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Wartungsplaner Software sorgt für eine lückenlose Dokumentation aller Prüftermine

Wartungsplaner Software sorgt für eine lückenlose Dokumentation aller Prüftermine

Schneller und besser Prüf- und Wartungsarbeiten planen und dokumentieren

Die Digitalisierung bedeutet für Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsfachkräfte erhebliche Erleichterungen in einem Arbeitsumfeld, das immer komplexer wird. Das Verwenden einer leistungsfähigen Software, um die Prüftermine im Blick zu haben, liegt daher im Trend. So wird garantiert, dass wichtige Wartungen automatisiert eingehalten werden. Die Software "Wartungsplaner" liefert Unternehmen eine Reihe nützlicher Funktionen, mit deren Hilfe sich die betrieblichen Anforderungen leichter bewältigen lassen.

https://www.Wartungsplaner.de/

Das Aufgabenfeld von Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, und Sicherheitsfachkräften hat sich in den letzten Jahren in modernen Betrieben der Industrie 4.0 sehr verändert. Haben sie früher meist nur die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben im Betrieb überwacht, so gehören heute auch Managementaufgaben sowie die Optimierung der Betriebsabläufe zu ihrem Tätigkeitsfeld. Natürlich stehen immer noch die Beratung der Geschäftsführung und die Unterweisung der Mitarbeiter im Fokus, damit gefahrenloses Arbeiten garantiert wird und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Aber mittlerweile haben Sicherheitsfachkräfte auch einen selbstständigen Prüfauftrag. Mittels regelmäßiger Betriebsbegehungen müssen sie kontrollieren, ob die Arbeitsverfahren sicher sind und ob die Anlagen und die technischen Arbeitsmittel den Vorschriften und dem Stand der Technik entsprechen. Er muss also nicht nur die Arbeitsschutzgesetze kennen, sondern auch Pläne, Betriebsanleitungen und technische Daten lesen und interpretieren können. Ein weites Aufgabenfeld, das mit klassischen Organisationsmethoden wie Excel-Tabellen, Word oder Datenbanken nicht mehr optimal abgedeckt werden kann. Deswegen setzt sich in vielen Betrieben der Einsatz von digitalen Arbeitsmitteln wie Software für das Prüffristenmanagement durch, um Sicherheitsingenieure zu entlasten.

Im Dickicht der Prüffristen den Überblick behalten

Der Gesetzgeber sieht für Betriebsmittel, die eine potenzielle Gefahrenquelle sind, regelmäßige Prüfungen vor. Zu diesen Betriebsmitteln gehören nicht nur überwachungsbedürftige Produktionsanlagen, sondern auch Türen und Tore, Leitern und Tritte bis hin zur Steckdosenleiste im Büro. Denn auch wenn der Bruch einer Leitersprosse noch einigermaßen harmlos klingt, kann er in Produktions- und Lagerhallen ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen: Jeder dritte Absturzunfall führt zur Arbeitsunfähigkeit. Das strikte Einhalten der Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien des Gesetzgebers, ist also nicht nur Vorbeugung, sondern schützt auch die Mitarbeiter – und genau das ist ja die Aufgabe der Sicherheitsfachkräfte. Denn kommt es aufgrund einer nicht durchgeführten Prüfung zu einem Unfall mit Personenschäden, verweigern die Berufsgenossenschaften die Leistung. Und Versicherungen schließen ebenfalls die Haftung aus, wenn etwa ein nicht geprüftes Elektrogerät einen Brand verursacht hat.

Das Erkennen von Gefahrenquellen für die Gesundheit und die ständige praxisnahe Unterweisung der Mitarbeiter, funktioniert natürlich nicht vom Schreibtisch aus. Denn Betriebe unterliegen der ständigen Veränderung und es ist nicht zu erwarten, dass eine Sicherheitsfachkraft aus ihrem Büro aus von allen diesen Veränderungen erfährt. Angeordnete Maßnahmen werden nicht immer umgesetzt und die Beschäftigten müssen immer wieder daran erinnert werden, wie Arbeitsabläufe korrekt und gefahrenlos umgesetzt werden. Auch bei diesen regelmäßigen Begehungen der Arbeitsstätten hat das Verwenden einer Software für Prüffristenmanagement deutliche Vorteile, natürlich muss sie dafür auch auf mobilen Endgeräten funktionieren. So können eventuelle Mängel direkt auf dem Smartphone oder Tablet dokumentiert und Fotos angehängt werden.

Endlich alle Prüfprotokolle an einem Ort und digital verfügbar

Neben der Planung ist auch die Dokumentation eine entscheidende Säule im Prüffristenmanagement. Das gilt nicht nur für die betriebsinterne Aufzeichnung, sondern vor allem, wenn externe Instanzen wie das Gewerbeaufsichtsamt, das Amt für Arbeitsschutz oder der zuständige Unfallversicherungsträger, Audits ankündigen. Mit einer professionellen Software für Prüffristenmanagement können Prüfberichte, Prüfergebnisse und Prüfprotokolle festgehalten werden. Das erleichtert die tägliche Arbeit von Sicherheitsingenieuren, die gemäß DGUV Vorschrift 2, § 5, gesetzlich dazu verpflichtet sind  „über die Erfüllung der übertragenen Aufgaben regelmäßig zu berichten“. Mit einer Software können die Vorteile des elektronischen Prüffristenmanagement für eine zuverlässige Arbeitsschutzdokumentation voll ausgeschöpft werden. Steht eine externe Prüfung an, können sich die Sicherheitsbeauftragten entspannt zurücklehnen: Anstatt wie vorher alle Berichte erst aus verschiedenen Ordnern zusammenzusuchen, sind mit der Software alle Nachweise an einem Ort gespeichert. Das so genannte digitale Kontrollbuch enthält einen Überblick über alle Kontrollen, beanstandete Punkte und Instandhaltungsmaßnahmen. Auch der Versand als pdf.-Datei an die Kontrollinstanzen ist gängige Praxis.

In 6 Schritten zum optimalen Einsatz einer Arbeitsschutzsoftware

Und wie sieht der Einsatz einer Arbeitsschutzsoftware konkret aus? Ulrich Hoppe, Senior Consultant von der Hoppe Unternehmensberatung, empfiehlt mit seiner Software Wartungsplaner für die Praxis folgende Schritte zum optimalen Management der Prüf- und Wartungstermine:

  1. Zuallererst werden alle prüfpflichtigen Betriebsmittel mit ihren Zyklen für die Prüfung und Wartung im System erfasst.
  2. Dann folgt das Festlegen der Prüf- und Wartungstermine.
  3. Danach stehen die Auswertungen mithilfe der Aufgabenlisten oder der E-Mail-Erinnerung an.
  4. Als nächsten Schritt werden Prüfungen, Inspektionen und Servicetermine organisiert und dokumentiert.
  5. Schließlich kann der Prüfbericht erledigt und das Prüfprotokoll angehängt werden.
  6. Letzter Schritt ist die automatische Generierung einer Wiederholungsprüfung.

Bei der Auswahl der Software ist besonders darauf zu achten, dass die Bedienung intuitiv und benutzerfreundlich ist.

Fazit

Sicherheitsingenieure sind Vermittler zwischen der gelebten betrieblichen Praxis und den geltenden, gesetzlichen Grundlagen zum Arbeitsschutz. Dabei haben sie die wichtige Aufgabe, Gefahren zu ermitteln und für die Sicherheit aller Mitarbeiter zu sorgen, indem sie dafür sorgen, dass Vorschriften zum Arbeitsschutz eingehalten werden. Für die sicherheitstechnische Überprüfung der Betriebsanlagen und der technischen Arbeitsmittel, empfiehlt es sich, moderne Methoden wie eine Software für ein papierloses Prüffristenmanagement einzusetzen, damit Termine nicht verstreichen und eventuelle Mängel gleich dokumentiert werden. Eine Software garantiert Unternehmen Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Prüffristenmanagement. Arbeitsunfälle sowie die daraus resultierenden Kosten oder Ausfälle von Mitarbeitern, werden durch eine rechtzeitige Inspektion und Wartung ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand.

Im Internet finden Sie unter https://www.Wartungsplaner.de/ zahlreiche Informationen und nützliche Tipps zum Thema Wartungsplanung und Prüffristenmanagement im Arbeitsschutz.

Direkt Kontakt unter https://www.Hoppe-Net.de  Telefon: 06104 / 65327

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Punktwolken für besseres Bauen im Bestand: ALLPLAN kooperiert mit Laserscanning-Spezialisten Scalypso

Punktwolken für besseres Bauen im Bestand: ALLPLAN kooperiert mit Laserscanning-Spezialisten Scalypso

Um eine auf Punktwolken basierende Arbeitsweise einem breiten Anwenderkreis in einfacher und praxistauglicher Form zugänglich zu machen, hat ALLPLAN, internationaler Anbieter von offenen BIM-Lösungen, eine Partnerschaft mit dem Laserscanning-Spezialisten Scalypso vereinbart. Im Rahmen der Kooperation wurde ein Plug-in entwickelt, das in der aktuellen Version Allplan 2020 verfügbar ist.

Aufmaße von Bestandsgebäuden werden zunehmend zeitsparend und präzise mit Hilfe von Laserscannern erstellt. Das Ergebnis sind dichte Punktwolken, die häufig Millionen einzelner Punkte umfassen. Bei derartigen Datenmengen ist es schwer, den Überblick zu behalten und relevante von nicht relevanten Informationen zu unterscheiden. Hinzu kommt, dass es eine Vielzahl an Laserscannern unterschiedlicher Hersteller gibt, die ihre Daten in verschiedenen Dateiformaten speichern.

„3D-Laserscanning ist ein mächtiges Tool, wenn es darum geht, große und komplexe Strukturen exakt zu dokumentieren. Gerade für die BIM-basierte Planung im Bestand stellt sie eine wichtige Grundlage dar, um Planungsfehler zu vermeiden und Haftungsrisiken zu senken. Daher freut es uns, dass Allplan-Anwender nun eine direkte Schnittstelle zu der Scalypso-Anwendung haben und die Auswertung als Basis für ihre weitere Planung nutzen können“, sagt Kevin Lea, Senior Vice President Product Management bei ALLPLAN.

Bauingenieur Maximillian Alopaeus und BIM-Spezialist Mika Konttila bei dem finnischen Ingenieurbüro IdeaStructura unterstreichen den Nutzwert der neuen Anwendung: „Mit der direkten Integration von Scalypso in Allplan haben wir bei der Planung alle Informationen von der Baustelle immer verfügbar. Das spart uns Zeit, erhöht die Planungsqualität und verhindert Fehler.“

Der Geschäftsführer des Ingenieurbüros Dr. König, Dr. Ralf König, fügt hinzu: „Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, im Rahmen der Digitalisierung durch die Verwendung von 3D-Laserscandaten mit Scalypso und Allplan schnell und effektiv Bestandsunterlagen für eine hohe Planungssicherheit zu erstellen. Durch den künftig noch engeren technischen Austausch mit Allplan können wir auf die Erfordernisse der Anwender in der weiteren Entwicklung unserer Software Scalypso sehr schnell reagieren und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ALLPLAN.“

Punktwolken-Verarbeitung in Allplan

Mit dem in Allplan 2020 enthaltenen Konverter können Scandaten in unterschiedlichen Formaten übernommen werden. Das betrifft sowohl Daten aus dem herstellerneutralen Format ASTM E57 als auch aus den herstellerspezifischen Formaten von Faro, Leica, Riegl, Topcon, Trimble und Zoller+Fröhlich sowie ASCII-Formate. Ausgewählte 3D-Punkte und Objekte lassen sich über die Echtzeit-Schnittstelle in Allplan-Projekte übertragen.

Für eine weitere Nutzung stehen unterschiedliche Versionen zur Verfügung, die exakt auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten ist. Damit lassen sich horizontale Schnitte berechnen, aus denen sich zeitsparend präzise Grundrisse oder Gebäudemodelle erstellen lassen. Die Vollversion von Scalypso ermöglicht sogar, runde Schächte und Rohre zu identifizieren und automatisch Räume zu erzeugen.

Weitere Informationen: https://www.allplan.com/de/produkte/architecture-2020-features/ und https://www.allplan.com/de/produkte/allplan-engineering-building-2020-features/

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von Building Information Modeling (BIM) Lösungen für die AEC-Industrie. Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group dem Vorreiter für die digitale Transformation in der AEC-Industrie. Als weltweit einzige Unternehmensgruppe deckt Nemetschek mit ihren Softwarelösungen den kompletten Lebenszyklus von Bau- und Infrastrukturprojekten ab und führt ihre Kunden in die Zukunft der Digitalisierung.

Weitere Informationen: www.allplan.com

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PROMA Versicherungsmakler digitalisiert Customer-Lifecycle mit Versicherungsplattform SMART INSUR

PROMA Versicherungsmakler digitalisiert Customer-Lifecycle mit Versicherungsplattform SMART INSUR

Die PROMA Versicherungsmakler GmbH & Co. KG baut ihre Kooperation mit der Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, aus. Die Makler der PROMA nutzen demnächst  die gesamte Produktpalette – von der Versicherungsverwaltung über den Vergleich, die Beratung und den Abschluss – aus einer Hand. Das Online-System ist überall verfügbar und macht somit vor allem auch die Prozesse in der Beratung vor Ort effizienter.

„Wir entwickeln für unsere Kunden stets die besten Absicherungs- und Vorsorgekonzepte. Dabei arbeiten wir vollkommen unabhängig“, berichtet Werner Biberacher, Geschäftsführer der PROMA Versicherungsmakler GmbH & Co. KG. „Noch fehlende spezifische System-Anforderungen für den klassischen Maklerbetrieb sind mit uns abgestimmt und werden derzeit in SMART INSUR programmiert. Bald verfügen unsere Kollegen über diese Komplettlösung, die sämtliche Szenarien unserer beruflichen Tätigkeit abdeckt und schlanke Prozesse vorhält.“ PROMA arbeitet bereits seit mehreren Jahren mit der Smart InsurTech AG und nutzt bisher erfolgreich die Softwarelösung  METASOLUTION. Damit umfasste die  Kooperation bisher eine Insellösung im Bereich Beratung, Analyse und Abschluss (Smart Compare) sowie Cloud Storage (Smart Cloud) und wird nun auf den gesamten Leistungsumfang der Plattform SMART INSUR ausgebaut.

„Wir freuen uns sehr, dass wir PROMA von unserer Plattformtechnologie begeistern konnten“, kommentiert Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG, die vertiefte Partnerschaft. „Uns eint das Streben nach Unabhängigkeit – sei es die unabhängige Beratung von Endkunden wie bei PROMA oder unsere Unabhängigkeit als neutraler Marktplatz für Versicherungsunternehmen, Maklerhäuser, Vermittlerorganisationen, InsurTechs, Finanzdienstleister und Banken.“

Ganzheitliche Lösung für die Anforderungen von Morgen

PROMA wird die Versicherungsplattform SMART INSUR demnächst vollumfänglich nutzen. Die All-in-One-Lösung reicht von den digitalen Maklerverwaltungsprogrammen (Smart Admin) über die Vergleichsfunktion (Smart Compare) mit der einzigartigen qualitativen Tarifbewertung nach Verbraucherschutzkriterien (Smart Check) bis hin zum Beratungs- und Analysebereich inklusive Dokumentation und Möglichkeit des Online-Abschlusses (Smart Consult) mit einer integrierten qualifizierten Online-Unterschrift-Software. IT Hosting und Cloud Storage runden das Leistungsspektrum ab. Dank API-Architektur wird die Software reibungslos in das eigene System integriert. Die Online-Lösung ist überall verfügbar, spart Aufwendungen für Hardware und verkürzt die Verwaltungszeiten. So schafft die PROMA eine zukunftsfähige Grundlage für die Digitalisierung der Maklertätigkeit (Kunden – App).

„Neben dem ganzheitlichen Ansatz hat uns vor allem der KI-basierte vollumfängliche Dokumentenservice (Smart GeVo) überzeugt“, berichtet Biberacher. Er kommt bei sämtlichen Vertragsänderungen zum Einsatz, automatisiert die Verarbeitung und Zuordnung von Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen und stößt nachgelagerte Folgeprozesse an. „Durch die Prozessautomatisierung können wir den Innendienst deutlicher von händischen Tätigkeiten entlasten und Geschäftsvorfälle effektiv beschleunigen“, so der PROMA-Geschäftsführer. „Unsere Kollegen sparen so Kosten und gewinnen mehr Zeit für die Beratung ihrer Mandanten. Nebenbei profitieren sie von einer höheren Datenqualität. Zeit fürs Wesentliche – die Wünsche und Ziele unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt“

„Besonders zwei weitere, wichtige Punkte sprechen für Smart InsurTech“, berichtet Werner Biberacher, „zum einen das zukunftsweisende webbasierte System durch einen finanzstarken Partner und zum anderen vor allem weiterhin die Datenhoheit für PROMA zu bewahren.“

Mit der Nutzung aller Services der Versicherungsplattform SMART INSUR wechselt PROMA zum neuen Vergütungsmodell der Transaktionsgebühr. Keine starren Kosten – die Vergütung der Plattformleistung bemisst sich an der erfolgreichen Nutzung.

„Ich freue mich auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit“, ergänzt Rex. „Die vertiefte Kooperation begleiten wir durch 14-tägliche Reviews zum Stand der maklerspezifischen Programmierung und Datenmigration.“

Über die PROMA Versicherungsmakler GmbH & Co. KG

Die PROMA Versicherungsmakler GmbH & Co. KG wurde 1996 von zehn Versicherungsmaklern gegründet, um gemeinsam Synergieeffekte zu nutzen und besser die Mandanteninteressen gegenüber den Gesellschaften vertreten zu können. PROMA arbeitet unabhängig und handelt ausschließlich im Auftrag des Mandanten. PROMA bietet maßgeschneiderte Absicherungs- und Vorsorgekonzepte unter Berücksichtigung aller Fördermöglichkeiten und Gesetze. Das Leistungsspektrum umfasst den gesamten Sach- und Personenversicherungsbereich, Altersvorsorge, Generationenplanung, Baufinanzierung sowie die ganzheitliche Vermögensplanung und Unternehmensberatung. Heute besteht der exklusive Verbund aus 50 Experten. Über die eigene PROMA-Akademie finden regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen und die Ausbildung des eigenen Nachwuchses statt. PROMA kooperiert mit mehr als 200 Produktpartnern. PROMA betreut mittlerweile mehr als 60.000 zufriedene Mandanten.

Über die Smart InsurTech AG

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport SE, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen knapp 2.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2019 einen Umsatz von 337 Mio. Euro erwirtschaftet.

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TÜV SÜD launcht Hygiene App Covid-19 bei MediaMarktSaturn Deutschland

TÜV SÜD launcht Hygiene App Covid-19 bei MediaMarktSaturn Deutschland

Nach den Schließungen von Geschäften, Hotels, Restaurants und Einrichtungen im Dienstleistungssektor mit Publikumsverkehr aufgrund der Corona-Pandemie sind auch die Öffnungen jetzt an äußerst strenge Hygienekonzepte und Schutzmaßnahmen gebunden. Die TÜV SÜD-Hygiene-App Covid-19 hilft Unternehmen, die vorgeschriebenen hygienischen Anforderungen für Mitarbeiter und Kunden einzuhalten und laufend zu kontrollieren. MediaMarktSaturn Deutschland führt als erster Händler ab sofort bundesweit dieses digitale Hygienemanagement ein. Mit Hilfe der App kann jeder einzelne Markt die konsequente Einhaltung der im Hygienekonzept des Unternehmens definierten Maßnahmen in Echtzeit kontrollieren und bei Bedarf kann eine umgehende Anpassung der Hygienemaßnahmen im Markt erfolgen.

Experten von TÜV SÜD haben das System des digitalen Hygienemanagements mit entwickelt und begleiten die fachliche Definition der einzelnen Schutzmaßnahmen. Ziel ist, das Gerüst der betrieblichen Eigenkontrollen der COVID-19-Schutzmaßnahmen von Einrichtungen im Dienstleistungssektor mit Publikumsverkehr, wie hier MediaMarktSaturn, so zu gestalten, dass Infektionsrisiken möglichst minimiert werden. Dieses muss einerseits behördliche und bundesländerspezifische Vorgaben beachten andererseits auch in Einrichtungen und Märkten praxisnah und schnell umsetzbar sein. „Gerade die Flexibilität, neue Pandemie-Regeln zentral in das digitale System einzuspielen und den Einrichtungen und Märkten die Möglichkeit zu geben, diese ohne jeglichen Zeitverzug umzusetzen, ist ein großer Vorteil.“ so Dr. Stefan Maisack, Director Business Development & Sales der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH, verantwortlich für die Steuerung des Projektes. Bei einer Lockerung der Schutzmaßnahmen kann die Kontrollfrequenz heruntergefahren werden. Umgekehrt ist – etwa bei steigenden Infektionszahlen oder einer neuen Pandemiewelle – genauso eine Intensivierung des Hygienekonzeptes möglich.

Wirksamkeit der Hygienesicherung im Fokus

„Corona wird, solange ein Impfschutz fehlt, ein Dauerthema bleiben. Gerade deshalb sind wir bei MediaMarktSaturn dazu verpflichtet, sorgsam mit dem Hygieneschutz umzugehen, um unsere Mitarbeiter und Kunden bestmöglich zu schützen. Die konsequente Einhaltung von Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsrisikos steht daher für uns außer Frage. Unser Anspruch ist, dabei nachhaltig die Wirksamkeit unseres Hygienekonzepts zu sichern. Wir freuen uns sehr, dass wir dazu als erster Händler gemeinsam mit dem TÜV SÜD ein digitales Hygienemanagement starten“, erklärt Florian Gietl, CEO MediaMarktSaturn Deutschland.

Erfahrungen des TÜV SÜD mit digitalem Hygienemanagement und eHACCP

Für TÜV SÜD ist der Aufbau und die Überprüfung von Hygienekonzepten ein Bereich mit großer Erfahrung. Hygieneinspektionen, Sicherheitskonzepte, Personal- und Betriebshygiene folgen klaren, eigens entwickelten Hygienestandards und greifen auch auf gesetzliche Vorgaben, u.a. der Verordnung (EG) Nr. 852/2004, LFGB, LMHV und anerkannte DIN-Normen zurück. Speziell die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH verfügt über langjährige Expertise für Food und Non-Food Unternehmen.

„Die TÜV SÜD Hygiene App Covid-19 ist als so genanntes eHACCP1 ein System der betrieblichen Eigenkontrolle aufgebaut, also als Selbst-Check für die Unternehmen. Die hygienekritischen Punkte während des gesamten Einkaufs, also vom Einkaufswagen über die Kasse bis zum Verlassen des Marktes können abgebildet werden“, erläutert Thorsten Steinhübel, Geschäftsführer der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH. Die Hygienedaten werden in der Online-Plattform „flowtify“ eingespielt und gepflegt. Die Datenerfassung in den Einrichtungen und Märkten erfolgt kontaktlos über eine mobile App, d.h. mit Smartphones oder Tablets. Das elektronische Reporting verläuft in Echtzeit. Bei Abweichungen vom definierten, erwarteten Hygienestandard erfolgen Alerts (Warnmeldungen) an die Hygieneverantwortlichen der Einrichtungen und Märkte. Das System ermöglicht, die Einrichtungen und Märkte einzeln anzulegen und die Umsetzung der Hygienemaßnahmen je Standort über ein Web-Dashboard zu verfolgen. Dabei wird ein strenges Zugriffsmanagement auf die Daten gewährleistet. Die Sicherheitsstandards umfassen passwortgeschützte Zugänge und einen Datenfluss über gesicherte Leitungen.

Wiederanfahren nach dem Shutdown mit Verantwortung

Die Corona-Sondersituation ist trotz aller Einschränkungen auch eine Chance, Hygiene und Gesundheitsschutz neu umzusetzen. Die Eröffnungsphase nach dem Shutdown verläuft in den einzelnen Geschäften, Ländern und Branchen völlig unterschiedlich. Unvorhergesehene Wendungen müssen mit einkalkuliert werden. Umso mehr steht jeder Einzelne in der Verantwortung, die richtigen Instrumente zur Hygienesicherung zum Schutz vor COVID-19 zu nutzen.

Weitere Informationen zur Hygienesicherung mit der TÜV SÜD Hygiene App Covid-19: https://www.tuvsud.com/…

Informationen zur TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH: https://www.tuvsud.com/…

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 24.500 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuev-sued.de

Ansprechpartner:
Dirk Moser-Delarami
Unternehmenskommunikation / Corporate Communications
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Fax: +49 (89) 5791-2269
E-Mail: Dirk.Moser-Delarami@tuev-sued.de
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Relicense AG: Fünf Mythen über den Verkauf von Gebrauchtsoftware

Relicense AG: Fünf Mythen über den Verkauf von Gebrauchtsoftware

Budgeteinsparungen sind bei vielen Unternehmen derzeit Tagesordnungspunkt Nummer eins. Die Verantwortlichen suchen überall nach Einsparungsmöglichkeiten. Eine zuverlässige Möglichkeit, relativ kurzfristig die Liquidität des Unternehmens zu verbessern, ist der Verkauf von nicht genutzter Software. Die Relicense AG räumt mit den Mythen rund um das Thema Lizenzverkauf auf.

Software wird meist in großen Paketen beim Hersteller erworben. Steigt man zusätzlich noch auf Cloud-Produkte um, geraten die zunächst nicht benötigten Lizenzen in Vergessenheit. Vielen Unternehmen ist dabei nicht bewusst, dass diese Lizenzen totes Kapital sind, da sie weiterhin für die Nutzungsrechte zahlen. Ein Verkauf bietet sich daher an. Der Handel mit Gebrauchtsoftware ist auch kein Neuland mehr. Jedoch haben sich viele Unternehmen noch nie mit diesem Thema befasst oder sind sich unsicher, was erlaubt ist. Fünf häufig verbreitete Annahmen sind einfach falsch und leicht zu widerlegen.

Mythos 1: Lizenzen, die beim Softwarehersteller erworben wurden, dürfen nicht weitergegeben werden!

Falsch! Unternehmen gehen davon aus, dass ein einmal erworbenes Software-Paket vollumfänglich behalten werden muss. Doch sie dürfen ihre ungenutzten Lizenzen wieder verkaufen – unter bestimmten Bedingungen, dies ist sowohl vom Europäischen als auch Bundesgerichtshof bestätigt. Jede Lizenz, die nicht mehr genutzt wird, darf weitergeben werden – und das völlig legal. Natürlich ist hier zu beachten, dass es sich um tatsächlich erworbene und unbefristet nutzbare Lizenzen handelt. Das bedeutet: Sogenannte „Mietlizenzen“ sind vom Verkauf ausgeschlossen. Bei der Software muss es sich zudem um getrennt verkehrsfähige Produkte handeln.

Mythos 2: Der Verkauf lohnt sich nicht!

Falsch! Auf den ersten Blick mag die Veräußerung ungebrauchter Lizenzen wenig lukrativ erscheinen. Viele denken, der Prozess und der Arbeitsaufwand eines Verkaufs lohnt sich nicht angesichts des damit verbundenen Gewinns. Durch die Veräußerung wird jedoch schlafendes Kapital freigesetzt, welches wieder reinvestiert werden kann. Eine solche unterwartete „Budgetspritze“ gibt Unternehmen wieder mehr finanziellen Spielraum.

Mythos 3: Die internen Kapazitäten reichen nicht aus, um sich einen Überblick über alle Lizenzen zu verschaffen!

Falsch! Unternehmen müssen immer und jederzeit einen Überblick über ihre gekauften Lizenzen haben, allein schon wegen eines möglichen Audits. So erleben sie keine bösen Überraschungen und Nachzahlungen. Natürlich kann eine komplette Auflistung aller vorhandenen Lizenzen im Unternehmen eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Zunächst ist dabei zu prüfen, welche Lizenzen tatsächlich zum Verkauf geeignet sind. Diese Auflistung enthält die Art der Lizenz, den Produktnamen, die Version und die Anzahl der zur Verfügung stehenden Lizenzen. Nicht zu vergessen ist auch der Nachweis der Nutzungsrechte sowie die Lizenschlüssel.

Wichtig ist dabei: Im Idealfall wird zu diesem Prozess ein erfahrener Lizenzexperte hinzugezogen. So beschleunigt sich die Zusammenstellung. Auch die Unterstützung durch eine Wirtschaftsprüfgesellschaft ist ratsam. Dadurch ist der gesamte Prozess von Anfang an von einer dritten Partei abgesichert. Für zukünftige Audits ist das Unternehmen dann gewappnet.

Mythos 4: Der Softwarehersteller muss zum Verkauf hinzugezogen werden!

Falsch! Verbreitet ist auch der Fehlglaube, dass der Softwarehersteller zu jedem einzelnen Schritt hinzugezogen werden muss. Der Hersteller muss nicht um Erlaubnis gefragt werden und spielt auch keine Rolle im gesamten Veräußerungsprozess. Lediglich nach Abschluss des Verkaufs kann die Übertragung der Lizenzen auf den Käufer gemeldet werden. Zum Beispiel bei einer Microsoft-Softwarelizenz über die offizielle Microsoft „Perpetual License Form“.

Mythos 5: Ohne On-Premise-Lizenzen gibt es keinen Weg mehr zurück aus der Cloud!

Falsch! Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, sich eventuell wieder aus einer einmal eingerichteten Cloud-Infrastruktur zurückzuziehen, glauben oft, dass dies nach dem Verkauf der einst erworbenen On-Premise-Lizenzen nicht mehr möglich ist. Jedoch haben Unternehmen zu jeder Zeit die Möglichkeit, auf On-Premise-Lizenzen zurückzugreifen – beispielsweise aus zweiter Hand. Damit können sie bis zu 70 Prozent gegenüber einem Einkauf einer Neulizenz einsparen.

Gute Gründe statt Mythen

Es gibt keine Gründe, die Unternehmen davon abhalten sollten, ihre ungenutzten Lizenzen wieder zu barem Geld zu machen. Läuft der Verkauf rechtskonform ab und dokumentiert das Unternehmen seine Lizenzhistorie lückenlos gemeinsam mit uns und Deloitte, steht einer erfolgreichen Veräußerung nichts im Wege.

Auf diese Punkte sollten Unternehmen beim Verkauf ihrer Lizenzen achten

Der Weiterverkauf von Lizenzen ist in der EU klar geregelt und die Rechtskonformität durch EuGH und BGH bestätigt. Unternehmen können also ihre Softwarelizenzen unter folgenden Bedingungen wieder veräußern:

  • Es muss sich um sogenannte getrennt verkehrsfähige Produkte wie MS Office 2016 Professional, CoreCAL 2019 User oder MS Vison 2016 Professional handeln.
  • Die vom Hersteller vergebene Nutzungslizenz muss zeitlich unbeschränkt
  • Die Software muss rechtmäßig verbreitet worden sein.
  • Die Software muss vom Weitergebenden bei sich selbst unbrauchbar gemacht werden.

Unternehmen sollten Folgendes dokumentieren können:

  • Offenlegung der detaillierten Lizenzkette des Ersterwerbers und intermediärer Eigentümer. Dadurch wird das entsprechende Nutzungsrecht im Abgleich mit den Produkt-Releases des Software-Herstellers abgeleitet.
  • Offenlegung der relevanten Produktnutzungsrechte (abhängig von der Software-Asset-Laufzeit)
  • Eigentums-/Löschungserklärung des Ersterwerbers und intermediärer Eigentümer
  • Kauf-/Vertragsnachweise zum Abgleich der Transaktionsdaten
Über die Relicense AG

Die 2008 gegründete Relicense AG ist einer der führenden europäischen Anbieter von Software-Lizenzen aus zweiter Hand und berät Unternehmen in allen Fragen rund um das Software Asset Management. Neben der deutschen Firmenzentrale in Inning am Ammersee ist die Relicense AG mit Niederlassungen in Dänemark, Italien, den Niederlanden, Polen und Österreich vertreten und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiter. Mit seinem internationalen Netzwerk von Vertriebspartnern bedient die Relicense AG Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größenordnungen, die vom Kauf oder dem Verkauf gebrauchter Volumenlizenzen profitieren und ihre Software Assets in optimaler Weise einsetzen wollen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Relicense AG
Carl-Benz-Str. 5
82266 Inning am Ammersee
Telefon: +49 (8143) 991466-0
Telefax: +49 (8153) 887555-59
http://www.relicense.com

Ansprechpartner:
Robert Ilic
Senior Executive Account Manager
Telefon: +49 (8143) 991466-13
E-Mail: press@relicense.com
Annabelle Meinhold
Senior Consultant B2B
Telefon: +49 (89) 215569-290
E-Mail: annabelle.meinhold@teamlewis.com
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Hero Zero: Das Saison-Feature geht in die zweite Runde

Hero Zero: Das Saison-Feature geht in die zweite Runde

Nach dem erfolgreichen Start des Saison-Features in dem kostenlosen Browserspiel Hero Zero, startet das Entwicklerteam von Playata gemeinsam mit dem Spiele-Publisher GamesGroup nun die zweite Runde des beliebten Abenteuers. Ab sofort startet demnach nun die Saison des Bären.

Über den Missions-Bereich in Hero Zero können die Spieler auf das neue Feature zugreifen. Superhelden können durch das Erfüllen verschiedenster Aufgaben im Spiel Saison-Punkte sammeln und dadurch wertvolle Belohnungen freischalten. Jede Saison läuft über einen Zeitraum von 30 Tagen und gewährt einen besonderen Effekt, der für alle Spieler in Kämpfen gegen andere Spieler aktiv ist. Je mehr Saison-Punkte ein Spieler gesammelt hat, desto stärker wird der Effekt für ihn. Mit einem Saison-Pass gibt es obendrauf zusätzliche Bonusbelohnungen.

Diesmal stehen Belohnungen wie beispielsweise ein Begleiter, die Bärendame Tilly, ein extra cooles Helden-Set der Bärenstärke mit passendem Waffenset, Wurfwaffen sowie eine coole Ausstattung für das heldenhafte Eigenheim bereit.

Durch folgende Aktionen im Spiel werden Punkte für die jeweilige Saison gesammelt:

  • Für Event-Aufgaben
  • Für Top 100 der Solo-HeroCon
  • Für Top 100 des Erfahrungsturniers
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Duelle
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Liga-Kämpfe
  • Für tägliche Zusatzbelohnungen durch Versteckkämpfe

Über Hero Zero

In dem kostenlosen Browserspiel Hero Zero steigen Spieler zum absoluten Superhelden auf, bestreiten zahlreiche Missionen in unterschiedlichen Welten, trainieren ihren selbst erstellten Charakter und verbessern die jeweiligen Eigenschaften, um die Bösewichte schneller und geschickter aus der Welt zu  schaffen. Jeder einzelne Charakter kann individuell geskillt werden – hierzu stehen Eigenschaften wie Kraft, Kondition, Intuition oder aber Grips zur Verfügung. Für Teamplayer steht ein Gildensystem bereit, um die Weltherrschaft im Team zu erkämpfen. Das humorvolle Browsergame Hero Zero freut sich seit seinem Launch im Januar 2012 über mehr als 30 Millionen registrierte User in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien – cross-platform spielbar über iOS, Android sowie PC und Facebook.

Hero Zero ist spielbar auf play.herozerogame.com und steht sowohl im [email=https://itunes.apple.com/de/app/hero-zero-the-game/id629862895]AppStore[/email] als auch im [email=https://play.google.com/store/apps/details]Google PlayStore[/email] zum kostenlosen Download bereit.

Weitere Informationen und spannende Posts auf [email=https://www.facebook.com/HeroZeroDE]Facebook[/email] als auch auf [email=https://twitter.com/PlayHeroZero]Twitter[/email].

Der Hero Zero Megastore ist unter diesem Link erreichbar.

Über Playata

Playata ist ein Entwickler von qualitativ hochwertigen Spielen, die weltweit Millionen von Spielern begeistern. Das Unternehmen wurde im Juli 2009 gegründet und hat im Januar 2012 sein erstes Browserspiel „Hero Zero“ mit überragendem Erfolg veröffentlicht. Weitere Informationen auf www.playata.com.

Über die European Games Group AG

Der Spiele Publisher GamesGroup ist ein Spezialist für die weltweite Cross-Plattform Vermarktung und Kommerzialisierung von Free2Play Online/Mobile Games mit Sitz in München, Deutschland. Als Enabler für Entwicklerstudios arbeitet die GamesGroup mit unabhängig denkenden internationalen Entwicklern, um Spiele weltweit zu vermarkten, zu skalieren und so einem breiten internationalen Publikum zugänglich zu machen. Zum derzeitigen Spiele-Portfolio gehört unter anderem das erfolgreiche Cross-Plattform Browserspiel Hero Zero (Playata), das Cross-Plattform Mobilegame Tasty Tale und das Fashion Mobilegame Fancy Tale (Sweet Nitro) sowie das Cross-Plattform Browsergame Big Bang Empire (Playata). Derzeit befinden sich weitere Titel in der Testphase. Nähere Informationen auf www.gamesgroup.eu.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

European Games Group AG
Promenadeplatz 10
80333 München
Telefon: +49 (89) 444493-18
http://www.gamesgroup.eu

Ansprechpartner:
Christine Raufer
Manager PR, Marketing & Communication
Telefon: +49 (89) 15985991
E-Mail: c.raufer@gamesgroup.eu
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Remote-Auditierung mit orgavision erfolgreich abgeschlossen: Buchholz Textilpflege GmbH & Co. KG profitiert von vorläufiger Zertifizierung trotz Kontaktbeschränkung

Remote-Auditierung mit orgavision erfolgreich abgeschlossen: Buchholz Textilpflege GmbH & Co. KG profitiert von vorläufiger Zertifizierung trotz Kontaktbeschränkung

In der aktuell herrschenden Pandemie-Krise sind viele Unternehmen in der Situation, Audits trotz Kontaktbeschränkung durchführen zu müssen. Mit Hilfe von orgavision ist es einem mittelständischen Unternehmen in Baden-Baden, der Buchholz Textilpflege GmbH & Co. KG, in Zusammenarbeit mit ihrem externen Qualitätsmanagementberater (Peter Fischer, pfqm) sowie Auditor Roland Schamberger gelungen, ein kombiniertes Audit remote durchzuführen.

Mit Hilfe von der Berliner orgavision GmbH entwickelten, gleichnamigen Lösung (https://www.orgavision.com) konnte die Buchholz Textilpflege GmbH & Co. KG (https://www.buchholztextil. de/de/) Ende März 2020 erstmals von einem Remote-Audit und der daraus folgenden vorläufigen Zertifizierung profitieren.

Die Buchholz Textilpflege GmbH & Co. KG aus Baden-Baden wurde 1934 gegründet und beschäftigt rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Audits und die daraus folgenden Zertifizierungen spielen in unserem Unternehmen eine sehr wichtige Rolle“, erläutert Geschäftsführer Patrick Buchholz. „Wir waren darum sehr froh, dass dank aller Beteiligten und der von uns schon seit Jahren erfolgreich eingesetzten Software orgavision ein virtuelles Audit möglich war. Die Prüfung verlief aus unserer Sicht sehr effizient und konzentriert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch künftig ein Großteil der Auditierungen über diesen Weg stattfindet.“

Einen ähnlichen Eindruck hat der von der Firma Buchholz Textilpflege beauftragte Qualitätsmanager Peter Fischer (https://www.pfqm.de/kontakt/), der das Wäschereiunternehmen bereits seit über zehn Jahren begleitet. „Um ein Haar wäre ich aufgrund der Corona-Krise in Australien festgesessen“, erinnert sich Fischer. „Zum Glück war ich dann doch rechtzeitig zum Audit-Termin wieder in der Heimat. Aber selbst wenn das nicht gelungen wäre, hätte das Audit problemlos virtuell stattfinden können.“

Geplant und durchgeführt wurde ein kombiniertes Audit: ein Überwachungsaudit nach ISO 9001 sowie die Neuzertifizierung nach ISO 14001 (Umweltmanagement) und RABC EN 14065 (Hygienemanagement). „Wir konnten mit Hilfe geteilter Bildschirme integriert arbeiten“, ergänzt Fischer. „Auf diese Weise erörterten wir alle relevanten Punkte. Da beispielsweise die Maßnahmen zu vorrangegangenen internen und externen Audits sowie Nachweise zu Hygienekontrollen oder entsprechenden Schulungen in orgavision lückenlos dokumentiert und damit für die Auditoren nachvollziehbar waren, ging das alles zügig und reibungslos.“

Im Ergebnis wurde das Zertifikat für die ISO 9001 problemlos verlängert sowie die Neuzertifizierung zunächst für sechs Monate festgelegt. Im Anschluss muss ein persönliches Audit die virtuelle Sitzung ergänzen, da bestimmte Prozesse nur vor Ort kontrolliert werden können.

Auch aus Sicht des für eine große deutsche Zertifizierungsgesellschaft tätigen Auditors Roland Schamberger (https://www.cleantextile.de/… ) war das erste virtuelle Audit mit orgavision ein voller Erfolg.

„Aus meiner Sicht lief das Audit sehr positiv“, fasst er zusammen. „orgavision wird im Unternehmen stark genutzt, darum ist die Dokumentation der Firma Buchholz vorbildlich. Zusätzlich leistet Herr Fischer einen wichtigen Beitrag in seiner Position als Moderator. Sollten doch einmal Schwachstellen sichtbar werden, sind diese schnell behoben.“

Aus seiner Sicht eignet sich ein Remote-Audit insbesondere bei Kunden, die er schon besser kennt.

„Bei Erst-Audits von neuen Mandanten ist sicher ein persönliches Audit zunächst einmal besser, um sich einen Eindruck zu verschaffen“, sagt Schamberger. „Danach könnte ich mir gut vorstellen, einen Großteil der Auditierung virtuell durchzuführen und nur den Teil, der meine Anwesenheit erfordert, persönlich abzuhalten.“

Auf diese Weise ließe sich der Gesamtaufwand von Auditierungen inklusive Reisezeit und -spesen deutlich reduzieren. Herr Schamberger sieht hier erhebliche Potenziale beispielsweise auch bei größeren Organisationen: „Gerade für große Konzerne, die von mehreren Auditoren überprüft werden, eröffnen sich hier neue Möglichkeiten. So könnten beispielsweise ein oder zwei Auditoren den Mandanten vor Ort überprüfen und die anderen Kollegen oder Fachexperten verfolgen das Audit virtuell und prüfen in der Zeit die Dokumente. Auf diese Weise lässt sich für alle Beteiligten viel Zeit und Geld sparen. Voraussetzung dafür ist jedoch der Einsatz einer prozessunterstützenden Managementsoftware, die alle erforderlichen Dokumente enthält. orgavision ist hier sehr gut geeignet.
Damit lassen sich 70 -75 % der Tätigkeiten virtuell prüfen.“

Die verbleibenden 25 % müssten auch weiterhin im Unternehmen selbst geprüft werden. Gemeint sind hier beispielsweise Betriebsbegehungen, um sicherzustellen, dass die theoretischen Sachverhalte im Unternehmen auch wirklich gelebt werden.

Auch nach der Corona-Krise sieht Schamberger großes Potenzial. „Ich denke, Remote-Audits werden künftig eine größere Rolle spielen. Auch in der DIN EN ISO 19011 – der Richtlinie zum Auditieren von Managementsystemen – ist erstmalig von Remote Auditmethoden die Rede. Laut der Norm können sich Art und Umfang der Remote-Methodik im Audit unterscheiden und unter Einhaltung der Normenvorgaben genehmigt auch die DAKKS, als übergeordnete Behörde, die Remote-Audits. Bis zur Corona-Krise waren sowohl Zertifizierungsstellen als auch die Behörde sehr vorsichtig, wenn es um virtuelle Audits ging. Ich denke, nach der Krise wird sich das ändern. Vielleicht ist das auch ein Stück weit ein Testfeld aktuell. Man beobachtet auf Behördenebene zurecht sehr genau: Was kommt dabei raus? Sicherlich werden die Auditoren und Zertifizierungsstellen ihre positive Rückmeldung an die DAKKS weitergeben. Auf diese Weise wird das Vertrauen in Remote-Audits wachsen“, so Schamberger.

In einem Punkt wird sich seiner Einschätzung nach in jedem Fall etwas ändern: „Es gibt nicht nur Zertifizierungsaudits (3rd Party Audit), sondern auch interne Audits (1st Party Audit) und Lieferantenaudits (2nd Party Audit). 1st Party und 2nd Party Audits haben kein festgelegtes Format und können, wenn das Unternehmen es als sinnvoll erachtet, als Remote-Audit stattfinden.“

Die Software orgavision hat ihren Schwerpunkt in der Unternehmensdokumentation, der Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Ein integriertes Managementsystem (IMS) hilft den Nutzern diverse organisatorischen Aufgaben schnell und strukturiert zu bearbeiten.

Unternehmen, die noch nicht mit orgavision arbeiten, können die Software schnell und unkompliziert einführen.

Mehr Informationen: http://www.orgavision.com
orgavision kostenfrei testen: https://www.orgavision.com/…

 

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 120.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf http://www.orgavision.com und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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NEU! BobCAD-FreeCAD V32 – CAD-System gratis und bei Bedarf zum budgetfreundlichen CAD/CAM-System erweitern

NEU! BobCAD-FreeCAD V32 – CAD-System gratis und bei Bedarf zum budgetfreundlichen CAD/CAM-System erweitern

Die MecSoft Europe GmbH bietet BobCAD-FreeCAD für den kostenlosen Einstieg in die CAD-Konstruktion an.

BobCAD-FreeCAD ist das gratis erhältliche CAD-System von BobCAD-CAM für die 2D- und 3D-Konstruktion. Der Datenaustausch mit anderen CAD/CAM-Systemen ist durch umfangreiche Import-/Exportschnittstellen sichergestellt. Integrierte Schritt-für-Schritt Anleitungen erleichtern den Einstieg und ermöglichen schnelle erste Konstruktionserfolge, ohne dass kostenintensive Schulungen erforderlich sind.

Starke Geometriewerkzeuge für die Draht-, Flächen- und Volumenerstellung

BobCAD-FreeCAD stellt eine Vielzahl von einfach zu verwendenden 2D-Geometriewerkzeugen wie Punkte, Linien, Bögen, Splines, Offsets und parallele Linien zur Verfügung. Häufig genutzte Drahtgitterformen wie Rechtecke, Zahnräder, Nocken und Bohrlochmuster beschleunigen die Konstruktion erheblich. Mit Hilfe von Formen wie Kugel, Quader, Kegel und Zylinder können schnell und einfach Volumenmodelle erstellt werden.

Von einfachen 2D-Drahtgeometrien bis zu komplexen 3D-Flächen- und Volumenmodellen

Leistungsstarke Designtools ermöglichen die Erstellung von einfachen flachen Mustern bis zu komplexen 3D-Modellen mit komplizierten Details. Umfassende Bemaßungs- und Textfunktionen, Trimmen und Abrunden von 2D- und 3D-Geometrien, Boolesche Operationen, Erstellung und Verwaltung von Layern und Koodinatensystemen und umfangreiche Analysefunktionen ergänzen die Funktionspalette.

BobCAD-FreeCAD ist einfach für den neuen und gelegentlichen Benutzer und dennoch leistungsstark genug, um die Bedürfnisse für fortgeschrittene Designaufgaben zu erfüllen.

Kostengünstig zum leistungsstarken CAD/CAM-System

BobCAD-FreeCAD kann kostengünstig zu einem vollwertigen und maßgeschneiderten CAD/CAM-System erweitert werden. Der Einstieg in die 2 – 2 ½ Achsen NC-Bearbeitung ist bereits für unter 600,- EUR möglich.

Weitere leistungsfähige Module für Fräsen mit bis zu 5-Achsen, Drehen, Drehfräsen, Plasma-, Laser- und Wasserstrahlschneiden ermöglichen die budgetfreundliche Erweiterung zu einem vollwertigen CAD/CAM-System. Basis Postprozessoren für gängige Steuerungen sind bereits enthalten.

Interessenten können eine kostenlose Lizenz für BobCAD-FreeCAD anfordern.

Weitere Informationen und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Über die MecSoft Europe GmbH

Die MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de

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Fünf Gründe, warum RPA Unternehmen bei der Bewältigung der COVID-19 Krise hilft

Fünf Gründe, warum RPA Unternehmen bei der Bewältigung der COVID-19 Krise hilft

Derzeit suchen alle am Wirtschaftsprozess Beteiligten händeringend nach Möglichkeiten, den Folgen der COVID-19 Pandemie entgegenzuwirken oder diese zumindest abzufedern. Dabei kann niemand vorhersagen, wie lange die Corona-Krise unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft noch im Würgegriff hält. Aber Fatalismus oder Lethargie sind sicherlich keine Alternativen. Denn „the Show must go on“, wenn unsere Wirtschaft nicht kollabieren soll. Selbst in diesen Zeiten der Ungewissheit, gibt es eine Möglichkeit, die Geschäfte am Laufen zu halten: Robotic Process Automation (RPA).

Dafür sprechen fünf gewichtige Gründe:

  1. Mehr erreichen mit weniger Ressourcen

Stabile, regelbasierte Prozesse lassen sich mit RPA automatisieren und damit die Bearbeitungszeit durch Mitarbeiter reduzieren. Statt Kundendaten stundenlang manuell in Excel-Tabellen oder andere branchenspezifische Anwendungen und Systeme zu übertragen, können Mitarbeiter für strategische und höherwertige analytische Aufgaben eingesetzt werden und der coronabedingte Ausfall von Mitarbeitern kompensiert werden. Denn Software-Roboter arbeiten nicht nur fehlerfrei, sondern auch rund um die Uhr ohne Pause.

  1. Mehr Unabhängigkeit von Imponderabilien

Unbestritten ist der „Faktor Mensch" aus dem heutigen Wirtschaftsleben nicht wegzudenken und aufgrund seiner Flexibilität, Kreativität und emotionalen Intelligenz im täglichen Arbeitsleben maßgeblich für den Erfolg eines Unternehmens mitverantwortlich. Aber auch in Krisenzeiten müssen Unternehmen gewährleisten, dass bestimmte Aufgaben einfach, schnell und fehlerfrei erledigt werden. RPA ist ein skalierbarer Weg, um die Kontinuität mitarbeitergetriebener Prozesse auch bei Personalengpässen sicherzustellen. Mit RPA können kritische Prozesse an Software-Roboter delegiert werden, die mit der gebotenen Genauigkeit ungeachtet jedweder Krise bestimmte Arbeit verrichten.

  1. Rückgang der Produktivität kompensieren

Wie flexibel und belastbar unsere Wirtschaft ist, hat sich daran gezeigt, dass – wo immer es möglich war – auf remote Work vom Home Office aus umgestellt wurde. Allerdings wird der abrupte Übergang von der Büroarbeit zum Homeoffice nicht von allen Mitarbeitern ohne Reibungsverlust geschafft. Nicht jeder kann sich so schnell an die neue Situation, Arbeit, Familie und Kinder auf begrenztem Raum unter einen Hut zu bringen, und an neue Zeit- und Arbeitspläne anpassen. Die Produktivität der einzelnen Teams, aber auch des gesamten Unternehmens, geht zurück. Software-Roboter können dabei helfen, Mitarbeiter durch diese Zeiten zu navigieren und die Geschwindigkeit eines typischen Arbeitsablaufs zu unterstützen, indem sie routinemäßige, sich wiederholende Aufgaben bewältigen und gleichzeitig den Mitarbeitern zusätzliche Zeit zur Anpassung geben. Sie können zudem im Unternehmen Aufgaben übernehmen, die nicht aus dem Homeoffice heraus erledigt werden können und dienen so als Backup für die outgesourcten Mitarbeiter. Durch den Einsatz von RPA müssen sich Remote-Mitarbeiter dann nicht mehr um die grundlegenden Prozesse kümmern, denn die erledigen die Software-Roboter.

  1. Kundenkommunikation sicherstellen

In diesen instabilen Zeiten können Unternehmen ihre Online-Präsenz ausbauen, steigende Kundenanfragen bearbeiten oder sogar neue Kunden gewinnen auch ohne, dass die Belegschaft vollzählig an Bord sein muss. Software-Roboter werten Online-Formulare aus und übertragen die Daten in die unternehmensspezifischen Systeme, erkennen relevante Informationen in Dokumenten mit Hilfe der optischen Zeichenerkennung (OCR) und extrahieren automatisch Daten aus gescannten Dokumenten. Intelligente Chatbots übernehmen die Kundenkommunikation, so dass keine Anfrage unbeantwortet bleibt und kein Kunde deshalb verlorengeht.    

  1. Betriebskosten senken

Die Betriebskosten sind für viele Unternehmen gerade jetzt ein kritischer Faktor, da die Zukunft für viele von ihnen ungewiss ist. Seine Mitarbeiter in die Kurzarbeit zu schicken, spart nicht nur Kosten, sondern sorgt andererseits auch für eine Störung des Betriebsablaufes. Hält dieser Zustand länger an, kann es die Existenz des Unternehmens ernsthaft gefährden. Mit einer robotergestützten Prozessautomatisierung der zeitaufwendigen Front- und Back-Office-Geschäftsprozesse können zumindest einige Geschäftsprozesse auch in Zeiten von Kurzarbeit mit einer kleinen Notbelegschaft aufrecht erhalten werden und gleichzeitig eine überlebensnotwendige Kostensenkung realisiert werden.

Sicherlich haben es Unternehmen, die vor dieser Krise einen Teil ihrer Prozesse automatisiert haben, leichter, mit allen Nuancen der Einrichtung von Remote-Arbeiten umzugehen, indem sie sich auf automatisierte Backoffice-Aktivitäten stützen können. Das heißt aber nicht, dass für alle anderen der Zug bereits abgefahren ist. Selbst in diesen Zeiten, in denen gerade der Abstand zueinander unser Wirtschaftsleben massiv beeinträchtigt, lassen sich diese Prozesse schnell und einfach identifizieren und je nach Komplexität auch remote automatisieren. Denn für viele gängige Prozesse wie die Dokumentenverarbeitung und andere Aufgaben, die aus der Ferne oft schwieriger zu erledigen sind als im Büro, können die Unternehmen häufig auf sofort einsatzbereite, bereits automatisierte Anwendungen zurückgreifen.

Zur Identifizierung geeigneter Prozesse für eine Automatisierung bedarf es keiner groß angelegten Workshops oder Projektmeetings. Es reicht schon das Ausfüllen der von Weissenberg als Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellten Checklist unter https://weissenberg-solutions.de/…. Alternativ bietet sich für das kollaborative Arbeiten auch der Weissenberg Automation Hub an, in den alle Mitarbeiter die Aufgaben und Abläufe eintragen, die im Moment liegen bleiben und die sich zur Automatisierung eignen. Der Automation Hub steht unter   https://weissenberg-solutions.de/… zum Download zur Verfügung.

Zur Unterstützung bietet Weissenberg begleitende Beratungsgespräche zum Ausfüllen der Checkliste und zur Nutzung des Automation Hubs an, in dem offene Punkte geklärt und Fragen beantwortet werden können.

Über die Weissenberg Business Consulting GmbH

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weissenberg Business Consulting GmbH
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38442 Wolfsburg
Telefon: +49 (5361) 8973090
Telefax: +49 (3222) 6418277
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Ansprechpartner:
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E-Mail: ag@prtogo.de
Kerstin Liedtke
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Videobewerbung als Chance für den Bewerbungsprozess

Videobewerbung als Chance für den Bewerbungsprozess

Die aktuelle Situation stellt Human Resources (HR) vor Herausforderungen. Videobewerbungen erleichtern – richtig genutzt – die Personalarbeit. Der Hamburger Softwarehersteller rexx systems befragte Unternehmen zur derzeitigen Nutzung – die Mehrheit, so die Umfrageergebnisse, nutzen die Chancen, die sich durch die Videobewerbung ergeben nicht.

Das traditionelle Bewerbungsgespräch ist durch die aktuelle Corona-Situation erschwert und nur eingeschränkt möglich. Viele Firmen besetzen ihre Büros derzeit nicht und die Anreise von Bewerbern ist kaum realisierbar. Für diese schwierige und besondere Situation, aber auch als sinnvolle Alternative für danach, sind Videokonferenzen die richtige Antwort.

Aktuell nutzen nur 30 Prozent der HR-Entscheider und Experten, die von rexx systems in einer aktuellen Umfrage befragt wurden, Videobewerbungen. Es gibt also noch viel unerschlossenes Potenzial. Die Vorteile von Video mit seinen unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten für HR und das E-Recruiting sowie das Bewerbermanagement sind erheblich. Hier die wichtigsten Punkte:

1. Ein Video kann das Bewerbergespräch von Angesicht zu Angesicht ersetzen
2. Mit gut gemachten HR-Videos kann ein Unternehmen sein Image verbessern und sich von seiner besten Seite präsentieren
3. Auf der anderen Seite können sich auch Bewerber in Videos präsentieren und damit beweisen, dass sie über technische Fähigkeiten und Kreativität verfügen
4. In Videokonferenzen können mehrere Personen einbezogen werden. Das ist sinnvoll, wenn ganze Abteilungen oder die komplette Firma durch die HR-Abteilung Informationen erhalten oder mehrere auswärtige Standorte dazu stoßen sollen. Auch das klassische Assessment Center kann in einer Videokonferenz abgebildet werden.

Werfen wir auch einen Blick auf die vermeintlichen oder echten Nachteile: Videokonferenzen galten lange als sehr teuer und aufwendig. Die Zeiten sind vorbei! Setzen Sie sich mit den Tools, die in Ihrem Unternehmen genutzt werden sollen auseinander, so dass der Ablauf in der Bewerbungssituation reibungslos von statten geht.

Professioneller Auftritt

Es gibt einige wichtige Punkte, die HR Manager beachten sollten, wenn sie mit Videokonferenzen den Alltag meistern sollen. Zunächst sollte sichergestellt sein, dass die Bandbreiten und die Stabilität der Internetverbindung gewährleistet sind.

Auch wenn HR-Manager im Homeoffice arbeiten, sollten sie professionell auftreten und auf ein gepflegtes Aussehen achten. Anzuraten ist der Einsatz einer externen Web-Cam mit hoher Qualität in einer fixierten Position. Ob dezente oder klobige Headsets bevorzugt werden, ist nicht so wichtig, aber die Sprachqualität ist ein entscheidendes Kriterium.

Noch ein wichtiger Punkt ist der Hintergrund beim jeweiligen Nutzer, der in der Videokonferenzen zu sehen ist. Kinder und Haustiere sind wunderbar, aber während eines Videotermins sollten sie besser vor der Türe bleiben. Der Rechner sollte am besten nahe an einem Fenster positioniert werden, denn natürliches Licht ist hier der Freund. Üben von Selbstdisziplin und anderen nicht Konferenzteilnehmern ins Wort fallen sollte beachtet werden.

Unabdingbar sind auch die Themen Sicherheit und Datenschutz. Beispiele aus der Vergangenheit, in denen das gründlich schief ging, könnten dabei zu genüge aufgeführt werden, soll an dieser Stelle aber keine Rolle spielen. Festzuhalten ist aber, dass sowohl die Sicherheit der Firmendaten als auch der Datenschutz der Bewerber müssen gewährleistet sein, das ermittelt nicht nur einen professionellen Eindruck, sondern ist zudem per Gesetz definiert.

Cammio und rexx systems – Ein starkes Duo

Es ist also ratsamer, sich bei der Recruiting-Arbeit auf einen Video-Anbieter zu verlassen, der echtes HR-Know-how mitbringt und als europäisches bzw. deutschsprachiges Unternehmen für Sicherheit und Datenschutz steht. Genau das trifft für Cammio zu, mit dem rexx systems für das Bewerber-Management und E-Recruiting eine Kooperation vereinbart hat. rexx systems und Cammio gehen gemeinsam neue Wege im Recruiting und ermöglichen Interessenten das Thema Videobewerbungen ohne Einstiegshürden auszuprobieren. „Gerade in der derzeitigen Situation ist das Online-Recruitment besonders wichtig. Mit Cammio haben wir einen tollen Partner und eine gelungene Integration in unserer rexx Suite. Mit dem Angebot unterstreichen wir, die Bedürfnisse im Bereich HR zu erkennen und umzusetzen.", so Florian Walzer, Head of sales & marketing bei rexx systems.

Die kostenlose Integration von Cammio in die Lösungen von rexx systems gilt für Neukunden bis Jahresende. Es fallen keine Gebühren für die Aktivierung der Schnittstelle bei Cammio an. Live- und zeitversetzte Video-Interviews sind so problemlos möglich.     

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Eva Mickler
Senior Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
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