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Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Relution bringt datenschutzkonformen iOS Shared Device Modus für den Bildungsbereich

Die Digitalisierung in der Bildung schreitet mit großen Schritten voran. Tablets, Apps und online verfügbare Inhalte sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken. Relution for Education ist speziell auf den Bildungsbereich ausgerichtet und unterstützt Sie optimal bei der Einführung und Verwaltung von Tablets und Apps für ein digitales Klassenzimmer.

Das neueste Feature ist der so genannte Relution Shared Device Modus. Mit diesem neuen Modus können iPads (und künftig auch Android-Tablets) bedenkenlos und sicher durch mehrere Schüler genutzt werden. Jeder Schüler bekommt seine eigne App-Auswahl, wobei gerätespezifische Konfigurationen für alle Benutzer gelten.

Nach der Aktivierung des Modus erscheint auf dem Tablet eine Login-Maske, die man nicht verlassen kann, ohne dass man sich eingeloggt hat. Nach dem Login stehen dem Nutzer seine zugeordneten Apps zur Verfügung, alle anderen Apps können ausgeblendet werden. Gleichzeitig kann eine Verbindung zum Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers hergestellt werden, sodass er dort seine erstellten Inhalte speichern kann.

Beim Logout werden die zugeordneten Apps inklusive der darin gespeicherten Inhalte wieder vom Gerät entfernt, so dass der nächste Nutzer wieder eine „saubere“ Arbeitsumgebung zur Verfügung hat. Im Gegensatz zum „Shared iPad Mode“ von Apple bietet Relution hier den einzigartigen Vorteil, ohne Managed Apple IDs auszukommen und damit 100% datenschutzkonform zu sein.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Relution Shared Device Modus per Richtlinie ein- und ausschalten lässt, sodass z.B. schülereigene Tablets während des Unterrichts oder für Klausuren funktional stark eingeschränkt werden können, während sie außerhalb der Schule den vollen Funktionsumfang bieten.

Erfahren Sie mehr unter https://www.relution.io/de/insights-news/neu-der-relution-shared-device-mode/

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Nachwuchsingenieure glänzen auch 2018 beim Engineering Newcomer Konstruktionswettbewerb

Nachwuchsingenieure glänzen auch 2018 beim Engineering Newcomer Konstruktionswettbewerb

Zahlreiche Schüler und Studenten nahmen am 5. Engineering Newcomer Wettbewerb teil – die pfiffigsten Konstruktionsideen wurden jetzt am 9. Oktober auf der Motek in Stuttgart mit attraktiven Geldpreisen ausgezeichnet. Zu dem Wettbewerb für angehende Ingenieure und Techniker hatten die CADENAS GmbH, die norelem Normelemente KG, der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und die Solidpro GmbH aufgerufen. Die aus diesen Unternehmen zusammengesetzte Fachjury wählte unter den zahlreichen eingesendeten Projektarbeiten die interessantesten und originellsten Konstruktionen.

Ziel des Engineering Newcomer Awards ist es Studenten und Berufseinsteigern die Chance zu bieten, Aufmerksamkeit für ihr jeweiliges Studienprojekt zu generieren und mit der Auszeichnung ihre Karriere voranzutreiben. Zusätzlich warten attraktive Geldpreise auf die Gewinner.

Gewinner punkteten mit spannenden Konstruktionsideen

Zur feierlichen Preisverleihung des Konstruktionswettbewerbs Engineering Newcomer 2018 trafen sich zahlreiche Teilnehmer, Vertreter der jeweiligen Bildungseinrichtungen sowie die Jurymitglieder an dem norelem Messestand auf der Motek in Stuttgart, um zu erfahren, welche Projekte das Rennen um die begehrte Auszeichnung machen konnten.

Platz 1

Den 1. Platz sicherte sich das Team der Städtischen Technikerschule München rund um Michael Balletshofer, Christoph Falk und Korbinian Koch. Ihre entwickelte Abfüllvorrichtung überzeugte die Fachjury, da sich mit dieser vermeiden lässt, dass der Bodensatz des Gärprozesses bei der Abfüllung in die Flasche gelangt. Sowohl die drei Studenten als auch die betreuende Bildungseinrichtung konnten sich über jeweils 2.000 Euro freuen.

Platz 2

Der 2. Platz ging an Christoph Leibl und Dominic Mayer für ihren Kunststoff Schredder und Extruder. Die Studenten, ebenfalls von der Städtischen Technikerschule München, präsentierten mit ihrer Projektarbeit einen Lösungsansatz, wie der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere durch Kunststoffabfall durch Wiederverwendung entgegengewirkt werden könnte. Der von ihnen entwickelte Schredder zerkleinert Plastikmüll und erhitzt es anschließend im Extruder, bis daraus ein wiederverwertbares Kunststofffilament für den 3D Druck entsteht. Der Einsatz wurde mit 1.000 Euro sowohl für die Nachwuchsingenieure als auch für die Bildungsreinrichtung belohnt.

Platz 3

Das Team von Tobias Guttenberger, Patrick Klieber, Bastian Knorr und Marcus Dietze von der GRUNDIG AKADEMIE – Fachschule für Technik in Nürnberg belegte mit ihrer Projektarbeit „X-Duster“ den 3. Platz beim Engineering Newcomer 2018. „In der Schule wurden wir auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht – unser Interesse war sofort geweckt und wir haben diese Herausforderung angenommen“, so das Team. Ihre Konstruktion eines Wüstenbuggys für den Offroad-Bereich mit über 1230 Einzelteilen überzeugte die Fachjury. Die Drittplatzierten konnten sich über 500 Euro freuen. Ebenfalls mit 500 Euro honoriert wurde die betreuende Bildungseinrichtung.

Hochschulen und Bildungseinrichtungen punkten beim Konstruktionswettbewerb ebenfalls

Für Hochschulen und Bildungseinrichtungen bietet der Engineering Newcomer einen weiteren Anreiz, ihre Studenten und Schüler im jährlichen Wettbewerb zu unterstützen: „Die eingereichten Beiträge sowie die Gewinner-Teams sammeln für ihre Bildungseinrichtung fortlaufend Punkte. Am Ende jedes Wettbewerbs zeigt sich, welche Hochschule bisher den erfolgreichsten und kreativsten Nachwuchs ins Rennen geschickt hat. So wollen wir als Veranstalter mit dieser zusätzlichen Auszeichnung dieses Engagement der Schulen honorieren“, erklärt Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH. Der jeweils aktuelle Erstplatzierte im Gesamtranking nach Beendigung des Wettbewerbs kann sich damit zusätzlich über 500 Euro freuen. In diesem Jahr belegt erneut die Technikerschule München den ersten Platz der seit 2014 geführten Ewigenliste.

Engineering Newcomer 2019 bereits in den Startlöchern

Der Erfolg des Engineering Newcomers ist weiterhin ungebrochen, weshalb sich bereits der nächste Wettbewerb für 2019 in der Planung befindet. Als Erleichterung für die Teilnehmer wird der Teilnahmezeitraum dabei verlängert: So soll gewährleistet werden, dass trotz abweichender Semesterlaufzeiten der unterschiedlichen Bildungseinrichtung, Schüler und Studenten problemlos ihre Projektarbeiten einreichen können. Der Startschuss für den Engineering Newcomer 2019 wird daher noch in diesem Jahr fallen und in Kürze bekannt gegeben. Einsendungen von Konstruktionsarbeiten sind dann bis zum 31.07.2019 möglich.

Weitere Informationen unter:

www.engineering-newcomer.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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PowerFolder im Bildungswesen

PowerFolder im Bildungswesen

Es begann damit, dass vor gut sieben Jahren das damals noch junge Unternehmen PowerFolder einen Vertrag mit dem luxemburgischen Bildungsministerium aushandelte, der besagte, dass sämtliche Schüler und Lehrer im Großherzogtum ihre Daten künftig in einer gemeinsamen Cloud – der PowerFolder-Cloud – speichern sollten. Seitdem ist PowerFolder sukzessive zur Nummer eins im deutschen Bildungswesen im Bereich File Sync&Share und Cloud gewachsen.

Als PowerFolder-Chef Christian Sprajc im März 2011 den Vertrag mit dem Centre de technologie de l’éducation (CTE) des luxemburgischen Bildungsministeriums unterschrieb – und damit erstmals ein EU-Ministerium als Partner gewann – konnte niemand ahnen, dass damit der Grundstein für eine Erfolgsstory gelegt worden war. Auch, weil man sich in Düsseldorf anschließend erst einmal auf die Bereiche Forschung und Mittelstand konzentrierte.

PowerFolder – die Nummer Eins an deutschen Hochschulen

Der entscheidende Schritt erfolgte zwei Jahre später, als PowerFolder sich 2013 nach einem monatelangen Auswahlverfahren gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte und vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, „bw Sync&Share“, erhielt – eine höchst effiziente und sichere Cloud zum Synchronisieren und Teilen von Dokumenten für rund 350.000 Studierende und 100.000 Beschäftigte. 2014 gestartet, wurde die erfolgreiche Kooperation zuletzt Anfang 2017 erneut verlängert.

2015 folgten mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) die drei größten bayerischen Hochschulen mit zusammen 130.000 Studierenden und 40.000 Mitarbeitern, 2016 gesellten sich unter anderem auch die Universitäten von Rostock und Birmingham zum Kreis der Hochschulen, die PowerFolder nutzen, bevor 2017 dann (nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer zweijährigen Evaluierungsphase) die Entscheidung fiel, dass zukünftig auch die  13 staatlichen hessischen Hochschulen mit ihren 250.000 Studierenden, Wissenschaftler und Angestellten im Rahmen der „Hessenbox“ PowerFolder einsetzen werden. So ist PowerFolder heute inzwischen an über 100 Hochschulen vertreten. Um die Zusammenarbeit unter den Hochschulen weiter zu vertiefen, hatte PowerFolder 2017 dann den Startschuss zur „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC) gegeben, eine der größten digitalen Initiativen im deutschen Bildungswesen. Zuletzt – genauer im Juli 2018 – hatte sich auch die Universität Braunschweig der DHC angeschlossen.

PowerFolder im Hochschulalltag

Dass sich immer mehr deutsche Hochschulen für PowerFolder entscheiden, kommt nicht von ungefähr: Sie können die File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf in ihre eigene IT integrieren und geben so nicht die Datenhoheit aus der Hand. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sind die Daten bei PowerFolder sicher, werden sie doch stets verschlüsselt übertragen und gespeichert und nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen  und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland abgelegt.

Aber auch in der (Hochschul)-Praxis kann PowerFolder punkten. Durch die Integration der Online-Dokumentenbearbeitung „OnlyOffice“ können Studierende und Wissenschaftler zum Beispiel Dokumente direkt in der Cloud gemeinsam bearbeiten und über die ebenfalls integrierte Kommentar- und Chatfunktion miteinander kommunizieren. Mit PowerFolder werden Dokumente stets in der aktuellsten Version automatisch  in der Cloud gespeichert und sind so überall – auch mobil – und jederzeit verfügbar; nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für alle autorisierten Kollegen,  Mitarbeiter oder Kommilitonen, die für das betreffende Verzeichnis frei geschaltet wurden. So können dann zum Beispiel Dozenten Vorlesungstexte verteilen oder Studierende zusammen an Seminararbeiten schreiben. Und wird aus Versehen mal etwas gelöscht, ist das kein Problem: Dank der Versionierung der Dokumente und Daten lassen sich auch ältere Versionen jederzeit wieder herstellen.

Seit dem März 2018 ist PowerFolder auch an das Campus- und Lernmanagement-System „Stud.IP“ angebunden, das nicht nur von zahlreichen Hochschulen, sondern unter anderem auch vom DFB, dem Behindertensportverband, der Polizei Niedersachsen und vielen Wirtschaftsunternehmen genutzt wird.

Die Zukunft

Neben dem Ausbau der deutschen.hochschul.cloud und der Versorgung weiterer Hochschulen mit PowerFolder will die dal33t GmbH – der Entwickler von PowerFolder – ihr Angebot zukünftig auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischen Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/…

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
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Telefon: +49 (211) 6014887
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itemis weitet Projekt zum Thema “Programmieren für Kinder” aus

itemis weitet Projekt zum Thema “Programmieren für Kinder” aus

Nachdem die itemis AG in den Sommerferien das Pilotprojekt zum Thema “Programmieren für Kinder” startete, geht es nun gemeinsam mit der Schule am Lüserbach, einer Grundschule in Lünen, in die nächste Phase.

Die Idee, Kindern bereits im Grundschulalter programmieren beizubringen, entstand bei itemis bereits im Frühjahr diesen Jahres. Die Digitalisierung macht auch vor dem Alltag von Kindern keinen Halt. Bereits im (Vor)-Grundschulalter kommen sie mit Smartphones, Tablets und Apps in Kontakt und auch auf ihren zukünftigen Berufsalltag werden die aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung in den Arbeitsmarkt bringt, Einfluss haben.

“Eine spielerische Art, programmieren zu lernen, hilft Kindern dabei, zu verstehen, wie Computer funktionieren und arbeiten – und erleichtert somit den Zugang und vor allem den sicheren Umgang mit Smartphones, Tablets und Co”, sagt itemis-Vorstand Wolfgang Neuhaus zur Motivation, die theoretische Idee in die Praxis umzusetzen.

Mit Start des neuen Schuljahres ist ein Unterrichtskonzept gestartet, das den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe gezielter Praxisübungen das Programmieren spielerisch näher bringt. Dazu kommt der Mini-Computer Calliope zum Einsatz. Um die Anschaffung dieser Mini-Computer gewährleisten zu können, spendete itemis zusätzlich 300 €. Weitere 300 € übernahm der Bauverein Lünen.

An dem Projekt nehmen immer freitags zwei 4. Klassen teil, die von jeweils zwei Lehrerinnen und einem Betreuer der itemis AG angeleitet werden. “Die Kinder sind begeistert, Computer einmal auf eine andere Art zu erleben”, so Lehrerin Anika Bioly, “und wir können die zu bearbeitenden Aufgaben in unseren Sachunterricht integrieren, um Themen wie “Strom” viel besser zu vertiefen.”

Das Projekt läuft zunächst im ersten Halbjahr 2018 / 2019. Ein Foto- und Pressetermin findet am 05. Oktober 2018 am 09:30 Uhr an der Schule am Lüserbach, Querstraße 25 in 44532 Lünen statt.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 200 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itemis AG
Am Brambusch 15-24
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Content Management
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Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Digitalisierung ändert vieles – und nichts

Vom 12. bis 13. September 2018 trafen sich Entscheidungsträger aus digitalem Business, Marketing und Innovation an der DMEXCO in Köln, um die digitale Agenda zu definieren. BSI nutzte die Gelegenheit für eine Trendumfrage. Das Ergebnis: Customer Experience Management geniesst höchste Priorität bei den Marketing-Verantwortlichen, aber für ein durchgängiges Kundenerlebnis fehlt es an Integration. Und: Auch im digitalen Zeitalter bleibt der Marketing-Fokus auf Neukunden; Loyalitäts- und Beschwerdemanagement spielen eine untergeordnete Rolle.

Mit 41 000 Besuchern, 1 000 Ausstellern und 550 Referenten brach die diesjährige DMEXCO einmal mehr ihre eigenen Rekorde. Die Digital Community – vorwiegend Marketing Manager und Digital Marketeers unterschiedlicher Disziplinen, kamen zusammen, um sich über die jüngsten Marketing-Trends zu informieren und ihr Netzwerk zu pflegen. Aber auch nach neuer Software wurde Ausschau gehalten, zum Beispiel nach Lösungen, die eine positive Digital Customer Experience (DCX) überhaupt erst ermöglichen.

Neue Chancen für Marketeers

Die Trendumfrage zeigt: Die befragten Unternehmen offerieren zahlreiche digitale Touchpoints, um Kunden ein gutes Erlebnis zu bieten  dort, wo sie gerade sind und wenn möglich in Echtzeit. Online werden den Kunden soziale Medien, Webshops und Kundenportale geboten. Letztere fördern insbesondere den Self-Service-Anteil in der Digitalisierung der Kundeninteraktionen. Mobile Anwendungen wie Apps, WhatsApp und geobasierte Services bieten den Marketeers spannende neue Möglichkeiten, um mit Kunden zu interagieren. Smartphones und Wearables liefern dafür die geeigneten Daten. Video, Live Web Chat und Chatbots wiederum ermöglichen attraktive Verkaufs- und Service-Chancen, wie aktuelle Beispiele aus den Bereichen Retail, Helpdesk, Banking und Telemedizin zeigen.

Der Trend hin zur Digitalisierung der Kundeninteraktionen wird künftig noch verstärkt, wie Gartner im jüngsten Customer Engagement Report aufzeigt: Die Marktauguren gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2022 70% der Interaktionen Technologien wie Machine Learning, Chatbots oder mobiles Messaging beinhalten werden. 20% der Interaktionen sollen bis dahin gar vollumfänglich von KI abgewickelt werden. Diese Zahlen untermauern die Ergebnisse der Trendumfrage und zeigen eindeutig, dass an der Ära des «Digital Customer Service» kein Weg vorbeiführt. Dazu gehört allerdings mehr als das Offerieren digitaler Touchpoints.

Mangelnde Integration stört Kundenerlebnis

Bislang sind erst bei 18.8% der befragten Umfrage-Teilnehmer die Vielzahl an Touchpoints integriert. Knapp die Hälfte gibt an, dass die Touchpoints nur teilweise eingebunden sind, beinahe ein Drittel ist im Blindflug unterwegs. «Dieses Ergebnis ist bezeichnend für die Phase der digitalen Transformation, in der wir uns gerade befinden. Die Entscheidungsträger schenken der Digital Customer Experience höchste Aufmerksamkeit. Doch noch scheitern die durchgängig digitalen Kundenerlebnisse an den Prozessen und der Integration», erklärt Claude Schuler, Marketing Manager bei BSI Business Systems Integration AG. Dies bescheinigt auch die aktuelle IDG Studie zur «Digital Customer Experience». Einerseits hinkt die technische Ausstattung am Arbeitsplatz den Anforderungen der Digitalisierung hinterher. Andererseits verhindern Abteilungsgrenzen und Datensilos übergreifende Prozesse und frei fliessende Daten – beides Grundvoraussetzungen für eine positive Customer Experience. Dabei geniesst diese höchste Priorität, wie das Ergebnis der Trendumfrage zeigt.

Customer Experience (CX) im Fokus, Bestandskundenpflege zweitrangig

Die befragten Marketeers messen dem Customer Experience Management, dem Content Marketing und dem Customer Journey Management höchste Bedeutung bei. Interessanterweise liegt ihr Fokus offenbar nach wie vor auf der Neukunden-Gewinnung. Loyalty- und Beschwerde-Management befinden sich ganz weit abgeschlagen auf den letzten Rängen. «Das ist insofern spannend, als Beschwerdekunden, deren Anliegen gut gelöst wurde, nachweislich zufriedenere Kunden sind, die länger bleiben und mehr kaufen. Vielleicht drückt hier noch der alte Jagdtrieb der Marketing-Fachleute durch, welche in der Neukundenakquise die spannendere Aufgabe sehen als in der Pflege bestehender Kunden», interpretiert Charlotte Malz, Marketing Expertin bei BSI, das Resultat. «Ein neues Schlagwort könnte dazu beitragen, das Bestandskunden-Marketing attraktiver zu machen. Ein Effort, der sich gerade in gesättigten Märkten lohnen würde.»

In den Schuhen des Kunden: Customer Journeys

Viel Kreativität fliesst indes in die Gestaltung von Customer Journeys: Knapp die Hälfte der befragten Marketeers designt schon heute Kundenreisen. Ob diese jedoch so gestaltet sind, dass sie vor dem Kauf beginnen, sich über alle Touchpoints erstrecken und die Sicht des Kunden einnehmen, geht aus der Umfrage nicht hervor. Ein Fünftel würde sich dem Thema gerne widmen.

Zwei Drittel der Befragten möchten Customer Journeys automatisiert durchführen, wozu bislang nur 5.5% der Umfrage-Teilnehmer in der Lage sind. Interessant sind die 27.5% der Marketeers, die eine automatisierte Customer Journey noch nicht in Betracht ziehen. Sie geben an, dass Automatisierung und Individualisierung nicht unter einen Hut zu bringen seien. Dabei ist das Gegenteil der Fall: «Neue Digitalisierungs-Plattformen wie BSI Studio ermöglichen Echtzeit-Reaktionen auf das individuelle Kundenverhalten, einschliesslich Auswertung der Customer Experience und Optimierung der Customer Journeys», erklärt Charlotte Malz. «Damit generieren Marketeers ein digitales und gleichzeitig personalisiertes Kundenerlebnis in Echtzeit – sozusagen das ‹Sowohl – Als auch› in der digitalen Customer Experience.»

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LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

LieberLieber Software: Praktikumsplätze sehr gefragt

Im Rahmen der Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor (CDL-MINT) der Technischen Universität Wien wurden im August sieben Praktikanten und eine Praktikantin in die Grundlagen der modellbasierten Entwicklung eingeführt. Die Arbeit an konkreten Projekten begeisterte die jugendlichen Teilnehmer für das immer wichtiger werdende Fachgebiet.

Das Interesse an einem Praktikum bei LieberLieber war heuer so groß, dass sich Unternehmensgründer und Inhaber Peter Lieber für die Aufteilung der acht Personen entschied: „Wir freuen uns sehr über das große Interesse für die modellbasierte Entwicklung in den Schulen. Um eine optimale Betreuung sicherstellen zu können, halbierten wir die Gruppe. So kamen vier HTL-Schüler zu unserem Forschungspartner an die TU Wien, während die AHS-SchülerInnen direkt bei LieberLieber arbeiteten. Da mir der Praxisbezug besonders wichtig ist, konnten alle an konkreten Projekten arbeiten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass so die Begeisterung der Jugendlichen für die modellbasierte Entwicklung wächst.“

Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“

Fabian und Lukas lernten bei ihrem Praktikum an der TU Wien den Umgang mit dem „Digitalen Zwilling“, im konkreten Fall der digitalen Repräsentanz eines sechsachsigen Fließbandroboters. Sie arbeiteten dabei mit der freien Software „Blender“, mit der sich Körper modellieren und animieren lassen. Darüber hinaus setzten sie sich auch mit der realen Hardware auseinander, mussten Servomotoren des Roboters tauschen und steuerten diesen über einen Server. Der Roboter ist ein zentraler Teil der Forschungsarbeiten im von LieberLieber mitfinanzierten Christian Doppler Labor „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT). Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit ist es hier, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Der sechsachsige Roboter wird übrigens durch den Hedgehog-Mikrokontroller gesteuert. Er wurde vom „Practical Robotics Institute Austria“ (PRIA) am TGM Wien im Forschungsprojekt „RoboUML“ auf Basis von Enterprise Architect und LieberLieber Embedded Engineer entwickelt.

Modellauto fährt autonom

Moritz und Tamim beschäftigten sich mit dem höchst aktuellen Thema „Autonomes Fahren“. Sie arbeiteten dabei mit einem Modellauto, ausgerüstet mit jeder Menge Sensoren und einzeln angesteuerten Rädern. Das Fahrzeug orientiert sich mit Hilfe von Sensoren und Kameras, die aber auch immer wieder ihre Störanfälligkeit unter Beweis stellten. Deshalb erwies sich der Aus-Knopf am Fahrzeug als unumgänglich. Für die Programmierung kamen C-Sprachen sowie Python zum Einsatz.

Schaltungen selbst gelötet

Da die AHS-Gruppe Max, Paul (2x) und Shini über keine Programmierkenntnisse verfügte, wurde sie mit einfachen Raspberry-Rechnern ausgestattet und konnte sich selbständig über die Arbeit mit Datenbanken sowie die Grundbausteine der Netzwerktechnik informieren. Nach einigen Tagen individueller Recherche begann die interne Kooperation und der Austausch von Skripten. Am Lehrplan stand auch das Löten einer Schaltung mit jeweils 64 Lötstellen. „Oft fällt in einer Schaltung nur ein Bauteil aus und es ist wesentlich effizienter und ressourcensparender, einen entsprechenden Ersatz-Bauteil selbst einzulöten. Daher gehört inzwischen das Löten auch zum fixen Programmpunkte in Coder Dojos für Kinder und Jugendliche“, so Peter Lieber. Als Programmiersprache kam vor allem PHP zum Einsatz und fallweise auch Java Script. Die selbst gebauten Schaltungen wurden letztlich in eine „easy box“ eingebaut und steuerten dort eine Lichtschaltung.

Das Fazit der PraktikantInnen fiel durchwegs positiv aus, da sie in ihrem Praktikumsmonat an realen Projekten arbeiten durften. „In einem Praktikum ist es besonders wichtig, in kleinen Schritten vorzugehen und dabei Theorie und Praxis eng zu verzahnen. Mit diesem Ansatz können wir die Jugendlichen für das Thema Software begeistern und sichern uns so den Nachwuchs, den wir dringend brauchen“ resümiert Lieber. Als bester Beweis hat sich die einzige Frau in der Gruppe schon dafür entschlossen, gleich nach der Matura mit einem Informatikstudium zu beginnen.

Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.

https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Handelskai 340, Top 5
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highQ-Vertrieb unter neuer Führung

highQ-Vertrieb unter neuer Führung

Ein neuer Mann für highQ, zugleich ein alter Hase in der Branche und guter Bekannter: „Ich freue mich persönlich sehr über diesen Coup“, sagt highQ-Gründer und Geschäftsführer Thomas Hornig. „Kai und ich kennen uns schon seit fast zwanzig Jahren – ich weiß, dass er uns bei der Neuausrichtung von Support, Marketing und Vertrieb sehr weit voranbringen wird.“

Kai Horn, der diese Bereiche ab dem 1. September federführend übernimmt, bringt 20 Jahre Vertriebserfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche mit. Zuletzt arbeitete er als Mitglied der Geschäftsleitung für krauth technology in Eberbach, ein wie highQ auf IT-Produkte für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) spezialisiertes Unternehmen. Dort konnte Kai Horn maßgeblich zur aktuellen positiven Geschäftsentwicklung beitragen. In früheren Stationen seiner Karriere war er unter anderem für Zelisko sowie Höft & Wessel tätig, die ebenfalls im ÖPV-Bereich engagiert sind.

Jetzt freut sich Kai Horn sehr auf seine neue Aufgabe bei highQ, die große Herausforderungen für ihn bereithält. Denn die gesamte Verkehrsbranche muss sich in den kommenden Jahren neu aufstellen – aktuelle Stichworte sind Digitalisierung und Multimodalität. „highQ macht technologisch und lösungstechnisch so ziemlich genau das, was auch nach meiner Überzeugung gemacht werden muss. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diesen tollen Lösungen der gebührende Erfolg zuteilwird“, so der neue Mann bei highQ.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

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highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
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Kai Horn
Leiter Marketing und Vertrieb
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Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Was erwartet Teenager in der digitalen Welt von morgen? Und wie kann man sie schon in der Schule dafür begeistern und fit machen? Gestern startete in Leipzig ein Pilotprojekt, das Schülern neben dem klassischen Unterricht praxisnah digitales Know-how vermitteln soll. Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung und Thomas Reich, CEO der COMPAREX Group, eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen der Welt, präsentierten an der 84. Oberschule in Leipzig Grünau eine neue Initiative, die Jugendlichen eine optimale Startposition in die digitale Welt ermöglichen soll: TechTeens.

TechTeens stellt Jugendlichen erfahrene Mentoren zur Seite, die an den Schulen gemeinsam mit ihnen technologische Projekte entwickeln, um sie fit für das Silicon Valley zu machen. Denn neben theoretischem Wissen sollen die Teenager vor allem Praxiserfahrung vermittelt bekommen: Ob die Erstellung einer Website oder die Programmierung von Apps – Technologieexperten, Software-Entwickler und Programmierer kommen einmal pro Woche an die Schulen und bringen technikbegeisterten Jugendlichen die digitale Berufswelt nahe. So wird eine optimale Startposition geschaffen, damit sie künftig leichter einen Job in der digitalen Welt bekommen können.

Die Aktion startet zunächst als Pilotprojekt in Leipzig mit knapp 90 Jugendlichen der 9. Klassen aus sechs Leipziger Oberschulen und über 50 Mentoren, allesamt Experten von COMPAREX. Jeder Teilnehmer wird von COMPAREX technisch upgegradet und bekommt einen neuen Laptop kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu gibt es in den Herbstferien ein TechCamp, an dem alle Schüler teilnehmen können. Und auf die zehn engagiertesten TechTeens wartet eine Reise ins Silicon Valley, wo sie die neusten Technologien und Entwicklungen von Tech-Giganten wie Microsoft direkt vor Ort hautnah erleben können.

„Ich freue mich, dass Leipzigs größtes IT-Unternehmen, die COMPAREX AG, Verantwortung übernimmt und Jugendliche auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter begleitet“, sagte Schirmherr Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. „Und ich bin mir sicher, auf die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der TechTeens-Initiative wartet ein praxisnahes, hochinteressantes Jahr, das sie gestärkt in ihr Berufsleben starten lässt.“

„Wir wollen damit engagierten Teenagern die digitale Welt näherbringen, sie dafür begeistern und ihre Fantasie beflügeln“, beschrieb Dr. Thomas Reich, CEO der COMPAREX AG, das Ziel. „Die Jobs von morgen werden anders sein als die von heute. Wir wollen den TechTeens zeigen, wie man im Silicon Valley denkt und arbeitet und sie beim Start in die digitale Berufswelt unterstützen.“

Über TechTeens
Die TechTeens Initiative hat zum Ziel, Jugendliche für die Welt der IT zu begeistern und zu qualifizieren. In TechTeens-Projektteams werden Mitarbeiter des Initiators, der COMPAREX AG, gemeinsam mit den Jugendlichen technische Lösungen wie Apps oder Websites entwickeln. In wöchentlichen Treffen an ausgewählten Oberschulen am Pilotstandort Leipzig begleiten die TechTeens-Mentoren die Jugendlichen während eines ganzen Schuljahres. Allen Schülern wird ein Laptop zur Verfügung gestellt, sie können an einem TechCamp und der Vortragsreihe „FIT fürs Leben“ teilnehmen. Auf die engagiertesten zehn Jugendlichen wartet zum Abschluss des Projektjahres eine Reise ins Silicon Valley, Kalifornien.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.comparex-techteens.de
In den sozialen Medien:  www.facebook.com/…, www.instagram.com/…, #techteensgermany

Über die COMPAREX AG

Als global agierendes IT-Unternehmen mit über 30-jähriger Erfahrung ist COMPAREX einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Services und einer der Marktführer im Bereich Software-Lizenz-Management im EMEA-Raum.

COMPAREX entwickelt innovative Services, die Kunden dabei helfen, Software-Produkte zu verwalten und diese so effizient wie möglich einzusetzen. Ziel ist es, die Produktivität der Unternehmen zu maximieren und sie auf ihrem Weg in die digitale Welt zu begleiten. Dabei adressiert COMPAREX den Mittelstand, Industrieunternehmen, international agierende Konzerne sowie die Öffentliche Verwaltung.

Lizenzmanagement, Software-Beschaffung und Cloud-Services bilden die Basis des Angebotsportfolios, das durch umfassende Managed Services komplettiert wird. So kann COMPAREX Dienstleistungen liefern, die genau auf die Geschäftsanforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

Gemäß dem Leitgedanken "By Your Side in a Digital World" unterstützt COMPAREX seine Kunden dabei, die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Transformation voll auszuschöpfen und für sich zu nutzen.

Weltweit beschäftigt die COMPAREX Gruppe 2.450 Mitarbeiter an mehr als 80 Standorten in 35 Ländern in Europa, Asien und Amerika. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 betrug 2,533 Milliarden Euro.

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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HTL Ottakring setzt auf kostenlose Ausbildungslizenzen von WSCAD

HTL Ottakring setzt auf kostenlose Ausbildungslizenzen von WSCAD

Um Theorie und Praxis eng miteinander zu verknüpfen, hat die Höhere Technische Bundeslehranstalt (HTL) Ottakring in Wien auf einen Schlag hundert Ausbildungsplätze mit der WSCAD SUITE Education Ultimate ausgestattet. 50 weitere sollen dieses Jahr noch folgen. WSCAD stellt die Software für Lehrzwecke kostenlos zur Verfügung. Die HTL Ottakring bildet zirka 1700 Schüler in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnologie und Maschinenbau aus. Das breite Theoriewissen ergänzen handwerkliche Fertigkeiten, die in Lehrwerkstätten und Laboren erworben werden. Die selbstständige Praxisarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Zur Auswahl standen zwei E-CAD-Lösungen bekannter Anbieter. Die Entscheidung fiel auf WSCAD. Neben dem hohen Funktionsumfang waren die Praxiserfahrung einiger Kollegen des Lehrkörpers und die Beratung durch Mitarbeiter von WSCAD ausschlaggebend. „Überall, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden, ist der Einsatz denkbar und geplant. Gerade in den Ausbildungszweigen Elektrotechnik, Elektronik und Mechatronik haben neben der Installation auch Planung und Dokumentation einen gewichtigen Stellenwert“, sagt Mag. Michael Brunn, der die Werkstätten an der HTL Ottakring leitet. „Die E-CAD-Lösung kommt überall dort zum Einsatz, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden.“ Die in Betrieb genommenen ersten hundert Lizenzen sind auf mehrere Lizenzserver in unterschiedlichen Ausbildungsräumen aufgeteilt. Geschult werden Planung, Entwurf und Dokumentation von Elektroinstallationen und Haustechnik. Geplant sind insgesamt bis zu 150 Lizenzen. Die WSCAD SUITE ermöglicht die gewerkeübergreifende Planung in den sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik sowie Gebäudeautomatisierung und Elektroinstallation.

Für die Non-Profit-Ausbildung bietet WSCAD Ausbildungsstätten und Auszubildenden die WSCAD SUITE Education Ultimate kostenlos an. Der Funktionsumfang entspricht der Vollversion WSCAD SUITE Ultimate mit den Add-Ons Project Wizard, User Rights und P&ID. Die Lieferung erfolgt via Internet und die Nutzung ist ausschließlich für Ausbildungszwecke gestattet. Zu den Unterschieden im Vergleich zur normalen Lizenz gehört beispielsweise ein eigenes Dateiformat, auf PDFs und Druckausgaben erscheint der Schriftzug „Education“.

Download und weitere Infos unter www.wscad.com/education

Über die WSCAD GmbH

Die WSCAD GmbH mit Sitz in Bergkirchen bei München bietet Unternehmen und Selbständigen schnelle und zuverlässige E-CAD-Lösungen mit überlegenem Preis-Leistungsverhältnis für die gesamte elektrotechnische Planung und Dokumentation. Mit der modularen und skalierbaren WSCAD SUITE haben Anwender aus den Bereichen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, P&ID, Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation alle Werkzeuge an der Hand, die sie für die Planung, Entwicklung und Konstruktion elektrischer Anlagen und Maschinen benötigen. Mit über 1,2 Millionen Artikeldaten von knapp 200 Herstellern ist wscaduniverse.com die weltweit größte E-CAD-Datenbibliothek am Markt und einzigartig durch das Angebot für WSCAD- und EPLAN*-Anwender. In einer vom Institut Agemas mit Unterstützung des Portals "cad.de" durchgeführten Umfrage wurde die WSCAD SUITE in vier von sechs Kategorien mit dem "Goldene e" ausgezeichnet: Bestes Preis-Leistungsverhältnis, Beste Benutzerfreundlichkeit, Beste Hotline & Support und Beste Symbol- und Artikeldatenbank.

WSCAD ist Teil der Buhl-Unternehmensgruppe, einem inhabergeführten Softwarehersteller in Deutschland mit mehr als 700 Mitarbeitern. Die Mitarbeiter an den Standorten Bergkirchen und Würselen (Nordrhein-Westfalen) sowie ein internationales Händlernetz betreuen seit 28 Jahren Kunden auf der ganzen Welt.

* Diese Marke gehört Dritten, die keine Verbindung zur WSCAD GmbH haben

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WSCAD GmbH
Dieselstraße 4
85232 Bergkirchen
Telefon: +49 (8131) 3627-0
Telefax: +49 (8131) 3627-50
http://www.wscad.com

Ansprechpartner:
Thomas Walker
walkerbretting Corporate Publishing GmbH
Telefon: +49 (172) 7886927
E-Mail: presse@wscad.com
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