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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

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Tricentis und QASymphony fusionieren – Meilenstein im Continuous Testing

Tricentis und QASymphony fusionieren – Meilenstein im Continuous Testing

Tricentis und QASymphony geben Ihre Fusion unter dem Namen Tricentis bekannt. Die marktführende Continuous-Testing-Plattform von Tricentis hat sich als de facto Standard etabliert und wird von Analysten weltweit anerkannt. QASymphony wird als die führende Test-Management-Lösung betrachtet. Das kombinierte Angebot bildet die modernste Plattform für Software-Testing und befeuert den digitalen Wandel.

„Tricentis und QASymphony sind führende, innovative Testlösungen.“ erläutert Sandeep Johri, Tricentis CEO und fährt fort: „Tricentis ist dafür bekannt, großen Unternehmen die Last des mühevollen händischen Software-Testens zu nehmen, welche die Auslieferung von Software verzögert. Wir transformieren diese Abläufe in einen automatisierten Prozess und erhöhen gleichermaßen ‚Speed and Quality‘. Durch die Integration der QASymphony Test-Management-Lösung bauen wir unsere Vorreiterschaft weiter aus.“

„Die Digitalisierung stellt CIOs vor die Herausforderung, die Software-Entwicklung maßgeblich zu beschleunigen“, erläutert Barry Libenson, Global Chief Information Officer bei Experian. Libenson weiter: „In der Realisierung immer schnellerer Innovationszyklen wird Software-Testing für CIOs zunehmend zum Flaschenhals bei der Software-Auslieferung: die Testzyklen dauern oft länger als das Software-Engineering. Um in der digitalen Transformation nicht den Anschluss zu verlieren, muss das Software-Testing beschleunigt werden.“

„Global 2000 Unternehmen sind oft noch mit alten Tools ausgestattet, die vor Jahrzenten für manuelles Software-Testing entwickelt wurden“, so Dave Keil, QASymphony CEO. „Neue Entwicklungsverfahren – vor allem DevOps – haben die Anforderungen an die Tools geändert. Während althergebrachte Technologien wie von HPE (jetzt Micro Focus) und CA nicht auf diese Anforderungen reagieren, haben wir bei QASymphony in den vergangenen Jahren jährlich dreistellige Zuwachsraten erreicht – was uns große Investitionen in unsere Technologie, Infrastruktur und unser Team erlaubt hat, und wovon letztlich unsere Kunden profitieren.“

QASymphony bringt mehr als 100 Mitarbeiter in die Fusion ein. Gemeinsam wird Tricentis dann 550 Mitarbeiter beschäftigen. Sandeep Johri wird das Unternehmen als CEO leiten, Dave Keil fungiert künftig als COO. Das fusionierte Unternehmen wird mit Niederlassungen in den USA, EMEA und Asien weltweit präsent sein.

Die Fusion wird die Verpflichtung beider Unternehmen zu Innovation und Kundenerfolg abbilden. Tricentis CEO Sandeep Johri wird einen ersten Überblick in einem Webinar aufzeigen. Darüber hinaus wird das Unternehmen die neue Lösung und die Roadmap im Rahmen der Accelerate 2018 in Wien vorstellen.

DevOps Hintergrund:

Der Markt für Software-Testing wird gegenwärtig auf 34 Milliarden US-Dollar (1) geschätzt. DevOps wächst rasant und sowohl Gartner als auch Forrester halten die Veränderung beim Software-Testing maßgeblich für den Erfolg von DevOps (2). Gleichwohl bleibt Software vorwiegend „Handarbeit“ und beansprucht 30% bis 40% der Application-Budgets von Unternehmen (3) (4). Die Continuous-Testing-Lösung von Tricentis beschleunigt die Auslieferung der Software und setzt damit Budgets frei, die fortan für Innovation aufgewendet werden können.

Joachim Herschmann und Thomas Murphy von Gartner berichten: „Die Prinzipien von DevOps setzen sich in großen Unternehmen immer mehr durch. Dadurch ist Testing nicht länger ein Bestandteil der Software-Auslieferung sondern wird immer mehr zum integralen Bestandteil von DevOps. Die fortschreitende Automatisierung beflügelt diesen Prozess und verleiht damit auch dem automatisierten Software-Testing zunehmend Bedeutung.“ (5)

Über QASymphony:

QASymphony beschleunigt die digitale Transformation durch Software-Test-Lösungen, die Unternehmen helfen, verlässliche und qualitativ hochwertige Software zu entwickeln und schneller zur Marktreife zu bringen. Die qTest Plattform vereinheitlicht Software-Testing in agilen und DevOps Umgebungen und bündelt Software-Tests. Durch die strategische Ausrichtung auf Qualität hilft QASymphony ihren Kunden, hochwertigere, schnellere Tests einzusetzen, unterstützt damit neue Geschäftsmodelle und schafft zufriedenere Kunden.

Die qTest Plattform vereinfacht Entwicklungsprozesse durch die nahtlose Integration in führende Automatisierungs- und Entwicklungstools wie Atlassian’s Jira, CA Agile Central, Github, Selenium, Cucumber, Jenkins und viele andere. QASymphony genießt das Vertrauen von Forcepoint, PFSweb, Cisco, Samsung, Verizon und Office Depot.

(1) Nelson Hall, https://research.nelson-hall.com/sourcing-expertise/it-services/software-testing/
(2) Gartner, Build Continuous Quality Into Your DevOps Toolchains: https://www.gartner.com/doc/3868367/build-continuous-quality-devops-toolchains
(3) Capgemini, HPE, Sogeti, World Quality Report: https://www.capgemini.com/service/world-quality-report-2017-18/
(4) Capgemini, HPE, Sogeti, World Quality Report: https://www.capgemini.com/service/world-quality-report-2017-18/
(5) Gartner, Magic Quadrant for Software Test Automation: https://www.gartner.com/doc/3830082/magic-quadrant-software-test-automation

Über Tricentis

Tricentis Tosca ist eine Continuous-Testing-Plattform, die Software-Tests in der Geschwindigkeit von Agile- und DevOps-Prozessen ermöglicht. Dank der innovativen funktionalen Testmethoden überwindet Tricentis Tosca die Grenzen konventioneller Testing-Tools. Mit Tricentis Tosca erzielen Unternehmensteams bisher unerreichte Testautomatisierungsraten von mehr als 90 % und können so das für Agile- und DevOps-Prozesse erforderliche schnelle und kontinuierliche Feedback liefern.

Tricentis verfügt über Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Polen, Indien, Australien und in den USA. Mehr Informationen stehen unter www.tricentis.com, LinkedIn, Twitter und Facebook zur Verfügung.

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Die „sieben Tore“ der App Security

Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), – und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: „Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein – eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf 

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich – unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Das Fazit von Dr. App: „Dies ist nur ein kleiner Überblick über die „App-Sicherungsmöglichkeiten“ entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.“

 

 

Über die mobivention GmbH

mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. https://mobivention.com

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dacadoo lanciert neuste Version ihrer digitalen Gesundheitsplattform

dacadoo lanciert neuste Version ihrer digitalen Gesundheitsplattform

Die in der digitalen Gesundheit tätige Schweizer Firma dacadoo hat heute ihre neuste Version der digitalen und mobilen Gesundheitsplattform mit vielen neuen Funktionen und signifikanten Verbesserungen lanciert.

Die Schweizer Firma dacadoo entwickelt eine digitale Gesundheitsplattform, mit der die Nutzer aktiv ihre Gesundheit auf einfache und spielerische Art verstehen, verfolgen und verbessern können. dacadoo wendet Motivationstechniken aus Onlinespielen, Dynamiken aus sozialen Netzwerken, personalisiertes Feedback und ein integriertes Belohnungssystem an, um Nutzer zu motivieren, aktiv zu bleiben und zu einem gesünderen Lebensstil zu finden. Verfügbar in 11 Sprachen, bietet dacadoo ihre Plattform und Technologie Versicherungen und Unternehmen im Gesundheitsbereich, sowie Arbeitgebern als digitale Plattform für Gesundheitsförderung an.

Als Plattform-Anbieter mit einem Software-as-a-Service (SaaS) Geschäftsmodell, lanciert dacadoo regelmässig neue Versionen. Die Firma informierte heute, dass sie ihre neuste Version (Version 3.5.0) der preisgekrönten Gesundheitsplattform lanciert hat, welche die meisten neuen Funktionalitäten und Verbesserungen seit langem mit sich bringen. Die dacadoo Gesundheitsplattform kann über mobile Apps für iPhone und Android Smartphones, sowie über einen Web-Browser benutzt werden. Einige der Höhepunkte der neuen Version sind:

  • Neuer Registrationsprozess: Um die erste Benutzererfahrung weiter zu verbessern und einfacher zu machen, hat dacadoo den Registrierungsprozess auf den mobilen Apps für iPhone und Android Smartphones sowie dem Web Zugang komplett neu gestaltet.
  • Einführung eines Tutorials für neu registrierte Benutzer: Da die dacadoo Gesundheitsplattform sehr umfangreich ist, wurde ein Tutorial eingeführt, um die wichtigsten Funktionen in allen Bereichen (Ich, Coach, Aufzeichnen, Sozial, Punkte) kurz vorzustellen und dem neuen Benutzer näherzubringen. Dies wurde auf beiden mobilen Apps (iPhone und Android) sowie auf dem Web Zugang umgesetzt.
  • Hinzufügen von Artikeln zu Lifestyle-Themen: Im Bereich “Coach” der Gesundheitsplattform hat dacadoo neu Artikel hinzugefügt, welche direkt über den dacadoo Blog eingespielt wurden und so mehr Inhalte zu Lifestyle-Themen bieten. Diese Artikel sind in verschiedene Kategorien unterteilt und momentan nur auf Englisch verfügbar.
  • Für Android Smartphone Benutzer wurden die Verbindungen zu Google Fit und zur Samsung Health App (früher S-Health genannt) aktiviert: Nachdem dacadoo in der letzten Version die Verbindung für iPhone Benutzer zur Apple Health App (HealthKit) aktiviert hatte, waren nun die Android Smartphone Benutzer an der Reihe mit den Verbindungen zu Google Fit und der Samsung Health App. Sofern Android Benutzer Google Fit oder die Samsung Health App installiert haben und benutzten, können sie nun ihre Gesundheits- und Fitnessdaten mit dacadoo synchronisieren. Benutzer können jederzeit einstellen, welche Daten sie synchronisieren wollen.
  • Verbesserung des Bereiches “Ich” in den mobilen Apps und dem Web Zugang: dacadoo optimierte das Layout im Bereich “Ich”, um mehr aktuelle Datenpunkte hinzuzufügen, so dass der tägliche Fortschritt bei Aktivitäten, Zielen und Wettbewerben schneller ersichtlich wird. 

Peter Ohnemus, Gründer und CEO von dacadoo, kommentierte stolz: "Die Version 3.5.0 der Gesundheitsplattform ist in vielen Hinsichten signifikant! Sie führt nicht nur viele grossartige Verbesserungen ein, die auf Grund von Rückmeldungen von Benutzern gemacht wurden, sondern führt auch wichtige neue Funktionen ein, die die Navigation und Benutzerfreundlichkeit merklich verbessern und so das Engagement erhöhen.”

www.dacadoo.com
blog.dacadoo.com
twitter.com/dacadoo
Video

Über die dacadoo ag

dacadoo ist ein weltweit tätiges Schweizer Unternehmen und ein innovativer Geschäftspartner, der die digitale Transformation im Gesundheitswesen und in der Versicherungsindustrie vorantreibt. dacadoo verfolgt das Ziel, durch aktivierende Begleitung und künstliche Intelligenz Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Die umfassende digitale Plattform zur Gesundheitsprävention motiviert mit spielerischen Ansatz zu einem gesunden Lebensstil und macht Gesundheit individuell messbar. Die mobilen dacadoo Gesundheitslösungen kombinieren Motivationstechniken aus der Verhaltensforschung mit Funktionen aus Onlinespielen und sozialen Netzwerken. Auf der Basis des wissenschaftlich fundierten «Health Scoring» und des Gesundheitscoachings durch den «Lifestyle Navigator» bietet dacadoo die führende digitale Lösung für Unternehmen im Gesundheitsbereich sowie für die betriebliche Gesundheits-förderung an. Dabei können sich Firmenkunden ebenso wie die dacadoo Benutzer stets auf den umfassenden Schutz und die Sicherheit ihrer Daten verlassen. Mehr Informationen unter www.dacadoo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dacadoo ag
Othmarstrasse 8
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 2512323
Telefax: +41 (44) 25100-72
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Ansprechpartner:
Manuel Heuer
COO
Telefon: +41 (44) 2512323
E-Mail: manuel.heuer@dacadoo.com
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Der neue Bison Scanner reduziert den Erfassungsaufwand am POS oder im Lager

Der neue Bison Scanner reduziert den Erfassungsaufwand am POS oder im Lager

Die neue Bison Scanner-Lösung verwandelt nun auch ein Android in ein mobiles multifunktionales Businessgerät. Der Bison Scanner für das Samsung Galaxy J5 (2016) beinhaltet einen leistungsfähigen 2D Mid-Range Scanner (Intermec) und gewährt damit hohe Verarbeitungssicherheit.

Die für Android erhältlichen Standard- oder individuell programmierten Applikationen bieten eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten, die auf die mobilen Anwender abgestimmt sind. Ob als mobile Kasse, für die mobile Datenerfassung auf der Verkaufsfläche oder im Lager, dadurch reduziert sich der Bearbeitungsaufwand auf ein Minimum. Das Smartphone verwandelt sich ganz einfach in ein leistungsfähiges mobiles Businessgerät.

Das Smartphone Modell, Samsung Galaxy J5 (2016), weist ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis auf. Dank dem 5.2‘‘ Display bietet dieses Smartphone einen Formfaktor, mit dem auch komplexer Informationsgehalt übersichtlich dargestellt werden kann. Die optional mit dem NFC-Reader ausgestattete Bison-Scanhülle holt das Maximum aus dem Samsung-Gerät heraus.

Eine intelligente Ladelogik optimiert das Zusammenspiel zwischen dem Akku des Scanners und dem des Smartphones und garantiert einen aktiven Einsatz von bis zu 12 Stunden. Der Bison Scanner kommt standardmässig mit einem Rugged Case, welches einen Fallschutz bietet und auf Wunsch, bei entsprechender Stückzahl, in einem kundenspezifischen Farbton geliefert werden kann. 

Der Akku des Scanners kann über eine integrierte Klappe auf der Rückseite einfach und auch während dem Betrieb ausgetauscht werden.

Erhältlich ist der neue Bison Scanner in allen europäischen Ländern über den Webshop.
 

Technische Fakten Bison Scanner

  • 2D Intermec EA-30 – Image Sensor 752×480 CMOS
  • NFC-Reader integriert (Option)
  • Akku 2100 mAh
  • Abmessung (BxHxT) 85x170x30 mm
  • Standard Farbe schwarz
  • Gewicht: 170g

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite.

Über die Bison Deutschland GmbH

Die Bison Schweiz AG hat ihren Hauptsitz in Sursee, Luzern und gehört zur Schweizer Bison Unternehmensgruppe. Unter der Dachmarke Bison treten in der IT-Branche verschiedene Unternehmen auf, welche unterschiedlich ausgerichtet sind. Die Gesellschaften beschäftigen über 300 Mitarbeitende und erzielen gesamthaft einen Umsatz von mehr als CHF 75 Mio. Bison bietet Informatik-Gesamtlösungen für verschiedene Branchen an, von der Software bis zur gesamten Infrastruktur-Betreuung vor Ort. Bison trägt mit einer Markterfahrung von über 30 Jahren zuverlässig und sicher zum Erfolg ihrer Kunden bei. Jeder Kunde wird umfassend betreut und langfristig begleitet. Gegenseitiges Vertrauen und der Schutz der IT-Investitionen des Kunden stehen dabei im Vordergrund.

Am Standort Sursee in der Zentralschweiz, wird unter anderem das ERP System Bison Process entwickelt, welches die Geschäftsprozesse der Fokusbranchen Pflanzenbau, Weinbau und Trading optimal unterstützt. In Kaiserslautern (D) wird die für den Handel fokussierte Warenwirtschaftslösung Bison Process Retail, auch bekannt unter dem Namen x-trade entwickelt. Bison bietet seinen Kunden auf Basis der Branchenpakete auch die Möglichkeit der individuellen Ausprägung. Somit können Kunden flexibel, schnell und dennoch sicher auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren. Das Produktportfolio wird ergänzt durch die Business Intelligence Software Bison BI mit Qlik, Komplettlösungen mit e-Paper (ESL) im POS-Umfeld sowie durch ein umfassendes Hard- und Software-Angebot im Bereich der mobilen Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bison Deutschland GmbH
Europaallee 3-5
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 631 41 464 10
Telefax: +49 631 41 464 20
https://www.bison-group.com

Ansprechpartner:
Jan Keiser
Telefon: +41 (58) 2260364
E-Mail: jan.keiser@bison-group.com
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e-Spirit lädt zum Kunden- und Partnertag 2017 auf die Zeche Zollverein

e-Spirit lädt zum Kunden- und Partnertag 2017 auf die Zeche Zollverein

Vom 26. bis zum 28. April 2017 lädt e-Spirit, Lösungsanbieter für Content Experience Management, seine Kunden, Implementierungs- und Technologiepartner zum Kunden- und Partnertag 2017 (#kutapata) auf das UNESCO-Welterbe Zollverein nach Essen ein. Auf der größten Fachkonferenz für die FirstSpirit-Community stehen aktuelle Entwicklungen, Trends und Best-Practices rund um die Zukunft der Content-Erstellung und Verteilung im Fokus. An drei Tagen gibt es viel Raum für Diskussionen und Austausch mit Anwendern, Partnern und e-Spirit-Experten. Interaktive RoundTables, technische LightningTalks, Produkt-Updates und spannende Anwenderberichte geben Impulse und Best Practice-Einblicke für die Lösung aktueller Herausforderungen im Bereich Digitalisierung und User Experience.

Der #kutapata startet am Mittwoch mit einem exklusiven Veranstaltungstag für die e-Spirit-Partner und bietet neben Q&A-Sessions und Neuigkeiten zum Partnerprogramm spannende Vorträge zur e-Spirit Cloud Transformation und zur Revolution des Content Managements durch Content-as-a-Service. Weiteres Highlight ist der Praxisbericht der thyssenkrupp AG.

Am Donnerstag folgt der große gemeinsame Kunden- und Partnertag. Themen-Highlights neben der e-Spirit-Vision und Produkt-Roadmap und einem Ausblick von diva-e auf die digitalen Trends und Game Changer 2017: ECCO, eines der weltweit größten Schuhhandelsunternehmen, gibt Einblick in das Zusammenspiel von Content und Commerce. Wie Digital Signage als kundennaher Ausgabekanal in eine konsistente Content-Strategie einbezogen werden kann, beleuchtet e-Spirit gemeinsam mit Samsung SDS. Nach dem Konferenz- und Interaktionsprogramm mit Roundtables und Lightning-Talks erwartet die Teilnehmer eine glanzvolle Abendveranstaltung auf Zollverein.

Der dritte Veranstaltungstag gehört exklusiv den e-Spirit-Kunden, die sich auf geballte Infos und Insider-Tipps aus der Praxis freuen können. Am Case-Study-Freitag gibt es unter anderem Anwenderberichte von Ledvance, Liebherr, Mercedes-Benz, Ottobock, Rittal und den Stadtwerken Düsseldorf sowie einen Vortrag über die Content-Experience-Strategie von L´Oréal.

Die e-Spirit Partner- und Kundentage werden unterstützt von den Sponsoren diva-e, Arithnea, Canto, Comspace, Interactive tools, Materna und Publicis Pixelpark.

Weitere Informationen zur Agenda, Hotelkontingenten und Anmeldung unter www.e-Spirit.com/events.

Übrigens: Wer die Veranstaltung auf den Social-Media-Kanälen begleiten möchte, findet den e-Spirit Kunden- und Partnertag unter dem Hashtag #kutapata.

Über die e-Spirit AG

e-Spirit versetzt Unternehmen jeder Branche in die Lage, ihren Content zu monetarisieren. Denn die CMS-Lösung FirstSpirit verbindet alle Systeme, Anwendungen, Daten und Inhalte, die für die Gestaltung begeisternder Kundenerlebnisse erforderlich sind, zu einem zentralen Content Experience Hub. Damit erhalten Unternehmen die notwendige Infrastruktur, mit der sie immer größer werdende Mengen an (personalisierten) Inhalten für immer mehr Kanäle und Touchpoints entlang der Customer Journey effizient bereitstellen können, um Kunden weltweit gezielt zu erreichen.

Mit FirstSpirit, FirstSpirit Cloud und FirstSpirit CaaS bietet e-Spirit Anwendern vielfältige Möglichkeiten, die Time-to-Market ihrer Produkt- und Markenkommunikation signifikant zu beschleunigen und digitale Marketing-Maßnahmen zielgruppengerecht und in Echtzeit auszurollen.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und mit 16 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und den USA vertreten. Zu den Kunden gehören internationale Marken und Konzerne wie BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, L’Oréal Luxe, MAN, Media-Saturn, thyssenkrupp und viele andere. www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
e-Spirit und Samsung SDS schließen strategische Partnerschaft für Digital Signage

e-Spirit und Samsung SDS schließen strategische Partnerschaft für Digital Signage

Die e-Spirit AG, Hersteller des Content Experience Hubs FirstSpirit, und die Samsung SDS Europe Ltd., IT-Lösungsanbieter, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart: Im Fokus steht die Bereitstellung eines gemeinsam entwickelten Content-Signage-Pakets, das die Samsung SDS Nexshop Marketing Suite für Digital Signage ergänzt. Die Zusammenarbeit ist eine direkte Antwort auf den boomenden Markt für Digital-Signage-Lösungen, die Unternehmen in die Lage versetzen, Kunden mit relevantem Content am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt auf Displays und digitalen Werbeflächen anzusprechen.

Das Umsatzvolumen des Digital-Signage-Markts lag dem Analystenhaus Markets and Markets zufolge 2015 weltweit bei 16,9 Milliarden US-Dollar, bis 2020 wird es schätzungs­weise auf 27,3 Milliarden steigen. Trotz dieses Wachstums tun sich viele Anbieter schwer, ein komplettes Set an Services und Systemen anzubieten, welches für eine durchgängige Digital-Signage-Lösung benötigt wird. Durch die strategische Partnerschaft mit e-Spirit erweitert Samsung SDS sein Portfolio an Digital-Signage-Systemen und -Dienstleistungen um Content-as-a-Service (CaaS) auf Basis des FirstSpirit Content Experience Hub. FirstSpirit CaaS ermöglicht es den Digital-Signage-Kunden von Samsung SDS, das Kaufverhalten direkt am Point-of-Sale zu beeinflussen, indem sie zielgruppenspezifischen Content in Echtzeit an digitale Displays ausliefern, egal ob im Ladengeschäft, in der Bank, im Hotel oder Fitnessclub – für eine personalisierte Customer Experience.

FirstSpirit CaaS bietet als redaktionelle Umgebung für Digital-Signage-Systeme die gesamte Palette an professionellen Funktionen für die Erstellung und Verbreitung von mehrsprachigem Content. Es ist damit der nächste evolutionäre Schritt im Customer Experience Management und eine ideale Ergänzung für das Digital-Signage-Portfolio von Samsung SDS. Unternehmen sind darauf angewiesen, das Kaufverhalten direkt am Point-of-Sale beeinflussen zu können; Digital Signage ist das perfekte Werkzeug, um personalisierte Inhalte auszuliefern und digitale Erlebnisse zu schaffen, die Content in Umsatz verwandeln.

Das neue Content-Signage-Package wird gemeinschaftlich entwickelt und vertrieben und soll weltweit ausgerollt werden.

„Der Bedarf an Digital Signage wird voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren exponentiell wachsen. Mit dieser Partnerschaft ist Samsung SDS bereit, sich als Marktführer fest zu etablieren. Content-as-a-Service verändert die Spielregeln im Content Management und bringt das Digital-Signage-Portfolio von Samsung SDS an die Spitze der Innovation“, erklärt Udo Sträßer, Vorstand bei e-Spirit. „Es ist eine intelligente Wahl für jedes Unternehmen, das das Kaufverhalten ihrer Kunden ortsunabhängig beeinflussen und ihre digitalen Inhalte in echte Umsätze verwandeln möchte."

„Wir freuen uns sehr, mit e-Spirit zusammenzuarbeiten“, sagt Jongcheel Im, President bei Samsung SDS Europe. „Damit können wir unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten für den dynamischen Einsatz von Digital-Signage-Systemen als Ergänzung zu ihrer Multichannel-Strategie bieten.“

„Wir sind stolz darauf, mit der neuen Zusammenarbeit nicht nur Samsungs Digital-Signage-Strategie unterstützen zu können, sondern auch unser CaaS-Portfolio gemeinsam mit einem Weltmarktführer weiter auszubauen“, ergänzt Udo Sträßer.

Erfahren Sie mehr über FirstSpirit CaaS.

Über Samsung SDS

Samsung SDS ist ein globaler IT-Dienstleister, der über 32 Jahre lang seit seiner Gründung 1985 die koreanische IT-Industrie anführt. Durch Innovationen in der Informationstechnologie haben wir unseren Kunden den Weg für Wachstum und Geschäftsentwicklung geebnet und die Bereiche Datenverarbeitung, Systemintegration, IT-Services und aktuelle ICT-Dienstleistungen sinnvoll nutzbar gemacht.

Samsung SDS ist auch der Motor für den Wachstum der Samsung Gruppe als alleiniger ICT-Dienstleistungs- und Lösungsanbieter, der Großprojekte einschließlich Systembetrieb, Beratung, Systemintegration, IT-Outsourcing und ICT-Infrastruktur für alle Konzerngesellschaften innerhalb der Samsung Gruppe durchführt. Nexshop Marketing ist eine Verkaufs- und Marketinglösung für den Handel, mit der Retailer die Beziehung zu ihren Kunden durch den Einsatz von Digital Signage und interaktiven Medien sowie Instore-Sensing und POS-Analytics optimal gestalten können. www.samsungsds.com

Über die e-Spirit AG

e-Spirit versetzt Unternehmen jeder Branche in die Lage, ihren Content zu monetarisieren. Denn die CMS-Lösung FirstSpirit verbindet alle Systeme, Anwendungen, Daten und Inhalte, die für die Gestaltung begeisternder Kundenerlebnisse erforderlich sind, zu einem zentralen Content Experience Hub. Damit erhalten Unternehmen die notwendige Infrastruktur, mit der sie immer größer werdende Mengen an (personalisierten) Inhalten für immer mehr Kanäle und Touchpoints entlang der Customer Journey effizient bereitstellen können, um Kunden weltweit gezielt zu erreichen.

Mit FirstSpirit, FirstSpirit Cloud und FirstSpirit CaaS bietet e-Spirit Anwendern vielfältige Möglichkeiten, die Time-to-Market ihrer Produkt- und Markenkommunikation signifikant zu beschleunigen und digitale Marketing-Maßnahmen zielgruppengerecht und in Echtzeit auszurollen.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und mit 16 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und den USA vertreten. Zu den Kunden gehören internationale Marken und Konzerne wie BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, L’Oréal Luxe, MAN, Media-Saturn, thyssenkrupp und viele andere. www.e-Spirit.com

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Zuhause von überall sichern mit Smart Living

Zuhause von überall sichern mit Smart Living

Das eigene Heim, Wertgegenstände und seine Lieben zuhause schützen, egal wo man gerade ist – das ist mit intelligenten Sicherheitssystemen möglich. Mit der Lösung Smart Living der Marke Yale können die Nutzer ihre Haustür und Überwachungskameras über ihr Handy oder Tablet kontrollieren und steuern. Die neue Yale Smart Home Alarm-App steht ab sofort für den Download auf iOS und Android zur Verfügung.

Die neue App gibt dem Benutzer per Handy oder Tablet Kontrolle über seine gesamte Yale Smart Home Alarmanlage. Er kann jederzeit und von überall das System aktivieren, deaktivieren und seinen Status einsehen. Es ist möglich zu prüfen, ob der Alarm eingeschaltet ist und alle Komponenten ordnungsgemäß funktionieren. Außerdem benachrichtigt die App den Hausbesitzer, wenn es Veränderungen im System gibt, beispielsweise ein Alarm ausgelöst oder abgeschaltet wird, oder Sensoren eine Aktivität melden. So hat der Nutzer die Gewissheit, dass zuhause alles in Ordnung ist. Zudem erhält er ein Protokoll aller zuletzt im System vermerkten Ereignisse.

Einfache Installation und intuitive Bedienbarkeit
Die App ist intuitiv bedienbar und benutzerfreundlich. Sie integriert sich in vorhandene Alarm- und Videoüberwachungsanlagen. Bis zu 40 weitere Geräte lassen sich hinzufügen. Mit dem zusätzlichen Z-Wave Modul arbeiten Schlösser von Yale auf der Samsung SmartThings Plattform. Diese ist eine schnell wachsende Bezugsquelle für hunderte kompatible Vorrichtungen verschiedener Fremdanbieter. Alle Vorrichtungen lassen sich über eine einzige App unter den Betriebssystemen Android und iOS kontrollieren. Die Installation ist einfach, denn die einzelnen Geräte sind in sich geschlossen. So ist keine Verkabelung nötig. Zudem sind alle Komponenten bereits bei Lieferung mit dem Smart Hub verbunden. Der neue Installationsassistent unterstützt bei der Einrichtung. „Wir haben viel Arbeit in die Benutzererfahrung investiert, dabei die Aspekte berücksichtigt, wegen denen Anwender am häufigsten den Rat unseres Kundenservice gesucht haben, und die App insgesamt modernisiert“, erklärt Johan Jacobson, Product Marketing Director, Yale EMEA.

Automatische Sicherheit bei der Eingangstür
In den kommenden Monaten wird die elektronische Schließlösung ENTR® in die innovative Smart Living-Technologie von Yale integriert. Bei dieser Schließlösung kann die Haus- oder Wohnungstür neben dem normalen Schlüssel per Fernbedienung, Smartphone, Fingerabdruck oder PIN-Eingabe geöffnet werden. Der elektronische Zylinder verriegelt die Tür automatisch, wenn der Bewohner sie zuzieht. Komfortabel ist auch die Vergabe von zeitbegrenzten Zutrittsberechtigungen. Durch die geplante Integration wird ENTR® ein Teil des smarten Zuhauses.

Die Marke Yale gehört zur ASSA ABLOY Gruppe und ist seit mehr als 150 Jahren Spezialist für Schließtechnik. Vernetzte Schlösser von Yale arbeiten mit Smartcards, Schlüsselanhängern und Smartphones zusammen.

Über die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH

Die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH ist weltweit der kompetente Partner für mechanische und elektromechanische Sicherheitslösungen für Schutz, Sicherheit und Komfort im Gebäude. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter den traditionsreichen Marken IKON, effeff, KESO und ASSA qualitativ hochwertige Produkte und vielseitige Systeme für den privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich.

ASSA ABLOY ist der weltweit führende Hersteller und Lieferant von Schließlösungen und Sicherheitssystemen, die den hohen Ansprüchen der Kunden an Sicherheit, Schutz und Benutzerfreundlichkeit gerecht werden. Mit 47.000 Mitarbeitern erwirtschaftet die Gruppe einen Jahresumsatz von 7,5 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH
Bildstockstraße 20
72458 Albstadt
Telefon: +49 (7431) 123-0
Telefax: +49 (7431) 123-240
http://www.assaabloy.de

Ansprechpartner:
Markus Busch
Kontakt
Telefon: +49 (30) 8106-2454
Fax: +49 (30) 8106-1454
E-Mail: markus.busch@assaabloy.de
Daniela Burggraf
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Telefon: +49 (7031) 7688-26
Fax: +49 (7031) 675-676
E-Mail: dburggraf@dieleute.de
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