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Höchste Geschwindigkeit, maximale Performance – neue Sensoren sorgen für Bestleistung beim „Griff in die Kiste“

Höchste Geschwindigkeit, maximale Performance – neue Sensoren sorgen für Bestleistung beim „Griff in die Kiste“

Der robotergeführte „Griff in die Kiste“ steigert heute signifikant den Automatisierungsgrad der industriellen Produktion und erlaubt dabei höchste Flexibilität. Ein weiterer großer deutscher Zulieferer im Automobil-Bereich hat sich daher für das Bin Picking-System PowerPICK3D entschieden. Die völlig neue Quad-Kamera-Sensorlösung mit Spitzengeschwindigkeiten bei Scan und Datenverarbeitung bringt den vollautomatischen „Griff in die Kiste“ auf die nächste Leistungsstufe und erlaubt damit einen deutlich höheren Durchsatz und schnellere Zykluszeiten als vergleichbare Lösungen oder andere Technologien. Gleichzeitig ist die Teileerkennung maximal robust und sichert damit Höchstleistung selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Die hohen Anforderungen an Qualität und Kosten im Bereich Automotive machen heute absolute Effizienz notwendig und erfordern hochgradige Automatisierung. Diese Ansprüche erfüllt ISRAs Portfolio für den „Griff in die Kiste“ optimal – die extrem leistungsfähigen Sensoren scannen mit mehreren Kameras den Containerinhalt und erzeugen eine dichte Punktwolke. Im Abgleich mit der CAD-Vorlage detektieren die Systeme die zu greifenden Bauteile und erstellen selbständig die optimale Greifabfolge. Die Vielfalt der erkennbaren Objektgeometrien ist dadurch nahezu unbegrenzt. Eine intelligente Greifplanung und die präzise Zuführung von Bauteilen in den Produktionsprozess sorgen für sichere Abläufe. Embedded-PCs ermöglichen eine sehr schnelle Datenverarbeitung.

Für die Sortierung von Bauteilen für das Fahrwerk setzt einer der weltweit größten Automobil-Zulieferer auf PowerPICK3D. Im Produktionsprozess sollen kleine, runde, zylindrische Metall-Stifte – je nach Typ teilweise spiegelnd, teilweise dunkelschwarz – per Robotersystem vereinzelt werden. Die bisher eingesetzte mechanische Lösung hatte einen hohen Verschleiß und zu geringen Durchsatz für die Herausforderung einer notwendigen deutlichen Stückzahl-Erhöhung. Die Ausbringung wurde mit PowerPICK3D erhöht und der Sensor konnte in kürzester Zykluszeit trotz der spiegelnden Oberflächen die Taktzeit erfüllen.

Der optische Sensor sorgt mit seiner Quad-Camera-Ausstattung für restlose Erfassung des Behälters selbst bei großen Containervolumen. Für dieses Multi-Stereo-Verfahren erfassen vier integrierte Kameras die zu greifenden Bauteile im Container. Automatisch erstellt
PowerPICK3D eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen. Die vier Kameras erstellen anhand der redundanten Bildaufnahmen verschiedene Perspektiven und erlauben so auch bei Abschattungen oder Reflektionen an einem Bauteil eine sichere Objekterkennung.

Die einfache Integration und das problemlose Einlernen neuer Teile dank CAD-Teach-In erlauben eine schnelle Inbetriebnahme sowie einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Bauteil-Typen. Mit seiner Embedded Prozessortechnologie verzichtet der Sensor vollständig auf einen externen Rechner und somit weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. In Verbindung mit einer leistungsfähigen LED-Beleuchtung werden somit schnellste Scanzeiten sichergestellt. Die Produkte von ISRA sind dabei zu allen gängigen Robotertypen und Standard-Kommunikationsschnittstellen kompatibel. In der jüngsten Generation verfügt PowerPICK3D über das OPC/UA-Kommunikationsprotokoll und ist damit auch für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet. Konzipiert als „Ready-to-use“-Systeme biete er zudem eine einfache und schnelle Einrichtung.

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BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die neuen Wilow®-Datenlogger-Messsysteme mit dem Kommunikationsstandard LoRaWAN vor, einer drahtlosen Technologie mit ultralanger Reichweite (15 km) und sehr geringem Energieverbrauch. Wilow®-Geräte werden dadurch zu „WiFiund LoRaWAN-IOT-Sensoren“ und integrieren modernste intelligente Sensortechnologien zur Überwachung von z. B. Beschleunigung, Vibration, Neigung und Schock.

Die drahtlose LoRaWAN-Technologie eignet sich vorrangig für die Überwachung von Baustatik (Messung mit langsamer Abtastrate), kann dafür aber ohne Verwendung eines Repeaters große Distanzen überbrücken (15 km in Sichtlinie und bis zu 1,6 km in Stadtgebieten).

Das standardmäßige drahtlose WiFi-Protokoll ist für die dynamische Überwachung reserviert (Vibrationsdaten können in Echtzeit an die Überwachungssoftware übermittelt werden), wobei der drahtlose Bereich durch das Hinzufügen von WiFi-Bridges/-Repeater erweitert werden kann.

  • integrierter Datenlogger bis 10 Millionen Daten
  • stabiles, kleines Gehäuse IP67 (70x70x40mm)
  • flexible Stromversorgung, USB, Batterie, Akku, Solarpanel, …
  • Ultra Low Power (WiFi) oder LoRaWAN

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

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Bilder: Werkbild ADDITIVE

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

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Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die Software Salford Predictive Modeler® der Firma Minitab Inc. vor. Salford Predictive Modeler® (SPM) ist eine hochgenaue und ultraschnelle Plattform zum Entwickeln von prädiktiven, deskriptiven und analytischen Modellen für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance. SPM kann mit Datensätzen jeder Größe, Komplexität oder Struktur zusammenarbeiten, und besitzt hierzu Schnittstellen zu nahezu allen Datenbanksystemen. Der SPM enthält die Routinen CART®, MARS®, TreeNet® und Random Forests® sowie einzigartige neue Automatisierungs- und Modellierungsfunktionen, die sonst nirgends zu finden sind.

Features/Algorithmen:

+ CART®
+ MARS®
+TreeNet®
+ Random Forests®
+ Datensätzen jeder Größe/ Komplexität/ Struktur
+ viele Datenbankschnitstellen
+ Modellübersetzung: SAS, C, Java, PMML, Classic + Java
+ 64-Bit mit Multicore-Unterstützung und Multithreading
+ Anbindung an Minitab

Web: http://www.additive-net.de/spm

Datenblatt: http://www.additive-net.de/spm/datenblatt

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

Der Hersteller der beschriebenen Produkte ist Minitab Inc., State College, USA.

Minitab Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung von Statistik- und Prozessverbesserungssoftware. Mehr als 90 % der Unternehmen der Fortune 500 nutzen das wichtigste Produkt, die Minitab Statistical Software. Mehr als 4.000 Hochschulen und Universitäten verwenden Minitab in der Lehre und Forschung.

Minitab Inc. ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in State College, Pennsylvania, und Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich und Australien. Unser globales Netzwerk von Vertretern betreut mehr als 40 Länder auf der ganzen Welt. Minitab Ltd wurde 1995 in Coventry/GB gegründet, um den Minitab-Kunden in Europa, Nahost und Afrika einen noch besseren Service zu bieten. Drei Jahre danach wurde Minitab Sarl speziell für die französischsprachigen Regionen in Europa, Nahost und Afrika gegründet. Beide Niederlassungen verfügen über Training Center mit komplettem Schulungsangebot und bieten sowohl Kundendienst als auch technischen Support.

Minitab ist ein stark serviceorientiertes Unternehmen mit mehrstufigem Trainingsprogramm. Vom Einsteigerseminar über verschiedene Ausbauseminare bis hin zum Individualseminar kann auf die Wünsche der Kunden eingegangen werden. Ein großer Meilenstein in der Geschichte von Minitab ist die konsequente Ausrichtung von Minitab und dem Quality Companion auf Six Sigma.

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Minitab mit ADDITIVE zusammen.

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Messen – Berechnen – Visualisieren – Automatisieren
Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

Die Lösungsthemen von ADDITIVE liegen in den Bereichen:
– kabellose Messdatenerfassung und Sensorik
– Datenanalyse und Datenvisualisierung
– Berechnung, Modellierung und Simulation
– statistisches Qualitätsmanagement
– Computational Chemistry und Chemie-Informatik
– Workflow-Automatisierung
– Datenbankzugriff
– webbasierte Anwendungen
– Netzwerke, Netzwerksicherheit, Internetintegration
– Cloud-Services, Cloud-Computing

Die von ADDITIVE vermarkteten Premium-Produkte sind dabei: Mathematica, Origin, Minitab, Cloud-Services, BeanAir.

Für diese Lösungsthemen und Premium-Produkte stehen unseren Kunden Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ingenieurdisziplinen, aufgeteilt in vier Geschäftsbereiche – SOFTWARE, IT-SERVICE, MESSTECHNIK-SENSORIK und der ADDITIVE-ACADEMY – zur Verfügung, um mit Ihnen zusammen einen Mehrwert für Ihre Anwendungen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.additive-net.de/unternehmen

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C&S und Docs in Clouds TeleCare GmbH präsentieren telemedizinische Lösung für das Pflegeheim

C&S und Docs in Clouds TeleCare GmbH präsentieren telemedizinische Lösung für das Pflegeheim

Zum ersten Mal demonstriert die C&S Computer und Software GmbH aus Augsburg ihre neue Schnittstelle zum TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH aus Aachen. Dabei nutzen beide Firmen die Digitalisierungsplattform „ManagingCareDigital“ als Basis für ihre Integration. Der Ärztemangel und der demographische Wandel führen zu einer zunehmenden Arbeitsverdichtung in der allgemeinmedizinischen Versorgung. So bleibt den meisten Hausärzten keine Zeit mehr für Hausbesuche.  Darunter leiden insbesondere Bewohner von Pflegeeinrichtungen – ihr Zustand kann sich in Ermangelung ärztlicher Behandlung rapide verschlechtern. In vielen Fällen hat das Personal keine andere Wahl, als den Notruf zu wählen. Oft ist eine Krankenhauseinweisung die Folge, obwohl diese bei einer adäquaten hausärztlichen Versorgung hätte vermieden werden können.

Die neue Schnittstelle zwischen den C&S CareWare Lösungen und dem TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH wirkt diesem Wandel entgegen. Durch den TeleDoc kann der Arzt in Pflegeeinrichtungen telemedizinisch hinzugeschaltet werden. Dabei kann die Pflegekraft den Arzt nicht nur per „Videosprechstunde“ konsultieren. Durch die Integration eines vollwertigen Patientenmonitors werden dem Arzt Blutdruck, Temperatur, Sauerstoffsättigung und EKG-Kurven übermittelt. Dieser kann daraufhin mit den Pflegekräften Maßnahmen besprechen und Anordnungen erteilen. Dem Arzt ist es sogar möglich, Herz und Lunge des Patienten aus der Ferne abzuhören.

Dieses Feature unterstreicht die besondere Wichtigkeit der Einbindung der beteiligten Pflegekräfte. Sie sind nicht nur der verlängerte Arm des Hausarztes, sondern auch weiterhin der erste Ansprechpartner vor Ort für den Bewohner. „Die Telekonsultation kann und soll den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient nicht ersetzen“, betont Dr. med. Michael Czaplik, Gründer und CEO der Docs in Clouds TeleCare GmbH, „sie kann jedoch genau da ansetzen, wo aktuell durch Ärztemangel und demografischem Wandel eine Lücke in der medizinischen Versorgung besteht.“

Bruno Ristok, Geschäftsführer der C&S Computer und Software GmbH, freut sich über die Kooperation mit der Docs in Clouds TeleCare GmbH. „Die Kooperation ermöglicht es allen Kunden der Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital neben der bisherigen Sensor-Integration nunmehr auch eine vollständige telemedizinische Sprechstunde vorzunehmen.“

Über die C&S Computer und Software GmbH

Über C&S
C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-,
Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.
Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: + 49 821 25820
Fax: + 49 821 2582-499
E-Mail: info@cs-ag.de
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Geschäftsführer: Bruno Ristok
Sitz: Augsburg
Amtsgericht: Augsburg
HRB: 8645
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Gwendolin Prins
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Simon Weigele
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Fax: +49 (821) 2582-499
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Sensorintelligenz profitiert von Deep Learning

Sensorintelligenz profitiert von Deep Learning

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert SICK seine neue Software-Applikationen basierend auf Deep Learning Algorithmen. Anwender von Systemlösungen in der Logistikautomation können ab sofort von den Vorteilen der neuen Technologie profitieren.

Mittels Deep Learning erbringen Sensoren bei der automatischen Erkennung, Prüfung und Klassifizierung von Objekten oder Merkmalen Intelligenzleistungen, die bislang dem Menschen vorbehalten waren. Damit zählt Deep Learning als Teilbereich des maschinellen Lernens (Machine Learning) zur wohl bedeutendste Zukunftstechnologie innerhalb des Themenfeldes der Künstlichen Intelligenz und ist zugleich auch langfristig Treiber von Industrie 4.0. Nachdem SICK bereits im Januar über die erfolgreiche Anwendung von Deep Learning Algorithmen in ersten Pilotprojekten berichtete, kündigt das Unternehmen zur Hannover Messe eine neue Software-Applikationen basierend auf Deep Learning für das Systemgeschäft in der Logistikautomation an. In dieser Applikation erkennt das Deep Learning System ob eine Sorterschale in einem Logistik-Hub tatsächlich nur mit einem Objekt beladen ist. Dies führt zu effizienteren Warenströmen.

Training für den Sensor

Um Deep Learning zu realisieren, werden neuronale Netzwerke eingesetzt. Im Gegensatz zum Prozess der klassischen Entwicklung von Algorithmen, die hauptsächlich durch die manuelle Entwicklung einer geeigneten Feature-Repräsentation geprägt ist, wird ein neuronales Netz auf optimale Features für seine Aufgabe trainiert und kann mit geeigneten Daten immer wieder nachtrainiert werden, um sich an neue Gegebenheiten anzupassen.

Sowohl für den Aufbau des Trainingsdatensatzes durch das Erfassen und Bewerten von tausenden von Bildern und Beispielen, als auch für das Training der neuronalen Netzwerke, nutzt SICK als ausführende Einheit eine unabhängige hausinterne leistungsfähige Rechner- und IT-Basis. Das umfangreiche Rechnen der komplexen Operationen der Deep-Learning-Lösung für das Training erfolgt auf speziell dafür ausgestatteten Rechnern mit hoher GPU-Performance. Die daraus generierten neuen Deep-Learning-Algorithmen werden lokal auf dem Sensor bereitgestellt und sind so unmittelbar und ausfallsicher beispielsweise auf einer intelligenten Kamera verfügbar.

Ausbau des Deep Learning-Sensorportfolios

Mit der Umsetzung von Deep Learning in ausgewählten Sensoren und Sensorsystemen zündet SICK nach dem Eco-System SICK AppSpace die nächste Stufe in AppSpace –  ein neues Sensor-Software-Konzept, das anpassungsfähige und zukunftssichere Lösungen für Automatisierungsanwendungen schafft. Zu den kommenden Produkten, die mit der neuen Technologie arbeiten und deren kundenspezifische Anpassung für den Anwender echte Mehrwerte generiert, gehören natürlich weitere bildverarbeitende Sensoren und Kameras. Das Konzept des durch künstliche Intelligenz spezialisierten Sensors lässt sich prinzipiell auch auf einfache Sensoren, wie induktive Näherungsschalter, Reflexions-Lichtschranken, Ultraschallsensoren und andere anwenden. Darüber hinaus bieten Systemlösung wie die immer anspruchsvoller werdende Fahrzeugklassifizierung an Mautstationen Potenzial für eine Deep Learning-gestützte Einteilung von Fahrzeugen in Mautklassen.

Über die Sick AG

SICK ist einer der weltweit führenden Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen. Das 1946 von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Waldkirch im Breisgau nahe Freiburg zählt zu den Technologie- und Marktführern und ist mit mehr als
50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreichen Vertretungen rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2017 beschäftigte SICK mehr als 8.809 Mitarbeiter weltweit und erzielte einen Konzernumsatz von knapp 1,5 Mrd. Euro.

Weitere Informationen zu SICK erhalten Sie auch im Internet unter http://www.sick.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sick AG
Erwin-sick-str. 1
79183 Waldkirch
Telefon: +49 (7681) 2020
Telefax: +49 (7681) 202-3863
http://www.sick.com

Ansprechpartner:
Melanie Jendro
Public Relations Manager International
Telefon: +49 (7681) 2024183
Fax: +49 (7681) 202-3322
E-Mail: melanie.jendro@sick.de
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Die industrielle Cloud-Kommunikation wird standardisiert

Die industrielle Cloud-Kommunikation wird standardisiert

Cloud Computing hat sich in den letzten Jahren flächendeckend durchgesetzt mit einer steigenden Vielfalt an Lösungen verschiedener Anbieter. Das Problem: Unterschiedliche Vorgaben und inkompatible Schnittstellen erhöhen den Aufwand und machen die Verbindung über Cloudgrenzen hinweg sehr komplex. HARTING beteiligt sich deshalb an einer Initiative für einen einheitlichen Standard zur Cloud-übergreifenden Kommunikation. Die Ergebnisse werden auf der HANNOVER MESSE 2019 präsentiert.

Zwei Drittel der deutschen Unternehmen setzen bereits Cloud Computing ein. Dabei ist die Kombination unterschiedlicher Service-Modelle zuletzt gestiegen, so die Analyse im „Cloud-Monitor“ von KPMG und Bitkom. Die Autoren erwarten, dass in absehbarer Zukunft kaum ein Unternehmen mehr am Thema Cloud Computing vorbeikommen wird.

Anforderungen an Cloud Services im Maschinen- und Anlagenbau

Neben den großen Cloud-Anbietern setzen auch Komponenten-, Sensor- und Aktorhersteller, Plattformanbieter sowie Maschinen- und Anlagenbauer auf eigene Cloud-Infrastruktur- oder Plattformlösungen. Immer mehr Maschinen- und Anlagenbetreiber nutzen die darüber angebotenen digitalen Serviceangebote wie beispielsweise Condition Monitoring oder Predictive Maintenance.

Aus Anwendersicht sind diese digitalen Dienste vorteilhaft, allerdings nicht unproblematisch. Sie greifen in die eigene IT-Infrastruktur ein, haben Zugriff bis auf die Feldebene, empfangen sensible Produktionsdaten und können ggf. online Maschinenparameter verändern. Dabei steigt die Zahl externer Unternehmen, die einen Zugriff auf die eigenen Anlagen verlangen. Für Maschinenbetreiber ist die jederzeitige Kontrolle und sicherheitstechnische Absicherung solcher Dienste deshalb essenziell.

Anbieter von Cloud-basierten Systemen und Diensten sehen sich vor der Herausforderung, dass die Kommunikation und der Datenaustausch zunehmend komplexer werden. Durch die unterschiedlichen Cloud-Infrastruktur- und Plattformlösungen entstehen Multi-Cloud-Applikationen mit verschiedenen proprietären Anwendungs- und Transportprotokollen sowie unterschiedlichen Security-Standards. Die fehlende Interoperabilität erhöht den Aufwand und be- und verhindert die Durchsetzung neuer Geschäftsmodelle.

Initiative zur Standardisierung der industriellen Cloud-Kommunikation

HARTING unterstützt die Standardisierungsinitiative DIN SPEC 92222, die aktuell aus 31 Unternehmen, Verbänden und Forschungsinstituten besteht. Betrachtet wird hierbei die Kommunikation von Maschinen (bzw. sogenannter Edge-Geräte) in die Cloud eines fertigenden Unternehmens sowie unternehmensübergreifend zu weiteren Cloud-Systemen. „Der neue Standard soll die Interoperabilität und Kommunikation zwischen beteiligten IT-Teilsystemen sowie physikalischen Geräten sichern. Der Standard richtet sich insbesondere an Betreiber und Hersteller von Maschinen und Anlagen, die Cloud-basierte Dienste und Systeme anbieten und nutzen, sowie an Anbieter von Remote Services“, sagt Christoph Legat, Software Professional der Expleo Group. Das Technologieunternehmen engagiert sich federführend in der Standardisierungsinitiative und zeigt mit einem Demonstrator eine beispielhafte Anwendung der Cloud-Konnektivität bei HARTING (Halle 11 / Stand C15) auf der HANNOVER MESSE.

Die DIN SPEC 92222 realisiert ein Referenzmodell für die industrielle „Cloud Federation“. Das Ziel: Eine durchgängige und standardisierte Kommunikation vom Feldgerät bis zur Multi-Cloud-Applikation auf Basis von OPC UA. Beteiligt sind Unternehmen wie Bosch, IBM, Fujitsu, Kuka, Microsoft, die Verbände VDMA und Bitkom sowie Forschungsinstitute von Fraunhofer. Für das Ziel einer durchgängigen und standardisierten Kommunikation soll die Zahl der einzusetzenden Technologien, Normen und Standards minimiert werden. Als Voraussetzung für eine Multicloud-Infrastruktur werden für das Routing zwischen Clouds einheitliche Schnittstellen definiert.

Über die HARTING Stiftung & Co. KG

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data, Signal und Power mit 14 Produktionsstätten und 44 Vertriebsgesellschaften weltweit. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 5.000 Mitarbeitende erwirtschafteten 2017/18 einen Umsatz von 762 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HARTING Stiftung & Co. KG
Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp
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Sind Sie ein Innovator? – Oh ja, das sind wir!

Sind Sie ein Innovator? – Oh ja, das sind wir!

Unter der Überschrift „Die Leistungsfähigkeit der Digitalisierung für die Just-In-Sequence-Logistik nutzen“ stellt Karsten Keil, Vice President IT, die Nutzung des IoT-Piloten für die Sensor gesteuerte Überwachung von JIS-Verkehren in Echtzeit vor.

Das bedeutet konkret: Schnellecke liefert Automobilteile synchron zu den Produktionsprozessen seiner Kunden. Bis vor kurzem fehlte ein detaillierter Einblick in den unternehmensübergreifenden JIS-Lieferprozess, so dass geschäftsalltägliche Fragen zu Mengen, Abläufen und Kosten nicht beantwortet werden konnten. Durch die Sensor gesteuerte Überwachung ergibt sich nun die Möglichkeit, über ein operatives Dash-Board einen detaillierten Echtzeit-Einblick in die Routenführung und Nutzung der Sendungen zu bekommen. Dadurch wird der Warenfluss für alle Beteiligten, sowohl bei Schnellecke als auch bei Kunden transparent, die betriebliche Effizienz wird gesteigert und den Kunden wird ein neues Maß an Servicequalität geboten.

Der Einsatz von SAP zur Optimierung unserer Prozesse überzeugt das SAP Innovation Committee, so dass Schnellecke unter 81 Finalisten zum Gewinner in der Kategorie Process Innovator ausgewählt wurden.

Über die Schnellecke Group AG & Co. KG

Für den Erfolg eines Unternehmens ist eine perfekte Supply Chain entscheidend. Mit seinen logistischen Dienstleistungen trägt Schnellecke zum reibungslosen Materialfluss in der Automotive-Industrie bei. Die Optimierung der Wertschöpfungskette unter Einbeziehung der Digitalisierung ist ein wesentlicher Faktor im globalen Wettbewerb. Dafür ist Schnellecke seinen Kunden ein Partner, der Planung, Steuerung und Durchführung eines optimalen Materialflusses übernimmt. Warehousing, JIT, Sequenzierung, Modulmontage oder Verpackungslogistik – Schnellecke bietet seinen Kunden das gesamte Spektrum der Logistik. Und das überall auf der Welt. Als Familienunternehmen definiert Schnellecke die Zukunft des Unternehmens und die Entwicklung einer agilen Unternehmenskultur als primäre Unternehmensziele. Daraus resultieren ein persönliches und vertrautes Arbeitsklima auf Basis einer nachhaltigen Personalpolitik mit individuellen Qualifizierungsmöglichkeiten und dem Ziel der dauerhaften Mitarbeiterbindung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schnellecke Group AG & Co. KG
Stellfelder Straße 39
38442 Wolfsburg
Telefon: +49 (5361) 301-429
Telefax: +49 (5361) 301-309
http://www.schnellecke.com

Ansprechpartner:
Cersten Hellmich
Konzernbereichsleiter
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SICK zeigt erste Deep Learning Anwendung

SICK zeigt erste Deep Learning Anwendung

Auf der Hannover Messe vom 1. bis 4. April 2019 wird SICK seine erste Anwendung basierend auf Deep Learning Algorithmen präsentieren. Die Lösung ermöglicht neue bisher ungeahnte Einsatzfelder und treibt Industrie 4.0 weiter voran.

Durch die zunehmende Dynamik der Märkte, beschleunigt sich auch die Produktentwicklung. In Monats- statt Jahreszyklen werden neue Entwicklungen zur Marktreife geführt. Bestehende Konzepte liefern darauf kaum eine Antwort. Flexibilität ist gefragt. Auch für Produktionsstätten, die sich an individuelle Aufgabenstellungen anpassen lassen. Die Sensortechnologie im industriellen Umfeld spielt hier eine besondere Rolle. Zwar gibt es für eine Vielzahl standardisierter Anwendungen die passende Sensorik. Mit dem wachsenden Bedarf nach individuellen Lösungen, erleben auch hier maßgeschneiderte Lösungen eine steigende Nachfrage.

„Bis vor einigen Jahren haben Hersteller versucht, Sensoren für jede Anforderung zu entwickeln. Heute löst man die immer individueller werdenden Aufgabenstellungen durch neue Sensor-Software-Konzepte. SICK hat in diesem Feld bereits mit dem Eco-System SICK AppSpace eine Plattform geschaffen, auf der anpassungsfähige Lösungen für Automatisierungsanwendungen ermöglicht werden können“, erklärt Bernhard Müller, Senior Vice President Industrie 4.0 bei SICK. Jetzt geht der Sensorhersteller einen Schritt weiter in Richtung Industrie 4.0 und präsentiert seine erste Sensorlösung, die auf Basis von Deep Learning Algorithmen arbeitet.

Maßgeschneiderte Funktionalitäten möglich

SICK selbst nutzt die neue Deep Learning Technologie im industriellen Umfeld, um die Funktionalität seiner Sensoren zu spezialisieren. Dabei lernt der Sensor, Informationen zu verarbeiten und erhält dadurch neue Funktionen. Außerdem werden durch angepasste Sensorik neue Prozesse möglich. Hier liefert, verarbeitet und analysiert der Sensor Daten dank selbstlernender Algorithmen. 

Bei einer Sensorlösung werden beispielsweise Sensoren durch eine Vielzahl von Bildern darauf trainiert, eine Antwort auf eine spezifische Frage zu geben. Aus diesem Training heraus kann der Sensor dann selbständig neue, ihm nicht bekannte Bilder einem Ergebnis zuordnen. „Zum Beispiel arbeiten wir aktuell mit Deep Learning an einem Pilotprojekt in der Holzindustrie. Basis unserer Lösung ist eine Kamera mit Deep Learning Funktionalität“, erklärt Müller.

Sinnvoller Ressourceneinsatz und hohe Qualität

Für eine optimale Ausnutzung des Rohstoffs Holz, müssen Sägewerke wissen, wie die Verhältnisse im Holzstamm sind. Wo befinden sich die Jahresringe, wo der Kern? Dies ist für eine gute Verarbeitung des Holzes notwendig. „Herauszufinden, wie das Holz am besten genutzt werden kann, das haben wir der Kamera mittels Deep Learning beigebracht. Eine Aufgabe, die zuvor ausschließlich von Menschen erledigt werden konnte“, ergänzt Müller. 

Mit dieser Technologie sind neue, bisher undenkbare, Applikationen möglich, die Prozesse effizienter und produktiver machen. „In unserem Pilotprojekt konnten wir die Materialausnutzung erhöhen, die Qualität der Produkte steigern und die Ressourcenverschwendung vermeiden“, ergänzt Müller. Und nicht nur mit Materialien ist ein nachhaltiger Einsatz möglich. Auch Mitarbeiter müssen nicht mehr monotone Aufgaben erledigen und sind jetzt frei für komplexere Aufgabenstellungen.

Über die Sick AG

SICK ist einer der weltweit führenden Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen. Das 1946 von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Waldkirch im Breisgau nahe Freiburg zählt zu den Technologie- und Marktführern und ist mit mehr als 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreichen Vertretungen rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2017 beschäftigte SICK mehr als 8.809 Mitarbeiter weltweit und erzielte einen Konzernumsatz von knapp 1,5 Mrd. Euro.

Weitere Informationen zu SICK erhalten Sie auch im Internet unter http://www.sick.com.

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Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

BBF GmbH aus München hat ihr System LUQUAS (www.luquas.de) zur Anzeige und Vorhersage der Feinstaubbelastung erweitert.  LUQUAS basiert auf einem weltweiten Netzwerk eigener und öffentlicher Sensoren sowie Sensoren von Partnern. Die Daten werden pro Sensor eingelesen, verarbeitet und in einer Karte angezeigt. Angereichert mit Daten aus Satellitenbeobachtung, Wettermodellierung, der Tageszeit sowie weiteren externen Parametern, wird mittels mathematischer Modelle eine Vorhersage der kommenden Tage hinsichtlich der Feinstaubbelastung berechnet. Durch den Einsatz von Machine Learning Methoden werden diese Modelle ständig optimiert, wodurch die Qualität der Prognosen kontinuierlich verbessert wird. Alle angezeigten Werte basieren auf physikalisch vorhandenen Sensoren und werden gemessen und nicht berechnet. Das unterscheidet LUQUAS maßgeblich von anderen Applikationen, deren Werte zum Teil weit von der Realität entfernt sind. Die Website informiert außerdem über wissenswertes rund um das Thema Feinstaub. Aktuelle Studien und das Global Exposure Mortality Model (GEMM), das auf 41 Studien aus 16 Ländern basiert, haben erneut belegt, wie gefährlich Feinstaub ist. Die Vorhersagen mit LUQUAS ermöglichen Aktivitäten im Freien so zu planen, dass diese zu Zeiten stattfinden, an denen die Luftqualität besser und Aktivitäten im Freien weniger gesundheitsschädigend sind. Dadurch können bspw. Sportaktivitäten, Spielplatzbesuche, Ausflüge, Fahrradtouren oder auch Pausenzeiten in Kindergärten entsprechend geplant werden. Aktuell ist eine Mobile APP sowie die Erweiterung des Systems auf weitere Schadstoffe wie bspw. Stickoxid und Ozon in Arbeit.
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Die jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Datenmanagement und Business Intelligence ermöglicht BBF den effizienten Umgang mit großen Datenmengen und dem zielgerichteten Aufbereiten von bereichsübergreifenden Informationen. Ergänzend setzt BBF die Kompetenzen in den Bereichen Data Science und Analytics ein um den vollen Wert der Information nutzbar zu machen.

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Fortgeschrittene elektronische Signatur in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

Fortgeschrittene elektronische Signatur in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

50.000 Anordnungsbelege pro Jahr werden nicht mehr ausgedruckt, sondern über das Unterschriftenpad signotec Sigma sowie die Software signoSign/2 digital signiert – so spart die innovative Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach jedes Jahr große Mengen an Prozess- und Materialkosten ein.

Die Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach aus dem Westerwald, bestehend aus der Stadt Ransbach-Baumbach und zehn verbandsangehörigen Gemeinden, nutzt bereits seit über fünf Jahren die Lösungen von signotec zur sicheren elektronischen Signatur.

An fast allen 40 Arbeitsplätzen der Verwaltung werden Zahlungsanweisungen, Zahlungsvereinnahmungen oder auch interne Verrechnungen elektronisch unterschrieben. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Die aus dem Haushaltsprogramm erzeugten Anordnungen werden als PDF erzeugt und über das Unterschriftenpad in der Signatursoftware signoSign/2 direkt im PDF vom jeweiligen Mitarbeiter unterschrieben. Da für diesen Vorgang zwei Unterschriften notwendig sind, wird das Dokument für die zweite Signatur an eine übergeordnete Stelle, wie der Fachbereichsleitung oder dem Bürgermeister weitergeleitet. Danach führt die Kasse die entsprechende Zahlung oder Verbuchung gemäß der Anordnung aus. Die anschließende Archivierung erfolgt über das Dokumentenmanagementsystem, in welchem die Belege bei einer möglichen Rechnungsprüfung auch direkt geprüft werden können.

Wichtig ist hierbei die Unterschrift in Form der fortgeschrittenen elektronischen Signatur. Diese bietet gegenüber der einfachen elektronischen Signatur einen deutlich höheren Beweiswert. Sie ermöglicht im Streitfall eine genaue Validierung der Signatur, bestehend aus Dokumentenintegrität sowie der Authentifizierung des Unterzeichners. So lässt sich feststellen, ob sich das Dokument verändert und welche Person dieses signiert hat.

Der Einsatz der Software signoSign/2 ist hierbei ideal. signoSign/2 bietet eine unübertroffene und stetig wachsende Vielfalt an Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Signatur erfüllt alle Anforderungen an die ISO-Standards sowie die Vorgaben aus der eIDAS-Verordnung. Die zahlreichen RSA-Verschlüsselungsmechanismen direkt im Unterschriftenpad signotec Sigma bieten hier zusätzlichen Schutz. Das Pad selbst besticht durch seine kompakte und robuste Bauweise sowie durch den großen Sensor, auf dem sich Unterschriften präzise erfassen lassen.

Der Einsatz der signotec-Lösungen zur digitalen Signatur bringt auch erfreuliche Nebeneffekte mit sich: Nicht nur die Papier- und Druckkosten für die jährlich ca. 50.000 Anordnungsbelege werden eingespart, sondern auch der Personal- und Zeiteinsatz wurde deutlich minimiert.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

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