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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben“, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

Wie ein weltweit agierendes Unternehmen Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb methodisch und kontinuierlich optimiert, zeigt die NürnbergMesse. Die Anwendungen des Softwarehauses Simmeth System unterstützen die Messegesellschaft bei regelmäßigen Bewertungen von Lieferanten und Vertriebspartnern.

Über den 1. Platz freuen sich 2018 die Teams aus Österreich und Frankreich. Jeweils 91 von 100 möglichen Punkten haben beide Auslandsvertretungen (AV) der NürnbergMesse bei der jährlichen AV-Partnerbewertung erreicht. Mit nur einem Punkt Abstand rangiert das Doppel aus Großbritannien und Italien hinter ihnen. Insgesamt bewertet die NürnbergMesse so jährlich rund 20 ihrer „AVs“.

Weltweit verfügt die Messegesellschaft, die zu den Top-15 der Welt gehört, über ein Netzwerk aus Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und in Indien sowie ca. 50 Auslandsvertretungen, die in über 100 Ländern aktiv sind. Sie alle tragen dazu bei, dass auf den rund 120 nationalen und internationalen Fachmessen und Kongressen in Nürnberg und weltweit über 35.000 Aussteller mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern zusammenfinden.

Die jährliche AV-Partnerbewertung wird von der NürnbergMesse seit neun Jahren durchgeführt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und den Vertriebspartnern rund um den Globus zu optimieren. Die Messegesellschaft nutzt dabei die Software „SC-Evaluator“ von Simmeth.

Der Beurteilungsprozess läuft weitgehend automatisch ab: Per E-Mail werden die Mitarbeiter der NürnbergMesse, welche die AVs bewerten sollen, über eine anstehende Beurteilung informiert. Über einen Link gelangen sie zu einem webbasierten Fragenbogen. Mit der Beantwortung von zehn Fragen können die Mitarbeiter die Leistung und Fähigkeiten der jeweiligen AV beurteilen. Kriterien sind u.a. Markt- und Branchenkenntnis, Innovationsfähigkeit/Ideen, Vertriebsorientierung und Zuverlässigkeit.

Die Auswertung der Antworten übernimmt anschließend der SC-Evaluator von Simmeth. Anhand einer gewichteten Scorecard errechnet die Software automatisch die Ergebnisse der AVs. Nach Abschluss und Auswertung erhalten die bewertenden Mitarbeiter der NürnbergMesse eine Information über die Top-Platzierungen. Außerdem werden die Vertriebspartner ausführlich über ihre Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen informiert.

Die erkannten Verbesserungspotenziale ziehen die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse für die Jahresgespräche mit den Auslandsvertretungen heran, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in eine Datenbank, wo sie systematisch abgespeichert werden. So können die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse auf eine Bewertungshistorie zugreifen – eine wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Gestützt auf die Ergebnisse der Vertriebspartnerbewertung konnten wir die letzten neun Jahre unsere Vertriebsprozesse kontinuierlich verbessern“, so Katrin Lederer, Abteilungsleiterin International Sales & Business Management bei der NürnbergMesse.

Zusätzlich honoriert die NürnbergMesse die Bereitschaft zur Bewertung und stetigen Verbesserung: Die drei besten Vertriebspartner erhalten jährlich von der Messegesellschaft einen Award, der auch mit einem Bonus verbunden ist. „Der SC-Evaluator zeigt Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit mit unseren internationalen Vertriebspartnern und Lieferanten auf. Das Verfahren ist sehr transparent und wird von unseren Partnern geschätzt“, so Heiko Menn, Senior Manager im Zentraleinkauf bei der NürnbergMesse.

Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain
Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den „Kapitän“ stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle „Bauchgefühl“ des Managers in argumentierbare Faktoren.
Der „SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.
Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer „best of breed“ ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.
Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.
Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

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SIGA: Effektives Lieferanten-Management dank Supplier Relations auf Basis von Microsoft Dynamics 365

SIGA: Effektives Lieferanten-Management dank Supplier Relations auf Basis von Microsoft Dynamics 365

SIGA ist mit über 475 Mitarbeitenden führend in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von wohngiftfreien Hochleistungsprodukten für die Gebäudehülle. Mit SIGA-Technologie wird der weltweite Energiebedarf reduziert. Die außergewöhnliche Kultur der kontinuierlichen Verbesserung ist die Grundlage des Erfolges.

Die Anywhere.24 als Teil der Acando Gruppe lieferte im Rahmen des Projektes in einer Laufzeit von 12 Monaten ein vollumfängliches SRM-System, basierend auf der Lösung Supplier Relations for Microsoft Dynamics 365. Ein zentrales Stammdatenmanagement, ausgehend von Warengruppen über Lieferanten bis hin zu Artikeln, befähigt SIGA zu einer qualifizierten Lieferantenbewertung im Bereich des strategischen Einkaufs. Das Self-Service-Portal soll in Zukunft die Lieferanten aktiv mit einbinden und die Organisation entlasten. Ein systemgestützter Geschäftsprozess für die Bearbeitung von Reklamationen führt zu erheblichen Kosteneinsparungen.

SIGA ist es gelungen, mit der Einführung der neuen SRM-Lösung den Überblick über alle Lieferantenprozesse durch einheitliche und transparente Kriterien zu behalten. Das Reporting basiert konsequent auf KPIs und ist die Grundlage für strategische Bewertungs- und Entscheidungsprozesse. Als Technologieplattform für das Reporting wurde Microsoft Power BI eingesetzt.

„Ein SRM steht bei vielen Firmen in der IT-Agenda weit hinten – zu Unrecht. Mit Supplier Relations for Dynamics 365 haben wir einen 360°-Blick auf unsere Lieferanten und wissen damit oft mehr über unsere Lieferantenbeziehung als die Lieferanten über ihre Kundenbeziehung“, so Christoph Gottwald, Project Manager Engineering bei SIGA.

Über die Anywhere.24 GmbH

Die Anywhere.24 mit Sitz bei München entwickelt Lösungen für nachhaltige Beziehungen zwischen Organisationen, Prozessen und Technologien. Mit dieser Mission ist die Anywhere.24 mit mehr als 15 Jahren Erfahrung einer der renommiertesten Spezialisten für multidimensionales Beziehungsmanagement (xRM) im deutschsprachigen Raum. Anywhere.24 gehört zur Acando Group.

Microsoft Dynamics 365 und das zugrundeliegende einmalige xRM Framework ist die zentrale Technologieplattform der Anywhere.24 xRM-Lösungen. Mit der GOLD Kompetenz für "Customer Relationship Management" und "CLOUD Customer Relationship Management" sichert Anywhere.24 sich seine führende Rolle als einer der xRM-Spezialisten im Microsoft Partner Network.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anywhere24.com / www.acando.de

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IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

Die Gesellschafter von Inobas, Spezialist im Bereich Smart Data, haben ihre Anteile an die STP Informationstechnologie AG verkauft. Die in Karlsruhe ansässige Inobas ist Anbieter von strukturierten Datenprodukten, mit deren Hilfe Geschäftsabläufe und Entscheidungsprozesse optimiert oder automatisiert werden können. Das Angebot wird bereits von über 450 Unternehmenskunden genutzt und ergänzt künftig die Leistungen der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der ebenfalls in Karlsruhe ansässigen STP-Gruppe.

Durch diese Investition sichert sich die 1993 gegründete STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten für Kanzleien und Unternehmen auf höchstem Niveau. STP gehört zu den führenden Anbietern von Software und Qualitätsmanagementsystemen für Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter und Justizverwaltungen im DACH Markt.

IMAP hat die Gesellschafter von inobas in dem Verkaufsprozess exklusiv beraten. Mit dieser Transaktion hat IMAP in den letzten 12 Monaten allein in Deutschland drei und international über 25 Verkaufsprojekte im Bereich IT- und Software-basierte Geschäftsmodelle erfolgreich abgeschlossen.

Über die IMAP M&A Consultants AG

DGegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der erfahrensten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in 35 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr etwa 200 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 10 Milliarden USD.

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IT-Abteilung überlastet : Aufgaben mit IDM-Portal delegieren

IT-Abteilung überlastet : Aufgaben mit IDM-Portal delegieren

Was IT-Abteilungen vor allem überlastet und von dringenderen Aufgaben abhält, ist eine Unmenge an Datenänderungen, die jeden Tag angefragt wird. Tendenz steigend. Passwörter müssen zurückgesetzt, Adressdaten aktualisiert oder Berechtigungen angepasst werden. Abstimmungen und Änderungen selbst kosten viel Zeit, die für wichtige IT-Projekte verloren geht, weiß Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG.

Mit dem FirstWare IDM-Portal lassen sich Routineaufgaben im Active Directory und Verantwortung einfach und kontrolliert delegieren. Management und Mitarbeiter profitieren von aktuelleren Daten und kommen schneller zum Ergebnis.

IT-Routineaufgaben benutzerfreundlich delegieren

Active Directory bildet Windows-Netzwerke in Unternehmen entsprechend ihrer organisatorischen Strukturen ab. IT, Benutzer und Berechtigungen werden hier zentral verwaltet – der Aufwand hierfür wächst ständig. Da die Administration einer Active-

Directory-Umgebung in der Regel von der IT-Abteilung durchgeführt wird, ist diese häufig überlastet.

Mit dem FirstWare IDM-Portal kann die Pflege des Active Directory benutzerfreundlich an Nicht-Administratoren und Mitarbeiter auch ohne IT-Kenntnisse übergeben werden. Die Delegation erfolgt einfach und sicher über zuvor definierte Rollen, in denen die Aufgaben je nach Bedarf flexibel auf den Benutzer zugeschnitten werden. Dank Self Service können Mitarbeiter außerdem eigenverantwortlich ihre persönlichen Daten anpassen.

Während Anwender sich über die schnelle Änderung ihrer Kontaktinformationen und stets aktuelle Daten freuen, gehen in der IT weniger Anrufe und Anfragen ein. Wichtige IT-Aufgaben rücken wieder in den Vordergrund und bringen das Unternehmen voran.

IT-Administratoren betreuen das System und steuern die Prozesse, wiederkehrende Aufgaben bei der Benutzerverwaltung werden sinnvoll delegiert.

Weiterführende Informationen unter https://www.firstware.com/de/active-directory-delegation/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FirstAttribute AG
Hagenheimer Str. 4
86928 Hofstetten
Telefon: +49 (89) 215442400
Telefax: +49 (89) 215442409
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Marketing / PR
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Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Die intelligent views gmbh, Anbieter semantischer Technologien und Anwendungen, reichert ab sofort sein Content Delivery Portal ‚i-views content 1.3‘ um Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) und einen webbasierten Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS an. Vorgestellt wird die neueste Version von i-views content auf der tekom-Jahrestagung, die vom 13. bis 15.11.2018 in Stuttgart stattfindet.

Die rasante Digitalisierung in allen Bereichen der Industrie erfordert es, dass Informationen systemübergreifend integrierbar und intelligent über ein Content Delivery Portal bereitzustellen sind. Dabei bieten Verfahren der KI, die in der neuesten Version von i-views content 1.3 verfügbar sind, smarte Mehrwerte.

KI und iiRDS in i-views content 1.3 integriert

Der Intelligent Information Request and Delivery Standard (iiRDS) wurde von der tekom entwickelt und bildet die Grundlage für „intelligente Informationen“. Seit Frühjahr 2018 steht er in der Version 1.0 zur Verfügung und wird von i-views content 1.3 voll genutzt. Modulare Bausteine lassen sich mit iiRDS-Metadaten verbinden und so kontext- und anwendungsbezogen für verschiedene Benutzer zur Verfügung stellen.

Die Praxis zeigt, dass der Aufwand, der für die Auszeichnung der Informationen aufgewendet werden muss, sehr hoch ist. Zudem verfügen viele Unternehmen über einen immensen Altbestand an Dokumenten, für die eine nachträgliche Annotation mit Metadaten nicht leistbar ist.

An dieser Stelle unterstützen Verfahren der künstlichen Intelligenz, wie sie ab sofort in i-views content 1.3 implementiert sind, dabei, die jeweiligen Dokumente mit den richtigen Metadaten zu versehen. Dazu gehören beispielsweise das automatische Zuordnen zu einem kontrollierten Vokabular, aber auch das Extrahieren von neuen Fakten auf Basis maschineller Lernverfahren. Zusätzlich werden auch komfortable Annotationswerkzeuge benötigt, die dabei helfen, die Ergebnisse der automatischen Analysen zu sichten, zu bewerten und so in das bestehende Metadatenvokabular zu überführen.

Neuer webbasierter Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS

Eine weitere große Neuerung im Content Delivery Portal i-views content 1.3 ist ein webbasiertes System, das für den Umgang mit Metadaten im Bereich der Technischen Dokumentation sorgt. Über die Web-Oberfläche lassen sich alle Verarbeitungsschritte – angefangen bei der Erstellung und Pflege iiRDS-konformer und spezifischer Metadaten bis hin zu Klassifizierung und Export für den standardisierten Austausch – ganzheitlich durchführen.

tekom-Jahrestagung

Die intelligent views gmbh stellt i-views content 1.3 mit automatisiertem Textmining exklusiv auf der tekom-Jahrestagung vom 13. bis 15. November 2018 in Stuttgart vor. Am Stand 2A05 bekommen Besucher einen ersten Einblick in das Content Delivery Portal. i-views content 1.3 wird Anfang Dezember verfügbar sein. Kunden und Partner können ab sofort Demoversionen beim Hersteller erhalten.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen, sowie wissensbasierten KI-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios. Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Weitere Informationen unter http://www.i-views.com sowie auf [url=https://twitter.com/i_views]Twitter[/url], [url=https://www.facebook.com/intelligentviews/]Facebook[/url], [url=https://www.xing.com/companies/intelligentviewsgmbh]Xing[/url], [url=https://www.linkedin.com/company/intelligent-views]LinkedIn[/url] und [url=https://www.youtube.com/channel/UCxlIOj4NT4qpVmrloISkBAQ]YouTube[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

intelligent views gmbh
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
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Telefax: +49 (6151) 5006-138
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Ansprechpartner:
Stefan Buchberger
Leiter Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6151) 5006-116
E-Mail: sbuchberger@i-views.com
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3D-Modelle für den 3D-Drucker erstellen

3D-Modelle für den 3D-Drucker erstellen

Ein 3D-Drucker ist in der Lage mit Hilfe eines PCs und eines 3D-Modells reale Objekte zu erzeugen. Dabei kann ein gutes 3D-Modell auch mit einer kostenlosen CAD-Freeware erstellt werden.  

Meist wird ein 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen und Modellen genutzt, aber auch die Herstellung von alltäglichen Gegenständen, Bauteilen oder Designobjekten ist mittlerweile möglich. Um einen 3D-Druck zu erzeugen, wird immer erst ein 3D-Modell benötigt. Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, eine Datei im STL-Format hochzuladen. Das STL-Format wird von den meisten 3D-Druckern und Online-Druckservices unterstützt.

Modelle für den 3D-Drucker

Zur Generierung eines 3D-Modells wird üblicherweise CAD-Software verwendet. Es gibt kostenlose CAD-Freeware, mit der 3D-Modelle erstellt werden können, zu denen auch MEDUSA4 Personal von CAD Schroer gehört. Für diese kostenlose CAD-Software bietet CAD Schroer ein Online-Portal an, das die erstellten 3D-Modelle passend für den 3D-Drucker in das STL-Format konvertiert.

MEDUSA4 Personal mit 3D-Modellierung

MEDUSA4 Personal ist eine kostenlose CAD-Software und bietet einen sehr umfassenden Funktionsumfang für die 2D-Konstruktion. Gleichzeitig beinhaltet die kostenlose CAD Software ein 3D-Modul, mit dem sich sehr schnell und einfach umfangreiche 3D-Modelle aus mehreren 2D-Ansichten erstellen lassen. Genau diese Möglichkeit der einfachen 3D-Modellerstellung überzeugt immer mehr Nutzer weltweit.

Flexibel einsetzbare 3D-Modelle

Die in MEDUSA4 Personal erstellten 3D-Modelle können in dem CSG eSERVICES-Portal hochgeladen und für 4,99 € in das gängige STL-Format für den 3D-Drucker konvertiert werden. Nutzer der kostenlosen CAD-Software bekommen damit die Chance kostengünstig eine vollwertige 3D-Konstruktion für den 3D-Drucker zu erzeugen. Zusätzlich werden dadurch die Modelle für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet.

MEDUSA4 Personal für die 3D-Modellierung nutzen

Die kostenlose CAD Software MEDUSA4 Personal kann von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden. Von hier aus gelangen die Nutzer auch zum STL-Konverter in den CSG eSERVICES. Dieses bietet verschiedene Konverter nach PDF, DXF und STL. Die konvertierten Daten können kommerziell verwendet und geplottet oder im 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen ausgedruckt werden.

Die Zukunft des 3D-Drucks

Die aktuellen Fortschritte im Bereich des 3D-Drucks machen ihn immer mehr für kleine Unternehmen aber auch für Privatpersonen interessant. In Zukunft werden viele Alltagsgegenstände nicht mehr im Geschäft gekauft, sondern können zuhause einfach bei Bedarf mit einem 3D-Drucker selber erstellt werden.

>> Video-Anleitung: So einfach erstellen Sie ein 3D-Modell für den 3D-Drucker 

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

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Deutschland: +49 2841 9184 0
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Frankreich: +33 141 94 51 40
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USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Esker ergänzt Purchase-to-Pay-Lösung um neue PunchOut-Katalogfunktion

Esker ergänzt Purchase-to-Pay-Lösung um neue PunchOut-Katalogfunktion

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, bringt eine neue PunchOut-Katalogfunktion für seine automatisierte Purchase-to-Pay-Lösung auf den Markt. Mit dieser neuen Funktion können sich Anwender von der aktuell genutzten Beschaffungsanwendung „abmelden“ und direkt aus Online-Katalogen auswählen. Auf diese Weise können sie Bestellungen online tätigen, ohne die P2P-Lösung von Esker verlassen zu müssen. So sparen Benutzer beim Kauf im Rahmen ausgehandelter Verträge wertvolle Zeit. 

Die cloud-basierte, auf künstlicher Intelligenz aufsetzende Esker-Lösung automatisiert den gesamten P2P-Prozess und schafft manuelle Aufgaben aus der Beschaffung und Kreditorenbuchhaltung ab, darunter Informationsmanagement für Lieferanten, Vertragsverwaltung, Beschaffung, Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung, Kostenmanagement, Bezahlung und Finanzierung der Lieferkette.

„Der Umfang unserer P2P-Lösung wird laufend erweitert. Das gilt insbesondere für den Bereich elektronische Beschaffung. Damit helfen wir unseren Kunden, ihr Ausgabenmanagement besser zu kontrollieren“, erklärt Catherine Dupuy, Senior Product Manager bei Esker. „Durch die Anbindung von E-Commerce an unsere P2P-Lösung können Kunden direkt Bestellungen bei Amazon, Dell, Staples usw. tätigen, ohne die Esker-Lösung verlassen zu müssen. Die Benutzer profitieren von einem nahtlosen, unterbrechungsfreien Workflow und können ihre Bestellung in einem Zug suchen, auswählen und genehmigen.“

Der PunchOut-Katalog bietet für P2P-Bestandskunden zahlreiche Vorteile, darunter:

  • Vereinfachter Beschaffungsprozess: Benutzer können über die Esker-Lösung einfach auf Anbieterkataloge zugreifen, ohne die jeweilige Website des Anbieters besuchen zu müssen.
  • Optimierter Genehmigungsprozess: Sobald Artikel in den Online-Einkaufswagen gelegt werden, wird die Bestellanforderung automatisch nach einem zuvor definierten Workflow zur Genehmigung weitergeleitet. Genehmigungsberechtigte können die Bestellanforderung direkt im Esker-Portal oder über die mobile App Esker Anywhere prüfen. Nach der Genehmigung wird die Anforderung zu einer Bestellung und wird an den Anbieter übermittelt.
  • Bessere Transparenz und Kontrolle: Echtzeit-Kennzahlen und Berichtsfunktionen sorgen für mehr Transparenz und Kontrolle für Ausgaben, damit Unternehmen unnütze Kosten vermeiden und Ausgaben besser kontrollieren können.
  • Echtzeit-Katalog-Updates durch Lieferanten: Artikelverfügbarkeit und Preise bleiben ganz ohne Wartungsaufwand auf Kundenseite stets auf dem neuesten Stand.
Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
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Ansprechpartner:
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

„Wir haben jetzt die Installations- und Testphase hinter uns und mit der praktischen Arbeit begonnen.“ Geschäftsführer Daniel Schulz ist zufrieden. 2017 habe man begonnen, die Unternehmensplattform „Bau-ELSE“ in der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG in Iffezheim einzuführen. Mit Hilfe des Entwicklers der Software – der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben – seien jetzt alle Module der betrieblichen Verwaltung installiert worden. Das Ziel sei eine komplette Digitalisierung aller Lieferscheine im Handelsverbund der OHU, so Schulz.

Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen seien, sollen jetzt alle Partner an dieses System angebunden werden. Gegenwärtig arbeite man noch mit etwa einem Fünftel der Lieferanten „halbmanuell“, wo man per Post Lieferscheine erhalte, diese in eine Datenbank einschreibe, danach einscanne, digital als PDF-Datei per Mail versende und letztendlich in einem Papierarchiv ablege. So würden derzeit viele Gespräche in den Zulieferwerken geführt, um für die schnelle und komfortable Digital-Komplettlösung zu werben. „Einige unserer Kunden fordern dies sogar und wir forcieren das auch“, sieht Schulz zunehmendes Interesse.

Um die Lieferscheine zu digitalisieren und zur OHU zu übermitteln, ließen sich durchaus dort schon vorhandene IT-Strukturen nutzen, die über kleine Software-Module angepasst werden können. „So lassen sich unsere Anforderungen an die Feldbeschreibungen der Datensätze, die Kommunikationsprotokolle und die Qualität eines Lieferscheins als PDF problemlos erfüllen.“ Eine wichtige Voraussetzung sieht Schulz darin, dass seine Zulieferer eine „eigene EDV-Abteilung“ im Haus haben. „Diese Spezialisten müssen ständig vor Ort sein. Ein externer Dienstleister, der nur ab und zu vielleicht bei Problemen kommt, kann dieses System nicht optimal betreuen“, so die Meinung von Schulz.

Nach einer erfolgreichen Installation könnten seine Kunden dann entweder auf das schon vorhandene OHU-Info-Portal zugreifen und sich ihre bearbeiteten Lieferscheine „holen“ oder die Daten würden sogar automatisch übermittelt. Das funktioniere beispielsweise bei der Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Rastatt bereits hervorragend, welche als langjähriger Partner der OHU den Anstoß zu der gemeinsamen Einführung der Bau-ELSE gab.

„Das dahinter stehende Lieferscheinportal ist bei uns inzwischen sehr gut angenommen worden.“ Mario Schifferdecker, IT-Verantwortlicher ist ebenfalls mit der Installation bei der Reif GmbH äußerst zufrieden. Die Praxis EDV habe ihm während dieser Zeit einen direkten Kontakt zu den dort verantwortlichen Software-Entwicklern ermöglicht. „So konnte ich den Fachleuten direkt erklären, was wir genau wollen und wo es Probleme gab.“ Änderungen, Anregungen und Wünsche konnten dadurch berücksichtigt und kurzfristig umgesetzt werden, blickt Schifferdecker gern zurück. So habe es anfangs Probleme damit gegeben, dass Daten fehlten. Kennzeichen von Lieferfahrzeugen oder Baustellen seien zum Teil nicht richtig erfasst und übermittelt worden. Das habe die Praxis EDV in Zusammenarbeit mit dem Handelspartner OHU schnell geklärt.

Etwas unterschätzt habe man, dass die vollständige Digitalisierung zwischen Bauausführenden und Auftraggebern noch nicht von allen Partnern akzeptiert würde. Neben dem Austausch von Datensätzen würde oft auch noch ein Lieferschein als PDF-Datei gefordert. „Daran arbeitet die Praxis EDV gemeinsam mit der OHU, um unsere Forderung erst einmal zu erfüllen.“ Parallel dazu wolle man aber die Praxistauglichkeit mit einem Auftraggeber testen, ob dieser ganz auf die „Originaldokumente“ verzichten kann, so Schifferdecker. „Ein entscheidendes Kriterium wird hier sein, ob beispielsweise öffentliche Auftraggeber diese Verfahrensweise akzeptieren.“

Als nächsten Schritt könnten dann auch Rechnungen in dieses System eingepflegt werden, blickt Schifferdecker ein wenig in die Zukunft. Eine funktionierende Lösung Lieferschein-Rechnung würde den Arbeitsaufwand weiter senken, da sich beispielsweise eine Rechnungsprüfung digital automatisieren ließe.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
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Telefax: +49 (36258) 566-40
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Ansprechpartner:
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Sicheres Crowdfunding: Deutsche Crowdinvest GmbH vertraut auf Payment-Lösung von secupay

Sicheres Crowdfunding: Deutsche Crowdinvest GmbH vertraut auf Payment-Lösung von secupay

Für Portal-Betreiber, Initiatoren und Investoren auf Crowfunding-Plattformen ist eine schnelle, vertrauenswürdige und sichere Abwicklung der Projekte essenziell. Die Deutsche Crowdinvest GmbH hat sich daher für die Zusammenarbeit mit dem Payment-Dienstleister secupay AG (www.secupay.com) entschieden. Dadurch ist für alle Beteiligten ein reibungsloser Zahlungstransfer inklusive Treuhandfunktion gewährleistet. Die Deutsche Crowdinvest profitiert dabei von administrativen Einsparungen durch die effiziente Abwicklung und schafft Vertrauen.

Die Deutsche Crowdinvest ist eine Crowdfunding-Plattform und versteht sich als Ergänzung zur klassischen Haus- und Förderbank. Mögliche Investoren sind private Anleger, aber auch Unternehmen und Fonds. So können Start-Ups und etablierte Unternehmen ihre Geschäftsideen und Projekte durch die alternative Finanzierungsmöglichkeit des Crowdfunding realisieren. Die Plattform ermöglicht es, eigenkapitalähnliche Mittel mittels qualifizierter Nachrangdarlehen über private und gewerbliche Investoren einzusammeln.  

secupay übernimmt dabei die komplette Zahlungsabwicklung und den Zahlungstransfer für das Crowdinvesting. Die Bezahlmethoden sind Überweisung und Lastschrift. secupay überwacht alle durchgeführten Transaktionen, von der Einzahlung über die Zinszahlung bis hin zur Auszahlung der einzelnen Projekte. Das investierte Geld wird von secupay gesammelt und treuhänderisch verwaltet.  

Das Payment-System minimiert den Administrationsaufwand auf Betreiberseite und ist gleichzeitig für den User unkompliziert und zuverlässig zu handhaben. Die Zahlung und Rückabwicklung ist für den Investor ein einfacher und sicherer Vorgang, der mit nur wenigen Klicks durchgeführt werden kann.   

„Überzeugt hat uns die umfassende Expertise von secupay im Crowdfunding-Markt. Mit der Abwicklung verschiedener Crowdpayment-Typen, flexiblen Identifizierungsprozessen und einer einfachen Einbindung in bestehende Infrastrukturen ist secupay der richtige Partner in diesem Bereich. Ein großer Pluspunkt ist, dass ein deutsches und vor allem insolvenzsicheres Treuhandkonto zur Verfügung gestellt wird“, erklärt Georg Rase, Geschäftsführer der Deutsche Crowdinvest GmbH. Er fährt fort: „secupay ist eine echte Bereicherung für uns, da wir durch die Dienstleistung Zeit sparen und zudem die Projekte professionell und sicher realisieren können. Im nächsten Schritt steht die Implementierung von Mitarbeiter-Beteiligungsmodellen über die Deutsche Crowdinvest auf der Agenda.“

Über die secupay AG

Die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.

Weitere Informationen unter www.secupay.com

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E-Mail: up@punctum-pr.de
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