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EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

EyeVision 3D Native Support für Intel RealSense auf PC x86 und ARM

Mit dem Intel RealSense lassen sich viele industriellen Anwendungen im Bereich 3D und Robot Vision lösen. Daher wurde der Intel RealSense Sensor in die EyeVision Plattform zur einfachen Lösung von 3D Bildverarbeitungslösungen wie z.B. RobotVision und BinPicking eingebunden. Durch den nativen Support des RealSense Sensors lassen sich auch auf weniger leistungsstarken CPU’s anspruchsvolle 3D Aufgabenlösungen realisieren.

Die EyeVision 3D Software ermöglicht es ohne Bildverarbeitungswissen, einfach per Drag und Drop auch 3D Aufgabenstellungen zu lösen. Hierfür gibt es diverse fertige Projekte anhand derer eigene Lösungen adaptiert werden können, von der Füllmengenkontrolle bis hin zu intelligenten Profilauswertungen.

Die Software kann als Demoversion direkt vom Download Bereich der Homepage herunter geladen werden und ermöglicht es so, dem Anwender schnell eigene Erfahrungen mit der 3D aber auch 2D Bildverarbeitung zu machen.

Starter Kit für die EyeVision Software

Mit der Demoversion der EyeVision Software können Sie den kompletten Befehlssatz mit richtigen Bildverarbeitungskameras oder alternativ mit WebCams testen. Sie können Prüfabläufe erstellen, um so zu sehen, ob die Aufgabenstellung machbar ist. Nach den 90 Minuten speichern Sie einfach und starten neu – so haben Sie beliebig lange und oft Zeit um die Aufgabenstellung mit der EyeVision zu testen.

Damit können Sie Ihre 1D, 2D, 3D oder Thermo Bildverarbeitungsaufgabenstellung direkt mit einem professionellen Tool testen. Sie haben dann die Möglichkeit mit dem kompletten Befehlsumfang Ihre Aufgabenstellung auf Machbarkeit zu testen.

Wichtig für jede Bildverarbeitungslösung ist nicht nur die verwendete Kamera, sondern auch eine passende Optik und Beleuchtung, die ein stabiles Mess- und Prüfergebnis gewährleisten.

Mit den DeepLearning und Machine Learning Algorithmen haben Sie auch für schwierige Aufgaben eine intelligente Möglichkeit diese dennoch zu lösen. Wir empfehlen auch für den Einstieg die Teilnahme an unserer kostenlosen monatlichen Schulung in Karlsruhe.

Umfangreiche Projektbeispiele, die für die vielfältigsten Aufgabenstellungen komplett mit USER GUI und gespeicherten Bildern zur Verfügung stehen, erleichtern den Einstieg in die Software und geben auch einen schnellen Anhaltspunkt wie Ihre Aufgabenstellung gelöst werden kann.

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EVT Scratch Inspector – Mit Machine Learning Oberflächenfehler detektieren

EVT Scratch Inspector – Mit Machine Learning Oberflächenfehler detektieren

Mit dem intelligenten EVT Scratch Inspector, basierend auf Machine Learning wird die Detektion von Oberflächenfehlern sehr einfach. Basierend auf einem Deep Learning Verfahren erkennt der Scratch Inspector jede Anomalie in der Oberfläche ähnlich dem menschlichen Auge. Durch die DL Basis ist das Einrichten der Software sehr einfach.

Auch die Beleuchtung wird um ein vielfaches einfacher. Während es in den gegenwärtig üblichen Verfahren notwendig ist, dass das Bauteil einen Moment stillsteht bei dem mehrere Bildaufnahmen erfolgen, da diese Verfahren auf mehreren Szenenbleuchtungen beruhen, kann der EVT ML Scratch Inspector die Fehler an nur einem Bild erkennen. Das Bauteil muss also nicht still stehen und es ist auch keine aufwendige Beleuchtung notwendig. Ein einfaches diffuses Licht genügt um selbst kleine Kratzer in der Oberfläche zu detektieren. Als Standard wird der Scratch Inspector mit 3 Beleuchtungsvarianten angeboten. Abhängig von den Anforderungen lassen sich die Beleuchtungen auch an die verschiedensten Bauteilgrößen leicht adaptieren.

Der EVT Scratch Inspector wird ready to use geliefert. Das smarte System besitzt alles um es direkt in eine Anlage zu integrieren. Neben 8 Ein- und 8 Ausgänge in 24 V Technologie um direkt eine Anlage zu steuern oder mit einer SPS zu kommunizieren, ist das System mit einer Profinet Option ausgestattet. Daher genügt es den EVT Scratch Inspector direkt an die SPS anzuschließen.

Das System verfügt über passende LED Ausgänge um die Beleuchtung direkt an den Scratch Inspector anzuschießen. Die 24V Stromversorgung gewährleistet, dass der Inspector an der Anlagenversorgung betrieben werden kann.

Die durchdachte GUI ermöglicht es, schnell neue Prüfabläufe zu definieren. Der auf Machine Learning  basierende Algorithmus, nimmt dem Anwender fast die komplette Konfiguration ab. Die Anlage ist daher in wenigen Mausklicks fertig zur Prüfung.

Fehler werden entweder direkt per I/O Signal gemeldet oder ein Auswerfer wird angesteuert. Weiterhin können über die Profinet Schnittstelle die Informationen an die Anlagensteuerung geschickt werden. Damit lässt sich der smarte Sensor einfach in eine Industrie 4.0 Umgebung einbinden. Eine Datenbankanbindung und eine ausführliche Statistik erlaubt dem Anwender die gefundenen Fehler direkt anzuzeigen.

Das System ist sowohl als standalone System einsetzbar, als auch als Headless Sensor der einfach als OIP Sensor (Optical Inspection Processor) remote programmiert und in die Anlage integriert werden kann.

Eine komplette ready-to-use Alternative ist der EyeMulti-Inspect. Bei diesem System handelt es sich um einen kompakten Aufbau, in dem alles komplett integriert ist: Kamerahardware, Rechner und Beleuchtung. Er kann direkt über dem Prüfort angebracht werden und alle Einstellungen für Kamera, Optik und Beleuchtung sind im System enthalten. Eine Tracker-Einheit kann die als fehlerhaft erkannten Bauteile gezielt, an einer definierten Position ausschleusen. Hierfür verfügt das System über einen Inkrementalgebereingang und mehrere Sortierausgänge. Dadurch können verschiedene Qualitätsklassen erzeugt werden. Der EyeMulti-Inspect ist mit der gleichen Software ausgerüstet wie der Scratch Inspector, er ist durch die Varianz in der Beleuchtung noch für weitere Aufgabenstellungen verwendbar.

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Optoelektronische Mini-Sensoren von Balluff mit HGA

Optoelektronische Mini-Sensoren von Balluff mit HGA

Die optoelektronischen Mini-Sensoren der Baureihen BOS Q08M und BOS R01E mit ihrem kleinen hellen Lichtspot eignen sich für die zuverlässige Objekterkennung in vielen Anwendungsbereichen, insbesondere bei engen Einbauverhältnissen. Einweglichtschranken, Reflexionslichtschranken und Lichttaster gehörten bislang schon zum Balluff Portfolio. Neu sind jetzt  Varianten mit leistungsstarker Hintergrundausblendung. Mit ihnen können Objekte mit unterschiedlichen Oberflächen absolut sicher und präzise erfasst werden.

Die verschiedenen Ausführungen im robusten Metallgehäuse mit seitlicher oder frontaler Optik lassen sich äußerst flexibel einbauen. Und der gut sichtbare, klar begrenzte rote Lichtspot erleichtert die Sensorausrichtung und Inbetriebnahme.

Die Varianten mit fester Tastweiteneinstellung sind nach der Montage sofort einsatzbereit. Bei den IO-Link-Varianten kann der Anwender  Tastweite und Hysterese einfach und genau einstellen, sodass die aufwendige Justage des Abstands vom Sensor zum Objekt entfällt. Darüber hinaus liefern diese IO-Link-Sensoren weitere Information wie z. B. Diagnosedaten und Betriebsstunden. Damit bieten sieechten Mehrwert für moderne Produktionsanlagen

Über die Balluff GmbH

1921 in Neuhausen a. d. F. gegründet, steht Balluff mit seinen 4000 Mitarbeitern weltweit für innovative Technik, Qualität und branchenübergreifende Erfahrung in der industriellen Automation. Als führender Automatisierungsspezialist bietet das Familienunternehmen in vierter Generation ein umfassendes Portfolio innovativer Sensor-, Identifikations- und Netzwerktechnologien und Software für ganzheitliche Systemlösungen an.

Neben dem zentralen Firmensitz in Neuhausen auf den Fildern verfügt das Unternehmen rund um den Globus über Produktions- und Entwicklungsstandorte sowie Niederlassungen und Repräsentanzen. Dies garantiert seinen Kunden eine schnelle weltweite Verfügbarkeit der Produkte, einen perfekten Service und eine hohe Beratungsqualität direkt vor Ort.

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Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

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Mit Machine Learning Kratzer auf Metalloberflächen detektieren

Mit Machine Learning Kratzer auf Metalloberflächen detektieren

Mit dem neuen Machine Learning Tool von EVT können selbst Kratzer auf Metalloberflächen sicher detektiert werden.

Machine Learning für Metalloberflächen

Je nach Oberfläche genügt ein einfacher Kameraaufbau mit einem Domlicht um die Kratzer zu detektieren. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit den EyeMulti-Inspect zu verwenden, welcher bereits Rechner, Kamera, Optik und Beleuchtung integriert hat und ready-to-use zur Verfügung steht. Der EyeMulti-Inspect ist ein robuster Aufbau für die Industrie in einem Gehäuse, welches auch unter rauen Umgebungen standhält. Damit kann auch ein Tracking der Bauteile auf einem Förderband erfolgen. Dazu reicht es aus den Sensor über dem Förderband aufzubauen, den Inkrementalgeber anzuschließen und in der Software die Auswerfkanäle zu bestimmen.

Dank der EyeVision Software erfolgt dies komplett in einer grafischen Benutzeroberfläche. Das Machine Learning Tool ist rein mit einem Befehl in der Software aufruf- und einstellbar.

Machine Learming für nicht solide Bauteile

Das System ist allerdings nicht nur für solide Bauteile gedacht. Die separat steuerbaren, integrierten Beleuchtungssysteme erlauben es auch bei schwierigen, nicht soliden Bauteilen wie z.B. Gummi, die Bauteile, optimal auszuleuchten. Das Machine Learning Tool kann daraufhin Kratzer und Risse finden und die Analyse sicher umsetzten.

Durch die Flexibilität der Software ist es einfach, auf alle gängigen Kameraauflösungen zurück zu greifen und eine optimale Auflösung für die Fehleranalyse zu realisieren.

Verschiedene Protokolle verfügbar

Die einfache Integration in bestehende Anlagen oder auch in neue Anlagen wird durch diverse Protokolle vereinfacht. Hier stehen Profinet, Modbus oder auch TwinCat als Standardinterface zur Verfügung. Über die Software ist auch jedes beliebige Protokoll basierend auf TCP/IP oder UDP nachzubilden.

Ein umfangreicher Baukasten für Beleuchtungs- wie Optikkomponenten erlaubt es, das Produkt an unterschiedliche Anwendungsfälle anzupassen. Es sind verschiedene Brennweiten und verschieden Beleuchtungsarten wie Domlicht, Gegenlicht, usw. verfügbar.

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EyeMulti-Inspect – Mit Machine Learning den Defekten auf der Spur

EyeMulti-Inspect – Mit Machine Learning den Defekten auf der Spur

EyeMulti-Inspect ist ein extrem robuster und industriell nutzbarer Hardware-Aufbau zur Prüfung von z.B. Geometrien und Oberflächen in einer Prüfanlage, oder inline in einem Fertigungsprozess.

Die vier unterschiedlichen Hardware-Aufbauten werden alle von der EyeVision Software unterstützt und alle Prüfprogramme können mit EyeVision angefertigt werden. Dabei stehen dem Anwender sämtliche Befehle der EyeVision Software zur Verfügung, unter anderem der neue Homogeneity Inspector Befehl. Dieser erkennt Defekte auf Oberflächen, selbst auf O-Ringen, basieren auf einem Machine Learning Algorithmus. Zusätzlich mit der flexiblen Beleuchtungssteuerung können Fehler auf unterschiedlichen Oberflächen erkannt werden.

Was die Hardware betrifft beinhaltet jeder Sensor des EyeMulti-Inspects:

  • eine der Aufgabe angepasste Kamera, VGA bis 5 MPixel
  • eine spezielle Beleuchtungseinrichtung
  • einen embedded PC zur Bildanalyse
  • eine Steuerelektronik welche: die Beleuchtung steuert (Blitzsteuerung), den Kameratrigger auslöst und die Teileverfolgung übernimmt.

Dadurch ergeben sich einige Vorteile wie z.B. dass alle Baugruppen aufeinander abgestimmt sind und die Installation des autonomen Prüfsystems schnell erledigt werden kann. Die Beleuchtung ist optimal abgestimmt und der Aufbau ist manuell wie automatisch höhenverstellbar. Ebenfalls sind unterschiedliche Kameraauflösungen von VGA bis 7 Megapixel möglich. Zusätzlich ist der EyeMulti-Inspect speziell auch für raue und schmutzige Umgebungen geeignet.

EyeMulti-Inspect Messsensor

Der EyeMulti-Inspect Messsensor ist speziell designed zur Prüfung von geometrischen Werten wie z.B. Längen, Durchmesser, Winkel, usw. Der Sensor besitzt, ein telezentrisches Objektiv mit einem LED-Gegenlicht und verschiedenen Kameras von VGA bis 5 Megapixel Auflösung.

Die erreichte Messauflösung liegt ja nach Aufbau bei 0,005 bis 0,02 mm.

EyeMulti-Inspect Oberflächensensor

Der Oberflächensensor erkennt mit dem Homogeneity Inspector Machine Learning Algorithmus jede Art von Oberflächenbeschädigung.

Er verfügt über eine mehrstufige Beleuchtung zur optimalen Kontrasterzeugung bestehend aus: Domlicht, Seitenlicht und Dunkelfeldbeleuchtung sowie gegebenenfalls Gegenlicht.

EyeMulti-Inspect Seitensichtsensor

Der Seitensichtsensor prüft Teile von der Seite. Über sechs oder acht einzelne Kamerasensoren wird das Teil von der Seite aufgenommen.

Über eine dreistufige Beleuchtung mit Dunkelfeldbeleuchtung werden die Seitenbereiche für optimalen Kontrast ausgeleuchtet.

EyeMulti-Inspect 3D Sensor

3D Sensoren werden benötigt, wenn der Kontrast nicht ausreicht oder, wenn der reale Höhenwert zur Teileprüfung benötigt wird. Der EyeMulti-Inspect 3D Sensor schafft bis zu 1000 Höhenlinien pro Sekunde bei einer Höhenauflösung von 0,005 mm. Die Höhenlinien werden wie ein Flächenbild zusammengesetzt und Grauwerte repräsentieren die Höhenwerte.

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EyeMulti-Inspect – Mit Machine Learning den Defekten auf der Spur

EyeMulti-Inspect – Mit Machine Learning den Defekten auf der Spur

EyeMulti-Inspect ist ein extrem robuster und industriell nutzbarer Hardware-Aufbau zur Prüfung von z.B. Geometrien und Oberflächen in einer Prüfanlage, oder inline in einem Fertigungsprozess.

Die vier unterschiedlichen Hardware-Aufbauten werden alle von der EyeVision Software unterstützt und alle Prüfprogramme können mit EyeVision angefertigt werden. Dabei stehen dem Anwender sämtliche Befehle der EyeVision Software zur Verfügung, unter anderem der neue Homogeneity Inspector Befehl. Dieser erkennt Defekte auf Oberflächen, selbst auf O-Ringen, basieren auf einem Machine Learning Algorithmus. Zusätzlich mit der flexiblen Beleuchtungssteuerung können Fehler auf unterschiedlichen Oberflächen erkannt werden.

Was die Hardware betrifft beinhaltet jeder Sensor des EyeMulti-Inspects:

  • eine der Aufgabe angepasste Kamera, VGA bis 5 MPixel
  • eine spezielle Beleuchtungseinrichtung
  • einen embedded PC zur Bildanalyse
  • eine Steuerelektronik welche: die Beleuchtung steuert (Blitzsteuerung), den Kameratrigger auslöst und die Teileverfolgung übernimmt.

Dadurch ergeben sich einige Vorteile wie z.B. dass alle Baugruppen aufeinander abgestimmt sind und die Installation des autonomen Prüfsystems schnell erledigt werden kann. Die Beleuchtung ist optimal abgestimmt und der Aufbau ist manuell wie automatisch höhenverstellbar. Ebenfalls sind unterschiedliche Kameraauflösungen von VGA bis 7 Megapixel möglich. Zusätzlich ist der EyeMulti-Inspect speziell auch für raue und schmutzige Umgebungen geeignet.

EyeMulti-Inspect Messsensor

Der EyeMulti-Inspect Messsensor ist speziell designed zur Prüfung von geometrischen Werten wie z.B. Längen, Durchmesser, Winkel, usw. Der Sensor besitzt, ein telezentrisches Objektiv mit einem LED-Gegenlicht und verschiedenen Kameras von VGA bis 5 Megapixel Auflösung.

Die erreichte Messauflösung liegt ja nach Aufbau bei 0,005 bis 0,02 mm.

EyeMulti-Inspect Oberflächensensor

Der Oberflächensensor erkennt mit dem Homogeneity Inspector Machine Learning Algorithmus jede Art von Oberflächenbeschädigung.

Er verfügt über eine mehrstufige Beleuchtung zur optimalen Kontrasterzeugung bestehend aus: Domlicht, Seitenlicht und Dunkelfeldbeleuchtung sowie gegebenenfalls Gegenlicht.

EyeMulti-Inspect Seitensichtsensor

Der Seitensichtsensor prüft Teile von der Seite. Über sechs oder acht einzelne Kamerasensoren wird das Teil von der Seite aufgenommen.

Über eine dreistufige Beleuchtung mit Dunkelfeldbeleuchtung werden die Seitenbereiche für optimalen Kontrast ausgeleuchtet.

EyeMulti-Inspect 3D Sensor

3D Sensoren werden benötigt, wenn der Kontrast nicht ausreicht oder, wenn der reale Höhenwert zur Teileprüfung benötigt wird. Der EyeMulti-Inspect 3D Sensor schafft bis zu 1000 Höhenlinien pro Sekunde bei einer Höhenauflösung von 0,005 mm. Die Höhenlinien werden wie ein Flächenbild zusammengesetzt und Grauwerte repräsentieren die Höhenwerte.

Über die EVT Eye Vision Technology GmbH

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 entwickelt die EVT GmbH die einfach zu programmierende Bildverarbeitungssoftware "EyeVision". Durch die drag-and-drop Funktion steht ein Programmieren der Prüfprogramme sowohl dem Profi als auch dem Laien zur Verfügung.

Die qualitativ hochwertige EyeVision Software ist in Industrieanwendungen, Automation, Automotive, Medizintechnik, regenerative Energien (Solar), Halbleiter, Elektronik, Robotik, Messtechnik, uvm. einsetzbar.

Zudem liefert EVT auch die passende Kamera bzw. intelligente Kamera, wie z.B. die EyeCheck oder EyeSpector Serie.

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Höchste Geschwindigkeit, maximale Performance – neue Sensoren sorgen für Bestleistung beim „Griff in die Kiste“

Höchste Geschwindigkeit, maximale Performance – neue Sensoren sorgen für Bestleistung beim „Griff in die Kiste“

Der robotergeführte „Griff in die Kiste“ steigert heute signifikant den Automatisierungsgrad der industriellen Produktion und erlaubt dabei höchste Flexibilität. Ein weiterer großer deutscher Zulieferer im Automobil-Bereich hat sich daher für das Bin Picking-System PowerPICK3D entschieden. Die völlig neue Quad-Kamera-Sensorlösung mit Spitzengeschwindigkeiten bei Scan und Datenverarbeitung bringt den vollautomatischen „Griff in die Kiste“ auf die nächste Leistungsstufe und erlaubt damit einen deutlich höheren Durchsatz und schnellere Zykluszeiten als vergleichbare Lösungen oder andere Technologien. Gleichzeitig ist die Teileerkennung maximal robust und sichert damit Höchstleistung selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Die hohen Anforderungen an Qualität und Kosten im Bereich Automotive machen heute absolute Effizienz notwendig und erfordern hochgradige Automatisierung. Diese Ansprüche erfüllt ISRAs Portfolio für den „Griff in die Kiste“ optimal – die extrem leistungsfähigen Sensoren scannen mit mehreren Kameras den Containerinhalt und erzeugen eine dichte Punktwolke. Im Abgleich mit der CAD-Vorlage detektieren die Systeme die zu greifenden Bauteile und erstellen selbständig die optimale Greifabfolge. Die Vielfalt der erkennbaren Objektgeometrien ist dadurch nahezu unbegrenzt. Eine intelligente Greifplanung und die präzise Zuführung von Bauteilen in den Produktionsprozess sorgen für sichere Abläufe. Embedded-PCs ermöglichen eine sehr schnelle Datenverarbeitung.

Für die Sortierung von Bauteilen für das Fahrwerk setzt einer der weltweit größten Automobil-Zulieferer auf PowerPICK3D. Im Produktionsprozess sollen kleine, runde, zylindrische Metall-Stifte – je nach Typ teilweise spiegelnd, teilweise dunkelschwarz – per Robotersystem vereinzelt werden. Die bisher eingesetzte mechanische Lösung hatte einen hohen Verschleiß und zu geringen Durchsatz für die Herausforderung einer notwendigen deutlichen Stückzahl-Erhöhung. Die Ausbringung wurde mit PowerPICK3D erhöht und der Sensor konnte in kürzester Zykluszeit trotz der spiegelnden Oberflächen die Taktzeit erfüllen.

Der optische Sensor sorgt mit seiner Quad-Camera-Ausstattung für restlose Erfassung des Behälters selbst bei großen Containervolumen. Für dieses Multi-Stereo-Verfahren erfassen vier integrierte Kameras die zu greifenden Bauteile im Container. Automatisch erstellt
PowerPICK3D eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen. Die vier Kameras erstellen anhand der redundanten Bildaufnahmen verschiedene Perspektiven und erlauben so auch bei Abschattungen oder Reflektionen an einem Bauteil eine sichere Objekterkennung.

Die einfache Integration und das problemlose Einlernen neuer Teile dank CAD-Teach-In erlauben eine schnelle Inbetriebnahme sowie einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Bauteil-Typen. Mit seiner Embedded Prozessortechnologie verzichtet der Sensor vollständig auf einen externen Rechner und somit weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. In Verbindung mit einer leistungsfähigen LED-Beleuchtung werden somit schnellste Scanzeiten sichergestellt. Die Produkte von ISRA sind dabei zu allen gängigen Robotertypen und Standard-Kommunikationsschnittstellen kompatibel. In der jüngsten Generation verfügt PowerPICK3D über das OPC/UA-Kommunikationsprotokoll und ist damit auch für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet. Konzipiert als „Ready-to-use“-Systeme biete er zudem eine einfache und schnelle Einrichtung.

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BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

BeanAir Wilow – Wireless-Sensoren im offenen WiFi-Standard nun auch mit LoRaWAN

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die neuen Wilow®-Datenlogger-Messsysteme mit dem Kommunikationsstandard LoRaWAN vor, einer drahtlosen Technologie mit ultralanger Reichweite (15 km) und sehr geringem Energieverbrauch. Wilow®-Geräte werden dadurch zu „WiFiund LoRaWAN-IOT-Sensoren“ und integrieren modernste intelligente Sensortechnologien zur Überwachung von z. B. Beschleunigung, Vibration, Neigung und Schock.

Die drahtlose LoRaWAN-Technologie eignet sich vorrangig für die Überwachung von Baustatik (Messung mit langsamer Abtastrate), kann dafür aber ohne Verwendung eines Repeaters große Distanzen überbrücken (15 km in Sichtlinie und bis zu 1,6 km in Stadtgebieten).

Das standardmäßige drahtlose WiFi-Protokoll ist für die dynamische Überwachung reserviert (Vibrationsdaten können in Echtzeit an die Überwachungssoftware übermittelt werden), wobei der drahtlose Bereich durch das Hinzufügen von WiFi-Bridges/-Repeater erweitert werden kann.

  • integrierter Datenlogger bis 10 Millionen Daten
  • stabiles, kleines Gehäuse IP67 (70x70x40mm)
  • flexible Stromversorgung, USB, Batterie, Akku, Solarpanel, …
  • Ultra Low Power (WiFi) oder LoRaWAN

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

http://www.additive-net.de/messtechnik

Bilder: Werkbild ADDITIVE

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH
Max-Planck-Str. 22b
61381 Friedrichsdorf
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Telefax: +49 (6172) 77613
http://www.additive-net.de

Ansprechpartner:
Andreas Heilemann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6172) 590529
E-Mail: andreas.heilemann@additive-net.de
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Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

Bei ADDITIVE neu im Programm: Salford Predictive Modeler für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance

ADDITIVE stellt auf der Control 2019 sowie der Sensor+Test 2019 erstmals die Software Salford Predictive Modeler® der Firma Minitab Inc. vor. Salford Predictive Modeler® (SPM) ist eine hochgenaue und ultraschnelle Plattform zum Entwickeln von prädiktiven, deskriptiven und analytischen Modellen für Maschinelles Lernen, Predictive Analytics und Predictive Maintenance. SPM kann mit Datensätzen jeder Größe, Komplexität oder Struktur zusammenarbeiten, und besitzt hierzu Schnittstellen zu nahezu allen Datenbanksystemen. Der SPM enthält die Routinen CART®, MARS®, TreeNet® und Random Forests® sowie einzigartige neue Automatisierungs- und Modellierungsfunktionen, die sonst nirgends zu finden sind.

Features/Algorithmen:

+ CART®
+ MARS®
+TreeNet®
+ Random Forests®
+ Datensätzen jeder Größe/ Komplexität/ Struktur
+ viele Datenbankschnitstellen
+ Modellübersetzung: SAS, C, Java, PMML, Classic + Java
+ 64-Bit mit Multicore-Unterstützung und Multithreading
+ Anbindung an Minitab

Web: http://www.additive-net.de/spm

Datenblatt: http://www.additive-net.de/spm/datenblatt

ADDITIVE auf der Control: Halle 8 – Standnummer 8410

ADDITIVE auf der Sensor+Test: Halle 1 – Standnummer 353

Der Hersteller der beschriebenen Produkte ist Minitab Inc., State College, USA.

Minitab Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung von Statistik- und Prozessverbesserungssoftware. Mehr als 90 % der Unternehmen der Fortune 500 nutzen das wichtigste Produkt, die Minitab Statistical Software. Mehr als 4.000 Hochschulen und Universitäten verwenden Minitab in der Lehre und Forschung.

Minitab Inc. ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in State College, Pennsylvania, und Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich und Australien. Unser globales Netzwerk von Vertretern betreut mehr als 40 Länder auf der ganzen Welt. Minitab Ltd wurde 1995 in Coventry/GB gegründet, um den Minitab-Kunden in Europa, Nahost und Afrika einen noch besseren Service zu bieten. Drei Jahre danach wurde Minitab Sarl speziell für die französischsprachigen Regionen in Europa, Nahost und Afrika gegründet. Beide Niederlassungen verfügen über Training Center mit komplettem Schulungsangebot und bieten sowohl Kundendienst als auch technischen Support.

Minitab ist ein stark serviceorientiertes Unternehmen mit mehrstufigem Trainingsprogramm. Vom Einsteigerseminar über verschiedene Ausbauseminare bis hin zum Individualseminar kann auf die Wünsche der Kunden eingegangen werden. Ein großer Meilenstein in der Geschichte von Minitab ist die konsequente Ausrichtung von Minitab und dem Quality Companion auf Six Sigma.

Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Minitab mit ADDITIVE zusammen.

Über die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH

Messen – Berechnen – Visualisieren – Automatisieren
Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieurdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche Anwendungen erstellt. Von der einfachen Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopanwendungen bis zu kompletten Enterprise-Lösungen bietet ADDITIVE die entsprechenden Lösungen mit maßgeschneiderten Applikationsprojekten und Full-Service-Konzepten an. Vermarktet werden die Produkte in unterschiedlichen Marktsegmenten in nahezu allen Branchen, wie z.B. Automotive, Automation, Maschinen- und Anlagenbau, Energiewirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Chemie/Pharma/Life Science, Finanz- und Versicherungswesen und IT-Services, sowie in der kompletten deutschen Forschungslandschaft und in fast allen akademischen Institutionen. Der technologische Schlüssel zur Stabilität und zum kontinuierlichen Wachstum liegt in der Bearbeitung dieser unterschiedlichen, jedoch teilweise technisch verwandten Märkte.

Die Lösungsthemen von ADDITIVE liegen in den Bereichen:
– kabellose Messdatenerfassung und Sensorik
– Datenanalyse und Datenvisualisierung
– Berechnung, Modellierung und Simulation
– statistisches Qualitätsmanagement
– Computational Chemistry und Chemie-Informatik
– Workflow-Automatisierung
– Datenbankzugriff
– webbasierte Anwendungen
– Netzwerke, Netzwerksicherheit, Internetintegration
– Cloud-Services, Cloud-Computing

Die von ADDITIVE vermarkteten Premium-Produkte sind dabei: Mathematica, Origin, Minitab, Cloud-Services, BeanAir.

Für diese Lösungsthemen und Premium-Produkte stehen unseren Kunden Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ingenieurdisziplinen, aufgeteilt in vier Geschäftsbereiche – SOFTWARE, IT-SERVICE, MESSTECHNIK-SENSORIK und der ADDITIVE-ACADEMY – zur Verfügung, um mit Ihnen zusammen einen Mehrwert für Ihre Anwendungen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.additive-net.de/unternehmen

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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