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Neue Synapsen für das Anlagengehirn

Neue Synapsen für das Anlagengehirn

Auf der SPS IPC Drives 2018 zeigt die Aucotec AG, wie sich mit ihrem neuen DCS-Portal der Weg vom Engineering zur Leitsystem-Programmierung erheblich verkürzt. Mit dem Portal lassen sich die Festlegungen aus dem Anlagen-Design automatisiert und direkt an die Programmierung gängiger Kontrollsysteme (Distributed Control System, DCS) übergeben.

Ein Portal für alle

Diese einzigartige Brücke führt zu jedem Automatisierungssystem, das kommunikationsfähig ist, auch parallel zu mehreren. Damit ist das Portal besonders für Generalunternehmer (EPCs) hilfreich oder für Betreiber, die aufgrund ihrer Historie verschiedene Leitsysteme im Einsatz haben. Jedes hat eigene Programmierungs-Tools und verwendet unterschiedliche Software-Bausteine („Typicals“). Zu all diesen „Anlagengehirnen“ kann Aucotecs Software Engineering Base (EB) einen entsprechenden Container in dem Portal bereitstellen. Jeder Container dient quasi als „Synapse“ zur Übertragung der Design-Informationen, die sich damit gleichzeitig an verschiedene Leitsysteme mit unterschiedlichen Konfigurationen übergeben lassen. Davon profitieren auch Hersteller, die ähnliche Anlagen mehrfach bauen, nur mit anderen Leitsystemen.

Schnell fehlerfrei ändern

Bei den vielen unvermeidlichen Änderungen während Anlagen-Planung und -Betrieb ist die neue Lösung zudem schnell und frei von den üblichen Übertragungsfehlern. Sollte eine Änderung, wann und wo im Prozess auch immer, Auswirkungen auf die Sensoren-/Aktoren-Logik haben, so erfährt es das Leitsystem über das Portal im Nu. Grundlage dafür ist die außergewöhnliche Durchgängigkeit von EB.

Die kooperative Plattform vereint die Kerndisziplinen Basic Engineering inklusive FEED (Frontend Engineering Design), Process Design, Instrumentation & Control sowie Electrical Engineering in einem einzigen, gemeinsamen Datenmodell. Dadurch sind Änderungseingaben nur an einer Stelle erforderlich. Sie erscheinen unmittelbar in jeder weiteren Repräsentanz des geänderten Objekts, sodass alle Beteiligten immer auf dem neuesten Stand sind. Abstimmungen zwischen den Anlagendesignern, fehleranfällige Datenübertragungen, Doppelteingaben sowie aufwändige Cross-Checks zwischen den Disziplinen entfallen durch diese zentrale Datenhaltung. So verkürzt EB auch die Wartezeit der Automatisierer auf alle relevanten Informationen aus den verschiedenen Bereichen.

Schneller automatisieren

Sind in EBs Anlagenmodell die nötigen Attribute an den Sensoren und Aktoren hinterlegt, z. B. Signale, Grenzwerte u. Ä., so ist das eigentliche Programmieren der Automatisierung schnell erledigt. Die Merkmale lassen sich ohne Weiteres auch später im laufenden Projekt noch eintragen. Kein anderes System bietet bislang diese Möglichkeiten für Zeitgewinn und gleichzeitig gesicherte Datenqualität.

AUCOTEC auf der SPS IPC Drives: Halle 6, Stand Nr. 110

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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AUCOTEC AG
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5. gevko/GRPG Symposium am 11. und 12. September 2018 in Berlin

5. gevko/GRPG Symposium am 11. und 12. September 2018 in Berlin

Seit über zwei Jahren ist das erste eHealth-Gesetz in Kraft – noch in der aktuellen Legislaturperiode soll das 2. eHealth-Gesetz folgen. Das 5. gevko/GRPG Symposium wird Vertreter des Bundestages, des Bundesgesundheitsministeriums, unterschiedlicher Verbände, Organisationen und Kostenträger sowie Experten aus Wissenschaft und Industrie die Gelegenheit geben zu diskutieren, ob die Erwartungen und gesteckten Ziele des Gesetzes erreicht wurden und worauf sich der Fokus bei einem eHealth-Gesetz 2 richten sollte.

Welche Realitäten in der Versorgung werden gelebt – welches Angebot an Gesundheitsakten, Portalen & Vernetzungslösungen gibt es? Spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen werden die folgenden Referenten geben:

  • Stefan Bales – Ministerialrat (Bundesministerium für Gesundheit)
  • Michael Noll – Projektleiter DiGen (AOK Bundesverband)
  • Klaus Koch – Ressortleiter Gesundheitsinformation (IQWIG)

Über die Frage: „Wieviel eHealthgesetz 2.0 braucht das Land?“ werden Bundestagsabgeordnete, Wissenschaftler und Experten diskutieren:

  • Florian Fuhrmann – Geschäftsführer KV Telematik GmbH
  • Dirk Heidenblut – Mitglied des Bundestags
  • Dr. Guido Noelle – Geschäftsführer gevko GmbH
  • Maria Klein-Schmeink – Mitglied des Bundestags
  • Dr. med. Andreas Sönnichsen – Universität Witten/Herdecke
  • Tino Sorge – Mitglied des Bundestags
  • Dr. Jürgen Zerth – Beisitzer Verwaltung / Ökonomie GRPG

Innovative Vernetzungs- und Versorgungsprojekte sind Thema eines Workshops am 2. Tag des Symposiums. Die Referenten berichten aus laufenden Projekten, wie u.a. auch mit Lösungen der gevko zur digitalen Versorgung beigetragen wird:

  • Angelique Gampe-Schmidt – AOK Hessen (Digitale Verordnungs- und Genehmigungsverfahren)
  • André Grave – AOK NordWest (DiGeN / Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung)
  • Carsten Michels – Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (DIMINI)
  • Benjamin Zwerg – AOK Nordost (Digitales Gesundheitsnetzwerk / GeN)

„DSGVO – Datenschutz im Gesundheitswesen – Stigma vs. Chance“ wird aus der Sicht unterschiedlicher Beteiligter des Gesundheitswesens in einem weiteren Workshop erörtert:

  • Jens Dommel – General Manager BU LIFE (CGM Mobile GmbH)
  • Uwe Michels – Rechtsanwalt
  • Ilona Köster-Steinebach – Geschäftsführerin Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
  • Stefan Streit – Hausarzt & Autor

Die Anmeldeunterlagen und weitere Informationen finden Sie unter:

gevko-Symposium

Nach den erfolgreichen Symposien der letzten Jahre deuten die Anmeldezahlen aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens auch in diesem Jahr wieder auf 2 spannende und interessante Tage in Berlin hin.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und wünschen Ihnen – auch jenseits des offiziellen Programms – einen regen Informationsaustausch mit Kollegen/innen und unseren Referenten/innen. Bitte bedenken Sie, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt.

Über die gevko GmbH

gevko GmbH steht für die Begriffe "gesundheit – versorgung – kommunikation". Als AOK-Tochter entwickelt das Unternehmen IT-Standards für Versorgungsmanagement am "point of care", etwa im Rahmen von Versorgungsverträgen.

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Prokurist – Leiter Marketing & Vertrieb
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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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Hagenheimer Str. 4
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Marketing / PR
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Manfred Wartenberg als zweiter Geschäftsführer der STP Portal berufen

Manfred Wartenberg als zweiter Geschäftsführer der STP Portal berufen

Die STP Portal will weiterwachsen und hat im Zuge seines verstärkten Engagements im Umfeld von institutionellen Großgläubigern Manfred Wartenberg als weiteren Geschäftsführer berufen. Wartenberg ist seit Mitte Juli 2018 neben Jens Decieux zweiter Geschäftsführer und deckt vorrangig den kaufmännischen Bereich ab, während sich Decieux um das Produktmanagement, die Roadmaps und Entwicklung kümmert.

"Die Marktposition, das Wachstumspotential und die Firmenkultur haben mich überzeugt und ich freue mich den Erfolgskurs der STP Portal weiter voranzutreiben. Mit unserem Lösungsangebot bieten wir echte Mehrwerte für unsere Kunden und dies ist ein wichtiger Eckpfeiler in meinem Streben."

Wartenberg ist Diplom-Kaufmann und verfügt über langjährige Erfahrungen, sowohl in der IT als auch im Versicherungsgeschäft. Zuletzt arbeitete er als Sales Director bei Servicenow in Frankfurt. Er ist geübt darin, in einem Spannungsfeld von wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Fragestellungen tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Als Pro-aktiver Businesspartner mit interner Dienstleistungsmentalität verantwortet er in Zukunft das operative Geschäft der STP Portal.

Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP-Gruppe gehört zu den umsatzstärksten Anbietern für Rechtsanwalts-Software in Deutschland. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informations-Systemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen. Die STP AG ist bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, Software für Insolvenzgerichte sowie Qualitätsmanagementsysteme für Anwaltskanzleien und zudem einer der führenden Anbieter von Dokumenten-Management-Systemen für Anwaltskanzleien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
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Susann Seyfried
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Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Alle reden drüber, viele haben es vor und ein paar sind schon dabei. Es geht um die Digitalisierung von Serviceprozessen. Denn mit digitalen Prozessen lassen sich ein hoher Automatisierungsgrad erreichen, die Servicequalität steigern und zudem Kosten sparen. Webbasierte B2B-/B2C-Portale sind ein sehr guter Einstieg in diese Thematik. Sie ermöglichen die selbstständige Erfassung von Servicevorgängen durch Nutzer bzw. Kunden. Über Schnittstellen lassen sich solche Portale in vorhandene Systemlandschaften einfach integrieren und die kostspielige Auftragserfassung über ein Call Center kann auf ein Minimum reduziert werden.

Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man eine Hotline anrufen oder ein Fax senden, wenn bspw. die Kaffeemaschine defekt war. Oftmals konnte das Problem beim ersten Kontakt nicht gelöst werden und man musste sich erneut melden und die „eigene Geschichte“ nochmals zum Besten geben. Sobald das Gerät in Reparatur war, wusste bestenfalls die Werkstatt, wie der aktuelle Stand ist.

Heutzutage hat man wesentlich mehr Möglichkeiten ein exzellentes Serviceerlebnis mittels digitaler Lösungen zu erzeugen. Die Rede ist von Web Self Services (WSS), die sich in vorhandene Systemlandschaften einbetten und einen Mehrwert für Nutzer und Organisation generieren.

Digitale Serviceprozesse über Web Self Services
Am Beispiel einer defekten Kaffeemaschine lässt sich eine solche Lösung einfach skizzieren. Der Besitzer des defekten Geräts sucht als erste Anlaufstelle den Supportbereich der Herstellerwebseite auf. Hier sucht er nach spezifischen Informationen zu seinem Gerät und seinem Defekt. Anstelle eines statischen FAQs oder der reinen „Präsentation“ einer Servicerufnummer wird der Nutzer durch ein produktbasiertes Troubleshooting geleitet, um Anwendungsfehler von tatsächlichen Defekten zu unterscheiden. So wird die Anzahl unnötig zur Reparatur eingesendeter Geräte drastisch reduziert und der Besitzer muss nicht unnötig auf sein Produkt verzichten.

Sollte ein Defekt vorliegen, wird der Nutzer automatisch in einen vordefinierten Reparatur- oder Austauschprozess – passend zu seinem Gerät – übergeleitet. Es werden nun vom Nutzer alle notwendigen Kunden- und Produktdaten online erfasst. Hiernach erzeugt das System automatisch ein Paketlabel und Begleitschein, damit der Kunde das Gerät in eine im System hinterlegte Werkstatt einschicken kann.

Über Schnittstellen werden alle relevanten Logistiker- und Werkstatt-Informationen übermittelt, sodass im Falle einer Abholung das Gerät zum richtigen Zeitpunkt am korrekten Ort eingesammelt wird und die Werkstatt über das bald eintreffende Gerät informiert ist. Alle Statusänderungen wie bspw. der Reparaturbeginn oder Rückversand sind im Self-Service-Portal in Abhängigkeit von der Nutzerrolle jederzeit einsehbar, sodass jeder Beteiligte zu jeder Zeit über alle notwendigen Informationen verfügt. Der Hersteller kann Durchlaufzeiten prüfen, die Werkstatt erhält, bevor das Gerät eintrifft, alle relevanten Produktdaten und der Kunde kann jederzeit den aktuellen Status einsehen ohne im Call Center anrufen oder eine E-Mail schreiben zu müssen.

Vorteile für Serviceorganisation und Endkunden
Durch den hohen Automatisierungsgrad und die ständige Verfügbarkeit von Web Self Services können Ressourcen im Support eigespart werden. Die schnelle Problemlösung bei ständiger Nachvollziehbarkeit aller Einzelschritte erfüllt die heutigen Kundenanforderungen nach Unabhängigkeit, Zeitersparnis, Anonymität und einfacher Handhabung. Ein weiterer Vorteil für die Serviceorganisation ist das transaktionsbasiert Abrechnungsmodell, sodass sich die Kosten an den über das Portal abgewickelten Stückzahlen orientieren. Das bedeutet, jeder abgewickelte Vorgang kostet einen vorher definierten Betrag. Durch diesen Software-as-a-Service Ansatz (SaaS) bleibt man flexibel und kann die eigenen Kosten einfach kalkulieren und das System je nach Bedarf frei skalieren.

Über die InfoTip Service GmbH

Bei InfoTip dreht sich alles um die Modellierung und die Digitalisierung von Service- und Logistikprozessen. Mit Produkten und Leistungen von InfoTip werden Prozesse transparenter, schneller und effizienter. Von Garantie-, Reparatur- und Austauschprozessen über Cashback- und Promotion-Aktionen bis hin zur treuhänderischen Auszahlung von Handling-Fees – jedes Jahr werden mehr als 1.000.000 Servicevorgänge erfolgreich über InfoTip-Lösungen abgewickelt, was den ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten IT-Spezialisten zum europäischen Marktführer auf diesem Gebiet macht. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://www.infotip.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

InfoTip Service GmbH
Konrad-Zuse-Straße 16
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 9733490
Telefax: +49 (234) 97334911
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Ansprechpartner:
Tim Stenzel
Pressearbeit
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Fax: +49 (234) 97334911
E-Mail: tim.stenzel@infotip.de
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Bechtle gewinnt Amazon Web Services als Partner

Bechtle gewinnt Amazon Web Services als Partner

Bechtle ergänzt mit Amazon Web Services (AWS) das Portfolio an Cloud-Services um einen weiteren Anbieter. Die Partnerschaft unterstützt die breite Aufstellung von Bechtle als Dienstleister für moderne IT-Architekturen. Kunden können in Zukunft sämtliche Cloud-Dienste von AWS über die Bechtle Clouds-Plattform beziehen.

Bechtle betreut Unternehmen und öffentliche Auftraggeber europaweit bei der Nutzung von AWS-Diensten. Die im Tier 3+ Datacenter von Bechtle in Frankfurt gehostete Clouds-Plattform wird dabei als Schnittstelle zur globalen Cloud-Infrastruktur von AWS dienen und ermöglicht eine transparente Verwaltung und Abrechnung der genutzten Cloud-Services. Die direkte Anbindung über den weltgrößten Internetknoten DE-CIX sorgt dabei für höchste Performance der in der AWS-Cloud betriebenen Workloads und Anwendungen.

Die flexiblen und hochskalierbaren Services von AWS erweitern das breit gefächerte Bechtle Portfolio für den Aufbau individueller Cloud-Architekturen. Kunden eröffnen sich dadurch zusätzliche Optionen für den effizienten Betrieb interner wie externer IT-Ressourcen. Zertifizierte Bechtle Spezialisten beraten Unternehmen von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme der AWS-Umgebung und sorgen bei Bedarf für ein reibungsloses Zusammenspiel mit der bestehenden IT-Landschaft. Die Abrechnung der Cloud-Leistungen erfolgt wie gewohnt über Bechtle.

Bechtle betreibt unter www.bechtle-clouds.com seit 2017 ein Portal für Cloud-Services. Es basiert auf der innovativen Bechtle Clouds-Plattform, über die Kunden die Cloud-Dienste unterschiedlicher Anbieter einfach, flexibel und transparent nutzen können. Bechtle bedient damit die wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Multi-Cloud-Lösungen für die Anforderungen der digitalen Transformation.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Handelsunternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 8.600 Mitarbeiter. Seinen 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenlo-ses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologie-index TecDAX notiert. 2017 lag der Umsatz bei rund 3,6 Milliarden Euro. Mehr unter: becht-le.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bechtle
Bechtle Platz 1
74172 Neckarsulm
Telefon: +49 (7132) 9812281
Telefax: +49 (7181) 44004
http://www.bechtle.com

Ansprechpartner:
Sabine Brand
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (7132) 981-4122
Fax: +49 (7132) 981-4116
E-Mail: sabine.brand@bechtle.com
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100 % digital: Geschäftsprozesse optimieren durch B2B-Portale

100 % digital: Geschäftsprozesse optimieren durch B2B-Portale

B2B-Kunden- und Lieferantenportale des IT-Entwicklungspartners IWOfurn Service GmbH, über die online selbst beratungsintensive Produkte sicher, schnell und unkompliziert kommuniziert sowie vertrieben werden können, sind ein zentrales Tool bei der Optimierung betrieblicher Abläufe und wichtiger unternehmerischer Kennziffern. Denn B2B-Portale unterstützen die unterschiedlichen Welten eines Unternehmens: den Vertrieb in der Kundengewinnung und Kundenbindung, die IT in der Digitalisierung der Abläufe, die Geschäftsleitung in der schnellen Reaktion auf Anforderungen und Wünsche der Kunden. Diese Aufzählung ließe sich fortführen.

B2B-Portale werden von Verbundgruppen bzw. Einkaufsverbänden, dem Handel und der Industrie genutzt. Die vernetzte Zurverfügungstellung und Kommunikation elektronischer Bestell- und Produkt-Daten für definierte Kunden und Hersteller über eine digitale Plattform bildet die Grundlage für diese zukunftssichere Form der Geschäftsabwicklung.

IWOfurn entwickelt und betreibt B2B-Portale beispielsweise für Baby Plus, „brands4friends“, Habufa, Henders & Hazel, Home24, Moll, Windeln.de oder die Möbelhaus-Kette Roller. In anderen Branchen, wie z.B. bei der Autohaus-Kooperation Techno, stellt das IWOfurn-Partnerunternehmen Integrated Worlds solche Portale bereit.

Kundenportale: Zeit, Geld und Nerven sparen

Bei IWOfurn-Kundenportalen stellen Anbieter ausgewählten bzw. am Portal teilnehmenden Kundengruppen eine Vielzahl von Produktinformationen sowie die jeweils aktuellen Aktionen zur Verfügung. Ebenso werden Daten zu Lieferzeiten, Wiederbeschaffungszeiten, Cross Selling-Informationen und sogar Bilder oder Videos kommuniziert.

Die eingebundenen Händler erfassen über das Portal ihre Bestellaufträge. Diese werden in EDI-Bestellungen umgewandelt und automatisiert in die Zyklen der Bestellabwicklung der Industrie elektronisch eingepflegt. Gerade variantenreiche Produkte profitieren von der Vereinfachung und der hohen Sicherheit der Bestellabwicklung. Egal jedoch, ob über Konfiguratoren oder ausgeklügelte Such- bzw. Filteroptionen die Bestellung ausgelöst wird: In jedem Fall sparen Kunden eine Menge Zeit und Rückfragen.

Einfach und spielerisch: ideal für langfristige Kundenbindungen

Die Herstellerseite wiederum profitiert, indem sie ihre Kunden über B2B-Portale in die eigene Digitalisierungsstrategie einbindet. Die Vorteile von B2B-Kundenportalen von IWOfurn in Schlagworten: Zeitersparnis und permanente Präsenz, aktive Verkaufsförderung, verbesserte Kundenbindung und -betreuung, vielseitig, schnell, sicher, unkompliziert und einfach im Betrieb, Entfall von Rückfragen, Qualitätsgewinn und Kostensenkung.

Die eingangs genannte Referenz „Moll“ erhält zum Beispiel über das IWOfurn-Portal Bestellungen ihrer nord- und osteuropäischen Kunden komplett per EDI, „Baby Plus“ aktualisiert via Kundenportal im Stundentakt alle Informationen zu Produkten und Preisen, zu Bestand und Verfügbarkeit.

Lieferantenportale: attraktive Alternative zum integrierten EDI

Auf der anderen Seite betreiben mehr und mehr Handelsunternehmen B2B-Lieferantenportale. Hersteller erhalten darüber – alternativ zur integrierten Kommunikation mit EDI – ihre Bestellungen elektronisch und quittieren diese ebenso online, ein Händler bekommt somit eine garantiert fehlerfreie EDI-Auftragsbestätigung.

IWOfurn-Lieferantenportale gestatten zudem die permanente Erweiterung um Artikeldaten, Lieferzeiten und Bestände, Lieferavise und elektronische Rechnungen, die Bereitstellung von Versandlabels, Endkundenrechnungen oder – falls unvermeidbar – von Retourenscheinen. So wird die Digitalisierung der kompletten Liefer- bzw. Prozesskette ermöglicht; auch Onboarding, Drop-Shipping und Crossdocking sind problemfrei realisierbar.

Besonders interessant ist die alternative Möglichkeit, dass Hersteller ohne eigenständiges IT-Projekt über IWOfurn-Portale schnell online in digitale Geschäftsprozesse eingebunden werden und erst später sukzessive zum integrierten elektronischen Datenaustausch (EDI) übergehen können. Durch eine solche abgestufte Mehrfachnutzung amortisieren sich die Kosten der Datenbereitstellung schneller, alle Kunden werden erreicht!

Bild: Fotolia/Foxyburrow

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Integrated Worlds GmbH
Max-Eyth-Str. 38
71088 Holzgerlingen
Telefon: +49 (7031) 4617-30
Telefax: +49 (7031) 4617-50
https://www.integrated-worlds.com

Ansprechpartner:
Hannes Becker
Marketing
Telefon: +49 (7031) 4617-30
E-Mail: hannes.becker@integrated-worlds.com
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Neues Planungstool für Brandmeldesysteme

Neues Planungstool für Brandmeldesysteme

Die Planung von Brandmeldesystemen ist umfangreich und oft mit hohem Aufwand verbunden. ABB bietet nun ein neues Planungstool für Elektroinstallateure, Planer und Elektrogroßhändler, das den Prozess vereinfacht und enorme Zeitersparnis ermöglicht. Mit dem ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator lassen sich individuell, kostenlos und benutzerfreundlich Anlagen planen.

Brandmeldeanlagen von ABB bieten eine sichere und zuverlässige Detektion insbesondere für kleine bis mittlere Gebäude, wie beispielsweise Kindertagesstätten, betreute Wohneinheiten sowie kleine Hotels und Büros, in denen hauptsächlich Hausalarmanlagen Typ B ohne Feuerwehraufschaltung genutzt werden. Im Konfigurator, der über einen Webbrowser zugänglich ist, können die Produkte einfach ausgewählt und entsprechend den individuellen Anforderungen des Gebäudes konfiguriert werden. Dabei werden auch Fehler in der Detektorplatzierung reduziert, da Melder entsprechend der Raummaße automatisch ermittelt und gesetzt werden. Der Konfigurator orientiert sich an den Anforderungen der Norm DIN VDE 0833-2.

Um die individuellen Kundenbedürfnisse zu erfüllen, bietet der Online-Konfigurator zwei Planungsmodi. Die Schnellplanung unterstützt die Zusammenstellung der Brandmeldeanlage, wenn die Anzahl und Art der Melder bereits bekannt sind. Diese eignet sich besonders für den Elektrogroßhandel, da am Ende eine Stückliste mit Preisen vorliegt. Die Detailplanung basiert auf individuellen Gebäudedaten, wie beispielsweise Anzahl der Stockwerke, Räume oder Deckenformen. Auf dieser Grundlage werden automatische und nichtautomatische Melder, Sirenen und Blitzleuchten platziert und Meldergruppen festgelegt. Danach wird die passenden Systemkomponenten. Neben der Stückliste mit Preisen liegt dem Elektroinstallateur und Planer auch eine grafische Projektdokumentation inklusive der Grundrissdaten nach Abschluss der Planung vor. Die Konfiguration kann jederzeit als Projektdatei heruntergeladen werden. Besonders komfortabel ist die Anbindung an das Benutzerkonto auf dem MyBuildings Portal, dort ist das konfigurierte Projekt immer verfügbar und veränderbar.

„Die Planung von Brandmeldeanlagen erfordert besondere Kenntnisse. Der ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator unterstützt Elektroinstallateure, Planer und Großhändler in diesem ehemals zeitraubenden Prozess mit einem einfach zu bedienenden und intuitiven Planungstool“, sagt Thomas Rodenbusch-Mohr, Produktmanager Gebäudeautomation.

Die korrekte Planung einer Brandmeldeanlage ist von entscheidender Bedeutung für das frühzeitige Erkennen von Bränden. Mit dem ABB-Konfigurator können Brandmeldesysteme individuell und kostenlos geplant werden.

Anmerkung: Alle Angaben nach US-GAAP.

Über die ABB Stotz-Kontakt GmbH

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von 3,26 Milliarden Euro und beschäftigt 10.550 Mitarbeiter. 
www.abb.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABB Stotz-Kontakt GmbH
Eppelheimer Str. 82
69123 Heidelberg
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Telefax: +49 (6221) 701-1325
http://www.abb.de

Ansprechpartner:
Julia Feijóo-Sampedro
Leiterin Kommunikation
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Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

ttps Analytics Dashboard

Nutzungsanalysen sind eine wichtige Methode zur Optimierung von Lern- und Performance Support-Angeboten mit dem Ziel, individueller und zielgerichteter auf Mitarbeiterbedarfe eingehen zu können. Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse können Rückschlüsse für Entscheidungen zur Verbesserung des Corporate Learning-Angebots gezogen werden. In vielen Fällen ist es für Unternehmen jedoch schwierig nachzuvollziehen, welche Angebote genutzt oder im schlimmsten Fall nicht genutzt werden. Ab der Version 2018 der tt performance suite bietet die tts mit dem ttps Analytics Dashboard eine integrierte Lösung zur Kontrolle und Verbesserung Ihrer Performance Support-Initiativen an. Verschiedenste Stakeholder – wie, Akademien, Learning- und Development-Abteilungen, Autoren, die jeweiligen Fachbereiche und die Managementebene – nutzen und profitieren von den Auswertungen, die das intuitiv bedienbare ttps Analytics Dashboard bereitstellt. Auf Basis gemessenen Nutzerverhaltens können Bedarfe für zusätzliche Inhalte erkannt und Qualitätsmängel behoben werden. Werden Sie agil und handlungsschnell und stellen Sie die Weichen für eine effektive Steuerung der Performance Support-Aktivitäten Ihres Unternehmens.

Mit dem Release 2018 ist das ttps Analytics Dashboard direkt in den Web Publisher integriert. In die Methoden zur Aufbereitung der Rohdaten, floss die Erfahrung aus Dutzenden Performance Support-Projekten der tts ein und es wurde besonderen Wert auf sinnvolle und zielführende Analysen für die relevanten Einsatzszenarien gelegt.

Das ttps Analytics Dashboard unterstützt Sie bei der Analyse des zur Verfügung gestellten Contents und lässt über die Darstellung detaillierter Statistiken hilfreiche Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten zu. Was wird am Häufigsten genutzt – E-Learnings oder primär Schritt-für-Schritt-Anleitungen? Welche sind die häufigsten Suchbegriffe oder gar Anwendungen, für die Hilfe benötigt wird? Wo laufen Suchanfragen ins Leere? Wo muss man also inhaltlich „nachliefern“?

Die Auswertungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung über zukünftige Initiativen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Unterstützung der Endanwender.

Erstellung und Distribution

Nicht nur im Bereich der Nutzungsanalysen gibt es hilfreiche Neuerungen, um Ihre Performance Support-Initiativen zu unterstützen, sondern auch in der Erstellung und der Distribution von Inhalten. So können Autoren mit dem Release 2018 einzelne Schritte je nach Inhaltsformat direkt im Dokumenteditor ausblenden. Auf diese Weise ist es noch besser möglich, ein breites Spektrum an Exportformaten mit nur einem Dokument zu generieren. Da sich die didaktische Aufbereitung von Inhalten wie beispielsweise E-Learnings signifikant von Guides unterscheiden muss, erlaubt es diese Erweiterung der Single Sourcing-Funktionalität ganz speziell Autorenteams mit wenig Zeit und Ressourcen, dennoch bestmöglich, auf die Bedarfe ihrer Endanwender eingehen zu können. Generell ist es entsprechend gängiger Best Practices empfehlenswert, alle Lernangebote über die Performance Support-Kanäle anzubieten, um die verschiedenen „Moments of Need“ der Anwender zu berücksichtigen. Dennoch mag es gewünscht sein, ganz bestimmte Inhalte explizit aus dem QuickAccess auszublenden. Beispielsweise ttps-Inhalte, die ausschließlich für die Nutzung in LMS verlinkt sind. Zuvor wurden alle freigegebenen Inhalte immer zugleich im Web Publisher als auch im QuickAccess angezeigt. Nun erlaubt die tt performance suite Version 2018 das Ausblenden von Inhalten aus dem QuickAccess. Dafür wurde das Performance Support-Kategorien-Konzept erweitert, um bestimmte Kategorien und somit die ihnen zugeordneten Inhalte aus dem QuickAccess auszublenden.

Dies sind nur einige Funktionserweiterungen und Verbesserungen von vielen. Überzeugen Sie sich von den Neuerungen des Sommer-Releases 2018 und sprechen Sie uns an!

Weitere Neuerungen auf einen Blick
Aktualisierte Designs für das Web Publisher-Portal und den QuickAccess für einfachere und schnellere Nutzung

  • Ermöglichung von automatisierten Prozessimporten aus Drittsystemen
  • Erweiterungen der SmartComponent-API – bietet Möglichkeit kundenindividuelle Funktionen zu programmieren
  • Umfangreiche Optimierungen und Verbesserungen im Rahmen von Sicherheit, Stabilität und Ergonomie
  • Verbesserungen bei der Integration von SSO-Technologien
Über die tts GmbH

tts ist ein Anbieter für Talent Management, Performance Support Technologie und digitale Lernmedien. Das Unternehmen unterstützt über 5 Millionen „Corporate Learner“ weltweit bei der Digitalisierung von Personalprozessen, mit erstklassigen digitalen Lernmedien und mit der tt performance suite, einer Software, die Anwendern von IT Applikationen schnelles und kontextbasiertes Lernen und Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich zum Unternehmenshauptsitz in Heidelberg, ist die tts in weiteren 12 europäischen Städten und in Nordamerika vertreten. Erfahren Sie mehr auf https://www.tt-s.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tts GmbH
Schneidmühlstraße 19
69115 Heidelberg
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Ansprechpartner:
Stephanie Flügge
Marketing
E-Mail: stephanie.fluegge@tt-s.com
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Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Es ist das größte Sommerfest im Norden Europas und gilt als eines der größten Segelsportereignisse der Welt: Die Kieler Woche gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts und sie zählt mittlerweile über drei Millionen Besucher. Um diese über die mehr als 2000 Veranstaltungen aus den Bereichen Musik und Unterhaltung, Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Sport zu informieren, wurde die Website der Kieler Woche rechtzeitig zum Start im Juni mit PANSITE neu gestaltet.

Für die Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel waren es vertraute Handgriffe, die den Relaunch in greifbare Nähe rücken ließen, denn auch das Stadt-Portal www.kiel.de wurde erst kürzlich mit Hilfe des Content Management Systems PANSITE zu einem modernen und ansprechenden Informationsportal umstrukturiert.

In Anlehnung an das Stadt-Portal wurde nun auch die Website der Kieler Woche im Layout der neuen Stadtmarke ‚Kiel.Sailing.City‘ gestaltet und ihre Struktur dem veränderten Nutzerverhalten angepasst. Dank des Responsive Design der Website können Nutzer die Informationen rund um das Segelsportereignis auch unterwegs von jedem beliebigen Endgerät abrufen und haben jederzeit eine Übersicht über das Veranstaltungsprogramm und die zahlreichen Veranstaltungsorte und -termine. Zudem bietet die Website Auskunft über häufig gestellte Fragen und unterstützt interessierte Sponsoren, Künstler und Schausteller bei der Kontaktaufnahme.

Durch die Nutzerfreundlichkeit des CMS PANSITE und die technische Vorbereitung durch Panvision konnten die Redakteure der Landeshauptstadt Kiel die neuen Seiten eigenständig nach dem Vorbild des Stadtportals gestalten und mit neuem Content für die Kieler Woche 2018 füllen. Für die internationalen Gäste der Kieler Woche wurden mit Hilfe des PANSITE eigenen Übersetzungsmanagements zusätzlich auch Seiten in die englische Sprache übersetzt.

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Heike Richard
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