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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Zur Sprache gebracht: Kommunikation, wie man sie braucht

Zur Sprache gebracht: Kommunikation, wie man sie braucht

Martin B. ist ein Berliner Immobilienmakler und hat sich gerade selbstständig gemacht. Für sein neues Unternehmen hat er sich bereits Internet besorgt, jetzt fehlt ihm nur noch ein Telefonanschluss. Natürlich möchte er in Berlin unter einer Festnetznummer erreichbar sein und über seine Firmenadresse abrechnen können. Er entscheidet sich für sipgate team, den Business-VoIP-Anschluss mit Festnetz, Mobilfunk und Fax – das alles jederzeit skalierbar und bei voller Kostenkontrolle. Der Anschluss bietet einige Vorteile für den frischgebackenen Unternehmer: Mit ein paar Klicks erstellt er seinen Account, der ihm ermöglicht, auch über seinen Laptop zu telefonieren oder Anrufe ohne Weiterleitung direkt auf seinem Handy entgegen zu nehmen.

Lesen ist schneller als Hören

Falls Martin einmal in einer Kundenbesprechung ist und nicht ans Telefon gehen kann, hilft ihm der intelligente Anrufbeantworter: Martin hat dieses sipgate-Feature über seinen Account so eingestellt, dass alle Voicemails aufgezeichnet werden, automatisch verschriftet (transkribiert) und als E-Mail auf sein Smartphone geschickt werden. Martin muss also seine Nachricht nicht abhören, sondern liest sie einfach und kann in Ruhe per E-Mail antworten. Diese Funktion ermöglicht Martin eine Erreichbarkeit, die sonst nur große Maklerbüros bieten können.

Ein Angebot für Firmen und Familien

Realisiert wird der intelligente Anrufbeantworter durch die automatische Spracherkennung der EML European Media Laboratory GmbH. Die Kooperation zwischen sipgate und dem Heidelberger Unternehmen kommt allen Kunden zugute – Unternehmern wie Martin genauso wie Familien, die über die Republik verstreut wohnen, aber immer in Kontakt bleiben wollen.

„Wir bauen für hunderttausende Kunden innovative Festnetz- und Mobilfunkprodukte
für zu Hause, unterwegs und das Büro“, sagen Tim Mois und Thilo Salmon, Geschäftsführer der sipgate GmbH. „Durch die EML-Sprachtechnologie können
wir als einziger Anbieter in Deutschland unseren Kunden einen besonderen
Voicemail-Service bieten.“

Die EML European Media Laboratory GmbH präsentiert ihre Sprachtechnologie vom 27.02. bis 01.03.2018 auf der CCW in Berlin, Europas größter Messe für Kundenkommunikation. Der EML-Stand befindet sich in Halle 2, Stand C19.
Dieses und andere "Best Practice"-Beispiele für den Einsatz von EML-Sprachtechnologie finden Sie in der Broschüre "Zur Sprache gebracht!" http://www.eml.org/downloads/PDF/EML_Best_Practice-2018-02-07_DE.pdf

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peter Saueressig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
EML European Media Laboratory GmbH
Berliner Str. 45
69120 Heidelberg
Tel.: +49-6221-533245
Email: saueressig@eml.org

Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Zur Sprache gebracht: Die kooperative Alternative

Zur Sprache gebracht: Die kooperative Alternative

Das „Autonome Fahren“ gilt derzeit als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft. Das Fahren ohne Fahrer stellt jedoch die Automobilhersteller vor große technische, rechtliche und ethische Herausforderungen. Einem alternativen Ansatz folgt das Verbundprojekt „Kooperative Fahrer-Fahrzeug-Interaktion“ (KoFFI): Es befasst sich mit dem teilautomatisierten Fahren, also mit Situationen, in denen es prinzipiell noch möglich ist, dass der Fahrer eingreifen kann. „Dabei beziehen wir auch ethische, rechtliche und soziale Fragen mit ein“, erläutert Verbundkoordinator Dr. Rainer Erbach (Robert Bosch GmbH). „Diese Fragen werden dann in der Konzeption und Entwicklung der Prototypen entsprechend berücksichtigt.“

Die Projektpartner kommen aus Industrie und universitärer Forschung. Neben der Robert-Bosch-GmbH (Car- Multimedia), der Daimler AG (Research and Advanced Engineering) und der EML European Media Laboratory GmbH sind die Universität Ulm, die Hochschule Heilbronn und das Institut für Digitale Ethik der Stuttgarter Hochschule der Medien beteiligt. Das „KoFFI“-Projekt läuft über einen Zeitraum von drei Jahren bis Juni 2019 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es kombiniert natürlich-sprachliche Dialoge und grafisch-visuelle Schnittstellen, die die besonderen Anforderungen des teilautomatisierten Fahrens erfüllen sollen.

Das EML stellt die erforderlichen Spracherkennungsmethoden zur Verfügung, die im Projekt für die lokale und die server-basierte Konvertierung von Sprache in Text genutzt werden. „Wir entwickeln die Sprachtechnologie für das KoFFI-Sprachdialogsystem und passen sie dem jeweiligen Kontext an“, erläutert EML-Forschungsleiter Dr. Volker Fischer. Wie alle Bestandteile des KoFFI-Systems werden auch die Sprachtechnologie-Komponenten durch Nutzerstudien evaluiert und optimiert – denn ein Ziel des Projekts ist es, das Vertrauen der Menschen in die Technik zu stärken, auf die sie sich im Ernstfall verlassen müssen.

Die EML European Media Laboratory GmbH präsentiert ihre Sprachtechnologie vom 27.02. bis 01.03.2018 auf der CCW in Berlin, Europas größter Messe für Kundenkommunikation. Der EML-Stand befindet sich in Halle 2, Stand C19.

Dieses und andere "Best Practice"-Beispiele für den Einsatz von EML-Sprachtechnologie finden Sie in der Broschüre "Zur Sprache gebracht!" http://www.eml.org/downloads/PDF/EML_Best_Practice-2018-02-07_DE.pdf

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EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Zur Sprache gebracht: Kommunikation, wie man sie braucht

Zur Sprache gebracht: Kommunikation, wie man sie braucht

Martin B. ist ein Berliner Immobilienmakler und hat sich gerade selbstständig gemacht. Für sein neues Unternehmen hat er sich bereits Internet besorgt, jetzt fehlt ihm nur noch ein Telefonanschluss. Natürlich möchte er in Berlin unter einer Festnetznummer erreichbar sein und über seine Firmenadresse abrechnen können. Er entscheidet sich für sipgate team, den Business-VoIP-Anschluss mit Festnetz, Mobilfunk und Fax – das alles jederzeit skalierbar und bei voller Kostenkontrolle. Der Anschluss bietet einige Vorteile für den frischgebackenen Unternehmer: Mit ein paar Klicks erstellt er seinen Account, der ihm ermöglicht, auch über seinen Laptop zu telefonieren oder Anrufe ohne Weiterleitung direkt auf seinem Handy entgegen zu nehmen.

Lesen ist schneller als Hören

Falls Martin einmal in einer Kundenbesprechung ist und nicht ans Telefon gehen kann, hilft ihm der intelligente Anrufbeantworter: Martin hat dieses sipgate-Feature über seinen Account so eingestellt, dass alle Voicemails aufgezeichnet werden, automatisch verschriftet (transkribiert) und als E-Mail auf sein Smartphone geschickt werden. Martin muss also seine Nachricht nicht abhören, sondern liest sie einfach und kann in Ruhe per E-Mail antworten. Diese Funktion ermöglicht Martin eine Erreichbarkeit, die sonst nur große Maklerbüros bieten können.

Ein Angebot für Firmen und Familien

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wir als einziger Anbieter in Deutschland unseren Kunden einen besonderen Voicemail-Service bieten.“

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Dieses und andere "Best Practice"-Beispiele für den Einsatz von EML-Sprachtechnologie finden Sie in der Broschüre "Zur Sprache gebracht!" 

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Zur Sprache gebracht: Finanzinstitut optimiert Kundenkommunikation mit Sprachanalyse

Zur Sprache gebracht: Finanzinstitut optimiert Kundenkommunikation mit Sprachanalyse

Die Kommunikation im Call-Center ist heutzutage geprägt von unzähligen Anrufen und Interaktionen zwischen Kunden und Agenten. Dabei wird die Analyse der Interaktion mit den Kunden immer wichtiger. Das italienische Unternehmen GERI HDP vertraut deshalb seit Jahren auf eine Lösung aus Deutschland: Die Workforce Optimization (WFO) Suite der ASC Technologies AG.

GERI HDP ist ein Finanzunternehmen für Kredit- und Risikomanagement mit Sitz in Mailand und mehr als 600 Mitarbeitern. Mit der Qualitätsmanagement- und Sprachanalyse-Lösung von ASC gewinnt das Mailänder Unternehmen wichtige Informationen aus der Kundenkommunikation, um seine Mitarbeiter besser zu schulen und interne Prozesse zu verbessern. Die Lösung wurde für 140 Arbeitsplätze in die bestehende IT-Infrastruktur des firmeneigenen Contact Centers der GERI HDP integriert.

Relevantes Feedback für das gesamte Unternehmen

„Die Einführung unserer hochentwickelten WFO-Lösung vollbringt Wunder bei GERI HDP, da sie relevantes Feedback für das gesamte Unternehmen bereitstellt“, erläutert Marco Müller, COO von ASC. „Die Sprachanalyse hilft, die interessantesten Gespräche herauszufinden, um Mitarbeiter entsprechend zu trainieren und interne Prozesse zu verbessern. Davon profitiert das gesamte Unternehmen und vor allem die Kunden, die einen besseren Service erleben.“

Maßgeschneiderte Sprachanalyse

Für die Sprachanalyse baut ASC auf EML-Sprachtechnologie und nutzt die italienische Sprachkomponente. Mit dem EML Language Model Workplace wurde die Sprachanalyse auf die Bedürfnisse von GERI- HDP zugeschnitten. „Sprachanalyse ist gerade in Contact Centern mit hohen Anrufaufkommen und einer ansonsten kaum zu überschauenden Menge an Interaktionen von großem Vorteil“, sagt ASC COO Marco Müller. „Wir freuen uns, dass wir mit den Sprachtechnologie-Werkzeugen unseres Partners EML unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten können, die ihnen notwendige Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit liefern.“

ASC und EML präsentieren ihre Lösungen und Technologien vom 21.02. bis 23.02.2017 auf der CCW in Berlin, Europas größter Messe für Kundenkommunikation. Der ASC-Stand befindet sich in Halle 3, Stand H16/J15, der EML-Stand in Halle 2, Stand C19.

Dieses und andere "Best Practice"-Beispiele für den Einsatz von EML-Sprachtechnologie finden Sie in der Broschüre "Zur Sprache gebracht!"

ASC Technologies
ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Multi-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Vor-Ort-Lösung als auch über die Cloud. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, den USA, Brasilien, Japan, Singapur, Hongkong und Dubai sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche. www.asctechnologies.com

Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Vollautomatisch und in Echtzeit: Verschriftung im Call-Center bietet Vorteile für den Kundenkontakt

Vollautomatisch und in Echtzeit: Verschriftung im Call-Center bietet Vorteile für den Kundenkontakt

Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist in diesem Jahr wieder bei der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 21. bis 23. Februar in Berlin statt, es werden über 7000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text konvertieren. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden.

Neueste Technologien zur Spracherkennung

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. „Wir arbeiten mit maschinellen Lernverfahren, also neuronalen Netzen und Deep Learning“, erläutert EML-Forschungs- und Entwicklungsleiter Dr. Siegfried Kunzmann. „Dadurch erreichen wir höchste Erkennungsraten.“ Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center.

Die automatische Verschriftung der Anrufe in Text ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Stichwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jeder neuen Stichwortsuche alle Anrufe, also alle Sprachaufnahmen, aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Stichwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Natürlich unterstützen wir auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, erläutert Siegfried Kunzmann, „aber das Advanced Keyword Spotting bietet mehr: Sie können damit Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Darüber hinaus kann der Call-Center Betreiber die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Damit ist es möglich, zum Beispiel bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Stichwörter in das Sprachmodell einzufügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.
Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Das hilft den Mitarbeitern in Call-Centern, die Kommunikation effizienter und kundenfreundlicher zu gestalten“, so Dr. Kunzmann.

Datenschutz

Ein weiterer Vorteil der Domänenanpassung ist, dass die Erkennung und Modellanpassung dem Nutzer On-Premise, also im eigenen Hause, zur Verfügung stehen. „So können die strengen deutschen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden“, fasst Dr. Kunzmann zusammen.

21.02-23.02.2017: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird.
www.eml.org

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EML European Media Laboratory GmbH
Schloss-Wolfsbrunnenweg 35
69118 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 533-323
Telefax: +49 (6221) 533-282
http://www.eml.org

Ansprechpartner:
Dr. Peter Saueressig
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6221) 533245
Fax: +49 (6221) 533-298
E-Mail: saueressig@eml.org
Dr. Siegfried Kunzmann
Leiter
Telefon: +49 (6221) 533206
E-Mail: kunzmann@eml.org
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

Wäre es nicht viel bequemer, wenn man zuhause die Heizung, die Beleuchtung und die Unterhaltungselektronik zuhause statt mit einer Fernbedienung nur mit der Stimme steuern könnte? Für ältere Menschen oder Personen mit Behinderungen ist das nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit: Sogenannte Smart Home-Systeme mit Sprachtechnologie sind für sie eine große Unterstützung im Alltag und können im Notfall sogar Leben retten.

Klein, smart und mehrsprachig: Das „Listen“-Mikrofonsystem

Experten aus der Sprachtechnologie und der Signalverarbeitung aus Deutschland, Griechenland und Italien arbeiten gemeinsam an einer solchen neuen „Smart-home“-Funktion im EU-Projekt „LISTEN” – “Hands-free Voice-enabled Interface to Web Applications for Smart Home Environments”. Sie entwickeln ein Spracherkennungssystem für intelligente Wohnungen, mit dem auch Internetanwendungen robust und natürlich-sprachlich gesteuert werden können. Ein wichtiger Faktor ist hier die geeignete Anordnung von Mikrofonen in sogenannten „Mikrofon-Arrays.“
In einem Treffen zur „Projekt-Halbzeit“, das in Heraklion, Griechenland, stattfand, demonstrierten die Projektpartner das System in vier Sprachen (Englisch, Deutsch, Griechisch, Italienisch). Hier zeigten die Partner bereits wichtige Funktionen des Projekts, wie die Spracherkennung in mehreren Sprachen und die Nutzung eines Mikrofon-Systems, ein streichholzschachtelgroßes Gerät mit acht eingebauten Mikrofonen. Die EU-Projektbeauftragte Alina Suhetzki testete „LISTEN“ persönlich. Per Sprachkommandos auf Englisch schaltete sie das Licht im Raum an und aus. „Das war eine beeindruckende Demonstration“, sagte sie. „Ein kleines und intelligentes System, das in Echtzeit mit vier Sprachen funktioniert und auch für weitere Sprachen angepasst werden kann.“ ( Video: Demonstration des Systems beim Projekttreffen in Heraklion)

EU-Forschung und Innovation

„LISTEN“ ist eine Marie Sk?odowska-Curie-Maßnahme für den Personalaustausch im Bereich Forschung und Innovation (RISE) im Rahmen von „Horizont 2020“. Start des auf vier Jahre angelegten Projekts war der 1. Juni 2015. Die EML European Media Laboratory GmbH aus Heidelberg stellt ihr Spracherkennungssystem zur Verfügung. „Wir optimieren unser Spracherkennungssystem, um damit sowohl Internet-Dienste als auch Smart-Home-Funktionen nutzen zu können“, sagt Dr. Siegfried Kunzmann, F + E Leiter am EML. „Die mehrsprachige Spracherkennung zeigt, dass das System leicht für weitere Sprachen angepasst werden kann.“
Weitere Partner sind die RWTH Aachen, Cedat 85 (Italien) und die griechische Foundation for Research and Technology Hellas (FORTH), die auch die Projektkoordination durchführt.

Grundlagenforschung treibt den Stand der Technik voran

Ein Ziel des Projekts ist es, mit Grundlagenforschung den Stand der Technik zu verbessern. Forscher der beiden Projektpartner RWTH Aachen und FORTH nahmen gemeinsam mit Kollegen der Universität Paderborn an der „4. CHIME Speech Separation and Recognition Challenge“ teil und präsentierten ihre Ergebnisse im September auf dem „International Workshop on Speech Processing in Everyday Environments” in San Francisco. Das Team belegte in allen drei Wettbewerben den zweiten Platz, d.h. unter Nutzung von einem, zweien oder sechs Mikrofonen. Es konnte sich dabei unter 13, 14, und 15 Teilnehmern behaupten. “Wir sind sehr stolz über die Ergebnisse, die die Qualität unseres Teams und das Potential von LISTEN zeigen, innovative Forschungsleistungen zu erbringen und die Aufmerksamkeit der Forschungs-Community zu erringen“, sagt LISTEN-Projektkoordinator Prof. Athanasios Mouchtaris, Informatikprofessor an der Universität von Kreta und Forscher am FORTH. http://spandh.dcs.shef.ac.uk/chime_challenge/overview.html
Die „LISTEN“-Partner möchten mit dem Projekt eine Brücke zwischen akustischer Sensorik und Spracherkennungsforschung bilden. Sie bringen viel Know-how von beiden Seiten mit, um die interdisziplinäre Forschung und den Austausch zwischen Universitäten und Unternehmen auf europäischer Ebene zu fördern und zu stärken.

LISTEN: Die Partner

Die Foundation for Research and Technology Hellas FORTH (Heraklion / Griechenland) ist „LISTEN“-Projektkoordinatorin. Sie verfügt über Expertise in Smart-Home-Anwendungen, mit denen drahtlose Akustik-Sensoren-Netzwerke für die Bedienung per Sprache entwickelt werden können. Die EML European Media Laboratory GmbH stellt ihr Spracherkennungssystem zur Verfügung und passt ihre Sprachtechnologie-Werkzeuge an die Projekterfordernisse an. http://www.ics.forth.gr/
Die Gruppe Sprachverarbeitung und Mustererkennung der RWTH Aachen bringt ihre langjährige Erfahrung sowie neueste Technologien in der Spracherkennungsforschung ein. http://www-i6.informatik.rwth-aachen.de/
Cedat85 (Italien) steuert seine Sachkunde in der gewerbsmäßigen Entwicklung spezifischer Anwendungen und Systeme mit eingebauter Spracherkennungstechnologie bei. www.cedat85.com
 

Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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