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Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

Schnell und nah am Standard: Dentalpoint AG führt GUS-OS Suite erfolgreich ein

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  • Produktionsplanung/Steuerung und Qualitätsmanagement im Fokus
  • Erfüllung der Zertifizierungsvorgaben nach ISO13485
  • Schnelle ERP-Implementierung mit der GUS QuickStart-Methode

Die Dentalpoint AG produziert ihre Produktlinie ZERAMEX®, ein metallfreies Vollkeramik-Implantatsystem, künftig in ihrem eigenen Werk in Spreitenbach. Der Zahnimplantat-Hersteller hat dies zum Anlass genommen, ein neues ERP-System einzuführen. Es bildet Produktion und Qualitätsmanagement sowie weitere Geschäftsprozesse ab. Die Wahl fiel dabei auf die GUS-OS Suite der GUS Group.

Bei der Entscheidung für die GUS Group stand für den Schweizer Technologieführer vor allem die medizintechnische Expertise des ERP-Anbieters im Vordergrund. „Für uns ging es nicht nur darum, unsere betriebswirtschaftlichen Prozesse durchgängig und flexibel zu steuern, sondern auch die nationalen und europäischen Vorgaben des Medizinproduktegesetzes (MPG) – und hier vor allem die ISO13485 – abzubilden”, sagt Philip Bolleter, Leiter der Abteilung Technik bei Dentalpoint. „Hier hat uns die langjährige Branchenerfahrung der GUS Group überzeugt.”

Implementierung nach der QuickStart-Methode

Die Implementierung der GUS-OS Suite erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst führte Dentalpoint die klassischen betriebswirtschaftlichen Module wie Einkauf, Verkauf und Auftragsverwaltung ein. Danach folgten die Module Produktionsplanung/Steuerung (PPS), Qualitätsmanagement (QM), Personalzeiterfassung (PZE) sowie Maschinen- und Betriebsdatenerfassung (MDE/BDE). Dabei entschied sich der Zahnimplantat-Hersteller für die QuickStart-Vorgehensweise der GUS Group – eine schnelle Einführungsmethode, bei der das Unternehmen weitgehend die Standardfunktionalitäten der ERP-Software übernimmt. Individualanpassungen sind die Ausnahme.

„Neben der QuickStart-Methode hilft uns auch das Concurrent-Lizenz-Modell der GUS, unsere Kosten im Rahmen zu halten“, sagt Bolleter. „Dabei werden nicht alle potenziellen User gezählt, sondern immer nur die Nutzer, die tatsächlich gerade mit dem System arbeiten. Auf diese Weise sparen wir rund ein Drittel unserer Lizenzkosten.“

Ausweitung auf deutsche Vertriebstochter

Nach einem Jahr Projektlaufzeit ist die Software seit Februar 2018 erfolgreich im Einsatz. Im nächsten Schritt plant Dentalpoint, auch das Modul für die Finanzbuchhaltung einzuführen und die ERP-Lösung auf die deutsche Vertriebstochter auszuweiten. „Wir freuen uns sehr, dass das Projekt bei Dentalpoint so reibungslos verlaufen ist“, sagt Jörg Magerl, Geschäftsführer der GUS Schweiz. „Vor allem, dass alle Kundenanforderungen im Standard abgebildet werden konnten und die Anforderungen in einem validierten Umfeld vollständig umgesetzt sind.“

Über die Dentalpoint AG

Die Dentalpoint AG gehört weltweit zu den Marktführern im Bereich metallfreie, zweiteilige Keramikimplantate. Vertrieben werden sie unter der eingetragenen Marke ZERAMEX®. Um ihre Position als Technologieführer in der Branche auszubauen, errichtet die Dentalpoint AG derzeit ihr eigenes Keramik-Kompetenzzentrum im Limmattal nahe Zürich. Zudem hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft (Dentalpoint Germany GmbH) mit Standorten in Lörrach und Berlin. Nachdem das Konzept erfolgreich an den Referenzmärkten bestätigt wurde, bringt Dentalpoint nun seine marktführende ZERAMEX®-Produktlinie mit eigenem Außendienst, Distributions- und OEM-Partnern auf den internationalen Markt.

 

Über die GUS Deutschland GmbH

Die GUS Group (www.gus-group.com) stellt mit der GUS-OS Suite eine ERP-Unternehmenslösung für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food) sowie für die Logistik bereit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 verfolgt die GUS mit dem Claim „Prozesse steuern. Flexibel und effizient.“ eine konsequente Prozessausrichtung entlang der Supply Chain. Die ganzheitlich integrierte GUS-OS Suite umfasst Lösungen für den gesamten Business Cycle – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement einschließlich Archivierung. Weltweit arbeiten über 240 Mitarbeiter für die GUS Group, davon über 170 bei der GUS Deutschland GmbH an den Standorten Köln, Hamburg und München. Über Gesellschaften in der Schweiz und in Dänemark ist die GUS Group als Prozessspezialist in ganz Zentraleuropa vertreten.

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

Über Mindjet

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com.

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Die LogoS MFS ist da!

Die LogoS MFS ist da!

Seit Anfang 2018 bietet Gigaton aufbauend und ergänzend zu Ihrem Warehousemanagementsystem LogoS C/S für automatisierte Logistikumfelder auch Planungs-, Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie die Entwicklung von Steuerungen für automatische Anlagen, deren Betreuung und Wartung bis hin zu Retrofitting an.

Mit der LogoS MFS ist es Gigaton gelungen sein Dienstlesungsportfolio zu erweitern. Über den voll in das WMS LogoS integrierten Materialflussrechner können Daten- und Informationsflüsse in automatischen Anlagen und Hochregallagern, bspw. zur Steuerung von Fördertechnik, Automatikregalen, Sortern, Autostoresystemen, Regalbediengeräten uvm. über LogoS abgebildet werden. Auch eine Visualisierung für die Überwachung des aktuellen Materialflusses in der jeweiligen Anlage, welche auch die Grundlage für die Störungsdiagnose und Störungsbehebung ist, wird dabei von Gigaton mit ausgeliefert.

Zudem hat Gigaton im Zuge der LogoS MFS Einführung eine strategische Partnerschaft im Bereich Anlagensteuerung mit dem Schweizer Spezialisten Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) fixiert, was es Gigaton ermöglicht die komplette Steuerungskette für die Anbindung von Automationen abzubilden.

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 150 Installation in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuellen Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich gerade in der Logistik ständig ändernden Anforderungen.

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Polysun 10.1: Systeme vergleichen und übersichtlich darstellen

Polysun 10.1: Systeme vergleichen und übersichtlich darstellen

Der Schweizer Softwarehersteller Vela Solaris hat die Version 10.1 der führenden dynamischen Simulationssoftware für erneuerbare Energien Polysun veröffentlicht. Auf einen Blick können nun mehrere Systeme miteinander verglichen werden, sowohl in energetischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Polysun setzt damit neue Massstäbe bei der Analyse und Vergleichbarkeit von Simulationsresultaten.

Nach den Jahren des Booms ist in die Branche der erneuerbaren Energien Unruhe gekommen. Die Umsatzrückgänge bei der Solarthermie sind besorgniserregend. Die Photovoltaik versucht, sich nach dem Ende lukrativer Einspeisevergütungen neu auf dem Markt zu platzieren. Steigende Strompreise gefährden die Rentabilität von Wärmepumpen. Der Endverbraucher ist von der Energiewende verunsichert und greift oft lieber auf altbewährte Haustechnik zurück anstatt innovativ zu denken und zu handeln, weil er keine klaren Antworten auf brennende Fragen findet, die sich ihm stellen: Ist bei den niedrigen Gaspreisen Solarthermie überhaupt noch interessant? Wie kann er den überschüssigen Strom der PV-Anlage nutzen, wenn sich die Netzeinspeisung nicht mehr lohnt? Rentieren sich die Bohrungskosten für eine Erdwärmesonde?
Polysun 10.1 kann hierzu nun auf benutzerfreundliche und übersichtliche Art und Weise klare Antworten geben und stellt damit auch für den Verkäufer ein wichtiges Hilfsmittel dar, um den Endkunden von der besten Lösung sowohl in energetischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zu überzeugen. Das nachstehende Beispiel zeigt, dass die in der Anschaffung teuerste Anlage langfristig die billigste ist. Zwar rentiert sich die reine PV-Anlage (gelbe Kurve) im Vergleich zum System ohne Solarenergie am schnellsten, aber die Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie (blaue Kurve) ist langfristig am günstigsten. Die grösste Solaranlage erweist sich demnach nicht nur als die umweltfreundlichste, sondern auch als die finanziell interessanteste Option! Gerade für hybride Systeme kommt die Modularität von Polysun zum Tragen; wie mit keinem anderen Tool können verschiedene Technologien miteinander verknüpft und nun auch wirtschaftlich auf einen Blick miteinander verglichen werden.

Übersicht über neue Features in Polysun 10.1

  • Übersichtlicher Resultatevergleich von mehreren Varianten
  • Möglichkeit zum Exportieren der Resultate in .csv
  • Erweiterte tabellarische Auswertung in Stunden-, 15-Min- oder Zeitschritt-Werten für einfaches Auslesen der Daten
  • Grosse Verbesserungen bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung:
    • Einfacher Vergleich verschiedener Varianten
    • Jahreswerte
    • Vergleich der Amortisationszeit bei PV-Systemen gegenüber einer Referenzvariante ohne PV
    • div. Verbesserungen bei der Anzeige und im Report
  • Neue Kühlvorlagen
  • Aktualisierte Wetterprofile
  • Neue Kataloge und Datenbank-Updates (Photovoltaikforum, Solar Keymark- und SPF-Datenbank)

Weitere Informationen
Weitere Informationen über Polysun und Vela Solaris finden Sie unter www.velasolaris.com. Unter www.polysunonline.com wird eine kostenlose Onlinelösung für die Polysun-Software angeboten.

Über die Vela Solaris AG

Die Schweizer Firma Vela Solaris entwickelt und vertreibt die seit 1992 auf dem Markt erhältliche Software Polysun. Die Software wird bei der Planung von Solarthermie-, Wärmepumpen-, Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken als auch bei kombinierten Anlagen eingesetzt. Mit der dynamischen Simulation kann der exakte Ertrag vorausgesagt und eine optimale Anlage ausgelegt werden. Die umfangreiche Wirtschaftlichkeits-berechnung bietet zusätzlich eine umfassende Analyse der ökonomischen Aspekte. Dank des wissenschaftlichen Fundaments und der hohen Benutzerfreundlichkeit verlassen sich weltweit tausende Kunden auf Polysun.
Massgeschneiderte Softwareversionen für Grosskunden sowie eine Onlinelösung erweitern das Produktspektrum.

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TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

Seit 2013 ist TÜV SÜD für die Personenzertifizierungen der Schweizer Projektmanagementmethode HERMES 5 zuständig. Im Rahmen einer Wiederausschreibung des Informatiksteuerungsorgans des Bundes in der Schweiz (ISB) hat TÜV SÜD jetzt erneut den Zuschlag erhalten und wird die Zertifizierung nun mindestens bis Ende 2023 fortführen, optional sogar bis 2025.

TÜV SÜD konnte sich bei der erneuten Ausschreibung des ISB gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Begründet hat das ISB die Entscheidung mit der hohen Qualität des Angebots gegenüber den Anforderungen sowie dem guten Preis-Leistungsverhältnis, das TÜV SÜD bietet. Als neutraler, unparteiischer Zertifizierer in allen Bereichen, besonders bei der Personenzertifizierung, hat TÜV SÜD in den letzten fünf Jahren eine umfassende fachliche Expertise mit HERMES 5 erworben und verfügt auch über ein umfangreiches Netz aus externen Fachexperten. Die Zertifizierungsstelle für Personal erteilt weltweit circa 20.000 Personenzertifikate pro Jahr – etwa 1.500 davon entfallen auf HERMES 5.

„Wir wissen um die hohe Bedeutung, die HERMES 5 als Standard in der Schweiz genießt und wollen weiterhin einen wertvollen Beitrag in der gesamten Prozesskette dieser Qualifikation im Projektmanagement leisten“, so Sylvia Jentzsch, Produktverantwortliche HERMES 5 bei TÜV SÜD.

Die Schweiz setzt die Projektmanagementmethode HERMES seit 1975 als Projektführungsinstrument ein. So sind alle Bundesstellen verpflichtet, HERMES 5 für ihre Projekte zu nutzen. Auch viele Kantone, größere Städte, Bildungsinstitutionen und Unternehmen aus der Privatwirtschaft inner- und außerhalb der Schweiz arbeiten erfolgreich mit HERMES 5. Ziel der Methodik ist es, eine gute und gleichbleibend hohe Qualität der entwickelten Produkte, Dienstleistungen und IT-Systeme zu erreichen sowie die Risiken von Projekten zu reduzieren. Dabei soll auch eine verbesserte Kommunikation zwischen Fachabteilung, Anwendern, Entwicklern und Betreibern helfen. Hohe Transparenz und Nachverfolgbarkeit runden die HERMES-Projektmanagementmethode ab. Insgesamt soll HERMES 5 zu einem effizienteren Projektmanagement führen.

Damit die Methode auch künftigen Generationen beim Projektmanagement hilft, bieten inzwischen auch mehrere Hochschulen ihren Studenten HERMES 5 Ausbildungen und Zertifizierungen an. So werden immer mehr junge Menschen mit der Projektmanagementmethode vertraut gemacht. Die Studenten erhalten mit der HERMES 5 Zertifizierung nicht nur ein international anerkanntes Zertifikat, sondern gewinnen auch eine wertvolle Qualifikation sowie Methodenwissen zu einer etablierten Projektmanagementmethode für ihren Einstieg ins Berufsleben.

Weitere Information rund um das Thema gibt es unter: www.tuev-sued.ch/hermes5.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an mehr als 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

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Die neue Leichtigkeit im Business Mapping

Die neue Leichtigkeit im Business Mapping

Am 14. November 2017 stellt Mindjet im Züricher Stadion Letzigrund seinen Schweizer Kunden die neueste Version seiner Software vor und zeigt, wie bahnbrechend und weitreichend die neuen Funktionen sind. Ferner veranschaulichen verschiedene Praxisbeispiele, wie Unternehmen vom MindManager Einsatz profitieren können.

Die Nachmittagsveranstaltung umfasst sowohl Anwendervorträge, in denen individuelle Einsatzszenarien vorgestellt werden, als auch eine ausführliche Präsentation von MindManager 2018 für Windows. Martin Büttner von der DB Cargo Schweiz etwa beschreibt, wie er die Software für die Visualisierung eines Projekts zur interaktiven Systementwicklung einsetzt. Um nachhaltige Entwicklungsarbeit wiederum geht es bei Michael Wälchli von COO. Er erläutert, wie ihm MindManager bei der erfolgreichen Umsetzung eines BPN Programms geholfen hat.

Die MindManager Präsentation hält Dr. Steven Bashford von Mindjet. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die interaktive Visualisierung von Daten und Informationen, aber auch auf das Zusammenspiel mit SharePoint. Zwischen den verschiedenen Vorträgen besteht ausreichend Zeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Im Anschluss an den Tag sind die Teilnehmer zu einer Stadionführung eingeladen.

Weitere Informationen zur kostenlosen Anmeldung unter: http://bit.ly/2yR82VW

Über Mindjet

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich von Corel. MindManager, Mindjet, Corel und das Corel-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Kanada, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. www.mindjet.com.

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iXenso-Gruppe wächst in der Schweiz

iXenso-Gruppe wächst in der Schweiz

iXenso (http://www.ixenso.com), Spezialist für ECM und DMS sowie mit rund 100 Mitarbeitern einer der führenden OpenText-Partner in Europa, expandiert in der Schweiz. Dazu bezieht die iXenso Schweiz AG neue, größere Räumlichkeiten im Business Tower in Frauenfeld (TG). Im sechsten Stock des modern konzipierten Geschäfts- und Handelszentrums stehen dem Anbieter von Lösungen rund um Informations- und Dokumentenmanagement 120+ Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung. Der Umzug ist gleichzeitig mit einer Vergrößerung des Teams verbunden: Ab sofort unterstützen zwei weitere Mitarbeiterinnen die Schweizer Dependance des international agierenden IT-Unternehmens.

„Dem Standort in der Schweiz kommt innerhalb der iXenso-Gruppe eine sehr große Bedeutung zu“, erklärt Thomas Kleiner, Gründer & CEO der iXenso AG und Verwaltungsratspräsident der iXenso Schweiz AG. „Mit dem Business Tower in Frauenfeld profitieren wir von einer hervorragenden Infrastruktur und einer auch strategisch günstigen Lage. Das sind optimale Voraussetzungen für unseren weiteren Wachstumskurs, auch vor dem Hintergrund unseres Programms iXenso 2020, mit der wir uns im EIM-Markt etablieren und zum größten unabhängigen ECM-Dienstleistungsunternehmen in Europa entwickeln möchten.“

Geleitet wird die iXenso Schweiz AG von Managing Director Caspar Steiner sowie Chief Operation Officer Urs Sträuli, der seit Anfang 2017 den Vertrieb und das gesamte operative Geschäft der iXenso-Gruppe verantwortet.

Die neuen Koordinaten der iXenso Schweiz AG:

iXenso Schweiz AG
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
Tel.: +41 71 6692820
Fax: +41 71 6692822
E-Mail: mail.ch@ixenso.com
http://www.ixenso.ch

Über die iXenso AG

Die iXenso AG implementiert seit 1999 Software-Lösungen zur Optimierung und Sicherstellung von Geschäftsprozessen auf Basis der OpenText-Suiten. Als Platinum-, SAP Competence- und Support Partner von OpenText ist iXenso einer der führenden Partner in Europa für Enterprise Content Management (ECM), insbesondere im Umfeld von SAP R/3. Kernkompetenzen sind Business & Management Consulting, Prozess- und Dokumentenmanagement, OCR/Belegerkennung (OCC/ICC), Output Management (CCM), SAP R/3 Solutions, Webportallösungen (WEM), mobile App-Entwicklung (AppWorks) und Archivierungs- bzw. Migrationsprojekte (PDMS/TCP/Archiv). Das inhabergeführte und global tätige Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen wurde von OpenText bereits als ‚MOST COLLABORATIVE PARTNER 2015, EMEA PARTNER OF THE YEAR 2014, BEST SOLUTION PARTNER 2011, 2013 und EARLY ADOPTER 2014‘ ausgezeichnet. iXenso betreut DAX-Unternehmen und den gehobenen Mittelstand in ganz Europa.

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i-SOLUTIONS Health setzt auf Expansion und Evolution

i-SOLUTIONS Health setzt auf Expansion und Evolution

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, ein führender Hersteller von IT-Lösungen im Gesundheitswesen, kündigt die Übernahme der Datapec GmbH mit Wirkung zum 01. Oktober 2017 an. Die Datapec-Lösungen, insbesondere für die Anästhesie- und Notfalldokumentation, sollen zeitnah ins i-SOLUTIONS Health Portfolio integriert werden und die Medical-Department-Strategie des Unternehmens nachhaltig unterstützen.

Mit der Übernahme von Datapec bekräftigt i-SOLUTIONS Health die Unternehmensstrategie, welche auf nachhaltige Expansion und evolutionäre Produktentwicklung ausgerichtet ist. So soll in Zukunft der Fokus in der Softwareentwicklung stärker auf eine schnelle Bereitstellung neuer Funktionalitäten mit hohem Mehrwert für die Anwender der Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre gesetzt werden. Durch eine Kombination von im Markt etablierten Verfahren mit eigenen Neuentwicklungen und neuen Technologien sollen Synergien zur kurzfristigen Optimierung der i-SOLUTIONS Health Lösungen entstehen.

Mit der Eingliederung der Datapec kommt Joachim Schweizer, ein erfahrener mittelständischer Unternehmer an Bord. Schweizer wird mit Wirkung zum 01. Oktober 2017 zum Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health berufen und erweitert die Geschäftsleitung. Er tritt damit die Nachfolge von Horst Martin Dreyer an, welcher mit sofortiger Wirkung aus dem Unternehmen ausscheidet. Dreyer hat die Produktentwicklung in den vergangenen Jahren maßgeblich vorangebracht und eine gute Basis für die künftige Weiterentwicklung geschaffen. Insbesondere hat er sich um die Digitalisierung der Kundenserviceprozesse verdient gemacht.

„Im Namen der Geschäftsführung und unserer Gesellschafter danke ich Horst Martin Dreyer für die Zusammenarbeit und das Engagement und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, schließt Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender der Geschäftsführung der i-SOLUTIONS Health GmbH.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Fokussierung auf die Bedürfnisse unserer Kunden in Verbindung mit einer evolutionären Entwicklungsstrategie die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft der i-SOLUTIONS Health GmbH darstellt“, so Max H.-H. Schaber, Mehrheitsgesellschafter der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Nur wenn wir unseren Kunden zuhören und ihre Wünsche umsetzen, schaffen wir langfristige Kundenzufriedenheit.“

Über Datapec GmbH

Datapec entwickelt seit 20 Jahren Software zur Dokumentation von Anästhesien, Intensivbehandlungen sowie Notarzt- und Rettungseinsätzen. Die Produkte unterstützen Ärzte bei der Sicherung und Verbesserung der medizinischen Behandlungsqualität. Mehr als 330 Kunden, darunter mehr als ein Drittel aller deutschen Universitätskliniken, arbeiten mit Datapec-Softwareprodukten. Jährlich werden mehr als 1,45 Mio. Anästhesien mit der Datapec Anästhesiedokumentationslösung ANDOKlive dokumentiert. Mehr Informationen auf www.datapec.de.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und mehr als 35 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 770 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers www.i-solutions.de.

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Das „risikobasierte Denken“ mit MindManager

Das „risikobasierte Denken“ mit MindManager

Bis zum September 2018 müssen ISO-zertifizierte Unternehmen ihre Prozesse an den aktualisierten Standard der ISO 9001 Norm anpassen, wenn sie ihre Zertifizierung nicht verlieren möchten. Diese Rezertifizierung erleichtert NEXTCUBE, eine auf MindManager basierende Lösung des Schweizer Beratungsunternehmens Gruber Partner AG.

„Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung des neuen ISO-Standards ist es, Chancen und Risiken in den Prozessen so konkret herauszuarbeiten, dass sie danach aktiv gemanagt werden können“, sagt Dr. Marco Gruber, Partner der Unternehmensberatung Gruber Partner. Deshalb hat der erfahrene Consultant und MindManager-Anwender eigens für diese Anforderungen die Softwarelösung NEXTCUBE entwickelt.

Risikobasierte Prozess-Analyse mit dreidimensionaler Bewertung
Das Besondere daran: Mit NEXTCUBE lassen sich sowohl Prozess- wie Projektrisiken unternehmensweit erstmals unter Einbezug des Reputationsschadens dreidimensional identifizieren, analysieren und bewerten. Um das Risikoprofil einer Unternehmung zu reduzieren, können diese Informationen dann mittels NEXTCUBE in den Gesamtkontext gestellt und priorisiert werden.

Diese umsetzungsorientierte Visualisierung des „risikobasierten Denkens“ gemäß ISO 9001:2015 bietet verschiedene Vorteile: Zum einen nimmt die Darstellung in Form einer Map dem Thema die Komplexität und reduziert die Inhalte auf das Wesentliche. Zum anderen bietet das leistungsfähige Feature der Map-Parts die Möglichkeit, dreidimensional bewertete Chancen und Risiken farblich hervorzuheben, um auf einen Blick den Handlungsbedarf zu erkennen. Das liegt daran, dass die in NEXTCUBE standardisierten Map-Parts schnell per Copy&Paste in weitere Zweige eingefügt und dort sehr einfach mit Inhalten gefüllt werden können.

Komplexität reduzieren
„MindManager verschafft mir die Freiheit, Komplexität ästhetisch zu reduzieren“, umschreibt Dr. Marco Gruber den maßgeblichen Vorteil seiner ausschließlich auf MindManager basierenden Lösung. So können die Informationen in NEXTCUBE beispielweise als Entscheidungsgrundlage für die Führungsebene eines Unternehmens dienen oder aber helfen, fehlerhaftes Verhalten zu vermeiden. Hilfreich ist beim Einsatz der Lösung vor allem, dass bestehende Prozesse dank des Mapformats ohne Aufwand in NEXTCUBE integriert und angepasst werden können. Das spart den Unternehmen nicht nur viel Zeit zu Beginn des Zertifizierungsprozesses, sondern nimmt auch die Vorbehalte gegenüber der neuen ISO-Norm, deren Umsetzung Tag für Tag dringender wird.

Tipps & Tricks zu ISO 9001:2015
Weitere Informationen liefert die Aufzeichnung des Webinars von Dr. Marco Gruber zu ISO 9001 aus dem März 2017: Mit MindManager beim Risiko- und Chancenmanagement ISO-konform unterwegs https://www.mindjet.com/…

Über Mindjet

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Inte-grationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Seit August 2016 ist Mindjet MindManager eine Businessunit von Corel. MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern. www.mindjet.com.

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USU Software AG ist TOP INNOVATOR

USU Software AG ist TOP INNOVATOR

Das Schweizer Investment-Forschungsunternehmen ALPORA hat die USU Software AG als TOP INNOVATOR für 2017 identifiziert und mit einem Award ausgezeichnet. Der ALPORA-Ansatz bewertet die individuelle Innovationskraft von Unternehmen auf der Basis von bis zu 30 messbaren Innovationsindikatoren. Diese detaillierte Analytics-Methode basiert auf wissenschaftlicher Forschung und liefert ein umfassendes Bild der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die quantitative Bewertung bildet die Grundlage für das Innovationsranking der Unternehmen und die Basis für Portfolio-Definitionen und Anlageempfehlungen mit Schwerpunkt auf Innovation.

Die Innovationskraft von Unternehmen ist eine entscheidende Komponente für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg. Sie ist der Schlüssel zur Zukunftssicherung angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation. Sie prägt u.a. die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, führt zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

Die USU Software AG investiert seit Jahren überdurchschnittlich viel in Forschung & Entwicklung, 2016 fast 16 Prozent des Konzernumsatzes. Diese Aufwände werden nicht aktiviert. Systematisch erforscht USU den Einsatz neuer Technologien, setzt kundenbezogene Weiterentwicklungen um und konzipiert eigene Innovationen zur kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung des Produktportfolios. Dabei spielt auch die Zusammenarbeit mit Universitäten, Instituten und Analysten eine wichtige Rolle. Seit 2012 gibt es einen eigenständigen Forschungsbereich bei USU, der u.a. das Thema „Industrial Big Data“ als Schlüsselfeld der Digitalisierung identifiziert und konsequent Technologien hierfür entwickelt hat. Seit kurzem ist daraus mit Katana ein neuer USU-Geschäftsbereich entstanden, der durch erste erfolgreiche Industrieprojekte gezeigt hat, welches Marktpotenzial in Daten-getriebenen digitalen Service-Angeboten liegt.

„Der ALPORA-Ansatz fokussiert sich bewusst auf die Innovationskraft der Hidden Champions, ist quantitativ und lässt klassische Bewertungsgrößen wie das P/E-Ratio zunächst außer Acht. Unser Ansatz differenziert sich somit deutlich von bestehenden aktiv verwaltenden Anlagestrategien“, beschreibt Dr. Julian Vincent Kauffeldt von ALPORA die Selektionsmethodik. „Dieser Messansatz hat die hohe Innovationskraft der USU Software objektiv bestätigt.“

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitB technologies GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: www.usu-software.de

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