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Die wichtigsten Trends für BI-Anwender 2019 sind keine BI-Trends

Die wichtigsten Trends für BI-Anwender 2019 sind keine BI-Trends

Das Business Application Research Center (BARC) hat auf dem diesjährigen BARC BI & Data Management Congress in Frankfurt den BI Trend Monitor 2019 veröffentlicht. Er bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trendthemen auf dem weltweiten Business-Intelligence-Markt.

Die jüngsten Forschungsergebnisse von BARC zeigen deutlich, wie wichtig BI-Anwender inzwischen die Basis ihrer Arbeit – Daten – wahrnehmen. 

Unternehmen streben danach, eine datengetriebene Unternehmenskultur zu etablieren und dabei Daten stärker in operative und strategische Prozesse einzubinden. Obwohl das Thema „Etablierung einer datengetriebenen Unternehmenskultur“ in diesem Jahr zum ersten Mal im BI Trend Monitor vertreten ist, machen die 2.679 befragten BI-Nutzer und -Berater ihn zum fünftwichtigsten Trend. Gleichzeitig sind hier bemerkenswerte regionale Unterschiede festzustellen: Unternehmen auf dem amerikanischen Kontinent messen diesem Trend weitaus mehr Bedeutung bei als europäische. Unter nordamerikanischen Konzernen rangiert der Trend sogar an erster Stelle, Befragte aus Südamerika sehen ihn auf Platz zwei.

Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement wurde sogar wie im Vorjahr auf Platz 1 der wichtigsten Trends für BI-Anwender gewählt und das Thema Data Governance wird inzwischen gleich wichtig wie der schon lange populäre Trend zu Self-Service BI gesehen.

„In den Ergebnissen spiegelt sich eine tiefgreifende Veränderung der heutigen Geschäftswelt wider”, stellt Dr. Carsten Bange, Gründer und CEO von BARC, fest. „Eine datengetriebene Unternehmenskultur zu schaffen heißt, Bauchgefühl durch Entscheidungen zu ersetzen, die auf Daten und Fakten beruhen. Das können einfache Kennzahlen wie Umsatz oder Gewinn, aber auch Ergebnisse aus fortgeschrittenen Analysemodellen oder aus qualitativen Daten sein. Die Unternehmenskultur sorgt für den Nährboden, auf dem sowohl Regelwerke wie eine Data Governance als auch konkrete Umsetzungsformen wie ein geordnetes Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement gedeihen. Eine datengetriebene Kultur bedeutet jedoch nicht, dass man diesen Zahlen blind folgt. Vielmehr sollte sie dazu anregen, die Entwicklung von Interpretationsfähigkeiten und kritischem Denken im Umgang mit Daten zu fördern, sodass Unternehmen ihre Entscheidungen nicht nur auf verlässliche Daten stützen, sondern auch wissen, wann es besser ist, dies nicht zu tun.“

Trends, die sich im Aufwind befinden

Zu den Trends, die im Vergleich zum letzten Jahr deutlich an Bedeutung gewonnen haben, gehören die Themen Agile BI-Entwicklung, Advanced Analytics sowie Analytics Teams/Data Labs.

„Während Agile BI mittlerweile zu einem beliebten Entwicklungsansatz in der BI-Welt geworden ist, macht der Zuwachs im Bereich Advanced Analytics deutlich, dass Unternehmen Daten vorteilhafter nutzen müssen", sagt Bange. „Zu den fortgeschrittenen Analysen gehört auch maschinelles Lernen, das eng mit vielen derzeit heiß diskutierten Anwendungsfällen im Bereich der künstlichen Intelligenz verbunden ist."

Die DSGVO und ihre Nachwirkungen

Nachdem Data Governance bereits im letzten Jahr im Ranking hochgeklettert ist, wählen die Teilnehmer den Trend nun bereits zum zweiten Mal in Folge zum viertwichtigsten Trend in der BI-Welt. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) spielt in diesem Zusammenhang sicherlich eine große Rolle. Obwohl Data Governance ein weitaus breiteres Spektrum als „nur“ den Datenschutz abdeckt, ist die wachsende Bedeutung auch auf das gestiegene Bewusstsein für Datensicherheit zurückzuführen, zum Teil bedingt durch die geänderten Rechtsvorschriften. Die Auswirkungen der DSGVO sind dementsprechend auch jenseits der Europäischen Union spürbar. Die neue Verordnung betrifft zwar primär den Datenschutz und die Privatsphäre von Einzelpersonen in der EU, wirkt sich jedoch auch auf Unternehmen aus der ganzen Welt aus, die mit Europa geschäftlich zu tun haben.

Über den BI Trend Monitor 2019

Mit 2.679 Teilnehmern aus aller Welt ist der BARC BI Trend Monitor 2019 die größte weltweite Trendbefragung zu Business Intelligence und Datenmanagement. Sie bietet eine detaillierte Auswertung und Gewichtung der einzelnen Trends nach Region, Branche und Selbsteinschätzung der Unternehmen („Best-in-Class“ vs. „Laggards“). Der vollständige Report ist dank des Sponsorings von Cubeware, Information Builders, TARGIT, Unit4 Prevero und Yellowfin kostenfrei erhältlich. Nähere Informationen zum BARC BI Trend Monitor 2019 sowie den vollständigen Report zum Download finden Sie unter https://bi-survey.com/top-business-intelligence-trends

Über die Business Application Research Center – BARC GmbH

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf den Bereichen Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC formt mit den Analystenhäusern le CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware, IT Services und digitale Transformation – CXP Group.
Für weitere Informationen besuchen Sie weitere Informationen unter https://barc.de/barc-news, www.barc-research.com, www.barc.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business Application Research Center – BARC GmbH
Berliner Platz 7
97080 Würzburg
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Telefax: +49 (931) 880651-28
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Nikolai Janoschek
Research Analyst at BARC
Telefon: +49 (931) 880651-0
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Ivanti Studie zu Frauen in Tech-Berufen: Innovative Produkte, verstaubte Geschlechterrollen

Ivanti Studie zu Frauen in Tech-Berufen: Innovative Produkte, verstaubte Geschlechterrollen

Deutlich mehr als die Hälfte (63 Prozent) der Frauen in Tech-Berufen sind der Meinung, aufgrund ihres Geschlechts im Beruf benachteiligt zu werden. Zu diesem Ergebnis gelangt der Ivanti Women in Tech Survey Report 2018. Dazu befragte Ivanti weltweit 500 Frauen aus Technologiebranchen. Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass die eigentlich fortschrittlichen Tech-Branchen Frauen benachteiligen: Ob durch Ablehnung ihrer Vorschläge, ständige Unterbrechungen bei Meetings bis hin zur Bevorzugung männlicher Kollegen, wenn es um Beförderungen geht. Darüber hinaus gaben 43 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen an, dass der Mangel an weiblichen Vorbildern ein Problem der Technologiebranchen sei. Ein Hindernis, besonders vor dem Hintergrund, dass 50 Prozent der Befragten anderen Frauen empfehlen, sich für den Start in der Technologie einen Mentor zu suchen.

Weniger Gehalt für Frauen

Tatsache ist, dass – egal in welcher Branche – Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer. Das gilt auch für Deutschland: 2018 legte das Statistische Bundesamt die geschlechtsspezifischen Verdienstunterschiede vor, heruntergebrochen auf die einzelnen Bundesländer. Die Länderergebnisse für den bereinigten Gender Pay Gap liegen zwischen 4,4 Prozent in Schleswig-Holstein und 9,3 Prozent in Brandenburg, basierend auf Zahlen aus dem Jahr 2014. Ein Problem, das auch die Tech-Branchen betrifft. So stimmen 75 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen zu, dass gleiche Gehälter für Mann und Frau auch mehr Frauen in die Technologie ziehen könnten.

Zentrale Ergebnisse der Studie: Lebenslanges Lernen und Dinge bewegen

  • Mehr als die Hälfte der Befragten stellt fest, dass heute mehr Frauen in Technologiebranchen arbeiten als noch vor fünf Jahren.
  • Den Willen, immer weiter dazuzulernen, sehen 88 Prozent der Frauen als die wichtigste Fähigkeit für die Arbeit in diesen Branchen.
  • Die Möglichkeit, einen positiven Beitrag für das eigene Unternehmen und die gesamte Branche zu liefern, ist für 67 Prozent das Beste in der Arbeit als Frau in der Technologie.
  • Jede fünfte Frau sagt, entscheidend für eine Karriere in der Tech-Industrie sei es, den eigenen Wert zu kennen.

Sarah Lewis, Direktorin für Field Marketing & UK Women in Tech Ambassador bei Ivanti, erläutert: "Es ist zwar schön zu sehen, dass heute mehr Frauen in der Technologiebranche arbeiten als je zuvor. Allerdings unterstreicht der Bericht auch, was wir schon seit Jahren immer wieder als Stereotyp hören: Es muss mehr getan werden, um die Geschlechtervielfalt in der Technologie zu fördern. Frauen müssen ernst genommen und genauso bezahlt werden wie ihre männlichen Kollegen. Erst dann kann der Technologiesektor seine tatsächliche Kraft und Vielfalt ausspielen.“

Die Ivanti Women in Tech Survey 2018 ist Teil der Women in Technology Initiative, die im Juli 2017 von Ivanti initiiert wurde. Die Kampagne wurde als persönliches Unterstützungsnetzwerk für Frauen in der Branche gestartet, die ihre Ideen und Erfolge mit Gleichgesinnten teilen wollen. Im Rahmen dieses Netzwerks führt Ivanti Veranstaltungen durch und veröffentlicht Online-Ressourcen wie Blogs, Podcasts und kuratierte Nachrichten. Ivanti unterstützt MINT-Initiativen auch ganz allgemein. So stellt das Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zwei Tage im Jahr zur Verfügung, um sich für MINT-Bildungsinitiativen zu engagieren. Viele nutzen diese Tage, um junge Menschen jeden Geschlechts zum Einstieg in die Technik zu ermutigen – beispielsweise, indem sie Schulen besuchen.

Mehr über die Women in Technology Initiative erfahren Sie auf Twitter (@thetechiegirls) und im Blog. Zum Download der Studienergebnisse geht es hier.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

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AMEDON GmbH – Produktlaunch der eigenen Safety Datenbank

AMEDON GmbH – Produktlaunch der eigenen Safety Datenbank

Die AMEDON GmbH – Ihr Dienstleister für Online- Kommunikationssoftware im medizinischen Bereich, bietet nun mit der Safety-Datenbank eine vollständig validierte Online-Applikation für die Dokumentation und die Meldung von Serious Adverse Event – Meldungen aus klinischen Studien und in der Marktüberwachung an.

Mit unserem anpassbaren Framework können SAE-Meldungen nach der aktuellen ICH Richtlinie E2B (R3) und den EU Business Rules an EudraVigilance berichtet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, PDF Reports nach CIOMS Standard zu erzeugen.

Datensicherheit

Die Dokumentation von SAEs erfordert teilweise die Erfassung von besonders zu schützenden Daten, die in der Safety-Datenbank in verschlüsselten Feldern dokumentiert werden. Die Entschlüsselung dieser Felder und die Vergabe von Rollen mit Zugang zu entschlüsselten Feldern liegen vollständig in Ihrer Hand.

Effiziente Erfassung und Verwaltung

In der Applikation werden SAE-Meldungen manuell in einer Fall-Eingabemaske erfasst. Ein Fall kann einem Sponsor und (besonders im Rahmen von klinischen Studien) einer Studie und einem Prüfzentrum zugeordnet werden. In einem Fall können sowohl mehrere individuelle (zusammen gehörende) als auch Nachfolge- SAE-Meldungen dokumentiert werden.

Die Eingabemaske enthält alle notwendigen und optionalen Eingabefelder, die in der ICH Richtlinie E2B Revision 3 und den darauf aufbauenden EU Business Rules in der aktuellsten Fassung beschrieben werden. Die EU-Fall-spezifischen Felder sind dabei stets optional um auch von EU-Regularien unabhängige Fälle vollständig dokumentieren zu können.

Die dokumentierten Fälle können mit den wichtigsten Parametern auf Übersichtsseiten gefiltert und sortiert sowie als Excel-Listen ausgegeben werden.

Meldungen an Behörden und Kommissionen

Der Benutzer wird bei der Dokumentation durch Tooltips und durch direkt anschlagende Hinweise bei der Verletzung der hinterlegten Dokumentationsregeln unterstützt, um ICHkonform zu berichten.

Sobald alle Inhalte regelkonform erfasst wurden, kann im System ein vollständiger Report in PDF- und XML-Format erstellt werden. Das PDF-Formular entspricht dem Layout von EudraVigilance und kann zur vollständigen Datenübermittlung für Behörden und andere Empfänger genutzt werden. Die XML-Datei wird bei der Erstellung automatisch von der Applikation gegen das aktuelle ICH-Schema geprüft und kann daher direkt für die digitale Meldung bei EudraVigilance über EVWEB verwendet werden.

Unabhängig von der ICH-konformen EudraVigilance-Berichterstattung ist es dem User jederzeit möglich ein CIOMS-Formular zu generieren, das vor allem bei der Meldung an Ethikbehörden Verwendung findet.

Aus der Datenbank heraus können jederzeit Reports wie Line Listings und Reconciliation Listings erstellt und exportiert werden, um den Pflichten der regelmäßigen Meldung und Kontrolle der Pharmakovigilanz-Daten nachzukommen.

Über die AMEDON GmbH

Wir bieten Ihnen individuelle Software-Lösungen und passende Dienstleistungen an. Dabei entwickeln wir gemeinsam unsere Ideen um Ihre Anforderungen zu meistern.

So erhalten Sie von uns webbasierte Lösungen zur Erfassung, Auswertung und Bereitstellung von Daten für Anwendungen in der…
… klinischen Forschung: Daten- und Studienmanagement mit eCRF/ EDC- Systemen
… Verwaltung von Kompetenzen: Kompetenznetzwerke medizinischer Einrichtungen
… Telemedizin: Diagnostik und Überwachung von Patienten, ort- und zeitunabhängig vom medizinischen Personal
… Unternehmenskommunikation: Informationsverteilung und Kommunikation via Internet, aber sicher.

Als Applikationsdienstleister (Application Service Provider) unterstützen wir Sie professionell während der Laufzeit Ihrer Anwendung, sodass Sie Ihre Daten sicher und geschützt wissen.

Wir konzipieren, implementieren und begleiten bereits Anwendungen im Bereich der klinischen Forschung in der Inneren Medizin, Kardiologie, Diabetologie, Dermatologie, Pneumologie, Onkologie, Immunologie, und der Orthopädie. Außerdem werden unsere Produkte für die Forschung zu Naturheilmitteln und Medizinprodukten genutzt.

Sicherheit und Standards
– Datenspeicher in Deutschland: Deutsche Datenschutz-Standards
– Datensicherheit: Rechenzentrum ISO/IEC 27001 zertifiziert
– Datenschutz: die neuen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind umgesetzt
– QMS nach dem Total-Quality-Management Ansatz (TQM)
– Validierungsprozesse auf Basis des GAMP 5 "Good Automated Manufacturing Practice" Guide
– Anwendungen können entsprechend der FDA 21 CFR part 11 konfiguriert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMEDON GmbH
Willy-Brandt-Allee 31c
23554 Lübeck
Telefon: +49 (451) 38450-0
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Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle auf sicherer Datenbasis

Neue Geschäftsmodelle entwickeln, Berichte und Steuerungskennzahlen an veränderte Märkte anpassen – in der digitalisierten Geschäftswelt müssen heute alle am Ball bleiben und prüfen, welche Entwicklungen das eigene Unternehmen voranbringen. Die meisten Unternehmen sind bereit und starten an verschiedensten Stellen Digitalisierungs-Initiativen.

Das Problem: Viele Projekte bewegen sich noch im absolutem Neuland und laufen nach dem Prinzip "Try and Error", mit dem hohen Risiko, dass Zeit, Ressourcen und Geld vergeudet werden. Eine entscheidende Ursache liegt darin, dass die Meisten den Rohstoff ihrer Digitalisierungsmaßnahmen nicht gut genug kennen: Sie können ihre Datenlage nicht überblicken bzw. die Tauglichkeit der Datenbasis für ihre Geschäftsidee nicht beurteilen. Dazu wären Fragen zu beantworten wie: Welche Daten sind aus verschiedenen Systemen wie ERP- und CRM-Lösungen in welcher Form rauszuholen? Wie sieht deren Qualität aus und wo genau liegen welche Schwächen? Sind die Daten nach konsistenten Business-Regeln strukturiert? Wie kann man sie technisch und logisch sinnvoll verknüpfen? Was würde die Einführung von Advanced Analytics bringen? Wer diese Fragen präzise beantworten kann – und zwar am besten direkt in der zuständigen Fachabteilung – setzt seine Initiativen auf realistischer Basis mit guten Erfolgsaussichten auf.

Mit InfoZoom beliebige Datenquellen sichten und prüfen

InfoZoom ist das passende Tool dafür. Mit der schnellen Analysesoftware können Fachanwender beliebige Datenquellen in wenigen Sekunden komplett überblicken und für ihre eigenen Zwecke prüfen. Den Beweis tritt die Herstellerfirma humanIT beim Best Practice Day am 29. November 2018 an. Der Tag startet mit einem einstündigen Workshop für Interessenten und Neukunden, die sich einen ersten Eindruck von der Softwarelösung verschaffen wollen. Danach geben verschiedene Unternehmen Einblick in ihre InfoZoom-Anwendungen.

Praxisbeispiel: Agile Entwicklung datengetriebener Anwendungen bei Unitymedia

So zeigt Marco Geuer, Director Data Governance & Quality im Business Intelligence Competence Center (BICC) von Unitymedia, wie sein Team die Qualität und Leistungsfähigkeit von Daten im agilen Projektumfeld des Unternehmens mit InfoZoom ermittelt. Lange Voranalysen und Irrwege bei Neuentwicklungen kann sich Unitymedia in seinem dynamischen Markt nicht leisten. Mit InfoZoom kann das BICC-Team in kurzen Sprints  von wenigen Tagen konkrete, anschauliche Ergebnisse seiner Datenanalysen präsentieren und die Datenquellen in Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung dann gezielt weiter sondieren. Das Besondere an InfoZoom ist, dass allen Shareholdern jeweils eine verständliche Gesamtsicht auf alle Daten vorliegt, nachvollziehbar von der höchsten Aggregationsstufe bis in die operative Detailinformation. Auch Fehlerursachen, die meist auf DQ-Probleme im operativen System zurückzuführen sind, sind für alle nachvollziehbar, was für schnelle Lösungsansätze statt vage Diskussionen sorgt.

Im Rapid-Prototyping-Verfahren hat das Projektteam so beispielsweise die Entwicklung neuer Steuerungskennzahlen für ein erstmals etabliertes kundenzentriertes Reporting  unterstützt. Durch die flexiblen InfoZoom-Analysen mit schnell erstellten Kennzahlen-Szenarien aus anfangs über 400 Millionen Datensätzen konnten die Ergebnisse in nur vier Wochen mit allen Beteiligten abgestimmt und von der Datenquelle bis zum Report umgesetzt werden. Die strukturierten Vorlagen aus InfoZoom können dann einfach in das vorhandene Data Warehouse übernommen werden. Unitymedia kann mit dieser agilen Vorgehensweise nun wesentlich schneller auf neue Kundenanforderungen reagieren. Auch für andere Anwendungsbereiche werden die Datenquellen in diesem Verfahren sondiert und damit neue Ideen mit zunächst unklaren Anforderungen zügig konkretisiert und sinnvoll umgesetzt.

humanIT lädt Kunden, Partner und Interessenten zum 11. InfoZoom Best Practice Day auf Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin ein – die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Informationen, Agenda und Anmeldung unter www.infozoom.com/bpd .

Über die humanIT Software GmbH

InfoZoom ist eine einzigartige IT-Lösung für die einfache und flexible Datenanalyse. Mit seinem besonderen visuellen Konzept verschafft InfoZoom Anwendern unmittelbare Erkenntnisse aus großen Datenbeständen und unterschiedlichen Datenquellen. Fachanwender aller Abteilungen werten mit wenigen Klicks ihre Geschäftsdaten nach Bedarf aus und erstellen übersichtliche Berichte, zum Beispiel mit kombinierten Analysen von ERP-, CRM- und Vertriebsdaten. InfoZoom macht Fachabteilungen unabhängig in der Datenanalyse und unterstützt zeitnahe, fundierte Entscheidungen.

Auf Basis des InfoZoom Partnerprogramms bereichern bereits zahlreiche spezialisierte Anbieter Ihre Produkte und Portfolios um leistungsfähige Funktionalität für Ad-hoc-Reporting und Self-Service BI. Die InfoZoom Academy steht Anwendern und Partnern mit ihrem ausgefeilten Seminarprogramm zur Seite.

InfoZoom wird von der humanIT Software GmbH entwickelt und vermarktet. 1997 als Spin-Off eines Fraunhofer Instituts entstanden, ist humanIT heute ein Konzernunternehmen der proALPHA Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

humanIT Software GmbH
Brühler Straße 9
53119 Bonn
Telefon: +49 (228) 90954-0
Telefax: +49 (228) 90954-11
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Ansprechpartner:
Sarah Everding
Marketingreferentin
Telefon: +49 (228) 90954-42
Fax: +49 (228) 90954-11
E-Mail: sarah.everding@humanit.de
Stefan Mussel
U3 marketing unlimited Mainz
Telefon: +49 (6131) 1433314
Fax: +49 (6131) 1433311
E-Mail: s.mussel@u3marketing.com
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rexx systems als beste Bewerbermanagement Software ausgezeichnet

rexx systems als beste Bewerbermanagement Software ausgezeichnet

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) hat gleich zwei seiner namhaften Awards an die Bewerbermanagement Software von rexx systems vergeben. In der Kategorie „Unternehmen mit 51-100 Einstellungen p. a.“  wurde rexx systems als Testsieger ausgezeichnet. Das Testergebnis „sehr gut“ in der Kategorie „Unternehmen mit 101-500 Einstellungen p.a.“ spricht auf ganzer Linie für die marktführenden Lösungen des erfolgreichen Hamburger Unternehmens.

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, würdigt im jährlich durchgeführten „E-Recruiting Software Report“ die beste Bewerbermanagement Software Deutschlands.

rexx systems erzielte im „E-Recruiting Software Report 2018/19“ von ICR gleich zweimal Spitzenwertungen. In der Kategorie Unternehmen mit 51-100 Einstellungen per annum ging rexx systems auf Basis von mehr als 900 Kundenbewertungen, u. a. SAP E-Recruiting, d.vinci, Taleo (Oracle), Successfactors, eRecruiter, Persis, Haufe u. v. m.) als Testsieger hervor. Bewertet wurden u. a. Datensicherheit, Vergleichsmöglichkeit der Kandidaten und die Nutzerfreundlichkeit der Systeme. In der Kategorie Unternehmen mit 101-500 Einstellungen per annum hat rexx systems darüber hinaus die Auszeichnung Sehr gut erreicht.

Das ICR hat für den „E-Recruiting Software Report“ in den letzten Jahren jeweils über 10.000 Personaler zu einem Qualitätscheck von Bewerbermanagement Software befragt. Mehr als 900 Kunden von Bewerbermanagementsystem-Anbietern haben für den 2018 /2019 Report die von ihnen genutzte Lösung zum Management von Bewerbern beurteilt. Sie haben insgesamt 25 Funktionalitäten danach eingestuft, wie wichtig diese für die tägliche Arbeit sind. Darunter zu finden waren neben den oben genannten, unter anderem auch das Management des Bewerbungseingangs, die Prozessdarstellung, die Kollaboration mit anderen Recruitern sowie das Test-/Auswahlverfahren für Bewerber.

Die Verleihung der Gütesiegel zu "Deutschlands Beste Bewerbermanagementsysteme 2018 / 2019", erfolgte dieses Jahr zum dritten Mal im Rahmen des Future of Recruiting Summits 2018 auf der Zukunft Personal in Köln am 12.09.2018.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
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Privileged Password Management

Privileged Password Management

Die Verwendung von gestohlenen Zugangsdaten rangiert auf Platz eins der Methoden, die in 2017 zu Datenklau führten (Quelle: 2018 Verizon Data Breach Investigations Report) – und trotzdem machen es Firmen den Angreifern nach wie vor leicht.

In vielen IT-Organisationen gibt es gemeinsame Konten für Benutzer, Administratoren oder Anwendungen, auf die alle zugreifen können, die bestimmte Informationen zur Erledigung Ihrer Arbeit benötigen. Diese sogenannten Shared Accounts haben jedoch oftmals unnötige Sicherheitsrisiken zur Folge. Dies und viele weitere Fehlverhaltensweisen bei der Passwortsicherheit machen Unternehmen nach wie vor für schädliche Verstöße und Hacker-Angriffe anfällig. Die Kontrolle über ALLE ihre Enterprise-Passwörter zu behalten ist ein signifikanter Schritt zur Abwehr von Cyber-Attacken.

Unser Partner BeyondTrust hat einen Leitfaden mit einer Vielzahl von Anwendungsfällen und Lösungen entwickelt, die Ihnen bei der Verwaltung und Überwachung privilegierter Anmeldeinformationen und Konten helfen.

In dem Leitfaden mit dem Titel „Technical Solutions Guide: Use Cases zum Management priveligierter Zugänge“ erhalten Sie Infos zu diesen Themen:

  • Szenarien und Lösungen zur Eliminierung gemeinsamer Konten in Ihrer IT-Umgebung
  • Integration von privilegierter Passwortverwaltung mit Endpunkt- und Serverlösungen für Unix, Linux und Windows
  • Die Vorteile eines integrierten Ansatzes bei der Verwaltung privilegierter Zugänge

Sie möchten Ihre privilegierten Passwörter und Konten besser schützen? Dann laden Sie sich noch heute das kostenlose Whitepaper von BeyondTrust herunter: https://info.beyondtrust.com/…

Vortrag: "Privileged Pathway Principles for highly successful Cyber Security implementations"
Gerne können Sie uns auch am 25. September 2018 beim KOGIT Compliance Identity Forum in der Villa Kennedy in Frankfurt besuchen. Brian Chappell, Senior Director für Enterprise & Solution Architecture bei BeyondTrust wird in seinem Vortrag über erfolgreiche Cyber Security-Implementierungen referieren und steht Ihnen anschließend für Fragen rund um das Thema Privileged Access Management zur Verfügung.

Über die KOGIT GmbH

Die KOGIT GmbH ist ein führendes unabhängiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Identity Access Management und Governance, Risk & Compliance.

Der Fokus liegt hierbei auf den Geschäftsfeldern Consulting, Projekte, Lösungen und Services. Die KOGIT bietet ihren Kunden Strategie- und Technologieberatung, Machbarkeitsstudien inklusive Produktauswahl, Wertanalysen bis zum Design und zur Implementierung sowie Projektleitung und -planung.

KOGIT betreut eine Vielzahl internationaler Unternehmen. Dabei werden höchste Standards durch exzellent ausgebildete und erfahrene Berater gewährleistet.

KOGITs Kundenbasis umfasst Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilhersteller und -zulieferer, Handelsunternehmen, Chemieunternehmen, Unternehmen der fertigenden Industrie sowie öffentliche Auftraggeber.

Zum KOGIT Alliance Netzwerk gehören namhafte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und führende Software-Hersteller.

Hauptsitz von KOGIT ist Darmstadt, nahe Frankfurt am Main.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KOGIT GmbH
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 7869-0
Telefax: +49 (6151) 7869-270
http://www.kogit.de

Ansprechpartner:
Natalie Reitz
Marketing
Telefon: +49 (6151) 7869128
E-Mail: natalie.reitz@kogit.de
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Faktor-IPM überzeugt mit einem starken Funktionsum-fang und der sehr guten Marktadaption im aktuellen Celent-Report

Faktor-IPM überzeugt mit einem starken Funktionsum-fang und der sehr guten Marktadaption im aktuellen Celent-Report

Das Produkt Faktor-IPM (Insurance Policy Management) ist erstmals im international relevanten Celent-Report gelistet worden. Das Bestandsverwaltungssystem der ConVista-Tochter Faktor Zehn GmbH schneidet sowohl im Bereich „Advanced Technology“ als auch in „Breadth of Functionality“ sehr gut ab. Im Europe, Middle East, and Africa Policy Administration Systems 2018 untersuchten die Analysten von Celent Bestandssysteme von Anbietern aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) auf unterschiedliche Funktionalitäten und Features.

Als besonderes Merkmal von Faktor-IPM stellt Celent vor allem den starken Funktionsumfang sowie den Open-Source-Kern Faktor-IPS® heraus. Auch die Kunden wurden im Rahmen des Reports befragt. Sie hoben die exzellente Zusammenarbeit und die hohe Expertise der Faktor-Zehn-Mitarbeiter hervor. Auch die wachsende Open-Source-Community kommt bei den Kunden gut an, ebenso wie die State-of-the-Art-Technologie und die Modellflexibilität.

Für eine gekürzte Version des Reports inklusive des Anbieterprofils von Faktor Zehn wenden Sie sich bitte an Marlen.Berger@faktorzehn.de.

Über Faktor Zehn
Die Faktor Zehn GmbH ist Spezialist für die IT der Versicherungswirtschaft. Als Softwarehaus bietet Faktor Zehn Lösungen für die Assekuranz auf Basis einer modernen Java-Architektur an. Das Portfolio umfasst Produktmanagement-, Bestandsverwaltungs-, Vertriebs- sowie Schadensysteme. Als Teil der ConVista-Gruppe profitiert das Unternehmen von einem Expertennetzwerk und der Erfahrung aus mehr als 350 international erfolgreichen Projekten. Weitere Informationen zu Faktor Zehn finden Sie unter www.faktorzehn.de.

Über Celent
Celent ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für den Einsatz von IT-Lösungen in der globalen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Mit seinen Dienstleistungen hilft Celent Unternehmen dieser Branche dabei, bessere technologische Entscheidungen zu treffen. Celent ist ein Teil der Oliver Wyman Group.

Informationen zu Faktor-IPM
Faktor-IPM (Insurance Policy Management System) ist ein modell- und produktflexibles Bestandssystem in leichtgewichtiger Java-EE-Architektur. Es bietet eine hohe Flexibilität bei Produktanpassungen und beschleunigt die Time-to-Market. Die Lösung ist in Zusammenarbeit mit Kunden entstanden und damit eng an den Bedürfnissen des Fachbereichs ausgerichtet. Weil Faktor Zehn konsequent auf die Java-Plattform und etablierte Open-Source-Komponenten setzt und die Versicherer die Anwendungen selbst entwickeln können, ist Faktor-IPM auch langfristig gut beherrschbar und kostengünstig zu betreiben.

Ansprechpartner und weitere Produktinformationen zu Faktor-IPM finden Sie unter https://www.faktorzehn.de/de/produkte/faktor-ipm.html.

Über die ConVista Consulting AG

ConVista Consulting ist eines der führenden Beratungshäuser im Bereich IT- und Business Consulting.
Das Leistungsangebot umfasst die Operationalisierung von Geschäftsstrategien und die Prozessoptimierung via Softwareintegration und -entwicklung, basierend auf SAP-, Microsoft-, Java- und weiteren Technologien. Darüber hinaus übernehmen wir auch Aufgaben im Projekt-, Qualitäts- und Change Management.
ConVista berät weltweit Marktführer aus der Versicherungs-, Finanz-und Energiewirtschaft sowie in den Branchen Telekommunikation, Automobil und Einzelhandel. Über 350 Kunden verteilen sich auf 22 Länder, dazu zählen auch über zehn der Top 30 DAX-Unternehmen sowie 19 der Top 20 Versicherungsunternehmen. In 2016 erwirtschaftete ConVista Consulting AG einen Umsatz von 86,4 Mio. Euro.
1999 in Köln gegründet, ist ConVista heute mit über 800 Mitarbeitern an 17 Standorten weltweit auf vier Kontinenten vertreten. Internationalisierung bedeutet für uns die konsequente Begleitung der Kunden auch über Grenzen hinweg – um sie optimal zu beraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConVista Consulting AG
Im Zollhafen 15/17
50678 Köln-Rheinauhafen
Telefon: +49 (221) 88826-0
Telefax: +49 (221) 88826-199
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Ansprechpartner:
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Manager Marketing & Sales
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e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

Gartner´s aktueller Marktreport Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018* führt e-Spirit jetzt als CMS-Anbieter mit Vision auf. Die unabhängigen Analysten von Gartner stufen e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform, als “Visionär” mit hoher Umsetzungsstärke ein. e-Spirit hat sein CMS kontinuierlich weiterentwickelt und sich u.a. mit folgenden Vorteilen für die neue Position empfohlen:

  • Eine auf Microservices aufbauende Architektur, die schnelle Entwicklung und Deployments ermöglicht und mittels Content-as-a-Service (CaaS) die notwendige Agilität liefert, um Inhalte per Pull-Prinzip flexibel und in Echtzeit in allen Kanälen zu verbreiten.
  • Einem Fokus auf die konkreten Anforderungen von Marketern – mit vielen wichtigen Anwendungen wie Personalisierung, Kampagnenmanagement und Customer Journey Mapping.
  • Einem hohen Maß an Interoperabilität mit angrenzenden Technologien, Diensten und Datenquellen.

„Wir sind stolz darauf, im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 jetzt als Visionär gelistet zu sein. Der aktuelle Bericht von Gartner untermauert den Erfolg unser Vision und Produktstrategie“, erklärt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. „Im Enterprise Class Content Management waren wir von schon immer führend. Mit der massiven Aufstockung unserer Entwicklung und der Zusammenarbeit mit neuen Partnern werden wir das Tempo weiter beschleunigen. Wir setzen alles daran, die FirstSpirit DXP zur global führenden Plattform für Omnichannel Experience auszubauen.“

Unternehmen können im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 mehr über Stärken und Schwächen der führenden CMS-Hersteller erfahren. Marketer können so ihre Investitionsentscheidung anhand relevanter, objektiver Analysen überprüfen und legitimieren. Der vollständige Gartner-Report steht auf der e-Spirit Website kostenlos zum Download bereit https://www.e-spirit.com/de/blog/marketing/content-unlocked/2018/08/01/gartner-listet-e-spirit-magic-quadrant-wcm-2018-jetzt-als-visionaer.html

*Haftungsausschluss Gartner:

Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018 und die Grafik wurden von Gartner, Inc. im Rahmen eines umfangreicheren Forschungsdokuments veröffentlicht und ist im Gesamtzusammenhang zu interpretieren. Sie können das Dokument von Gartner gerne bei e-Spirit anfordern: https://www.e-spirit.com/…

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungsbeiträgen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Forschungsbeiträge von Gartner geben die Meinungen der Gartner Marktforschung wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr für die vorliegenden Marktforschungsergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der erforderlichen Gebrauchstauglichkeit aus.

Gartner, Inc., Magic Quadrant for Web Content Management, Mick MacComascaigh, Jim Murphy, 30 July 2018.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und / oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und wird hierin mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.
e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
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Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
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Fax: +49 (40) 88173-111
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Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: angela.sauerland@akquinet.de
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Wisdom of Crowds Business Intelligence Marktstudie 2018 stuft BOARD als Leader ein

Wisdom of Crowds Business Intelligence Marktstudie 2018 stuft BOARD als Leader ein

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics integriert, ist in der Wisdom of Crowds Business Intelligence Marktstudie 2018 des Beratungsunternehmens Dresner als Leader hervorgegangen.

Die jährliche Studie Wisdom of Crowds, eine der führenden Marktstudien im Bereich Business Intelligence (BI), verwendet 36 Kriterien, um die Erfahrungen der Nutzer mit BI-Anbietern zu analysieren. Sie bietet detaillierte Informationen für diejenigen, die eine BI-Lösung suchen oder die ihre bestehende Plattform mit Alternativen vergleichen möchten. Basierend auf dem Feedback der Anwender stuft die Studie BOARD in der Kategorie Kundenzufriedenheit als "Technology Leader" und in der Kategorie Glaubwürdigkeit des Herstellers als "Trust Leader" ein. Auch bei der Bereitschaft der Kunden, die Lösung weiterzuempfehlen, erhielt BOARD die Höchstpunktzahl.

Die Studie hebt zudem hervor, dass eine „bessere Entscheidungsfindung“ nach wie vor der stärkste Treiber für Organisationen ist, ein BI-Werkzeug einzusetzen. Daneben stehen die Verbesserung der operativen Effizienz, Umsatzwachstum und das Erreichen von Wettbewerbsvorteilen im Fokus. Diese Präferenzen spiegeln die besonderen Stärken der BOARD-Lösung wider, die eine einheitliche Plattform für Analyse, Simulation und Planung bietet. Dadurch können die Nutzer die Daten effektiver und effizienter innerhalb einer Lösung sowohl für Planung als auch Prognose verwerten.

„Ziel von BOARD ist es, den Unternehmen zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Es ist großartig zu sehen, dass wir damit dem Wunsch der Industrie entsprechen, sich stetig weiterzuentwickeln“, sagt Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von BOARD International. „Ich freue mich sehr, dass unsere Kunden BOARD als ein vertrauenswürdiges, technologisch fortschrittliches Unternehmen ansehen, dessen Lösung sie ihren Fachkollegen gerne weiterempfehlen.“

Der vollständige Report kann hier abgerufen werden, um die Ergebnisse im Detail nachzulesen.

Über die Wisdom of Crowds Business Intelligence Marktstudie 2018

Die Wisdom of Crowds Business Intelligence Marktstudie wird jährlich von Dresner Advisory Services erstellt, einem unabhängigen Beratungsunternehmen mit Sitz in den USA. Die Studie untersucht Benutzertrends, Meinungen und Zukunftspläne in Bezug auf Business Intelligence und nutzt dazu das Feedback von BI-Anwendern weltweit. Die Studie wird von Business Intelligence-Forscher Jim Ericson geleitet.

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Grössen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.  www.board.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BOARD International
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 17117-0
Telefax: +49 (6172) 17117-70
http://www.board.com/de

Ansprechpartner:
Sandra Bartl
Content & Communications Manager
Telefon: +49 (6172) 17117-30
Fax: +49 (6172) 17117-70
E-Mail: sbartl@board.com
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