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conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

Die NEXUS AG ist ein europaweit führender KIS-Anbieter im Gesundheitswesen. Mit der neuen Produktwelt (NG) hat NEXUS marktführende diagnostische Lösungen im NEXUS / KIS integriert und bietet damit eine konkurrenzlose Funktionstiefe. Unter der einheitlichen KIS-Technologie sind die diagnostischen Lösungen der NEXUS (z.B. Radiologie, Pathologie, Frauenklinik) und der NEXUS-Töchter Marabu (ECM), E&L (Spezialbefundung), CHILI (Telemedizin) und IBH (Sterilisation) integriert.

Mit dem neuen, mobilen Bedienkonzept auf Basis modernster Technologie, ist NEXUS ein Generationssprung im digitalen Gesundheitswesen gelungen. Anwender kommen mit der Anmeldung direkt auf ihren persönlichen „Workspace“. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Zudem erhält der Anwender über seine persönliche Arbeitsoberfläche immer genau die Informationen, die wesentlich für den aktuellen Arbeitsprozess sind. Der „Workspace“ ist individuell an die Anforderungen jedes Anwenders angepasst. Das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ ist nicht mehr nötig.

Das Gesamtportfolio der NEXUS ist modular, d.h. die Lösungen sind im KIS integriert oder unabhängig zu betreiben. Ein sehr großer Vorteil für Kunden, die eine langfristige IT-Strategie verfolgen. Umstellungen von Softwarekomponenten können schrittweise erfolgen ohne eine integrierte Strategie aufgeben zu müssen:

NEXUS / KIS (NG): Das Kernelement der NEXT GENERATION-Technologie. Mit der modernen Benutzerführung und dem breiten Anwendungsspektrum reicht NEXUS / KIS (NG) weit über die Funktionen klassischer KIS-Systeme hinaus.

NEXUS / DIS (NG): Die diagnostischen Softwarelösungen sind auf die Organisation und Befundung in den Bereichen Radiologie, Pathologie, Zytologie und Radioonkologie spezialisiert, integrieren die jeweiligen bildgebenden Geräte und bilden komplexe Abteilungs-Workflows inklusive des digitalen Diktats ab.

NEXUS / E&L: Mit der Spezialbefundung der E&L werden Befund-Workflows und Fachterminologie in allen diagnostischen Abteilungen auf einer einheitlichen technologischen Basis unterstützt. Die Kernthemen „Geräteintegration“ und „medizinische Inhalte“ werden in diesen Systemen perfekt umgesetzt.

NEXUS / CHILI & MARABU: Die Verwaltung und Steuerung von archivierten Dokumenten (Marabu) und Bildern (CHILI) sind im NEXUS / KIS einheitlich integriert. Ein Vorteil, der sich insbesondere bei der IHE-Kommunikation mit anderen Häusern oder Hausärzten auszahlt.

NEXUS / MOBILE: Das Besondere an NEXUS / NEXT GENERATION – Funktionen sind auch mobil verfügbar und zwar auf einem umfassenden und einheitlichen NEXUS / MOBILE-Framework.

Mit der NEXT GENERATION-Software bietet NEXUS nicht nur eine hoch moderne technische Weiterentwicklung, sondern auch die Umsetzung einer vollständig prozessorientierten und intuitiven Benutzerführung. Mit NEXUS rüsten sich die Kliniken für die Digitalisierung und Demokratisierung im Gesundheitswesen und Anwender erleben gleichzeitig eine zukunftssichere und großartige Softwarewelt.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effi zienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 240.000 Anwender in 22 Ländern.

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Wie sieht die digitale Zukunft der Medizin aus?

Wie sieht die digitale Zukunft der Medizin aus?

Die Gesundheitsbranche befindet sich im digitalen Umbruch und künstliche Intelligenz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Südwesten Deutschlands treiben bereits heute viele Mediziner, Kliniken, Forschungsinstitute, IT-Firmen und Start-ups diese Entwicklung voran und gehen völlig neue Wege im Bereich IT-gestützter Medizin.

Dass die Digitalisierung der Gesundheitsbranche enorme Wachstumschancen für die Region darstellt, belegte das große Interesse am eHealth-Symposium Südwest 2018, das gemeinsam vom Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic), der Empolis Information Management GmbH sowie der Westpfalz-Klinikum GmbH zum ersten Mal veranstaltet wurde. Über 100 regionale Akteure tauschten sich dabei über aktuelle und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz, Big Data, Precision Medicine und anderen innovativen Ideen aus.

"Die Teilnehmerzahl hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Der Erfolg bestätigt uns, dass sich das Symposium als eine der wichtigsten Plattformen für den interdisziplinären Austausch zwischen Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik im Südwesten etablieren kann", sagt Andreas Klüter, CTO von Empolis und einer der Väter der Veranstaltung. "Alle Beiträge veranschaulichten praxisnah den Einsatz von maschinellem Lernen, Plattform-Technologien sowie Datenschutzkonzepte für eHealth-Geschäftsmodelle."

In seiner Keynote stellte Professor Wieland Sommer, Radiologe am Klinikum Großhadern der Universität München und Geschäftsführer der Smart Reporting GmbH, dar, wie KI-Technologien Ärzte dabei unterstützen, medizinische Befunde strukturiert und maschinell lesbar zu erstellen. Dadurch kann die Patientenversorgung verbessert und ein Datenschatz aufgebaut werden, auf den jeder Mediziner zugreifen kann.

Macht Deep Learning Radiologen sogar bald überflüssig? Diese provokante Frage warf Dr. Máté E. Maros von der Universitätsmedizin Mannheim auf. Deep-Learning-Algorithmen weisen ein riesiges Potenzial für die radiologische Bilderkennung auf, wobei es noch mehrere Jahre dauern wird, bevor solche Technologien im klinischen Alltag allgemein zuverlässig eingesetzt werden können.

Dr.-Ing. Jan Alexandersson, ki elements UG und DFKI GmbH schilderte, wie künstliche Intelligenz zur frühzeitigen Erkennung von Alzheimer beitragen kann. Intelligente Spracherkennung deckt dabei auffällige Sprachmuster bei Betroffenen auf.

Die Digitalisierung wird auch die Verwaltung von Kliniken und Krankenhäusern dauerhaft verändern. Dr. Pierre-Michael Meier vom IuiG-Initiativ-Rat der Entscheiderfabrik stellte in Aussicht, dass Krankenhausaufenthalte, ähnlich wie Reisen, zukünftig über Portale gebucht werden können.

Apps für das Krankenhauspersonal leisten bereits heute bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten durch verbesserte Kommunikation einen wichtigen Beitrag, so Professor Axel Stachon, Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin am Westpfalz-Klinikum, und Professor Norbert Rösch von der Hochschule Kaiserslautern.

Dr.-Ing. Marcin Meyer von der Karl Otto Braun GmbH & Co. KG stellte sogar smarte Wundpflaster vor, die per Sensorik in naher Zukunft direkt Hinweise auf mögliche Infektionen liefern können.

Während der Veranstaltung wurde auch deutlich, dass alle eHealth-Lösungen und -Technologien im Zeichen der DSGVO der EU stehen, die im Mai in Kraft treten wird. Sie bietet sowohl Chancen als auch Risiken, den Datenschutz und die gigantische Menge an verfügbaren medizinischen Daten für eine bessere Patientenversorgung in Einklang zu bringen.

Der Termin für das eHealth-Symposium Südwest 2019 wird im Laufe dieses Frühjahres bekanntgegeben.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis wurde von den Lesern des IT-Fachportals „BigData-Insider“ zum "IT-Unternehmen des Jahres 2017" in der Kategorie "Analytics" auf Platz 1 gewählt und war bereits mehrfach in der E-Content-Liste "100 Top Companies in the Digital Content Industry", in "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" sowie in "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data" vertreten. Die Empolis Smart Cloud wurde 2016 von den US-Fachmagazinen DBTA und KMWorld jeweils als "Trend-Setting Product" prämiert. Darüber hinaus wurde Empolis vom Marktanalysten Experton Group viermal in Folge als "Big Data Leader Germany" und im unabhängigen Anbietervergleich "I4.0/IoT Vendor Benchmark" als "Industrie 4.0/IoT Leader Germany 2017" in der Kategorie "Industrial Big Data Analytics" ausgezeichnet. Zudem ist Empolis "Cloud Vendor Benchmark Leader Germany 2016" im Bereich "Big Data Analytics as a Service" und das US-Fachmagazin TMCnet zeichnete den Cloud Connector "Empolis Box" mit dem "2016 Big Data As-a-Service Excellence Award" aus.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 620.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 34 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

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Und es geht doch: Datenschutzkonforme Health Apps

Und es geht doch: Datenschutzkonforme Health Apps

Wearables und Fitness-Apps nehmen es mit dem Datenschutz oft nicht so genau. Das ermittelten Verbraucherschützer vor kurzem und mahnten neun Anbieter wegen verschiedener Verstöße ab. Doch es geht auch anders, wie das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Forschungs- und Innovationsnetzwerk Smart Health zeigt, welches Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet. Mit HealthDataSpace ist darin eine Health Cloud vertreten, die über höchste Datenschutzanforderungen verfügt und sogar mit dem renommierten Datenschutzgütesiegel des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) zertifiziert ist. Auch andere Anbieter profitieren davon, denn HealthDataSpace stellt Start-Ups und Forschungsgruppen ein kostenloses Entwicklungs-Toolkit für Gesundheits-Apps zur Verfügung. Durch die bequeme Anbindung an die Health Cloud erhalten App-Entwickler ein komplettes Backend für die sichere Datenspeicherung und -kommunikation.

SmartHealth unterstützt Gesundheits-Startups und Forschungsgruppen
„Die Vision des Netzwerkes besteht darin, die enormen Entwicklungen im zweiten Gesundheitsmarkt zu nutzen, um neue Entwicklungen voranzutreiben und gleichzeitig eine Brücke zu professionellen Entwicklungen für den ersten Gesundheitsmarkt zu schlagen.“, so Patrick Hiesinger, der bei EurA das Netzwerk leitet. Dies soll zu einer vollständigen und systematischen Vernetzung des deutschen Gesundheitsmarktes beitragen. Dazu werden bestehende Lösungen mit neu entwickelten innovativen Verfahren, Komponenten und Produkten zu neuen Anwendungsfeldern und mit modularen Konzepten zu neuen Komplettlösungen zusammengefügt. So entstehen im Rahmen von Smart Health gesamtheitliche Lösungen zum Wohle der Patienten. „Als Gesundheits-IT-Unternehmen steht für uns das Wohl des Patienten im Mittelpunkt, daher ist es nur konsequent, dass wir uns für sichere Gesundheits-Apps einsetzen. Mit unserer Health Cloud unterstützen wir die Start-Ups und Forschungsgruppen bei Smart Health genau in dem Bereich, in dem die meisten von ihnen nach einer Lösung suchen.“, erklärt Rainer Kasan, Gründer und Gesellschafter der IT-Schwesterfirmen Telepaxx und Digithurst.

HealthDataSpace – das sichere Backend für App-Entwickler
Mit dem Entwicklungs-Toolkit für die datenschutzzertifizierte Health Cloud verwenden Programmierer HealthDataSpace einfach als Backend für ihre eigenen Health Apps, um Daten zu speichern, mit anderen zu teilen, zu verschlüsseln, zu entschlüsseln und sich per secure messaging darüber auszutauschen. Die Einbindung in die eigene App ist sehr einfach und für Android, iOS sowie Desktop-Applikationen verfügbar. So können sich App-Entwickler ganz auf das Frontend konzentrieren, für Infrastruktur und Datenschutz sorgt HealthDataSpace. Dank seiner Hochverfügbarkeit ist mit der Health Cloud auch das Thema IT-Sicherheit geklärt. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil: Wenn Anbieter ihre auf diese Weise entwickelten Gesundheits-Apps bewerben, dürfen sie auf das Datenschutzgütesiegel von HealthDataSpace verweisen. Das Universitätsklinikum Erlangen nutzt HealthDataSpace unter anderem für das Mammographie-Screening.

Datenschutzgütesiegel bescheinigt HealthDataSpace den datenschutzkonformen Umgang mit Nutzerdaten
Um die notwendigen Datenschutzbestimmungen durchgehend einzuhalten und die datenschutzkonforme Datenspeicherung sicherzustellen, werden alle auf HealthDataSpace eingestellten Daten in Rechenzentren in Deutschland gespeichert und clientseitig verschlüsselt mit einem Public- und Private-Key-Verfahren. „Wir verschlüsseln medizinische Bilder und Informationen so konsequent, dass die Datenhoheit allein beim Nutzer liegt.“, verdeutlicht Marc Pickardt, Business Development Manager für HealthDataSpace. Als eine von wenigen erfüllt die Health Cloud die strengen Vorgaben des ULD und ist mit dem begehrten Datenschutzgütesiegel (Registriernummer: 3-9/2015) zertifiziert. Dafür musste HealthDataSpace ein aufwendiges Zertifizierungsverfahren durchlaufen, bei dem technische und juristische Gutachten erstellt wurden. Die Ergebnisse daraus sind jederzeit einsehbar. Alle zwei Jahre unterzieht sich HealthDataSpace einer Rezertifizierung.

SmartHealth – körpernahe, intelligente medizintechnische Systeme für Diagnostik, Rehabilitation und Prävention
SmartHealth ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Kooperationsnetzwerk, das Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet und von der Beratungsgesellschaft EurA AG geleitet wird. Um marktfähige Produkte und Verfahren im Bereich der Diagnostik, Rehabilitation sowie der Salutogenese zu entwickeln sowie bestehende Lösungen zu verknüpfen, bildet SmartHealth die komplette Wertschöpfungskette ab. Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen decken die Kompetenzen Sensorik, Systemintegration, Gerätetechnik, Softwareentwicklung (mhealth, ehealth), Datenschutz, Medizintechnik sowie Orthopädietechnik ab. Ziel des Netzwerkes ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Systeme an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Zwecke der Diagnostik, Rehabilitation und Prävention. Die einzelnen Entwicklungen gehen mit einer umfassenden und gesamtheitlichen Vernetzung einher. Themenschwerpunkte sind körpernahe Techniken wie z. B. adaptive und bewegliche intelligente Prothesen, Orthesen, Exoskelette, tragbare Sensortechnolgien wie beispielsweise Wearables sowie mobile und digitale präventive Technologien zur Salutogenese. Das Netzwerk steht im Besonderen Anwendern offen, die konkrete Anforderungen an Neuentwicklungen im Fitness-Sektor oder dem Krankenhaus- und Pflegebereich stellen oder solche selbst benötigen.

HealthDataSpace – die Health Cloud mit Datenschutzgütesiegel – ist ein innovativer Service der beiden IT-Unternehmen Telepaxx Medical Archiving GmbH und Digithurst Bildverarbeitungssysteme GmbH & Co. KG. Telepaxx ist mit über 6 Milliarden gespeicherten DICOM Bildern und Informationen sowie mehr als 600 Kliniken und Radiologien als Kunden der europäische Marktführer für die datenschutzzertifizierte Langzeitarchivierung von Medizindaten. Mit seinen sicheren Rechenzentren in Deutschland und dem Datenschutzkonzept auf Basis seines bewährten e-pacs Speicherdienstes stellt Telepaxx die benötigte Infrastruktur für HealthDataSpace bereit. Von Digithurst stammt die Software für HealthDataSpace, darunter der standardmäßig integrierte mobile Bildbetrachter medVIEW. Das inhabergeführte Unternehmen mit mehr als 300 Kunden schafft seit über 30 Jahren unabhängige IT-Lösungen für die Radiologie und zählt damit zu den führenden IT-Anbietern im Gesundheitswesen.

Kontakt:
HealthDataSpace
– ein Service von Telepaxx & Digithurst
Marketing, PR & Neue Medien
Wasserrunzel 5, 91186 Büchenbach
info@healthdataspace.de

Über die EurA AG

Die EurA AG wurde 1999 gegründet und ist mit insgesamt 80 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen am Hauptsitz Ellwangen, in den Niederlassungen Hamburg, Aachen, Zella-Mehlis und Porto (Portugal) das führende Beratungshaus für Forschung, Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte in Deutschland. Zu unseren Mandanten zählen gruppenweit über 1000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und vielen europäischen Ländern in allen Technologie-Branchen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit betrifft Technologietransfer, Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europäischer Fördermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von F&E-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. Zusätzlich moderiert EurA mehr als 25 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verbünde Wissenschaft-Wirtschaft sowie die dazugehörigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.

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Patrick Hiesinger
Netzwerkmanager SmartHealth
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Grönemeyer Institut für MikroTherapie in Bochum setzt zur Unternehmenssteuerung auf RadCentre Analytics

Grönemeyer Institut für MikroTherapie in Bochum setzt zur Unternehmenssteuerung auf RadCentre Analytics

Im Grönemeyer Institut für MikroTherapie in Bochum steuert seit Dezember 2015 das Radiologie-Informationssystem RadCentre von i-SOLUTIONS Health auf Seiten der Datenverarbeitung alle diagnostischen Abläufe. Neben dem diagnostischen Workflow bildet die RIS-Lösung alle Prozesse von der Terminplanung über die Therapie und Abrechnung bis hin zur Unternehmenssteuerung ab. Für Letztere bereitet RadCentre Analytics die im RIS gespeicherten Datenmengen logisch auf und schafft die Voraussetzung für eine strategische und operative Steuerung.

Mit 120 Mitarbeitern in Bochum betreut das Grönemeyer Institut jährlich Tausende ambulante Patienten. Umso wichtiger ist eine optimale Aussteuerung der Budgets, Untersuchungstermine und Ressourcen, denen das Auswertungstool RadCentre Analytics verlässlich Rechnung trägt. Nach der RIS-Einführung 2015 wurden für die Feinjustierung des Auswertungstools zunächst erfolgreiche Plausibilitätsprüfungen für die Auswertungen und individuellen Kennzahlen durchgeführt. Die Anwender waren bereits nach einer eintägigen Grundschulung in der Lage, produktiv mit dem Auswertungstool zu arbeiten. Heute nutzen fünf Mitarbeiter aus Geschäftsführung und Controlling RadCentre Analytics für das Monitoring der verschiedensten Institutsleistungen.

Den ausführlichen Bericht finden Sie im Anhang oder hier auf unserer Internetseite >>.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und mehr als 35 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 770 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers www.i-solutions.de.

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Die neue Software-Generation von NEXUS – ein Generationssprung im digitalen Gesundheitstwesen

Die neue Software-Generation von NEXUS – ein Generationssprung im digitalen Gesundheitstwesen

Die Ansprüche der Ärzte und des Pflegepersonals an die Software ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Einfach und leicht zu bedienen muss Software sein, sie darf den Alltag nicht unnötig kompliziert machen. NEXUS hat diese Anforderungen aufgenommen und die Bedienung in den NEXUS / NEXT GENERATION (NG) Produkten genau dran angepasst.

Erstmals fokussiert eine Software-Generation gänzlich auf die Anwender und ihre Arbeitsprozesse. Funktionen und Technologien werden dabei zum Mittel und Zweck und verlieren ihre dominante Bedeutung.

In NEXUS / NEXT GENERATION wird den Anwendern bereits bei der Anmeldung direkt der gewünschte „Workspace“ zur Verfügung gestellt. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Beispielsweise werden dem Arzt, der einen Befund schreibt sofort die Informationen im „Befundungs-Workspace“ angezeigt, die für die Befundung wichtig sind. Von der Bildaufnahme bis zur Berichtsgenerierung erhält er einen durchgehenden Prozess.

Die „Workspaces“ der NG-Software sind individuell an den Arbeitsprozess des Anwenders angepasst, so dass das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ nicht nötig ist. Der Arzt und die Pflegekraft entscheiden beispielsweise selbst, wie sie ihre Visite dokumentieren, ihren Medikationsprozess gestaltet oder den Verlauf erfassen und wie die Arbeitsschritte verknüpft sind.
Und das wichtigste: Die „Workspaces“ enthalten nur noch die Informationen, die wesentlich für den Anwender sind. Unübersichtlichkeit und Informationsüberfluss werden aktiv vermieden. Ein Vorteil, der hilft die wesentlichen Werte immer im Zugriff zu halten. .

Ein weiteres Highlight ist, dass alle Softwarefunktionen als mobile Apps angeboten werden. Anwender können sich entscheiden, ob sie Aufgaben mobil und welche stationär am Arbreitsplatz erledigt werden.

NEXUS versteht sich als Anbieter integrierter Gesamthaus-Lösungen im Gesundheitswesen. Die NG-Technologie findet sowohl im erfolgreichen klinischen Informationssystemen (NEXUS / KISNG), aber auch in den zahlreichen diagnostischen Modulen, z.B. für Endoskopie, Pathologie, Frauenheilkunde, Radiologie, Kardiologie oder die ZSVA, Anwendung.

Dieses Jahr können Standbesucher mit NEXUS-Kunden direkt in den Dialog treten und sich über die Projekterfolge / -umsetzungen austauschen. Nähere Informationen unter: www.conhit.nexus-ag.de

NEXUS finden Sie in der Halle 4.2 | Stand B-104.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein auf E-Health-Lösungen spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien, Rehabilitations-Einrichtungen und Heimen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 900 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen für ca. 196.300 Anwender in 19 Ländern.

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Tiplu erweitert DRG-Optimierungstool für Krankenhäuser

Tiplu erweitert DRG-Optimierungstool für Krankenhäuser

Die Tiplu GmbH gibt die sofortige Verfügbarkeit der Version 2 ihres DRG-Optimierungstools Momo für die fallbegleitende Erlösoptimierung in Krankenhäusern bekannt.

Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die Möglichkeit der Integration von medizinischen Qualitätsindikatoren zur transparenten und aktiven Steuerung der Prozessoptimierung im klinischen Qualitätsmanagement.

Des Weiteren lassen sich mit der Funktion „MDK-Check“ Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) beantworten: Die Ressourcenverbrauchnachweise der jeweiligen Kodierung sind per Knopfdruck ad hoc abrufbar. Krankenhäuser profitieren von Zeitersparnissen bei der Auswertung und Vorbereitung des MDK-Prüfungstermins sowie der Qualitätssicherung und -steigerung der Dokumentation für den MDK.

Mit der neuen Version der Software verfolgt Tiplu konsequent die Weiterentwicklung von Momo zur führenden Komplettlösung für die automatisierte Erlösoptimierung im Krankenhaus.

Die benutzerfreundliche, intuitiv bedienbare Software ist an jedes Krankenhausinformationssystem (KIS) anbindbar. Sie bietet eine schnelle und zielgerichtete Entscheidungsunterstützung für Fallmanager, Medizincontroller, kaufmännische und ärztliche Direktoren sowie Leiter. Neben den Falldaten des §21-Datensatzes lassen sich die Bereiche Arztbriefe, OP-Berichte, Altfälle, Laborwerte, Medikation, Kontinenz-, Sturz- und Dekubitusprotokolle sowie sämtliche Befunde (Radiologie, EKG, Endoskopie, Mikrobiologie etc.) nach Optimierungspotenzial durchsuchen. Das automatisierte multiple Groupen ermöglicht so eine zeitnahe und präzise Kodierung des Falles vor der Rechnungsstellung und somit eine zu nahezu 100 Prozent leistungsgerechte Vergütung.

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Tiplu GmbH
Karnapp 25
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Telefon: +49 (40) 79012434
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Andrea Fischedick
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E-Mail: fischedick@mupod.de
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