Schlagwort: ProLicense

Autodesk Audit – Die Top3-Tipps für Unternehmen

Autodesk Audit – Die Top3-Tipps für Unternehmen

Erreicht ein Unternehmen die Aufforderung zu einem Autodesk Audit (auch Autodesk Lizenzaudit genannt), bricht oft Panik aus. Dies ist angesichts der Erzählungen, die in Lizenzmanagerkreisen die Runde machen, nicht verwunderlich. Gerade Autodesk gilt als aggressiv, wenn es um Software Audits geht. Leider werden dann oft am Anfang entscheidende Fehler gemacht, die verhindern, dass die betroffenen Unternehmen mit wenig Auffand durch das Audit manövrieren.

In der Regel versuchen Kunden in einem Autodesk Lizenzaudit erst einmal Zeit zu gewinnen und treffen Zusagen, die sie später bereuen. Beispielsweise erklären sich Kunden ohne weitere Prüfung bereit, eine Vermessung ihrer Systeme zuzulassen. Datenschutzanforderungen, NDAs und andere Regelungen werden dabei außer Acht gelassen. Dies kann dem Unternehmen später auf die Füße fallen.

Um das Autodesk Audit aus Sicht der Kunden erfolgreich zu bestehen, gibt es drei Tipps, die man auf jeden Fall beherzigen sollte:

  1. Kritisch prüfen
  2. Vereinbarungen treffen
  3. Hilfe holen

„Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie genau, was man Ihnen sagt und was verlangt wird“, berichtet Christian Grave, Experte für Software Audits, bei ProLicense. In der Regel beruft sich Autodesk auf seine vertragsgemäßen Rechte, wenn es um Autodesk Audits geht. Doch schon hier ist Vorsicht geboten. „Welcher Vertrag mit welchen AGBs wurde rechtswirksam vereinbart“, fragt Grave. „Ein Link auf die Autodesk-Website reicht an dieser Stelle sicher nicht aus“, so Grave weiter. Wichtig ist, dass Kunden zu Beginn des Autodesk Audits genau klären, welche Verträge vereinbart wurden.

Um im laufenden Audit-Prozess keine Überraschungen zu erleben, sollten Details vorab geklärt werden. Gerade Themen wie Datenschutz und Geheimnisschutz sind für Unternehmen sehr wichtig. Hier ist eine passende Geheimhaltungsvereinbarung mit dem Hersteller zu klären. Hier ist jedoch viel Verhandlungsgeschick gefragt; und Unternehmen brauchen allgemein viel Erfahrung in Software Audits. „Man muss wissen, was man überhaupt fordern und verhandeln will. Wer das nicht schon oft gemacht hat, vergisst entscheidende Kriterien. Eine einmal getroffene Vereinbarung gilt dann auch. Man kann sich dann nicht später darauf berufen, dass einzelne Klauseln unwirksam seien“, erklärt Christian Grave, der bereits eine Vielzahl an Autodesk Audits für Kunden verhandelt hat.

Ein Autodesk Audit kann ziemlich langwierig und teuer werden. Sich fachkundige Hilfe zu holen ist hier der richtige Schritt. Die Experten von ProLicense sichern im Autodesk Lizenzaudit die Rechte der Kunden und sorgen für einen sicheren Ablauf zugunsten ihrer Mandanten. Grundsätzlich geht es darum für Kunden sicher zu stellen, dass keine ungerechtfertigten Forderungen erhoben werden und nur Informationen übermittelt werden, die für das Software Audit unbedingt notwendig sind. „Wir besitzen sehr viel Erfahrung in Sachen Software Audits und sind zudem die Initiatoren der Lighthouse Alliance“, verdeutlicht Grave. Die Lighthouse Alliance ist eine Kundenvereinigung gegen umsatzgetriebene Software Audits, der mittlerweile über 30 Unternehmen angehören – darunter viele DAX-/MDAX-Konzerne.

Über die Website der ProLicense können betroffene Unternehmen Kontakt zu den Software Audit Experten aufnehmen:

https://autodesk.prolicense.com/… 

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Oracle Lizenzen, Preise – Gebraucht-Software als Alternative

Oracle Lizenzen, Preise – Gebraucht-Software als Alternative

Auf dem Markt für Gebraucht-Software hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Vor allem für Microsoft Lizenzen hat sich ein funktionierender Handel entwickelt, und auch bei Microsoft Lizenzaudits macht dieser Hersteller keine Probleme mehr, wenn alle rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Im Kern geht es hier darum, dass sichergestellt sein muss, dass es unter keinen Umständen zu einer Vervielfältigung von Software-Lizenzen bzw. Mehrfachnutzungen von Lizenzschlüsseln kommen kann. Der EuGH und BGH haben hier schon vor Jahren klare Regeln aufgestellt. Auch Adobe Lizenzen werden häufiger gehandelt. Bei anderen Herstellen sieht es da noch ganz anders aus.

Gebraucht-Markt für Oracle entwickelt sich

Nun scheint sich auch für Oracle Software ein gleicher Markt zu entwickeln. Die Lizenz-Spezialisten von der ProLicense Xchange GmbH haben mit einem Berliner Startup eine auf Blockchain basierte Handelsplattform entwickelt, auf der Kunden jede Art von Software Lizenzen handeln können. Damit soll nun auch für Oracle Software der Durchbruch gelingen. „Nutzern von Microsoft Software wird es heutzutage leicht gemacht sich zwischen neuer und gebrauchter Software zu entscheiden. Bei Oracle ist das noch anders, wird sich aber in den nächsten Jahren ebenfalls ändern. Wir wollen für mehr Transparenz im Markt sorgen“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense Xchange GmbH. Reimers hat im vergangenen Jahr auch an der Entwicklung des neuen DIN-Standards für den Handel mit gebrauchter Software mitgewirkt. „Auf diese Weise bestehen heute klare Regeln für den Handel, welche die Interessen aller Seiten berücksichtigen. Diejenigen der Hersteller und die der Kunden“, so Reimers weiter.

DIN-Standard sorgt für Sicherheit

Die Rechtmäßigkeit des Handels mit gebrauchter Software wird jedoch kaum noch angezweifelt. Ärger gibt es hier nur, wenn zum Beispiel Lizenznachweise fehlen, oder die Software beim Verkäufer nicht gelöscht wird. Wer sich an den DIN-Prozess hält, hat damit keine Probleme. Die Gedanken der Kunden kreisen eher um die großen Ersparnisse im Einkauf bei gebrauchter Software. Diese sind für einige Kunden beachtlich. „Mit Blick auf die Preise können hier kleine Unternehmen die Discount-Preise der größten DAX-Konzerne erreichen“, meint Christian Grave, Experte für die Oracle Lizenzierung und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense Xchange GmbH. „Es lohnt sich auf jeden Fall beim Kauf von Oracle Software einmal ein Angebot für Gebraucht-Software daneben zu legen“, so Reimers. Mehr Transparenz hat dem Einkaufsprozess noch nie geschadet.

Einfache Angebotsanfrage

Auf der Internetseite der ProLicense Xchange können Kunden einfach und schnell ein entsprechendes Angebot anfordern. Hier gibt es ein simples Anfrage-Formular für Software-Angebote – nicht nur Oracle, sondern auch Microsoft, SAP oder auch Adobe. Unter diesem Link können Kunden ihre Anfrage absenden: https://prolicense-xchange.com/software_requests/new

Kostenfreies Webinar zur Digitalisierung im Software-Handel

Am 24.02.2021 erläutern die Experten von ProLicense Xchange in dem Webinar „Digitalisierung im (Gebraucht-) Softwarehandel – Der nächste Schritt“ die rechtlichen und technischen Anforderungen und stellen die neue Handelsplattform vor. Diese können nicht nur Endkunden nutzen, sondern auch Gebrauchtsoftware-Händler. Kunden und Händler können sich hier zu dem Webinar kostenfrei anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/6099554361812166671

Später wird das Webinar noch in der Mediathek von ProLicense abrufbar sein, die hier zu erreichen ist:

https://www.gotostage.com/channel/77c1ee5594bf4b59b2b78d9155113559

Mehr über die ProLicense Xchange GmbH (www.prolicense-xchange.com) erfahren Sie auf der Website des Unternehmens. Hier können Sie auch Kontakt zu den Lizenzspezialisten aufnehmen.

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Autodesk Audit – was kommt auf mich zu?

Autodesk Audit – was kommt auf mich zu?

Wenn Kunden die Aufforderung zu einem Autodesk Audit (auch Autodesk Lizenzaudit genannt) erhalten, geht es in den betroffenen Unternehmen turbulent zu. Bin ich überhaupt dazu verpflichtet? Was kommt auf mich zu? Wie läuft ein Autodesk Audit ab? Die Fragen der CIOs und verantwortlichen Software Lizenzmanager reißen nicht ab.

Hersteller Autodesk beruft sich bei der Aufforderung für ein Autodesk Audit auf den Lizenzvertrag. Bei Installation des Produktes muss diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt werden. Insbesondere ist „Punkt 9.7 Überprüfung“ die relevante Stelle im Lizenzvertrag. Hier behält sich Autodesk das Recht vor, Installationen und Aufrufe zu überprüfen (in elektronischer oder anderer Form). Werden Unterlizenzierungen aufgedeckt, ist der Kunde aus Sicht von Autodesk verpflichtet, umgehend Lizenzen (zum Listenpreis) zu beschaffen und die angemessenen Kosten des Autodesk Audits zu zahlen. Um sich diesen Prozess möglichst einfach zu machen möchten die Auditoren die Systeme des Kunden mit einem Tool überprüfen und greifen hier oftmals auf den Dienstleister NewCMI zurück.

„Kunden sind dem teilweise aggressiven Auftreten von Software-Konzernen im Audit nicht schutzlos ausgeliefert“, meint Christian Grave, Spezialist für Software Audits. Vielfach werden Behauptungen in den Raum gestellt, die vom Kunden nicht weiter überprüft werden, wie zum Beispiel die allgemeine Pflicht, Tools auf den Servern ablaufen zu lassen.

„Zunächst ist bei einem Autodesk Audit festzustellen, auf welcher rechtlichen Basis eine Lizenzprüfung erfolgen soll“, so Grave weiter. Autodesk gibt an, dass in den Produkten der jeweilige Lizenzvertrag aufgerufen werden kann. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass dies gerade bei älteren Produkten nicht immer der Fall ist und der Kunde über Verlinkungen auf teilweise nicht funktionierende Internetseiten geleitet wird. Lizenzverträge können also nicht immer eindeutig eingesehen werden. Dies ist jedoch für ein Software Audit ein zentraler Punkt. „Wie soll die Einhaltung von Lizenzregeln geprüft werden, wenn nicht klar ist, was die damals vereinbarten Lizenzregeln waren“, fragt Audit-Spezialist Grave. Rechtlich ist auch gesichert, dass ohne die Vorlage eines beidseitig gezeichneten Vertrages kein Auditrecht bei Lizenzüberprüfungen besteht. Somit bleibt in solchen Fällen nur die gesetzliche Regelung. Hier bestehen nach dem Urheberrecht jedoch hohe Hürden für ein Audit. So muss bespielweise ein Urheberrechtsverstoß hinreichend wahrscheinlich sein und der Anfangsverdacht müsste auch entsprechend dargelegt werden.

Ebenso viele Unklarheiten bestehen bei Autodesk Audits im Bereich des Daten- und Geheimnisschutzes. „Unternehmen sollten darauf achten, dass ihre Daten entsprechend geschützt werden und alle Regelungen dazu nach deutschem Recht vereinbart werden“, rät Christian Grave, der bereits viele Software Audits mit seinen Mandanten durchlebt hat. Autodesk speichert Kundendaten auf US-Servern und NewCMI ist ein britisches Unternehmen und auch hier verlassen Unternehmensdaten nach erfolgtem Brexit mindestens den europäischen Rechtsraum. Dies gilt es zu vermeiden.

Im Falle eines Autodesk Audits berichten Software Lizenzmanager immer wieder, dass schon bei wenigen Rückfragen zur Rechtmäßigkeit oder ergänzenden Regelungen das Autodesk Audit eskaliert und Kunden es schnell mit der Rechtsabteilung zu tun haben oder gar mit externen Rechtsanwälten. „Davon sollte man sich nicht einschüchtern lassen und auf seine Rechte bestehen“, erklärt Grave. Die Software Audit-Spezialisten von ProLicense unterstützen im Falle eines Autodesk Audits den Kunden dabei, seine Rechte zu sichern. Die Audit-Experten agieren dabei vollkommen unabhängig, da ProLicense keinerlei Verbindungen oder Partnerschaften zu Software-Herstellern unterhält. „Es ist auf jeden Fall ratsam unabhängigen Rat zu suchen, da wir immer wieder erleben, dass nicht maximal im Kundensinne gehandelt wird, wenn Berater auch gleichzeitig Software verkaufen. Hier besteht immer eine Hemmschwelle den Kunden mit allen Mitteln gegen den Hersteller bzw. Provisionszahler zu verteidigen“, erläutert Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com). Die Lighthouse Alliance ist ein Zusammenschluss von mehr als 30 Unternehmen, darunter viele DAX-Konzerne, die sich radikal bezüglich ihrer Erfahrungen in Software Audits – auch Autodesk Audits – austauschen. In wenigen Einzelfällen mag ein Software Audit gerechtfertigt sein, aber wir erleben die meisten Audits als Mittel zu Lizenzvertrieb und dagegen wehren wir uns“, verdeutlicht Oberg.

Unternehmen können über die Website von Prolicenselegal (www.legal.prolicense.com/software-audit) Kontakt zu den unabhängigen Autodesk-Audit-Beratern aufnehmen und sich in einem unverbindlichen Gespräch über die nächsten Schritte informieren. Auf der Website der Lighthouse Alliance steht eine Reihe Kurzfilme bereit, die über die Arbeitsweise der Kunden-Allianz gegen Software Audits informieren. Mehr unter

www.lighthouse-alliance.com/wissenswertes

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Autodesk Audit – Sicherung der Kundenrechte

Autodesk Audit – Sicherung der Kundenrechte

Software Audits sind bei CIOSs und Software Lizenzmanagern stets ein ungeliebtes Thema. Viele Software Hersteller haben in den letzten Jahren die Zügel angezogen und auditieren verstärkt ihre Kunden. Um den Schutz des Urheberrechts anhand eines konkreten Verdachts geht es dabei selten. Eher an der Tagesordnung sind Software Audits, die „im Rahmen der üblichen Kundenkommunikation“ anberaumt werden. Aus Sicht der Hersteller sind Software Audits ganz normal und jeder Kunde muss damit in regelmäßigen Abständen rechnen. Auch Autodesk macht hier keine Ausnahme, sondern gilt sogar in Software Lizenzmanagerkreisen als sehr aggressiv, wenn es um Autodesk Audits (auch Autodesk Lizenzaudits genannt) geht. 

„Wir erleben immer wieder, dass sehr schnell mit Anwälten gedroht wird, wenn sich ein Kunde Rückfragen zum Software Audit und dessen Ablauf erlaubt“, berichtet Christian Grave, Spezialist für Software Audits. Die unabhängigen Lizenzexperten von ProLicense sichern im Falle eines Autodesk Audits die Rechte der Kunden. „Eine Lizenzprüfung muss immer aufgrund einer rechtlichen Basis erfolgen, ansonsten ist dies in Deutschland nicht gegen den Willen des Kunden durchsetzbar“, erläutert Grave. Beruft sich ein Software Hersteller auf das Urheberrecht, bedarf es nach dem Gesetz eines hinreichend wahrscheinlichen Verstoßes, eines begründeten Anfangsverdachts. Dies müsste der Hersteller dann auch entsprechend formulieren. In der Regel berufen sich Hersteller auf den geschlossenen Lizenzvertrag. Hier fangen die Fragen aber auch schon an:

  • Welcher Vertrag wurde geschlossen?
  • Welche AGBs gelten für den jeweiligen Kunden?
  • Wozu hat er sich verpflichtet?
  • usw.

Autodesk Lizenzaudit-Experte Grave ist der Ansicht: „Wenn ein Hersteller überprüfen möchte, ob die Spielregeln für sein Produkt vom Kunden eingehalten wurden, muss zunächst geklärt werden, welche Spielregeln man vereinbart hatte. Nur wenn für beide Seiten geklärt ist, woran sich ein Kunde hätte halten müssen, kann überprüft werden, ob dies auch der Fall war. Anders macht es keinen Sinn und ist auch nicht mit dem deutschem Rechtsverständnis vereinbar.“ Aus Sicht des Herstellers sieht der Ablauf eines Autodesk Audits anders aus. In Kurzform: Der Kunde soll das Audit-Tool ScanWin ausführen und die Outputdaten an Autodesk bzw. meist an den von Autodesk bestellten Partner übermitteln. Die Überprüfung findet letztlich ohne Kontrollmöglichkeiten seitens des Kunden statt, da es für ihn nicht sichtbar ist, welche Daten da tatsächlich ausgelesen und überstellt werden.

Für Kunden ist es essentiell wichtig, auf die eigenen Rechte zu bestehen. Gern weichen Software Hersteller auf andere Rechtsgebiete aus und präsentieren Verträge und NDA-Regelungen nach ausländischem Recht. Keinesfalls sollte ein Kunde dies akzeptieren. Warum sollte auch ein deutscher Kunde, der von einem deutschen Auditor in Deutschland auditiert wird, dies nach dem Recht des Staates Kalifornien tun?

Auch die Tools, die von Software Herstellern gern im Software Audit angewendet werden, sind mit Vorsicht zu genießen. Ebenso im Falle eines Autodesk Audits. Ob nur Daten ausgelesen werden, die für die Bearbeitung des Audits nötig sind, ist mindestens zu bezweifeln. Zudem ist überhaupt fraglich, ob ein Tool nötig ist oder die relevanten Informationen nicht auf andere Weise beschafft werden können.

„Wir helfen unseren Mandanten, zunächst die Anspruchsgrundlage zu klären und helfen dann im gesamten Prozess dabei seine individuellen Rechte zu wahren“, erklärt Autodesk-Experte Christian Grave. Kunden, die ein Aufforderungsschreiben für ein Autodesk Audit bekommen, können sich in einem unverbindlichen Gespräch über die Möglichkeiten einer Autodesk Lizenzaudit Begleitung informieren. In der Regel sehen sie dann das Software Audit aus einem anderen Blickwinkel und können die nächsten Schritte planen.

Über die Website von ProLicenseLegal  können Kunden Kontakt zu Autodesk Audit Spezialist Christian Grave aufnehmen:

https://legal.prolicense.com/…

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Oracle ULA Verlängerung vs. Oracle ULA Zertifizierung

Oracle ULA Verlängerung vs. Oracle ULA Zertifizierung

Seit 2006 gibt es die sogenannten Oracle ULAs (Oracle Unlimited License Agreement). Dabei handelt es sich um einen besonderen Lizenzvertrag, bei dem ein Kunde für eine bestimmte Zeit ein bestimmtes Produktportfolio unbegrenzt installieren und nutzen darf. Am Ende der Laufzeit der Oracle ULA – in der Regel sind dies drei bis fünf Jahre – erfolgt die Zertifizierung. Das bedeutet, dass alle installierten und genutzten Produkte gezählt werden. Diese werden dann dem Kunden festgeschrieben und bilden die Basis für die Zeit nach Ablauf der ULA. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit die Oracle ULA zu verlängern. Dies kann aus verschiedenen Gründen für Kunden interessant sein, bspw. für stark wachsende Unternehmen oder Unternehmen, die Oracle Datenbanken in Public Cloud Umgebungen betreiben.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Vertragsform so einfach klingt, aber doch ihre Tücken aufweist. Oft entsteht ein zu sorgloser Umgang mit Oracle Produkten, da sich im Unternehmen die Meinung verfestigt, dass durch den Abschluss der Oracle ULA sämtliche Oracle Produkte unlimitiert eingesetzt werden können. Dass die ULA dann aber meist nur für einen bestimmten Produkt Stack vereinbart wurde, wird in der Technik oft vergessen. Dies führt häufig zur Nutzung nicht lizenzierter Produkte und tritt am Ende bei der Zertifizierung als entdeckte Non-Compliance zu Tage.

Es besteht jedoch die Möglichkeit eine rein kaufmännische Verlängerung der Oracle ULA anzustreben. Das bedeutet, dass die oben genannte Zählung entfällt. Die Preisfindung gestaltet sich hier regelmäßig als schwierig, da normalerweise der Preis anhand der Ausgangsbasis und dem geplanten Wachstum festgemacht wird. Nun fehlt die Ausgangsbasis und von einem großen Wachstum ist bei ULA-Verlängerungen oft auch nicht auszugehen – im besten Fall. „Wir unterstützen unsere Mandanten in diesen Situationen dabei, die richtige Entscheidung zu fällen. Durch unsere 20 Jahre Oracle-Erfahrung können wir schnell einschätzen, ob ein von Oracle vorgelegter Preis fair ist, oder ob es sich doch für den Kunden lohnt, eine Zählung vorzunehmen“, erläutert Oracle Experte Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

Neben dieser sehr entscheidenden Frage bestehen noch eine ganze Reihe weiterer Problemstellungen, mit denen ein Kunde bei einer Oracle ULA Verlängerung konfrontiert wird. Dies sind unter anderem:

  • Territorialdefinition
  • Kundendefinition
  • Produktspektrum
  • Public Cloud Nutzung
  • Teilzertifizierungen
  • Und weitere

„Kunden müssen sich im Klaren darüber sein, dass eine Oracle ULA Zertifizierung im Kern nichts anderes als ein Audit ist. Es kommen die gleichen Prozesse und Instrumente zum Einsatz“, verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, Spezialist für die Oracle ULA Beratung. „Viele Kunden versuchen dies zu umgehen, was aber nicht immer die beste Lösung ist“, ergänzt Grave. Darüber hinaus bieten sich teilweise auch Sonderformen der Oracle ULA wie die PULA oder PAH-ULA an. Viele Kunden sind dann überfordert und schließen leichtfertig zu teure Verträge ab.

Die Oracle Experten von ProLicense unterstützen Oracle ULA Kunden dabei, das Maximum aus dieser Vertragsform herauszuholen und das Minimum hierfür zu zahlen. Auf der Website der ProLicense finden interessierte Unternehmen noch weitere Informationen und interessante Fallstudien. Hier können Sie auch Kontakt aufnehmen und sich in einem unverbindlichen und kostenlosen Gespräch näher informieren:

https://www.prolicense.com/…

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Software Audits – Die besten Praxis-Tipps zur Vorbereitung und Abwehr

Software Audits – Die besten Praxis-Tipps zur Vorbereitung und Abwehr

Das IT-Manager-Netzwerk ITAM ROCKSTARS veranstaltet sein nächstes kostenfreies Webinar. Am 25.11.2020 stehen um 11:00h die Software-Audit-Experten Jochen Hagenlocher und Markus Oberg in einem kostenfreien Rockstar-Backstage-Webinar zum Thema Software Lizenzaudit Rede und Antwort. Gerade jetzt beginnt die sogenannte Audit-Season und Hersteller verschicken wieder eine Vielzahl an Audit-Aufforderungen an Kunden. Zudem steigt durch die aktuelle Krise der Audit-Druck noch mehr. Umso wichtiger wird es, sich gut auf derartige Lizenzprüfungen vorzubereiten.

Die Themen des Webinars sind unter anderem:

  • Welche Phasen eines Audits gibt es?
  • Wie antworte ich auf den Auditbrief?
  • Welche Strategie hat sich in der Praxis bewährt?
  • Was muss ich im Software Audit verhandeln?
  • Welche neuen Trends gibt es bei Software Audits? Lernen Hersteller dazu?

Die beiden Spezialisten für Software Audits zeigen im Webinar, worauf es bei diesen Themen ankommt und wie Lösungsansätze für Kunden aussehen können. Im Anschluss besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit in einer intensiven Fragerunde die Lizenzspezialisten mit Fragen rund um die Software Lizenzprüfungen zu löchern. Jochen Hagenlocher ist langjähriger Global License Manager eines Fortune 50 Unternehmens und wurde 2016 für seine Arbeit mit dem Award „License Manager Of The Year“ geehrt. Während seiner Laufbahn kam er oft mit diesem Thema in Berührung und kennt sich in Software Audit Strategien bestens aus. Markus Oberg ist Chairman der Lighthouse Alliance, der Kundenallianz gegen Software Audits. In der Lighthouse Alliance (https://www.lighthouse-alliance.com/de/home/) sind über 30 Unternehmen organisiert, die radikal ihre Erfahrungen in Sachen Software Lizenzaudits austauschen. Zu den Mitgliedern gehören viele DAX-/MDAX-Konzerne, Landesrechenzentren, und der gehobene Mittelstand aus vielen Branchen. Zusammen erzielen die Mitglieder mit mehr als 1,8 Millionen Mitarbeitern einen Umsatz von rund 750 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlebt. Die beiden Referenten Hagenlocher und Oberg geben einen Einblick in ihre Arbeit und bieten viele praktische Tipps, die den betroffenen Unternehmen direkt zu Einsparungen verhelfen können.

„Wir freuen uns auf den interessanten Austausch mit anderen zu dem Thema Software Audits. Das Netzwerk kann hier gar nicht groß genug sein“, so Oberg. Durch die Pandemie haben Softwarekonzerne Umsatzeinbußen erlitten – im Markt ist nun vermehrt von Software Auditaufforderungen zu hören. Für manche Hersteller scheint es ein probates Mittel zu sein, um verlorene Umsätze im Lizenzvertrieb auszugleichen. „Wir wollen interessante Denkanstöße geben, wie Kunden mit rein umsatzgetriebenen Software Lizenzaudits umgehen sollten“, so Oberg weiter.

Interessierte IT-Manager können sich hier kostenfrei zu dem Webinar anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/180229057752569615

Später wird die Aufzeichnung des Webinars in der Mediathek der ProLicense GmbH zur Verfügung gestellt:

https://www.gotostage.com/channel/77c1ee5594bf4b59b2b78d9155113559

Über die Website der ProLicense können Unternehmen Kontakt zu den Referenten aufnehmen, um Detailfragen zu klären:

https://www.prolicense.com/

 

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Oracle Lizenzmanagement – Webinar mit unabhängigen Experten

Oracle Lizenzmanagement – Webinar mit unabhängigen Experten

Am 04.11.2020 veranstalten die ITAM Rockstars ein Gratis-Webinar mit den Oracle-Experten Rechtsanwalt Sören Reimers und Christian Grave. Beide sind langjährige Oracle-Lizenzspezialisten und Geschäftsführer der ProLicense GmbH aus Hamburg. In einem kleinen Rund-um-Schlag werden aktuelle Themen rund um den Hersteller Oracle besprochen.

Keine Termlizenzen mehr – was steckt dahinter?

Seit letztem Monat verkauft Oracle nur noch Termlizenzen mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr für ausgewählte Produkte. Oracle Termlizenzen mit längeren Laufzeiten gibt es nicht mehr. Warum geht Oracle diesen Weg?

Gerade auch zur Beseitigung von  Unterlizenzierungen nach den gefürchteten Oracle Audits waren Termlizenzen beliebt. Immer wieder kommt es nach Oracle Lizenzaudits zu Nachforderungen, weil Kunden die komplizierten Oracle Lizenzbedingungen falsch interpretiert hatten. Nun können solche entdeckten Unterlizenzierungen noch nicht einmal mehr mit Termlizenzen „geheilt“ werden und Kunden müssen zu den viel teureren „normalen“ Perpetual-Lizenzen greifen. Budgetbelastungen verschärfen sich.

Welche Neuigkeiten gibt es bei der Oracle ULA?

Neben den Termlizenzen bewegt sich auch viel bei der unlimitierten Konzernvertragsform Oracle ULA. Es war in diesem Jahr zu beobachten, dass die Oracle ULA (neben den Sonderformen PULA und PAH-ULA) auch kleineren Kunden angeboten wurde, was früher strikt abgelehnt wurde. Oracle versucht scheinbar Kunden mit dieser Vertragsform an sich zu binden und den Weg in die Cloud zu ebnen. Die Oracle Experten von ProLicense haben bereits in weit mehr als hundert Oracle ULA Vertragsabschlüssen und Zertifizierungen beraten und liefern so in dem Webinar Praxiswissen aus erster Hand. 

Wie reagiere ich richtig bei Oracle Audits?

Neben aktuellen Informationen zum Oracle Lizenzmanagement gehen die Oracle Experten noch auf die steigende Zahl an Oracle Audits ein. Kunden sehen sich in der Coronakrise im Allgemeinen mehr Software Audits ausgesetzt, da Hersteller versuchen, entgangenen Umsatz auf diese Weise wieder wett zu machen. Da Oracle erst im letzten Jahr die Auditklausel in den Verträgen geändert hat, sehen sich Oracle Kunden nun einer verschärften Gangart gegenüber. Reimers und Grave erläutern die Klauseländerungen und liefern Informationen, wie man richtig auf den Oracle Audit Letter reagiert.

Oracle Lizenzkosten einsparen in 2021?

„Cash is King“ heißt es in vielen Unternehmen angesichts der Pandemieherausforderungen. Daher liefern die Oracle Spezialisten einige Tipps, um das Oracle Budget für 2021 zu schonen. „Wir arbeiten in Kosteneinsparungsprojekten rein erfolgsbasiert“, erläutert Grave. Die Berater arbeiten dabei vollkommen unabhängig und verdienen nicht an Vertriebsprovisionen. „Wir sitzen daher mit unseren Mandanten in einem Boot und verdienen nur, wenn Kunden nachhaltig sparen. Das ist für unsere Kunden gerade in der heutigen Zeit interessant, weil Beratungsbudgets bei unklarem Ausgang nicht beantragt und gezahlt werden müssen.“, so Reimers. Auf der Homepage der ProLicense können sich interessierte Unternehmen noch mehr über die Dienstleistungen der ProLicense informieren.

Für das kostenfreie Webinar „Heißer Herbst mit Oracle – Keine Termlizenzen, aber ULA für alle?“ können sich Lizenzmager und Software Einkäufer unter diesem Link anmelden:

https://register.gotowebinar.com/register/3952315902580231694

Später wird das Webinar in der Mediathek der ProLicense veröffentlicht und steht dort zur Ansicht bereit:

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Oracle ULA – All you can eat!

Oracle ULA – All you can eat!

Seit ca. 2006 verkauft Oracle die Oracle ULAs (Oracle Unlimited License Agreement). Wir haben uns die Mühe gemacht und einmal nachgerechnet:

Seit Gründung von ProLicense in 2009 haben wir unseren Mandanten in 124 Fällen geholfen, bei denen es um Oracle ULA ging – Neuverhandlung, Zertifizierung oder Verlängerung einer bestehenden ULA. (Case Study: 50% Kostenersparnis bei Oracle ULA https://www.prolicense.com/fileadmin/user_upload/content/documents/case_studies/ProLicense_Case_Study_ULA_Support-Optimierung.pdf)

Was ist bei ULAs insbesondere zu beachten?

Es ist ein komplexes Vertragswerk und muss zur individuellen Kundensituation passen. Ohne den Anspruch an Vollständigkeit, möchten wir aber die wichtigsten Aspekte nennen, die man bei der ULA grds. bedenken sollte:

1. Ist der Preis fair?

Erinnert Euch: Ihr habt bereits Lizenzen für Euren Bestand. Der faire Preis wird anhand des erwarteten Lizenzwachstums bemessen. Hier ist zu bedenken, ob Ihr durch lizenzsparsame Architekturen überhaupt starkes Wachstum haben werdet.

2. Wer ist von der ULA abgedeckt?

Die Kundendefinition ist eines der wichtigsten Verhandlungsparameter. Steht diese erst einmal fest, so ist Oracle während des Deploymentzeitraums unter vereinbarten Bedingungen bereit diese zu erweitern. Danach blocken sie aber meistens. Wenn Ihr also eine ULA zertifiziert und dann 3 Monate später eine neue Unternehmenstochter bekommt, und sei es nur durch Reorganisation, so wird diese nicht abgedeckt sein. Wenn die neue Tochter dann auf die allgemeinen Unternehmensserver zugreifen soll, habt Ihr ein großes Thema. Die müsste dann die entsprechende Infrastruktur noch einmal lizenzieren.

3. Zertifizierung = Audit = Risiko!

Am Ende des Deploymentzeitraums prüft Oracle den Lizenzbestand. Hierbei ist Obacht geboten. Wenn Ihr Oracle mit Skripten vermessen lasst, so ist es sehr wahrscheinlich, dass Oracle Produkte findet, die Ihr nicht unter Lizenz habt. Gegebenenfalls laufen sie sogar in einer VMware-Umgebung mit, was sehr teuer werden kann. Hier ein Tipp: Lest den Vertrag sorgfältig: Mehr als eine Selbstauskunft zum Lizenzbestand habt Ihr nicht vereinbart.

4. Public Cloud – Nutzung?

Hier wird es abenteuerlich. Während des Deploymentzeitraums ist dies Nutzung durch die ULA abgedeckt. Bei der Zertifizierung hingegen nicht. Das heißt, dass Ihr automatisch in die Non-Compliance rutscht, wenn Ihr keine Folge-ULA vereinbart oder Euren IT-Betrieb umstellt.
Eine Legaldefinition von Public Cloud wird von Oracle nicht angeboten. Oracle subsummiert letztlich viel mehr unter diesem Begriff, als Euch lieb sein kann. Also versucht bei den Verhandlungen diesen Begriff zu definieren. Das kann Euch viel Flexibilität am Ende der Laufzeit und bares Geld sparen.

5. Mangelndes Lizenzmanagement!

Es kommt immer wieder vor: Viele Kunden verstehen die ULA als Freifahrtschein den Lizenzeinsatz für ein paar Jahre nicht mehr zu managen. Das ist gefährlich.

Ihr verzichtet auf die Möglichkeit strategisch Euren Lizenzbestand über die Jahre aufzupumpen, um dann nach Ende der Laufzeit auf Jahre nichts mehr zu benötigen.

Sehr häufig werden Capped Produkte oder gar nicht lizenzierte Produkte „übernutzt“. Besonders oft geschieht dies in virtuellen Umgebungen. Wenn Oracle das am Ende feststellt, kann es extrem teuer werden.

Die ULA kann Euch erhebliche Vorteile bringen. Aber schließt sie mit Bedacht und mit einem sinnvollen Deploymentplan ab. Bitte verabschiedet Euch von dem Gedanken, dass Ihr mit einer ULA die Oracle-Umgebungen nicht mehr lizenzseitig managen müsst.

Mehr zum Oracle ULA Lizenzmanagement erfahrt Ihr hier:

https://www.prolicense.com/…

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SAP Lizenzoptimierung, Autodesk Audit, das neue IBM IASP-Programm und Vieles mehr

SAP Lizenzoptimierung, Autodesk Audit, das neue IBM IASP-Programm und Vieles mehr

Am 18.11.2020 treffen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance zu ihrem 8. Mitgliedertreffen in Frankfurt. „Dies ist bereits unser viertes Treffen in diesem Jahr. Coronabedingt waren zwei Treffen rein virtuell, aber nun sind wir seit der Jahreskonferenz in Hamburg zu einer hybriden Veranstaltung gewechselt“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Vor vier Jahren entstand die Lighthouse Alliance mit der Idee eine Kunden-Allianz gegen umsatzgetriebene Herstelleraudits zu gründen. „Alles begann mit einer Handvoll Unternehmen. Nun sind es über 30 – darunter DAX-Konzerne, öffentliche Auftraggeber und Vertreter des gehobenen Mittelstand“, so Oberg weiter.

Der gesamte Erfahrungsaustausch der Teilnehmer wird aufgenommen und in Playbooks, Musterverträgen und anderen Dokumenten verarbeitet. „Wichtig ist uns, dass unsere Mitglieder stets die besten Tipps aus der Praxis erhalten. Alles kommt auf den Tisch.“, erläutert Rechtsanwalt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Experte für Oracle Lizenzaudits.

Beim nächsten Treffen der Lighthouse Alliance stehen wieder spannende Themen auf dem Programm. Der Erfahrungsaustausch bezüglich VMware Audits wird vertieft und Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Software Audits, stellt eine Case Study zu einem weiteren Autodesk Audit vor. „Wir sehen im Markt gerade einen starken Anstieg der Anzahl an Software Audits. Hersteller versuchen derzeit alles, um coronabedingte Umsatzeinbrüche aufzuholen“, erläutert Grave.

Neben den Software Audits wird intensiv über das neue IASP-Programm von IBM diskutiert. Hier garantiert IBM, dass keine Software Audits erfolgen, wenn der Kunde an diesem Programm teilnimmt. Dabei muss er ein Partner-Unternehmen von IBM auf seine Kosten beauftragen, das IBM mit Berichten versorgt. IBM-Kunden befinden sich dann quasi im Daueraudit durch einen „Wirtschaftsprüfer“. Es wird spannend, wenn die erfahrenen Lizenzmanager und Justitiare in der Lighthouse Alliance das Für und Wider dieses Ansatzes durch abwägen und diskutieren.

Darüber hinaus findet ein Streaming-Vortrag zu aktuellen Möglichkeiten der SAP Lizenzoptimierung statt. Auch die jährlichen SAP Lizenzüberprüfungen sind Gegenstand der Diskussion der Mitglieder. Weiterhin werden noch viele andere tagesaktuelle Themen besprochen. Interessierte Unternehmen, die sich näher über diesen Erfahrungsaustausch informieren wollen, werden auf der Homepage der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) fündig. Dort wurden erst kürzlich zwölf Erklär-Videos eingestellt, die über die Inhalte und die Arbeitsweise der Lighthouse Alliance informieren (https://www.lighthouse-alliance.com/de/wissenswertes/).

„Ich kenne keine andere Quelle, an der so viel Content zu Software Audits zusammengetragen wurde. Vom Erhalt des Audit Letters bis zum Settlement Agreement findet man Dokumente, Verträge und Musterschreiben in unserer Datenbank“, verdeutlicht ein mehrjähriges Mitglied. Für Unternehmen, die eine Hersteller-Aufforderung zu einer Lizenzprüfung erhalten, ist die Mitgliedschaft in der Lighthouse Alliance der einfachste und kostengünstigste Weg das Audit zu bestehen. „Zudem verfügt das Unternehmen sofort über eine 45 Personen-starke Audit Task Force – wir helfen uns immer gegenseitig“, so Markus Oberg.

Auf ihrer Website informiert die Lighthouse Alliance unter „Wissenswertes“ (https://www.lighthouse-alliance.com/de/jetzt-mitglied-werden/) über die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft. Gern können interessierte Unternehmen auf diesem Wege Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen und sich unverbindlich informieren.

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Oracles neue Welt ohne Term-Lizenzen

Oracles neue Welt ohne Term-Lizenzen

Auf zu neuen Ufern heisst es in Zukunft in Sachen Oracle Lizenzierung. Seit dem 1. September 2020 verkauft Oracle keine On-Premise-Term-Lizenzen mehr für Zeiträume über zwei Jahren. Nur für eine bestimmte Anzahl an Produkten können noch 1-Jahres-Lizenzen erworben werden.

Zwar begründet Oracle diesen Schritt damit, dass die Nachfrage der Kunden nach diesen Term-Lizenzen immer weiter zurückgegangen sei, aber daran können erhebliche Zweifel angebracht werden. Vielleicht steckt etwas anderes dahinter…

Oracle Kunden kauften aus zwei Gründen:

1. Neue IT-Infrastruktur

Im Falle von IT-Infrastruktur-Änderungen kommt es regelmäßig zum Doppelbetrieb der IT. Zum einen auf der bisherigen Hardware und gleichzeitig auf neuem „Blech“. Bisher wurde diese Migrationsphase oftmals lizenzseitig mit eben diesen Mietlizenzen abgedeckt.

2. Oracle Audit Nachforderungen

Kam es in der Vergangenheit zu Nachforderungen von Oracle im Zusammenhang mit Oracle Lizenzaudits, wurde die Unterlizenzierung in der Regel mit Term-Lizenzen gelöst. Dies ist nun so nicht mehr möglich. Oracle fordert Nachlizenzierungen ab dem ersten Tag einer unbefugten Benutzung von Software.

Was bedeutet dies für Oracle Kunden:

  1. Infrastrukturänderungen müssen innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein. Ansonsten müssen teurere „normale“ Perpetual Lizenzen erworben werden. Wenn eine 2-Jahres-Mietlizenz gewählt worden wäre, so ist die Perpetual-Lizenz 5 mal so teuer
  2. Für Unterlizenzierungen in der Vergangenheit, die länger als ein Jahr zurückliegen, müssen ebenfalls teurere Perpetual-Lizenzen erworben werden.
  3. Es bleibt abzuwarten, ob sich gegebenenfalls Sonderregelungen mi Oracle verhandeln lassen. Auch diese werden zusätzliches Geld kosten und sicher nur den größten Kunden vorbehalten sein.

Man fragt sich, warum diese Änderung gerade jetzt kommt und nicht zum Ablauf des Geschäftsjahres. Wer Böses denkt, könnte meinen, dass es genau der richtige Zeitpunkt sei, die Lizenzbedingungen zu ändern bevor die Audit-Saison beginnt, Oracle wieder massenhaft Briefe verschickt und die Bereinigung der gefundenen Unterlizenzierungen bis zum Ende von Oracles Geschäftsjahr im Mai 2021 noch ordentlich Geld in die Kasse spielt, um die Umsatzeinbrüche des ersten Quartals auszugleichen. Aber es könnte natürlich auch daran liegen, dass Kunden die Term-Lizenzen einfach nicht mehr nachgefragt haben.

Gibt es noch eine andere Möglichkeit?

„Neben dem Verkauf der On-Premise-Lizenzen wird Oracle wahrscheinlich in jedem Fall einen Cloud-Deal anbieten“, meint Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die Oracle Lizenzierung. Man bindet so den Kunden an sich und langfristig kann noch mehr verdient werden. Oracle ist dringend auf weiteres Wachstum im Cloud-Umfeld angewiesen, um das Rennen nicht weiter gegen AWS und Azure zu verlieren. Auch für den Börsenwert von Oracle ist dies absolute Priorität. „Eine andere Möglichkeit ist Oracle Gebraucht-Software“, verdeutlich Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für die rechtssichere Abwicklung von Gebraucht-Software-Deals. Oracle-Experte Reimers ist zudem Mitbegründer des neuen DIN-Prozesses für den Gebraucht-Softwarehandel.

Kunden sollten sich in jedem Fall sachkundigen Rat einholen, um den Herausforderungen der neuen Oracle Lizenzwelt entgegen zu treten. Manchmal lassen sich Millionen an Euro sparen. Die Lizenzexperten von ProLicense beraten ihre Mandanten unabhängig und ohne Vertriebsinteresse an Oracle Lizenzen – ein Oracle Partnervertrag hat nie bestanden und wird es auch nicht geben. Über die Website von ProLicense können Unternehmen ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren:

https://www.prolicense.com/

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