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Centric auf dem DSAG Jahreskongress in Nürnberg

Centric auf dem DSAG Jahreskongress in Nürnberg

Die Centric IT Solutions GmbH wird als Aussteller auf dem 20. DSAG-Jahreskongress vom 17. bis 19. September 2019 in Nürnberg vertreten sein.  Der Spezialist für SAP® HCM stellt sein Programmpaket zur Qualitätssicherung und Beschleunigung von Personalprozessen vor und zeigt seine Neuentwicklungen für die automatisierte Kontrolle und Auswertung von HCM-Daten. Am gleichen Messestand wie Centric finden Besucher auch das auf Enterprise-Resource-Planning spezialisierte Beratungshaus solbicon AG. Die beiden  IT-Beratungsunternehmen präsentieren ihr breites Angebotsspektrum rund um SAP in diesem Jahr gemeinsam. Centric ist der DSAG-Gemeinde bekannt als Hersteller bewährter Add Ons, mit denen Anwenderunternehmen ohne  Projektaufwand ein modernes und revisionssicheres Internes Kontrollsystem für SAP HCM aufbauen können. Über 300 Kunden aus allen Branchen, darunter auch namhafte Wirtschaftsprüfer, setzen bereits auf die Centric-Tools; aktuell werden über 4 Millionen SAP- Abrechnungen monatlich mit dem Tool PLK geprüft.  Als IT-Beratung mit Fokus auf ERP Solutions & Consulting präsentiert die solbicon AG am gleichen Stand ihr Lösungs- und Serviceangebot in den Bereichen S4 HANA, SAP Basis, SAP ILM und den Migrationsbaukasten MigMan für Umstellungen auf S4 HANA.

Sofort einsetzbare Tools mit schnellem ROI von Centric

Ein wesentlicher Vorteil der pragmatischen Tools von Centric besteht darin, dass sie durch Einspielung von Transportaufträgen sofort einsetzbar sind und somit keine Implementierungskosten anfallen. Da die Anwender sich im vertrauten Look & Feel ihres SAP HCM-Systems bewegen, ist die Akzeptanz hoch und nur geringer Schulungsaufwand nötig. Mit rund 800 bereits mitgelieferten Prüfregeln decken die IKS-Tools den größten Teil der Anforderungen der Wirtschaftsprüfer direkt ab, und weitere individuelle Anpassungen können durch einfaches Customizing vorgenommen werden.

Weiterentwickelte Module MADAP und VBT

Das umfangreiche Centric Programmpaket besteht aus einzelnen Modulen zu den klassischen HCM-Prozessen wie Stammdatenprüfung, Abrechnungsprüfung und Dokumentation zur Hinweisbearbeitung, Pflege der Lohnarten, Bearbeitung der Infotypen oder dem Auditieren. Beim DSAG-Kongress in Nürnberg stellt Centric u.a. sein erweitertes Masterdaten-Prüfprogramm MADAP für die automatisierte Prüfung von Stammdaten aus SAP HCM PA/OM vor, das um neue Funktionalitäten ergänzt wurde. HR-Experten haben damit nun die Möglichkeit, alle Stammdaten im Rahmen des SAP-Standards und kundenindividueller Applikationen auf Fehler, interne Abhängigkeiten und weitere Plausibilitäten zu prüfen, und zwar im Bereich der Personaladministration und im gesamten Umfeld des Organisationsmanagements. Damit bringt Centric mehr Datenkontrolle in den Fachbereich und unterstützt Personalverantwortliche bei ihrer täglichen Datenarbeit als Grundlage für reibungslose digitalisierte Prozesse. Gezeigt wird außerdem die komplett neu überarbeitete Version des Vergleichs- und Berechnungstools VBT, das Query, Excel und Lohnartenreporter ersetzt und bis zu 80% Zeit bei der Erstellung tagesaktueller Auswertungen einspart.

Steven Wernike, CFO und Manager Software SAP HCM Add On bei Centric, erklärt: "Der Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ist genau das richtige Forum für uns. Im letzten Jahr haben über 5.000 Besucher an diesem weltweit wichtigsten SAP-Anwendertreffen teilgenommen – als gut informiertes und kritisches Fachpublikum genau unsere Zielgruppe. Wir können sehr gezielte Gespräche mit Kunden und Interessenten führen und auch wertvolle Impulse für unsere weitere Softwareentwicklung mit nach Hause nehmen."

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP® HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support zu SAP HCM.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
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Steven Wernike
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Dr. Thomas Bruggner zum neuen Managing Director, Europe bei Basis Technologies ernannt

Dr. Thomas Bruggner zum neuen Managing Director, Europe bei Basis Technologies ernannt

Basis Technologies, Anbieter der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform, gab heute die Ernennung von Dr. Thomas Bruggner zum Managing Director, Europe und somit einen weiteren Schritt hin zur Verfolgung der globalen Expansionsstrategie bekannt. In seiner Position wird Dr. Bruggner die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Business Development und des Partner-Managements in ganz Europa übernehmen. Besonderer Fokus hierbei liegt auf der Sicherstellung des Kunden- und des Partnererfolgs sowie der Gewinnung neuer Kunden.

Dr. Bruggner wird aus Berlin, dem regionalen Hauptsitz für Europa, agieren. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Enterprise-Software-Markt, hat maßgeblich zum Wachstum globaler IT-Unternehmen beigetragen und Expansionen sowohl in neue Regionen als auch neue Märkte erfolgreich vorangetrieben. Zuletzt bekleidete er führende Positionen bei der SAP AG und der Oracle Corporation.

Die Ernennung von Dr. Bruggner steht im Einklang mit der kontinuierlichen Expansionspolitik von Basis Technologies, die auf Investitionen in globale und regionale Partnerschaften sowie in hochkompetente und qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Sales, Presales, Marketing und Services abzielt. Des Weiteren spielt dieser Schritt eine entscheidende Rolle für die Reichweitensteigerung der führenden Automatisierungsprodukte des Unternehmens sowie bei der Erfüllung steigender Bedürfnisse neuer Interessenten und des bestehenden wachsenden Kundenstamms.

„Die Ernennung von Dr. Thomas Bruggner und das anhaltende Wachstum der europäischen Präsenz spiegeln das große Interesse an DevOps im SAP-Markt wider, das uns nicht nur in Europa, sondern weltweit entgegengebracht wird“, so Matt Thomas, EVP bei Basis Technologies. „Der Wunsch nach einem neuen automatisierten Ansatz ist ungebrochen. Mit der Umsetzung unserer Expansionsstrategie werden wir Kunden und Partner in der Region mit der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform in hohem Maße unterstützen können.“

Der deutsche Firmensitz ist für alle europäischen Länder außerhalb Großbritanniens zuständig und betreut Kunden in neun Ländern – darunter Frankreich, Deutschland, die Schweiz, die Niederlande und Schweden.

„Ich habe sofort gesehen, welchen Mehrwert Basis Technologies dem Markt bietet“, so Dr. Bruggner. „Durch meine Tätigkeit bei SAP weiß ich aus erster Hand, dass Kunden immer nach Möglichkeiten suchen, schneller und erfolgreich der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein – sei es durch Upgrades, Cloud-Migration, einen Wechsel zu S/4HANA oder die Verbesserung des Geschäftsbetriebs – unsere Automatisierungssoftware kann ihnen genau dies ermöglichen.“

Globale Unternehmen setzen verstärkt auf die Software-Automatisierungslösungen von Basis Technologies, zu der folgende Produkte gehören:

  • ActiveControl: Eine Technologie, die Unternehmen die notwendige Flexibilität bietet, um qualitativ hochwertige Änderungen nach Bedarf bereitzustellen, ohne Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs in Kauf nehmen zu müssen.
  • Testimony: Die erste Lösung, mit der Regressionstests für SAP dank Robotic Test Automation (RTA) nach Bedarf und ohne vorherige manuelle Skripterstellung oder Testwartung durchgeführt werden können.
Über die Basis Technologies Germany GmbH

Basis Technologies ist Anbieter der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform. Unsere Kunden profitieren von einer verbesserten äußerst konkurrenzfähigen Agilität und können schneller auf Marktmöglichkeiten reagieren, wobei sie sowohl Kosten als auch Risiken minimieren. Wir entwickeln Automatisierungstechnologien, die den Zeit- und Arbeitsaufwand senken, der benötigt wird, um Änderungen und Tests im SAP-System durchzuführen. Zahlreiche internationale, marktführende Unternehmen setzen bereits auf Automatisierungstools von Basis Technologies und beschleunigen so den Innovationsprozess bei stetiger Qualitätsgarantie und sicherer Auslieferung über alle SAP-Landschaften hinweg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Basis Technologies Germany GmbH
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Ansprechpartner:
Dorina Rehlender
Basis Technologies Germany GmbH
Telefon: +49 (30) 30011-4679
E-Mail: dorina.rehlender@basistechnologies.com
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GIA Informatik erneuert Infrastruktur für mehrere Millionen Franken

GIA Informatik erneuert Infrastruktur für mehrere Millionen Franken

Da ein Grossteil der Infrastruktur bereits während fünf Jahren in Betrieb war, stand für GIA Informatik fest, dass eine Erneuerung fällig ist. Für die Grundkomponenten inklusive Ausbau, die ganze Serverinfrastruktur, den Speicherplatz (Storage), Erweiterungen und die Backup-Systeme suchte sie einen Lieferanten und führte deshalb eine Evaluation durch. «Als Gesamtanbieter entschieden wir uns für HPE Schweiz, die bis anhin bereits die Serverlandschaft zur Verfügung stellte», sagt René Lüscher, Leiter IT-Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung GIA Informatik AG. Mit der Wahl eines einzigen Lieferanten für Server, Storage und Backup-Systeme verfolgte das Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP das Ziel, den Betrieb künftig einfacher sicherzustellen, sodass die verschiedenen Komponenten der Infrastruktur reibungsfrei miteinander funktionieren. Die Gesamtkosten der Infrastrukturerneuerung belaufen sich auf mehrere Millionen Schweizer Franken.

Zofingen durch Luzern abgelöst

Parallel dazu ersetzt GIA Informatik das bisherige Datacenter in Zofingen durch ein neues in Luzern. «Die beiden Projekte verlaufen auf der Zeitachse synchron. Deshalb machten wir uns auf strategischer Ebene Gedanken, sie gemeinsam und integriert zu übergeben», erklärt René Lüscher. Das primäre Datacenter steht in Oftringen; hier befinden sich alle Systemklassen, die nach Verfügbarkeit klassifiziert sind. In Luzern sind desastertolerante Systeme in Betrieb.

Strukturierter Projektablauf

Die Evaluation für das Grossprojekt startete im Herbst 2017. Nach einer eingehenden Analyse, die gemeinsam mit den potenziellen Anbietern durchgeführt wurde, ging der IT-Dienstleister in eine Workshop-Phase über. Diese dauerte bis im Sommer 2018. «Wir befassten uns eingehend mit hochspezifischen Fragen wie ‹Wie viele Server stellen wir in welches Datacenter?› und ‹Wie viel Kapazität benötigen wir, um unsere Dienstleistungen 24/7 zu vollbringen?›», weiss René Lüscher. Im September 2018 fand die Vertragsunterzeichnung mit Carlo Giorgi, Managing Director HPE Schweiz, statt. Gleich im Anschluss löste GIA Informatik die Hardwarebestellung aus und liess die ganze Plattform von HPE Schweiz bis März 2019 inklusive sämtlicher Konfigurationen installieren. Um einen sicheren Betrieb sicherzustellen, wird sie in der Folge standardgemäss überwacht.

Bits und Bytes

Die Erneuerung umfasst 54 Hosts (Rechner), darauf laufen über 2000 virtuelle Server. Die Datenmenge beträgt insgesamt zwei Petabyte, was 2000 Terabyte entspricht. Das Backup beinhaltet 5,5 Petabyte; es ist in beiden Datacentern mit der gleichen Kapazität gespiegelt. Pro Datacenter wiegt die Backup-Hardware zwei Tonnen. Der Storage besteht ausschliesslich aus Flash-Speicher, konkret SSD; herkömmliche Festplatten gibt es keine mehr. «Der Speicher wächst stark, und die Datenhaltung wird immer effizienter. Dank einer Mehrleistung können wir die Host-Systeme halbieren. Bis anhin benötigten wir für die gleiche Leistung mehr als 104 Hosts», legt René Lüscher dar. Überdies setzt GIA Informatik für eine schnelle Anwendungsbereitstellung von virtuellen Rechen- und Speicherressourcen mit der neuen, softwaredefinierten Lösung HPE Synergy auf eine «composable» Infrastruktur.

Zukünftige Ausrichtung

«Um die Migration der bestehenden Plattform auf die neue abzuschliessen, müssen unsere System Engineers alle Daten verschieben», sagt René Lüscher. Die Plattform kann problemlos modular ausgebaut und sogar mit zusätzlichen Systemen versehen werden. HPE Schweiz bleibt in allen Belangen der Ansprechpartner und stellt auch künftig mittels Datacenter Care Vertrag und Enhanced Call Handling den Support sicher.

Mehrwert für die GIA-Kunden

  • Der Einsatz der neusten Technologie von HPE bringt maximale Flexibilität und Innovation. Die neue IT-Infrastruktur gepaart mit dem Branchen-Know-how von GIA Informatik ermöglichen es, schnell und flexibel auf unterschiedlichste Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren.
  • Dank der neuen Plattform können Innovationsprojekte wie beispielsweise Cloud, Big Data, Internet of Things, Virtual Desktop Infrastructure, SAP HANA etc. für und mit den GIA-Kunden vorangetrieben und stetig ausgebaut werden.
  • Die neue IT-Umgebung bedeutet für GIA Informatik einen effizienteren Betrieb zu reduzierten Kosten, um so wiederum mehr Ressourcen für die Umsetzung von neuen Projekten zu schaffen.
  • GIA Informatik ist froh, das SWISS Label zu tragen. Swissness bedeutet dem Unternehmen für ihr Business und ihre Kultur sehr viel. Die Zusammenarbeit zwischen GIA Informatik und dem Schweizer Team von HPE trägt zu dieser Ausrichtung wertvoll bei.

Kontakt für Fragen und Auskünfte:
GIA Informatik AG
Silvan Wyser, Head of Marketing
+41 79 277 59 72
silvan.wyser@gia.ch

Über die GIA Informatik AG

Über die GIA Informatik AG:
GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www.gia.ch

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Christian Wild
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Die Natuvion GmbH gründet Niederlassung in Australien und Neuseeland

Die Natuvion GmbH gründet Niederlassung in Australien und Neuseeland

Zum 1. Mai 2019 hat die Natuvion GmbH eine neue Niederlassung eröffnet. Mit Natuvion Australia & New Zealand Pty Ltd nimmt das IT-Consultingunternehmen nach Österreich, der Slowakei und den Vereinigten Staaten seinen vierten internationalen Standort in Betrieb. Patric Dahse, CEO von Natuvion, und Christian Schroefl, langjähriges Mitglied des Senior Executive Teams der SAP Australien, übernehmen die strategische und operative Geschäftsführung.

Am 1. Mai 2019 öffneten sich in Sydney das erste Mal die Bürotüren von Natuvion ANZ. Mit Gründung der neuen Niederlassung führt die Natuvion GmbH ihren globalen Expansionskurs fort. Nach Büros in Wien, Bratislava und Pennsylvania ist Sydney der vierte internationale Standort des Consulting- und Softwareunternehmens, dessen Hauptsitz in Walldorf ist. Mit einem innovativen Portfolio setzt die Natuvion alles daran, ihren Expertenstatus in den Bereichen Data Protection & Privacy, SAP S/4HANA Transformation & System Landscape Optimization sowie SAP Finance & Billing nun auch im asiatischen Raum zu etablieren. Das Beratungsangebot ist auf die Schwerpunkte Data Privacy sowie Services rund um den Bereich SAP S/4HANA-Migration und -Transformation ausgerichtet, wird jedoch im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert werden.

Mit Christian Schroefl als Geschäftsführer nimmt ein überaus erfahrener SAP-Experte das strategische und operative Ruder von Natuvion ANZ in die Hand. Im Laufe seiner 19-jährigen Karriere bei der SAP trieb er zuletzt als Head of Innovation and Technology Adoption ANZ u.a. Themen wie CX and UX led Design Services, Big Data, HANA, SAP S/4HANA, SCP, FIORI, IOT, Machine Learning und Security erfolgreich voran und begleitete in leitender Position die Einführung von SAP S/4HANA-Projekten auf dem australischen und neuseeländischen Markt. „Produkte, an die ich selbst glaube, weiterzuentwickeln und für Kunden einzusetzen, war mir schon immer ein großes Anliegen“, so Schroefl. „Ich freue mich sehr darauf, das Know-how der Natuvion nach Down Under zu bringen und mit meinen Erfahrungen auf dem hiesigen Markt zu verknüpfen.“

Neben Schroefl wird Patric Dahse an der Doppelspitze von Natuvion ANZ stehen. Der Gründer und Geschäftsführer der Natuvion Gruppe verantwortet u. a. die Internationalisierung des Beratungs- und Softwareunternehmens sowie die strategische Geschäftsentwicklung für die Themenschwerpunkte Transformation, Data Protection & Cyber Security und Software. „Wir stellen einen sehr hohen Anspruch an unseren eigenen Service und unsere Leistungen“, so Dahse. „Durch die Gründung der neuen Niederlassung sind wir in der Lage, unseren Kunden in Australien und Neuseeland die Qualität und Flexibilität in der Servicelieferung zu bieten, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“

Erst vergangenen Monat wurde die Natuvion auf der SAPPHIRE, dem größten internationalen Business-Technologie-Event der SAP und ASUG, als exklusives Mitglied der neuen Community „SAP S/4HANA Selective Data Transition Engagement“ vorgestellt.

Diese globale Expertengemeinschaft für SAP System Landscape Optimization (SLO) besteht aus der SAP selbst sowie vier ausgewählten Partnerunternehmen, die die Aufgabe haben, gemeinsame Standards, Methoden und Prozesse für einen zuverlässigen und bewährten Migrationsansatz zu etablieren, um SAP-ERP-Großkunden die Datenmigration nach SAP S/4HANA zu erleichtern. Dieses Szenario mit dem Namen Selective Data Transition vereint die Eigenschaften einer klassischen Neuimplementierung mit denen einer System Conversion und lässt sich flexibel mit der SAP Model Company kombinieren.

Über die Natuvion GmbH

Die Natuvion GmbH ist ein IT-Beratungs- und Softwareunternehmen, das für Erfahrung und Innovation als erfolgreicher SAP Solution Provider steht. Als langjähriger SAP Gold Partner verfügt das Unternehmen über weitreichendes Know-how bei SAP®-Softwareprojekten und in der Applikationsentwicklung sowie über ein profundes Prozessverständnis über Branchengrenzen hinweg.

Mit innovativen, technologisch führenden Prozessen und maßgeschneiderten Lösungen unterstützt die Natuvion Gruppe ihre Kunden in den Bereichen Finance, Customer & Billing, Human Capital Management, Cyber Security, Data Privacy & Protection, Transformation, Data Governance und Analytics. Als Co-Innovation-Partner der SAP entwickelt sie Applikationen auf Basis neuster SAP-Technologie. Die SAP Cloud Platform gehört dabei ebenso zu ihrem Portfolio wie SAP Hybris, SAP S/4HANA und SAP Netweaver. Neben mehreren Standorten in Deutschland sowie in Österreich ist die Natuvion GmbH auch international in den USA, der Slowakei und Australien und Neuseeland vertreten. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden IT-Beratungs- und Softwareunternehmen in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
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Ansprechpartner:
Hannah Jarosch
E-Mail: hannah.jarosch@natuvion.com
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SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

In einer kleinen Beitragsreihe für den Einzelhandel möchten wir Ihnen Anwendungsbeispiele innovativer Retail-Technologien vorstellen, konkret und praxisnah. Welche Möglichkeiten das Internet der Dinge (Internet of ThingsIoT) eröffnet und auf welche Weise Waren mit außergewöhnlichen Serviceangeboten kombiniert werden können, stand im Mittelpunkt des ersten Teils unserer Serie. Wie sich Einkaufserlebnisse optimieren lassen und die Kundenbindung mithilfe von Retail Analytics erhöht werden kann, hat Folge zwei in den Fokus genommen.

Eines haben beide Lösungen gemeinsam: Sie versetzten den Einzelhandel in die Lage, gesicherte Daten zu erheben, auszuwerten und mit den Ergebnissen eine individualisierte Kundenansprache zu erreichen. In der Konsequenz ziehen sie damit aber auch eine neue Herausforderung nach sich: die wachsenden Datenmengen optimal zu verwalten. Um diese Aufgabe soll es heute gehen – und eine Anwendung, durch die Sie imstande sind, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten aus den verschiedensten Quellen und Kanälen an einem Ort zusammenzuführen.

SAP CAR: Drei Anwendungsfälle im Einzelhandel

Das SAP Customer Activity Repository (SAP CAR) basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und bündelt Vorgangsdaten, Bestandsdaten, Stammdaten, Analytics und Forecasting in einem zentralen Repository. Mit SAP CAR können sich Retailer die Kombination aus Live-Kundendaten (z. B. POS-Transaktionen)und ERP-Daten (z. B. Lagerbestände) zunutze machen und sie analysieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen nun drei mögliche Use Cases vor: Unified Demand ForecastingFujitsu Fraud Prevention und SAP Lumira Analytics.

Unified Demand Forecasting (UDF)

In SAP CAR enthalten ist die Demand Data Foundation (DDF). Auf Basis der verfügbaren historischen Bedarfslage aus POS-Daten und Verkaufszahlen wird der voraussichtlich anfallende Bedarf modelliert. DDF versucht insbesondere, die Wirkung jeglicher Beeinflussungsfaktoren bestmöglich zu erklären. Dazu gehören:

  • Feiertage, z. B. Weihnachtseinkäufe
  • Wochentage, z. B. der Anstieg der Verkaufszahlen um 20 Prozent an Samstagen
  • Angebote, z. B. der Erfolg von Werbemaßnahmen und der Einfluss auf Verkaufszahlen

Extreme Abweichungen, ausgelöst durch ungewöhnliches Kundenverhalten, werden bewertet und gegebenenfalls nicht im vollen Ausmaß in die Prognose mit aufgenommen.

Fujitsu Fraud Prevention

Inventurdifferenzen und Warenschwund sind alltägliche Probleme des Handels. Durch Mitarbeiterbetrug entsteht pro Jahr in etwa ein Schaden von 850.000.000 Euro. In Zeiten von Big Data und einer zunehmenden Digitalisierung des Handels ergeben sich neue Chancen, um effektiv gegen dieses Problem vorzugehen.

Fujitsu Fraud Prevention ist die bislang einzige Fraud-Lösung, die technisch auf SAP CAR on HANA aufsetzt. Auf Basis der Transaktionsdaten werden Muster aufgedeckt und Unregelmäßigkeiten aufgeteilt: in Aktivitäten frei von betrügerischem Verhalten und tatsächlich betrügerisches Verhalten.

Zu den möglichen Szenarien zählen:

  • Preisänderungen und manuelle Rabatte durch Mitarbeiter
  • Retouren von Artikeln, welche signifikante Bestandsunterschiede aufweisen
  • manuelle und nicht gescannte Verkaufs- und Retouren-Transaktionen
  • Transaktionen eines Mitarbeiters außerhalb der Arbeitszeit oder der Ladenöffnungszeit
  • unverhältnismäßig viele Autorisierungen zwischen einem Vorgesetztem und einem Mitarbeiter (geheime Absprache)
  • Kundenkartenbetrug

Durch die Mustererkennung wird das Problem der klassischen Silobetrachtung vermieden. Zudem bleiben auch vereinzelte Auffälligkeiten von Mitarbeitern nicht unter dem Radar.

SAP Lumira Analytics

SAP Lumira ist eine hoch leistungsfähige Datenvisualisierungssoftware aus dem Portfolio der SAP Business Intelligence. Mithilfe der übersichtlichen, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist es ohne Weiteres möglich, Unternehmensdaten aus diversen Quellen, unter anderem SAP CAR, zu visualisieren. Verkaufszahlen, die Effektivität von Angeboten und auch Social Media lassen sich in einem Storyboard zusammenfassen und bieten so einen Überblick über die Geschehnisse im Store und hinter den Kulissen.

Möchten Sie mehr über unsere Produkte, Services und Lösungen für den Einzelhandel erfahren? Gern stellen wir Ihnen hier weitere Details zur Verfügung.

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Mies-van-der-Rohe-Straße 8
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Nachhaltigkeitsgipfel gibt den Startschuss für die SAP Ariba Live in Barcelona

Nachhaltigkeitsgipfel gibt den Startschuss für die SAP Ariba Live in Barcelona

SAP Ariba organisiert zum zweiten Mal den Sustainability Summit, bei dem Wirtschaftsführer aus der ganzen Welt zusammenkommen. Ziel ist es, zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in Lieferketten und im Einkauf beizutragen. Nach der positiven Resonanz auf den Sustainability Summit im Rahmen der SAP Ariba Live in Austin, Texas, richtet das Unternehmen die Veranstaltung nun auch während der SAP Ariba Live Barcelona, die vom 4. bis 6. Juni im Barcelona International Convention Centre stattfindet, aus.

„Das Ariba Netzwerk verbindet mehr als vier Millionen Käufer und Lieferanten aus der ganzen Welt, die gemeinsam fast drei Billionen US-Dollar im Handel jährlich umsetzen. Schon ein kleiner Bruchteil dieser Ausgaben, der zugunsten einer Mehrwert-orientierten Initiative verwendet wird, kann erhebliche und materielle Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben“, sagt Pat McCarthy, Global Vice President, SAP Ariba & SAP Fieldglass. „Wir sind als größtes Business-Netzwerk der Welt verpflichtet, Unternehmern die Möglichkeit zu geben, zusammenzukommen, um Best Practices auszutauschen und voneinander zu lernen, wie sie Nachhaltigkeit mit ihren Geschäftsstrategien und ihrem Tagesgeschäft in Einklang bringen können. Der Summit ist nur eine Möglichkeit, wie wir das erreichen wollen.“

Safia Minney, MBE, eine mehrfach ausgezeichnete Sozialunternehmerin, hält eine Keynote zum Thema Ethik im Business und Fair Trade Supply Chain Lösungen, gefolgt von Podiumsdiskussionen mit Referenten von Business for Social Responsibility, Docusign, EcoVadis, GiveWith, IAG, Social Enterprise UK, United Nations Global Compact. Diese widmen sich unter anderem folgenden Themen:

  • Warum Nachhaltigkeit für den Geschäftserfolg, die Beziehung zu Kunden und Stakeholder sowie für die Zukunft von Mensch und Planet von Bedeutung ist
  • Wie Unternehmen ihren tieferen Sinn und Mehrwert identifizieren und aktivieren
  • Wie man Technologielösungen in Geschäftsprozesse integriert, um die Nachhaltigkeit zu stärken
  • Welche Nachhaltigkeitsergebnisse Unternehmen erzielen

Paul Polizzotto, Gründer und CEO von Givewith, erklärt: „Die Gesellschaft verlangt von Unternehmen, dass sie ihre Arbeitsweise ändern, indem sie nachhaltiger und transparenter handeln – und dabei gleichzeitig positive Auswirkungen auf die Welt haben. Es gibt eine unglaubliche Chance für Beschaffungsteams, die Wirkung ihrer Organisation zu verstärken, nicht nur durch die Priorisierung ethischer Lieferanten, sondern auch durch den Einkauf von Lieferanten, die diesen Transaktionen soziale Verkaufsanreize hinzufügen, um noch größere Veränderungen voranzutreiben.“

Über SAP Ariba

Über SAP Ariba und SAP Fieldglass
Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Kaufprozess wird dadurch über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen und eine stabile Lieferkette aufbauen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten – darunter Nicht-Gehaltsempfänger und Dienstleister. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

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Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren", "vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.
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SALT Solutions erhält als eines der ersten Unternehmen SAP DevOps-Zertifizierung

SALT Solutions erhält als eines der ersten Unternehmen SAP DevOps-Zertifizierung

Die Application Management Services (AMS) von SALT Solutions sind unter den ersten, die von SAP die neue DevOps-Zertifizierung erhalten haben. Schon in der Pilotprojektphase hat der SAP GoldPartner bewiesen, dass er mit dem Arbeiten nach dem immer beliebteren DevOps-Ansatz alle Qualitätsansprüche erfüllt.

Bastian Gingele, Projektleiter der Zertifizierung bei SALT Solutions, ist hochmotiviert: „Durch die Zertifizierung können wir nun auch offiziell unseren Kunden und Geschäftspartnern zeigen, dass im DevOps-Ansatz mit unseren Teams großer Mehrwert steckt und somit unsere Kunden direkt von den DevOps-Vorteilen profitieren können.“

SAP hat die Zertifizierung für die Arbeit nach DevOps-Methodik erst vor kurzem neu geschaffen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde SALT Solutions dahingehend überprüft, ob der AMS-Bereich nach den Prinzipien von DevOps arbeitet. Der Fachbereich musste dabei nachweisen, dass er in der Lage ist, stabile Systeme bereitzustellen, nach DevOps-Prinzipien zu betreiben und stetig weiterzuentwickeln. Außerdem hat SALT Solutions bewiesen, dass seine Arbeitsweise zu mehr Transparenz, kürzeren Durchlaufzeiten und kontinuierlichem Lernen führt. So entsteht eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit, die nötig ist, um sich konstant zu verbessern. Für Kunden ist diese Zertifizierung wichtig, um die Kompetenzen von SAP-Partnern einordnen zu können. Daher ist SALT Solutions besonders stolz, als eines der ersten Unternehmen diese Auszeichnung zu erhalten.

Was ist DevOps?

DevOps setzt sich als Methode und als gelebte Arbeitskultur in IT-Unternehmen immer mehr durch. Der Ansatz dient zur Verbesserung von Prozessen im Bereich Softwareentwicklung und Systemadministration. DevOps schafft Anreize zu einer besseren, effizienteren und eigenverantwortlicheren Zusammenarbeit der Bereiche Development (Entwicklung) und Operations (Betrieb).

Über die SALT Solutions AG

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel als erfahrener Partner bei der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Auf Basis moderner IT-Methodik entwirft und realisiert SALT Solutions individuelle Enterprise-Anwendungssysteme auf SAP-, Java- und Microsoft-Plattformen. Seinen Kunden steht SALT Solutions in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite, von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Zu den langjährigen Kunden gehören führende Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group, Würth sowie viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt über 490 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT Solutions AG
Schürerstraße 5a
97080 Würzburg
Telefon: +49 (89) 58977270
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Ansprechpartner:
Stefan Haagn
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: stefan.haagn@salt-solutions.de
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IKOR expandiert nach Österreich

IKOR expandiert nach Österreich

IKOR übernimmt das Wiener Beratungshaus 360PM und adaptiert mit lokalem Team sein Angebotsportfolio für den österreichischen Markt.

Mit der Übernahme der Wiener Beratungsfirma 360PM Investment & Consulting GmbH stellt sich IKOR am österreichischen Markt auf. 360PM geht mit seiner Belegschaft in der IKOR Austria GmbH auf, welche ab sofort die Angebotsbandbreite der deutschen IKOR-Gruppe für den lokalen Bedarf adaptiert.

„Aus Erfahrung wissen wir, dass es zum Projekterfolg beiträgt, die Gegebenheiten auf Kundenseite zu kennen und zu verstehen. Deshalb gehen wir im Nachbarland mit einem österreichischen Beratungsteam an den Markt“, erklärt Sven Geilich, Vorstand der IKOR AG, zur strategischen Ausrichtung. Er erläutert weiter: „Die Herausforderungen hinsichtlich Prozessautomatisierung und Digitalisierung sind jedoch ähnlich wie in Deutschland, so dass unser Angebotsportfolio den hiesigen Unternehmen nützlich sein wird.“

Zum Leistungsspektrum von IKOR gehört die Implementierung von SAP- und Guidewire-Standardsoftware für Versicherungsunternehmen ebenso wie Produktmodellierung, etwa mit VP/MS. Die Technologieberatung ist führend in der IT-Abbildung von finanziellen Fördermitteln und optimiert mit ihrem SAP-Know-how die Prozesse im Banking und in der Fertigungsindustrie. Auch ist IKOR selbst Hersteller von SAP- und Guidewire- Erweiterungen.

Paul Friedrich Geschäftsführer von IKOR Austria

Geschäftsführer von IKOR Austria ist Paul Friedrich, ehemals geschäftsführender Gesellschafter von 360PM. Der gebürtige Österreicher, 34, war zuvor bei den österreichischen Zweigen von SAP und Virtusa. Er verfügt über Erfahrung im Versicherungsumfeld sowie in den Bereichen Rechnungswesen und Treasury, zu seinem Fachgebiet gehören insbesondere Lösungen im Zahlungsverkehr.

Über die IKOR AG

Seit über 20 Jahren steht IKOR für Ideen, Konzepte und Realisierungen.

Als Technologieberatung und Softwarehersteller begleiten wir den digitalen Wandel bei Förder- und Geschäftsbanken, Versicherern und der Fertigungsindustrie.
Immer gemäß der IKOR-Devise: Wir finden Lösungen!

IKOR steht für fachliches und technologisches Know-how zu den SAP- und Guidewire-Lösungen, die unsere Kunden für optimale Prozessabläufe benötigen. Das umfasst Beratung und die Implementierung der Standardanwendungen ebenso wie die Entwicklung von Add-ons und Akzeleratoren, die diesen Standard ideal ergänzen. Unser Nearshore-Center ermöglicht unseren Kunden die flexible Skalierung ihrer Softwareentwicklung.

Rund 200 Mitarbeiter führen europaweit IT-Projekte durch – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unseren Kunden und mit individuell passenden Projektmanagement-Methoden. IKOR-Firmenstandorte sind Hamburg, Köln, Essen, Wien und Belgrad.

IKOR ist SAP-Silver-Partner und Consulting-Partner von Guidewire Software Inc., außerdem Mitglied beim BITKOM, der DSAG und der IA4SP sowie den Versicherungsforen Leipzig. Zu unseren Kunden gehören Allianz, Brenntag, DZ Bank, Generali, Helaba, IB.SH, NBank, Praxair, HDI, WIBank, diverse ThyssenKrupp-Unternehmen, Zurich Gruppe Deutschland u.v.m.

Weitere Informationen unter www.ikor.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Unternehmenskommunikation
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Groupe Lapeyre automatisiert Beschaffungs- und Zahlungszyklus mit Cloud-Lösung

Groupe Lapeyre automatisiert Beschaffungs- und Zahlungszyklus mit Cloud-Lösung

Die Groupe Lapeyre, ein Spezialist für die Herstellung und den Vertrieb von Baustoffen und Tochtergesellschaft von Saint-Gobain, automatisiert seinen Beschaffungs- und Zahlungszyklus ab sofort mit einer Lösung von Esker, einem weltweit führenden Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Dieses Projekt unterstützt die Gesamtstrategie von Saint-Gobain zur Automatisierung der Prozesse im Finanzwesen.

Die Groupe Lapeyre wollte die Organisation der Prozesse in der Kreditorenbuchhaltung, die nicht nur langwierig und komplex waren, sondern sich auch direkt auf die Gesamtleitung des Unternehmens auswirkten, komplett überholen. Das Unternehmen erhält jährlich 300.000 Rechnungen an fünf verschiedenen Standorten (Firmensitz, Shared Services Center, Filialen und Werk, KparK™-Depot) von 8.000 Lieferanten. Vor der Implementierung der Esker-Lösung lag die durchschnittliche Rechnungsbearbeitungs- und Prüfungsdauer zwischen 30 und 45 Tagen. Das Risiko eines Zahlungsverzugs war hoch und führte zu angespannten Lieferantenbeziehungen aufgrund von Lieferverzögerungen, Produktionsblockaden usw. Darüber hinaus stellte die fehlende Möglichkeit, Gutschriftsanfragen nachzuverfolgen, für das Unternehmen ein Risiko für erhebliche finanzielle Verluste dar.

„Wir haben uns die Lösungen von sechs Unternehmen angeschaut, um unseren Zahlungszyklus zu automatisieren“, so Louis Parizot, Assistant Purchasing Director bei der Groupe Lapeyre. „Wir waren von der Integrationsfähigkeit von Esker in unser SAP®-System und dem intuitiven Lieferantenportal überzeugt. Unsere Teams können jetzt von einem einzigen Tool aus Warenbestellungen und Rechnungen mit unseren Lieferanten austauschen – und das zu 100 % automatisiert. Ein weiterer ausschlaggebender Faktor war die mobile App von Esker, die es unseren 500 Genehmigungsberechtigten ermöglicht, Zahlungen sofort und überall freizugeben.“

Dank Esker kann die Groupe Lapeyre ihren Zahlungszyklus durch die Echtzeitinteraktion mit Lieferanten über ein spezielles Portal optimieren und verschlanken. Die Teams der Kreditorenbuchhaltung profitieren von folgenden Vorteilen:

  • Konsolidierte Lieferanteninformationen: Implementierung eines Tools zur Lieferantenreferenzierung mit einer zentralen, gemeinsam genutzten Dokumentendatenbank, die alle Lieferanten auflistet.
  • Automatisierung indirekter Ausgaben: Sobald Beschaffungsanfragen genehmigt sind, werden sie automatisch im PDF-Format in das Lieferantenportal hochgeladen und elektronisch archiviert.
  • Automatisierte Verarbeitung von Lieferantenrechnungen: Der zentrale Empfang im Shared Services Center, die ERP-Integration und die elektronische Archivierung ermöglichen eine automatisierte Verarbeitung, den Abgleich mit Bestellungen und die elektronische Prüfung direkt in der Lösung oder über die mobile App.

Vorteile neben dem Zahlungszyklus

Die Vorteile der Automatisierung des Zahlungszyklus werden sich weltweit auf das Management des Unternehmens auswirken – sowohl organisatorisch als auch finanziell. Das 30-köpfige Team der Kreditorenbuchhaltung bleibt bestehen. Durch die Produktivitätssteigerungen können neue Aufgaben wie die Verwaltung von Analysen und die nachfolgenden Gutschriftsanforderungen integriert werden. Weitere Vorteile sind:

  • Verbesserte Nachverfolgung von Gutschriftsanforderungen
  • Konsistente Prozesse innerhalb des Beschaffungs- und Zahlungszyklus
  • Reduzierung der Rechnungsbearbeitungsdauer auf drei bis 15 Tage
  • Verbesserte Kontrolle von Abweichungen zwischen Bestellungen und Rechnungen
  • Verbesserte Lieferantenbeziehungen
  • Geringere Kosten für die elektronische Archivierung
  • Produktivitätssteigerung durch definierte KPIs (z. B. Zahlungsverzögerungen, Gutschriften usw.)
Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
Fax: +49 (89) 70088770
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
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Mit Qualtrics Datensilos aufbrechen und in Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren

Mit Qualtrics Datensilos aufbrechen und in Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gab auf seiner Qualtrics-Konferenz „X4: The Experience Management Tour“ am 15. Mai in München die Optimierung seiner Customer-Experience-Funktionen (CX) bekannt, mit denen Unternehmen ihre Kunden-Accounts noch besser handhaben können. Die Qualtrics XM-App liefert proaktiv rollen- und branchenspezifische Einblicke für jedermann, vom Führungsteam bis zum Mitarbeiter im Ladengeschäft, und erleichtert durch Aktionsplanungstools die unternehmensweite Zusammenarbeit. Qualtrics-Kunden haben ab jetzt außerdem Zugriff auf XM-Benchmarks und maßgeschneiderte Marktstudien der Temkin Group.

Auf der X4-Konferenz drehte sich neben Themen rund um Mitarbeiter-, Produkt- und Marken-Experience alles um den Kunden-Bereich und Feedback-Daten. Passend dazu sprach Nan Russell, XM Scientist bei Qualtrics, in ihrer spannenden Keynote über die Instrumente, die ein Unternehmen braucht, um erfolgreich mit CX-Daten umzugehen. Denn die Auswertung und Integration von Experience-Daten entscheiden heutzutage über den Erfolg eines Unternehmens. Jedoch fühlen sich laut einer aktuellen Qualtrics-Studie 71 Prozent der CMOs von Daten überfordert. Fast genauso viele finden, dass Daten wichtig sind, aber ihr Potential nicht voll ausgeschöpft wird. Nahezu in der Hälfte der befragten Unternehmen führen die Daten ein Silodasein.

Nur konkrete Maßnahmen verbessern die Customer Experience

Ähnlich ging es einem internationalen Gerätehersteller: Das Unternehmen sammelte Marken- und Kundenfeedback aus einer Reihe unterschiedlicher Kanäle, unzusammenhängend und in verschiedenen Formaten. Die Flut an Daten zu vergleichen und zwischen dem Datenrauschen ein „Signal“ zu finden, war schlichtweg unmöglich. Das Unternehmen konnte nicht mehr kontrollieren, was in seinen Läden vor sich ging. Erst als es seine gesamten Daten in einer einzigen CX-Plattform konsolidierte, gelang der Blick auf die Stimmung der Kunden weltweit. Im Endeffekt geht es um die eine Sekunde, die bleibt, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu ergattern. Wie kann sie optimiert werden?

„Nur wer seinen Kunden zuhört und auf ihre Wünsche reagiert, kann nachhaltig wachsen“, sagt Nan Russell. „Mit den neuen Qualtrics-Tools möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Datensilos aufzubrechen und so aus verschiedenen Datenquellen die Glücksmomente oder Pain Points der Kunden herauszufiltern. Den Worten müssen Taten folgen: Nur konkrete Maßnahmen verbessern die Customer Experience.“

Auch Delivery Hero und sein Team setzen alles daran, in Erfahrung zu bringen, was ihren Kunden bei der Online-Bestellung von Essen am wichtigsten ist. Die Sorgen und Freuden der Kunden zu verstehen und zu reagieren, hat einen positiven Einfluss auf das Gesamtgeschäft, nicht nur auf die Wiederbestellraten. Gerade der Touchpoint im Kundensupport konnte durch die Weiterleitung des Kundenfeedbacks an die Support-Mitarbeiter stark verbessert werden. Fühlt sich der einzelne Mitarbeiter für die positive Resonanz des Kunden verantwortlich, steigert er sein Engagement.

In Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren mit der XM-App

Firmen müssen ihren Fokus auf ihre Kunden legen, um langfristig erfolgreich zu sein. Qualtrics erneuert dafür seine CX-Plattform und bietet jetzt sämtliche Funktionen auch mobil in seiner XM-App: Per Push-Benachrichtigungen schickt sie automatisch Insights direkt auf das Smartphone und ermöglicht sofortiges Teilen und Bearbeiten. Brennpunkte mit besonderem Handlungsbedarf hebt sie proaktiv heraus.

Focus Areas priorisiert die wichtigsten CX-Treiber anhand der Auswirkungen, die sie auf die Geschäftsperformance haben. Wirkt sich beispielsweise in einer bestimmten Region die Produktverfügbarkeit in den Geschäften negativ auf den Net Promoter Score (NPS) aus, erstattet die XM-App sofort Meldung. Focus Areas liefert zudem automatisch zugeschnittene Handlungsempfehlungen darüber, mit welchen Aktionen die Problemstelle am besten behoben werden kann. Die Qualtrics iQ-Suite sammelt im Hintergrund Kunden-Feedback von Webseiten, aus Call-Center-Aufnahmen, Facebook-Chats und Support-Befragungen und erkennt Muster, Trends und wichtige Fakten. So stellt sie Focus Areas zusammen und trifft leistungsstarke Voraussagen.

Das Collaboration Feature ist direkt in den Feed der Qualtrics App eingebunden. Damit können aus den Focus Areas gewonnene CX-Insights schnell und unkompliziert mit sämtlichen Interessensgruppen geteilt werden. Insights erreichen so den entsprechenden Mitarbeiter bereits während Probleme entstehen und Maßnahmen können sofort ergriffen werden. Eingesetzte Maßnahmenpläne und Aktionen können über das Collaboration Feature zudem direkt nachverfolgt werden.

Qualtrics XM Directory ist eine Kontaktmanagement-Plattform, die einen ganzheitlichen Blick auf alle Personen wirft, die X-Daten bereitstellen. Mit den neuen XM-Verzeichniseinstellungen können Administratoren sämtliche Interaktionen von Befragten steuern und die Kontakthäufigkeit über alle Feedbackkanäle von einer zentralen Administratorkonsole aus bestimmen. Unternehmen können beispielsweise Umfragen direkt per Mailing-Listen verschicken, doppelte Kontaktaufnahmen reduzieren, Opt-outs verwalten und maßgeschneiderte persönliche Beziehungen entwickeln.

B2B-Beziehungen mit dem Qualtrics Command Center optimal verwalten

Nan Russel stellte in ihrer Keynote ebenfalls Qualtrics neues Command Center vor. Besonders im B2B-Bereich sind Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen hochkomplex und erfordern besondere Leistungen. Die neue Version des Qualtrics B2B Command Centers soll es Unternehmen noch leichter machen, Kunden-Accounts zu verstehen und zu verwalten. Mit Customer-Experience-Trends, Persona-basierten Insights, Customer-Journey-Ansichten, Freitext-Analysen und effizienten Vorhersagen zum künftigen Kundenverhalten, wie beispielsweise zur Abwanderung oder zu Upsell-Geschäften, können Account-Manager mit ihren Kunden-Accounts eine höhere Wertschöpfung erzielen. Das Command Center synchronisiert sämtliche Daten automatisch mit Customer-Relationship-Management Plattformen. Dies erfolgt durch die Integrationen in Salesforce, SAP, Dynamics, Oracle oder über andere APIs. Während sich Bereiche und Teams ändern, bleiben mit dem Command Center sämtliche Daten synchron.

Jetzt neu: Temkin Benchmarks für den CX-Bereich

Temkin Group, Marktforscher und Berater im CX-Bereich, schloss sich vergangenen Oktober mit Qualtrics zusammen um ein weltweit führendes Kompetenzzentrum für Experience Management zu erschaffen. Nun stellt Qualtrics die Temkin XM-Benchmarks erstmals auf seiner Plattform für alle CX-Kunden zur Verfügung. Kunden können jetzt ihre CX- und EX-Programme in Echtzeit unkompliziert bewerten und bereichs- und landesübergreifende Insights gewinnen.

Weitere Informationen zu Qualtrics CX erhalten Sie unter: https://www.qualtrics.com/de/customer-experience/

Weitere Informationen über die neuesten Produktveröffentlichungen von Qualtrics finden Sie hier: https://www.pressebox.de/newsroom/qualtrics/pressemitteilungen

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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