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SelectLine verlängert exklusives Engagement mit dem 1. FC Magdeburg

SelectLine verlängert exklusives Engagement mit dem 1. FC Magdeburg

Der 1. FC Magdeburg ist offiziell in die neue Saison gestartet. Zum Trainingsauftakt am Montag, den 17. Juni stellten die Elbestädter der Öffentlichkeit neben zahlreichen Neuzugängen auch Stefan Krämer als neuen Cheftrainer vor. Unverändert bleibt das weitere Engagement der Selectline Software GmbH als SILBERPartner und Werbepartner des Teams rund um den neuen Trainer.

Auch in der kommenden Saison wird das Team um Krämer sowie der gesamte FCM-Betreuerstab das Logo des Spezialisten für kaufmännische Software auf seiner Kleidung tragen. Die SelectLine Software GmbH ist bereits seit vielen Jahren Sponsor des Clubs und seit der Saison 2018/2019 exklusiver Werbepartner des Trainerstabs. „Wir freuen uns den FCM auch weiterhin zu begleiten“, so Michael Richter, Leiter Vertrieb & Marketing der SelectLine Software GmbH. „Der Club ist für uns nicht nur als überregionale Werbeplattform ein prima Partner, sondern auch zur Mitarbeitergewinnung- und Bindung in der Region sehr wertvoll. Als Magdeburger Unternehmen schlägt unser Herz blau-weiß.“

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Finanzindustrie nutzt neue digitale Technologien nur zögerlich

Finanzindustrie nutzt neue digitale Technologien nur zögerlich

  • Rund die Hälfte der Unternehmen sieht sich technologisch ausreichend gewappnet, die eigenen Wachstumsziele zu erreichen.
  • Cloud-Anwendungen gewinnen an Bedeutung – unter den Technologieführern haben bereits 48 Prozent der Unternehmen kritische Applikationen in die Public Cloud verlagert.
  • Künstliche Intelligenz bleibt ein Nischenthema, dem sich trotz der bekannten Vorteile aktuell nur wenige Institute widmen.

FIS, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht heute den dritten „Readiness Report“. Dieser bewertet anhand von sechs Schlüsselkategorien die aktuelle und prognostizierte Wachstumsfähigkeit und Effektivität von Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche. Grundlage für den Report ist eine weltweite Umfrage unter mehr als 2.000 leitenden Fachkräften aus den Sektoren Handels- und Investmentbanken, Broker-Dealer, Asset-Manager, Fondsverwalter und Versicherungen. Die Branche zeigt sich nach den technologischen und regulatorischen Herausforderungen optimistisch: 49 Prozent der Befragten sehen sich technologisch gewappnet, die eigenen Wachstumsziele zu erreichen. Noch 2017 waren es lediglich 26 Prozent.

Die Analyse identifiziert die operativ und technologisch am fortschrittlichsten aufgestellten Unternehmen. Dabei konnten die befragten Führungskräfte Stärken und Schwächen ihrer Unternehmen auf Basis von sechs Schlüsselkategorien bewerten: Automatisierung, Datenmanagement, neue Technologien, digitale Innovationen, Werte für den Kunden und Risikomanagement. Die ermittelten Top 20 Prozent der Befragten, die sogenannten Readiness Leader, finden sich insbesondere in Nordamerika (40 Prozent) und Europa (35 Prozent). Die Region Asien-Pazifik beheimatet lediglich 16 Prozent der globalen Readiness Leader.

Readiness Leader forcieren Einsatz neuer Technologien

Die weltweit zu beobachtende technologische Aufrüstung findet insbesondere im Bereich der Automatisierung statt. Beachtlich ist hier insbesondere die Performance der restlichen Industrie: Lag die Differenz zwischen ihnen und den Technologieführern 2017 noch bei 2,4 Punkten (auf einer Skala bis 10) schließt sich die Lücke nun deutlich. Aktuell liegt er nur noch bei 0.6 Punkten.

In Bezug auf den Einsatz von digitalen Vorreitertechnologien sind die Readiness Leader ihren Wettbewerben jedoch auch weiterhin recht deutlich voraus. So gaben immerhin 48 Prozent der Readiness Leader an, bereits Applikationen in die Cloud verlagert zu haben bzw. sich in der Planung zu befinden. Nur ein Viertel der anderen Studienteilnehmer hat diesen Schritt bereits absolviert.

Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz gewinnt für die Technologieführer an Bedeutung. 26 Prozent nutzen bereits KI basierte Anwendungen, im Vorjahr waren es nur 15 Prozent. Bei der restlichen Industrie haben jedoch nur 4 Prozent der Unternehmen KI Projekte implementiert. Sven Loeckel, FIS Geschäftsführer in Deutschland erläutert: „KI ist eines der großen Trendthemen der Stunde und kann zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden. Führende Institute zielen darauf ab, das Kundenerlebnis zu verbessern, die Cybersicherheit zu stärken und Betrugsprävention zu betreiben.“

Open Banking und Kooperationen gewinnen an Bedeutung

In der Gruppe der Readiness Leader befindet sich mit 40 Prozent knapp die Hälfte der Institute in einem Implementierungsprozess für eine Öffnung der eigenen APIs. Bei den übrigen Insituten hat rund ein Viertel schon begonnen, Open Banking umzusetzen. Schon 42 Prozent der Technologieführer kooperien mit innovativen Drittanbietern. Sven Loeckel betont: „Auf die Finanzindustrie wartet mit der Open Banking Revolution eine große Herausforderung. Zwar wächst das Interesse am Thema massiv und wir beobachten deutlich mehr Projekte, doch die Zeit drängt. Die etablierten Wettbewerber müssen handeln, um weiterhin attraktive Angebote bieten zu können. Kooperationen stellen dabei ein große Chance dar.”

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Das gesamte FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 53.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegte 2017 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

Weitere Informationen zu FIS finden Sie unter www.fisglobal.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIS
601 Riverside Avenue
USAFL 32204 Jacksonville
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Ansprechpartner:
Dr. Michael Siemer
Westend Medien GmbH
Telefon: +49 (178) 5554488
E-Mail: michael.siemer@westendmedien.de
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Rachel Taylor ist Director of Finance & Operations in UK

Rachel Taylor ist Director of Finance & Operations in UK

  • Strategische Besetzung aus den eigenen Reihen
  • Engagement der EASY SOFTWARE AG für Frauen in der IT (WINIT)

Zum 1. Juni hat Rachel Taylor die Position des Director of Finance & Operations in Großbrtannien übernommen. Ihre Promotion stärkt das Engagement des Unternehmens für Frauen in der IT.

Rachel ist seit 15 Jahren bei der EASY SOFTWARE in UK tätig. Neben der Verantwortung für Finance und Operation, wie dem Gebäudemanagement, HR und Marketing, innerhalb der britischen EASY-Tochter wird Rachel auch strategische Programme in Zusammenarbeit mit der EASY SOFTWARE AG vorantreiben. Vor ihrer Tätigkeit bei EASY war sie in der Business Administration bei einem Personaldienstleister tätig.

Das Programm “WINIT – Women in IT” wurde kürzlich entwickelt, um talentierte Mitarbeiterinnen bei der EASY SOFTWARE zu unterstützen, den Weg für ihre Karriere zu ebnen. WINIT soll Frauen ermutigen, ihre Ideen zu teilen und umzusetzen, zu beeinflussen und Teil des modernen innovativen Managements von EASY zu werden. Durch Trainings und den Austausch mit erfahrenen Kollegen, können die Mitarbeiterinnen ihre Fähigkeiten und sich persönlich weiterentwickeln.

Andy Boulton, Managing Director der EASY SOFTWARE in UK, kommentierte ihre Ernennung wie folgt: "Führungskräfte im Management-Team mit grenzenloser Energie, Intelligenz und Integrität in unserem Unternehmen zu haben, ist für uns unerlässlich, um allen unseren Anspruchsgruppen, wie unseren Kunden, Partnern, Mitarbeiterm sowie Aktionären und Investoren qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Als Teil unseres globalen Führungsteams wird Rachel unser Geschäft in Großbritannien und Irland entlang der Unternehmensstrategie EASY 21 weiterentwickeln, um sicherzustellen, dass wir uns weiterhin sowohl an die Kundenbedürfnisse als auch an das sich verändernde Geschäftsumfeld anpassen. "

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 375 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 46,6 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
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Krankenhaus St. Joseph-Stift initiiert Gesundheitsnetzwerk in Dresden

Krankenhaus St. Joseph-Stift initiiert Gesundheitsnetzwerk in Dresden

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift digitalisiert ab sofort sein Entlassmanagement. Die innovative Lösung soll pflegebedürftige Patienten und deren Angehörige bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz optimal unterstützen und dadurch die Patientenzufriedenheit deutlich steigern.

Zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung im Klinikum an diesem Montag 20.05.2019 trafen sich 65 angemeldete Teilnehmer aus der ambulanten und stationären Pflege. Gemeinsam mit Ihnen will das Klinikum den Entlassprozess noch effizienter, zuverlässiger und schneller gestalten. Diskutiert wurde nach der Einleitung durch Jens Wohlrabe, Bereichsleiter der Medizinischen Dokumentation am St. Joseph-Stift und die Vorstellung des Pflegeplatzmanagers durch Chris Schiller noch rege. „Das beweist uns immer wieder, wie wichtig es ist, die verschiedenen Teilnehmer unserer digitalen Plattform auch über diese Netzwerktreffen zusammenzubringen.“

Aktuell telefonieren die Sozialdienste der Kliniken stundenlang mit Pflegeheimen und anderen Nachversorgern, um die Entlassung für pflegebedürftige Patienten zu organisieren. Parallel begeben sich oft auch die Patienten bzw. deren Angehörige selbst auf wochenlange Irrfahrten auf der Suche nach einem Pflegeplatz.

Dem Klinikum St. Joseph-Stift Dresden GmbH ist es besonders wichtig, seinen Patienten und deren Angehörigen eine kostenlose und optimale Lösung bei der Suche nach Pflegeplätzen anbieten zu können, betont Herr Wohlrabe. Gemeinsam mit den Pflegeheimen und ambulanten Diensten in Dresden soll ein digitales Netzwerk für die Region geschaffen werden. Den Mitarbeitern des Sozialdienstes und den Pflegeeinrichtungen bleibt damit mehr Zeit für die Patienten. Tagelange nervenzerrende Pflegeplatzsuchen für Angehörige und die Mitarbeiter der Klinik sollen damit der Vergangenheit angehören.

Mit der Entscheidung für den Pflegeplatzmanager wird ein wichtiger Beitrag der gesetzlichen Unterstützungspflicht für die sektorenübergreifende Versorgung von Versicherten nach §39 Abs. 1a SGB V durch Krankenhäuser geleistet. Gleichzeitig erhalten Patienten eine transparente und schnelle Übersicht zu möglichen Pflegeplatzangeboten im Sinne ihres Patientenwunsch- und wahlrechts zur pflegerischen Versorgung.

Bereits in vielen Regionen Sachsens bilden sich Gesundheitsregionen und digitale Netzwerke dieser Art beispielsweise in Mittweida, Aue und demnächst auch in Görlitz und Umgebung. Im Ergebnis erhalten Kliniken durchschnittlich bereits nach 62 Minuten das erste Pflegeplatzangebot und das bei einem zeitlichen Aufwand von maximal zwei bis drei Minuten zur Eingabe der Suchkriterien. Besonders wichtig: Die Wahl des Pflegeplatzes liegt allein beim Patienten. Der Pflegeplatzmanager bietet dafür eine neutrale und aktuelle Entscheidungsgrundlage, ohne wertend in den Suchprozess einzugreifen.

Die Pflegeplatzmanager GmbH vermittelt zeit- und kostensparend passgenaue Pflegeplätze im Rahmen des Entlassmanagements und ist für alle Beteiligten ein echter Gewinn. „Besonders am Herzen liegt uns in Zeiten der Digitalisierung die schnelle Hilfe für akut pflegebedürftige Menschen in der Region Dresden.“ betont Chris Schiller, Gründer des Pflegeplatzmanagers. Die Geschäftsidee wurde unter anderem mit dem Thüringer Innovationspreis und dem Deutschen Digital Award ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pflegeplatzmanager GmbH
Am Markt 2
07973 Greiz
Telefon: +49 (3661) 4383478
http://www.pflegeplatzmanager.de

Ansprechpartner:
Tina Vogel
Marketing
Telefon: +49 (3661) 4033914
E-Mail: presse@pflegeplatzmanager.de
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FUJITSU FlowSign: Ein Fall für’s Museum?

FUJITSU FlowSign: Ein Fall für’s Museum?

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein Museum. Sie betreten einen Raum und vor Ihnen befindet sich ein kostbares archäologisches Fundstück – zum Beispiel der Nachguss eines 1.000 Jahre alten Domgeläuts. Am Exponat finden Sie eine Informationstafel mit ein paar Fakten: die Bezeichnung des Fundstücks, vielleicht wo es entdeckt wurde, was es damit auf sich hat. Sie sind neugierig geworden und wollen mehr wissen? Dann holen Sie einfach Ihr Smartphone aus der Tasche – und richten Sie es auf das Ausstellungsstück. Sofort erscheinen auf Ihrem Display weitere Informationen: als Text, Bild und vielleicht sogar als Video. Klingt futuristisch? Ein Pilotprojekt im Archäologischen Museum Hamburg zeigt, dass diese Möglichkeit bereits Realität ist: Mit FUJITSU FlowSign.

Pilotprojekt im Archäologischen Museum Hamburg

Die Ursprünge des traditionsreichen Archäologischen Museums Hamburg reichen bis ins Jahr 1898 zurück. Aus dem damaligen Museumsverein für den Stadt- und Landkreis Harburg entwickelte sich schließlich das Archäologische Museum Hamburg als Landesmuseum der Freien und Hansestadt Hamburg. Der historisch bedeutenden Region verpflichtet, liegen die beiden Sammlungsschwerpunkte in der Archäologie Norddeutschlands sowie der Stadtgeschichte Harburgs. „Archäologie entdecken, erleben und verstehen“ – das ist das Motto des Museums. Mittels „intelligentem Licht“ bekommt dieses Entdecken und Erleben nun eine neue, durch Technologie unterstützte Dimension.

Ende April wurde im Bischofsturm, einer Außenstelle des Archäologischen Museums Hamburg, ein Pilotprojekt vorgestelltbei dem FlowSign das erste Mal in Europa zum Einsatz kommt. Der Bischofsturm ist das älteste erhaltene Steingebäude der Hamburger Altstadt: er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mit einer speziellen App können sich Besucher dort jetzt per Smartphone durch den Ausstellungsraum navigieren und im Keller des Gebäudes am Speersort fünf der ausgestellten Objekte ganz neu „entdecken“. Bei der Vorstellung des Pilotprojekts am 25. April erklärten Prof. Dr. Rainer-Maria WeissDirektor des Archäologischen Museums Hamburg, und Andreas HennigDirector Public Sector VC Nord bei Fujitsu, die neue Technologie und beantworteten Fragen zum Projekt.

So funktioniert FlowSign

FlowSign ermöglicht es, den Museumsbesuchern – ohne umfangreiche Installationen direkt am Objekt – weitere Informationen zum Ausstellungsstück zur Verfügung zu stellen. Die patentierte Technologie verknüpft mittels „intelligentem Licht“ digitale Informationen mit realen Objekten. Das FlowSign-System verfügt dabei über eine LED-Lichtquelle, die auf ein Ausstellungsstück gerichtet ist – zum Beispiel den eingangs erwähnten Nachguss des 1.000 Jahre alten Domgeläuts. In diesen LED-Lichtstrahl sind, für das menschliche Auge unsichtbar, digitale Informationen eingebettet, die das jeweilige Exponat betreffen: die „Chrominanzpunkte“.

Der zweite Bestandteil des Systems ist eine App, die die Besucher auf ihrem Smartphone installieren. Mittels Smartphone-Kamera können sie dann das illuminierte Ausstellungsobjekt scannen. Die App erkennt anhand der Chrominanzpunkte automatisch die ID des Objekts und ruft die damit verbundenen Informationen auf. Das Ergebnis: Die Besucher erhalten direkt am Ausstellungsstück weiterführende Informationen – von Texten über Videos und 360°-Ansichten bis hin zu einer möglichen „Artefakt-Schnitzeljagd“.

FlowSign: kein Fall nur fürs Museum

Wie das konkrete Beispiel in Hamburg zeigt: Die neue Technologie macht es in Museen möglich, Geschichte noch authentischer zu erleben. Doch auch darüber hinaus ergeben sich im Alltag zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten: Ohne eine Suchmaschine zu bemühen, könnten Anwender direkt über öffentlich illuminierte Leinwände und Objekte sowie über das heimische TV-Bild Informationen erhalten, Bestellungen tätigen, Fragen beantworten, etc.. Es lassen sich Stadtpläne mit Sehenswürdigkeiten aufzeigen, Urlaubsdomizile erkunden, Reisebuchungen vornehmen, Telekolleg-Unterrichtsstunden vertiefen, Konzertkarten reservieren oder Details zu einem Produkt aufrufen, das gerade in einer Liveshow präsentiert wird. Weitere Informationen zu FlowSign finden Sie in unserem Info-Flyer.

Sie möchten FlowSign einmal selbst testen? Dann besuchen Sie doch die Außenstelle des Archäologischen Museums Hamburg, den Bischofsturm.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fujitsu Technology Solutions GmbH
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
Telefon: +49 (89) 62060-0
Telefax: +49 (89) 32378-100
https://www.fujitsu.de

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Ergebnisse der Studie von USU und SERVIEW: „Wie servicezentriert ist Ihre IT wirklich?“

Ergebnisse der Studie von USU und SERVIEW: „Wie servicezentriert ist Ihre IT wirklich?“

Wie weit sind IT-Organisationen auf ihrem Weg in Richtung einer „Servicezentrierung“ heute bereits gekommen? Und wie sieht die mittelfristige Planung hierzu aus? Die USU hat dazu gemeinsam mit der Managementberatung SERVIEW GmbH eine Online-Umfrage durchgeführt, an der 140 Fach- und Führungskräfte aus der IT sowie aus den Fachabteilungen von Unternehmen der DACH-Region teilgenommen haben.

Die Ergebnisse zeigen: Bei der „Servicezentrierung“ der IT ist noch Luft nach oben. Servicekonsumenten müssen leider im Berufsleben noch weitgehend auf das Serviceerlebnis verzichten, das sie als Privatperson auf Plattformen wie Amazon, Booking.com und Co. schon längst gewohnt sind. Weniger als 50% der Anwender haben in ihren Unternehmen einen Shop zum Abruf der IT-Services zur Verfügung, und nur 21% können diesen Shop auch auf ihrem Smartphone nutzen.

Auch an der hierfür notwendigen Basis besteht noch Aufholbedarf: Erst 14% der IT-Organisationen haben ihre Services schon vollständig und für das Business leicht verständlich in einem Servicekatalog beschrieben. Nur 45% der IT-Dienstleistungen sind bereits standardisiert; in den nächsten 3 Jahren soll der Anteil aber auf 70% steigen.

Die Entwicklung wird jedoch seitens IT und Business als positiv eingestuft: Die IT-Organisationen haben sich organisatorisch bereits stärker an Business-Services ausgerichtet. Das Potenzial zur weiteren Effizienzsteigerung wird seitens der IT in der Standardisierung, Automation und Auslagerung der Produktion in die Cloud gesehen – dieses Potenzial ist aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

Die Studie steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/studie-servicezentrierte-IT-pm

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
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IT-Vergabetag 2019: VORTAL als Aussteller dabei

IT-Vergabetag 2019: VORTAL als Aussteller dabei

Eduardo Lucio Faccion, VP Sales bei VORTAL, sprach zusammen mit Dr. Florian Wolf und Dr. Christopher Wolters von der BLOMSTEIN Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB über das Thema „Totes Recht? – Plädoyer für eine Wiederbelebung der dynamischen Beschaffungssysteme und e-Auktionen“

Am 15. Mai wurde der IT-Vergabetag zum vierten Mal vom Deutschen Vergabenetzwerk (DVNW) veranstaltet. Das Jahresevent in Berlin informierte zu unterschiedlichen Themen der Beschaffung und Vergabe von IT-Leistungen. Bei informativen Fachvorträgen und Workshops erhielten die Teilnehmer praxistaugliche Empfehlungen für den Vergabealltag. Auch Eduardo Lucio Faccion, VP Sales bei VORTAL für die DACH-Region, hielt dort einen Vortrag zum Thema „Totes Recht? – Plädoyer für eine Wiederbelebung der dynamischen Beschaffungssysteme und e-Auktionen“.

Spannende Agenda mit informativen Workshops und Vorträgen

Als Konferenz rund um die verschiedenen Themen der IT-Beschaffung hat sich der IT-Vergabetag inzwischen fest in Deutschland etabliert. Unter den rund 250 Teilnehmern fand sich auch in diesem Jahr eine bunte Mischung aus Vertretern unterschiedlichster Verantwortungsebenen von Vergabestellen der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft, der Rechtspflege sowie der Politik, dem Verbandswesen und der Wissenschaft. Diese hatten beim vierten IT-Vergabetag erneut die Gelegenheit, neben der abwechslungsreichen Agenda miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Nach der Begrüßung durch DVNW-Geschäftsführer Marco Junk konnten sich die Besucher des IT-Vergabetags auf Vorträge zu unterschiedlichen Themen wie dynamischen Beschaffungssystemen, Cloud-Diensten oder der IT-Beschaffungsstrategie freuen. Spannende Workshops gaben zusätzliche Praxistipps für den Vergabealltag.

VORTAL zieht positives Fazit

VORTAL war beim 4. IT-Vergabetag erneut als Aussteller mit dabei und stellte unter anderem seine E-Vergabe-Plattform vor. Eduardo Lucio Faccion fasste den Tag noch einmal zusammen: „Es war wirklich interessant, mit den Teilnehmern zu diskutieren, wie die innovativsten Technologien für die öffentliche elektronische Auftragsvergabe auf die Bedürfnisse der öffentlichen Stellen eingehen“

Weiter erklärt er: „Die recht interaktive Diskussion ermöglichte es, viele Zweifel mit der entsprechenden rechtlichen Unterstützung zu beseitigen. Die elektronische Einreichung von Angeboten war vor vielen Jahren die erste Phase der öffentlichen eVergabe, und neue Lösungen wie Vertragsmanagement, dynamische Beschaffungssysteme oder eAuktionen ermöglichen es öffentlichen Stellen nun, im Einklang mit dem Vergaberecht und den EU-Richtlinien ein noch höheres Maß an Effizienz zu erreichen. Vortal freut sich, diese Bewegung in Deutschland zu leiten.“

Mehr zu VORTAL unter www.vortal.biz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vortal Connecting Business DE GmbH
Senckenberganlage 10-12, 2nd Floor Westend
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (30) 208471-480
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Nach einem wirtschaftlich sehr erfolgreichen Jahr wollen wir den Erfolg an Hilfsbedürftige aus der Region weitergeben und sagen vielen Dank an die Radio 7 Drachenkinder für die Möglichkeit, dies zu tun.

Lesen Sie den gesamten Bericht unter Schwäbische.de >>

 

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

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PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
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Ansprechpartner:
Daniel Igel
Markenkommunikation / Art Direction
Telefon: +49 (751) 56140246
E-Mail: igel@pks.de
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Probebetrieb von DigitalCare in Augsburg: Schnell und einfach Kurzzeitpflegeplätze finden

Probebetrieb von DigitalCare in Augsburg: Schnell und einfach Kurzzeitpflegeplätze finden

Gerade bei älteren Menschen stellt sich im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt häufig die Frage, ob sie direkt im Anschluss in die eigenen Räumlichkeiten zurückkehren können oder ob sie anders versorgt werden müssen. Wird ein umfassender Versorgungsbedarf festgestellt, sucht der Sozialdienst des Krankenhauses in Abstimmung mit Angehörigen und Patienten nach Kurzzeitpflegeplätzen. Da es in der Region Augsburg bisher keinen aktuellen und transparenten Überblick über freie Pflegeplätze gibt, geht mit der Suche ein hoher Organisationsaufwand für die Klinik einher.

Im Rahmen eines vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Projekts wurde nun eine digitale Plattform entwickelt, mithilfe derer Kliniken schnell freie Kurzzeitpflegeplätze finden und Pflegeeinrichtungen ihre Auslastungen optimieren können.

Das Forschungskonsortium bestehend aus der Computer und Software GmbH, dem Fraunhofer IIS und der Wilhelm Löhe Hochschule lädt Kliniken und Pflegeeinrichtungen aus dem Großraum Augsburg nun ein, die Plattform im Zuge eines Probebetriebs zu testen. Eine Teilnahme am Probebetrieb ist für Einrichtungen kostenlos und wird durch die Wissenschaftlichen Mitarbeiter der Computer und Software GmbH unterstützt.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Simon Weigele
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Vom digitalen Kassenzettel bis zum intelligenten Sprachassistenten

Vom digitalen Kassenzettel bis zum intelligenten Sprachassistenten

Am 15. Mai 2019 prämiert das Gründernetzwerk BayStartUP in Nürnberg die besten Startups aus der zweiten Phase im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2019. Insgesamt hatten 56 Gründerteams ihre Geschäftskonzepte eingereicht. Die Themen der Startups reichen dabei vom digitalen Kassenzettel über intelligente Sprachassistenten bis zu Lösungen für innovative Energieversorgung. Auf die Siegerteams warten Siegerprämien in Höhe von 9.000 Euro, zudem erhalten alle Teilnehmer umfangreiches Feedback auf ihre Geschäftskonzepte von einer Expertenjury. Interessierte Besucher können sich ab sofort kostenfrei unter www.baystartup.de/termine für die Veranstaltung anmelden. 

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert seit 21 Jahren Startups in Franken und in der Oberpfalz mit einem breiten Angebot, etwa mit kostenfreien Workshops, individuellen Finanzierungs-Coachings und der Vermittlung zu Kapitalgebern über eines der größten Investoren-Netzwerke Europas. Als erster Gründerwettbewerb in Deutschland richtet er sich gezielt in die Region – ganz anders als dies die meisten eher an Großstädten und Ballungszentren orientierten Wettbewerbe tun. Zu den erfolgreichen Wettbewerbsalumni zählen bekannte Unternehmen wie sunhill technologies und Flixbus, aber auch „Hidden Champions“ wie va-Q-tec oder Axolabs.

Prämierung der Sieger aus Phase 2 im Businessplan Wettbewerb Nordbayern:

  • am 15. Mai 2019 in der Schalterhalle der HypoVereinsbank, Lorenzer Platz 21, 90402 Nürnberg
  • Einlass ab 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
  • der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung notwendig: bit.ly/2019BPWN2

Sponsor des Events ist die HypoVereinsbank.

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download:
www.transfer.byscloud.de/s/NM2jSqrAEHeoHH2

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

www.baystartup.de I twitter.com/baystartup I facebook.com/baystartup

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
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Telefax: +49 (911) 131397-49
http://www.baystartup.de

Ansprechpartner:
Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 3883838-14
E-Mail: andresen@baystartup.de
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