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Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Embedded Safety und Security, hat die Verfügbarkeit seines Safety-zertifizierbaren µ-velOSity™ Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) für RISC-V angekündigt. Das seit 2006 kommerziell eingesetzte Green Hills RTOS µ-velOSity bietet mit seinem geringen Platzbedarf, dem schnellen Bootvorgang und der hervorragenden Echtzeit-Reaktionsfähigkeit die ideale Softwaregrundlage für Millionen ressourcenbeschränkter Systeme, die ein breites Spektrum bereits implementierter IoT-Anwendungen abdecken, wie z. B. Infusionspumpen, Festplatten-Controller, drahtlose Sensoren, kritische Batteriemanagementsysteme, Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsmodule und Aktoren für die Automobil-/Industrieautomation.

Die heutigen IoT-Edge-Designs verwenden zunehmend RISC-V zur Ausführung zeit- und geschäftskritischer Softwareanwendungen, häufig in SoCs, bei denen die RISC-V-Kerne mit CPUs von ARM oder Intel auf einem einzigen SoC kombiniert werden. Bei diesen heterogenen Mixed-Core-Plattformen ist die Fehlersuche und Optimierung schwierig. Das führt häufig zu Produktivitätsproblemen bei den Entwicklern, die sich negativ auf die Zeitpläne für die Produktfreigabe auswirken.

Die Kombination des RTOS µ-velOSity von Green Hills Software mit Middleware, der Hardware-JTAG-Probe und den erstklassigen MULTI®-Entwicklungswerkzeugen bietet eine einheitliche integrierte Entwicklungsumgebung, die speziell für das Debuggen und Optimieren von SoC-Designs mit heterogenen Prozessoren entwickelt wurde, bei denen der RISC-V-Kern entweder die Haupt-Universal-CPU oder ein sekundärer Spezialbeschleunigungskern neben der CPU ist.

„Da der Trend zu immer komplexeren Multicore-Anwendungen weitergeht, wird die Kombination von Security und Safety – zwei ähnlichen, aber doch sehr unterschiedlichen Bereichen – in einer einzigen Anwendung durch unsere Partner bei Green Hills Software ermöglicht“, sagt Tim Morin, Technical Fellow and Marketing bei Microchip Technology Inc. „Die Verfügbarkeit von µ-velOSity und MULTI für unsere gemeinsamen PolarFire® SoC-Kunden macht die Entwicklung dieser hochintegrierten Anwendungen zur Realität“.

„Jede Instruction Set Architecture (ISA) ist nur so gut wie das Software-Ökosystem, das sie unterstützt“, sagt Rob Oshana, Vice President of Software bei NXP Edge Processing Business und Chairman of the Board of Directors der Open Hardware Group. „Ich freue mich, dass Green Hills seine Führungsrolle im Bereich der Embedded Safety und Security in die RISC-V-Gemeinschaft einbringt. Dies wird für RISC-V-Technologie in Automobil- und Industrieanwendungen den Weg frei machen und Entwicklern, die mit RISC-V-Befehlserweiterungen innovativ arbeiten wollen, robuste Werkzeuge zur Verfügung stellen.“

Schnellere Entwicklung und Implementierung mit überlegener Qualität – Die einfache, intuitive API des RTOS µ-velOSity für RISC-V zusammen mit der integrierten Middleware spart deutlich Entwicklungszeit ein. In Kombination mit den umfassenden, Safety-zertifizierten, OS-unabhängigen MULTI-Entwicklungstools wird die Produktivität der Entwickler gesteigert, so dass Kunden leistungsfähigere und zuverlässigere Produkte viel schneller auf den Markt bringen können. Zu den Hauptvorteilen von MULTI gehören ein einheitliches Dashboard zur Anzeige des Debugging von heterogenen Kernen im SoC, Kernel Aware Debugging, rekordbrechende C/C++-Compiler, Einhaltung von MISRA-C und integrierte Codequalitätswerkzeugefür den Stack und Laufzeitfehlern.

Verfügbarkeit
Das RTOS µ-velOSity, die MULTI-Entwicklungswerkzeuge, optimierende C/C++-Compiler und die Hardware-JTAG-Probe für RISC-V sind heute für qualifizierte Kunden verfügbar. Weitere Informationen über Green Hills Produkte für RISC-V finden Sie unter https://ghs.com/go/risc-v.

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GuardKnox, NXP und Green Hills Software entwickeln eine fortschrittliche, sichere Automotive-Plattform für kommende Fahrzeugarchitekturen

GuardKnox, NXP und Green Hills Software entwickeln eine fortschrittliche, sichere Automotive-Plattform für kommende Fahrzeugarchitekturen

Die konsolidierten, skalierbaren und leistungsstarken Lösungen von GuardKnox basieren auf den Fahrzeugnetzwerkprozessoren S32G von NXP sowie Green Hills‘ INTEGRITY RTOS und Entwicklungstools, um eine innovative Automotive-Plattform für OEMs und Tier-1-Zulieferer bereitzustellen

GuardKnox, erster Cybertech- Zulieferer hochleistungsfähiger Computing-Lösungen im Automotive-Bereich, arbeitet mit NXP Semiconductors, Anbieter von Prozessoren für sichere Fahrzeugnetzwerke und mit Green Hills Software zusammen, die führend bei hochsicheren Echtzeit-Betriebssystemen sind. Die Unternehmen werden bei der Entwicklung einer sicheren Automotive-Plattform kooperieren, welche auf die kommende elektrisch-elektronische (E/E) zonale Architektur in Fahrzeugen abzielt und den kommerziellen Einsatz softwaredefinierter und serviceorientierter Autos ermöglicht.

Die Plattform bietet globalen OEMs und Tier-1-Zulieferern eine flexible, effiziente Lösung, um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen, z.B. die Integration der Hard- und Software, die für fortschrittliche Funktionen kommender Fahrzeuggenerationen erforderlich ist. Die einheitliche Plattform zielt auf neue zonale Fahrzeugarchitekturen ab, welche Dienste konsolidieren, die bisher von mehreren dedizierten Funktionsdomänen ausgeführt wurden. Dies vereinfacht Kabelbäume, um das Fahrzeuggewicht und die Kosten zu senken und in Zukunft Skalierbarkeit und Verbesserungen durch funkbasierte (OTA; Over The Air) Software-Updates zu ermöglichen.

„Die Zusammenarbeit von NXP mit GuardKnox und Green Hills befasst sich mit den wichtigsten Herausforderungen des raschen Wandels im Automobilmarkt – von PS-Leistung hin zu Rechenleistung – um zukünftige softwarezentrierte Fahrzeuge zu ermöglichen“, erklärte Brian Carlson, Global Marketing Director, Vehicle Control and Networking Solutions bei NXP. „Diese flexible Automotive-Plattform setzt die Innovationen unseres Fahrzeugnetzwerkprozessors S32G frei, um die hohen Datenverarbeitungs- und Netzwerkanforderungen domänen- und zonal-basierter Fahrzeugarchitekturen zu erfüllen – in Verbindung mit sicherer, serviceorientierter Software, die bereit ist, Neuerungen von Automotive-OEMs und Tier-1-Zulieferern zu beschleunigen.“

Basierend auf dem Fahrzeugnetzwerkprozessor S32G von NXP sowie Green Hills‘ betriebs-/datensicherem Separierungskernel INTEGRITY® und dem sicheren Hypervisor (Multivisor®) erweitert und optimiert GuardKnox sein Angebot rund um die hochleistungsfähige Anbindung elektronischer Steuereinheiten im Fahrzeug (ECU; Electronic Control Unit). Diese neue, kosteneffiziente Plattform behält GuardKnox‘ charakteristische Merkmale der serviceorientierten Architektur (SOA) mit gemischter Kritikalität bei und gewährleistet so eine konsolidierte, skalierbare, dynamische und sichere Lösung für die Automotive-Branche. 

„Es gibt eine erhebliche Lücke in der Automotive-Lieferkette, die für OEMs und Tier-1-Zulieferer zu zeit- und kostenintensiv ist, um sie allein zu füllen“, so Idan Nadav, Mitgründer und CSO von GuardKnox. „Als erster Cybertech- Zulieferer bieten wir das Know-how, die Erfahrung und die Technologie, welche erforderlich ist, um diese Lücke zu schließen und die nächste Generation softwaredefinierter und serviceorientierter Fahrzeuge einzuführen. Durch die Kombination neuester Prozessoren von NXP mit bewährten Software- und Entwicklungstools von Green Hills sind wir zuversichtlich, dass unsere gemeinsame dynamische Plattform den OEMs die Freiheit geben wird, sich weiterzuentwickeln und die nächste Ära innovativer Automotive-Lösungen einzuläuten.“

Die Plattform eignet sich für eine Reihe neuer Fahrzeugdienste wie App-Stores im Fahrzeug, Fahrzeugpersonalisierung, immersive Infotainment-Systeme, Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) etc. Sie lässt sich an die Kundenbedürfnisse anpassen und ist unabhängig von der Netzwerktopologie. Die Plattform ist ein universeller Rechner mit Automotive-Netzwerkschnittstellen, der als Basis-Fahrzeugserver dient. Er dient auch als leistungsstarker Domänencontroller für heutige Architekturen, die für das Hosten von Anwendungen, für das Bereitstellen zusätzlicher Dienste, weiterer Funktionen und zur Konsolidierung anderer externer Hardware ausgelegt sind.

„Neue Architekturen und eine robuste Vernetzung sind für die nächste Fahrzeuggeneration unerlässlich, um sicher und mit höheren Datenübertragungsgeschwindigkeiten zu funktionieren“, so Chris Tubbs, Director EMEA Business Development bei Green Hills Software. „Durch die Kombination unserer fortschrittlichen Sicherheitssoftware mit den neuesten Fahrzeugnetzwerkprozessoren von NXP und der fortschrittlichen zonalen Architektur von GuardKnox werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Anforderungen, die Fahrer heute an ein umfassendes Benutzererlebnis im Fahrzeug haben, erfüllt werden. Diese zweckgerichtete, grundlegende Plattform ist ein wichtiger Schritt nach vorne und ermöglicht den OEMs, die Zukunft der Automotive-Branche einzuleiten.“

Im Rahmen der laufenden S32G-Webinar-Reihe von NXP veranstalten GuardKnox und Green Hills Software gemeinsam mit NXP am Dienstag, dem 17. November, um 18 Uhr CET ein Webinar mit dem Titel „Transitioning to Safe and Secure Zonal Architectures with the NXP S32G Processor“ (Übergang zu betriebs- und datensicheren zonalen Architekturen mit dem S32G-Prozessor von NXP). Weitere Informationen finden sich hier.

Über GuardKnox
GuardKnox ist der erste Cybertech- Zulieferer der Automotive-Branche, der OEMs, Tier-1-Zulieferern und dem Aftermarket die Möglichkeit gibt, die nächste Generation softwaredefinierter und serviceorientierter Fahrzeuge bereitzustellen. Die flexiblen und skalierbaren Lösungen von GuardKnox ermöglichen zusätzliche Datenanbindung, zonale E/E-Architektur, gehostete Anwendungen, schnelles Routing (einschließlich Funktionen zur Netzwerk-Wiederherstellung und Service-Discovery), Fahrzeugpersonalisierung und Sicherheit. Der wegweisende Ansatz des Unternehmens für Neuerungen im Automotive-Bereich ist aus der Luftfahrtbranche inspiriert und bietet GuardKnox die Erfahrung, die für die Entwicklung sicherer Hochleistungs-Computerlösungen unter Verwendung einer patentierten serviceorientierten Architektur (SOA) erforderlich ist. GuardKnox wurde 2016 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Israel sowie Niederlassungen in Stuttgart und Detroit (Michigan).

Über NXP Semiconductors
NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) entwickelt Lösungen, die sichere Verbindungen für eine intelligentere Welt schaffen und das Leben einfacher, besser und sicherer machen. Als weltweit führender Anbieter sicherer Datenanbindung für Embedded-Anwendungen treibt NXP Neuerungen in den Märkten Automotive, Industrie und Internet der Dinge, Mobilfunk und Kommunikationsinfrastruktur voran. Aufbauend auf einem Erfahrungs- und Wissensschatz von mehr als 60 Jahren beschäftigt das Unternehmen rund 29.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern und wies 2019 einen Umsatz von 8,88 Mrd. US-$ aus. Weitere Informationen unter www.nxp.com.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo und INTEGRITY sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer

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Sectigo und Green Hills Software unterstützen Hersteller beim Schutz von Endgeräten

Sectigo und Green Hills Software unterstützen Hersteller beim Schutz von Endgeräten

Sectigo®, Anbieter von Lösungen für automatisiertes digitales Identitätsmanagement, Embedded-Daten- und Web-Sicherheit, und Green Hills Software, führend bei hochsicheren Betriebssystemen, haben eine globale Reseller-Vereinbarung angekündigt. Damit kann Green Hills Software die Embedded-Firewall Icon LabsTM von Sectigo anbieten, die nun für den Einsatz mit dem Echtzeitbetriebssystem (RTOS) INTEGRITY® von Green Hills Software und seinem Embedded TCP/IP v4/v6 Host- und Router-Netzwerk-Stack integriert und optimiert ist.

Die Zusammenarbeit stärkt die mit dem Internet verbundenen Plattformlösungen von Green Hills Software mit der erweiterten Netzwerksicherheit, wie sie in heutigen vernetzten Systemen in den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Transportwesen, Luftfahrt und Verteidigungstechnik erforderlich ist.

„Die meisten Cyberangriffe auf Embedded-Systeme bleiben unentdeckt, bis es zu spät ist. Früherkennung ist von entscheidender Bedeutung, da dies die Sicherheit von Produkten maximiert und gleichzeitig dazu beiträgt, den Verlust von geistigem Eigentum (IP), die Unterbrechung von Diensten und eine Ausbreitung von Angriffen auf andere Teile des Systems oder Netzwerks zu verhindern“, erklärte Alan Grau, Vice President IoT/Embedded Solutions bei Sectigo. „Die Integration unserer Embedded-Firewall durch Green Hills Software in deren bewährtes und ausgereiftes INTEGRITY RTOS bietet Kunden weltweit eine leistungsstarke Kombination aus Know-how und Sicherheitstechnik, die Alarm schlägt und dann den Angriff stoppt.“

Die Microkernel-Architektur des INTEGRITY RTOS ist für kritische Embedded-Systeme konzipiert, die bewährte Separierung, Sicherheit und Echtzeit-Determinismus erfordern. Die Separierungsarchitektur des Betriebssystems hilft Herstellern dabei, Software, die auf verschiedenen Kritikalitätsstufen ausgeführt wird, betriebs- und datensicher (Safety & Security) zu partitionieren. Für kritische Funktionen gewährleistet INTEGRITY mithilfe seiner undurchdringlichen Partitionen, die Rückwirkungsfreiheit und garantierte Systemressourcen bieten, eine sichere Ausführung in Echtzeit.

Die Embedded-Firewall Icon Labs von Sectigo ist weit verbreitet und kombiniert leistungsstarke und konfigurierbare Funktionen, um Cyberangriffe zu erkennen und einzudämmen.

Konfigurierbare Filterregeln — zur Steuerung der Filter-Engine. Die Regeln bieten vollständige Kontrolle über die Art der durchgeführten Filterung und die spezifischen Kriterien, die zum Filtern von Paketen verwendet werden. Regeln lassen sich konfigurieren für:

  • Statische Filterregeln für IP-/MAC-Addresse, Port- und Protokollnummer
  • Blockier- und Zulassungslistenmodus
  • DPI-Filterregeln für Nachrichtentyp, -inhalt und -quelle
  • Schwellenwertbasierte Filterkriterien
  • Unabhängiges Aktivieren und Deaktivieren von statischer, dynamischer, DPI- und schwellenwertbasierter Filterung

EDSA Compliance Support — ein wichtiger Baustein für EDSA Compliance auf Embedded-Systemen, mit Unterstützung vieler EDSA-311-vorgeschriebener Funktionen:

  • Schutz vor Protokoll-Fuzzing und Wiederholungsangriffen
  • Schutz vor Datenüberflutung
  • Schutz vor Denial-of-Service-Attacken
  • Benachrichtiung über Angriffe
  • Deaktivierung unbenutzter Ports

Logging und Alerting — führt ein Protokoll über Sicherheitsereignisse und Richtlinienverstöße, was Befehlsüberprüfungen und forensische Untersuchungen zur Angriffsursache ermöglicht.

Management System Integration — enthält einen Agenten, der die Fernverwaltung eines Enterprise-Sicherheitsmanagementsystems oder anderer SIEM-Systeme (Security Information und Event Management) ermöglicht. Diese Integration bietet:

  • Zentralisierte Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien
  • Situationsbewusstsein und Überwachung des Gerätestatus
  • Event Management und Analyse der Protokolldatei

Intrusion Detection und Prevention — blockiert alle unbenutzten Ports und Protokolle und begrenzt so die Angriffsfläche, die Hacker ausnutzen können. Das Protokollieren von Paketen, die gegen konfigurierte Filterregeln verstoßen, erkennt ungewöhnlicheDatenverkehrmuster, Datenverkehr von unbekannten IP-Adressen und anderes verdächtiges Verhalten.

„Green Hills freut sich, diese zusätzliche Cybersicherheitsfunktion in unser Angebot branchenführender grundlegender Sicherheitslösungen mit aufzunehmen“, so Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Der Schutz kritischer, mit dem Internet verbundener Lösungen ist für unsere Kunden von größter Bedeutung. Die Embedded-Firewall Icon Labs von Sectigo erweitert die Möglichkeiten unserer Kunden, speziell entwickelte sichere Lösungen für die Bereiche Automotive, Industrie, Medizintechnik, Transportwesen, Luftfahrt und Verteidigungstechnik bereitzustellen.“

Die Internet-vernetzten Plattformen von Green Hills Software sind in die Embedded-Firewall von Sectigo integriert und optimiert und stehen ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf unserer Website https://www.ghs.com/go/icon-labs.

Über Sectigo

Sectigo ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen für digitale Identitätslösungen, einschließlich TLS/SSL-Zertifikaten, DevOps, IoT und PKI-Management auf Unternehmensebene sowie mehrschichtiger Websicherheit. Als weltweit größte kommerzielle Zertifizierungsstelle mit mehr als 700.000 Kunden und über 20 Jahren Erfahrung im Online-Vertrauen arbeitet Sectigo mit Unternehmen aller Größen zusammen, um automatisierte öffentliche und private PKI-Lösungen zur Sicherung von Webservern, Benutzerzugriff, vernetzten Geräten und Anwendungen bereitzustellen. Sectigo ist für seine Innovation und besten Kundensupport bekannt und verfügt über bewährtes Know-how, das zur Sicherung unserer digitalen Welt von heute und morgen erforderlich ist. Weitere Informationen unter www.sectigo.com oder folgen Sie uns auf @SectigoHQ.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software baut seine Führungsposition im Bereich Automotive-Cybersicherheit weiter aus

Green Hills Software baut seine Führungsposition im Bereich Automotive-Cybersicherheit weiter aus

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety & Security, hat die beiden neuen internationalen Sicherheitsstandards für Cybersicherheit im Automotive-Bereich – ISO/SAE 21434 und UNECE WP.29 – für sein Echtzeitbetriebssystem (RTOS) INTEGRITY® sowie zugehörige Produkte und Dienstleistungen übernommen. Green Hills ist seit Jahrzehnten ein anerkannter Marktführer, der Elektronikherstellern hilft, Embedded-Systeme auf höchstem Sicherheitsniveau (Betriebs- und Datensicherheit) zu erstellen und einzusetzen. Durch das Angebot konformer Produkte und damit verbundener Nachweise für diese neuen Standards baut Green Hills auf seinem bewährten Know-how als Anbieter von Runtime-Software auf, dem OEMs und ihre Tier-1-Zulieferer im Automotive-Bereich bereits seit langem vertrauen. Der Einsatz dieser neuen Sicherheitsstandards ermöglicht es Herstellern, speziell entwickelte, datensichere, softwaredefinierte Systeme für vernetzte Fahrzeuge zu erstellen und einzusetzen, u.a. für hochautomatisiertes Fahren, hochleistungsfähige Computercluster, Domain-Controller, Fahrzeug-Gateways, Telematik, Keyless-Entry-Systeme, Diagnoseverbindungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Da die Datenanbindung von Fahrzeugen stetig zunimmt und eine steigende Nachfrage nach softwaredefinierten Diensten zu verzeichnen ist, steigt leider auch das Risiko von Cyberangriffen auf vernetzte Fahrzeuge. Mit über 100 Steuergeräten (ECUs; Electronic Control Units) und hunderte Millionen Codezeilen sind vernetzte Fahrzeuge eine ideale Plattform für Cyberangriffe. Verschiedenste Zugangspunkte in modernen vernetzten Fahrzeugen bieten Einfallstore für Hacker-Angriffe wie böswillige Fahrzeugkontrolle, Betrug und Datenverletzungen und bedrohen Unternehmen, Fahrer und Verkehrsteilnehmer. Eine einzige ausgenutzte Sicherheitslücke könnte eine ganze Fahrzeugflotte im Millionenbereich gefährden. Da fast 80% der Neuwagen mit dem Internet verbunden sind1, können Verletzungen der Cybersicherheit die Verkaufszahlen gefährden und Rechtsstreitigkeiten in Milliardenhöhe verursachen – ganz zu schweigen von der Rufschädigung.

Infolgedessen erlassen Behörden und unabhängige Regulierungsstellen zwei verwandte Maßnahmen, um Bedrohungen der Cybersicherheit während des gesamten Lebenszyklus eines vernetzten Fahrzeugs zu bewältigen. Green Hills arbeitet dabei mit seinen Kunden zusammen und übernimmt Richtlinien zur Bewertung der Cybersicherheit im Rahmen dieser beiden Maßnahmen:

• Der Entwurf der Norm ISO/SAE 21434 „Road Vehicles – Cybersecurity Engineering“ wurde kürzlich von der SAE International (Society of Automotive Engineering) und ISO (International Organisation for Standardisation) veröffentlicht. Die Norm ist eine Grundlage für Fahrzeughersteller und Zulieferer, um sicherzustellen, dass Cybersicherheitsrisiken aus Sicht des Produktlebenszyklus und aus organisatorischer Sicht effizient und effektiv gehandhabt werden und sich über Konzept, Entwicklung, Produktion, Betrieb, Wartung und Außerbetriebnahme erstrecken.

• Die WP.29-Bestimmungen der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) verlangen von OEMs, Cybersicherheitsrisiken in vier Bereichen zu vermindern, die sich über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus erstrecken: Management von Cyberrisiken; Sicheres Fahrzeugdesign ; Erkennen und Reagieren auf Sicherheitsvorfälle; Bereitstellung sicherer OTA-Software-Updates (Over-the-Air). Während WP.29 konkrete Beispiele für Bedrohungen und Abhilfemaßnahmen definiert, können OEMs wählen, wie sie Bedrohungen entgegenwirken, z.B. durch die Einhaltung der ISO/SAE 21434. Die Vorschrift wird voraussichtlich Anfang 2021 verabschiedet und zunächst auf viele Mitgliedsstaaten, u.a. die EU, Südkorea, Großbritannien und Japan zutreffen und wohl die Richtlinien für die Homologation von Fahrzeugen in den USA, Kanada und China mit beeinflussen.

WP.29 wird in den teilnehmenden Ländern rechtsverbindlich sein, und obwohl die Norm ISO/SAE 21434 keine Vorschrift ist, wird erwartet, dass sie weltweit in der Branche umgesetzt wird, wie dies heute mit der ISO 26262 der Fall ist.

„Vernetzte Fahrzeuge bergen für OEMs und ihre Zulieferer erhebliche Risiken aber auch Chancen“, so Chris Rommel, Executive Vice President, IoT & Industrial Technology bei VDC Research. „Green Hills hat in der Branche einen hohen Stellenwert, wenn es um sicherheitskritische Basissoftware für Unternehmen geht, die kritische Systeme wie Flugzeugavionik, Fahrzeug-ADAS und Medizintechnik bereitstellen. Der Support seitens Green Hills für diese neuen Cybersicherheitsstandards ist bemerkenswert.“

„ISO/SAE 21434 und WP.29 sind wichtige zusätzliche Maßnahmen zum Schutz vernetzter Fahrzeuge vor Cybersicherheitslücken“, erklärte Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung sicherheitszertifizierter Techniken auf höchstem Niveau. Durch die Übernahme dieser Standards erweitern wir unser Angebot für globale Automotive-OEMs und deren Zulieferer und bringen die branchenweit führende sichere Software-Laufzeitumgebung in kommende vernetzte Fahrzeugelektronik ein.“

Referenz
(1) VDC Research Group, „Automotive Cybersecurity Software & Services Market Report“, 2019 Strategic Insights Security & The Internet of Things Research Program.

Über die Green Hills Software GmbH

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Green Hills Software bietet skalierbaren, betriebs- und datensicheren Support für AUTOSAR Adaptive

Green Hills Software bietet skalierbaren, betriebs- und datensicheren Support für AUTOSAR Adaptive

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety & Security, erweitert sein Angebot für Hersteller im Automotive-Bereich, die betriebs- und datensicherheitskritische Systeme auf Basis der neuesten AUTOSAR-Adaptive-Standards bereitstellen. Durch den zusätzlichen konfigurierbaren Support der Lösungen führender Anbieter von AUTOSAR Adaptive auf einer Reihe von Automotive-Prozessoren können OEMs und Tier-1-Anbieter nun umfassend skalierbare, betriebs- und datensichere AUTOSAR-basierte Plattformen entwickeln und bereitstellen, die für den Einsatz in Gateways, ADAS, autonomen Fahrzeugen, Safety/Security-Inseln, Domain-Controllern und leistungsfähigen, bereichsbezogenen Rechenclustern zur Verfügung stehen.

Green Hills ist seit 2005 Mitglied der AUTOSAR-Organisation. Als Premium-Partner ist das Unternehmen in Arbeitsgruppen aktiv, die Standards für die Betriebssystem-Interaktion, Sicherheit und das Debugging definieren. Damit bringt Green Hills umfassendes Know-how für die sichere Integration von AUTOSAR-Diensten in eine Vielzahl von Fahrzeug-ECU-Designs (elektronische Steuergeräte) mit ein.

Die heutigen heterogenen Computerplattformen mit Mixed-Core-Prozessoren und mehreren Betriebssystemen sowie die steigenden Erwartungen an softwaredefinierte Fahrzeugarchitekturen bringen einen hohen Termindruck und mehr Komplexität für Softwareentwickler mit sich, die für kritische Fahrzeugfunktionen verantwortlich sind und mithilfe der offenen Branchenstandards von AUTOSAR für fortschrittliche Systemfunktionen und Schnittstellen sorgen sollen.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, baut Green Hills auf seinem jahrzehntelangen AUTOSAR-Know-how auf, um eine große Bandbreite möglicher Plattformkonfigurationen zu unterstützen, die verschiedene Designziele, Sicherheitsanforderungen und KPIs (Key Performance Indicators) der Endkunden unterstützen. Beispiele für skalierbare AUTOSAR-Laufzeit-Frameworks, die auf den bewährten Laufzeitumgebungen von Green Hills Software basieren, sind:

  • AUTOSAR Adaptive läuft nativ auf dem RTOS INTEGRITY®, welches mittels seiner grundlegenden Separationsarchitektur die AUTOSAR-Adaptive-Anwendungen und -Dienste von anderen Plattformanwendungen und -diensten isoliert und schützt. Hier läuft nativ die AUTOSAR-Laufzeitumgebung für adaptive Anwendungen auf INTEGRITY, so wie sie von den AUTOSAR-Adaptive-Stack-Anbietern bereitgestellt wird.
  • AUTOSAR-Adaptive-Anwendungen und Dienste, die auf Linux-Gastbetriebssystemen ausgeführt werden und sicher auf dem INTEGRITY Microkernel Virtual Machine Monitor (INTEGRITY Multivisor®) gehostet werden.
  • AUTOSAR-Classic-Anwendungen, die nativ auf dem INTEGRITY-Separierungskernelausgeführt werden und die nahtlose Integration älterer AUTOSAR-Classic-Assets in Plattformen ermöglichen, auf denen auch AUTOSAR Adaptive ausgeführt wird.

Der erweiterte Support von Green Hills für AUTOSAR stützt sich auf bewährte Lösungen und basiert auf:

Die Angebote von Green Hills Software sind für heterogene Computerplattformen optimiert und ermöglichen die nahtlose Integration älterer AUTOSAR-Classic-Dienste mit AUTOSAR-Adaptive-Diensten auf hersteller- und ASIL-unabhängige Weise.

Um der Komplexität beim Debuggen und Optimieren dieser Systemarchitekturen gerecht zu werden, hat Green Hills seine neuesten Tools für die Entwicklung und Systemvisualisierung in diese Plattformen integriert. Die MULTI IDE bietet AUTOSAR-Entwicklern umfassende Transparenz und Kontrolle, um Fehler zu lokalisieren und Leistungsengpässe auf komplexen Automotive-SoCs zu beheben, auf denen mehrere Betriebssysteme, AUTOSAR-Dienste und Anwendungen auf mehreren heterogenen Cores ausgeführt werden. Zu den wichtigsten Funktionen gehören AUTOSAR-OS-bezogenes Debugging, synchronisierte Ereignisvisualisierung auf Systemebene sowie leistungsstarke C- und C++11/14/17-Compiler und Laufzeitbibliotheken, die für ASIL D qualifiziert sind.

Darüber hinaus ermöglicht Green Hills durch seine SuperTrace™ JTAG-Probe und den TimeMachine® Back-in-Time-Debugger die einfache Erfassung und Reproduktion jedes Fehlers, indem der Zustand eines Systems und alle wichtigen Informationen bis zu einem Absturz aufgezeichnet werden, ohne dass die Anwendungen neu gestartet werden müssen. Diese Tools steigern die Produktivität und Codequalität und helfen Kunden, die Systemleistungsfähigkeit zu verbessern.

„Vector freut sich, die Zusammenarbeit mit Green Hills um unsere Adaptive-MICROSAR-AUTOSAR-Plattform zu erweitern, die für den Automotive-konformen Echtzeit-Separierungskernel INTEGRITY ausgelegt und optimiert ist“, erklärte Dr. Thomas Beck, Managing Director bei Vector. „Mit dieser Zusammenarbeit bieten Vector und Green Hills ihren gemeinsamen Endkunden fertige AUTOSAR-Lösungen für ihre zukünftigen Anforderungen an Automotive-Software-Plattformen.“

„Elektrobit erweitert seine jahrelange Zusammenarbeit mit Green Hills rund um AUTOSAR und ermöglicht Green Hills nun, fertige AUTOSAR-Classic- und -Adaptive-Lösungen mit dem INTEGRITY RTOS einzusetzen“, so Christoph Herzog, Global Head of Portfolio und Product Management bei Elektrobit.

„In den letzten 15 Jahren waren unsere Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden AUTOSAR-Zulieferern ein wichtiger Aspekt für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit globalen OEMs und Tier-1-Zulieferern, um Projekte in den Bereichen Antriebsstrang, Karosserie/Fahrwerk, ADAS, integriertes Cockpit, Gateways, Telematik, Digital-Cluster- und IVI/Cluster-Konsolidierung erfolgreich umzusetzen“, so Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Durch die erweiterten strategischen Bemühungen um AUTOSAR Adaptive mit weltweit führenden AUTOSAR-Anbietern erhalten unsere gemeinsamen Kunden nun Zugang zu den branchenweit besten AUTOSAR-Funktionen für ECUs der nächsten Generation, die sowohl AUTOSAR-Classic- als auch -Adaptive-Standards unterstützen.“

Verfügbarkeit

Green Hills‘ Support für AUTOSAR Classic und Adaptive steht qualifizierten Kunden ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf unserer Website https://www.ghs.com/products/auto_autosar.html.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: [url=http://www.ghs.com]www.ghs.com[/url].

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Ab sofort verfügbar: Percepio Tracealyzer 4.4 mit neuen Features zur Unterstützung von Embedded Linux

Ab sofort verfügbar: Percepio Tracealyzer 4.4 mit neuen Features zur Unterstützung von Embedded Linux

Nach umfangreichen öffentlichen Beta-Tests, kündigt Percepio, der Marktführer in der Software-Trace-Visualisierung für Embedded- und IoT Software-Systeme, die sofortige Verfügbarkeit von Tracealyzer in der Version 4.4 mit neuen Features zur Unterstützung von Embedded Linux an.  

Percepio Tracealyzer hebt die Software-Visualisierung beim Debugging und der System-Verifikation auf eine neue Stufe, indem es eine explorative visuelle Analyse nach dem Top-Down-Prinzip ermöglicht. Entwickler können dadurch Probleme schnell erkennen – auch bei Systemtests – und diese dann genauer unter die Lupe nehmen. In der neuen Version 4.4 erweitert Percepio die Vielzahl der bereits in Tracealyzer vorhandenen Ansichten um mehrere speziell für Linux optimierte Trace-Darstellungen und nutzt das Common Trace Format (CTF) sowie das weithin unterstützte Open-Source-Framework LTTng. Zu den neuen Funktionen für Linux gehören:  

  • Der Signal- und Syscall-Explorer, eine Art Trace-Index, der zeigt, wie jeder Thread, jeder Prozess und jeder Prozessbaum über Syscalls mit dem Linux-Kernel interagiert und wie Signale erzeugt und übermittelt werden.
  • Die Communication-Flow-Ansicht wurde für Linux optimiert und visualisiert die Prozess-Interaktion von Datei-Deskriptoren, Signalen und Pipes auf graphische Weise.
  • Ein Actor-Tree-Feld in der Hauptansicht veranschaulicht, wie Prozesse und Threads – einschließlich Parent-/Child-Abhängigkeiten – im Laufe der Zeit entstehen.

„Percepio Tracealyzer hat sich als die führende Lösung für die visuelle Trace-Diagnose im RTOS-Bereich fest etabliert,“ sagt Percepio CEO und Gründer Dr. Johan Kraft. „Linux ist heute die größte Plattform für Embedded- und IoT-Systeme und hat somit einen noch größeren Bedarf an optimaler Debugging-Unterstützung auf Systemebene. Wir freuen uns daher ganz besonders, dass es uns gelungen ist, eine noch bessere Version des Tracealyzers auf den Markt zu bringen, die jetzt auch für die Bedürfnisse von Embedded-Linux-Entwicklern optimiert ist.”  

Weitere nennenswerte Verbesserungen für Linux-Entwickler in Tracealyzer 4.4 sind:  

  • Quick Zoom, eine Funktion, die es Benutzern ermöglicht, schnell die Ansicht zu vergrößern, indem sie die Strg-Taste gedrückt halten, während sie den Mauszeiger über ein Intervall ziehen.
  • Große Auswahl an abstrakten Übersichten für die Top-Down-Analyse, z.B. von Prozess-Interaktionen, Abhängigkeiten zwischen Parent- und Child-Prozessen, CPU- und RAM-Auslastung, Dateinutzung, Zustandsautomaten und anwenderdefinierte Metriken.
  • Leistungsfähige und intuitive Trace-Ansicht, die auch Details zeigt. Die Darstellung ist hinsichtlich Reaktionsschnelligkeit und Deutlichkeit auf große Linux-Traces skalierbar.
  • Moderne, flexible Benutzeroberfläche – Das Fenster-Layout ist individuell anpassbar, um für eine einfachere Analyse stets die richtigen Informationen auf dem Schirm zu haben. Mehrere Layouts lassen sich für verschiedene Anwendungsfälle abspeichern und laden.
  • Innovative anwenderdefinierte Analyse –Tracealyzer lässt sich mit einer individualisierten Event-Interpretation und anwenderdefinierten Datensätzen (z. B. Intervalle und Zustandsautomaten) an spezifische Anwendungsfälle anpassen und nutzt weitreichend konfigurierbare Ansichten zur Visualisierung.

Verfügbarkeit
Tracealyzer 4.4 für Linux ist ab sofort über das weltweite Vertriebsnetz von Percepio erhältlich, entweder durch Kontaktaufnahme mit sales@percepio.com oder Suche im Percepio Partner Listing nach einem lokalen Distributor.  

Über Percepio AB

Percepio ist der führende Anbieter visueller Trace-Diagnose für Embedded- und IoT-Softwaresysteme während der Entwicklung und Feldanwendung. Percepio Tracealyzer fungiert als eine Art Überwachungskamera für Embedded-Software, mit der Anwender während der Entwicklung und beim Testen Softwareprobleme anhand von Aufzeichnungen visuell erkennen und analysieren können. Percepio DevAlert ist ein Cloud-Service für im Einsatz befindliche IoT-Geräte, der automatische Fehlerbenachrichtigung mit visueller Trace-Diagnose kombiniert und von Tracealyzer unterstützt wird. Dadurch entsteht eine DevOps-artige Feedbackschleife zwischen IoT-Gerät und Entwickler, die das Erkennen sowie die Behebung von verbleibenden Softwarefehlern in Feldtests oder im Kundeneinsatz beschleunigt.

Percepio kooperiert mit mehreren führenden Anbietern von Betriebssystemen für Embedded-Software und ist Partner von Cypress, einem Unternehmen von Infineon Technologies, NXP, STMicroelectronics, Renesas und Wind River. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied des Amazon Web Services Partner Network. Percepio wurde 2009 als Spin-off eines angewandten Forschungsprojekts an der Universität Mälardalen gegründet und hat seinen Sitz im schwedischen Västerås. Weitere Informationen auf percepio.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Percepio AB
Köpmangatan 1A
S72215 Västerås
Telefon: +46 (73) 31969-71
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Wind River überholt Microsoft als Nummer 1 für Edge Computing OS Plattformen

Wind River überholt Microsoft als Nummer 1 für Edge Computing OS Plattformen

Wind River®, ein führender Anbieter von Software für den Bereich Intelligent Edge, wird mit seinen Lösungen VxWorks® und Wind River Linux, erneut als führender Technologieanbieter in den Kategorien Echtzeitbetriebssystem (RTOS) und kommerzielles Linux bewertet. Laut der aktuellen Marktanalyse von VDC Research hat Wind River außerdem erstmals Microsoft als Marktführer für den Gesamtbereich Edge Computing Betriebssysteme abgelöst.

"Zukünftige Computing-Technologienwerden sich stark auf Intelligent Edge Systeme stützen und zudem künstliche Intelligenz einsetzen, um Prozesse zu automatisieren und autonome Entscheidungsfindung zu unterstützen. Bei all diesen Aktivitäten wird es entscheidend sein, die richtige Wahl von Architekturen und Technologien zu treffen", erklärt Kevin Dallas President und CEO von Wind River. "Wir möchten unseren Kunden dabei helfen, die digitale Transformation ihres Geschäfts mit der bestmöglichen Computertechnologie und Cloud-native-Funktionen für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte zu realisieren."

Im aktuellen Marktreport von VDC, "The Global Market for IoT & Embedded Operating Systems" wird Wind River in den folgenden Kategorien als Marktführer eingestuft:

  • Gesamtumsatz im Bereich IoT und Embedded OS
  • Umsatz für kommerzielles Embedded Linux weltweit
  • Weltweite Umsätze für RTOS (Echtzeitbetriebssystem)

Der Bericht bewertet den globalen Markt für IoT und Embedded Betriebssysteme sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen nach Betriebssystem-Typ, geografischer Region und vertikalen Märkten. Da immer mehr Branchen verstärkt Cloud-native Architekturen und Anwendungen einsetzen und ständig riesige Mengen an Daten- und Informationen durch den Netzwerkrand fließen, wird die Rolle von Embedded Systemen und Geräten weiter an Bedeutung gewinnen. Führende Technologieunternehmen haben erkannt, dass die Methode "Einmal bereitstellen und dann sich selbst überlassen" keine praktikable Lösung für die digitale Welt ist. Da sich diese am Netzwerkrand ständig weiterentwickelt, werden Anwendungen benötigt, die in hohem Maße anpassungsfähig sind und ständige neu bereitgestellt werden müssen.  

"Selbst angesichts der unvorhersehbaren Auswirkungen von COVID-19 erwarten wir eine hohe Nachfrage nach Echtzeitfunktionen für unternehmenskritische Anwendungen in allen Märkten", betont Chris Rommel, Executive Vice President bei VDC Research. "Wind River ist der Marktführer für Embedded Betriebssysteme und verfügt über ein umfangreiches Portfolio an Produkten und Dienstleistungen. Damit ist das Unternehmen in der Lage, den vielfältigen Anforderungen an Edge-Computing in unterschiedlichen Branchen wie Telekommunikation und Netzwerktechnik, Industrieautomatisierung sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung gerecht zu werden."

Ein größerer Prozentsatz der Rechenarbeitslasten verlagert sich von Rechenzentren an den Netzwerkrand. Daher werden Unternehmen, die am besten in der Lage sind, die riesige Menge potenter Echtzeitinformationen zu verwerten, die digitale Transformation am effektivsten für sich nutzen können. Laut Forbes setzen aktuell nur 28% der Global 2000 eine erfolgreiche digitale Transformation um1. Es ist daher wichtig die Art und Weise zu verändern, wie Unternehmen Embedded Geräte entwickeln, bereitstellen und betreiben. Zukünftig werden diese immer stärker mit Funktionen auf Basis von KI ausgestattet, um ein höheres Maß an Automatisierung, Autonomie und Wissen zu fördern.

Eine aktuelle Studie von Wind River während der COVID-19 Pandemie zeigt, dass Unternehmen, die sich auf die digitale Transformation konzentrieren, eine viel höhere Neigung haben, wichtige Technologieinvestitionen zu beschleunigen, als diejenigen, die lediglich versuchen, im aktuellen Wirtschaftsklima zu überleben. Technologieführer in den USA richten ihren Fokus während der Pandemie neu aus und erhöhen die Ausgaben für Bereiche wie 5G (um 37%), Cloud-basierte Anwendungsentwicklung (35%), Container-basierte Entwicklung (38%), IoT (33%) sowie Anwendungen im Bereich Edge Computing (25%).2

Mit seinem umfassenden Software-Portfolio unterstützt Wind River zahlreiche Workflows für eine digitale Welt – unabhängig davon, ob die verantwortlichen Teams Open-Source-Lösungen, ein RTOS oder eine Kombination verwenden möchten. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, Produkte zu entwickeln, die die neuesten Innovationen am Markt nutzen und gleichzeitig Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen für unternehmenskritische Anwendungen erfüllen. Der Aufbau der Architektur und die Nutzung einer nativen Cloud-Infrastruktur, die die Entwicklung, den Einsatz, den Betrieb und die Wartung von Geräten und Systemen während ihres gesamten Lebenszyklus ermöglicht, muss Teil der DNA eines Unternehmens sein, um in einer digital transformierten Welt erfolgreich zu sein.

Weitere Informationen darüber, wie Wind River Unternehmen bei der digitalen Transformation im Bereich Intelligent Edge unterstützt, finden Sie unter www.windriver.com/new-intelligent-edge/.

1Forbes/Inc.digital

2Wind River, "COVID-19 and Corporate Strategies in the U.S. and China: A Seismic Event Demanding Change and Action from Top Executives."

Über die Wind River GmbH

Wind River ist ein weltweit führender Anbieter von Software für den Bereich Intelligent Edge. Die Technologie des Unternehmens kommt seit 1981 in den sichersten und zuverlässigsten Geräten auf der ganzen Welt zum Einsatz und findet sich in mehr als 2 Milliarden Produkten. Wind River bietet ein umfassendes Portfolio an, unterstützt durch erstklassige globale Professional Services und Support sowie ein weitverzweigtes Partner-Ökosystem. Die Software und die Kompetenz von Wind River treiben die digitale Transformation kritischer Infrastruktursysteme, die ein Höchstmaß an Safety, Security, Performance und Zuverlässigkeit erfordern, voran. Weitere Informationen finden Sie unter: www.windriver.com.

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Green Hills Software erweitert die Multicore-Interferenz-Eindämmung auf Arm Cortex-A72 für Anwendungen nach DO-178C Level A

Green Hills Software erweitert die Multicore-Interferenz-Eindämmung auf Arm Cortex-A72 für Anwendungen nach DO-178C Level A

Green Hills Software, weltweit führend bei hochsicheren Betriebssystemen, hat seine Lösung für die DO-178C-Level-A-konforme Multicore-Interferenz-Eindämmung auf Arm® Cortex®-A72-Prozessor-Cores erweitert. Als Teil des INTEGRITY®-178 Time-Variant Unified Multi-Processing (tuMP™) RTOS ermöglicht die Bandbreitenzuweisung und Überwachung (BAM; Bandwidth Allocation and Monitoring) es den Softwareentwicklern, Bandbreitenbeschränkungen für gemeinsam genutzte Ressourcen für jeden Prozessor-Core zuzuweisen und durchzusetzen. Durch den Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen entsprechend den Anwendungsanforderungen oder der Sicherheitsstufe verringert BAM effektiv Multicore-Interferenzen und minimiert die Multicore-Worst-Case-Ausführungszeit (WCET).

Multicore-Interferenzen treten auf, wenn mehrere Prozessor-Cores versuchen, auf dieselbe gemeinsam genutzte Ressource zuzugreifen, z.B. Speicher, gemeinsam genutzten Cache, I/Os oder die On-Chip-Verbindung (Interconnect). Interferenzen sind ein Problem, das sogar ein Positionspapier des Certification Authorities Software Team (CAST-32A) rechtfertigt, welches sich mit der Identifizierung von Problemen in Bezug auf Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Integrität von Software befasst, die in einem luftfahrtbezogenen Multicore-System ausgeführt wird. Green Hills Software hat aufgezeigt, dass die Anwendungs-WCET bei nur einem störenden Core achtmal und bei drei störenden Cores sogar bis zu 13-mal höher ist.

BAM-Interferenzminderung überwacht und erzwingt strikt die Verwendung der gemeinsam genutzten Ressourcen, wie vom Systemintegrator definiert. In Verbindung mit den Multicore-SoC-spezifischen WCET-Dienstprogrammbibliotheken von Green Hills Software stellt die BAM sicher, dass kritische Partitionen ihre erforderlichen Fristen einhalten, während andere Partitionen mit geringerer Kritikalität gleichzeitig auf anderen Cores ausgeführt werden können, ohne dass dies Auswirkungen auf die kritischen Anwendungen hat. Dies gilt auch dann, wenn die anderen Partitionen geändert oder neue Partitionen in das System eingeführt werden. Dies ist eine wichtige Funktion für das Aufrechterhalten und den Ausbau kritischer Systeme, die auf Multicore-Architekturen basieren.

Obwohl CAST-32 erstmals 2014 veröffentlicht und 2016 aktualisiert wurde, erkennen einige RTOS-Anbieter erst jetzt an, dass Multicore-Interferenzen ein ernsthaftes Problem darstellen und suchen nun nach einer Lösung. So ist Lynx Software „mit mehreren Forschern im Gespräch“, einschließlich des EU-finanzierten MASTECS-Projekts, das im November 2021 abgeschlossen sein soll. Das zu erwartende Ergebnis sind Timing-Analyse-Softwaretools und keine Lösungen zur Schadensbegrenzung. Andere Anbieter von Betriebssystemen überlassen diese Multicore-Interferenz einfach dem Systemintegrator zur Lösung. Die BAM-Funktion bietet bereits heute die Lösung und wird seit Jahren an Kunden ausgeliefert, beginnend mit den Power Architecture® e500mc Cores.

„Green Hills Software ist führend bei der Eindämmung von Multicore-Interferenzen mit DAL-A-konformen Lösungen für mehrere Multicore-Architekturen“, so Dan O’Dowd, Gründer und CEO von Green Hills Software. „Unser Wettbewerb wie Lynx Software hat kürzlich festgestellt, dass die FAA versprochen hat, die Verwendung mehrerer Cores in einem Multicore-Prozessorchip zuzulassen – jedoch nur, wenn den Zertifizierungsstellen auf der Grundlage der CAST-32A-Spezifikationen angemessene Maßnahmen zur Eindämmung bzw. Störungsminderung nachgewiesen werden können. Kein anderer RTOS-Anbieter als Green Hills Software bietet eine konforme Lösung nach DO-178C Level A zum Eindämmen von Multicore-Interferenzen, die den CAST-32A-Anforderungen entspricht.“

Obwohl ein gewisses Maß an Schadensbegrenzung auf Anwendungsebene möglich ist, erfordert dies ein erneutes Testen und Überprüfen aller Anwendungen, die auf dem Multicore-System ausgeführt werden, sobald sich eine einzelne Anwendung ändert. Dadurch entstehen erhebliche Kosten und Verzögerungen, die zur Anbieterbindung beitragen. Ebenso wie die MMU-Unterstützung und Partitionierungsspläne im Betriebssystem implementiert werden müssen, muss die Durchsetzung der Multicore-Interferenzeindämmung im Betriebssystem erfolgen, um eine robuste Multicore-Partitionierung zu erreichen. INTEGRITY-178 tuMP bietet eine allgemeine Lösung zur Eindämmung von Multicore-Interferenzen, was das erneute Testen und Verifizieren nach Änderungen oder Ergänzungen der Anwendung minimiert.

Green Hills Software hat das Problem der Multicore-Interferenz schon frühzeitig erkannt und 2010 damit begonnen, in eine Lösung zu investieren. Basierend auf mehr als 60 Personen-Jahre Forschung und Entwicklung im Bereich der Analyse und Eindämmung von Multicore-Interferenzen überwacht und erzwingt die DAL-A-konforme BAM-Funktion die Bandbreitenzuweisung der Verbindung auf Chipebene zu jedem Core. Da diese Verbindungen auf Chipebene im Zentrum der Interaktionen zwischen den Cores und anderen gemeinsam genutzten Ressourcen stehen, sind sie der ideale Ort, um Grenzen beim Einsatz gemeinsam genutzter Ressourcen zu beachten und zu setzen. BAM emuliert einen hardwarebasierten Hochgeschwindigkeitsansatz, um die kontinuierliche Durchsetzung der Zuweisung gemeinsam genutzter Multicore-Ressourcen durch die Cores zu gewährleisten. Dies steht im Gegensatz zu einem „Sicherheitsnetz“-Ansatz, bei dem grobe Schwellenwerte und Fehlererkennung verwendet werden, um problembehaftete (Rogue-) Prozesse zu beenden oder auszusetzen. BAM reguliert die Bandbreite während des gesamten Ausführungszeitfensters der Anwendung, sodass andere Anwendungen im selben Ausführungszeitfenster ihren zugewiesenen Teil der gemeinsam genutzten Ressourcen abrufen können. Diese Funktionen senken das Integrations- und Zertifizierungsrisiko erheblich und ermöglichen es den Integratoren, die maximalen Leistungsvorteile von Multicore-Prozessoren zu erzielen.

Das betriebs- und datensicherheitskritische (Safety & Security) RTOS INTEGRITY-178 tuMP ist so ausgelegt, dass es gleichzeitig DO-178C Design Assurance Level (DAL) A und das von der NSA definierte Separation Kernel Protection Profile (SKPP v1.03) erfüllt. INTEGRITY-178 tuMP ist ein Multicore-RTOS, das jede Kombination aus asymmetrischem Multi-Processing (AMP), symmetrischem Multi-Processing (SMP) und gebundenem (Bound) Multi-Processing (BMP) unterstützt. Insbesondere umfasst es die Ausführung einer Multi-Threaded DO-178C DAL-A-Partition über mehrere Prozessor-Cores in einer BMP-Konfiguration gemäß ARINC 653 Teil 1, Ergänzungen 4 und 5 sowie SMP-Konfigurationen gemäß ARINC 653 Teil 2 Multicore Service Extensions, Ergänzungen 3 und 4. INTEGRITY-178 tuMP war das erste RTOS, das konform zum FACE™ Technical Standard, Edition 3.0, zertifiziert wurde, und ist nach wie vor das einzige RTOS, das zu allen drei Avionik-Prozessorarchitekturen Arm, Intel® und Power Architecture konform ist.

Weitere Informationen zu Multicore-Interferenzen und deren Eindämmung finden sich im Whitepaper „Solving Multicore Interference for Safety-Critical Applications“ auf www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo, MULTI und DoubleCheck sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software unterstützt heterogene i.MX 8 Anwendungsprozessoren von NXP für luftgestützte sicherheitskritische Systeme

Green Hills Software unterstützt heterogene i.MX 8 Anwendungsprozessoren von NXP für luftgestützte sicherheitskritische Systeme

Green Hills Software, führender Anbieter hochsicherer Betriebssysteme, unterstützt mit seinem INTEGRITY®-178 Time-Variant Unified Multi-Processing (tuMP™) RTOS jetzt den heterogenen Multicore-Betrieb auf den Anwendungsprozessoren i.MX 8 von NXP® Semiconductors. Diese basieren auf Arm®-Cortex®-A72- und Cortex-A53-Kernen und eignen sich für luftgestützte betriebs- und datensicherheitskritische (Safety & Security) Systeme. Mithilfe der BMP- (Bound Multi-Processing) und SMP-Funktionen (Symmetric Multi-Processing) des INTEGRITY-178 tuMP kann ein Systementwickler eine Anwendung einem bestimmten Kern oder einer Multi-Threaded-Anwendung zuweisen, die über mehrere Kerne eines bestimmten Typs ausgeführt werden soll, um so die Multicore-Nutzung zu maximieren und gleichzeitig den Stromverbrauch zu minimieren.

„NXP Semiconductors hat es sich zur Aufgabe gemacht, Multicore-Prozessoren mit fortschrittlichen Funktionen auszustatten, um den Anforderungen von Avionik-Anwendungen gerecht zu werden“, erklärte Jeff Steinheider, Director, Global Industrial Applications Processor Product Marketing bei NXP Semiconductors. „Die einzigartigen Multi-Processing-Funktionen des INTEGRITY-178 tuMP machen das RTOS ideal, um die heterogene Verarbeitung des i.MX 8 in luftgestützten Safety- und Security-Systemen zu nutzen.“

Die Anwendungsprozessoren i.MX 8 von NXP verfügen über verschiedene Funktionen, die für Avionik, Bordrechner und Cockpit-Displays von Vorteil sind, darunter SWaP-optimierte heterogene Verarbeitung, Quad-Display-Funktionalität, geringe Soft-Error-Rate und lange Verfügbarkeit. Mit vier Cortex-A53- und zwei Cortex-A72-Kernen ermöglicht der i.MX 8QuadMax einen optimierten Stromverbrauch, indem die Leistungsanforderungen jeder Task an die Leistungskapazitäten der verschiedenen Kerne angepasst werden. Für Cockpit-Displays und andere Grafikanwendungen kann der Prozessor bis zu vier 1080p-Bildschirme mit unabhängigen Inhalten ansteuern. Die niedrige Soft-Error-Rate des i.MX 8 resultiert aus einem robusten 28nm-FDSOI-Halbleiterfertigungsprozess, der von sich aus hohe Immunität gegen Alpha-Strahlung aufweist und eine hohe MTBF (mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) ermöglicht. Wie viele Produktfamilien von NXP bieten auch die i.MX-8-Prozessoren eine Langzeitverfügbarkeit von mindestens 10 bis 15 Jahren.

Die Zertifizierung von Multicore-Prozessoren für luftgestützte Sicherheitssysteme kann aufgrund der inhärenten Konkurrenz mehrerer Kerne, die versuchen, auf eine bestimmte gemeinsam genutzte Ressource wie Speicher oder I/Os zuzugreifen, eine große Herausforderung darstellen. INTEGRITY-178 tuMP enthält sowohl einen voll funktionsfähigen Multicore-Scheduler und unterstützt die Bandbreitenzuweisung sowie die Verwaltung des Zugriffs auf gemeinsam genutzte Prozessorressourcen. Die Bandbreitenverwaltung emuliert einen hardwarebasierten Ansatz mit hoher Datenrate, um ein kontinuierliches Durchsetzen der Zuweisung sicherzustellen. Diese Funktionen verringern Integrations- und Zertifizierungsrisiken erheblich und ermöglichen es den Integratoren, die maximalen Leistungsvorteile von Multicore-Prozessoren zu nutzen.

Das betriebs- und datensicherheitskritische RTOS INTEGRITY-178 tuMP erfüllt gleichzeitig DO-178B/C Design Assurance Level (DAL) A und das von der NSA definierte Separation Kernel Protection Profile (SKPP). Es ist ein Multicore-RTOS, das jede beliebige Mischung aus asymmetrischem Multi-Processing (AMP), SMP und BMP unterstützt. Insbesondere wird die Ausführung einer DO-178C-DAL-A-Partition mit mehreren Threads über mehrere Prozessorkerne in SMP- oder BMP-Konfigurationen gemäß ARINC 653 (Teil 1, Ergänzungen 4 und 5) unterstützt. INTEGRITY-178 tuMP war das erste RTOS, das nach dem FACE Technical Standard (Ausgabe 3.0) zertifiziert wurde und ist nach wie vor das einzige, das zu allen drei Avionik-Prozessorarchitekturen konform ist: Arm, Intel® und Power Architecture®.

Green Hills, das Green-Hills-Logo, INTEGRITY und tuMP sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software bietet Excelfore’s Portfolio von Produkten für die Vernetzung im Fahrzeug für fortschrittliche Fahrzeug-Gateway-Plattformen an

Green Hills Software bietet Excelfore’s Portfolio von Produkten für die Vernetzung im Fahrzeug für fortschrittliche Fahrzeug-Gateway-Plattformen an

Excelfore, ein Innovator im Bereich vernetzter Fahrzeugtechnologien, und Green Hills Software, weltweit führender Anbieter hochsicherer Betriebssysteme, haben eine weltweite Vereinbarung geschlossen, unter der Green Hills Software das umfangreiche Portfolio von Excelfore In-Vehicle Network (IVN) Stacks und Lösungen anbietet, die mit dem Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) INTEGRITY® von Green Hills Software und seinem embedded Hochleistungsnetzwerk-Stack TCP/IP v4/v6 integriert und optimiert sind. Zusammen bieten diese Lösungen die grundlegende Funktions- und Datensicherheit, die Leistung und die Protokoll-Unterstützung, die für die nächste Generation von elektronischen Fahrzeug-Gateway-Systemen erforderlich sind.

Die Protokoll-Stacks von Excelfore, die für die Verwendung mit dem funktions- und datensicheren INTEGRITY RTOS von Green Hills Software integriert und optimiert sind, beinhalten Unterstützung für:

– Ethernet AVB/TSN Talker/Listener

– DoIP

– SOME/IP

– RTP/RTCP (einschließlich IEEE 1733)

– gPTP-Slave/Bridging

Excelfore’s Stacks bringen zeitkritische Netzwerke auf Ethernet und bieten einen robusten Lösungssatz für TCP/IP (Internet Protocol), um Endgeräte im gesamten angeschlossenen Fahrzeug zu erreichen.

Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software, sagte: "Robuste Vernetzung ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung von Fahrzeug-Gateways der nächsten Generation, die die erweiterten Funktionen des vernetzten Fahrzeugs ermöglichen. Die Kombination unseres INTEGRITY-RTOS mit den Excelfore-Netzwerkprotokoll-Stacks ermöglicht die sichere und leistungsfähige Nutzererfahrung, die in den modernen, netzwerkfähigen Fahrzeugen von heute unerlässlich ist und bereits in den Plattformen zahlreicher Automobilhersteller erfolgreich eingesetzt wurde".

Shrikant Acharya, CTO bei Excelfore, sagte: "In Millionen von Fahrzeugen befindet sich heute Software, die mit Green Hills Plattformen für die Automobilindustrie erstellt wurde. Green Hills Software wird von den Kunden geschätzt, weil sie ausfallsichere, stabile und hochleistungsfähige sichere Lösungen liefert. Die Protokoll-Stacks von Excelfore teilen diese Qualitäten und helfen Green Hills Software, zuverlässige Netzwerke mit hohem Durchsatz zu liefern, wie sie für ein bestmögliches Fahrerlebnis in vernetzten Fahrzeugen benötigt werden."

Excelfore’s eAVB/TSN wird von Automobilherstellern in Kameras, Videodisplays, Head Units und Steuergeräten eingesetzt und ermöglicht den Zugang zu CAN, LIN und anderen Bussen über die bordeigene Ethernet-TCP/IP-Schnittstelle durch Netzwerk-Gateways.

Verfügbarkeit

Die Stacks und Lösungen des Excelfore In-Vehicle Network (IVN), die mit dem Echtzeitbetriebssystem (RTOS) INTEGRITY von Green Hills Software integriert und optimiert wurden, sind heute verfügbar. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an info@ghs.com oder besuchen Sie unsere Website unter https://www.ghs.com/go/excelfore.

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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