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Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden. 

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben– und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Cloud-Computing und Apps. Das sind die Trends für Microsoft Dynamics 365, den Unidienst bei den eigenen Produkten mitgeht. Allerdings nicht immer und nicht mit allen Mitteln. Warum? Geschäftsführer Bert Enzinger steht nach wie vor hinter seinen Branchenlösungen und findet, dass diese jederzeit eine gute Wahl sind.

Microsoft baut die Cloud-Lösungen stetig aus und bietet mit Dynamics 365 ein ERP-System an. Bestehend aus ERP-Paketen, sowie Office 365, CRM, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Projektmanagement, Produktion, Lagerverwaltung und vielem mehr. Wobei das „Viele“ durch den Interessenten bestimmt wird – durch die Auswahl einzelner Tools aus der Microsoft AppSource. Selbstverständlich wird Unidienst die eigenen Module in diese Plattform integrieren und in diesem Markt mit anbieten.

Aber nicht um jeden Preis. Unidienst integriert in Microsoft Dynamics 365 for Sales und Customer Service seit jeher ERP-Komponenten, um den Kunden bestmögliche Geschäftsprozesse bereit zu stellen. Ohne auf zwei grundlegend unterschiedliche Lösungen aufzubauen, sondern ausschließlich auf den CRM-Komponenten von Dynamics 365 – mit einheitlicher Datenbank und Oberfläche für den Anwender. Überspitzt formuliert, stellt Unidienst schon seit einiger Zeit mit UniPRO/CRM+ERP eine Branchenlösung bereit, welche dem strategischen Ansatz von Dynamics 365 ähnelt: für Cloud und OnPremise. Denn die Kundenstruktur zeigt deutlich, dass Cloud-Varianten nicht von jedem Kunden angenommen werden und OnPremise weiterhin interessant bleibt. Für Tools wie Project Service Automation, welche Microsoft nur für Cloud anbietet, stellt Unidienst OnPremise-Varianten bereit. Entweder durch eigene Module oder mit ausgewählten Partnerprodukten.

Unidienst unterstützt den gezielten Einsatz von ergänzenden Apps im Arbeitsalltag, ausschlaggebend für stringente Geschäftsprozesse sind sie aber in den seltensten Fällen. Branchenlösungen, die in sich gereift und gewachsen sind, sollten Interessenten auf keinen Fall außer Acht lassen. „Es lohnt sich ein tiefgehender Blick“, schmunzelt Bert Enzinger, „gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich dann für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind.“

„Die Problematik“, so Enzinger, „ergibt sich bei APPs dadurch, dass sie von verschiedenen Herstellern stammen und demnach nicht aufeinander abgestimmt sind. Da kommt man dann schnell in die Verlegenheit, zwischen den einzelnen Apps „Brücken“ zu bauen. Das macht ein System nicht gerade transparent und effizient. Eine Branchenlösung schließt diese Situation aus“. Die Interessenten fragen gezielt nach APPs, oft ist nicht bewusst, dass Sie ein CRM-System nachfragen. Gewünscht ist eine Adressdatenbank, aus der die E-Mail-Adressen für ein Mailing ausgegeben werden. Oder die Provisionsabrechnung für die Mitarbeiter. Projektmanagement und Einsatzplanung im Außendienst.

Gerade hier lohnt es sich, den Bedarf der Interessenten konkret unter die Lupe zu nehmen und womöglich, anstatt eines einzelnen Tools eine Branchenlösung vorzustellen. Es gilt herauszufinden, welchen Funktionsumfang der Kunde letztendlich benötigt. Oft rechnet es sich, mit einer Branchenlösung ein zukunftssicheres System einzuführen und das Bündel an Grundfunktionen bei Bedarf gezielt zu ergänzen.

Unidienst bietet Branchenlösungen für Fertigung, Finanzdienstleister, Dienstleister und Softwarehersteller an und wird diese Produkte im bewährten Stil weiterentwickeln. Inklusive verschiedenster Apps und Tools, zur Ergänzung eigener und Fremdprodukte. Der Leistungsumfang der Microsoft Produkte wird dabei stets berücksichtigt.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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83395 Freilassing
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U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

Über die U-S-C GmbH

Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit 13 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zu Ihrem Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die professionelle SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte schon immer gemäß den Richtlinien des EuGH-Urteils vom 03.07.2012. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. „Wir sind professionelle und geprüfte Lizenzberater, aber bewusst unabhängig von Herstellern wie Microsoft“, betont U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „dadurch können wir frei von Herstellerauflagen und besonders kundenorientiert beraten.“ Weitere Informationen unter http://www.u-s-c.de/.

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Bauprozesse werden mobil mit think project! Quality 2.0

Bauprozesse werden mobil mit think project! Quality 2.0

think project!, führender Common Data Environment (CDE) Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, bietet ab sofort mit der neusten Version der App think project! Quality ein umfängliches Qualitätsmanagement. Dieses professionelle und mobil nutzbare Tool ermöglicht und erleichtert einfache digitale Prozesse auf der Baustelle mobil zu tätigen mit dem Ziel der Qualitätssteigerung von Bauprojekten.

Auf der Baustelle ist für Projektmitarbeiter die Kommunikation über den Baufortschritt, etwaige bestehende Mängel und deren Behebung inklusive Fristsetzung von großer Bedeutung. Die Informationen sollen idealerweise auf einfachstem und effektivstem Weg an die jeweils zuständigen Projektmitglieder gehen, ohne später nochmals gesondert in die Projektplattform am Computer eingetragen zu werden. Um bei diesen Aufgaben vor Ort zu unterstützen und eine einfache Synchronisation mit den Daten auf der Projektplattform bzw. dem Common Data Environment (CDE) zu ermöglichen, hilft die App think project! Quality. Mit ihr lässt sich nachhaltig das Qualitätsmanagement steigern und verhilft so zu einer effektiveren Projektarbeit – und dies ortsungebunden. Bauprozesse werden so nicht nur durchgehend digital, sondern auch mobil. 

Vor einem Jahr wurde die App think project! Quality für professionelles Mängelmanagement vorgestellt. Ab sofort steht ein Versionsupdate (2.0) in den Appstores zur Verfügung, das nicht nur ein mobiles Mängelmanagement auf der Baustelle ermöglicht, sondern die mobile Komponente in diverse Prozesse aus dem Bereich des Qualitätsmanagements bringt. So kann die App sowohl für das Erfassen und Kontrollieren von Mängeln eingesetzt werden, als auch Prozesse aus den Bereichen RFI (Request for Information), Bewehrungsabnahmen oder Brandschutzklappen mobil umsetzen. Die Einsatzmöglichkeiten für unterschiedliche think project! Lösungen machen die neue Version der App zu einem Allrounder im Bereich der Digitalisierung und Mobilisierung von Bauprozessen, vor allem auf der Baustelle.

Entscheidend für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement ist die umfassende digitale Abbildung der Bauprozesse und die Einbindung aller Projektbeteiligten – und dies ortsunabhängig. Hier knüpft die neue Version der App think project! Quality an und unterstützt das durch einen breiten Funktionsumfang. Bereits in den ersten Versionen war es möglich, Mängel inklusive dazugehöriger Fotos und anderer relevanter Informationen mobil zu erfassen, mit der Projektplattform zu synchronisieren, und im Nachgang diese Mängel mit dem mobilen Endgerät zu prüfen. Die Version 2.0 ergänzt die App nun um folgende Funktionalitäten, um die Qualitätsprozesse noch effizienter zu gestalten:

  • Pin-Funktionalität für die Verortung auf dem Plano  

– Das Mitführen von ausgewählten Plänen in der App ermöglicht nun das Erstellen eines neuen Dokuments durch das direkte Setzen eines Pins auf dem Plan, von dem die Ortsinformationen automatisch übernommen wird

  • QR-Code-Funktionalität für Übernahme von Standortinformationen in die Appo  

– Erstellen eines neuen Dokuments durch das Abscannen eines QR Codes um Mängel einfacher und schneller aufzunehmen. Hierbei werden z.B. die Ortsinformationen automatisch über den QR Code in die App übernommen

  • Scan-Funktionalität für die Erstellung und Weiterverarbeitung von PDF-Dokumenteno  

– Papierdokumente wie etwa Lieferscheine oder Auftragsschreiben können mit Hilfe der App gescannt und direkt in think project! Quality weiterverarbeitet werden 

„Die Möglichkeit, nun auch mehrere think project! Lösungen, die für den mobilen Prozess eingerichtet wurden, parallel in einer App zu verwalten, stellt einen weiteren großen Schritt in die mobile think project! Welt dar. So machen wir Bauprozesse umfassend mobil und unterstützen unsere Kunden bei einer effektiven Umsetzung ihres Qualitätsmanagements,“ so Andrea Hofmann, Head of Product Management bei think project!. 

Thomas Bachmaier, CEO think project!, ergänzt: „Unser Strategie ist es, alle Bauprozesse mobil zu machen. Erst durch die direkte Einbindung der Baustelle mit optimalen mobilen Lösungen entsteht ein professionelles Qualitätsmanagement, das Kosten und Zeit spart. Mit unserer think project! Quality Version 2.0 heben wir das mobile Mängel- und Qualitätsmanagement auf eine neue Ebene.“ 

Die App think project! Quality ist in das think project! Common Data Environment (CDE) integriert und mit dem gesamten think project! Lösungsportfolio verknüpfbar.

Über die think project! GmbH

Bereits seit mehr als 15 Jahren bietet think project! ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. think project! hilft seinen Kunden dabei, über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg Zeit und Kosten zu sparen und Risiken zu senken. Die Nutzung eines CDEs vereinfacht außerdem die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und stellt sicher, dass Informationen ohne Zeitverzögerung verfügbar sind – und das über diverse Touchpoints und Geräte hinweg. Darüber hinaus umfasst unser Angebot auch Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

Im Jahr 2000 wurde think project! in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem führenden Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit internationalen Kunden erfolgt über die Unternehmenszentrale in Deutschland und eine Reihe von Niederlassungen in Europa. Koordiniert über die R&D Zentrale in Berlin verantworten internationale R&D Teams die Bereiche Softwareentwicklung und Innovation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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UniPRO/Software & Consulting zeigt es: Eine Vielzahl an Apps ersetzt die Branchenlösung nicht!

UniPRO/Software & Consulting zeigt es: Eine Vielzahl an Apps ersetzt die Branchenlösung nicht!

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist das Paradebeispiel, dass das Bedürfnis vieler Anwender, eine Vielzahl an Apps zu kombinieren nicht immer zielführend ist. Mit gutem Grund hält Unidienst auch für Cloud-Varianten an den Branchenlösungen fest, denn diese sind ureigentlich selbst ein Bündel an CRM- und ERP-Modulen und Applikationen: Konsequente und stringente Geschäftsprozesse und Abläufe – das Argument für UniPRO/Software & Consulting.

Microsoft bietet mit Dynamics 365 eine permanent wachsende Produktwelt für Unternehmenssoftware – stets weitläufiger, flexibler, modulierbarer und noch effizienter. Unidienst baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service, den beiden CRM-Komponenten als Kundenmanagement-Software auf. Interessenten und Kunden von UniPRO/Software & Consulting – IT-, Software- und Beratungsunternehmen – genießen den Vorteil, durch die Funktionsprofile der UniPRO/Lösungen nicht auf einer „grünen Wiese“ zu starten.

Für Unidienst ist UniPRO/Software & Consulting DAS Exempel für den Vorzug von Branchenlösungen: Gerade für Cloud-Kunden gibt es viele Apps für einen effizienten Arbeitsalltag. Bei der Kombination einer Vielzahl an Apps um Unternehmensanforderungen umzusetzen, sind diese oftmals nicht ausreichend aufeinander abstimmbar. Sind mehrere Anbieter im Spiel, entstehen womöglich holprige Abläufe, die durch „Brücken“ auszugleichen sind. Bert Enzinger, Geschäftsführer von Unidienst: „Gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind und in dieser Form durch einzelne Apps schlicht nicht realisierbar.“

Bei IT-, Software- und Beratungsunternehmen handelt es sich meist um mittelständische Betriebe, die sich ein zukunftssicheres CRM-System wünschen – als offene und flexible Plattform, die bei Bedarf sofort auf Knopfdruck anpassbar und per App ergänzbar ist. UniPRO/Software & Consulting erweitert Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service – mit der Suite für Vertrieb, Marketing und Service – um eine starke Business Intelligence Komponente und beinhaltet speziell von Unidienst entwickelte CRM- und ERP-Bausteine. Diese stehen den Kunden mit der Standard-Lösung bereit und reduzieren die mühevolle Selektion und Integration potentieller ergänzender Applikationen auf ein Minimum. Für darüber hinausgehende Wünsche gibt es weiterhin die Möglichkeit von zusätzlichen Apps und Partnerprodukten bzw. eine Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen im Rahmen eines Projekts.

Die Implementierungsphase hält Unidienst bewusst kurz. Step by Step nehmen die Kunden und Unidienst in kurzen Phasen die einzelnen Funktionen des Leistungsumfangs gemeinsam in Betrieb. Wobei die Kunden regelmäßig überrascht darüber sind, dass die Unidienst-Software im Standard Anforderungen umsetzt, für welche sie ursprünglich Apps eines Fremdanbieters im Auge hatten: etwa der automatische Belegversand mit dem UniPRO/ReportManager oder die Splittung und periodische Abrechnung von Standard-, Service- und Wartungsaufträgen.

UniPRO/Software & Consulting ist im Standard eine modulare Software, mit der von der Kundengewinnung über die Auftragsbearbeitung, Produktentwicklung, Umsatzplanung und Abwicklung von Wartungs- und Serviceanfragen, bis hin zu Analysen des erwirtschafteten Deckungsbeitrags in einem einheitlichen System gearbeitet wird. Beim Einsatz von Cloud-Lizenzen ergänzt sich UniPRO/Software & Consulting mit den Microsoft Dynamics 365 Produkten für Project Service Automation, Field Service und nicht zuletzt mit Microsoft Dynamics 365 for Marketing zu straffen Abläufen innerhalb der Cloud-Produktwelt.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Memorysolution GmbH
Hafenstr. 17
79206 Breisach
Telefon: +49 (7667) 9469-0
Telefax: +49 (7667) 9469-69
http://www.memorysolution.de

Ansprechpartner:
Jörg Rosenkranz
roasie PR
Telefon: +49 (160) 96251140
E-Mail: j.rosenkranz@roasie-pr.de
Tanja Esmyol
Vertriebsleitung
Telefon: +49 (69) 6783065-13
Fax: +49 (69) 6783065-20
E-Mail: tanja.esmyol@memorysolution.de
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Zoot wurde bei den National Technology Awards 2018 zum Gewinner des „Best Enterprise Projects“ ernannt

Zoot wurde bei den National Technology Awards 2018 zum Gewinner des „Best Enterprise Projects“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie für ihre Enterprise Origination Lösung einen National Technology Awarderhalten hat. Die Preisrichter wählten Zoot’s Enterprise-Lösung für einen großen Automobilfinanzierer zum Gewinner zum "Best Enterprise Project".

Die preisgekrönte Lösung von Zoot ist eine einzigartige Innovation, welche mit einer einzigen Enterprise-Origination-Plattform mehrere Produkte in mehreren Ländern bedient. Eine solche Lösung ist in der Automobilfinanzbranche einzigartig. Die Zoot-Lösung maximiert die automatische Akzeptanz und führt gleichzeitig robuste Risiko-, AML- und Betrugsprüfungen zur Optimierung der Rentabilität durch. Das System reduziert externe Datenkosten und gewährleistet mit einem patentierten Werkzeug zur Konfigurationsänderung in Echtzeit einen schnellstmöglichen Time-to-market. Die Origination-Lösung reduziert die Abhängigkeit von knappen IT-Personal durch Verlagerung der Kontrolle des Anwendungsprozesses zu den Fachanwendern. Dadurch werdenschnelle und effektive Änderungen ermöglicht, einschließlich der Integration von Datenquellen und der anschließenden Verwaltung von Daten und zur Bereinigung geographischer Besonderheiten. Die Lösung gewährleistet die bestmöglichen Risikomanagementverfahren indem hochentwickelte Identitätsverifizierungs- und Kreditrisikostrategien ermöglicht werden. Darüber hinaus bieten komplexe Haushaltsrechnungen eine transparente Sicht auf Überschuldungen.

Adam Jackson, Managing Director von Zoot, sagte: "Die Automobilfinanzbranche befindet sich in einer Phase mit bedeutenden technologischen Veränderungen, die durch die Notwendigkeit der Digitalisierung und Modernisierung von Altsystemen vorangetrieben wird. Wir könnten nicht glücklicher sein, dass unsere einzigartigen Dienstleistungen von Branchenexperten anerkannt wurden. Wir haben stark in unsere Enterprise Technologie investiert, um unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Wir fühlen uns geehrt, dass die angesehenen Preisrichter nicht nur Zoots bedeutendes Engagement, sondern auch die Zusammenarbeit der Kunden- und Zoot-Teams anerkennen. "

Jackson fügte hinzu: "Die Chancen, die Zoots Origination-Lösung für Kreditgeber bietet, sind riesig, und wir freuen uns darauf, weitere Kunden dabei zu unterstützen, die Vorteile der Einführung von innovativen Origination-Strategien für mehrere Produkte und Länder aus einer Hand zu realisieren."

Über Zoot

Seit mehr als 28 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Origination-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die Cloud-basierte sichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und die Anzahl der Konversionen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Einzelhändler und Zahlungsanbieter. Zoot – from data to decision. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.zootsolutions.eu In Großbritannien rufen Sie uns bitte unter +44 113 2468693 an. In Deutschland erreichen Sie uns unter +49 69 405667715.

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Next Generation E-CAD: SUITE X

Next Generation E-CAD: SUITE X

Die SUITE X ist die nächste Generation der E-CAD-Lösung von WSCAD für gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Sie ist schneller als ihre Vorgängerversionen und verfügt über eine komplett neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Verbesserungen. Die innovative WSCAD AR App für Augmented Reality im Schaltschrank wurde um die aktive Verdrahtung per Tablet oder Smartphone erweitert.

Die völlig neu programmierte und moderne Benutzeroberfläche setzt Maßstäbe bei Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie. Unterstützt werden hochauflösende Bildschirme (High DPI) sowie die Multi-Display-Technologie. Die einfache und intuitive Bedienung hilft sowohl Anwendern, die nur gelegentlich mit der E-CAD-Lösung arbeiten, als auch Profis. Zum Standard wurde die Software-Lizenzierung: Sie ermöglicht Unternehmen und Selbständigen eine bedarfsorientierte Nutzung der modular und skalierbar aufgebauten Electrical Engineering-Lösung ohne Umstellungskosten und Datenbrüche. Wer neue Funktionen oder mehr Arbeitsplätze benötigt, aktiviert online den zugeschickten Produkt-Key und kann die Erweiterung sofort verwenden.

„Konsistente Daten sind das Kapital eines Unternehmens“, sagt Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD GmbH. „Deshalb verfügt die WSCAD-Lösung über viele Schnittstellen zu anderen E-CAD-Anwendungen und PLM-/ERP-Systemen sowie in die Fertigung“. Zu den neuen Schnittstellen für einen bidirektionalen Datenaustausch mit anderen Herstellern gehören M-Print PRO von Weidmüller für Beschriftungstexte oder Clip Project planning von Phoenix zum editieren von Klemmleisten. Gepaart mit Mechanismen zur Automatisierung von Konstruktionsprozessen hebt die Engineering-Lösung den gesamten Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsvorgang auf ein neues Niveau.

Mit der neuesten Funktion der WSCAD AR-App markieren Monteure verdrahtete Verbindungen per Tablet oder Smartphone und speichern den aktuellen Stand ab. Eine Auswertung stellt jederzeit sicher, dass nichts vergessen wurde. Die App bietet ferner die Funktion, per mobilem Gerät und Augmented Reality Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank zu scannen. Instandhalter und Servicetechniker haben damit sofort Zugriff auf die aktuellen Pläne inklusive BMK, 3D-Ansichten der Komponenten, vollständige Artikeldaten und Originaldatenblätter der Hersteller. Die App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play geladen werden. „In Sachen Ergonomie, Funktionalität und Performance setzen wir mit der WSCAD SUITE X einen neuen Benchmark“, sagt Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD GmbH. „Anwender kommen in den Genuss vieler neuer Funktionen und Unternehmen profitieren von einer zukunftsorientierten E-CAD-Lösung mit einem überragenden Preis-Leistungsverhältnis.“

www.wscad.com/suite 

Über die WSCAD GmbH

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 700 Mitarbeitern und ist seit drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. Über 35.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik arbeiten mit der integrativen WSCAD SUITE. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Mechanismen für Standardisieren, Wiederverwenden und Automatisieren verkürzen die Zeiten für Planung und Konstruktion von mehreren Wochen bis auf wenige Stunden und Minuten bei höherer Qualität der Arbeitsergebnisse.

Mit über 1,3 Millionen Artikeldaten von mehr als 210 Herstellern im WSCAD-, Eplan*- und 3D STEP-Format ist wscaduniverse.com die weltweit größte E-CAD-Datenbibliothek. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Augmented Reality App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller.

Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services wie Engineering Checkups, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Einlesen fremder E-CAD-Formate runden das Angebotsspektrum ab.

* Diese Marke gehört Dritten, die keine Verbindung zur WSCAD GmbH haben

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Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

IPO.Plan GmbH simuliert flexible Zellfertigung erstmals mit realen Daten! Erstes Kunden-Projekt bereits erfolgreich absolviert.

Erste Ergebnisse auf der Motek 2018:

  • Vorstellung für Vertreter der Presse an der Eröffnungspressekonferenz am 8. Oktober – 11Uhr.
  • Ansprechpartner für Fragen in Halle 7 – „Arena of Integration“ – Stand 7525.
  • Weitere Informationen unter www.flexcell.info

Details und handfeste Zahlen am 8. Innovationsforum 2018 – 8. Oktober:

  • Keynote „flexible Zellfertigung – die Zukunft der Fahrzeugmontage?“
  • Vortragende: Dr. Daniel Küpper, Partner und Managing Director, Dr.-Ing. Christoph Sieben, Project Leader -The Boston Consulting Group.

Flexible Zellfertigung oder klassische Linie? Steigende Produktvielfalt und Individualisierung zwingen zum Umdenken. Die Studie zeigt: Mit flexiblen Montagesystemen bleiben Unternehmen im In- und Ausland konkurrenzfähig.

In flexiblen Zellen suchen sich die Produkte selbst den nächsten Arbeitsort. Der mit realen Daten entwickelte Algorithmus berechnet die optimale Zuordnung der Montageaufträge zu passenden Montagezellen. Die Planungssoftware IPO.Log simuliert und optimiert neben der Zell-Verteilung auch die notwendige Intralogistik. Basis ist der „Digitale Zwilling“ für Produktion und Logistik.

Interessiertes Fachpublikum kann sich noch zum Innovationsforum anmelden: Zur kostenfreien Anmeldung

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Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

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71229 Leonberg
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Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Am Samstag, den 15. September 2018, fanden die 13. Petersberger Gespräche in der Villa Hammerschmidt in Bonn statt. Das diesjährige Motto: "Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne" markierte die beiden thematischen Schwerpunkte des Kongresses. Während der Vormittag der Künstlichen Intelligenz als Technologie und Wissenschaftstreiber galt, gehörte der Nachmittagsblock ganz dem Reich der Mitte und seinen Strategien in Bezug auf KI und Zukunftstechnologien.

Begrüßungsansprache und Moderatorenvortrag

Schon in seinen Begrüßungsworten setzte Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, den konstruktiven, nach vorne gerichteten Grundakkord. So wies er darauf hin, dass wir in Deutschland leider dazu neigen, allzu schnell nach der Technologiefolgenkostenabschätzung zu fragen. Der Comma-CEO drehte den Spieß um und priorisierte die Frage, wie hoch wohl die "Technologie- Nichteinsatz-Folgekosten", für unsere Wirtschaft, für den Wohlstand und sozialen Frieden innerhalb der Gesellschaft wären. Huthmacher forderte einen veränderten Mindset, der zum einen neuen Technologien offen gegenübersteht und zum anderen bereit ist, für die Entwicklung einer Schlüsseltechnologie wie der KI entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Gute Ideen werden erst dann zu Innovationen, wenn sie sich in Produkten niederschlagen. Huthmacher regte daher an, die Zusammenarbeit von Forschungsuniversitäten mit ausgewählten Unternehmen aus der KIBranche zu forcieren. So könne gewährleistet werden, dass die Ideen und Visionen der klugen jungen Köpfe in smarte Anwendungen umgesetzt und so schneller auf den Markt gebracht werden. Last but not least hob der Gastgeber die wichtige Rolle von KI als Komplexitätswerkzeug hervor, das vor einigen Jahren noch nicht zur Verfügung stand. Die selbstlernenden, algorithmengesteuerten Systeme bieten eine Chance, Lösungen für hochkomplexe Probleme zu finden wie z.B. Klimawandel, Mobilität, Ernährung oder Umweltschutz. Zum anderen minimieren smarte Assistenten eventuelle Blickverengungen von Managern nach innen und außen und tragen dazu bei, dass bei strategischen Entscheidungen der Fokus geweitet wird.

Zwischen den Begrüßungsworten und der Keynote spannte der Moderator Prof. Heinz-Otto Peitgen in seinem Kurzvortrag einen "Denkrahmen" auf und ging dabei auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ein. Ihn machte er zum Kennzeichen eines "gewaltigen Umbruchs". Basierend auf diesem Oppositionspaar unterschied er unser altes, auf den "Ursache-Wirkung-Beziehungen" basierendes naturwissenschaftliches Weltbild von der neuen Zeit, die dabei sei, das alte Paradigma in vielen Bereichen zu ersetzen. Ihr "Markenkern" ist die "Korrelation", wie sie z.B. in Mustern sichtbar wird, die intelligente Systeme in Datenpools erkennen. Das neue Weltbild bietet sich nun als ein Geflecht oder Netzwerk von ineinander gewobenen Korrelationen dar. Im Gegensatz zum naturwissenschaftlichen Weltbild, in dem der Disput und die Argumentation zentral war, sei es seiner Meinung nach im auf Korrelationen setzenden Weltbild sehr schwierig bis unmöglich, sachlich zu argumentieren. Als Beispiel für das Problematische des neuen Weltbilds führte der Chaosforscher die Klimaerwärmung des Planeten an: Hier können die gleichen Korrelationen z.B. zwischen CO2-Anstieg und Erderwärmung sowohl als Beweis als auch als Gegenbeweis für den Klimawandel dienen, d.h., je nach Perspektive gleichzeitig den Befürwortern als auch den Klimaskeptikern als Beweis für ihre gegensätzlichen Positionen dienen. Somit ersetzten Heuristiken, also Methodendiskussionen, den stringenten naturwissenschaftlichen Beweis.

Fokus Künstliche Intelligenz

Einen kontroversen Einstieg in die Vorträge und einen furiosen theoretischen Überbau bot die mit "K.I. als Denkmodell" betitelte Keynote des Bonner Philosophieprofessors Markus Gabriel. In seinem Vortrag setzte sich der Denker prinzipiell mit dem Begriff "Künstliche Intelligenz" auseinander und verneinte kategorisch, dass sich der Begriff "Intelligenz" auch auf künstliche Systeme übertragen lässt. Er zeigte auf, dass es sich bei dem, was wir das Denken nennen, um nichts anderes als um einen Sinn handelt. Denken und Intelligenz erfüllen beide eine Funktion innerhalb unserer Umwelt. Weil sie uns helfen, auftretende Probleme besonders schnell zu lösen, dienen sie unserem Überleben als Mensch, also in der Definition des Philosophen, als "das Tier, das keines sein will". Bezogen auf die KI stellt Gabriel die Frage, wie sich dasjenige technologische Verfahren, das wir KI nennen, zu unserem Denken verhält und antwortet: Wie ein Modell bzw. Karte einer Landschaft zur Landschaft selbst. Ein KI-System sei nur so intelligent wie ein Schreibtisch, nämlich gar nicht – ebenso wenig, wie ein Smartphone smart ist. Allerdings spielen diese und andere Artefakte in unserem Leben eine derart große Rolle, dass sie aus unserer Perspektive erstens beseelt und animistisch aufgeladen und zweitens "zu Denkmaschinen werden, ohne selbst zu denken". Dies hat auch für die Maschinenethik Konsequenzen zum Beispiel, weil wir uns laut Gabriel von der Vorstellung verabschieden müssen, dass wir Computern oder z.B. autonomen Autos so etwas wie Ethik einprogrammieren können. Dies können wir auch schon deswegen nicht, "weil wir unsere eigene Ethik nicht kennen – wir wissen im Übrigen nicht, was sie ist", so der Philosoph in einer seiner Thesen, mit der er eine der aktuell wichtigsten Fragen an die automatisierten Entscheidungssysteme tangiert.

Der in München an der TU lehrende Prof. Alois Knoll spannte mit seinem Human Brain Project und den Einblicken in den neuen, interdisziplinären Fachbereich Neurorobotik einen nicht nur technologischen, sondern auch europäischen Horizont auf. Er erinnerte daran, dass wir in Deutschland und Europa zwar gut aufgestellt seien, doch oftmals nur die Pionierarbeit für Anwendungen geleistet hätten, die nicht bei uns, sondern in den USA in marktgängige Produkte umgesetzt wurden. Darüber hinaus forderte er, dass wir auf europäischer Ebene unbedingt zeitnah die geeignete "Infrastruktur zur Forschung bereitstellen" müssen – mit dem Hinweis auf das CERN in Genf als erfolgreiches europäisches Referenzprojekt.

Besonders in extrem datenintensiven Anwendungen wie den Lebenswissenschaften erweist sich die KI als Erkenntnis-Turbo. Darauf wies der Mediziner und Genomik-Professor Joachim Schultze in seinem Vortrag "Quo vadis: Künstliche Intelligenz in Medizin und Lebenswissenschaften" hin. Die sogenannte 2. Genomikrevolution mit ihren neuen Möglichkeiten auf Basis der Einzelgenomik z.B. personalisierte Heilmittel zu erforschen, wären ohne die Fähigkeiten der KI nicht denkbar. Die Visionen des Forschers reichen noch weiter, indem er fragt: "Was wäre, wenn wir von jeder Zelle das Genom, das Transkriptom, das Epigenom und noch viele Parameter mehr analysieren könnten?" Schultze stellte auch die Entwicklungssprünge vor, die mit fortgeschrittener Hardware möglich seien, so mit dem neuen Memory-Driven-Computing. Der durch diesen Ansatz ermöglichte ungeheure Leistungsschub steigert die Prozessgenerierung genetischer Daten um das 111-fache. Konkret senke dies die Berechnungszeit von 22 Minuten auf 13 Sekunden – bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs um 60%.

Sprung zum Reich der Mitte

Nach dem gemeinsamen Mittagessen erfolgte der Fokuswechsel von der KI als Technologie nach China als einem Land, das vor einem – offiziell erklärten – strategischen Sprung in eine neue KI-Ära und Innovationsführerschaft in den Zukunftstechnologien steht.

Den thematischen Wechsel zum Reich der Mitte leitete Prof. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Uni Duisburg/Essen, ein. Anhand von wesentlichen Schlaglichtern auf Chinas KI-Industrie machte er deutlich, wie strategisch und aufeinander aufbauend China bei Planung seiner Entwicklung als Wirtschaftsmacht vorgeht – mit der Vision globaler Technologieführerschaft in 2045. Neben dem Masterplan, laut dessen China bis 2030 das globale KI-Zentrum wird, gehören zu diesen Schlaglichtern z.B. die Technologieführerschaft bei Supercomputern, um 25% höhere Venture-Capital-Aufwendungen für KI-Startups als die USA oder eine sehr hohe Job-Attraktivität, verbunden mit sehr hohen Einstiegsgehältern für inländische oder ausländische KI-Experten. Hinzu kommt ein immenser Pool an Daten, die durch das weitverbreitete Mobile Payment oder E-Commmerce erhoben werden und die von vielen Startups für ihre smarten Anwendungen benutzt werden dürfen. Darüber hinaus wies der Chinakenner auf die wirkungsmächtige Allianz von Partei und Top-Unternehmen wie Alibaba, Baidu, Tencent oder dem Spracherkennungsdienstleister iFlytek hin. Das Verhältnis von Staat und den Unternehmen illustrierte der Chinaexperte durch einen Vogel, der im Käfig sitzt: Im begrenzten Radius darf er flattern, doch nur soweit es die Käfigstäbe zulassen, die Größe des Käfigs wird vom Staat definiert. Sie führe aber auch zur starken Regulierung und dem berüchtigten Social Scoring System, das ein Maß an Totalüberwachung zulässt, von dem die Dystopien eines George Orwell oder Aldous Huxley verblassen würden. Alles in allem sei es für den Westen 5 vor 12, da sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwerpunkte von den USA nach Asien mit China in der Mitte verschieben.

Von seinen Erfahrungen auf seinem Weg vom Postdoc bis zum Professor und Startup-Gründer an der ShanghaiTech University berichtete Professor Sören Schwertfeger. So wies er unter anderem auf die Freiräume und eine finanzielle Förderung seines Startups in Robotik hin, wie er sie in Deutschland niemals erhalten hätte. Sehr aufschlussreich war Schwertfegers Übersicht über die mit 2.900 Universitäten hochdimensionierte Bildungslandschaft Chinas hin. Auf der anderen Seite hob er die im Schnitt bessere Innovationskultur westlicher Unternehmen hervor, ein Umstand, der sich u.a. in der höheren Personalfluktuation in chinesischen Unternehmen widerspiegelte.

Podiumsdiskussion und Gruppengespräche

Misst man den Erfolg eines Kongresses an der Leidenschaft und Intensität, mit der außerhalb der Vorträge diskutiert wird, dann war die Podiumsdiskussion am Nachmittag ein aussagekräftiger Referenzwert. Auch wenn das Thema KI immer wieder gestreift wurde, galt der überwiegende Teil der Fragen an die Expertenrunde der Entwicklung in China sowie der Stellung Deutschlands und Europas innerhalb der Industrienationen.

So zielte schon die erste Frage auf das unterschiedlich verteilte Wagniskapital ab. In Bezug auf Investitionen in KI-Startups wurden in 2017 weltweit rund 17 Milliarden Dollar investiert. Davon gingen 48% des Kapitals nach China, 38% in die USA und der Rest unter vielen anderen Nationen auch an Deutschland.

China polarisierte. Die Einstellung der Teilnehmer gegenüber dem Riesenreich schwankte zwischen Skepsis und Faszination. Während Teilnehmer auf der einen Seite der strategischen Stringenz und unternehmerischen Dynamik des chinesischen Wegs ihre Anerkennung zollten, erntete China auf der anderen Seite auch Kritik, vor allem in Bezug auf die Restriktionen, die auf Dauer Kreativität und Innovation hemmen würden. Einige Teilnehmer mahnten dagegen an, diese für uns doch sehr fremde Kultur, Denk- und Lebensweise doch erst einmal verstehen zu lernen, bevor man sie kritisiert. "Kapieren, nicht Kopieren" war das Motto, unter das einer der Teilnehmer den sich anbahnenden Paradigmen- und Wachwechsel stellte. Jede allzu vorschnelle Kritik an China komme so in Gefahr, so ein anderer Teilnehmer, eine für den Westen typische "Entschuldigungsrhetorik für Nichtstun" zu werden und alles beim Alten zu belassen.

Positiv hervorgehoben wurde auch, dass Chinas Kader oft exzellent ausgebildet seien und nicht selten Erfahrung aus der Industrie mitbringen. Diese Kreuzung aus technischem Know-how und wirtschaftlichem Wissen werde schon an einigen der modernen Universitäten gelehrt. So stehe für angehende Naturwissenschaftler, Informatiker und Ingenieure eine eigene Wirtschaftsfakultät bereit, an der sie Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge erwerben können. Diese Nähe von Technologie und Wirtschaft, Reißbrett und Markt, sei etwas, so war man sich einig, dass man durchaus von China auch bei uns übernehmen könnte.

Nach Ende der Diskussionen teilten sich die Teilnehmer in Gruppen auf, in denen die an diesem Tag behandelten Themen in einem gemeinsamen Gespräch nochmals vertieft werden konnten.

Die Petersberger Gespräche fanden ihren Ausklang bei einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Konzerts im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn.

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comma Soft AG
Pützchens Chaussee 202-204a
53229 Bonn
Telefon: +49 (228) 9770-0
Telefax: +49 (228) 9770-200
http://www.comma-soft.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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