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Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Knappe zwei Wochen vor dem Frankfurter Entwicklertag melden die Organisatoren, der Conference Day am 21. 02. 2018 sei nahezu ausverkauft. Für die 4 halbtägigen Workshops am darauffolgenden Tutorial Day (22. 02. 2018) sind noch einige Plätze verfügbar.

Microservices, Agile Architektur, Agile, Testautomatisierung sowie Technologien und Tools – das sind die Hauptthemen beim Conference Day. An diesem Tag erwartet die Teilnehmenden ein breites Themenspektrum von techniklastigen Vorträgen wie „Modularity-Patterns mit Java 9/Jigsaw“ über Beiträge zur Entstehung und Dokumentation von Architektur in agilen Teams bis hin zu Meta-Überlegungen wie „Agilität als Gesundheitsrisiko?“.

Am 22. Februar, dem Tutorial Day, können sich die Teilnehmenden in verschiedene Themen einarbeiten. Insgesamt vier Tutorials stehen zur Wahl, sie befassen sich mit Domain-Driven Design, Continuous Delivery im Kubernetesland, einem Legacy Code Retreat und TypeScript für Starter.

Unabhängig von der Konferenz bietet Doc Norton am 22. 02.2018 ein ganztägiges Tutorial zu „Refactoring Legacy Code with the Mikado Method”. Doc Norton ist einer der beiden international bekannten IT-Experten, die am Conference Day die Keynote bzw. die Opening Session halten werden. Seine Keynote „The Technical Debt Trap“ wird den Teilnehmenden nochmals die Wichtigkeit von Software Qualität und Clean Code näherbringen. Eröffnet wird die Konferenz von Philipp Haller, Assistant Professor of Computer Science at KTH Royal Institute of Technology Stockholm und einer der Top-10 Contributors des Scala Projekts. Sein Thema für die Opening Session: „Programming Reactive Systems in Scala: Principles and Abstractions”.

Noch stehen einige wenige Tickets für Interessenten zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2018 zum fünften Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:
Frankfurter Entwicklertag 2018 – 21. – 22. Februar 2018 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2018.

Über die andrena objects ag

Das inhabergeführte Software- und Beratungshaus wurde 1995 in Karlsruhe gegründet und unterstützt mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Kunden in der agilen Software Entwicklung. Standorte sind Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München. andrena gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Agilität. Das Angebotsspektrum umfasst agile Beratung und Training, Projektunterstützung und Lösungen, stets mit dem Ziel der Etablierung des agilen Dreiklangs von Agile Continuous Improvement (ACI) mit Scrum, Agile Product Management (APM) und Agile Software Engineering (ASE). Die Kunden der andrena objects ag schätzen dabei besonders die Ergebnissicherheit in der gemeinsamen Projektarbeit und die hohe fachliche Kompetenz der andrena Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.andrena.de.

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Ausblick 2018: Marc Kloepfel und Duran Sarikaya im Interview

Ausblick 2018: Marc Kloepfel und Duran Sarikaya im Interview

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Auf welche Highlights blickt die Kloepfel Group, insbesondere im Jubiläumsjahr von Kloepfel Consulting, 2017 zurück?

Marc Kloepfel: Unser persönliches Highlight 2017 war die Formierung der Kloepfel Group und die Jubiläumsfeier anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Kloepfel Consulting. Wir sind weitergewachsen und es sind viele neue Gesellschaften aus der Taufe gehoben worden. Die neuen Gesellschaften erweitern exzellent das Portfolio der Kloepfel Group um wertvolle Dienstleistungen, um noch attraktiver und leistungsfähiger für unsere Kunden zu sein. Wir haben beispielsweise die Supply Group gegründet, welche sich aus Kloepfel Outsourcing, 4PL Solutions und Kloepfel Operations zusammensetzt. Somit bieten wir unseren Kunden nun neben den Consulting-Projekten auch eine langfristige Betreuung an. Das Modell nennt sich „Factory-as-a-Service“ und umfasst alle Dienstleistungen – von der dauerhaften Einkaufs- und Logistikbetreuung bis hin zur Lieferantensuche und -abwicklung. Wir bieten nun ganz unkompliziert alles aus einer Hand an. Damit können sich unsere Kunden ganz auf Ihre Kernkompetenz fokussieren, was zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren im Mittelstand zählt. Das war für uns als Unternehmen ein sehr großer Schritt. Doch es hat sich gelohnt und wir gehören damit zu den Vorreitern aller Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Wir sind „Beratung und Versorgung aus einer Hand!“ Wir haben genau die richtigen Menschen für dieses Modell an Bord geholt und können 2018 damit ambitioniert durchstarten.

Außerdem planen wir stärkere Investitionen in dem Bereich Digitalisierung. Schon jetzt sind wir hinsichtlich Industrie 4.0 sehr erfolgreich unterwegs. Unsere Know-how-Palette wollen wir 2018 weiter ausbauen und zu einem innovativen, führenden Portfolio entwickeln. Daher gehen wir schon seit einiger Zeit aktiv die Themen Blockchain und iProcurement an, was die digitale Welt maßgeblich verändern wird, um unseren Kunden das komplette Digitalisierungspaket anbieten zu können.

Duran Sarikaya: 2017 haben wir gemeinsam mit unseren Kunden neben vielen strategischen Themen auch vor allem operative, erfolgreiche „Einkaufsarbeit“ durchgeführt. Wir haben viele Lieferanten recherchiert, verhandelt und qualifiziert, Einkaufsstrukturen analysiert und gestärkt sowie Einkäuferinnen und Einkäufer qualifiziert. Zu unseren neuen Kunden gehören unter anderem die Fressnapf Holding SE, die Steigenberger Hotels AG oder auch die Versandapotheke DocMorris. Wir sind stolz auf das Vertrauen, welches unsere Kunden uns entgegenbringen und werden auch 2018 gemeinsam „Vollgas“ im Einkauf geben.

Dass das Jahr 2017 sowohl für Kloepfel Consulting als auch für die gesamte Kloepfel Group ein gutes Jahr war, zeigen auch die vielfachen Auszeichnungen, die wir gewonnen haben. So haben wir mit Kloepfel Consulting beispielsweise sowohl den Industriepreis als auch die Auszeichnung „Beste Berater“ erhalten, was uns natürlich stolz macht. Und auch die anderen Gesellschaften der Kloepfel Group wurden mit verschiedenen Auszeichnungen als Lohn für Ihre akribische Arbeit prämiert.

Welche weiteren Planungen gibt es hinsichtlich des Gruppenwachstums?

Duran Sarikaya: Im Zuge des weiteren Wachstums ziehen wir durchaus Übernahmen und Beteiligungen in Betracht. So können wir weiter wachsen und dem Mittelstand noch bessere und vor allem noch umfassendere Dienstleistungen anbieten. Weiterhin streben wir auch eine stärkere Internationalisierung an. Unter anderem denken wir hier an Märkte wie Indien, Mexiko oder die Niederlande. Aber auch auf den nach wie vor attraktiven Märkten Russland und Türkei werden wir unsere Präsenz verstärken. In Düsseldorf werden wir auch wachsen. In diesem Jahr werden wir unser Büro umbauen und weitere Flächen dazu mieten. Wer wachsen will, braucht Platz!

Was waren die Top-Events 2017?

Marc Kloepfel: In 2017 haben wir tolle Veranstaltungen mit unseren Kooperationspartnern gestemmt. So haben wir im Januar gemeinsam mit dem EWiF e.V. und dem Export-Club Bayern im Hotel Vierjahreszeiten in München einen Neujahrsempfang veranstaltet. Dr. h.c. Wolfgang Clement, Bundeswirtschaftsminister a.D., referierte zur aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Situation in Deutschland und fesselte die rund 160 Gäste mit seiner Rhetorik. Im April konnten wir den FDP-Vorsitzenden Christian Lindner im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel als Redner begrüßen. In Sachen Events war das Jahr 2017 also ein voller Erfolg, weshalb wir uns auch herzlich bei all unseren Kooperationspartnern bedanken wollen. Dank gebührt natürlich auch unserem Event-Team und unserem Senior Partner Alexander Hornikel, die jedes Mal für ein attraktives Programm sorgen.

2017 war nicht nur irgendein Jahr für Kloepfel Consulting.

Duran Sarikaya: Natürlich war das Jahr 2017 auch aufgrund unseres 10-jährigen Bestehens ein besonderes Jahr für uns. Im Juli haben wir gemeinsam mit vielen Gästen und unseren Mitarbeitern dieses Jubiläum gefeiert. Umgeben von der besonderen Atmosphäre des Eventschiffs OceanDiva haben wir auf dem Rhein angestoßen und die vergangenen Jahre Revue passieren lassen. Die Gäste sagten uns, dass es ein „ganz wunderbarer Abend mit sehr interessanten Gästen und spannenden Gesprächen“ gewesen sei. Wir danken allen, die mit uns gefeiert haben und uns in den vergangenen 10 Jahren unterstützt haben.

Wie ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands 2017 zu bewerten?

Duran Sarikaya: Die gesamtwirtschaftliche Situation Deutschlands war 2017, insbesondere hinsichtlich des Mittelstands, grundsätzlich positiv zu bewerten. Mit einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent konnte Deutschland das beste Wachstum seit sechs Jahren erzielen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Natürlich gibt es nach wie vor viele Herausforderungen im Mittelstand. Schwierigkeiten haben mittelständische Unternehmen bei überdurchschnittlich gut gefüllten Auftragsbüchern adäquate Lieferquellen zu finden. Verschärft wird dies durch den omnipräsenten Fachkräftemangel. Hier gewinnt der Faktor Einkaufs-Outsourcing an Bedeutung. Das Outsourcing erlaubt Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu fokussieren ohne den Einkauf zu vernachlässigen. Besagter Einkauf wird gleichzeitig von Experten abgewickelt, die in engem Kontakt mit dem Unternehmen stehen. Auch diesem Bedarf möchten wir mit unserer neuen Supply Group gerecht werden. Diese erlaubt es uns, Einkäufer zur Verfügung zu stellen sowie Einkaufsbereiche oder auch die Logistik-Themen zu übernehmen. So können wir als stabiler und zuverlässiger Teil der Lieferkette agieren und unsere Kunden entlasten.

Marc Kloepfel: Für Deutschland wünschen wir uns, dass es bald wieder eine tragfähige Regierung gibt. Deutsche Mittelständler wurden international über Jahre hinweg stets als verlässliche Partner anerkannt. Viele ausländische Partner, Mitarbeiter und Netzwerkpartner fragen uns immer wieder, wie es bei uns denn nun weitergehe. Um wieder eine hohe Verlässlichkeit auszustrahlen, gilt es also, schnell eine Regierung zu bilden und auch dem Ausland zu zeigen, dass wir unsere Stabilität nicht verloren haben. Auch hinsichtlich des Wirtschaftswachstums wird sich dies positiv auswirken.

Welche Themen werden den deutschen Mittelstand künftig beschäftigen?

Duran Sarikaya: Die Digitalisierung bleibt ein starkes Thema. Wir gehen davon aus, dass der Einkauf in fünf bis zehn Jahren völlig anders aussieht als heute. Insbesondere in puncto Automatisierung wird sich vieles tun. Es wird weniger operative Einkäufer geben und der strategische Einkäufer wird einen anderen Fokus haben. Dementsprechend müssen auch die Qualifizierungsangebote für Unternehmen steigen, woran wir mit unserer Kloepfel Academy arbeiten. Kommende Investitionen in diesem Bereich sollen gewährleisten, dass die Notwendigkeit einer Qualifikation auch im Kloepfel Group Portfolio abgedeckt wird.

Vielen Dank für das Interview!

 

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Sichere Tresore von Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Sichere Tresore von Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Das noch junge Unternehmen Skymatic der Informatik-Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel, hat einen veritablen Coup gelandet. In Kooperation mit den beiden größten deutschen E-Mail-Anbietern hat es für deren Kunden eine integrierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entwickelt: den Web.de-Tresor und den GMX-Tresor.

Die beiden sogenannten Tresore wurden von Skymatic auf Basis ihrer preisgekrönten und quelloffenen Verschlüsselungssoftware Cryptomator für die Cloud-Speicher der beiden Internetportale maßgeschneidert. Ab sofort steht die Anwendung den jeweiligen Nutzern als Software für PC und als App für iOS- und Android-Geräte zum kostenlosen Download zur Verfügung. So sind sensible Daten bestmöglich gegen mögliche Datendiebe abgesichert. Christian Schmickler, einer der geschäftsführenden Gesellschafter von Skymatic erklärt: „Es freut uns sehr, dass sich der Cryptomator bei der Auditierung und den strengen Sicherheitsprüfungen die die beiden Internetportale mit herausragendem Erfolg bewährt hat.“

Mit dem Cryptomator, einer benutzerfreundlichen Verschlüsselung von Daten über kostenlose Apps, gewannen die Informatik-Absolventen Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel 2016 den CeBIT Innovation Award for Usable Security and Privacy. Danach gründeten sie das Unternehmen Skymatic, das unter dem Stichwort „digitale Selbstverteidigung“ neben der Verschlüsselungssoftware Cryptomator auch kryptographische Bibliotheken und individuell für Kunden angepasste Lösungen und Beratungsleistungen zur Datensicherheit anbietet.

Skymatic ist Unterzeichner der Charta zur Stärkung der vertrauenswürdigen Kommunikation und Mitglied der Allianz für Cybersicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das junge Unternehmen hat seinen Sitz im BusinessCampus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Link: https://skymatic.de/…

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Christian Schmickler
Skymatic
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E-Mail: christian.schmickler@skymatic.de 

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LÄPPLE entscheidet sich für AmdoSoft/b4

LÄPPLE entscheidet sich für AmdoSoft/b4

Der baden-württembergische Hersteller von Blech-pressteilen, Rohbaukomponenten und Maschinenelementen optimiert damit die Automatisierung seiner Businessan-wendungen mithilfe von b4 Virtual Clients.

Innovation aus Tradition, so das Motto der LÄPPLE Dienstleistungsgesellschaft, einer Tochter der LÄPPLE Gruppe, einem weltweit agierenden Hersteller von Blechpressteilen, Rohbaukomponenten und Maschinenelementen. Rund 2.000 Mitarbeiter des 1919 als Mechanikerwerkstatt gegründeten Unternehmens entwickeln heute unter Einsatz modernster Technologie innovative Produkte und Lösungen für Automation, Maschinen- und Werkzeugbau in der Industrie, unter anderem der Automobil-, Elektrogeräte- und Solaranlagenproduktion.

Der Münchner Softwarehersteller AmdoSoft unterstützt seit September die automatisierte Absicherung von Geschäftsanwendungen des Unternehmens aus der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar in Baden-Württemberg. Nach einer erfolgreichen Implementierung des IT-Automations-Tools AmdoSoft/b4 werden jetzt IT-Infrastruktur und IT-Dienste mithilfe von sensorischen Agents auf Effizienz geprüft. Auch wurde mittels b4 Virtual Clients ein End-to-End Monitoring von Businessapplikationen wie PSIpenta, IBM Cognos und SharePoint etabliert.

„Qualität, Zuverlässigkeit, Innovationskraft, das sind unsere Werte“, so Andreas Plant, Leiter Application Management bei LÄPPLE. „Schon in den ersten Projektphasen hat sich herausgestellt, dass wir diese mit AmdoSoft teilen und b4 genau die Lösung ist, mit der wir diese in unserer IT manifestieren können. Alle wichtigen Komponenten konnten reibungslos in die b4 Technologie eingebunden werden.“ Auch Mario Griffith, Geschäftsführer von AmdoSoft, freut sich über die „von gemeinsamen Werten geprägte neue Partnerschaft“ und auf die „Herausforderungen einer langfristigen vertrauensvollen Zusammenarbeit und die Möglichkeit, gemeinsam Prozesse und Zukunft zu gestalten“.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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Jubiläumssymposium „20 Jahre CHILI“: Technologieentwicklung in historischem Ambiente diskutiert

Jubiläumssymposium „20 Jahre CHILI“: Technologieentwicklung in historischem Ambiente diskutiert

Die rote Schote als Markensymbol ist heute im Krankenhausmarkt und darüber hinaus, in Deutschland und international bekannt: Vor 20 Jahren startete CHILI als PACS-Pionier. Das unabhängige Unternehmen entstand als Ausgründung aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Geführt wird es von seinen Gründern – drei Wissenschaftlern und Medizininformatikern. Mit einem hochkarätig besetzten Symposium feierte im September CHILI sein Jubiläum und seinen Erfolg. Das tolle Ambiente hatten die PACS-Macher passend gewählt: das Ladenburger Benz-Automuseum stellt ebenfalls die Technologieentwicklung in den Fokus.

Beim Symposium „Medizinische Bildkommunikation“ standen regionale, nationale und internationale Netzwerke und Kooperationen, Standards und Gesetze bis hin zur Telemedizinakte sowie die Frage „Wohin geht die E-Health-Reise?“ auf der Agenda.

Vom Wissenschaftler und Pionier zum erfolgreichen Unternehmens-Mitgründer: Das ist über Jahrzehnte hinweg der Erfolgsweg von Dr. Uwe Engelmann. Sein Rückblick auf die Firmengeschichte, auf Technologie- und Markttrends stimmte mit netten Anekdoten auf die Fachvorträge ein. So erinnerte Dr. Engelmann mit einem Schmunzeln die rund 130 Teilnehmer daran, dass 1997 die Übertragung von 19 MB Daten noch 4,50 D-Mark kostete und eine Stunde dauerte. Erst seit auch in der Peripherie performante Netzzugänge vorhanden sind, gelingt der durchgängige Austausch von Bildern und anderen Volumendaten.

Ein wichtiger Pfeiler der Versorgungssicherheit: Referenten unterstrichen diese heutige Bedeutung der Teleradiologie mit Beispielen aus der Metropolregion Rhein-Neckar, aus Nordhessen sowie über TKmed und das Reif & Möller-Netzwerk. Teleradiologie ist notwendig, sie stellt die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt, so Dr. Torsten Möller. Prof. Dr. Bodo Kress erklärte, teleradiologische Netzwerke entwickelten sich aus dem klinischen Bedarf. Spezialisten in Subdisziplinen sind knapp und stehen nicht überall zu Verfügung – insbesondere kleinere Häuser müssen diesen Kompetenzbedarf anders lösen, betonte der Chefarzt der Neuroradiologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt. […]

Der klare Tenor der Vertreter aus Gesundheitseinrichtungen und Partner aus der Industrie in Ladenburg lautete: CHILI hat einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der PACS-Technologie geleistet, die heute die Zusammenarbeit bei Diagnose und Therapiestellung erheblich erleichtert. Auch beim weiteren Fortschritt zum Vorteil der Patienten sehen sie das Softwarehaus mit seinem ideenreichen und umsetzungsstarken Team ganz vorn im Markt.

Von Mirjam Bauer und Michael Reiter

Vollständiger Artikel und Rückblick unter: www.chili-radiology.com/symposium

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Fachtagung in Ludwigshafen: Vom Forschungsprojekt bis zur Datenbrille

Fachtagung in Ludwigshafen: Vom Forschungsprojekt bis zur Datenbrille

Die Themen Innovation, Digitalisierung und Industrie 4.0 standen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Tagung der IHK Pfalz und des Software-Unternehmens Fasihi GmbH am 26. September im Pfalzbau Ludwigshafen. Die Besucher hörten spannende Vorträge und sahen interessante Anwendungsbeispiele aus der digitalen Arbeitswelt.

Einen Videobeitrag des Rhein-Neckar-Fernsehens (RNF) über die Tagung können Sie hier sehen.

Grußworte von Metropolregion Rhein-Neckar und IHK Pfalz

In seinem Grußwort ging Marco Brunzel, Bereichsleiter Digitale Modellregion der Metropolregion Rhein-Neckar, auf die Digitalisierung auf regionaler Ebene ein. Erklärtes Ziel sei es, die digitale Transformation als gemeinsame Chance und Herausforderung im globalen Standortwettbewerb zu sehen. Er erläuterte den Status und die Arbeitsstruktur der Modellregion und die Einbettung von Unternehmen, Partnern, Städten, Landkreisen, Wissenschaft und Forschung sowie weiteren Multiplikatoren (Netzwerke und Cluster, Kammern, Verbände).

Steffen Blaga, Leiter der Geschäftsbereiche Existenzgründung und Unternehmensförderung sowie Innovation, Umwelt und Energie bei der IHK Pfalz, sprach von fundamentalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung auf die Wirtschaft zukommen. "Die intelligente Vernetzung von Mensch und Maschine in der gesamten Wertschöpfungskette ist der Anspruch und für Unternehmen eine Herkulesaufgabe und Herausforderung zu gleich", sagte Blaga.

Digitaler Arbeitsplatz als Weg zu Industrie 4.0

Rolf Lutzer, Leiter Projektmanagement der Fasihi GmbH, zeigte in seinem Vortrag auf, wie IT-Plattformen mit digitalen Arbeitsplätzen den Weg in das Industrie-4.0-Zeitalter ebnen können. Der Mensch als Arbeiter benötige in Zukunft mehr denn je Plattformen, die ihn in seiner Arbeit unterstützen. Da man nicht auf die nächste Generation der Mitarbeiter warten könne, müsse an diese Plattformen schon heute ein hohes Maß an Usability gestellt werden, damit die Produktionsmitarbeiter diese Unterstützung schon heute nutzen können. "Der Mensch als Arbeiter bleibt bei aller Automatisierung auch in Zukunft unersetzbar. Er benötige im Hinblick auf Veränderungen zielgerichtete Aus- und Weiterbildungen. Die Zukunft wird ein lebenslanges Lernen im Job unverzichtbar machen – umso mehr sind hier zielgerichtete Konzepte notwendig", so Lutzer. Das Management in den Unternehmen habe die Aufgabe, die Mitarbeiter behutsam an diesen Veränderungsprozess heranzuführen.

Mit WEB inFACTORY haben laut Lutzer Industriebetriebe die Organisation der Mitarbeiter-Unterweisung, die Arbeitsplanung im Schichtbetrieb und den Umgang mit Gefahrstoffen im Griff. Der digitale Arbeitsplatz myEHS ermöglicht den ersten Schritt in Richtung Industrie 4.0.Über diese Fasihi-Software konnten sich die Besucher im Gespräch mit unseren Mitarbeitern ausführlich informieren.

Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer-Institut (IFF)

Großes Interesse fand das Forschungsprojekt für Assistenzsysteme. Zur Demonstration hatte das Fraunhofer Institut eine Anlage aufgebaut. Dr.-Ing. Simon Adler vom Fraunhofer-Institut für Fachbetrieb und -Automatisierung (IFF) stellte das gemeinsame Industrie-4.0-Projekt mit der Fasihi GmbH und weiteren Partnern zur Entwicklung eines Assistenzsystems für die Prozessindustrie vor. Dieses ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, Fasihi übernimmt die inhaltliche Rolle eines Partners für Forschung und Entwicklung (F&E). Besonderes Interesse fand dabei eine im Foyer des Pfalzbaus aufgebaute Modellanlange. Bei einer Live-Demo konnten die Besucher den Projektfortschritt erkennen.

Software für Geoinformationssysteme

Dr. Scott Olech, Projektmanager der Fasihi GmbH, präsentierte den Besuchern eine Software für Geoinformationssysteme (GIS) zur Optimierung von Außendiensteinsätzen und Wartungsarbeiten des amerikanischen Partnerunternehmens Spatial Wave. Mit dieser Software werden positionsbezogene Daten bzw. Arbeitsaufträge auf digitalen Landkarten erfasst, bearbeitet, organisiert, visualisiert und analysiert. Olech erläuterte die Funktionsweise anhand von SANSTAR – einem Software-Paket von Spatial Wave aus verschiedenen Cloud-Lösungen, mit dem die komplette Sperrmüllabfuhr der amerikanischen Millionenstadt Los Angeles organisiert wird. Mit dieser intelligenten Lösung beantwortet die Stadtreinigung von Los Angeles täglich 4000 Anfragen und steuert den Einsatz von über 200 Müllfahrzeugen.

In Kooperation mit Spatial Wave bietet auch unsere Firma GIS-Lösungen an.

Digitalisierung auch in Marketing und Vertrieb

Dr. Klaus Heinzelbecker vom Institut für Sales und Marketing Automation erläuterte den Besuchern, dass das Thema Industrie 4.0/Digitalisierung nicht nur in der Produktion, sondern auch in Marketing und Vertrieb ein immer wichtigeres Thema werde. Viele Unternehmen verfügten allerdings noch nicht über eine umfassende Digitalisierungsstrategie, die auch den Bereich Marketing und Vertrieb einschließe. Vorhandene CRM-Systeme seien zwar weit verbreitet – ihr aktueller Stand entspreche jedoch in vielen Fällen nicht den Anforderungen einer digitalen Wirtschaft. "Marketing und Sales Automation sind zentrale Elemente, mit denen die Potentiale von Industrie 4.0 ausgeschöpft werden können. Sie sollten deshalb in keiner umfassenden Digitalisierungsstrategie fehlen", so Heinzelbecker.

Abfallmanagement als Forschungsprojekt

Dr.-Ing. Shahrokh Peykarjou, Grundlagenforscher der Fasihi GmbH, berichtete über das Abfallkonzept unserer Firma. „Zero Waste“ sei längst nicht mehr nur ein theoretisches Konzept, sondern stehe heute in vielen Unternehmen fest auf der Agenda. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie ist nur möglich, wenn Entstehung und Entsorgung aller Abfälle im Betrieb sorgfältig dokumentiert und ausgewertet werden. Peykarjou berichtete über sein aktuelles Forschungsprojekt das ein zuverlässiges System zum Ziele hat, das kontinuierlich überwacht, in welchen Betrieben Abfälle anfallen und wie diese reduziert werden können. Er untersucht auch ein integriertes Energiemanagement als eingebundene Softwarelösung zur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur Optimierung der Energienutzung und zur Kontrolle von CO2-Emissionen im Unternehmen.

Live-Demo mit Datenbrille

Sehr interessiert waren die Besucher an einer Live-Demo der Mobile-App-Entwickler der Fasihi GmbH . Hier konnten Sie bereits einen Blick auf den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft werfen. Am Beispiel einer Datenbrille wurde demonstriert, wie ein "Produktionsmitarbeiter" eine Maschine bedienen und dabei gleichzeitig beide Hände benutzen kann. Die für ihn notwendigen Daten werden ihm durch unsere neue App direkt auf die Brille übertragen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fasihi GmbH
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Ansprechpartner:
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Pressesprecher
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Doxis4 treibt digitale Transformation beim Mittelrhein-Verlag voran

Doxis4 treibt digitale Transformation beim Mittelrhein-Verlag voran

Der Mittelrhein-Verlag, Herausgeber der Rhein-Zeitung, setzt auf die ECM-Software Doxis4 von SER. Mit der Automation des Invoice Managements und der elektronischen Archivierung aller Rechnungs-relevanten Belege und Daten treibt der Mittelrhein-Verlag die Digitalisierung seiner Verwaltung weiter voran.

Mit rund 185.000 Abonnenten ist die Rhein-Zeitung eine der größten deutschen Regionalzeitungen, die für rund 560.000 Menschen zur alltäglichen Lektüre gehört. Die seit 1946 erscheinende Tageszeitung wird vom Mittelrhein-Verlag herausgegeben. Bei der Produktion der Zeitung setzt der Verlag seit jeher auf modernste Satz- und Drucktechnik. Die digitale Transformation seines journalistischen Angebotes hatte das Verlagshaus bereits 2001 in Angriff genommen und als Vorreiter der Branche RZ-Online als erste 1:1 E-Paper-Ausgabe weltweit herausgebracht. Auch bei der Digitalisierung seiner kaufmännischen Prozesse setzt der Verlag auf modernste IT-Technik.

Integration von SAP & ECM

Mit dem Doxis4 InvoiceMaster automatisiert der Zeitungsverlag aus Koblenz die Verarbeitung seiner Eingangsrechnungen und führt ein Doxis4 Archiv zur revisionssicheren Aufbewahrung der Rechnungsbelege und SAP-Daten ein. Die SER-Lösung für das Invoice Management umfasst die Rechnungslesung und Rechnungsprüfung sowie ein elektronisches Rechnungseingangsbuch. Um die Verarbeitung der Rechnungsdaten möglichst weitgehend zu automatisieren, wird die SER-Lösung mit dem führenden SAP-System integriert. So können die automatisch ausgelesenen und validierten Rechnungsdaten direkt an die Vorerfassung in SAP übergeben werden. Der Wegfall der manuellen Datenerfassung wird die Rechnungsverarbeitung vom Eingang der Rechnungen bis zu ihrer Verbuchung erheblich beschleunigen. Das Doxis4 Archiv speichert neben den digitalisierten Rechnungsbelegen auch die SAP-Daten aus dem ERP-System. Recherche und Anzeige der im SER-Archiv aufbewahrten Dokumente erfolgt über das SAP-System.

Über den Mittelrhein-Verlag

Der Mittelrhein-Verlag ist seit 1948 Herausgeber der Rhein-Zeitung. Die Tageszeitung ist mit ihren Lokalausgaben das führende Presseorgan in der Mittelrhein-Region. Mit rund 200 000 Abonnenten ist sie zudem eine der größten deutschen Regionalzeitungen. Da jedes Exemplar von mindestens drei Personen gelesen wird, gehört die Rhein-Zeitung für rund 640 000 Menschen zur alltäglichen Lektüre. Nicht nur in der gedruckten Variante ist die Rhein-Zeitung eine Marke: Auch in der digitalen Welt ist der Verlag schon lange Pionier und überzeugt mit einem intelligenten Medienmix. Die RZ-App ist die digitale Rhein-Zeitung für Android- und IOS-Geräte.

Über die SER-Gruppe

SER verbindet Menschen, Informationen und Prozesse und schafft so den Digital Workspace der Zukunft. Mit unserer führenden Doxis4 iECM-Suite hat SER in der Entwicklung von Enterprise Content Management Software neue Standards gesetzt – Software Made in Germany seit mehr als 30 Jahren. Mehr als eine Million zufriedene Anwender verlassen sich weltweit auf unsere benutzerfreundlichen Lösungen, um ihren Return on Information zu steigern. Mit seiner einheitlichen Plattform für ECM und BPM (Business Process Management) vereint Doxis4 nahtlos Content und Prozesse und vernetzt so Menschen mit Informationen, synchronisiert Geschäftsprozesse und verbindet die wissensbasierte Zusammenarbeit von Unternehmen, ihren Lieferanten und Kunden. ECM Excellence by SER – das bedeutet Vision, Inspiration, Erfahrung und Expertise eines Teams von mehr als 550 Mitarbeitern. Mit der guten Platzierung der Doxis4 iECM-Suite in beiden Forrester Waves™ für ECM und dem Listing im Gartner Magic Quadrant for ECM bestätigen die weltweit führenden IT-Analysten, dass die Doxis4 iECM-Suite technologisch sowie applikativ zu den führenden ECM-Anwendungen weltweit zählt.

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lobo Invoice Day in Bonn – Rechtliche Sicherheit und Möglichkeiten bei der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung

lobo Invoice Day in Bonn – Rechtliche Sicherheit und Möglichkeiten bei der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung

Am 11. Oktober 2017 lädt die DM Dokumenten Management GmbH zum Invoice Day nach Bonn ein.

Auf dem lobo Invoice Day erfahren Besucher mehr über das Thema „Rechtliche Sicherheit und Möglichkeiten im Umgang mit den Anforderungen bei der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung“. Anhand von Expertenvorträgen und konkreten Fallbeispielen stellen die Referenten heraus, wie das Invoice Management optimiert und Einsparpotentiale genutzt werden können.

Der lobo Invoice Day wird in zentraler Lage, nur einen Steinwurf von der Universität und vom Rhein entfernt, im Sitzungssaal Josef Alois Schumpeter des Universitätsclubs Bonn in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr veranstaltet. Interessierte können sich unter anderem über folgende Themen informieren:

• Automatische Rechnungserkennung – Content to Process
• Rechtliche Hintergründe
• Invoice Management in SharePoint
• Freigabeworkflows
• Kontierung
• Übergabe der Buchungsdaten an Buchhaltungs- und Warenwirtschaftssysteme

Zur Anmeldung und für weitere Informationen.

Über die DM Dokumenten Management GmbH

Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern für Dokumenten Management Systemen am europäischen Markt. Seine klare Fokussierung auf das Thema Dokumenten Management für den Mittelstand macht das Unternehmen so erfolgreich. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Puchheim bei München. Durch Tochtergesellschaften und Partner ist die DM Dokumenten Management GmbH in ganz Europa vertreten.

Die DM Dokumenten Management GmbH ist der Hersteller des Dokumenten Management Systems lobodms. Zusammen mit seinen Partnern entwickelt das Unternehmen seit über 20 Jahren erfolgreich effiziente Lösungen für Dokumenten Management und revisionssichere Archivierung. Durch lobodms wird diese langjährige Erfahrung zusammen mit modernster Technologie zu einem unschlagbaren Produkt vereint.

lobodms

lobodms ist das Dokumenten Management System für den Mittelstand. Sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine hohe Flexibilität und sein ganzheitlicher Ansatz machen es möglich alle Kundenanforderungen zu erfüllen. lobodms bietet die Möglichkeit bereits mit kleinem Budget in ein vollwertiges Dokumenten Management System einzusteigen. Die volle Skalierbarkeit bietet jederzeit die Möglichkeit das Produkt zu erweitern und somit Zusatzfunktionalitäten, wie z. B. Workflows, zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.lobodms.com.

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DM Dokumenten Management GmbH
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82178 Puchheim
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Marketing
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Software AG und IHK setzen sich gemeinsam für die digitale Bildung an ausgewählten Grundschulen in Darmstadt ein

Software AG und IHK setzen sich gemeinsam für die digitale Bildung an ausgewählten Grundschulen in Darmstadt ein

Whiteboards und Tablets haben den Einzug in den Unterricht deutscher Schulen geschafft. Ein Grundstein, der für die digitale Bildung jedoch bei weitem noch nicht ausreicht. Dieser Meinung sind auch der Darmstädter Technologiekonzern Software AG, die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar sowie der Stadtelternbeirat der Stadt Darmstadt. Gemeinsam machen sich die Partner stark, Grundschülern den Umgang mit Software, Hardware und Sensoren von Grund auf zu vermitteln.

„Calliope Mini“ – so heißt der kleine Mikroprozessor, der durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie entwickelt werden konnte. Wie funktioniert eine Software, was ist eine Hardware, was bedeuteten Sensoren und Aktoren und wie werden Computer, Tablets oder Smartphones programmiert? Durch Calliope sollen bereits Kinder ab dem Grundschulalter einen spielerischen Zugang zur digitalen Welt erhalten.

Durch das Pilot-Projekt mit den Grundschulen in Südhessen soll ein erster Impuls gegeben werden, der unterstreicht, dass eine Förderung der Schülerinnen und Schüler mittels Mini-Computer ab dem Grundschulalter sinnhaft ist und fortgeführt werden sollte.

So wurden zu Beginn des neuen Schuljahres drei ausgewählte Grundschulen in Südhessen mit dem Calliope mini ausgestattet: die Elly-Heuss-Knapp-Schule (Darmstadt), die Frankensteinschule (Darmstadt) und die Traisaer Schule (Mühltal). Die Hardware stellt die IHK zur Verfügung, während freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Software AG Computer-AGs leiten, in denen die Grundschülerinnen und Grundschüler den Umgang mit den Mikroprozessoren lernen. An der Frankensteinschule konnte durch eine schnelle und unkomplizierte Kooperation mit der Technikschule Darmstadt e.V. das Angebot sogar gleich verdoppelt werden. Bei Erfolg könnten auch weitere südhessische Grundschulen einbezogen werden – und vielleicht sind es dann die Dritt- und Viertklässler, die den Nachbarschulen ihre Projekte präsentieren.

Stimmen zum Projekt

„Zur Medienkompetenz gehört mehr, als auf einem Tablet zu spielen“, betont Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. „Kinder und Jugendliche müssen heute eine Vorstellung davon bekommen, wie das Internet funktioniert und wie man Software tatsächlich herstellt. Der Mini-Computer "Calliope" ist dafür bestens geeignet. Mit ihm werden Mädchen und Jungen gleichermaßen ganz unkompliziert an das Programmieren herangeführt. Nach der Vorstellung der Bundesregierung soll Calliope kostenlos an alle Drittklässler in Deutschland ausgegeben werden. Umso schöner, dass es jetzt – dank des Engagements der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar und der Software AG – auch in meinem Wahlkreis einen Anfang gibt. Herzlichen Dank an die Initiatoren. Und: Kopieren ist in diesem Fall nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!“

Oberbürgermeister Jochen Partsch: "Das Konzept der Digitalstadt Darmstadt zielt darauf ab, in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen Digitalisierungsprojekte umzusetzen und zu erproben, wie wir uns die lebenswerte, bürgerfreundliche Stadt der Zukunft vorstellen. Der Bildungssektor ist dabei zentral. Denn in den Schulen können wir Grundlagen schaffen, von denen die Schülerinnen und Schüler ein Leben lang profitieren. Hier setzt Calliope an, indem die Kinder aktiv und spielerisch programmieren können und nicht nur Medien passiv konsumieren. Denn auch beim Einsatz von Computern im Klassenraum sollten wir immer mit Bedacht auf das Thema Medienkompetenz achten. Beide Bereiche sind nicht voneinander zu trennen und in der Digitalstadt Darmstadt sind wir mit dem Mediendiplom ein Vorreiter."

„Digitale Bildung ist in Ergänzung der allgemeinen Bildungsziele eine Grundvoraussetzung für die Teilhabe jedes Einzelnen an Arbeitswelt und Gesellschaft. Künftig sollte jeder Schüler und jede Schülerin einen Mini-Computer bekommen, um kreativ und spielerisch an die Technik hinter der Anwendung herangeführt zu werden und Spaß am Programmieren zu bekommen“ sagt Kirsten Rowedder, Teamleiterin Bildung der IHK. „Deshalb haben wir gemeinsam mit der Software AG beschlossen, den Einsatz in Südhessen zu testen, um Erfahrungen zu sammeln und diese mit anderen zu teilen und übertragbar zu machen.“

Jürgen Powik, Senior Director University Relations der Software AG: „Auch die Software AG befürwortet die Initiative der Bundesregierung absolut und unterstützt als einer der Key Player in der Digitalisierung schon seit mehr als zehn Jahren die „Digitale Bildung“ für alle. Mit ihrem University-Relations-Programm treibt die Software AG nicht nur den Ausbau digitaler Kompetenzen an Berufs- und Hochschulen weltweit voran, sondern fördert auch aktiv die digitale Ausbildung ab dem Grundschulalter.“

Unterstützt wird das Projekt auch vom Stadtelternbeirat der Stadt Darmstadt. „Schülerinnen und Schüler sollen nicht nur Apps benutzen können, sondern verstehen, wie sie aufgebaut und programmiert werden. Calliope hat genau das zum Ziel. Der Stadtelternbeirat Darmstadt unterstützt deshalb die Initiative der IHK Darmstadt und der Software AG, Calliope an Pilotschulen einzuführen“, ergänzt Richard Jordan, Vorsitzender des Stadtelternbeirats Darmstadt.

Bereits im Dezember 2016 wurde ein Pilot-Projekt zum Einsatz des Calliope Mini im Unterricht gestartet. Unterstützt von der Software AG wurden der Robinson-Grundschule in Hattersheim, als einer der ersten Grundschulen bundesweit, einige Testgeräte des Calliope Mini zur Verfügung gestellt, um hiermit den Schülerinnen und Schülern spielerisch das Programmieren beizubringen. Als Weiterführung des Pilotprojekts wurde ab Februar 2017 eine von der Software AG betreute „Computer-AG“ in das WPU-Programm der Schule aufgenommen.

Über Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar

70.000 Mitgliedsunternehmen – sie sind die Stärke der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt. 2012 feierte die IHK Darmstadt ihr 150sten Geburtstag. Drei große Aufgaben hat die IHK: Selbstverwaltung, Interessenwahrnehmung und Beratung der Mitgliedsunternehmen. Ob Ausbildung, Weiterbildung, Fachkräfteentwicklung, Export, Finanzierung oder Arbeitsrecht – die IHK bietet ihren Mitgliedern ein umfassendes Service- und Beratungsangebot in allen Themengebieten an, die für Unternehmen wichtig sind. 73 ehrenamtliche Unternehmerinnen und Unternehmer sitzen in der Vollversammlung und legen die Schwerpunkte der IHK-Arbeit fest. Insgesamt engagieren sich mehr als 2.000 Frauen und Männer ehrenamtlich bei der IHK Darmstadt.

Weiterführen Informationen zu den Angeboten der IHK Darmstadt für Schulen und Kitas finden Sie hier: IHK Darmstadt.

IHK Darmstadt Rhein Main Neckar | Rheinstraße 89 | 64295 Darmstadt | Deutschland

Über die Software AG

Die digitale Transformation verändert IT-Landschaften von Unternehmen: von unflexiblen Applikationssilos hin zu modernen softwarebasierten IT-Plattformen, die die notwendige Offenheit, Schnelligkeit und Agilität zulassen, um digitale Echtzeit-Unternehmen zu werden.

Die Software AG bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.

Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 873 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.softwareag.com.

Software AG | Uhlandstraße 12 | 64297 Darmstadt

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Uhlandstraße 12
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Ansprechpartner:
Byung-Hun Park
Senior Manager Financial Communications
Telefon: +49 (6151) 92-2070
Fax: +49 (6151) 9234-2070
E-Mail: byung-hun.park@softwareag.com
Jürgen Powik
Senior Director University Relations
Telefon: +49 (6151) 92-341243
E-Mail: juergen.powik@softwareag.com
Kirsten Rowedder
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Telefon: +49 (6151) 871-279
E-Mail: kirsten.rowedder@darmstadt.ihk.de
Richard Jordan
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E-Mail: vorstand@steb-darmstadt.de
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EVACO lädt zum dritten #datatalk in Essen ein

EVACO lädt zum dritten #datatalk in Essen ein

Am 14. September dreht sich im SAANA-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen wieder einmal alles um Business Analytics. Denn dann findet zum dritten Mal in Folge #datatalk, der jährliche Business Analytics Congress von EVACO, statt. Teilnehmer dürfen beim Branchentreff wieder zahlreiche Gelegenheiten zur Interaktion rund um Business Intelligence und Corporate Performance Management erwarten.

Informative Vorträge und Möglichkeiten zum Networking

Der #datatalk bietet den Teilnehmern aus unterschiedlichsten Branchen auch 2017 wieder informative Vorträge von Kunden mit anschließender Panel-Diskussion. In diesem Jahr sind unter anderem der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V., Körber AG, Manuli Stretch Deutschland GmbH und Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH mit dabei.

Daneben besteht die Möglichkeit, sich im Ausstellungsbereich mit Demo- und Infopoints zu Analyselösungen und -themen wie BI Lifecycle Management & Application Governance, Extensions, Geodatenanalyse oder Reporting zu informieren und mehr über das Produktportfolio von EVACO zu erfahren. Gleichzeitig können Teilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich mit Teilnehmern und Experten der BI-Branche auszutauschen.

"Der #datatalk ist als Business Analytics Congress im Ruhrgebiet mittlerweile eine Institution. Wir erwarten auch dieses Jahr wieder mehr als 100 Entscheider und Anwender, die sich im Rahmen der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle zu Analyse, Planung, Berichtswesen und Konnektivität austauschen wollen.", so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances und Prokurist der EVACO.

Im Rahmen ihrer Kooperation zeigen Studenten der Hochschule Rhein-Waal außerdem ihre Projektergebnisse zum Thema „Visualisierung von operativen Prozesskennzahlen“. Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr richtet am Nachmittag zudem das 4. Netzwerktreffen Automotive Ruhr zum Thema „Digitalisierung der Automobilzulieferer“ aus.

Kostenfreie Webinare vorab

Im Vorfeld des #datatalk bietet EVACO wieder passende kostenfreie Webinare. Schwerpunkte sind hier unter anderem Qlik Sense, QlikNPrinting, QlikMaps, BOARD. Discovery Hub und Platform Manager.

Als Sponsoren und Aussteller unterstützen das regionale Event in diesem Jahr BOARD, NodeGraph, Qlik und TimeXtender. Mehr Informationen unter www.evaco.de/datatalk

Über die EVACO GmbH

In der DACH-Region ist die EVACO GmbH führender Anbieter für anwendergesteuerte Business-Intelligence-Lösungen, insbesondere für die Qlik Visual Analytics Platform. EVACO ist auf die Beratung und Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche schneller und besser zu verstehen. Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher, schneller und besser zu entscheiden. Die fünfzehnjährige Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau und Handel sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Geschäftsmodelle.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVACO GmbH
Philosophenweg 31-33
47051 Duisburg
Telefon: +49 (203) 709002-0
Telefax: +49 (203) 709002-11
http://www.evaco.de

Ansprechpartner:
Denise Fichera
Marketing Assistant
Telefon: +49 (203) 709002-72
Fax: +49 (203) 709002-73
E-Mail: denise.fichera@evaco.de
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