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Was unterscheidet die MIP von anderen Plattformen?

Was unterscheidet die MIP von anderen Plattformen?

Es gibt viele erfolgreiche Plattformen. Denken wir nur an Airbnb, Uber oder Amazon. Egal, in welche Branche wir schauen, das Geschäft mit den Plattformen boomt. Warum also das Konzept nicht auf die Fertigung übertragen und die Vorteile nutzen? Auf diesen Weg haben wir uns bei MPDV mit unserer Manufacturing Integration Platform (MIP) gemacht. Keine einfache Aufgabe. Schließlich gibt es Schätzungen zufolge allein für die Fertigung mehr als 500 Plattformen. Wie sich von anderen Anbietern abheben?

Schnittstellen waren gestern

Die Plattformen, die am häufigsten in der Produktion zum Einsatz kommen, sind IoT- Plattformen, mit denen sich große Datenmengen erfassen, speichern und auswerten lassen. Der Unterschied zwischen IoT- Plattformen und der Manufacturing Integration Platform von MPDV zeigt sich schon im Namen.

Die MIP integriert die vielen Systeme der Fertigung. Im Zeitalter von Industrie 4.0, in dem die Anzahl der Systeme stetig wächst, ist das überlebenswichtig. Nur wenn Sensoren und Regler automatisch Informationen austauschen können und eine Sprache sprechen, wird die Vision von einer Smart Factory, also einer sich selbst regelnden Fabrik, Realität. Mit der steigenden Anzahl an Systemen steigt auch die Zahl der Schnittstellen.

„Die MIP ermöglicht die Integration all der Systeme, ohne unzählige Schnittstellen realisieren zu müssen.“

So können Systeme unterschiedlicher Hersteller miteinander interoperieren, ohne dass sie sich untereinander kennen oder einander anpassen müssen. Das Ganze funktioniert nach dem gleichen Prinzip, das auch beim Abrufen von E-Mails über verschiedene Clients genutzt wird.

Auf den Inhalt kommt es an

Wir können unsere E-Mails heute über das Smartphone abrufen, am Notebook beispielsweise über Outlook oder auf der Internetseite des Anbieters. Wenn ich eine E-Mail schreibe, ist sie in allen drei Clients im Postausgang verfügbar. Grund dafür ist die Standardisierung des Mailabrufprotokolls. Das führt dazu, dass unterschiedliche Anbieter von Mailclients miteinander kommunizieren und Informationen austauschen können. Genau dieses Prinzip ist auf die MIP übertragbar.

Anwendungen unterschiedlicher Anbieter können über das standardisierte Objektmodell der MIP Informationen miteinander teilen. In dem Modell sind Details über einzelne Objekte wie Maschine, Werkzeug oder Material hinterlegt. Alle Anwendungen der MIP greifen darauf zu und haben damit die gleiche Datenbasis und einen Informationsstand.

Hier sind wir auch schon bei einem weiteren Unterscheidungsmerkmal zu einer IoT- Plattform. Typischerweise sind IoT-Plattformen Technologieplattformen. Das heißt, sie sind so etwas wie ein Betriebssystem, auf dem man Anwendungen schreibt.

„Die MIP ist eine semantische Plattform. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf der Technologie, sondern auf den Inhalten.“

Anwendungen kooperieren

Ein gutes Beispiel für eine solche Technologieplattform ist das Smartphone mit all seinen Apps. Alle Apps laufen auf dem gleichen Betriebssystem und nutzen die gleiche Technologie. Die wenigsten dieser Anwendungen interoperieren miteinander. Sie werden einfach unabhängig voneinander auf dem Smartphone installiert und koexistieren, kooperieren aber nicht. Das ist genau der Unterschied zur MIP. Dort gibt es sehr viele Anwendungen im Shop, die nicht die gleiche Technologie nutzen, dafür aber auf dem gleichen Datenmodell arbeiten und Informationen austauschen.

Die beteiligten Systeme können sehr unterschiedlich sein. Es kann eine Software sein, ein Sensor oder eine Maschinensteuerung. Diese teilen sich nicht die Technologie, weil sie auf einer anderen Hardware oder einem anderen Betriebssystem laufen. Sie teilen sich das semantisch beschriebene Datenmodell.

Das Datenmodell enthält alle Objekte der Fertigung mit ihren Attributen und Beziehungen. So gibt es beispielsweise das Objekt Person. Zur Person sind Attribute wie Vorname, Nachname, Firma, Bereich oder Kostenstelle hinterlegt. Auch die Beziehungen zwischen den Objekten sind festgelegt. So sind alle Systeme, die an die MIP angebunden sind, immer auf einem Wissensstand und können interoperieren, was für reibungslose Abläufe in der Produktion sorgt.

Die Kommunikation erfolgt bei der MIP über REST Services, ein marktübliches Standardprotokoll.

Zu Bernd Berres

ist Principal im Produktmanagement bei MPDV und zuständig für die Themen Produktstrategie und Produktmarketing. Für die Realisierung der MIP war er Projektleiter und ist jetzt Produktmanager der Plattform. Berres arbeitet seit fast 30 Jahren bei MPDV. Nach seinem dualen Studium war er zunächst in der Entwicklung und Beratung tätig.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufac-turing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Pro-duktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 800.000 Menschen in über 1.250 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 480 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malaysia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

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Bündnis für digitale Fördermittel-Beantragung

Bündnis für digitale Fördermittel-Beantragung

Die komuno GmbH und die IKOR AG arbeiten bei der Digitalisierung von Fördermittel-Anträgen über die Kommunalplattform komuno eng zusammen. Zusätzlich zur Ausschreibung von Investitions- und Kassenkrediten sollen Kommunen künftig auch Fördermittel über komuno beantragen können. Der integrierte komuno-Förderfinder wird der Kommune dabei anzeigen, welche Fördermittel der teilnehmenden Förderinstitute für ihren aktuellen Bedarf in Frage kommen. Antragsformulare zu den Fördermitteln werden digital zur Verfügung gestellt und teilautomatisch befüllt. Der digitale Prozess wird die Fördermittel-Beantragung bei Kommunen sowie die weitere Verarbeitung bei Förderbanken spürbar vereinfachen. komuno und IKOR planen die Inbetriebnahme über komuno noch in diesem Jahr.

Stephan Grunwald, Leiter Bereich Fördergeschäft bei IKOR: „Für eine reibungslose Funktionsfähigkeit sind die Schnittstellen zwischen der Plattform komuno und den Förderbanken von entscheidender Bedeutung. Als Experten für technische Integration tragen wir dafür Sorge, dass die IT-Systeme der Landesförderinstitute vollumfänglich mit der digitalen Plattform harmonieren.“

komuno und IKOR planen, die digitale Fördermittel-Antragstrecke Schritt für Schritt weiter zu entwickeln. „Ziel ist es, den gesamten Bewilligungsprozess digital abzudecken – vom Fördermittel-Antrag der Kommune bis zum Erhalt des Geldes“, so Robert Wassmer, Geschäftsführer von komuno.

Über die IKOR AG

Seit über 20 Jahren steht IKOR für Ideen, Konzepte und Realisierungen.
Als Technologieberatung und Softwarehersteller begleiten wir den digitalen Wandel bei Förder- und Geschäftsbanken, Versicherern und der Fertigungsindustrie.
Immer gemäß der IKOR-Devise: Wir finden Lösungen!

IKOR steht für fachliches und technologisches Know-how zu den SAP- und Guidewire-Lösungen, die unsere Kunden für optimale Prozessabläufe benötigen. Das umfasst Beratung und die Implementierung der Standardanwendungen ebenso wie die Entwicklung von Add-ons und Akzeleratoren, die diesen Standard ideal ergänzen. Unser Nearshore-Center ermöglicht unseren Kunden die flexible Skalierung ihrer Softwareentwicklung.

Das Fördergeschäft ist seit der Unternehmensgründung ein IKOR-Kernbereich und geprägt von einer langen Zusammenarbeit mit der Mehrheit der Landesförderinstitute. Online wie offline bilden wir sämtliche förderspezifischen Abläufe in IT ab, beim Thema Strukturfonds sind wir Marktführer. Mit dem Antragssystem ABAKUS haben wir die komplette Abwicklung eines Förderantrags in die SAP-Umgebung integriert. Mit Portallösungen und flexiblen Webservices sowie API-Architekturen begleiten wir unsere Kunden in das Digital-Zeitalter. Unser Framework IPLS (IKOR Prozessleitstand) dient dem Design von Prozessen zur Automatisierung, Integration und Datenqualität in SAP-Systemen, die einem vollständigen Monitoring unterliegen.

Rund 200 Mitarbeiter führen europaweit IT-Projekte durch – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Kunden und mit individuell passenden Projektmanagement-Methoden. IKOR-Firmenstandorte sind Hamburg, Köln, Essen, Wien und Belgrad.

IKOR ist SAP Silver Partner und Mitglied beim BITKOM, der DSAG und der IA4SP. Zu unseren Auftraggebern gehören neben den Förderbanken von Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Sachsen diverse Bundes- und Landesministerien.

Weitere Informationen unter www.ikor.de.

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Softwarelösung für proALPHA

Softwarelösung für proALPHA

COSYS bietet viele Softwarelösung um die Produktivität in Ihrem Unternehmen zu steigern. Diese Softwarelösung können Stand Alone (eigenständige) Lösung sein oder sie werden direkt an Ihr Warenwirtschaftssystem wie z.B. proALPHA angeschlossen. Durch jahrelange Erfahrung von COSYS stellen Schnittstellen kein Problem dar. Auch branchenspezifische Systeme lassen sich mit einem MDE-System von COSYS nachrüsten.

Schnittstelle zu proALPHA
COSYS hilft Ihnen dabei Softwarelösungen zur mobilen Datenerfassung in Ihr proALPHA zu integrieren. Dafür verwenden wir unseren proALPHA Connector, der als Standard Schnittstelle zu proALPHA eine Anbindung der COSYS Software an Ihre Warenwirtschaft ermöglicht. Über die proALPHA Schnittstelle lassen sich jederzeit Stammdaten in die COSYS Software importieren aber auch wieder zurück ins proALPHA exportieren. Dadurch wird ein permanenter Datenaustausch zwischen COSYS Software und proALPHA ermöglicht, was für Ihre mobilen Mitarbeiter bedeutet, dass sie stets die neuesten und relevantesten Daten griffbereit zur Hand auf ihren MDE Gerät haben.

Warehouselösung
Die Warehouse Software von COSYS unterstützt Sie von der Warenannahme bis zum Versand. Mit der Software können Sie die Wareneingänge erfassen, einlagern und Lagerplätze zuweisen. Die Software kann verschiedenen Kommissionierungsarten abbilden, beispielsweise mehrstufige oder NVE-Kommissionierung. Inventur ist für die Software auch kein Problem.

Weitere Softwarelösung
Neben Warehouselösungen bietet COSYS noch viele weitere Lösungen der kompletten Supply Chain an. Unteranderem bietet COSYS folgende Lösung an:

Hardware bei COSYS
Neben der Softwarelösung bietet COSYS auch die passende Hardware an. Für die Lösungen eigenen sich MDE-Geräte, Smartphones oder Tablets. Für die Geräte gibt’s auch viel Zubehör. Außerdem bietet COSYS ein Support- und Reparaturservice.

Erfahren Sie jetzt mehr unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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NOVA Building IT GmbH auf der buildingSMART-Woche

NOVA Building IT GmbH auf der buildingSMART-Woche

Building Information Modeling ist die digitale Arbeitsmethode für das Planen, Erstellen und Betreiben von Bauwerken. BIM basiert auf der aktiven Vernetzung aller Beteiligten über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks. Für die damit verbundenen Prozesse und Schnittstellen sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Und darum wird es auch bei der großen buildingSMART-Woche Ende März 2019 in Düsseldorf gehen. Zum buildingSMART International Standards Summit vom 25. bis 28. März 2019 und zum 17. buildingSMART-Anwendertag am 29. März 2019 werden annähernd 1000 internationale BIM-Experten erwartet, die gemeinsam an herstellerneutralen Standards für den Informationsaustausch arbeiten werden.  Damit besteht die Chance, der Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft hierzulande einen ordentlichen Schwung zu verleihen.

Die NOVA Building IT GmbH ist als Platinum Sponsor gleich mit zwei Referenten am Start. Thomas Klug vom Architekturbüro Haushochdrei wird über IFC-basierte “Kostenplanung und Ausschreibung“ sprechen und dabei effiziente Methoden für die Planung und Steuerung von Umbauprojekten mit cloudbasierter Technologie präsentieren. Caspar Richter, Inhaber des Architekturbüros Richter Architekten in Düsseldorf, wird einen Vortrag zur „Modellgestützen Kostenplanung und LV-Erstellung“ halten. Erzeigt an einem Praxisbeispiel eine vorbereitende und begleitende Qualitätssicherung durch eine zielführende Klassifizierung, die zu einer Kostenplanung und LV-Erstellung auf „Knopfdruck“ führt.

Hier geht es zum Programm des BuildingSMART International Standard Summit und des 17. buildingSMART-Anwendertages https://www.buildingsmart2019.de/de/program.html.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: fg@architext.de
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Sichere SAP-Schnittstellen mit dem neuen Virtual Forge InterfaceProfiler

Sichere SAP-Schnittstellen mit dem neuen Virtual Forge InterfaceProfiler

Virtual Forge, der führende Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP®, gibt die sofortige Verfügbarkeit einer wesentlichen Erweiterung der Virtual Forge Security Suite bekannt: Der InterfaceProfiler. Die neue Lösung automatisiert die Analyse der vielfältigen Risiken von Schnittstellen und bietet einen umfassenden Überblick über die immer komplexer werdenden Systemlandschaften.

Für SAP-Kunden bedeuten neue Trends zur Digitalisierung wie Cloud oder Industry 4.0 auch, dass bestehende Systemlandschaften immer komplexer werden. Aus diesem Grund stehen SAP-Kunden vor mehreren Herausforderungen

  • Sich ständig verändernde Kommunikationsbeziehungen
  • eine stetig wachsende Anzahl von SAP-Systemen und angeschlossenen Non-SAP-Systemen
  • Alle Änderungen müssen jederzeit umfassend dokumentiert werden.
  • Alle vorhandenen Schnittstellen sollten den neuesten Technologie- und Sicherheitsstandards entsprechen.
  • Schnittstellen können verschiedene Technologien nutzen, z.B. HTTP, RFC (Remote Function Call), JCo (Java Connector), SMTP, etc.

All diese Herausforderungen erfordern eine kontinuierliche Analyse der bestehenden Schnittstellen und deren Nutzung als zentralen Aspekt der Sicherheit eines Unternehmens. Die meisten Unternehmen sind sich dessen bewusst, haben aber heute keine effiziente Antwort auf dieses Problem.

Hier kommt der Virtual Forge InterfaceProfiler ins Spiel. Die neue Lösung hilft Unternehmen, die ständig wachsende Komplexität ihrer Systemlandschaften im Auge zu behalten. Ausgehend von einem zentralen SAP-System analysiert InterfaceProfiler alle Kommunikationsbeziehungen der gesamten Systemlandschaft. Dabei untersucht InterfaceProfiler auch Schnittstellen, die vielen Anwendern gar nicht als solche bewusst sind, wie z.B. das unberechtigte Herunterladen von Listen über SAPGUI oder den direkten Zugriff auf die Datenbank. Auch die Kommunikation mit externen Systemen ist ein wesentlicher Bestandteil der Analyse.

InterfaceProfiler verfügt außerdem über eine integrierte Monitoring-Komponente. Diese gibt Auskunft über Schnittstellen, die technisch noch funktionsfähig sind, aber seit längerer Zeit nicht mehr genutzt werden. Die Überprüfung der Nutzungsintervalle der noch genutzten Schnittstellen ermöglicht die Identifizierung unberechtigter, ungeplanter Schnittstellenaktivitäten. Im Rahmen der aktiven Überwachung werden alle Ereignisse umfassend protokolliert.

InterfaceProfiler bereitet die Ergebnisse übersichtlich grafisch auf und erstellt aussagekräftige Protokolle aller identifizierten Schwachstellen. Dazu erstellt InterfaceProfiler eine grafische Darstellung der gesamten Systemlandschaft und der externen Kommunikationspartner. Vielfältige und flexible Filter- und Klassifizierungsmöglichkeiten bieten auch bei großen Datenmengen einen klaren Überblick und helfen, sich auf kritische Datenströme zu konzentrieren.

"Die Komplexität der heutigen SAP-Systemlandschaften macht es für Unternehmen sehr schwierig, sich einen umfassenden Überblick über ihre Systemschnittstellen zu verschaffen, geschweige denn sie vor unerwünschten Bedrohungen zu schützen", so Thomas Kastner, Geschäftsführer und Chief Technology Officer der Virtual Forge GmbH." InterfaceProfiler ermöglicht dieses umfassende Verständnis und hilft Unternehmen, das richtige Maß an proaktivem Schutz im gesamten Unternehmen zu gewährleisten.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
http://www.virtualforge.com

Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
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Wir verbinden unsere Welten! 1eEurope wird zu Integrated Worlds und rückt mit IWOfurn enger zusammen

Wir verbinden unsere Welten! 1eEurope wird zu Integrated Worlds und rückt mit IWOfurn enger zusammen

Die 1eEurope gehört seit ihrer Gründung 1996 zu den Pionieren der elektronischen Geschäftsdatenkommunikation. Mit der digitalen Vernetzung von Unternehmen – von einfachen Schnittstellenportalen bis hin zur Verknüpfung mehrerer Webshop-Portale zu komplexen Plattformen – erhöhen wir die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden. Unsere Lösungen führen darüber hinaus zur Optimierung abteilungsübergreifender interner Prozesse.

Seit der Gründung der IWOfurn (Integrated World Of Furniture) aus der 1eEurope heraus im Jahre 2008 haben wir für die europäische Möbel- und Einrichtungsbranche eine einheitliche Plattform zum Kommunikations- und Transaktionsstandard im digitalen Geschäftsdatenaustausch ausgebaut.

Die 1eEurope hat diesen Weg mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Etablierung innovativer Systeme und Module – von mobilen Applikationen über Anwendungen für den Point-of-Sale bis hin zu interaktiven Feedbacksystemen – maßgeblich geebnet.
Durch unsere konsequente Philosophie, alle bestehenden Systeme (Warenwirtschaften, ERP, Planungssysteme, Konfiguratoren, etc.) zu integrieren und gleichzeitig alle interessierten Teilnehmer unabhängig von ihrer internen IT-Infrastruktur anzubinden, haben wir die Grundsteine für die nachhaltige Integrierung dieser Welten gelegt.

In vielen anderen Märkten haben wir in Großprojekten Verbundgruppen, Großhändler und Hersteller aufgrund unserer langjährigen Erfahrung einerseits und dieser Grundausrichtung andererseits bei der Integrierung ihrer – zum Teil sehr unterschiedlichen – Business-Welten begleitet.

Seit 2012 verfolgen wir ein ehrgeiziges Ziel: die digitale Vernetzung der Städte und Regionen mit der Integrierung von organischen Welten (Handel, Gewerbe, Vereine, Stadt, etc.) und Individualwelten (Bürger, Besucher).

Wann immer sich Welten digital verbinden, unterstützen wir sie beim Auf- und Ausbau von nachhaltigen Communities. Mit dieser Philosophie betreuen wir heute mit beiden Gesellschaften europaweit mehr als 1.500 Unternehmen mit mehr als 30 Mio. Geschäftsvorfällen jährlich.

Wir wollen das Wissen, aus unterschiedlichen Bereichen und Märkten, und unsere Innovationsbestrebungen konsolidieren, unsere Kräfte und die vorhandenen Synergien bündeln und uns für die kommenden Entwicklungen breiter aufstellen.
Dazu werden wir unsere innovativen Services und Module neu strukturieren und unser Service-Portfolio neu ordnen.

Mit der Umbenennung in „Integrated Worlds“ vollziehen wir eine im Inneren lange gewachsene Integrierung unserer Welten.

Mehr unter:
www.integrated-worlds.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Integrated Worlds GmbH
Max-Eyth-Str. 38 Geopark II
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4617-30
Telefax: +49 (7031) 4617-50
https://www.integrated-worlds.com

Ansprechpartner:
Hannes Becker
Marketing
Telefon: +49 (7031) 4617-30
E-Mail: hannes.becker@integrated-worlds.com
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Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Offenheit bestätigt: CONWEAVER erhält CPO Zertifizierung

Seit 2015 engagiert sich CONWEAVER im Rahmen des CPO (Code of PLM Openness) für die Offenheit der PLM Systeme. Dieses Engagement wurde nun offiziell bestätigt: Als eines der ersten Unternehmen erhält CONWEAVER die CPO-Zertifizierung.

Der CPO garantiert, dass im Zeitalter zunehmender Komplexität durch Industrie 4.0 oder dem Internet of Things (IoT) und vielen mehr die Offenheit unternehmerischer IT-Landschaften und gleichzeitig einfache Systemintegration gewährleistet wird. Dies bedeutet, dass Daten über den gesamten Product Lifecycle durch Stabilität und Offenheit der Schnittstellen dauerhaft genutzt werden können. Diese akkreditierte Zertifizierung bietet IT-Anwendern den Vorteil, dass Offenheit kein bloßes Versprechen, sondern von unabhängigen Experten nachvollziehbar geprüft und bestätigt ist.

Über die CONWEAVER GmbH

Als Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD )) entwickelt und vermarktet das Unternehmen Lösungen für die dynamische Verknüpfung heterogener Unternehmensdaten über System-, Prozess, und Sprachgrenzen hinweg für die Fertigungsindustrie. Dies ermöglicht Unternehmen die Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONWEAVER GmbH
Friedensplatz 12
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 59992-222
Telefax: +49 (6151) 59992-333
http://www.conweaver.com

Ansprechpartner:
Marc Fauquembergue
Manager Marketing Operations
Telefon: +49 (6151) 59992-110
Fax: +49 (6151) 59992-333
E-Mail: marc.fauquembergue@conweaver.com
Tina Müller
Telefon: +49 (6151) 59992-346
E-Mail: tina.mueller@conweaver.com
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Logistikzentren und Zentrale der Bartels-Langness-Unternehmensgruppe nutzen künftig ARGOS Workforce Management System

Logistikzentren und Zentrale der Bartels-Langness-Unternehmensgruppe nutzen künftig ARGOS Workforce Management System

Im Bereich der Personaleinsatzplanung und des Zeitmanagements in der Logistik setzt Bela zukünftig auf neueste Technologien im Bereich des Workforce Managements von ETHALON, um die Effizienz und Verlässlichkeit im Personalbereich der Logistik voranzutreiben.

Nachdem das ARGOS Workforce Management System erfolgreich bei MARKANT und DAS FUTTERHAUS eingeführt wurde, hat sich BELA entschieden, ARGOS auf die Logistikzentren und die Zentrale für rund 1.500 Mitarbeiter auszuweiten.

Zukünftig wird das ARGOS Workforce Management System als einheitliches und benutzerfreundliches System neben der Logistik auch die Zentrale bei der Personalplanung unterstützen. Dank integrierter Schnittstellen zu Umsystemen wird ein automatisierter Datenaustausch ermöglicht.

Neben der Abbildung von gesetzlichen und betrieblichen Zuschlagsregeln für die unterschiedlichen Tätigkeiten und Einsatzzeiten wird der Schichtleiter zusätzlich mit einer klaren Übersicht zur optimalen Personalplanung und der Ist-Zeitenanalyse unterstützt.

Die vorhandenen Terminals werden weiterhin zur Zeiterfassung genutzt, so dass die Mitarbeiter komfortabel auf die ihnen bekannte Weise die eigenen Zeiten erfassen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT-Informatik GmbH ETHALON
Ericusspitze 2-4
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 822173540
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Telefon: +49 (40) 3204696-40
E-Mail: info@ethalon.de
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Mobilfunkverträge verwalten mit der TEKOV Telekommunikationsverwaltung!

Mobilfunkverträge verwalten mit der TEKOV Telekommunikationsverwaltung!

In der globalisierten Welt müssen Mitarbeiter zu jeder Tageszeit mit jedem Standort des Unternehmens verbunden sein. Hierbei hat sich der Anteil der Tablets und Smartphones gegenüber dem klassischen PC fast angeglichen.

Mit dem daraus entstandenen Datenaustausch entstehen immense Kosten. Hier kann der Überblick schnell verloren gehen.

Durch den Tarifdschungel, trotz Flatrates und Datenvolumenverträgen der verschiedenen Telekommunikationsanbieter, ist der Durchblick in den meisten Fällen sehr kompliziert. Der Mitarbeiter, der die Aufgabe zur Betreuung der gesamten Unternehmenstelekommunikation innehat, kennt sich in der Materie Mobilfunkvertrag meistens nicht tief genug nicht aus. Vertragsleichen, Aufwand bei der Recherche und die damit verbundenen überhöhten monatliche Kosten sind somit vorprogrammiert.

"Wie verwalten die Unternehmen die Mobilfunkverträge denn jetzt?"

Um dieses Thema zu lösen, haben im Laufe der Jahre die Unternehmen eigene Lösungswege gesucht um der Unübersichtlichkeit Herr zu werden. So erfolgt die Pflege der Daten meist in Excel Listen, was schnell eine Unübersichtlichkeit zur Folge hat. Verlässt dann der verantwortliche Mitarbeiter das Unternehmen, sitzt sein Nachfolger oft vor einem Durcheinander an Daten, welche er sich mühsam entwirren muss. Ruft in dem Fall ein Mitarbeiter an und möchte zum Beispiel eine vergessene PIN-Nummer haben, ist der Ärger fast schon vorprogrammiert.

"Gibt es für Unternehmen eine Lösung in der Mobilfunkverwaltung?"

Genau für diese Szenarien haben wir die Telekommunikationsverwaltungssoftware TEKOV im Jahr 2008 entwickelt. TEKOV Mobilfunkverwaltung ist selbsterklärend und intuitiv aufgebaut. Die Daten sind durch den Anwender einfach einzupflegen und Informationen sind sofort berechtigungsabhängig per Rollenzuordnung abrufbereit. Durch das Festlegen eines monatlichen erlaubten Kostenaufwands pro Benutzer und die Zuordnung der entsprechenden Rechnungen können ungünstige Tarifoptionen für Vertragsoptimierungen per frei konfigurierbaren Berichte ermittelt werden.

Einlesen und Auswerten der Rechnungsdaten von allen auf dem Markt befindlichen Mobilfunkanbietern, Mandantenfähigkeit, Audit Trail, Lagerverwaltung, Erinnerungen, Aufträge anlegen und verwalten, Dashboard, Suche, Leihgeräte, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung sind nur einige Funktionen der TEKOV die hier aufgeführt werden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

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