Schlagwort: schüler

6. Engineering Newcomer 2019: Konstruktionswettbewerb bietet Schülern & Studenten einzigartiges Karrieresprungbrett

6. Engineering Newcomer 2019: Konstruktionswettbewerb bietet Schülern & Studenten einzigartiges Karrieresprungbrett

Der erfolgreiche Engineering Newcomer Konstruktionswettbewerb startet in die sechste Runde: Die CADENAS GmbH sucht ab sofort zusammen mit ihren Partnern der norelem Normelemente KG, dem Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und der MDESIGN Vertriebs GmbH die besten Projekte im Bereich Engineering und Konstruktion unter Schülern und Studenten. Bis zum 31. Juli 2019 haben Nachwuchstüftler aus technischen Fächern der Universitäten, Techniker- und Fachhochschulen die Möglichkeit, mit ihren im Rahmen ihrer Studienarbeit erstellten Projektkonstruktionen am Engineering Newcomer 2019 teilzunehmen. Es locken attraktive Geldpreise sowohl für Schüler und Studenten, als auch für deren jeweilige Bildungseinrichtungen. Und erstmals können die Teilnehmer optional im Rahmen des Konstruktionswettbewerbs ihre Produktideen bei einem Pitch potenziellen Investoren vorstellen und diese für eine spätere Realisierung mit ins Boot holen.

Minimaler Aufwand bei großem Gewinn

Für die Teilnahme genügt eine, im Rahmen des Studiums oder der Ausbildung, erstellte Projekt- oder Abschlussarbeit im Bereich Engineering und Entwicklung. Die Arbeiten werden von einer Expertenjury unter anderem nach folgenden Gesichtspunkten bewertet: Wie interessant und originell ist die Konstruktion? Wie hoch ist ihr Gebrauchswert bzw. technologischer Nutzen? Ist die gewünschte Funktion in der Konstruktionslösung realisiert und wie erfolgt die technische Umsetzung?

Attraktive Geldpreise und ideales Karrieresprungbrett

Der Engineering Newcomer Wettbewerb ist für Schüler und Studenten die ideale Möglichkeit, um eine hohe Aufmerksamkeit für das eigene Engineering Projekt zu erreichen und eine Auszeichnung zu erlangen, die die Karrierechancen für das künftige Berufsleben fördert. Zudem lockt der Konstruktionswettbewerb sowohl mit attraktiven Geldpreisen für die teilnehmenden Studenten und Schüler als auch ihre (Hoch-) Schulen: 2.000 Euro jeweils für die Gewinner und ihre Schule, jeweils 1.000 Euro für die Zweitplatzierten und jeweils 500 Euro für den dritten Platz. Die Gewinnerschulen erhalten zusätzlich das Engineering Newcomer Siegel in Gold, Silber sowie Bronze, welches sie auf der eigenen Webseite attraktiv platzieren können.

Wettbewerb unter Schulen um den talentiertesten Engineering Nachwuchs

In der sogenannten Ewigenliste des Engineering Newcomer Wettbewerbs zeigt sich, wer zu den kreativsten Engineering Schulen gehört: Fortlaufend seit Beginn des Wettbewerbs sammeln hier alle teilnehmenden Schulen Punkte für Beiträge und Siege. 2018 hat sich die Technikerschule München mit insgesamt 39 Punkten den ersten Platz im Ranking gesichert, gefolgt von der Fachschule für Technik Mühlhausen mit 18 Punkten auf dem zweiten Platz. Bereits mit Spannung erwarten wir, wie sich die Rangliste der kreativsten Bildungseinrichtungen im Laufe des 6. Engineering Newcomers verändern wird und welche (Hoch-) Schule sich in diesem Jahr über den ersten Platz und damit über den zusätzlichen Geldpreis von 500 Euro freuen kann.

Die Projekte können ab sofort hier hochgeladen werden. Der Teilnahmeschluss ist der 31.07.2019.

Weitere Informationen zum Engineering Newcomer 2019 unter: www.engineering-newcomer.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Anfang Februar 2019 war das Fachteam des Projektes MAI Job wieder unterwegs, um junge Menschen für die Berufe der Faserverbundbranche zu begeistern. An der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München waren alle Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, an einer internen „Messe“ mit Informationsständen und Vorträgen teilzunehmen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler kamen zu der Veranstaltung. Phillip Scherer vom Projektteam MAI Job hielt einen Vortrag zum Werkstoff Carbon und die Berufe in der Branche.Über zwei Stunden lang informierten Katharina Lechler, Projektleiterin MAI Job, und Phillip Scherer die jungen Menschen. „Auffallend ist, dass vor allem sehr viele junge Damen an den technischen Ausbildungsberufen interessiert sind,“ stellt Katharina Lechler fest. Ihr Kollege Scherer ergänzt: „Die Jugendlichen waren über die ‚Leichtigkeit‘ des Werkstoffes erstaunt, was am Beispiel des Carbonfahrrads von Munich Composites immer wieder schön zu verdeutlichen ist.“ Die Firma Munich Composites bildet auch aus und fand daher bei den Jugendlichen aus der Landeshauptstadt großes Interesse.Fragen aus der Zuhörerschaft beschäftigten sich auch mit den Themen Recycling, Lebenszyklus und der Öko-Bilanz von Carbon. „Ganz toll fand ich, dass Eltern und auch andere Aussteller sich für unseren Stand interessierten“, so Scherer.
Über die MAI Carbon Cluster Management GmbH

An der Spitzenclusterinitiative MAI Carbon des Carbon Composites e.V. (CCeV) beteiligen sich Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie unterstützende Organisationen aus der Region München-Augsburg-Ingolstadt. Gründungspartner von MAI Carbon sind die Unternehmen Audi, BMW, Premium AEROTEC, Airbus Heliocopter, Voith und die SGL Group, sowie die IHK Schwaben, der Lehrstuhl für Carbon Composites (LCC) der TU München und der CCeV. Alle beteiligten Partner agieren auf dem Technologiefeld Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe, und hier insbesondere auf dem Gebiet der carbonfaserverstärkten Kunststoffe (CFK). Der Schwerpunkt liegt auf den Anwenderbranchen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau.

Hauptanliegen von MAI Carbon ist es, den Werkstoff Carbon für die Serienreife fit zu machen sowie die Region München-Augsburg-Ingolstadt zu einem europäischen Kompetenzzentrum für CFK-Leichtbau auszubauen, das die gesamte Wertschöpfungskette der CFK-Technologie abdeckt und den vertretenen Partnern in der Schlüsseltechnologie CFK zu einer Weltmarkt-Spitzenposition verhilft. Dadurch können bis zu 5.000 neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAI Carbon Cluster Management GmbH
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg
Telefon: +49 (821) 268411-10
Telefax: +49 (821) 268411-09
http://www.mai-carbon.de

Ansprechpartner:
Rita Fritsch
Kommunikation
Telefon: +49 (821) 268411-14
Fax: +49 (821) 268411-09
E-Mail: rita.fritsch@mai-carbon.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
dbb Hessen bezweifelt Grundgesetztreue von DITIB

dbb Hessen bezweifelt Grundgesetztreue von DITIB

„Der dbb Hessen und die unter seinem Dach organisierten Lehrerverbände haben erhebliche Zweifel, ob die `Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion´(DITIB) noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht“ erklärte in Frankfurt der hessische dbb – Landesvorsitzende Heini Schmitt.  Nach einer Konferenz mit den Vorsitzenden der Lehrerverbände im dbb (glb- Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen, HPhV – Hessischer Philologenverband, VBE – Verband Bildung und Erziehung und VDL – Verband der Lehrer) bekräftigte er, dass die Zeit dafür überreif sei, das Verwirrspiel um die Beteiligung von DITIB am Islamischen Religionsunterricht (IRU) zu beenden.

„Im Hessischen Kultusministerium liegt seit Wochen ein unveröffentlichtes Gutachten vor, das Klarheit darüber schaffen soll, ob DITIB uneingeschränkt verfassungstreu und frei von jeglichen politischen Einflüssen aus der Türkei ist “, so Schmitt. Daher fordere der dbb Hessen zusammen mit seinen Lehrerverbänden dazu auf, dieses Gutachten umgehend und nicht erst nach weiterem Zuwarten zu veröffentlichen und die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen.

„Es ist eine verrückte Vorstellung, dass in Hessen Schülerinnen und Schüler an staatlichen Schulen Islamunterricht unter der Aufsicht eines Vereins erhalten, an dessen Verfassungstreue erhebliche Zweifel bestehen und der offenkundig unter massivem politischen Einfluss der Türkei steht! Es kann doch nicht sein, dass die Lehrkräfte für den IRU ihre Lehrerlaubnis von einem Verein erhalten, der als Statthalter Erdogans in Hessen gilt.“  In Nordrhein-Westfalen habe man die Zusammenarbeit mit DITIB bereits beendet, während man in Hessen immer noch zögere. Das nächste Schuljahr komme immer näher, die Schulen müssten auch in Bezug auf den Islamunterricht baldigst Planungssicherheit haben. Daher sei eine schnelle Entscheidung in Wiesbaden unabdingbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dbb beamtenbund und tarifunion Landesbund Hessen
Eschersheimer Landstr. 162
60322 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 2817-80
Telefax: +49 (69) 2829-46
http://www.dbbhessen.de/

Ansprechpartner:
Thomas Müller
Pressesprecher und stellv.Landesvorsitzender
Telefon: 06182 991717
Fax: 06182 783670
E-Mail: presse@dbbhessen.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Fasihi bringt digitale Welt an die Schule

Die Fasihi GmbH hat im Februar 2019 das Projekt "IT2School – Gemeinsam IT entdecken" der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. am Karolinen-Gymnasium in Frankenthal gestartet. Schüler der Klassen sechs und sieben werden dabei im Projektunterricht mit Themen rund um Internet, Digitalisierung und Programmieren vertraut gemacht. Marius Pollmer, Leiter der Fasihi Academy, vermittelt die Themen persönlich vor Ort. Pollmer: "Wir unterstützen das Karolinen-Gymnasium mit unserem Team von Fasihi personell und logistisch und werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern in die Welt der IT einsteigen. Die Jugendlichen mit ihren Ideen und ihrer Spontanität im Umgang mit IT und Technik sind unser Kapital von morgen. Das wollen wir fördern."

Bisher ist vorgesehen, IT2School von Februar bis zum Ende des Schuljahres eine Stunde pro Woche in den Unterricht einzubauen. Das Projekt wird von Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi unterstützt: "IT2School kann zu einer Win-Win-Situation sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für Fasihi als IT-Unternehmen werden. Wenn wir die Kinder heute für die MINT-Fächer begeistern können, bauen wir die Grundlage für unsere Arbeitskräfte von morgen." MINT-Fächer ist eine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Grundlegendes IT-Verständnis schaffen

Inhaltlich spricht IT2School zuerst einmal alle Kinder ab der 4. Klasse an. Mit den Modulen „Vom Blinzeln zum Verschlüsseln“ und dem „Internetversteher“ wird ein grundlegendes IT-Verständnis geschaffen, auf das man in verschiedene Ebenen abzweigen kann. Mit „Scratch Programmierung“ und der Steuerung des Mikrocontrollers Calliope geht es in die IT-Technik, mit der Analyse von Barcodes im Supermarkt und Gestaltung von QR Codes in die Umsetzung der IT und in die eigene Lebensumgebung. Ein Ausflug in die virtuelle Realität mit VR-Brillen schafft spielerische Abwechslung und damit auch Raum für weitere Ideen und Kreativität.

Dr. Christian Bayer, Schulleiter des Karolinen-Gymnasiums, freut sich über die Unterstützung der IT-Profis aus dem Hause Fasihi: "Informationstechnologie gehört heute zu unserem Alltag. Häufig ist uns dabei nicht bewusst, welch große Bedeutung dieser Technologie in Freizeit, Schul- und Berufsleben zukommt. Unseren Schülern eröffnet sich hier eine große Chance, Einblick in digitale Welten zu erhalten.“

Die Wissensfabrik hat die Verbindung zwischen dem Gymnasium und der Fasihi GmbH hergestellt. Dr. Axel Jentzsch, Leiter Bildung der Wissensfabrik, betont: „Erfolg entsteht, wenn sich viele Partner gemeinsam stark machen. Wir freuen uns über das Engagement von Fasihi und Karolinen-Gymnasium. Auf diesem Wege unterstützen wir junge Menschen darin, mündig und kreativ mit Informationstechnologie umzugehen.“

IT2School – Ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Informationstechnologie ist überall und wird in einer digitalisierten Welt zur zentralen Kompetenz, privat wie beruflich. Sie formt unser Wissen und bringt uns miteinander in Kontakt. Mit „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ werden Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorbereitet, verstehen die Hintergründe und lernen, digitale Medien nicht nur zu nutzen, sondern auch aktiv zu gestalten.

Bei IT2School geht es um mehr als die Nutzung von Smartphone, Tablet und Laptop. Das Projekt führt Schüler aus Grund- und weiterführenden Schulen an Informationstechnologie aus ihrem Alltag heran und behandelt dabei grundlegende Themen wie Kommunikation, Daten, Programmiersprachen und das Zusammenspiel von Hard- und Software.
Beim Erforschen, Erfragen, Entwickeln und Lösen können die Kinder und Jugendlichen im Unterricht IT spielerisch erleben, um Prozesse zu verstehen und selbst kreativ zu gestalten. IT nicht nur nutzen, sondern auch gestalten ist das Ziel des Bildungsprojektes.

IT2School ist ein Projekt der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. in Ludwigshafen.

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen für mittlere und große Unternehmen.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Fasihi wurde 2011 mit dem Innovationspreis und 2014 mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet. 2016 erhielt das international tätige Unternehmen die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Weitere Informationen unter [url=https://www.fasihi.net/portal/fep/de/dt.jsphttp://www.fasihi.net]http://www.fasihi.net[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fasihi GmbH
Donnersbergweg 4
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
http://www.fasihi.net

Ansprechpartner:
Hermann Martin
Pressesprecher
Telefon: +49 (621) 520078-0
Fax: +49 (621) 520078-20
E-Mail: martin@fasihi.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
„Von High-End-Medizin bis Spiritualität – Modell eines ganzheitlichen Ansatzes“

„Von High-End-Medizin bis Spiritualität – Modell eines ganzheitlichen Ansatzes“

Hinter dem Begriff „Ganzheitliche Medizin“ verbergen sich derart alle möglichen (und unmöglichen) Therapie-Angebote, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Dr. med. Lutz Wesel, Allgemeinarzt, Psychotherapeut, NLP-Trainer und Buchautor beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem Thema wird diesen vieldeutigen Begriff erläutern und anhand von konkreten Beispielen verstehbar machen.

Ziel des Vortrags ist es, Orientierungshilfen in den Dschungel der unterschiedlichsten Therapieangebote zu geben und Anhaltspunkte zu liefern, wie man seriöse Anbieter von unseriösen unterscheiden kann.

Anschließend wird der ehemalige Vorsitzende der Gruppe Rastatt, Herr Helmut Kluger verabschiedet.

Kostenbeitrag: GfA-Mitglieder und Partner frei, Kostenbeitrag Gäste: 10 Euro, Schüler, Studenten, Rentner und Arbeitslose: 5 Euro

GfA – Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.

Wann: 09. Feb. 2019

Uhrzeit: 16:30 – 19:00

Veranstaltungsort

Baden-Baden
Jagdhausstraße 18
76530 Baden-Baden 

Bitte melden Sie sich unter veranstaltung@gfa-baden-baden.de an. Stichwort: Dr. Wesel

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GfA – Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.
Balger Hauptstr. 31
76532 Baden-Baden
Telefon: +49 (7221) 1885959
https://gfa-forum.de/

Ansprechpartner:
Dr. Brigitte Jansen
Mitglied des Vorstandes
Telefon: +49 (7221) 1885949
E-Mail: presse@g-f-a.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Die Digitalisierung in der Bildung schreitet mit großen Schritten voran. Tablets, Apps und online verfügbare Inhalte sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken. Relution for Education ist speziell auf den Bildungsbereich ausgerichtet und unterstützt Sie optimal bei der Einführung und Verwaltung von Tablets und Apps für ein digitales Klassenzimmer.

Das neueste Feature ist der so genannte Relution Shared Device Modus. Mit diesem neuen Modus können iPads (und künftig auch Android-Tablets) bedenkenlos und sicher durch mehrere Schüler genutzt werden. Jeder Schüler bekommt seine eigne App-Auswahl, wobei gerätespezifische Konfigurationen für alle Benutzer gelten.

Nach der Aktivierung des Modus erscheint auf dem Tablet eine Login-Maske, die man nicht verlassen kann, ohne dass man sich eingeloggt hat. Nach dem Login stehen dem Nutzer seine zugeordneten Apps zur Verfügung, alle anderen Apps können ausgeblendet werden. Gleichzeitig kann eine Verbindung zum Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers hergestellt werden, sodass er dort seine erstellten Inhalte speichern kann.

Beim Logout werden die zugeordneten Apps inklusive der darin gespeicherten Inhalte wieder vom Gerät entfernt, so dass der nächste Nutzer wieder eine „saubere“ Arbeitsumgebung zur Verfügung hat. Im Gegensatz zum „Shared iPad Mode“ von Apple bietet Relution hier den einzigartigen Vorteil, ohne Managed Apple IDs auszukommen und damit 100% datenschutzkonform zu sein.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Relution Shared Device Modus per Richtlinie ein- und ausschalten lässt, sodass z.B. schülereigene Tablets während des Unterrichts oder für Klausuren funktional stark eingeschränkt werden können, während sie außerhalb der Schule den vollen Funktionsumfang bieten.

Erfahren Sie mehr unter https://www.relution.io/de/insights-news/neu-der-relution-shared-device-mode/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Way Solutions GmbH
Stresemannstraße 79
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
http://www.mwaysolutions.com

Ansprechpartner:
Oliver Stein
Telefon: +49 (711) 25254629
E-Mail: o.stein@mwaysolutions.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Nachwuchsingenieure glänzen auch 2018 beim Engineering Newcomer Konstruktionswettbewerb

Nachwuchsingenieure glänzen auch 2018 beim Engineering Newcomer Konstruktionswettbewerb

Zahlreiche Schüler und Studenten nahmen am 5. Engineering Newcomer Wettbewerb teil – die pfiffigsten Konstruktionsideen wurden jetzt am 9. Oktober auf der Motek in Stuttgart mit attraktiven Geldpreisen ausgezeichnet. Zu dem Wettbewerb für angehende Ingenieure und Techniker hatten die CADENAS GmbH, die norelem Normelemente KG, der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und die Solidpro GmbH aufgerufen. Die aus diesen Unternehmen zusammengesetzte Fachjury wählte unter den zahlreichen eingesendeten Projektarbeiten die interessantesten und originellsten Konstruktionen.

Ziel des Engineering Newcomer Awards ist es Studenten und Berufseinsteigern die Chance zu bieten, Aufmerksamkeit für ihr jeweiliges Studienprojekt zu generieren und mit der Auszeichnung ihre Karriere voranzutreiben. Zusätzlich warten attraktive Geldpreise auf die Gewinner.

Gewinner punkteten mit spannenden Konstruktionsideen

Zur feierlichen Preisverleihung des Konstruktionswettbewerbs Engineering Newcomer 2018 trafen sich zahlreiche Teilnehmer, Vertreter der jeweiligen Bildungseinrichtungen sowie die Jurymitglieder an dem norelem Messestand auf der Motek in Stuttgart, um zu erfahren, welche Projekte das Rennen um die begehrte Auszeichnung machen konnten.

Platz 1

Den 1. Platz sicherte sich das Team der Städtischen Technikerschule München rund um Michael Balletshofer, Christoph Falk und Korbinian Koch. Ihre entwickelte Abfüllvorrichtung überzeugte die Fachjury, da sich mit dieser vermeiden lässt, dass der Bodensatz des Gärprozesses bei der Abfüllung in die Flasche gelangt. Sowohl die drei Studenten als auch die betreuende Bildungseinrichtung konnten sich über jeweils 2.000 Euro freuen.

Platz 2

Der 2. Platz ging an Christoph Leibl und Dominic Mayer für ihren Kunststoff Schredder und Extruder. Die Studenten, ebenfalls von der Städtischen Technikerschule München, präsentierten mit ihrer Projektarbeit einen Lösungsansatz, wie der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere durch Kunststoffabfall durch Wiederverwendung entgegengewirkt werden könnte. Der von ihnen entwickelte Schredder zerkleinert Plastikmüll und erhitzt es anschließend im Extruder, bis daraus ein wiederverwertbares Kunststofffilament für den 3D Druck entsteht. Der Einsatz wurde mit 1.000 Euro sowohl für die Nachwuchsingenieure als auch für die Bildungsreinrichtung belohnt.

Platz 3

Das Team von Tobias Guttenberger, Patrick Klieber, Bastian Knorr und Marcus Dietze von der GRUNDIG AKADEMIE – Fachschule für Technik in Nürnberg belegte mit ihrer Projektarbeit „X-Duster“ den 3. Platz beim Engineering Newcomer 2018. „In der Schule wurden wir auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht – unser Interesse war sofort geweckt und wir haben diese Herausforderung angenommen“, so das Team. Ihre Konstruktion eines Wüstenbuggys für den Offroad-Bereich mit über 1230 Einzelteilen überzeugte die Fachjury. Die Drittplatzierten konnten sich über 500 Euro freuen. Ebenfalls mit 500 Euro honoriert wurde die betreuende Bildungseinrichtung.

Hochschulen und Bildungseinrichtungen punkten beim Konstruktionswettbewerb ebenfalls

Für Hochschulen und Bildungseinrichtungen bietet der Engineering Newcomer einen weiteren Anreiz, ihre Studenten und Schüler im jährlichen Wettbewerb zu unterstützen: „Die eingereichten Beiträge sowie die Gewinner-Teams sammeln für ihre Bildungseinrichtung fortlaufend Punkte. Am Ende jedes Wettbewerbs zeigt sich, welche Hochschule bisher den erfolgreichsten und kreativsten Nachwuchs ins Rennen geschickt hat. So wollen wir als Veranstalter mit dieser zusätzlichen Auszeichnung dieses Engagement der Schulen honorieren“, erklärt Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH. Der jeweils aktuelle Erstplatzierte im Gesamtranking nach Beendigung des Wettbewerbs kann sich damit zusätzlich über 500 Euro freuen. In diesem Jahr belegt erneut die Technikerschule München den ersten Platz der seit 2014 geführten Ewigenliste.

Engineering Newcomer 2019 bereits in den Startlöchern

Der Erfolg des Engineering Newcomers ist weiterhin ungebrochen, weshalb sich bereits der nächste Wettbewerb für 2019 in der Planung befindet. Als Erleichterung für die Teilnehmer wird der Teilnahmezeitraum dabei verlängert: So soll gewährleistet werden, dass trotz abweichender Semesterlaufzeiten der unterschiedlichen Bildungseinrichtung, Schüler und Studenten problemlos ihre Projektarbeiten einreichen können. Der Startschuss für den Engineering Newcomer 2019 wird daher noch in diesem Jahr fallen und in Kürze bekannt gegeben. Einsendungen von Konstruktionsarbeiten sind dann bis zum 31.07.2019 möglich.

Weitere Informationen unter:

www.engineering-newcomer.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PowerFolder im Bildungswesen

PowerFolder im Bildungswesen

Es begann damit, dass vor gut sieben Jahren das damals noch junge Unternehmen PowerFolder einen Vertrag mit dem luxemburgischen Bildungsministerium aushandelte, der besagte, dass sämtliche Schüler und Lehrer im Großherzogtum ihre Daten künftig in einer gemeinsamen Cloud – der PowerFolder-Cloud – speichern sollten. Seitdem ist PowerFolder sukzessive zur Nummer eins im deutschen Bildungswesen im Bereich File Sync&Share und Cloud gewachsen.

Als PowerFolder-Chef Christian Sprajc im März 2011 den Vertrag mit dem Centre de technologie de l’éducation (CTE) des luxemburgischen Bildungsministeriums unterschrieb – und damit erstmals ein EU-Ministerium als Partner gewann – konnte niemand ahnen, dass damit der Grundstein für eine Erfolgsstory gelegt worden war. Auch, weil man sich in Düsseldorf anschließend erst einmal auf die Bereiche Forschung und Mittelstand konzentrierte.

PowerFolder – die Nummer Eins an deutschen Hochschulen

Der entscheidende Schritt erfolgte zwei Jahre später, als PowerFolder sich 2013 nach einem monatelangen Auswahlverfahren gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte und vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, „bw Sync&Share“, erhielt – eine höchst effiziente und sichere Cloud zum Synchronisieren und Teilen von Dokumenten für rund 350.000 Studierende und 100.000 Beschäftigte. 2014 gestartet, wurde die erfolgreiche Kooperation zuletzt Anfang 2017 erneut verlängert.

2015 folgten mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) die drei größten bayerischen Hochschulen mit zusammen 130.000 Studierenden und 40.000 Mitarbeitern, 2016 gesellten sich unter anderem auch die Universitäten von Rostock und Birmingham zum Kreis der Hochschulen, die PowerFolder nutzen, bevor 2017 dann (nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer zweijährigen Evaluierungsphase) die Entscheidung fiel, dass zukünftig auch die  13 staatlichen hessischen Hochschulen mit ihren 250.000 Studierenden, Wissenschaftler und Angestellten im Rahmen der „Hessenbox“ PowerFolder einsetzen werden. So ist PowerFolder heute inzwischen an über 100 Hochschulen vertreten. Um die Zusammenarbeit unter den Hochschulen weiter zu vertiefen, hatte PowerFolder 2017 dann den Startschuss zur „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC) gegeben, eine der größten digitalen Initiativen im deutschen Bildungswesen. Zuletzt – genauer im Juli 2018 – hatte sich auch die Universität Braunschweig der DHC angeschlossen.

PowerFolder im Hochschulalltag

Dass sich immer mehr deutsche Hochschulen für PowerFolder entscheiden, kommt nicht von ungefähr: Sie können die File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf in ihre eigene IT integrieren und geben so nicht die Datenhoheit aus der Hand. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sind die Daten bei PowerFolder sicher, werden sie doch stets verschlüsselt übertragen und gespeichert und nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen  und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland abgelegt.

Aber auch in der (Hochschul)-Praxis kann PowerFolder punkten. Durch die Integration der Online-Dokumentenbearbeitung „OnlyOffice“ können Studierende und Wissenschaftler zum Beispiel Dokumente direkt in der Cloud gemeinsam bearbeiten und über die ebenfalls integrierte Kommentar- und Chatfunktion miteinander kommunizieren. Mit PowerFolder werden Dokumente stets in der aktuellsten Version automatisch  in der Cloud gespeichert und sind so überall – auch mobil – und jederzeit verfügbar; nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für alle autorisierten Kollegen,  Mitarbeiter oder Kommilitonen, die für das betreffende Verzeichnis frei geschaltet wurden. So können dann zum Beispiel Dozenten Vorlesungstexte verteilen oder Studierende zusammen an Seminararbeiten schreiben. Und wird aus Versehen mal etwas gelöscht, ist das kein Problem: Dank der Versionierung der Dokumente und Daten lassen sich auch ältere Versionen jederzeit wieder herstellen.

Seit dem März 2018 ist PowerFolder auch an das Campus- und Lernmanagement-System „Stud.IP“ angebunden, das nicht nur von zahlreichen Hochschulen, sondern unter anderem auch vom DFB, dem Behindertensportverband, der Polizei Niedersachsen und vielen Wirtschaftsunternehmen genutzt wird.

Die Zukunft

Neben dem Ausbau der deutschen.hochschul.cloud und der Versorgung weiterer Hochschulen mit PowerFolder will die dal33t GmbH – der Entwickler von PowerFolder – ihr Angebot zukünftig auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischen Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/…

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
itemis weitet Projekt zum Thema “Programmieren für Kinder” aus

itemis weitet Projekt zum Thema “Programmieren für Kinder” aus

Nachdem die itemis AG in den Sommerferien das Pilotprojekt zum Thema “Programmieren für Kinder” startete, geht es nun gemeinsam mit der Schule am Lüserbach, einer Grundschule in Lünen, in die nächste Phase.

Die Idee, Kindern bereits im Grundschulalter programmieren beizubringen, entstand bei itemis bereits im Frühjahr diesen Jahres. Die Digitalisierung macht auch vor dem Alltag von Kindern keinen Halt. Bereits im (Vor)-Grundschulalter kommen sie mit Smartphones, Tablets und Apps in Kontakt und auch auf ihren zukünftigen Berufsalltag werden die aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung in den Arbeitsmarkt bringt, Einfluss haben.

“Eine spielerische Art, programmieren zu lernen, hilft Kindern dabei, zu verstehen, wie Computer funktionieren und arbeiten – und erleichtert somit den Zugang und vor allem den sicheren Umgang mit Smartphones, Tablets und Co”, sagt itemis-Vorstand Wolfgang Neuhaus zur Motivation, die theoretische Idee in die Praxis umzusetzen.

Mit Start des neuen Schuljahres ist ein Unterrichtskonzept gestartet, das den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe gezielter Praxisübungen das Programmieren spielerisch näher bringt. Dazu kommt der Mini-Computer Calliope zum Einsatz. Um die Anschaffung dieser Mini-Computer gewährleisten zu können, spendete itemis zusätzlich 300 €. Weitere 300 € übernahm der Bauverein Lünen.

An dem Projekt nehmen immer freitags zwei 4. Klassen teil, die von jeweils zwei Lehrerinnen und einem Betreuer der itemis AG angeleitet werden. “Die Kinder sind begeistert, Computer einmal auf eine andere Art zu erleben”, so Lehrerin Anika Bioly, “und wir können die zu bearbeitenden Aufgaben in unseren Sachunterricht integrieren, um Themen wie “Strom” viel besser zu vertiefen.”

Das Projekt läuft zunächst im ersten Halbjahr 2018 / 2019. Ein Foto- und Pressetermin findet am 05. Oktober 2018 am 09:30 Uhr an der Schule am Lüserbach, Querstraße 25 in 44532 Lünen statt.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 200 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itemis AG
Am Brambusch 15-24
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9860-606
Telefax: +49 (231) 9860-211
http://www.itemis.de

Ansprechpartner:
Lisa Rottmann
Content Management
Telefon: +49 (231) 9860196
E-Mail: lrottmann@itemis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Vom 12. bis 13. September 2018 trafen sich Entscheidungsträger aus digitalem Business, Marketing und Innovation an der DMEXCO in Köln, um die digitale Agenda zu definieren. BSI nutzte die Gelegenheit für eine Trendumfrage. Das Ergebnis: Customer Experience Management geniesst höchste Priorität bei den Marketing-Verantwortlichen, aber für ein durchgängiges Kundenerlebnis fehlt es an Integration. Und: Auch im digitalen Zeitalter bleibt der Marketing-Fokus auf Neukunden; Loyalitäts- und Beschwerdemanagement spielen eine untergeordnete Rolle.

Mit 41 000 Besuchern, 1 000 Ausstellern und 550 Referenten brach die diesjährige DMEXCO einmal mehr ihre eigenen Rekorde. Die Digital Community – vorwiegend Marketing Manager und Digital Marketeers unterschiedlicher Disziplinen, kamen zusammen, um sich über die jüngsten Marketing-Trends zu informieren und ihr Netzwerk zu pflegen. Aber auch nach neuer Software wurde Ausschau gehalten, zum Beispiel nach Lösungen, die eine positive Digital Customer Experience (DCX) überhaupt erst ermöglichen.

Neue Chancen für Marketeers

Die Trendumfrage zeigt: Die befragten Unternehmen offerieren zahlreiche digitale Touchpoints, um Kunden ein gutes Erlebnis zu bieten  dort, wo sie gerade sind und wenn möglich in Echtzeit. Online werden den Kunden soziale Medien, Webshops und Kundenportale geboten. Letztere fördern insbesondere den Self-Service-Anteil in der Digitalisierung der Kundeninteraktionen. Mobile Anwendungen wie Apps, WhatsApp und geobasierte Services bieten den Marketeers spannende neue Möglichkeiten, um mit Kunden zu interagieren. Smartphones und Wearables liefern dafür die geeigneten Daten. Video, Live Web Chat und Chatbots wiederum ermöglichen attraktive Verkaufs- und Service-Chancen, wie aktuelle Beispiele aus den Bereichen Retail, Helpdesk, Banking und Telemedizin zeigen.

Der Trend hin zur Digitalisierung der Kundeninteraktionen wird künftig noch verstärkt, wie Gartner im jüngsten Customer Engagement Report aufzeigt: Die Marktauguren gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2022 70% der Interaktionen Technologien wie Machine Learning, Chatbots oder mobiles Messaging beinhalten werden. 20% der Interaktionen sollen bis dahin gar vollumfänglich von KI abgewickelt werden. Diese Zahlen untermauern die Ergebnisse der Trendumfrage und zeigen eindeutig, dass an der Ära des «Digital Customer Service» kein Weg vorbeiführt. Dazu gehört allerdings mehr als das Offerieren digitaler Touchpoints.

Mangelnde Integration stört Kundenerlebnis

Bislang sind erst bei 18.8% der befragten Umfrage-Teilnehmer die Vielzahl an Touchpoints integriert. Knapp die Hälfte gibt an, dass die Touchpoints nur teilweise eingebunden sind, beinahe ein Drittel ist im Blindflug unterwegs. «Dieses Ergebnis ist bezeichnend für die Phase der digitalen Transformation, in der wir uns gerade befinden. Die Entscheidungsträger schenken der Digital Customer Experience höchste Aufmerksamkeit. Doch noch scheitern die durchgängig digitalen Kundenerlebnisse an den Prozessen und der Integration», erklärt Claude Schuler, Marketing Manager bei BSI Business Systems Integration AG. Dies bescheinigt auch die aktuelle IDG Studie zur «Digital Customer Experience». Einerseits hinkt die technische Ausstattung am Arbeitsplatz den Anforderungen der Digitalisierung hinterher. Andererseits verhindern Abteilungsgrenzen und Datensilos übergreifende Prozesse und frei fliessende Daten – beides Grundvoraussetzungen für eine positive Customer Experience. Dabei geniesst diese höchste Priorität, wie das Ergebnis der Trendumfrage zeigt.

Customer Experience (CX) im Fokus, Bestandskundenpflege zweitrangig

Die befragten Marketeers messen dem Customer Experience Management, dem Content Marketing und dem Customer Journey Management höchste Bedeutung bei. Interessanterweise liegt ihr Fokus offenbar nach wie vor auf der Neukunden-Gewinnung. Loyalty- und Beschwerde-Management befinden sich ganz weit abgeschlagen auf den letzten Rängen. «Das ist insofern spannend, als Beschwerdekunden, deren Anliegen gut gelöst wurde, nachweislich zufriedenere Kunden sind, die länger bleiben und mehr kaufen. Vielleicht drückt hier noch der alte Jagdtrieb der Marketing-Fachleute durch, welche in der Neukundenakquise die spannendere Aufgabe sehen als in der Pflege bestehender Kunden», interpretiert Charlotte Malz, Marketing Expertin bei BSI, das Resultat. «Ein neues Schlagwort könnte dazu beitragen, das Bestandskunden-Marketing attraktiver zu machen. Ein Effort, der sich gerade in gesättigten Märkten lohnen würde.»

In den Schuhen des Kunden: Customer Journeys

Viel Kreativität fliesst indes in die Gestaltung von Customer Journeys: Knapp die Hälfte der befragten Marketeers designt schon heute Kundenreisen. Ob diese jedoch so gestaltet sind, dass sie vor dem Kauf beginnen, sich über alle Touchpoints erstrecken und die Sicht des Kunden einnehmen, geht aus der Umfrage nicht hervor. Ein Fünftel würde sich dem Thema gerne widmen.

Zwei Drittel der Befragten möchten Customer Journeys automatisiert durchführen, wozu bislang nur 5.5% der Umfrage-Teilnehmer in der Lage sind. Interessant sind die 27.5% der Marketeers, die eine automatisierte Customer Journey noch nicht in Betracht ziehen. Sie geben an, dass Automatisierung und Individualisierung nicht unter einen Hut zu bringen seien. Dabei ist das Gegenteil der Fall: «Neue Digitalisierungs-Plattformen wie BSI Studio ermöglichen Echtzeit-Reaktionen auf das individuelle Kundenverhalten, einschliesslich Auswertung der Customer Experience und Optimierung der Customer Journeys», erklärt Charlotte Malz. «Damit generieren Marketeers ein digitales und gleichzeitig personalisiertes Kundenerlebnis in Echtzeit – sozusagen das ‹Sowohl – Als auch› in der digitalen Customer Experience.»

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.