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DSAK 2018 – Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

DSAK 2018 – Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

Zur hauseigenen Design & Sales Automation Konferenz (DSAK) im Mainzer Hotel Hilton versammelte die Lino GmbH zahlreiche Branchenpioniere. Ihr gemeinsames Interesse: Wege aufzeigen, wie sich die Prozesse vom Vertrieb über die Projektierung bis zur Konzeption und Fertigung durch integrierte Softwarelösungen automatisieren lassen. Ihr gemeinsames Ziel: Mit schlanken Geschäftsprozessen innovative und hochvariable Produkte anbieten – bei minimierten Fehlern und Kosten und in steigender Produktqualität.

Insights der Partner
Gian Paolo Bassi, der CEO von Dassault Systèmes SolidWorks Corp., erläuterte in seiner Keynote, weshalb Kosten zu senken, nicht weit genug reicht. Stattdessen ginge es darum, individualisierte und innovative Produkte anzubieten und so neue Werte zu schaffen. Dabei sei Geschwindigkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Mit der 3D-CAD-Software von SolidWorks® sowie den Lösungen von Tacton und Lino erhalten Unternehmen wichtige Werkzeuge, um solche Produkte im richtigen Moment auf den Markt zu bringen, so Bassi.

In eine ähnliche Richtung argumentierte auch der CEO von Tacton Systems AB, Frederic Laziou: Durch die Globalisierung sei es fast unmöglich geworden, über den Preis zu konkurrieren. Vielmehr sollten Unternehmen den Wert ihrer Produkte betonen. Und dieser lasse sich bei radikaler Kundenorientierung – und entsprechender Individualisierung – sehr gut argumentieren. Aber der Variantenreichtum sei nur handhabbar und bezahlbar, wenn er auf einer umfassend integrierten Konfigurationslösung basiert, betonte Frederic Laziou.

Erfolgsrezepte aus der Praxis
Namhafte Anwender boten Einblick in ihre Prozesse und den produktiven Softwareeinsatz. Beispielsweise der Spielwarenhersteller Habermaass GmbH, der unter der Marke HABA® künftig auch Lino® 3D web zur Vertriebskonfiguration von Möbeln und Spielplätzen nutzt. Denn bislang mussten Daten aus Solidworks vielfach angelegt und gepflegt werden. Künftig werden einmal erzeugte Daten ohne Medienbrüche in allen Prozessen nutzbar sein – bis hin zur Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung. So lassen sich Neuheiten schneller demonstrieren und umsetzen.

Auch für die amerikanischen Messebauer von Orbus LLC spielt Visualisierung eine große Rolle. In ihrem Fall ist es die Möglichkeit, regelbasierte Layouts in kürzester Zeit zu erstellen und zu präsentieren. Mit der Aufstellplanung über Lino® 3D layout, können die Orbus-Kreativen bis zu drei Standdesigns am Tag erstellen. Der besondere Clou: Die Lino-Bibliothek und das Regelwerk sorgen automatisiert dafür, dass ausschließlich realisierbare Designs entstehen. Davon profitieren auch die Monteure, die sich auf ihre Montagepläne vollkommen verlassen können.

Eine durchgängige Prozessautomatisierung war das große Thema der Tagung. Der Hersteller für Antriebstechnik SEW-Eurodrive führt mit Lino aktuell ein Pilotprojekt durch, in dem der Gesamtprozess von der Konstruktion mit Solidworks und Tacton Design Automation bis zur Vertriebskonfiguration mit Lino 3D web durchgespielt wird. Die besondere Herausforderung: Die neuen Software-Bausteine in der gewachsenen und äußerst heterogenen IT-Struktur zwischen PLM, ERP und Microsoft Excel so zu integrieren, dass Transparenz und Nutzbarkeit entsteht.

„Wir implementieren momentan einen Piloten mit Tacton Design Automation, TCsite und Lino 3D web für unsere Konstruktion und zur Konfiguration. Die DSAK ist für uns immer ein spannender Termin, denn hier erfahren wir Neuerungen und Trends aus erster Hand – und wir kommen direkt mit den Entwicklern ins Gespräch. Außerdem profitieren wir enorm davon, uns mit anderen Anwendern auszutauschen.“

Raphael Buck,
Expert Variant Configuration and -management; System and Process Architecture,
SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, Bruchsal

Die nächste Design & Sales Automation Konferenz der Lino GmbH findet am 22. / 23. Mai 2019 in Wiesbaden statt.

Über die Lino GmbH

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.
Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.
www.lino.de
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PLÜMAT führt Geometrische Ähnlichkeitssuche von CADENAS mit SolidWorks und keytech PLM Integration ein

PLÜMAT führt Geometrische Ähnlichkeitssuche von CADENAS mit SolidWorks und keytech PLM Integration ein

PLÜMAT gilt als weltweiter Technologieführer im Bereich Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen und Anlagen für die pharmazeutische Industrie und wird im Laufe des Jahres 2018 das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS in seinen Unternehmensbereichen Engineering, Entwicklung und Arbeitsvorbereitung einführen. Mit Hilfe der Geometrischen Ähnlichkeitssuche GEOsearch des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions soll die Wiederverwendung von Bauteilen im Unternehmen erhöht werden. „Vor allem im Bereich der Arbeitsvorbereitung werden wir besonders stark von PARTsolutions und der GEOsearch profitieren. Hier erwarten wir uns im Bereich der CAM-Programmierung Einsparungen bei der aufzuwendenden Arbeit sowie den Kosten“, so Detlef Fangmann, Administration Director, von PLÜMAT.

Zugriff auf Fertigungsinformationen bereits produzierter Komponenten erlaubt effizientere Arbeitsvorbereitung

Der Arbeitsvorbereitung kommt in der fertigenden Industrie eine bedeutende Rolle zu, denn hier wird entschieden, wie ein neues Produkt gefertigt werden soll. So legen die Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung fest, welche konkrete CNC Maschine zum Einsatz kommen wird und mit welchem CNC Programm die Fertigung durchgeführt werden soll. Eine manuelle Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung, bei der alle Details neu festgelegt und programmiert werden müssen, ist daher sehr zeitintensiv. Einfacher ist es, wenn die Arbeitsvorbereitung auf Informationen von bereits im Unternehmen gefertigten Produkten zugreifen kann, die dem neuen Produkt geometrisch sehr ähnlich sind. An diesem Punkt wird CADENAS PLÜMAT mit der Geometrischen Ähnlichkeitssuche GEOsearch unterstützen.

GEOsearch optimiert Fertigungsplanung

In Zukunft können Ingenieure bei einem neu zu fertigenden Bauteil bequem mit Hilfe der GEOsearch von CADENAS innerhalb der PLÜMAT Eigenteile nach geometrisch ähnlichen Bauteilen suchen, die das Unternehmen in der Vergangenheit bereits gefertigt hat. Bei einem ähnlichen Bauteil können dann die Informationen über die Fertigungsmaschine und das jeweils genutzte CNC Programm eingesehen und bei Bedarf auch für das neue Bauteil übernommen werden. So kann das neue Produkt nach dem gleichen Fertigungsverfahren wie das bisherige Produkt produziert werden. Eine aufwändige, manuelle CNC Programmierung entfällt damit.

„Da wir bei PLÜMAT auf das PLM System keytech PLM setzen, war für uns die darin voll integrierte Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch von CADENAS mit ausschlaggebend. Sowohl keytech als auch CADENAS haben sich sehr flexibel gezeigt und uns in einem gemeinsamen Pilotprojekt von den Einsparungsmöglichkeiten in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung überzeugt“, so Detlef Fangmann, Administration Director, von PLÜMAT.

„Ursprünglich wurde die Geometrische Ähnlichkeitssuche von uns entwickelt, um das Problem der unterschiedlichen Teilebennungen zu lösen. Für die Geometrische Ähnlichkeitssuche reicht die Auswahl eines 3D Referenzteils, um alle dem jeweiligen Konstruktionsbedarf entsprechenden Wiederholteile zu finden und in vielen Fällen bestehende Teile wieder zu verwenden anstatt unnötig die Teilevielfalt und damit die Kosten zu erhöhen. Dass die Technologie nun auch ausserhalb der Konstruktionsabteilugen zum Einsatz kommt und den Arbeitsvorbereiter bei der Auswahl des passenden Werkzeugs oder CNC-Progamms oder den Einkäufer bei der Make or Buy Entscheidung unterstützt zeigt, welches Potential in der Technologie steckt“, so Markus Poppinghuys, CADENAS Niederlassungsleiter Essen.

Weitere Informationen zum Strategischen Teilemanagement PARTsolutions unter:
www.cadenas.de/strategisches-teilemanagement

Zahlreiche namhafte Unternehmen verschiedenster Branchen konnten bereits von der Einführung des Strategischen Teilemanagements profitieren. Hier geht’s zu den Erfolgsgeschichten.

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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LIVEsearch unterstützt Ingenieure mit Vorschlägen geometrisch ähnlicher Komponenten während des Konstruktionsprozesses

LIVEsearch unterstützt Ingenieure mit Vorschlägen geometrisch ähnlicher Komponenten während des Konstruktionsprozesses

Viele Tiere kommunizieren mit ihrem Blick. So können Hunde mit dem bekannten „Bettelblick“ ihrem Herrchen gekonnt mitteilen, dass sie zum Beispiel Hunger haben. Ohne Worte erreichen unsere vierbeinigen Freunde damit oftmals genau das, was sie wollen. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch die Intelligente Findemethode LIVEsearch von CADENAS, indem sie Ingenieuren ihre (Komponenten-)  Wünsche ganz ohne Worte von den Augen abliest.

Die LIVEsearch ist eine Variante der Geometrischen Ähnlichkeitssuche des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions, die bereits während der Modellierung automatisch im Hintergrund abläuft – unabhängig vom verwendeten CAD System. Dadurch bekommen Ingenieure im laufenden Konstruktionsprozess direkt innerhalb ihres CAD Systems Vorschläge zu bereits vorhandenen, geometrisch ähnlichen Teilen angezeigt.  

Mit der LIVEsearch reduziert sich der Aufwand für eine vollständige Neumodellierung – das spart Zeit und Geld. Zusätzlich wird die Teilewiederverwendung im Unternehmen gefördert. Für die Durchführung einer Geometrischen Ähnlichkeitssuche mittels LIVEsearch ist dank nahtloser Integration ins CAD System kein Systemwechsel notwendig. Während der laufenden Konstruktion werden geometrisch ähnliche Komponenten von der LIVEsearch vorgeschlagen. Anschließend stehen weitere Funktionen, wie Bauteilvergleich und CAD Export zur Verfügung.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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Der Umstieg von PDM nach PLM

Der Umstieg von PDM nach PLM

Die Veränderungen durch Industrie 4.0, IoT und die zunehmende Digitalisierung sind überall spürbar. Es ist spätestens jetzt an der Zeit, sich über eine PLM-Zukunftsstrategie Gedanken zu machen. Stichworte wie „Digitaler Zwilling, 3D-Master, SMART Products, Model-Based-System-Engineering, Workflowmanagement“ etc. gehen in diese Richtung und signalisieren die Anforderungen der kommenden Jahre. Viele Unternehmen mit klassischen PDM-Systemen, wie beispielsweise PSP oder MaxxDB, stellen sich gerade die Frage: Ist die bisherige Lösung für die Zukunft gerüstet? Einer, der den CAD/CAM/PLM-Markt seit Jahrzehnten kennt und begleitet ist Frank Schlupp. Vor 28 Jahren begann der Maschinenbautechniker im CAD/ME10/SOLIDWORKS-Umfeld seine Karriere. Seit nun mehr als sieben Jahren leitet er als geschäftsführender Gesellschafter erfolgreich die keytech Süd GmbH in Sulz. Er hat mit seiner umfangreichen Erfahrung aus zahlreichen Projekten interessante Antworten auf diese und weitere Fragen.

Im SOLIDWORKS- und Inventor-Umfeld findet man immer noch Konstrukteure, die statt mit einem PLM-System mit einem PDM wie PSP oder MaxxDB arbeiten. Welche Gründe sehen Sie dafür?

„Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den Ansprüchen und Zielen im Unternehmen. Wer nur Basisfunktionen im Bereich PDM benötigt, kann seine CAD-Dokumente damit sicher und gut verwalten. Das ist vergleichbar mit Anforderungen im Haushalt. Wer aktuell nur einen Mixer benötigt, kauft sich nicht gleich ein Multifunktionsgerät. Der jeweilige Nutzen steuert den Bedarf. Die Veränderungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0 machen aber eine Überlegung zu den möglichen Perspektiven notwendig. Ein durchgängiger digitaler Entwicklungsprozess ist zukünftig die Grundlage, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Natürlich ist der Preis auch ein Kriterium. Ein PLM-System ist zu Beginn aufwändiger als ein PDM-System, dafür ist die Amortisation im weiteren Verlauf exponentiell.

Die Hürde der Anfangsinvestition verhindert noch manchmal den notwendigen Schritt.  Allerdings bestätigen alle unsere „Umsteiger“, dass sich etwas Mut lohnt. Der spätere Zusatznutzen ist so groß, dass keiner sich sein „altes“ System zurückwünscht.“

Was muss denn heute ein nachhaltiges PLM-System aus Ihrer Sicht leisten?

„Grundlegend muss es in der Lage sein, alle Informationen in einem Produktentstehungsprozess sowie Produktlebenslauf zu verwalten. Das fängt damit an, dass wir zunehmend Multi-CAD-Umgebungen vorfinden, wo in einem PLM-System unterschiedliche CAD-Formate zusammenfließen. Oftmals findet das Ganze sogar parallel an verteilten Standorten statt. Eine bidirektionale Schnittstelle zu einem ERP-System, sowie eine artikelbasierte Stückliste sind unabdingbar. Standardisierte Prozesse für Freigabe- und Änderungsmanagement sind ebenso notwendig, wie die Unterstützung im Bereich Anforderungsmanagement. Echtes „Product Lifecycle Management“ bedingt außerdem ein leistungsfähiges Dokumentenmanagement.

Gelenkte Dokumente, Workflowmanagement und rollenbasierter, gesicherter Zugriff sind hier PLM-Standards. Komplette Lebenslaufakten sind das Ziel. Von der ersten Idee über die Abnahme und darüber hinaus bis zum Service: Alles an einer Stelle zentral verfügbar.“

Wie entscheidend sind die jeweiligen CAD-Schnittstellen zu dem PLM-System?

„Ein PLM-System ist nur so gut, wie es auch die Funktionalitäten der CAD-Systeme abbilden kann. Lediglich den Schriftkopf ausfüllen, reicht da bei Weitem nicht mehr aus. Vollumfängliche Mehrsprachenfähigkeit ist da schon eher ein Faktor. Die Globalisierung zwingt uns, in vielen Sprachen korrekte Dokumente zu erzeugen. Der Entstehungsprozess geht vom Rohteil über das Halbzeug bis zum fertigen Artikel. Diese Stufen der Entwicklung gehören in einem PLM-System abgebildet. SOLIDWORKS und Inventor bringen diese Funktionen als Handwerkszeug mit und das PLM-System sollte dem nahtlos folgen. Konfigurationen sollten artikelbasiert umgesetzt werden. Solche und ähnliche Funktionen bietet heute jedes CAD-System. Hinzu kommen weitere CAD-Möglichkeiten, die moderne Unternehmen in PLM durchgängig abgebildet haben.“

Wie wichtig sind Standards und projektspezifische Anpassungen?

„Standards sind wichtig. Je näher man sich am Standard orientiert, desto einfacher lässt sich jedes System implementieren und nachhaltig aktualisieren. In der Praxis gibt es jedoch begründete Abweichungen, die auf firmenspezifische Anforderungen zurückzuführen sind. Eine keytech Umgebung, die auf bewährte Praxislösungen aus vielen Projekten beruht, bietet einen „de facto PLM-Standard“, um schnell mit dem System erfolgreich zu sein. Alle weiteren Konfigurationen oder Anpassungen können auf diesem Standard aufsetzen und das System wächst mit den Anforderungen. Groß denken und klein anfangen ist hier das keytech-Motto!“

Welchen Nutzen hätten PSP- und MaxxDB-Anwender speziell in der Ablage von allgemeinen Dokumenten in keytech?

„DMS und PLM zu trennen ist in der heutigen hochvernetzten Welt nicht mehr sinnvoll. Alle Dokumente zu einem Vorgang bzw. Prozess gehören zusammen. Neben den Konstruktionsdaten gehören zu einem Projekt auch die Anfrage, das Angebot, die Kalkulation und diverse Berechnungen. Verträge, E-Mails, Material- und Chargenpapiere, Zertifikate etc. – all dies gehört zentral erfasst und jedem Beteiligten gemäß Berechtigung zur Verfügung gestellt. Serviceaufträge werden digital erfasst und mit dem Artikel und der Seriennummer verknüpft. Nur so können geplante Änderungen ihre maximale Wirkung erzielen. Hierfür werden elektronische Mappen-Objekte genutzt, um dies entsprechend darzustellen. Templates helfen, wiederholende Vorgänge ohne großen Aufwand einfach umzusetzen. Alle Dokumente liegen sicher im Vault und die notwendigen Zugriffe werden konsequent überwacht. Damit haben wir die Grundlage für eine mögliche Validierung bzw. Zertifizierung. Dies haben einige Kunden, speziell aus der Medizintechnik, erfolgreich umgesetzt.“

Bekommen Ihre Kunden auch Lösungen für automatisierte Serverprozesse wie z.B. das Erzeugen von Neutralformaten?

„Serverprozesse sind heute im PLM selbstverständlich. Neutralformate bzw. die automatisierte Erzeugung von PDF, DXF, 3D-PDF usw. sind Standard. Zukünftig werden Neutralformate mit eingebetteten Dokumenten und Metadaten – wie es im 3D-PDF bereits möglich ist – verstärkt genutzt. Diese aus allen Quellen zu erzeugen, ist Sache des PLM-Systems. Was keytech auszeichnet, ist die Skalierbarkeit, die es braucht, um große Aufträge schnell abzuarbeiten. Dies funktioniert bis hin zu automatisierten Druckaufträgen, die aus einer Baugruppe alle freigegebenen Zeichnungen drucken. Hinzu kommt noch eine Stempelfunktion, um weitere Informationen kenntlich zu machen. Die Liste weiterer Prozesse ist lang. Eine der wichtigsten ist die Schnittstelle zum ERP-System, aber auch die Fingerprint-Erzeugung für die geometrische Suche sowie die Übertragung von Daten und Dokumente an das elektronische Ersatzteilwesen nehmen tendenziell immer stärker an Bedeutung zu.“

Welche Rolle spielt für Sie die Möglichkeit, über WebService Daten auszutauschen und mit WebAPI Programmierfunktionen anzubieten?

„Neue Anpassungen und Schnittstellen werden fast nur noch über diese Technologie vorgenommen. Damit lassen sich je nach Aufgabenstellung unterschiedliche Web-Oberflächen bzw. Apps gestalten, welche die Anforderungen der Anwender präzise abdecken. Weiterhin lassen sich auch Partnerapplikationen direkt vom Partner selbst umsetzen, die dann direkt mit keytech kommunizieren. Durch rollenbasierte Regeln geschützter Zugriff auf den kompletten Datenbestand und die volle Unterstützung aller Funktionen sind hier unser Standard. WebService-Schnittstellen entwickeln sich inzwischen zum Industriestandard. keytech nutzt die RESTful WebServices, basierend auf dem JSON-Datenformat. Ein PDM oder PLM ohne diese Standards wird es nicht leicht haben, längerfristig zu überleben.“

Gibt es bei keytech für die PSP- und MaxxDB-Anwender eine Strategie zur Datenübernahme?

„Ja, die gibt es. Für die MaxxDB-Anwender haben wir sogar zwei Lösungswege der Datenübernahme. Bei kleinen und mittleren Kunden bevorzugen wir eine Komplettdatenübernahme. Nach sorgfältiger Analyse der Daten werden zu einem definierten Zeitpunkt die Daten nach keytech übernommen und ab da wird nur noch mit dem neuen System gearbeitet. Die zweite Variante richtet sich an Unternehmen mit sehr großen Datenmengen.

Hier nutzen wir eine Koexistenz beider Systeme für einen bestimmten Zeitraum. Somit kann ein sanfter Umstieg über mehrere Monate erfolgen. Für beide Wege haben wir Beispiele von Kunden, die auf eine erfolgreiche Datenübernahme zurückblicken.“

Wie viele Kunden haben Sie schon bei diesem Umstieg begleitet und was waren deren Beweggründe?

„Über 2.500 Konstrukteure, welche vorher mit dem PDM PSP oder MaxxDB gearbeitet haben, vertrauen seit geraumer Zeit auf keytech PLM. Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen sind es wie bereits erwähnt die Anforderungen an ein modernes PLM-System. Dann die Sicherheit über den Fortbestand eines Systems, wie man am Beispiel PSP sieht. PSP wird definitiv seit 1.1.2018 nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Am Ende geht es bei jedem einzelnen Kunden um den Nutzen. Diesen gilt es herauszuarbeiten und umzusetzen. Die vielen erfolgreichen Einführungen zeigen, dass wir hier einen echten Mehrwert liefern. Dies kann in den sehr hilfreichen Funktionen begründet sein, wie z.B. den Klassifizierungen oder in den kaufmännischen Aspekten, wo Liegezeiten, Fehler und Prozesse im Vordergrund stehen.“

Ist der Trend weg von der 2D-Zeichnung, ebenfalls ein Grund für einen Systemwechsel?

„Ja, auch das kann ein Grund sein. Dabei sollte man sich aber über eines im Klaren sein: der Weg zum 3D-Mastermodell führt nicht wie in der digitalen Elektronik über 1 oder 0. Jedes Unternehmen benötigt hierfür ein individuelles Konzept. Auch heute ist die Zeichnung immer noch das Kommunikationsmedium schlechthin. Alles wird darauf dokumentiert. Ein erster Ansatz sollte sein, die Zeichnung zu vereinfachen und nur noch die Geometrie mit den Bemaßungen zu sehen. Alle Informationen gehören auf ein separates Blatt, wie es auch die VDA 4953 vorsieht. Welches der beste Weg ist, muss jeder selbst nach seinen Nutzenkriterien entscheiden.

Entscheidend ist letztlich, dass der Anwender ein System hat, welches es erlaubt, eine Versionierung von unterschiedlichen Dokumenten zu einem Artikel umzusetzen.“

Der Begriff „Digitaler Zwilling“ hört man derzeit überall. Inwieweit beschäftigen Sie sich damit und hat dies ebenfalls einen Einfluss auf einen Umstieg?

„Gibt es wirklich einen digitalen Zwilling für ein Produkt? Oder doch eher mehrere digitale Modelle, welche unterschiedliche Sichten auf das reale Produkt geben. Ich bin der Meinung, dass eher die zweite Ansicht zutrifft. Je nach Bedarf wird das digitale Abbild konzipiert, je nachdem, welcher Nutzen im Vordergrund steht. Im Service ist das beispielsweise die Produktoptimierung oder aber eine vorausschauende Wartung.

Erst wenn ich von meinem echten Produkt „Live“ Daten erhalte, habe ich die Möglichkeit, diese mit dem digitalen Abbild zu vergleichen und zu optimieren. Auch da ist entscheidend: kann mein bestehendes PDM-System all diese Informationen zusammen darstellen? Ich sehe da große Lücken. Deshalb ist es ebenfalls ein Grund, sich jetzt für PLM zu entscheiden.“

Zum Schluss ein Blick in die Glaskugel. Welche zukünftigen Herausforderungen sehen Sie und was wird keytech hier anbieten?

„Das ist eine gute Frage. Nun, zum Glück benötigen wir keinen Wahrsager, denn wir haben für die kommenden Jahre unsere Hausaufgaben zumindest insoweit gemacht, dass wir adäquate Lösungen parat haben. Auf unseren Kundentagen im April diesen Jahres haben wir den Teilnehmern einen Einblick in die Zukunftspläne gewährt. Begeisternde Zustimmung zu den Punkten war das Ergebnis. Zu diesen zählen die weitere Entwicklung bei den WebServices bzw. der keytech web api, Integration von Cloud-Diensten, vollintegriertes Workflowmanagement nach dem Industriestandard BPMN, Anbindung von externen Zugriffs-nehmern über eine Portallösung in keytech und vieles mehr.

Damit sind wir für die heutige und für die kommende Zeit gerüstet. Was dann darüber hinaus noch so alles kommt, werden wir sorgfältig beobachten, bewerten und in keytech typischerweise mit unserem gesamten Team verlässlich umsetzen.“

Danke an Frank Schlupp für diese ausführliche Stellungnahme. Für weitere Fragen steht er unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

Frank.Schlupp@keytech.de

Das Interview wurde geführt von:

Thomas Löffler, Balingen
Unabhängiger Fachjournalist

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Über die keytech Software GmbH

keytech Software GmbH
Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Mit über 1.000 erfolgreichen Implementierungen weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung zählt keytech zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. keytech begleitet seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedanken im Unternehmen und berücksichtigt bestehende Prozesse bei der Implementierung.

Als einer von wenigen unabhängigen PLMHerstellern bietet keytech zahlreiche Schnittstellen zu namhaften CAD-Programmen an wie z.B. SOLIDWORKS, CATIA, Inventor, Solid Edge, AutoCAD, EPLAN und andere. Die langjährige Erfahrung von keytech aus zahlreichen ERP-Kopplungen ist die Basis für eine erfolgreiche Verbindung der Systeme. keytech hat bereits in der Vergangenheit einige Schnittstellen zu bekannten ERP-Systemen, u.a. SAP, PSI, Microsoft Dynamics NAV, SIVAS, ABAS und ISSOS, realisiert. Anfang 2010 hat keytech das Produktportfolio um ein vollwertiges DMS-System erweitert, welches den Zugriff auf revisionssichere Daten in Echtzeit abteilungsübergreifend ermöglicht. Durch diese Erweiterung vereint keytech die beiden Welten PLM und DMS in einem System.

keytech Süd GmbH
Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
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Ansprechpartner:
Sabrina Schliwa
Marketing
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Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance, bestehend aus den CAD-Integrationspartnern für SAP Engineering Control Center – der strategischen Standardintegrationsplattform für führende Autorensysteme, wie z. B. MCAD, ECAD und MS Office ins SAP-System – nahm erfolgreich an der SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference (5. – 7. Juni 2018) in Orlando, Florida, USA teil.

In der Welt des Internets der Dinge, schnelllebiger, wettbewerbsorientierter Märkte und der zunehmenden Komplexität von Kundenanforderungen sind digitale Daten der effektivste Weg, strategische Innovation anzutreiben und zu unterstützen. Mit nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit verbinden digitale Daten Firmen mit Kunden und Zulieferern auf der ganzen Welt in Echtzeit – und erlauben es Unternehmen, die diese Daten für sich zu nutzen wissen, Herausragendes zu leisten.

Mit ihrem Showcase „SAP Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!“ veranschaulichte die PLM-Alliance ihren unermüdlichen Einsatz, um die digitale Transformation von Unternehmen der herstellenden Industrie voranzutreiben – durch die Integration von MCAD- und ECAD-Autorensystemen in die SAP®-Software. Die Herstellung einer Echtzeitverbindung zu Produkten –  von der Ideenfindung bis zur Fertigung – ermöglicht eine umfassende Kontrolle über jeden Schritt des Produktentstehungszyklus. Herstellende Unternehmen profitieren standortübergreifend von der Direktintegration der Autorensysteme Autodesk AutoCAD und Inventor, Dassault Systems CATIA V5 und SOLIDWORKS, PTC Creo, Siemens NX und Solid Edge sowie EPLAN Electric P8 und vielen mehr – mit AP Engineering Control Center.

Viele der Standbesucher waren davon beeindruckt, welche Möglichkeiten durch komplett integrierte „Digitale Zwillinge“ für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) entstehen. Durch die Vernetzung von Daten, Informationen und Prozessen, die virtuelle und reale Produktwelten intelligent verbinden, werden SAP PLM und SAP S/4HANA® zum Dreh- und Angelpunkt der digitalen Innovation. So können Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg begleitet werden – vom Design über Produktion, Lieferung, Betrieb und Service bis hin zum Ende der Lebensdauer.

Das große Interesse an der PLM-Alliance und SAP Engineering Control Center ist auf das wachsende Bedürfnis von SAP-Kunden zurückzuführen, Qualitätsregelkreise und den digitalen roten Faden in ihren Unternehmen umzusetzen, ohne die Komplexität der übergreifenden Systemarchitektur zu erhöhen.

Die eingebetteten SAP-Lösungen erlauben Nutzern, abteilungsübergreifend in Echtzeit auf Produktentwicklungsdaten zuzugreifen, sie zu verwalten und zu kontrollieren. Das stellt sicher, dass die Qualität, die Time-to-Market und die übergreifenden Produktentwicklungskosten zeit- und zielorientiert gemanagt werden können – und zwar ohne multiple Systeme und Systembrüche, die den Prozess verlangsamen.

In der Live-Vorführung der PLM-Alliance „Real Life User Experience: How to Make Engineers Want SAP PLM“ erhielten die Zuschauer einen Einblick, wie Ingenieure leicht und intuitiv SAP ERP ohne ein Wechsel in SAP-Transaktionen oder Spezialwissen nutzen können – dank SAP Engineering Control Center. Sie wurden Zeuge davon, wie die Produktentwicklung von der Echtzeitsicht auf ihre Prozesse in der digitalen Wertschöpfungskette profitieren kann. Nach der Präsentation wurde diskutiert, wie SAP PLM in der erweiterten Unternehmensumwelt Effizienzgewinne maximieren kann. Kunden teilten außerdem ihre Erfahrungen über die erfolgreiche Implementierung von SAP Engineering Control Center.

SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference sind die weltweit führenden Technologieevents und größten kundengeführten SAP-Konferenzen, die Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten der SAP-Landschaft zu vernetzen.

Die drei Tage der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference machten schnell klar: Kollaboration mithilfe intelligenter Systeme ist ein Kernelement für die Produktentwicklung der Zukunft. Viele Standbesucher waren beeindruckt, wie sehr Unternehmen der herstellenden Industrie vom integrierten „Digital-Twin“-Konzept für das SAP-Produktlebenszyklus-Management profitieren können. Die DSC Software AG und die PLM-Alliance-Partner Cenit, CIDEON, EPLAN und .riess engineering erhielten ein durchgehend positives Feedback für ihre Lösungen und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Events.

„Durch das Nutzen von SAP PLM mit SAP Engineering Control Center erleben wir nicht nur die Verschlankung unserer Prozesse und die Vereinfachung unserer Integrationen, sondern es ist generell toll für unsere Ingenieure, ein Cockpit zu haben, das sie nicht zwingt, ständig zwischen einem ERP- und einem PLM-System hin und her zu springen. Sie agieren in einem einzigen Cockpit und das macht den großen Unterschied.“ 

David Gauthier, Director Business Information Systems, Janicki Industries
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Y7nBr-M4Ib8&t=22s

„Was wir am meisten an SAP Engineering Control Center mögen, ist die Nutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit verschiedene Objekte zu verlinken … man kann mehrere Autorenwerkzeuge parallel benutzen und hat ein konstantes Grundgerüst, das es Teams erlaubt, zusammenzuarbeiten und generell einfach produktiver zu sein.“

John Koester, Director Technical Information Systems, Molex
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=OevKmZAQk1M

„Wir haben SAP ECTR an 35 Standorten implementiert und hier kann man sehen, dass dasselbe Produkt an verschiedenen Orten auch unterschiedlich aufgestellt ist … mit SAP ECTR waren wir in der Lage, alle diese Informationen in einem System und an einem Ort abzubilden – nun gibt es eine Single-Source-of-Truth und das war extrem wichtig für uns.“ 

Peter Bryngelsson, Business Development Sales, Sandvik Coromant
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=JWgoiCaYuKo

SAP, SAPPHIRE NOW, SAP S/4HANA and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE (or an SAP affiliate company) in Germany and other countries. See http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

Über die DSC Software AG

Die SAP PLM Alliance der CAD-Integrationspartner DSC, CENIT, CIDEON und .riess engineering entwickelt seit mehr als 15 Jahren erfolgreich SAP-PLM-Lösungen. In Kooperation mit EPLAN decken ihre Lösungen MCAD- und ECAD-Schnittstellen ab.

„We make engineers want SAP software.“ Mit den angebotenen Lösungen können Ingenieure einfach und intuitiv auf die vielfältigen und komplexen SAP-Funktionen zugreifen – ganz ohne Expertenwissen oder exzessives Training. Das verbessert die unternehmensweiten gemeinsamen PLM-Prozesse und unterstützt die Umsetzung des „Live Engineerings“ mit der SAP-Software. Der gemeinsame Erfahrungsschatz und das Know-how, das durch zahlreiche globale SAP-PLM-Projekte gewonnen wurde, sowie die bewährten Add-On-Lösungen jedes Partners machen die SAP-PLM-Alliance-Partner zu idealen Systemintegratoren, die schnell exzellente Projektlösungen bereitstellen.

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High-Performance VR-Lösung für komplexe CAD Daten

High-Performance VR-Lösung für komplexe CAD Daten

KISTERS hat ein neues Release der 3DViewStation VR Version freigegeben, der leistungsfähigen VR-Anwendung für den industriellen HiEnd-Einsatz. Neben vielen anderen Neuerungen wartet die 3DViewStation VR-Edition vor allem mit verbesserter Performance auf.

VR-Hardware wird – dank rasanter technologischer Fortschritte bei gleichzeitigem Preisverfall – immer attraktiver. Hohe Investitionskosten, wie etwa für Powerwalls oder Caves, gehören damit der Vergangenheit an. Damit steht diese Technologie einem breiten industriellen Einsatz kaum etwas im Wege. Allerdings überwiegen im Bereich der VR-Software zurzeit noch Anwendungen für den Home-Sektor. Hier liegen die Anforderungen bei der möglichst realitätsnahen Darstellung und dem VR-Erlebnis des Benutzers. Um eine dafür notwendige hohe Performance bzw. Framerate zu erreichen, kann, aufgrund der fest vorgegebenen Spielewelt bzw. vorher bekannten Anforderungen, speziell darauf hin optimiert werden. Ganz anders sieht es im Bereich der VR-Visualisierung für die industrielle Anwendung aus. Hier liegt der Schwerpunkt bei sich ständig ändernden 3D-Modellen, die in verschiedenen Datenformaten ohne große Vorbereitungszeiten ad-hoc in der VR-Anwendung zur Verfügung gestellt werden müssen. Zudem gelten weit höhere Anforderungen an die Performance als im Gaming-Bereich. So müssen nicht nur Teilmodelle sondern selbst größte Baugruppen performant visualisiert werden können. Aufgrund dieser Anforderungen werden VR-Software-Bibliotheken aus dem Gaming-Sektor, wie die bekannte Unity-Engine, rasch an ihre Grenzen geführt.

Mit der KISTERS 3DViewStation VR-Edition steht eine äußerst leistungsfähige VR-Anwendung für den industriellen High-End-Einsatz zur Verfügung. Im Gegensatz zu vielen am Markt erhältlichen Lösungen basiert sie nicht auf einer Game-Engine, sondern nutzt den gleichen Grafikkern und CAD-Schnittstellen wie die leistungsstarken Desktop- und WebViewer-Versionen. Der Benutzer ist damit in der Lage innerhalb von Sekunden selbst größte CAD-Modelle im nativen Datenformat performant zu visualisieren – ohne jegliche Vorbereitungszeit. Die 3DViewStation VR-Edition ist auch in ein führendes System integrierbar. Die VR-Session kann so beispielsweise direkt aus einem PLM-System heraus gestartet werden. Dank einer umfangreichen API-Schnittstelle kann die Integration in ein solches System vom Benutzer selbst vorgenommen werden.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D- und 2D-Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Über die KISTERS AG

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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KISTERS 3DViewStation Desktop wartet mit verbesserter Kompression und einer Echtzeit Wandstärkenanalyse auf

KISTERS 3DViewStation Desktop wartet mit verbesserter Kompression und einer Echtzeit Wandstärkenanalyse auf

KISTERS hat das Release 2018.0 der 3DViewStation Desktop Version freigegeben, dem leistungsfähigen Viewer für CAD und andere Daten. Die neue Version bietet einige Weiterentwicklungen in den Bereichen der Kompression, Datenqualität und Analysefunktionen. KISTERS hat das Release 2018.0 der 3DViewStation Desktop Version freigegeben, dem leistungsfähigen Viewer für CAD und andere Daten. Die neue Version bietet einige Weiterentwicklungen in den Bereichen der Kompression, Datenqualität und Analysefunktionen.

Die Unterstützung immer größerer CAD Baugruppen erfordert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Grafikkerns. Mit dem neuen Release können jetzt Instanzen von Objekten erkannt werden, was dazu führt, dass gespeicherte Dateien noch kleiner werden und auch schneller geladen werden können. Um in Geometrien messen zu können werden Objektkanten benötigt. Manchmal ist deren Qualität sehr schlecht oder sie sind gar nicht vorhanden. Mit der 3DViewStation kann man jetzt sowohl bestehende Kanten entfernen als auch die Kanten erzeugen lassen.

Im Bereich der Analysefunktionen wurde die Geschwindigkeit der Wandstärkenanalyse erheblich gesteigert, so dass es jetzt auch eine Wandstärken Messfunktion in Echtzeit gibt. Neu hinzu gekommen ist die Berechnung der neutralen Faser von Leitungen.

Wenn man Daten mit der 3DViewStation aufbereitet, so speichert man seine Arbeit typischerweise in einer Serie von Ansichten. Diese lassen sich jetzt auch interaktiv separat speichern und z.B. zu einem Datensatz mit überarbeiteten, also i.d.R.  geänderten Geometrien wieder dazu laden. Das spart Aufwände zur wiederholten Aufbereitung der Daten.

Hier ein Überblick über die wesentlichen Verbesserungen:

Datenformate:
• Import 3D:
    o NX 12
    o Catia V5-6R2018
    o 3DXML BREP
    o SolidEdge ST10
    o SolidWorks 2018
    o Parasolid v30.1
    o ACIS 2018 (R28)
    o Rhino 6
    o PLMXML
• Import 2D:
    o Ascii Text, lesen mit Einstellungen zur Formatierung
    o Catdrawing lesen benötigt jetzt immer eine 2D Advanced Lizenz
Funktionen:
• Instanzen optimieren – Dateigröße wird deutlich reduziert
• Ansichten getrennt von Geometrien speichern
• Ansichten getrennt von z.B. geänderten Geometrien laden
• neu: Kanten von Geometrien entfernen, u.a. wegen schlechter Qualität
• neu: Kanten von Geometrien erzeugen, u.a. um Messungen möglich zu machen
• neu: Berechnung der neutralen Faser von Leitungen
• neu: Geometrien skalieren
• neu: direkt Flächen messen, ohne vorher die Flächen extrahieren zu müssen
• neu: Echtzeit Wandstärken Messfunktion
• neu: Skybox Generator
• verbessert: Wandstärkenanalyse mit Farbabstufung, u.a. Mehrfachselektionen
• verbessert: Spiegelung von Geometrien

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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Designen der Zukunftsfabrik

Designen der Zukunftsfabrik

DPS Software, Spezialist technischer Lösungen für den Mittelstand, präsentiert auf der Automatica die Software Visual Components, die Komplettlösung für die Simulation eines automatisierten Fabriklayouts.

Für professionelle Fabrikplaner

DPS zeigt anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag wie wichtig die volle Integration aller Daten für die anspruchsvolle Planung eines Fabrikprozesses ist. So unterstützt Visual Components alle gängigen CAD-Formate. Der Anwender kann die Modelle im nativen Format so einlesen wie sie konstruiert wurden.

DPS Software, als größter selbständiger Reseller der CAD Lösung SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, hat als PLM Lösungsanbieter dabei die gesamte Prozesskette im Blick.

Visual Components 4.1 – was die nächste Generation zu bieten hat

Smartere Simulation

Die Visual Components Plattform wurde entworfen, um moderne 3D-Fertigungssimulationsanwendungen zu unterstützen. Das physikalische Verhalten, angetrieben von der NVIDIA PhysX Engine, ermöglichte Ihnen die Simulation und Visualisierung von Funktionalitäten, die auf physikalischen Kräften beruhen, wie Kollisionen, Schwerkraft und Materialeigenschaften.

Erweiterte Visualisierung

Visual Components enthält verschiedene Renderingverfahren, die Ihnen helfen, mehr Details und Funktionen zu sehen um ein vielfältigeres und intensiveres Betrachtungserlebnis ermöglichen. Durch die verbesserte Beleuchtung, feinere Schattierung und der detaillierten Darstellung von Materialtexturen, sehen die Modelle in der 3D-Welt jetzt noch realistischer aus. Die Software ermöglicht den Export von Bildern und Videos in Marketing-Qualität. Mit Hilfe des neuen Röntgenmodus können Ursachen und Problemen beim Komponentendesign, der Layout-Konfiguration und bei der Analyse von Kollisionen einfach festgestellt werden.

Verbesserte Performance

Visual Components wurde entwickelt, um die Windows 64-Bit-Umgebung voll auszunutzen. Dies bedeutet: bessere Graphik, schnellere Ladezeit und eine reibungslosere Benutzererfahrung. Die Navigation in großen Layouts erfolgt flüssig. Die Speicherverwaltung wird fortwährend optimiert, um die Simulationsleistung zu verbessern. Der CAD-Converter wurde optimiert, um Geometrien schnell in die Visual Components 3D-Welt zu importieren.

Offene Architektur

Die Visual Components Architektur ist offen und modular, wodurch die Plattform ganz unkompliziert individuell angepasst werden kann. Visual Components ist auf .NET aufgebaut, was für viele Entwickler ein vertrautes Framework ist. Außerdem steht eine Python API in allen Visual Components Produkten zur Verfügung. Aufgrund ihres Designs ermöglicht die zentrale Service-Ebene eine einfache individuelle Anpassung an alles, vom UI bis zum Simulationsverhalten.

DPS Software auf der Automatica in München 19.-22.6.2018 Halle B5, Stand 402

www.dps-software.de/Automatica

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Kooperation von DSC und simus

Kooperation von DSC und simus

Mit dem SAP Engineering Control Center – SAP ECTR entwickelt die DSC Software AG die Standard-Integrationsplattform, die führende Autorensysteme mit dem Product Lifecycle Management von SAP verbindet. Nutzer von SAP ECTR können sich nun über ein neues Feature freuen: Die Integration der Software-Suite simus classmate des DSC-Partners simus systems GmbH erleichtert unter anderem die schnellere Wiederauffindbarkeit von Bauteilen.

Das von DSC entwickelte SAP ECTR wurde von SAP als Standard-Integrationsplattform für führende Autorensysteme zu den PLM-Prozessen in SAP ausgewählt. Nicht nur CAD-Systeme oder Büro-Anwendungen, wie zum Beispiel MS Office, werden damit nahtlos verknüpft, sondern letztlich ganze Unternehmensbereiche. Für zahlreiche gängige MCAD- und ECAD-Systeme stehen Direktschnittstellen als SAP-Preislistenprodukte zur Verfügung. So werden lokal erzeugte Produktdaten und Dokumente unternehmensweit verfügbar, lassen sich strukturiert verwalten und versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen. Diese Funktionen wurden nun durch die Integration der Datenmanagement-Software simus classmate von simus erweitert. Dem gemeinsamen Projekt von DSC und simus geht bereits eine langjährige Partnerschaft im Migrationsbereich voraus.

Mit der Produktreihe simus classmate können sowohl Datenbestände strukturiert und standardisiert, als auch 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Dank komfortabler Suchwerkzeuge können Bauteile schneller wiedergefunden werden, was die Verwendungsrate deutlich steigert. Darüber hinaus lassen sich über die geometrische Ähnlichkeitssuche bauähnliche Teile recherchieren. Ein weiterer Benefit: Bauteile können automatisch vorkalkuliert werden – für optimale Kostentransparenz bereits in der Planungsphase. Alle Funktionen von simus classmate können durch die Komplettintegration nun direkt in SAP ECTR ausgeführt werden. Dazu stehen Anwendern sowohl Steuerelemente in der grafischen Bedienoberfläche von SAP ECTR, als auch Auswahlmöglichkeiten in Menüs bereit. Die grafische Anpassung von simus classmate an SAP ECTR verschmilzt die Systeme nahtlos, sodass eine Bedienoberfläche aus einem Guss entsteht. Anwender beider Lösungen gewinnen so ohne weitere Schnittstellen den Nutzen aus den Modulen von simus classmate und optimieren ihren Datenbestand direkt in der SAP-Umgebung. „Durch unsere Zusammenarbeit wächst die Erstellung, Optimierung und Verwaltung von technischen Massendaten weiter zusammen“, erklärt Dr. Arno Michelis, Mitgründer und Geschäftsführer von simus systems. „Die Anwender profitieren von höherer Datenqualität ebenso wie von der Wirtschaftlichkeit und Benutzerfreundlichkeit einer tiefen Integration in beide Richtungen.“ Die vielfältigen Verbindungen von simus classmate zu der führenden Unternehmenssoftware von SAP sind so um eine effektive und komfortable Variante reicher geworden.

Bildrechte: simus systems GmbH, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis

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Aktuelle Marktübersicht untersucht 37 PLM/PDM-Lösungen

Aktuelle Marktübersicht untersucht 37 PLM/PDM-Lösungen

Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmensbereiche, auch die Produktentwicklung. Die Art und Weise, wie Hersteller Informationen über den Produktlebenszyklus hinweg verwalten, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Das Internet der Dinge hat dazu beigetragen, Innovation in der Entwicklung zu beschleunigen, und ermöglicht es Herstellern, Informationen von Produkten zu erhalten und zu nutzen, um neue oder zukünftige Generationen von Produkten zu verbessern. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller auch ihre Produktentwicklungsprozesse flexibel an den Bedarf anpassen können. Dabei können Product-Lifecycle Management-Lösungen behilflich sein. Als prozessorientierter, strategischer Ansatz verfolgen sie das Ziel einer höheren Produktivität im gesamten Unternehmen. So hat jedes Produkt seinen Lifecycle: Von der Entstehung über sein Wachstum, seine Reife, bis zum Rückgang oder seiner Einstellung. Dabei wird sein Lebenszyklus und sein Markterfolg von vielen Faktoren, z.B. den Entwicklungskosten und der Kundenzufriedenheit beeinflusst. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“, der jetzt vom WZL der RWTH Aachen und der Trovarit veröffentlicht wurde, untersucht 37 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen.

Im redaktionellen Teil des Marktspiegels werden die Aufgaben und Funktionen des Product Lifecycle Management aufgezeigt und den Funktionen der PLM-Lösungen gegenübergestellt. Im Anhang werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihrer funktionalen Breite, technischer Kriterien und dem Dienstleistungsangebot der Anbieter dargestellt. Weitere Informationen finden sie unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/.

PLM/PDM-Lösungen begleiten Produkte auf ihrem „Lebensweg“ und nutzen die entstehenden Daten für Weiterentwicklungen

Mit der Individualisierung von Produkten und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen insbesondere vor der Herausforderung drastisch wachsender Datenmengen. Außerdem hat sich in vielen Unternehmen die IT-Systemlandschaft vervielfältigt, weil für einzelne Unternehmensfunktionen unterschiedliche unterstützende IT-Lösungen verwendet werden. In diesem Zusammenhang stellt der Ansatz des Product Lifecycle Management (PLM) einen wichtigen Hebel für die Steigerung der Produktivität und die Senkung von Kosten sowohl in der Produktentstehung, als auch in allen anderen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette dar.

Ein durchgängiges PLM liefert Konzepte für eine umfassende Verwaltung von Produktdaten und für die Integration von Prozessen, Organisationseinheiten und Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Daten und Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozess werden redundanzfrei immer aktuell an den relevanten Stellen im Unternehmen zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht u.a. die Vermeidung von Zeitverschwendung bei nicht wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Suche nach Informationen), die Erhöhung von Kommunalitäten durch Wieder- bzw. Weiterverwendung, die Verbesserung von Kooperationen sowie die Senkung von Durchlaufzeiten.

Wegen des komplexen IT-Umfangs gestaltet sich die Auswahl einer PLM-Software für produzierende Unternehmen bisher als eine sehr aufwendige und unübersichtliche Aufgabe. Die produktbezogenen Prozesse gehen über die Abteilungsgrenzen hinaus und erfordern damit ein breites Spektrum integrierter Funktionen für eine vor allem durchgängige Datenverwaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Aktuelle PLM-Marktübersicht macht Lösungen vergleichbar

Die am Markt bestehende PLM-Software ist in Bezug auf ihre Funktionalität sehr unterschiedlich. Die Ursachen hierfür sind unter anderem der unterschiedliche Ursprung der PLM-Software und ihre dynamische Entwicklung in den letzten Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Lösungen erschweren das Marktverständnis und den Vergleich verschiedener PLM Software von diversen Anbietern.

Um den Vergleich verschiedener PLM-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bieten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Trovarit AG mit dem „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer PLM-Lösungen an. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend bezüglich ihres Funktionsspektrums bei der Produktentwicklung, Produktherstellung und Nutzung untersucht und dargestellt. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den PLM-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Der PLM Marktspiegel kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/ sowohl im pdf-Format als auch als Ringbuch erworben werden.

 

 

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.
Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.
Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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