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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Über Hornetsecurity

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com.

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Hornetsecurity GmbH
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Schweizer Flottenmanagement: Schutz & Rettung Zürich setzt auf die Fuhrparksoftware comm.fleet

Schweizer Flottenmanagement: Schutz & Rettung Zürich setzt auf die Fuhrparksoftware comm.fleet

Die Rettungsorganisation Schutz & Rettung Zürich besteht seit 2001 und umfasst die Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Zivilschutz, die Einsatzleitzentrale, die Feuerpolizei der Stadt Zürich sowie die Rettungsdienste des Flughafens Zürich. Außerdem betreibt Schutz & Rettung Zürich eine Höhere Fachschule für Rettungsberufe (HFRB). Als Dienstabteilung des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich beschäftigt Schutz & Rettung Zürich rund 650 Mitarbeiter sowie etwa 2.700 Milizangehörige aus den Bereichen Zivilschutz und Milizfeuerwehr. Allein der Rettungsdienst und die Feuerwehr von Schutz & Rettung leisten zusammen über 40.000 Einsätze jährlich. In den unterschiedlichen Abteilungen kommen Fahrzeuge aller Art, wie z. B. PKWs, verschiedene Feuerwehrfahrzeuge sowie Rettungsdienstwagen, zum Einsatz.
 
Wie in jedem Rettungsdienst ist auch bei Schutz & Rettung Zürich ein gut organisierter Fuhrpark von großer Bedeutung. Die Verwaltung der gemischten Flotte von etwa 300 Fahrzeugen und rund 300 weiteren Objekten erfolgt zentral durch die Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet der community4you AG. Zu diesem Zweck wurde comm.fleet in die bereits existierenden städtischen Systeme integriert – schnell, nahtlos und individuell skalierbar.
 
Neben den intelligenten Features wie die elektronische Akte mit integriertem Archiv sowie die Mandantensteuerung, setzt Schutz & Rettung Zürich vor allem auf das Werkstattmanagement, welches in comm.fleet implementiert ist: Dieses mächtige Werkzeug sorgt für die komfortable Administration aller Verwaltungsprozesse und ermöglicht effiziente, zuverlässige und kostengünstige Instandhaltungsstrategien für alle Fahrzeuge bei Schutz & Rettung Zürich. comm.fleet bietet eine optimale Komplettlösung für alle Funktionen einer Werkstattverwaltung: vom automatisierten Fristen-, Termin- und Mängelmanagement über die Abwicklung der Instandhaltungsaufträge bis hin zum Ersatzteilmanagement. Reports und Statistiken verschaffen Transparenz und unterstützen die Rettungsorganisation bei der Optimierung ihrer Werkstattverwaltung.
 
„Die reibungslose Einbindung der Software in das komplexe Netzwerk an Prozessen und IT-Verfahren, welches bei Schutz & Rettung Zürich existiert, hat uns bei der Einführung von comm.fleet sehr beeindruckt. Die hohe Transparenz und Flexibilität sowie die herausragenden Funktionen des Werkstattmanagements haben unsere Prozesse in der Flottenverwaltung wesentlich effizienter gestaltet.“ – Martin Küng, Teamleiter Fachapplikationen & Auswertungen; Schutz & Rettung Zürich
 
Mit der Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet bietet die community4you AG Unternehmen eine zukunftssichere Komplettlösung zum effizienten Management ihrer Fahrzeugflotten an. comm.fleet beinhaltet herausragende Eigenschaften und Funktionalitäten, die im Bereich der Fuhrparkmanagementsysteme weltweit einzigartig sind und zeichnet sich durch Innovationsstärke und Praxisrelevanz aus. Die Software avancierte in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer im Segment der Fuhrparkverwaltung.

„Kundenzufriedenheit und Sicherheit in der Erbringung unserer Leistungen ist für uns von zentraler Bedeutung. Einmal mehr haben wir bewiesen, dass comm.fleet für sehr komplexe Fuhrparkanforderungen wie bei Schutz & Rettung Zürich die ideale Komplettlösung ist. Die innovativen Funktionalitäten unserer Flottensoftware und insbesondere das integrierte Werkstattmanagement unterstützen die Rettungsorganisation bei ihren zahlreichen administrativen Aufgaben und der Koordinierung ihrer zahlreichen Einsätze.“ – Axel Roscher, Projektleiter
community4you AG

 

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

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Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All in One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, hat das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik des Berner Kantons (KAIO) als Kunden gewonnen. Der Self-Service-Ansatz, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Flexibilität der BI-Lösung haben das KAIO überzeugt, in Zukunft bei der Analyse von Daten auf BOARD zu setzen.

Aufwändiges, intransparentes und fehleranfälliges Reporting

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) unterstützt die Kantonsverwaltung Bern in allen Belangen rund um Informations- und Kommunikationstechnik. Für das Reporting über Supportfälle, Verfügbarkeiten, Bezugsmengen und Kosten im gesamten Berner Kanton wurden Daten bisher mit viel Aufwand aus verschiedenen internen und externen Quellen zusammengetragen, wahlweise in MS Word, PowerPoint, Excel oder einem anderen Werkzeug bearbeitet und schließlich den Direktionen als Berichte zur Verfügung gestellt. Abweichungen zwischen den einzelnen Berichten standen zum Leidwesen der Mitarbeiter auf der Tagesordnung und waren nur mühsam zu beheben. Mit einer neuen zentralen und einheitlichen Reportinglösung des Schweizer Software-Herstellers BOARD gestaltet das Amt seine Berichterstellung nun deutlich effizienter, aber auch dynamischer, schafft mehr Transparenz und beseitigt Medienbrüche.

Self-Service Business Intelligence

„Die Erstellung des Quartalsberichts stellte für uns bis dato ein sehr zeitintensives Unterfangen dar; Adhoc-Analysen waren eigentlich kaum denkbar. Unser Reporting war sehr intransparent und starr“, erklärt Serge Lanz, der fachliche Leiter Key Account des KAIO. „Es lag für uns auf der Hand, dass wir eine professionelle Reportinglösung benötigen, mit der wir endlich einen Single Point of Truth und mehr Dynamik im Berichtswesen bekommen. Mit der All-in-One-Plattform BOARD haben wir die perfekte Lösung für uns gefunden.“ In BOARD können alle Daten aus jeglichen Quellen zusammengeführt und von den Anwendern in Berichten oder Cockpits übersichtlich dargestellt werden. „Dank des Self-Service-Charakters der Lösung sind auch spontane Detailanalysen jederzeit intuitiv möglich. Das ist insbesondere für die Kantonsverwaltung spannend, die nun eigenständig Berichte neben dem Standardreporting erstellen kann – ohne dabei auf die Unterstützung der IT angewiesen zu sein“, bestätigt Sven Winter, Country Manager Schweiz bei BOARD International.

Hohe Service-Orientierung, kurze Schulungszeiten und schnelle Implementierung

Serge Lanz erinnert sich noch gut an den Auswahlprozess: „Ich war vom ersten Augenblick an von den Fähigkeiten der Lösung überzeugt. Im Laufe des POCs und der Implementierung wurde uns allerdings erst das gesamte Potential und die enorme Flexibilität von BOARD bewusst. Während des Projekts hat uns die hohe Service-Orientierung bei BOARD begeistert.“ Nach nur zwei Tagen Training und wenigen Wochen der Implementierung konnten die Mitarbeiter des KAIO produktiv mit BOARD arbeiten. Bereits jetzt ist ersichtlich, dass die neue zentrale Reportinglösung eine deutliche Zeitersparnis und viel mehr Transparenz und Flexibilität bietet. „Ein weiterer Vorteil von BOARD ist für uns die Möglichkeit, die Anwendung durch unser eigenes, internes Projektteam weiterzuentwickeln und zu warten. Auch das spart Zeit und Kosten und wir können schneller auf die Anforderungen der Kantonsdirektionen reagieren“, sagt Lanz abschließend.

Über das Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern (KAIO):

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) ist das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) der Kantonsverwaltung. Mit standardisierten Dienstleistungen in den Bereichen Organisation, Sicherheit, Applikationen, Arbeitsplatz und Infrastruktur bietet es seinen Kunden eine bedarfsgerechte und sichere ICT-Grundversorgung. Das KAIO mit rund 110 Mitarbeitern ist Teil der Finanzdirektion des Kantons Bern.

 

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Grössen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Acer, Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, Mitsubishi, Puma, Siemens, ZF Friedrichshafen AG und ZHdK eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.  www.board.com

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Großer Andrang bei Sicherheitsthemen

Großer Andrang bei Sicherheitsthemen

Am Stand der ICS AG auf der diesjährigen InnoTrans traf Fortschritt auf Sicherheitsdenken. Der Besucherrekord von 160.000 Messebesuchern machte sich auch bei dem Stuttgarter Unternehmen bemerkbar, das sich seit Jahren mit dem Thema Safety und Security in der Bahnbranche beschäftigt.

„Ich freue mich wirklich sehr, dass das Thema Sicherheit bei den Besuchern und Ausstellern dieses Jahr ganz oben auf der Tagesordnung stand“, sagt Andreas Langer, Key Account Manager der Business Unit Transportation bei der ICS AG. „Wir hatten viele intensive und konkrete Gespräche zu den Themen sichere Leitsysteme, Datensicherung und Zertifizierungen. Schließlich muss die Bahnbranche die Vorgaben der KRITIS-Verordnung bis Juni 2019 umgesetzt haben“, merkt Langer an.

In zahlreichen Gesprächen mit Messebesuchern konnten Langer und seine Kollegen zu konkreten Fragestellungen Antworten und Lösungsansätze liefern. „Wir sind sehr breit aufgestellt und haben den Vorteil, dass wir uns bereits seit langem mit dem Thema Safety und Security auseinander­setzen. Davon profitieren schlussendlich die Unternehmen, die wir beraten und zu mehr Sicherheit verhelfen“, freut sich Langer.

Experten aus allen Bereichen bieten sichere Lösungsansätze

Auch zahlte sich die hohe Personaldecke aus, mit der die ICS AG dieses Jahr vertreten war. Langer zieht Bilanz: „Aus jedem unserer Geschäftsbereiche war immer ein Experte am Stand. So waren wir durchgängig mit Kompetenz und Fachverstand vertreten und konnten die aufkommen­den Fragen gleich vor Ort beantworten.“

In gut besuchten Fachvorträgen gab das Software- und Beratungsunternehmen einen Einblick in seine breit gefächerte Expertise. Die Bandbreite der Themen erstreckte sich von der dynamischen Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes über sicherungstechnische und betriebliche Aspekte in ETCS bis hin zu Informationssicherheit und Datenschutz sowie zur IRIS-Zertifizierung.

Die Messe ist internationaler geworden

Auch das Interesse aus dem Ausland war in diesem Jahr größer als in der Vergangenheit, konnte Andreas Langer berichten. „Hier kam uns zugute, dass wir dieses Jahr zusammen mit unserer Schweizer Tochter, der DTec Solutions AG, am Stand präsent waren“, führt er aus, „zumal die Schweiz als ausgewiesenes Bahn-Land für uns einen wichtigen Markt darstellt“.

Omas Maultaschen und innovatives Standdesign finden Anklang

Viel Lob erhielten Langer und seine Kollegen auch für die innovative Standgestaltung. Das Wand– und Bodendesign in Form eines U-Bahnnetzplans, zeigte als Haltestellen die wichtigen Schlag­worte zum Leistungsspektrum der ICS AG. So wussten die Besucher sofort, dass sie z.B. bei den Sicherheitsthemen bei der ICS an der richtigen Stelle waren. Für das leibliche Wohl der Vortrags­gäste war auch gesorgt und zwar mit einer schwäbischen Spezialität: Echte Maultaschen in Omaqualität. Die Besucher am Stand der ICS AG waren also nicht nur fachlich bestens versorgt.

(Autor: Julia Grewe)

Über ICS AG (Informatik Consulting Systems AG)

Über die ICS AG:
Die ICS AG ist seit mehr als 50 Jahren ein erfolgreiches, familiengeführtes IT-Beratungs- und Engineering-Unternehmen. Die Spezialisierung liegt in den Geschäftsfeldern Industrial Engineering (Automation, Supply Chain, Logistic, Automotive), Transportation und den Bereichen Funktionale Sicherheit, Security & Safety sowie Informationssicherheit und DSGVO.

Die DTec Solutions AG ist eine 100%ige Tochter der ICS AG mit Sitz in Tägerwilen, Schweiz. Sie bietet identische Dienstleistungen, speziell für den Schweizer Bahnmarkt, an.
Weitere Informationen unter www.ics-ag.de, www.dtec-ac.ch und https://www.einfach-sicher.info

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MARABU testet PEGASOS ECM-System beim EPD-Projectathon

MARABU testet PEGASOS ECM-System beim EPD-Projectathon

Vom 17. bis 21. September kamen beim zweiten EPD-Projectathon IT-Fachleute aus 23 Firmen und drei Ländern wieder ordentlich ins Schwitzen. Innerhalb von 5 Tagen wurden im Eventforum Bern knapp 800 Tests durchgeführt, um die Kompatibilität der eigenen Produkte mit dem geplanten elektronischen Patientendossier (EPD) der Schweiz zu testen. Auch die NEXUS-Tochter MARABU entsandte ihre Spezialisten nach Bern, die ihre Testliste erfolgreich abarbeiten und viel neues Knowhow aufbauen konnten.

Analog zur ELGA (elektronische Gesundheitsakte) in Österreich soll das elektronische Patientendossier in der Schweiz den digitalen Austausch von Dokumenten und Daten zwischen medizinischem Fachpersonal und Patienten ermöglichen. Die Datenhoheit verbleibt beim Patienten. Das EPD soll laut Gesetzgebung bis zum April 2020 für alle Schweizerinnen und Schweizer verfügbar sein, das heißt bis zu diesem Zeitpunkt müssen Schweizer Krankenhäuser an die EPD-Infrastruktur angeschlossen sein. Diese Anbindung muss auf der Basis internationaler IHE-Profile und darauf aufbauender Schweizer Präzisierungen erfolgen, da für die Anforderungen des EPD internationale Spezifikationen fehlten. Der von der eHealth Suisse organisierte Projectathon bot allen Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, die Profile aus der EPD-Gesetzgebung sowie die Kommunikation mit den Zentralen Abfragediensten, mit der Zentralen Ausgleichsstelle ZAS und mit den Identity Providern IDP zu testen.

„Für unser ECM-System PEGASOS konnte die XDS Kommunikation als XDS Document Source / Consumer und XDS Repository getestet und die korrekte Funktion innerhalb des EPD sichergestellt werden.“, erklärt Carsten Schulze, Entwicklungsleiter bei der Marabu. „Außerdem unterstützt PEGASOS nun auch die Patientenabfrage für den Master Patient Index über HL7v3 – also das Profil PIXv3“. Darüber hinaus wurde die Schweiz-spezifische Erweiterung des Profils XUA (Cross-Enterprise User Assertion) erfolgreich umgesetzt und im Rahmen von Meetings konstruktiv an dessen Weiterentwicklung mitgewirkt. Ziel dieses Profils ist die sichere Authentifizierung von Anwendern im Rahmen der einrichtungsübergreifenden Kommunikation.

Gemeinsam mit den NEXUS-Kollegen wurden zahlreiche Einzeltests im Zusammenspiel mit anderen Unternehmen durchgeführt und bestanden. Zusätzlich wurde auch an komplexen Gruppentests teilgenommen, welche die konkrete Arbeit mit dem eHealth-Portal nachstellten. Mit einem Mehr an Sicherheit und Erfahrung können MARABU und NEXUS Lösungen entwickeln, die dem Schweizer EPD-Standard entsprechen. Im Liechtensteinischen Landesspital in Vaduz konnte diesbezüglich schon erste Projekterfahrung gesammelt werden. Das umgesetzte PEGASOS medical eArchiv sollte sich am Schweizer EPD-Standard orientieren, da dieser als Vorlage für das künftige Liechtensteinische Gesundheitsdossier dienen soll. „Auch in Deutschland werden die gewonnen Erkenntnisse aus dem EPD-Projectathon hilfreich für zukünftige PEGASOS-Projekte sein.“, ist sich Carsten Schulze sicher.

Über die NEXUS / MARABU GmbH

Die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern im Gesundheitsmarkt. Mit dem modularen PEGASOS Enterprise Content Management System realisiert das Unternehmen seit 1991 individuelle Lösungen für die Bereiche Archivierung, Dokumenten- und Prozessmanagement – von der einzelnen Fachlösung bis hin zur unternehmensweiten ECM-Plattform. Dabei bietet Marabu während aller Projektphasen ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot. Zu den Kunden zählen gleichermaßen kleine medizinische Einrichtungen, Krankenhäuser als auch mehrere Standorte umfassende Klinikverbünde. Seit 2014 gehört das Unternehmen zur NEXUS-Gruppe.

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NEXUS / MARABU GmbH
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Telefax: +49 (30) 5858422-10
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Ansprechpartner:
Sandra Hanke
Marketing/PR
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MoreThanDigital beruft Johannes Troppmann ins Advisory Board

MoreThanDigital beruft Johannes Troppmann ins Advisory Board

MoreThanDigital.info ist eine von Benjamin Talin angestossene Non-Profit-Initiative, die das Ziel verfolgt, Transparenz für das Thema Digitalisierung zu schaffen. Auf verständliche Art und Weise wird möglichst viel Wissen über die Digitalisierung, Digitale Transformation und den Nutzen der Technologien in die Öffentlichkeit getragen.

Vertrauen statt Angst

Unwissenheit und Angst sind aus Sicht der Initiatoren wesentliche Bremsen, die einer positiven Nutzung von Technologien und zukunftsorientierten Veränderungen in den Unternehmen entgegenstehen. Damit Digitalisierung nicht weiter ein Angstmacher ist, sondern für breite Teile der Bevölkerung und Unternehmen greifbarer wird, stellt MoreThanDigital Expertenwissen kostenlos und nachvollziehbar zur Verfügung.

Seit August 2018 ist Johannes Troppmann, Geschäftsführer der IS4IT AG, gemeinsam mit Experten von 2b AHEAD ThinkTank, BearingPoint sowie Swisscom für die strategische Weiterentwicklung der Initiative zuständig. Die Mitglieder des Advisory Boards geben Empfehlungen zu wichtigen Themen ab, beraten das Board of Directors, steuern die Umsetzung und repräsentieren die Initiative weltweit.

Aktuell werden u.a. Themen wie AI & Machine Learning, Blockchain & Smart Contracts, Cloud, IoT, Virtual & Augmented Reality sowie deren Umsetzung und Auswirkungen auf Datenschutz, Produktivität, Industrie 4.0, Verkauf oder das Supply Chain Management adressiert.

Informationssicherheit als Fokusthema

Informationssicherheit ist eines der Kernthemen für die Initiative, da sie einerseits durch entsprechende kriminelle Ereignisse seitens der Medien an die Öffentlichkeit gebracht, andererseits durch Gesetzesinitiativen wie die EU-DSGVO in den Mittelpunkt des Interesses gerückt wurde.

„Die IS4IT AG steht in der Schweiz für Informationssicherheit und vertritt das Thema mit Vertrauen und Transparenz statt – wie so viele IT-Sicherheitsfirmen – mit Angst und Bedrohungsszenarien. Darüber hinaus ist das Thema innerhalb der Unternehmensgruppe sehr tief verankert und man verfügt über umfassende Kompetenzen aus der Unternehmenspraxis. Experten, die unsere Philosophie teilen und mittragen, sind genau diejenigen, die uns helfen können, unsere strategische Weiterentwicklung optimal zu gestalten. Der Geschäftsführer Johannes Troppmann war daher der ideale Kandidat, um das Thema Sicherheit in unserem Advisory Board zu besetzen“, begründet Benjamin Talin die Entscheidung. „Wir freuen uns sehr, dass er diese ehrenamtliche Tätigkeit angenommen hat.“

Johannes Troppmann ergänzt: „Auch wenn diese Aufgabe Zeit in Anspruch nimmt, profitieren wir als Unternehmen und ich als Person natürlich davon. Als Teil der Digitalisierungsinitiative sind wir am Puls der Zeit und gestalten die Zukunft speziell im KMU-Bereich aktiv mit. Ich freue mich, dabei zu sein und mitwirken zu können, Unternehmen und Menschen den Nutzen der Digitalisierung zu erschliessen und das dafür notwendige Bewusstsein im Bereich Informationssicherheit aufzubauen.“

IS4IT Schweiz AG unterstützt die Unternehmen bei der Umsetzung unternehmensweiter Governance, Risk und Compliance, was gewährleistet, dass die Organisation sich ethisch und gemäss ihrem definierten Risikograd sowie internen und externen Vorgaben verhält. Ermöglicht wird dies durch die Abstimmung von Strategien, Prozessen, Menschen und Technologien auf Basis eines ganzheitlichen Ansatzes. Dieser umfasst nicht nur Beratung und Konzeption, sondern auch Implementierung und Betrieb in Zusammenarbeit mit Partnern.

Über IS4IT

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Unternehmen Managementberatung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf Analyse und Konzeptionen rund um Governance, Risk Management und Compliance. Die Umsetzung erfolgt zusammen mit hochspezialisierten Partnern. IS4IT Schweiz ist Mitglied der Unternehmensgruppe IS4IT mit Zentrale in Oberhaching bei München, die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut.

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Johannes Troppmann
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STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

Über die STP Informationstechnologie AG

Die 1993 in Karlsruhe gegründete STP-Gruppe gehört zu den umsatzstärksten und führenden Anbietern für Rechtsanwalts-Software in Kontinental-Europa. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informations-Systemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen.

Die STP AG ist bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, und Software für Insolvenzgerichte sowie ein führender europäischer Anbieter von Kanzlei-, CRM- und Dokumenten-Managementsystemen für Anwaltskanzleien.

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Susann Seyfried
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Digitale Transformation Schweiz – wie gelingt der steinige Aufstieg?

Digitale Transformation Schweiz – wie gelingt der steinige Aufstieg?

Die Partner Osudio und Contentserv geben den Teilnehmern der Roadshow „Digitale Transformation Schweiz“ an zwei Terminen Mitte September Tipps und Leitfäden an die Hand, wie die Digitale Transformation im Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann.

Die Digitale Transformation hält die Schweiz in Atem. Dabei ist der Plan vieler Unternehmen ähnlich: Prozesse sollen digitalisiert werden. Die Frage nach dem OB stellt sich meist niemand mehr, vielmehr ist heute das WIE entscheidend. Doch wie gelingt die Digitale Transformation? Dieser Frage gehen die Partner Osudio und Contentserv auf ihrer neuen Roadshow in der Schweiz nach – die Teilnahme ist für Interessierte kostenfrei.

Digitale Experten und geballtes Know-How

Um den Teilnehmern der Roadshow, die am 18. und 19. September stattfindet, optimale Einblicke in die Chancen, Herausforderungen und nicht zuletzt die Herangehensweise eines Di gitalisierungsprojekts zu bieten, machen die Partner Osudio und Contentserv gemeinsame Sache. Als Partnergespann mit Firmensitz bzw. Niederlassung in der Schweiz sind sie stets nah am Geschehen und mit den Bedürfnissen schweizerischer Unternehmen bestens vertraut.

Auf der Roadshow geben die Partner den Teilnehmern hilfreiche Tipps mit auf ihren Digitalisierungs-Weg. Beispielsweise wartet eine Präsentation zur Priorisierung einer Digitalstrategie auf die Gäste, die aufzeigt, welche Aspekte bei der Digitalen Transformation unbedingt beachtet werden müssen. Auf der anderen Seite soll auch genügend Freiraum für eigene Impulse und Ideen geboten werden, denn die Anforderungen und Lösungen sind so vielfältig und individuell wie das Unternehmen selbst. Erfahrene Experten stehen mit Rat und Tat zur Seite: Sie kennen die Fallstricke bereits und machen die Digitalisierung vom unüberwindbaren Aufstieg zum erreichbaren Ziel.

In e inem weiteren Vortrag erfahren die Teilnehmer, was es bedeutet, digital zu werden und warum dies nur der erste Schritt auf dem Weg der eigentlichen Digitalen Transformation ist. Die Partner zeigen dabei auf, wie der Brückenschlag zwischen digital werden über digital sein zum digital bleiben gelingt. Abschließend wartet eine Best-Practice-Keynote mit exklusiven Einblicken in das Digitalisierungsprojekt eines Schweizer Top-Unternehmens auf die Teilnehmer der diesjährigen Roadshow.

Attraktives Rahmenprogramm für entspanntes Networking

Natürlich darf bei der Roadshow auch das Netzwerken nicht zu kurz kommen. In diesem Jahr haben sich die Partner deshalb entschlossen, zusätzlich zu den Vorträgen auch ein Rahmenprogramm, bestehend aus Führungen und anschließenden Verkostungen anzubieten. Denn so macht Networking noch viel mehr Spaß! Neue Impulse, interessante Gespräche, digitales Know-How und gutes Essen – was will man mehr?

Jeder, der Interesse an der Roadshow hat, sollte sich die beiden Termine blocken und sich zeitnah zur Veranstaltung anmelden. Die kostenlosen Tickets sind streng limitiert!

Am 18. September findet der Auftakt nachmittags in der Destillerie Orator in Pfungen (nähe Winterthur) statt. Tags darauf, am 19. September, bietet sich die Möglichkeit, vormittags in der Emmentaler Schaukäserei in Affoltern i.E. an der Roadshow teilzunehmen.

Lassen Sie sich vor Ort überzeugen und melden Sie sich noch heute kostenlos zum Event an! Weitere Informationen zu den Veranstaltern, der Agenda sowie die Möglichkeit zur Registrierung sind unter https://www.contentserv.com/de/digitale-transformation-schweiz/ zu finden.

Über die Contentserv GmbH

Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte.
Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und "Leadern" im PIM-Bereich.

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Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT
Grünwalder Weg 28b
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Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
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Ansprechpartner:
Bernadette Bimmerle
Marketing
Telefon: +49 (89) 6389848-0
E-Mail: marketing@is4it.de
Johannes Troppmann
Geschäftsführer
Telefon: +41 41 72 00090
E-Mail: info@is4it.ch
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Fuhrparksoftware der community4you AG im Einsatz bei BKW in der Schweiz

Fuhrparksoftware der community4you AG im Einsatz bei BKW in der Schweiz

Die BKW Gruppe ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Sitz in Bern. Sie beschäftigt über 6’000 Mitarbeitende. Dank ihrem Netzwerk von Firmen und Kompetenzen bietet sie ihren Kundinnen und Kunden umfassende Gesamtlösungen an. So plant, baut und betreibt sie Energieproduktions- und Versorgungsinfrastrukturen für Unternehmen, Private sowie die öffentliche Hand und bietet digitale Geschäftsmodelle für erneuerbare Energien. Das Portfolio der BKW Gruppe reicht heute von der Planung und Beratung im Engineering für Energie-, Infrastruktur- und Umweltprojekte über integrierte Angebote im Bereich der Gebäudetechnik bis zum Bau, Service und Unterhalt von Energie-, Telekommunikations-, Verkehrs-, und Wassernetzen.

Das Unternehmen ist bestrebt, seine hohen Umweltstandards in allen Geschäftsbereichen umzusetzen, so zum Beispiel in dem eigenen Fuhrpark, der insgesamt 1’500 Fahrzeuge verschiedener Art umfasst. Effizienz und Nachhaltigkeit beim Betrieb des Fuhrparks werden mit der Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet und der Fahrzeugbeschaffungssoftware comm.cars erreicht.

Der Einsatz der beiden Produkte des Softwareherstellers community4you AG ermöglicht es der BKW ihre Fuhrparkprozesse im Management und der Fahrzeugbeschaffung durch automatisierte Abläufe zu verschlanken und zu optimieren. Die eng verzahnte Integration in vorhandenen IT-Anwendungen wie SAP-FI, SAP-HR und SAP-MM konnten dank der herausragenden Eigenschaften der community4you-eigenen Integrationsplattform open-EIS mit den darauf basierenden Anwendungen comm.fleet und comm.cars einwandfrei realisiert werden.

Im Projekt wurden zudem drei Web Frontend implementiert: Sowohl die Fahrzeugmiete als auch der Online Schadenbericht sowie ein automatisierter Workflow für die Fahrzeugbeschaffung inkl. Genehmigungsverfahren wurden als Webanwendung sowie als native Anwendungen für iOS und Android bereitgestellt. So ist es der BKW möglich, mittels der Online Disposition über verschiedene Nutzergruppen an mehreren Standorten eine mobile Fahrzeugreservierung durchzuführen, was die Dispositionsprozesse erheblich effizienter gestaltet und so das Unternehmensziel einer nachhaltigen Ressourcennutzung unterstützt.

„Die nahtlose Integration in unsere System- und Prozesslandschaft, die schon jetzt absehbaren Optimierungen bei der Disposition unserer Fahrzeuge sowie die effektive Unterstützung aller fuhrparkrelevanten Prozesse sind ein echter Mehrwert für die BKW.“ (Jürg Marti, Leiter Fahrzeuge; BKW)

Während die Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet eine effiziente Verwaltung von Fahrzeugflotten aller Art und Größe ermöglicht, ist comm.cars die professionelle Komplettlösung für die Fahrzeugbeschaffung und somit eine optimale Ergänzung zur Flottenverwaltung mit comm.fleet. Beide Softwareprodukte gehören zur innovativen comm.fleet-Produktlinie des Business Software Herstellers community4you AG.

„Die innovativen Funktionalitäten unserer beiden Produkte comm.fleet und comm.cars unterstützen die BKW beim optimalen Management ihrer Fuhrparkprozesse und der Fahrzeugbeschaffung. Dank der herausragenden Eigenschaften unserer eigenen Integrationsplattform open-EIS und der dazugehörigen Schnittstellenvielfalt konnten alle Kundenanforderungen individuell umgesetzt werden.“ (Ringo Sasse, Head of Department; community4you AG)

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

community4you AG
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09120 Chemnitz
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