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Neuer STROMDAO-Online-Rechner für Öko-Autostrom

Neuer STROMDAO-Online-Rechner für Öko-Autostrom

Elektroautos sind echte Klimaschützer, wenn der Stromer mit regenerativen Energien bewegt wird. An öffentlichen Ladesäulen lässt sich das schwer bestimmen. Wer aber zu Hause Strom tankt, kann nicht nur Ökostrom, sondern sogar Grünstrom aus der eigenen Region tanken ­– postleitzahlgenau. Das fördert die regionale Wertschöpfung und reduziert die CO2-Belastung, weil Transportverluste vom Erzeuger zum Verbraucher minimal sind.

Mit dem Corrently Autostrom Tarif fahren Elektroautos nicht nur günstig; E-Mobilistinnen und -Mobilisten bauen mit ihrem Verbrauch eine eigene Versorgung mit Photovoltaikanlagenanteilen auf, die den eigenen Strompreis langfristig senkt. Das ist intelligente, klimafreundliche, CO2-neutrale Mobilität heute.

Wer wissen will, was elektrische Mobilität mit regionalem Grünstrom in Deutschland in seinem Postleitzahlengebiet kostet, schaut beim Corrently Autostromrechner und informiert sich über seinen persönlichen Tarif.

Die Kosten werden nach Eingabe von Postleitzahl, Jahreskilometern und Verbrauch in Kilowattstunden sofort angezeigt, und wird überrascht sein, wie günstig Elektroautofahren im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist.

Bei regionalem Grünstrom-Tanken fallen mit dem Corrently Autostromtarif für 15.000 Kilometer Jahresfahrleistung und einem Verbrauch von 16 kWh pro 100 Kilometer in München monatliche Energiekosten von ca. 49,- Euro an, in Hamburg ca. 52,- Euro, in Berlin 48,- Euro und in Frankfurt/Main 53,- Euro.

Zum Autostromrechner geht es hier: https://www.corrently.de/oekostrom/auto.html

Über die STROMDAO GmbH

Die STROMDAO GmbH steigert mit dynamischen Stromtarifen den Anteil Erneuerbarer Energien im Netz, entlastet durch regionalen Verbrauch die Stromnetze, ermöglicht Markteilnehmern regionalen Vertrieb und schafft mit intelligenten Stromprodukten für Endverbraucher bleibende Werte in Form von Anteilen an erneuerbaren Energieanlagen. Mit STROMDAO Produkten werden weniger Erneuerbare Energieanlagen aufgrund von Netzüberlastung abgeschaltet, es gibt mehr grünen Strom im Netz und somit mehr Klimaschutz. Künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie schaffen Anreize in Form von Echtzeitgutschriften für netzkonformen Grünstromverbrauch. Die können STROMDAO Kunden als Micro-Investments in Erneuerbare Energieanlagen anlegen. Stromkonsumenten werden mit STROMDAO zu nachhaltigen Grünstromerzeugern, Netzmanagern und aktiven Klimaschützern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STROMDAO GmbH
Gerhard Weiser Ring 29
69256 Mauer
Telefon: +49 (6226) 9680090
http://stromdao.de

Ansprechpartner:
Manfred Gorgus
Kommunikation & Marketing im Grünen Bereich
E-Mail: m.gorgus@solar-professionell.de
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IT-Girls gesucht beim Softwarespezialisten Baramundi: Anmeldung zum Girls‘ Day 2021 ist angelaufen!

IT-Girls gesucht beim Softwarespezialisten Baramundi: Anmeldung zum Girls‘ Day 2021 ist angelaufen!

Die Baramundi Software AG beteiligt sich auch dieses Jahr wieder beim traditionellen „Girls‘ Day 2021“. Am Donnerstag, den 22. April, bietet der Softwarehersteller aus Augsburg interessierten Schülerinnen von 9:00 bis 12:30 Uhr in einem virtuellen Online-Event einen spannenden Einblick in die Welt des Programmierens. Die Teilnehmerinnen können sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Entwicklung oder Systemintegration informieren und sich auf ein Mitmach-Angebot freuen. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 15. April – einfach bei Baramundi für den Girls‘ Day registrieren und am 22. April einloggen (Teilnahmeplätze sind begrenzt).

Software entwickeln und administrieren – für diese traditionell leider immer noch eher von Männern verfolgte Leidenschaft möchte der Augsburger Softwarespezialist auch dieses Jahr wieder Schülerinnen aus der Region begeistern. Noch bis zum 15. April können sich interessierte Teilnehmerinnen bei Baramundi bewerben. Im virtuellen Girls‘-Day-Onlineseminar lernen die Schülerinnen den IT-Ausbildungsberuf im Umfeld von Entwicklung oder Systemintegration näher kennen. Ob Codes, Programmiersprachen oder das Managen von Software und Apps auf Laptops, Tablets und Smartphones – die Baramundi Softwareentwicklerinnen Lena und Rona bieten einen spielerischen Schnelleinblick in die Softwarewelt und ihren Arbeitsalltag bei Baramundi. 

Auch fürs aktive Mitmachen ist gesorgt – neben der gemeinsamen Entwicklung eines kleinen Spiels können die Teilnehmerinnen mit Unterstützung des Baramundi Azubis Raphael austüfteln, wie sich ein PC zum Leben erwecken lässt. Darüber hinaus hat sich das Baramundi Team noch ein weiteres Mitmach-Coding-Projekt ausgedacht, bei dem sich die Schülerinnen aktiv beim Programmieren ausprobieren können.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. April möglich – schnell sein lohnt sich, da die Plätze für die virtuelle Girls‘ Day Veranstaltung von Baramundi begrenzt sind. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, aber die Teilnehmerinnen sollten ein Interesse für die Themen Computer und Programmierung mitbringen. Für weitere Fragen zur Veranstaltung können sich Schülerinnen oder ihre Eltern direkt an die zuständige Ansprechpartnerin bei Baramundi, Ramona Petrasch, wenden. Erste Informationen zu Baramundi als Unternehmen bietet auch der virtuelle 3D-Rundgang auf der Website.

Über die baramundi software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 3.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks oder Mobilgeräten.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

baramundi software AG
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 56708-0
Telefax: +49 (821) 56708-19
http://www.baramundi.com/

Ansprechpartner:
Franz Braun
Telefon: +49 (821) 56708-614
E-Mail: franz.braun@baramundi.com
Anne Klein
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-813
E-Mail: anne.klein@axicom.com
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Die Baramundi Software AG ist wieder ein „Great Place to Work“

Die Baramundi Software AG ist wieder ein „Great Place to Work“

Die Mitarbeiter der Baramundi Software AG sind von ihrem Arbeitgeber überzeugter denn je und zeigen das mit Top-Bewertungen beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2021“. Das Augsburger Unternehmen konnte sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal steigern und erreichte damit erneut einen der begehrten Plätze unter den Top 100 Unternehmen in Deutschland. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen und hohes Engagement bei der Entwicklung motivierender Arbeitsbeziehungen sowie bei der Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Dass das Unternehmensmotto „Arbeitszeit ist Lebenszeit“ bei der Baramundi Software AG auch gelebt wird, zeigt sich in der nun mehr achten Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands. In einer anonymen Befragung hatten die Baramundi-Mitarbeiter die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber zu zentralen Arbeitsplatzthemen sowie zur Qualität der Personal- und Führungsarbeit zu bewerten. Diese Gelegenheit nahmen 91 Prozent aller Mitarbeiter wahr – ein neuer Rekord für das Unternehmen. Demnach empfinden 96 Prozent der teilnehmenden Mitarbeiter laut der unabhängigen Befragung, dass sie bei Baramundi einen sehr guten Arbeitsplatz haben.

Ein fantastisches Ergebnis

„Das Ergebnis ist aus unserer Sicht absolut fantastisch!“ kommentiert Baramundi Vorstand Uwe Beikirch das Resultat beim Augsburger Softwareproduzenten:„96 Prozent unserer Mitarbeiter haben erklärt, dass sie stolz sind bei Baramundi zu arbeiten. Darüber hinaus sagen sogar 100 Prozent unserer 32 im letzten Jahr neu eingestellten Kollegen und Kolleginnen, dass sie sich sehr wohl- und gut aufgenommen fühlen – allen Widrigkeiten von Corona, Online-Onboarding und Home-Office zum Trotz.“

Uwe Beikirch erklärt weiter: „Dieses Ergebnis haben sich alle unsere Abteilungen durch kontinuierliches Engagement im und für das Unternehmen hart erarbeitet. Unser erklärtes Ziel ist es, uns als Unternehmen im Bereich Arbeitsplatzkultur und infolge dessen auch in der Mitarbeiterzufriedenheit auf diesem hohen Niveau weiterzuentwickeln. Denn wir wollen auch in Zukunft weiter zur Spitze der besten Arbeitgeber Augsburgs, der Region und ganz Deutschlands gehören.“

Über die baramundi software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 3.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks oder Mobilgeräten.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

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Europäische Unternehmen hinken bei der Implementierung von KI hinterher

Europäische Unternehmen hinken bei der Implementierung von KI hinterher

Die COVID-19-Pandemie rückt die Leistungsfähigkeit von KI stärker ins Rampenlicht, da Unternehmen sie nutzen, um Trends in Echtzeit vorherzusagen, Kundenerlebnisse zu personalisieren und sogar Behandlungen und Impfstoffe gegen das Coronavirus zu erforschen. Die Krise zeigt aber auch die Grenzen des bisherigen Einsatzes von KI in der Wirtschaft auf. Die Modelle mussten neu programmiert werden, um in einer Zeit dramatischer Veränderungen weiter zu funktionieren. Da die Pandemie die Unternehmen in eine digitalisierte Welt katapultiert, wird KI zu einem der wichtigsten Treiber für Unternehmenswachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Wie digitale Führungskräfte wissen, ist KI keine Wunderwaffe oder eine One-size-fits-all-Lösung. KI-Lösungen können scheitern, wenn der falsche Business Case gewählt wird, die richtigen Daten nicht identifiziert werden, die Daten falsch aufbereitet werden oder das Modell nicht für die Skalierung ausgelegt ist. Deshalb variieren KI-Ergebnisse heute so stark.

Um Führungskräfte dabei zu unterstützen, den ROI von KI voranzutreiben, hat ESI ThoughtLab zusammen mit einer Gruppe führender KI-Experten, darunter Cognizant, eine weltweite Benchmarking-Studie unter 1.200 Unternehmen in 15 Ländern durchgeführt, darunter auch Deutschland. In Europa befindet sich mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen in der Frühphase der KI-Entwicklung und wird entweder als Anfänger oder Implementierer eingestuft. Führend sind 12% der Befragten, wobei Großbritannien (18%) und Deutschland (16%) an der Spitze liegen. Das rasante Wachstum von KI spiegelt sich in 33% der Unternehmen wider, die zu den Vorreitern gehören, knapp hinter den Spitzenreitern (Abbildung 1).

Mehr als zwei Drittel der europäischen Firmen glauben, dass KI entscheidend für die Zukunft ihres Unternehmens ist. Unternehmen in allen befragten europäischen Ländern sehen KI als wichtig an, insbesondere in Großbritannien (73%) und den skandinavischen Ländern (66%), aber auch Deutschland liegt mit 64% nicht weit dahinter. Banken sind die größten Befürworter, über 9 von 10 stufen KI als entscheidend für ihre Zukunft ein, gefolgt von Konsum- und Einzelhandelsunternehmen (76%) und Technologieunternehmen (75%). Europäische Unternehmen setzen auf KI, um ihre Produktivität, Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt ihrer Ansätze.

KI wird eine wichtige Rolle bei der Performance spielen
Die größten Vorteile der europäischen Unternehmen, spiegeln sich in ihrem eher humanzentrierten Ansatz bei KI wider. Neben höherer Produktivität (52%) spielen daher auch eine gesteigerte Kundenzufriedenheit (47%) und ein höheres Engagement der Mitarbeiter (40%) eine wichtige Rolle. Im Gegenzug erwarten die europäischen Führungskräfte aber auch, dass diese Vorteile die Rentabilität steigern (30%).

Europäische Unternehmen müssen das Tempo erhöhen, um KI-Ziele zu erreichen
Europäische Firmen bleiben im Bereich KI hinter ihren Möglichkeiten zurück. Sie müssen ihre Anstrengungen beschleunigen, damit sie die ehrgeizigen Pläne des öffentlichen Sektors umsetzen und zur Konkurrenz in Amerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum aufholen. Im Vergleich zu anderen Regionen hat Europa die niedrigste Zahl führender KI-Experten (12%) und die meisten Anfänger (23%). Die Befragten in Deutschland sind derzeit am drittstärksten (28%) bei der Einführung von KI (NL: 36%; FR: 30%), erwarten aber, dass sie die Lücke nicht nur schließen, sondern ihren Anteil in drei Jahren mehr als verdoppeln werden (70%).

Europa liegt bei der Implementierung von KI-Bereichen zurück
Auch bei der Umsetzung fast aller KI-Bereiche liegen die Unternehmen in Europa hinter denen in Amerika und Asien-Pazifik zurück. Sie hinken vor allem auf der Personalseite hinterher: Entwicklung und Rekrutierung von KI-Talenten (EUR: 21 %; US: 32 %; AS: 31 %), Nutzung des Ökosystems (EUR: 21 %; US: 31 %; AS: 27 %) und Koordinierung von KI-Experten und Business-Teams (EUR: 21 %; US: 29 %; AS: 26 %) Der einzige Bereich, in dem europäische Unternehmen die Nase vorn haben, ist die Definition von Geschäftsszenarien und Implementierungsplänen, was ihren wohlüberlegten Ansatz bei KI widerspiegelt.

Herausforderungen beim Einsatz von KI
Für europäische Unternehmen sind die Hauptprobleme die KI-Implementierung und das Projektmanagement (50%), regulatorische Einschränkungen (44%), das Management von Risiken und Ethik (39%), das Datenmanagement (32%) und begrenzte KI-Fähigkeiten und -Talente (31%). Einige beziehen sich auf interne Einschränkungen bei der Verwaltung von Projekten und Daten. Andere, wie regulatorische Einschränkungen und die begrenzte Zahl an Talenten, spiegeln die Realitäten der Geschäftstätigkeit in Europa wider.

Investitionen in KI tätigen
Um mit den Wettbewerbern in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in der APAC-Region gleichzuziehen, investieren europäische Unternehmen klugerweise beträchtliche Summen in KI (0,78%). Gemessen am Umsatz investieren sie fast so viel wie asiatische Firmen (0,80 %) und deutlich mehr als ihre Konkurrenten in Amerika (0,68%). Die europäischen Unternehmen erhöhen ihre Ausgaben schneller als die amerikanischen und erwarten in den nächsten drei Jahren eine Verdoppelung der Wachstumsrate ihrer Budgets. In Prozent des Umsatzes geben skandinavische und deutsche Firmen besonders viel aus (1,03%; 0,74%), während niederländische (0,65%) und Schweizer Firmen (0,60%) zurückfallen (Abbildung 2).                                                 

"Für europäische Unternehmen bestimmt der Entwicklungsstand der KI den nächsten Schritt. Die Lektionen, die man von seinen Vorgängern gelernt hat, können einem helfen, weiterzukommen.", sagt Bret Greenstein, SVP, Global Head of AI and Analytics, Cognizant. "Wenn man anfängt, ist es wichtig, die richtige Grundlage zu schaffen. Deshalb betonen zwei Drittel der KI-Einsteiger sicherstellen zu müssen, dass ihre IT-Architektur und ihr Datenmanagementsystem KI unterstützen können, und weitere 57% raten dazu, ein ausreichendes Budget bereitzustellen. Mit zunehmender Unternehmensreife nehmen diese grundlegenden IT-, Daten- und Budgethürden ab, während andere organisatorische und personelle Herausforderungen auftauchen. KI-Führungskräfte wissen um die Vorzüge der Zusammenarbeit, sowohl innerhalb als auch außerhalb ihres Unternehmens. Sie legen Wert auf die Zusammenarbeit zwischen KI-Spezialisten und Business-Teams, um Anwendungsfälle zu identifizieren. Auch unternehmen sie proaktive Schritte, um ihr Ökosystem aus KI-Partnern, Lieferanten und Beratern zu erweitern. Um KI zu skalieren, verstehen Führungskräfte, wie wichtig es ist, eine unternehmerische Denkweise an den Tag zu legen, aber auch einen Personalplan aufzustellen, um die Mitarbeiter an Bord zu holen."

Über die Cognizant Technology Solutions GmbH

Cognizant (Nasdaq-100: CTSH) ist eins der führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, welches die Geschäfts-, Betriebs- und Technologiemodelle seiner Kunden für die digitale Ära transformiert. Der spezielle branchenbasierte Beratungsansatz hilft Kunden dabei, ein innovativeres und effizienteres Unternehmen aufzubauen und zu leiten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA liegt auf Platz 194 der Fortune 500 und wird regelmäßig in der Liste der "Most Admired Companies" aufgeführt. Erfahren Sie, wie Cognizant seinen Kunden hilft, mit Digitaltechnologie zu führen, oder folgen Sie uns unter @Cognizant.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cognizant Technology Solutions GmbH
Torhaus Westhafen, Speicherstrasse 57-59
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 272269500
Telefax: +49 (69) 26488825
https://www.cognizant.com

Ansprechpartner:
Martin Stummer
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-34
E-Mail: CognizantDCH@hbi.de
Maximilian Koob
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-47
E-Mail: CognizantDCH@hbi.de
Katharina Lopez-Diaz
Account Executive
Telefon: +49 (89) 993887-37
E-Mail: Katharina_Lopez-Diaz@hbi.de
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Leipziger Club- und Kulturstiftung setzt auf PROBIS Expert bei Umnutzungsprojekt „Gleisdreieck“ in Leipzig

Leipziger Club- und Kulturstiftung setzt auf PROBIS Expert bei Umnutzungsprojekt „Gleisdreieck“ in Leipzig

 

  • Controlling-Software PROBIS Expert wird bei kulturellem Umnutzungsprojekt genutzt
  • Insgesamt entstehen 6.000 Quadratmeter vermietbare Fläche
  • Rohbaumaßnahmen sollen 2021 starten – Fertigstellung für 2026 geplant

Die im Sommer 2019 gegründete Stiftung „Leipziger Club- und Kulturstiftung“ setzt im Projekt  „Gleisdreieck“ emprocs cloudbasierte Multi-Project-Controlling-Software PROBIS Expert ein. Das innovative Baumonitoring-Tool für exaktes Kostencontrolling wird bei dem ambitionierten Umnutzungsprojekt des ehemaligen „Instandhaltungswerks der Deutschen Reichsbahn“ angewendet. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände sollen auf einer Bruttogeschossfläche von 6.000 Quadratmetern bezahlbare Ateliers, Proberäume, eine Konzert- und Eventhalle sowie Werkstätten für Kulturschaffende aus der Region entstehen. Emproc SYS steht dem Projekt auch beratend zur Seite.

Die Umnutzung des „Gleisdreieck“ ist das erste Projekt der Club- und Kulturstiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Musik, Kunst und Kultur in Leipzig und Umgebung zu fördern. Das Gelände wurde dafür dauerhaft dem Immobilienmarkt entzogen und soll zu einem Inkubator entwickelt werden, der Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander vereint. Auf einer Gesamtfläche von rund 12.000 Quadratmetern entsteht hier ein Zentrum für Kreativität, das auch über Leipzig hinaus sichtbar sein soll.

Moritz Koppe, Geschäftsführer der emproc SYS GmbH: „Bei Vorhaben wie der Umnutzung des alten Eisenbahnkraftwerks Leipzig-Connewitz sind präzise Planungen und Budgetierung essenziell. Durch die schrittweise Digitalisierung von Arbeitsabläufen können Zeit und damit einhergehend eine Menge Geld gespart werden. Unsere cloudbasierte Multi-Project-Controlling-Software kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. Mit ihren Stärken bei der Budget- und Prognosesteuerung sowie Risiko- und Nachtragsmanagement wird PROBIS Expert den Erfolg des Projekts vorantreiben.“

„Wenige gesellschaftliche Bereiche wurden von den Maßnahmen zu Eindämmung der Pandemie so hart getroffen wie der Kultursektor. Die Schließung von Clubs, Theatern und Kleinkunstbühnen jeglicher Art haben auf beinahe allen Ebenen des Kulturbetriebs erhebliche negative Folgen mit sich gebracht. Diese Entwicklung begann jedoch schon vor der Corona-Krise, weshalb wir die Leipziger Club- und Kulturstiftung gegründet haben. Dass wir bei unserem Vorgehen versuchen, möglichst moderne Wege zu gehen und Arbeitsschritte zu digitalisieren, um Kosten und Umweltbelastung zu minimieren, ist für uns selbstverständlich. Daher freuen wir uns, dass emproc SYS uns bei diesem Projekt mit PROBIS Expert und aktivem Consulting unterstützt“, erzählt Steffen Kache, Vorstand  der Leipziger Club- und Kulturstiftung.

Mit der ökologisch nachhaltigen Sanierung der Gebäudeaußenflächen und dem langfristig angelegten Nutzungskonzept gliedert sich das Projekt passgenau in das integrierte Stadtentwicklungskonzept Leipzig 2030 (INSEK) ein. In 2023 sollen die beiden Clubs „TV-Club“ und „Distillery“, welche durch die Initiative „Leipziger Club- und Kulturstiftung“ gerettet wurden und die im Gleisdreieck neue Räumlichkeiten finden, umziehen. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für 2026 geplant.

PROBIS

Die Controlling-Software PROBIS für Bauherren, Banken, Projektentwickler und Projektsteuerer gestattet Kostensicherheit und Kostenkontrolle in einem frühen Projektstadium und garantiert bei der Projektkostenkontrolle, dem Risikomanagement und der Budgetplanung eine belastbare Ausgangssituation. Seit der Markteinführung 2018 steht die Software PROBIS Expert der Immobilienwirtschaft zur Verfügung.

https://probis-expert.com/   

Über die emproc SYS GmbH & Co. KG

Gegründet 2014, hat sich emproc SYS mit seinem PropTech PROBIS als einer der führenden Quantity Surveyor und Experte für Multi-Projektcontrolling in der Immobilienwirtschaft bei öffentlichen und privaten Auftraggebern sowie Banken einen Namen gemacht. Mit bis zu 90 abgeschlossenen Controlling-Projekten pro Jahr und Erfahrungen aus Großprojekten wie Flughäfen, Hotels, Fußballstadien und Bürogebäuden gelten die Projektcontrolling-Experten als verlässliche Berater bei Bauherren, Projektentwicklern, Projektsteuerern und Banken. Mit der selbst entwickelten Controlling-Software PROBIS bietet emproc SYS den Gesamtumfang an Leistungen und hebt sich von seinen Wettbewerbern deutlich ab.

https://emproc.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

emproc SYS GmbH & Co. KG
Maximilianstraße 4b
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 9714970
Telefax: +49 (8151) 9714976
https://probis-expert.com

Ansprechpartner:
Dr. Tilman Pradt
Ummen Communications GmbH
Telefon: +49 (160) 9033-0098
E-Mail: pradt@ummen.com
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INDAMED beteiligt sich am KIM-Feldtest des DGN

INDAMED beteiligt sich am KIM-Feldtest des DGN

Fünf Praxen in der Region Westfalen-Lippe, die mit der Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE arbeiten, beteiligen sich am Feldtest des Deutschen Gesundheitsnetz (DGN). Hierbei soll in einer Testumgebung mit insgesamt 50 Arztpraxen der Austausch elektronisch signierter Nachrichten und Arztbriefe innerhalb der Telematikinfrastruktur über den sicheren E-Mail-Fachdienst KIM getestet werden. In MEDICAL OFFICE steht die Schnittstelle zu KIM kostenfrei bereit, sodass nach erfolgreichem Feldtest ein schneller Rollout über alle Anwender möglich ist.

Spätestens ab dem Quartal 3/2021 benötigen alle Arztpraxen den KIM-Kommunikationsdienst, um die AU-Bescheinigungen ihrer Patienten elektronisch an die Krankenkassen zu senden. Im weiteren Verlauf des Ausbaus der Telematikinfrastruktur sollen auch weitere Fachanwendungen über den KIM-Dienst erfolgen, wie beispielsweise Befunde, Heil- und Kostenpläne, Abrechnungen und Röntgenbilder. Ein sicherer und einfacher Austausch zwischen Ärzten sowie Krankenkassen soll damit bewerkstelligt werden. Ebenso wie das eRezept soll der Kommunikationsdienst den Papier- und Bürokratieaufwand abbauen helfen.

Über die INDAMED EDV-Entwicklung und -Vertrieb GmbH

Die INDAMED EDV-Entwicklung und Vertrieb GmbH wurde 1994 von Ärzten gegründet. Heute arbeiten rund 35 Mitarbeiter an drei Standorten an einer stetigen Weiterentwicklung der Praxissoftware MEDICAL OFFICE. Diese vielseitige Arztsoftware lässt sich durch verschiedene Module individuell erweitern. So ist die Praxissoftware sehr gut geeignet für den Einsatz in den verschiedensten Arztpraxen, überörtlichen Gemeinschaftspraxen, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), Therapeutischen Praxen und Krankenhausambulanzen. Eine 24/7 Hotline sowie ein deutschlandweites Vertriebspartnernetzwerk sorgen für eine optimale Betreuung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INDAMED EDV-Entwicklung und -Vertrieb GmbH
Gadebuscher Straße 126
19057 Schwerin
Telefon: +49 (385) 7709-4000
Telefax: +49 (385) 7709-4010
http://www.indamed.de

Ansprechpartner:
Anne Borkmann
Ansprechpartner Presse
Telefon: +49 38577094
E-Mail: info@indamed.de
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Micro Focus integriert Voltage SecureData mit Snowflake für sichere Analysen in Übereinstimmung mit Datenschutzvorschriften

Micro Focus integriert Voltage SecureData mit Snowflake für sichere Analysen in Übereinstimmung mit Datenschutzvorschriften

Micro Focus geht eine Partnerschaft mit dem Data-Cloud-Unternehmen Snowflake ein, um Unternehmen weltweit datenzentrierte Sicherheit zu bieten. Durch die Integration von Micro Focus Voltage SecureData mit Snowflake können Voltage-Kunden Workloads nahtlos und sicher unter Einhaltung der Datenschutzvorschriften auf die Plattform von Snowflake verlagern, ohne geschäftskritische Daten zu gefährden. Kunden von Snowflake wiederum können die von Voltage SecureData angebotenen sicheren Datenanalysefunktionen nutzen.

In der Data Cloud von Snowflake können Unternehmen zuvor isolierte Daten auf einer Plattform vereinheitlichen, integrieren, analysieren und gemeinsam nutzen. Die Plattform kommt nahezu ohne Verwaltungsaufwand aus und bietet praktisch unbegrenzte Skalierbarkeit, Parallelität und Leistung. Die Integration von Voltage SecureData ermöglicht in Verbindung mit der Plattform von Snowflake eine vollständige cloudbasierte Lösung für sichere umfangreiche Cloud-Analysen. Die leistungsstarke Lösung ergänzt die tiefgreifenden Fähigkeiten von Voltage SecureData im Bereich sicherer Analysen über Datenbanken, Data Lakes und andere siloartige Daten hinweg.

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Micro Focus, da wir jetzt die formaterhaltende Verschlüsselung von Voltage auch Snowflake-Kunden zur Verfügung stellen können“, sagt Vikas Jain, Head of Snowflake Security Product Management. „Snowflake will Unternehmen dabei helfen, ihre Daten zu mobilisieren – und Micro Focus unterstützt unsere Kunden auf dem Weg zu sicheren Cloud-Analysen auf der Snowflake-Plattform.“

Micro Focus Voltage SecureData verringert das Risiko von Datenschutzverletzungen und ermöglicht die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Kunden können sensible Daten in Snowflake jetzt mit NIST-konformer formaterhaltender Verschlüsselung, formaterhaltendem Hashing sowie zustandsloser Tokenisierung und Schlüsselverwaltung schützen, die alle die Einhaltung von Datenschutzvorschriften ermöglichen. Mit Micro Focus Voltage SecureData stehen all diese Funktionen zur Verfügung, ohne dass sich dies auf vorhandene Investitionen in Analyse-, Data-Science- oder Business-Intelligence-Infrastrukturen auswirkt.

„Unsere globalen Kunden verdienen erstklassige Datensicherheit über alle wichtigen Plattformen hinweg, sowohl On-Premises als auch in der Cloud“, sagt John Delk, General Manager und Senior Vice President Security bei Micro Focus. „Die Partnerschaft mit Snowflake baut unsere Führungsposition im Bereich der sicheren Analytik aus und bietet unseren Kunden zusätzliche Optionen auf ihrem Weg zur Cyber-Resilienz. Wir freuen uns darauf, unsere Zielmärkte zu erweitern und unsere Kunden mit dieser neuen Integration in die Snowflake Data Cloud zu begeistern.“

Voltage SecureData unterstützt Unternehmen bei der Stärkung ihrer Cyber-Resilienz, indem es einen datenzentrierten End-to-End-Ansatz zum Schutz von Unternehmensdaten bietet. Die Schutztechnologien von Voltage SecureData ermöglichen eine flexible Implementierung und datenzentrieren Schutz nahezu aller strukturierten Datentypen in jeder Sprache und Region mit bewährter Leistung und Skalierbarkeit.

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Voltage SecureData für Snowflake steht Kunden weltweit in der ersten Hälfte des Jahres 2021 zum Testen oder Kaufen zur Verfügung.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

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Von Tel Aviv nach Eibelstadt – die neue Geschäftsführerin der iWelt im Interview

Von Tel Aviv nach Eibelstadt – die neue Geschäftsführerin der iWelt im Interview

  • Die iWelt hat mit Dr. Sarah Wolff eine profilierte Persönlichkeit für die zukunftsgerichtete Optimierung der Geschäftsbereiche gewonnen.
  • Als Geschäftsführerin wird sie ihren Fokus darauf richten, die iWelt Kunden eng zu begleiten bei unterschiedlichsten Fragen rund um die Digitalisierung.

Seit dem 1. März 2021 läuft die iWelt unter weiblicher Führung: Frau Dr. Sarah Wolff kam als neue Geschäftsführerin von Tel Aviv direkt zu uns nach Eibelstadt. Im Interview erzählt sie, wie sie in der Tech-Branche gelandet ist, und welche Ziele sie mit der iWelt verfolgen möchte.

Deine akademische Laufbahn ging ja zuerst in eine völlig andere Richtung. Wieso bist du als promovierte Volkswirtin in der Tech-Branche gelandet?

Bevor ich in der Tech-Branche gearbeitet habe, war ich bei einer Unternehmensberatung tätigt, wie es für Betriebswirte halt so üblich ist. Ich konnte in einem Führungsteam die Restrukturierung einer Siemenstochter begleiten und sehen, was passiert, wenn man technische Innovationen verschläft. Gleichzeitig konnte ich aber sehen, was durch diese Innovationen alles möglich ist.

Für Software-Kunden sind betriebswirtschaftliche Aspekte genauso wichtig wie technische. Digitale Geschäftsmodelle funktionieren nur, wenn technische Innovation sich betriebswirtschaftlich lohnt. Die wenigsten Entwickler können die ökonomischen Aspekte hinter der Entwicklung beleuchten, weil sie eben mit der technischen Brille drauf schauen. Diese Aspekte wollte ich in der Tech-Branche einbringen.

Weshalb möchtest du die Branche nicht mehr missen?

Die Tech-Branche ist eine sehr junge Branche, man hat riesige Innovationschritte und ist ständiger Veränderung und Produktionseffizienz ausgesetzt. Dieses dynamische Umfeld mag ich gerne, weil es extrem viel kreativen, persönlichen Raum bietet. Man kann sich selbst in dieser Branche toll entfalten, weil viel passiert – deshalb glaube ich, dass der aktuelle Zeitpunkt auch sehr spannend für uns alle ist.

Entwickler bauen kontinuierlich neue Tools, mit denen sie ihren Job einfacher, schneller, besser und sicherer machen können. Cloud, Artificial Intelligence und Machine Learning sind nicht nur Buzzwords, sondern bedeuten Quantensprünge bei der Produktion von digitalen Diensten. Kunden profitieren gleichzeitig von viel günstigeren Tarifen und viel flexibleren Angeboten. Und Techniker können sich damit auf einmal auf das konzentrieren, was sie am besten können.

Wie der deutsche Mittelstand davon profitiert und ob er selbst zum Innovationstreiber wird, ist noch offen. Wenn wir als iWelt hier einen Beitrag leisten, ist das auch im gesamt-gesellschaftlichen Kontext enorm wichtig.

Was hat dich zur iWelt verschlagen?

Ich bekam eine Anfrage, ob diese Position denn nicht spannend für mich wäre. Was mit von Anfang an motiviert hat, war die Vorstellung, technische Innovationen für deutsche Mittelständler zugänglich zu machen. Der Mittelstand ist für Deutschland sehr wichtig, und deshalb muss sich jemand damit auseinandersetzen, wie man diesen Unternehmen die Digitalisierung näherbringen kann.

Ich habe in vorherigen Jobs die Entwicklung maßgeblich auf Basis der Kundenanforderungen beeinflusst und die Kunden aus Deutschland oft nach Tel Aviv begleitet. Ich war sozusagen die Brücke zwischen Kunde und Entwickler, kenne die Bedürfnisse auf beiden Seiten und finde es schön, dieses Wissen und die Expertise in die Region zu bringen.

Auf was freust du dich am meisten in deiner neuen Position als Geschäftsführerin der iWelt?

Ich freue mich besonders auf das gemeinsame, partnerschaftliche Arbeiten mit meinem Team und darauf, die iWelt Kunden eng zu begleiten bei unterschiedlichsten Fragen rund um die Digitalisierung.

Mit Blick auf die iWelt haben wir sicherlich auch das ein oder andere strukturelle Thema. In Bezug auf die strategische Ausrichtung müssen wir entscheiden, welche Innovationen für unsere mittelständischen Kunden am relevantesten sind. Ich freue mich dabei mit dem Team Expertise und Know-how weiter vertiefen zu können.

Konstante Veränderung und konstanter Wille zur Weiterentwicklung sind in der IT-Branche unabdingbar. Die iWelt freut sich auf eine erfolgreiche Zukunft gemeinsam mit Sarah Wolff!

Über die iWelt AG

Die iWelt GmbH + Co. KG betreut Business-Kunden in Unterfranken und dem gesamten Bundesgebiet in den Bereichen Internet und Kommunikation. Seit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit im Jahr 2000 sind Innovation und Kompetenz erklärtes Unternehmensziel. Das Unternehmen bietet professionelle Service-Leistungen rund um Internet- und Datendienste in den Bereichen Websites & E-Business, Apps & Mobiles Internet sowie Hosting & Domains. Dabei garantiert die Zugehörigkeit zur Krick Unternehmensfamilie den iWelt-Kunden Beständigkeit, Dauerhaftigkeit und Investitionssicherheit. Mit rund 450 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst ist die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt bundesweit aktiv.

Mehr Informationen zur iWelt GmbH + Co. KG finden Sie unter www.iwelt.de

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iWelt AG
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Marlies Wachmeier
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Verbraucher in Deutschland zeigen sich enttäuscht vom „Digitalen Wandel“

Verbraucher in Deutschland zeigen sich enttäuscht vom „Digitalen Wandel“

Nur weniger als ein Viertel (23 Prozent) der befragten Verbraucher sind der Meinung, dass die Unternehmen, mit denen sie interagieren*, heute eine bessere digitale Erfahrung bieten als vor der Pandemie. Laut einer aktuellen Umfrage von VMware unter mehr als 1.000 deutschen Konsumenten gelingt es Unternehmen – trotz des digitalen Wandels – bisher nicht, das Interesse der Kunden nachhaltig zu wecken. Die Verbraucher zeigen sich weitgehend unzufrieden.

Die Studie deckt auf, dass die wichtigsten Branchen in Deutschland noch nicht in der Lage sind, ihren Kunden eine hochmoderne digitale Erfahrung zu bieten. Beispiele hierfür reichen von der Umstellung auf Kartenzahlung im Einzelhandel, über die Online-Nachverfolgung von Lieferungen auf ihrem Weg vom Warenlager bis nach Hause, bis hin zu neuen Apps, die den Bestellvorgang individualisiert auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden. Unabhängig davon bezeichnen sich 57 Prozent der Befragten als „digital aufgeschlossen“ oder „digitale Entdecker“**, was auf ein begeisterungsfähiges digitales Publikum mit großem Potenzial hinweist.

Für Unternehmen birgt dies sowohl Risiken als auch Chancen: 36 Prozent der Verbraucher geben an, dass sie zu einem Konkurrenten wechseln würden, wenn das digitale Erlebnis nicht ihren Erwartungen entspricht – nur 21 Prozent würden loyal bleiben.

Armin Müller, Vice President und Country Manager Deutschland bei VMware: „Die Entwicklung neuer digitaler Konzepte war für viele Unternehmen in den letzten zwölf Monaten überlebenswichtig – das steht außer Frage. Doch während zahlreiche Firmen den digitalen Wandel erfolgreich vollzogen haben, konnten sie ihre Kunden laut den Ergebnissen der Studie nicht von der neuen Onlinewelt begeistern. Unternehmen, die heute nicht auf die Verbesserung ihrer digitalen Dienstleistungen setzen, verlieren mit hoher Wahrscheinlichkeit Kunden – auf der anderen Seite profitieren die digitalen Vorreiter besonders.“

Die großen Erwartungen der Verbraucher an die digitale Welt sind keine Überraschung: Sie fordern ein hohes Maß an Sicherheit und Datenschutz (67 Prozent), unkomplizierte Nutzung über sämtliche Geräte hinweg (51 Prozent), schnellere Serviceleistungen (32 Prozent) sowie beispielhaftes Verhalten von Unternehmen gegenüber Mitarbeitern bzw. der Gesellschaft (23 Prozent). Deutlich wird, dass es für Unternehmen nur selten eine zweite Chance gibt: Selbst in diesen schwierigen Zeiten sind nur 29 Prozent der Befragten nachsichtiger, wenn Testläufe für neue digitale Dienstleistungen, die das Kundenerlebnis eigentlich verbessern sollen, schieflaufen.

Viele Verbraucher haben das Bedürfnis nach mehr digitaler Innovation – eine gute Gelegenheit für Unternehmen ihre Kunden zu beeindrucken. 31 Prozent der Befragten würden eine stärkere Nutzung von Virtual Reality im Einzelhandel begrüßen, um sich besser vorstellen zu können, wie Produkte in ihrem Zuhause aussehen. Für 21 Prozent der Verbraucher ist das Smartphone bei Finanztransaktionen wichtiger als die Brieftasche, bei den befragten 18- bis 24-Jährigen sind es mit 42 Prozent doppelt so viele.

„2020 war das Jahr des digitalen Wandels. Heute, im Jahr 2021 müssen digitale Services so gestaltet werden, dass sie den Erwartungen der Verbraucher entsprechen. Für Unternehmen bedeutet das, erstklassige Apps, Dienstleistungen und Erlebnisse für digital aufgeschlossene Verbraucher zu entwickeln und diese schnell bereitzustellen – unter Berücksichtigung des Datenschutzes“, so Armin Müller weiter.

„Wir haben uns an den digitalen Bedürfnissen unserer Kunden orientiert“, sagt Oliver Hepfner, Geschäftsführer der Sparkassen-Finanzportal GmbH. „Dank einer Modernisierung unseres Sparkassen Immobilienportals mit innovativen und kundenfreundlichen Funktionen, verbessern wir das Kundenerlebnis innerhalb der Customer Journey. Wir haben nun die Möglichkeit deutlich gezielter auf unsere Kunden zuzugehen und sie mit maßgeschneiderten Lösungen langfristig zu begeistern.“ *Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen

** „Digital aufgeschlossene“ Befragte sind Personen, die sich laut eigener Angabe darauf freuen, dass Unternehmen und Behörden mehr digitale Erfahrungen und Dienstleistungen anbieten. „Digitale Entdecker“ sind Personen, die laut eigener Angabe von Unternehmen, mit denen sie interagieren, erwarten, dass diese absolute digitale Vorreiter sind.

Über die Studie
Die von VMware in Auftrag gegebene Online-Umfrage unter 4.102 Verbrauchern in der EMEA-Region verteilt sich auf drei Länder: Großbritannien (2.069 Befragte), Frankreich (1.028 Befragte), Deutschland (1.005 Befragte). Verbraucher wurden gebeten, ihre digitalen Erfahrungen in fünf Branchen zu bewerten – Einzelhandel, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Bildung und öffentlicher Sektor (auf lokaler sowie Landesebene). Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov führte die Umfrage im November 2020 durch.

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Willy-Brandt-Platz 2
81829 München
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Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in Zentraleuropa

Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in Zentraleuropa

Pagero, vormals HBS, schärft seinen Markenauftritt in der Region Zentraleuropa und kündigt den Abschluss seiner Integration in die Pagero Group und des daraus resultierenden Rebrandings an.

Aktualisierter Markenauftritt und neue Webseite

Die ehemalige Health Business Solutions GmbH (HBS) ist einer der führenden Anbieter für die Digitalisierung der Supply Chain im Gesundheitswesen in der DACH Region. Im Jahr 2018 wurde das Unternehmen von der schwedischen Pagero Group übernommen, die sich auf die umfassenden Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung der gesamten Ein- und Verkaufsprozesse weltweit spezialisiert.

Aus rechtlichem Sinn wurde der Übergang bereits im Frühjahr 2020 abgeschlossen, indem das Unternehmen in die Pagero GmbH umbenannt wurde. Nun kündigt Pagero den Abschluss der finalen Integrationsphase an, in der die internen Übergangsprozesse sowie das Rebranding vollzogen wurden.

Der neue Pagero-Brand wurde bereits auf allen Plattformen implementiert. Neben den Änderungen im Design erwarten die Kunden weitere Aktualisierungen. So soll die alte Webseite von HBS demnächst endgültig abgeschaltet werden. Die Kunden aus dem Gesundheitssektor werden fortan auf pagero.de umgeleitet. In den kommenden Tagen ist zudem ein Launch des deutschen Pagero-Newsletters geplant.

Mehr Reichweite und erweitertes Leistungsportfolio

Mit dem modernisierten Markenauftritt baut Pagero seine Marktposition in der Region Zentraleuropa weiter aus. Als integrierter Teil der Pagero Group konnte das Unternehmen seine Reichweite und sein Leistungsportfolio deutlich ausweiten. Mit der ausgebauten Produktpalette will man Kunden innerhalb sowie außerhalb der Gesundheitsbranche dabei unterstützen, ihre Prozesse zukunftssicher zu gestalten.

„Durch den Verkauf der ehemaligen HBS GmbH an die Pagero Group haben wir die HBS in die digitale Zukunft geführt und können nunmehr feststellen, dass dieses vollumfänglich gelungen ist,“ sagt Norbert Kruchen, der ehemalige geschäftsführende Gesellschafter der HBS und jetzige Geschäftsführer der Pagero Switzerland AG.

„Durch die nun finalisierte Integration in die weltweit agierende Pagero Group werden uns als Pagero GmbH, dem Markt in Zentraleuropa und vor allem unseren Kunden nun grenzenlose Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen eröffnet, die die Unternehmensgruppe unter dem globalen Pagero-Brand vermarktet. Wir freuen uns sehr, nun als vollständig integriertes Unternehmen Bestandteil der zukünftigen Entwicklungen zu sein,“ sagt Ivan Becvar, Geschäftsführer der Pagero GmbH und Region Manager Central Europe bei Pagero.

Die Pagero GmbH als zentraleuropäische Niederlassung der Pagero Group wird aus dem Büro in Langenfeld (Rheinland) geleitet und ist für die Geschäfte in den DACH- und Benelux-Ländern verantwortlich. Der neue Markenauftritt ist unter www.pagero.de ab sofort online.

Über die Pagero GmbH

Wir glauben, dass Geschäfte einfach sein sollten. Aus diesem Grund bauen wir das weltweit größte, offene Geschäftsnetzwerk auf. Mit unserem Cloud-basierten Netzwerk können Sie jedes Unternehmen überall auf der Welt erreichen – unabhängig davon, wie viele Grenzen Ihre Geschäfte überschreiten. Wir kümmern uns um die technischen und regulatorischen Anforderungen über Ihre gesamten Order-to-Cash-, Purchase-to-Pay- und Frachtprozesse hinweg, um Ihnen Datengenauigkeit und -sicherheit, Transparenz und Echtzeit-Transparenz zu bieten. All dies über eine einzige Verbindung. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.pagero.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pagero GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 5c
40764 Langenfeld
Telefon: +49 (208) 679800-00
http://www.pagero.de

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