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SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

Die SolidLine AG hat einen Partnervertrag mit 3D Systems, dem führenden Hersteller von 3D-Druck Verfahren, geschlossen. 3D-Drucker, Druckermaterialien, Software, Dienstleistungen und Service – Europas größter SOLIDWORKS Reseller bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles aus einer Hand. Zudem baut die SolidLine AG ein Anwendungszentrum, das zur Veranschaulichung der Lösungen dienen soll.

3D-Druck ist einer von verschiedenen Prozessen, bei denen Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und unter Computersteuerung verbunden oder verfestigt werden, um ein dreidimensionales Objekt zu erzeugen. Das auch unter der Bezeichnung „additive Fertigung“ bekannte Verfahren wird vorrangig in der Industrie und der Forschung für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten eingesetzt. „3D- Druckverfahren sind aus der Entwicklung heute nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG, den Stellenwert des Verfahrens für die Industrie.

Aus diesem Grund hat sich auch die SolidLine AG des Themas 3D-Druck angenommen und geht eine Partnerschaft mit 3D Systems ein. Das breite Produktspektrum und das umfangreiche Materialangebot von 3D Systems haben den SOLIDWORKS Reseller aus Walluf überzeugt. Ab sofort können die Lösungen für die Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsphase in der Stahl-, Metall-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Automobilbranche für die DACH-Region über die SolidLine AG bezogen werden.

„Die aktuellen Marktentwicklungen beim 3D-Druck zeigen einen äußerst positiven Trend. Ich bin davon überzeugt, dass das Thema 3D-Druck sowohl im Prototyping als auch in der modernen Fertigungsindustrie zunehmend wichtiger werden wird. Vor allem, weil es auch völlig neue und innovative Konstruktionsmöglichkeiten bietet. Diesen Markt möchten wir uns erschließen, um unseren Kunden in gewohnt hervorragender Qualität professionelle Beratung und Lösungen für alle Anwendungsfälle bieten zu können. Unser heute schon breit gefächertes Angebotsportfolio für den Produktentstehungsprozess wird durch die Lösungen von 3D Systems im Bereich 3D-Druck ideal ergänzt. Sie passen exzellent zu unseren Kunden und zu uns!“, resümiert Mike Gregor, der als Leiter der SolidLine Niederlassung in Dortmund gleichzeitig auch für den Geschäftsbereich 3D-Druck und additive Fertigung in dem Unternehmen verantwortlich zeichnet.

Nähere Informationen erhalten Sie auf www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
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Laut kununu: Kiwigrid einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

Laut kununu: Kiwigrid einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

 

  • 89 Prozent der Mitarbeiter empfehlen Kiwigrid als Arbeitgeber weiter
  • Nur kleiner Kreis qualifiziert sich für kununu-Siegel „Open Company“ und „Top Company“: Kiwigrid hat beide
  • Weitere Neueinstellungen bis Ende 2018 geplant 

Das Dresdner Unternehmen für IoT-basierte Energiedienstleistungen, Kiwigrid, zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands. Dies zeigen die aktuellen Zahlen der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu. In den vergangenen zwölf Monaten gaben 71 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie Kiwigrid als Arbeitgeber an Freunde weiterempfehlen würden. Während der letzten sechs Monate stieg diese Zahl sogar auf 89 Prozent. Mit dieser Weiterempfehlungsrate liegt die Kiwigrid GmbH vor vielen namhaften Arbeitgebern, sowohl in der Region als auch deutschlandweit.

Während 2017 die Mitarbeiter das Gesamtbild ihres Arbeitgebers durchschnittlich mit 3,60 einschätzten, stieg der Wert im September 2018 auf 3,99. Darüber hinaus qualifiziert sich Kiwigrid für die beiden kununu-Siegel „Top Company“ und „Open Company“. Nur knapp 4,2 Prozent bzw. ein Prozent aller auf kununu bewerteten Unternehmen tragen diese Siegel. 

Ausgeprägte Feedback-Kultur mit hoher Eigenverantwortung

Das Erlangen der kununu-Siegel „Open Company“ und „Top Company“ setzt unter anderem ein transparentes Miteinander voraus. „Offene Kommunikation zusammen mit einer ausgeprägten Feedbackkultur helfen uns, bei dem Erreichen unserer Vision voranzukommen. Wir pflegen und fördern beides mit internen Formaten wie ,All-Company-Meetings‘ oder ,Open Spaces‘ und freuen uns, dass sich dies auf kununu widerspiegelt“, sagt Matthias Hertel.

„Regelmäßige Mitarbeitergespräche tragen ihren Teil zu einer ausgeprägten Feedbackkultur bei. Wir fordern und fördern unsere Mitarbeiter in der Übernahme von Eigenverantwortung, unsere Führungskräfte nehmen zudem ihre Coaching-Rolle im Sinne der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Teammitglieder ernst“, sagt Jana Blaseck, Head of Human Resources. Ein Angestellter bestätigt diesen Ansatz im Verhalten seines Vorgesetzten. Dieser sei „immer darauf bedacht die Kollegen voranzubringen“. „Lernen kann man hier ohne Ende. Und für die Karriereleiter gibt es auch Optionen, da das Unternehmen wächst“, fasst ein anderer Mitarbeiter bei kununu zusammen. 

Kernwerte „Nachhaltigkeit“ und „Mut“ im Unternehmen fest verankert

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Ein herausforderndes Arbeitsumfeld, das laut Geschäftsführer Matthias Hertel viel Mut erfordere und genauso viel Freiraum für die Verwirklichung eigener Ideen bereitstelle. „Wir glauben an eine Welt, die vollständig von nachhaltiger Energie angetrieben wird; eine Welt, in der jeder so viel Energie verbrauchen kann, wie er will, ohne an die ökologischen Folgen denken zu müssen“, sagt Matthias Hertel. „Bemerkenswert ist es, dass sich der Wunsch zur Veränderung der bestehenden Energiewelt zusammen mit der Haltung, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen, auf allen Ebenen des Unternehmens wiederfindet“, so Matthias Hertel weiter. Gemeinsam mit den Mitarbeitern definierte Anfang 2018 die Geschäftsführung Werte für das Erreichen der gemeinsamen Vision: Nachhaltigkeit und Mut zählen für die Kiwigrid-Mitarbeiter zu den wichtigsten.

Beschäftigte Kiwigrid im Dezember 2016 bereits 140 Mitarbeiter, arbeiten aktuell über 160 Beschäftigte aus 11 Nationen wie Russland, Neuseeland, Brasilien oder China für das Cleantech-Unternehmen. Davon beläuft sich der Anteil der Software-Entwickler und -Architekten in den Entwicklungsbereichen „Cloud“, „Embedded“ und „Frontend Engineering“ auf 40 Prozent. Bis Ende des Jahres plant das Unternehmen weitere Einstellungen. „Für unsere Software-Entwicklung suchen wir die Besten. Uns ist bewusst, dass wir diese Bewerber nicht nur mit schönen Arbeitsplätzen, sondern mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen und herausfordernden Kundenprojekten begeistern können“, sagt Jana Blaseck weiter. Ziel sei es, gute IT-Fachkräfte in Sachsen und über die Ländergrenzen hinweg rekrutieren zu können sowie Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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SIVIS wagt sich auf internationales Parkett

SIVIS wagt sich auf internationales Parkett

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus plant mit Partnern den Gang in internationale Märkte.

„Dieses Ziel wollen wir gemeinsam mit unseren stark positionierten Partnern VOQUZ aus Ismaning und der Cygate in Finnland erreichen. Dabei sind wir weder auf Branchen noch auf Unternehmensgrößen fixiert. Im Fokus stehen für uns die USA – und in Europa Spanien und die skandinavischen Länder. Mit den Aktionen, die wir jetzt schon laufen haben, wollen wir weitere Partner in anderen Ländern gewinnen, um uns neue Märkte zu erschließen“, berichtet SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.

Die VOQUZ aus Ismaning ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten – und damit in über 40 Ländern. Mit ihr arbeitet die SIVIS bereits vertrieblich sehr eng in einer OEM-Partnerschaft zusammen. VOQUZ platziert die SIVIS-Produkte bei ihren Kunden und umgekehrt. Zwischen den Entwicklern fanden erste Gespräche statt, um die Software jeweils an die andere Seite anzugleichen. Vertraglich stehen die Unternehmen kurz vor dem Abschluss eines Rahmenvertrags zur Verschmelzung der beiden Firmen-Software in die jeweilige Suite. Endziel ist, dass es keinen Unterschied mehr zwischen der VOQUZ- und SIVIS-Software gibt.

Partner für Skandinavien ist die Cygate in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region suchte und mit der SIVIS gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Ziel ist es, das Cygate-Produkt in D-A-CH zu verkaufen – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien. Das Ganze wird flankiert von Ausbildungen für den Vertrieb sowie für Schulungen der technischen und Business-Consultants. „Sowohl in der Zusammenarbeit mit der VOQUZ als auch der Cygate werden wir Business-Ziele ausrufen, die es dann gilt zu erreichen“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.
Vor allem mit der VOQUZ ergänzen sich die Geschäftsfelder bereits jetzt sehr gut. Dieser Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie bewegt sich wie SIVIS im SAP-Umfeld und bespielt die Themen Lizenzoptimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich immer mehr mit unserem Thema SAP-Berechtigungen.

Hintergrund: Alle Ankündigungen der SAP besagen, dass in Zukunft User immer mehr über Berechtigungen, und das, was für sie eingestellt ist, lizenziert werden – und nicht mehr über das, was sie dann damit tatsächlich machen. Hier ergänzt SIVIS die VOQUZ-Lösungen ideal.

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit unseren Managern auf und entziehen so den Nutzern die teuren Berechtigungen, um in den Unternehmen Geld zu sparen“, weiß SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin.

Mit Cygate und ihrem Produkt Telia United betritt die SIVIS den Identity Management Markt. Ziel ist es, eine Integration der beiden Produkte von SIVIS und Cygate zu erreichen, mit denen die gesamten Unternehmensprozesse abgebildet werden. Das reicht von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen – alles Produkte, die Cygate bereits im Portfolio hat. Mit einem vollumfänglichen Identity Management, das alle diese Satellitensysteme unterstützt.

Aufgrund ihrer eigenen Expertise mit der Identity Manager-Lösung sorgt die SIVIS für die Integration dieser Produkte in die SAP-Landschaft. Bei einem Arbeitsplatz- oder Abteilungswechsel werden quasi per Knopfdruck alle Zugangskontrollsysteme für den Mitarbeiter eingerichtet.  „Cygate erweitert so seinen Wirkungsgrad auf SAP-Systeme – und SIVIS auf Non-SAP-Systeme. Das ist der angestrebte Effekt bei dieser Zusammenarbeit“, betont Bernd Israel.

Über die SIVIS GmbH

Zahlen, Daten, Fakten zur SIVIS
Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet, entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2017. Kunden sind viele Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt an Unternehmen immer neue Herausforderungen. Dabei gilt: Je größer ein Betrieb ist, desto wichtiger wird für ihn das Thema Datensicherheit. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und wer dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP-Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
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Bernd Israel
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Harald Langguth
Pressesprecher
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E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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compacer mit IoT-Lösungen auf Expansionskurs

compacer mit IoT-Lösungen auf Expansionskurs

Die Smart Service Lösungen, Retrofit-Konzepte und IoT-Angebote von compacer stoßen in Zeiten des digitalen Wandels in der DACH-Region auf großen Zuspruch. Dieser Erfolg hat das Unternehmen dazu veranlasst, seine Aktivitäten auszuweiten und in die Nordics-Region zu expandieren.

„Skandinavien ist bekannt für seine Aufgeschlossenheit und seinen Innovationsgeist. Auch in Sachen Digitalisierung sind uns die Skandinavier einiges voraus und IoT-Lösungen sind dort im Businessumfeld weiter verbreitet als bei uns“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Deshalb möchten wir uns zukünftig in diesem inspirierenden Umfeld stärker einbringen und neben dem Vertrieb der compacer-Lösungen auch unsere IoT-Expertise ausbauen.“

compacer, ein Unternehmen, das aus dem Zusammenschluss der eurodata tec mit der TTO Tangram TeleOffice hervorgegangen ist, hat bereits erste Projekterfolge in den Nordics – allen voran in Finnland – zu verzeichnen. Kunden sollen jetzt vor Ort noch intensiver betreut werden. Anlässlich der Eröffnung der skandinavischen compacer-Repräsentanz gibt es am Donnerstag, den 20. September 2018, einen Kundenevent in Helsinki. Mehr Informationen unter: https://compacer.com/fi/news-events/

Lumir Boureanu dazu: „Wir freuen uns sehr auf den persönlichen Austausch mit Kunden und Interessenten. Ich bin mir sicher, dass wir spannende Gespräche zu Themen wie KI, Smart Services und Retrofit führen werden, denn auch in Finnland ist die Einbindung bestehender Maschinenparks an digitale Steuereinheiten eine große Aufgabenstellung, bei der wir helfen können, Lösungen zu finden.“

Mehr zu compacer unter: https://compacer.com/

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Neue BIM-Funktionalitäten in California.pro

Neue BIM-Funktionalitäten in California.pro

Neue Bausoftware ohne Bezug zu Building Information Modeling (BIM) ist kaum vorstellbar. Daher bietet die G&W Software AG mit der Version 9 von California.pro das Modul BIM2AVA 3.0 mit wesentlichen Prozessverbesserungen und neuen Funktionen. So hat G&W den Import von IFC-Dateien und die damit einhergehende automatische Auswertung der Bauteilinformationen erheblich beschleunigt. Übernahm die Vorgängerversion BIM2AVA 2.0 alle in der IFC-Datei enthaltenen Bauteile in das Kaufmännische Gebäudemodell des Raum- und Gebäudebuches (RGB), entscheidet der Anwender jetzt nach eigenem Detailbedarf oder Prozessschritt, welche Bauteilvarianten er auswerten möchte. Der Architekt kann z.B. nur einzelne Objektklassen wie Wände, Decken und Fundamente für eine Rohbauplanung importieren oder der TGA-Planer sich auf die Objekte für Heizung, Lüftung oder Sanitär konzentrieren. Nachträgliche Ergänzungen oder Reduzierungen sind ebenso möglich wie die Nutzung der Updatefunktion für Überplanungen. Darüber hinaus können automatische Gruppierungen von Bauteilvarianten auch auf typische TGA-Objekte erweitert werden.

Mit einer verbesserten Preisübersicht setzt G&W einen oft geäußerten Wunsch um. Wurden bisher bei der automatischen Ableitung von Leistungsverzeichnissen aus einem Raum- und Gebäudebuch die Preise der zugeordneten Teilleistungen aus dem Stamm-LV herangezogen, liefert California.pro nun zusätzlich die individuell angepassten Preise aus dem RGB-Modell mit. So kann der Anwender mit der Version 9 des AVA- und Baukostenmanagementsystems die Kosten der modellorientierten Planung direkt mit den Gewerkesummen vergleichen.

Nutzt der Anwender zur Ermittlung marktgerechter Baupreise das Produkt DBD-BauPreise der Dr. Schiller und Partner GmbH, so musste er bisher bei jeder Positionsbildung die korrekte Region für die Preisbildung bestimmen. Ab sofort übernimmt California.pro die automatische Auswahl der passenden Region aus den Grunddaten eines Bauvorhabens. So spart der Anwender Zeit und minimiert Fehlerrisiken. Diese von Dr. Schiller und Partner neu bereitgestellte Funktionalität hat G&W als DBD-Premium-Software-Partner in der neuen Version sofort implementiert.

Weitere Informationen siehe www.gw-software.de

Über die G&W Software AG

Die G&W Software AG ist seit über 30 Jahren der Software-Spezialist für durchgängige AVA-Soft-ware und Baumanagementlösungen für Bau und Unterhalt. Im Stammhaus in München sind Entwick¬lung, Vertrieb und Support angesiedelt. Für eine flächendeckende Betreuung der Kunden sorgen eigene Niederlassungen in Essen und Berlin, die Geschäftsstelle Südwest bei Stuttgart sowie ein bundesweites Netz von Vertriebs- und Servicepartnern. Der Fokus von G&W liegt auf Standardsoft¬ware für Kostenplanung, AVA und Baucontrolling. Vom ersten Kostenrahmen bis zur Kostendokumen¬tation abgeschlossener Baumaßnahmen unterstützt das Unternehmen die Prozesse seiner Kunden durchgängig, insbesondere auch den BIM-basierten Planungsprozess. Auch die Optimierung der Abwicklung von Rahmenvertrags-Maßnahmen für den Unterhalt und andere wiederkehrende Ma߬nahmen ist eine besondere Stärke von G&W und ihrer Software California.pro.

Zielgruppen
Viele tausend Unternehmen, vom Einmannbüro bis zum Großunternehmen, vertrauen mittlerweile auf Lösungen von G&W. Nutznießer sind alle, die Kosten planen, kontrollieren, steuern und alle, die Leistungen ausschreiben, vergeben, abrechnen ebenso wie diejenigen, welche die Kosten der Bau¬maßnahmen bezahlen müssen. Also im weitesten Sinne alle Planer und Bauherren. Der Kundenkreis umfasst Planungsbüros aller Disziplinen, Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen, Bauämter und kommunale Eigenbetriebe und Bauabteilungen der unterschiedlichsten Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G&W Software AG
Arnulfstr. 25
80335 München
Telefon: +49 (89) 51506-4
Telefax: +49 (89) 51506-999
http://www.gw-software.de

Ansprechpartner:
Heike Blödorn
PR-Agentur blödorn pr
Telefon: +49 (721) 92046-40
Fax: +49 (721) 92046-42
E-Mail: bloedorn@bloedorn-pr.de
Dr. Cornelia Stender
Telefon: 089 51506-715
Fax: 089 51506-999
E-Mail: st@gw-software.de
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IT Summer School für IT-interessierte Jugendliche in Braunschweig

IT Summer School für IT-interessierte Jugendliche in Braunschweig

Vom 6. bis zum 8. August hat die erste ‚IT-Summer School‘ bei der BREDEX GmbH stattgefunden.

Der mittelständischen IT-Dienstleister kommt aus der Region und ist an der Lindentwete 1 in Braunschweig ansässig.

Die 25 informatikbegeisterten Teilnehmer im Alter von 15 bis 20 Jahren erhielten am Ende der Summer School eine Teilnahmeurkunde, mit der Sie ihren Lebenslauf zukünftig sinnvoll ergänzen können.

Die Workshops waren für alle Teilnehmer kostenfrei und sollen bei der Berufsorientierung in der IT-Branche unterstützen.

Über die Bredex GmbH

Bereits seit 1987 entwickelt BREDEX GmbH individuelle Lösungen für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Als regional verwurzeltes, aber global agierendes Unternehmen begeistert BREDEX nicht nur durch eine lösungsorientierte und agile Herangehensweise,

sondern vor allem durch eine breit gefächerte Expertise.

BREDEX pflegt einen partnerschaftlichen Umgang mit den Kunden, der dabei hilft, die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden zu verstehen und zu erfüllen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bredex GmbH
Lindentwete 1
38100 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 24330-0
Telefax: +49 (531) 24330-99
http://www.bredex.de

Ansprechpartner:
Dagmara Kotanyi
Head of Marketing
Telefon: +49 (531) 24330-211
E-Mail: dagmara.kotanyi@bredex.de
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Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Die Myfactory Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2017 einen neuen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt das ein Wachstum von 20,3 Prozent. Dabei stieg das Deutschlandgeschäft um 28,3 Prozent, das Schweizgeschäft um stabile 17,1 Prozent. Allein in Deutschland konnten 487 Unternehmen als Neukunden gewonnen werden. Ermöglicht haben das rund 100 Partner, die in der Bundesrepublik den Vertrieb übernehmen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe
„Im digitalen Transformationsprozess definiert sich ERP völlig neu. Als Herzstück aller Unternehmensprozesse bietet es die Integration von externen Systemen, Ad-hoc-Analysen und kann sogar Prognosen treffen. Mit technologischen Möglichkeiten wie der Cloud wird ERP zudem immer mobiler. Das erkennen auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen. Doch um sie nachhaltig und langfristig zu überzeugen, braucht es kontinuierliche Weiterentwicklungen. Darum setzen wir seit Gründung auf Innovationen, die unsere Kunden im Wandel unterstützen. Sie sind der Treiber unseres Wachstums – darum werden wir auch zukünftig hier investieren.“

Kunden: Mittelstand goes Cloud ERP

Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Myfactory allein in Deutschland rund 500 Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen gewinnen. Die Masse an Neukunden zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Bedeutung eines cloud-basierten ERP-Systems im digitalen Wandel erkannt haben. Neben Kostenersparnis, hohe Verfügbarkeit sowie Skalierbarkeit, sind vor allem die reduzierte Komplexität der IT-Infrastruktur und die hohen Sicherheitsstandards Gründe für einen Wechsel in die Cloud.

Anerkennung: Innovationspreis für Myfactory

Der deutsche Innovationspreis-IT 2018 honorierte gleich mehrfach das Unternehmen und verlieh in drei Kategorien den Titel „Best of…“-Lösung: ERP, Cloud-Computing und E-Commerce. Im Fokus der Bewertung standen die Eignung für den Mittelstand, das Innovationspotenzial der Lösung sowie der nachweisbare Nutzen. In sämtlichen Disziplinen, so die Jury, hat Myfactory ausgezeichnet abgeschnitten. Mit dieser Anerkennung unterstreicht das Unternehmen seinen Ansatz, die Lösung  weiter zu entwickeln und damit die wachsenden Bedürfnisse des Mittelstands zu adressieren.

Ausblick: Herausforderungen 2018

Myfactory widmet sich in der zweiten Jahreshälfte vor allem zwei Handlungsfeldern. Zum einem dem Partnernetzwerk, das ausgebaut werden soll. Dazu investiert das Unternehmen getreu dem Motto „Erfolgreich mit starken Partner“ umfassend in den Partnerkanal. Das Fundament wurde bereits mit einem neuen Sales Cloud Experten gelegt, der die Partner bei der Akquise von potenziellen Neukunden unterstützt. Der Fokus liegt hier auf kleinen und mittelständischen Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung. Die Gewinnung neuer Kunden für Partner wird auch in Zukunft weiter forciert. Zudem investiert Myfactory in den Wissenstransfer und bietet Projektmanagement-Schulungen an, die den Partnern bei der reibungslosen Einführung der Cloud-Lösung helfen. Mit diesem finanziellen und personellen Engagement unterstreicht der Hersteller die hohe Bedeutung des Partnerkanals in Deutschland.

Eng damit verbunden ist das zweite Handlungsfeld. Myfactory möchte langfristig in der DACH-Region wachsen. Dazu soll unter anderem das Deutschlandgeschäft ausgebaut werden. Neben den Partnern geschieht das vor allem durch eine stärkere Positionierung am Markt. Als einer der Cloud-Vorreiter will das Unternehmen das Bewusstsein im Mittelstand für die neue Rolle von ERP im digitalen Zeitalter sensibilisieren und von den neuen technologischen Möglichkeiten überzeugen.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myfactory International GmbH
Rosenheimer Str. 141 h
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Telefax: +49 (89) 2190963-49
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
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Neue Suchmaschine für das öffentliche Beschaffungswesen gestartet

Neue Suchmaschine für das öffentliche Beschaffungswesen gestartet

Unter www.NUTSCode.de bietet das Software-Unternehmen cosinex GmbH eine neue kostenfreie Suchmaschine an, die tägliche Routinearbeiten von Vergabestellen erheblich erleichtert.

Öffentliche Verwaltungen können ab sofort auch über die Postleitzahl den richtigen NUTS-Code eines Auftraggebers direkt ermitteln. Beim NUTS-Code (französisch: Nomenclature des unités territoriales statistiques) handelt es sich um eine Klassifikation des gesamten Territoriums der europäischen Union. 

Für Deutschland besteht der NUTS-Code aus einem DE und dann aus Zahlen und Buchstaben für die einzelnen Regionen, Landkreise und Städte. Dieser Code des Auftraggebers bzw. Leistungsortes gehört schon seit 2003 zu den Pflichtangaben im öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesen der EU.

Eine Vergabestelle musste bisher zum Beispiel bei einem Unternehmen mit Sitz in Sprockhövel zunächst schauen, zu welcher Region Sprockhövel gehört, um dann den NUTS-Code für die entsprechende Region (hier: Ennepe-Ruhr Kreis) auszuwählen. Diese tägliche Routinearbeit wird mit der Suchmaschine für NUTS-Codes nun vereinfacht und beschleunigt.

Innovative „Microservices“ auf der Basis neuester Webtechnologien

Die Suchmaschine für NUTS-Codes basiert genauso wie die beiden IT-Anwendungen fristenrechner.de und die CPV-Code-Suchmaschine (cpvcode.de) auf „Microservices“, die über Schnittstellen genutzt und in bestehende Web-Angebote oder Anwendungen integriert werden können.

Mit diesen kostenfreien und einfach zu nutzenden „Microservices“ verfolgt der Anbieter zwei Ziele: Einerseits will die cosinex GmbH damit Behörden von ihren Angeboten überzeugen und andererseits auch neue Technologien im Praxiseinsatz testen sowie weiterentwickeln. Bei nutscode.de hat die cosinex GmbH gleich mehrere innovative Ansätze erprobt und miteinander kombiniert:

  • Die Bereitstellung der Anwendung, aber auch spätere Updates erfolgen über eine Container-Virtualisierung auf Basis der Open-Source-Software „Docker“ zur Isolierung von Anwendungen mit Containervirtualisierung. Updates von Anwendungen sowie einzelne Software-Komponenten lassen sich damit viel einfacher und schneller umsetzen, da mit einem „Container“ im Prinzip die komplette Systemumgebung ausgeliefert bzw. bereitgestellt wird. Dies reduziert auch den Aufwand für Betreiber, da die einzelnen Komponenten der Systemumgebung (z.B. der Webserver) nicht mehr gesondert „gewartet“ bzw. aktualisiert werden müssen. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die Betriebsumgebung, in der die eigenen Lösungen laufen, deutlich homogener und damit einfacher wartbar wird (Stichwort DevOps). Schließlich sind so realisierte Anwendungen sehr einfach bei steigender Nutzung skalierbar.
  • www.NUTSCode.de ist darüber hinaus als Single-Page-Anwendung ausgelegt. Solche Anwendungen haben deutlich geringere Ladezeiten und eine erheblich bessere Performance als klassische Architekturmodelle. Die Architektur ist dabei – wie auch bei cpvcode.de – so ausgelegt, dass das Frontend unter der angegebenen Internet-Adresse nur eine Nutzungsvariante darstellt. So kann das Backend mit der Anwendung über eine Programmierschnittstelle später auch in die Lösungen integriert werden.
  • Die Anwendung selbst ist als sogenannte Progressive Web App umgesetzt – eine Symbiose aus responsiver Web-Anwendung und einer lokalen App. Dadurch kann die Lösung sowohl über den Browser wie auch direkt als eigenständige App bedient werden.

 „Für Anbieter von E-Government-Lösungen ist es eine Herausforderung, die hohe Fachlichkeit der Lösung auszubauen und gleichzeitig auch neueste technologische Entwicklungen einfließen zu lassen. Einige E-Government-Vorhaben zeigen, wie rasch Technologien aus heutiger Sicht veralten. Unsere Microservices wie nutscode.de aber auch fristenrechner.de helfen uns dabei, neueste Technologien praxisnah zu erproben, aus denen am Ende dann nützliche und ausgereifte Lösungen für öffentliche Auftraggeber entstehen,“ erläutert Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex.

Über die cosinex GmbH

cosinex ist Partner der öffentlichen Institutionen bei der Digitalisierung und Optimierung von Verwaltungsprozessen sowie E-Government-Projekten. cosinex versteht sich als spezialisierter Dienstleister zur Entwicklung zukunftsfähiger, investitionssicherer Lösungen auf Basis von modernen und bewährten Technologien. Schwerpunkte der Lösungen und Erfahrungen liegen im Bereich des Public Electronic Procurement (PEP), also bei Software-Lösungen im Rahmen der Digitalisierung von Vergabeprozessen und des öffentlichen Auftragswesens.

Weitere Informationen: http://www.cosinex.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cosinex GmbH
Konrad-Zuse-Straße 10
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 298796-11
Telefax: +49 (234) 298796-55
http://www.cosinex.de

Ansprechpartner:
Dr. Stefan Krusenbaum
Assistent der Geschäftsführung
E-Mail: Stefan.Krusenbaum@cosinex.de
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GWS feiert mit buntem Familienfest 25-jähriges Bestehen

GWS feiert mit buntem Familienfest 25-jähriges Bestehen

WILD WILD WEST“ – so lautete das Motto des bunten Familienfestes, das die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH am vergangenen Samstag in Münster feierte. Über 850 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ihre Angehörigen sowie externe Gäste waren dazu bei bestem Wetter und froh gelaunt zum Betriebsgelände am Willy-Brandt-Weg gekommen. Einer der erfolgreichsten Betriebe der Region feierte mit dem Event nicht nur die ständig wachsende Belegschaft, sondern auch das 25jährige Jubiläum im vergangenen Jahr und den Ende 2017 abgeschlossenen Bezug in das Erweiterungsgebäude.  

In einer Eröffnungsrunde, bei der die GWS-Geschäftsführung, Gremienmitglieder und externe Gäste anwesend waren, gingen die beiden Geschäftsführer der GWS, Udo Lorenz und Georg Mersmann, zunächst auf die Entwicklung des IT-Spezialisten für den Groß- und Einzelhandel ein. Basierend auf einem guten Unternehmensklima, hochmotivierten Mitarbeitern und der richtigen Strategie sei es gelungen, den Umsatz Jahr für Jahr zu steigern und die Zahl der Mitarbeiter innerhalb von 25 Jahren von wenigen Dreißig auf weit mehr als 450 zu vergrößern.

Ganz wichtig für den Erfolg, so die beiden Geschäftsführer weiter, seien dabei auch die Ausstattung der neuen Gebäude in Münster. Auf mehr als 9.000m2 böten diese nicht nur Platz für mehr als 500 Arbeitsplätze, sondern auch ganz besondere Büro-Konzepte, Kommunikationsbereiche sowie Flächen für betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wer gute Mitarbeiter haben will, muss heute auch etwas Besonderes bieten“, so die GWS Geschäftsführer unisono.  

Beim Blick in die Zukunft betonten Lorenz und Mersmann, dass die GWS weiter ihre Kernbranchen im Fokus haben werde und weiterhin alle die Aufgaben lösen wolle, die mit der Digitalisierung zu tun haben. „Sie können sich in zweierlei sicher sein“ so die Geschäftsführung zum Abschluss der Präsentation.  „Die GWS wird immer ein Platz für Innovationen sein und für unsere Kunden mit maximalem Herzblut agieren“.     

Vielfältige Programmpunkte  

Mit viel Liebe zum Detail hatte ein internes Festkomitee der GWS das Familienfest unter dem Motto „WILD WILD WEST“ für Groß und Klein geplant und umgesetzt. Geboten wurde alles, was für einen bunten und lustigen Familientag notwendig war: viele Stände mit Essen und Trinken, Livemusik und spaßige Westernspiele für Kinder und Erwachsene. Wer wollte, konnte sich zudem bei Hausführungen das besondere Konzept des Erweiterungsbaus mit seinen Smart-Working-Places anschauen und sich an verschiedenen Informationsständen zum Beispiel über GWS-Ausbildungen informieren. Ein großes Büffet und eine Party bis zum späten Abend rundeten das gelungene und von allen gelobte Familienfest ab.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen, Hamburg und Essen. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und Global ISV Partner hat die GWS sich auf innovative Warenwirtschaftssysteme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.300 Unternehmen setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 64,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Jürgen Rönsch
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E-Mail: roensch@text-professionell.de
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USU forciert IT-Automatisierung durch OEM-Partnerschaft mit Flowster

USU forciert IT-Automatisierung durch OEM-Partnerschaft mit Flowster

Die USU erweitert den Leistungsumfang ihrer IT-Servicemanagement-Produktsuite Valuemation im Bereich der IT-Automatisierung. Sie hat dazu einen OEM-Partnerschaftsvertrag mit der FLOWSTER Solutions GmbH abgeschlossen. Mit Hilfe der integrierten FLOWSTER-Software kann Valuemation nun auch sämtliche Prozesse zur Verwaltung von Infrastrukturen in Rechenzentren automatisieren. USU und FLOWSTER stellen die gemeinsame Lösung erstmals im Rahmen des Fach- und Anwenderkongresses USU World vor, der vom 6. – 7. Juni 2018 in Bonn stattfindet.

Die IT-Automatisierung wird zum Schlüsselelement bei der digitalen Transfor­mation von Unternehmen und zur treibenden Kraft bei der Optimierung von Schnelligkeit, Flexibilität, Standardisierung und Qualität in der IT. Durch die Integration mit FLOWSTER bietet die USU-Software Valuemation nun die komplette Automatisierungskette, um z. B. Incidents, Changes oder Service-Requests nahtlos und vollautomatisiert im Rechenzentrum zu verarbeiten.

„Durch die Integration mit der IT-Servicemanagement-Suite Valuemation kommt FLOWSTER dem Ziel, Marktführer in der DACH-Region für Infrastruktur-Automatisierung zu werden, einen wesentlichen Schritt näher. Valuemation deckt mit FLOWSTER nun die komplette Automatisierung von den ITIL®-Prozessen bis hin zur Rechenzentrums-Automatisierung ab“, kommentiert Matthias Jaekel, CEO von FLOWSTER.

„Automatisierung ist für unsere Kunden eines der zentralen Themen, um damit die IT-Mitarbeiter von lästigen Routine-Arbeiten zu befreien. Das führt zu Kosten- und Zeitersparnis, schnelleren Prozessdurchlaufzeiten, weniger Fehlern und nicht zuletzt auch zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit“, ergänzt Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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