Schlagwort: produktion

25. Technologietag von Hein (Vortrag | Hannover)

25. Technologietag von Hein (Vortrag | Hannover)

Das Team vom Konstruktionsbüro Hein veranstaltet für Sie den 25. Technologietag für Produktentwicklung, Formenbau und Produktion in der brandboxx in Hannover. acad group GmbH nimmt mit einem Vortrag zum Thema „Nachhaltige Bauteilkonstruktion mit Verifizierung über Protoypen“ teil.

Eventdatum: Freitag, 26. Februar 2021 10:55 – 10:55

Eventort: Hannover

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

acad group GmbH
Gutenbergstraße 26
91560 Heilsbronn (Mfr)
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Telefax: +49 (9872) 9533901
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Erfolgreiches IIoT-Projekt bei der Temmentec AG

Erfolgreiches IIoT-Projekt bei der Temmentec AG

Mit ihrem neuesten Videoformat – der „innovation journey“ – gibt ACTIWARE spannende Einblicke in Projekte mit Kunden und Partnern. Lassen Sie sich von vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer Lösungen begeistern.

Die Temmentec AG produziert im Sumiswald, im Herzen der Schweiz, mit dem Label „Swiss Made“ hochwertige Kosmetikprodukte. Qualität hat im Unternehmen Tradition und ist dank dem Einsatz der Blockchain-Technologie nun nachweisbar: auch für die Kunden, die mittels QR-Code Informationen zur Produktion abrufen können.

Gemeinsam mit der Swiss Smart Factory und der CyberTech Engineering GmbH hat ACTIWARE die Maschinendaten für die Temmentec AG verfügbar und auswertbar gemacht.

Wie? Das erfahren Sie in der "innovation journey – blockchain. iot. traceability."

Über die ACTIWARE GmbH

ACTIWARE bietet umfassende und ganzheitliche Informationsmanagement-Lösungen: Wir stehen für Informationstransparenz und durchgängige Geschäftsprozesse, auf die Unternehmen von 5 bis über 1.000 Anwender vertrauen.
 
Als Softwarehaus liefert ACTIWARE Lösungen über ein Netzwerk qualifizierter Partner und stellt als OEM Produktsuiten namhafter Hersteller im ERP- und ECM-Markt. Darüber hinaus zeichnet sich ACTIWARE als Projekthaus verantwortlich mit der Betreuung eigener Kunden in den Bereichen EIM, ECM, ERP, BI und Portale.
 
ACTIWARE als Softwarehaus: führend innovativ
Kunden in Europa und Übersee vertrauen auf ACTIWARE als Softwarehersteller. Mit unseren Kernprodukten liefern wir kontinuierlich gewinnbringende Innovationen:

CONNECT: kombiniertes Enterprise Information und Dynamic Case Management
Rollenbasierten und kontextsensitive Assistenzfunktionen ermöglichen die Automatisierung der täglichen Arbeit und Integration von Informationen und Anwendungen
AWELOS: Dokumentenmanagement und ECM Integrationsplattform, z.B. in Verbindung mit Microsoft SharePoint, Office 365 und den ELO ECM Systemen. AWELOS bedeutet risikoarme und schnelle Projektrealisierungen durch "ECM per Design" und "Best Practices" – auch bei großen und komplexen Projekten.

AWELOS und CONNECT sind hochintegrativ – ohne tiefe Eingriffe zu bedeuten – und erweitern ERP-Systeme und Fachanwendungen erheblich in ihrem Funktionsumfang und der Prozessabdeckung. Dieser Nutzen wurde bislang mit über sechzig unterschiedlichen Systemen realisiert, wie z.B.: Microsoft Dynamics AX, CRM und NAV, SAP ECC und Business One, ABAS, Ap+, eEvolution, GodesysERP, infor.COM, InforLN, Miclas, ParityERP, ProAlpha, SAGE OfficeLine, SOUMatriXX, u.v.m.
 
ACTIWARE als Projekthaus: Partner für nachhaltige Erfolge
ACTIWARE selbst ist – mit langjähriger Erfahrung – bei mittelständischen und konzerngebundenen Handels-, Fertigungs- und Serviceunternehmen aktiv.
 
Aufgrund unserer betriebswirtschaftlichen Kompetenz sind wir in der Lage umfassende Lösungen zu realisieren. Wir verstehen es, die unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen und die organisatorischen Anforderungen zu erfassen. Mit moderner Methodik und einer effizienten, verbindlichen Arbeitsweise sorgen wir für beste Ergebnisse – zum größten Nutzen unserer Kunden.
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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTIWARE GmbH
In der Werr 11
35719 Angelburg
Telefon: +49 (6464) 9131-0
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Ansprechpartner:
Sebastian Dietrich
Telefon: +4964649131212
E-Mail: sebastian.dietrich@actiware.de
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Produktion im Blick: Ist mein Unternehmen bereit für die MES-Einführung?

Produktion im Blick: Ist mein Unternehmen bereit für die MES-Einführung?

Ein Manufacturing Execution System (MES) ermöglicht Unternehmen deutlich effizienter zu wirtschaften. Die Einführung einer solchen Software ist allerdings zeitaufwendig und teuer. Deshalb schrecken insbesondere kleine und mittlere Unternehmen davor zurück. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH will Mittelständlern den Weg zum MES-System ebnen: Die Wissenschaftler entwickeln einen Readiness-Check, mit dem Unternehmen ganz einfach testen können, ob sie schon bereit für die MES-Einführung sind oder ob sie noch weitere Vorbereitungen treffen müssen. Damit sollen der Aufwand für die MES-Einführung verringert und Fehlinvestitionen vermieden werden.

Welcher Auftrag wird wann an welcher Maschine und von welchem Mitarbeiter bearbeitet? Wie lange dauern die einzelnen Arbeitsschritte? Ist die Produktqualität zufriedenstellend? Planen und überwachen lässt sich all das mit einem Manufacturing Execution System (MES), auch Produktionsleitsystem genannt. Unternehmen, die eine solche Software nutzen, können ihre Effizienz und Produktivität erheblich steigern. Sie können ihre Maschinen besser auslasten, ihr Personal optimal einsetzen und dadurch mehr Aufträge erledigen. Zudem können sie die Produktionszeit und Produktqualität überwachen und schneller einschreiten, wenn beispielsweise an einer bestimmten Maschine immer wieder Produktionsfehler entstehen.

Dass längst nicht jedes produzierende Unternehmen ein MES nutzt, liegt daran, dass die Einführung einer solchen Software mit sehr vielen Hürden verbunden ist. Damit Unternehmen überhaupt von einem MES profitieren können, müssen sie zunächst ihre Maschinen mit Sensoren zur Datenerfassung ausstatten. Sie müssen ein MES auswählen, dass sich an die bestehenden IT-Systeme anbinden lässt. Und sie müssen ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Software schulen. Vor diesen Anforderungen schrecken viele Unternehmen zurück. Andere unterschätzen den Aufwand, investieren in ein MES, ohne die Voraussetzungen zu erfüllen – und schöpfen das Potenzial einer solchen Software nicht aus.

Ziel des Forschungsprojekts „MES-Ready“ ist es, kleine und mittlere Unternehmen optimal auf die MES-Einführung vorzubereiten und sie vor Fehlinvestitionen zu schützen. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH entwickelt mit Fördergeld des Bundeswirtschaftsministeriums einen Softwaredemonstrator, mit dem Unternehmen ganz einfach testen können, ob sie die Voraussetzungen für die Einführung eines MES bereits erfüllen oder ob sie noch nachbessern müssen, bevor sie eine solche Software kaufen.

Der Softwaredemonstrator, den die Wissenschaftler bis 2022 entwickeln wollen, bereitet Unternehmen Schritt für Schritt auf die MES-Einführung vor. Zunächst muss das Unternehmen einige Fragen beantworten, etwa wie die Produktion aufgebaut ist und was die MES-Software leisten soll. Aus diesen Angaben leitet die Software Anforderungen ab und fragt anschließend konkreter nach – beispielsweise, welche Daten das Unternehmen bereits erfasst und in welcher Qualität, welche IT-Schnittstellen es im Unternehmen gibt, über welche Qualifikationen die Mitarbeiter verfügen und vieles mehr. Sind alle Informationen zusammengetragen, berechnet die Software die sogenannte MES-Readiness und gibt anschließend Handlungsempfehlungen, wie das konkrete Unternehmen in kleinen Schritten seine Readiness steigern kann. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, gelingt die MES-Einführung schnell und problemlos.

Für das Forschungsprojekt suchen die Wissenschaftler derzeit noch Partner aus der Praxis – insbesondere kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die ein MES einführen möchten und den Softwaredemonstrator am Ende des Projekts kostenfrei testen wollen. Auch Unternehmen, die die MES-Einführung bereits hinter sich haben, sowie Anbieter von MES-Software können sich am Forschungsprojekt beteiligen. Interessierte Unternehmen melden sich direkt bei Projektleiterin Antonia Namneck unter der Telefonnummer (0511) 279 76-451 oder per E-Mail an namneck@iph-hannover.de.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt gibt es unter mes-ready.iph-hannover.de.

Über die IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie.

Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell ca. 70 Mitarbeiter, etwa 30 davon als wissenschaftliches Personal.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH
Hollerithallee 6
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 27976-0
Telefax: +49 (511) 27976-888
http://www.iph-hannover.de

Ansprechpartner:
Susann Reichert
PR- & Marketing-Referentin
Telefon: +49 (511) 27976-116
E-Mail: reichert@iph-hannover.de
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SilverERP ist bereit für den Betrieb von Kassen mit einer TSE

SilverERP ist bereit für den Betrieb von Kassen mit einer TSE

Die yQ-it GmbH erweitert SilverERP im Bereich des Kassensystems und stellt Anwendern die Einbindung einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) zur Verfügung.

Ab dem 30.09.2020 müssen Registrierkassen in Deutschland mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Es gilt eine Übergangsfrist bis Ende März 2021 für Kassen die aufgerüstet werden können. Das Finanzministerium (BMI) will auf diesem Wege mittels der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) Manipulationen an Registrierkassen verhindern.

„Mit der Einbindung der TSE des Anbieters fiskaly GmbH können unsere Kunden darauf vertrauen, dass das SilverERP-Kassensystem den Ansprüchen des BMI gerecht wird.“ sagt Geschäftsführer Dieter Dasberg, „wir erwarten, dass die Zertifizierung des TSE-Systems bald vom BMI erfolgt und damit auch die rechtliche Grundlage für den sicheren Betrieb der Kassen gewährleistet ist.“

Des Weiteren verweist Herr Dasberg auf die Notwendigkeit, dass das Anlegen und Einrichten neuer Kassen im SilverERP ab jetzt von den Servicemitarbeitern der yQ-it vorgenommen werden muss, da jede neue Kasse eine Erweiterung des SaaS-Vertrages bedingt.

„Für die Kunden ändert sich im Grunde gar nichts, denn die Handhabung der TSE-Kassen unterscheidet sich nach der technischen Umrüstung nicht vom gewohnten Standard. Natürlich werden auf den Kassenbons die erforderlichen TSE-Daten angedruckt“, führt Herr Dasberg im Weiteren aus.

Die yQ-it hat frühzeitig auf die Anforderungen der Kassensicherheitsverordnung reagiert und sie technisch bereits jetzt effizient umgesetzt.

Über die yQ-it GmbH

Das Portfolio besteht aus web- und SaaS-Lösungen für Cloud und Intranet.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann.

Die yQ-it GmbH mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und bündelt mehr als 30jährige Erfahrung in der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

yQ-it GmbH
Aschaffenburger Straße 94 D
63500 Seligenstadt
Telefon: +49 (6182) 84922-0
Telefax: +49 (6182) 84922-90
https://www.silvererp.com

Ansprechpartner:
Dieter Dasberg
CEO
Telefon: +49 (6182) 84922-22
Fax: +49 (6182) 84922-90
E-Mail: dd@yq-it.com
Laura Gunder
CMO
Telefon: +49 6182 84922-86
E-Mail: laura.gunder@yq-it.com
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Industrieprobleme schneller lösen – KI-gestützte Lösungen für Produkt-Design, Serien-Neuanlauf und Produktion

Industrieprobleme schneller lösen – KI-gestützte Lösungen für Produkt-Design, Serien-Neuanlauf und Produktion

Künstliche Intelligenz (KI) steht im Ruf, ein Zukunftsthema zu sein. Im Moment habe man dringendere Probleme. Das ist falsch. Angewandte KI hilft genau jetzt, vorhandene Probleme in der Industrie schneller zu lösen.

Die Contech Software & Engineering GmbH hat mit ihrer innovativen KI-Software Analyser® ein System geschaffen, das schon jetzt für drei wichtige Bereiche der produzierenden Industrie schnelle und nachhaltige Lösungen ermöglicht: für die Produktentwicklung, den Serien-Neuanlauf und die Produktion.

Mit der Soforthilfe Prototyp können Unternehmen Fehler im Produktdesign schneller identifizieren und in kürzester Zeit ihre Produkte verbessern und absichern. Die Soforthilfe Industrialisierung verkürzt die Zeit vom Prototyp bis zur Seriereife erheblich und sichert den Serien-Neuanlauf ab.

Zusätzlich identifiziert Contech mit der Soforthilfe Produktion schnell Fehlerursachen in Fertigung und Montage. Ausschuss, Nacharbeit und Gewährleistungsrisiken können so deutlich reduziert oder sogar ganz vermieden werden.

Künstliche Intelligenz beschleunigt die Lösungsfindung bei der Soforthilfe

Die KI-Software Analyser® basiert auf einem patentierten Algorithmus. Contech wurde mit dem Analyser® Gewinner des Digitale-Macher-Wettbewerbs 2019, der im Rahmen der Pack ma’s digital-Kampagne der IHK München und Oberbayern ausgerichtet wurde und hält das aktuelle Siegel „Innovativ durch Forschung“ des Stifterverbands.  

Künstliche Intelligenz ist aber nur ein Baustein, der die branchenübergreifende Soforthilfe von Contech ermöglicht. Grundlage für den Einsatz des Analyser® ist eine gezielte, praxiserprobte Vorgehensweise. Die Schwesterfirma von Contech, die mts Consulting & Engineering GmbH, hat speziell für Produktentwicklungs- und Produktionsprozesse die Methode Robust Design für robuste Produkte und stabile Prozesse geschaffen. Sie ist eine Weiterentwicklung von Lean Six Sigma und Design for Six Sigma. Robust Design unterstützt bei der Generierung von Konzepten, sichert Prototypen ab und schafft nachhaltig optimierte Produkt- und Prozess-Designs. Der Analyser® automatisiert und beschleunigt die Ergebnisfindung erheblich.

Der dritte Baustein für die Soforthilfe ist die erwiesene Engineering-Kompetenz von Contech und mts. In über 1.100 Industrieprojekten haben sie Unternehmen aus den verschiedensten Branchen zu nachhaltigen Lösungen verholfen.  

Mit der Soforthilfe Prototyp – Industrialisierung – Produktion bietet Contech Industriebetrieben an, innerhalb von 6 bis 10 Wochen und mit nur wenigen Tagen Experteneinsatz eine stabile Lösung für ihre Produkt- und Produktionsthemen zu finden.

Über die Contech Software & Engineering GmbH

Die Contech Software & Engineering GmbH aus Fürstenfeldbruck bei München sorgt mit der neu entwickelten KI-Software Analyser® für fehlerfreie Produkte und stabile Prozesse in Entwicklung, Produktion und Montage.

Das KI-System mit dem patentierten Algorithmus dient zur reaktiven und präventiven Fehleranalyse für Produkte und Prozesse und als Tool für Predictive Analytics, Predictive Quality und Predictive Maintenance Themen.

Contech sorgt damit für Ressourceneffizienz und niedrige Ausschussraten und senkt die Herstellungs- und Entwicklungskosten.

Dabei profitiert Contech von der Engineering-Erfahrung ihrer Schwesterfirma mts Consulting & Engineering GmbH, die in über 1.100 Produktionsprojekten Entwicklungs- und Produktionsprozesse optimiert hat.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contech Software & Engineering GmbH
Wernher-von-Braun-Str. 8
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 8884030
Telefax: +49 (3222) 3762538
http://www.contech-analyser.de

Ansprechpartner:
Dr. Cordula Mahr
Marketing Manager
Telefon: 08141-888 403-18
E-Mail: cordula.mahr@mts-contech.com
Stefanie Marzocca
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: 08141-888 403-12
E-Mail: stefanie.marzocca@mts-contech.com
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Digitalisierung ganzheitlich gedacht – smart gemacht

Digitalisierung ganzheitlich gedacht – smart gemacht

Ohne Digitalisierung können Produkthersteller den wachsenden Ansprüchen des Marktes eigentlich nicht mehr gerecht werden. Dennoch zögern viele von ihnen den Aufbruch in Richtung Industrie 4.0 hinaus.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller immer komplexere und individuellere Produkte immer schneller entwickeln und produzieren. Die digitale Vernetzung ist deshalb das beherrschende Thema der Branche. Die Zielvorgabe: Immer besser sollen Mensch, Maschine und Produkt über digitale Systeme miteinander verbunden sein. Doch die Wahrheit ist: Industrie 4.0 gehört noch immer lediglich zum Wunschdenken der meisten Produkthersteller. Die allermeisten haben bestenfalls erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen. Das zeigt unsere langjährige Erfahrung als Software- und IT-Spezialist für die Fertigungsindustrie. Aber wieso ist das so? Wieso sind diese Unternehmen nicht schon viel weiter in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0?

Die Antwort: Das Tagesgeschäft verhindert in vielen Fällen eine schnellere Digitalisierung. Eine Lösung für das Dilemma kann deshalb nur eine entschlossene Unternehmensführung liefern. Nur sie kann im Arbeitsalltag die nötigen Freiräume schaffen, um digitale Technologien zu testen und zu etablieren. Und auch das weit verbreitete Silodenken in Mittelstandsbetrieben kann ausschließlich durch das Management überwunden werden. Verschiedene Abteilungen arbeiten in vielerlei Hinsicht oftmals nur für sich – so auch bei der Auswahl passender Software. Deshalb sollte die Geschäftsführung übergreifende Softwaresysteme auch als Managementaufgabe begreifen. Letztendlich braucht es nicht zwingend eine Krise, um die Digitalisierung voranzutreiben – sondern vor allem die langsam und gründlich wachsende Erkenntnis, dass produzierende Unternehmen ohne vernetzte und selbstlernende Systeme langfristig nicht überleben können. Deshalb ist Industrie 4.0 eben eigentlich keine industrielle Revolution, sondern eine Evolution. Denn eine umfassende Digitalisierung bedeutet für die meisten Unternehmen nicht weniger als einen schmerzhaften Kulturwandel. Und den vollzieht man besser schrittweise als schlagartig. Dabei ist es essenziell, Digitalisierung ganzheitlich zu durchdenken und smart umzusetzen.

Finden Sie auch, dass der Digitalisierungsprozess einem Hürdenlauf gleicht? Was gilt es dabei zu beachten? Gemeinsam möchten wir uns mit Ihnen am 17.11.2020 einen Tag lang dem smarten Start in die Digitalisierung widmen – Step by Step! Hier können Sie sich zum Online Event anmelden: Digitalization MAIT smart

Über die MAIT GmbH

Die MAIT Gruppe (vormals ComputerKomplett Gruppe) ist mit 100 Mio. EUR Umsatz und über 5.200 Kunden der Partner für innovative digitale Lösungen in der Produktentwicklung, der Unternehmenssteuerung und im IT-Service. Mehr als 500 MAITs (eine Wortschöpfung aus "mate", engl. für Partner, "AI" für Künstliche Intelligenz und "IT") realisieren an 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezifische Lösungen in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Auf Augenhöhe. Wegweisend. Als Value Added Reseller (VAR) nutzt MAIT die innovativsten Technologien von marktführenden PLM-, ERP- und IT-Anbietern wie Siemens, PTC, SAP-PLM, abas, Comarch, HP und Fujitsu.

Mehr über MAIT unter www.mait.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAIT GmbH
Berner Feld 10
78628 Rottweil
Telefon: +49 (741) 1752-0
Telefax: +49 (741) 1752-200
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Ansprechpartner:
Luisa Hiltner
Senior Marketing Manager
E-Mail: presse@mait.de
Carolina Jansen
Head of Marketing & Leadmanagement
E-Mail: presse@mait.de
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allvisual und ProCom starten in Partnerschaft im IoT Umfeld

allvisual und ProCom starten in Partnerschaft im IoT Umfeld

allvisual treibt mit seinen Kunden durch Strategie- & Beratungsleistungen rund um das digitale Produkt die digitale Transformation voran und ist Experte für die Konzeptionierung und Umsetzung moderner Lösungen für die Intralogistik, Produktion und Instandhaltung mit Fokus auf den Mitarbeiter 4.0.

Um die Transparenz und Effizienz der Produktion zu steigern ist es für viele produzierende Unternehmen eine große Herausforderung, ein passendes System zu finden, dass die Vielzahl von Anbietern und Protokollen aus der Shop-Floor-Ebene verarbeitet und für darüber liegende MES aufbereiten kann. Clouver die IoT Plattform der Firma ProCom stellt an dieser Stelle eine universelle Schnittstelle für alle überlagerten Systeme, so auch die durch allvisual eingesetzten Systeme SAP ME und SAP MII dar. Die IoT-Plattform ist in der Lage, sämtliche Produktionsdaten aus Maschinen, Geräten und Sensoren auszulesen. Diese werden in die jeweiligen SAP-Systeme integriert und dort weiterverarbeitet.

Auf Wunsch kann auch die Clouver-eigene Benutzeroberfläche mit individuellen Dashboards und Analysen der Produktionsdaten genutzt werden und ihrerseits wiederum durch die allvisual Implementierungen mit SAP integriert werden. SAP-Anwender aber auch Unternehmen, die auf MES-Systeme anderer Anbieter setzen, erhalten eine schlanke IoT-Lösung mit überschaubarem Investment und zeitnahen Erfolgserlebnissen. allvisual und ProCom richten ihre gemeinsame Optimierungslösung dabei stets auf die individuellen Aufgabenstellungen und ROI-Ziele des Kunden aus, so dass dieser sich die Vorteile von Industrie 4.0 bei einer vollen Integration und Transparenz zügig und ohne Umwege erschließen kann.

Über die allvisual gmbh

Die allvisual gmbh mit Standort in Schwetzingen ist ein international tätiges, inhabergeführtes Beratungsunternehmen und Teil der allvisual Gruppe mit weiteren Standorten in der Schweiz und Österreich. Auf Basis von Best Practice berät und implementiert allvisual Dienstleistungen und Lösungen im Umfeld der Smart Factory, des Mitarbeiters 4.0, der Digitalen Unternehmenstransformation und dem Product Lifecycle Management branchenübergreifend für namhafte Unternehmen z.B. aus der Pharmazie, dem Automobilsektor, dem Anlagen- und Maschinenbau, dem Hightech-Bereich und der Medizintechnik.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

allvisual gmbh
Duisburger Straße 22
68723 Schwetzingen
Telefon: +49 6202 590 72 20
http://www.allvisual.ch

Ansprechpartner:
Sebastian Holzschuh
Geschäftsführer
E-Mail: sebastian.holzschuh@allvisual.ch
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Smart Factory Days 2020 (Webinar | Online)

Smart Factory Days 2020 (Webinar | Online)

Mit den Smart Factory Days präsentiert die N+P vom 2. bis 20. November 2020 zum zweiten Mal ein umfassendes Programm zu aktuellen Themen und Herausforderungen in der smarten Fabrik. Durch die heutigen Digitalisierungsmöglichkeiten können sich einerseits neue Geschäftsmodelle erschließen, anderseits können auch interne Unternehmensprozesse effizienter gestaltet werden. Der Weg zu einer digital vernetzten Fabrik lässt sich nicht von heute auf morgen unternehmensübergreifend umsetzen, sondern ist ein Prozess, der durch das Zusammenspiel von Branchen-Know-how, Technologie und starken Partnern enorme Potenziale bietet. An 6 Tagen und in 12 Webcasts bieten wir Einblicke in verschiedene Digitalisierungsansätze und konkrete Nutzungsszenarien, ganz im Sinne einer digital vernetzten Wertschöpfungskette.

In kurzen, informativen 45-minütigen Webcasts erhält der Zuhörer einen kompakten Überblick zu diesen Themen, kann sich mit Lösungs- und Branchenexperten austauschen und gewinnt Einblicke in interessante Kundenbeispiele.

Das Event spricht sowohl Entscheider der Fertigungsindustrie als auch des Maschinen- und Anlagenbaus an, die sich mit dem Thema der digitalen Vernetzung beschäftigen. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Die Smart Factory Days 2020 starten am 2. November 2020 u. a. mit dem Vortrag „Chancen für neue Geschäftsmodelle durch Digitalisierung in der Fertigung“.

Weitere Informationen zu den Smart Factory Days und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung finden sich unter www.smart-factory-days.de.

Eventdatum: 02.11.20 – 20.11.20

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

N+P Informationssysteme GmbH
An der Hohen Str. 1
08393 Meerane
Telefon: +49 (3764) 4000-0
Telefax: +49 (3764) 4000-40
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EyeSens ST 3D

EyeSens ST 3D

Gap Prüfung- Profil Prüfung- Weld Inspection-  Seal-/Glue Inspection- Messen von Winkeln-  Messen von Abständen- 3D Form Prüfung

EyeSens ST 3D besteht aus dem smarten Saturn 3D Sensor und der EyeSens 3D Profile Software. Die Kombination dieser beiden innovativen Produkte ermöglichen Ihnen eine genaue, einfache und sehr schnelle Profilauswertung.

EyeSens ST 3D misst nicht nur die Länge oder die Höhe eines Profils, sondern auch Winkel. Zudem vergleicht EyeSens ST 3D verschiedene Profilformen miteinander und stellt dadurch Matches her.  Durch das einfache Einlernen per single- Button-Training ist EyeSens ST 3D sofort einsatzbereit und muss im zyklischen Betrieb nicht erneut justiert werden. Zudem kann der 3D Profile Sensor simple in beliebige Anlagensteuerungen integriert werden und ist somit individuell und kompatibel einsetzbar. EyeSens ST 3D verhilft Ihnen kostengünstig zu einer fehlerfreien Produktion.

Erfahren Sie mehr über EyeSens ST 3D:

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EVT Eye Vision Technology GmbH
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76133 Karlsruhe
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Margarita Palmer
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Neue Version Q-DAS eMMA 3.2.0 – Schnellere und verbesserte Analyse von 3D Messdaten

Neue Version Q-DAS eMMA 3.2.0 – Schnellere und verbesserte Analyse von 3D Messdaten

Q-DAS, Teil von Hexagons Manufacturing Intelligence Sparte, bringt Q-DAS eMMA Version 3.2.0 mit Leistungsoptimierungen auf den Markt. Die neueste Version bietet eine einfachere Benutzerverwaltung, neue und verbesserte Techniken für die interaktive Analyse optischer und taktiler Messungen sowie Sicherheitsverbesserungen.

Die Version 3.2.0 erweitert das Konzept der Benutzerverwaltung und Datenverwaltung. Systemadministratoren können das Verlaufsprotokoll wichtiger administrativer Änderungen verfolgen und das Hinzufügen / Löschen von Benutzern oder zugewiesenen Lizenzen aus dem Q-DAS eMMA AdminClient-Modul überwachen.

Das webbasierte Qualitätsüberwachungstool Q-DAS eMMA Reporter ist nun direkt über den eMMA Client-Modul zugänglich. Unter der neuen Registerkarte “Reporter” wird eine Liste mit Links zu allen exportierten Berichten angezeigt. Die Links leiten den Benutzer direkt zum entsprechenden Webbericht weiter und bieten eine einfachere Kompatibilität zwischen den Modulen. Der brandneue Suchdialog erleichtert die Erkundung der Bauteilen. Der Benutzer kann einfach ein Teil der Referenznummer des Komponententeils eingeben, gefolgt von / mit dem % Symbol und alle verfügbaren Komponenten auflisten, die die angegebenen Kriterien enthalten.

Q-DAS eMMA 3.2.0 führt neue Analysetechniken in die 3D-Module ein. Die interaktive Definition virtueller Merkmale, die als ODiN-Funktionen bezeichnet werden, erweitern die gemeinsame Analyse optischer und taktiler Messungen. Darüber hinaus bietet der neue Anzeigemodus "Boxplot" eine Zusammenfassung der statistischen Auswertung für eine große Gruppe von Messungen an.

In Bezug auf Sicherheit und Effizienz optimiert die Version 3.2.0 Datenabfragen durch Verwendung von SQL-vorbereiteten Anweisungen, die einen effizienteren Zugriff auf Daten bieten und mögliche SQL-Injektion Angriffe verhindern. Eine zusätzliche Sicherheitsstufe für die Authentifizierung und den Zugriff auf Datenobjekte wurde ebenfalls eingeführt, um eine sicherere Kommunikation zwischen Server und Client durch Implementierung der OAuth1-Authentifizierung zu gewährleisten.

Die Produkte der neuen Q-DAS eMMA Version 3.2.0 sind in einem flexiblen Lizenmodell auf Basis eines Abonnements verfügbar. Außerdem bietet sie zahlreiche Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, um den Qualitätssicherungsprozess zu vereinfachen und zu verbessern.

Über die Q-DAS GmbH

Q-DAS, Teil von Hexagon’s Manufacturing Intelligence Divison, ist ein führender Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung in der industriellen Produktion. Erfahre mehr auf q-das.com. Der Der Geschäftsbereich Manufacturing Intelligence von Hexagon nutzt Daten aus Design und Engineering, Fertigung und Messtechnik als Basis für Lösungen zur Optimierung von Fertigungsprozessen Weitere Informationen erhalten Sie auf hexagonmi.com.

Q-DAS Lösungen unterstützen Firmen aus unterschiedlichen Branchen bei der Verbesserung der Qualität ihrer Produkte und Prozesse – von der Planung, Aufzeichnung und Visualisierung von Daten über die statistische Auswertung bis hin zur aufgabenbezogenen, benutzerspezifischen Berichtserstattung von Informationen. Seminare und Beratungen zur statistischen Prozesskontrolle, Messtechnik und Qualitätssicherung vermitteln methodische Fähigkeiten und unterstützen Kunden bei täglichen Qualitäts- und Prozessverbesserungen.

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