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SIGA: Effektives Lieferanten-Management dank Supplier Relations auf Basis von Microsoft Dynamics 365

SIGA: Effektives Lieferanten-Management dank Supplier Relations auf Basis von Microsoft Dynamics 365

SIGA ist mit über 475 Mitarbeitenden führend in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von wohngiftfreien Hochleistungsprodukten für die Gebäudehülle. Mit SIGA-Technologie wird der weltweite Energiebedarf reduziert. Die außergewöhnliche Kultur der kontinuierlichen Verbesserung ist die Grundlage des Erfolges.

Die Anywhere.24 als Teil der Acando Gruppe lieferte im Rahmen des Projektes in einer Laufzeit von 12 Monaten ein vollumfängliches SRM-System, basierend auf der Lösung Supplier Relations for Microsoft Dynamics 365. Ein zentrales Stammdatenmanagement, ausgehend von Warengruppen über Lieferanten bis hin zu Artikeln, befähigt SIGA zu einer qualifizierten Lieferantenbewertung im Bereich des strategischen Einkaufs. Das Self-Service-Portal soll in Zukunft die Lieferanten aktiv mit einbinden und die Organisation entlasten. Ein systemgestützter Geschäftsprozess für die Bearbeitung von Reklamationen führt zu erheblichen Kosteneinsparungen.

SIGA ist es gelungen, mit der Einführung der neuen SRM-Lösung den Überblick über alle Lieferantenprozesse durch einheitliche und transparente Kriterien zu behalten. Das Reporting basiert konsequent auf KPIs und ist die Grundlage für strategische Bewertungs- und Entscheidungsprozesse. Als Technologieplattform für das Reporting wurde Microsoft Power BI eingesetzt.

„Ein SRM steht bei vielen Firmen in der IT-Agenda weit hinten – zu Unrecht. Mit Supplier Relations for Dynamics 365 haben wir einen 360°-Blick auf unsere Lieferanten und wissen damit oft mehr über unsere Lieferantenbeziehung als die Lieferanten über ihre Kundenbeziehung“, so Christoph Gottwald, Project Manager Engineering bei SIGA.

Über die Anywhere.24 GmbH

Die Anywhere.24 mit Sitz bei München entwickelt Lösungen für nachhaltige Beziehungen zwischen Organisationen, Prozessen und Technologien. Mit dieser Mission ist die Anywhere.24 mit mehr als 15 Jahren Erfahrung einer der renommiertesten Spezialisten für multidimensionales Beziehungsmanagement (xRM) im deutschsprachigen Raum. Anywhere.24 gehört zur Acando Group.

Microsoft Dynamics 365 und das zugrundeliegende einmalige xRM Framework ist die zentrale Technologieplattform der Anywhere.24 xRM-Lösungen. Mit der GOLD Kompetenz für "Customer Relationship Management" und "CLOUD Customer Relationship Management" sichert Anywhere.24 sich seine führende Rolle als einer der xRM-Spezialisten im Microsoft Partner Network.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anywhere24.com / www.acando.de

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IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

IMAP berät Inobas bei Verkauf an den Softwareanbieter STP

Die Gesellschafter von Inobas, Spezialist im Bereich Smart Data, haben ihre Anteile an die STP Informationstechnologie AG verkauft. Die in Karlsruhe ansässige Inobas ist Anbieter von strukturierten Datenprodukten, mit deren Hilfe Geschäftsabläufe und Entscheidungsprozesse optimiert oder automatisiert werden können. Das Angebot wird bereits von über 450 Unternehmenskunden genutzt und ergänzt künftig die Leistungen der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der ebenfalls in Karlsruhe ansässigen STP-Gruppe.

Durch diese Investition sichert sich die 1993 gegründete STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten für Kanzleien und Unternehmen auf höchstem Niveau. STP gehört zu den führenden Anbietern von Software und Qualitätsmanagementsystemen für Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter und Justizverwaltungen im DACH Markt.

IMAP hat die Gesellschafter von inobas in dem Verkaufsprozess exklusiv beraten. Mit dieser Transaktion hat IMAP in den letzten 12 Monaten allein in Deutschland drei und international über 25 Verkaufsprojekte im Bereich IT- und Software-basierte Geschäftsmodelle erfolgreich abgeschlossen.

Über die IMAP M&A Consultants AG

DGegründet im Jahr 1973, ist IMAP eine der erfahrensten und weltweit größten Organisationen für Mergers & Acquisitions mit Niederlassungen in 35 Ländern. Über 450 M&A-Berater sind in internationalen Sektorenteams spezialisiert auf Unternehmensverkäufe, grenzüberschreitende Akquisitionen sowie auf strategische Finanzierungsthemen. Zu den Kunden zählen vorwiegend Familienunternehmen aus dem Mittelstand, aber auch große nationale und internationale Konzerne sowie Finanzinvestoren, Family Offices und institutionelle Anleger. Weltweit begleitet IMAP pro Jahr etwa 200 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 10 Milliarden USD.

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IT-Abteilung überlastet : Aufgaben mit IDM-Portal delegieren

IT-Abteilung überlastet : Aufgaben mit IDM-Portal delegieren

Was IT-Abteilungen vor allem überlastet und von dringenderen Aufgaben abhält, ist eine Unmenge an Datenänderungen, die jeden Tag angefragt wird. Tendenz steigend. Passwörter müssen zurückgesetzt, Adressdaten aktualisiert oder Berechtigungen angepasst werden. Abstimmungen und Änderungen selbst kosten viel Zeit, die für wichtige IT-Projekte verloren geht, weiß Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG.

Mit dem FirstWare IDM-Portal lassen sich Routineaufgaben im Active Directory und Verantwortung einfach und kontrolliert delegieren. Management und Mitarbeiter profitieren von aktuelleren Daten und kommen schneller zum Ergebnis.

IT-Routineaufgaben benutzerfreundlich delegieren

Active Directory bildet Windows-Netzwerke in Unternehmen entsprechend ihrer organisatorischen Strukturen ab. IT, Benutzer und Berechtigungen werden hier zentral verwaltet – der Aufwand hierfür wächst ständig. Da die Administration einer Active-

Directory-Umgebung in der Regel von der IT-Abteilung durchgeführt wird, ist diese häufig überlastet.

Mit dem FirstWare IDM-Portal kann die Pflege des Active Directory benutzerfreundlich an Nicht-Administratoren und Mitarbeiter auch ohne IT-Kenntnisse übergeben werden. Die Delegation erfolgt einfach und sicher über zuvor definierte Rollen, in denen die Aufgaben je nach Bedarf flexibel auf den Benutzer zugeschnitten werden. Dank Self Service können Mitarbeiter außerdem eigenverantwortlich ihre persönlichen Daten anpassen.

Während Anwender sich über die schnelle Änderung ihrer Kontaktinformationen und stets aktuelle Daten freuen, gehen in der IT weniger Anrufe und Anfragen ein. Wichtige IT-Aufgaben rücken wieder in den Vordergrund und bringen das Unternehmen voran.

IT-Administratoren betreuen das System und steuern die Prozesse, wiederkehrende Aufgaben bei der Benutzerverwaltung werden sinnvoll delegiert.

Weiterführende Informationen unter https://www.firstware.com/de/active-directory-delegation/

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Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Die intelligent views gmbh, Anbieter semantischer Technologien und Anwendungen, reichert ab sofort sein Content Delivery Portal ‚i-views content 1.3‘ um Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) und einen webbasierten Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS an. Vorgestellt wird die neueste Version von i-views content auf der tekom-Jahrestagung, die vom 13. bis 15.11.2018 in Stuttgart stattfindet.

Die rasante Digitalisierung in allen Bereichen der Industrie erfordert es, dass Informationen systemübergreifend integrierbar und intelligent über ein Content Delivery Portal bereitzustellen sind. Dabei bieten Verfahren der KI, die in der neuesten Version von i-views content 1.3 verfügbar sind, smarte Mehrwerte.

KI und iiRDS in i-views content 1.3 integriert

Der Intelligent Information Request and Delivery Standard (iiRDS) wurde von der tekom entwickelt und bildet die Grundlage für „intelligente Informationen“. Seit Frühjahr 2018 steht er in der Version 1.0 zur Verfügung und wird von i-views content 1.3 voll genutzt. Modulare Bausteine lassen sich mit iiRDS-Metadaten verbinden und so kontext- und anwendungsbezogen für verschiedene Benutzer zur Verfügung stellen.

Die Praxis zeigt, dass der Aufwand, der für die Auszeichnung der Informationen aufgewendet werden muss, sehr hoch ist. Zudem verfügen viele Unternehmen über einen immensen Altbestand an Dokumenten, für die eine nachträgliche Annotation mit Metadaten nicht leistbar ist.

An dieser Stelle unterstützen Verfahren der künstlichen Intelligenz, wie sie ab sofort in i-views content 1.3 implementiert sind, dabei, die jeweiligen Dokumente mit den richtigen Metadaten zu versehen. Dazu gehören beispielsweise das automatische Zuordnen zu einem kontrollierten Vokabular, aber auch das Extrahieren von neuen Fakten auf Basis maschineller Lernverfahren. Zusätzlich werden auch komfortable Annotationswerkzeuge benötigt, die dabei helfen, die Ergebnisse der automatischen Analysen zu sichten, zu bewerten und so in das bestehende Metadatenvokabular zu überführen.

Neuer webbasierter Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS

Eine weitere große Neuerung im Content Delivery Portal i-views content 1.3 ist ein webbasiertes System, das für den Umgang mit Metadaten im Bereich der Technischen Dokumentation sorgt. Über die Web-Oberfläche lassen sich alle Verarbeitungsschritte – angefangen bei der Erstellung und Pflege iiRDS-konformer und spezifischer Metadaten bis hin zu Klassifizierung und Export für den standardisierten Austausch – ganzheitlich durchführen.

tekom-Jahrestagung

Die intelligent views gmbh stellt i-views content 1.3 mit automatisiertem Textmining exklusiv auf der tekom-Jahrestagung vom 13. bis 15. November 2018 in Stuttgart vor. Am Stand 2A05 bekommen Besucher einen ersten Einblick in das Content Delivery Portal. i-views content 1.3 wird Anfang Dezember verfügbar sein. Kunden und Partner können ab sofort Demoversionen beim Hersteller erhalten.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen, sowie wissensbasierten KI-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios. Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Weitere Informationen unter http://www.i-views.com sowie auf [url=https://twitter.com/i_views]Twitter[/url], [url=https://www.facebook.com/intelligentviews/]Facebook[/url], [url=https://www.xing.com/companies/intelligentviewsgmbh]Xing[/url], [url=https://www.linkedin.com/company/intelligent-views]LinkedIn[/url] und [url=https://www.youtube.com/channel/UCxlIOj4NT4qpVmrloISkBAQ]YouTube[/url].

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3D-Modelle für den 3D-Drucker erstellen

3D-Modelle für den 3D-Drucker erstellen

Ein 3D-Drucker ist in der Lage mit Hilfe eines PCs und eines 3D-Modells reale Objekte zu erzeugen. Dabei kann ein gutes 3D-Modell auch mit einer kostenlosen CAD-Freeware erstellt werden.  

Meist wird ein 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen und Modellen genutzt, aber auch die Herstellung von alltäglichen Gegenständen, Bauteilen oder Designobjekten ist mittlerweile möglich. Um einen 3D-Druck zu erzeugen, wird immer erst ein 3D-Modell benötigt. Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, eine Datei im STL-Format hochzuladen. Das STL-Format wird von den meisten 3D-Druckern und Online-Druckservices unterstützt.

Modelle für den 3D-Drucker

Zur Generierung eines 3D-Modells wird üblicherweise CAD-Software verwendet. Es gibt kostenlose CAD-Freeware, mit der 3D-Modelle erstellt werden können, zu denen auch MEDUSA4 Personal von CAD Schroer gehört. Für diese kostenlose CAD-Software bietet CAD Schroer ein Online-Portal an, das die erstellten 3D-Modelle passend für den 3D-Drucker in das STL-Format konvertiert.

MEDUSA4 Personal mit 3D-Modellierung

MEDUSA4 Personal ist eine kostenlose CAD-Software und bietet einen sehr umfassenden Funktionsumfang für die 2D-Konstruktion. Gleichzeitig beinhaltet die kostenlose CAD Software ein 3D-Modul, mit dem sich sehr schnell und einfach umfangreiche 3D-Modelle aus mehreren 2D-Ansichten erstellen lassen. Genau diese Möglichkeit der einfachen 3D-Modellerstellung überzeugt immer mehr Nutzer weltweit.

Flexibel einsetzbare 3D-Modelle

Die in MEDUSA4 Personal erstellten 3D-Modelle können in dem CSG eSERVICES-Portal hochgeladen und für 4,99 € in das gängige STL-Format für den 3D-Drucker konvertiert werden. Nutzer der kostenlosen CAD-Software bekommen damit die Chance kostengünstig eine vollwertige 3D-Konstruktion für den 3D-Drucker zu erzeugen. Zusätzlich werden dadurch die Modelle für die kommerzielle Nutzung freigeschaltet.

MEDUSA4 Personal für die 3D-Modellierung nutzen

Die kostenlose CAD Software MEDUSA4 Personal kann von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden. Von hier aus gelangen die Nutzer auch zum STL-Konverter in den CSG eSERVICES. Dieses bietet verschiedene Konverter nach PDF, DXF und STL. Die konvertierten Daten können kommerziell verwendet und geplottet oder im 3D-Drucker für die Herstellung von Prototypen ausgedruckt werden.

Die Zukunft des 3D-Drucks

Die aktuellen Fortschritte im Bereich des 3D-Drucks machen ihn immer mehr für kleine Unternehmen aber auch für Privatpersonen interessant. In Zukunft werden viele Alltagsgegenstände nicht mehr im Geschäft gekauft, sondern können zuhause einfach bei Bedarf mit einem 3D-Drucker selber erstellt werden.

>> Video-Anleitung: So einfach erstellen Sie ein 3D-Modell für den 3D-Drucker 

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

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Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Esker ergänzt Purchase-to-Pay-Lösung um neue PunchOut-Katalogfunktion

Esker ergänzt Purchase-to-Pay-Lösung um neue PunchOut-Katalogfunktion

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, bringt eine neue PunchOut-Katalogfunktion für seine automatisierte Purchase-to-Pay-Lösung auf den Markt. Mit dieser neuen Funktion können sich Anwender von der aktuell genutzten Beschaffungsanwendung „abmelden“ und direkt aus Online-Katalogen auswählen. Auf diese Weise können sie Bestellungen online tätigen, ohne die P2P-Lösung von Esker verlassen zu müssen. So sparen Benutzer beim Kauf im Rahmen ausgehandelter Verträge wertvolle Zeit. 

Die cloud-basierte, auf künstlicher Intelligenz aufsetzende Esker-Lösung automatisiert den gesamten P2P-Prozess und schafft manuelle Aufgaben aus der Beschaffung und Kreditorenbuchhaltung ab, darunter Informationsmanagement für Lieferanten, Vertragsverwaltung, Beschaffung, Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung, Kostenmanagement, Bezahlung und Finanzierung der Lieferkette.

„Der Umfang unserer P2P-Lösung wird laufend erweitert. Das gilt insbesondere für den Bereich elektronische Beschaffung. Damit helfen wir unseren Kunden, ihr Ausgabenmanagement besser zu kontrollieren“, erklärt Catherine Dupuy, Senior Product Manager bei Esker. „Durch die Anbindung von E-Commerce an unsere P2P-Lösung können Kunden direkt Bestellungen bei Amazon, Dell, Staples usw. tätigen, ohne die Esker-Lösung verlassen zu müssen. Die Benutzer profitieren von einem nahtlosen, unterbrechungsfreien Workflow und können ihre Bestellung in einem Zug suchen, auswählen und genehmigen.“

Der PunchOut-Katalog bietet für P2P-Bestandskunden zahlreiche Vorteile, darunter:

  • Vereinfachter Beschaffungsprozess: Benutzer können über die Esker-Lösung einfach auf Anbieterkataloge zugreifen, ohne die jeweilige Website des Anbieters besuchen zu müssen.
  • Optimierter Genehmigungsprozess: Sobald Artikel in den Online-Einkaufswagen gelegt werden, wird die Bestellanforderung automatisch nach einem zuvor definierten Workflow zur Genehmigung weitergeleitet. Genehmigungsberechtigte können die Bestellanforderung direkt im Esker-Portal oder über die mobile App Esker Anywhere prüfen. Nach der Genehmigung wird die Anforderung zu einer Bestellung und wird an den Anbieter übermittelt.
  • Bessere Transparenz und Kontrolle: Echtzeit-Kennzahlen und Berichtsfunktionen sorgen für mehr Transparenz und Kontrolle für Ausgaben, damit Unternehmen unnütze Kosten vermeiden und Ausgaben besser kontrollieren können.
  • Echtzeit-Katalog-Updates durch Lieferanten: Artikelverfügbarkeit und Preise bleiben ganz ohne Wartungsaufwand auf Kundenseite stets auf dem neuesten Stand.
Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Dr. Rafael Arto-Haumacher
Marketing and PR Manager
Telefon: +49 (89) 700887-17
E-Mail: rafael.arto-haumacher@esker.de
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
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Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

„Wir haben jetzt die Installations- und Testphase hinter uns und mit der praktischen Arbeit begonnen.“ Geschäftsführer Daniel Schulz ist zufrieden. 2017 habe man begonnen, die Unternehmensplattform „Bau-ELSE“ in der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG in Iffezheim einzuführen. Mit Hilfe des Entwicklers der Software – der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben – seien jetzt alle Module der betrieblichen Verwaltung installiert worden. Das Ziel sei eine komplette Digitalisierung aller Lieferscheine im Handelsverbund der OHU, so Schulz.

Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen seien, sollen jetzt alle Partner an dieses System angebunden werden. Gegenwärtig arbeite man noch mit etwa einem Fünftel der Lieferanten „halbmanuell“, wo man per Post Lieferscheine erhalte, diese in eine Datenbank einschreibe, danach einscanne, digital als PDF-Datei per Mail versende und letztendlich in einem Papierarchiv ablege. So würden derzeit viele Gespräche in den Zulieferwerken geführt, um für die schnelle und komfortable Digital-Komplettlösung zu werben. „Einige unserer Kunden fordern dies sogar und wir forcieren das auch“, sieht Schulz zunehmendes Interesse.

Um die Lieferscheine zu digitalisieren und zur OHU zu übermitteln, ließen sich durchaus dort schon vorhandene IT-Strukturen nutzen, die über kleine Software-Module angepasst werden können. „So lassen sich unsere Anforderungen an die Feldbeschreibungen der Datensätze, die Kommunikationsprotokolle und die Qualität eines Lieferscheins als PDF problemlos erfüllen.“ Eine wichtige Voraussetzung sieht Schulz darin, dass seine Zulieferer eine „eigene EDV-Abteilung“ im Haus haben. „Diese Spezialisten müssen ständig vor Ort sein. Ein externer Dienstleister, der nur ab und zu vielleicht bei Problemen kommt, kann dieses System nicht optimal betreuen“, so die Meinung von Schulz.

Nach einer erfolgreichen Installation könnten seine Kunden dann entweder auf das schon vorhandene OHU-Info-Portal zugreifen und sich ihre bearbeiteten Lieferscheine „holen“ oder die Daten würden sogar automatisch übermittelt. Das funktioniere beispielsweise bei der Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Rastatt bereits hervorragend, welche als langjähriger Partner der OHU den Anstoß zu der gemeinsamen Einführung der Bau-ELSE gab.

„Das dahinter stehende Lieferscheinportal ist bei uns inzwischen sehr gut angenommen worden.“ Mario Schifferdecker, IT-Verantwortlicher ist ebenfalls mit der Installation bei der Reif GmbH äußerst zufrieden. Die Praxis EDV habe ihm während dieser Zeit einen direkten Kontakt zu den dort verantwortlichen Software-Entwicklern ermöglicht. „So konnte ich den Fachleuten direkt erklären, was wir genau wollen und wo es Probleme gab.“ Änderungen, Anregungen und Wünsche konnten dadurch berücksichtigt und kurzfristig umgesetzt werden, blickt Schifferdecker gern zurück. So habe es anfangs Probleme damit gegeben, dass Daten fehlten. Kennzeichen von Lieferfahrzeugen oder Baustellen seien zum Teil nicht richtig erfasst und übermittelt worden. Das habe die Praxis EDV in Zusammenarbeit mit dem Handelspartner OHU schnell geklärt.

Etwas unterschätzt habe man, dass die vollständige Digitalisierung zwischen Bauausführenden und Auftraggebern noch nicht von allen Partnern akzeptiert würde. Neben dem Austausch von Datensätzen würde oft auch noch ein Lieferschein als PDF-Datei gefordert. „Daran arbeitet die Praxis EDV gemeinsam mit der OHU, um unsere Forderung erst einmal zu erfüllen.“ Parallel dazu wolle man aber die Praxistauglichkeit mit einem Auftraggeber testen, ob dieser ganz auf die „Originaldokumente“ verzichten kann, so Schifferdecker. „Ein entscheidendes Kriterium wird hier sein, ob beispielsweise öffentliche Auftraggeber diese Verfahrensweise akzeptieren.“

Als nächsten Schritt könnten dann auch Rechnungen in dieses System eingepflegt werden, blickt Schifferdecker ein wenig in die Zukunft. Eine funktionierende Lösung Lieferschein-Rechnung würde den Arbeitsaufwand weiter senken, da sich beispielsweise eine Rechnungsprüfung digital automatisieren ließe.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Sicheres Crowdfunding: Deutsche Crowdinvest GmbH vertraut auf Payment-Lösung von secupay

Sicheres Crowdfunding: Deutsche Crowdinvest GmbH vertraut auf Payment-Lösung von secupay

Für Portal-Betreiber, Initiatoren und Investoren auf Crowfunding-Plattformen ist eine schnelle, vertrauenswürdige und sichere Abwicklung der Projekte essenziell. Die Deutsche Crowdinvest GmbH hat sich daher für die Zusammenarbeit mit dem Payment-Dienstleister secupay AG (www.secupay.com) entschieden. Dadurch ist für alle Beteiligten ein reibungsloser Zahlungstransfer inklusive Treuhandfunktion gewährleistet. Die Deutsche Crowdinvest profitiert dabei von administrativen Einsparungen durch die effiziente Abwicklung und schafft Vertrauen.

Die Deutsche Crowdinvest ist eine Crowdfunding-Plattform und versteht sich als Ergänzung zur klassischen Haus- und Förderbank. Mögliche Investoren sind private Anleger, aber auch Unternehmen und Fonds. So können Start-Ups und etablierte Unternehmen ihre Geschäftsideen und Projekte durch die alternative Finanzierungsmöglichkeit des Crowdfunding realisieren. Die Plattform ermöglicht es, eigenkapitalähnliche Mittel mittels qualifizierter Nachrangdarlehen über private und gewerbliche Investoren einzusammeln.  

secupay übernimmt dabei die komplette Zahlungsabwicklung und den Zahlungstransfer für das Crowdinvesting. Die Bezahlmethoden sind Überweisung und Lastschrift. secupay überwacht alle durchgeführten Transaktionen, von der Einzahlung über die Zinszahlung bis hin zur Auszahlung der einzelnen Projekte. Das investierte Geld wird von secupay gesammelt und treuhänderisch verwaltet.  

Das Payment-System minimiert den Administrationsaufwand auf Betreiberseite und ist gleichzeitig für den User unkompliziert und zuverlässig zu handhaben. Die Zahlung und Rückabwicklung ist für den Investor ein einfacher und sicherer Vorgang, der mit nur wenigen Klicks durchgeführt werden kann.   

„Überzeugt hat uns die umfassende Expertise von secupay im Crowdfunding-Markt. Mit der Abwicklung verschiedener Crowdpayment-Typen, flexiblen Identifizierungsprozessen und einer einfachen Einbindung in bestehende Infrastrukturen ist secupay der richtige Partner in diesem Bereich. Ein großer Pluspunkt ist, dass ein deutsches und vor allem insolvenzsicheres Treuhandkonto zur Verfügung gestellt wird“, erklärt Georg Rase, Geschäftsführer der Deutsche Crowdinvest GmbH. Er fährt fort: „secupay ist eine echte Bereicherung für uns, da wir durch die Dienstleistung Zeit sparen und zudem die Projekte professionell und sicher realisieren können. Im nächsten Schritt steht die Implementierung von Mitarbeiter-Beteiligungsmodellen über die Deutsche Crowdinvest auf der Agenda.“

Über die secupay AG

Die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.

Weitere Informationen unter www.secupay.com

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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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USU erfüllt als TISAX-Teilnehmer die Anforderungen für Informationssicherheit in der Automobil-Industrie

USU erfüllt als TISAX-Teilnehmer die Anforderungen für Informationssicherheit in der Automobil-Industrie

USU erfüllt mit TISAX (Trusted Information Security Assessment Exchange) den neuen Austausch- und Prüfungsstandard für die Informationssicherheit in der Automobilbranche. Die Gesellschaft hat sich erfolgreich einem umfangreichen Untersuchungsverfahren des akkreditierten Prüfungs­dienstleisters operational services GmbH unterzogen. Grundlage hierfür ist der VDA Information Security Assessment (VDA-ISA)-Prüfkatalog. TISAX ist eine eingetragene Marke und wird unter der Trägerschaft der ENX Association betrieben, einem Zusammenschluss europäischer Automobilhersteller, -zulieferer und Verbände, der vom Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) als neutrale Instanz beauftragt wurde. Das USU-Ergebnis ist innerhalb der TISAX-Community ausschließlich über das ENX-Portal abrufbar.

Das TISAX-Modell legt fest, wie die immer enger vernetzten Autohersteller und das Ökosystem ihrer Partnerunternehmen und Lieferanten Informationen in ihren IT-Systemen sicher und standardisiert austauschen können. Für unterschiedliche Bereiche wie Informationssicherheit, Anbindung Dritter, Daten- oder Prototypenschutz werden dabei Reifegrade und Anforderungsstufen definiert. Die Umsetzung erfordert neben technischen Maßnahmen u.a. auch Prozesse wie z. B. Risikomana­gement sowie Dokumentationen.

„Für USU haben Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Informationen sehr große Bedeutung. Daher orientieren wir uns an den Kriterien des TISAX-Prüfkatalogs und freuen uns, als TISAX-Teilnehmer diesen Austausch- und Prüfungsstandard zu erfüllen. Das ist ein absoluter Wettbewerbsvorteil, denn die Einhaltung von Informationssicherheit-Standards wird für unsere Kunden aus der Automobil-, Pharma- und Finanzbranche ein immer wichtigeres Kriterium für die Auftragsvergabe. TISAX ist inzwischen ein maßgebliches Instrument zur Absicherung der Zusammenarbeit“, erklärt Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
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Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Falk Sorge
Investor Relations
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
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