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Am Puls des Kunden: Mobile Auftragserfassung in den Apotheken

Am Puls des Kunden: Mobile Auftragserfassung in den Apotheken

München, 9. Oktober 2018. Der Außendienst des Schweizer Medizinprodukte-Unternehmens Mavena führt die neueste Technologie des Pharma-Spezialisten ysura ein, um Bestellabwicklung und Kundenbetreuung in Deutschland und er Schweiz zu optimieren. Das Order Management Tool für den OTC-Bereich – den Verkauf von rezeptfreien Produkten „Over The Counter“ – unterstützt die Außendienstmitarbeiter, um Produktpräsenz und die Marktdurchdringung zu erhöhen.

Vom Auftrag bis zum Großhandel mit CRM-Spezialist ysura

„Ohne eine pharmaspezifische Customer-Relationship-Management-Software (CRM) ist das nicht möglich“, so Stefano Blasin, CFO/COO Mavena International AG. Die CRM-Lösung von ysura bietet eine Plattform speziell für Pharma- und Medtech-Unternehmen, auf der sie ihre Vertriebsstrategie optimal umsetzen können. Das integrierte Auftragserfassungs-Modul war eines der wichtigsten Kriterien, warum sich Mavena für die cloud-basierte Lösung von ysura entschieden hat. Durch die einfache Bedienung, die schnelle Eingabe mit Übertragung zum angeschlossenen Großhandel und die übersichtliche Darstellung der Bestellungsparameter und Rabattierung behalten die Außendienstmitarbeiter leicht den Überblick über die Aufträge.

Mehrwert durch Digitalisierung

Gerade für kleinere Unternehmen im Pharmabereich ist die schnelle und fehlerfreie Auftragserfassung in den Apotheken wichtig und war bisher ein fehleranfälliger Prozess. „Bestellungen gingen verloren oder wurden nicht zeitnah verarbeitet, Rücksendungen wurden nicht korrekt erfasst – diese Fehlerquote war für mich nicht tolerierbar“, erzählt Stefano Blasin. „Es war schnell klar, dass wir auch diesen Geschäftsprozess digitalisieren müssen. Außerdem wollten wir die Zeit für die Nachbereitung der Apothekenbesuche für unsere Außendienstmitarbeiter verkürzen und eine Arbeitserleichterung schaffen.“

Eine Plattform für alle Vertriebsaktivitäten

Die Digitalisierung der Auftragserfassung geht aber weit über die Zeitersparnis hinaus, erklärt Philip Debbas, Geschäftsführer von ysura. „Unser Ziel ist es, modernen Pharmaunternehmen eine innovative Plattform anzubieten, auf der die gesamte Kundenkommunikation und sämtliche Vertriebsaktivitäten über alle Kanäle abgebildet werden. Die mobile Auftragserfassung via Tablet ergänzt die Kernprozesse wie Besuchsplanung und -erfassung, Veranstaltungsmanagement oder die Erfassung der Abgabe von Arztmustern oder anderer Artikel.“ Und auch das Order Management Tool wird stetig durch neue Features erweitert. Zudem gibt es bald einen noch umfangreicheren Offline-Modus.

Über die ysura GmbH

Über Mavena
Mavena ist ein junges Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Hünenberg (Zug) und Tochtergesellschaften in Deutschland und Italien, welches naturbasierte Medizinprodukte für die Behandlung von chronischen Hauterkrankungen entwickelt, herstellt und vermarktet.

Über ysura
ysura entwirft und entwickelt innovative Lösungen für die pharmazeutische Industrie. Die Lösungen umfassen Multi-Channel-Vertrieb, Einwilligungsmanagement, kartenbasiertes Targeting, personalisierte E-Mails, Kampagnen-Management, Key Opinion Leader Marketing und mehr. Das Münchner Unternehmen befindet sich in Privatbesitz.

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censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

censhare AG trennt sich von CEO Dieter Reichert und CFO Stephan Wehselau

Der Aufsichtsrat der censhare AG gibt bekannt, dass die Vorstände Dieter Reichert (CEO) sowie Stephan Wehselau (CFO) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden wurden. Als Interims-CEO wurde Jürg Weber berufen, er übernimmt darüber hinaus die Aufgabe des CFO kommissarisch.

Die Trennung erfolgt vor dem Hintergrund einer unterschiedlichen Auffassung über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zwischen drei von vier Hauptaktionären, und damit dem weit überwiegenden Teil des Gesellschafterkreises, sowie dem Aufsichtsrat auf der einen und Dieter Reichert sowie Stephan Wehselau auf der anderen Seite. „Die strategische Ausrichtung war unklar, die Planverfehlungen der letzten Quartale wiederholt signifikant und nicht akzeptabel“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Anastassia Lauterbach die Entscheidung des Gremiums.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit Jürg Weber eine hervorragende Interimslösung gefunden zu haben, der die Organisation seit über 10 Jahren kennt und als Geschäftsführer beim Aufbau der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Schweizer Tochtergesellschaft hohe strategische Kompetenz und Führungsstärke bewiesen hat. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das ausgesprochene Vertrauen in meine Person. Klarer Fokus der Arbeit der kommenden Monate wird es sein, die Kernkompetenzen von censhare in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns zu stellen.“

Der Aufsichtsrat steht, ebenso wie die Gründungsgesellschafter Robert Motzke und Walter Bauer und der strategische Investor, gerade jetzt zu 100 Prozent hinter dem Unternehmen und ist der festen Überzeugung, dass censhare mit seiner führenden Softwarelösung, den etablierten Kundenbeziehungen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seiner Innovationsstärke eine erfolgreiche Zukunft haben wird. Gemeinsam mit dem Vorstand wird er vertrauensvoll und mit hohem Einsatz an der Gestaltung dieser Zukunft arbeiten.

Der Aufsichtsrat dankt Dieter Reichert und Stephan Wehselau ausdrücklich für ihre langjährige Arbeit. Insbesondere Dieter Reichert hat sich seit Gründung der censhare AG als CEO und Vordenker mit unermüdlichem Einsatz um das Unternehmen verdient gemacht.

Beiden wünschen wir für ihre Zukunft alles Gute.

Über die censhare AG

censhare ist ein Software-Anbieter für Universal, Smart Content Management, der eine Content- und Marketing- Plattform für globale Marken wie Dyson, Jaguar Land Rover, Kohl’s und die Hearst Media Group anbietet und durch die Bereitstellung von personalisierter Kommunikation an deren Zielgruppe auf zahlreichen Kanälen und in zahlreichen Sprachen die digitale Transformation ermöglicht. Erfahren Sie mehr auf censhare.com

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Dr. Constanze Baumgart
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Erfolgreicher Start des LogoS MFS bei Pilotprojekt BASF Kaisten

Erfolgreicher Start des LogoS MFS bei Pilotprojekt BASF Kaisten

Das BASF-Werk in Kaisten produziert Kunststoffaddidive in Form von Antioxidantien, die über das Lagerverwaltungssystem LogoS verwaltet werden, das über eine intensive Schnittstellen-Kommunikation an die BASF-ERP- und PPS-Systeme angebunden ist. LogoS übernimmt hierbei sowohl die Produktionsentsorgung, die Lagerhaltung als auch die Versand- und Verladeprozesse für die Fertig- und Halbfertigwaren.

In der Logistik kommt ein über zwei Förderstrecken an die Produktion angebundenes automatisches Hochregallager mit einem gassenwechselnden Regalbediengerät (RGB) der Fa. Stöcklin zur Ver-und Entsorgung der Produktion zum Einsatz. Zudem ist ein Kanallager für Cross-Docking-Waren, welches sich in direkter Nähe zu den Verladezonen befindet, angebunden.

Die aus der Produktion übernommenen Waren werden über die Förderstrecke sowohl in das HRL als auch auf definierte Cross-Dock-Bereiche über das Kanallager eingelagert. Über eine durch das ERP/PPS angetriggerte Auftragssteuerung werden dann später die Abrufe für den Versand über LogoS reihenfolge-optimiert an den MFS übergeben und abgearbeitet.

Die Überwachung und Steuerung der optimalen Warenflüsse übernimmt das LogoS MFS. Die Abwicklung erfolgt dabei voll Integriert in die Lagerverwaltungssoftware über eine Warenfluss-Visualisierung, anhand welcher zu jedem Zeitpunkt der aktuelle Standort der einzelnen Paletten sowie deren Ziel verfolgt und im Fehlerfall direkt eingegriffen werden kann.

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Retrofit-Projekt, bei dem der bestehende externe MFR einschließlich aller SPS-Steuerungen durch das voll in das WMS LogoS integrierte MFS abgelöst wurde. Die Umsetzung des Projektes wurde Hand in Hand mit dem Schweizer Spezialisten für Anlagensteuerung Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) durchgeführt, mit dem Gigaton in einer strategischen Partnerschaft verbunden ist. In dieser Kooperation möchte Gigaton zukünftig die komplette Prozess- und Steuerungskette bei Automatikanlagen abbilden.

 

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf das Logistikdienstleister-Umfeld. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das branchenübergreifend zum Einsatz kommt. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
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Georg Möbius
Vertrieb
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STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

Über die STP Informationstechnologie AG

Die 1993 in Karlsruhe gegründete STP-Gruppe gehört zu den umsatzstärksten und führenden Anbietern für Rechtsanwalts-Software in Kontinental-Europa. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informations-Systemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen.

Die STP AG ist bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, und Software für Insolvenzgerichte sowie ein führender europäischer Anbieter von Kanzlei-, CRM- und Dokumenten-Managementsystemen für Anwaltskanzleien.

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STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
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Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

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  • Produktionsplanung/Steuerung und Qualitätsmanagement im Fokus
  • Erfüllung der Zertifizierungsvorgaben nach ISO13485
  • Schnelle ERP-Implementierung mit der GUS QuickStart-Methode

Die Dentalpoint AG produziert ihre Produktlinie ZERAMEX®, ein metallfreies Vollkeramik-Implantatsystem, künftig in ihrem eigenen Werk in Spreitenbach. Der Zahnimplantat-Hersteller hat dies zum Anlass genommen, ein neues ERP-System einzuführen. Es bildet Produktion und Qualitätsmanagement sowie weitere Geschäftsprozesse ab. Die Wahl fiel dabei auf die GUS-OS Suite der GUS Group.

Bei der Entscheidung für die GUS Group stand für den Schweizer Technologieführer vor allem die medizintechnische Expertise des ERP-Anbieters im Vordergrund. „Für uns ging es nicht nur darum, unsere betriebswirtschaftlichen Prozesse durchgängig und flexibel zu steuern, sondern auch die nationalen und europäischen Vorgaben des Medizinproduktegesetzes (MPG) – und hier vor allem die ISO13485 – abzubilden”, sagt Philip Bolleter, Leiter der Abteilung Technik bei Dentalpoint. „Hier hat uns die langjährige Branchenerfahrung der GUS Group überzeugt.”

Implementierung nach der QuickStart-Methode

Die Implementierung der GUS-OS Suite erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst führte Dentalpoint die klassischen betriebswirtschaftlichen Module wie Einkauf, Verkauf und Auftragsverwaltung ein. Danach folgten die Module Produktionsplanung/Steuerung (PPS), Qualitätsmanagement (QM), Personalzeiterfassung (PZE) sowie Maschinen- und Betriebsdatenerfassung (MDE/BDE). Dabei entschied sich der Zahnimplantat-Hersteller für die QuickStart-Vorgehensweise der GUS Group – eine schnelle Einführungsmethode, bei der das Unternehmen weitgehend die Standardfunktionalitäten der ERP-Software übernimmt. Individualanpassungen sind die Ausnahme.

„Neben der QuickStart-Methode hilft uns auch das Concurrent-Lizenz-Modell der GUS, unsere Kosten im Rahmen zu halten“, sagt Bolleter. „Dabei werden nicht alle potenziellen User gezählt, sondern immer nur die Nutzer, die tatsächlich gerade mit dem System arbeiten. Auf diese Weise sparen wir rund ein Drittel unserer Lizenzkosten.“

Ausweitung auf deutsche Vertriebstochter

Nach einem Jahr Projektlaufzeit ist die Software seit Februar 2018 erfolgreich im Einsatz. Im nächsten Schritt plant Dentalpoint, auch das Modul für die Finanzbuchhaltung einzuführen und die ERP-Lösung auf die deutsche Vertriebstochter auszuweiten. „Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bei Dentalpoint so reibungslos verlaufen ist“, sagt Jörg Magerl, Geschäftsführer der GUS Schweiz. „Vor allem, dass alle Kundenanforderungen im Standard abgebildet werden konnten und die Anforderungen in einem validierten Umfeld vollständig umgesetzt sind.“

Über die Dentalpoint AG

Die Dentalpoint AG gehört weltweit zu den Marktführern im Bereich metallfreie, zweiteilige Keramikimplantate. Vertrieben werden sie unter der eingetragenen Marke ZERAMEX®. Um ihre Position als Technologieführer in der Branche auszubauen, errichtet die Dentalpoint AG derzeit ihr eigenes Keramik-Kompetenzzentrum im Limmattal nahe Zürich. Zudem hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft (Dentalpoint Germany GmbH) mit Standorten in Lörrach und Berlin. Nachdem das Konzept erfolgreich an den Referenzmärkten bestätigt wurde, bringt Dentalpoint nun seine marktführende ZERAMEX®-Produktlinie mit eigenem Außendienst, Distributions- und OEM-Partnern auf den internationalen Markt.

 

Über die GUS Deutschland GmbH

Die GUS Group (www.gus-group.com) stellt mit der GUS-OS Suite eine ERP-Unternehmenslösung für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food) sowie für die Logistik bereit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 verfolgt die GUS mit dem Claim „Prozesse steuern. Flexibel und effizient.“ eine konsequente Prozessausrichtung entlang der Supply Chain. Die ganzheitlich integrierte GUS-OS Suite umfasst Lösungen für den gesamten Business Cycle – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement einschließlich Archivierung. Weltweit arbeiten über 240 Mitarbeiter für die GUS Group, davon über 170 bei der GUS Deutschland GmbH an den Standorten Köln, Hamburg und München. Über Gesellschaften in der Schweiz und in Dänemark ist die GUS Group als Prozessspezialist in ganz Zentraleuropa vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Deutschland GmbH
Bonner Str. 172-176
50968 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
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Ansprechpartner:
Dr. Frank Lasogga
Presse
Telefon: +49 (221) 37659-333
Fax: +49 (221) 37659-163
E-Mail: frank.lasogga@gus-group.com
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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
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Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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Die LogoS MFS ist da!

Die LogoS MFS ist da!

Seit Anfang 2018 bietet Gigaton aufbauend und ergänzend zu Ihrem Warehousemanagementsystem LogoS C/S für automatisierte Logistikumfelder auch Planungs-, Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie die Entwicklung von Steuerungen für automatische Anlagen, deren Betreuung und Wartung bis hin zu Retrofitting an.

Mit der LogoS MFS ist es Gigaton gelungen sein Dienstlesungsportfolio zu erweitern. Über den voll in das WMS LogoS integrierten Materialflussrechner können Daten- und Informationsflüsse in automatischen Anlagen und Hochregallagern, bspw. zur Steuerung von Fördertechnik, Automatikregalen, Sortern, Autostoresystemen, Regalbediengeräten uvm. über LogoS abgebildet werden. Auch eine Visualisierung für die Überwachung des aktuellen Materialflusses in der jeweiligen Anlage, welche auch die Grundlage für die Störungsdiagnose und Störungsbehebung ist, wird dabei von Gigaton mit ausgeliefert.

Zudem hat Gigaton im Zuge der LogoS MFS Einführung eine strategische Partnerschaft im Bereich Anlagensteuerung mit dem Schweizer Spezialisten Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) fixiert, was es Gigaton ermöglicht die komplette Steuerungskette für die Anbindung von Automationen abzubilden.

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

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GIGATON GmbH
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Georg Möbius
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Polysun 10.1: Systeme vergleichen und übersichtlich darstellen

Polysun 10.1: Systeme vergleichen und übersichtlich darstellen

Der Schweizer Softwarehersteller Vela Solaris hat die Version 10.1 der führenden dynamischen Simulationssoftware für erneuerbare Energien Polysun veröffentlicht. Auf einen Blick können nun mehrere Systeme miteinander verglichen werden, sowohl in energetischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Polysun setzt damit neue Massstäbe bei der Analyse und Vergleichbarkeit von Simulationsresultaten.

Nach den Jahren des Booms ist in die Branche der erneuerbaren Energien Unruhe gekommen. Die Umsatzrückgänge bei der Solarthermie sind besorgniserregend. Die Photovoltaik versucht, sich nach dem Ende lukrativer Einspeisevergütungen neu auf dem Markt zu platzieren. Steigende Strompreise gefährden die Rentabilität von Wärmepumpen. Der Endverbraucher ist von der Energiewende verunsichert und greift oft lieber auf altbewährte Haustechnik zurück anstatt innovativ zu denken und zu handeln, weil er keine klaren Antworten auf brennende Fragen findet, die sich ihm stellen: Ist bei den niedrigen Gaspreisen Solarthermie überhaupt noch interessant? Wie kann er den überschüssigen Strom der PV-Anlage nutzen, wenn sich die Netzeinspeisung nicht mehr lohnt? Rentieren sich die Bohrungskosten für eine Erdwärmesonde?
Polysun 10.1 kann hierzu nun auf benutzerfreundliche und übersichtliche Art und Weise klare Antworten geben und stellt damit auch für den Verkäufer ein wichtiges Hilfsmittel dar, um den Endkunden von der besten Lösung sowohl in energetischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zu überzeugen. Das nachstehende Beispiel zeigt, dass die in der Anschaffung teuerste Anlage langfristig die billigste ist. Zwar rentiert sich die reine PV-Anlage (gelbe Kurve) im Vergleich zum System ohne Solarenergie am schnellsten, aber die Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie (blaue Kurve) ist langfristig am günstigsten. Die grösste Solaranlage erweist sich demnach nicht nur als die umweltfreundlichste, sondern auch als die finanziell interessanteste Option! Gerade für hybride Systeme kommt die Modularität von Polysun zum Tragen; wie mit keinem anderen Tool können verschiedene Technologien miteinander verknüpft und nun auch wirtschaftlich auf einen Blick miteinander verglichen werden.

Übersicht über neue Features in Polysun 10.1

  • Übersichtlicher Resultatevergleich von mehreren Varianten
  • Möglichkeit zum Exportieren der Resultate in .csv
  • Erweiterte tabellarische Auswertung in Stunden-, 15-Min- oder Zeitschritt-Werten für einfaches Auslesen der Daten
  • Grosse Verbesserungen bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung:
    • Einfacher Vergleich verschiedener Varianten
    • Jahreswerte
    • Vergleich der Amortisationszeit bei PV-Systemen gegenüber einer Referenzvariante ohne PV
    • div. Verbesserungen bei der Anzeige und im Report
  • Neue Kühlvorlagen
  • Aktualisierte Wetterprofile
  • Neue Kataloge und Datenbank-Updates (Photovoltaikforum, Solar Keymark- und SPF-Datenbank)

Weitere Informationen
Weitere Informationen über Polysun und Vela Solaris finden Sie unter www.velasolaris.com. Unter www.polysunonline.com wird eine kostenlose Onlinelösung für die Polysun-Software angeboten.

Über die Vela Solaris AG

Die Schweizer Firma Vela Solaris entwickelt und vertreibt die seit 1992 auf dem Markt erhältliche Software Polysun. Die Software wird bei der Planung von Solarthermie-, Wärmepumpen-, Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken als auch bei kombinierten Anlagen eingesetzt. Mit der dynamischen Simulation kann der exakte Ertrag vorausgesagt und eine optimale Anlage ausgelegt werden. Die umfangreiche Wirtschaftlichkeits-berechnung bietet zusätzlich eine umfassende Analyse der ökonomischen Aspekte. Dank des wissenschaftlichen Fundaments und der hohen Benutzerfreundlichkeit verlassen sich weltweit tausende Kunden auf Polysun.
Massgeschneiderte Softwareversionen für Grosskunden sowie eine Onlinelösung erweitern das Produktspektrum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vela Solaris AG
Stadthausstrasse 125
CH8400 Winterthur
Telefon: +41 (55) 22071-00
Telefax: +41 (55) 22071-09
http://www.velasolaris.com

Ansprechpartner:
Philip Stuber
Telefon: +41 (55) 22071-55
E-Mail: philip.stuber@velasolaris.com
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TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

Seit 2013 ist TÜV SÜD für die Personenzertifizierungen der Schweizer Projektmanagementmethode HERMES 5 zuständig. Im Rahmen einer Wiederausschreibung des Informatiksteuerungsorgans des Bundes in der Schweiz (ISB) hat TÜV SÜD jetzt erneut den Zuschlag erhalten und wird die Zertifizierung nun mindestens bis Ende 2023 fortführen, optional sogar bis 2025.

TÜV SÜD konnte sich bei der erneuten Ausschreibung des ISB gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Begründet hat das ISB die Entscheidung mit der hohen Qualität des Angebots gegenüber den Anforderungen sowie dem guten Preis-Leistungsverhältnis, das TÜV SÜD bietet. Als neutraler, unparteiischer Zertifizierer in allen Bereichen, besonders bei der Personenzertifizierung, hat TÜV SÜD in den letzten fünf Jahren eine umfassende fachliche Expertise mit HERMES 5 erworben und verfügt auch über ein umfangreiches Netz aus externen Fachexperten. Die Zertifizierungsstelle für Personal erteilt weltweit circa 20.000 Personenzertifikate pro Jahr – etwa 1.500 davon entfallen auf HERMES 5.

„Wir wissen um die hohe Bedeutung, die HERMES 5 als Standard in der Schweiz genießt und wollen weiterhin einen wertvollen Beitrag in der gesamten Prozesskette dieser Qualifikation im Projektmanagement leisten“, so Sylvia Jentzsch, Produktverantwortliche HERMES 5 bei TÜV SÜD.

Die Schweiz setzt die Projektmanagementmethode HERMES seit 1975 als Projektführungsinstrument ein. So sind alle Bundesstellen verpflichtet, HERMES 5 für ihre Projekte zu nutzen. Auch viele Kantone, größere Städte, Bildungsinstitutionen und Unternehmen aus der Privatwirtschaft inner- und außerhalb der Schweiz arbeiten erfolgreich mit HERMES 5. Ziel der Methodik ist es, eine gute und gleichbleibend hohe Qualität der entwickelten Produkte, Dienstleistungen und IT-Systeme zu erreichen sowie die Risiken von Projekten zu reduzieren. Dabei soll auch eine verbesserte Kommunikation zwischen Fachabteilung, Anwendern, Entwicklern und Betreibern helfen. Hohe Transparenz und Nachverfolgbarkeit runden die HERMES-Projektmanagementmethode ab. Insgesamt soll HERMES 5 zu einem effizienteren Projektmanagement führen.

Damit die Methode auch künftigen Generationen beim Projektmanagement hilft, bieten inzwischen auch mehrere Hochschulen ihren Studenten HERMES 5 Ausbildungen und Zertifizierungen an. So werden immer mehr junge Menschen mit der Projektmanagementmethode vertraut gemacht. Die Studenten erhalten mit der HERMES 5 Zertifizierung nicht nur ein international anerkanntes Zertifikat, sondern gewinnen auch eine wertvolle Qualifikation sowie Methodenwissen zu einer etablierten Projektmanagementmethode für ihren Einstieg ins Berufsleben.

Weitere Information rund um das Thema gibt es unter: www.tuev-sued.ch/hermes5.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an mehr als 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

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Die neue Leichtigkeit im Business Mapping

Die neue Leichtigkeit im Business Mapping

Am 14. November 2017 stellt Mindjet im Züricher Stadion Letzigrund seinen Schweizer Kunden die neueste Version seiner Software vor und zeigt, wie bahnbrechend und weitreichend die neuen Funktionen sind. Ferner veranschaulichen verschiedene Praxisbeispiele, wie Unternehmen vom MindManager Einsatz profitieren können.

Die Nachmittagsveranstaltung umfasst sowohl Anwendervorträge, in denen individuelle Einsatzszenarien vorgestellt werden, als auch eine ausführliche Präsentation von MindManager 2018 für Windows. Martin Büttner von der DB Cargo Schweiz etwa beschreibt, wie er die Software für die Visualisierung eines Projekts zur interaktiven Systementwicklung einsetzt. Um nachhaltige Entwicklungsarbeit wiederum geht es bei Michael Wälchli von COO. Er erläutert, wie ihm MindManager bei der erfolgreichen Umsetzung eines BPN Programms geholfen hat.

Die MindManager Präsentation hält Dr. Steven Bashford von Mindjet. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die interaktive Visualisierung von Daten und Informationen, aber auch auf das Zusammenspiel mit SharePoint. Zwischen den verschiedenen Vorträgen besteht ausreichend Zeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Im Anschluss an den Tag sind die Teilnehmer zu einer Stadionführung eingeladen.

Weitere Informationen zur kostenlosen Anmeldung unter: http://bit.ly/2yR82VW

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich von Corel. MindManager, Mindjet, Corel und das Corel-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Kanada, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. www.mindjet.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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