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Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

Künstliche Intelligenz stärkt Exploration bei Wintershall Dea

  • Unternehmen nutzt Exploration Advisory Tool, das auf einer von IBM entwickelten kognitiven Suchmaschine basiert
  • Effizientere Exploration: Das Tool beschleunigt und verbessert die Explorationsprozesse
  • Roll-out ist Teil der erweiterten Investitionsstrategie von Wintershall Dea für die digitale Transformation

Wintershall Dea, Europas führendes unabhängiges Gas- und Ölunternehmen, stärkt seine Explorationsprozesse mit einer Suchmaschine, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Das Exploration Advisory Tool wurde zusammen mit IBM entwickelt und nutzt die neueste kognitive Suchtechnologie, um den Experten bei der Suche nach neuen Lagerstätten schnellere und einfachere relevante Informationen über den Untergrund zu ermöglichen.

Für die erfolgreiche Gewinnung neuer Explorationsgebiete muss man die Untergrundstrukturen der Erde verstehen – ein komplexer, aber entscheidender Vorgang. Das Exploration Advisory Tool, basierend auf künstlicher Intelligenz, liefert hier schneller die relevanten Fakten.  Dabei zieht das Tool Informationen aus unstrukturierten Daten wie Berichten oder Präsentationen, aber anders als bei einer simplen Stichwortsuche „denkt“ das Tool quasi wie ein Geologe. Das IBM-Tool versteht und extrahiert Informationen zu verwandten Konzepten wie „Formation“ oder „Lagerstätte“. So sparen die Explorations-Teams von Wintershall Dea wertvolle Zeit und Ressourcen, die sie sonst für die manuelle Datensuche aufbringen müssten.

In der Gas- und Öl-Branche ist Zeit ein wichtiger Werttreiber. Von der Akquisition neuer Lizenzen bis zur ersten Produktion können bis zu zehn Jahre vergehen. „Künstliche Intelligenz kann uns helfen, bereits in den ersten Phasen der Wertschöpfungskette bessere Entscheidungen über zu erwartende Gas- und Ölmengen zu treffen“, sagt Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer bei Wintershall Dea.  „Mit der digitalen Transformation wollen wir bei Wintershall Dea unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken, effizienter und nachhaltiger arbeiten sowie Risiken minimieren. Mit dem Roll-out des Exploration Advisory Tool erreichen wir genau das, und zwar durch bessere und schnellere Entscheidungsfindung. Denn das Tool verschafft unserem erfahrenen Team vor allem Zeit, um an den Dingen zu arbeiten, bei denen sie die größte Wirkung erzielen können“, so Djikgraaf.

Geowissenschaftler von Wintershall Dea arbeiteten gemeinsam mit IBM-Forschern und Datenwissenschaftlern in einer IBM-Garage, die Design Thinking nutzte, um so Innovationen voranzutreiben. Stefan Mueck, CTO Cognitive Transformation bei IBM, sagt: „Das IBM Garage-Konzept war ein entscheidender Erfolgsfaktor für dieses innovative Projekt. Es wirkt wie ein Transformationsbeschleuniger und hat ein leistungsfähiges, agiles und multidisziplinäres Team zusammengebracht. Bei der Entwicklung dieser Lösung, basierend auf modernster KI-Technologie, lag der Fokus auf den Bedürfnissen der Endnutzer.“

Das Tool wurde 2020 erfolgreich getestet und soll nun im Jahr 2021 allen Explorations-Teams von Wintershall Dea weltweit zur Verfügung stehen. Das Unternehmen erwartet durch den Einsatz des Tools bedeutende Zeitersparnis für die Kollegen im Bereich Exploration.

Wintershall Dea entwickelt und erweitert gerade eine Reihe digitaler Lösungen, darunter das Exploration Advisory Tool, die gemessen an den Gewinnen in den Bereichen Sicherheit, Nachhaltigkeit, operative und finanzielle Leistung die größte Wirkung haben können.

Über die Wintershall Dea GmbH

Wintershall Dea ist Europas führendes unabhängiges Erdgas- und Erdölunternehmen mit mehr als 120 Jahren Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten E&P-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln und Sitz in Kassel und Hamburg sucht und fördert in 13 Ländern weltweit Gas und Öl auf effiziente und verantwortungsvolle Weise. Mit Aktivitäten in Europa, Russland, Lateinamerika und der MENA-Region (Middle East & North Africa) verfügt Wintershall Dea über ein weltweites Upstream-Portfolio und ist mit Beteiligungen im Erdgastransport zudem im Midstream-Geschäft aktiv.

Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der DEA Deutsche Erdoel AG hervorgegangen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 60 Nationen.

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34119 Kassel
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Bundescloud bekommt Zuwachs durch CAFM BUND

Bundescloud bekommt Zuwachs durch CAFM BUND

Als neuen Service bietet die Bundescloud nun ein einheitliches, digitales Gebäudemanagementsystem. Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) wird die Lösung CAFM BUND in der Bundescloud als „Software as a Service“ (SaaS) zur Verfügung stellen.

CAFM BUND steht für Computer Aided Faciltity Management des Bundes. Der neue Service soll langfristig alle Bundesbehörden beim Gebäudemanagement unterstützen – von der kompletten Inventarisierung, über das Flächen- und Reinigungsmanagement bis hin zu Raumbuchungen, Umzügen und der Verwaltung des Fuhrparks.

Die Software wurde nun nach intensiven technischen Tests erfolgreich als „Software as a Service“ (SaaS) in die Bundescloud überführt. Mit CAFM BUND wurde eine weitere Lösung der Dienstekonsolidierung Bund als Service produktiv gestellt und so ein nächster Meilenstein im Projekt zur Einführung eines einheitlichen Gebäudemanagements für alle Bundesbehörden erreicht.

Die Bundescloud stellt standardisierte, automatisierte, schnell skalierbare und sichere Cloud-Angebote für alle unmittelbaren Bundesbehörden zur Verfügung. Jeder Behörde, die zukünftig den Querschnittsdienst CAFM BUND nutzt, wird jeweils eine eigene Test- und Produktionsumgebung in der Bundescloud zur Verfügung gestellt. Der Administrationsaufwand und der Rollout der Umgebungen kann durch den hohen Automatisierungsgrad auf ein Minimum reduziert werden.

In der nächsten Projektphase wird das für alle Behörden einheitliche Bundestemplate umfangreichen fachlichen Tests unterzogen, um sicherzustellen, dass die von der Arbeitsgemeinschaft CAFM BUND entwickelte Software die Erwartungen der Kunden erfüllt. Diese Aufgabe und auch die spätere Pilotierung der Software wird durch die beiden Pilotbehörden, die Generalzolldirektion und das ITZBund, übernommen.

Nach erfolgreicher Pilotierung wird das ITZBund den Rollout in alle Bundesbehörden begleiten und das Bundestemplate für alle Bundesbehörden standardisiert und automatisiert in der Bundescloud zur Verfügung stellen.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.500 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt.

Weitere Informationen unter www.itzbund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Thorsten Meyer
Pressestelle
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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Die halstrup-walcher GmbH ist neuer Kunde der bytics AG for Business Software

Die halstrup-walcher GmbH ist neuer Kunde der bytics AG for Business Software

Zur ganzheitlichen Steuerung ihrer Unternehmensprozesse nutzt die halstrup-walcher GmbH künftig IFS Cloud™ und die Services der bytics AG for Business Software. Das bytics-Team freut sich mit halstrup-walcher einen renommierten Kunden dazugewonnen zu haben, der die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und für die eigene Verbesserung nutzen möchte.

Die halstrup-walcher GmbH ist ein international agierender Lösungsanbieter im Bereich der Mess- und Antriebstechnik. Sie entwickelt, fertigt und vertreibt Positioniersysteme und Stellantriebe für automatisierte Formatverstellung im Maschinenbau, sowie Lösungen im Bereich der Differenzdruckmesstechnik.

halstrup-walcher steht seit seiner Gründung 1946 für Präzision, Innovation, Termintreue sowie Teamgeist. Um die heutigen und künftigen Digitalisierungspotentiale besser nutzen zu können, setzt die halstrup-walcher, die bereits früh die Möglichkeiten und Vorteile der Industrie 4.0 erkannt hat, nun auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der bytics AG for Business Software und somit auf Lösungen der IFS.

«Eine zentrale Datenbank, nahezu unbegrenzte BI, und Prozessgestaltung und -auswertung über alle Unternehmensbereiche hat den Entscheid für IFS begründet. Zudem stimmt der Partner. Auf menschlicher und fachlicher Ebene hat uns das bytics-Team überzeugt. Wir haben Menschen getroffen, die anpacken und gestalten wollen sowie einen Partner auf Augenhöhe, dem wir gerne vertrauen wollen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Projekt und eine jahrelange Zusammenarbeit», erklärt Jürgen Walcher, Geschäftsführer der halstrup-walcher.

Peter Scheuner, COO der bytics AG for Business Software, erläutert, weswegen halstrup-walcher, IFS und die bytics optimal zusammenpassen: «Die halstrup-walcher GmbH ist ein flexibles und zukunftsgerichtetes Traditionsunternehmen, mit einem kompetenten und fokussiertem Projektteam, das nachhaltig handelt und einen nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung sowie Lean Management gehen möchte. Mit den Erfahrungen aus bereits realisierten Projekten beraten wir das halstrup-walcher-Team. So tauschen wir unsentsprechend auf Augenhöhe mit ihnen aus und setzen gemeinsam die optimale Lösung um.»

Über die bytics Group AG

Die bytics AG for Business Software berät industrienahe Unternehmen bezüglich der passenden Geschäftsanwendung im ERP- und Service-Bereich. Sie vertreibt, konfiguriert, implementiert und erweitert die optimale IFSLösung und betreut Kunden langfristig mit Serviceleistungen. Sie ist zertifizierter IFS Silver Channel Partner und Value Added Reseller von IFS Applications™, sowie Teil der bytics Group AG. Das Angebot der bytics AG for Business Software bringt Flexibilität, Leistungsfähigkeit und Transparenz in die Steuerung aller Geschäftsprozesse rund um die Anlagen- und Aussendienstverwaltung, die Fertigung sowie das Projekt- und Supply Chain Management.

Mit flexiblen Komponenten und umfassenden Funktionen, inklusive Branchen-Best Practices, erhalten Unternehmen die Agilität, den Wandel für sich zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bytics Group AG
Rte de Chantemerle 58d
CH1763 Granges-Paccot
Telefon: +41 (26) 46074-40
Telefax: +41 (26) 46074-41
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Ansprechpartner:
Ugur Alpay
E-Mail: ugur.alpay@byticsgroup.com
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myBGL Connect ist gestartet

myBGL Connect ist gestartet

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Neues BGL-Kooperationsnetzwerk erleichtert digitale und überregionale Zusammenarbeit der Verbandsmitglieder

Kürzlich hat der BGL auf ausdrücklichen Wunsch vieler Mitgliedsunternehmen myBGL Connect initiiert und gemeinsam mit der Logistiklösung NIC-place bereits im Januar gelauncht. Dabei handelt es sich um ein digitales Kooperationsnetzwerk für die Güterverkehrsunternehmen der BGL-Mitgliedsorganisationen, um das Miteinander und die Zusammenarbeit – insbesondere für das operative Tagesgeschäft – zu fördern. Die neuen Funktionen im Rahmen von myBGL Connect stehen allen BGL-Mitgliedern auf Wunsch zur Verfügung.

Aktueller Funktionsumfang von myBGL Connect

MyBGL Connect erleichtert allen myBGL-Teilnehmern die Zusammenarbeit und eröffnet ihnen zukünftig weitere digitale Mehrwerte. Schon jetzt können sie ihr Unternehmen und Dienstleistungsangebot den Unternehmerkollegen und damit auch potenziellen Kunden präsentieren und mögliche Partner, z. B. aus anderen Regionen, suchen. Sei es für die operative Logistik oder auch für Notfallsituationen. Die Suche filtert dabei alle gelisteten Firmen nach den vom Nutzer gewählten Parametern und zeigt diese sowohl auf einer Landkarte als auch als Ergebnisliste, um schnell und unkompliziert Problemlösungen sowie neue Kooperationsmöglichkeiten zu identifizieren. Je genauer die Unternehmen ihr Angebot spezifizieren, umso detaillierter wird die myBGL Connect-Suche, wobei Unternehmen mit bis zu 50 Prozent Übereinstimmung angezeigt und entsprechend markiert werden.

Potenzial wächst mit dem Netzwerk

Rund 300 myBGL-Teilnehmer haben bereits ihren Zugang zu myBGL Connect und das eigene Unternehmensprofil erstellt, sodass eine Suche für neue Partner möglich wird. Die Vorteile von myBGL steigen stetig mit zunehmender Teilnehmerzahl. Daneben optimiert NIC-place die konzipierten Funktionen laufend aufgrund von User-Feedback und Anregungen seitens der Verbände und Teilnehmer, um das volle Potenzial für die teilnehmenden Unternehmen auszuschöpfen.

Wer noch keinen Zugang zu myBGL hat oder noch nicht für myBGL Connect registriert ist, wendet sich bitte an seinen BGL-Mitgliedsverband vor Ort oder sendet eine E-Mail an mybglconnect@bgl-ev.de bzw. mybgl@bgl-ev.de

Ausblick

Der BGL plant, die Funktionalität gemeinsam mit NIC-place weiter auszubauen, weswegen auch der zukunftsfähige und nachhaltige Begriff myBGL Connect für das Projekt gewählt wurde. Weitere (optionale) Services sollen mittelfristig gemeinsam mit den Unternehmern entwickelt und angeboten werden.

Warum hat sich der BGL für NIC-place als Partner entschieden?

NIC-place bietet seit 12 Jahren Softwarelösungen für die Transport- und Logistikbranche, die ganzheitlich auf die gegenwärtigen Anforderungen an Transparenz im Transportwesen abgestimmt sind. Als neutraler Anbieter, der insbesondere durch sein auf Carrier-fokussiertes Serviceangebot überzeugt, ist NIC-place prädestiniert dafür, die technologische Basis zu liefern.

NIC-place erfüllt umfassend Datenschutzthemen nach deutschen bzw. europäischen Richtlinien und kümmert sich um die Sicherheit Ihrer Daten. Dies bestätigt die Zertifizierung als "Software hosted in Germany", welche u.a. auf Basis der NIC-place Rechenzentren in München und Frankfurt vergeben wird.

Parallel eröffnet NIC-place teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, optional weitere Add-Ons zu nutzen, um die Herausforderungen der Digitalisierung nachhaltig anzugehen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Über NIC-place

NIC-place bietet Softwarelösungen für die Transport- und Logistikbranche, die ganzheitlich auf die gegenwärtigen Anforderungen an Transparenz im Transportwesen abgestimmt sind. Das Data Control Center von NIC-place bietet einen einzigartigen und völlig neuen Ansatz für das Teilen von Daten. Es ermöglicht den Kunden die Teilnahme am vernetzten Logistik-Ökosystem, während sie gleichzeitig die Kontrolle über ihr eigenes privates Carrier-Netzwerk behalten. NIC-place ist Marktführer im Bereich temperaturgeführter und high value Transporte sowie in der Schienenlogistik und ist bekannt für sein tiefes und solides Telematikwissen. Die Lösung wurde im Januar 2018 gelauncht, die Wurzeln gehen jedoch bereits auf die Gründung der kasasi GmbH im Jahr 2009 zurück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NIC-place
An der Stiftsbleiche 11
87439 Kempten
Telefon: +49 (831) 6971745-0
http://www.nic-place.com

Ansprechpartner:
Katrin Bregler
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (831) 6971745-19
E-Mail: k.bregler@nic-place.com
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virtual7 GmbH unterstützt bei Gestaltung von digitalem Unterricht für Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen

virtual7 GmbH unterstützt bei Gestaltung von digitalem Unterricht für Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen

Digitalisierung prägt unseren Alltag auf allen Ebenen, auch der Schulunterricht verändert sich dadurch nachhaltig. Zukünftig profitieren Schüler/innen und Lehrer/innen von der neuen Gestaltung des Unterrichts und können einen Beitrag zur beruflichen Zukunft der Jugendlichen, die durch den Verein für Jugendhilfe Karlsruhe e.V. betreut werden, beitragen. Ein langjähriger Spender, stellt die Hardwarekosten für 16 Tablets. Mit den zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln, konnte die virtual7 GmbH bei der Kaufberatung der notwendigen Ausrüstung  unterstützen. Die Dringlichkeit wurde durch den Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich, welche den normalen Schulbetrieb auf den Kopf stellte und Lehrer/innen vor schwierige Herausforderungen bezüglich der Umsetzung des zukünftigen Unterrichts stellte. Daraus entstand die Zusammenarbeit mit virtual7. Das Unternehmen trägt die Kosten für Softwarelizenzen der Komplettlösung Microsoft Teams for Education, welche modernes Arbeiten in Form eines digitalen Klassenzimmers ermöglicht.

Der Verein für Jugendhilfe Karlsruhe e.V. unterstützt unter anderem junge Menschen in besonderen sozialen Lebenslagen in vielfältigen Projekten und Angeboten der Stadt und im Landkreis Karlsruhe. Unter anderem begleitet der Verein Jugendliche bei der Vorbereitung auf einen externen Hauptschulabschluss. Wie viele Klassen, mussten sich die Lehrerinnen auf die Herausforderungen und Veränderungen des Schulunterrichts durch die Corona-Pandemie einstellen. Eine Schulung des Lehrpersonals wurde durch ein eigenverantwortliches Projekt eines Mitarbeiters der virtual7 GmbH realisiert. Die Einführung in das bereitgestellte Programm, ermöglichte eine schnelle Umsetzung der neuen Arbeitsweise und die Einführung von digitalem Unterricht.

Im persönlichen Gespräch mit Schüler/innen und Lehrer/innen wurde deutlich, dass durch die Einführung der Tablets ein Mehrwert geschaffen werden konnte. Der Unterricht kann im Fall eines weiteren Lockdowns lehrplankonform fortgeführt werden. Nicht jeder Schüler hatte zuvor die Möglichkeit von zu Hause am Unterricht teilzunehmen. Aus diesem Grund gestaltete sich der Unterricht während des ersten Lockdowns vor allem durch das Aushändigen und Bearbeiten von Arbeitsblättern, was viele Ressourcen benötigte und oftmals Herausforderungen darstellte. Neben Flexibilität und der Möglichkeit des Selbständigen Erarbeitens verschiedener Themen, bietet die digitale Gestaltung des Unterrichts insgesamt mehr Abwechslung im Schulalltag.

Deutlich wird, dass einige Schüler das Internet, zuvor vor allem in der Freizeit genutzt haben. Die Lehrkräfte sehen eine Chance darin durch die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Computern, die Schüler auf in ihrer beruflichen Zukunft vorzubereiten.

Auch in Zukunft ist geplant, die Gestaltung des Unterrichts mit dem Einsatz der Tablets zu ergänzen und dadurch den Schulalltag der Jugendlichen möglichst abwechslungsreich zu gestalten.

Über die virtual7 GmbH

virtual7 realisiert Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Hand Deutschlands. Durch die Spezialisierung und das Fachwissen entwickelt vitual7 zukunftssichere und standardisierte Lösungen, die die tägliche Arbeit in Behörden verbessern und dadurch Mehrwert für Auftraggeber und die Bürger Deutschlands schaffen. Bei der Umsetzung wird auf Open-Source Technologien in intelligenter Kombination mit Produkten aus dem Hause ORACLE gesetzt.

Mit mehr als 110 Mitarbeitern an den Standorten Karlsruhe, München, Nürnberg, Pfäffikon (Schweiz) und Timişoara in Rumänien, ist virtual7 in ganz Deutschlands in verschiedenen Projekten vertreten. Experten aus dem Kompetenzzentrum in Timişoara unterstützen die Realisierung der Projekte. Die deutschsprachigen Entwicklungsexperten können in Kombination mit deutschen Mitarbeitern umfangreiche Entwicklungsprojekte umsetzen. Diese vertrauensbasierte und agile Arbeitsweise innerhalb des gesamten Teams macht die Einführung der responsiven Unternehmensorganisation möglich. In fachspezifische Cluster gebündelt, werden Aufgaben seit 2020 in eigenverantwortlichen Rollen zusammengefasst und ausgeführt. Das stetig wachsende Unternehmen hat den Wandel des Zielmarktes erkannt und treibt diesen in Richtung Kundenfokus. Vertrauen in Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten trägt maßgeblich dazu bei Ziele gemeinsam im Sinne des Unternehmens realisieren zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

virtual7 GmbH
Amalienbadstr. 41d
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 619017-0
Telefax: +49 (721) 619017-29
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Ansprechpartner:
Julia Hoffmann
Redaktion
E-Mail: julia.hoffmann@virtual7.de
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USU gewinnt führendes kanadisches Versicherungsunternehmen als Neukunden

USU gewinnt führendes kanadisches Versicherungsunternehmen als Neukunden

USU, der führende Anbieter von Softwarelösungen für das IT- und Kundenservice-Management, gibt bekannt, dass ein großes kanadisches Versicherungsunternehmen (der „Kunde“) einen 3-Jahres-Vertrag für den Einsatz von USU Software Asset Management (SAM) unterzeichnet hat.

Nach einem ausführlichen Evaluierungsprozess entschieden sich die SAM-Verantwortlichen des Kunden für USU Software Asset Management als Best-of-Breed-Lösung. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die offene Architektur der USU-Lösung und ihre Fähigkeit, sich effektiv in eine Vielzahl vorhandener Datenquellen zu integrieren. Diese Kriterien waren wichtig, weil der Kunde bei der Implementierung der USU-SAM-Lösung keine weiteren IT-Komponenten ablösen und ersetzen musste.

„Anlass für dieses Projekt war der Wunsch des Kunden, im Zuge der Konsolidierung nach einer Firmenübernahme zu verstehen, wer welche IT-Assets besitzt und wie diese aus der Software- und Hardware-Perspektive verwendet werden“, sagt Mel Passarelli, Präsident und CEO von USU Solutions Inc. „Da zuvor bereits die Lösung eines Mitbewerbers genutzt wurde, ist dieser Vertrag ein echter Gewinn für das USU-Solutions-Team.“

Durch den Einsatz des USU-Produktportfolios und -Service-Teams wird der Kunde seinen ROI verbessern und künftig bessere Entscheidungen beim Softwarekauf treffen können. USU hat Niederlassungen in Nordamerika und Europa und agiert weltweit über ein globales Partner-Ökosystem.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
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VORTAL unterstützt Solvoz zur Verbesserung der Beschaffung in der humanitären Hilfe

VORTAL unterstützt Solvoz zur Verbesserung der Beschaffung in der humanitären Hilfe

Besonders humanitäre Organisationen wie Solvoz stehen oft vor kostspieligen und zeitaufwändigen Herausforderungen in der Logistik, Installation, Schulung und Wartung von Beschaffungsprozessen. Claire Barnhoorn, CEO und Gründerin von Solvoz, ergänzt dazu: „Es gibt oft nur begrenzte Kenntnisse darüber, wie bestimmte Lösungen in unterschiedlichen Kontexten funktionieren. Die weltweit 10 Millionen NGOs tauschen sich außerdem oft nicht über Beschaffung und Märkte untereinander aus.“ Die Solvoz-Gründerin hat sich deshalb für eine Zusammenarbeit mit VORTAL entschieden, mit welcher die Beschaffung in der humanitären Hilfe von nun an effizienter und transparenter umgesetzt werden.

Solvoz vereinfacht die Beschaffung in der humanitären Hilfe

Solvoz fördert mit seiner Plattform besseres Ausgabenmanagement, indem sie vorhandene Bedürfnisse mit entsprechenden Lösungspaketen verbinden, Wissen teilen und Transparenz fördern. Humanitäre Organisationen können so das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen und verantwortungsbewusster einkaufen. VORTAL ist dabei die Basistechnologie, die Solvoz für den Beschaffungsworkflow nutzt.

Konkret enthält die Solvoz-Plattform einen Open-Access-Katalog mit Lösungen, Produkten, Dienstleistungen und Lieferanten. Basierend auf bestimmten Anforderungen können Benutzer nun vereinfacht Angebote einholen oder entsprechende Lösungen gezielt aussuchen. Voreingestellte Response-Szenarien übersetzen die Anforderungen anschließend in konkrete Prozesse für die jeweilige Organisation, inklusive Branchenstandards und Informationen zu den Gesamtkosten. Die Beschaffung in der humanitären Hilfe wird so auf ein völlig neues Level gehoben.

Für Miguel Sobral, CEO von VORTAL, war deshalb klar, dass sein Unternehmen mit Solvoz zusammenarbeiten wird: „Für uns ist es ein Privileg zu diesem internationalen Projekt beizutragen und Fachleuten aus dem Bereich der humanitären Hilfe den Zugang zu den innovativsten, wettbewerbsfähigsten und effizientesten Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen.“

Aktueller Fokus auf COVID-19

Dank der Kooperation von Solvoz und VORTAL haben diese Fachleute nämlich nun Zugang zu den besten Werkzeugen, die ihnen bei ihrer täglichen Arbeit helfen und die die Beschaffung in der humanitären Hilfe einfacher, effizienter und schneller macht.

Aktuell konzentriert sich Solvoz auf COVID-19-bezogene Hilfsangebote. Es enthält verwandte Lösungspakete in verschiedenen Bereichen, von der Infektions- und Präventionskontrolle bis zur Patientenversorgung. Dennoch, so Claire: „(…) ist es unsere Mission, alle relevanten Bereiche wie sanitäre Einrichtungen, erneuerbare Energien usw. einzubeziehen, um Organisationen und Institutionen weltweit zu unterstützen.“ Mehr Informationen zu Solvoz erhalten Sie unter https://solvoz.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vortal Connecting Business DE GmbH
Senckenberganlage 10-12, 2nd Floor Westend
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 870095350
https://www.vortal.biz/de/

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X-CELL unterstützt IT-Schülerwettbewerb

X-CELL unterstützt IT-Schülerwettbewerb

Von März bis Juni 2021 findet – unterstützt durch das Projekt „X-CELL4KIDS“ – der Informatik-Wettbewerb „Byte-Challenge“ statt. Ausgerufen und betreut von der Berliner Hochschulgruppe „Gesellschaft für Informatik e.V.“ zielt der Wettbewerb darauf ab, Schüler für Technik zu begeistern. Zu diesem Zweck wartet auf die Teilnehmer ein buntes Kursangebot.

Um die Schüler in der Entwicklung technischer Fähigkeiten zu fördern, stellt die X-CELL AG als einer der führenden Anbieter für E-Learning-Unternehmenslösungen die E-Learning-Komplettlösung AcademyMaker® der „Byte Challenge“ bereit. Das Projekt hilft den Schülern kindgerecht Programmiersprachen zu erlernen, Grundlagen der Informatik kennenzulernen und sich mit Themen wie „künstliche Intelligenz“ zu beschäftigen. Daneben erhalten die Schüler Informationen über Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Informatik.

Die digitalen Live-Events sind auch für Nicht-Teilnehmer zugänglich.

Über die X-CELL AG

Die 2002 gegründete X-CELL AG bietet ihren Kunden alles aus einer Hand, was für erfolgreiche E-Learning-Projekte erforderlich ist: Exzellente Beratung, innovative Software, hochwertiger Content, kompetenter Support und flexible Hosting-Lösungen. Bereits über 3.800.000 Schulungsteilnehmer in über 100 Ländern profitieren von der Unterstützung durch X-CELL, E-Learning-Maßnahmen passgenau in bestehende Prozesse in IT, Personalwesen und Marketing zu integrieren. Mit AcademyMaker® bietet das Unternehmen zudem eine intuitiv bedienbare E-Learning-Komplettlösung an, die es ermöglicht, in kürzester Zeit selbst multimediale E-Learning Einheiten zu erstellen, zu verwalten und auszuwerten. Darüber hinaus sind Zusatzmodule für die Verwaltung von Präsenztrainings und Live-E-Learning erhältlich. Weiterführende Informationen unter [url=http://www.x-cell.com]www.x-cell.com[/url].

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X-CELL AG
Kaistraße 2
40221 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 598810-0
Telefax: +49 (211) 598810-40
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Ansprechpartner:
Denise Dahl
Public Relations
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Die Florin AG entscheidet sich für SAP S/4HANA

Die Florin AG entscheidet sich für SAP S/4HANA

Aufgrund der grossen Erfahrung vertraut der führende Hersteller von Speiseölen und Speisefetten für die Konversion auf die GIA Informatik AG.

Der führende Hersteller von Speiseölen, Speisefetten und Margarinen in der Schweiz hat das Ziel, das heute im Einsatz stehende ERP-System SAP R/3 ECC6.0 mittels Brownfield-Ansatzes auf das neue SAP S/4HANA zu konvertieren. Weshalb fiel die Wahl für die Konversion auf GIA Informatik aus Oftringen? Thomas Gerig, Leiter IT von Florin: «Das IT-Unternehmen bringt grosse Erfahrungen mit im Umgang mit Produktionsbetrieben. Schon in den ersten Projektschritten hat sich die IT-Dienstleisterin als überaus kompetente Partnerin erwiesen.»

Konversion auf eine Sandbox

Welche Arbeiten laufen derzeit? Thomas Gerig: «Die Projekt-Timeline sieht vor, dass wir auf dem System R/3 die Business-Partner-Migration durchführen, alte Transaktionen stilllegen und im April eine erste Konversion in eine Sandbox vornehmen. Vor den Sommerferien soll eine funktionstüchtige Sandbox für die Funktionstests durch die Key-User bereitstehen.»

Go-live im Jahr 2022

Das Go-live für das neue ERP-System ist für den 2. Januar 2022 vorgesehen. Im Anschluss an diese rein technische Migration soll das Projekt «Process Re-Design» folgen. Hansjörg Noser, Account Manager von GIA Informatik, sagt zur Zusammenarbeit mit Florin: «Zufriedene Kunden sind wertvoll und müssen intensiv gepflegt werden. Sie sind es, die unsere Dienstleistungen weiterempfehlen.»

Für Fragen und Auskünfte

GIA Informatik AG
Silvan Wyser, Head of Marketing
+41 79 277 59 72
silvan.wyser@gia.ch

Über die GIA Informatik AG

Über die Florin AG
Die Florin AG mit Sitz in Muttenz ist ein führender Hersteller von Speiseölen, Speisefetten, Margarinen und Ölen in der Schweiz. Das Leistungsspektrum umfasst alle Produktionsschritte von der Rohstoffgewinnung über die Pressung in der eigenen Ölmühle bis hin zur Produktion und dem Vertrieb der erstklassigen Endprodukte. Florin steht für Qualität – deshalb verwendet die Florin nur Rohstoffe aus traditionellem Anbau und verzichtet bewusst auf gentechnisch veränderte Ausgangsstoffe. Das Familienunternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden beliefert in dritter Generation die Gastronomie- und Bäckereibranche, den Detailhandel sowie die Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelindustrie. www.florin-ag.ch

Über die GIA Informatik AG
GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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Erfolgreich mit Bestandskunden – Whitepaper zeigt die Erfolgsfaktoren

Erfolgreich mit Bestandskunden – Whitepaper zeigt die Erfolgsfaktoren

Die im November 2020 vorgestellte CRM-Erweiterung trit.IO Collector ist inzwischen in der Praxis angekommen. Im Zuge eines Pilotprojektes entstand ein Whitepaper, welches nun von der 3H Solutions AG, München, veröffentlicht wurde. In diesem wird nicht nur die Fallstudie selbst vorgestellt, sondern auch auf Erfolgsfaktoren und den wirtschaftlichen Effekt eingegangen.

„Das Ergebnis zeigt die Möglichkeiten, die moderne Softwarelösungen bieten. Und es bestätigt das große Potenzial, das in den Bestandskunden liegt.“, sagt Tobias Haff, der als Autor von „Wer den Ordner hat, der hat den Kunden“ und Co-Founder von 3H Solutions das Projekt begleitet hat. „Ziel ist es nun, die einfache Analyse von Bestandskunden-Daten und die Erzeugung von intelligenten Vertriebsansätzen mit direkt abschließbaren Produktansätzen zu verbinden.“ Mit weiteren Projekten werden daher die Kern-Erfolgsfaktoren und die Möglichkeiten zur Produkteinbindung für direkte Optimierungen des Bestands und für Neuabschlüsse weiter herausgearbeitet.

Wer sich für das Thema interessiert, erfährt in dem Whitepaper mehr über die besondere Bedeutung, die der Bestandskunde in der vertrieblichen Arbeit einnimmt, den Prozessablauf von Aktionen sowie die Erfolgsfaktoren hierfür. In einer Fallstudie wird das Ergebnis eines real durchgeführten Projektes dargestellt und darauf aufbauend der betriebswirtschaftliche Effekt berechnet. Hier zeigt sich, dass die Einbindung von bereits wenigen Maßnahmen genügt, um das Wachstum des Marktes zu schlagen und durch die Aktvierung des Bestands substantielle Erträge zu erzielen. Ein Ausblick zeigt die Weiterentwicklungsmöglichkeiten – vor allem mit Fokus auf die Optimierung der Vertriebsprozesse.

Das Whitepaper „Hintergrundinformationen zur Nutzung von trit.IO Collector in der Vertriebsarbeit mit Bestandskunden“ kann hier kostenlos angefordert werden: https://3h.solutions/…

Über die 3H Solutions AG

»Better.Customer.Interaction.« Nach diesem Leitsatz entwickelt die 3H Solutions AG, München, Software-Lösungen für bessere Kunden-Interaktion. Basis hierfür ist "trit.IO-CRM", ein eigenentwickeltes CRM-System mit Fokus auf größtmögliche Datenflexibilität für eine branchenneutrale Nutzung in Big-Data-Anwendungen. Mit "iST – intelligente Sales Trigger" und "sales.engine" entstehen Augmented-Decision-Making-Lösungen für die einfache Nutzung von Datenquellen zur automatisierten Erzeugung von Sales Triggern und zur Vertriebsprozessoptimierung. Ergänzt wird dies durch den "trit.IO Interaction Manager", eine Toolbox für CRM-basierte-Kommunikation und das hierfür notwendige Datenhandling.

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