 923068320
E-Mail: sales@novalnet.de
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Glück & Kanja ist erneut Microsoft Partner of the Year

Glück & Kanja ist erneut Microsoft Partner of the Year

Microsoft gab heute bekannt, die Glück & Kanja Consulting AG gleich zweifach als Microsoft Partner of the Year 2019 auszuzeichnen. Der Preis wird in diesem Jahr auf der weltweiten Partnerkonferenz von Microsoft in Las Vegas vor rund 20.000 Teilnehmern aus 140 Ländern offiziell vergeben. Glück & Kanja gehört dabei nicht nur zu den wenigen Unternehmen, die diese begehrte Auszeichnung überhaupt jemals erhalten haben, sondern setzt sich gleich in zwei wichtigen Kategorien durch. Damit nicht genug, ist es auch noch ein Wiederholungssieg, denn schon 2017 konnte Glück & Kanja den Award für sich verbuchen.

Christian Kanja, Vorstand der Glück & Kanja, freut sich über die doppelte Auszeichnung aus Redmond: "Es war eine Wette auf die Zukunft. Wir hatten von Anfang an die enormen Vorteile vor Augen, die Komplexität hybrider Infrastrukturen zu vermeiden. Vergleichbar mit Tesla in der Automobilindustrie hatte Microsoft die richtige Vision, aber es gab viele Vorbehalte im Markt und viele technische Probleme zu lösen. Durch die frühe Fokussierung auf 100% Cloud konnten wir überzeugende Antworten liefern und den Erfolg mittlerweile hunderttausendfach beweisen. Microsoft hat uns jetzt erneut darin bestätigt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen."

Die Auszeichnungen wurden in mehreren Kategorien vergeben, wobei die Gewinner aus einer Reihe von mehr als 2.900 Teilnehmern aus 115 Ländern ausgewählt wurden. Glück & Kanja wurde für herausragende Lösungen und Dienstleistungen in der Modern Desktop-Architektur sowie für ein hervorragendes Engagement in Deutschland ausgezeichnet.

In der nationalen Kategorie ‚Country Partner of the Year‘ konnte die gemeinsame Bewerbung von GAB, Glück & Kanja und PHAT überzeugen. Die drei Microsoft-Partner aus München, Offenbach und Hamburg haben in den letzten zwei Jahren die Microsoft Cloud-Technologien in vielen Projekten konsequent und mit starker Standardisierung umgesetzt und dabei einen gemeinsamen ’100% Cloud’ Blueprint entwickelt, der am Markt einzigartig ist. Die geteilte Erfahrung und der intensive Austausch führt zu einem bisher unerreichten Grad an Verlässlichkeit bei der Einführung von Microsofts Cloud-Lösungen.

International konnte Glück & Kanja die Expertise im Bereich ‘Modern Desktop’ weiter ausbauen. Die Offenbacher gehören zur absoluten Weltspitze wenn es darum geht, Arbeitsplätzen im Enterprise-Umfeld vollständig unabhängig von traditionellen IT-Infrastrukturen zu betreiben. Mittlerweile auch als ‘Starbucks-Deployment’ bekannt, hat Glück & Kanja in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, moderne Arbeitsplätze komplett aus der Cloud zu versorgen – einschließlich der notwendigen Applikationen und eingebettet in modernste Sicherheitsstrukturen.

Die Teams von Glück & Kanja haben dabei aber nicht nur bei der Architektur von Microsoft-Systemen unterstützt. Das Unternehmen hat auch mit Managed Services ein Angebot für Kunden, die den Betrieb einer Cloud-Umgebung gemeinsam mit einem Partner gestalten wollen. Eine ‘Package-Factory’ – eine Art App Store für Unternehmen – bietet den Zugang zur aktuell größten Applikationsbasis fertiger Microsoft Intune-Pakete, ein Cloud Security Operations Center bietet die komplette Überwachung von Sicherheitsvorfällen als Service und auch im Bereich Migration und Wireless LAN kommt die Cloud-Architektur aus Offenbach ohne traditionelle Komponenten aus.

“Es ist uns eine Ehre, Glück & Kanja als Gewinner des Microsoft Global Modern Desktop of the Year Award und des Microsoft Country Partner of the Year Award auszuzeichnen“ sagt Gavriella Schuster, Corporate Vice President, Microsoft Corp. “Glück & Kanja hat mit bemerkenswerter Kompetenz und Innovationskraft Kunden geholfen, mehr zu erreichen.“

Der Microsoft Partner of the Year Award wird jährlich an Microsoft Partner vergeben, die sich deutlich mit innovativen und vor allem erfolgreichen Lösungen und Projekten bewiesen haben.

Über die Glück & Kanja Consulting AG

Glück & Kanja ist eines der führenden IT-Beratungsunternehmen und einer der Top-Partner von Microsoft in Deutschland. Seit 20 Jahren hat Glück & Kanja stets den höchsten Partnerstatus und baut die eigenen Kompetenzen kontinuierlich aus. Das Unternehmen entwirft und implementiert Systeme mit den modernsten Microsoft-Technologien. Die Strategie 100% Cloud zeigt, wie der Future Workplace unter Windows 10 und Microsoft 365 zukunftssicher aufgebaut und eingesetzt werden kann. Microsoft Teams und IT-Sicherheit ergänzen dieses umfassende Konzept. Glück & Kanja beschäftigt ausschließlich zertifizierte Berater mit langjähriger Erfahrung in internationalen Projekten und beweist damit seine außergewöhnliche Kompetenz bei namhaften Unternehmen.

Glück & Kanja ist Leader des ISG Office 365 Germany Quadranten 2019. Darüber hinaus hält das Unternehmen den Top-Arbeitgeber-Mittelstandspreis 2019 und eine Bewertung von 4,6 von 5 Punkten der Kununu Mitarbeiterbewertung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Glück & Kanja Consulting AG
Kaiserstraße 39
63065 Offenbach am Main
Telefon: +49 (69) 4005520
Telefax: +49 (69) 29922830
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Ansprechpartner:
Cosma von Mayenburg
Marketing & Communications
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Es muss nicht immer cloud sein – gute Gründe, mit der zentralen Dateiablage auf dem Fileserver zu bleiben

Es muss nicht immer cloud sein – gute Gründe, mit der zentralen Dateiablage auf dem Fileserver zu bleiben

Die Anforderungen an den Fileserver im Zuge des digitalen Wandels werden immer umfassender: Mitarbeiter müssen in der Lage sein, trotz steigender Datenmengen schnell und einfach Zugriff auf die für Sie wichtigen Daten zu erhalten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen mehr denn je um die Datensicherheit kümmern und dürfen die korrekt gesetzten Zugriffsberechtigungen für die Dateien nicht außer Acht lassen.

Lohnt sich die Migration in ein anderes System?

Nutzer des Fileservers beschweren sich – häufig zu Recht – über die meist chaotischen Verhältnisse auf der Dateiablage und die dadurch entstehende Notwendigkeit, tagtäglich kostbare Zeit mit der Suche nach der richtigen Datei zu verschwenden.

Viele Unternehmen migrieren dann aufwändig ihre Daten in alternative Speichersysteme ohne jedoch das zugrunde liegende Problem der unstrukturierten Daten wirklich zu beseitigen. Und so verschlechtert man im ungünstigsten Fall für viel Geld die Effizienz und Datensicherheit noch weiter.

Whitepaper „Gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben“ jetzt auf aikux.com

Unser aktuelles Whitepaper richtet sich insbesondere an IT-Entscheider und zeigt auf, warum der Fileserver noch lange nicht ausgedient haben muss, wie man ihn optimal nutzen kann und wie Sie dabei auch noch Zeit und Geld sparen.

Das Whitepaper steht für Sie unter https://www.aikux.com/services/whitepapers/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

Webinaraufzeichnung zum Whitepaper

Passend zu diesem Whitepaper können Sie sich auch die Aufzeichnung unseres Webinars mit dem Titel „Gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben“ ansehen. Darin räumt unser Geschäftsführer und Senior Consultant Thomas Gomell mit gängigen Vorurteilen gegenüber dem Fileserver auf und stellt neben den Vorteilen auch Maßnahmen gegen typische Probleme bei der Arbeit mit dem Fileserver vor.

Tipp: Nutzen Sie das Inhaltsverzeichnis neben dem Player, um direkt zu den für Sie interessanten Stellen des Webinars gelangen.

Hier gelangen Sie direkt zum Video.

Tipp: Whitepaper zu Regeln der geordneten Dateiablage

Zur optimalen Nutzung des Fileservers gehört auch, dass alle Nutzer gewisse Regeln zur geordneten Dateiablage beachten. Zwar gibt es kein universelles Konzept für eine gut organisierte Dateiablage, aber eine Menge vernünftiger Best-Practices, die sich im Einsatz unserer Consultants bei den Kundenprojekten bewährt haben und die wir für Sie in unserem Whitepaper „Geordnete Dateiablage für effizientes Arbeiten auf dem Fileserver“ zusammengetragen haben.

Unter https://www.aikux.com/services/whitepapers/ steht das Whitepaper für Sie zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
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Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau ist es künftig erfolgskritisch, innovative datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Aber wie sieht eine praxiserprobte Vorgehensweise aus? Welche Daten lassen sich wie zu wertschöpfenden Use Cases formen, und welche zentralen Herausforderungen gilt es zu meistern? Ein aktuelles White Paper des Data-Analytics-Spezialisten Katana, einem USU-Geschäftsbereich, gibt Antworten auf diese zentralen Fragen und liefert wertvolle Best Practices. Das White Paper, das auf erfolgreich realisierten Kundenprojekten basiert, steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.ly/2WJdcPl.

Um erfolgreiche Digitalisierungsideen zu entwickeln und umzusetzen, bedarf es in Unternehmen neuer Strukturen der Zusammenarbeit und des Denkens. Interdisziplinäre Teams gestalten künftig neue digitale Produkte und Geschäftsideen. Es hat sich bewährt, zunächst kleinere Pilotprojekte anhand konkreter Use Cases durchzuführen. Use Cases im Kontext von Big Data Analytics sind Anwendungsfälle, in denen Informationen aus großen Mengen unstrukturierter Daten extrahiert und zur Generierung neuer Produkte und digitaler Geschäftsmodelle verwendet werden.

Die Umsetzung von Use Cases wird mit Hilfe von Smart Services realisiert. Smart Services bestehen in ihrem Kern aus Analysealgorithmen, die aus Daten nutzbringende Informationen extrahieren. Sie lassen sich je nach Aufgabengebiet in technische, wirtschaftliche und vertriebliche Smart Services kategorisieren. In der Regel verschmelzen innerhalb eines Use Case unterschiedliche Smart Services, was neue kombinierte Wertangebote schafft.

Neben der Fragestellung, was einen wertvollen Use Case definiert und wie man die hierfür erforderlichen Daten ermittelt und verarbeitet, beschreibt das White Paper insbesondere auch die technischen Anforderungen an eine entsprechende IT-Infrastruktur. Nicht zuletzt werden die wesentlichen Risiken betrachtet und aufgezeigt, wie man diese minimiert.

Diese Pressemitteilung ist unter  https://www.usu.de abrufbar. Weitere Informationen finden sich unter https://katana.usu.de

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Das Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote und ist z.B. Bestandteil des weltweit größten Predictive Maintenance-Systems bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Weitere Informationen zu Katana unter: https://katana.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Leiter
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-200
E-Mail: kommunikation@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Xpert-Timer Software bietet sofortige Transparenz: Welche Tätigkeit benötigt wieviel Zeit?

Xpert-Timer Software bietet sofortige Transparenz: Welche Tätigkeit benötigt wieviel Zeit?

BELLIN gehört zu den führenden Anbietern von Consulting, Software und Services für das Treasury Management. Gemeinsam mit Tochter- und Partnergesellschaften betreut BELLIN weltweit in 150 Ländern fast 500 Unternehmensgruppen und Konzerne mit rund 35.000 Gesellschaften und über 80.000 Usern. Mit tm5 hat BELLIN eine webbasierte Software entwickelt, die sämtliche Funktionalitäten im Treasury beherrscht.

Struktur schaffen über die Rechteverwaltung

Die Xpert-Timer-Software wurde 2015 beim weltweit führenden Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury eingeführt. Inzwischen ist die transparente Zeiterfassungssoftware bei 62 Consultants an unterschiedlichen Standorten weltweit täglich im Einsatz.

„Anfangs hatten alle Consultants unserer Firma Zugriff auf sämtliche Projekte im Xpert-Timer. Wir brauchten also klare Zuständigkeiten, um effektiv und strukturiert mit der Software zu arbeiten“, erinnert sich Koch.

Die Rechteverwaltung im Xpert-Timer sei eine sehr hilfreiche Komponente bei dieser unternehmensinternen Strukturierung des Projektmanagements gewesen. „Über die Rechteverwaltung haben wir unsere Prozessabläufe strukturiert. Das Recht, neue Projekte im Xpert-Timer anzulegen, wurde ausschließlich einem bestimmten Team zugeordnet. Die Bearbeitung der Projekte erfolgt wiederum nur über die Consultants, die in das Projekt involviert sind und die entsprechende Berechtigung zur Bearbeitung des Projekts haben“, erklärt Florian Koch.

Prozessoptimierung durch transparente Zeiterfassung

Im Xpert-Timer erfassen die verantwortlichen Consultants den Zeitaufwand ihrer Beratungstätigkeiten: „Im Vordergrund steht nicht die Zeitstempelfunktion an sich, sondern die transparente Erfassung von projektbezogenen Beratungstätigkeiten“, betont Koch.

„Die zeitlich erfassten Tätigkeiten dienen dann dem transparenten Reporting gegenüber unseren Kunden bei der Abrechnung der Consultant-Leistungen und gleichzeitig internen Controlling-Zwecken. Die Xpert-Timer-Software ermöglicht es uns die Consulting Projekte mit unserem Kunden stets im vereinbarten Kosten- und Zeitrahmen abwickeln zu können“, berichtet Florian Koch.

Anhand der Auswertungen über den Xpert-Timer könne die projektbasierte Auslastung und Verfügbarkeit der Consultants evaluiert werden: „Es bringt uns mit einem Klick sofortige Transparenz, für welche Tätigkeiten wieviel Zeit benötigt wird und wie hoch die Auslastung der Consultants unternehmensweit ist. Wir sehen direkt, wie weit der tatsächliche Projektfortschritt ist im Vergleich zu der zuvor geschätzten benötigten Zeit“, freut sich Koch.

Bei der Auswertung des Zeitaufwands für verschiedene Beratungstätigkeiten stehe dabei nicht der einzelne Consultant im Fokus, sondern der gesamte Unternehmensprozess.

Preislisten erleichtern die Abrechnung

Die BELLIN GmbH hat für ihre Consultants unterschiedliche Preisstrukturen. Jeder Consultant erfasst seine Tätigkeiten über die Zeitstempel und im Xpert-Timer ist der Preis pro Arbeitsstunde des jeweiligen Consultants hinterlegt: „Dieses softwarespezifische Anlegen von Preisen je Mitarbeiter ermöglicht uns die genaue Abrechnung von Beratungstätigkeiten für jeden einzelnen Consultant“, so Koch.

Standortunabhängige Zeiterfassung mit XTWeb

Herr Koch empfiehlt die Xpert-Timer-Software gerne weiter – insbesondere die Flexibilität sowie die umfangreich enthaltenen Funktionen und Module des Programms seien ein echter Pluspunkt. „Der Xpert-Timer-Support ist stets eine wichtige Unterstützung um technische Rückfragen schnell und unkompliziert klären zu können. Auch bei Prozessoptimierungen innerhalb der Zeiterfassung konnte uns der Support individuell weiterhelfen“, freut sich Florian Koch. „Jetzt erwarten wir sehnsüchtig die Xpert-Timer Webanbindung, diese ist wichtig für Consultants an unseren Standorten. Mit der Web-Version können unsere Consultants einfach, schnell und cloudbasiert die Zeitstempel noch direkt von unterwegs einpflegen. Die Synchronisation der Daten entfällt dann für uns.“

Seit Kurzem ist die neue Desktop-Version der Xpert-Timer-Software verfügbar. Im Juni startet Version 7 mit dem Verkauf des neuen Zusatzmoduls für die komfortabel zu bedienende XTWeb-Anwendung. Gerade für Unternehmen mit weltweiten Standorten ist dieses Modul wichtig, da Projektzeiten plattformunabhängig und in Echtzeit auf allen Geräten erfasst werden können.

Über Xpert-Timer Software

Über Xpert-Timer Software
Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro
Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 2527409-0
Fax: +49 (821) 2527409-2
E-Mail: dschaelchli@xpertdesign.de
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Geizhals: Gemeinsame Displayvermarktung bei Preisvergleichsportalen

Geizhals: Gemeinsame Displayvermarktung bei Preisvergleichsportalen

Gemeinsame Displayvermarktung bei Preisvergleichsportalen

Erfolgreiches Sales-Team übernimmt Displayvermarktung von guenstiger.de. Werbekunden profitieren durch Reichweitenmaximierung.

Mit 1. Juni 2019 wird das in Wien ansässige Unternehmen „Preisvergleich Internet Services AG“, bekannt durch geizhals.de, für die Displayvermarktung der etablierten Online-Preisvergleichsportale guenstiger.de, preissuchmaschine.de sowie argep.hu zuständig sein.

„Unser Sales-Team konnte über einen langen Zeitraum konstant gute Leistung erbringen und verfügt zudem über langjährige Erfahrungen, was die Zusammenarbeit mit internationalen Kunden betrifft. Daher ist die Entscheidung, die Displayvermarktung der Plattformen in die Hände des Geizhals Sales- Teams zu legen, auch relativ schnell gefallen“, so Geizhals-Vorstand, Mag. Markus Nigl. Somit können künftig sämtliche Online-Werbungen auf genannte Plattformen unkompliziert über einen Ansprechpartner geplant, gebucht und gesteuert werden. Dies bringt vor allem eine Steigerung der Reichweite für Werbekunden: Die vier, durch verschiedene Verbraucherstudien mehrfach ausgezeichneten Preisvergleichsplattformen, mit ähnlichem Tätigkeitsumfeld (geizhals.de, guenstiger.de, preissuchmaschine.de sowie argep.hu), erreichen zusammen etwa 7 Millionen Unique Visitors im Monat.

Die Entscheidung, die Displayvermarktung der Portale über die Preisvergleich Internet Services AG zu steuern, ist nicht nur begründet durch das notwendige Know-How, über das Geizhals im Bereich der Displaymarketing verfügt, sondern beruht auch auf der Tatsache, dass die genannten Online-Preisvergleichsplattformen eine sehr ähnliche bzw. gleiche Zielgruppe haben, so der zuständige Sales-Manager Khoa Le.

Geizhals – Preisvergleich im Internet geizhals.de – geizhals.at – geizhals.eu

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Geizhals Preisvergleich existiert seit 1996 als unabhängige Preisvergleichsplattform. Auf Grund der großen Beliebtheit, des ursprünglich als Hobby-Projekt betrieben Vergleichsportals. Mit der Gründung der Preisvergleich Internet Services AG im Juni 2000 und der Finanzierung durch die ematrix Online Business Development AG wurden die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung und Expansion gelegt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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Sparx Services CE: Österreichisches Knowhow für europäische Cybersicherheit im Automotive Markt

Sparx Services CE: Österreichisches Knowhow für europäische Cybersicherheit im Automotive Markt

Im Februar 2019 lancierte die EU eine Initiative für Cybersicherheit, um Europa in diesem kritischen Bereich voranzubringen. Und bereits jetzt gibt es dazu mit THREATGET ein österreichisches Produkt, das vom AIT Austrian Institut of Technology und Sparx Services CE gemeinsam entwickelt wurde. Es unterstützt Entwickler dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die damit einhergehenden Risiken rasch abschätzen zu können.

Speziell mit der Einführung der neuen Europäischen Sicherheitsrichtlinie nach ECE Level (UNECE WP29; gilt in der EU und teilweise in Asien) wird Fahrzeugherstellern künftig vorgeschrieben, die Cybersicherheit ihrer Fahrzeugsysteme nachweislich zu überprüfen, um eine Zulassung ihrer Produkte zu erhalten. Hersteller müssen ab nun alle drei Jahre nachweisen, dass sie ein zertifiziertes Cyber-Security-Management-System einsetzen, das alle Stationen vom Fahrzeug- Engineering bis hin zur -Dokumentation berücksichtigt. Mit diesem Cyber-Security-Management-System müssen sie alle Fahrzeugtypen auf Cybersicherheit überprüfen, das mögliche Bedrohungspotential identifizieren und dokumentieren und sicherheitskritische Probleme mit Lösungsvorschlägen adressieren und nachweislich lösen.

THREATGET ermöglicht ECE Konformität
Voraussetzung für diese Cybersicherheitsüberprüfung ist ein modernes Werkzeug, das die Hersteller überhaupt erst dazu befähigt, ihre Systeme ECE konform zu überprüfen. Peter Lieber, Gründer von Sparx Services CE: „Wir arbeiten mit AIT seit zwei Jahren an dieser Lösung und sind stolz, so rasch damit am Markt auftreten zu können. THREATGET bietet IT-Systemdesignern eine effektive Unterstützung bei Sicherheitsvorkehrungen gegenüber potentiellen Cyberangriffen, sogenannten Threats.“ Die beiden Partner bringen dabei Kompetenzen ein, die sich ideal ergänzen: AIT entwickelt modernste AI Technologien für den Einsatz in einem kritischen Marktsegment und hat über Jahre die THREATGET -Technologie perfektioniert, während Sparx Services CE über profundes Wissen rund um die modellbasierte Systementwicklung mit der Modellierungs-Plattform Enterprise Architect verfügt. Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security am AIT: „Erstmals wird es nun möglich, Safety & Security-Anforderungen schon in der Designphase von Systemen zu berücksichtigen. Damit verschaffen wir europäischen Unternehmen einen beträchtlichen Marktvorsprung in diesem immer wichtiger werdenden Praxisfeld.“

Im Kontext einer stark wachsenden Security Engineering Branche adressiert THREATGET die Zielgruppe der Fahrzeughersteller sowie aller Unternehmen, die Fahrzeugarchitekturen und -systeme analysieren, um Zertifikate vergeben zu können (z.B. der TÜV) sowie Personen im KFZ-Ausbildungsumfeld.

Artificial Intelligence zur Beherrschung von Komplexität
Die in THREATGET enthaltene Datenbank mit Bedrohungspotential und Lösungsvorschlägen wird derzeit im Rahmen angewandter Forschung und Entwicklung gepflegt und gewartet. Anwender erhalten für das gewünschte Systemmodell (z.B. Fahrzeugplattform) eine Liste möglicher Probleme und daran geknüpfte Lösungsansätze , die dann von einem Security Engineer umgesetzt werden. In diesen manuell gewarteten Katalog fließen auch Updates weiterer Bedrohungskataloge ein, die z.B. von sogenannten Computer Emergency Response Teams (CERT) zusätzlich zusammengestellt werden. Mithilfe von Algorithmen, die sich Künstlicher Intelligenz (AI) bedienen, soll künftig das Update des THREATGET Katalogs um diese externen Bedrohungskataloge automatisch erfolgen. AI hilft auf diese Weise dabei, die Komplexität der immer weiter steigenden Vernetzung unserer Systeme beherrschbar zu halten. THREATGET macht es möglich, dass künftig für alle Hersteller dasselbe Grundsicherheitsprinzip gewährleistet wird. Darüber hinaus soll es für Hersteller von Spezialfahrzeugen (z.B. für den Sicherheitsbereich) auch möglich sein, auf diesem Grundsicherheitsprinzip aufzusetzen und gleichzeitig bestimmte Sicherheitslevel und -regeln in ihren Fahrzeugsystemen manuell zu erweitern.

Der Markt für Lösungen im Bereich Cybersicherheit ist weltweit stark im Wachsen, da einerseits nun endlich gesetzliche Regelungen verbindlich werden und andererseits die Anziehungskraft für kriminelle Angriffe wächst. Europa positioniert sich dabei im Gegensatz zu anderen Ländern sehr klar als sicherheitsbewusster Markt. „Die Rahmenbedingungen in der EU für unsere Lösung sind sehr gut. Daher wollen wir den Markt nun rasch über unser Angebot informieren und den erarbeiteten Wissensvorsprung nutzen“, erklärt Lieber abschließend.

https://www.threatget.com
https://cybersecurity.sparxservices.eu

Über AIT
Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Im Center for Digital Safety & Security werden modernste Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Systeme entwickelt, um kritische Infrastrukturen im Kontext der umfassenden und globalen Vernetzung und Digitalisierung sicher und zuverlässig zu gestalten. Im Forschungsbereich Dependable Systems Engineering (DSE) untersuchen Expert*innen seit vielen Jahren die Wechselwirkungen zwischen Safety, Security und Zuverlässigkeit und entwickeln neue Methoden und Tools, um die ganzheitliche Sicherheit von Systemen zu gewährleisten. Die Expert*innen arbeiten federführend an den Industriestandards von morgen mit, z.B. ISO TC 22 (Automobilsektor), ISO TC 299 (Robotik), IEC TC 56 (Dependability), IEC TC 62 (Medizin), IEC TC 65 (Leittechnik für industrielle Prozesse) und AIOTI WG03 (M2M). Diese langjährige Erfahrung und Expertise wird Kunden auch in Form von Schulungen und Beratung zur Verfügung gestellt.

Über Sparx Services Central Europe

Wir sind Experten für die Planung, Gestaltung und Umsetzung von aktivem Enterprise Architecture Management (EAM) auf Basis von Enterprise Architect (Sparx Systems). Als praxisorientierter Sparringpartner begleiten wir Organisationen in softwareintensiven Branchen. Unser Fokus liegt auf der nutzenorientierten Anwendung, Transparenz und Individualität für die EAM Projekte unserer Kunden und deren Beraterökosystem.
Wir setzen auf bewährte Technologien und offene Standards (Archimate, TOGAF, BPMN…), Best-Practices und aktuelle Marktherausforderungen wie Cyber Security Modeling. Wir nutzen dabei auch die neuesten Forschungsergebnisse (z.B. THREATGET) des Austrian Institute of Technology (AIT), damit „Security by Design“ Realität wird. THREATGET bietet dem Systemdesigner eine effektive Unterstützung, um Sicherheitsvorkehrungen gegenüber potenziellen Cyber-Angriffen (threats) in das Design des Systems einzubauen. THREATGET überprüft automatisch Cyber-Sicherheitsbedrohungen sowie Schwachstellen des Systemmodells und schlägt entsprechende Lösungsansätze vor.

Cyber Security Modeling

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Experteninterview | Office 365 as a Service

Experteninterview | Office 365 as a Service

Der Trend zu cloudbasierten Anwendungen und die Vorzüge von Office 365 sind in aller Munde. Wer Office 365 gerade implementiert oder bereits bei der Nutzung angekommen ist, kann nicht umhin die Mächtigkeit dieses Pakets zu erkennen. Doch die große Euphorie über die schiere Grenzenlosigkeit der Anwendung weicht häufig großer Überforderung. Schnell kommen Fragen auf wie: Welche Services von Office 365 braucht das eigene Unternehmen überhaupt? Wo verbergen sich Sicherheitsrisiken? Wie managet man die Anwendungen sinnvoll? Damit in der Cloudlösung erfolgreich gearbeitet werden kann, gilt es einiges zu beachten.

Wir haben uns mit einem absoluten Experten in diesem Bereich, Torsten Gladbach zu einem Gespräch hingesetzt. In seinem Arbeitsalltag ist der Cloud Consultant von Crayon Deutschland ständig mit diesen Fragen konfrontiert und gibt darauf mit langjähriger Expertise und tagesaktuellem Know-How Antworten.

Lassen Sie uns zunächst klären, worüber wir sprechen: Wie definieren Sie als Cloud Consultant Office 365?

Wenn man über Cloud spricht, dann spricht man über verschiedene Abstufungen bzw. Varianten der Cloud. Office 365 ist ein Software as a Service (SaaS). Der Kunde bekommt also ein fertiges Set an Produkten zur Verfügung gestellt, das er sofort nutzen kann. Besonderheit dabei: Der Konsument, also der Kunde, der den SaaS-Dienst mietet, hat keinen Zugriff auf das Backend, sondern lediglich auf das Produkt bzw. Frontend. Jegliche Verantwortung hingegen, die das Management der Applikationen und auch Storage betrifft, liegt im Bereich des Cloudproviders.

Das klingt nach einer großen Erleichterung. Aber wo genau können Sie aus der Praxis die größten Vorteile der Cloudlösung berichten?

Ein Punkt ist die Responsivität: Office 365 ist sofort verfügbar und nutzbar. Nach der Provisionierung von Office 365 kann ich rein theoretisch 5 Minuten später auf alle Dienste zugreifen und das ohne ein eigenes Betriebssystem zu unterhalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass in einer reinen Cloudlösung die Installation von z.B. SharePoint, Exchange und Skype for Business entfällt. Microsoft bietet auch grundlegende Backupmöglichkeiten an, die entweder passen oder erweitert werden können. Updates werden automatisch durchgeführt und so werden die Services immer auf dem neuesten Stand gehalten und die Bedienung optimiert.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: Wo sind Fallstricke, die Sie als Office 365-Experte bei deinen Kunden erlebt haben und welche Herausforderungen ergeben sich daraus?

Ich würde grundsätzlich differenzieren zwischen Fallstricken, die sich bereits bei der Implementierung ergeben und denjenigen, die durch die Nutzung des Systems auftreten.

Bei Ersterem ist den Kunden beispielsweise häufig nicht bewusst, welche Bedeutung der Umstand hat, dass beim Provisionieren des Office 365 der Speicherort angegeben werden muss. Geographische Faktoren spielen bei der Performanz eine Rolle: Je näher der technische Hintergrund, also der Backbone, meiner Anwendung ist, desto performanter ist sie. Auch spielt der Speicherort bei datenschutzrechtlichen Aspekten eine Rolle. Liegen die Daten, die durch das Office 365 generiert werden beispielsweise außereuropäisch, kann dies durchaus im Konflikt mit der DSGVO stehen. In der Praxis habe ich erlebt, dass Tenants neu aufgesetzt werden mussten, weil sie zunächst auf das „falsche“ Land erstellt wurden.

Ein zweiter Aspekt, der problematisch sein kann, ist der Wandel der Rolle der IT, wenn es zur Nutzung von Office 365 kommt. Zwar fallen Aspekte wie Installation und Updating weg, aber aus der Natur der Komplexität von Office 365 ergeben sich gänzlich neue Arbeitsaufträge für die IT. Ein planvolles Vorgehen bei Inbetriebnahme des Systems kann Sicherheitslücken und Chaos im späteren Nutzungsprozess verhindern. Hier habe ich allerdings in der Praxis einige Unsicherheit oder gar Wissenslücken beobachten können. Eigentlich bringt Office 365 alles mit, um eine sichere und sinnvolle Nutzung zu gewährleisten – aber vieles davon ist nicht gleich ersichtlich oder per Default gegensätzlich eingestellt. Beispielsweise ist in vielen Fällen eine Multi-Faktor-Authentifizierung ratsam, diese muss allerdings vorab aktiviert werden. Auch sind Ablaufdaten von geteilten Dokumenten ratsam, um einen planvollen und sicheren Austausch zu gewährleisten. All dies ist von der IT zu leisten und hilft Probleme, die sich aus der Nutzung durch den User ergeben, vorzubeugen. Schließlich stellt die Mächtigkeit und Verschiedenheit der Tools besonders beim User eine Herausforderung dar.

Können Sie auf die Fallstricke bei der Nutzung näher eingehen – und hier ein Beispiel nennen?

Ein Beispiel, an dem man das ganz gut festmachen kann, ist Teams. Das Tool wurde im Januar 2017 released und es ist das Office 365-Produkt in das Microsoft im letzten Jahr intern die meisten Ressourcen investiert hat und in das die meiste Entwicklung reinfloss. Das Tool der Stunde ist aktuell die Lösung auf dem Markt, wenn es um das Thema Zusammenarbeit geht. Die Komplexität des Systems zeigt sich bei näherer Betrachtung: Jeder Mitarbeiter ist im Stande, Teams anzulegen. Steuerung und Kontrolle sind bei einem offenen System wie Teams eine Herausforderung. 

Welche Unterstützung bietet Crayon hier an?

Wir beraten beim planvollen Einführen der Microsoft Cloud Produkte: Man muss nämlich wissen, dass per Default zunächst einmal alle Tools des Office 365-Paketes aktiv sind und dass viele Sicherheitsfunktionen zwar verfügbar sind, jedoch nicht auf das jeweilige Unternehmen eingerichtet sind. Crayon kann auch beraten, welche der Vielzahl an unterschiedlichen Produkten sinnvoll einsetzbar sind. Auch im Hinblick darauf, den User nicht mit Tools zu überfrachten, sondern sie sukzessive und planvoll zu aktivieren. Und an dieser Stelle auch die Frage zu beantworten, ob die Services, wie beispielsweise Teams, managed oder unmanaged laufen sollen. Wir helfen unseren Kunden dabei, das System stetig zu entwickeln und neue Funktionalität gezielt einzubinden.

Grundsätzlich beraten wir unsere Kunden in allen Phasen eines Cloud Projekts. Das bedeutet beispielsweise, dass in Abhängigkeit der Anforderungen die richtigen Office 365-Lizenzen bestimmt werden, sowie auch festgelegt wird, welche Services wann und wie konfiguriert und ausgerollt werden sollen. Ein wichtiger Startpunkt für das Rollout ist somit die Governance. Das bedeutet, es muss in Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden ein Regelwerk definiert werden, wie innerhalb des Office 365-Mandanten gearbeitet werden soll. Dies soll zum einen das Ziel haben, dass Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb der Office 365-Produkte klar definiert sind, um beispielsweise neue Anforderungen auch an die richtigen Personen zu adressieren. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Bestandteil das Festlegen von Basiseinstellungen. Welche Namenskonzepte möchte ich etablieren? Gibt es SharePoint Online Bereiche, welche besonders schützenswert sind? Dürfen meine Benutzer Services nutzen wie Flow, PowerApps etc.?   

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag im Cloud-Umfeld aus? Wie bereiten Sie sich auf Ihre Aufgaben als Cloud-Consultant vor?

Ich sammle alle Informationen zu Office 365: Beispielsweise verfolge ich über Twitter viele Microsoft Cloud Spezialisten, teste neue Features und informiere mich über aktuelle Microsoft-Szenarien und Trends. Hierzu bin ich selbst auch in verschiedenen Communities und Veranstaltungen sowohl als Sprecher als auch als Teilnehmer aktiv. 

Mein Know-How gepaart mit meiner langjährigen Erfahrung durch die Begleitung unterschiedlichster SharePoints sowie Office 365 Projekte stellt mir einen großen Fundus zur Verfügung, aus dem ich schöpfen kann, um meine Kunden sicher durch alle Projektphasen zu begleiten. Dabei lege ich Wert auf eine langfristige Kundenbeziehung, da es meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt ist, um zusammen erfolgreich Strategien zu entwickeln.  

Über die Crayon Deutschland GmbH

Als weltweit führender Anbieter von Software Asset Management (SAM), Cloud- und Volumenlizenzierung und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen ist Crayon „Trusted Advisor“ für viele der weltweit führenden Unternehmen. Mit einzigartigen Mitarbeitern, Tools und Systemen unterstützt Crayon seine Kunden dabei, innerhalb der neuen hybriden Cloud-Welt das Maximale aus ihrer Software herauszuholen.
Crayon ist der Experte, wenn es darum geht, ROI aus komplexen Technologien zu optimieren. Denn Crayon steht dafür ein, dass Unternehmen nur für die IT-Ressourcen bezahlen, die sie tatsächlich brauchen und benutzen, auch wenn das in der heutigen komplexen technologischen Landschaft nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist. Deshalb hat Crayon seine einzigartige Methodologie im Sinne seiner Kunden entwickelt.
Mit Sitz in Oslo, Norwegen hat das Unternehmen weltweit über 1300 Mitarbeiter.

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Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera, international führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM), gewinnt einen global agierenden Finanzdienstleister mit einem Jahresumsatz von über 12 Mrd. US-Dollar als Neukunden. Unterzeichnet wurde eine strategische Vereinbarung über 750.000 US-Dollar zur Nutzung von Aspera-Lizenzmanagement-Services und der Lizenzmanagement-Plattform SmartTrack. Nach einem wettbewerbsorientierten Angebots- und Lösungs­evaluierungsprozess wurden die Lizenzmanagement- und Optimierungstools von Aspera als die beste technische Lösung ausgewählt. Aspera ist eine Tochtergesellschaft des USU-Konzerns.

Mit den Lösungen von Aspera wird der Kunde seine komplexe Lizenzierungsverwaltung automatisieren und optimieren. So wird die Einhaltung der Compliance-Vorschriften für große Softwareanbieter wie Microsoft, Adobe, Oracle und IBM gewährleistet. Aspera SmartTrack berechnet hierfür präzise die Kennzahlen für Server, Cloud, Clients und Mobilgeräte. Dies erlaubt eine Lizenzoptimierung, die großen Unternehmen bis zu 30 % Einsparungen ermöglicht.

„Diese Vereinbarung zeigt, dass die Aspera-Lösungen die weltweit größten Unternehmen in den komplexesten Umgebungen überzeugen“, so Mel Passarelli, President und CEO von Aspera Inc. „Wir freuen uns darauf, leistungsstarke SAM-Lösungen für neue Unternehmen bereitzustellen und gleichzeitig unsere Partnerschaft mit bestehenden Kunden und geschätzten Partnern zu stärken.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan und ist weltweit über ein wachsendes Vertriebsnetz von Partnern tätig. Das Aspera-Produktportfolio bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Softwareanbietern und SaaS-Anwendungen. Aspera-Lösungen unterstützen Unternehmen im gesamten SAM-Prozess und bieten eine aktive Kontrolle über Lizenzkosten, Cloud-Migration und der Optimierung von Rechenzentren.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Telefon: +49 (241) 963-1220
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