Schlagwort: rhein

Start-ups aufgepasst!

Start-ups aufgepasst!

Du beschäftigst Dich mit der Frage, wie die aktuelle Technik weiterentwickelt werden kann? Wie Prozesse in der Finanzbranche verbessert oder sogar automatisiert werden können? Und du hast die Idee für die Finanz- und Versicherungsindustrie von Morgen? Dann bewirb dich für den MAINTECH STARTUP SUMMIT, dem von der Frankfurt School, der EXCON Services und der fintus GmbH organisierten Elevator Pitch Event.

Bei diesem Pitch hast Du die Gelegenheit Deinen Businessplan vor einem/r hochkarätigen Publikum und Jury zu präsentieren und direktes Feedback zu bekommen. Reiche Deine Idee ein, präsentiere sie in Deutsch oder Englisch vor unserem Gremium und gewinne einen von drei attraktiven Preisen im Gesamtwert von 10.000 € – und starte Dein eigenes Business! Alle Finalisten bekommen die Gelegenheit, ihre Ideen vor potentiellen Arbeitgebern und Investoren zu präsentieren und zu gewinnen.

Ob Du Student, Austauschstudent, Absolvent der Frankfurt School oder einer anderen regionalen Hochschule aus dem Rhein-Main-Gebiet bist, ein Start-up oder einfach nur eine besondere Business-Idee hast. Bewirb Dich bis zum 15. März mit Deinen Pitch-Unterlagen beim MAINTECH STARTUP SUMMIT. Die besten Teams werden zur Vorstellung zum Pitch-Event am 11. April eingeladen.

„Start-ups sind der Beginn für Neues und Unerwartetes. Mit dem MAINTECH STARTUP SUMMIT wollen wir den originellsten Ideen eine Bühne und den Teilnehmern eine Starthilfe für eine außergewöhnliche Geschäftsidee bieten.“ Sagt Benjamin Herrmanns CEO und Founder der fintus GmbH.

Die Jury setzt sich zusammen aus Neil Swaelens, Business Development Manager bei Sanitment; Professor Dr. Florian Ellsäßer von der Frankfurt School; Ram Shoham, Gründer von Accelerator Frankfurt; Joanna Karajanov, Chief Information Officer Al Initiative der Frankfurt School und Viktor Luckner von Profunda.

Bis zum 15. März 2019 können noch Bewerbungen eingereicht werden.
Die Einreichung erfolgt per Mail an: info@maintech-startup-summit.com mitsamt folgenden Unterlagen: der Beschreibung Deiner Geschäftsidee und natürlich einer Vorstellung von Dir und/oder Deinem Team.

Weitere Infos zum Event, zur Teilnahme und zur Anmeldung: https://www.maintech-startup-summit.com 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

fintus GmbH
Taunusanlage 8
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 17536486-0
http://www.fintus.de

Ansprechpartner:
Nathalie Gellert
MARKETING & PR
Telefon: +49 (69) 175364860
E-Mail: nathalie@fintus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Agilität auch jenseits eines Entwicklerteams, Best Practices im Umfeld von Microservice-Architekturen und die Verarbeitung großer Datenmengen – das sind drei der Themen des bevorstehenden Frankfurter Entwicklertages. Erstmalig beginnt die Konferenz mit dem Tutorial Day am Mittwoch, den 20. Februar. Am Vormittag stehen zwei Tutorials zur Wahl, „React für Einsteiger“ und „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 (Hands-On Workshop)“. Als komplettes Novum ist der Nachmittag reserviert für einen „Open Space“. Bei diesem offenen Format können alle Teilnehmenden ein Thema oder Anliegen einbringen, das ihnen besonders wichtig ist und über das sie gerne diskutieren möchten.

Als klassischer Konferenztag mit hoch aktuellen Themen präsentiert sich der Conference Day am darauffolgenden Donnerstag, den 21. Februar. Besondere Höhepunkte sind hier die Opening Session „Gaze-based interaction with autonomous systems“ von Prof. Dr. Enkelejda Kasneci und die Keynote „Schnelle Hacks für Deine Kommunikation“ von Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka.

Sessions zur Agilität befassen sich beispielsweise mit dem Profil des Quality Engineers oder der Industrialisierung der Agilität. Zu Big Data gibt es unter anderem eine Einführung in Stream Processing und „Data Science und Microservices: Architekturentscheidungen auf dem Weg zur flexiblen und schnellen Datenanalyse“. „Container vs. Serverless“ und „Eventsourcing – Sie machen es wahrscheinlich falsch“ sind zwei der Sessions aus dem Track „Microservices und Cloud“.

Noch stehen einige wenige Tickets zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2019 zum sechsten Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:

Frankfurter Entwicklertag – 20. – 21. Februar 2019 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2019:

https://entwicklertag.de/…

Über die andrena objects ag

Das inhabergeführte Software- und Beratungshaus wurde 1995 in Karlsruhe gegründet und unterstützt mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Kunden in der agilen Software Entwicklung. Standorte sind Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München. andrena gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Agilität. Das Angebotsspektrum umfasst agile Beratung und Training, Projektunterstützung und Lösungen, stets mit dem Ziel der Etablierung des agilen Dreiklangs von Agile Continuous Improvement (ACI) mit Scrum, Agile Product Management (APM) und Agile Software Engineering (ASE). Die Kunden der andrena objects ag schätzen dabei besonders die Ergebnissicherheit in der gemeinsamen Projektarbeit und die hohe fachliche Kompetenz der andrena Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.andrena.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

andrena objects ag
Albert-Nestler-Straße 9
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 6105-122
Telefax: +49 (721) 6105-140
https://www.andrena.de

Ansprechpartner:
Dr. Charlotte Sanwald
PR
Telefon: +49 (721) 6105-127
E-Mail: charlotte.sanwald@andrena.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Besonders wertvoll für Entscheider

Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

Über die AMC Media Network GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 700 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 14.02.2019 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin “Entscheider kompakt”.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC Media Network GmbH & Co. KG
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
http://www.amc-media-network.de

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
Mareike Hafermehl
Assistentin der Geschäftsführung
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: office@amc-media-network.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Aktives Projekt-Risikomanagement per Business Mapping

Aktives Projekt-Risikomanagement per Business Mapping

Die Frankfurter Sparkasse vertraut seit Jahren beim Projektmanagement auf MindManager® Enterprise. Mit Hilfe von Business Maps führen die Projekt-Teams der Sparkasse Zielanalysen durch, erstellen Prozessmodelle, legen Wissenssammlungen an und strukturieren ihre Meetings. Als eine der größten Sparkassen Deutschlands und Teil des Konzerns der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen ist die Frankfurter Sparkasse Marktführer im Privatkundengeschäft im Rhein-Main-Gebiet. Zusammen mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe bietet sie sowohl Privat- als auch Gewerbekunden, mittelständischen Firmen- und Unternehmenskunden Finanzdienstleistungsprodukte an.

In ihrem Geschäftsgebiet verfügt die Frankfurter Sparkasse über das dichteste Netz von Filialen und Beratungscentern. Sie nutzt eine terminalbasierte IT-Infrastruktur mit Standardanwendungen des zentralen Sparkassen Dienstleisters Finanz Informatik GmbH & Co. KG. „Zusätzlich zu unseren Kern-Applikationen suchten wir ein intuitiv zu bedienendes Tool für die Systemunterstützung in unserem Projektmanagement“, erklärt Stefan Sohn, PMP Gruppenleiter und Projektmanager bei der Frankfurter Sparkasse. Nachdem sie bereits eine Reihe alternativer Produkte getestet hatte, lernte die Sparkasse MindManager kennen. Stefan Sohn führt weiter aus: „Die Software überzeugte uns gleich durch ihre intuitive Bedienbarkeit, ihre reibungslose Integration in die Microsoft Office-Familie und ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, was Aufgaben- und Terminverwaltung sowie die Visualisierung von Stati und Ressourcen angeht. Deshalb haben wir auch bei der Implementierung des Projektmanagement-Tools ibo netProject in eine Anbindung an MindManager investiert. Die Schnittstelle wird jetzt als Standard angeboten und verbindet beide Tools auf ideale Weise miteinander. Außerdem lässt sich MindManager unter verschiedenen Betriebssystemen einsetzen.“

Ihre Business Maps erstellt die Frankfurter Sparkasse seither mit MindManager Enterprise. Sie nutzt die Software zur Umsetzung von Projektstrukturplänen und für Wissenssammlungen. Das Projektmanagement der Frankfurter Sparkasse ist der Bereich, in dem die Mitarbeiter MindManager am intensivsten nutzen. Außerdem ist die Software sehr nützlich, um weitere Themen zu erarbeiten, dokumentieren und zu strukturieren. Die Visualisierungsfunktionen der Software sind eine große Hilfe, gerade wenn es um die Ausarbeitung, Einführung und Qualitätssicherung eines standardisierten und PMI®-orientierten Projektmanagement-Prozesses für das Gesamthaus geht.

Software ermöglicht Transparenz und erhöht die Effizienz

Ca. 200 Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse arbeiten mittlerweile tagtäglich mit MindManager Enterprise – etwa 50% davon sind zertifizierte Projektmanager und weitere 50% gehören zum Orga-Team oder den Leitungsgremien der Bank. Ihr Ziel ist es, mit einem intuitiv nutzbaren Werkzeug, mit spielerisch cleverem Vorgehen, Projekte effizienter zu gestalten, Risiken transparenter darzustellen und zu minimieren. Vorausgegangen war dieser Nutzung eine intensive Analyse der Möglichkeiten von Business Mapping, hinsichtlich der Steuerung von Projekten, der Erstellung von Prozessmodellen sowie als Plattform für Wissenssammlungen und als Unterstützung bei Meetings.

Seit der zeitgleichen Einführung von ibo netProject durch die Frankfurter Sparkasse erstellen die Beschäftigten zudem die Projektstrukturpläne in MindManager Enterprise und importieren diese nach der Finalisierung mittels „xml-Schnittstelle“ in das Projektmanagementtool oder nach Excel bzw. Gantt. „Der integrative Charakter von MindManager, der auch den von der PMI geforderten Richtlinien entspricht, erleichtert die Projektarbeit immens und bietet doch gleichzeitig maximale Flexibilität“, freut sich der zertifizierte Projektmanager Stefan Sohn. Durch die Möglichkeit der Nutzung unterschiedlicher Werkzeuge schafft die Frankfurter Sparkasse sinnvolle Freiheitsgrade, um Projekte effizient umzusetzen. Sohn: „Die Flexibilität ist ein wirklicher Mehrwert von MindManager, vor allem, dass man sowohl in Multimaps als auch mit Teilmaps arbeiten kann.“

Auf diese Weise gelang es der Frankfurter Sparkasse, ein einfaches Vorgehensmodell zu etablieren und gleichzeitig das Projektmanagement einschließlich der notwendigen Rollen zu standardisieren. Auf dieser Basis lässt sich auch ein aktives Projekt-Risikomanagement schaffen, welches Wagnisse verringert. „Im standardisierten Projektmanagement ist unseren Beschäftigten die Arbeit mit MindManager in Fleisch und Blut übergegangen“, führt Stefan Sohn weiter aus. Das liegt daran, dass die Nutzer unmittelbare Erleichterungen spüren, wenn sie die Software nutzen. Sie haben erkannt, dass sich die Arbeit in den Projekten damit so viel besser strukturieren lässt als früher.

MindManager Enterprise integriert sich in andere, businesskritische Tools

Stefan Sohn fasst zusammen: „MindManager Enterprise hat die Transparenz und die Zusammenarbeit innerhalb der Sparkasse deutlich verbessert. Die Software unterstützt sowohl die Kreativität der Mitarbeiter als auch den Projektleiter bei der Projektsteuerung. MindManager für Windows ist für uns daher das ideale Kreativitäts- und Produktivitätstool zur Gedankensammlung, -sortierung und –strukturierung“. Der Einstieg in komplexe Projekte bzw. Themen gelinge mit dieser Unterstützung wesentlich einfacher und schneller. Aufgrund des visuellen Charakters der Software seien die Informationen für alle Projektbeteiligten gut lesbar und leicht verständlich strukturiert, so der Projektmanager der Frankfurter Sparkasse. „In Zusammenarbeit mit ibonet Project ergibt sich, auch unter Kostenaspekten, eine SoftwareSuite, die von der Initiierung, über die Aufgabensteuerung und das Multi-Projektmanagement bis hin zum Projekt-Controlling eine ideale Prozessunterstützung darstellt. Das hilft dabei, nachhaltigen Projekterfolg zu erreichen.“

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung: MACH AG und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentieren neue Studie auf der Smart Country Convention

Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung: MACH AG und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentieren neue Studie auf der Smart Country Convention

In Kooperation mit der MACH AG hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine umfangreiche Studie zum Thema Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung erstellt. Auf der Smart Country Convention (SCCON) präsentiert MACH die Ergebnisse. Die Studie gibt einen umfassenden Überblick des derzeitigen Status quo von Prozessmanagement in öffentlichen Verwaltungen.

Stefan Mensching, Vorstand Beratung der MACH AG, erläutert das Ziel der Studie folgendermaßen: „Einige Verwaltungen scheinen im Bereich Prozessmanagement schon weit vorangeschritten zu sein, während andere noch Nachholbedarf und Raum für Verbesserungen haben – so ist zumindest der subjektive Eindruck. Es schien daher notwendig, diese vage Einschätzung einer genaueren Prüfung und Analyse zu unterziehen.“

Die Studienergebnisse basieren auf einer Online-Umfrage, die unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Gadatsch und Diplom-Berufspädagoge Stefan Freitag von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt wurde. Vertreterinnen und Vertreter aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung nahmen an der Studie teil, eine hohe Anzahl besetzt Führungspositionen. Die Studie zeigt, dass im Bereich Prozessmanagement große Potenziale noch ungenutzt bleiben. Damit sich dies ändert, muss der Stellenwert des Prozessmanagements in den öffentlichen Einrichtungen erhöht werden. Ein Großteil der Befragten erwartet, dass dies in naher Zukunft der Fall sein wird. Denn die Zufriedenheit mit dem Prozessmanagement in der eigenen Organisation ist derzeit niedrig. Das volle Potenzial von Prozessmanagement kann nur dann genutzt werden, wenn es als gesamtheitliches Organisationsprojekt verstanden wird.

Die Gründe für den Einsatz von Prozessmanagement sind vielfältig: Neben gesetzlichen Anforderungen gehören mangelnde Transparenz der Abläufe sowie ein fehlender Überblick für die Prozessbeteiligten, aber auch überflüssige Prozessschleifen, unerkannte Nadelöhre und daraus resultierende Verzögerungen der Arbeitsabläufe. Die ersten Erkenntnisse der Online-Umfrage aus dem Zeitraum vom 14. Mai bis 4. Juni 2018 sind zunächst positiv: Neben allgemeinen Vorteilen wie mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz unterstützt das Prozessmanagement die Identifizierung und Umsetzung von Optimierungspotenzialen. Es ist eindeutig, dass Prozessmanagement einen besseren Überblick über Abläufe in der eigenen Organisation bringt und sich im Rahmen der Organisationssteuerung als hilfreich erweist. Der Nutzen ist unabhängig vom Verwaltungsbereich, von der Größe der Einrichtung und der Art des Prozesses.

Aber: Wesentliches Potenzial bleibt ungenutzt. Das gilt für die angewandten Methoden ebenso wie für ein besseres Verständnis von Prozessmanagement. So werden zentrale Instrumente zur Darstellung von Prozessen nicht genutzt. Obwohl beispielsweise die Anwendung einer Prozesslandkarte als Qualitätsmerkmal für gutes Prozessmanagement gilt, kommt sie derzeit kaum zum Einsatz. Auch der Einsatz von Modellierungssprachen wie BPMN 2.0 gehört zum professionellen Instrumentarium des Prozessmanagements. Der internationale Standard erlaubt es, komplexe Abläufe präzise und schnell wahrnehmbar abzubilden, um auf diese Weise weiterführend auch die Automatisierung von Prozessen zu unterstützen.

Das Fazit von Prof. Dr. Andreas Gadatsch lautet daher: „Die Studie hat mehrere Dinge offengelegt: Prozessmanagement ist ein wirksames Werkzeug, das im öffentlichen Dienst bereits regen Zuspruch findet. Es gibt aber noch viel mehr zu tun.“

Die Studie ist über folgende Seite kostenfrei verfügbar: www.mach.de/prozess-studie.

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt oder moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt seit 1985 öffentliche Verwaltungen bei Digitalisierungsvorhaben. Wir leben den Anspruch, digital zu denken und menschlich zu handeln. Mit Expertise und eigener Software stärken wir nachhaltig unsere Kunden – und damit Deutschland.

Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Kirchenverwaltungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

So macht Verwaltung Zukunft.
www.mach.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MACH AG
Wielandstr. 14
23558 Lübeck
Telefon: +49 (451) 70647-0
Telefax: +49 (451) 70647-300
http://www.mach.de

Ansprechpartner:
Sandra Obendorf
Pressekontakt
Telefon: +49 (451) 7064-70
E-Mail: presse@mach.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CONET neuer Partner des zdi-Netzwerks :MINT

CONET neuer Partner des zdi-Netzwerks :MINT

Für sein Engagement in MINT-Projekten für Schulen im Rhein-Sieg-Kreis erhält das IT-System- und Beratungshaus CONET die zdi-Partnerurkunde

Hennef, 14. November 2018. Seit Gründung des zdi-Netzwerks :MINT im Rhein-Sieg-Kreis im April 2017 setzt sich das Netzwerk dafür ein, durch die Vernetzung von Schulen, Bidungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen das Thema „MINT“ voranzubringen. Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sollen dabei nachhaltig gefördert werden.

CONET begleitet von Beginn an die vielfältigen Aktivitäten und Projekte des Netzwerks – ein Engagement, das nun mit der feierlichen Aufnahme des IT-Dienstleisters in das zdi-Netzwerk :MINT geehrt wurde. So unterstützte CONET beispielsweise bei der Bildungskonferenz, richtete den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT zur Information von Lehrkräften aus, arbeitet eng mit Schulen in Hennef zusammen, bietet MINT-Praktika an und stellt zwei IHK-Ausbildungsbotschafter im MINT-Bereich.

In seiner Einladung zur Verleihung würdigt Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, die Partner: „Mit ihrem Engagement zeigen sie als Partner, dass sie das Thema ‚MINT‘ ebenfalls voranbringen wollen und dabei durch Vernetzung miteinander die MINT-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern nachhaltig ausbauen und stärken. Damit haben sie eine besondere Vorbildfunktion in der Bildungsregion Rhein-Sieg übernommen.“

„Wir freuen uns, jetzt auch offiziell Teil des zdi-Netzwerks :MINT zu sein“, bekräftigt Anke Höfer, CONET CEO. „Die Zusammenarbeit ist stets sehr effizient und vertrauensvoll. Besonders toll ist es, zu sehen, dass unsere gemeinsame Arbeit auf fruchtbaren Boden bei den Schülerinnen und Schülern der Region fällt.“

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zehn Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
engelbert strauss und inconso setzen erfolgreiche Zusammenarbeit in der CI-Factory fort

engelbert strauss und inconso setzen erfolgreiche Zusammenarbeit in der CI-Factory fort

Der erste Meilenstein ist geschafft: Europas führender Hersteller für Arbeitskleidung, engelbert strauss, startet in die konkrete Realisierungsphase für das neue Logistikzentrum am Distelrasen in Schlüchtern. Gemeinsam mit inconso, Pierau Planung, BLG LOGISTICS und der TGW Logistics Group entsteht die größte bauliche Investition im Main-Kinzig-Kreis. Im Fokus steht der Bau eines weiteren Produktions-, Logistik- und Vertriebsstandorts, der u. a. ein 20 m hohes Shuttle-Lager, ein Automatisches Kleinteilelager (AKL) und Pick-by-Light-geführte Arbeitsstationen unter dem Dach eines 50 m hohen Gebäudes vereinigen wird.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitsbekleidungshersteller und dem Logistiksoftwarespezialisten geht somit weiter. Erst kürzlich erfolgte die Ablösung der Materialflussrechner am Standort Biebergemünd durch inconsoMFS für die Steuerung des Automatischen Kleinteilelagers (AKL), des Paletten-Hochregallagers und der Fördertechnik für Kommissionierung und Versand. Die weitere Zusammenarbeit setzt sich am Standort Schlüchtern fort. Komponenten für rund eine Million flexible Lagerplätze sollen entstehen, die über das Warehouse Management System inconsoWMS X und das Materialflusssteuerungssystem inconsoMFS gesteuert werden sollen. Parallel dazu startet inconso in Frankfurt a.M. mit der Einführung des Supply Chain Execution Systems inconsoSCE, um eine nahtlose Integration des neuen Logistikzentrums vorzubereiten.

engelbert strauss, ein Familienunternehmen in vierter Generation, fertigt in mehr als 30 Ländern Berufskleidung, Schuhe und Arbeitsschutzprodukte. Das Highlight des Bauprojektes bildet die „gläserne Schuhfabrik“. Dort wird die Möglichkeit geschaffen, aus einer Vielzahl von Komponenten individuelle und gebrandete Firmenschuhe zusammenzustellen. Die Einbindung von Robotik und Automation im logistischen Ablauf ist bereits vorgesehen. Mit dem Bau der Schuhfabrik schafft das Unternehmen Kapazitäten, um Schuhmengen im sechsstelligen Bereich pro Jahr am Standort Deutschland herzustellen. Durch die CI-Factory werden in der Region rund 300 neue Arbeitsplätze entstehen.

Über engelbert strauss

Als ein zu 100% eigenständiges, inhabergeführtes Familienunternehmen in vierter Generation beschäftigt die engelbert strauss GmbH & Co. KG rund 1.200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist mit 10 eigenen Landesgesellschaften in Europa vertreten und bedient darüber hinaus eine große Anzahl internationaler, gewerblicher Kunden vom Firmenstandort Rhein-Main aus.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit mehr als 1.250 Softwareexperten an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in 77 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
http://www.softwareag.com

Ansprechpartner:
Bärbel Strothmann
Senior Manager Public Relations
Telefon: +49 (6151) 92-1502
Fax: +49 (6151) 9234-1502
E-Mail: baerbel.strothmann@softwareag.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CONET holt SAP CodeJams in den Rhein-Sieg-Kreis

CONET holt SAP CodeJams in den Rhein-Sieg-Kreis

New York, Sydney und jetzt auch Hennef – auf den von SAP ins Leben gerufenen CodeJams treffen sich weltweit Entwickler, um sich auszutauschen, gemeinsam zu programmieren und so Lösungen für konkrete Aufgabenstellungen zu erarbeiten.

Als neuer Veranstaltungsort ist die Stadt Hennef, zentral im Rhein-Sieg-Kreis und verkehrsgünstig nahe der Großstädte Bonn und Köln gelegen, eine gute Wahl für die regionale Ausdehnung des CodeJam-Portfolios. Ein Angebot, das auch die erfahrenen SAP-Spezialisten von CONET selbst freut, die sowohl als Ansprechpartner als auch Teilnehmer die Workshops begleiten.

Am 26. September findet der erste SAP CodeJam ABAP for SAP HANA Fundamentals und am 22. November der CodeJam SAP Leonardo Machine Learning am CONET-Hauptsitz statt.

In den fünf- bis sechsstündigen Hands-on Coding und Networking Events treffen sich SAP-Entwickler in einer lockeren und entspannten Umgebung, teilen ihr Wissen und programmieren gemeinschaftlich mit verschiedenen SAP-Technologien, Plattformen und Tools eine festgelegte Aufgabe. SAP stellt die benötigte Systemumgebung zur Verfügung und zudem einen Experten, der die SAP CodeJams steuert und die Entwickler bei Problemen und Fragen unterstützt.

„Mit den CodeJams können wir aktiv dazu beitragen, die SAP-Expertise in Deutschland auf einem hohen Level zu halten und so auch international konkurrenzfähig zu bleiben“, erklärt CONET-Geschäftsführer Ingo La Roche. „Für unsere Mitarbeiter sind die CodeJams zudem eine ideale Gelegenheit, um sich auch über den Tellerrand hinaus mit anderen Entwicklern auszutauschen und praxisnah ihr Wissen auszubauen und weiterzugeben.“

Weitere Informationen und Anmeldeoptionen zu den SAP CodeJams finden Sie auf der CONET-Website: https://www.conet.de/DE/conet/veranstaltungen/aktuell

Über die CONET Technologies GmbH

„Erfolg. Unsere Leidenschaft.“ CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 600 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET neun Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS Brau / Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung weitreichende Transparenz. Das bedeutet eine bereichsübergreifende Auftragsabwicklung, Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen. Daten sollen einfach, transparent und schnell zur Verfügung stehen, doppelte Dateneingaben müssen vermieden werden. Ziel ist eine umfassende Unterstützung der Anwender bei Ihren täglichen Aufgaben. „Die Automatisierung ineinandergreifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen zentralen Datenhaltung soll hiermit gewährleistet sein“. So Herr Michael Peitz, Geschäftsführer Kirner Privatbrauerei. Zurzeit wird unser Produktions- und Qualitätsdatenmanagement separat geführt. Partnerprodukte der ORGA-SOFT in diesem Bereich werden geprüft, um auch dieses Thema voll zu integrieren.

Die Geschichte der Kirner Familie Andres lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste Verbindung der Familie zur Braukunst findet sich im 17. Jahrhundert als der Kirner Gastwirt Jacob Andres ein kräftiges wohlschmeckendes Bier in seiner Gaststätte braute. Seine Gäste waren so begeistert von dem Bier, dass er 1798 damit begann auch andere Gaststätten zu beliefern.

Auch heute nach 220 Jahren ist Kirn der Sitz der Brauerei. Das von dem Geschäftsführer Michael Peitz geleitete Familienunternehmen ist heute eine der wichtigsten Braustätten in Rheinland-Pfalz:

  • jährlicher Ausstoß 65.000 Hektoliter
  • Fassbieranteil knapp 30% (überproportional hoch im Vergleich zum Bundesdurchschnitt)
  • ca. 1.200 Gaststätten schenken Kirner Bier aus (Regionen Hunsrück-Nahe, Rhein-Main und Trier)
  • wachsender Zuspruch in Flaschengebinden (lupenreiner Mehrweg-Anbieter)

Die Kirner Brauerei nutzt seit 1989 die Produktlinie OS von ORGA-SOFT und geht jetzt den konsequenten Weg in die moderne Welt.

Über die ORGA-SOFT Organisation und Software GmbH

ORGA-SOFT ist ein international tätiges Software-Unternehmen, welches sich speziell auf Handel und Industrie der Getränke- und Lebensmittelbranche ausgerichtet hat.

40 Jahre Erfahrung beinhaltet die ERP-Softwarelösung INTEGRA, die bei unseren Kunden der Getränke-/ Lebensmittebranche sowie der Fertigungsindustrie und Handel für reibungslose Arbeitsabläufe sorgt. Neben dem kompletten Hardwareservice bieten wir unseren Kunden auch Beratungsleistungen in allen fachlichen wie auch organisatorischen Fragen. Durch die Branchenfokussierung bieten wir unseren Kunden ein hohes Maß an Standardisierung um Unternehmensprozesse transparenter und schlanker zu machen. Die rund 85 Mitarbeiter an den Standorten Mainz und Dresden arbeiten täglich mit den neuesten Technologien, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Innovation und Neuerungen bieten zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORGA-SOFT Organisation und Software GmbH
Nikolaus-Kopernikus-Str. 7
55129 Mainz
Telefon: +49 (6131) 9733-0
Telefax: +49 (6131) 9733-88
http://www.orga-soft.de

Ansprechpartner:
Figen Kaya
Vertriebsassistenz
Telefon: +49 (6131) 973352
E-Mail: fkaya@orga-soft.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.