Schlagwort: scanner

QR Codes locken in die Phishing-Falle

QR Codes locken in die Phishing-Falle

Hinter QR Codes verbergen sich nicht nur nützliche Links und vCards. Kriminelle nutzen die Barcodes auch immer wieder, um Schadprogramme in Form gefährlicher Downloads zu verschleiern. Das ist auf den ersten Blick unmöglich zu erkennen. Mit dem neuen G DATA QR Code Scanner in der G DATA Mobile Internet Security für iOS sind diese Codes nun sicher. Die darin verpackte Information wird nur dann aufgerufen und genutzt, wenn der Scanner sie geprüft und für unbedenklich befunden hat.

„Moderne Smartphones sind uns voraus, denn anders als das Smartphone können Menschen keine QR-Codes lesen. Führt ein Code auf eine bösartige Webseite, bekommt ein Mensch das nicht unbedingt mit. Eine Prüfung der Webseite vor dem Öffnen mit dem G DATA QR Code Scanner bietet hier also mehr Sicherheit“, sagt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist.

Weitere Informationen unter: https://www.gdata.de/blog/2019/04/31609-qr-code-phishing und https://www.gdata.de/mobile-internet-security-ios

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Wie Unternehmen die Tabakproduktrichtlinie TPD2 problemlos erfüllen können

Wie Unternehmen die Tabakproduktrichtlinie TPD2 problemlos erfüllen können

In wenigen Wochen ist es so weit. Am 20. Mai 2019 tritt die neue EU-Tabakproduktrichtlinie TPD2 in Kraft. Diese soll eine exakte Rückverfolgung der Tabakprodukte gewährleisten, um so den Schmuggel und Fälschungen von Zigaretten- und Feinschnittpackungen zu unterbinden. Hierfür müssen die Akteure der Tabak Supply-Chain ein Track and Trace System vorweisen, welches die Rückverfolgung der Tabakbewegung ermöglicht und die gesammelten Daten an eine zentrale EU-Datenbank sendet.

Selbst kurz vor dem Inkrafttreten der EU-Richtlinie gibt es viele Unternehmen, welche noch nicht über die passende Software verfügen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen, welche unteranderem als Großhändler oder Automatenaufsteller tätig sind, suchen noch nach kostengünstigen und auf ihre Prozesse angepasste Softwarelösungen.

Profitieren können Unternehmen an dieser Stelle von COSYS Tabak and Trace Softwarelösung, welche kostengünstig eine digitale Rückverfolgung der Tabakbewegung inklusive automatischer Datenübertragung an die zentrale EU-Datenbank erlaubt.

Die Codes werden in allen von den Tabakwaren durchlaufenen Geschäfts- und Produktionsprozessen erfasst. Zur Erfassung der Tabak Artikelcodes dienen hierbei handelsübliche Smartphones, Tablets oder MDE-Geräte.

Die einzelnen Geschäftsprozesse werden digital auf dem mobilen Gerät abgebildet, wobei der genaue Tabakwarenfluss sowie die Historie jedes einzelnen Artikelcodes festgehalten wird. Die erfassten Daten werden ins COSYS Back-End den COSYS WebDesk übertragen, wo diese jederzeit abgerufen werden können. Neben der Software liefert COSYS zusätzlich die passende Hardware, welche die Erfassung aller auf Tabakprodukten abgebildeten Codes erlaubt (Einschließlich Dotcodes).

Erfahren Sie mehr über COSYS Softwarelösung zur Rückverfolgung von Tabak: https://www.cosys.de/tabak/loesung-track-trace-tabak

Erfassen von Dotcodes auf Tabak Produkten: https://www.cosys.de/tabak/dotcode-scanner

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Kontaktieren Sie uns noch heute. Unser Team steht Ihnen gerne zur Seite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
docoyo präsentiert neuste Features ihrer Tracking und Tracing Software für Industrieunternehmen

docoyo präsentiert neuste Features ihrer Tracking und Tracing Software für Industrieunternehmen

Vom 1. bis 5. April findet die Hannover Messe 2019 statt. Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG auf der renommierten Industriemesse in Hannover vertreten. Auf Stand F48 in Halle 5 präsentiert docoyo die neusten Features ihrer Software.

Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe vertreten. Das innovative IT-Unternehmen aus Schmitten präsentiert auf Stand F48 in Halle 5 die neusten Features ihrer Software zur Arbeitserleichterung und Produktivitätssteigerung von Industrieunternehmen.

Vorgestellt wird beispielsweise der von docoyo entwickelte Bluetooth Scanner ScanPy. Mit ihrem Hardware-Produkt schließt das Unternehmen eine echte Marktlücke im Bereich kostengünstiger, industrietauglicher Bluetooth-Scanner. Mit Hilfe von Bluetooth Beacons werden alle Werkstücke und Produkte im Umkreis gescannt und die Signale per Wifi oder LoRa weitergeleitet. In Echtzeit erhalten Mitarbeiter somit zuverlässige Informationen darüber, wo sich ein bestimmtes Produkt oder Werkstück befindet.

Zu den neusten Software-Features gehört unter anderem die Zonenüberwachung mit Alarm-Benachrichtigung bei unbefugtem Ein- oder Austritt. Auch eine App für Android-basierte Handscanner präsentiert docoyo auf der Hannover Messe. Mit ihr können Aufträge angelegt, Positionen gemeldet und Mengen erfasst werden.

Über die docoyo GmbH & Co. KG

Die docoyo GmbH & Co. KG, das Software-Unternehmen mit Fokus auf der Optimierung von Unternehmensprozessen, wurde im Jahr 2017 gegründet. Von der Lokalisierung von Werkstücken und Produkten in Echtzeit über die Ermittlung von Lagerbeständen ohne manuelles Scannen bis hin zur Visualisierung und Analyse von Positionsdaten sorgt docoyo für eine Entlastung der Mitarbeiter sowie eine Produktivitäts- und Umsatzsteigerung für Industrieunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

docoyo GmbH & Co. KG
Spatzenwiesenweg 18
61389 Schmitten
Telefon: +49 (6082) 9799870
http://www.docoyo.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Andreas Gieseke, Director SAM Products & Services, im Interview auf der SAMS 2019

Andreas Gieseke, Director SAM Products & Services, im Interview auf der SAMS 2019

Bei der SAMS 2019 hat Jennifer Hoge von we.CONECT, Andreas Gieseke zum Interview geladen. Im Gespräch standen vor allem die Themen der Inventarisierungslösung RayVentory im Vordergrund, welche Weiterentwicklungen in Zukunft geplant sind und welche Themen die kommenden Jahre im Application Lifecycle Management eine besondere Gewichtung erhalten werden.

Andreas Gieseke, der den SAM Produkt- und Servicebereich bei Raynet leitet, ist seit über 20 Jahren im Application Lifecycle tätig und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit dem Bereich des Asset Managements.

Wer ist Raynet eigentlich und was macht das Unternehmen?

Raynet ist ein führender Anbieter im Bereich des Application Lifecycle Management, d.h. wir bieten Produkte und auch Services in diesem Bereich und haben dieses Jahr unser 20-jähriges Jubiläum. Wir sind am Anfang mit dem Bereich Paketierung groß geworden, es ist auch heute noch eins der Kerngeschäfte. Wir hatten in dem Bereich aber schon immer unsere eigenen Tools, um unsere Services zu unterstützen und waren in diesem Bereich eher der „Hidden Champion“, d.h. wir haben Auftragsentwicklung für andere Hersteller gemacht, wie eine Symantec oder eine Flexera. Das haben wir nach und nach ausgebaut, sodass wir mittlerweile über den kompletten Application Lifecycle Management unsere Produkte anbieten und auch unsere Services. Zum Beispiel haben wir eine vollwertige Softwaremanagementlösung, um das Betriebssystem auszubringen, um entsprechend Software auszubringen oder zu patchen, haben ein Enterprise Werkzeug in der Softwarepaketierung und – das wird der Schwerpunkte der SAMS2019 sein – wir haben einen Inventarscanner.

Jetzt haben Sie das schon gerade angesprochen, RayVentory bietet verschiedene Möglichkeiten zur Inventarisierung der IT Landschaft. Welche wird bevorzugt genutzt und welche Möglichkeiten bietet diese?

Da gibt es leider keine ganz einfache Antwort drauf. Grundsätzlich haben wir eine klassische agentenbasierte Inventarisierungsmethode, wir bieten aber auch Inventarisierungsmethoden aus dem Bereich der Remote-Inventarisierung an. Wir entscheiden immer fallweise oder auch gerätespezifisch. Sowas wird dann zu Beginn eines Projektes gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt und in einem Framework entsprechend dokumentiert. Da bieten wir, z.B. für die ganz klassische Client-Inventarisierung, einen Agenten an oder eine Group Policy Inventarisierung und im Bereich der Serverinventarisierung die ZeroTouch-Technologie. Die zeichnet sich dadurch aus, dass sie komplett remote ist, d.h. wir haben ganz wenig Voraussetzungen, wir haben auch keinen Einfluss auf die Infrastruktur und somit keine Auswirkung, die wir erwarten müssen.

Seit Januar 2019 hat sich die Lizensierung für Java grundlegend geändert. Wie können Sie bei Raynet ihre Kunden unterstützen, eine korrekte Lizensierung bzw. Auditierung vorzubereiten?

Das ist ein ganz großes und auch spannendes Thema. Aus unserer Sicht ist es so wie immer, dass wir zuerst verlässliche Daten benötigen, die wir entsprechend aufbereiten, d.h. wir haben einen kompletten Installationsbericht für Java. Wir erfassen die Nutzung, was ganz elementar ist, sprich wir bedienen uns einem klassischen Metering. Wir sammeln aber auch Informationen von dem Oracle Trace und so können wir uns dann die Nutzung erarbeiten und daraus lässt sich letztendlich die Compliance ableiten oder auch die Optimierungsmaßnahmen.

Welche Kunden nutzen denn zum Beispiel schon Ihre Lösung?

Das sind unter anderem Serviceprovider, wie Bechtle oder T-Systems. Das sind Toolanbieter, wie eine Flexera oder Aspera, interessanterweise sogar, weil sie auch ihre eigenen Inventarisierungswerkzeuge haben. Das sind Lizenzberater, wie Livingston, Deloitte oder auch Enterprise Kunden, also eine Bertelsmann, Roche, HP oder Adobe. Adobe ist gerade auf dem Weg den 300.000sten Server zu inventarisieren, was relativ spannend ist an dieser Stelle. Das sind so die typischen Kundenspektren.

Wie sieht Ihre Roadmap für das Produktportfolio aus und gibt es bestimmte Marktentwicklungen, an denen Sie sich orientieren?

Wir haben vor 2 Wochen ein Portal rausgebracht, das wird jetzt weiterentwickelt. Zudem arbeiten wir an einer Next Generation von dem Gesamtprodukt. Wir arbeiten an einem intelligenten Scanner, d.h. heute ist es zwar schon automatisiert aber immer noch entsprechend manuelle Eingriffe. Und dieser Scanner wird zukünftig automatisch Discovery durchführen, die Inventarisierung durchführen und dann automatisch, z.B., wenn er einen Oracle Server entdeckt, auch gleich den Oracle Server scannen.

Wir werfen jetzt mal einen vorsichtigen Blick in die Zukunft: Was, glauben Sie, werden die größten Herausforderungen in den nächsten 2-3 Jahren sein?

Also ganz klar ist der Trend der Cloud, das ist auch das Thema hier auf der SAMS. Wir sehen das Thema Industrie 4.0 als ein Riesen-Thema, das erarbeiten wir gerade mit der Roche, denn der Reifegrad in der Industrie ist vielleicht vergleichbar mit der klassischen IT die wir vor 20 Jahren hatten. In der Vergangenheit war es einfach, da war der Bereich isoliert Der öffnet sich gerade, d.h. Office IT und Industrie IT verschmelzen. Dadurch ergeben sich natürlich entsprechende Security -Themen und genau da setzen wir an.

Um jetzt noch einmal auf die SAMS zurückzukommen, was hat sie überzeugt als Businesspartner auf der SAMS dabei zu sein und was genau oder welchen Benefit erhoffen Sie sich?

Ganz klar der Kundenaustausch. Wir leben davon, dass wir die Rückmeldung vom Markt bekommen, dass wir kundenorientiert entwickeln können und das ist einfach die Stärke die die SAMS bietet: mit den Fachleuten hier komprimiert solche Themen zu diskutieren.

Wir freuen uns natürlich, dass Sie als Partner auf der SAMS dabei sind und auch an dieser Stelle vielen Dank für das kurze Interview.

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Raynet GmbH
Technologiepark 20
33100 Paderborn
Telefon: +49 (5251) 54009-0
Telefax: +49 (5251) 54009-29
http://www.raynet.de

Ansprechpartner:
Isabella Borth
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5251) 54009-2425
Fax: +49 (5251) 54009-29
E-Mail: i.borth@raynet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Small Warehouse Software von COSYS

Small Warehouse Software von COSYS

Im Lager wird täglich eine Vielzahl an Waren transportiert. Um jederzeit den Überblick über die Lagerbewegungen (Zugänge, Abgänge, Umlagerungen, Inventur etc.) zu haben, nutzen viele Unternehmen mit kleinen bis mittelgroßen Lagern die COSYS Small Warehouse Lagerverwaltungssoftware der COSYS Ident GmbH. Durch mobile Datenerfassung und Barcodeidentifikation mit dem MDE-Gerät (Scanner) wird Ihren Lagermitarbeitern die Datenerfassung erleichtert und die Leistungsfähigkeit Ihres Lagers wird optimiert.

Dabei können Artikel und Aufträge aus dem ERP-System auf mobilen Geräten verarbeitet und später die prozessrelevanten Daten zurückübergeben werden. Dabei greift COSYS auf ein standardisiertes Schnittstellenkonzept zurück, das die Anbindung an unterschiedlichste Warenwirtschafts und ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV (auch AX und neuere Versionen), SAP, Sage und viele weitere ermöglicht. Ein differenziertes Reporting und Steuerung erfolgt über den COSYS WebDesk.

Über einen modularen Aufbau und eine generelle Unabhängigkeit zu Endgeräten und Herstellern von Smartphones und MDE-Geräten bietet COSYS optimalste Softwarelösungen zur Optimierung von Prozessen entlang des Warenflusses.

Unsere Standard-Module:

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung! Mit diesem Leitgedanken adressiert proLogistik auf der LogiMAT 2019 Entscheider, die konkrete Handlungsempfehlungen erwarten, wie sich veraltete Prozesse möglichst rasch auf neue Herausforderungen anpassen lassen. Inwieweit sich diese für anstehende Aufgaben im Bereich der Intralogistik tatsächlich eignen, kann anhand der Exponate auf dem Messestand C21 in Halle 8 explizit überprüft werden. Vorgestellt wird die aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, das erweiterte Funktionalitäten für die Einbindung digitaler Strukturen in die Prozesse bietet und zudem mit einer verbesserten Nutzerführung aufwartet. Im Fokus stehen ferner Applikationen für die sprachgestützte Kommissionierung, Hardware für den mitunter rauen und hektischen Logistikalltag sowie eine neue Simulationsanwendung.

pL-Store® 9.0 – Plattform für die digitalisierte Lagerverwaltung

Das Lagerverwaltungssystem pL-Store® ermöglicht eine papierlose, effiziente, mobile und fehlerfreie Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt. In der Version 9.0 schafft das LVS somit die Voraussetzungen für digitale Prozesse und unterstützt dank modularer Bauweise auch die weitere Transformation.

pL-SIM – Planungs- und Investitionssicherheit inklusive

Mithilfe des Simulations-Tools pL-SIM kann die Wirksamkeit geplanter Optimierungen, zum Beispiel in der Kommissionierung oder auf Transportebene, im Vorfeld geprüft werden, ohne gleich in die vorhandene Infrastruktur eingreifen zu müssen. Abgesicherte Experimente am Modell bzw. auf virtueller Ebene verkürzen zudem Inbetriebnahme Zeiten und senken Kosten.

Work with Voice – KI-unterstützt zu mehr Produktivität

pro-Voice assistiert Anwender im Bereich der Kommissionierung sowie bei der Inventur und Qualitätssicherung und kommuniziert mit diesen in mehr als 25 Sprachen. Dialoggesteuert erhalten Mitarbeiter präzise Anweisungen für ihre Arbeit und haben hierbei beide Hände frei, sodass die Fehlerquote sinkt und Abläufe beschleunigt werden.

Werkzeuge für die Identifikation, Erfassung und Kommunikation

Scanner und Terminals für die mobile Datenerfassung laden ebenso zum Ausprobieren ein, wie die Industrie-PCs aus der pro-V-pad-Familie von proLogistik. Diese robusten IPCs stehen für verlässliche Qualität – Made in Germany. Auf Hardware-Ebene präsentiert werden darüber hinaus Drucker, Etiketten und weiteres Zubehör für den operativen Betriebsalltag.

LogiMAT 2019 // 19.-21. Februar 2019

Halle 8, Stand C21

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proLogistik GmbH + Co KG
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com

Ansprechpartner:
Lisa Müller
Marketing
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-4910
E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Caroline Pitzer
Marketingleitung
Telefon: +49 (231) 5194-0
Fax: +49 (231) 5194-7100
E-Mail: C.Pitzer@proLogistik.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
COSYS wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

COSYS wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Die COSYS Ident GmbH bedankt sich bei Ihnen und Ihren Kunden für ein tolles Jahr 2018.

Angefangen beim COSYS Warehouse Management System für Ihre Lagerverwaltung, dem COSYS Production Management für einen effizienten Produktionsablauf über das COSYS Transportmanagement für die Optimierung all Ihrer Transportprozesse (inkl. COSYS Verlade- und Ablieferscanning sowie das COSYS Paket Management) bis hin zum COSYS CRM und Sales Management für die Zufriedenheit Ihrer Kunden und dem COSYS Filial/Retail Management für sämtliche Geschäftsaktivitäten im Einzel- und Großhandel oder der COSYS Inventur Lösung, die gerade jetzt bei vielen renommierten Unternehmen für eine reibungslose Inventurdurchführung sorgt,… haben wir auch dieses Jahr mit Ihnen als Kunden wieder vielfältige Projekte umgesetzt und Sie bei der Implementierung Ihrer kundenspezifischen COSYS Lösungen begleitet.

Für das kommende Jahr freuen wir uns daher schon heute auf weitere tolle und bestehende Projekte mit Ihnen.

Sie sind noch kein Kunde der COSYS Ident GmbH?! Dann informieren Sie sich noch heute über unser vielfältiges Portfolio rund um die mobile Datenerfassung. Gern beraten wir Sie auch persönlich über unsere Lösungen oder erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. 

Die COSYS Ident GmbH wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2019!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Voiteqs Voice-Schnittstelle VoiceMan Connect erhält die Zertifizierung „SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA“

Voiteqs Voice-Schnittstelle VoiceMan Connect erhält die Zertifizierung „SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA“

Nach der SAP-Zertifizierung für SAP NetWeaver erhält Voiteqs Sprachlösung VoiceMan Connect nun die Zertifizierung SAP S/4HANA. Das Zertifikat bescheinigt die nahtlose Integration der Voice-Schnittstelle in das SAP S/4HANA-System sowie die Einhaltung aller SAP-Produktstandards.

Die Voiteq GmbH gibt heute bekannt, dass ihre Sprachlösung VoiceManConnect (Version 1.28) für die Integration mit SAP-Anwendungen zertifiziert wurde.  Es wurde nachgewiesen, dass sich die Lösung in SAP-Lösungen integrieren lässt. Dies ermöglicht, dass die unterschiedlichen Hardwarekomponenten (sprachgesteuerte Geräte, Handheld-Geräte, Scanner, Automatik-Kameras, Förderbänder etc.) eines Kunden auf eine einfache, flexible und skalierbare Art und Weise mit dem jeweiligen SAP-System kommunizieren können. Das SAP Integration and Certification Center hat zertifiziert, dass die Lösung VoiceManConnect 1.28 in SAP ERP als auch in SAP S/4HANA integriert werden kann, um auf diese Weise wichtige Daten mit der SAP Business Suite auszutauschen.

„Wir freuen uns, dass unsere Sprachlösung VoiceMan Connect als Voice-Schnittstelle für SAP S/4HANA zertifiziert wurde“, so Andrew Guske, Geschäftsführer der Voiteq GmbH. „In der Vergangenheit basiserten die meisten Sprachlösungen auf einer Middleware und erforderten eine Reihe von Funktionen, um kundenspezifische Geschäftsprozesse aufzubauen. Meist wurde die Geschäftslogik außerhalb von SAP, entweder auf der Middleware oder auf den Sprachgeräten selbst entwickelt. Insbesondere SAP-Kunden bevorzugen SAP-integrierte Lösungen, um bei Änderungen der Geschäftsanforderungen kurzfristig reagieren zu können. Die Zertifizierung bestätigt erneut die langjährige SAP-Kompetenz Voiteqs sowohl im Produktbereich als auch in der stetig steigenden Implementierung von SAP-Lösungen“, sagt Andrew Guske abschließend.

Mit VoiceManConnect kann die gesamte Geschäftslogik für den Sprachprozess in SAP mit ABAP entwickelt werden. Es müssen keine anderen Programmiersprachen wie HTML oder Java verwendet werden. Die Fähigkeit von VoiceManConnect, den betriebswirtschaftlichen Mehrwert zu nutzen, den die Lösungen von SAP und anderen Anbietern bieten, wird für aktuelle und zukünftige Kundenprojekte von großem Vorteil sein. Durch die zertifizierte Integration bietet Voiteq seinen Kunden die Sicherheit, mit diesem Produkt auch in der Zukunft eine investitionssichere Lösung zu betreiben. VoiceManConnect erlaubt eine rasche, jederzeit erweiterbare Systemimplementierung. Durch die volle Integration in das SAP-System des Kunden bleibt SAP das führende System und kann trotz allem zusätzliche Funktionen nutzbar machen. Gerade im Hinblick auf die Umstellung auf SAP S/4HANA ist der Kunde mit VoiceManConnect schon einen Schritt voraus. Die Übernahme einer bestehenden VoiceManConnect-Installation aus SAP ERP nach SAP S/4HANA gestaltet sich problemlos.

Über die Voiteq GmbH

Voiteq mit Hauptsitz in Blackpool, Großbritannien, ist weltweit führender Anbieter für Sprach- und Auto-ID-Lösungen zur Optimierung von Intralogistik-Prozessen. Das Unternehmen bietet mit seiner Produktfamilie VoiceMan Optionen zur Optimierung branchenspezifischer Geschäftsabläufe. Zu den preisgekrönten Produkten zählen VoiceMan Warehouse Execution System (WES), der VoiceMan Screen-to-Voice sowie das SAP-zertifizierte VoiceMan Connect for SAP und VoiceMan Connect für andere WMS/ERP-Systeme. Alle Lösungen werden durch das ausgereifte Datananalyse-Tool VoiceMan Data Analysis unterstützt, welches die Transparenz der Aktivitäten ermöglicht. Voiteq hat Standorte in Nordamerika, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört dem Geschäftsbereich Software an und ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfelds Logistik-Systeme.

www.voiteq.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Voiteq GmbH
Brückenstrasse 4
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 555996-20
http://www.voiteq.com/de

Ansprechpartner:
Ayeh Heymann
Marketing
Telefon: +49 (30) 54887653
E-Mail: ayeh.heymann@voiteq.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Kult-Schuhmarke Dr. Martens setzt auf Gerätemanagement von VXL

Die englische Kultmarke Dr. Martens setzt bei der Verwaltung mobiler Endgeräte ab sofort auf die Device-Management-Lösung Fusion UEM (Unified Endpoint Management) von VXL (https://www.vxlsoftware.com).

Fusion UEM kommt bei dem seit den 1960er Jahren bekannten Schuh- und Accessoire-Anbieter zum Einsatz, um mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) der vielen Hundert Mitarbeiter in Dr. Martens Ladengeschäften auf der ganzen Welt optimal aus der Ferne warten und supporten zu können.

Für die Erfassung und Überwachung der Bestände im Einzelhandel sowie im Lager und die Optimierung der Warenwirtschafts-Prozesse nutzen die Mitarbeiter von Dr. Martens mobile Datenscanner des Herstellers CipherLab, die mit einer Warehouse-Lösung von Microsoft ausgestattet sind. Die Herausforderung bestand darin, der IT- und Support-Abteilung von Dr. Martens über ein Endpoint-Management-System einen vollständigen Remote-Zugriff auf diese mobilen Handgeräte zu ermöglichen – deutlich über eine reine Remote-Anzeige hinaus.

Gemeinsam mit CipherLab sowie dem VXL-Partner Ganedata konnte in enger Zusammenarbeit mit Dr. Martens eine nahtlose Installation von Fusion UEM sichergestellt werden. Dies beinhaltete auch die Einbindung der mobilen Scanner, die Erstellung von regionalen Gruppenprofilen und das Hosting in der Cloud.

Das IT-Team ist dadurch in der Lage, Mitarbeiter bei Schwierigkeiten schnell zu unterstützen und die Ausfallzeiten von Geräten so auf ein Minimum zu beschränken. Fusion UEM kann darüber hinaus auch eingesetzt werden, um Geräte bei Bedarf zu sperren oder eine versehentliche Fehlbedienung durch den Benutzer zu vermeiden.

„Die Zusammenarbeit mit VXL Software hat uns klare Vorteile in Sachen Produktivität und Effizienz verschafft“, sagt Rakesh Sandhu, Retail IT Delivery & Support Manager bei Dr. Martens. „Unsere IT-Abteilung erhielt früher viele Supportanrufe, die für Teammitglieder auf beiden Seiten des Telefons zeitaufwendig und teilweise auch frustrierend waren. Mit Fusion UEM von VXL sind wir in der Lage, Geräteprobleme überall und in viel kürzerer Zeit zu lösen. Das spart Hunderte von Stunden pro Jahr und ermöglicht es unseren Remote-Teams, unsere Mitarbeiter in den Filialen bestmöglich zu unterstützen. Die richtigen Partner zu finden, um sowohl die Effizienz zu verbessern als auch die Versorgung zu verbessern, war für unser Geschäft entscheidend.“

„Dr. Martens ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Fusion UEM die kritischen Abläufe von Unternehmen unterstützt“, sagt Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL Software. „Im Unterschied zu Lösungen von Mitbewerbern konnten wir mit Fusion UEM ein komplettes, mobiles Gerätemanagement mit vollständiger Fernsteuerung anbieten. Das sicherte nicht nur die Funktionalität, sondern bot gleichzeitig auch die operative Effizienz, die Dr. Martens für einen weltweit reibungslosen Einsatz benötigt.“

VXL Fusion UEM zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sowohl mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, PDAs, Scanner usw.) als auch Desktops und Notebooks über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Dabei werden Betriebssysteme wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS, iOS und macOS unterstützt. Das führt zu mehr Effizienz beim Gerätemanagement und macht eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

Über VXL Instruments Ltd.

VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.
www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VXL Instruments Ltd.
Neptunstr. 37
85368 Moosburg
Telefon: +49 (8761) 1093
Telefax: +49 (8761) 1082
http://www.vxl.net

Ansprechpartner:
Gerd Büttgen
Sales Manager für Zentral- und Osteuropa
Telefon: +49 (8761) 1093
Fax: +49 (8761) 1082
E-Mail: gerdb@vxl.net
Felix Hansel
Inhaber
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Ein digitaler Zwilling für die RheinEnergie

Ein digitaler Zwilling für die RheinEnergie

Im Rahmen eines Pilotprojektes beauftragt die Kölner RheinEnergie AG die IDS GmbH mit der dreidimensionalen Visualisierung des Umspannwerkes Westhoven und der anschließenden Integration in das Betriebsmittelinformationssystem.

Mit Hilfe eines Scan-Trolleys scannt die IDS GmbH dabei zunächst zwei Stockwerke á 236,5 Quadratmeter ein. Dieser Scan-Trolley ist mit sechs hochauflösenden Kameras, einem Multilayer- sowie drei Single-Layer-Scannern ausgestattet. Aus den eingescannten Daten entsteht zunächst eine Punktewolke, aus der wiederum 2D-Grundrisse, 3D-Pläne und CAD-Modelle aufbereitet werden. Des Weiteren ist der Scanner in der Lage, über Sensoren das Magnetfeld, die WLAN-Verfügbarkeit, sowie die Bluetooth-Stärke zu messen. Die IDS setzt dabei modernste Technik ein.

Virtuelle Realität ohne reale Entfernung

Nach der Datenaufbereitung kann die RheinEnergie über eine integrierte Webanwendung alle 360°-Bilder betrachten und virtuell durchlaufen. Der zuständige Mitarbeiter kann mit nur einem Klick das Stockwerk wechseln, virtuell Schränke und Türen öffnen und Vermessungen vornehmen. So plant er (Um-)Baumaßnahmen exakt, ohne sein Büro verlassen zu müssen. Auch kann er sich direkt mit externen Planungsbüros verständigen.

Besonderer Mehrwert: Verknüpfung mit ACOS NMS

Bestandteil des Auftrages ist neben dem Scan die Einbettung der Aufnahmen in das Betriebsmittelinformationssystem ACOS NMS. Modular aufgebaut vereinfacht das digitale Asset Management wichtige Kernprozesse wie zum Beispiel Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen bis hin zu Entstörungstätigkeiten.

Im Modul ACOS NMS REAL werden Betriebsmittel über sogenannte Points of Interest (POIs) mit den gescannten Aufnahmen verknüpft. Über diese Verweise kann der Mitarbeiter jederzeit relevante Informationen aufrufen, ob es nun Anleitungen, Schaltpläne oder anlagenspezifische Besonderheiten sind. Dadurch ist Wissen personenunabhängig gespeichert und jederzeit verfügbar. Über einen Klick wechselt der Mitarbeiter von der 3D-Darstellung in die ACOS NMS Listenansicht oder umgekehrt.

ACOS NMS REAL eröffnet neue Wege für alle Kernprozesse: sei es nun die genaue Abmessung bei Umbauarbeiten, die visuelle Planung von Instandhaltungsmaßnahmen, die Vorbereitung von Entstörungsaufgaben oder die gesetzeskonforme Dokumentation. Alle Maßnahmen können direkt in der Zentrale geplant werden. Das ist übersichtlicher, spart Zeit und Geld.

Exakte Pläne und Instandhaltungsplanung

„Wir sind auf der Hausmesse der IDS auf die innovative Lösung aufmerksam geworden“, so Michael Schmidt, Projektleiter der RheinEnergie. „Besonders interessant ist die Möglichkeit, die Anlagen genau zu dokumentieren. Außerdem erhoffen wir uns durch die Kombination der 3D-Bilder mit dem Betriebsmittelinformationssystem unseren Instandhaltungsprozess weiter zu optimieren!“

Im kommenden Jahr plant die RheinEnergie 30 weitere Anlagen zu scannen.

Über die IDS-Gruppe Holding GmbH

Die IDS-Gruppe ist ein Spezialist für IT- und Automatisierungslösungen für Smart Grid und Smart Metering für den deutschen und europäischen Markt der Ver- und Entsorgungswirtschaft, deren innovatives Produkt- und Dienstleitungsportfolio auf alle Aspekte des technischen Netzbetriebes, der geodatenbasierten Informationsverarbeitung und des Zählerwesens ausgerichtet ist. Zudem ist die IDS-Gruppe ein wesentlicher Lieferant von BOS-Leitsystemen. Mit mehr als 750 qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Fertigung, Projektabwicklung und Administration erreichte die IDS-Gruppe im Jahr 2017 einen Konzernumsatz von ca. 106 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IDS-Gruppe Holding GmbH
Nobelstraße 18
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 218 0
Telefax: +49 (7243) 218 100
http://www.ids-gruppe.de/

Ansprechpartner:
Eva-Maria Erler
Referentin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (7243) 218-202
Fax: +49 (7243) 218-100
E-Mail: eva-maria.erler@ids.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.