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CIMSOURCE Digital Tool Services – Einfach verbindlich

CIMSOURCE Digital Tool Services – Einfach verbindlich

Von Push zu Pull, von der Plattform zur Direktkommunikation, das sind die Schlüssel zum Erfolg bei der Werkzeugbeschaffung. Denn ein Werkzeug ohne Daten heißt: Warten! Diese Produktivitätsbremse gehört ab sofort der Vergangenheit an. Übersichtlich und strukturiert bringen die frei skalierbaren Services von CIMSOURCE Ihre NC-Verfahrenskette auf Spitzenniveau.

Die geniale Kombination aus ToolLink und ToolsUnited macht es möglich. Und die Werkzeughersteller „klinken“ sich mit dem SalesSupportServer (myToolsUnited) in die Informationskette. Einfach verbindlich!

Als individuell konfigurierbares Datenportal bietet ToolLink nicht nur den Zugriff auf ToolsUnited, sondern dient als Kommunikations-Schnittstelle zu allen ihren Werkzeuglieferanten weltweit. Dank starker Verschlüsselung sind auch Ihre Sonderwerkzeugdaten vor fremdem Zugriff geschützt. ToolLink weiß, welche Parameter Ihr Zielsystem für welchen Werkzeugtyp braucht – und kommuniziert das eigenständig an den Hersteller. Datenbeschaffung war noch nie so einfach!

Wenn es „nur“ um Katalogwerkzeuge geht, ist ToolsUnited mit seinen über 900.000 Werkzeugen von 40 Lieferanten die erste Wahl. Brandneu ist die Montagefunktion, mit der Komplettwerkzeuge bereits vor dem Download montiert werden können. Die CAM-Integration gewinnt damit eine neue Qualität.

Für Werkzeughersteller bietet CIMSOURCE mit dem SalesSupportServer (3S) die Schaltzentrale der Informationslogistik. Vorgestellt wird die komplett neue HTML 5 Benutzeroberfläche und die Integrationsanker zu ToolLink-Portalen der Kunden.

CIMSOURCE nutzt seit Jahren eine einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, ist CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die ein Ziel verfolgt: Mit Standards und den eigenen Technologien das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender zu synchronisieren.

Datenbereitstellung: Einfach verbindlich!

Kontakt:

CIMSOURCE GmbH                  Julia Eisenberg
Kasernenstr. 22                     
D-52064 Aachen
Tel.: +49 241 888 77 0            Fax.: +49 241  888 77 52

www.cimsource.com                 E-Mail: eis@cimsource.com

Stand:  Halle 005, Stand D50

Über die CIMSOURCE GmbH

Mit den Standards und Technologien von CIMSOURCE wird das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender synchronisiert.

Seit 1992, der Geburtsstunde des Austauschformats StOB, bringt CIMSOURCE Struktur in die Produktdaten von Werkzeuglieferanten und in die Werkzeugdaten der Fertigungsbetriebe. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, nutzt CIMSOURCE dazu seit mehr als 25 Jahren die einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how.

Und es geht weiter. CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die mehr bietet als Software. Werkzeuglieferanten verlassen sich auf CIMSOURCE als Distributor für die Digitale Fabrik. Fertigungsbetriebe setzen auf CIMSOURCE als Single Source für Werkzeugdaten.

Ob Werkzeuglieferant oder Fertigungsbetrieb, CIMSOURCE bietet 100%. Versprochen!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIMSOURCE GmbH
Kasernenstr. 22
52064 Aachen
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Telefax: +49 (241) 88877-10
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Vertrieb
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Update für RAD Studio 10.3.2 bringt weitere Verbesserungen

Update für RAD Studio 10.3.2 bringt weitere Verbesserungen

Embarcadero freut sich die Verfügbarkeit von RAD Studio 10.3.2 bekannt zu geben. Die neue Version bietet zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Enthalten sind folgende Neuerungen:

• macOS 64-Bit-Anwendungsunterstützung für Delphi
• C++ 17-Unterstützung für den Windows 64-Bit C++-Compiler
• Qualitäts- und Leistungsverbesserungen und neue Funktionen für C++-Code Insight
• Verbesserungen beim RAD Server-Assistenten und der API-Bereitstellung mit automatischer FireDAC-Datenbankzuordnung und API-Dokumentation
• neue RAD Server-Verwaltungskonsole
• Firebase Push Notification-Unterstützung für FireMonkey-Android-Anwendungen
• FMXLinux-Bundling mit Delphi und RAD Studio für Linux Client Application Support
• signifikante Verbesserungen der VCL-Qualität

Die Versionen von Delphi 10.3.2, C++-Builder 10.3.2 und RAD Studio 10.3.2 sind ab sofort für alle aktiven Update-Abonnements verfügbar. Probieren Sie die neusten Features noch heute aus und entwickeln Sie leistungsfähige Applikationen mit einem modernen User Interface für alle wichtigen Systeme. Der Entwicklungsprozess ist effizient dank intensiver Werkzeugunterstützung und erprobter Workflows. Umfassende Informationen findet man unter https://www.embarcadero.com/…

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/… herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Über die Embarcadero GmbH

Über Embarcadero Technologies
Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.
Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Embarcadero GmbH
Südlicher Ringstraße 175
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 3866-100
Telefax: +49 (6103) 3866-110
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Ansprechpartner:
Roland Appel
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E-Mail: presse.kontakt@embarcadero.com
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Intelligente Automatisierung für die digitale Customer Experience

Intelligente Automatisierung für die digitale Customer Experience

Starker Wettbewerb, transparente Märkte und hohe Kundenerwartungen – Unternehmen bewegen sich heute in einem schwierigen Umfeld. Laut einer Gartner-Studie erwarten 81 Prozent der Unternehmen, dass sie im Jahr 2020 größtenteils oder vollständig über die Customer Experience konkurrieren. Die Nutzung digitaler Kommunikations- und Interaktionsplattformen erfordert ein großes Maß an standardisiertem und zugleich individualisiertem Kundenmanagement über sämtliche Kundenschnittstellen und Kanäle hinweg. Dabei ist die Customer Experience nicht nur eine Frage ansprechender Benutzeroberflächen – intelligente Technologien im Hintergrund bestimmen über den Erfolg. Volker Großmann, Chief Technology Officer von ACTICO, nennt vier Erfolgsfaktoren, die Unternehmen zum Vorsprung im Wettbewerb verhelfen.

1. DCX ist eine Frage der digitalen Intelligenz

Wer denkt beim Thema Digital Customer Experience nicht an Produktempfehlungen beim Online-Shopping und an passgenaue Vorschläge der TV-Streaming-Dienste? Der Konsument nimmt die “Customer Experience” an seiner digitalen Schnittstelle wahr – typischerweise am Website-Frontend. Dabei bleibt ihm völlig verborgen, welche Denkleistung von der Technologie im Hintergrund vollbracht wurde, die anschließend zur Empfehlung bzw. Personalisierung der Website geführt hat. Intelligente Technologien sorgen dafür, dass immer die für den Konsumenten nächstbeste Aktion ausgewählt und ausgespielt wird – bedarfsgerecht, kanalübergreifend und in Echtzeit. Dafür trifft die Technologie automatisiert eine Vielzahl von Entscheidungen auf Basis aller verfügbaren Daten. Ein Beispiel: Ein Kunde bucht einen Flug ins Ausland, der von seinem Konto abgebucht wird. Die Finanztransaktion löst eine Reihe von Validierungen aus – unter anderem: Handelt es sich um einen profitablen Kunden? Welche Produkte nutzt der Kunde bereits? Und welche Services können in seiner Situation hilfreich sein?  Diese und weitere Entscheidungen führen zu folgender Aktion: Der Abgleich mit den Produkten des Kunden löst eine Push-Nachricht auf sein Smartphone aus: “Informieren Sie sich jetzt über unsere neue Kreditkarte mit kostenfreien Bargeldabhebungen im Ausland.” . Außerdem wird dem Kunden beim nächsten Besuch in der Mobile-Banking-App ein Werbebanner ausgespielt. Dieses Banner informiert ihn darüber, dass der Kunde für 4,90 Euro im Monat direkt eine Auslandskrankenversicherung abschließen kann.

Auf die gleiche Weise können bestimmte Transaktionen im Online-Banking-Portal auch auf ein typisches Abwanderungs-Muster hinweisen. Die Bank könnte direkt mit einem personalisierten Angebot gegensteuern. Diese Beispiele zeigen: Digitale Customer Experiences erfordern mehr als moderne User Interfaces. Sie zielen darauf ab, Kunden langfristig zu binden, indem sie ihnen in jeder Situation bedarfsgerecht Hilfe anbieten: Dies kann in der einen Situation ein Produkt sein, in der anderen eine hilfreiche Information.

2. Den Kunden wirklich kennen

Der moderne Verbraucher ist zumeist online und digital vielfältig vernetzt. Er sieht in hochwertigen und individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Kundenerlebnissen die Regel – egal ob online, am Telefon oder in der Filiale. Jede Erfahrung, die dem nicht gerecht wird, schafft potenziell Unzufriedenheit und treibt den Kunden in die Arme der Konkurrenz.

Nichtsdestotrotz hat laut der aktuellen Gartner Experience Survey nur ein Prozent der Konsumenten den Eindruck, dass Händler ihren Erwartungen konsequent gerecht werden. Für Unternehmen liegt hier demnach großes Potenzial, sich einen entschiedenen Vorteil im Wettbewerb zu erarbeiten. Voraussetzung dafür ist die richtige Technologie, die sämtliche Informationen zusammenführt, bewertet und in der Lage ist, darauf basierend die richtigen Entscheidungen zu treffen: Wann nutzt der Verbraucher bevorzugt welchen Kanal? Welche Kaufentscheidung steht aktuell an? Welche Angebote nimmt er wahr, welche nicht? Nur mit diesem Wissen können Händler Kaufentscheidungen verstehen und die Customer Journey so gestalten, dass der Kunde an jedem Touchpoint mit relevanten Informationen angesprochen wird.

3. Personalisierung und Echtzeit-Interaktionen

Unpersonalisierte Marketingkommunikation ist nach wie vor die Regel. Bei der individuellen Kundenansprache spielt vor allem der Faktor Zeit eine besondere Rolle, um das Kundenerlebnis überzeugend zu gestalten. Selbst auf Social-Media-Kanälen dauert die Interaktion mit dem Kunden bei vielen Unternehmen noch immer länger als nötig, da die Prozesse im Hintergrund viel Abstimmung oder menschliches Eingreifen erfordern. Das frustriert Interessenten und führt nicht selten zum Abbruch des geplanten Kaufs. Mit der richtigen Technologie hingegen lässt sich digitalisiertes Wissen in Echtzeit anwenden, um zu verstehen: Wonach sucht der Kunde gerade? Was könnte er genau in dieser Situation benötigen? Auf welche Angebote hat er bisher reagiert?

Intelligente Automatisierung schafft die Grundlage für durchgängige digitale Customer Journeys auf Basis eines hochgradig automatisierten Entscheidungsprozesses. Unternehmen sollten hierfür auf eine Plattform zugreifen, mit der sie alle kundenbezogenen Entscheidungen und Aktionen einfach konfigurieren, zentral verwalten und konsistent in allen Kanälen bereitstellen können.

4. Integrierte KI: Die Customer Experience kontinuierlich verbessern

Gleichzeitig sind KI-Ansätze wie Maschinelles Lernen integraler Bestandteil einer solchen Intelligent-Automation-Plattform. Das System lernt mit jedem Kundenkontakt dazu und jede Kundenentscheidung fließt damit in künftige Angebote ein. Außerdem trägt jede Servicereaktion dazu bei, dass der Kundenservice noch schneller und effizienter wird und den Kunden genau dort abholt, wo er sich gerade befindet.  Personalisierte Service-Hinweise, Produktvorschläge, Kundensegmentierungen und Risikoanalysen sind nur einige der typischen Einsatzbereiche von KI. Auch sollten Unternehmen – und vor allem die KI-nutzenden Fachbereiche – keine Angst vor diesen intelligenten Technologien haben. Zum Einen werden Machine-Learning-Modelle immer besser erklärbar und damit transparent. Zum anderen werden solche Modelle nur dort eingesetzt, wo sie Nutzen stiften und die Customer Experience verbessern. Für viele Aspekte sind regelbasierte Technologien immer noch die optimale Lösung. Beispiele hierfür sind Kommunikationspräferenzen, Altersprüfungen, Preisstrategien oder Kreditvergaberichtlinien.

Durch die Kombination von Maschinellem Lernen und regelbasierter Automatisierung wird ein intelligentes System geschaffen, das zwei zentrale Ansätze vereint: Datenbasiertes Wissen und menschliches Wissen der Fachexperten.

Über die ACTICO GmbH

ACTICO ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für intelligente Automatisierung und digitale Entscheidungsfindung. Seine skalierbare Software kombiniert in einzigartiger Weise Regeltechnologie mit maschinellem Lernen. So können Unternehmen aller Größen umfangreiche Datenmengen verarbeiten und KI-gestützte sowie regelbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen und automatisieren. ACTICO steigert durch Intelligente Automatisierung den Business Value seiner Kunden indem operative Entscheidungen verbessert werden.

ACTICO wurde 1997 als Innovations Softwaretechnologie GmbH gegründet, anschließend von der Bosch-Gruppe übernommen und war von 2014 bis 2015 als Bosch Financial Services die Sparte für Software in der Finanzbranche. Durch einen Management Buy-Out firmiert das Unternehmen seit 2015 als ACTICO und zählt mehr als 100 Unternehmen in 30 Ländern zu seinen Kunden, darunter Volkswagen Financial Services, ING, und SwissLife. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter und unterhält Büros in Chicago und Singapur. Der Hauptsitz befindet sich in Immenstaad am Bodensee.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTICO GmbH
Ziegelei 5
88090 Immenstaad
Telefon: +49 (7545) 9338-0
Telefax: +49 (7545) 9338-200
https://www.actico.com

Ansprechpartner:
Roman Kees
Hotwire für Actico
Telefon: +49 (89) 2109-76
E-Mail: Roman.Kees@hotwireglobal.com
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Entscheidungsrelevante Daten für HR: Qualtrics zeigt auf der X4-Tour Neuheiten seiner Employee-Experience-Lösung

Entscheidungsrelevante Daten für HR: Qualtrics zeigt auf der X4-Tour Neuheiten seiner Employee-Experience-Lösung

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, hat am 15. Mai 2019 auf der ersten „X4 Experience Management“ Konferenz in Deutschland seine Employee-Experience-Lösung Qualtrics EmployeeXM™ vorgestellt. Sie liefert Echtzeitdaten und intelligente Analysen zum Mitarbeiterengagement, die Unternehmen bei der Gewinnung, Motivierung und Bindung von Mitarbeitern unterstützen. Das Mitarbeiterfeedback wird kontinuierlich erhoben und mit modernsten Analyse-Technologien ausgewertet, und ermöglicht Führungskräften, die Schwachstellen in den verschiedensten Bereichen der Employee Experience zu identifizieren – von der Rekrutierung und dem Onboarding über das Performance-Management bis zum Exit. Aktionspläne helfen, die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen zu überführen.

Personalabteilungen fehlen entscheidungsrelevante Daten

„Wir brauchen nicht nur einen Technologie-, sondern auch einen Sinneswandel“, leitet Roland Abel, Head of Growth & Strategy – Employee Experience (EX) DACH von Qualtrics, seine Keynote zum Employee-Experience-Konzept des Unternehmens ein. „Mitarbeiterzufriedenheit ist das wertvollste Kapital von Unternehmen und die „Experience“ der Schlüssel zum Unternehmenserfolg.“ Er appelliert an Unternehmen, ihren Personalabteilungen dieselben tagesaktuellen Daten und Analysen zur Verfügung zu stellen, die für andere Abteilungen selbstverständlich sind. Am Beispiel der Mitarbeiterfluktuation erklärt Abel, wie die Qualtrics-Technologie Human Resources bei ihrer wichtigsten Aufgabe helfen kann: eine gute „Experience“ für die Mitarbeiter aufzubauen und sie im Unternehmen zu halten.

Der Mitarbeiterfluktuation proaktiv entgegenwirken

Eine hohe Mitarbeiterfluktuation tut Unternehmen weh und löst bei den betroffenen Personalern häufig Ratlosigkeit aus. Wertvolles Know-how geht aus dem Haus, vielleicht sogar zur direkten Konkurrenz, die Produktivität sinkt, es fallen hohe Kosten für die Überbrückung, das Recruiting und für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter an. Verbleibende Mitarbeiter sind verunsichert, das Betriebsklima leidet. Doch was tun, um die Beziehung zu den bestehenden Mitarbeitern zu verbessern? Häufig bleiben im Betriebsalltag die wahren Gründe für Unzufriedenheiten hinter professionellen Floskeln verborgen. Wie bei jeder Beziehung hilft da nur eines: zuhören und reden. Und zwar nicht nur einmal im Jahr und nicht erst, wenn es schon zu spät ist.

Wie geht es meinem Mitarbeiter? Feedback vom ersten Tag an

Für viele Personalabteilungen ist dies bis dato kaum realisierbar. Es fehlt die Zeit, es fehlen die Ressourcen, es fehlen die technischen Möglichkeiten, berichtet Abel. Was für andere Abteilungen selbstverständlich ist – stets auf die für Entscheidungen aktuellsten und relevanteste Daten zugreifen zu können – ist im Personalwesen erst für wenige Unternehmen Realität. Diese Erfahrung machte auch ein großer Telekommunikationsanbieter mit rund 10.000 Call-Center-Mitarbeitern. Die Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern lag bei 60 Prozent in den ersten 90 Arbeitstagen. Für das Unternehmen ein massives Problem. Es gab kaum operative Daten, die das Unternehmen nicht erhoben hätte. Es hatte tagesaktuelle Auswertungen dazu, wie viele Anrufe jeder Mitarbeiter täglich bewältigte, wie lange die durchschnittliche Gesprächsdauer war und sekundengenau Daten zu der Zeit, die jeder Mitarbeiter offline verbrachte. Aber Antworten auf die für die Personaler entscheidenden Fragen fehlten: Wie hatten die Newbies das Onboarding – ihre ersten zwölf Wochen im Unternehmen – erlebt? Hatten Sie alles erhalten und erfahren, um erfolgreich im neuen Job durchstarten zu können? Diese Fragen konnte das Telko-Unternehmen nicht beantworten, berichtete Abel. Es fehlten ihm schlicht die Ressourcen, die entscheidungsrelevanten Daten mehr als einmal im Jahr zu erheben.

Kontinuierliches Zuhören über die Jahresumfrage hinaus

Erfolgreiche Employee-Experience-Programme sind nie „offline“. Sie identifizieren die Schwachpunkte der Employee Journey umgehend, sind teils automatisiert, verknüpfen Experience-Informationen mit operativen Daten aus HRIS-Systemen und übersetzen diese in konkrete Handlungsempfehlungen. So filtert etwa das Tool „Focus Areas“ in der Qualtrics XM-App aus Mitarbeiter-Feedback die wichtigsten Treiber für die Mitarbeiter-Experience heraus und priorisiert diese. Focus Areas schickt automatisch Brennpunkte per Push-Nachricht auf das Smartphone und liefert Managern Schritt-für-Schritt-Aktionspläne zur Verbesserung der Problemstellen in ihren Teams.

Wie das konkret aussieht? Im Falle des Telko-Unternehmens priorisiert das Tool die Fluktuationsprobleme im Call Center und leitet Handlungsempfehlungen ab, die die Verantwortlichen bequem mobil abrufen und mit ihrer Abteilung oder mit einzelnen Mitarbeitern teilen können.

Über die Auswertung der sogenannten Exit-Umfrage erfährt der Personalleiter im gleichen Dashboard, dass ein großer Teil der Mitarbeiter zu einem ganz bestimmten Wettbewerber gewechselt hat. Das Digital-Listening-Feature der Employee-XM-Suite liefert anonymes Feedback, das die Mitarbeiter außerhalb der periodisch oder jährlich durchgeführten Umfragen gepostet haben. Bei Digital Listening handelt es sich um ein strukturiertes, permanent verfügbares System zur Übermittlung von Feedback und von Verbesserungsideen, die in die Tools und Arbeitsabläufe der Mitarbeiter integriert werden können. Sämtliche Daten aus verschiedenen Quellen werden in einem zentralen Dashboard mit Bewertungs- und Freitextkommentar-Analysen zusammengefasst.

Textanalyse spürt den Kern des Problems auf

Die Text iQ-Funktion der EX-Lösung wiederum ermittelt, warum die Kündigungsbereitschaft in dem Unternehmen so hoch ist. Text iQ analysiert Tausende von Mitarbeiterkommentaren und gruppiert sie automatisch nach Thema und Sentiment. Je größer der von Text iQ dargestellte Kreis im Blasendiagramm, desto intensiver die Diskussion zu einem bestimmten Thema. So wird dem Manager klar, dass den meisten Mitarbeitern die Punkte „Weiterbildung & Entwicklung“ unter den Nägeln brennen. An den farbigen Markierungen erkennt er, dass sehr viele der hinterlassenen Kommentare negativ sind und kann entsprechend handeln. Wären ihm die relevanten Daten zur Verfügung gestanden, hätten der Personalleiter und sein Team geeignete Maßnahmen ergreifen können, um die „Experience“ der neu eingestellten Mitarbeiter zu verbessern.

Experience ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg

„Mitarbeiter sind wohl die wichtigste Ressource von Unternehmen und deren Experience ihr wertvollstes Kapital“, fasst Roland Abel zusammen. Das sollten Führungskräfte nicht unterschätzen und ihren Personalabteilungen ermöglichen, die Experience zu schaffen, die die Mitarbeiter verdienen.

Viele der weltweit führenden Marken nutzen heute schon Qualtrics, um ihre Employee Experience zu optimieren. Kunden aus über 45 Ländern bauen auf Qualtrics EmployeeXM™; in 2018 kamen 569 weitere Unternehmen aus zwanzig Branchen – von internationalen Finanzdienstleistern bis hin zu führenden Handelsunternehmen – allein im Bereich Employee Experience hinzu.

Weitere Informationen zu Qualtrics EmployeeXM erhalten Sie hier: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience

Weitere Informationen zur X4 Experience Management Tour finden Sie hier: https://www.qualtrics.com/uk/x4europe/

Bildmaterialhttp://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_X4_Munich_Keynote_Roland_Abel.jpg
Bildunterschrift: Qualtrics X4 Munich – Roland Abel hält seine EX-Keynote in der Jochen-Schweizer-Arena. Quelle: Qualtrics

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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Modernes Datenmanagement mit intuitiver Menüführung

Modernes Datenmanagement mit intuitiver Menüführung

Damit können erstmalig Mess- und Prüfdaten aus unterschiedlichen Prüfgeräten und Multimetern zu einer Prüfung zusammengefasst und protokolliert werden. Die intuitive Benutzerführung und moderne Optik bieten schnellen Zugriff auf sämtliche Funktionen. Durch intelligentes Markieren und Ausblenden von Werkzeugen und Arbeitsbereichen werden den Nutzern jeweils die aufgabenspezifisch sinnvollen Handlungsoptionen angeboten. Unterstützt wird die Usability durch ein wegweisendes Design mit aussagekräftigen Icons und die Darstellung von komplexen Datenbankzusammenhängen in Baumstrukturen. Die Ansicht lässt sich individuell anpassen, um zwischen Tabellen-, Baum- und Karteikartenanzeige in Hoch- oder Querformat sowie Touch- und Maus- Bedienung zu wechseln. Weil die Zuordnung von Objekten und Örtlichkeiten per Drag & Drop erfolgt, bereiten auch komplexe Operationen wie das Zuweisen eingepflegter Objekte zu anderen Standorten wie Liegenschaften, Gebäuden, Ebenen und Räumen keinen Aufwand. Praktische Features wie ein Remote-Modus und die Push-Print-Funktion erweitern die Bedienoptionen und vereinfachen die Übertragung von Messwerten mit allen relevanten Kenndaten. Geflaggte Datensätze mit GUID-Kennung gewährleisten maximale Datenintegrität. Gossen Metrawatt bietet die Software in verschiedenen Skalierungen und Versionen für Handwerk, Industrie und Schulungszwecke an. Die Business-Ausführungen sind als Einzelplatzlizenzen in drei jederzeit Upgrade-fähigen Ausbaustufen mit integrierter SQLite-Datenbank erhältlich. Die netzwerkfähigen Enterprise-Varianten setzen auf eine Microsoft-SQL-Datenbank in Kombination mit einer modernen Floating-Lizensierung auf. Ihr Funktionsumfang beinhaltet abgestufte Zugriffsrechte und Datenreplikation für On- und Offline-Anwendungen zum gleichzeitigen Arbeiten im Prüfteam.

Weitere Informationen finden Sie unter www.izytron.com

Über die GMC-I Messtechnik GmbH

Als einer der weltweit führenden Anbieter messtechnischer Systeme entwickelt und vertreibt die GMC-I Messtechnik mit ihrer Marke GOSSEN METRAWATT ein umfangreiches Spektrum hochwertiger Mess- und Prüftechnik für das Elektrohandwerk, die Industrie und den Medizinbereich. Das Produktportfolio beinhaltet Mess- und Prüfgeräte für die normgerechte Prüfung elektrischer Anlagen und Geräte, Multimeter, Kalibratoren, Netzanalysatoren, Stromversorgungen sowie Messumformer und Leistungsmessgeräte für die Starkstrommesstechnik und Drehwinkel. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit einem breit gefächerten Schulungsprogramm und entwickelt Konzepte für das Energiemanagement. Zur Unternehmensgruppe gehört ein eigenes, DakkS-akkreditiertes Kalibrierzentrum, das DakkS-, ISO- und Werkskalibrierungen für nahezu alle elektrischen Messgrößen durchführt. GMC-I Messtechnik ist Teil der GMC Instruments Gruppe, zu der mit Camille Bauer Metrawatt, Dranetz, Prosys, Seaward und Rigel sowie Kurth Electronic weitere spezialisierte Hersteller aus der Mess- und Prüftechnik zählen. Die Gruppe unterhält Produktionsstandorte in Deutschland, der Schweiz, England und den USA sowie ein weltweites Vertriebsnetz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GMC-I Messtechnik GmbH
Südwestpark 15
90449 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 8602-0
Telefax: +49 (911) 8602-669
http://www.gossenmetrawatt.com

Ansprechpartner:
Dirk Cordt
Telefon: +49 (911) 8602-0
Fax: +49 (911) 8602-777
E-Mail: dirk.cordt@gossenmetrawatt.com
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ODU-USA startet Kooperation mit Mouser Electronics

ODU-USA startet Kooperation mit Mouser Electronics

ODU, weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Steckverbinderlösungen und Kabelkonfektionen, gibt seine strategische Partnerschaft mit Mouser Electronics, Inc. bekannt.

Mouser Electronics ist nun autorisierter Vertriebspartner für ODU-Produkte und das gesamte ODU Portfolio an runden Steckverbinderlösungen weltweit. Das ODU-Produktportfolio ist nun verfügbar und wird von Mouser Electronics vertrieben, einschließlich der Push-Pull-Rundsteckverbinder ODU MINI-SNAP®, ODU MEDI-SNAP® und ODU MINI-MED®.

Mit mehr als 80.000 Produktkombinationen, die durch kundenspezifische Designs weiter zunehmen, finden sich ODU-Steckverbinder in einer Vielzahl von anspruchsvollen Anwendungen, darunter Medizin, Industrie, Prüf- und Messtechnik, Militär und Sicherheit, Elektromobilität und Energie.

"Das kontinuierliche Engagement von ODU-USA besteht darin, allen unseren Kunden ein Höchstmaß an Qualität und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Wir sind stolz darauf, die Zusammenarbeit mit Mouser Electronics bekannt zu geben, einem Unternehmen, das für sein weltweites Vertriebs- und Supportsystem bekannt ist", sagt Thomas Mittermeier, Geschäftsführer und CEO, ODU-USA Inc. "Wir profitieren durch die Partnerschaft mit Mouser. Wir nutzen ihren Kundenservice und Logistikkompetenz, um unseren Kundenkreis auf der ganzen Welt zu erweitern."

ODU Advanced Connector-Lösungen können bei Mouser Electronics erworben werden unter https://www.mouser.com/odu/.

Über Mouser Electronics

Mouser Electronics, ein Unternehmen von Berkshire Hathaway, ist ein preisgekrönter, autorisierter Halbleiter- und Elektronikkomponenten-Distributor, der sich auf schnelle Neueinführungen seiner Produktionspartner für Elektronikdesigner und -käufer konzentriert. Die Website des globalen Distributors, Mouser.com, ist in mehreren Sprachen und Währungen verfügbar und bietet mehr als 5 Millionen Produkte von über 750 Herstellern. Mouser bietet 23 Support-Standorte auf der ganzen Welt, um einen erstklassigen Kundenservice zu bieten, und liefert weltweit an über 600.000 Kunden in mehr als 220 Ländern/Territorien von seiner hochmodernen Anlage südlich von Dallas, Texas aus. Weitere Informationen finden Sie unter www.mouser.com.

Über die ODU GmbH & Co. KG

ODU zählt zu den international führenden Anbietern von Steckverbindungssystemen und beschäftigt weltweit rund 2.300 Mitarbeiter. Der Hauptsitz der Firmengruppe ist Mühldorf am Inn. Weitere Produktionsstandorte be¬finden sich in Sibiu/Rumänien, Shanghai/China und Tijuana/Mexiko. Das Unternehmen vereint unter einem Dach alle relevanten Kompetenzen und Schlüsseltechnologien für Konstruktion und Entwicklung, Werkzeug- und Sondermaschinenbau, Spritzerei, Stanzerei, Dreherei, Oberflächentechnik, Montage sowie Kabelkonfektionierung. Die ODU Gruppe ist mit ihren Produkten global vertreten und verfügt über ein internationales Vertriebs¬netzwerk. Dazu gehören eigene Auslandsgesellschaften in China, Dänemark, Frank-reich, Italien, Japan, Korea, Schweden, UK und den USA sowie zahlreiche weltweite Vertriebspartner. Steckver¬bindungen von ODU sorgen in zahlreichen anspruchsvollen Anwendungsbereichen für eine zuverlässige Über¬tragung von Leistung, Signalen, Daten und Medien: in zukunftsorientierte n Wachstumsmärkten wie der Medizintechnik, der Militär- und Sicherheitstechnik, der Elektromobilität und der Energietechnik ebenso wie in etablierten Branchen wie der Industrieelektronik oder der Mess- und Prüftechnik.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ODU GmbH & Co. KG
Pregelstraße 11
84453 Mühldorf
Telefon: +49 (8631) 6156-0
Telefax: +49 (8631) 6156-49
https://www.odu.de

Ansprechpartner:
Nicol Schindlbeck
Head of Corporate Marketing & Communications
Telefon: +49 (8631) 6156-1691
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hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

OPEN MIND Technologies AG präsentiert auf der Moulding Expo in Stuttgart die neue Version der leistungsstarken CAM-Komplettlösung hyperMILL® 2019.2 sowie die Erweiterungen für das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining mit innovativen Strategien für die HPC-Bearbeitung. Besucher der Messe können sich vom 21. bis 24. Mai 2019 in Halle 5 am Stand B31 über die Neuigkeiten des CAD/CAM-Herstellers informieren.

Um aktuelle Entwicklungen und Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau zügig in die Software zu implementieren, veröffentlicht OPEN MIND zwei hyperMILL®-Releases im Jahr. Die Version hyperMILL® 2019.2 bringt jetzt zusätzliche Neuerungen und Erweiterungen für die 3D-, 5-Achs-, Fräsdrehbearbeitungen sowie die Feature- und Makrotechnologie. So sind die neuen Optionen „Hochgenauer Flächenmodus“ und „Sanftes Überlappen“ für das 3D-Schlichten integriert und ermöglichen das Erstellen spiegelglatter Oberflächen.

Das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining wurde um die Bearbeitungsart Drehen erweitert und stellt Anwendern somit neben innovativen Frässtrategien auch Drehstrategien für die HPC-Bearbeitung bereit. Das High-Performance-Drehen sorgt für signifikante Zeitersparnisse und eine werkzeug- und maschinenschonende Schruppbearbeitung. Neu aufgenommen in das Paket hyperMILL® MAXX Machining ist die Perfect-Pocketing-Technologie für das Schruppen. Diese passt Taschen perfekt in den zu bearbeiteten Bereich ein und optimiert die Werkzeugbahnen für das Hochvorschubfräsen.

Mittendrin statt außen vor

Auf der Messe können Besucher in der OPEN MIND Activity Zone an einer Virtual-Reality-Station mit 3D-Maschinensimulationen in den Bearbeitungsraum eintauchen und so erleben, wie die hocheffizienten hyperMILL® Bearbeitungsstrategien zum Einsatz kommen.

An einem Basketballkorb können Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Neben dem echten Basketballkorb ist ein eindrucksvolles Schauwerkstück ausgestellt: ein aus dem Vollen gefertigter Basketballkorb. Dieser wurde mithilfe von hyperMILL® aus einem über 80 kg schweren Aluminiumblock gefräst. Die beteiligten Komponenten, darunter ein konischer Tonnenfräser von OSG, zerspanten dabei 99,3 % des Materials.

Die Moulding Expo in Stuttgart ist Teil der Aktionen, mit denen OPEN MIND in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Erfolgreich hat sich das Unternehmen unter den fünf erfolgreichsten Entwicklern für CAD/CAM-Systeme etabliert. Alle Zeichen stehen auf Wachstum: Beschäftigte der CAD/CAM-Spezialist 305 Mitarbeitende bis Ende 2018, soll deren Zahl bis zum Ende des Jubiläumsjahrs auf 320 steigen. Erfolgsgaranten sind ein stets wachgehaltener Pioniergeist und die enorme Innovationskraft des Unternehmens. Getreu dem Motto „we push machining to the limit“ entwickelt OPEN MIND kundennahe Lösungen, die in der Branche Trends setzen.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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MQTT-Push-App für Benachrichtigungen in IoT-Umgebungen

MQTT-Push-App für Benachrichtigungen in IoT-Umgebungen

Die Entwickler der RadioShuttle LoRa Peer-to-Peer-Lösungen bringen eine universelle MQTT-Push-Lösung heraus. Vorabversionen wurden bereits auf der Maker Faire in Hannover präsentiert und mit dem „Maker of Merit“-Award ausgezeichnet. Die „MQTT Push Client“-App sowie der dazugehörige Internetdienst sind jetzt verfügbar.

Ein praktisches Beispiel ist die entfernte Steuerung von IoT-Geräten, z. B. Licht an/aus oder Alarmanlage aktivieren. Die Push-Benachrichtigung erlaubt es, wichtige Meldungen wie Einbruch, Wasserproblem, Kühlung defekt, Temperatur-Statistikdaten unmittelbar auf einem Handy bzw. auf allen Handys einer Gruppe, beispielsweise einer Familie, mitzuteilen.

Die MQTT-Push-Lösung lässt sich universell in allen MQTT-Umgebungen betreiben. Nachrichten für definierte MQTT-Topics werden auf dem Smartphone automatisch und binnen Sekunden als Push-Nachricht (Banner) gemeldet, wahlweise mit zusätzlichem Alarmton. Anwender können per Aktionsmenü vordefinierte MQTT-Nachrichten verschicken, um über den MQTT-Server weitere Prozesse zu automatisieren.

Hauptmerkmale:

  • App für iOS und Android
  • Kompatibel mit allen MQTT-Umgebungen
  • Push-Benachrichtigungen innerhalb von Sekunden
  • Push-Meldungen, auch wenn die App nicht läuft
  • Push-Serverdienst wird von RadioShuttle betrieben (MQTT-Konto erforderlich)
  • Push-Benachrichtigungen für konfigurierbare MQTT-Topics
  • Aktionsmenü zum Senden von MQTT-Nachrichten (Prozesse automatisieren)
  • Kompatibel mit RadioShuttle LoRa-Boards (Code-Beispiele enthalten)
  • Kostenlos für nicht kommerzielle Nutzung (max. 3 Mobilgeräte, 3 MQTT-Konten)

Umfangreiche Informationen, Dokumentationen zu MQTT und Push-Lösungen, der RadioShuttle Peer-to-Peer LoRa-Funkprotokollsoftware sowie zu verschiedenen LoRa-Boards stehen unter www.radioshuttle.de zur Verfügung.

Weitere Links:

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arduino-Hannover (LoRa Funktechnik Gruppe)
Steinriede 3
30827 Garbsen (Hannover)
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Ansprechpartner:
Helmut Tschemernjak
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CORONIC: Banking, Biometrie und Bilanzen

CORONIC: Banking, Biometrie und Bilanzen

2018 war für die Kieler IT-Sicherheitsexperten von CORONIC zum dritten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung. Neben den klassischen Sicherheitsprodukten, die CORONIC für über 900 Banken im In- und Ausland anbietet, stand dieses Jahr im Zeichen der Biometrie. Natürlich kennen alle den Fingerabdrucksensor am Smartphone, aber Überweisungen nehmen die Menschen immer noch ganz traditionell mit PIN und TAN vor. Rein rechtlich ist es in der EU schon länger erlaubt, biometrische Merkmale für Überweisungen zu verwenden. Nun hat CORONIC vorgemacht, wie das praktisch geht: „Wir verwenden den Fingerabdrucksensor nicht mehr einfach nur als Kennwortersatz zum Aufschließen einer Überweisungs-App, sondern rechtskonform mit den einschlägigen Bankvorschriften als biometrisches Datum für den tatsächlichen Überweisungsvorgang“, sagt Geschäftsführer Frank Bock.

Viele Menschen benutzen schon lange einen Fingerabdrucksensor auf ihrem Smartphone. Das erleichtert ihnen den Zugang zum Gerät und öffnet Apps, die mit einem Kennwort geschützt sind. Aber technisch wird hierbei der Fingerabdruck nur als eine Art Kennwort verwendet. Auf dem Smartphone gespeichert werden die biometrischen Merkmale des Fingerabdrucks, also die Rillen des eigenen Fingers, nicht. Will man für eine Überweisung den Fingerabdruck rechtssicher überprüfen, gestaltet sich das dementsprechend schwierig – denn der Abdruck ist ja zu keiner Zeit in der Banking-App vorhanden. CORONIC hat daher ein neues technisches Verfahren entwickelt, das Mittelbare Biometrie genannt wird. Wie gelingt es dabei, den Fingerabdruck rechtssicher zu überprüfen, obwohl er gar nicht im Gerät gespeichert wird? Man kann sich das am besten wie einen Indizienprozess vor Gericht vorstellen. Der Beschuldigte wurde nicht gesehen, es gibt keine direkten Zeugen und es gibt auch kein Video von der Tat. Es gibt nur eine Vielzahl von indirekten Hinweisen. Viele verschiedene Indizien, die am Ende sicher belegen, dass der Beschuldigte wirklich die Tat begangen hat. Ganz ähnlich ist es bei der Mittelbaren Biometrie. Es werden mit vielen verschiedenen kryptografischen Verfahren indirekte Nachweise erbracht, dass bei der Überweisung tatsächlich der Finger des Kontobesitzers auf dem Sensor gelegen hat – ohne den Fingerabdruck selbst zu kennen. Die Speicherung des Fingerabdrucks erübrigt sich und doch kann der Fingerabdrucksensor bequem und sicher zur Authentifizierung und das Über­weisen genutzt werden. Das Verfahren der Mittelbaren Biometrie hat für Überweisungs- und Authentifizierungsprozesse gemäß der Payment Services Directive 2 (PSD2) bereits 2018 die offizielle Freigabe für den Einsatz bei europäischen Banken erhalten.

„Die Idee für diesen Ansatz geht auf einen unserer Technologie-Workshops aus dem Jahr 2017 zurück“, sagt Andreas Harder, technischer Geschäftsführer bei CORONIC. Das Unternehmen beleuchtet alle zwei Jahre mit den Mitarbeitern die neuesten Technologien. Danach wird versucht Prototypen für den Einsatz bei Kunden zu entwickeln. Neben der Biometrie hat sich die Firma auch mit künstlicher Intelligenz und Chat-Bot Lösungen für das Banking beschäftigt. „Daraus ist unter anderem eine sprachgesteuerte Anwendung für Bankgeschäfte mit Amazons Alexa entstanden“, sagt Harder. Auf diese Art ist CORONIC seit 16 Jahren ein innovativer Motor für neue Technologien und neue Anwendungen – speziell für Finanzdienstleister. Alle Produkte sind Eigenentwicklungen, was deutlich für die Begeisterung und die Innovationskraft der CORONIC Mitarbeiter spricht.

Bereits seit 2003 ist CORONIC mit dem Produkt Computercheck erfolgreich. Etwa 900 Volksbanken und Sparkassen betreut das Unternehmen in dieser Produktgruppe. Vorstellen kann man sich den Check am besten als einen Online-Sicherheitstest für den privaten PC, das Smartphone oder das Tablet. Stets zum Vorteil für die Bank, wie für ihre Kunden: Zum einen bringt der Computercheck den Kunden mehr Sicherheit im Internet. Zum anderen reduziert er das Supportaufkommen der Finanzinstitute bei technischen Rückfragen. Auch der gehärtete Browser PROTECT entwickelte sich in 2018 positiv. Das Besondere an PROTECT: Selbst, wenn der heimische Computer bereits von Viren und Trojanern infiziert ist, ermöglicht er den Kunden noch sicheres Online-Banking. Heute setzen über 150 in- und ausländische Banken auf den sicheren Bank-Browser aus Kiel. Daneben gibt es die Push-App SIGN, mit deren Hilfe sich Überweisungen im Online-Banking und Einkäufe im Online-Shopping über einen sogenannten zweiten Faktor verifizieren lassen.

Dieses Jahr ist der Umsatz leicht gestiegen und liegt bei 2 Millionen Euro. Alle Produktbereiche haben sich positiv entwickelt. Trotz der CORONIC-typisch hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 10 Prozent des Umsatzes, lag auch dieses Jahr der Gewinn bei 10 Prozent. Besonders erfreulich: mit der neuen Mittelbaren Biometrie konnten bereits erste Umsätze mit einem innovativen Bankkunden erzielt werden. Langfristig erhofft sich CORONIC einen größeren Markt für seine Biometrie-Apps, denn die Biometrie ist nicht nur für den Endkunden bequem, sie bietet auch den Banken ein großes Einsparpotenzial: der Fingerabdruck ersetzt nämlich die klassische TAN. Diese ist zwar mit ein paar Cent pro Überweisung relativ günstig, bei Millionen Bankkunden kommen aber auch hier schnell große Beträge zusammen.

Über die CORONIC GmbH

Die CORONIC GmbH wurde 2003 von Dipl.-Inf. Andreas Harder und Dr. Frank Bock in Kiel gegründet und beschäftigt heute 30 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde für seine technische Innovationskraft von der Europäischen Union ausgezeichnet und gewann verschiedene Technologiepreise. CORONIC unterstützt Finanzdienstleister bei der Entwicklung, Absicherung und Härtung von Bank- und Kaufprozessen im Internet. Neben der Sicherheit für klassische Transaktionsdienste wie PIN, TAN und push bietet das Unternehmen Voice-Banking und Biometrische Authentifizierungsverfahren – inklusive der notwendigen regulatorischen Freigaben für europäischen Banken. CORONIC ist Marktführer bei der Trojaner-Abwehr und dem Verhindern von Phishing-Angriffen auf die Computer von Privatkunden deutscher Banken. Zu den Kunden des Unternehmens gehören über 900 in- und ausländische Banken und Versicherungen sowie internationale Konzerne wie T-Systems, Airbus oder Heidelberger Druckmaschinen.

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Ansprechpartner:
Frank Bock
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E-Mail: frank.bock@coronic.de
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Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Neue Styles für das Grafikframework FireMonkey sorgen für eine bessere User Experience und der Support für iOS 12 unterstützt jetzt alle neuen Vorgaben zur Aufnahme von Apps in den Store.

Für RAD Studio 10.3 ist ab sofort das Update 1 verfügbar. Es enthält zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Mit den neuen Produktivitätstools ist es möglich, sich schneller und leichter auch in sehr umfangreichen Quellcodes zurecht zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine neue Lesezeichenfunktion, welche ein vereinfachtes Navigieren durch den Code erlaubt. Die Unterstützung für iOS 12 wurde auf den neusten Stand gebracht, um Apples aktuelle App-Store-Anforderungen umfassend zu erfüllen.
Besonders hervorzuheben sind die neuen Styles für FireMonkey. FireMonkey ist das plattformübergreifende Grafikframework, um benutzerfreundliche Applikationen mit einem modernen Look & Feel für alle relevanten Plattformen, d.h. Windows, Android, macOS und iOS zu erstellen. Auch für die hauseigene Bibliothek VCL stehen für die Entwicklung von Windows Anwendungen neue Styles zur Auswahl.

Von Produktivitätsverbesserungen und Funktionserweiterungen können Entwickler profitieren, welche APIs über RAD Server hosten, u.a. wurde das Interface der Konsole überarbeitet. Die Möglichkeit Push-Benachrichtigung zu versenden, wurde auf weitere Geräte ausgeweitet. C++-Entwickler können sich über Compileroptimierungen freuen. Damit ist es möglich mit RAD Studio 10.3.1 Code zu erstellen, welcher noch schneller auf den Zielsystemen ausgeführt wird.

Eine Auflistung aller Änderungen, welche mit Release 1 in RAD Studio 10.3 zur Verfügung stehen, findet man unter http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Rio/en/10.3_Rio_-_Release_1.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

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