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Quentic eröffnet neue Standorte in der Schweiz und in Belgien

Quentic eröffnet neue Standorte in der Schweiz und in Belgien

Quentic baut sein internationales Wachstum aus. Der Anbieter von Software und Services für Health, Safety, Environment (HSE) sowie Corporate Social Responsibility (CSR) eröffnet neue Niederlassungen in Zürich und Gent. Damit ist das Unternehmen mittlerweile in sieben europäischen Ländern vertreten.

Den Schweizer Standort verantwortet Senior Sales Manager Juerg Peter Wildeisen. Der Betriebsökonom bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Softwarebranche mit. Zuvor war er als Senior Sales Executive für die abas Consulting AG und Levi, Ray & Shoup, Inc. tätig.

Die neue Niederlassung in Belgien betreut Regional Sales Manager Henri Kympers. Nach seinem Kommunikationsmanagement-Studium hat er unter anderen für Oracle, LinkedIn und Talentsoft gearbeitet. In seiner letzten Position fungierte er als Key Account Manager beim IT-Dienstleister Savaco.

Über die Quentic GmbH

Quentic ist einer der führenden Lösungsanbieter für Software as a Service (SaaS) im europäischen HSE- und CSR-Markt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Niederlassungen befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden. Über 600 Kunden stärken ihr HSE- und CSR-Management mit den Quentic Software-Lösungen. Mit acht individuell kombinierbaren Modulen umfasst die Online-Plattform Arbeitssicherheit, Risks & Audits, Gefahrstoffe, Legal Compliance, Online-Unterweisungen, Prozesse sowie Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Die integrative Lösung ist geeignet, Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 50001 und ISO 45001 zu unterstützen. Quentic vernetzt Daten, verbindet alle HSE- und CSR-Akteure und begeistert für das gesamte Aufgabenfeld – via Browser oder per App. Da Aufgaben über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg ineinandergreifen, lassen sich Unternehmensprozesse effizient nach gesetzlichen Vorgaben steuern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quentic GmbH
Schreiberhauer Straße 30
10317 Berlin
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Schweizer Windatlas weist teils massiv zu tiefe Windwerte auf

Schweizer Windatlas weist teils massiv zu tiefe Windwerte auf

Die Windwerte des vom Bundesamt für Energie (BFE) herausgegebenen Windatlas weichen teils massiv vom realen Windaufkommen ab. So wird zum Beispiel in Collonges das Windstrompotenzial gegenüber der effektiven Produktion der bestehenden Windenergieanlage um den Faktor 7 unterschätzt. Das Beispiel zeigt, dass der Windatlas nicht als Basis taugt, um aktuelle Windenergieprojekte sowie das Windstrompotenzial der Schweiz in Frage zu stellen.

In Collonges im Wallis steht seit 2005 eine Windenergieanlage, die jährlich durchschnittlich 4.7 Mio. Kilowattstunden Strom produziert. Dies ist ein Drittel mehr als der vor dem Bau der Anlage prognostizierte Stromertrag von 3.5 Mio. Kilowattstunden. Gemäss den Daten des Windatlas würde die heutige Anlage jedoch nur 0.64 Mio. Kilowattstunden, sprich 7-mal weniger produzieren. Grosse Differenzen wurden unter anderem auch für die geplanten Windparks Eoljoux und Sainte-Croix im Jura festgestellt, wo präzise, umfangreiche Windmessungen vorliegen. Der Windatlas enthält offensichtlich teils gravierende Abweichungen vom effektiven Windstrompotenzial der Schweiz.

Detailmessungen unerlässlich
Windenergiegegner – allen voran Paysage Libre – nehmen den aktuellen Windatlas zum Anlass, um sorgfältig geplante Projekte oder das Windenergiepotenzial der Schweiz in Frage zu stellen. Windparks werden aber nicht anhand der allgemeinen Daten eines Windatlas geplant. Konkrete Windmessungen und Gutachten am Standort künftiger Windparks sind unerlässlich, da nur so zuverlässige Daten gewonnen werden können. Für einen Windatlas müssen die Windverhältnisse teilweise über grosse Entfernungen zu vorhandenen Messpunkten modelliert werden, was zu deutlichen Abweichungen vom effektiven Windaufkommen führen kann. Zudem berücksichtigt der aktuelle Windatlas nicht alle Windaufkommen – insbesondere werden thermische Winde nicht erfasst. Das oben aufgeführte Beispiel in Collonges zeigt dies auf eindrückliche Art.

Anlagen werden immer effizienter
Stellen Windenergiegegner aufgrund des neuen Windatlas die Ziele des Bundes für die Windenergie in Frage, liegen sie dabei gleich doppelt falsch. Denn zum einen stammt der aktuelle Zielwert des BFE von 4.3 Milliarden Kilowattstunden aus den Energieperspektiven von 2012, diese wiederum basieren auf dem „Konzept Windenergie Schweiz“ aus dem Jahr 2004. Dabei wurde von Anlagen ausgegangen, die jährlich 1 bis 2.5 Mio. Kilowattstunden produzieren. Die heutigen Anlagen produzieren jedoch mit 4 bis 6 Mio. Kilowattstunden bereits ein Mehrfaches und die technologische Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen: Anlagen neuster Technologie produzieren bis zu 10 Mio. Kilowattstunden im Jahr. Zum anderen enthielt auch die 2004 vorhandene Windkarte für grosse Landesteile viel zu tiefe Windwerte, insbesondere im Mittelland.

Über Suisse Eole

Die Schweizer Windenergie wird zum Pfeiler einer Stromversorgung, die auf erneuerbaren Energien beruht: Suisse Eole, die Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, schätzt das umsetzbare Potenzial der Windenergie auf 10 % des heutigen Stromverbrauchs. Dazu müssen Bund, Kantone, Gemeinden und die Bevölkerung Hand in Hand an der Umsetzung der Energiestrategie 2050 arbeiten. Der Ausbau der Windenergie steht im Einklang mit zentralen Nachhaltigkeitskriterien und berücksichtigt national bedeutende Schutzgebiete.
Suisse Eole, die Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, wurde 1998 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Suisse Eole
Munzachstrasse 4
CH4410 Liestal
Telefon: +41 (61) 96599-00
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Ansprechpartner:
Reto Rigassi
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docuvita expandiert in europäische Märkte

docuvita expandiert in europäische Märkte

Die docuvita GmbH und Co. KG vertreibt ihr Dokumentenmanagementsystem docuvita nach 15 Jahren Marktpräsenz in Deutschland und der Schweiz nun auch in Ungarn und Slowenien.

„Die Zeit ist reif. Unser Dokumentenmanagementsystem ist längst den Kinderschuhen entwachsen und wird ab sofort auch in Europa verfügbar sein”, kündigt Helge Lenuweit, Geschäftsführer der docuvita GmbH und Co. KG, an. Aufbauend auf dem Erfolg und dem stetigen Wachstum in den letzten Jahren setzt docuvita mit der Expansion nun einen neuen Meilenstein. Hierzu verstärkte Lenuweit sein Team mit Maria Argyti um eine Spezialistin für internationale Geschäftsentwicklung. „Nach umfangreichen Marktstudien konzentrieren wir uns zunächst auf Ungarn und Slowenien und bauen hier Partnernetzwerke auf”, so Lenuweit.

Partner vor Ort

Als Teamplayer setzt docuvita auf den indirekten Vertrieb durch mehr als 60 Fachhandelspartner in Deutschland und der Schweiz. Dieses Modell soll auch international zum Einsatz kommen, so dass Kunden von lokalen Ansprechpartnern betreut werden, die zudem kundenspezifische Anpassungen vornehmen und technische Unterstützung leisten. Auch das neue internationale Partnerprogramm bietet verschiedene Stufen, aus denen der Partner abhängig von seinem Geschäftsmodell wählen kann – von minimaler Verpflichtung bis zu einer strategischen Partnerschaft.

Dokumentenmanagement – nur für große Firmen?

Obwohl das papierlose Büro in aller Munde ist, gehören Aktenschränke noch immer zum Alltag, besonders in kleinen Firmen. Wenn Papierdokumente versehentlich falsch abgelegt wurden, dann kann das Wiederfinden sehr schwierig werden. Hinzu kommt der Platzverbrauch im Büro.

docuvita hat sich speziell der Belange kleiner und mittlerer Unternehmen angenommen und ein kostengünstiges, individuell anpassbares Dokumentenmanagementsystem entwickelt, das die Produktivität erhöht, intuitiv zu bedienen ist und gesetzliche Anforderungen erfüllt. Außerdem kann docuvita nahtlos an vorhandene Business Software angebunden werden.

Zukunftssicher mit docuvita

Die Kostensenkung, eine höhere Rentabilität und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften – für welches Unternehmen sind das keine Zukunftsziele? Der Ersatz des Aktenschranks durch ein maßgeschneidertes Dokumentenmanagementsystem kann wesentlich hierzu beitragen und die langfristige Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sicherstellen.

„Besonders im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden die rechtskonforme Verwaltung und Archivierung von Dokumenten in ganz Europa immer wichtiger“, so Lenuweit, der damit das Marktpotenzial für Dokumentenmanagementsysteme unterstreicht.

Über die docuvita GmbH & Co. KG

Die docuvita GmbH & Co. KG mit Sitz in Bad Soden (Taunus) ist Hersteller der gleichnamigen Dokumentenmanagement-Software docuvita. Als eigenständiger und unabhängiger Hersteller haben wir uns auf die Entwicklung von Softwarelösungen rund um die Themen Dokumentenmanagement, Workflow und E-Mailarchivierung spezialisiert. Wir verstehen uns als Entwickler flexibler und leistungsfähiger Software. Unser Hauptaugenmerk richten wir dabei auf die nahtlose Überführung von bisher papiergebundenen Prozessen in die EDV und die damit einhergehenden Möglichkeiten der einheitlichen Automatisierung von dokumentenbasierten Prozessen. Wir legen großen Wert auf die ständige technische Weiterentwicklung unserer Produkte und die fachliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk leistungsfähiger Fachhandelspartner. Dank flexibler Schnittstellen verfügt docuvita über Anbindungen an führende ERP- und CRM-Systeme. Weitere Infos unter: www.docuvita.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

docuvita GmbH & Co. KG
Kelkheimer Straße 25
65812 Bad Soden
Telefon: +49 (6196) 2048590
Telefax: +49 (6196) 2048591
https://www.docuvita.de

Ansprechpartner:
Markus Brieke
docuvita GmbH & Co. KG
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Personal Swiss 2019 – rexx systems Experten vor Ort treffen

Personal Swiss 2019 – rexx systems Experten vor Ort treffen

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems stellt seine neuen Produkte und Lösungen – auch aus dem Bereich Arbeitgeberbewertung und KI vor. Auf der renommierten Branchenmesse Personal Swiss am 3. und 4. April 2019 in Zürich (Halle 5/Stand B04) können Sie rexx systems treffen und sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich HR-Software informieren.

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems wird mit seinem Tochterunternehmen rexx systems Schweiz AG neue Produkte und Lösungen auf der renommierten Branchenmesse Personal Swiss am 3. und 4. April 2019 in Zürich präsentieren (Halle 5/Stand B04).

rexx systems – Module & Funktionen

Die rexx Software-Lösungen in den Bereichen Talent Management, Bewerbermanagement und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit von HR-Abteilung, Managern und Mitarbeitern. Durch die vielfältigen Funktionen, wie die Digitale Bewerberakte, der automatischen Qualifikation von Bewerbungen via rexx Ranking und das Recruitment Data Warehouse hat sich die rexx Suite bereits für mehr als 1.000 Unternehmen, wie beispielsweise die AMAG Gruppe, Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, die Flughafen Zürich AG, die Stadt Winterthur und viele mehr als zuverlässige Softwarelösung bewährt.

Arbeitgeberbewertung neu gedacht

Die HR-Plattform finest jobs von Hamburgs führendem HR-Softwareanbieter rexx systems hat jetzt ein eigenes Arbeitgebersiegel und Arbeitgeberportal entwickelt, in dem nicht der zahlungskräftigste Arbeitgeber oder teure sogenannte Experten das Sagen haben, sondern nur die Bewerberinnen und Bewerber.

Arbeitgeber können bei finest jobs zwei verschiedene Siegel erhalten: „Best Recruitment“ für Unternehmen mit den besten Bewertungen und „Top Recruitment“ für gute Bewertungen. Wer sich über finest-jobs.com oder über die Smartphone-App jobbringer.com bewirbt, hat innerhalb mehrerer Wochen später noch die Möglichkeit, sich zu dem Recruiting-Prozess des potenziellen neuen Arbeitgebers zu äußern und diesen zu bewerten. Dadurch, dass nur Bewerber Bewertungen abgeben, unterscheidet sich das Arbeitgebersiegel von finest-jobs durch höchste Qualität, Echtheit und Authentizität. finest-jobs legt großen Wert auf Qualität und Seriosität der Bewertungen. Arbeitgeber können somit sicher sein, dass sie nicht durch ungerechtfertigte Behauptungen an den Pranger gestellt werden.

KI auch in HR-Abteilungen zu Hause

Ein weiteres Trendthema ist Künstliche Intelligenz (KI). Die App jobbringer.com ist eine neue KI-gestützte Art der Partnersuche für Jobs. Interessenten erhalten passgenaue Job-Angebote auf ihr Smartphone. Sie können in der App Jobbringer Kriterien wie geografischer Umkreis, Wunschgehalt, Arbeitszeit, Branche oder Karrierestufe je nach ihren individuellen Anforderungen festlegen. Anschließend sorgen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz dafür, dass genau das richtige Angebot für den Traumjob den Empfänger erreicht. Dafür dient der Pool aus über 25.000 Jobs von 2.000 geprüften Arbeitgebern aus der Jobbörse finest-jobs.com. Wenn der Job passt, werden automatisch die nächsten Bewerbungsschritte eingeleitet. Passt er nicht, kann er einfach weggewischt werden und erscheint auch nicht wieder.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns

rexx systems steht Ihnen auf der Personal Swiss für einen Austausch zur Verfügung. Besuchen Sie uns am 3. und 4. April 2019 in Zürich an unserem Stand B04 in Halle 5. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und stellen Ihnen unsere Lösungen im Detail vor. Sie sind an einem Termin interessiert? Kontaktieren Sie uns per Email und vereinbaren Sie einen individuellen Termin mit einem unserer Experten vor Ort.

Ausblick – Treffen Sie rexx systems

Sie können nicht an der Personal Swiss teilnehmen, haben aber Interesse am persönlichen Austausch mit unseren Experten? Treffen Sie rexx systems auf der Zukunft Personal SÜD in Stuttgart. Am 09. und 10. April bietet sich erneut die Gelegenheit eines individuellen Austausches. Wir sind mit einem Stand in der baden-württembergischen Landeshauptstadt vertreten und freue uns Sie dort begrüßen zu dürfen. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Mit Steag & Partner AG: Von Papier und Bleistift zur Online-Prüfung

Mit Steag & Partner AG: Von Papier und Bleistift zur Online-Prüfung

In der Schweizer HR-Prüfungslandschaft existieren drei Levels: die Diplomprüfung, die Berufsprüfung und die Zertifikatsprüfung. Letztere wird durch Human Resources Swiss Exams (HRSE) zweimal jährlich durchgeführt – bis 2013 als Papier-und-Bleistift-Examen, inzwischen als Online-Prüfung. Dafür hat HRSE auf Steag & Partner gesetzt.

HRSE von Steag überzeugt

Die Herausforderung bestand vorab darin, die Prüfungen in drei Landessprachen an verschiedenen Standorten in der ganzen Schweiz und mit einer großen Teilnehmerzahl durchzuführen. Denn pro Jahr nehmen bis zu 3.000 Personen an der Zertifikatsprüfung teil. Damit ist sie die größte durchgeführte Online-Prüfung für Personalassistenten in der Schweiz.

Auf der Suche nach dem richtigen Partner haben verschiedene Anbieter ihre Lösungen, um Prüfungen online durchzuführen, präsentiert. Letztlich überzeugte besonders der innovative Ansatz und der persönliche Eindruck der Steag & Partner AG.

Gemeinsam mit Steag hat HRSE eine Prüfung erstellt, die zum einen aus Multiple-Choice-Fragen besteht, zum anderen aber auch Freitextfragen beinhaltet. Die Freitextfragen können dabei im Vergleich zu vorher mit bedeutend weniger Experten, mit wesentlich kleinerem Aufwand und online ausgewertet werden.

Positives Feedback der Prüfungsteilnehmer

Über 250 Teilnehmer waren bei der ersten Online-Prüfung gleichzeitig eingeloggt. Diese Menge orientierte sich an der Zahl der damals verfügbaren Prüfungsplätze, auf die auch die Serverkapazität dimensioniert wurde. Sechs Jahre und mehrere erfolgreiche Online-Prüfungen später entwickelt sich HRSE noch immer kontinuierlich weiter. Kein Wunder also, dass die Rückmeldung bezüglich der Online-Prüfungen bei allen Teilnehmern sehr positiv ausgefallen ist.

„Mit der Unterstützung von Steag & Partner bieten wir Personalassistenten heute hohe Standards in der Durchführung von Prüfungen. Das bestätigen auch die Arbeitgeber der Prüfungsteilnehmer“, erklärt Dr. Max Becker, bis 2016 Präsident HR Zertifikatsprüfungen bei HRSE. „Steag & Partner ist für uns daher auch in Zukunft ein wichtiger Partner für weitere Projekte.“

Mehr Informationen zu Steag & Partner finden Sie unter www.steag.ch.

Über die Steag & Partner AG

Steag & Partner AG ist eine führende Anbieterin von digitalen Schulungs- & Prüfungs-Lösungen. Sie berät und begleitet Unternehmen seit über 40 Jahren im Bereich des betrieblichen Ausbildungsmanagements und erstellt Konzepte sowie Drehbücher für Schulungen. Seit 2002 entwickelt Steag maßgeschneiderte e-Learning-Kampagnen, programmiert und betreibt die eigene Lernplattform e-tutor (LMS) und unterstützt Fachverbände beim Umstieg von Paper & Pencil-Tests auf Online-Prüfungen. Besserwerden durch Besserwissen lautet das Credo und betriebswirtschaftliche Überlegungen bilden die Grundlage des Schaffens.

Nebst allgemeinen Beratungs- und Projektleistungen rund um betriebliche Ausbildungsfragen, fokussieren sich die Leistungen von Steag auf die Kernbereiche "Lernplattform e-tutor", "e-Learning-Produktion", "Online-Prüfungen" und Beratung. Hier verfügt Steag über langjährige Erfahrungen mit beeindruckenden Resultaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Steag & Partner AG
Bahnhofstrasse 10
CH9000 St. Gallen (Saint Gallen)
Telefon: +41 (71) 5110411
Telefax: +41 (62) 3918172
http://www.steag.ch

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STP AG: Kooperation mit Nexpert

STP AG: Kooperation mit Nexpert

STP AG: Kooperation mit Nexpert

Der namhafte Schweizerische IT-Dienstleister im Bereich Legal-Tech, die Nexpert AG mit Sitz in Zürich (Schweiz), hat die Kanzleimanagementsoftware LEXolution der STP AG ins Programm genommen. Damit befeuert die STP AG aktiv ihre Markteintrittsstrategie in der Schweiz. Die Premium Kooperation startete Anfang Dezember 2018.

Bereits im August 2018 expandierte die STP Informationstechnologie aus Karlsruhe durch den Kauf des Anwaltssoftware-Herstellers WinJur International AG in Richtung Schweiz. Mittelfristiges Ziel der STP AG ist es, die DACH-Region mit professioneller Kanzleimanagement-Software zu versorgen. Die geschlossene Kooperation mit Nexpert war der nächste Schritt in der Realisation der STP-Strategie für den Schweizerischen Markt.

Über Nexpert

Die Nexpert AG wurde 2002 gegründet und ist unabhängiger Fullservice-IT-Dienstleister mit hoher Fachexpertise auf jeder Mitarbeiterebene. Seit ihrer Gründung setzt Nexpert einen strategischen Fokus auf den Legal-Bereich. Durch die langjährige Erfahrung kennen die Mitarbeitenden der Nexpert AG die Bedürfnisse des Verticals Legal sehr genau und zeichnen sich zudem durch umfassende Technologie- und Branchenkenntnisse aus.

Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP Informationstechnologie AG ist ein visionäres und zugleich konservativ geführtes IT-Unternehmen. 1993 in Karlsruhe gegründet, entwickelte sich STP zum viertgrößten Anbieter für Rechtsanwaltssoftware in Deutschland und ist umsatzmäßig der drittgrößte Hersteller der Branche. Der Vorstand besteht aus den Firmengründern Gunther Thies und Ralph Suikat sowie Florian Schwiecker, der für Sales & Marketing verantwortlich zeichnet. Mittlerweile arbeiten knapp 80 qualifizierte Menschen für das Unternehmen. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informationssystemen für Anwälte, Justizverwaltung und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen. Durch ein ganzheitlich angelegtes Serviceangebot, von der Organisationsberatung bis hin zum Telefonsupport, erfahren die Kunden der STP AG eine weit über das Produktangebot hinausgehende Unterstützung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
Telefax: +49 (721) 82815-555
http://www.stp-online.de

Ansprechpartner:
Susann Seyfried
Director
Telefon: +49 (721) 82815-164
Fax: +49 (151) 17974727
E-Mail: susann.seyfried@stp-online.de
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ALLPLAN Schweiz AG wird exklusiver Bluebeam Platinum Partner in der Schweiz

ALLPLAN Schweiz AG wird exklusiver Bluebeam Platinum Partner in der Schweiz

Das Bautechnologie-Unternehmen Bluebeam, Inc. entwickelt innovative Technologielösungen für Experten aus der Architektur-, Ingenieurbau- und Baubranche, die weltweit den Standard für Projekteffizienz und Zusammenarbeit setzen. Die intuitiven und flexiblen Lösungen finden in allen Phasen des Bauprozesses Anwendung – von der Planung über die Ausschreibung und Vergabe bis hin zur Bauphase und der Nutzung.

Durch die Bereitstellung digitaler und papierloser Arbeitsabläufe verbessert die Plattformtechnologie mit dem Namen "Bluebeam Revu" die Kollaboration aller am Bau Beteiligten erheblich. Mit der PDF-basierten Technologie können Sie auf einfachste Weise Änderungen markieren und kommentieren, effizient Mengen ermitteln und Dokumente vergleichen.

Als Bluebeam Platinum Partner in der Schweiz bietet die ALLPLAN Schweiz AG in Wallisellen ein umfassendes Service Angebot:

  • Persönliche Beratung
  • Verkauf und individuelle Projektumsetzung
  • Schulungen
  • Support
  • Technische Unterstützung

Weitere Informationen zu Bluebeam Revu unter pdf.ch

Über Bluebeam

Bluebeam ist ein führender Anbieter von PDF-basierten Workflow-Lösungen für digitale Arbeits-Prozesse und Kollaborationen in der AEC-Industrie (Architecture, Engineering, Construction). Der Einsatz der Bluebeam-Lösungen steigert nach eigenen Berechnungen die Produktivität um 60%, reduziert die Kosten für Papier und Verteilung um bis zu 85% und führt zu einer Zeitersparnis von 40%.
Weitere Informationen unter bluebeam.com

 

 

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM). Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung der Baubranche massgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen.

ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

Weitere Informationen unter allplan.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allplan Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München
Telefon: +49 (89) 92793-0
Telefax: +49 (89) 92793-5200
https://www.allplan.com/de

Ansprechpartner:
Angelo Stocchetti
Leitung Marketing und Kommunikation
Telefon: +41 44 839 76 15
E-Mail: astocchetti@allplan.com
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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Über Hornetsecurity

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com.

Pressekontakt:
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
Tel.: +49 (511) 515 464 -117
E-Mail: presse@hornetsecurity.com

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Schweizer Flottenmanagement: Schutz & Rettung Zürich setzt auf die Fuhrparksoftware comm.fleet

Schweizer Flottenmanagement: Schutz & Rettung Zürich setzt auf die Fuhrparksoftware comm.fleet

Die Rettungsorganisation Schutz & Rettung Zürich besteht seit 2001 und umfasst die Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Zivilschutz, die Einsatzleitzentrale, die Feuerpolizei der Stadt Zürich sowie die Rettungsdienste des Flughafens Zürich. Außerdem betreibt Schutz & Rettung Zürich eine Höhere Fachschule für Rettungsberufe (HFRB). Als Dienstabteilung des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich beschäftigt Schutz & Rettung Zürich rund 650 Mitarbeiter sowie etwa 2.700 Milizangehörige aus den Bereichen Zivilschutz und Milizfeuerwehr. Allein der Rettungsdienst und die Feuerwehr von Schutz & Rettung leisten zusammen über 40.000 Einsätze jährlich. In den unterschiedlichen Abteilungen kommen Fahrzeuge aller Art, wie z. B. PKWs, verschiedene Feuerwehrfahrzeuge sowie Rettungsdienstwagen, zum Einsatz.
 
Wie in jedem Rettungsdienst ist auch bei Schutz & Rettung Zürich ein gut organisierter Fuhrpark von großer Bedeutung. Die Verwaltung der gemischten Flotte von etwa 300 Fahrzeugen und rund 300 weiteren Objekten erfolgt zentral durch die Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet der community4you AG. Zu diesem Zweck wurde comm.fleet in die bereits existierenden städtischen Systeme integriert – schnell, nahtlos und individuell skalierbar.
 
Neben den intelligenten Features wie die elektronische Akte mit integriertem Archiv sowie die Mandantensteuerung, setzt Schutz & Rettung Zürich vor allem auf das Werkstattmanagement, welches in comm.fleet implementiert ist: Dieses mächtige Werkzeug sorgt für die komfortable Administration aller Verwaltungsprozesse und ermöglicht effiziente, zuverlässige und kostengünstige Instandhaltungsstrategien für alle Fahrzeuge bei Schutz & Rettung Zürich. comm.fleet bietet eine optimale Komplettlösung für alle Funktionen einer Werkstattverwaltung: vom automatisierten Fristen-, Termin- und Mängelmanagement über die Abwicklung der Instandhaltungsaufträge bis hin zum Ersatzteilmanagement. Reports und Statistiken verschaffen Transparenz und unterstützen die Rettungsorganisation bei der Optimierung ihrer Werkstattverwaltung.
 
„Die reibungslose Einbindung der Software in das komplexe Netzwerk an Prozessen und IT-Verfahren, welches bei Schutz & Rettung Zürich existiert, hat uns bei der Einführung von comm.fleet sehr beeindruckt. Die hohe Transparenz und Flexibilität sowie die herausragenden Funktionen des Werkstattmanagements haben unsere Prozesse in der Flottenverwaltung wesentlich effizienter gestaltet.“ – Martin Küng, Teamleiter Fachapplikationen & Auswertungen; Schutz & Rettung Zürich
 
Mit der Fuhrparkmanagementsoftware comm.fleet bietet die community4you AG Unternehmen eine zukunftssichere Komplettlösung zum effizienten Management ihrer Fahrzeugflotten an. comm.fleet beinhaltet herausragende Eigenschaften und Funktionalitäten, die im Bereich der Fuhrparkmanagementsysteme weltweit einzigartig sind und zeichnet sich durch Innovationsstärke und Praxisrelevanz aus. Die Software avancierte in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer im Segment der Fuhrparkverwaltung.

„Kundenzufriedenheit und Sicherheit in der Erbringung unserer Leistungen ist für uns von zentraler Bedeutung. Einmal mehr haben wir bewiesen, dass comm.fleet für sehr komplexe Fuhrparkanforderungen wie bei Schutz & Rettung Zürich die ideale Komplettlösung ist. Die innovativen Funktionalitäten unserer Flottensoftware und insbesondere das integrierte Werkstattmanagement unterstützen die Rettungsorganisation bei ihren zahlreichen administrativen Aufgaben und der Koordinierung ihrer zahlreichen Einsätze.“ – Axel Roscher, Projektleiter
community4you AG

 

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

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Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All in One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, hat das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik des Berner Kantons (KAIO) als Kunden gewonnen. Der Self-Service-Ansatz, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Flexibilität der BI-Lösung haben das KAIO überzeugt, in Zukunft bei der Analyse von Daten auf BOARD zu setzen.

Aufwändiges, intransparentes und fehleranfälliges Reporting

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) unterstützt die Kantonsverwaltung Bern in allen Belangen rund um Informations- und Kommunikationstechnik. Für das Reporting über Supportfälle, Verfügbarkeiten, Bezugsmengen und Kosten im gesamten Berner Kanton wurden Daten bisher mit viel Aufwand aus verschiedenen internen und externen Quellen zusammengetragen, wahlweise in MS Word, PowerPoint, Excel oder einem anderen Werkzeug bearbeitet und schließlich den Direktionen als Berichte zur Verfügung gestellt. Abweichungen zwischen den einzelnen Berichten standen zum Leidwesen der Mitarbeiter auf der Tagesordnung und waren nur mühsam zu beheben. Mit einer neuen zentralen und einheitlichen Reportinglösung des Schweizer Software-Herstellers BOARD gestaltet das Amt seine Berichterstellung nun deutlich effizienter, aber auch dynamischer, schafft mehr Transparenz und beseitigt Medienbrüche.

Self-Service Business Intelligence

„Die Erstellung des Quartalsberichts stellte für uns bis dato ein sehr zeitintensives Unterfangen dar; Adhoc-Analysen waren eigentlich kaum denkbar. Unser Reporting war sehr intransparent und starr“, erklärt Serge Lanz, der fachliche Leiter Key Account des KAIO. „Es lag für uns auf der Hand, dass wir eine professionelle Reportinglösung benötigen, mit der wir endlich einen Single Point of Truth und mehr Dynamik im Berichtswesen bekommen. Mit der All-in-One-Plattform BOARD haben wir die perfekte Lösung für uns gefunden.“ In BOARD können alle Daten aus jeglichen Quellen zusammengeführt und von den Anwendern in Berichten oder Cockpits übersichtlich dargestellt werden. „Dank des Self-Service-Charakters der Lösung sind auch spontane Detailanalysen jederzeit intuitiv möglich. Das ist insbesondere für die Kantonsverwaltung spannend, die nun eigenständig Berichte neben dem Standardreporting erstellen kann – ohne dabei auf die Unterstützung der IT angewiesen zu sein“, bestätigt Sven Winter, Country Manager Schweiz bei BOARD International.

Hohe Service-Orientierung, kurze Schulungszeiten und schnelle Implementierung

Serge Lanz erinnert sich noch gut an den Auswahlprozess: „Ich war vom ersten Augenblick an von den Fähigkeiten der Lösung überzeugt. Im Laufe des POCs und der Implementierung wurde uns allerdings erst das gesamte Potential und die enorme Flexibilität von BOARD bewusst. Während des Projekts hat uns die hohe Service-Orientierung bei BOARD begeistert.“ Nach nur zwei Tagen Training und wenigen Wochen der Implementierung konnten die Mitarbeiter des KAIO produktiv mit BOARD arbeiten. Bereits jetzt ist ersichtlich, dass die neue zentrale Reportinglösung eine deutliche Zeitersparnis und viel mehr Transparenz und Flexibilität bietet. „Ein weiterer Vorteil von BOARD ist für uns die Möglichkeit, die Anwendung durch unser eigenes, internes Projektteam weiterzuentwickeln und zu warten. Auch das spart Zeit und Kosten und wir können schneller auf die Anforderungen der Kantonsdirektionen reagieren“, sagt Lanz abschließend.

Über das Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern (KAIO):

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) ist das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) der Kantonsverwaltung. Mit standardisierten Dienstleistungen in den Bereichen Organisation, Sicherheit, Applikationen, Arbeitsplatz und Infrastruktur bietet es seinen Kunden eine bedarfsgerechte und sichere ICT-Grundversorgung. Das KAIO mit rund 110 Mitarbeitern ist Teil der Finanzdirektion des Kantons Bern.

 

Über Board International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Grössen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Acer, Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, Mitsubishi, Puma, Siemens, ZF Friedrichshafen AG und ZHdK eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.  www.board.com

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