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Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Robotic Process Automation (RPA) wird in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung zulegen. Das heißt auch, dass immer mehr Unternehmer und Entscheidungsträger sich damit befassen müssen, wenn das eigene Unternehmen nicht technologisch in einen Nachteil geraten soll. Umso wichtiger ist es also, durch gewisse Vorüberlegungen zu erkennen, wo und wie RPA am besten eingesetzt werden kann und sollte. In der Regel hilft die Konsultation eines erfahrenen Anbieters wie AmdoSoft, um Potentiale zu erkennen und Machbarkeiten zu prüfen. Doch einige grundlegende Gedanken können Sie sich bereits im Vorfeld machen.

Branchenspezifische Potentiale erkennen

Zunächst einmal ist RPA je nach Branche und Firmenschwerpunkt anders zu bewerten. Umso mehr computerbasierte Prozesse in Ihrem Unternehmen ausgeführt werden, umso größer ist das Potential. Ein Dienstleister, dessen Produkte und Services fast ausschließlich digital anwendbar sind, bietet viel mehr Ansatzpunkte für RPA als ein klassischer produzierender Betrieb mit kleinem Back Office-Bereich. RPA kann zwar auch für kleinere Prozesse kostengünstigere Lösungen gestalten, doch der Ertrag steigt natürlich mit der Anzahl der Systeme, die optimiert werden können.

Ganzheitliche Ansätze wirken besser als punktuelle Anwendung

Wenn es in Ihrem Unternehmen eine komplexe softwarebasierte Struktur gibt, so ist es in der Regel besser, eine Automatisierung auf das Gesamtgebilde anzuwenden, statt nur auf abgegrenzte Teilbereiche. Überdenken Sie also im Vorfeld, inwieweit dies in Ihrem konkreten Fall zu bewerkstelligen sein könnte. Je mehr Zugriff eine Roboter-Software hat, umso mehr profitieren die Prozesse voneinander und umso schneller und fehlerloser arbeitet das gesamte System.

Ziele definieren und Kosten optimieren

Auch eine sehr gute Automatisierungssoftware wie unser b4 Virtual Client ist keine eierlegende Wollmilchsau. Die Anwendungshorizonte sind zwar vielfältig, aber auch fest abgegrenzt. RPA hilft überall dort, wo klar strukturierte und softwarebasierte Prozesse sich oft wiederholen und nach gewissen Mustern abgearbeitet werden müssen. Das betrifft beispielsweise das Rechnungswesen, das Personalmanagement, aber auch in Teilen die Kundenkommunikation. Lokalisieren Sie in Ihrem konkreten Fall die genauen Anwendungsbereiche und die daraus resultierenden realistischen Ziele und sprechen Sie dann mit uns, wie und mit welchem Einsparpotential RPA-Maßnahmen durchführbar sind.

Die bestehende Infrastruktur hat Vorrang

Für die Implementierung von Robotic Process Automation müssen Sie nicht Ihre gesamte IT-Infrastruktur aufbohren und das macht auch keinen Sinn. Der große Vorteil bei Software-Robotern wie dem b4 Virtual Client ist, dass diese einfach in bestehende Strukturen und Systeme implementiert werden können. Ihre Infrastruktur bleibt also erhalten und Sie müssen lediglich überlegen, an welchen Stellen Schnittpunkte entstehen sollen, an denen der b4 Virtual Client die Arbeit übernimmt, für die bislang wertvolle Mitarbeiter-Ressourcen eingesetzt wurden.

Ressourcen einsetzen und Mitarbeiter mitnehmen

Jede Optimierung benötigt zunächst mehrere Formen der Investition – finanziell, bezüglich der Mitarbeiter und auch hinsichtlich Ihrer inneren Einstellung zum Prinzip roboterunterstützter Unternehmenseffizienz. Wenn Sie entscheiden, RPA anzuwenden, dann sollte das Auswirkungen auf Ihr ganzes Geschäft haben. Die finanziellen Aufwendungen zum Start als Investition zu sehen, fällt den meisten noch am leichtesten – da ist unser b4 Virtual Client schließlich auch nur ein Ausgabeposten wie eine neue Maschine oder ein neuer Lastwagen im Fuhrpark. Sie sollten jedoch auch Ihre Mitarbeiter von Anfang an mitnehmen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Software, aber auch im Umgang mit dem oft recht fremdartigen Prinzip, dass Roboter Arbeit erledigen, die eben noch der Kollege erledigt hat. Nicht zuletzt sollten auch Sie selbst sich vor Augen halten, dass Roboter von nun an immer wieder eine Option zur Verbesserung Ihres Unternehmens sein können.

Auf Störungen vorbereitet sein

Auch Software-Roboter sind nicht unfehlbar. Zwar erledigen sie ihre Arbeit schnell, rund um die Uhr und ohne Pause sowie in den allermeisten Fällen auch ohne Fehler, doch eine RPA-Software ist keine künstliche Intelligenz, die dazulernt. Gibt es für einen Prozessschritt keine vordefinierte Lösung oder fehlen Informationen, hält der Roboter inne. Sie müssen also wissen, dass RPA-Lösungen nicht von heute auf morgen Mitarbeiter ersetzen können. Sie können sie nur entlasten. Für alle Prozesse muss es aber Ausweichlösungen geben und zudem müssen Mitarbeiter vorhanden sein, die schnell und handlungssicher eingreifen, wenn es zu Störungen kommt.

Sie interessieren sich für Robotic Process Automation und möchten mehr erfahren? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und lernen Sie unseren b4 Virtual Client kennen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Die Digitalisierung in der Bildung schreitet mit großen Schritten voran. Tablets, Apps und online verfügbare Inhalte sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken. Relution for Education ist speziell auf den Bildungsbereich ausgerichtet und unterstützt Sie optimal bei der Einführung und Verwaltung von Tablets und Apps für ein digitales Klassenzimmer.

Das neueste Feature ist der so genannte Relution Shared Device Modus. Mit diesem neuen Modus können iPads (und künftig auch Android-Tablets) bedenkenlos und sicher durch mehrere Schüler genutzt werden. Jeder Schüler bekommt seine eigne App-Auswahl, wobei gerätespezifische Konfigurationen für alle Benutzer gelten.

Nach der Aktivierung des Modus erscheint auf dem Tablet eine Login-Maske, die man nicht verlassen kann, ohne dass man sich eingeloggt hat. Nach dem Login stehen dem Nutzer seine zugeordneten Apps zur Verfügung, alle anderen Apps können ausgeblendet werden. Gleichzeitig kann eine Verbindung zum Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers hergestellt werden, sodass er dort seine erstellten Inhalte speichern kann.

Beim Logout werden die zugeordneten Apps inklusive der darin gespeicherten Inhalte wieder vom Gerät entfernt, so dass der nächste Nutzer wieder eine „saubere“ Arbeitsumgebung zur Verfügung hat. Im Gegensatz zum „Shared iPad Mode“ von Apple bietet Relution hier den einzigartigen Vorteil, ohne Managed Apple IDs auszukommen und damit 100% datenschutzkonform zu sein.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Relution Shared Device Modus per Richtlinie ein- und ausschalten lässt, sodass z.B. schülereigene Tablets während des Unterrichts oder für Klausuren funktional stark eingeschränkt werden können, während sie außerhalb der Schule den vollen Funktionsumfang bieten.

Erfahren Sie mehr unter https://www.relution.io/de/insights-news/neu-der-relution-shared-device-mode/

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CONET neuer Partner des zdi-Netzwerks :MINT

CONET neuer Partner des zdi-Netzwerks :MINT

Für sein Engagement in MINT-Projekten für Schulen im Rhein-Sieg-Kreis erhält das IT-System- und Beratungshaus CONET die zdi-Partnerurkunde

Hennef, 14. November 2018. Seit Gründung des zdi-Netzwerks :MINT im Rhein-Sieg-Kreis im April 2017 setzt sich das Netzwerk dafür ein, durch die Vernetzung von Schulen, Bidungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen das Thema „MINT“ voranzubringen. Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sollen dabei nachhaltig gefördert werden.

CONET begleitet von Beginn an die vielfältigen Aktivitäten und Projekte des Netzwerks – ein Engagement, das nun mit der feierlichen Aufnahme des IT-Dienstleisters in das zdi-Netzwerk :MINT geehrt wurde. So unterstützte CONET beispielsweise bei der Bildungskonferenz, richtete den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT zur Information von Lehrkräften aus, arbeitet eng mit Schulen in Hennef zusammen, bietet MINT-Praktika an und stellt zwei IHK-Ausbildungsbotschafter im MINT-Bereich.

In seiner Einladung zur Verleihung würdigt Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, die Partner: „Mit ihrem Engagement zeigen sie als Partner, dass sie das Thema ‚MINT‘ ebenfalls voranbringen wollen und dabei durch Vernetzung miteinander die MINT-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern nachhaltig ausbauen und stärken. Damit haben sie eine besondere Vorbildfunktion in der Bildungsregion Rhein-Sieg übernommen.“

„Wir freuen uns, jetzt auch offiziell Teil des zdi-Netzwerks :MINT zu sein“, bekräftigt Anke Höfer, CONET CEO. „Die Zusammenarbeit ist stets sehr effizient und vertrauensvoll. Besonders toll ist es, zu sehen, dass unsere gemeinsame Arbeit auf fruchtbaren Boden bei den Schülerinnen und Schülern der Region fällt.“

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zehn Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Was erwartet Teenager in der digitalen Welt von morgen? Und wie kann man sie schon in der Schule dafür begeistern und fit machen? Gestern startete in Leipzig ein Pilotprojekt, das Schülern neben dem klassischen Unterricht praxisnah digitales Know-how vermitteln soll. Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung und Thomas Reich, CEO der COMPAREX Group, eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen der Welt, präsentierten an der 84. Oberschule in Leipzig Grünau eine neue Initiative, die Jugendlichen eine optimale Startposition in die digitale Welt ermöglichen soll: TechTeens.

TechTeens stellt Jugendlichen erfahrene Mentoren zur Seite, die an den Schulen gemeinsam mit ihnen technologische Projekte entwickeln, um sie fit für das Silicon Valley zu machen. Denn neben theoretischem Wissen sollen die Teenager vor allem Praxiserfahrung vermittelt bekommen: Ob die Erstellung einer Website oder die Programmierung von Apps – Technologieexperten, Software-Entwickler und Programmierer kommen einmal pro Woche an die Schulen und bringen technikbegeisterten Jugendlichen die digitale Berufswelt nahe. So wird eine optimale Startposition geschaffen, damit sie künftig leichter einen Job in der digitalen Welt bekommen können.

Die Aktion startet zunächst als Pilotprojekt in Leipzig mit knapp 90 Jugendlichen der 9. Klassen aus sechs Leipziger Oberschulen und über 50 Mentoren, allesamt Experten von COMPAREX. Jeder Teilnehmer wird von COMPAREX technisch upgegradet und bekommt einen neuen Laptop kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu gibt es in den Herbstferien ein TechCamp, an dem alle Schüler teilnehmen können. Und auf die zehn engagiertesten TechTeens wartet eine Reise ins Silicon Valley, wo sie die neusten Technologien und Entwicklungen von Tech-Giganten wie Microsoft direkt vor Ort hautnah erleben können.

„Ich freue mich, dass Leipzigs größtes IT-Unternehmen, die COMPAREX AG, Verantwortung übernimmt und Jugendliche auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter begleitet“, sagte Schirmherr Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. „Und ich bin mir sicher, auf die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der TechTeens-Initiative wartet ein praxisnahes, hochinteressantes Jahr, das sie gestärkt in ihr Berufsleben starten lässt.“

„Wir wollen damit engagierten Teenagern die digitale Welt näherbringen, sie dafür begeistern und ihre Fantasie beflügeln“, beschrieb Dr. Thomas Reich, CEO der COMPAREX AG, das Ziel. „Die Jobs von morgen werden anders sein als die von heute. Wir wollen den TechTeens zeigen, wie man im Silicon Valley denkt und arbeitet und sie beim Start in die digitale Berufswelt unterstützen.“

Über TechTeens
Die TechTeens Initiative hat zum Ziel, Jugendliche für die Welt der IT zu begeistern und zu qualifizieren. In TechTeens-Projektteams werden Mitarbeiter des Initiators, der COMPAREX AG, gemeinsam mit den Jugendlichen technische Lösungen wie Apps oder Websites entwickeln. In wöchentlichen Treffen an ausgewählten Oberschulen am Pilotstandort Leipzig begleiten die TechTeens-Mentoren die Jugendlichen während eines ganzen Schuljahres. Allen Schülern wird ein Laptop zur Verfügung gestellt, sie können an einem TechCamp und der Vortragsreihe „FIT fürs Leben“ teilnehmen. Auf die engagiertesten zehn Jugendlichen wartet zum Abschluss des Projektjahres eine Reise ins Silicon Valley, Kalifornien.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.comparex-techteens.de
In den sozialen Medien:  www.facebook.com/…, www.instagram.com/…, #techteensgermany

Über die COMPAREX AG

Als global agierendes IT-Unternehmen mit über 30-jähriger Erfahrung ist COMPAREX einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Services und einer der Marktführer im Bereich Software-Lizenz-Management im EMEA-Raum.

COMPAREX entwickelt innovative Services, die Kunden dabei helfen, Software-Produkte zu verwalten und diese so effizient wie möglich einzusetzen. Ziel ist es, die Produktivität der Unternehmen zu maximieren und sie auf ihrem Weg in die digitale Welt zu begleiten. Dabei adressiert COMPAREX den Mittelstand, Industrieunternehmen, international agierende Konzerne sowie die Öffentliche Verwaltung.

Lizenzmanagement, Software-Beschaffung und Cloud-Services bilden die Basis des Angebotsportfolios, das durch umfassende Managed Services komplettiert wird. So kann COMPAREX Dienstleistungen liefern, die genau auf die Geschäftsanforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

Gemäß dem Leitgedanken "By Your Side in a Digital World" unterstützt COMPAREX seine Kunden dabei, die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Transformation voll auszuschöpfen und für sich zu nutzen.

Weltweit beschäftigt die COMPAREX Gruppe 2.450 Mitarbeiter an mehr als 80 Standorten in 35 Ländern in Europa, Asien und Amerika. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 betrug 2,533 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COMPAREX AG
Blochstraße 1
04329 Leipzig
Telefon: +49 (341) 2568-000
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Ansprechpartner:
Janine Hensen
Corporate Communications Manager
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E-Mail: janine.hensen@comparex.de
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Robotertechnik für jedermann

Robotertechnik für jedermann

Die Commonplace Robotics GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, Robotik für jedermann erschwinglich zu machen.

Insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie zur Ausbildung werden häufig Robotersysteme benötigt, die vom kinematischen Aufbau her einem Industrieroboter entsprechen, bei denen Präzision, Tragkraft und Geschwindigkeit allerdings oft eher zweitrangig sind.

Für dieses Anwendungsprofil hat Commonplace Robotics verschiedene Roboterarme entwickelt, die auf Spritzgussteilen und sich wiederholenden Elementen basieren. Dadurch liegen die Preise bei einem Bruchteil eines herkömmlichen Roboterarms.

Je nach Bedarf werden 4-, 5- und 6-achsige Roboter angeboten, die einfach und schnell aufzubauen sind und sich somit insbesondere für den Einsatz in Schulen und Universitäten eignen.

Da diese Roboter in verhältnismäßig kleinen Stückzahlen auf Bestellung produziert werden und viele Kunden spezielle Anpassungen wie etwa unterschiedliche Greifer wünschen, fertigt Commonplace Robotics viele Teile in der eigenen Werkstatt. Hierbei ist es nötig, schnell reagieren zu können.

Für die rasche Umsetzung des Kundenwunsches wurde für die Programmierung der NC-Maschinen eine leicht zu erlernende, leistungsstarke und kostengünstige Software gesucht.

In der frühen Phase der Entwicklung von Commonplace Robotics, in der eine geeignete Software ausgewählt werden musste, fiel die Wahl wegen des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses auf eine Kombination aus Solidworks als CAD-Konstruktionssoftware und VisualCAM für SolidWorks zur Programmierung und Ansteuerung der CNC-Fräsmaschine.

Ebenfalls ausschlaggebend für die Entscheidung war, dass neue Versionen eines Teils mit VisualCAM mit sehr geringem Zeitaufwand umzusetzen sind, da die Fräsdaten von VisualCAM direkt in der CAD-Datei gespeichert und bei Änderungen der Teile-Geometrie automatisch angepasst werden. Außerdem war sehr hilfreich, dass MecSoft für verschiedene Fräsmaschinen, u. a. auch für die Haas Super-Minimill, passende Postprozessoren kostenfrei mitliefert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de

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Steag macht’s möglich: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Steag macht’s möglich: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Eine Prüfung auf den IT-Geräten der Prüflinge? Für viele Prüfer klingt das noch nicht vorstellbar. Dass dies aber sehr gut funktioniert, hat die ICT Berufsbildung in Zusammenarbeit mit der Steag & Partner AG gezeigt.

Impuls kam vonseiten der Prüflinge

Am 14. Mai 2018 wollten 280 Prüfungskandidaten die webbasierte eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfung in der Informatik ablegen. Das Besondere: Sie nutzten dafür ihre eigenen IT-Geräte.

Mario Rusca, Leiter für höhere Berufsbildung bei ICT Berufsbildung erklärt: „Unsere Prüfungskandidaten sind Informatiker und Mediamatiker, die den Wunsch äußerten, die Online-Prüfung mit ihren vertrauten IT-Geräten durchführen zu können. Sie mussten zudem Organigramme und Grafiken auf einer individuell installierten Software erstellen. Diese Antwortfiles luden sie dann als PDF auf die Prüfungsplattform „e-tutor“ hoch. Diese Gründe bewegten uns letztlich dazu, die Prüfung mit eigenen Devices durchzuführen.“

Vorteile nutzen und Herausforderungen bewältigen als Devise

Ein Vorteil, der sich daraus ergab, war die lokale Unabhängigkeit. Statt auf Standorte zurückgreifen zu müssen, die mit IT-Arbeitsplätzen ausgestattet sind, konnte die Online-Prüfung erstmals zentral durchgeführt werden. Darüber hinaus übertrug der Prüfungsorganisator die Verantwortung für die Funktion der Geräte auf die Prüfungskandidaten, die selbst dafür sorgen müssen, dass ihre mitgebrachten Geräte funktionieren.

Absolut entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen war vorab die Wahl des richtigen Partners sowie ein Standort mit leistungsfähigem WLAN und passender Internetbandbreite. Aber auch wichtige organisatorische Punkte wie Infrastruktur, Mobiliar, Stromversorgung und Verpflegung sowie die Sitzordnung, da im gleichen Raum Kandidaten aus fünf verschiedenen Berufsfachrichtungen ihre Prüfungen ablegten, waren zu beachten.

Steag & Partner AG mit ausgiebigen Tests für erfolgreiches Gelingen

Auf der Suche nach dem richtigen Partner für die Online-Prüfung fiel die Wahl auf die Steag & Partner AG. Diese stellte den Teilnehmern auf „e-tutor“ frühzeitig ein ausgewähltes Frageset parat, über welches alle Kandidaten die Funktionalitäten der Realprüfung durchführen und testen mussten. Damit am Prüfungstag alles reibungslos abläuft, hat die Steag & Partner AG zudem sämtliche Szenarien im Vorfeld durch intensive Lasttest-Simulationen geprüft.

ICT Berufsbildung und Steag & Partner AG haben mit der erfolgreichen Prüfung bewiesen, dass Online-Prüfungen auf dem eigenen IT-Gerät in Zukunft Standard sein können. Mittels dieser Lösung ergeben sich nämlich auch für Prüfungsträger und Schulen, die nicht über IT-Räume verfügen, Möglichkeiten für das e-Testing.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STEAG & Partner AG
Bahnhofstraße 10
CH9000 St. Gallen
Telefon: +41 (62) 3918171
Telefax: +41 (62) 3918172
http://www.steag.ch

Ansprechpartner:
Christoph Steg
Leiter Kundengeschäft, Mitglied der Geschäftsleitung
Telefon: +41 (71) 51104-21
Fax: +41 (71) 22277-91
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3m5. und Sander-Gruppe holen Gold beim „German Brand Award 2018“

3m5. und Sander-Gruppe holen Gold beim „German Brand Award 2018“

Für einen neuen Webshop sind 3m5. und die Sander-Gruppe jetzt mit dem „German Brand Award 2018“ in Gold ausgezeichnet worden. Im Fokus der Entwickler standen ein modernes UX Design und neuartige Konfiguratoren, die Kunden die Auswahl aus dem großen Sortiment erleichtern.

„Wir freuen uns riesig, dass wir diesen Preis entgegennehmen durften“, sagte Caroline Bock, Head of Design bei 3m5. „Der Shop zeigt User Experience auf einem sehr hohen Niveau durch direkte Eingabe, wenige Klicks und eine große Nähe zur Lebens- und Arbeitswirklichkeit der Zielgruppe.“

Ihre Entscheidung zugunsten des Sander-Shops begründete die Jury wie folgt: „Der innovative Webshop bietet mit seinen sauber, übersichtlich und inspirierend gestalteten Buffet- und Speisekarten-Konfiguratoren ein attraktives Service-Tool, welches das Arbeiten im Außer-Haus-Markt für Küchenchefs und Gastronomen revolutioniert.“

Der German Brand Award ist eine der begehrtesten Auszeichnungen für Markenführung in Deutschland. Eine Fachjury prämiert einmal im Jahr Marken und Markenmacher aus verschiedenen Branchen. 3m5. hatte den Shop für das Unternehmen im vorigen Jahr gelauncht. Sander ist einer der führenden Lebensmittelproduzenten und Cateringdienstleister in Deutschland. Das Unternehmen aus der Nähe von Koblenz bedient alle Märkte im Foodbereich, darunter Hotellerie, Gastronomie, Betriebskantinen, Schulen, Kliniken und Seniorenheime. Zu den großen Kunden zählen Lufthansa, Ikea oder die Ramada-Gruppe.

https://shop.sander-gruppe.com/

Über die 3m5. Media GmbH

Seit mehr als 20 Jahren begleitet 3m5. Unternehmen bei der Digitalisierung und zählt heute zu den Technologieführern im Bereich der Digitalen Wirtschaft. Die Spezialgebiete der "Webengineers" sind eCMS-Systeme, mobile Anwendungen, eCommerce und Social Media. Im breit aufgestellten Kundenkreis finden sich zahlreiche Weltmarktführer und große Handelsmarken aus verschiedenen Branchen – darunter Allianz, ZDF, Ravensburger, Gardena, BASF, Maggi, Vodafone, Commerzbank, Puma und Infineon. 3m5. wurde 1997 von zwei Studenten in Dresden gegründet, wo sich heute auch der Hauptsitz der Firma befindet. Weitere Standorte sind München und Palo Alto (USA). 3m5. richtet den TYPO3 Kongress in München aus und untersucht gemeinsam mit der TU Dresden die Bloggerszene der deutschen Versicherungsbranche. Im Jahr 2017 verzeichnete die Firma wie in den Vorjahren ein Wachstum von 20 Prozent. www.3m5.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3m5. Media GmbH
Loschwitzer Str. 37
01309 Dresden
Telefon: +49 (351) 45252-0
http://www.3m5.de

Ansprechpartner:
Anne Schneider
Public Relations Manager
Telefon: +49 (351) 4525222
E-Mail: Anne.Schneider@3m5.de
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Normen und Vorschriften auf die Baustelle gebracht – ep Elektropraktiker launcht epVorschriften App

Normen und Vorschriften auf die Baustelle gebracht – ep Elektropraktiker launcht epVorschriften App

Die epVorschriften App der Fachzeitschrift ep Elektropraktiker stellt dem Elektrotechniker für jeden Anwendungsfall auf der Baustelle relevante Informationen zu den anzuwendenden Normen und Vorschriften zur Verfügung – zu jeder Zeit, an jedem Ort und in leicht verständlicher Sprache. Alles was er dazu benötigt ist sein Smartphone.

Warum ist das wichtig? Der Errichter, der Elektromeister, der Geselle auf der Baustelle möchte seine Arbeit sicher und gut erledigen. Aus zeitlichen Gründen fehlt jedoch häufig die normative Durchdringung. Dies mag auch der „Akademisierung“ der Normen geschuldet sein. Seitenlange akademische Erläuterungen sind nicht praktikabel auf der Baustelle.

Hier hilft die epVorschriften App. Der User muss nicht mehr nach Normungsnummer suchen, sondern nach Anwendungsfall. Aus 3 DIN A4 Seiten Vorschrift wird so ein Abschnitt. Damit kann der Errichter zwar kein gerichtliches Gutachten verfassen. Er kann aber seine Arbeit sicher und korrekt fortführen.

Marcel Aulenbach, Sachverstän­diger für Elektrotechnik und Partner des ep Elektropraktiker für das Projekt, sagt es so: „Es war Albert Einstein, der sagte: ´Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.´ Wir nehmen den Normen den akademischen Satzbau! Ich möchte diesen nicht schlecht reden. Er ist durchaus wichtig, um Details darzulegen. Auf der Baustelle brauchst du aber schnelle und deutliche Wortwahl bzw. Informationen.“

Rüdiger Tuzinski, Chefredakteur des ep Elektropraktiker, sieht noch andere Vorteile der epVorschriften App: „Die epVorschriften App ergänzt den Normendienst des ep Elektropraktiker in idealer Weise. Die Elektrofachkraft kann ihre Arbeit leicht und vor allem rechtssicher dokumentieren. Dies gilt nicht nur für die Anwendung von Vorschriften, sondern auch von Normen. Wer sich an die Norm gehalten hat, kann den ‚Beweis des ersten Anscheins‘ führen, dass seine Arbeit sorgfältig war. Mit der App gelingt das unglaublich einfach und effektiv.“

Beispiel für Handwerker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema Erdungsanlagen im Neubau. An einem Neubau soll eine Erdungsanlage errichtet werden. Hier ist zu vermuten, dass unterschiedliche Normen und Richtlinien aus DIN und DIN VDE zur Anwendung kommen. Die konventionelle Vorgehensweise wäre nun, sich zu fragen, welche Richtlinien hier zutreffen. Dann gilt es, die korrekten Richtlinien ausfindig zu machen und zu prüfen, ob sie aktuell sind. Dieses Vorgehen bindet unter Umständen mehrere Personen aus dem Unternehmen zeitlich nicht unerheblich. Mit der epVorschriften App ist eine verbindliche Klärung der Aufgabenstellung mit drei bzw. vier Klicks gegeben.

Dazu wird im Content-Bereich „Wohnbau“ der Themenblock „Erdungsanlage“ ausgewählt. Im folgenden dritten Schritt kommen anwendungsspezifische Abfragen, wie: „Erder im Altbau“ oder „Erder im Neubau“ und weitere. Ein konformes Arbeiten ist so innerhalb von 3 Klicks möglich.

Beispiel für Betriebselektriker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema „Ladestationen für Gabelstapler“. In einem Industriebetrieb soll eine Elektrofachkraft einen entsprechenden Ladepunkt errichten. Dazu wird im Contentbereich „Industrie“ der Themenblock „Ladestationen eFahrzeuge“ ausgewählt. Im folgenden Schritt kommt die Abfrage nach Straßenfahrzeug, (DIN VDE 0100-722) oder Flurförderfahrzeug (VdS 2259 & DIN VDE 0100-722) und die jeweilige Erläuterung der Vorgaben.

Die kurzen und anwendungsorientierten Antworten werden durch einen Telefonsupport ergänzt. Im Zweifelsfall kann der User über den Rückrufbutton in der App einen kostenlosen Rückruf eines Elektrotechnikexperten veranlassen. Das System erkennt aus welcher Rubrik der Rückruf veranlasst wurde der Experte kann sich zur Anfrage aufstellen und löst mit dem Anwender das Problem.

Die App steht ab sofort im Google Play Store für Android und ab Ende Juni im Appstore für IOS zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.elektropraktiker.de/epVorschriften/bestellen

Elektropraktiker

Die Fachzeitschrift ep Elektropraktiker wendet sich an Elektrofachkräfte in Handwerk und Industrie sowie in Planungs- und Ingenieurbüros. Wichtige Themen sind Elektroinstallation, Gebäudesystemtechnik, Elektrogeräte, Schaltanlagen, Leistungselektronik, Beleuchtungstechnik, erneuerbare Energien. Für Entscheider in Handwerk und Industrie werden neben technisch-juristischen Fragestellungen auch die Gebiete Betriebsführung, Arbeitssicherheit, Aus- und Weiterbildung und der Einsatz verschiedener Betriebsmittel erörtert. Der Elektropraktiker erscheint monatlich und wird von der Berliner HUSS-MEDIEN GmbH herausgegeben.

Über HUSS Unternehmensgruppe

Die HUSS-MEDIEN ist ein moderner B2B-Informationsdienstleister, der mit Fachzeitschriften, Son-derpublikationen und Informationsportalen, die Fach- und Führungskräfte der Wirtschaftszweige Bauwesen, Elektro- und Gebäudetechnik, Logistik, sowie Recht und Gastgewerbe mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Bei HUSS-MEDIEN erscheinen aktuell die Fachzeitschriften ep Elektropraktiker, eh Elektrohändler, gastronomie & hotellerie, GVkompakt, Feuerwehr, Arbeit und Arbeitsrecht, Hebezeuge Fördermittel, Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten und wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik samt Sonderveröffentlichun-gen und digitale Medien. Der Berliner Fachverlag organisiert renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie den Arbeitsrechtskongress in Berlin, den DEUTSCHEN TGA-AWARD, den Deutschen E-Planer-Preis, den wwt Nachwuchspreis Deutsche Wasserwirtschaft und den Nachhal-tigkeitspreis der gastronomie & hotellerie, das Grüne Band. Die HUSS-MEDIEN ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

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Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Die M-Way Solutions GmbH und die IST Deutschland GmbH geben Ihre Kooperationspartnerschaft bekannt, um die Synergien bei der Digitalisierung im Bildungsbereich zu nutzen.

In deutschen Schulen wird der Einsatz von Tablets für einen interaktiven Unterricht immer relevanter. Systemhäuser und Schulsoftware-Hersteller, die heute die Digitalisierung in Schulen vorantreiben und Lösungen zusammenführen, bieten mit Relution for Education eine Komplettlösung rund um den Einsatz von Tablets in Schulen.

IST ist Skandinaviens größter und führender Anbieter für digitale Bildungs- und Schullösungen. Der schwedische Innovationsführer bietet seine Produkte im Bildungsbereich auch in Deutschland an. Zur Komplementierung ihres Angebotes hat sich IST Deutschland entschieden Relution als präferierte MDM-Lösung beim Einsatz von Tablets in Schulen zu nutzen. Durch das kombinierte Angebot erhalten Schüler und Lehrer eine Lösung aus einer Hand und können einfacher auf moderne Lern-Apps und Multimedia-Inhalte zugreifen und einfach die dazu notwendigen Prozesse steuern.

Dazu David Baunsgaard, Vice President und Head of Business Region Germany: „Seit mehr als 30 Jahren leisten wir einen Beitrag zum Aufbau der Schulen von Morgen. Relution for Education unterstützt uns dabei eine effiziente IT-Infrastruktur für mobile Geräte bereitzustellen, die wir gut in unsere bestehenden Lösungen IST MDM sowie XINiS integrieren können. Durch unsere Zusammenarbeit werden die Schulen und Entscheider von der gemeinsamen Expertise und Erfahrung profitieren."

Dem stimmt Oliver Stein, Head of Product Management bei M-Way Solutions, zu: „Wir freuen uns, mit IST Deutschland ein Innovator der Branche als Partner mit viel Erfahrung gewonnen zu haben. Das Produktangebot von IST umfasst moderne und intelligente Lösungen, wie etwa eine webbasierte Schulverwaltung, für den Bildungssektor von der Planung bis zur Administration des digitalen Lernens. Der Fokus der Zusammenarbeit ist das Digitale Klassenzimmer. Dazu setzen wir auf ein partnerschaftliches Modell, welches unseren Kunden umfassende Lösungsansätze, Fachkenntnis und Erfahrung aus dem Bildungs- und Technologieumfeld liefert."

Über IST

Als Skandinaviens führendes Edtech-Unternehmen in den Bereichen Administration, Lernen und Planung ist IST in Skandinavien und Deutschland vertreten. Ziel ist es, die Arbeit und den Alltag von Schülern, Lehrern, Eltern und Führungskräften zu verbessern und diese mit intelligenteren IT-Lösungen und wertschöpfenden Dienstleistungen zu versorgen. Dabei stützt sich das Unternehmen auf eine Erfahrung, die in mehr als 30 Jahren enger Zusammenarbeit mit dem Schulsektor gewachsen ist. Heute hat das Unternehmen etwa 400 Mitarbeiter, etwa die Hälfte davon mit einem beruflichen Hintergrund in Schule und Pädagogik.

https://www.ist.com/

Über die M-Way Solutions GmbH

Relution for Education ist ein Produkt der M-Way Solutions GmbH. Das Unternehmen aus Stuttgart liefert seit mehr als 12 Jahren mobile Softwarelösungen an Unternehmenskunden aus einer Vielzahl von Industrien.

Mit Relution for Education wurde die Erfahrung aus dem Unternehmensumfeld genutzt, um im Bildungsbereich ein angepasstes und optimiertes Angebot zu schaffen. Relution for Education richtet sich an Bildungseinrichtungen und -träger und liefert bei der Einführung und Verwaltung von mobilen Geräten und Apps eine umfangreiche Lösung.

www.relution.io/de/digitales-klassenzimmer
www.mwaysolutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Way Solutions GmbH
Stresemannstraße 79
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
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Agata Michalak
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BOARD startet neue e-Learning-Plattform

BOARD startet neue e-Learning-Plattform

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics, führt eine neue e-Learning Plattform ein. Kunden und Partner können sich noch schneller und einfacher in die BOARD Lösung einarbeiten und ihre Produktivität im Umgang mit dem System deutlich erhöhen.

„Die BOARD e-Learning-Plattform bedeutet für uns einen großen Schritt in die Zukunft, denn wir können dort unsere Kunden aber auch unsere Partner perfekt schulen und unterstützen”, schwärmt Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von BOARD International. „Unser E-Learning-Service adressiert den Schulungsbedarf sowohl von unerfahrenen Nutzern als auch von bewanderten Profis. Mitarbeiter können von überall auf die e-Learning Plattform zugreifen und die Inhalte für ihre Schulungszwecke nutzen."

Die mehr als 120 Produktvideos und 20 Business Cases der BOARD e-Learning-Inhalte sind so konzipiert, dass sie dem Nutzer eine durchgehende Lernerfahrung ermöglichen. So können die Mitarbeiter schnell und einfach ihr Wissen über alle grundlegenden Funktionalitäten von BOARD erweitern.

„Die BOARD e-Learning-Plattform enthält sowohl Produkt-Tutorials als auch beispielhafte Business-Cases. Insgesamt bieten wir Material an, das mehr als vier Wochen Vor-Ort-Schulung entspricht”, ergänzt Diego Marocco, Product and Business Support Director bei BOARD International. "Die Nutzer können die Auswahl der Kurse und die Lerngeschwindigkeit selbst steuern und ihrer eigenen Lernkurve folgen. Sie bekommen einen tiefen Einblick in die häufigsten Herausforderungen des realen Geschäfts."

Mehr Informationen zur BOARD e-Learning-Plattform finden Sie auf der BOARD Webseite unter www.board.com/en/e-learning-platform

Die BOARD e-Learning-Plattform kann direkt erreicht werden unter boardeducation.talentlms.com/index

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BOARD International
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 17117-0
Telefax: +49 (6172) 17117-70
http://www.board.com/de

Ansprechpartner:
Maria Peschek
Telefon: +49 (6172) 1711735
E-Mail: mpeschek@board.com
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