Schlagwort: sensor

Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, veranstaltete am 5. und 6. Februar die bislang größte IT-Konferenz ihrer Firmengeschichte. Über 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren ins Esperanto Hotel nach Fulda gekommen, um in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu erfahren, welche Bandbreite die vielfältigen IT-Lösungen der GWS bieten, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen. Begleitet wurde die Konferenz von einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 Messeständen, u.a. mit dem Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) und der NORDWEST Handel AG. Die GWS IT-Konferenz fasste erstmalig alle Branchen aus dem Groß- und Einzelhandel zusammen.

Traditionell begann die Veranstaltung mit dem Statusbericht der GWS-Geschäftsführung. Udo Lorenz und Georg Mersmann gingen dabei sowohl auf die weiterhin positive Entwicklung der GWS, als auch auf die Tendenzen im Handel und in der Arbeitswelt ein. „Mit fast 60 Millionen Euro Umsatz, mehr als 460 Mitarbeitern und allen Microsoft-Produkten im Angebot“, so Lorenz und Mersmann gegenüber den anwesenden Geschäftsführern und IT-Leitern, „können wir heute wirklich mit Fug und Recht behaupten, ein verlässlicher und stabiler Partner für unsere Kunden zu sein.“ Unabhängig, ob Großunternehmen oder kleiner Betrieb, wer mit der GWS arbeite, wisse, dass er maximal zukunftssichere Produkte, gute Beratung und ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen an seiner Seite habe. Vor allem bekäme er aber Ideen und Lösungen, um sich optimal auf die Wünsche des Marktes und der eigenen Kunden einzustellen.

Große Chancen im Markt 

Bei der Analyse des Marktes und der Entwicklung der IT wiesen Mersmann und Lorenz vor allem auf die Chancen hin, die sich mit der Nutzung von IT und modernen ERP-Systemen ergäben. Anwendungen wie das mobile Arbeiten, die IT- und sensor-gestützte Rund-um-Überwachung von Servern und Räumen oder die papierlose Administration gäben Möglichkeiten, die noch nie in dieser Breite möglich gewesen wären. Mit moderner IT, so die beiden Geschäftsführer, ließen sich sogar die Herausforderungen des Fachkräftemangels mildern.

Änderungen in der Organisation 

Um in der Betreuung der Kunden noch besser zu werden, stellten die beiden Geschäftsführer zahlreiche Änderungen in der Organisation und in den Support-Prozessen vor. Die wichtigsten davon sind branchenbezogene Business-Units, verkürzte Reaktionszeiten im Bereich Support und beschleunigte Projektumsetzungen. Lorenz: „Die 2018 erfolgte Kundenbefragung hat uns gezeigt, dass unsere Auftraggeber mit uns zufrieden sind, wir haben aber noch Luft nach oben.“

Verbesserungen in gevis ERP | NAV

Großen Raum bei der IT-Konferenz nahm die Vorstellung der aktuellen GWS-Hauptlösung gevis ERP | NAV sowie die seit der letzten Konferenz darin vollzogenen Verbesserungen ein. Neben einer deutlich höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der nun existenten Möglichkeit, Daten aus gevis in EXCEL zu exportieren und dort zu bearbeiten, zählen hierzu vor allem die neuen Möglichkeiten innerhalb des Rollencenters. Aufgrund von neu entwickelten Web-, Phone- und Tablet-Clients kann darauf nun über alle Endgeräte sowie von überall zugegriffen werden, was insbesondere Außendienstlern, aber auch Geschäftsführungen auf Reisen die Arbeit vor Ort erleichtert. Neu ist auch das so genannte Universal-Rollencenter, in dem die bisher getrennten Aufgaben, zum Beispiel Einkauf und Verkauf verknüpft werden. Gedacht ist die Erweiterung vor allem für Mitarbeiter, die im Unternehmen mehrere Aufgaben einnehmen und nun ein gemeinsames Rollencenter nutzen können.

Aus gevis ERP | NAV wird gevis ERP | BC

Bei der Vorstellung der Verbesserungen innerhalb von gevis ERP | NAV informierten die Referenten auch über eine kommende Namensänderung. Weil Microsoft die Bezeichnung Navision gegen Business Central tausche und gevis darauf aufbaue, werde auch gevis ERP | NAV in gevis ERP | BC umbenannt, so die Verantwortlichen. Wichtige Infos gab es zudem zum immer wichtiger werdenden Thema Cloud. In Zukunft werde es möglich sein, so der Grundtenor der Referate, gevis ERP | BC ganz ohne eigene Server und Infrastruktur zu nutzen. „Unsere Vision ist es“, so Geschäftsführer Georg Mersmann, „dass Kunden sich die Software einfach aus dem Netz holen und dafür je nach Zahl der User und Nutzungszeit bezahlen.“ Die Grundlage, so der Geschäftsführer, würden dafür die Rechenzentren von Microsoft sein, die sich heute komplett in Europa, zum Beispiel in Amsterdam und Dublin, befänden und ab 2020 auch in Berlin und Frankfurt zur Verfügung stehen.   

Vielfältiges Begleitprogramm

Wie immer auf einer GWS IT-Konferenz wurden die anwendungsspezifischen Vorträge von einer Ausstellung der GWS-Partner sowie verschiedenen übergreifenden Vorträgen z.B. zu den Themen Microsoft Dynamics 365-CRM, einer ganzheitlichen eCommerce-Strategie oder gevis als SaaS aus der Cloud begleitet. Große Aufmerksamkeit fand hierbei ein Speed-Dating, bei dem sich gut ein Dutzend Partner der GWS vorstellten, sowie eine Podiumsrunde, in der fünf Unternehmen aus dem Lebensmittel-Großhandel, dem Baustoffhandel, Groß- und Einzelhandel sowie dem technischen Großhandel über ihre Digitalisierungspläne und -ergebnisse berichteten.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG, DIACOM Systemhaus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
Jürgen Rönsch
Pressevertreter extern
Telefon: +49 (251) 39592060
Fax: +49 (251) 39592061
E-Mail: roensch@text-professionell.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Mit dem Intenta S1000 people counter erweitert die Intenta GmbH ihr bewährtes Produktsortiment von 3D Sensoren zur automatischen Szenenanalyse. Er liefert präzise Daten für Besucherstatistiken und gezielte Analysen zur Optimierung von Ladenkonzept und Produktplatzierung. Durch die intelligente Bildverarbeitung direkt auf dem Gerät ist der Intenta S1000 people counter einfach und wartungsarm in bestehende Systeme zu integrieren und bietet zudem höchsten Datenschutz.

Der neue Intenta S1000 people counter ist durch schlanke Features eine leicht integrierbare und zudem kostengünstige Option für reine Personenzählungen und Verweildauermessungen im Retail-Bereich. Die Funktionsweise für Zählaufgaben basiert auf den bewährten Algorithmen und dem Stereovision-Prinzip der Intenta S2000 Multifunktionssensoren. Mögliche Einsatzbereiche des neuen Intenta S1000 people counters erstrecken sich vom Retail-Sektor (Warteschlangenerkennung, Weganalysen, Erfolgsmessung der Produktplatzierung, etc.) hin zum öffentlichen Bereich (Besucherzählung bei Messen, in öffentlichen Einrichtungen und Museen, etc.).

Folgende Daten liefert der Intenta S1000 für den Retailbereich:

  • Besucherzahl (gesamt)
  • Füllstandmessung im Geschäft
  • Abschöpfungsrate und Conversion Rate*
  • Laufweganalyse
  • Verweildauermessung an Produkten und Werbeaufstellern zur Erfolgsanalyse
  • Warteschlangenerkennung mit automatischen Push-Notifications
  • Multisensor-Tracking

*der Intenta bietet hierfür zuverlässige Daten für Ihre Analysesoftware

Höchster Datenschutz und leicht zu integrieren

Auch bei dem neuen Intenta S1000 garantiert die integrierte Bildverarbeitung höchste Datensicherheit, da keinerlei personenbezogene Daten gespeichert oder nach außen übertragen werden. Zudem ist eine schnelle Integration in beliebige Kundensysteme durch eine umfassende API-Schnittschnelle jederzeit möglich. Inbetriebnahme und Einrichtung des Sensors erfolgen im Feld über ein nutzerfreundliches Webfrontend.

Zusatzoptionen für Personenerkennung in sicherheitskritischen Bereichen

Die Intenta GmbH bietet ganzheitliche System- und Sensorlösungen über die Personenzählung hinaus. Durch automatische Personen- und Objekterkennung mit anschließender intelligenter Szeneninterpretation können beispielsweise die Multifunktionssensoren Intenta S2000 und S2100 security zur Anwesenheits- und Verhaltensanalyse in Bereichen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen oder als Ergänzung für Zutrittskontrollsysteme eingesetzt werden.

„Neben dem Einsatz zur Personenzählung – zum Beispiel im Retail-Sektor oder auf Großveranstaltungen wie kürzlich bei Rock am Ring, kommen unsere Smart-Sensoren zur Raumüberwachung und Notfallerkennung zum Einsatz“, erklärt Dr. Basel Fardi, Geschäftsführer und Leiter Application Engineering. „Vor allem die Anwesenheitsanalyse in Finanzinstituten oder in wenig einsehbaren öffentlichen Bereichen ist ein gefragtes Einsatzgebiet. Hier melden die Sensoren unerwünschte Übernachtungsgäste im Foyer, plötzliche Menschenansammlungen, verlassene Gegenstände oder gefährdete Personen – zum Beispiel bei einem Sturz. Im Rahmen eines deutschlandweiten Pilotprojektes wurde der Sensor bereits in mehreren Bankenfoyers erfolgreich getestet. Diese Anwendung ist natürlich auch für sicherheitskritische Bereiche in Shops oder Malls attraktiv und spart Zusatzkosten für Wachpersonal.“

Weitere Informationen unter www.intenta.de

Über die Intenta GmbH

Die Intenta GmbH ist Spezialist auf dem Gebiet der Datenfusion und Bildverarbeitung zur Personen- und Objekterkennung. Mittlerweile umfasst das Unternehmen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hauptfirmensitz in Chemnitz und einer Vertretung in Ingolstadt und Hamburg.

Seit 2011 entwickelt das Team intelligente Sensorsysteme und Softwarelösungen für Anwendungen aus Wirtschaft, Industrie und Gesundheitswesen sowie für öffentliche Einrichtungen und den öffentlichen Personenverkehr. Ein weiteres Geschäftsfeld der Intenta GmbH ist die Entwicklung und Absicherung von Fahrerassistenzsystemen und Navigationskomponenten für renommierte Automobilhersteller.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intenta GmbH
Ahornstraße 55
09112 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 243540
Telefax: +49 (371) 24354020
http://www.intenta.de

Ansprechpartner:
Claudia Krug
Marketing Managerin
Telefon: +49 (371) 243540
Fax: +49 (371) 5347761
E-Mail: presse@intenta.de
Jana Goldhahn
Vertrieb
E-Mail: vertrieb@intenta.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Effiziente Abfallwirtschaft mit elektronischer Signatur im Bodenseekreis

Effiziente Abfallwirtschaft mit elektronischer Signatur im Bodenseekreis

Das Abfallwirtschaftsamt des Landkreises Bodenseekreis nutzt seit fünf Jahren erfolgreich das Unterschriftenpad signotec Sigma mit der Software signoSign/2. Durch die elektronische Signatur von jährlich ca. 50.000 Wiegescheinen spart die Verwaltung erhebliche Mengen an Material- und Prozesskosten.

In den drei Entsorgungszentren des Landkreises Bodenseekreis in Friedrichshafen, Tettnang und Überlingen wird das Thema Digitalisierung großgeschrieben. Bereits seit 2013 setzt die innovative Verwaltung auf die elektronische Signatur bei der Erstellung von Wiegescheinen.

Der Prozess ist wie folgt: Für die Anlieferung von Abfällen auf den Entsorgungszentren wird je nach Abfallsorte eine mengenabhängige Gebühr erhoben. Kunden, die auf Rechnung bezahlen wollen, müssen die Anlieferung per elektronischer Unterschrift über ein Signaturpad auf einem Liefer- bzw. Wiegeschein quittieren. Dieser elektronische Wiegeschein stellt die Grundlage der späteren Abrechnung dar. Sämtliche Dokumente werden digital in der Abfallwirtschafts-Verwaltungssoftware gespeichert und archiviert.

Bis zur Einführung der Signaturpads und -software von signotec wurde der Wiegeschein noch in Papierform geführt und archiviert – in Summe waren dies jährlich ca. 50.000 Blatt Papier. Neben der Einsparung der dazugehörigen Materialen profitiert die Abfallwirtschaft des Landkreises Bodensee auch von einer deutlichen Zeit- und Platzersparnis: Das Lagern sperriger Akten und Ordner entfällt komplett.

Für die zahlreichen Unterschriften ist das eingesetzte Unterschriftenpad signotec Sigma ideal geeignet. Es zeichnet sich insbesondere durch seine robuste und kompakte Bauweise aus. Unterschriften werden auf dem großen Sensor präzise erfasst. Die zusätzlich eingesetzte Signatursoftware signoSign/2 enthält zahlreiche Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Konformität mit ISO-Standards sowie den Vorgaben der europäischen Signaturverordnung eIDAS bietet dabei zusätzliche Sicherheit.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
http://www.signotec.com

Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Bochum: Elektronische Signatur für den Büchereiausweis

Bochum: Elektronische Signatur für den Büchereiausweis

Das papierlose Beantragen eines Büchereiausweises in der Stadtbücherei Bochum mit ihren sieben Filialen erfolgt per elektronischer Unterschrift – mit dem Unterschriftenpad signotec Sigma und der signotec Signatursoftware.

Die Stadtbücherei der 370.000-Einwohner-Stadt Bochum verfügt neben der Zentralbibliothek über sechs Zweigstellen in Gerthe, Langendreer, Linden, Querenburg, Wattenscheid und Wiemelhausen. In sämtlichen Filialen werden seit 2006 zur Beantragung von Büchereiausweisen die Produkte von signotec zur elektronischen Signatur genutzt. Seit 2014 ist das Unterschriftenpad signotec Sigma nebst der signoSign-Signatursoftware im Einsatz, wodurch auch die Konformität mit den ISO-Standards gegeben ist. Technisch wurden die Produkte lückenlos in den vorhandenen Bibliotheksprozess integriert.

Bei der Beantragung des Ausweises wird nach dem Erstellen des Kundenkontos in der Bibliotheken-Verwaltungssoftware der Antrag als PDF in der Signatursoftware geöffnet und über das Unterschriftenpad unterschrieben. Das PDF mit der Original-Unterschrift des Kunden wird dann übersichtlich unter der jeweiligen Kundennummer abgespeichert.

Das Unterschriftenpad signotec Sigma ist durch die kompakte und robuste Bauweise ideal für diesen Einsatz geeignet. Auf dem großen Sensor lassen sich auch schwungvolle Unterschriften erfassen, ohne an die Begrenzung des Sensors zu gelangen. Die zahlreichen RSA-Verschlüsselungsmechanismen im Pad bieten zusätzliche Sicherheit.

Die Mitarbeiter und Kunden der Stadtbücherei profitieren durch diese Vorgehensweise seit vielen Jahren von einem effizienten, digitalem Registrierungsprozess sowie einer nicht unerheblichen Einsparung von Papier-, Material- und weiteren Prozesskosten.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
http://www.signotec.com

Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PCS Systemtechnik GmbH
Pfälzer-Wald-Str. 36
81539 München
Telefon: +49 (89) 68004-550
Telefax: +49 (89) 68004-410
http://www.pcs.com

Ansprechpartner:
Ute Hajek
Leiterin Marketing Communications & Events
Telefon: +49 (89) 68004-253
Fax: +49 (89) 68004-520
E-Mail: uhajek@pcs.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain Ltd. (www.excellent-brain.com) Ist ein innovatives israelisches Startup Unternehmen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Gedächtnis-Trainings-Produkte mit Neurofeedback-Technologie spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Schulungsprogrammen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind. Das erste eingeführte Produkt ist ein Neurofeedback-Trainingsprogramm für ADHS Anwender für den Heimgebrauch.

Der Nutzer trägt ein EEG-Sensor-Headset, das seine Gehirnwellen misst und verschiedene Videospielaufgaben ausführt. Wenn sich die Gehirnwellen des Benutzers in den richtigen Frequenzen für Aufmerksamkeit und Fokus bewegen, erhält er ein audiovisuelles Feedback, das es ihm durch wiederholtes Üben ermöglicht, seine Gehirnaktivität selbst zu regulieren, eine höhere Konzentration und Aufmerksamkeit zu erreichen und somit eine bessere Leistung zu erzielen.

Excellent Brain gibt die Unterzeichnung einer Vertriebsvereinbarung mit TITAN Commerce Continental Services bekannt. Seit Jahren vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Neurofeedback-Produkte an Endbenutzer und Reseller. www.mindtecstore.com ist eine der erfolgreichsten Vertriebsplattformen für Konsumenten in diesem Segment. Die Fokus- und Aufmerksamkeitstrainingsoftware von Excellent Brain wird von TITAN Anfang des nächsten Jahres eingeführt.

Ofer A. Lidsky, der Gründer von Excellent Brain, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser erfolgreiches Produkt in Europa einzuführen. Unsere Vision ist es, Neurofeedback-Gehirntraining weltweit kostengünstig zu ermöglichen. Jeder verdient die Chance, bessere Leistungen erbringen zu können.“

 

Über die TITAN Commerce Continental Services GmbH

Seit über 10 Jahren arbeitet TITAN Commerce auf dem Gebiet des Business Developement hauptsächlich für Start-Ups aus den USA und Europa, die im IT- und/oder Medizinsektor positioniert sind. Unter anderem vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Bio- und Neurofeedback Produkte an Endkunden und Reseller von namenhaften Herstellern wie z.B. BioRadio (Great Lakes NeuroTechnologies), NeuroSky, InteraXon Muse, Melon, NeuroCog, Necomimi, Puzzlebox Orbit, Alchemy Technology etc.). Dabei ist der www.mindtecstore.com einer der erfolgreichen Vertriebsplattformen für Endkunden in diesem Segment.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TITAN Commerce Continental Services GmbH
Gottlieb-Daimler-Str. 13
35440 Linden
Telefon: +49 (6403) 60993-0
Telefax: +49 (6403) 60993-01
http://www.titan-commerce.com

Ansprechpartner:
Antonie Gärtner
Marketing
Telefon: +49 (6403) 60993-32
Fax: +49 (6403) 60993-01
E-Mail: Antonie.Gaertner@Titan-commerce.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Medizinische Hochschule Hannover: Digital unterzeichnete Behandlungsverträge mit signotec

Medizinische Hochschule Hannover: Digital unterzeichnete Behandlungsverträge mit signotec

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist eine der international anerkanntesten Einrichtungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung und technologisch immer einen Schritt voraus. Im Bereich der elektronischen Signatur setzt die MHH auf die Unterschriftenpads und die Software von signotec. Einsatzgebiete sind vor allem die Erstellung stationärer Behandlungsverträge sowie das Entlassmanagement.

Über 65.000 Patienten werden in der Medizinischen Hochschule Hannover jährlich stationär aufgenommen und jeder dieser Patienten muss zur Aufnahme einen Behandlungsvertrag unterzeichnen. Dies fand früher in Papierform manuell über drei Unterschriften des Patienten auf den jeweiligen Vertragsexemplaren statt: Eines für den Patienten selbst, eines für das Archiv und eines für die Patientenakte auf der Station. Die Ausfertigungen mussten anschließend sortiert und über die Hauspost entweder in die Archivabteilung oder die jeweilige Station transportiert werden – ein zeitaufwendiger Vorgang, bei dem es manchmal auch vorgekommen ist, dass wichtige Ausfertigungen erst über Umwege das Ziel erreicht haben.

Seit 2015 ist dieser Prozess deutlich verschlankt worden. Nach dem Einlesen der Gesundheitskarte an den Aufnahmeplätzen der zentralen Patientenaufnahme, der Kinderklinik, der Zahnklinik, der Frauenklinik, der Notaufnahme sowie der mobilen Patientenaufnahme werden die Stammdaten des Patienten über eine Vertragssoftware direkt in den Behandlungsvertrag übertragen. Ein zeitaufwendiges manuelles Einpflegen der Stammdaten entfällt komplett, lediglich die Antworten auf einige individuelle Zusatzfragen müssen eingetragen werden. Die anschließende Unterzeichnung der Behandlungsverträge erfolgt mit den Lösungen zur elektronischen Signatur von signotec.

Konkret nutzt die MHH die Software signoSign/2 in Kombination mit dem Unterschriftenpad signotec Sigma, welches über einen Virtual Channel Treiber in die Citrix-Umgebung integriert wird. Nach der Konfiguration kommuniziert das Unterschriftenpad über diesen eingerichteten virtuellen Kanal mit dem Server. Das signotec Sigma selbst zeichnet sich durch die robuste und kompakte Bauweise aus, wodurch es sich auch für den Einsatz bei der mobilen Patientenaufnahme ideal eignet. Durch den großen Sensor lassen sich auch komplexe Unterschriften präzise auf dem Pad erfassen.

Die Signatursoftware signoSign/2 wiederum dient zur Erstellung und handschriftlichen Unterzeichnung von PDF-Dokumenten, welche sich dann automatisiert weiterverarbeiten lassen. Die mit signoSign/2 erstellten fortgeschrittenen elektronischen Signaturen entsprechen dem ISO-Standard sowie den Vorgaben der eIDAS-Verordnung und bieten damit zuverlässige Beweis- und Rechtssicherheit.

Die MHH spart durch diese Vorgehensweise eine immense Menge an Zeit, Kosten und Ressourcen: Es wird nur noch ein Exemplar des Behandlungsvertrages für den Patienten ausgedruckt, alles andere wird digital erfasst und archiviert oder entsprechend weitergeleitet.

Neben der Erstellung der Behandlungsverträge nutzt die MHH die Lösungen von signotec auch zum Ende des Krankenhausaufenthaltes für das Entlassmanagement. Durch die einfache Bedienung und zuverlässige Funktionsweise werden die Lösungen sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Patienten durchweg positiv angenommen.

Ergänzende Links:

Unterschriftenpad signotec Sigma

Software signoSign/2

Medizinische Hochschule Hannover

signotec Virtual Channel Treiber

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
http://www.signotec.com

Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

„Automatisierte Aktualisierung der Anlagendokumentation“, das war einer von vier Anwendungsfällen, die im November auf der Namur-Hauptsitzung in einem Workshop zum Praxis-Einsatz der Namur Open Architecture (NOA) vorgestellt wurden. Er veranschaulichte, wie das Engineering vom neutralen OPC-UA-Format (Open Platform Communications/Unified Architecture) auf Basis der NOA profitiert. In einer Live-Demonstration mit Video-Schaltung in die Anlage demonstrierte der Initiator des Anwendungsfalls, Prof. Dr. Christian Diedrich vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) der Otto-von-Guericke-Universität, mit Aucotec-Produktmanager Martin Imbusch, wie sich das physische Auswechseln eines Messumformers unmittelbar in der Anlagen-Dokumentation niederschlägt.

Das Praxisbeispiel wurde gemeinsam vom ifak, der Aucotec AG und der IGR (Interessen-Gemeinschaft Regelwerke Technik) für die Präsentation auf der NAMUR-Hauptsitzung entwickelt. Alle vier Fälle basierten auf der IGR-Versuchsanlage im Industriepark Höchst.

Webanbindung und durchgängige Änderungsdokumentation

Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) des System-Entwicklers Aucotec ist nicht nur wegen ihres OPC-UA-Verständnisses und ihrer Web-Anbindung prädestiniert, mit einer Anlage zu kommunizieren. EBs universelles Datenmodell zeigt zudem die Änderung eines realen Objekts in der Anlage automatisch in all seinen dokumentierten Repräsentanzen an, wie P&ID, Stromlaufplan, Stückliste etc. Zusätzlich macht EB via Data-Tracking-Funktion und History-Anzeige nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

Die Anlage informiert, EB dokumentiert

Für die Live-Demonstration wurde die Versuchsanlage über ihren OPC-UA-Server mit Aucotecs Azure-Cloud verbunden. EB empfängt in bestimmbaren Intervallen die Live-Daten der Anlage. In EBs Datenmodell erscheinen dann an jeder Stelle, die den Sensor in irgendeiner Form darstellt, die Hinweise zur Änderung. Jeder Bearbeiter jeder Disziplin weiß sofort, ob und welche Konsequenzen zu ziehen sind: zum Beispiel Verdrahtung anpassen, Spezifikationsblätter aktualisieren oder neue Revisionsstände erzeugen.

Damit wird ein Traum für Betreiber wahr: Die Anlage meldet Änderungen ihres As-built-Stands automatisch, und die Dokumentation zeigt immer den neuesten Stand – ohne Redlining, ohne Papier, ohne händische Übertragungen. Wartungs- und Umbauarbeiten werden erheblich erleichtert und übersichtlicher. Der Digital Twin bleibt keine Moment-aufnahme. EB kann als erstes System den Zwillings-Status permanent aufrechterhalten.

„Einen großen Schritt weiter“

Prof. Dr. Christian Diedrich zeigte sich beeindruckt von der Lösung: „Sie bringt uns einen großen Schritt weiter. In wenigen Sekunden wird der Austausch nicht nur erkannt, sondern lässt sich automatisch in die Dokumentation, die so stets aktuell ist, eingliedern. Mit File-basierten Systemen wäre diese Art der Kommunikation mit der Anlage nur sehr bedingt hilfreich, da sie Änderungen nur blattbezogen umsetzen könnten.“

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
Oldenburger Allee 24
30659 Hannover
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com

Ansprechpartner:
Johanna Kiesel
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 6103-186
Fax: +49 (511) 614074
E-Mail: jki@aucotec.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intelligente Sensorik: Rückgrat des autonomen Fahrens

Intelligente Sensorik: Rückgrat des autonomen Fahrens

Detaillierte Umfeld-Informationen sind für autonome Fahrzeuge unerlässlich. Erst intelligente Sensorik ermöglicht sicheres Manövrieren. Im Mittelpunkt der International VDI Conference – Automotive Sensor Systems, am 13. und 14. Februar 2019 in München, stehen innovative Sensorik-Technologien für automatisiertes Fahren.

Technologien wie automatisiertes oder autonomes Fahren erfordern immer genauere, durch Sensoren ermittelte Umfeld-Informationen. Kameras, Radar-, Lidar- oder Ultraschallsysteme am Fahrzeug sammeln umfangreiche Umgebungsdaten. Diese werden mittels künstlicher Intelligenz und Deep Learning analysiert und ausgewertet. Sie dienen dem Fahrzeug als Grundlage für Entscheidungen. Die Funktionen bestehender Sensorsysteme müssen standardisiert und optimiert, neue Sensor-Systeme müssen entwickelt werden.

Fahrerassistenzsysteme wie Regen- oder Einparksensoren sind längst keine Neuheit mehr. Im Bereich des automatisierten Fahrens jedoch finden hochmoderne Sensoren völlig neue, essentielle Einsatzbereiche. So beispielsweise für automatische Ausweichmanöver im Straßenverkehr. Für eine eindeutige Situationserkennung müssen verschiedene Sensoren zusammenspielen. So ist der Lidar-Sensor für die Abstandsmessung zuständig. Ein Laserscanner tastet in Echtzeit die Umgebung ab und kann so beispielsweise Fußgänger oder Fahrradfahrer erkennen. Mithilfe des Radars lassen sich Hindernisse wie Bordsteine erkennen.

In kürzester Zeit erarbeitet eine Software dann verschiedene Strategien für geeignete Ausweichmanöver, bewertet diese und führt sie in Echtzeit aus; das System wird so zum Rückgrat des autonomen Fahrzeugs.

Die International VDI Conference – Automotive Sensor Systems informiert über die zukünftigen Anforderungen an wichtige Sensor-Technologien. Experten der Branche stellen Lösungsansätze für das Testen, Simulieren und Validieren von ADAS Sensor Systemen vor. Die Veranstaltung bietet Einblicke in die Rolle der Sensoren bei Aspekten der Funktionalen Sicherheit und Cyber Security. Darüber hinaus gibt die Konferenz einen Überblick über die wichtigsten Trends und Rechtsthemen auf dem ADAS Sensor Markt.

Die Schwerpunktthemen der Konferenz sind u.a.:

  • Entwicklungen auf dem ADAS Sensormarkt
  • Sensorik für das automatisierte und autonome Fahren
  • Funktionale Sicherheit und Cyber Security für ADAS Sensorik
  • Simulation und Validierung von Sensorik und Fahrerassistenzsystemen
  • KI in der Verarbeitung und Verwendung von Sensorinformationen

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Detallierte Informationen rund um das Thema künstliche Intelligenz im Fahrzeug, präsentiert ebenfalls die International VDI Conference – Future of AI in Automotive, am 11. und 12. Dezember 2018 in Berlin.

Anmeldung und Programm unter https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-automobil/automotive-sensor-systems-2019/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VDI Wissensforum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6214-201
Telefax: +49 (211) 6214-154
http://www.vdi-wissensforum.de

Ansprechpartner:
Tom Frohn
VDI-Wissensforum
Telefon: +49 (211) 6214-641
Fax: +49 (211) 6214-97641
E-Mail: frohn@vdi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Das Münchener IT-Beratungshaus BBF GmbH und das Stuttgarter Citizen Science Projekt Luftdaten.Info kooperieren seit einigen Monaten sehr erfolgreich. Die Rohdaten von Luftdaten.Info, welches eines der größten Open Data Projekte weltweit ist, werden für die Vorhersage der Feinstaubbelastung auf LUQUAS (www.luquas.de) genutzt. Aufgrund der großen und beständig wachsenden Anzahl an Sensoren sind die Daten eine ideale Ergänzung für das Vorhersage-System LUQUAS. Das von BBF entwickelte Modell für Vorhersagen der Feinstaubbelastung ermöglicht eine sehr präzise Prognose für die nächsten 72 Stunden. Das für jeden Sensor individuell angepasste Modell, wurde unter Anwendung modernster Data Science Methoden und Technologien entwickelt und kontinuierlich optimiert. Es ermöglicht eine weitestgehend flächendeckende Vorhersage und Visualisierung von Feinstaub in Deutschland.  Benjamin Böhm und Erwin Grießer, die beiden Geschäftsführer der BBF GmbH, haben sich für eine Kooperation entschieden, um den Machern von Luftdaten.Info durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, ihr Citizen Science Projekt voranzutreiben. Ebenso sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Open Government, Smart City, Sustainable Mobility und Emissionsmessung denkbar. Ziel ist, mit LUQUAS den Kommunen zu ermöglichen ihre Bürger über die aktuelle Luftbelastung zu informieren und über entsprechende Anreizsysteme, welche mit der Hochschule München ausgearbeitet wurden, rechtzeitig gegenzusteuern und so die Emissionen zu reduzieren.
Über die BBF GmbH

BBF ermöglicht deren Kunden mit der gezielten Analyse von Informationen und der Generierung von Wissen ihre Zukunft zu sichern!

Die jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Datenmanagement und Business Intelligence ermöglicht BBF den effizienten Umgang mit großen Datenmengen und dem zielgerichteten Aufbereiten von bereichsübergreifenden Informationen. Ergänzend setzt BBF die Kompetenzen in den Bereichen Data Science und Analytics ein um den vollen Wert der Information nutzbar zu machen.

BBF steht für Unabhängigkeit und Objektivität sowie eine faire, partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BBF GmbH
Kaiserstr 14
88801 München
Telefon: +49 (89) 189099-0
Telefax: +49 (89) 189099-201
http://www.bbf-soft.de

Ansprechpartner:
Erwin Grießer
Geschäftsführung
Telefon: +49 (89) 189099100
E-Mail: erwin.griesser@bbf-soft.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.