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highQ-Vertrieb unter neuer Führung

highQ-Vertrieb unter neuer Führung

Ein neuer Mann für highQ, zugleich ein alter Hase in der Branche und guter Bekannter: „Ich freue mich persönlich sehr über diesen Coup“, sagt highQ-Gründer und Geschäftsführer Thomas Hornig. „Kai und ich kennen uns schon seit fast zwanzig Jahren – ich weiß, dass er uns bei der Neuausrichtung von Support, Marketing und Vertrieb sehr weit voranbringen wird.“

Kai Horn, der diese Bereiche ab dem 1. September federführend übernimmt, bringt 20 Jahre Vertriebserfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche mit. Zuletzt arbeitete er als Mitglied der Geschäftsleitung für krauth technology in Eberbach, ein wie highQ auf IT-Produkte für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) spezialisiertes Unternehmen. Dort konnte Kai Horn maßgeblich zur aktuellen positiven Geschäftsentwicklung beitragen. In früheren Stationen seiner Karriere war er unter anderem für Zelisko sowie Höft & Wessel tätig, die ebenfalls im ÖPV-Bereich engagiert sind.

Jetzt freut sich Kai Horn sehr auf seine neue Aufgabe bei highQ, die große Herausforderungen für ihn bereithält. Denn die gesamte Verkehrsbranche muss sich in den kommenden Jahren neu aufstellen – aktuelle Stichworte sind Digitalisierung und Multimodalität. „highQ macht technologisch und lösungstechnisch so ziemlich genau das, was auch nach meiner Überzeugung gemacht werden muss. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diesen tollen Lösungen der gebührende Erfolg zuteilwird“, so der neue Mann bei highQ.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
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Ansprechpartner:
Kai Horn
Leiter Marketing und Vertrieb
Telefon: +49 761 70 60 40
Fax: +49 761 70 60 44
E-Mail: k.horn@highQ.de
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Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Deutschland-Start von TechTeens: Eine neue, digitale Initiative macht Schüler fit für das Silicon Valley

Was erwartet Teenager in der digitalen Welt von morgen? Und wie kann man sie schon in der Schule dafür begeistern und fit machen? Gestern startete in Leipzig ein Pilotprojekt, das Schülern neben dem klassischen Unterricht praxisnah digitales Know-how vermitteln soll. Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung und Thomas Reich, CEO der COMPAREX Group, eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen der Welt, präsentierten an der 84. Oberschule in Leipzig Grünau eine neue Initiative, die Jugendlichen eine optimale Startposition in die digitale Welt ermöglichen soll: TechTeens.

TechTeens stellt Jugendlichen erfahrene Mentoren zur Seite, die an den Schulen gemeinsam mit ihnen technologische Projekte entwickeln, um sie fit für das Silicon Valley zu machen. Denn neben theoretischem Wissen sollen die Teenager vor allem Praxiserfahrung vermittelt bekommen: Ob die Erstellung einer Website oder die Programmierung von Apps – Technologieexperten, Software-Entwickler und Programmierer kommen einmal pro Woche an die Schulen und bringen technikbegeisterten Jugendlichen die digitale Berufswelt nahe. So wird eine optimale Startposition geschaffen, damit sie künftig leichter einen Job in der digitalen Welt bekommen können.

Die Aktion startet zunächst als Pilotprojekt in Leipzig mit knapp 90 Jugendlichen der 9. Klassen aus sechs Leipziger Oberschulen und über 50 Mentoren, allesamt Experten von COMPAREX. Jeder Teilnehmer wird von COMPAREX technisch upgegradet und bekommt einen neuen Laptop kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu gibt es in den Herbstferien ein TechCamp, an dem alle Schüler teilnehmen können. Und auf die zehn engagiertesten TechTeens wartet eine Reise ins Silicon Valley, wo sie die neusten Technologien und Entwicklungen von Tech-Giganten wie Microsoft direkt vor Ort hautnah erleben können.

„Ich freue mich, dass Leipzigs größtes IT-Unternehmen, die COMPAREX AG, Verantwortung übernimmt und Jugendliche auf ihrem Weg in das digitale Zeitalter begleitet“, sagte Schirmherr Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. „Und ich bin mir sicher, auf die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der TechTeens-Initiative wartet ein praxisnahes, hochinteressantes Jahr, das sie gestärkt in ihr Berufsleben starten lässt.“

„Wir wollen damit engagierten Teenagern die digitale Welt näherbringen, sie dafür begeistern und ihre Fantasie beflügeln“, beschrieb Dr. Thomas Reich, CEO der COMPAREX AG, das Ziel. „Die Jobs von morgen werden anders sein als die von heute. Wir wollen den TechTeens zeigen, wie man im Silicon Valley denkt und arbeitet und sie beim Start in die digitale Berufswelt unterstützen.“

Über TechTeens
Die TechTeens Initiative hat zum Ziel, Jugendliche für die Welt der IT zu begeistern und zu qualifizieren. In TechTeens-Projektteams werden Mitarbeiter des Initiators, der COMPAREX AG, gemeinsam mit den Jugendlichen technische Lösungen wie Apps oder Websites entwickeln. In wöchentlichen Treffen an ausgewählten Oberschulen am Pilotstandort Leipzig begleiten die TechTeens-Mentoren die Jugendlichen während eines ganzen Schuljahres. Allen Schülern wird ein Laptop zur Verfügung gestellt, sie können an einem TechCamp und der Vortragsreihe „FIT fürs Leben“ teilnehmen. Auf die engagiertesten zehn Jugendlichen wartet zum Abschluss des Projektjahres eine Reise ins Silicon Valley, Kalifornien.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.comparex-techteens.de
In den sozialen Medien:  www.facebook.com/…, www.instagram.com/…, #techteensgermany

Über die COMPAREX AG

Als global agierendes IT-Unternehmen mit über 30-jähriger Erfahrung ist COMPAREX einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Services und einer der Marktführer im Bereich Software-Lizenz-Management im EMEA-Raum.

COMPAREX entwickelt innovative Services, die Kunden dabei helfen, Software-Produkte zu verwalten und diese so effizient wie möglich einzusetzen. Ziel ist es, die Produktivität der Unternehmen zu maximieren und sie auf ihrem Weg in die digitale Welt zu begleiten. Dabei adressiert COMPAREX den Mittelstand, Industrieunternehmen, international agierende Konzerne sowie die Öffentliche Verwaltung.

Lizenzmanagement, Software-Beschaffung und Cloud-Services bilden die Basis des Angebotsportfolios, das durch umfassende Managed Services komplettiert wird. So kann COMPAREX Dienstleistungen liefern, die genau auf die Geschäftsanforderungen der Kunden zugeschnitten sind.

Gemäß dem Leitgedanken "By Your Side in a Digital World" unterstützt COMPAREX seine Kunden dabei, die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Transformation voll auszuschöpfen und für sich zu nutzen.

Weltweit beschäftigt die COMPAREX Gruppe 2.450 Mitarbeiter an mehr als 80 Standorten in 35 Ländern in Europa, Asien und Amerika. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 betrug 2,533 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COMPAREX AG
Blochstraße 1
04329 Leipzig
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Corporate Communications Manager
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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
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Matthias Steinwachs
PR
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HTL Ottakring setzt auf kostenlose Ausbildungslizenzen von WSCAD

HTL Ottakring setzt auf kostenlose Ausbildungslizenzen von WSCAD

Um Theorie und Praxis eng miteinander zu verknüpfen, hat die Höhere Technische Bundeslehranstalt (HTL) Ottakring in Wien auf einen Schlag hundert Ausbildungsplätze mit der WSCAD SUITE Education Ultimate ausgestattet. 50 weitere sollen dieses Jahr noch folgen. WSCAD stellt die Software für Lehrzwecke kostenlos zur Verfügung. Die HTL Ottakring bildet zirka 1700 Schüler in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnologie und Maschinenbau aus. Das breite Theoriewissen ergänzen handwerkliche Fertigkeiten, die in Lehrwerkstätten und Laboren erworben werden. Die selbstständige Praxisarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Zur Auswahl standen zwei E-CAD-Lösungen bekannter Anbieter. Die Entscheidung fiel auf WSCAD. Neben dem hohen Funktionsumfang waren die Praxiserfahrung einiger Kollegen des Lehrkörpers und die Beratung durch Mitarbeiter von WSCAD ausschlaggebend. „Überall, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden, ist der Einsatz denkbar und geplant. Gerade in den Ausbildungszweigen Elektrotechnik, Elektronik und Mechatronik haben neben der Installation auch Planung und Dokumentation einen gewichtigen Stellenwert“, sagt Mag. Michael Brunn, der die Werkstätten an der HTL Ottakring leitet. „Die E-CAD-Lösung kommt überall dort zum Einsatz, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden.“ Die in Betrieb genommenen ersten hundert Lizenzen sind auf mehrere Lizenzserver in unterschiedlichen Ausbildungsräumen aufgeteilt. Geschult werden Planung, Entwurf und Dokumentation von Elektroinstallationen und Haustechnik. Geplant sind insgesamt bis zu 150 Lizenzen. Die WSCAD SUITE ermöglicht die gewerkeübergreifende Planung in den sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik sowie Gebäudeautomatisierung und Elektroinstallation.

Für die Non-Profit-Ausbildung bietet WSCAD Ausbildungsstätten und Auszubildenden die WSCAD SUITE Education Ultimate kostenlos an. Der Funktionsumfang entspricht der Vollversion WSCAD SUITE Ultimate mit den Add-Ons Project Wizard, User Rights und P&ID. Die Lieferung erfolgt via Internet und die Nutzung ist ausschließlich für Ausbildungszwecke gestattet. Zu den Unterschieden im Vergleich zur normalen Lizenz gehört beispielsweise ein eigenes Dateiformat, auf PDFs und Druckausgaben erscheint der Schriftzug „Education“.

Download und weitere Infos unter www.wscad.com/education

Über die WSCAD GmbH

Die WSCAD GmbH mit Sitz in Bergkirchen bei München bietet Unternehmen und Selbständigen schnelle und zuverlässige E-CAD-Lösungen mit überlegenem Preis-Leistungsverhältnis für die gesamte elektrotechnische Planung und Dokumentation. Mit der modularen und skalierbaren WSCAD SUITE haben Anwender aus den Bereichen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, P&ID, Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation alle Werkzeuge an der Hand, die sie für die Planung, Entwicklung und Konstruktion elektrischer Anlagen und Maschinen benötigen. Mit über 1,2 Millionen Artikeldaten von knapp 200 Herstellern ist wscaduniverse.com die weltweit größte E-CAD-Datenbibliothek am Markt und einzigartig durch das Angebot für WSCAD- und EPLAN*-Anwender. In einer vom Institut Agemas mit Unterstützung des Portals "cad.de" durchgeführten Umfrage wurde die WSCAD SUITE in vier von sechs Kategorien mit dem "Goldene e" ausgezeichnet: Bestes Preis-Leistungsverhältnis, Beste Benutzerfreundlichkeit, Beste Hotline & Support und Beste Symbol- und Artikeldatenbank.

WSCAD ist Teil der Buhl-Unternehmensgruppe, einem inhabergeführten Softwarehersteller in Deutschland mit mehr als 700 Mitarbeitern. Die Mitarbeiter an den Standorten Bergkirchen und Würselen (Nordrhein-Westfalen) sowie ein internationales Händlernetz betreuen seit 28 Jahren Kunden auf der ganzen Welt.

* Diese Marke gehört Dritten, die keine Verbindung zur WSCAD GmbH haben

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WSCAD GmbH
Dieselstraße 4
85232 Bergkirchen
Telefon: +49 (8131) 3627-0
Telefax: +49 (8131) 3627-50
http://www.wscad.com

Ansprechpartner:
Thomas Walker
walkerbretting Corporate Publishing GmbH
Telefon: +49 (172) 7886927
E-Mail: presse@wscad.com
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Anmeldestart für das IT-Camp 2018

Anmeldestart für das IT-Camp 2018

In der Gestalt von Smartphones, Blogs und Sozialen Netzwerken ist die IT für die Generation Internet kein Neuland, sondern ein gewohnter Bestandteil des alltäglichen Lebens. Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) weiß diese Technikaffinität auf-zugreifen und bietet den „Digital Natives“ mit dem IT-Camp einen tieferen Einblick in vertraute Medien und die Berufswelt der Fachinformatiker/innen.

Vom 09.07.2018 bis zum 13.07.2018 (letzte Schulwoche) nachmittags und vom 16.07.2018 bis zum 20.07.2018 (erste Woche der Sommerferien) bietet der Kommunale IT-Dienstleister ein vielseitiges Sommerprogramm für informatikinteressierte Schüler der Klassen 10-13. Statt mit Zelten und Lagerfeuern beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Design von Daten-banken, der Technik in Netzwerken und mit Server-Mechanismen. Beim Bauen und Programmieren eines eigenen Roboters sowie dem Zerlegen und Remontieren von Computern müssen die Teilnehmer schließlich handwerkliches ebenso wie analytisches Geschick beweisen. Darüber hinaus erhalten sie Einblicke in die Webseiten-Erstellung und in die IT-Sicherheit, auf die beim krz mit seiner Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besonders viel Wert gelegt wird.

Vorträge und Diskussionen mit den Fachleuten sowie den Auszubildenden des krz geben schließlich Anregungen für zukünftige Ausbildungen und Studiengänge im IT-Bereich. Zum Abschluss der Veranstaltung erhält jeder der Teilnehmenden ein qualifiziertes Praktikumszeugnis für spätere Bewerbungsmappen. Denn mit knapp 486.000 unbesetzten Stellen hat der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) 2018 ein Allzeithoch erreicht. Diese Arbeitskräftelücken sind gerade in den vergangenen Jahren IT-lastiger geworden und angesichts der Digitalisierung wächst der Bedarf an MINT-Fachkräften stetig. Das IT-Camp bietet einen ersten Berührungspunkt mit dieser digitalen Arbeitswelt.

Die zusätzlichen Exkursionen zum Heinz Nixdorf Museum und zu "Siemens Professional Education“ in Paderborn, sämtliche Materialien und die Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Fahrtkosten innerhalb des Kreises Lippe werden erstattet.

Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter: www.lippe-mint.de.

Ermöglicht wird das IT-Camp durch eine Kooperation zwischen dem zdi-Zentrum Lippe.MINT und dem krz. Die Veranstaltung wird durch Mittel der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Über P&I Personal und Informatik AG

P&I ist ein international tätiges HR-Cloud Unternehmen, das seit 1968 smarte Produkte und Dienstleistungen bereitstellt, mit denen sämtliche HR-Aufgaben auf modernste Art schnell und unkompliziert erledigt werden können. Durch konsequente Innovationen und Weiterentwicklungen im Produkt- und Servicebereich bietet P&I mit der HR-Cloudlösung P&I LOGA3 und dem Wissenspool P&I HR-BIGDATA die technologisch fortschrittlichste HR-Software mit den fachlich umfänglichsten HR-Aufgabenstellungen an. Auf diese Weise sichert sich P&I die Spitzenposition am Markt und bildet für mehr als 15.000 Endkunden, große Rechenzentren sowie internationale HR-Servicedienstleister den Inbegriff für PURE HR.

Über P&I LogaAll-in

P&I LogaAll-in deckt als ganzheitliche HR-Plattform sämtliche personalwirtschaftlichen Auf-gaben unter Berücksichtigung der System- und Datensicherheit ab. Das aus Hardware und Software bestehende System ist vollständig wartbar und vollvernetzt, sodass das gesamte Personalmanagement eines Unternehmens in ihm gebündelt wird. Mit P&I LogaAll-in lassen sich sämtliche Herausforderungen der Digitalisierung im Personalsektor intuitiv und einfach meistern.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 270 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Lars Hoppmann
Telefon: +49 (5261) 252-282
Fax: +49 (5261) 932-282
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Berufsfelderkundungstag IT in Hennef

Berufsfelderkundungstag IT in Hennef

Schule und Wirtschaft näher zusammenbringen – mit diesem Ziel veranstaltet der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit regionalen Unternehmen mehrere Berufsfelderkundungstage. Der Informationstag mit IT-Fokus fand am Mittwoch, den 16. Mai, am Hauptsitz des Hennefer IT-System- und Beratungshauses CONET statt. 

Mehr als 40 Lehrer erhielten Einblicke in die Ausbildungsberufe „Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung“, „Fachinformatiker/in Systemintegration“ und „Kaufleute für Bürokommunikation“ sowie das ausbildungsbegleitende Studium „Wirtschaftsinformatik“. Zusätzlich zu verschiedenen Informationsständen berichteten die CONET-Ausbilder sowie Tim Lamberty, CONET-Auszubildender für Fachinformatik Systemintegration, praxisnah von dem Berufsalltag bei CONET.

„Wir freuen uns sehr über das Interesse an unseren Ausbildungsberufen. Seit mehr als 20 Jahren engagieren wir uns als regionales Unternehmen aktiv für die Förderung junger Fachkräfte. Gerade die IT-Branche bietet für Berufseinsteiger attraktive Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.“, berichtet Anke Höfer, Geschäftsführerin der CONET-Unternehmensgruppe. „Wir hoffen, dass die Schüler durch das zusätzliche Informationsangebot über ihre Lehrer die Möglichkeit erhalten, eine gute und fundierte Entscheidung für ihre Berufswahl treffen zu können.“

Über den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Bonn/Rhein-Sieg

Das Angebot des Arbeitskreises richtet sich an Lehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen. Diese sollen befähigt werden, ihre Schüler noch besser beim Übergang von der Schule über die Ausbildung ins Erwerbsleben zu beraten und zu unterstützen. Maßgeblich beteiligt sind die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer Köln und das Schulamt Bonn.

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 600 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET neun Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
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Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Die M-Way Solutions GmbH und die IST Deutschland GmbH geben Ihre Kooperationspartnerschaft bekannt, um die Synergien bei der Digitalisierung im Bildungsbereich zu nutzen.

In deutschen Schulen wird der Einsatz von Tablets für einen interaktiven Unterricht immer relevanter. Systemhäuser und Schulsoftware-Hersteller, die heute die Digitalisierung in Schulen vorantreiben und Lösungen zusammenführen, bieten mit Relution for Education eine Komplettlösung rund um den Einsatz von Tablets in Schulen.

IST ist Skandinaviens größter und führender Anbieter für digitale Bildungs- und Schullösungen. Der schwedische Innovationsführer bietet seine Produkte im Bildungsbereich auch in Deutschland an. Zur Komplementierung ihres Angebotes hat sich IST Deutschland entschieden Relution als präferierte MDM-Lösung beim Einsatz von Tablets in Schulen zu nutzen. Durch das kombinierte Angebot erhalten Schüler und Lehrer eine Lösung aus einer Hand und können einfacher auf moderne Lern-Apps und Multimedia-Inhalte zugreifen und einfach die dazu notwendigen Prozesse steuern.

Dazu David Baunsgaard, Vice President und Head of Business Region Germany: „Seit mehr als 30 Jahren leisten wir einen Beitrag zum Aufbau der Schulen von Morgen. Relution for Education unterstützt uns dabei eine effiziente IT-Infrastruktur für mobile Geräte bereitzustellen, die wir gut in unsere bestehenden Lösungen IST MDM sowie XINiS integrieren können. Durch unsere Zusammenarbeit werden die Schulen und Entscheider von der gemeinsamen Expertise und Erfahrung profitieren."

Dem stimmt Oliver Stein, Head of Product Management bei M-Way Solutions, zu: „Wir freuen uns, mit IST Deutschland ein Innovator der Branche als Partner mit viel Erfahrung gewonnen zu haben. Das Produktangebot von IST umfasst moderne und intelligente Lösungen, wie etwa eine webbasierte Schulverwaltung, für den Bildungssektor von der Planung bis zur Administration des digitalen Lernens. Der Fokus der Zusammenarbeit ist das Digitale Klassenzimmer. Dazu setzen wir auf ein partnerschaftliches Modell, welches unseren Kunden umfassende Lösungsansätze, Fachkenntnis und Erfahrung aus dem Bildungs- und Technologieumfeld liefert."

Über IST

Als Skandinaviens führendes Edtech-Unternehmen in den Bereichen Administration, Lernen und Planung ist IST in Skandinavien und Deutschland vertreten. Ziel ist es, die Arbeit und den Alltag von Schülern, Lehrern, Eltern und Führungskräften zu verbessern und diese mit intelligenteren IT-Lösungen und wertschöpfenden Dienstleistungen zu versorgen. Dabei stützt sich das Unternehmen auf eine Erfahrung, die in mehr als 30 Jahren enger Zusammenarbeit mit dem Schulsektor gewachsen ist. Heute hat das Unternehmen etwa 400 Mitarbeiter, etwa die Hälfte davon mit einem beruflichen Hintergrund in Schule und Pädagogik.

https://www.ist.com/

Über die M-Way Solutions GmbH

Relution for Education ist ein Produkt der M-Way Solutions GmbH. Das Unternehmen aus Stuttgart liefert seit mehr als 12 Jahren mobile Softwarelösungen an Unternehmenskunden aus einer Vielzahl von Industrien.

Mit Relution for Education wurde die Erfahrung aus dem Unternehmensumfeld genutzt, um im Bildungsbereich ein angepasstes und optimiertes Angebot zu schaffen. Relution for Education richtet sich an Bildungseinrichtungen und -träger und liefert bei der Einführung und Verwaltung von mobilen Geräten und Apps eine umfangreiche Lösung.

www.relution.io/de/digitales-klassenzimmer
www.mwaysolutions.com

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PowerFolder startet Offensive im K-12-Bildungsbereich

PowerFolder startet Offensive im K-12-Bildungsbereich

Nachdem sich die File Sync&Share-Lösung PowerFolder schon seit vielen Jahren an über einhundert Hochschulen in Deutschland und auch in ganz Europa bewährt hat, will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH sein Produkt nun auch verstärkt im primären und sekundären Bildungsbereich zum Einsatz bringen.

Weit über einhundert Hochschulen im In- und Ausland setzen bei den Themen „Cloud“ und „Sicherer Datenaustausch“ bereits auf die seit über zehn Jahren bewährte File Sync&Share Lösung PowerFolder des Düsseldorfer Spezialisten dal33t. So vertrauen unter anderem die Universitäten von München (LMU, TUM) und Nürnberg (FAU), die baden-württembergische Hochschul-Cloud „bwSync&Share“, die „Hessenbox“ mit 13 Hochschulen des Bundeslandes, aber auch die Uni von Birmingham ihre Daten PowerFolder an – um nur einige Beispiele zu nennen.

Zukünftig will die dal33t GmbH ihr PowerFolder-Angebot auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischem Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht – von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter zahlen bei diesem Preismodell lediglich einen Euro pro Jahr. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/de/contact/

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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dal33t GmbH / PowerFolder
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DDS macht Schule

DDS macht Schule

Der Datensatz „DDS Schulen“, den die DDS Digital Data Services GmbH anbietet, enthält Adressen, Geokoordinaten und Merkmale von über 32.000 Schulen in ganz Deutschland und wurde jetzt aktualisiert. DDS bietet das neue Release dieser Points of Interest ab sofort an und berät fachkompetent zu deren Einsatz in Geomarketing und Standortplanung.

Wer zielgruppengenau werben oder den besten Standort für eine neue Filiale finden möchte, kommt um den Einsatz von Geodaten nicht herum. Denn nur sie liefern gebündelte Informationen mit Raumbezug, die Entscheidungen dieser Art effizient erleichtern. Die DDS Digital Data Services GmbH ist auf diesem Gebiet Experte und hält ein großes Sortiment an verschiedensten Daten bereit, die Auskunft über das Umfeld eines Standortes geben. Zu diesen Points of Interest gehören neben Angaben zur Verkehrsanbindung und sonstigen Infrastruktur, zu Filialen von Handels- oder Gastronomieketten oder zur Branchenstruktur ansässiger Unternehmen auch die Standorte von Schulen. Der von DDS erstellte und ausschließlich hier erhältliche Datensatz „DDS Schulen“ liefert für mehr als 32.000 Schulen in Deutschland die genaue Adresse, die Geokoordinaten und zahlreiche weitere Merkmale wie Schultyp oder Anzahl der Schüler.

„Wir haben diesen Datensatz jetzt richtiggehend runderneuert“, freut sich DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. Ab sofort gibt es das neue Release „R2017_V1.0“, das zahlreiche Aktualisierungen enthält. „Schließlich werden ständig neue Schulen eröffnet oder andere geschlossen“, weiß Andreas Lehr. „Unsere Daten berücksichtigen dies.“ Eine wichtige Neuerung, die im neuen Release der „DDS Schulen“ umgesetzt wurde, ist die Umbenennung der sächsischen Mittelschulen in Oberschulen. Außerdem sind die Schultypen „Abendschule“ und „sonstige Schule“ neu hinzugekommen.

Die „DDS Schulen“ werden zum Beispiel von einem Nachhilfeverein für die zielgruppengenaue Filialplanung eingesetzt. Aber auch verschiedene Außenwerbefirmen nutzen die Daten, um Plakatstandorte zu bewerten. „Wichtig ist hier ja, dass im Umkreis von Schulen zum Beispiel keine Tabak- und Alkoholwerbung zu sehen sein soll“, erklärt Andreas Lehr. „Mit unseren Daten kann man diese Bannmeilen verifizieren und bei den Planungen berücksichtigen. Wir beraten beim Einsatz gern und liefern kundenspezifische Lösungen für verschiedenste Fragestellungen. Einfach anrufen!“

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
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Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Amok-Alarm in der Schule – Sekretärin bei Überfall schwer verletzt

Amok-Alarm in der Schule – Sekretärin bei Überfall schwer verletzt

Ein Unbekannter hat am Montagmorgen das Schiller-Gymnasium in Hameln überfallen und die Schulsekretärin schwer verletzt. Der Frau gelang es, einen Bedrohungsalarm auszulösen – die Polizei rückte mit zahlreichen Beamten an. Der Täter ist auf der Flucht.

Mit vorgehaltener Waffe hat ein Räuber am Montagmorgen das Schiller-Gymnasium in Hameln überfallen und eine Mitarbeiterin schwer verletzt. Er drohte mit der Waffe, verlangte die Öffnung des Schultresors und schleuderte die Sekretärin zu Boden. Die 48-Jährige verlor das Bewusstsein und wurde später von einer Kollegin gefunden und von alarmierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Der Frau war es noch gelungen, einen sogenannten Amok-Alarm-Knopf zu drücken. Die Polizei rückte deshalb mit zahlreichen Einsatzkräften an und forderten die Schüler auf, sich in den Klassenräumen einzuschließen bis der Amok-Alarm aufgehoben wird.
http://www.haz.de/…

Bedrohungsalarm – Schutz und Sicherheit durch automatisierte Notrufe
Menschen zu schützen ist eine zentrale Aufgabe von novaalert. Bei Gefahr muss die Möglichkeit bestehen, rasch und unbemerkt einen stillen Alarm auszulösen, um in der Nähe befindliche Mitarbeiter für eine schnelle Hilfestellung erreichen zu können.
Im Vergleich zu externen Rettungskräften können die Kollegen nebenan schneller, zielgerichteter und vor allem deeskalierend zur Hilfe kommen. In vielen Fällen können Konflikte bereits vor der Eskalation vermieden werden, indem ein zusätzlicher Kollege zur Hilfe erscheint.

Wie wird ein stiller Alarm ausgelöst?
Das Auslösen eines sogenannten Stillen Alarms muss unbemerkt erfolgen und auch in erhöhten Stresssituationen einfach zu bewältigen sein. Verfügt der Mitarbeiter über einen PC-Arbeitsplatz, kann per Tastenkombination auf der PC-Tastatur oder per Telefontaste unbemerkt ein Alarm ausgelöst werden. Während klassische Notfalltaster fest installiert sind kann per Smartphone mit integrierter Notruftaste eine stille Alarmierung in allen Räumlichkeiten flexibel und diskret genutzt werden.

Wie wird der Amok-Alarm übermittelt?
In einem Bedrohungsfall sollten Rettungskräfte zur Hilfe und unbeteiligte Personen zum Selbstschutz informiert werden. Mit novaalert können die Lehrkräfte in den Klassenzimmern auf vorhandene Technologien wie Desktop-PCs, private Smartphones oder per Lautsprecher und Codewort benachrichtigt werden. Dadurch kann ein sofortiger Schutz für die Schüler bereits vor dem Eintreffen von externen Einsatzkräften gewährleistet werden. Die Rettungskräfte wiederum erhalten mit dem Alarm wichtige Zusatzinformationen für Ihren Einsatz und können unterscheiden, ob es sich um einen Bedrohungs,- Amok- oder Brandalarm handelt.

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