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Das Örtliche macht Sprachassistent von Samsung zum ortskundigen Begleiter

Das Örtliche macht Sprachassistent von Samsung zum ortskundigen Begleiter

Wo ist bloß der nächste Geldautomat? Und wo gibt es ein Restaurant in meiner Nähe? Wer in einer fremden Stadt oder Umgebung ist und ein mobiles Gerät von Samsung1 in Händen hält, muss künftig weder unbekannte Passanten ansprechen, noch seine Fragen mühsam in mobile Suchmasken tippen. Seitdem Bixby, der Sprachassistent von Samsung, auch in deutscher Sprache verfügbar ist, können sich Nutzer hierzulande auch einfach per Sprachbefehl mit lokalen Suchergebnissen weiterhelfen lassen.

Wer nach einem lokalen Anbieter sucht, aktiviert den intuitiven Assistenten von Samsung einfach mit „Hi Bixby“ und stellt anschließend seine Frage – Bixby muss hierzu lediglich auf Deutsch eingestellt sein.

Mögliche Fragen sind beispielsweise: „Wo finde ich ein Restaurant?“, „Wo ist der nächstgelegene Geldautomat?“, „Gibt es in der Nähe ein Fitnessstudio?“ oder „Zeig mir Friseure in dieser Stadt!“. Bixby reagiert sofort und zeigt mit Hilfe von Das Örtliche passende Ergebnisse an.

Ist das richtige Ziel gefunden, können sich Nutzer – ebenfalls per Spracheingabe – zu ihrem Wunschziel navigieren lassen. Planloses Umherlaufen gehört somit der Vergangenheit an. Dank Das Örtliche und Bixby haben Nutzer von mobilen Samsung-Geräten stets einen ortskundigen Begleiter an ihrer Seite.

Über die Das Örtliche Service- und Marketing GmbH

Das Örtliche wird von DTM Deutsche Tele Medien und 96 Verlagen Das Örtliche gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Örtliche den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dasoertliche.de sowie u.a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Örtliche medienübergreifend ca. 1,2 Mrd. Nutzungen*. Die Wortmarke Das Örtliche ist im Markenregister für die Das Örtliche Zeichen-GbR eingetragen und kennzeichnet u.a. neben der typisch blau-weißen Farbkombination alle Produktausprägungen in sämtlichen Medien.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

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Die Perle Tirols – am Fluss der Zeit

Die Perle Tirols – am Fluss der Zeit

Seit Februar 2019 findet man am Oberen und Unteren Stadtplatz in Kufstein neue Digital Signage Installationen. Die beiden Outdoor Stelen wurden mit der Soft- und Hardware von Peakmedia & ST-Vitrinen mit der Intention konzipiert, Passanten durch unterhaltenden Content und interessante Werbung zu informieren und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die freistehenden Gehäuse sind mit jeweils zwei 75" Screens von Samsung ausgestattet und werden durch IP65-Zertifizierung und einem entspiegelten 9,14mm VSG-Sicherheitsglas geschützt.

Besonders für die Zielgruppe Tourismus bietet ein Eventkalender mit den kommenden Veranstaltungen eine gute Übersicht. Die Datenbank aus regionalen und saisonal angepassten Bildern sowie historischen Stadtfotos wecken beim Passieren das Interesse von Einwohnern und Touristen. Weiters stellen die beiden Standorte eine optimale Werbefläche für das Werbenetzwerk Monitorwerbung dar, wie Geschäftsführer Josef Maier erklärt: „Die Werbefläche wird bereits sehr gut von Unternehmen für unterschiedlichste Zwecke genützt, von der Stellen- und Lehrlingssuche über aktuelle Angebote und Aktionen bis hin zur Produktpräsentation. Wir freuen uns auch schon auf die baldigen Großevents, wie das Rock- und Pop Festival Kufstein Unlimited, um angepasste Sponsoringpakete perfekt auf den Screens zu platzieren.“

 

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Transportschäden mit MDEs und Smartphones erfassen

Transportschäden mit MDEs und Smartphones erfassen

Werden Waren von der Produzent über den Großhändler bis zu den Verkaufsstellen bewegt kommt es zu unterschiedlichsten Warenbewegungen die auf Kartons, Paletten und anderen Ladungsträgern erfolgen. Das Problem dabei stellen nicht die Beschädigungen da sondern die fehlenden Meldungen. Wird Ware im Lager beschädigt und trotzdem versendet erfolgt eine oft Zeit und kostenaufwendige Retoure sowie ein nachhaltiger Schaden für das Unternehmen.

Schadensdokumentation mit Smartphones und MDEs
Werden bei Annahme des Wareneingangs Beschädigungen festgestellt kann die beschädigte Menge vom Beleg herabgesetzt, ein Hinweisfeld für die Beschädigung sowie ein Foto des Schadens erfasst werden.

Die erfasste Beschädigung dient als Grundlage für die Reklamation bei den Lieferanten. Die erstellten Fotos werden automatisiert auf dem Server oder in der Cloud abgelegt und lassen sich über den COSYS WebDesk anzeigen und als PDF exportieren.

Business Smartphone und/oder MDE
In Unternehmen werden neben robusten MDE-Geräten mit integriertem Imager auch Smartphones eingesetzt, die über einen Algorithmus die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes über die Kamera ermöglicht.

Smartphones

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LG Electronics

Huawei

Apple

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Nokia

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Erhebliche jährliche Reduzierung der CO2-Emissionen durch CAESES

Erhebliche jährliche Reduzierung der CO2-Emissionen durch CAESES

Die FRIENDSHIP SYSTEMS AG hat sich zum Ziel gesetzt, weltweit Energieverbräuche und Emissionen zu reduzieren, indem sie ihre Kunden bei der Verbesserung ihrer Produkte unterstützt, insbesondere im Schiffsentwurf sowie in der Entwicklung von Turbomaschinen und Motoren. Deshalb haben wir uns die Frage gestellt, wie viel CO2-Emissionen durch simulation-driven Design mit CAESES® jährlich eingespart werden. Lesen Sie hier, was wir gefunden haben.

Top-Down-Ansatz

90% des Transports erfolgt auf See. Rohstoffe und Waren werden verschifft, wozu derzeit etwas mehr als 50.000 Handelsschiffe im Einsatz sind. Laut statista umfasste die Flotte in 2017 rund 17.000 Stückgutschiffe, rund 11.000 Massengutschiffe, mehr als 7.000 Rohöltanker, etwas mehr als 5.000 Containerschiffe und fast 4.500 RoPAX-Fähr- und Passagierschiffe. Andere größere Schiffe wie Such- und Rettungsschiffe, Baggerschiffe und Bergungsschiffe, Offshore-Versorgungsschiffe, Windpark-Installationsschiffe, Fischereifahrzeuge, Schlepper, Lotsen- und Arbeitsboote, Marineschiffe und größere Yachten umfassen ebenfalls etwa 50.000 Einheiten. Das heißt, weltweit  sind heute rund 100.000 Schiffe im Betrieb.

Die CO2-Emissionen der Schifffahrt betragen 3% bis 4% der globalen CO2-Emissionen, die sich auf insgesamt 32 Milliarden Tonnen durch Menschen erzeugtes CO2 pro Jahr belaufen. Somit können rund 1 Milliarde Tonnen CO2 auf Schiffe zurückgeführt werden. Diese Zahlen unterscheiden sich je nach Quelle ein wenig. Viele der weltweit größten Werften, insbesondere Hyundai, Samsung, DSME als die größten drei Werften, nutzen CAESES® für das simulation-driven Design ihrer Schiffe. Ebenso viele der bekannten Modellversuchsanstalten, Berater und Konstruktionsbüros.

Viele unserer Anwender berichten, dass sie ihre Rumpfformen in Bezug auf Widerstand und Antriebsleistung um rund 5% verbessern. Manchmal sind die Einsparungen höher und manchmal etwas niedriger, sagen wir 3%, wenn man von einem guten Startdesign ausgeht.

Seit der Markteinführung von CAESES im Jahr 2007 und des simulation-driven Designs von Rumpfformen durch FRIENDSHIP SYSTEMS Anfang der 2000er Jahre sind mehr als 40.000 Schiffe in Betrieb gegangen, die teilweise ältere Schiffe ersetzen. Eine handfeste Anzahl dieser Schiffe wurde durch den Einsatz von CAESES direkt oder indirekt optimiert. Wir schätzen, dass inzwischen etwa 10.000 Schiffe durchschnittlich etwa 4 % weniger Energie benötigen, als sie dies in der Vergangenheit getan hätten, mit zusätzlichen jeweils 1.000 Schiffen pro Jahr, die neu in den Betrieb genommen werden. Im Jahr 2019 entspricht das etwa 10% der Flotte.

Natürlich sind die Schiffe nicht immer auf See und profitieren nicht ständig in vollem Umfang von den bei der Entwicklung erzielten Energieeinsparungen. Wir gehen daher von durchschnittlich 220 Tagen auf See pro Jahr und einer Auslastung von 75% der möglichen Einsparungen beim Betrieb aus.

Zusammenfassend schätzen wir die CO2-Reduktion auf 2.835.288 Tonnen im Jahr 2019. Unter Berücksichtigung der vielen Annahmen und gröberen Zahlen waren wir der Meinung, dass wir einen sehr konservativen Sicherheitsfaktor von 2 in die Analyse einbeziehen sollten. Wenn wir auf eine glatte Zahl abrunden, erhalten wir dann eine jährliche Reduzierung von 1.400.000 Tonnen CO2, d.h. weit mehr als 1.000.000.

    "Unsere CAESES-Anwender schaffen es, die CO2-Emissionen um weit mehr als 1.000.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren. Deshalb tun wir, was wir tun, und das macht mich sehr stolz auf unser Team und unser Unternehmen."

  – Dr. Stefan Harries, CEO und Mitbegründer der FRIENDSHIP SYSTEMS AG

In welchem Verhältnis steht dies zu Emissionen aus anderen Quellen? Ein Standard-Doppelhaus in Deutschland verbrennt etwa 1,5 Tonnen Öl für Heizzwecke pro Jahr und stößt dabei rund 3,9 Tonnen CO2 aus. Das bedeutet, dass die oben genannten Einsparungen den privaten Emissionen von rund 350.000 Häusern entsprechen, also etwa dem privaten Heizungs- und Warmwasserverbrauch in einer deutschen Großstadt wie München.

Bottom-Up-Ansatz

Werfen wir einen Blick auf ein repräsentatives Schiff zur Abschätzung der CO2-Emissionen in einem Bottom-up-Ansatz. In einem Containerschiff mit einer Kapazität von 4.100 Containern (TEU) ist eine Hauptmaschine von beispielsweise 37.000 kW Leistung verbaut. Es ist typischerweise für etwa 6.000 Stunden pro Jahr auf See. Der Kraftstoffverbrauch beträgt ca. 0,166 kg/kWh. Bei einer Auslastung von 75% und einer Verbesserung von 4% werden jährlich ca. 1.100 Tonnen Kraftstoff eingespart. Diese Einsparungen entsprechen knapp 3.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr für ein einziges Schiff.

Als zweites Beispiel analysieren wir einen langsameren Aframax-Tanker mit einer Hauptmaschine von von 13.500 kW Leistung. Bei ähnlichen Annahmen wie beim Containerschiff betragen die jährlichen Einsparungen dann rund 400 Tonnen Treibstoff und etwas mehr als 1.000 Tonnen CO2. Folglich erscheint die niedrigere Schätzung von 1.400.000 Tonnen CO2-Emissionen, die sich aus dem Top-down-Ansatz für 10.000 Schiffe ergibt, in der Tat sehr konservativ.

Neben den ökologischen Auswirkungen gibt es natürlich auch eine ökonomische Komponente. Die Steigerung der Energieeffizienz senkt die Betriebskosten in der Schifffahrt. Die Weltbunkerpreise für IFO 380 liegen bei rund 430 Euro pro Tonne (Februar 2019). Die jährlichen Kosten reduzieren sich somit um 473.000 Euro für das Containerschiff und um 172.000 Euro für den Aframax-Tanker. Da die meisten Schiffe häufig 20 Jahre im Einsatz sind, ergibt sich eine ziemlich große Summe.

Zusammenfassung

Wir glauben, dass es vielleicht nicht so wichtig ist, welche der Zahlen, die aus dem Top-Down oder Bottom-Up-Ansatz abgeleitet wurden, genauer oder zuverlässiger sind. Die wichtige Botschaft ist, dass jede Tonne CO2, die nicht ausgestoßen wird, dazu beiträgt, den ökologischen Fußabdruck der Menschheit zu verringern. Und wir sind mehr als glücklich, Teil der Bemühungen zu sein, unsere Welt grüner zu machen.

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

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Das Örtliche ist Launchpartner von Bixby

Das Örtliche ist Launchpartner von Bixby

Ab sofort ist Bixby, der digitale und KI-basierte Assistent von Samsung, nach erfolgreicher Beta-Phase auch für deutsche Nutzer verfügbar. Einer der ersten lokalen Partner ist Das Örtliche. Nach Sprachassistenten-Funktionen für Amazons Alexa und den Google Assistent bieten DTM Deutsche Tele Medien und die regionalen Verlage Das Örtliche jetzt auch eine sogenannte Kapsel für Bixby an.

„Zeig mir ein Restaurant in der Nähe“ – Besitzer mobiler Endgeräte von Samsung1 können sich per Sprachbefehl mit lokalen Suchergebnissen weiterhelfen lassen.

Die Integration von Das Örtliche in Bixby ermöglicht lokale Suchen nach dem nächstgelegenen Geldautomat oder Restaurants in der Nähe – ebenfalls per Spracheingabe können sich Nutzer dann über Google Maps dorthin navigieren lassen. Wer nach einem lokalen Anbieter sucht, muss einfach nur Samsungs digitalen Assistenten mit „Hi Bixby“ aktivieren und kann seine Fragen stellen, ohne zuvor eine App herunterladen zu müssen.

Für Arno Schäfer, CEO von DTM Deutsche Tele Medien dem gemeinsamen Herausgeber von Das Örtliche, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten, ist Sprachbedienung eine konsequente Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie und die nächste Stufe der Schnittstelle zwischen Nutzer und Technik. „Für Verzeichnismedien sind Voice Services die Zukunft. Denn gerade die jüngere Generation wird ihr Smartphone verstärkt per Sprachbefehl bedienen und nicht mehr mühsam Buchstabe für Buchstabe in ein Suchfeld tippen. Insofern sind sprachgesteuerte Dienste eine Chance, neue Zielgruppen zu erreichen.“

Thorsten Böker, Director Product Management IM Devices and Digital Services bei Samsung Electronics GmbH ergänzt: „Bixby unterscheidet sich von KI-Assistenten auf dem Markt. Wir glauben, dass die Interaktion zwischen Benutzern und Geräten, die über eine KI verfügen, wichtiger ist als die einfache Sprachsteuerung. Bixby ist intuitiv, nicht befehlsabhängig.“

Doch nicht nur die Endanwender profitieren von digitalen Sprachassistenten. Auch den Werbetreibenden in Verzeichnismedien wie Das Örtliche kommt die Bixby-Integration zugute. „Zu den Werbekunden der regionalen Verlage zählen viele kleine und mittelständische Betriebe, die keine Kapazitäten haben, sich selbst um technische Innovationen wie Sprachsteuerung zu kümmern", erklärt Dirk Schulte, Geschäftsführer von Das Örtliche Service- und Marketing Gesellschaft GmbH. „Über ihren Eintrag sind diese Unternehmen so auch im Zukunftsmarkt Voice Search auffindbar und ihrer Konkurrenz damit einen wichtigen Schritt voraus.“

1Unterstützt werden aktuell alle Samsung Smartphones der Galaxy-Serien S8, S9, S10 sowie Note8, Note9 mit „Android Pie“-Betriebssystem.

Über die Das Örtliche Service- und Marketing GmbH

Als führendes kostenloses Telekommunikationsverzeichnis für die lokale Suche ist Das Örtliche mehr als 90 Prozent der Deutschen bekannt, jeder Zweite nutzt Das Örtliche jeden Monat mindestens einmal. Nutzer haben die Wahl zwischen Buch, Online- und mobiler Suche sowie der Suche über Apps für aktuelle Smartphones (iOS, Android, Windows Phone) und Tablets. Ca. 18 Millionen Besucher werden unter www.dasoertliche.de jeden Monat fündig. Damit gehört Das Örtliche zu den führenden Anbietern bei der Onlinesuche. Über 5 Millionen Downloads der Apps bestätigen auch die mobile Kompetenz von Das Örtliche. Die Gesamtauflage des Buches liegt bundesweit bei 34 Millionen Exemplaren. Die 1.055 lokalen Einzelausgaben werden von rund 100 Verlagen in Kooperation mit der Deutschen Telekom Medien herausgegeben.

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Huawei : Trump fokusiert unseren Blick auf chinesische Unternehmen.

Huawei : Trump fokusiert unseren Blick auf chinesische Unternehmen.

Trump hat es geschafft, dass die Welt sich immer mehr mit HUAWEI beschäftigt. Neben dem Clinch nimmt man dann aber auch Notiz von weiteren Pressemitteilungen rund um den Huawei Konzern. Und dann fragt man sich:

Wer bitte ist HONOR ?

Dann wird schnelle klar, dass Huawei auch mit HONOR sehr aktiv ist und sich die Smartphone Kameratechnik zunehmend im Fotobereich etabliert.

So ist in der Fachpresse zu lesen: Honor setzt auf 48-Megapixel-Kamera

Honor hat neuartige Kamera- und Display-Features gezeigt, die nächstes Jahr in den Smartphones des Herstellers kommen dürften. So die Ankündigung im letzten Jahr.

Auf einer Konferenz in Hong Kong hat Honor einen Ausblick auf drei Technologien gegeben, die 2019 in den Smartphones des chinesischen Herstellers eingesetzt werden dürften. Darunter ist eine 48-Megapixel-Kamera mit einem IMX586-Sensor, der von Sony kommt. Diese soll selbst beim Zoom eine hohe Qualität gewährleisten und in Kombination mit dem Kirin 980 Prozessor mehrere Bilder zu einem 48-Megapixel-Foto zu kombinieren.

Honor will ebenfalls einen Vollbildschirm möglich machen, indem die Frontkamera in das Display integriert wird. Dieser wird wohl schon einem neuen Smartphone eingebaut sein, das am 22.Januar in Paris präsentiert werden soll – zumindest deutet das Bild auf der Einladung zu diesem Event darauf hin.

Presslink von t3n.de vom 23.01.2019

https://t3n.de/…

Das neue High-End-Smartphone View 20 wurde von Honor jetzt offiziell vorgestellt. Das Gerät mit der 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera soll ab 29. Januar in die Märkte kommen und ab 569 Euro kosten.

Damit hat Honor den Fehdehandschuh hingeworfen. Die offizielle Vorstellung in Paris brachte weitere technische Details. Das P20 wird mit einer 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera ausgestattet. das 6,4 Zoll große Display (2.310 mal 1.080 Pixel) hat eine 25 Megapixel große "In Display Selfie Kamera". Bemerkenswert ist, dass man ohne Notch auskommt, da die Kamera in einem Loch mit 4,5 Millimetern Durchmesser sitzt.

Diese und weitere Ankündigungen dürften auch den Fotomarkt hellhörig machen. Das Smartphone rückt der Kamera immer näher. Dies zumindest in der jungen Zielgruppe, die den Balast einer Kamera im Urlaub scheuen.

Eine weitere Pressenotiz findet man hier:

https://handy.de/…

Quelle: Honor

Quelle: HuaweiHonor 10: Konkurrenz gegen die Mutterfirma

Den meisten Deutschen ist es nicht bewusst, dass Honor eine hundertprozentige Tochter von Huawei ist. Sie wurde gegründet, um eine eher jüngere und online versierte Zielgruppe anzusprechen. Das bedeutet: Das Honor 10 ist quasi kein direkter Angriff auf das Huawei P20. Solltest Du dich für eines der beiden Geräte entscheiden, landet das Geld letzten Endes so oder so bei Huawei. Trotzdem bietet das Honor 10 einige Aspekte, die dem P20 die Show stehlen könnten.

Bisher ist das Honor 10 nur für den chinesischen Markt vorgestellt worden. Erst am 15. Mai wird das Gerät in London offiziell für Europa angekündigt. Sollten sich die Spezifikationen zwischen der chinesischen und europäischen Variante unterscheiden, passen wir den Vergleich entsprechend an.

Beide Displays setzen auf das neue 18:9-Format: Das Display ist länger als normalerweise. Dadurch sinkt die Breite der Handys, was die Bedienung mit einer Hand erleichtert.

Die Auflösung unterscheidet sich nur minimal: Das P20 hat 2. 240 x 1.080 Pixel, das Honor 10 bekommt 2.280 x 1.080 Pixel spendiert. Du wirst aber keinen Unterschied in der Auflösung feststellen können, weil die 40 zusätzlichen Pixel in der Höhe kaum einen Unterschied bei der Pixeldichte ausmachen. Das IPS-Display des P20 misst 5,8 Zoll, das Honor 10 ist mit 5,84 Zoll nicht nennenswert größer.

Kamera: Zweimal mit künstlicher Intelligenz

Beide Handys bieten eine Dualkamera, dabei unterscheiden sich die verwendeten Linsen ein wenig. Honor setzt auf einen Farbsensor mit 16 und einen Schwarz-Weiß-Sensor mit 20 Megapixeln. Der monochrome Sensor kommt vor allem dabei zum Einsatz, eine künstliche Bildunschärfe in das Bild herein rechnen zu können. Diese Funktion lässt sich je nach Handy unter Portrait-Modus, Bokeh-Modus oder Tiefenunschärfe-Modus aktivieren. Dadurch legt sich der Fokus des Betrachters noch mehr auf das Hauptobjekt – sei es nun eine Blume, ein Gesicht oder das abfotografierte Mittagessen für Instagram. Ansonsten lassen sich hervorragende Schwarz-Weiß-Fotos mit der zusätzlichen Linse aufnehmen.

Das Huawei P20 wird die verbaute Dualkamera sehr gelobt: Im Foto-Benchmark DxOMark reiht es sich in der Bestenliste vor dem Samsung Galaxy S9 Plus und dem iPhone X ein. Nur der große Bruder, das Huawei P20 Pro trumpft mit seinen drei Bildsensoren auf.

Huawei erlaubt die Nutzung der gleichen Software-Funktionen des P20 Pro auf dem P20. Dementsprechend gut sehen die aufgenommenen Fotos auch aus. Der Farbsensor löst zwar lediglich mit 12 Megapixeln auf. Dazu kommen aber 20 Megapixel einer Schwarz-Weiß-Kamera, ähnlich wie beim Honor 10. Die Kombination beider Bilder erlaubt einen verlustfreien Zoom um den Faktor zwei.

Die Frontkameras unterscheiden sich jedoch nicht: Beide Geräte setzen auf eine mit 24 Megapixeln auflösende Kamera. Damit sollte jedes Detail gut sichtbar sein; Auch wenn sie mit einer Blende von f/2.0 nicht besonders lichtstark ist.

Welche der beiden Handys die besseren Bilder liefert, können wir derzeit nicht sagen: Noch sind keine ausführlichen Tests des Honor 10 erschienen. Wir werden den Vergleich zeitnah mit Fotobeispielen anpassen.

Honor Magic 2 kommt mit sechs Kameras

Beim neuen Topmodell von Honor, dem Magic 2, deckt das Display die gesamte Vorderseite ab, was durch eine ausfahrbare Kameraeinheit ermöglicht wird.

Auf der IFA ermöglichte Honor bereits einen kurzen Ausblick auf sein neues Flaggschiff-Smartphone Magic 2, jetzt wurde der Start des innovativen Geräts für den chinesischen Heimatmarkt angekündigt. Dort soll es zu Preisen ab etwa 480 Euro zu kaufen sein. Ob es im Gegensatz zum Vorgänger auch nach Deutschland kommen wird, ließ die Huawei-Tochter aber noch offen. Besonders interessant ist der magnetische Slider, mit dem die drei Frontkameras mit 16 und zweimal 2 Megapixel aus dem Gehäuse fahren. Dadurch wird ein 6,4 Zoll großes Amoled-Display ohne störende Notch ermöglicht, das fast die ganze Frontseite abdeckt. Der Fingerabdrucksensor ist ebenfalls in den Bildschirm integriert. Die technische Ausstattung umfasst mit dem Kirin 980 den derzeit schnellsten Prozessor von Huawei, eine dreifache Hauptkamera mit 24 sowie zweimal 16 Megapixel, 6 oder 8 GB RAM und bis zu 256 GB Datenspeicher.

CO-ENGINEERED WITH Leica

Die Leica Triple-Kamera und der Blitz, vereint in einem charakteristischen Quadrat. Das zentrale und einfache Kameradesignkonzept der Mate Serie schafft ein ästhetisches Merkmal. Schau durch das Fenster und entdecke die Welt. Grenzenlose Vorstellungskraft – das ist die Inspiration für das HUAWEI Mate20 Pro. Die technologischen Durchbrüche werden die Grenzen zwischen Träumen und Realität verwischen.

Anmerkung Photolux:

Hier wird deutlich, dass Leica in China bereits einen hohen Stellenwert hat.

Das Verhältnis Huawei und Honor wird in einem weiteren Artikel ausführlich behandelt:

http://www.areamobile.de/…

Mit Highend-Smartphones sowie mit den Geräten der jungen Zweitmarke Honor steigert Huawei seit dem vergangenen jahr kräftig seinen Handy-Absatz. Doch was unterscheidet eigentlich die Huawei- von den Honor-Smartphones? Wir klären auf.

Seit 2011 verkauft das als ODM (Original Design Manufacturer) gestartete Unternehmen Huawei unter eigener Marke Smartphones. Zuerst brachten die Chinesen Geräte für den Einsteiger- und den Mittelklasse-Markt heraus, 2012 folgten erste höherwertigere Smartphones. 2015 steht bei Huawei ganz im Zeichen der Premium-Smartphones wie P8 und Mate S, mit denen der nach Absatzzahl weltweit drittgrößte Hersteller hinter Samsung und Apple den Bekanntheitsgrad seiner Marke steigern und weiteres Vertrauen bei den Nutzern gewinnen möchte. Seit 2013 vertreibt Huawei in Deutschland und anderen europäischen Ländern aber auch Smartphones der Marke Honor. Ziemlich früh für eine Zweitmarke, finden manche. Und was unterscheidet eigentlich die Honor-Smartphones von den Huawei-Smartphones?

Richard Yu, CEO der Huawei Consumer Business Group, soll kürzlich den Unterschied zwischen Huawei- und Honor-Smartphones am Preis festgemacht haben: Huawei-Smartphones kosten ab 2.000 Yuan (umgerechnet 275 Euro), alles darunter bekomme den Stempel "Honor" verpasst, hieß es. Wie passt in eine solche Strategie das Honor 7, das Viele als preiswertere, aber ebenso leistungsfähige Alternative zum Mate S sehen? Und warum kommt ein Honor 7i aus China als Huawei ShotX nach Deutschland? Was Yu vor Journalisten sagte, wurde falsch wiedergegeben, versicherten jetzt Vertreter des chinesischen Herstellers in Shenzhen im Gespräch mit Areamobile.

Huawei versus Honor: Unterschiede bei Zielgruppe, Design und Features Der Unterschied zwischen Geräten der Stammmarke und von Honor liegt erst einmal in der Zielgruppe: Mit den online beworbenen und vertriebenen Honor-Smartphones spricht das Unternehmen junge und online erreichbare Nutzer an. Huawei beschreibt diese Zielgruppe mit "jungen Persönlichkeiten" und "Menschen mit einem um das Internet herum zentrierten Leben". Huawei soll dagegen weiter zu einer Premium-Marke ausgebaut werden, die ihre Kunden unter Managern und Business-Anwendern sowie unter "jungen Erfolgstypen" findet. Dabei will das Unternehmen die Modellvielfalt im niedrigeren Preisbereich (betrifft beispielsweise Geräte der Ascend-Y-Serie) kräftig ausdünnen. Da Huawei traditionell eine Operator-Marke ist, finden sich diese Smartphones auch in den Handyshops der Mobilfunkbetreiber und müssen daher mehr zertifiziert werden als die Honor-Geräte.

Doch es geht bei der Differenzierung der Geräte der beiden Marken auch um die Smartphones selbst: Honor-Smartphones zeichnen sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und jeweils ein Extra-Feature aus, das die Geräte der Konkurrenz in entsprechenden Preissegment nicht bieten. Die Huawei-Smartphones heben sich laut Hersteller durch höherwertige Materialien, feineres Design und Top-Spezifikationen von den Honor-Handys ab. Außerdem stünden sie für Innovation (Beispiel Force-Touch-Display des Mate S) und ein tolles Nutzungserlebnis. Nicht alle dieser Aspekte sind erkennbar: Das ausgefeiltere Design betrifft beispielsweise auch das Saphirglas der Kamera oder die vergleichsweise dünnen Antennen im Metall-Unibody. Das schlägt sich alles im Preis wieder: Das nächste Mate-Flaggschiff wird wieder über 600 Euro kosten, so Jim Xu, Vice President Huawei Consumer Business Group, im Gespräch.

Auch wichtig zu wissen, um gedanklich nicht ins Schleudern zu geraten: Honor in Europa ist nicht das gleiche wie Honor in China. Im Heimatmarkt des Herstellers ist Honor – anders als in Europa – keine Zweitmarke, sondern eine Produktlinie mit Online-Vertriebskanal. Das löst dann also auch die eingangs gestellte, das Huawei ShotX betreffende Frage.

Über 100 Millionen Smartphones wird der chinesische Konzern in diesem Jahr weltweit verkaufen, 40 Millionen davon entfallen auf die Marke Honor. Ein Drittel der verkauften Geräte sind Mittelklasse- bis Highend-Smartphones.

Anmerkung Photolux:

Bei diesen Ankündigungen und Analysen schleicht sich der Gedanke ein, dass Huawei sehr schnell auch den großen amerikanischen Giganden gefährlich werden könnte. Liegt hier zumindest ein Teilgrund für das Engagement von Trump. Bislang liest man ja nur von Huawei als Infrastrukturanbieter in diesem Twist.

Wie es auch sei, die Smartphones greifen die Kamerahersteller an. Hier wird man die Flucht nach vorne antreten und mit noch mehr Megapixel antworten.

Photolux wird diese Entwicklung aus der Sicht der Präsentation begleiten. Mehr Pixel bringen neue Herausforderungen in der Aufbereitung von Bildern mit nachfolgendem Fotodruck.

 

Über die Photolux GmbH

Als mittelständisches Unternehmen bietet Photolux eine breite Palette an Produkten und Fertigungskapazitäten. Die Zielgruppen sind Labore, Dienstleister, Fotostudios und Fotografen mit eigenem Drucker bzw. Galerien, Künstler und Kunstschaffende.

Umfangreiches Sortiment an Digitalmedien (z.B. Hahnemühle, Canson), Rahmen als DIY Sortiment von Combiframe aber auch Rahmen und Zubehör für Dienstleister und Labore. Software, Epson-Drucker und Tinte. Die Auswahl erstreckt sich von Standardpapieren für den Homeanwender über individuelle Papier/Setprodukte für den Non-Food-Bereich bis hin zu Speziallösungen für den Profifotografen wie Fotobücher und Portfolios. Schutz, -Binde- und Laminiertechniken sind ebenfalls im Sortiment.
Weitere Spezialgebiete: Security-/Zeugnispapiere, Techniken für den Dokumentenschutz, Plagiatschutz

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Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Die Software AG (Frankfurt, MDAX: SOW) hat heute bekannt gegeben, dass Dr. Wolfram Jost, der als Chief Technology Officer die Technologie des Unternehmens für die digitale Transformation entwickelt hat, die Software AG verlassen und sich neuen Aufgaben zuwenden wird.

Dr. Andreas Bereczky, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Software AG, sagte: „Dr. Jost trat 2009 mit der Übernahme von IDS Scheer in den Vorstand der Software AG ein und hat in dem Jahrzehnt, das seither vergangen ist, sehr viel für die Software AG geleistet. Er hat die Positionierung des Unternehmens im Markt der digitalen Transformation entscheidend vorangetrieben; seine Idee einer Plattform ermöglichte uns Differenzierung und verbesserte Wahrnehmung im Markt, insbesondere bei Branchenanalysten und Kunden. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine weitere Arbeit und danke ihm im Namen des gesamten Aufsichtsrats.“

Dr. Stefan Sigg, Mitglied des Vorstands der Software AG, wird in einer erweiterten Rolle als Chief Product Officer für alle Bereiche des Produktportfolios der Software AG zuständig sein, einschließlich Produktmanagement, Produktentwicklung und Support.

Außerdem gab die Software AG bekannt, dass Bernd Gross ab sofort die Position des Chief Technology Officers der Software AG übernehmen wird. Er wird an den Vorstandsvorsitzenden, Sanjay Brahmawar, berichten. Bernd Gross ist ein ausgewiesener Experte für Geschäftsinnovationen in bedeutenden Branchen, die durch das Internet der Dinge in Verbindung mit Analyse- und Integrationssoftware ermöglicht werden. Er kam 2017 als CEO und Mitbegründer der IoT-Plattform Cumulocity aufgrund einer Akquisition zur Software AG und treibt dort die Entwicklung ihres IoT- und Cloud-Geschäfts voran.

Sanjay Brahmawar kommentierte: „Bernd Gross hat Cumulocity und damit die Software AG erfolgreich als ein führendes Unternehmen im Markt für IoT-Plattformen und -Vernetzung international etabliert. Mit seinem Businessfokus, seinem umfassenden technischen Wissen und seinem Gespür für zukünftige Marktanforderungen ist er die ideale Besetzung für unsere CTO-Position.“

Bernd Gross sagte zu seiner Ernennung: „Für mich ist IoT viel mehr als nur Big Data oder Device-Management. Wir erschaffen eine neue virtuelle Welt, die auf vernetzten cyber-physischen Systemen beruht. Diese ganzheitliche Vernetzung braucht Integration, Analysewerkzeuge, Datenbanktechnologien und neue Methoden zur operativen Umsetzung. Es ist eine Ehre für mich, die Software AG in diesen Bereichen bei unseren Kunden und im Markt in als Meinungsführer zu etablieren.“

Weiter gab die Software AG bekannt, dass Paz Macdonald ab dem 14. Januar als Chief Marketing Officer zur Software AG kommen wird. Paz Macdonald verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiemarketing und war zuletzt Vice President für Marketing EMEA und APAC bei MongoDB, einem schnell wachsenden Softwareanbieter für hybride Cloud-Datenbanken.

CEO Sanjay Brahmawar sagte: „Paz kommt zu einer spannenden Zeit zu uns. Wir bauen unsere starke Position als Pionier der digitalen Transformation weiter aus, und ich bin sicher, dass ihre Erfahrung und ihr Engagement alle Aspekte unserer globalen Marketingstrategie und -aktivitäten voranbringen und uns zur ersten Adresse für Kunden, Partner und Mitarbeiter machen wird.“

Paz Macdonald war die erste europäische Mitarbeiterin von MongoDB und trieb mit innovativen Marketingprogrammen die Marktwahrnehmung des Unternehmens, seine Anerkennung bei Entwicklern sowie seinen wirtschaftlichen Erfolg voran. Sie trug maßgeblich zur internationalen Expansion und zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens vom Start-up zum börsennotierten Unternehmen bei. Vor MongoDB war sie in Führungspositionen für IBM, Cisco, Samsung, HP Software und Cognos tätig.

Paz Macdonald zu ihrer Ernennung: „Ich freue mich sehr, Mitglied des Software AG-Teams zu werden und daran mitzuarbeiten, die Führungsposition des Unternehmens im Bereich digitale Transformation zu stärken. Damit wir in allen Interaktionen eine exzellente Kundenerfahrung bieten können, wird ein wichtiger Aspekt meiner Aufgabe sein, die Meinung von Kunden, Interessenten und Partnern zu hören. Der Zeitpunkt, sich mit Künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und Integration zu beschäftigten, könnte nicht besser sein.“

Paz Macdonald wird von der UK-Zentrale der Software AG in Bracknell aus arbeiten und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Sanjay Brahmawar berichten. Sie verfügt über einen Bachelor of Science (Hons) in Wirtschaftswissenschaften der Universität Loughborough und ein Graduiertendiplom in Marketing des Chartered Institute of Marketing.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.de.

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Die erfolgreichsten Frauen der IT-Branche

Die erfolgreichsten Frauen der IT-Branche

Das Women’s IT Network hat gemeinsam mit den Vogel IT-Medien am 29. November 2018 die Power-Frauen der IT in insgesamt acht Kategorien ausge-zeichnet. Die Initiative will Vorbilder der Branche präsentieren, auch um weibliche Nachwuchskräfte für die IT zu begeistern, zu motivieren und zu fördern. Denn nach wie vor sind Frauen in der IT-Branche – und speziell in den Führungsetagen – noch unterrepräsentiert. Gleichwohl Frauen gerade bei ganzheitlichen Lösungen, die neben fachlicher Expertise nach Soft-Skills wie Empathie, Kreativität und Orchestrierung verlangen, häufig die Nase vorn haben.

Dies sind die „Women of the Year” 2018 der Kategorien:
Young Leader: Masa Matejic, Microsoft
Startup: Matilda von Gierke, Zalvus
Digital Transformation: Vera Schneevoigt, Fujitsu
Business Innovation: Diana Hauser, NTT DATA
Technical Innovation: Stephanie Fischer, datanizing
Leadership – Teamleader: Angelique Werner, Salesforce
Leadership – Executive Manager / CxO: Tina Gold, Sopra Steria Consulting
Outstanding Diversity Commitment: Sissy Tongendorff, Capgemini

Unter dem Motto „Females in der IT – Future of IT“ hat sich die Veranstaltung zu einem Fixpunkt im Kalender der IT-Frauen entwickelt. Im Zentrum des Fachkongresses stehen Wissensaustausch, Trendthemen sowie das gegenseitige Kennenlernen und Vernetzen. 
Daniela Schilling, Director des Veranstalters Vogel IT-Akademie, konnte in ihrer Begrüßung auf die vielseitige Agenda des Tages verweisen. Den Beginn machte Ilka Friese, CFO bei NTT Data Deutschland, mit ihrer Keynote „Die neue Souveränität weiblicher Führungsstärke!“ Künstliche Intelligenz und deren Auswirkungen auf unser Leben war das Thema der zweiten Keynote, die Serial Entrepreneur Daniel Hagemeier hielt. Anhand von Beispielen zeigte er auf, wie vielfältig KI heute schon eingesetzt wird. Danach konnten sich die Teilnehmerinnen in vier parallel stattfindenden Thinktanks über Industrie 4.0 austauschen oder Szenarien entwerfen, wie die Zukunft der Arbeit aussieht. Katarina Trappendreher (in Vertretung für Vera Schneevoigt) griff ebenfalls das Thema Industrie 4.0 auf und gab am Beispiel der Fujitsu-Produktion Einblick, was eine Fabrik heute „smart“ macht, wie Co-Creation richtig geht und wo die Reise in Zukunft hingehen könnte.

Im Format „VIPs on the spot“ diskutierten Jutta Gräfensteiner (Cisco), Petra Trost-Gürtner (CANCOM), Petra Jenner (Salesforce), Babara Koch (Tech Data) und Yvonne Hofstetter (Autorin & Essayistin) unter Moderation von Chairwoman Nicole Dufft darüber, was für sie hinter dem Begriff Digitalisierung wirklich steht – und, in Anbetracht der auffällig hohen Informatikerinnen-Quote, was eben nicht. Außerdem gaben die VIPs den Teilnehmerinnen mit, was sie an die Spitze gebracht hat – sei es Erziehung, starker Wille oder ein ganz persönliches Mantra.

Weitere Highlights der Veranstaltung waren die Keynotes von Eva Müller, Redakteurin Manager Magazin sowie von Sabine Smentek von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in Berlin zum Thema  „Aus dem Leben einer Staatssekretärin für ITK“.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Award-Verleihung der „Women of the Year“. Dies sind die Gewinnerinnen der acht Kategorien im Überblick:

Kategorie: Young Leader 
(ausgezeichnet wird eine weibliche Führungskraft, die max. 35 Jahre alt ist)
PLATIN: Masa Matejic, Microsoft
GOLD: Laura Frank-Tacho, CloudBees
SILBER: Regine Dugas, BLUE Consult
Kategorie: Startup 
(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die in den letzten drei Jahren ein erfolg-reiches Start-Up-Unternehmen gegründet hat)
PLATIN: Matilda von Gierke, Zalvus
GOLD: Claudia Zieschang, Cohesity
SILBER: Christina Kruas, Meshcloud

Kategorie: Digital Transformation 
(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die in ihrem Unternehmen die digitale Transformation in Gang gesetzt oder vorangetrieben hat und so nachweislich einen wertvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens leistet)
PLATIN: Vera Schneevoigt, Fujitsu
GOLD: Anna Kaiser & Jana Tepe, Tandemploy
SILBER: Ursula Morgenstern, Atos

Kategorie: Business Innovation 
(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die mit einer innovativen Idee bzw. ihrem Einfluss den Aufbau einer neuen Geschäftseinheit innerhalb ihres Unternehmens beeinflusst und befördert hat)
PLATIN: Diana Hauser, NTT DATA
GOLD: Anna Kopp, Microsoft & Petra Trost-Gürtner, CANCOM
SILBER: Sabine Hammer, Lenovo
Kategorie: Technical Innovation 
(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die eine neue Technologie und/oder Lösung entwickelt hat)
PLATIN: Stephanie Fischer, datanizing
GOLD: Angelika Kneidl, accu:rate
SILBER: Michaela Philipzen, Ullstein Buchverlage

Kategorie: Leadership – Teamleader(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die mit innovativen Arbeitsmethoden und/oder ihrem Führungsstil das Unternehmen positiv geprägt, das Business vorangetrieben und somit eine Vorbildfunktion übernommen hat)
PLATIN: Angelique Werner, Salesforce
GOLD: Bettina Brendle, GIZ
SILBER: Simone Krüger, Samsung Electronics

Kategorie: Leadership – Executive Manager / CxO(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die mit innovativen Arbeitsmethoden und/oder ihrem Führungsstil das Unternehmen positiv geprägt, das Business vorangetrieben und somit eine Vorbildfunktion übernommen hat)
PLATIN: Tina Gold, Sopra Steria Consulting
GOLD: Esther Donatz, T-Systems International
SILBER: Jutta Gräfensteiner, Cisco & Barbara Koch, Tech Data

Kategorie: Outstanding Diversity Commitment(ausgezeichnet wird eine Bewerberin, die sich im / über ihr Unternehmen für andere Menschen / Menschen in Not eingesetzt hat, z. B. eine Initiative gegründet hat)
PLATIN: Sissy Tongendorff, Capgemini
GOLD: Kathrin Bachhofer, Digital Media Women e.V.
SILBER: Carolin de Lorenzi, Computacenter

Die Liste der Gewinnerinnen inklusive Fotos finden Sie auch hier.

In ihren Seminaren, Branchengipfeln und Kongressen bietet die Vogel IT-Akademie(akademie.vogel-it.de) IT-Entscheidern und -Partnern fokussiertes Wissen zu den Top-Themen der Informationstechnik. Die Akademie ist ein Geschäftsbereich der Vogel IT-Medien, Augsburg, eine 100prozentige Tochter der Vogel Communications Group. Die wichtigsten Medienmarken der Vogel IT-Medien sind IT-BUSINESS, eGovernmentComputing, BigData-Insider, CloudComputing-Insider, DataCenter-Insider, Dev-Insider, IP-Insider, Security-Insider und Storage-Insider. Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Standort Berlin bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Memorysolution GmbH
Hafenstr. 17
79206 Breisach
Telefon: +49 (7667) 9469-0
Telefax: +49 (7667) 9469-69
http://www.memorysolution.de

Ansprechpartner:
Jörg Rosenkranz
roasie PR
Telefon: +49 (160) 96251140
E-Mail: j.rosenkranz@roasie-pr.de
Tanja Esmyol
Head of Marketing
Telefon: +49 (69) 6783065-13
Fax: +49 (69) 6783065-20
E-Mail: tanja.esmyol@memorysolution.de
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Tricentis und QASymphony fusionieren – Meilenstein im Continuous Testing

Tricentis und QASymphony fusionieren – Meilenstein im Continuous Testing

Tricentis und QASymphony geben Ihre Fusion unter dem Namen Tricentis bekannt. Die marktführende Continuous-Testing-Plattform von Tricentis hat sich als de facto Standard etabliert und wird von Analysten weltweit anerkannt. QASymphony wird als die führende Test-Management-Lösung betrachtet. Das kombinierte Angebot bildet die modernste Plattform für Software-Testing und befeuert den digitalen Wandel.

„Tricentis und QASymphony sind führende, innovative Testlösungen.“ erläutert Sandeep Johri, Tricentis CEO und fährt fort: „Tricentis ist dafür bekannt, großen Unternehmen die Last des mühevollen händischen Software-Testens zu nehmen, welche die Auslieferung von Software verzögert. Wir transformieren diese Abläufe in einen automatisierten Prozess und erhöhen gleichermaßen ‚Speed and Quality‘. Durch die Integration der QASymphony Test-Management-Lösung bauen wir unsere Vorreiterschaft weiter aus.“

„Die Digitalisierung stellt CIOs vor die Herausforderung, die Software-Entwicklung maßgeblich zu beschleunigen“, erläutert Barry Libenson, Global Chief Information Officer bei Experian. Libenson weiter: „In der Realisierung immer schnellerer Innovationszyklen wird Software-Testing für CIOs zunehmend zum Flaschenhals bei der Software-Auslieferung: die Testzyklen dauern oft länger als das Software-Engineering. Um in der digitalen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren, muss das Software-Testing beschleunigt werden.“

„Global 2000 Unternehmen sind oft noch mit alten Tools ausgestattet, die vor Jahrzenten für manuelles Software-Testing entwickelt wurden“, so Dave Keil, QASymphony CEO. „Neue Entwicklungsverfahren – vor allem DevOps – haben die Anforderungen an die Tools geändert. Während althergebrachte Technologien wie von HPE (jetzt Micro Focus) und CA nicht auf diese Anforderungen reagieren, haben wir bei QASymphony in den vergangenen Jahren jährlich dreistellige Zuwachsraten erreicht – was uns große Investitionen in unsere Technologie, Infrastruktur und unser Team erlaubt hat, und wovon letztlich unsere Kunden profitieren.“

QASymphony bringt mehr als 100 Mitarbeiter in die Fusion ein. Gemeinsam wird Tricentis dann 550 Mitarbeiter beschäftigen. Sandeep Johri wird das Unternehmen als CEO leiten, Dave Keil fungiert künftig als COO. Das fusionierte Unternehmen wird mit Niederlassungen in den USA, EMEA und Asien weltweit präsent sein.

Die Fusion wird die Verpflichtung beider Unternehmen zu Innovation und Kundenerfolg abbilden. Tricentis CEO Sandeep Johri wird einen ersten Überblick in einem Webinar aufzeigen. Darüber hinaus wird das Unternehmen die neue Lösung und die Roadmap im Rahmen der Accelerate 2018 in Wien vorstellen.

DevOps Hintergrund:

Der Markt für Software-Testing wird gegenwärtig auf 34 Milliarden US-Dollar (1) geschätzt. DevOps wächst rasant und sowohl Gartner als auch Forrester halten die Veränderung beim Software-Testing maßgeblich für den Erfolg von DevOps (2). Gleichwohl bleibt Software vorwiegend „Handarbeit“ und beansprucht 30% bis 40% der Application-Budgets von Unternehmen (3) (4). Die Continuous-Testing-Lösung von Tricentis beschleunigt die Auslieferung der Software und setzt damit Budgets frei, die fortan für Innovation aufgewendet werden können.

Joachim Herschmann und Thomas Murphy von Gartner berichten: „Die Prinzipien von DevOps setzen sich in großen Unternehmen immer mehr durch. Dadurch ist Testing nicht länger ein Bestandteil der Software-Auslieferung sondern wird immer mehr zum integralen Bestandteil von DevOps. Die fortschreitende Automatisierung beflügelt diesen Prozess und verleiht damit auch dem automatisierten Software-Testing zunehmend Bedeutung.“ (5)

Über QASymphony:

QASymphony beschleunigt die digitale Transformation durch Software-Test-Lösungen, die Unternehmen helfen, verlässliche und qualitativ hochwertige Software zu entwickeln und schneller zur Marktreife zu bringen. Die qTest Plattform vereinheitlicht Software-Testing in agilen und DevOps Umgebungen und bündelt Software-Tests. Durch die strategische Ausrichtung auf Qualität hilft QASymphony ihren Kunden, hochwertigere, schnellere Tests einzusetzen, unterstützt damit neue Geschäftsmodelle und schafft zufriedenere Kunden.

Die qTest Plattform vereinfacht Entwicklungsprozesse durch die nahtlose Integration in führende Automatisierungs- und Entwicklungstools wie Atlassian’s Jira, CA Agile Central, Github, Selenium, Cucumber, Jenkins und viele andere. QASymphony genießt das Vertrauen von Forcepoint, PFSweb, Cisco, Samsung, Verizon und Office Depot.

(1) Nelson Hall, https://research.nelson-hall.com/sourcing-expertise/it-services/software-testing/
(2) Gartner, Build Continuous Quality Into Your DevOps Toolchains: https://www.gartner.com/doc/3868367/build-continuous-quality-devops-toolchains
(3) Capgemini, HPE, Sogeti, World Quality Report: https://www.capgemini.com/service/world-quality-report-2017-18/
(4) Capgemini, HPE, Sogeti, World Quality Report: https://www.capgemini.com/service/world-quality-report-2017-18/
(5) Gartner, Magic Quadrant for Software Test Automation: https://www.gartner.com/doc/3830082/magic-quadrant-software-test-automation

Über die Tricentis GmbH

Tricentis Tosca ist eine Continuous-Testing-Plattform, die Software-Tests in der Geschwindigkeit von Agile- und DevOps-Prozessen ermöglicht. Dank der innovativen funktionalen Testmethoden überwindet Tricentis Tosca die Grenzen konventioneller Testing-Tools. Mit Tricentis Tosca erzielen Unternehmensteams bisher unerreichte Testautomatisierungsraten von mehr als 90 % und können so das für Agile- und DevOps-Prozesse erforderliche schnelle und kontinuierliche Feedback liefern.

Tricentis verfügt über Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Polen, Indien, Australien und in den USA. Mehr Informationen stehen unter www.tricentis.com, LinkedIn, Twitter und Facebook zur Verfügung.

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Tricentis GmbH
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