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ITZBund leistet bei der elektronischen Rechnungsstellung Pionierarbeit

ITZBund leistet bei der elektronischen Rechnungsstellung Pionierarbeit

Das ITZBund bietet seinen Kunden, insbesondere Behörden der Bundesverwaltung, die passgenaue Infrastruktur zum Empfang von elektronischen Rechnungen gemäß der E-Rechnungsverordnung (ErechV) und nutzt diese auch selbst. Damit wird ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zu einer modernen digitalen Verwaltung erreicht.

Die flächendeckende Einführung der E-Rechnung für alle Bundesbehörden erfolgte zum 27.11.2019. Seitdem können Lieferanten und Dienstleister ihre Rechnungen an die gesamte Bundesverwaltung über das zentrale Rechnungseingangsportal (ZRE) durch verschiedene Kanäle einreichen. Am 27.11.2020 tritt jetzt die Lieferantenverpflichtung in Kraft. Lieferanten der Bundesverwaltung dürfen nur noch elektronische Rechnungen einreichen.

Bei einer elektronischen Rechnung nach der ErechV handelt es sich um ein Dokument in einem wohldefinierten, strukturierten XML-Datensatz. Dies ermöglicht dem Rechnungssender, Rechnungen in einem Buchhaltungssystem automatisiert zu erstellen, rechnungsbegründende Unterlagen direkt in die Rechnung einzubetten und ohne Medienbrüche durch die gesamte Lieferkette über die ZRE bis zum Rechnungsempfänger zu übermitteln. Der Empfänger kann diese dann in seinem ERP-System direkt übernehmen, prüfen – sachlich und rechnerisch richtig zeichnen – und zur Auszahlung anweisen. Abschließend erfolgt mit der Archivierung die rechtssichere Aufbewahrung.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die E-Rechnung spart Unternehmen sowie Behörden der Bundesverwaltung viel Arbeit und Zeit. Durch den automatisierten Informationsaustausch werden Fehlermöglichkeiten minimiert. Druck- und Versandkosten entfallen. Der gesamte Prozess der Rechnungsstellung erfolgt automatisiert und medienbruchfrei. Die E-Rechnung leistet einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einer modernen digitalen Verwaltung und markiert damit auch einen Meilenstein bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Das ITZBund als der zentrale IT-Service Provider für die Bundesbehörden wurde im Projekt E-Rechnung mit der Entwicklung und dem Betrieb des zentralen Rechnungseingangsportals (ZRE) beauftragt. Zusätzlich bietet es den Bundesbehörden die Nutzung von Templates an, mit denen die eingegangenen Rechnungen in deren nachgelagerten ERP-Systemen weiterverarbeitet werden können. Das ITZBund stellt einerseits diese Infrastruktur den Bundesbehörden als Service zur Verfügung, nutzt diese allerdings auch selbst.

Die FAQs und weitere, hilfreiche Informationen zur Nutzung, Hinweise und Downloads rund um das Thema E-Rechnung finden Sie auf der Website www.e-rechnung-bund.de."

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter [url=http://www.itzbund.de]www.itzbund.de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
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pfenning-Gruppe setzt WMS LogoS bei Implementierung eines Zentrallagers für neuen Einzelhandelskunden ein

pfenning-Gruppe setzt WMS LogoS bei Implementierung eines Zentrallagers für neuen Einzelhandelskunden ein

In weniger als zwei Monaten musste und wurde das Projekt gemeinsam umgesetzt, so dass eine Betriebsübernahme mit dem Stamm-WMS LogoS zu Mitte Juni erfolgte. Dies war in der Kürze der Zeit möglich, da weitestgehend LogoS-Standardprozesse zum Einsatz kommen konnten und nur geringe Schulungs- und Testzeiten veranschlagt werden mussten, aufgrund langjährig geübter LogoS-Anwenderpraxis seitens pfenning logistics.

Von dem Zentrallager aus erfolgt die komplette Abwicklung der Supply Chain, insbesondere die Belieferung der knapp 150 Filialen deutschlandweit. Das Zentrallager hat eine Grundfläche von 35.000m² verteilt auf drei Hallen und 39 Be-/Entladetore. Über eine klassische Importabwicklung werden wareneingangsseitig jährlich knapp 3.000 Container abgerufen und abgefertigt, die zumeist aus dem asiatischen Raum kommen.

Nach Anlieferung der Container werden die Waren palettiert und je nach Warengruppe und Sperrigkeitsfaktor eingelagert. Zu berücksichtigende Besonderheiten sind hierbei die Artikelbeschaffenheit für Set-Artikel sowie Mehrpaketartikel. Ausgangsseitig werden die Waren dann, je nach Bestellung/Filialzuteilung, zonenbezogen kommissioniert, verpackt und gekennzeichnet, sowie für den Versand bereitgestellt. Anschließend erfolgt noch eine Verladescannung auf Basis vorab gebildeter Touren.

Die optimierte Prozessabwicklung wird dabei vollumfänglich über das Lagerverwaltungssystem LogoS C/S gesteuert. Hierbei kommen durchgängig mobile Datenerfassungsgeräte zum Einsatz. Die datentechnische Anbindung wird über vollautomatisierte Schnittstellen realisiert.

Eine Herausforderung dieses Projekts war es die Corona-bedingten Filialschließungen des Einzelhändlers im Projektzeitraum abzufedern. Dies führte dazu, dass ein wesentlich höherer Lagerfüllungsgrad zu bewältigen war, da der Containerzulauf für den Wareneingang so schnell nicht zu stoppen war. Zudem musste später bei Aufhebung des Lockdowns ein exorbitant höheres Aufkommen an Versandaufträgen gehandelt werden. Auch diese Hürden konnten bereits in der Startphase des Projekts gut kompensiert werden.

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 300 Installationen in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuelle Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich, gerade in der Logistik, ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
Telefax: +49 (6203) 8402-417
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Ansprechpartner:
Georg Möbius
Vertrieb
Telefon: +49 (6203) 8402-213
E-Mail: georg_moebius@gigaton.de
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Versicherungsgruppe BGV implementiert USU-Chatbot in Rekordzeit

Versicherungsgruppe BGV implementiert USU-Chatbot in Rekordzeit

Dass Chatbots innerhalb weniger Wochen implementiert sind und den Kunden­service unterstützen können, zeigt das Projekt der Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen (BGV). Diese entschied sich im Oktober für den Einsatz einer intelligenten Onlinehilfe auf Basis des USU-Knowledge-Bots. Ziel ist es, durch den neuen Kommunikationskanal die Service-Prozesse zu beschleunigen und den Kundendienst vor allem bei den Dienstleistungen rund um die KFZ-Versicherung zu entlasten.

Innerhalb von nur zwei Wochen konnte der Chatbot für die spezifischen Anforderungen des BGV entwickelt und produktiv geschaltet werden. Zwei BGV-Redakteure legten in dieser Zeit mehr als zweihundert Dokumente an, auf die der Chatbot im Zusammenspiel mit der USU-Wissensdatenbank Knowledge Center zugreift. Seit dem 5. November 2020 ist der Chatbot live und unterstützt die Service-Agenten bei Anfragen rund um die KfZ-Jahresendabrechnung.

Zum Erfolg trug auch die gute Vorarbeit des BGV bei. Denn auf Basis eines vordefinierten Use Cases konnten die Redakteure die relevanten Inhalte ohne Zeitverzug einpflegen. Mittels des einfach bedienbaren grafischen Dialog-Designers war das BGV-Projektteam in der Lage, den Chatbot innerhalb weniger Tage für den Produktivstart vorzubereiten.

„Wir sind begeistert von unserem neuen Chatbot der USU. Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit den USU-Experten und die Integrationsfähigkeit des Bots konnten wir den neuen Service-Kanal innerhalb kürzester Zeit aktivieren und freuen uns über die ersten positiven Kunden-Reaktionen“, so Dr. Moritz Finkelnburg, Vorstandsmitglied des BGV.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Falk Sorge
Investor Relations
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Fax: +49 (7141) 4867-108
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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C&S beteiligt sich am SHIELD Projekt – für sichere digitale Identitäten

C&S beteiligt sich am SHIELD Projekt – für sichere digitale Identitäten

Sichere, offene, interoperable und vertrauenswürdige Identitäten sind für die Sozialwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grunde beteiligt sich die C&S Computer und Software GmbH am Shield Projekt, dass ein nutzerfreundliches Ökosystem für sichere, digitale Identitäten entwickeln will.

Um die Anwendung sicherer, digitaler Identitäten in praktischen Anwendungen nachhaltig zu fördern, soll im SHIELD Projekt ein offenes und vor allem langfristig tragfähiges Ökosystem für rechtskonforme und sichere, digitale Identitäten geschaffen werden, in dem nutzenbringende Mehrwertdienste entstehen können, die Sichere Digitale Identitäten nutzen, um vertrauenswürdige Anwendungen mit großer Breitenwirkung und Alltagsrelevanz zu schaffen. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur regelmäßigen und flächendeckenden Nutzung Sicherer Digitaler Identitäten in Deutschland geleistet und die vertrauenswürdige Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung nachhaltig vorangetrieben.

Für C&S Geschäftsführer Bruno Ristok ist das Shield Projekt ein wichtiger Baustein für eine dem Bürger nutzenstiftende Digitalisierung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.

Mehr Informationen über das Shield Projekt und das Konsortium finden Sie hier.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe und offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
Wolfsgäßchen 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 2582-0
Telefax: +49 (821) 2582-499
http://www.managingcare.de

Ansprechpartner:
Bruno Ristok
Geschäftsführer
Telefon: +49 (821) 25820
Fax: +49 (821) 2582-499
E-Mail: info@cs-ag.de
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Wie Consulting-Firmen die zahlreichen Klippen des Projektgeschäfts umschiffen und zu Siegern werden – eine ultimative Anleitung

Wie Consulting-Firmen die zahlreichen Klippen des Projektgeschäfts umschiffen und zu Siegern werden – eine ultimative Anleitung

Außergewöhnliche Projekte, die eine hohe Rendite bringen und die Reputation steigern, sind der Wunschtraum jedes Consulting-Unternehmens. Die Realität sieht oft ganz anders aus, denn das Projekt-Geschäft ist von einem harten Wettbewerb geprägt. Hinzu kommen vielfältige Herausforderungen sowie außergewöhnliche Ereignisse, die bestehende Planungen über den Haufen werfen können. Damit müssen sowohl die Einzelkämpfer der Beratungsbranche als auch die Spezialisten-Teams internationaler Beratungshäuser jederzeit rechnen.

Oberstes Ziel eines jeden Beraters ist es, den Kunden mit erfolgreichen Projekten glücklich zu machen. Dafür gilt es, bestehende Probleme zu lösen sowie vereinbarte Zeit- und Budgetpläne einzuhalten. Das bringt am Ende des Tages hervorragende Referenzen, die nicht selten in Neu- und Wiederholungsgeschäften münden.

Schöne Aussichten, die auf dem Papier wunderbar funktionieren, werden Sie jetzt sagen. Denn als erfahrene Berater wissen Sie, dass ein gewonnenes Geschäft und die erfolgreiche Durchführung eines Projektes häufig zwei Seiten einer Medaille sind.

Consulting-Spezialisten verkörpern ja häufig die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau, müssen jede Phase eines Projektes sorgfältig und konsequent begleiten und dabei nie die Kosten aus den Augen verlieren. Damit stellen sie die sorgfältige Planung und Durchführung jedes einzelnen Projektes sicher. Gleichzeitig generiert ein Beratungsunternehmen aus dieser Vorgehensweise aber auch wiederholbare Prozesse. Diese beschleunigen die Umsetzung weiterer Projekte und sorgen für das zukünftige Wachstum.

Strukturierte Vorgehensweisen sichern den Projekterfolg

Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg eines Projektes ist die Vorbereitungsphase. Dabei sollten Sie als Berater die Schwachstellen Ihres Unternehmens erkennen und beseitigen, bevor ein potenzieller Kunde darauf aufmerksam wird. Je nüchterner die Bestandsaufnahme im Vorfeld ausfällt, desto klarer erkennen Sie das Potenzial ihres eigenen Unternehmens. Eine Checkliste zur Selbsteinschätzung finden Sie in unserem Leitfaden.

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Über die Deltek GmbH

Bessere Software bedeutet bessere Projekte. Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für projektbasierte Unternehmen. Mehr als 30.000 Unternehmen und Millionen von Benutzern in über 80 Ländern weltweit verlassen sich auf Deltek, um von unerreichten Möglichkeiten bei Projektanalyse, -management und -kooperation zu profitieren. Unsere branchenorientierte Kompetenz führt Projekte zum Erfolg und unterstützt Unternehmen, eine Leistung zu erreichen, die Produktivität und Umsätze maximiert. www.deltek.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deltek GmbH
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 52391-471
http://www.deltek.com

Ansprechpartner:
Oliver Brüggen
Enterprise Director (CE)
Telefon: +49 (211) 52391-471
E-Mail: oliverbrueggen@deltek.com
Nicole Fornaçon
Senior Marketing Manager – DACH and Nordic Regions
Telefon: +49 (211) 52391-471
E-Mail: nicolefornacon@deltek.com
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StadtwerkeForum – AzweiO und highQ präsentieren neue Mobilitätsplattform

StadtwerkeForum – AzweiO und highQ präsentieren neue Mobilitätsplattform

Unser Vortrag „Mobilitätsplattform auch wichtig für den ländlichen Raum! Nutzen und Vorgehensweise am Beispiel der Region AzweiO (Stadt Achim, Flecken Ottersberg und Oyten)“ hielten Dr. Andreas Helferich und Kai Horn, gemeinsam mit Stefanie Schleef, Projektleiterin der Region AzweiO. Im Mittelpunkt stand die praktische Umsetzung einer Mobilitätsplattform im eher ländlichen Raum am Beispiel der Region AzweiO. Wichtige Themen waren Bürger*innen-Beteiligung, Incentivierung und der Wunsch der prosperierenden Region. Trotz mehrerer Tausend neuer Mitarbeiter in den Gewerbegebieten in 2021-2023 soll die Region lebenswert und möglichst frei von Staus bleiben. Sozial verantwortliche Mobilität bedingt eine Änderung von Gewohnheiten. Mit innovativen digitalen Lösungen wollen wir die Menschen überzeugen, dass flexibles Mobilitätsverhalten die Lebensqualität insgesamt nachhaltig verbessert. „Wir freuen uns über das rege Interesse, das unserem Mobilitätsprodukt entgegengebracht wird“, so Stefanie Schleef. „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Mobilitätskonzept einen nachhaltigen Mehrwert für die Region, die Bürger*Innen und die Unternehmen erzielen werden.“

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden die Bereiche betriebliche Mobilität, Geschäftsmodell sowie die nächsten Projektschritte diskutiert. Mit Unterstützung von intelligenter, multimodaler Mobilität sollen alle Nutzer*innen sozial verantwortlich und umweltschonend an ihr Ziel gelangen. Dr. Andreas Helferich freut sich „dass wir unser spannendes Projekt, das für zahlreiche andere Mittelstädte und Kommunen im eher ländlich geprägten Raum Vorbild sein kann, vorstellen durften und es in dieser Runde einen großen Zuspruch erhalten hat."

Als Hybrides Event in Köln geplant, konnte das StadtwerkeForum aufgrund der aktuellen Pandemiebedingungen dann doch nur online durchgeführt werden. Unser Dank geht an den Organisator des StadtwerkeForums der innerhalb kürzester Zeit das Event als reines Onlineevent hervorragend umorganisiert hatte.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
Kai Horn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: k.horn@highq.de
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Die Trovarit-Studie 2020 stellt der ERP-Komplettlösung business express wieder ein gutes Zeugnis aus

Die Trovarit-Studie 2020 stellt der ERP-Komplettlösung business express wieder ein gutes Zeugnis aus

Bereits das dritte Mal in Folge bewerteten Anwender in der Trovarit-Studie 2020/2021 ihre Zufriedenheit mit der ERP-Komplettlösung business express und ihrem Anbieter Dontenwill AG. Im Vergleich zur letzten Studie von 2018 gehört business express zu den Aufsteigern: Die Anwender-Zufriedenheit mit dem System hat sich stark verbessert. Auf einem Allzeit-Hoch bewegen sich die  Bewertungen für Dontenwill als Implementierungspartner und im Einführungsprojekt. Insbesondere bei der Termintreue und Zielerreichung in der Implementierungsphase gehört business express zum Spitzenfeld. Damit erreicht die ERP-Lösung insgesamt einen guten Platz im Mittelfeld unter den etablierten Lösungen am deutschen Markt.

Martin Steffel, Vorstand: „Wir freuen uns, dass die Anwender unsere Anstrengungen in der Produktentwicklung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von business express gut bewertet und bestätigt haben. Mit unserer neuesten Version 7 bietet sich uns die Möglichkeit, Anwender rund um die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 und cloudbasierte Services noch besser zu unterstützen.“

Gute Schulnoten, trotz gestiegener Projektgröße und -komplexität
business express-Anwender stellten dem Anbieter und ihrer eingesetzten ERP-Lösung ein positives Zeugnis aus: business express erreichte Zufriedenheitswerte von 1,2 bis 2,9 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Im Vergleich mit Mitbewerbern schneidet Dontenwill in Implementierungsprojekten, u. A. bei der Termintreue, Zielerreichung, Customizing und Projektmanagement deutlich überdurchschnittlich ab. Die Bandbreite an eingesetzten Funktionen in den Unternehmen der Studienteilnehmer steigt stetig. Wie auch die Projektkomplexität und -größe. Laut Trovarit dämpfen diese Aspekte erwiesenermaßen die Zufriedenheit mit der Software – nicht so bei der Mittelstands-Lösung business express. Lediglich hoch spezialisierte Anbieter für bestimmte Branchen und kleine, weniger komplexe Lösungen wurden besser bewertet.

Stärken der Mittelstands-Lösung business express
Zu den Stärken der Dontenwill-Lösung business express zählen vor allem ihre Anpassbarkeit/Flexibilität (1,5), KMU-Eignung (1,6) und Funktionalität (1,8).
Um Kunden aus dem Mittelstand bei immer komplexer werdenden digitalen Geschäftsszenarien vollumfänglich zu unterstützen, hat Dontenwill massiv in die Produktentwicklung investiert, und damit im Vergleich zur letzten Studie 2018 die Zufriedenheit mit ihre ERP-Lösung hinsichtlich der Performance/Stabilität (2,0), Schnittstellen (2,3) sowie Formulare & Auswertungen (2,0) verbessert.
Die Implementierungsprojekte des Anbieters wurden erneut überdurchschnittlich gut bewertet. Die Studienteilnehmer vergaben Bestnoten für „Customizing“ (1,3), „Engagement“ (1,3) sowie „Support im Projekt“ (1,3).

Über die Studie
Die größte unabhängige Studie der Trovarit AG unter ERP-Anwendern findet dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt. Es haben sich 2089 Anwender beteiligt. Insgesamt sind 40 ERP-Lösungen vertreten. Anwender werden zum Nutzen des ERP-Einsatzes sowie Herausforderungen der ERP-Einführung und des Betriebs befragt. Außerdem zu aktuellen Entwicklungstrends wie z. B. Cloud-Einsatz und Mobilität.
Ein Management-Summary der Studie steht als kostenloses Download zur Verfügung: https://www.trovarit.com/erp-praxis/

Über die Dontenwill AG

Das Münchner Familienunternehmen Dontenwill AG bündelt seit über 40 Jahren Branchenerfahrung und Prozess-Knowhow für den Mittelstand in der modularen ERP-Komplettlösung business express. Die Dontenwill AG verfügt über das Produkt- und Implementierungs-Knowhow aus über 300 nationalen und internationalen Projekten bei kleinen und mittleren Unternehmen aus Fertigung, Dienstleistung und Handel. Gemeinsam mit unseren Kunden beschleunigen wir Prozesse und Abläufe rund um die Themen ERP, CRM, DMS, FIBU und Qualitäts-, Projektmanagement, indem wir diese neu designen und mit business express transparent abbilden und automatisieren. Wir bieten aus einer Hand konsequent weiterentwickelte, voll-integrierte Funktionen und update-sichere Customizings. Davon profitieren kleine und mittlere Anwenderunternehmen aus unseren Fokusbranchen Maschinen- und Anlagenbau, Gerätebau, Hightech & Elektronik sowie Metallbearbeitung/-verarbeitung und Medizintechnik & Healthcare. Eine unabhängige Business Analytics-Beratung, einfache und skalierbare IIoT-Lösungen sowie die Bereitstellung der Anwendungslandschaft von business express in der (private) Cloud runden die überdurchschnittlich große Funktionsbreite ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dontenwill AG
Elsenheimerstr. 47
80687 München
Telefon: +49 (89) 231148-0
Telefax: +49 (89) 231148-88
http://www.dontenwill.de

Ansprechpartner:
Alexandra Kempa
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 231148-42
Fax: +49 (89) 231148-88
E-Mail: a.kempa@dontenwill.de
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Solidarität aus der Druckbranche: Spendenprojekt print4good unterstützt gemeinnützige Vereine

Solidarität aus der Druckbranche: Spendenprojekt print4good unterstützt gemeinnützige Vereine

Wer Drucksachen bestellt, kann nun gleichzeitig Gutes tun: Das Projekt print4good hilft gemeinnützigen Vereinen, indem bei der Bestellung von Druckprodukten ein Teil des Erlöses an einen ausgewählten Verein gespendet wird – und das ganz ohne Mehrkosten für den Käufer. Be.Beyond, Hersteller der Web-to-Print-Software Lead-Print aus Willich, entwickelte den Druckshop für das Projekt und übernimmt dessen technischen Support. Gemeinnützige Vereine aller Art können kostenfrei an dem Spendenprojekt teilnehmen. Damit möchte print4good vor allem in der aktuellen Corona-Krise lokale Vereine mit neuen liquiden Mitteln unterstützen.

Vereine jeder Art sind bei print4good willkommen

Initiator des Spendenprojekts ist das Unternehmen Medienhochburg, Agentur und Druckhaus unter Leitung von Marc Prasse. Vereine aus allen Bereichen und ganz Deutschland sind bei print4good willkommen – sie müssen lediglich ihre Gemeinnützigkeit nachweisen. "Wir sind stolz darauf, bei dem Projekt print4good technisch mitwirken zu dürfen. Schließlich gilt vor allem in der derzeitigen Krise Solidarität und Zusammenhalt. Durch den Aufbau des Druckshops mit unserer Lead-Print-Software trugen wir sehr gerne einen Teil dazu bei", sagt André Hausmann, geschäftsführender Gesellschafter bei Be.Beyond. In dem Shop sind viele unterschiedliche Produktvarianten erhältlich – von Flyer über Broschüren bis zu Tassen und T-Shirts.

Helfen leicht gemacht – über Corona hinaus

Der Spendenvorgang ist sowohl für die Vereine als auch für den Käufer kinderleicht. Vereine können ein umfassendes Profil mit Beschreibung und Logo erstellen und sich so einem großen Publikum präsentieren. Der Käufer wiederum wählt während des Bestellvorgangs den Verein aus, den er mit seinem Kauf unterstützen möchte – und schon ist Gutes getan. Am Ende erhält der Käufer eine Quittung über den entsprechenden Spendenanteil. "Das besonders Schöne an dem Projekt ist, dass es Vereinen auch über Nicht-Corona-Zeiten hinaus helfen kann. Sie können sich in dem Druckshop vorstellen und sich nicht nur finanziell stärken, sondern auch neue Mitglieder gewinnen. Beides ist für kleine und lokale Vereine gerade äußerst wichtig", ergänzt Hausmann. Vereine, die sich bei print4good anmelden, erhalten zudem ein Flyerpaket, mit denen sie auf das Projekt aufmerksam machen können. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Interessenten auf www.print4good.de.

Über Lead-Print

Der Lead-Print DRUCKSHOP ist ein speziell für die Druckindustrie konzipiertes und eigenentwickeltes Shopsystem aus dem Hause Be.Beyond. Der Druckshop bietet Druck- und Mediendienstleistern umfangreiche, insbesondere branchenspezifische Funktionen wie die umfassende Kalkulation von Offset- und Digitaldruck sowie Werbetechnik-Produkten. Funktionen wie Auftragsverwaltung mit automatischer Jobticket-/Auftragstaschen-, Rechnungs- und Lieferscheinerstellung, einer Statusverwaltung mittels Barcodescanner und einer gewichtsabhängigen Versandkostenberechnung, sind speziell auf die Bedürfnisse von Druck- und Mediendienstleistern zugeschnitten. Der Lead-Print DRUCKSHOP wird zentral auf einen der Lead-Print Serversysteme betrieben, ständig gewartet und an die neusten Anforderungen und Entwicklungen angepasst.

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Die Be.Beyond GmbH & Co KG ist Hersteller der Web-to-Print Produktfamilie Lead-Print. Aktuell besteht Lead-Print aus 3 proprietären Software-Lösungen, bestehend aus Druckshops für B2C und B2B Kunden. Mit über 2.200 Bestell- und Marketingportalen gehört Lead-Print zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum. Zur klassischen Zielgruppe, die sich aus Druck- und Mediendienstleistern zusammensetzt, gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedenster Branche sowie Konzerne aus Pharma, Industrie und Handel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 4809-0
Telefax: +49 (2154) 4809-19
http://www.bebeyond.de

Ansprechpartner:
André Hausmann
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adesso unterstützt Migrations-Großprojekt für die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen

adesso unterstützt Migrations-Großprojekt für die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen

Der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hat ein zweijähriges Großprojekt zur Ablösung des zentralen Großrechners in der NRW-Landesverwaltung erfolgreich abgeschlossen. Ein Teil dieses Vorhabens wurde durch den IT-Dienstleister adesso umgesetzt. Der Dortmunder IT-Spezialist war mit der Modernisierung und Migration von speziellen Verwaltungsverfahren des Landes Nordrhein-Westfalen in eine moderne Systemarchitektur beauftragt worden.

Gegenstand des Migrationsprojekts in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen waren die drei Fachanwendungen für „Wohngeld“, „Entschädigungsrenten“ und „Versorgungsverwaltung“. Im Zuge der Ablösung des Großrechners wurden diese Mainframe-basierten Zahlverfahren in eine zukunftsfähige, hochsichere Client-Server-Umgebung überführt. Damit ist die Grundlage für die anschließende Modernisierung gelegt.

Die Entscheidung für diesen Plattformwechsel mit Migration der Fachverfahren schuf die technische Basis, um die strukturelle Zukunftsfähigkeit der Landesverwaltung zu erhalten und zukünftig Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Für die Migration sprach – neben den hohen Betriebskosten des Großrechners – der Umstand, dass ein Großteil der Cobol-Entwickler in den Ruhestand geht und damit das Wissen um die ursprüngliche Konzeption der Systeme wegbrechen wird.

Das technische Herzstück der Projektarbeiten von adesso basiert auf der Lösung „adesso transformer“, die mit ihren Komponenten eine automatisierte Überführung von Altsprachen in die moderne Entwicklungssprache Java ermöglicht. Mit diesem System konnten alle drei hostbasierten Altverfahren erfolgreich und zuverlässig in eine zukunftssichere Umgebung überführt werden. Alle fachlichen Funktionalitäten und Schnittstellen wurden dabei beibehalten und die vorhandenen Datenbestände vollständig migriert. 

Dr. Jan Mütter hat als Geschäftsbereichsleiter „IT-Lösungen“ beim Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) das Projekt verantwortet: „Unser Programm mit der zeitlich befristeten Großrechnerablösung war ambitioniert. Es ist der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten auf Seiten von IT.NRW und adesso zu verdanken, dass wir das Vorhaben erfolgreich zum Abschluss bringen konnten.“ Die Vorteile liegen für Dr. Mütter auf der Hand: „Durch die Modernisierung lassen sich zukünftig erhebliche Betriebskosten einsparen. Für die Wartung der Java-Programme konnten wir gut qualifizierten IT-Nachwuchs gewinnen und sind damit für die Zukunft gerüstet.“

adesso hatte im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für das Projekt vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) erhalten. Nach Abschluss des Migrationsprojekts wird adesso IT.NRW beziehungsweise die NRW-Landesverwaltung als IT-Partner noch bis voraussichtlich Ende 2020 bei Folgeprojekten unterstützen. 

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group über 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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SQL Projekt AG ist wiederholt SAP Gold-Partner: „Deutliches Zeichen für Erfolg unserer SAP-Dienstleistungen“

SQL Projekt AG ist wiederholt SAP Gold-Partner: „Deutliches Zeichen für Erfolg unserer SAP-Dienstleistungen“

Im Rahmen des SAP-PartnerEdge-Programms hat die Dresdner SQL Projekt AG erneut den Gold-Partnerstatus erhalten. SAP honoriert damit die hohe Kompetenz und das Fachwissen der SQL Projekt AG in den SAP-Technologien und in der Umsetzung komplexer Projekte. „Das Ergebnis ‚Gold-Status’ ist ein deutliches Zeichen für den Erfolg unserer Dienstleistungen im Bereich SAP-Datenbanktechnologie sowie unserer Zusammenarbeit mit SAP“, sagt Dr. Steffen Preißler, Leiter Datenbanken SQL Projekt.

In einer Erklärung von SAP Deutschland SE &Co. KG zum Gold-Partnerstatus heißt es unter anderem: „Diese Partner wurden im Rahmen eines Punktesystems von uns für ihre Kompetenz und strategische Ausrichtung ausgezeichnet. Sie haben unternehmensweit einen hohen Leistungsstandard erreicht und eindrucksvoll bewiesen, dass sie unseren Kunden zu mehr Geschäftswert verhelfen. Die Partner werden jährlich umfangreich bewertet und erhalten den Gold-Status nicht allein aufgrund der Geschäftsleistung oder Größe ihres Kundenstamms.“

„Sind den Anforderungen des ‚Gold Status’ verpflichtet“

Die SQL Projekt AG erhielt den Gold-Partnerstatus aufgrund zahlreicher umgesetzter Kundenprojekte, den begleitenden, hervorragenden Kundenreferenzen und durch die kontinuierliche Qualifikation der Mitarbeiter in den Bereichen ‚Database & Technology’ sowie ‚SAP HANA’. Die aus der SAP Gold-Partnerschaft resultierenden Vorteile wird SQL Projekt auch weiterhin für die eigenen Kunden nutzen. Dazu zählen die Möglichkeit zur Ramp-up-Teilnahme, der Zugang zu Roadmap-Prüfungen und zu den Executive Councils und Strategiesitzungen oder auch der frühzeitige Zugang zu den neuesten Produktfunktionen von SAP-Lösungen. „Unser Team fühlt sich den Anforderungen des ‚Gold Status’ verpflichtet und ist immer wieder bereit, auch zukünftig viele spannende Projekte gemeinsam mit SAP und unseren Kunden erfolgreich umzusetzen“, so Dr. Steffen Preißler.

Über die SQL Projekt AG

SQL Projekt AG – Unsere Passion: Datengetriebene Geschäftsanwendungen

Die Geschichte der SQL Projekt AG reicht zurück bis in das Jahr 1992, als das Unternehmen mit dem Fokus auf Dienstleistungen rund um Sybase-Datenbanken gegründet wurde. Früher als andere erkannten die Entscheider der SQL Projekt AG, dass im digitalen Zeitalter Daten ins Zentrum aller Geschäftsprozesse rücken würden – und dass künftig die Effizienz von Tools zu deren Erhebung, Speicherung und Auswertung über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden würde. Diese Tools in Form eigener Produkte zu entwickeln oder geeignete Standardlösungen an die individuellen Bedürfnisse der Kunden anzupassen, sehen wir seitdem als unsere Mission. Damals wie heute sind uns Kundenzufriedenheit, Transparenz und Technologieführerschaft wichtig. Wir setzen nicht blind auf Trends, sondern investieren in den tatsächlichen Nutzen unserer Kunden. Seit der Vorstandsnachfolge im April 2017 verstehen wir uns als ‚ChangeUp‘. Wir bringen die Tugenden eines Start-ups und eines etablierten Traditionsunternehmens im IT-Umfeld zusammen: langjährige Erfahrung und Kontinuität auf der einen, unkonventionelle Arbeitsweisen und Beweglichkeit auf der anderen Seite. So sind wir in der Lage, pragmatisch und schnell die Lösungen bereitzustellen, die unsere Kunden für ihren Geschäftserfolg benötigen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SQL Projekt AG
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http://sql-ag.de

Ansprechpartner:
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Journalist
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