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HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

Die HELIOS Software GmbH, führendes Entwicklungsunternehmen von plattformübergreifend genutzter Filesharing-Software, hat heute eine neue Version (2.0) seiner „IT Monitor“-App für iOS veröffentlicht. Sie verfügt über eine überarbeitete und anwenderfreundliche Benutzeroberfläche für aktuelle iPhones.

Das Konzept hinter HELIOS IT Monitor Server ist die Überwachung von Servern und Diensten in einem grafischen Diagramm mit proaktiver Benachrichtigung, um die Serverleistung im Blick zu behalten und so drohende Probleme frühzeitig zu erkennen. Ob es sich um ein Überlastproblem, den Ausfall eines Dienstes oder eine kritische Systemmeldung handelt – Administratoren werden sofort per iPhone Push-Benachrichtigung und E-Mail informiert. Wichtige Informationen wie CPU-, Netzwerk- oder Speicherauslastung können genutzt werden, um Engpässe zu identifizieren oder einfach nur um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Die proaktive Benachrichtigung ermöglicht die frühzeitige Behebung von Problemen bevor es zu ernsthaften Ausfällen kommt.

„IT Monitor“ ist die iOS-App für HELIOS IT Monitor Server.

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der HELIOS Software GmbH, erläutert: „Eine schlüsselfertige Überwachungslösung mit Push-Benachrichtigungen bei drohenden Problemen wird Kunden und ihren Administratoren helfen, die Kontrolle über ihre Serverimplementierungen zu behalten. Die einfache Bedienung einer iPhone-App ohne Programmierkenntnisse macht sie zu einer perfekten Lösung für viele Serverumgebungen.“

Zu den wichtigsten Vorteilen von HELIOS IT Monitor Server gehören:

  • Push-Benachrichtigung bei Alarmen oder bei Erreichen von Grenzwerten
  • Serverauslastung in grafischen Diagrammen
  • Überwachung von CPU, Paging, Netzwerk, Festplatten, Jobs, Benutzern und Diensten
  • Übersicht über die Verfügbarkeit von Diensten
  • Überprüfen von Systemmeldungen
  • Server-Aktionen (über HTML CGI-Skripte)
  • Mehrere iPhone-Administratoren pro Server möglich

HELIOS IT Monitor ist im Universal File Server UB64 enthalten, die neue „IT Monitor“-App kann aus dem Apple App Store heruntergeladen werden. Interessenten können sich für eine Vorführung an lokale HELIOS Distributoren wenden.

Vollständige Produktdetails zu HELIOS Universal File Server finden Sie auf der HELIOS-Website.

Über die HELIOS Software GmbH

Kluge Ideen für schnellere Netze

HELIOS UB64 Unbreakable Serverlösungen bieten eine für den Erfolg unerlässliche Produktumgebung für Industrieunternehmen, Behörden, Universitäten und Firmen aus der Druck- und Medienbranche. Universal File Server UB64 software beinhaltet HELIOS EtherShare, PCShare, WebShare, Document Hub und IT Monitor Server für die integrierte plattformübergreifende Vernetzung von Mac-, Windows-, Web- und mobilen Clients in Kombination mit herausragenden Datei- und Druckserverdiensten und einer einfachen standortunabhängigen Serveradministration. HELIOS ImageServer, PDF HandShake und PrintPreview bieten mehr Effizienz und fortschrittliche Funktionen für Gestaltungs-, Vorstufen- und Druckprozesse.

Die HELIOS Produkte laufen auf den leistungsfähigen und skalierbaren Serverbetriebssystemen macOS, IBM AIX, Linux, Oracle Solaris und Windows. Sie bieten zuverlässige und plattformübergreifende Unterstützung für Mac-, Windows-, Web-, UNIX- und mobile Clients.

HELIOS Softwareprodukte werden weltweit von Distributoren über kompetente Fachhändler verkauft, die ihren Kunden komplette Netzwerk-Lösungen anbieten. Seit mehreren Jahren arbeitet HELIOS mit einer Reihe von strategischen Partnern zusammen, die die HELIOS Serversoftware in eigene Lösungen wie leistungsstarke Archivsysteme, Asset Management Systeme und Workflow-Automatisierung integrieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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30827 Garbsen
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Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Intenta S1000 people counter: Der neue 3D Vision Sensor für Shopanalysen

Mit dem Intenta S1000 people counter erweitert die Intenta GmbH ihr bewährtes Produktsortiment von 3D Sensoren zur automatischen Szenenanalyse. Er liefert präzise Daten für Besucherstatistiken und gezielte Analysen zur Optimierung von Ladenkonzept und Produktplatzierung. Durch die intelligente Bildverarbeitung direkt auf dem Gerät ist der Intenta S1000 people counter einfach und wartungsarm in bestehende Systeme zu integrieren und bietet zudem höchsten Datenschutz.

Der neue Intenta S1000 people counter ist durch schlanke Features eine leicht integrierbare und zudem kostengünstige Option für reine Personenzählungen und Verweildauermessungen im Retail-Bereich. Die Funktionsweise für Zählaufgaben basiert auf den bewährten Algorithmen und dem Stereovision-Prinzip der Intenta S2000 Multifunktionssensoren. Mögliche Einsatzbereiche des neuen Intenta S1000 people counters erstrecken sich vom Retail-Sektor (Warteschlangenerkennung, Weganalysen, Erfolgsmessung der Produktplatzierung, etc.) hin zum öffentlichen Bereich (Besucherzählung bei Messen, in öffentlichen Einrichtungen und Museen, etc.).

Folgende Daten liefert der Intenta S1000 für den Retailbereich:

  • Besucherzahl (gesamt)
  • Füllstandmessung im Geschäft
  • Abschöpfungsrate und Conversion Rate*
  • Laufweganalyse
  • Verweildauermessung an Produkten und Werbeaufstellern zur Erfolgsanalyse
  • Warteschlangenerkennung mit automatischen Push-Notifications
  • Multisensor-Tracking

*der Intenta bietet hierfür zuverlässige Daten für Ihre Analysesoftware

Höchster Datenschutz und leicht zu integrieren

Auch bei dem neuen Intenta S1000 garantiert die integrierte Bildverarbeitung höchste Datensicherheit, da keinerlei personenbezogene Daten gespeichert oder nach außen übertragen werden. Zudem ist eine schnelle Integration in beliebige Kundensysteme durch eine umfassende API-Schnittschnelle jederzeit möglich. Inbetriebnahme und Einrichtung des Sensors erfolgen im Feld über ein nutzerfreundliches Webfrontend.

Zusatzoptionen für Personenerkennung in sicherheitskritischen Bereichen

Die Intenta GmbH bietet ganzheitliche System- und Sensorlösungen über die Personenzählung hinaus. Durch automatische Personen- und Objekterkennung mit anschließender intelligenter Szeneninterpretation können beispielsweise die Multifunktionssensoren Intenta S2000 und S2100 security zur Anwesenheits- und Verhaltensanalyse in Bereichen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen oder als Ergänzung für Zutrittskontrollsysteme eingesetzt werden.

„Neben dem Einsatz zur Personenzählung – zum Beispiel im Retail-Sektor oder auf Großveranstaltungen wie kürzlich bei Rock am Ring, kommen unsere Smart-Sensoren zur Raumüberwachung und Notfallerkennung zum Einsatz“, erklärt Dr. Basel Fardi, Geschäftsführer und Leiter Application Engineering. „Vor allem die Anwesenheitsanalyse in Finanzinstituten oder in wenig einsehbaren öffentlichen Bereichen ist ein gefragtes Einsatzgebiet. Hier melden die Sensoren unerwünschte Übernachtungsgäste im Foyer, plötzliche Menschenansammlungen, verlassene Gegenstände oder gefährdete Personen – zum Beispiel bei einem Sturz. Im Rahmen eines deutschlandweiten Pilotprojektes wurde der Sensor bereits in mehreren Bankenfoyers erfolgreich getestet. Diese Anwendung ist natürlich auch für sicherheitskritische Bereiche in Shops oder Malls attraktiv und spart Zusatzkosten für Wachpersonal.“

Weitere Informationen unter www.intenta.de

Über die Intenta GmbH

Die Intenta GmbH ist Spezialist auf dem Gebiet der Datenfusion und Bildverarbeitung zur Personen- und Objekterkennung. Mittlerweile umfasst das Unternehmen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hauptfirmensitz in Chemnitz und einer Vertretung in Ingolstadt und Hamburg.

Seit 2011 entwickelt das Team intelligente Sensorsysteme und Softwarelösungen für Anwendungen aus Wirtschaft, Industrie und Gesundheitswesen sowie für öffentliche Einrichtungen und den öffentlichen Personenverkehr. Ein weiteres Geschäftsfeld der Intenta GmbH ist die Entwicklung und Absicherung von Fahrerassistenzsystemen und Navigationskomponenten für renommierte Automobilhersteller.

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Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Mit BIWAPP sind Smartphone-Nutzer stets auf der sicheren Seite: Egal, ob es um Warnungen vor Unwetter, Hochwasser, vergifteten Lebensmitteln oder Hinweise auf Schulausfall wegen Glätte, Tierseuchen, Straßensperrungen oder andere wichtige Informationen geht, können mit der kostenlosen Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) alle aktuellen Warnhinweise für den jeweiligen Standort oder genau einzustellende Gebiete gebündelt empfangen werden.

Mit BIWAPP besteht Zugriff auf alle Warnungen vor Gefahren, die vom Deutschen Wetterdiensts (DWD), vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie darüber hinaus von der Polizei und von Städten und Landkreisen herausgegeben werden. Seit dem Start im Jahr 2016 wurden bereits über 37 Mio. Warnhinweise als Push-Mitteilungen versendet, wobei allein rund 8.000 DWD-Warnhinweise und über 1.300 Meldungen aus dem Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe weitergeleitet wurden. Weiterwurde von den Kommunen, die das System nutzen, beispielsweise auf Schulausfall, Bombenräumungen und Umleitungen wegen Verkehrsunfällen oder Baustellen hingewiesen.

BIWAPP steht für Smartphones mit allen gängigen Betriebssystemen (Android, iOS) zur Verfügung und kann kostenlos von den bekannten Download-Plattformen (App Store, Google Play) heruntergeladen und genutzt werden. Außerdem gibt es BIWAPP noch als Web-App (https://pwa.biwapp.de), die mit jedem beliebigen Browser geöffnet werden kann.

BIWAPP zeigt automatisch alle behördlichen Warnhinweise für den jeweiligen Standort des Smartphone-Nutzers an, darüber hinaus können noch weitere Orte nach Wunsch ausgewählt  werden. Die Warnungen werden komfortabel mit einer Beschreibung und einer Kartenansicht in der App angezeigt und können auch als Push-Mitteilung an Smartphones übermittelt werden, so dass sie den Nutzern direkt in einer Vorschauansicht auf ihren Geräten angezeigt werden. Nutzer können frei einstellen, welche Warnungen angezeigt werden sollen, wobei ihnen 17 Kategorien zur Auswahl stehen.

In das System ist außerdem eine praktische Notruffunktion integriert, bei der den Nutzern eine genaue Ortsangabe zu ihrem jeweiligen Standort mit Straße und Hausnummer sowie den Längen-/Breitengraden angezeigt wird. Mit der Direktwahlfunktion zu Polizei und Feuerwehr kann auch bei einer Wanderung oder Radtour im Urlaub ein Notruf mit passenden Ortsangaben abgesetzt werden.

BIWAPP wurde von der Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App in enger Zusammenarbeit mit den Landkreisen Heidekreis und Delmenhorst entwickelt. „BIWAPP ist sozusagen das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps“, sagt Marktplatz-Projektmanagerin Ellen Friese. „Wir haben die App aufgesetzt, damit es möglich ist, in einer Oberfläche alle Warnhinweise zu empfangen, die vom Wetterdienst und von den Katastrophenschutzbehörden herausgegeben werden und gleichzeitig den Kommunen ein geeignetes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie schnell und sicher weitere wichtige Hinweise an die Bevölkerung übermitteln können. Wir haben mit BIWAPP ein System genau nach den Anforderungen der Katastrophenschützer entwickelt – ein System von Profis für Profis“, so Friese.

Eine Besonderheit und echtes Alleinstellungsmerkmal ist die Schnittstelle zum Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Meldungen, die über das BBK erstellt und versendet werden, gelangen automatisch in die App BIWAPP und sorgen so dafür, dass möglichst viele Bürger rasch gewarnt werden. Gleiches gilt für das Informationssystem des Deutschen Wetterdiensts (DWD). Wettermeldungen ab Kategorie 3 werden sofort in BIWAPP veröffentlicht. „Weiter ist in das System auch eine Funktion zum Warnen von Freunden eingearbeitet, mit der sich Hinweise per E-Mail oder mit Messenger-Diensten weiterleiten lassen“, ergänzt Friese.

Über 45 Städte und Landkreise im ganzen Bundesgebiet, darunter beispielsweise Rostock, Darmstadt und Gütersloh, setzen BIWAPP als Kommunikationsmittel ein. „Die Kommunen erhalten von uns die Möglichkeit, ergänzend zu ihrem eigenen Internetauftritt eine Mini-Website einzurichten, die BIWAPP erklärt und gleich mit den entsprechenden Download-Funktionen versehen ist. In der Plus-Version von BIWAPP können sich die Kommunen den Namen der App, ein Icon und spezielle Farben aussuchen.“

 

 

Über Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App

Die "Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App" ist ein digitaler Dienstleister, der sich auf die Belange von kommunalen Web- und App-Anwendungen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und ist in Lüneburg ansässig. Knapp 20 Spezialisten entwickeln anspruchsvolle Anwendungen primär für den kommunalen Bedarf. Das Unternehmen betreut mehr als 250 Landkreise im gesamten Bundesgebiet sowie einige Ministerien.
Im Bereich Katastrophenschutz ist die Marktplatz GmbH bereits seit 10 Jahren erfolgreich aktiv. Unter anderem betreibt die Marktplatz GmbH die Anwendung KatS-Plan.de, mit deren Hilfe Katastrophenschützer ihren Katastrophenschutzplan erstellen, verwalten und weiterentwickeln können. Mehr als 80 Landkreise setzen dieses System bereits ein.
Die Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App ist ein privatgesellschaftliches Unternehmen.
Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer ist Frank Dalock. Das Unternehmen verfügt über ein Stammkapital von 625.000,- Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App
Stresemannstraße 6
21335 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 789900-0
Telefax: +49 (4131) 789900-9
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Frank Dalock
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USU präsentiert auf der ICMI Contact Center Demo 2018 Innovationen für den digitalen Kundenservice

USU präsentiert auf der ICMI Contact Center Demo 2018 Innovationen für den digitalen Kundenservice

Der USU-Geschäftsbereich unymira stellt sein wissensbasiertes Portfolio rund um den digitalen Kundenservice auf der ICMI Contact Center Demo Conference & Expo vor. Diese findet vom 12.-14. November 2018 in Las Vegas statt. Auf einer der wichtigsten Branchen­veranstaltung in den USA demonstrieren unymira-Experten live und praxisnah am Stand 317, wie Kundenanfragen schnell, effizient und mit hoher Qualität gelöst werden können und dadurch eine höhere Kundenzufriedenheit auf allen Support-Kanälen erzielt werden kann. Service Center-Mitarbeiter profitieren künftig von wichtigen Neuerungen der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank Knowledge Center, zum Beispiel einer selbst­lernenden Suche, die – basierend auf AI-Techno­logien und einem Crowd-Sourcing-Ansatz – das relevante Wissen einer großen Anwendergruppe bündelt. Self-Service und Chatbots sind weitere wesentliche Themen, um Kunden-zentrierte Organisationen ganzheitlich und automatisiert auf allen Service-Kanälen zu unterstützen. Damit können Customer Experience und entscheidende Kennzahlen (KPI’s) wie Erstlösungsrate und Call Handling Time im Customer Service deutlich verbessert werden.

Neue Version Knowledge Center 

In vielen Service-Organisationen bildet die AKTIVE Wissensdatenbank Knowledge Center das Herzstück des Wissensmanagements. Und die AKTIVE Dokumenten-Technologie von Knowledge Center ist einzigartig und hat sich inzwischen als neuer Standard in der Service Center-Welt etabliert. Die Version 6.9 bietet vor allem eine neue Generation der Suche –
die „AI-powered“ search. Diese speichert das Suchwissen aller Agenten. Das Ergebnis ist ein ständig wachsender Pool von Fragen, Synonymen und Begriffen einer Branche und Sprache, so dass die Anwender exakt die Dokumente finden, die sie benötigen.

Neue Funktionen für Web Self-Service

Die intelligente Web Self-Service-Lösung Knowledge First verfügt nun über eine deutlich verbesserte Integrationsfähigkeit, insbesondere bei so genannten One Page-Seiten. Die Applikation greift dabei nicht nur auf die Inhalte der Wissensdatenbank zurück, sondern bietet Nutzern auch erweiterte Service-Funktionen, z.B. Push-Nachrichten, Filter etc. Die dynamische Bereitstellung individueller Informationen unterstützt die Anliegen von Kunden bedarfsgerecht, mobil und rund um die Uhr.

Neue Lösung Knowledge Bot

Mit Knowledge Bot bietet unymira die Möglichkeit, Inhalte der zentralen Wissensdatenbank in Bot-Dialogen zu nutzen. Damit wird die Entwicklung in Richtung Service Automation konsequent fortgesetzt. Die Nutzung textbasierter Dialoge erlaubt es, das Wissen aus Knowledge Center auch auf der Website oder in sozialen Netzen anzubieten. Anwender haben die Möglichkeit, Wissen strukturiert, einfach und effizient zu pflegen und qualitätsgesichert bereit zu stellen. Die integrierte Lernfunktion ermöglicht es, den Bot durch die tägliche Arbeit der Agenten zu trainieren und damit automatisch zu verbessern. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Progressive Web App (PWA) von Worldsoft

Progressive Web App (PWA) von Worldsoft

Mobil First: Immer mehr Menschen nutzen das Smartphone um ins Internet zu gehen. Will man neben einer Homepage im Responsive Design auch noch mit einer schicken nativen App glänzen, wird es in der Regel ziemlich teuer.

Die progressive Web App (PWA) von Worldsoft kombiniert die Vorteile einer schicken App mit den Vorteilen einer Website und ist erschwinglich. Ein automatisch generierter QR-Code verbindet die App mit Drucksachen. 

Die PWA kann über jedes Endgerät online aufgerufen werden. Sie verfügt dabei über Funktionen einer nativen App wie z.B. Add to Homescreen, Push-Nachrichten empfangen, Anfragen stellen, Reservierungen machen, Produkte bestellen oder Gutscheine einlösen.

Die App funktioniert unabhängig von iOS und Android und muss nicht aus einem App Store geladen werden. Sie ist sofort bei Aufruf der URL oder des QR-Codes einsatzbereit und funktioniert auf jedem Smartphone und Tablet.

Geringere Entwicklerkosten, keine Updatekosten, Optik und Bedienbarkeit einer App sind vielversprechende Vorteile. Durch den Worldsoft App-Generator ist eine eigene Smartphone-App jetzt günstig zu realisieren und kostet nur 4,90 Euro/Monat.

Mit einer eigenen App holt man die Kunden da ab wo sie sind: Am Smartphone!  

Mehr Informationen zur Smartphone App (PWA): https://www.worldsoft.info/70

 

Über die WORLDSOFT AG

Die Worldsoft AG mit Sitz in Pfäffikon SZ, Schweiz, ist ein führender Anbieter von E-Business-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Web- und Business Lösungen von Worldsoft, werden als Software als Service auf günstiger Mietbasis (Cloud Computing) angeboten.

Weitere Informationen:
http://www.worldsoft.info

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WORLDSOFT AG
Churerstrasse 158
CH8808 Pfäffikon
Telefon: +41 (44) 53345-45
Telefax: +41 (44) 53345-46
http://www.worldsoft.info

Ansprechpartner:
Gert F. Lang
CEO
Telefon: +41 (44) 53345-45
E-Mail: lang@worldsoft.ch
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LoRa-Funktechnik mit MQTT-Benachrichtigung aufs Mobiltelefon

LoRa-Funktechnik mit MQTT-Benachrichtigung aufs Mobiltelefon

Mittels LoRa-Funktechnik können Sensoren über große Distanzen von 200 m bis 20 km im kostenlosen 868-MHz-Band kommunizieren. Die LoRa-Technologie zeichnet sich durch sehr geringen Energiebedarf und große Reichweite aus. Empfängerseitig kann die Sensorinformation über einen MQTT-Server sowie einen Push-Server als Benachrichtigung auf einem Mobiltelefon ausgegeben werden.

Push-Benachrichtigungen werden dort eingesetzt, wo es darauf ankommt, automatisch und möglichst zeitnah über Ereignisse informiert zu werden. Diese Aufgabe übernimmt der RadioShuttle MQTT-Push-Server. Überwachte MQTT-Topics werden unmittelbar auf ein Mobilgerät weitergeleitet, dort wird die Nachricht dann zusammen mit einen Tonsignal als Push-Benachrichtigung angezeigt.

Eine App verwaltet die Einstellungen für die Push-Benachrichtigungen. Push-Benachrichtigungen werden übrigens auch dann empfangen, wenn die App ni cht gestartet ist. Die App fungiert als Bindeglied zwischen dem RadioShuttle MQTT-Push-Server sowie den Push-Diensten von Apple bzw. Google und umfasst folgende Funktionen:

  • Automatische Anzeige der Push-Benachrichtigungen per Meldung mit Ton auf dem Mobilgerät (auch wenn die App nicht aktiv bzw. der Bildschirm gesperrt ist)
  • Benachrichtigung innerhalb von Sekunden
  • Mehrere Anwender können ein identisches Konto verwenden. Beispiel: Mutter, Vater, Kind. Alle nutzen automatisch die identischen Einstellungen. Alle werden gleichzeitig benachrichtigt
  • Eine App kann mehrere MQTT-Konten verwenden. Beispiel: Wohnhaus in München, Ferienhaus am Starnberger See, Geschäftsbüro in Freising
  • Meldungen der letzten 30 Tage können eingesehen werden
  • Verfügbar für Android (iOS in Entwicklung)

Die RadioShuttle-App „MQTT Push Client“ kann kostenlos heruntergeladen werden. Der Quelltext der App soll Open-Source werden, um diesen für eigene Projekte/Lösungen anpassen zu können.

Die Push-Lösung ist für RadioShuttle-Lizenznehmer (Board-Kunden) bis zu drei Mobiltelefonen kostenlos. Eine uneingeschränkte kommerzielle Nutzung mit Support wird per Softwaremiete angeboten.

Die Maker Faire findet vom 15. bis zum 16. September in Hannover statt. Sie finden uns dort auf dem LoRa-Stand von „Arduino Hannover“.

Weitere Informationen, Produktdokumentationen sowie Hinweise, wie Sie das Produkt erwerben können, finden Sie auf www.radioshuttle.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arduino-Hannover (LoRa Funktechnik Gruppe)
Steinriede 3
30827 Garbsen (Hannover)
Telefon: Verein; kein Telefon vorhanden.
Telefax: Verein; kein Fax vorhanden.
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Zuverlässige Alarmierung mit der ATT-Alarm-App

Zuverlässige Alarmierung mit der ATT-Alarm-App

Zahlreiche Arbeitsplätze verschiedenster Branchen sind heute nicht mehr ortsgebunden und setzen somit Flexibilität voraus. Um Mitarbeiter in kritischen Situationen zuverlässig alarmieren bzw. informieren zu können, bietet das ATT-Alarmsystem mit ihrer «ATT-Alarm-App» eine solide Möglichkeit an, dass innert wenigen Sekunden den Kommunikationsfluss zwischen Sender und Empfänger gewährleistet.

Dank GSM oder WLAN Empfang ist der Mitarbeiter praktisch überall erreichbar. Um sicher zu gehen, dass die Alarmierung vom Empfänger wahrgenommen wird, gibt es eine Quittiermöglichkeit. Mittels Push-Technologie werden alle Ereignisse ohne Verzögerung auf die App übermittelt und können in Echtzeit quittiert werden. Die batterieschonende App läuft im Hintergrund und durchbricht im Falle eines Schlafmodus diesen und wird so durch den Mitarbeiter wahrgenommen. Sollte keine Internetverbindung vorhanden sein, werden Meldungen automatisch per SMS übertragen und sichern so durch eine stets reibungslose Alarmierung.

Die «ATT-Alarm-App» unterstützt alle gängigen Betriebssysteme wie Android, iOS und Windows und schont dank seiner Sparsamkeit die Batterielaufzeit des Mobilfunkgeräts.

Weitere Informationen: Application-Sheet Mobile Alarmierung

Zur App:

Playstore: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.attag.alarm

Appstore: https://itunes.apple.com/de/app/att-alarm/id1304962300?mt=8

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATT AG
Unterrietstrasse 2a
CH8152 Glattbrugg
Telefon: +41 (44) 90860-00
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https://www.attag.ch

Ansprechpartner:
Burcu Kesen
Telefon: +41 (44) 90860-05
E-Mail: kesen@attag.ch
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Die MZE Community bindet Mitglieder rund um die Uhr ein

Die MZE Community bindet Mitglieder rund um die Uhr ein

Auf der diesjährigen „Die Leitmesse Schlafen" (DLS) hatte der Möbel Zentral Einkauf aus Neufahrn b. Freising ein besonderes Highlight für die Mitglieder parat. Der MZE Navigator wurde als mobile Community Lösung an die Smartphones und Tablets der Teilnehmer ausgegeben. Während der Messe konnten darüber nicht nur die Messehighlights, Industriepartner und besondere Aktionen dargestellt werden. Die MZE Mitarbeiter konnten auch aktiv das Geschehen vor Ort beeinflussen und per Push Meldung auf besondere Highlights oder Vorträge aufmerksam machen.

Genau hier wird der MZE Verband nun auch dauerhaft am Ball bleiben. Was gibt es Neues, wie ist das Feedback der Händler hierzu? Das werden künftig keine Fragen mehr sein, die nur auf den Messen relevant sind, sondern 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr. So kann der Verband wichtige Hinweise für den Erfolg der Mitglieder schneller publik machen und im Gegenzug auch das Feedback der Mitglieder schneller aufnehmen und darauf reagieren.

Die Familie der MZE Mitglieder hat mit dem MZE Navigator, der als App für Android und iOS Geräte herausgegeben wurde, nun eine eigene geschlossene Verbands-Community geschaffen.

Dabei ist der Navigator der erste Kontaktpunkt für eine breiter angelegte Digitalisierungs- und Service-Strategie des Verbandes. So wird mit Hilfe der Integrated Worlds bereits über den Austausch der Personen und Kompetenzträger im Verband auch an Optimierungspotentialen durch die Digitalisierung von Prozessen und im Datenaustausch zwischen Händlern und Industrie gearbeitet.

Mittels der Strategic und Conceptual Design Services von Integrated Worlds, wird der MZE Verband so Schritt für Schritt weitere Ausbaustufen der Digitalisierungsplattform gestalten.

"Wir sehen die Digitalisierung als Chance die Position unserer Mitglieder und des Verbandes im Markt Schritt für Schritt weiter auszubauen und uns erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten. Dazu arbeiten wir engagiert und zielgerichtet an den nächsten Ausbaustufen unserer B2B Plattform", Erich Kollmannsberger (Leiter Online-Marketing), MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH.

Foto: MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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MobileIron modernisiert Multi-Faktor-Authentifizierung für die Cloud

MobileIron modernisiert Multi-Faktor-Authentifizierung für die Cloud

MobileIron (NASDAQ:MOBL), die sichere Basis für modernes Arbeiten, gibt heute die Erweiterung seiner umfassenden Cloud-Sicherheitslösung MobileIron Access durch den MobileIron Authenticator bekannt. MobileIron Authenticator ist eine neue mobile App, mit der Unternehmen die Identität eines Benutzers verifizieren und das Smartphone als zweite Authentifizierungsquelle nutzen können.

Der „Verizon Data Breach Investigations Report 2018“ zeigt auf, dass gehackte Anmeldeinformationen der Hauptgrund für den Verlust von Daten sind.. Benutzername und Passwort reichen vor allem in der Mobile IT als Authentifizierungsmechanismen nicht aus. MobileIron hat daraus in seiner Lösung MobileIron Access die Konsequenzen gezogen und zusätzliche Mechanismen etabliert, um mit nahtlosem Single Sign-on sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Nutzer auf vertrauenswürdigen Geräten und mit vertrauenswürdigen Apps Zugriff auf Unternehmensdaten erhalten.

Wenn eine solche Lösung aufgrund nicht geeigneter Endgeräte oder nicht vertrauenswürdiger Umgebungen nicht möglich ist, nutzen viele Unternehmen eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) als zusätzliche Möglichkeit, die Identität eines Benutzers zu bestätigen. Die traditionelle Multi-Faktor-Authentifizierung benutzt indes Hardware-Token, die leicht verloren gehen können, oder Software-Token, die eine umständliche Aktivierung über QR-Codes erfordern. Keine dieser Lösungen ermöglicht ein ideales Benutzererlebnis.

Eine Multi-Faktor-Authentifizierung muss einfach und intelligent sein

MobileIron Authenticator unterscheidet sich nun von vorhandenen MFA-Lösungen dadurch, dass nur eine einmalige Konfiguration für die Endbenutzer erforderlich ist, Smartphones statt Hardware-Token verwendet werden und MFA in den ganzheitlichen Sicherheits-Workflow integriert wird, da nicht nur die Vertrauenswürdigkeit des Benutzers, sondern auch die des Geräts und der App geprüft wird.

„MFA ist oft eine Insellösung im Sicherheits-Workflow eines Unternehmens, das heißt eine  separate Lösung, die eine kundenspezifische Integration erfordert und dadurch Endbenutzer oft frustriert“, unterstreicht Vijay Pawar, VP of Product Management bei MobileIron. „Der MobileIron Authenticator integriert MFA jetzt in den allgemeinen Sicherheits-Workflow und beschleunigt die Akzeptanz durch die Endbenutzer.“

Vorteile des MobileIron Authenticator

Akzeptanz der Benutzer  – die automatische, einmalige Aktivierung vereinfacht die Nutzung,  sodass die Mitarbeiter sich auf ihre Arbeitsaufgaben konzentrieren können und sich nicht um MFA-Details kümmern müssen.

Schneller Zugriff die Benutzeranmeldung kann innerhalb von Sekunden durch Push-Nachrichten auf Smartphones, die mit MobileIron abgesichert sind, erfolgen. Der Zugriff wird dadurch schnell, einfach und sicher.

Intelligente Authentifizierung die Authentifizierungsabläufe sind jetzt dynamisch und kontextabhängig, das heißt, es werden der Status von Gerät, App, Netzwerk und Benutzer in die Authentifizierung einbezogen. Fazit: die Authentifizierungsentscheidungen sind intelligent, weil sie auf zusätzlichen Parametern basieren.

Ganzheitlicher Sicherheits-Workflow mit dem MobileIron Authenticator kann MobileIron Access jetzt MFA-Richtlinien in seinen umfangreichen Sicherheits-Workflow integrieren, der  kontextabhängigen Zugriff und Single Sign-On für mobile Apps unterstützt.

MobileIron Authenticator ist ab heute für Android-Geräte verfügbar, in Kürze auch für iOS-Geräte. Weitere Informationen über MobileIron Authenticator finden Sie unter www.mobileiron.com/access.

Über MobileIron

MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.mobileiron.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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„Lean Production“ erfordert „Lean Communication“: Störungsbehebung in der Fertigung per Messenger beschleunigen

„Lean Production“ erfordert „Lean Communication“: Störungsbehebung in der Fertigung per Messenger beschleunigen

Kommunikation ist ein zentraler Aspekt in der Fertigung. Kein produzierendes Unternehmen kann es sich leisten, dass relevante Informationen in der Produktion untergehen. Neben der visuellen Kommunikation per Signalleuchten und Displays ist gesprochene Sprache die häufigste Verständigungsform in der Halle oder am Band. Doch wenn in naher Zukunft Menschen und Maschinen immer häufiger im Austausch stehen, wie kann das einfach und sicher gelingen? connyun bietet dafür eine Lösung: Der I4_Station Optimizer und ein angebundener DSGVO-konformer Messenger verbinden die „Lean Production“ mit „Lean Communication“.

Die Produktionslandschaft in Deutschland ist bekanntermaßen äußerst heterogen: Mittelständische Unternehmen produzieren unterschiedlichste Güter in verschiedensten Prozessen und benutzen dafür eine Vielzahl von Produktionsmaschinen. Die Anforderungen an die Hauptkennzahlen sind jedoch einheitlich: Die Gesamtanlageneffektivität, d.h. Qualität, Produktivität und Verfügbarkeit gilt es ständig zu optimieren und zu erhöhen, um im Wettbewerb zu bestehen. Um dieses Ziel zu erreichen, fokussieren sich dabei viele Produktionsleiter als Hauptziel auf die Vermeidung von Stillständen.

Zu diesem Zweck hat connyun seine Standard-IIoT-Applikation I4_Station Optimizer entwickelt. Diese SaaS-Anwendung gewährleistet vollständige Transparenz und maximale Verfügbarkeit produzierender Zellen. Produktionsmitarbeiter können ihre KPIs in Echtzeit überwachen, bei Problemen sofort reagieren und so ausgefallene Maschinen oder Zellen schnell zurück in den Produktionsablauf bringen. Hier kommt die Kommunikation ins Spiel. Denn damit keine kostbare Zeit verloren geht, müssen die verantwortlichen Bediener augenblicklich Fehlermeldungen und Lösungsvorschläge erhalten: visuell und akustisch über Notifikationen.

Das Problem sofort auf dem Smartphone: Notifikationen per Messenger

In der Erweiterung des I4_Station Optimizer arbeitet connyun gemeinsam mit Brabbler daran, die Störungsbehebung in der Fertigung über einen Messenger zu beschleunigen. Per Push-Notifikation werden Vorfälle korrekt adressiert und eskaliert. In einem ersten Schritt werden dazu die Störungsinformationen an ein übergeordnetes System übergeben und mit Informationen kombiniert: Welche Mitarbeiter sind zuständig? Und wer davon ist aktuell anwesend?

Die intelligente Messenger-Lösung benachrichtigt automatisiert und in Echtzeit den zuständigen Mitarbeiter. Dieser nimmt den Auftrag aktiv an oder lehnt diesen bei Verhinderung ab. Bei Ablehnung greift eine im System definierte Eskalationskette: Die Störungsmeldung wird an den jeweils nächsten Verantwortlichen weitergeleitet, bis einer sich des Problems annimmt. Die Zeit zwischen Auftreten und Lösung des Problems verkürzt sich erheblich, weil Probleme direkt an die richtigen Empfänger gesandt werden und zudem wertvolle Detailinformationen über den Stillstandsgrund übermittelt werden.

Die Vorteile einer solchen Messenger-basierten Eskalation liegen auf der Hand. Erstens werden Geräte benutzt, die jeder Mitarbeiter in der Regel griffbereit hat: Smartphones, Tablets, aber auch Smartwatches und PCs sind möglich. Zweitens erfolgen Benachrichtigungen auch dann, wenn kein Sichtkontakt zum System besteht: Mitarbeiter erfahren direkt und hoch detailliert, um welche Maschine oder Zelle es sich handelt, sodass die Störung zielorientiert behoben werden kann. In einem weiteren Schritt gibt es die Möglichkeit, die Störungsnachrichten weiter zu personalisieren und den Messenger als Austausch- und Kommunikationsmedium zu nutzen. Auch die Datensicherheit ist dabei abgedeckt: Der Messenger erfüllt alle aktuellen Auflagen und Vorschriften der DSGVO.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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