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Small Warehouse Software von COSYS

Small Warehouse Software von COSYS

Im Lager wird täglich eine Vielzahl an Waren transportiert. Um jederzeit den Überblick über die Lagerbewegungen (Zugänge, Abgänge, Umlagerungen, Inventur etc.) zu haben, nutzen viele Unternehmen mit kleinen bis mittelgroßen Lagern die COSYS Small Warehouse Lagerverwaltungssoftware der COSYS Ident GmbH. Durch mobile Datenerfassung und Barcodeidentifikation mit dem MDE-Gerät (Scanner) wird Ihren Lagermitarbeitern die Datenerfassung erleichtert und die Leistungsfähigkeit Ihres Lagers wird optimiert.

Dabei können Artikel und Aufträge aus dem ERP-System auf mobilen Geräten verarbeitet und später die prozessrelevanten Daten zurückübergeben werden. Dabei greift COSYS auf ein standardisiertes Schnittstellenkonzept zurück, das die Anbindung an unterschiedlichste Warenwirtschafts und ERP-Systeme wie Microsoft Dynamics NAV (auch AX und neuere Versionen), SAP, Sage und viele weitere ermöglicht. Ein differenziertes Reporting und Steuerung erfolgt über den COSYS WebDesk.

Über einen modularen Aufbau und eine generelle Unabhängigkeit zu Endgeräten und Herstellern von Smartphones und MDE-Geräten bietet COSYS optimalste Softwarelösungen zur Optimierung von Prozessen entlang des Warenflusses.

Unsere Standard-Module:

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Made in Frickenhausen

Made in Frickenhausen

GL Technics steht in Deutschland – und zunehmend auch international – für hochwertige und innovative Produkte für Kfz-Werkstätten. Das Familienunternehmen setzt auf „Made in Frickenhausen“ – auch 2019. „Wir werden einen Hallenanbau mit weiteren 400 Quadratmetern Lager- und Produktionsfläche beziehen und mit unserem Premiumprodukt EasyLift voraussichtlich die 5000er-Marke knacken“, freut sich Geschäftsführer Thomas Henzler. Zusammen mit Bruder Holger leitet er in der zweiten Generation das Unternehmen. Die druckluftbetriebene Hebehilfe EasyLift, die den Radwechsel einfach und schnell macht, wurde, wie schon so manche der durchdachten Produktneuheiten aus dem Hause GL Technics, mehrfach prämiert.

Nicht nur als führender Hersteller von Werkstattgeräten hat sich GL Technics seit Anfang der 1990er-Jahre einen Namen gemacht. Viele Kunden verschiedenster Branchen schätzen die schwäbischen Tüftler auch für Arbeiten rund um die Blechfertigung. Technik und Design werden individuell nach den Wünschen des Kunden umgesetzt. So manches Patent kommt aus der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Um die kontinuierliche Optimierung der Produkte von GL Technics kümmern sich derzeit 55 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Frickenhausen.

Für die system- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bei Produktentwicklung, -Konstruktion und -Fertigung setzt GL Technics auf die Datenverarbeitungslösung von Solidworks PDM Professional. Mit Sage 100 Office Line werden die kaufmännischen Daten verarbeitet, und dank der EPDM Schnittstelle können in Fertigungsaufträge und Arbeitspläne Daten aus der Konstruktion mit einfließen. Die DPS Gruppe – größter selbstständiger Solidworks Reseller in Europa und größter Sage Reseller in D-A-CH ––, half bei der Implementierung und bietet umfassenden Support.

www.gl-gmbh.de
www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

http://www.dps-software.de/

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Esslinger Str. 7
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Innovative Softwarelösungen für den Fahrverkauf

Innovative Softwarelösungen für den Fahrverkauf

Jedes Unternehmen mit einem eigenen Fuhrpark kennt die Probleme, die automatisch damit verbunden sind; Erstrecht, wenn mit dem Fuhrpark jeder einzelne Kunde per Fahrverkauf beliefert wird. In den meisten Unternehmen mit eigenen Verkaufsfahrern fangen die Probleme schon frühzeitig an, da manche Prozesse entweder noch per Stift und Papier dokumentiert werden oder aber die speziell für den Fahrverkauf entwickelte IT-Lösung schnell an ihre Grenzen stößt. Das Ergebnis daraus: mangelnde Transparenz bei der Verladung des Verkaufsfahrerfahrzeugs und am POS. Darunter leidet vor allem die Effizienz des Unternehmens, denn das volle Potenzial der Wertschöpfung kann nicht ausgeschöpft werden.

Die Lösung für dieses Problem bringt COSYS mit der standardisierten Software für den Fahrverkauf. Durch die Digitalisierung von Unternehmensprozessen mithilfe modernster mobiler Geräte und branchenführender Technologien, können so Verlade- und Auslieferprozesse im Fahrverkauf optimiert werden.

Intelligente Softwaremodule für Windows, Android oder iOS Geräte ermöglichen dem Verkaufsfahrer alle wichtigen kundenspezifischen Daten stets auf dem MDE-Gerät oder Smartphone griffbereit zu haben. So können ohne Probleme alle Kundenaufträge sorgenfrei nacheinander abgearbeitet werden, ohne dass möglicherweise Fehler bei der Erfassung von Daten entstehen. Simples Scannen von Barcodes via Barcodescanner oder Gerätekamera und benutzerfreundliche Softwaremasken vereinfachen die Bedienbarkeit der COSYS Fahrverkauf Software und erlaubt sogar unerfahrenes Personal die Benutzung modernster Technologien.

Damit alle beim Fahrverkauf erfassten Daten auch zu jedem Zeitpunkt auf einem Blick sind, können über UMTS (LTE/4G) oder WLAN alle Daten an das zentrale Backend übermittelt werden. Mithilfe des COSYS WebDesk ist es möglich alle Daten übersichtlich dazustellen, Dashboards und Reports vereinfachen dabei die Übersicht ungemein. Um alle Verkaufsdaten aus dem Backend in das übergeordnete Warenwirtschaftssystem zu übertragen, besitzt COSYS Fahrverkauf Software im Standard viele Schnittstellen zu den weitverbreitetsten Warenwitschaft-/ ERP-Systemen. Der Import und Export von Daten in Microsoft Dynamics NAV, SAP, SAGE, Infor uvm. stellen also kein Problem dar.

COSYS Fahrverkauf Software Lösung kann als SaaS-/ Cloud-lösung oder als Server/ lokale Installation in jedes Unternehmen eingeführt werden. Viele COSYS Softwarelösungen aus dem Bereich Direct Store Delivery und Fahrverkauf können um zusätzliche Softwaremodule (z.B der Lagerhaltung) erweitert werden, auch um kundenspezifische individuelle Anforderungen kann die Lösung erweitert werden.

Titelbild: Zebra.com

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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SOLIDWORKS Electrical jetzt auch in Eplan nutzbar

SOLIDWORKS Electrical jetzt auch in Eplan nutzbar

DPS Software, Softwarehaus und größter selbständiger Reseller von SOLIDWORKS und Sage in Europa, stellt auf der SPS IPC Drives das Thema SOLIDWORKS Electrical mit allen Neuerungen 2019 in den Mittelpunkt.

Schnellere Produktentwicklung

SOLIDWORKS Electrical ermöglicht dem Konstrukteur schnell die elektrischen Verbindungen komplexer Systeme zu entwickeln. Integrierte elektrische Systemkonstruktionen können in Echtzeit in einer kollaborativen Mehrbenutzerumgebung durch intelligente einpolige oder mehrpolige Schaltpläne sowie einer intelligenten Bibliothek entwickelt werden.

Dazu zeigt DPS auf der Messe die integrierte Verbindung von MCAD, ECAD, PCB zu Mechatronik.

Neuerungen 2019

Neben den Neuerungen in SOLIDWORKS 2019 wird am Stand 108 in Halle 6 vor allem die Neuheiten in SOLIDWORKS Electrical 2019 im Mittelpunkt stehen.

  • Systemübergreifend können die in SOLIDWORKS Electrical erstellten Konstruktionen jetzt im EPLAN Electrical P8R Format zur Verfügung gestellt und dort weiter genutzt werden.
  • Durch die automatisierte Aderendbehandlung können die Produktionsprozesse für Drähte, Kabel und Kabelbäume erheblich beschleunigt und automatisiert werden.

DPS Software stellt in Halle 6 Stand 108 aus. Tickets für die Messe sowie Termine für eine Fachberatung erhält man unter:

www.dps-software.de/sps2018

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Einsatz mobiler Barcodeleser im Lager

Einsatz mobiler Barcodeleser im Lager

Viele Artikel sind mit einem Strichcode oder Barcode gekennzeichnet. Über die Nummer lässt sich der Artikel europa- bzw. weltweit über EANS oder intern über Artikelnummern identifizieren. Gerade wenn Artikel in unterschiedlichen Varianten gehandelt werden, die von außen nicht ersichtlich sind z.B. Belastbarkeit bei technischen Produkten, hilft der Barcode bei der Identifikation.

Auch beim Tracking, also der Rückverfolgung von Sendungen oder Seriennummern hilft der Barcode. So lässt sich über eine eindeutige Seriennummer der Kauf, Reparaturen aufschlüsseln, um die Garantie zu prüfen. Auch ist die Erfassung bei Biokontrollstellnummern, Mindesthaltbarkeitsdaten sowie Chargen zu berücksichtigen.

Hier drei Module der Warehouse Management Software und der Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen:

MDEs im Wareneingang
Bestellt der Einkauf neue Ware bei einem Lieferanten, so wird der Bestellbeleg digital dem MDE-Geräte bereitgestellt. Nach Erfassung der Bestellnummer oder des Lieferanten scannt der Mitarbeiter alle Positionen der Bestellung ab und erfasst dazu die Menge. Wird Ware beschädigt kann über ein Freitextfeld eine Nachricht eingegeben oder per Dropdown eine Vorauswahl aus „Beschädigt“, „Teilmenge“ o.ä. ausgewählt werden. Nach Verbuchung des Wareneingangs kann die Ware verräumt werden.

MDEs bei der Umlagerung
Wurde die Ware im Wareneingang entgegengenommen muss diese nun auf Lagerplätze verräumt werden. Dazu scannt der Mitarbeiter die Positionen, erfasst die Menge und kann die Ware physisch über einen Hubwagen oder Handwagen verschieben. Zu Artikeln kann sich außerdem ein Lagerplatzvorschlag unterbreitet werden, um Lagerplätze zu sparen. Trotzdem lässt sich hier aber auch das FiFo-System (First in First out) berücksichtigen, um Lagerbestände systematisch abzubauen. Nach Scan des Artikels und des Lagerplatzes bestätigt der Anwender seine Buchung – die Ware wird im ERP-System umgelagert.

MDEs bei der Kommissionierung
Bestellen Kunden telefonisch oder in Ihrem OnlineShop so wird eine Lieferung bzw. ein Auftrag erzeugt. Mitarbeiter in der Kommissionierung erhalten die neusten Aufträge auf das MDE und werden zu den Lagerplätzen mit Bestand geführt. Nach Scan des Artikels und/oder des Lagerplatzes erfasst der Mitarbeiter die Menge und kann die nächsten Positionen picken.

Auch das Bearbeiten von mehreren Aufträgen ist über das Modul „2stuife Kommissionierung“ möglich. Dazu scannt der Mitarbeiter vorab seine Aufträge ein und wird laufwegeoptimiert durch das Lager geführt. So erfasst der Mitarbeiter die Waren und stellt diese auf den Kommissionier Wagen. Im zweiten Schritt werden die Artikel auf die einzelnen Bestellungen aufgeteilt und die Ware versandfertig gemacht.

COSYS mobile Software für die Lagerbewirtschaftung
COSYS ist seit 1982 im Bereich mobiler Datenerfassung und Barcodelösungen tätig. Die COSYS-Software lässt sich dabei einfach an führende ERP-Systeme wie SAP, Navision, Dynamics AX, Infor, Sage Office Line, SelectLine, weclapp, AfterBuy und viele weitere branchen-ERP-Systeme integrieren. Die Systeme lassen sich auf lokalen Servern und in der Cloud betreiben. Für die Verwaltung und Steuerung bietet der COSYS WebDesk tiefgreifende Funktionen um User/Rechte/Rollen zu steuern sowie die Bestände im Blick zu behalten. Kunden profitieren von einem standardisierten Aufbau der Lösung. Neben den Softwarekomponenten kennt sich COSYS seit Gründung mit der Hardware mobiler Geräte aus und kann diese auch reparieren. Erfahren Sie mehr auf COSYS.de

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, ernennt Michael Kunz zum Head of Marketing und Product Management. In dieser neu geschaffenen Rolle ist es seine Aufgabe, das Neukundengeschäft auszubauen und die Markenbekanntheit von Myfactory zu steigern. Zudem zeichnet Kunz für das Product Management verantwortlich, das sich in Bezug auf Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kontinuierlich weiterentwickeln soll. Mit dem Ausbau des Marketing Teams stellt das Unternehmen, das im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro auswies, die Weichen für weiteres Wachstum in Deutschland und in der Schweiz.

Seit Anfang September 2018 ist der Schweizer ERP-Cloud und Marketing-Spezialist Michael Kunz bei Myfactory. Um sowohl das Partnergeschäft in Deutschland, als auch das Direktgeschäft in der Schweiz auszubauen, wird er an beiden Standorten, St.Gallen und München, vor Ort sein. Kunz berichtet direkt an den Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe David Lauchenauer.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory ist auf Erfolgskurs – und das haben wir vor allem unseren Mitarbeitern zu verdanken. Sie schaffen für kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder Produktinnovationen, die im digitalen Wandel helfen. Mit Michael Kunz haben wir nun einen weiteren Experten gewonnen, der uns bei dieser Mission unterstützt. Dank der Kombination aus Cloud-ERP- und Marketing-Erfahrung ergänzt er ideal unser internationales, 50-köpfiges Cloud-Team. Zusammen wollen wir auch weiterhin wachsen und als vertrauensvoller Begleiter das Business unserer Kunden und Partner voranbringen.“

Michael Kunz, Head of Marketing und Product Management

„Damit Cloud-ERP für Unternehmen relevanter wird, braucht es mehr Orientierung und Hilfestellung. Dabei ist es wichtig, die Sprache des Mittelstandes zu sprechen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Genau hier möchte ich als Head of Marketing und Product Management ansetzen. Mein Ziel ist es, das Bewusstsein für Cloud zu schärfen und Myfactory als Meinungsführer in diesem Bereich zu positionieren. Ein Weg, das zu erreichen, ist die kontinuierliche Optimierung unserer Lösung, zum Beispiel durch den Einsatz von Robotic Process Automation oder neue Features wie den Myfactory Anonymisierungsassistenten. Hier möchte ich anknüpfen und gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten aufzeigen. Ein erstes Projekt wird die Wei terentwicklung der Portal-Templates (Webshop, Service- und Support-Foren, etc.) sein.“

Neue Marketing- und Cloud-Expertise für Myfactory

Mit Michael Kunz gewinnt der Hersteller von webbasierter Business Software einen Spezialisten, der sowohl umfassendes Cloud-Wissen und Marketing-Know-how mitbringt. Vor seiner aktuellen Tätigkeit arbeitete der Schweizer als Partner und Inbound Marketing Consultant bei der Oberholzer Online Marketing GmbH. In dieser Funktion war er für die operative Führung der Agentur, für die Projektleitung von Inbound Marketing Projekten und die Akquise sowie Bestandskundenpflege zuständig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre für die SolvAxis SA, einem ERP-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen – zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Director Marketing. Hier verantwortete er das Marketingbudget und definierte die Marketingstrategie. Weitere Karrierestationen sind unter anderem die Sage Schweiz AG (Head of Product Management SBU), TIC The Internet Company AG, heute Green.ch (Partner Channel Manager) und SCS Computer Systems AG (Ac count Manager). Der 41-Jährige studierte an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich Social Media Management und hält ein Diplom für Betriebswirtschaftslehre der Fachschule für Wirtschaft Luzern.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
81671 München
Telefon: +49 (89) 2190963-0
Telefax: +49 (89) 2190963-49
http://www.myfactory.com

Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
E-Mail: marketing@myfactory.com
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MDEs für den Einsatz im Fahrverkauf

MDEs für den Einsatz im Fahrverkauf

Robuste Allzweckgeräte die Mitarbeiter bei der Interaktion mit dem Kunden unterstützen sind im Außendienst gefragt. Trotz robuster Bauform und langer Akkulaufzeit sind sie elegant, um dem Kunden auf dem Gerät beispielsweise Fotos der neuen Kollektion zu präsentieren. Für den Außendienst sind Geräte auch Handsfree-fähig um das schnelle Abarbeiten von Aufträgen zu ermöglichen.

Bewährte Geräte mit neuer Betriebssystemversion
Robuste 5“ Geräte mit guter Scanengine und einer breiten Palette an Zubehör treffen als Merkmale auf den TC51 für den Innenbereich mit WLAN sowie den TC56 mit Mobilfunkkarte zu. Diese werden jeweils durch den TC52 und TC57 ergänzt, die das neue Android 8.1 Oreo Betriebssystem ab Werk mitliefern. Dabei kann in bestehenden Projekten auf bereits bestehende Zubehöre zurückgegriffen, beim Austausch dann direkt neue Modelle eingesetzt werden.

So profitieren Unternehmen von der technologischen Weiterentwicklung bei keinen Zusatzaufwänden beim Austausch der Zubehörteile. Wird bei der Umladung ein robusteres Gerät benötigt hilft der TC70-TC75 bzw. die neuen Modelle TC72-TC77.

Lagerkommissionierung für die Verkaufsfahrzeuge
Im Lager muss ein hohes Volumen an vorbestellen Lageraufträgen abgewickelt werden. Fahrer haben Waren abgesetzt und müssen schnell wieder nachgeliefert werden um die Lieferfähigkeit sicherzustellen. Mit dem Zebra TC8000 gelingt schnelles Scannen, so lassen sich Aufträge noch schneller und fehlerfreier abarbeiten. COSYS liefert dabei neben den mobilen Handhelds mit Zubehör auch Softwarelösungen, die sich an das ERP-System (z.B. NAV; AX; SAP, Infor, Oracle, Sage, uvm.) anbinden lassen.

Sind Tastatureingaben auch mit Handschuhen notwendig bietet der MC3300 viele unterschiedliche Tastaturlayouts. Mit Android 7.0 als Betriebssystemplattform lassen sich auch komplexe Anwendungen umsetzen. Die integrierte Kamera kann etwa für die Schadensdokumentation oder für Abliefernachweise genutzt werden. Umfangreiches Zubehör wie Multi-Slot Cradles in denen vier MC33 und 4 Ersatzakkus gleichzeitig geladen werden können, Halterungen und je nach Modell optionale Pistolengriffe ermöglichen auch lange Schichten in der Distribution.

Sie interessieren sich auch für die Geräteverwaltung, um etwa die Software auf allen Geräten aktuell zu halten und bei Störungen per RemoteControl schnell und effizient zu unterstützen?

Dann lernen Sie Soti kennen!

Unsere Branchenbeiträge im Tabak-Markt:
Die Tabak Branche im Überblick

Software für Tabak Track & Trace

Lösungen zur Dotcodeerfassung

COSYS Performance Scanning mit Smartphones

Passende Geräte für die Dotcodeerfassung:

Honeywell CT40

Honeywell CT60

Honeywell CN80

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

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Alles für den guten Ton: Starke Engineeringtools helfen rundum

Alles für den guten Ton: Starke Engineeringtools helfen rundum

Einer der renomiertesten Hersteller von Beschallungssystemen (Lautsprecher, Verstärker, Zubehör und Software) weltweit, die d&b audiotechnik GmbH, verlässt sich bei ihren Engineeringtools auf Produkte der Solidworks-Welt. Betreut durch die DPS Software GmbH, kommen neben dem CAD-System Solidworks, auch Solidworks Electrical, Solidworks Simulation und Flow Simulation sowie das PDM-System Solidworks PDM Professional zum Einsatz.

Töne können sehr unterschiedlich sein. Von leise und beruhigend, bis laut und aufwühlend: Von spiritueller Musik bis zu Heavymetall und weit darüber hinaus. Töne gehen direkt „ins Herz“ – kein Denken nötig.

Nicht zuletzt deswegen wollen diejenigen, welche die Töne „transportieren“, von der Quelle zu den Ohren der Zuhörer, dies so exakt wie möglich tun. Von der Absicht des Künstlers soll weitgehend alles erhalten bleiben.

Genau in diesem Geschäft ist die d&b audiotechnik in Backnang bei Stuttgart tätig und setzt Maßstäbe in diesem Umfeld.

Das Unternehmen wurde 1981 aus der Taufe gehoben, und zwar von zwei jungen Herren, Jürgen Daubert und Rolf Belz, die in einer Garage im schwäbischen Korb bei Waiblingen begannen. Ihre Idee war es, Lautsprecher zu bauen, „die das damalige Marktangebot übertreffen sollten, bezüglich Qualität, Funktionalität und Preis-/Leistung“, erzählt Bernd Tugendheim, Mitarbeiter im Engineering und verantwortlicher Systembetreuer für die gesamte CAx-Installation bei d&b.

Wichtige Meilensteine waren der Aufbau einer kompletten Produktlinie (F1/F2 und B1) bis 1985.

Die Verlegung des Firmensitzes von Korb nach Backnang, wo man 1989 in einer ehemaligen Spinnerei den richtigen Platz fand.

Ab Ende des letzten Jahrhunderts  internationalisiert sich das Unternehmen – heute ist man auf allen wichtigen Weltmärkten vertreten.

2006 wird das legendäre großformatige Line-Array der J-Serie aus der Taufe gehoben.

Sicher auch ein Meilenstein war die Entscheidung des Konzerthauses in Sydney, die „schwarzen Kisten“ aus Backnang zu installieren. Das war 2009.

In 2013 betritt das Verstärkerflaggschiff D80 die Bühne.

2017 vervollständigt d&b seine Angebotspalette mit der SL-Serie im Obersten Leistungsbereich

Die Schwaben entwickeln und bauen weitgehend alles selbst in Backnang. Da wo Zukaufteile nötig sind, kommen sie in erster Linie von Lieferanten aus der Gegend.

Immer gehören bei d&b Lautsprecher, Verstärker, Zubehör und Software zusammen – so wird die bestmögliche Performance erzeugt. „Wir bieten unseren Kunden, was sie gerne möchten, nämlich die komplette Lösung aus einer Hand für jede Beschallungsaufgabe“, so B. Tugendheim.

Weil die starke Nachfrage nach den Beschallungssystemen befriedigt werden muss, ist d&b mittlerweile auf mehr als 450 Mitarbeiter gewachsen.

Um das hohe Niveau der Systeme nicht nur zu halten, sondern weiter zu steigern, haben sich die Beschallungsspezialisten in den letzten Jahren umfänglich mit CAx-Tools ausgerüstet.

Beste Tools für beste Systeme

d&b hat sich vor einigen Jahren für die CAD-, CAE- und PDM-Tools von Solidworks entschieden.

Hierzu hat man sich als Partner die DPS Software GmbH aus Leinfelden-Echterdingen ausgewählt. DPS ist mittlerweile der größte selbständige Solidworks-Reseller in Europa und zudem der größte Sage-Händler in D-A-CH-Bereich mit 450 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von Solidcam im Portfolio.

Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat schon früh begonnen, den großen Hauptsystemen eigene kleine Pakete an die Seite zu stellen und auch individuelle Software für einzelne Kunden zu entwickeln. Sicher einer der Faktoren für den Erfolg.

Einen starken Partner hat man bei d&b auch gut gebrauchen können, um die anspruchsvolle Gesamtinstallation sicher zu realisieren.

Dazu gehört:

  • Solidworks in Standard-Professionell- und Premium-Ausführung
  • Solidworks Electrical als Schematic- und 3D-Variante
  • Solidworks Simulation, auch als Flow Simulation
  • Solidworks Inspection
  • Solidworks PDM Professional

Neben der Entwicklung, setzt man die Pakete im Bereich Akustik ein, um z. B. mit Hilfe von Flow-Simulation die verschiedenen Varianten, beispielsweise eines Hornes, virtuell zu testen und zu optimieren. Durch die Tätigkeit der Lautsprechermembrane wird in den Lautsprechern viel Luft bewegt (angesaugt und ausgestoßen). Das darf keine störenden Nebengeräusche erzeugen. Hierzu bedarf es einer nicht einfachen Innengeometrie, die eben mit Flow Simulation immer weiter verbessert wurde und wird.

Die Elektroentwicklung nutzt nicht nur Circuitworks, um die elektrische und mechanische Repräsentation einer Leiterkarte transparent zu halten und gegebenenfalls zu optimieren, sondern setzt auch Solidworks Electrical ein. Mit diesem System gelingt es u. a. die Verdrahtungen in den einzelnen Produkten bestmöglich zu gestalten. Geplant ist hier auch der Einsatz von Flow Simulation, um die Kühlung der Geräte zu simulieren.

In der Geräteentwicklung selbst werden die Pakete Professional und Premium genutzt. Somit hat man auch den Zugang zu verschiedenen Berechnungsmöglichkeiten. „Extrem wichtig für die Auslegung unserer Sicherheitsteile, etwa bei Aufhängungen von Boxen“, wie Julius Graap, anmerkt. Hierzu gleich noch einiges mehr.

Zunächst noch ein Blick auf weitere Abteilungen, die Solidworks einsetzen. Es sind die betriebsnahen Bereiche Arbeitsvorbereitung, Betriebstechnik und Qualitätskontrolle. Sie nutzen Solidworks in Standardausführung, um Modelle aus der Konstruktion zu sichten und für ihre Zwecke weiter zu bearbeiten. In der Qualitätskontrolle wird dazu auch noch das Paket Solidworks Inspection eingesetzt.

Um diese Fülle an Applikationen sicher zu managen, bedarf es eines PDM-Systems: „Ohne PDM würde hier das Chaos ausbrechen“, ist sich Systembetreuer Tugendheim sicher. Das leistet Solidworks PDM Prof. Zur Zeit der Recherche zu diesem Bericht waren 10 PDM-Lizenzen installiert, eine Aufstockung auf 25 stand kurz bevor.

Berechnung und Simulation machen Teile sicher

Angesichts erstklassiger Boxen denkt man nicht als erstes an mechanische Berechnungen. Wenn man aber das Gewicht bedenkt und die Tatsache, dass viele Boxen aufgehängt werden, ist schnell klar, dass sämtliche Vorrichtungen dafür stark belastet sind und dennoch absolut sicher sein müssen. Darum gilt grundsätzlich der Sicherheitsfaktor 10! Niemand mag sich vorstellen, was passiert, wenn ein tonnenschweres Line- Array auf die Bühne oder gar ins Publikum fällt.

Darum muss ein entsprechender Aufwand für die Sicherheit betrieben werden. „Das hat früher bei uns dazu geführt, dass viele mechanische Tests gemacht wurden“, sagt Julius Graap. War das Ergebnis nicht zufriedenstellend, musste der Konstrukteur eine Änderung vornehmen, es musste ein neuer Prototyp gebaut werden und dann wurde wieder getestet…

„Durch den Einstieg in die virtuelle Welt, CAD und Simulation, ist man nun schneller, versteht sein Produkt besser, auch die inneren Zusammenhänge und die Anzahl der realen Tests sinkt spürbar“, so Graap weiter.

Im Solidworks Simulation Premium fanden die Ingenieure alles was sie brauchten, für die lineare mechanische Berechnung, aber auch für die nichtlineare Berechnung. Mit der nichtlinearen Spannungsanalyse können Entwickler Spannungen und Verformungen auch da noch analysieren, wo die lineare Berechnung versagt, z. B. dann, wenn die Werkstücke unter Belastung in den plastischen Bereich kommen.

Allgemein können mit Solidworks Simulation Premium

  • dynamische Lasten (zeitabhängig) analysiert werden
  • starke Verformungen von Bauteilen betrachtet werden
  • sowie „Nichtlineare Materialien“, z. B. Gummi einer Analyse unterzogen werden.

„Wir kommen in den nichtlinearen Bereich dann, wenn wir Haken und Bolzen für Boxenaufhängungen berechnen. Wird die Last zu stark, beginnen die Haken sich aufzubiegen, und genau da versagt dann die lineare Analyse“, macht Julius Graap klar.

Mit Unterstützung von DPS ist es gelungen, auch diese nicht ganz einfache Art der Berechnung zu implementieren und zu nutzen.

Natürlich haben die Fachleute in Backnang auch die Berechnungsergebnisse mit den Ergebnissen realer Versuche verglichen. Die Übereinstimmung war „sehr hoch“, wie sie sagen.

Kompetente Unterstützung

Bei der Einführung und dem Betrieb der anspruchsvollen CAx-Landschaft ist d&b intensiv von DPS unterstützt worden: „Hervorragend“, lautet das Urteil von Bernd Tugendheim. „Das fängt schon beim Einkauf an. Als wir uns für Solidworks Electrical interessiert haben, sind die DPS-Mitarbeiter extra hierhergekommen und haben uns das System ausführlich vorgestellt.“

Auch die Schulung wird mit „sehr gut“ bewertet und ebenso die laufende Betreuung, wie u. a. das Beispiel der nichtlinearen Berechnung zeigt.

„Der d&b Geist ist beflügelt von der Besessenheit, noch bessere Klangqualitäten zu erzeugen“, heißt es in einem Prospekt des Hauses. Die Engineering-Tools spielen eine maßgebliche Rolle dabei.

www.dbaudio.com

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Telefax: +49 (711) 797310-29
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Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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Prozesse leben

Prozesse leben

Die RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH, Sindelfingen, offeriert ihren Kunden nicht nur Lösungen für komplette Prozesse in Sachen Blechbearbeitung, sondern lebt dies auch selbst in ihren eigenen Werken. So ist u. a. CAD/CAM, PDM und ERP miteinander gekoppelt. Systempartner im Bereich CAx ist die DPS Software GmbH.

Blech ist ein sehr fragiler Werkstoff, ähnlich wie Papier, wenn auch auf einer anderen Ebene. Durch Biegen, Formen, Verstärken etc. kann daraus jedoch ein sehr spannendes Material werden. Viele Dinge des industriellen und täglichen Bedarfs sind aus Blech gefertigt oder zumindest doch teilweise.

Um mit Blechen geschickt und auch performant umgehen zu können, sind schon viele Bearbeitungsmaschinen entwickelt worden. Heute sind es hoch effektive Centren, bestehend aus Mechanik, Elektrik und Software, die eine gehörige Rolle spielen.

Einer der Anbieter in diesem Umfeld, Schneiden, Biegen, Formen ist die RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH im schwäbischen Sindelfingen. Das Unternehmen wurde 1939 von Wilhelm Reinhardt gegründet, der zunächst im Zentrum von Sindelfingen mit einer mechanischen Werkstatt begann.

Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg, 1946, startete Reinhardt die Herstellung von Blechbearbeitungsmaschinen. Es wurden zunächst Schwenkbiegemaschinen und Scheren hergestellt.

Bereits 1949 erfolgte der Umzug aus der Stadt heraus an den heutigen Standort etwas außerhalb. Mitte der 60er Jahre errichtete Reinhardt ein weiteres Werk in Wildberg-Effringen/Nordschwarzwald.

In der Zwischenzeit ist RAS zu einem leistungsfähigen Werkzeugmaschinenhersteller mit 250 Mitarbeitern gewachsen, der weltweit agiert. Die Unternehmensführung liegt heute in den Händen der Enkel des Gründers, Willy und Rainer Stahl.

RAS adressiert Anwendungsbereiche wie Türen und Tore, Dachkassetten, Deckenleuchten, Schaltschränke, Getränkeautomaten, Weiße Ware u. a. Es geht hierbei um das Biegen gerader Kanten, weniger um Freiformflächen. Es gibt hierfür zwei Technologien, nämlich das Gesenkbiegen und das Schwenkbiegen. RAS setzt das letztgenannte Verfahren ein: „Gestanzte oder gelaserte Teile werden eingelegt und durch einen Schwenk der Biegewange der kurzen Schenkel gebogen“, erklärt der Geschäftsführer Rainer Stahl. In diesem Feld ist RAS mittlerweile Weltmarktführer. Erfolgsfaktoren sind:

  • Schwenkbiegen ist ergonomischer und benötigt weniger Personal
  • die Biegequalität ist sehr hoch
  • es kann auch beschichtetes Material gebogen werden
  • die Fähigkeit, automatisierte Gesamtlösungen zu bieten.

RAS ging dabei so weit,eine eigene Software zu entwickeln die die Biegeprogramme mit einem Klick automatisch erzeugt. Darüber hinaus gibt es eine ERP-Software, BENDEX Professional, die die administrativen Prozesse automatisiert und die Werkstattsteuerung optimiert.

Durch diesen hohen Aufwand einerseits, werden andererseits hohe Rationalisierungspotentiale gehoben. „Wir haben Kunden, die an dieser Stelle über 600% Zeiteinsparung haben“, so Stahl.

Darum geht es also, Gesamtlösungen, Maschine, Automatisierungsumfeld und Software so zu realisieren, dass sie hohen Nutzen spenden. Und nicht nur wieder eine Maschinenachse 5 oder 10% schneller zu machen.

Dass man dabei die mechanische Auslegung der Maschinen und auch der Peripherie keineswegs vernachlässigt, zeigt der Invest des Unternehmens in CAx-Technologie und deren Integration.

RAS ist ein früher Solidworks-Kunde

Bereits 1999 begann RAS mit der Auswahl eines neuen 3D-CAD-Systems. „Der Eintritt in die 3D-Welt war dringend geboten, weil wir mit 2D absolut an Grenzen gestoßen sind“, so der Konstruktionsleiter Mechanik, Joachim Köhler. Mit im Anbieterfeld war DPS Software mit den System Solidworks von Dassault Systèmes. Dieses System und dieser Anbieter sind dann auch ausgewählt worden. Nicht zu Unrecht, wie sich gezeigt hat. Hierzu einige Anmerkungen: Das Systemhaus DPS Software, welches 2017 sein 20jähriges Jubiläum feiern konnte, hat eine steile Karriere gemacht. Aus dem Kleinbetrieb von damals wurde der größte selbständige Solidworks-Reseller in Europa und zudem der größte Sage-Händler im D-A-CH Bereich, mit mittlerweile 450 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von Solidcam im Portfolio.

Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat schon früh begonnen, den großen Hauptsystemen eigene kleine Pakete an die Seite zu stellen und auch individuelle Software für einzelne Kunden zu entwickeln. Sicher einer der Faktoren für den Erfolg.

Dabei hat man sich keineswegs gescheut, die Expertise von Kunden mit einzubeziehen, wie auch im Fall von RAS, insbesondere bei dem Aufbau der „Jobbox“. Dazu weiter unten noch mehr.

Solidworks wurde also ab dem Jahr 2000 bei RAS eingeführt.

Was hat Köhler und seine Kollegen überzeugt?

Joachim Köhler: „Solidworks war damals mit den Features am weitesten, es konnte sehr intuitiv bedient werden, und es führte uns sehr schnell zum Teil.“

Mittlerweile hat man in Sindelfingen 25 Lizenzen installiert. Neben der Basissoftware, Solidworks selbst, gibt es Bausteine für

  • die Finite Elemente Berechnung, Solidworks Simulation Premium
  • die Bewegungssimulation, Solidworks Motion
  • NC-Programm-Erstellung, Solidcam und
  • Solidworks Workgroup PDM wurde bislang für die Datenverwaltung genutzt.

Dieses etwas ältere PDM-System wurde gerade gegen Solidworks PDM Professional umgetauscht.

„Mit diesen Bausteinen haben wir uns eine effektive Arbeitswelt geschaffen, die neben dem Konstruieren auch die Berechnung und Simulation umfasst“, wie Köhler erklärt. Berechnet wird bei RAS „inzwischen alles“,  von der Schraube über Werkzeuge bis zur komplexen Schweißbaugruppe“.

Mittlerweile macht man auch vor Betriebsfestigkeitsberechnungen und nichtlinearen Berechnungen nicht halt. „Wenn uns das System dieses schon bietet, warum sollen wir es nicht nutzen“ (Köhler).

Allgemein können mit Solidworks Simulation Premium

  • dynamische Lasten (zeitabhängig) analysiert werden
  • starke Verformungen von Bauteilen betrachtet werden
  • sowie „Nichtlineare Materialien“, z. B. Gummi, einer Analyse unterzogen werden.

Mit der nichtlinearen Spannungsanalyse können Entwickler Spannungen und Verformungen auch da noch analysieren, wo die lineare Berechnung versagt. „In dieser Hinsicht leisten wir fast Grundlagenforschung. Es gibt kaum aktuelles verwendbares Wissen dazu, also müssen wir es eben selbst erarbeiten“, beschreibt Köhler die Situation. Besonders wichtig ist es ihm, die Ergebnisse immer wieder mit der Praxis abzugleichen, „um zu sehen, wo man liegt und ggf. sein Simulationsmodell zu verbessern.“

Prozesse gut durchgearbeitet

Wie schon dargelegt, hält man bei RAS von einzelnen Dateninseln wenig und schafft stattdessen durchgehende Prozesse. Also sämtliche hier beschriebenen Punkte sind stets im Gesamtzusammenhang zu sehen. Alles wird unter der Kontrolle von PDM und ERP abgewickelt.

In Sachen ERP stellt RAS einen Sonderfall da, weil der Maschinenbauer ein eigenes ERP-System entwickelt hat. „Vor über 30 Jahren haben wir dieses System, „CATUNO.pro“ in eine eigene Firma, CATUNO GmbH, ausgelagert. Von dort aus findet auch eine Vermarktung nach außen statt, nämlich im gesamten D-A-CH-Bereich“, erläutert Rainer Stahl.

CATUNO.pro, ein webfähiges ERP-System mit JAVA-Technologie, hielt bei einer Vielzahl von Kunden Einzug und unterstützt die Anwender bei ihren kaufmännischen Aufgaben und mit Schnittstellen zu anderen Bereichen. So gibt es auch eine Schnittstelle zu Solidworks, die hier intensiv genutzt wird. Relevant sind:

  • die CAD-Integration selbst
  • die automatische Stücklistengenerierung
  • die Erstellung der Arbeitspläne
  • die Information der Konstrukteure, etwa über Lagerbestände, Preise, Sachmerkmale etc.

Bezüglich der Stücklisten sagt Joachim Köhler: „Wo früher jemand drei Wochen an einer Stückliste für eine komplette Maschine saß, geschieht es heute einfach per Knopfdruck.“

In diesem Gesamtzusammenhang spielt auch die „Jobbox“ von DPS eine große Rolle.

Die Jobbox ist ein Tool für die einfache Automatisierung von Prozessen durch die Anlage von benutzerdefinierten Batch-Prozessen, ohne Programmierkenntnisse und mit einer komfortablen Benutzeroberfläche.

Mit der neuen Version, der DPS JobBox 2.0, können die Anwender auch Datenbanken abfragen und schreiben. Dies erweitert die bisherige Funktionalität erheblich, da eine Anbindung an Fremdsysteme in Unternehmen möglich ist. DPS bietet die Möglichkeit SQL, OL DB oder ODBC Datenverbindungen aufzubauen.

„Die Jobbox ist für uns Gold wert“, resümiert J. Köhler, „sie schafft den Übergang von CAD zu ERP, sie sorgt dafür, dass freigegebene Dokumente umgehend im Vertrieb zur Verfügung stehen, oder sorgt für eine vollautomatische Ausgabe von Dokumenten für Lohnfertiger, nur um einiges anzudeuten.“

All dieses erfolgte seit nun über 18 Jahren in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit DPS. Beide Partner denken in Prozessen, leben Prozesse und sind damit für die Zukunft gut gerüstet.

www.RAS-online.de

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
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Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Damit ein Betrieb äußerst effizient ist, kommt es auf die richtige Lagerhaltung an. Dabei ist es für Unternehmen besonders wichtig alle bestandserfassenden Prozesse reibungslos und wirtschaftlich zu gestalten. Deswegen spielt gerade in der digitalisierten Industrie 4.0 ein smartes alles in einem verbindendes System zur Lagerhaltung eine Große. Aus diesem Grund setzen schon viele Unternehmen auf ein Lagerverwaltungssystem / Lagerverwaltungssoftware, um die Suche nach Artikeln und das Bereitstellen von Waren so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Schließlich können nur so Produktionsstopps verhindert und schnelle Lieferungen ermöglicht werden.

Das richtige System zur Lagerverwaltung
Da eine manuelle Erfassung aller Waren und Warenbewegungen/-flüsse äußerst mühsam und umständlich ist, ist es wichtig ein für den Anwender freundlich zu bedienendes System zu verwenden. Die Lösung dafür bringt mobile Datenerfassungssoftware, die mithilfe von professionellen Barcodescannern und MDE-Geräten zu einer effizienten und transparenten Lagerführung beitragen. Mit der richtigen Lagerverwaltungssoftware wie die Komplettlösung COSYS LVS können Unternehmen mithilfe von Barcodescanning jeden Lagerprozess digital untermauern. Dank intelligentem Backend (COSYS WebDesk https://www.cosys.de/…), mobiler Software und Barcodescannern oder iOS / Android Smartphones / Tablets bietet COSYS so den vollen Umfang einer Lagerverwaltungssoftware.

Mobile Software für digitale Prozesse
Der Kern des Lagerhaltungssystems spielt COSYS MDE-Software für mobile Geräte, die sich aus den unterschiedlichsten Warehouse Management Softwaremodulen zusammensetzt. Von Basisprozessen der Warenbeschaffung (Wareneingang, Nachbestellung / OnlineOrder, Einlagerung), Lagerhaltung (Entnahme, Umlagerung, Inventur, Bestandskorrektur) oder Warenversand (Kommissionierung, Versandfertigmeldung, Warenausgang, Verladung / Versand und Retoure) bis hin zu unternehmensabhängigen Funktionen wie Serien-/Chargenführung, Track and Trace (entsprechend der EU TPD), Cross Docking oder Yard Management. Durch ein benutzerfreundliches Interface der Software können Anwender ohne lange Einführungen und Workshops die mobile Software bedienen und werden sozusagen von der Anwendung geführt. Durch besondere Logiken der Software ist die Eingabe falscher oder fehlerhafter Daten unzulässig, so dass nur gültige Daten erfasst werden können. Mit Unterstützung von Barcodescanning Technologie können Waren, Lagerplätze und Aufträge mühelos mit einem einfachen Barcodescan erfasst werden, so dass eine mühselige Eingabe der Daten per Hand entfällt und der Anwender in kürzester Zeit Aufträge abarbeiten kann. So erhöht COSYS nicht nur die Übersicht im gesamten Lager, sondern auch die Produktivität des gesamten Unternehmens, da Mitarbeiter schneller und effizienter im Lager arbeiten können und die gesparte Zeit für wichtigere Aufgaben verwenden können.

Leistungsstarkes Backend
Grafische Darstellungen im COSYS WebDesk ermöglichen eine übersichtliche Abbildung der gesamten innerbetrieblichen Material und Warenströme und tragen zu effizienteren Lagerhaltungsprozessen bei. Durch Dashboards zu den wichtigsten Daten und Fakten wie die Entwicklung der Lagerbestände, Maximal-, Melde- und Mindestbestände sowie alle getätigten Nachbestellungen haben Lagermitarbeiter und führendes Lagerpersonal alle wichtigsten Informationen griffbereit. Bedarf es doch mehr Informationen, kann auf die einzelnen Softwaremodulen zugegriffen werden, so dass alle jeweils erfassten Daten in Form einer tabellarischen Darstellung angezeigt werden.

Durch Unterstützung von Track & Trace und Chargen-/Serienverfolgung ist auch eine problemlose Darstellung der gesamten Warenbewegung und Historie eines jeden einzelnen Artikels möglich. Dafür wird jeder Artikel lediglich mit einer klar identifizierbaren Chargen- oder Seriennummer versehen und bei jeder einzelnen Warenbewegung gescannt und in das Backend übertragen.

Damit Lagermitarbeiter auch die richtigen Tools für ihre Aufgaben haben, ist dank Administrationsbereich die Benutzerverwaltung kein Problem. Durch Zuteilung von Rechten und Zugriff auf mobile Module haben Lageristen immer die passenden Hilfsmittel, um Materialflüsse zu begleiten und zu erfassen. Ein KIOSK-Mode erlaubt zudem die Beschränkung von Applikationen und Tools, so dass Mitarbeiter nur die passenden Werkzeuge haben, die wirklich zur Bewältigung von Aufgaben benötigt werden.

Problemfreie Anbindung an die Warenwirtschaft
Damit die Lagerhaltung auch möglichst transparent und reibungslos verläuft, ist die Anbindung an das vorliegende Warenwirtschaftssystem / ERP-System das wichtigste Element einer Lagerverwaltungssoftware. Über speziell von COSYS entwickelten Schnittstellen zu jedem am Markt existierenden WWS (SAP, NAV, AX, Infor, Sage etc.) ist der Import und Export von Daten aus bzw. in die Warenwirtschaft kein Problem. So kann jeder Mitarbeiter auf seinem Smartphone, MDE-Gerät oder dem WebDesk die wichtigsten Daten abrufen, außerdem sind die Bestandsdaten auch live im Warenwirtschaftssystem verfügbar.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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