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Neue Branchenlösung von COSMO CONSULT erweitert Microsoft Dynamics NAV um Produktdatenmanagement

Neue Branchenlösung von COSMO CONSULT erweitert Microsoft Dynamics NAV um Produktdatenmanagement

Während der Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte entstehen unzählige Daten wie technische Zeichnungen, Teilelisten oder Prüfergebnisse. Viele dieser Informationen werden im weiteren Verlauf des Produktlebenszyklus noch benötigt, wenn es um Service, Wartung oder die kontinuierliche Weiterentwicklung geht. Mit cc|produktdatenmangement bringt die COSMO CONSULT-Gruppe ein zertifiziertes Add-on auf den Markt, mit dem sich das ERP-System Microsoft Dynamics NAV um die hierfür notwendigen Funktionen erweitern lässt.

Technische Dokumente immer parat

Mit dem Zusatzmodul können Betriebe technische Dokumente aus Bereichen wie Mechanik, Elektrotechnik und Elektronik unternehmensweit nach einheitlichen Regeln verwalten. Relevante Zeichnungen und Dokumente für Fertigung, Einkauf oder Service werden dabei je nach Situation Prozess begleitend automatisch bereitgestellt. Auch die Zeichnungsrevision bei Produktänderungen übernimmt die Software selbstständig. Zu den wichtigsten Funktionen von cc|produktdatenmanagement gehören:

  • die integrierte Zeichnungsverwaltung,
  • das Revisionsmanagement
  • das durchgehende Änderungsmanagement sowie die
  • Anbindung an mehr als 20 gängige CAD-/ PLM-/ PDM-Systeme.

Zeichnungen effizient verwalten

Zeichnungsverwaltung (zum Vergrößern bitte klicken)

Über die Zeichnungsverwaltung können beliebig viele Zeichnungen und Zeichnungsrevisionen verwaltet werden. Diese lassen sich flexibel Artikeln oder Stücklisten zuweisen und sorgen so für mehr Transparenz mit Blick auf die spätere Datenverwendung. Über das Statusmanagement sind Techniker in der Lage, Zeichnungen und Dokumente gezielt in den Prozess ein- oder auszusteuern.

Sicheres Revisionsmanagement

Das Revisionsmanagement gewährleistet die Konsistenz der Daten bei Änderungen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Verwendungsprüfung, die den Einsatzbereich der einzelnen Zeichnungen ermittelt. Auf Basis dieser Informationen wird dann entschieden, ob die gesamte Produktstruktur, die Baugruppe oder lediglich das Einzelteil zu revisionieren ist.

Transparentes Änderungsmanagement

Übersicht Änderungsmanagement (zum Vergrößern bitte klicken)

Über das Änderungsmanagement lassen sich abteilungsübergreifende Prozesse gezielt steuern. Die Änderungsanträge werden direkt der Konstruktion übermittelt. Dabei stehen detaillierte Informationen über die Art der Änderung und die davon betroffenen Komponenten zur Verfügung. Auf dieser Basis kann der Konstrukteur dann den Vorgang prüfen und über Produktänderungen entscheiden. Jede Produktänderung wird per Änderungsauftrag in die Unternehmensorganisation eingesteuert. Zusätzlich legt ein flexibler Aufgabenplan die Jobs der beteiligten Abteilungen fest. Konstrukteure können somit den aktuellen Status der Änderungen jederzeit erkennen.

Versteht sich mit CAD-, PDM- und PLM-Systemen

Über den optionalen cc|product data management-connector lassen sich gängige CAD-, PDM- und PLM-Systeme an cc|produktdatenmanagement anbinden. Die individuelle Ausrichtung der Branchenlösung auf die jeweiligen betrieblichen Anforderungen stellt sicher, dass die Daten im ERP-System stets aktuell sind. So werden neben Zeichnungen, Artikeln und Stücklisten auch Prozesse zwischen CAD- und ERP-Systemen harmonisiert.

Wenn Sie weitere Informationen zu unserer neuen Lösung möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 950 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

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COSMO CONSULT Gruppe
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„Die Digitalisierung ist das wichtigste Thema für den Mittelstand“

„Die Digitalisierung ist das wichtigste Thema für den Mittelstand“

Am 19. September findet der Kunden- und Innovationstag der CCE Group im Nettedrom, der E-Kartbahn in  Osnabrück, statt. Neben Fachvorträgen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Live-Demonstrationen und Testfahrten.

Seit 1996 arbeitet das Osnabrücker Softwareunternehmen CCE für Kunden in ganz Deutschland. „Früher haben wir CAD-Lizenzen geliefert und die Anwender geschult, heute sind wir ein Full-Service-Anbieter in fast allen Fragen rund um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen“, erklärt Thomas Holtermann, geschäftsführender Gesellschafter der CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG.

In den letzten Jahren habe sich die Debatte über die Automatisierung und die digitale Transformation auch auf das Geschäft seines Unternehmens ausgewirkt. „Wir haben sukzessive Knowhow aufgebaut, um heute immer anspruchsvollere PLM-Projekte überneh men zu können – von der Analyse, über die Implementierung der Software bis hin zum Support“. Die Veranstaltung im Nettedrom richtet sich in erster Linie an Entscheider mittelständischer Unternehmen. Man habe erkannt, dass viele Firmen in Deutschland aktuell vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Darum sei ein Austausch untereinander besonders wichtig. „Die Digitalisierung ist aktuell das wichtigste Thema für den Mittelstand. Wir wollen unser Event nutzen, um die Technologieanbieter, die Dienstleister aber auch die Kunden und Anwender zusammenzubringen und voneinander zu lernen.“

Auf der Agenda stehen renommierte Referenten aus den unterschiedlichsten Unternehmen: So wird Lutz Völkerath von der CLAAS KGaA einen Einblick in die Digitale Transformation des weltweit erfolgreichen Landmaschinenherstellers ermöglichen. Die e-bility GmbH, ein Hersteller innovativer Elektro-Scooter, referiert zum Einsatz von moderner CAD Software im Mechanical Engineering. Darüber hinaus wird ein Experte des französischen Softwareherstellers Dassault Systèmes die 3DEXPERIENCE Business-Plattform vorstellen. „Wir haben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt und sind stolz, dass wir so viele renommierte Referenten  gewinnen konnten“, zeigt sich Jan Neumann, Marketing Manager der CCE Group, mit dem Stand der Vorbereitungen zufrieden. Weitere Themen für den 19.09. sind die bionische Konstruktion, FEM Simulation auf einer digitalen Plattform und methodische Ansätze für eine intelligente Produktentwicklung.

Tickets sind ab sofort erhältlich: Zur Online-Registrierung

Über die CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG

CCE bietet Software, Dienstleistungen und individuelle Anwendungssysteme für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und High-Tech-Unternehmen in ganz Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe firmieren heute drei eigenständige Gesellschaften:

– Die CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG, mit Hauptsitz in Osnabrück, wurde 1996 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von PLM, CAD und CAM-Software sowie auf Schulungen spezialisiert.

– Die CCE Prozessberatung GmbH & Co. KG analysiert Geschäftsprozesse, zeigt Potenziale auf und unterstützt Unternehmen bei der Einführung von PLM-Lösungen.

– Die Spezialisten der CCE Software GmbH & Co. KG implementieren die etablierten Standardsysteme der CCE Partner und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber hochfunktionale Individuallösungen.

Als interdisziplinär tätige Unternehmensgruppe stellt die CCE Group ihren Kunden einen einmaligen Rundum-Service bereit, von der Produktidee bis hin zur Fertigung und Vermarktung. So wurden an vier Standorten in Deutschland und mit mehr als 60 Mitarbeitern in den vergangenen Jahren sukzessive Knowhow und Ressourcen aufgebaut, um immer anspruchsvollere PLM Projekte übernehmen zu können.

Mehr auf www.cce.de

Pressekontakt: Jan Neumann | jne@cce.de

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keytech 14 ist da!

keytech 14 ist da!

Nach eigener Aussage macht der Softwarehersteller aus dem Ruhrgebiet die eigene Lösung mit der aktuellsten Major-Version „Fit für die Zukunft“ nachdem in die Vorgänger-Version rund 800 Enhancements eingeflossen waren.

„In der alten Version 13 haben wir im Schnitt alle zwei Tage eine neue Funktion oder eine kleine Verbesserung implementiert.“, so Carsten Kruhs Leiter der Entwicklung bei keytech im Gespräch. Mit der neuen Version keytech 14 gehe man nun aber einen deutlichen Schritt weiter und lege auch den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft.

Der Fokus bei der Entwicklung der neuen Version lag auf den Bereichen Architektur, Technologie, Performance und Deployment.

keytech 14 kommt als erste Version des PLM- und DMS-Systems vollständig in einer 64-Bit-Version und es wurde auf aktuellste Frameworks und Technologien gesetzt, was viele der interessanten neuen Funktionen erst möglich machte.

Darüber hinaus wurde in Recklinghausen auch einiges für die Performance getan. „Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber für mich wirkt das alles viel schneller und flüssiger“ bemerkte Andreas Grothus – bei keytech zuständig für das Business Development – bereits in einem Sneak-Preview-Webinar Ende letzten Jahres.

Die Performance konnte am Ende durch etliche Verbesserungen wie zum Bespiel die Optimierungen für Multikern-Prozessoren und ein umfassendes Redesign vieler Interaktionen zwischen keytech und der Datenbank erheblich gesteigert werden.

„Wir sind stolz darauf unseren Kunden das schnellste keytech aller Zeiten bieten
zu können.“ freut sich Geschäftsführer Dr. Reiner Heimsoth.

Ebenfalls neu in der Version 14 ist, dass sich Kunden zwischen „Feature-“ und einem
„Standard-Stand“ entscheiden können. Dies sei eine tolle Option für Kunden, die die neuesten Features sofort nutzen und so von den aktuellsten Verbesserungen der Software profitieren wollen. Für Kunden, die bis zum kommenden Feature-Pack warten wollen, wird ein „Standard-Stand“ bereit gestellt, der ausschließlich eventuelle BugFixes enthält.

Insgesamt gesehen geht der Lösungsanbieter für PLM- und DMS-Lösungen mit dem
aktuellen Release einen deutlichen Schritt über die neuen Funktionen und Verbesserungen hinaus, die bereits laufend in die Vorgängerversion eingeflossen waren.

Denn neben neuen Funktionen, die in der Version 14 umgesetzt wurden, wie der bedingten Formatierung für Tabellendarstellungen, einen neuen keytech viewer, der es komfortabel ermöglicht 3D-Dateien im Vorschaumodus zu betrachten und einem kompletten Redesign vieler Server-Produkte, legt das Unternehmen mit den technologischen Neuerungen den Grundstein für die Lösung der Anforderungen von Morgen.

Am Ende schnürt keytech mit der neuen Version ein rundes Paket für seine Kunden und schafft die Voraussetzungen für weitere spannende Entwicklungen in der Zukunft.

Kunden des Lösungsanbieters können sich auf einer Sonderseite auf keytech.de über alle Neuerungen rund um keytech 14 informieren und über ein Online-Formular auch gleich einen Termin für eine Präsentation buchen.

Über die keytech Software GmbH

Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Mit über 1.000 erfolgreichen Implementierungen weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung zählt keytech zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. keytech begleitet seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedanken im Unternehmen und berücksichtigt bestehende Prozesse bei der Implementierung. Als einer von wenigen unabhängigen PLM Herstellern bietet keytech zahlreiche Schnittstellen zu namhaften CAD-Programmen an wie z.B. SOLIDWORKS, CATIA, Inventor, Solid Edge, AutoCAD, EPLAN und andere. Die langjährige Erfahrung von keytech aus zahlreichen ERP-Kopplungen ist die Basis für eine erfolgreiche Verbindung der Systeme. keytech hat bereits in der Vergangenheit einige Schnittstellen zu bekannten ERP-Systemen, u.a. SAP, PSI, Microsoft Dynamics NAV, SIVAS, ABAS und ISSOS realisiert. Anfang 2010 hat keytech das Produktportfolio um ein vollwertiges DMS-System erweitert, welches den Zugriff auf revisionssichere Daten in Echtzeit abteilungsübergreifend ermöglicht. Durch diese Erweiterung vereint keytech die beiden Welten PLM und DMS in einem System.

keytech Süd GmbH

Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
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Ansprechpartner:
Sabrina Egler-Schliwa
Marketing
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Fax: +49 (2361) 98580-23
E-Mail: sabrina.schliwa@keytech.de
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Bei der MAFELL AG: Optimierungspotentiale durch keytech PLM genutzt

Bei der MAFELL AG: Optimierungspotentiale durch keytech PLM genutzt

Kunden und Marktanteile zu gewinnen sowie dauerhaft zu halten erfordert die Fähigkeit eines Herstellers, das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. “Das kontinuierliche Analysieren und Optimieren des Produktentstehungsprozesses bedeutet aber auch sprunghaft steigende Herausforderungen an Verwaltung, Organisation oder Steuerung von konstruktions- und fertigungsrelevanten Daten, Dokumenten und Informationen“, erläutert Wolfgang Kessel, Konstruktionsleiter bei der MAFELL AG. Mit der keytech PLM (Product-Lifecycle-Management)-Lösung konnte der Oberndorfer Spezialist für handgeführte Elektrowerkzeuge zur professionellen Holzbearbeitung sein Datenmanagement optimieren und durch die tiefgehende Integration in CAD und ERP/PPS den Automatisierungsgrad steigern sowie den administrativen Aufwand der Arbeitsabläufe kontinuierlich reduzieren.

MAFELL AG:

Innovativste Technik, hochwertigstes Material und absolute Präzision

Die MAFELL AG wurde 1899 in Fellbach bei Stuttgart als Maschinenfabrik Fellbach gegründet. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt bereits in den 1920er-Jahren mit der Herstellung der weltweit ersten tragbaren Zimmereimaschine, 1933 wurde der Firmensitz nach Oberndorf am Neckar verlegt. Heute zählt das von Matthias Krauss in dritter Generation geführte Familienunternehmen zu den Technologie- und Marktführern im Bereich der handgeführten Elektrowerkzeuge und Maschinen zur professionellen Holzbearbeitung, insbesondere im Zimmerei- und Schreinerhandwerk. Das Angebotsspektrum umfasst die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und den Service von Werkzeug- und Maschinenlösungen zum Sägen, Schleifen, Bohren, Hobeln, Fräsen und Saugen sowie Spezialanfertigungen. Die MAFELL AG beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und produziert ausschließlich am Standort Oberndorf mit einer Eigenfertigungstiefe von bis zu 85%.

Prozessübergreifende Fertigungsabläufe

Eine wesentliche MAFELL-Kernkompetenz liegt in der prozessübergreifenden Hightechfertigung unter Einsatz von innovativster Technik – vom Spritzgussteil bis zum Hochleistungsmotor, von der Konstruktion bis zur Montage: “Um immer bessere Elektrowerkzeuge entwickeln zu können, gehen wir oft einen besonderen Weg: Wir verändern unsere Sichtweise auf die Säge oder die Bohrmaschine und denken sie in wesentlichen Teilen völlig neu. Dabei haben wir immer auch die künftigen Anforderungen an das Holzhandwerk im Blick. Entsprechend hoch ist unsere Fertigungstiefe, wodurch wir schnell und flexibel auf jedes denkbare Szenario vorbereitet sind. Das kontinuierliche Analysieren und Optimieren des Produktentstehungsprozesses ermöglicht zwar immer kürzere Reaktionszeiten, bedeutet aber auch sprunghaft steigende Herausforderungen an Verwaltung, Organisation oder Steuerung von konstruktions-und fertigungsrelevanten Daten, Dokumenten und Informationen“, erläutert Wolfgang Kessel, Konstruktionsleiter bei der MAFELL AG. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, wurde bei dem traditionsreichen Unternehmen schon früh eine ERP/PPS Lösung zur Unterstützung von Warenwirtschaft bzw. Produktion eingeführt und auch die Konstruktion um 3D-CAD-Komponenten erweitert. Das eng an die CAD-Lösung gekoppelte Datenverwaltungssystem konnte jedoch den Ansprüchen etwa bei Funktionalität, Bedienbarkeit oder Datenbankqualität nicht genügen und hatte zudem keine Schnittstelle zum ERP/PPS-System.

MAFELL AG:Meilensteine, Unternehmen, Produkte

  • 1899 Gründung der Maschinenfabrik Fellbach
  • 1926 Herstellung der weltweit ersten tragbaren Zimmereimaschine
  • 1933 Umzug nach Oberndorf am Neckar
  • 1960 Einführung des Magnesium-Druckgusses
  • 1980 Herstellung der weltweit ersten Unterflur-Zugsäge
  • 2015 Markteinführung der Akku-Bohrschrauber und -Schlagbohrschrauber
  • Zu den Alleinstellungsmerkmale zählen die vielen kleinen Highlights an jedem Produkt, die das Arbeiten mit einerMAFELL-Maschine ein wenig schneller, präziser undeinfacher machen: Höhenführung bei Handkreissägen,Kappsägesystem, Winkeleinstellungen +/- 3°, rechtwinkliges Sägen bei einer Stichsäge uvm.
  • Weltweites Vertriebsnetz mit Vertretungen in 35 Ländern
  • rund 300 Mitarbeiter


“Typisch MAFELL“:
Innovativste Technik, hochwertigstes Material, absolute Präzision Angebotsspektrum für das Zimmerer- und Schreinerhandwerk:

Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Service von

  • Sägen: Stichsäge, Tauchsäge, Kappschienen-Säge, Unterflur-Zugsäge, Handkreissäge
  • Bohren: Duo-Dübler, Bohrmaschinen, Akku-Bohrschrauber und -Schlagbohrschrauber
  • Schleifen: Schwingschleifer, Exzenterschleifer
  • sowie Maschinen zum Hobeln, Fräsen, Saugen undSpezialmaschinen

keytech PLM überzeugt als abteilungsübergreifende Informationsquelle

Daher wurde von den MAFELL-Verantwortlichen ein Auswahlprozess zwischen mehreren Anbietern von PDM- (Produktdaten-Management) Systemen gestartet. Wolfgang Kessel blickt zurück: “Das Spektrum der getesteten Lösungen hinsichtlich Funktionalität, Struktur, CAD-/ERP-Anbindung oder Preis war riesig. keytech PLM konnte uns dabei produkt-und herstellerseitig in allen Punkten überzeugen und zwar nicht nur als Datenverwaltungssystem für die Konstruktion, sondern auch als abteilungsübergreifende Informationsquelle inklusive tiefgehender CAD- und ERP-Integration.“ Unter dem Motto ´Optimierungspotentiale durch das PLM-System erkennen und nutzen` wurde in den letzten Monaten bei der MAFELL AG ein umfassendes Pflichtenheft erstellt, “um die im Lauf der Jahre veränderten bzw. gestiegenen Anforderungen sowie konstruktive Anregungen aus der Belegschaft umzusetzen. Die zum Teil eingefahrenen Strukturen und Prozesse wurden neu bewertet und gemeinsam Lösungen dazu erarbeitet“, so Martina Frick, bei MAFELL für die Projektleitung/Team-Assistenz und die PDM Administration zuständig. Kernpunkte dieses Projekts waren u.a. Verbesserungen der abteilungsübergreifenden Datenübermittlung, die Digitalisierung von Änderungsmitteilungen oder die erweiterte, bidirektionale Schnittstellengestaltung zum ERP/PPS-System.

Optimierungspotentiale genutzt
…Artikelstamm-Erweiterung:

Im Produktentstehungsprozess wird eine Vielzahl von konstruktions- und fertigungsrelevanten Daten und Dokumenten unternehmensweit von verschiedenen Mitarbeitern generiert, wobei unterschiedliche Aufgaben und Abläufe miteinander verknüpft werden müssen. Jeder der rund 10.500 MAFELL-Artikel hat nicht nur seine eigene Artikelnummer, jeder Artikelstamm enthält spezielle Informationen (z.B. Benennung, Vorgaben des Konstrukteurs, Beschaffungsart, Datenblätter, Stücklisten), die vom PLM in das ERP/PPS-System übertragen werden. Martina Frick: “Früher wurde der in keytech angelegte Artikelstamm ausgedruckt, Informationen aus den verschiedenen Abteilungen manuell zusammengetragen und nach Eingabe in das ERP-System um ERP-relevante Informationen ergänzt. Dieser Prozess hat zwar funktioniert, war aber umständlich, zeitlich aufwendig und oft fehleranfällig.“ Die tiefe Integration von keytech in das CAD- bzw. ERP-System ermöglicht heute eine papierlose Übertragung von Artikel- oder sonstigen Daten, im ERP-System vorgenommene Änderungen des Artikelstammes gehen direkt in keytech zurück, werden dort verwaltet und sämtliche Workflows aktiv gesteuert bzw. unterstützt.

… Stücklisten-Management:

Auch im Bereich des Stücklisten-Managements konnten die Strukturen und Prozesse bei MAFELL weiter optimiert werden. keytech ist heute führend für das Anlegen und die Pflege bzw. die Übertragung von Stücklisten. Im PLM-System wird die durchschnittlich rund 150 Teile umfassende artikelbasierte Stückliste künftig aus dem CAD generiert und an das ERP/PPS-System übertragen. “Die bidirektionale PLM-/ERP-Schnittstelle ermöglicht die reibungslose Synchronisation von Artikelstammdaten oder Stücklisten etwa nach Konstruktionsänderungen“, so Wolfgang Kessel.

… ERP/PPS-Schnittstelle:

Aktuell wurde in enger Zusammenarbeit mit den keytech-Spezialisten die Schnittstelle zum ERP/PPS-System abas optimiert und auf die exakten Bedürfnisse bei MAFELL angepasst – und somit der Nutzungsgrad speziell in Bezug auf die Übertragung von Artikelstämmen und Stücklisten oder die Verwaltung der unterschiedlichen Versionen von Dokumenten deutlich erhöht: Mit dem nahtlosen Zusammenführen der kaufmännischen und technischen Daten konnte somit zum einen die Automatisierung der Arbeitsabläufe weiter gesteigert und zum anderen der administrative Aufwand vereinfacht bzw. reduziert werden: Daten werden nur einmal erfasst und automatisch weitergereicht – wodurch Zeit eingespart wird und Fehler vermieden werden.

Im Änderungswesen: Durchlaufzeit halbiert, Liegezeiten reduziert

Die kontinuierliche Produktentwicklung bei der MAFELL AG hat weitreichende Folgen auch für die Datenorganisation: Zum einen muss im Konstruktions- und Produktionsprozess jede Änderung an einem Artikel lückenlos nachvollziehbar sein, zum anderen müssen die dazugehörigen Informationen wie Änderungsaufträge,  Konstruktionsgenehmigungen und Zeichnungsstände usw. verwaltet und eindeutig zugeordnet werden können. Martina Frick: “Die Bearbeitung und Verwaltung des Änderungswesens haben wir früher mit ausgedruckten Word-Dokumenten durchgeführt, was uns viel Zeit und Papier gekostet hat und mit großen Risiken hinsichtlich Prozesssicherheit und Datenqualität verbunden war. Heute wickeln wir das Änderungsmanagement über die keytech-Mappenfunktion ab und sind damit in der Lage, jede Änderung einfach, verlässlich und mit erheblich reduziertem Aufwand zu steuern sowie sauber zu dokumentieren. Dadurch ist auch die Transparenz zwischen den Abteilungen gestiegen, da jeder Mitarbeiter praktisch auf Knopfdruck erkennen kann, von wem, wann oder was an einer Änderungsmitteilung bearbeitet wurde und wie der aktuelle Stand des jeweiligen Prozesses ist.“

Säulen der IT: CAD, ERP/PPS und PLM

Kunden und Marktanteile zu gewinnen sowie dauerhaft zu halten erfordert die Fähigkeit eines Herstellers, das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. Ein wesentliches Augenmerk hat die  MAFELL AG daher darauf, schon heute die künftigen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Holzhandwerk im Blick zu haben. Wolfgang Kessel sieht dabei Parallelen in der Zusammenarbeit mit der keytech Süd GmbH: “Ähnlich unserer Philosophie setzt sich auch keytech mit Themen auseinander, die morgen oder übermorgen anstehen und legt dabei großen Wert auf einen intensiven Austausch mit ihren Anwendern. Somit wird das PLM-System praxisgerecht und zeitgemäß weiterentwickelt, sowohl hinsichtlich moderner Technologien als auch in Bezug auf Funktionalität, Schnittstellenpolitik oder Anwendungskomfort der Software.“ Die tiefe Integration der drei IT-Säulen PLM, CAD und ERP/PPS gewährleistet bei dem schwäbischen Unternehmen einen abteilungsübergreifend durchgängigen Workflow: “Von der Artikel- und Stücklistenanlage bzw. -änderung, über die Ausgabe von Vorserie oder Werkstattunterlagen bis hin zur Ausgabe einer Änderungsmitteilung: keytech PLM ist bei uns die Quelle des Datenmanagements und unterstützt uns dabei, Optimierungspotential in der Verwaltung, Organisation und Steuerung von Daten zu nutzen sowie Strukturen und Prozesse kontinuierlich und konsequent zu automatisieren und zu verbessern“, bilanziert Martina Frick.

MAFELL AG

Die MAFELL AG wurde 1899 in Fellbach bei Stuttgart als Maschinenfabrik Fellbach gegründet. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt bereits in den 1920er-Jahren mit der Herstellung der weltweit ersten tragbaren Zimmereimaschine, 1933 wurde der Firmensitz nach Oberndorf am Neckar verlegt. Heute zählt das von Matthias Krauss in dritter Generation geführte Familienunternehmen zu den Technologie- und Marktführern im Bereich der handgeführten Elektrowerkzeuge und Maschinen zur professionellen Holzbearbeitung insbesondere im Zimmerei und Schreinerhandwerk. Das Angebotsspektrum umfasst die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und den Service von Werkzeug- und Maschinenlösungen zum Sägen, Schleifen, Bohren, Hobeln, Fräsen und Saugen sowie Spezialanfertigungen. Eine wesentliche MAFELL-Schlüsselkompetenz liegt in der prozessübergreifenden Hightechfertigung, die kurze Reaktionszeiten ermöglicht – vom Spritzgussteil bis zum Hochleistungsmotor, von der Konstruktion bis zur Montage: MAFELL produziert ausschließlich am Standort Oberndorf mit einer Eigenfertigungstiefe von bis zu 85%. Die MAFELL AG beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und wurde mehrfach als eines der 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Über die keytech Software GmbH

Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Mit über 1.000 erfolgreichen Implementierungen weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung zählt keytech zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. keytech begleitet seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedanken im Unternehmen und berücksichtigt bestehende Prozesse bei der Implementierung. Als einer von wenigen unabhängigen PLM Herstellern bietet keytech zahlreiche Schnittstellen zu namhaften CAD-Programmen an wie z.B. SOLIDWORKS, CATIA, Inventor, Solid Edge, AutoCAD, EPLAN und andere. Die langjährige Erfahrung von keytech aus zahlreichen ERP-Kopplungen ist die Basis für eine erfolgreiche Verbindung der Systeme. keytech hat bereits in der Vergangenheit einige Schnittstellen zu bekannten ERP-Systemen, u.a. SAP, PSI, Microsoft Dynamics NAV, SIVAS, ABAS und ISSOS realisiert. Anfang 2010 hat keytech das Produktportfolio um ein vollwertiges DMS-System erweitert, welches den Zugriff auf revisionssichere Daten in Echtzeit abteilungsübergreifend ermöglicht. Durch diese Erweiterung vereint keytech die beiden Welten PLM und DMS in einem System.

keytech Süd GmbH

Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
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Leiterin Marketing
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Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Der weibliche Pfau macht es bei der Partnersuche vor, wie man effizient den bestmöglichen Treffer landet: Die prächtigen Augenflecken sind bei der Wahl des richtigen Partners das entscheidende Kriterium. Auch im Engineering Bereich, kommt man bei der Suche nach der richtigen Komponente oftmals schneller ans Ziel, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Teilbereich konzentriert.

Für Ingenieure bietet das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS daher die Partielle Suche. Mit dieser Intelligenten Findemethode ist es möglich, kleine Teilsegmente bzw. Designformen aus einer umfangreichen Teilegruppe herauszulösen und innerhalb der vorhandenen Datenbank nach Komponenten und Baugruppen mit geometrisch ähnlichen Teilbereichen zu suchen. Dadurch können die zugehörigen Arbeitsschritte sowie bereits vorhandene Werkzeuge für die Konstruktion übernommen werden.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Werden bestimmte Features, Ausschnitte oder Segemente eines Bauteils als Referenz definiert, wird die Komponentendatenbank nur danach durchsucht und entsprechend passende Einzelteile sowie Baugruppen aufgelistet. So können Designformen und Arbeitsschritte ganz einfach wiederverwendet und die Werkzeugvielfalt reduziert werden.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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CADENAS GmbH
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DSAK 2018 – Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

DSAK 2018 – Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

Zur hauseigenen Design & Sales Automation Konferenz (DSAK) im Mainzer Hotel Hilton versammelte die Lino GmbH zahlreiche Branchenpioniere. Ihr gemeinsames Interesse: Wege aufzeigen, wie sich die Prozesse vom Vertrieb über die Projektierung bis zur Konzeption und Fertigung durch integrierte Softwarelösungen automatisieren lassen. Ihr gemeinsames Ziel: Mit schlanken Geschäftsprozessen innovative und hochvariable Produkte anbieten – bei minimierten Fehlern und Kosten und in steigender Produktqualität.

Insights der Partner
Gian Paolo Bassi, der CEO von Dassault Systèmes SolidWorks Corp., erläuterte in seiner Keynote, weshalb Kosten zu senken, nicht weit genug reicht. Stattdessen ginge es darum, individualisierte und innovative Produkte anzubieten und so neue Werte zu schaffen. Dabei sei Geschwindigkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Mit der 3D-CAD-Software von SolidWorks® sowie den Lösungen von Tacton und Lino erhalten Unternehmen wichtige Werkzeuge, um solche Produkte im richtigen Moment auf den Markt zu bringen, so Bassi.

In eine ähnliche Richtung argumentierte auch der CEO von Tacton Systems AB, Frederic Laziou: Durch die Globalisierung sei es fast unmöglich geworden, über den Preis zu konkurrieren. Vielmehr sollten Unternehmen den Wert ihrer Produkte betonen. Und dieser lasse sich bei radikaler Kundenorientierung – und entsprechender Individualisierung – sehr gut argumentieren. Aber der Variantenreichtum sei nur handhabbar und bezahlbar, wenn er auf einer umfassend integrierten Konfigurationslösung basiert, betonte Frederic Laziou.

Erfolgsrezepte aus der Praxis
Namhafte Anwender boten Einblick in ihre Prozesse und den produktiven Softwareeinsatz. Beispielsweise der Spielwarenhersteller Habermaass GmbH, der unter der Marke HABA® künftig auch Lino® 3D web zur Vertriebskonfiguration von Möbeln und Spielplätzen nutzt. Denn bislang mussten Daten aus Solidworks vielfach angelegt und gepflegt werden. Künftig werden einmal erzeugte Daten ohne Medienbrüche in allen Prozessen nutzbar sein – bis hin zur Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung. So lassen sich Neuheiten schneller demonstrieren und umsetzen.

Auch für die amerikanischen Messebauer von Orbus LLC spielt Visualisierung eine große Rolle. In ihrem Fall ist es die Möglichkeit, regelbasierte Layouts in kürzester Zeit zu erstellen und zu präsentieren. Mit der Aufstellplanung über Lino® 3D layout, können die Orbus-Kreativen bis zu drei Standdesigns am Tag erstellen. Der besondere Clou: Die Lino-Bibliothek und das Regelwerk sorgen automatisiert dafür, dass ausschließlich realisierbare Designs entstehen. Davon profitieren auch die Monteure, die sich auf ihre Montagepläne vollkommen verlassen können.

Eine durchgängige Prozessautomatisierung war das große Thema der Tagung. Der Hersteller für Antriebstechnik SEW-Eurodrive führt mit Lino aktuell ein Pilotprojekt durch, in dem der Gesamtprozess von der Konstruktion mit Solidworks und Tacton Design Automation bis zur Vertriebskonfiguration mit Lino 3D web durchgespielt wird. Die besondere Herausforderung: Die neuen Software-Bausteine in der gewachsenen und äußerst heterogenen IT-Struktur zwischen PLM, ERP und Microsoft Excel so zu integrieren, dass Transparenz und Nutzbarkeit entsteht.

„Wir implementieren momentan einen Piloten mit Tacton Design Automation, TCsite und Lino 3D web für unsere Konstruktion und zur Konfiguration. Die DSAK ist für uns immer ein spannender Termin, denn hier erfahren wir Neuerungen und Trends aus erster Hand – und wir kommen direkt mit den Entwicklern ins Gespräch. Außerdem profitieren wir enorm davon, uns mit anderen Anwendern auszutauschen.“

Raphael Buck,
Expert Variant Configuration and -management; System and Process Architecture,
SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, Bruchsal

Die nächste Design & Sales Automation Konferenz der Lino GmbH findet am 22. / 23. Mai 2019 in Wiesbaden statt.

Über die Lino GmbH

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.
Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2018 Lino GmbH

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PLÜMAT führt Geometrische Ähnlichkeitssuche von CADENAS mit SolidWorks und keytech PLM Integration ein

PLÜMAT führt Geometrische Ähnlichkeitssuche von CADENAS mit SolidWorks und keytech PLM Integration ein

PLÜMAT gilt als weltweiter Technologieführer im Bereich Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen und Anlagen für die pharmazeutische Industrie und wird im Laufe des Jahres 2018 das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS in seinen Unternehmensbereichen Engineering, Entwicklung und Arbeitsvorbereitung einführen. Mit Hilfe der Geometrischen Ähnlichkeitssuche GEOsearch des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions soll die Wiederverwendung von Bauteilen im Unternehmen erhöht werden. „Vor allem im Bereich der Arbeitsvorbereitung werden wir besonders stark von PARTsolutions und der GEOsearch profitieren. Hier erwarten wir uns im Bereich der CAM-Programmierung Einsparungen bei der aufzuwendenden Arbeit sowie den Kosten“, so Detlef Fangmann, Administration Director, von PLÜMAT.

Zugriff auf Fertigungsinformationen bereits produzierter Komponenten erlaubt effizientere Arbeitsvorbereitung

Der Arbeitsvorbereitung kommt in der fertigenden Industrie eine bedeutende Rolle zu, denn hier wird entschieden, wie ein neues Produkt gefertigt werden soll. So legen die Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung fest, welche konkrete CNC Maschine zum Einsatz kommen wird und mit welchem CNC Programm die Fertigung durchgeführt werden soll. Eine manuelle Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung, bei der alle Details neu festgelegt und programmiert werden müssen, ist daher sehr zeitintensiv. Einfacher ist es, wenn die Arbeitsvorbereitung auf Informationen von bereits im Unternehmen gefertigten Produkten zugreifen kann, die dem neuen Produkt geometrisch sehr ähnlich sind. An diesem Punkt wird CADENAS PLÜMAT mit der Geometrischen Ähnlichkeitssuche GEOsearch unterstützen.

GEOsearch optimiert Fertigungsplanung

In Zukunft können Ingenieure bei einem neu zu fertigenden Bauteil bequem mit Hilfe der GEOsearch von CADENAS innerhalb der PLÜMAT Eigenteile nach geometrisch ähnlichen Bauteilen suchen, die das Unternehmen in der Vergangenheit bereits gefertigt hat. Bei einem ähnlichen Bauteil können dann die Informationen über die Fertigungsmaschine und das jeweils genutzte CNC Programm eingesehen und bei Bedarf auch für das neue Bauteil übernommen werden. So kann das neue Produkt nach dem gleichen Fertigungsverfahren wie das bisherige Produkt produziert werden. Eine aufwändige, manuelle CNC Programmierung entfällt damit.

„Da wir bei PLÜMAT auf das PLM System keytech PLM setzen, war für uns die darin voll integrierte Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch von CADENAS mit ausschlaggebend. Sowohl keytech als auch CADENAS haben sich sehr flexibel gezeigt und uns in einem gemeinsamen Pilotprojekt von den Einsparungsmöglichkeiten in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung überzeugt“, so Detlef Fangmann, Administration Director, von PLÜMAT.

„Ursprünglich wurde die Geometrische Ähnlichkeitssuche von uns entwickelt, um das Problem der unterschiedlichen Teilebennungen zu lösen. Für die Geometrische Ähnlichkeitssuche reicht die Auswahl eines 3D Referenzteils, um alle dem jeweiligen Konstruktionsbedarf entsprechenden Wiederholteile zu finden und in vielen Fällen bestehende Teile wieder zu verwenden anstatt unnötig die Teilevielfalt und damit die Kosten zu erhöhen. Dass die Technologie nun auch ausserhalb der Konstruktionsabteilugen zum Einsatz kommt und den Arbeitsvorbereiter bei der Auswahl des passenden Werkzeugs oder CNC-Progamms oder den Einkäufer bei der Make or Buy Entscheidung unterstützt zeigt, welches Potential in der Technologie steckt“, so Markus Poppinghuys, CADENAS Niederlassungsleiter Essen.

Weitere Informationen zum Strategischen Teilemanagement PARTsolutions unter:
www.cadenas.de/strategisches-teilemanagement

Zahlreiche namhafte Unternehmen verschiedenster Branchen konnten bereits von der Einführung des Strategischen Teilemanagements profitieren. Hier geht’s zu den Erfolgsgeschichten.

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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LIVEsearch unterstützt Ingenieure mit Vorschlägen geometrisch ähnlicher Komponenten während des Konstruktionsprozesses

LIVEsearch unterstützt Ingenieure mit Vorschlägen geometrisch ähnlicher Komponenten während des Konstruktionsprozesses

Viele Tiere kommunizieren mit ihrem Blick. So können Hunde mit dem bekannten „Bettelblick“ ihrem Herrchen gekonnt mitteilen, dass sie zum Beispiel Hunger haben. Ohne Worte erreichen unsere vierbeinigen Freunde damit oftmals genau das, was sie wollen. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch die Intelligente Findemethode LIVEsearch von CADENAS, indem sie Ingenieuren ihre (Komponenten-)  Wünsche ganz ohne Worte von den Augen abliest.

Die LIVEsearch ist eine Variante der Geometrischen Ähnlichkeitssuche des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions, die bereits während der Modellierung automatisch im Hintergrund abläuft – unabhängig vom verwendeten CAD System. Dadurch bekommen Ingenieure im laufenden Konstruktionsprozess direkt innerhalb ihres CAD Systems Vorschläge zu bereits vorhandenen, geometrisch ähnlichen Teilen angezeigt.  

Mit der LIVEsearch reduziert sich der Aufwand für eine vollständige Neumodellierung – das spart Zeit und Geld. Zusätzlich wird die Teilewiederverwendung im Unternehmen gefördert. Für die Durchführung einer Geometrischen Ähnlichkeitssuche mittels LIVEsearch ist dank nahtloser Integration ins CAD System kein Systemwechsel notwendig. Während der laufenden Konstruktion werden geometrisch ähnliche Komponenten von der LIVEsearch vorgeschlagen. Anschließend stehen weitere Funktionen, wie Bauteilvergleich und CAD Export zur Verfügung.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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Der Umstieg von PDM nach PLM

Der Umstieg von PDM nach PLM

Die Veränderungen durch Industrie 4.0, IoT und die zunehmende Digitalisierung sind überall spürbar. Es ist spätestens jetzt an der Zeit, sich über eine PLM-Zukunftsstrategie Gedanken zu machen. Stichworte wie „Digitaler Zwilling, 3D-Master, SMART Products, Model-Based-System-Engineering, Workflowmanagement“ etc. gehen in diese Richtung und signalisieren die Anforderungen der kommenden Jahre. Viele Unternehmen mit klassischen PDM-Systemen, wie beispielsweise PSP oder MaxxDB, stellen sich gerade die Frage: Ist die bisherige Lösung für die Zukunft gerüstet? Einer, der den CAD/CAM/PLM-Markt seit Jahrzehnten kennt und begleitet ist Frank Schlupp. Vor 28 Jahren begann der Maschinenbautechniker im CAD/ME10/SOLIDWORKS-Umfeld seine Karriere. Seit nun mehr als sieben Jahren leitet er als geschäftsführender Gesellschafter erfolgreich die keytech Süd GmbH in Sulz. Er hat mit seiner umfangreichen Erfahrung aus zahlreichen Projekten interessante Antworten auf diese und weitere Fragen.

Im SOLIDWORKS- und Inventor-Umfeld findet man immer noch Konstrukteure, die statt mit einem PLM-System mit einem PDM wie PSP oder MaxxDB arbeiten. Welche Gründe sehen Sie dafür?

„Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den Ansprüchen und Zielen im Unternehmen. Wer nur Basisfunktionen im Bereich PDM benötigt, kann seine CAD-Dokumente damit sicher und gut verwalten. Das ist vergleichbar mit Anforderungen im Haushalt. Wer aktuell nur einen Mixer benötigt, kauft sich nicht gleich ein Multifunktionsgerät. Der jeweilige Nutzen steuert den Bedarf. Die Veränderungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0 machen aber eine Überlegung zu den möglichen Perspektiven notwendig. Ein durchgängiger digitaler Entwicklungsprozess ist zukünftig die Grundlage, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Natürlich ist der Preis auch ein Kriterium. Ein PLM-System ist zu Beginn aufwändiger als ein PDM-System, dafür ist die Amortisation im weiteren Verlauf exponentiell.

Die Hürde der Anfangsinvestition verhindert noch manchmal den notwendigen Schritt.  Allerdings bestätigen alle unsere „Umsteiger“, dass sich etwas Mut lohnt. Der spätere Zusatznutzen ist so groß, dass keiner sich sein „altes“ System zurückwünscht.“

Was muss denn heute ein nachhaltiges PLM-System aus Ihrer Sicht leisten?

„Grundlegend muss es in der Lage sein, alle Informationen in einem Produktentstehungsprozess sowie Produktlebenslauf zu verwalten. Das fängt damit an, dass wir zunehmend Multi-CAD-Umgebungen vorfinden, wo in einem PLM-System unterschiedliche CAD-Formate zusammenfließen. Oftmals findet das Ganze sogar parallel an verteilten Standorten statt. Eine bidirektionale Schnittstelle zu einem ERP-System, sowie eine artikelbasierte Stückliste sind unabdingbar. Standardisierte Prozesse für Freigabe- und Änderungsmanagement sind ebenso notwendig, wie die Unterstützung im Bereich Anforderungsmanagement. Echtes „Product Lifecycle Management“ bedingt außerdem ein leistungsfähiges Dokumentenmanagement.

Gelenkte Dokumente, Workflowmanagement und rollenbasierter, gesicherter Zugriff sind hier PLM-Standards. Komplette Lebenslaufakten sind das Ziel. Von der ersten Idee über die Abnahme und darüber hinaus bis zum Service: Alles an einer Stelle zentral verfügbar.“

Wie entscheidend sind die jeweiligen CAD-Schnittstellen zu dem PLM-System?

„Ein PLM-System ist nur so gut, wie es auch die Funktionalitäten der CAD-Systeme abbilden kann. Lediglich den Schriftkopf ausfüllen, reicht da bei Weitem nicht mehr aus. Vollumfängliche Mehrsprachenfähigkeit ist da schon eher ein Faktor. Die Globalisierung zwingt uns, in vielen Sprachen korrekte Dokumente zu erzeugen. Der Entstehungsprozess geht vom Rohteil über das Halbzeug bis zum fertigen Artikel. Diese Stufen der Entwicklung gehören in einem PLM-System abgebildet. SOLIDWORKS und Inventor bringen diese Funktionen als Handwerkszeug mit und das PLM-System sollte dem nahtlos folgen. Konfigurationen sollten artikelbasiert umgesetzt werden. Solche und ähnliche Funktionen bietet heute jedes CAD-System. Hinzu kommen weitere CAD-Möglichkeiten, die moderne Unternehmen in PLM durchgängig abgebildet haben.“

Wie wichtig sind Standards und projektspezifische Anpassungen?

„Standards sind wichtig. Je näher man sich am Standard orientiert, desto einfacher lässt sich jedes System implementieren und nachhaltig aktualisieren. In der Praxis gibt es jedoch begründete Abweichungen, die auf firmenspezifische Anforderungen zurückzuführen sind. Eine keytech Umgebung, die auf bewährte Praxislösungen aus vielen Projekten beruht, bietet einen „de facto PLM-Standard“, um schnell mit dem System erfolgreich zu sein. Alle weiteren Konfigurationen oder Anpassungen können auf diesem Standard aufsetzen und das System wächst mit den Anforderungen. Groß denken und klein anfangen ist hier das keytech-Motto!“

Welchen Nutzen hätten PSP- und MaxxDB-Anwender speziell in der Ablage von allgemeinen Dokumenten in keytech?

„DMS und PLM zu trennen ist in der heutigen hochvernetzten Welt nicht mehr sinnvoll. Alle Dokumente zu einem Vorgang bzw. Prozess gehören zusammen. Neben den Konstruktionsdaten gehören zu einem Projekt auch die Anfrage, das Angebot, die Kalkulation und diverse Berechnungen. Verträge, E-Mails, Material- und Chargenpapiere, Zertifikate etc. – all dies gehört zentral erfasst und jedem Beteiligten gemäß Berechtigung zur Verfügung gestellt. Serviceaufträge werden digital erfasst und mit dem Artikel und der Seriennummer verknüpft. Nur so können geplante Änderungen ihre maximale Wirkung erzielen. Hierfür werden elektronische Mappen-Objekte genutzt, um dies entsprechend darzustellen. Templates helfen, wiederholende Vorgänge ohne großen Aufwand einfach umzusetzen. Alle Dokumente liegen sicher im Vault und die notwendigen Zugriffe werden konsequent überwacht. Damit haben wir die Grundlage für eine mögliche Validierung bzw. Zertifizierung. Dies haben einige Kunden, speziell aus der Medizintechnik, erfolgreich umgesetzt.“

Bekommen Ihre Kunden auch Lösungen für automatisierte Serverprozesse wie z.B. das Erzeugen von Neutralformaten?

„Serverprozesse sind heute im PLM selbstverständlich. Neutralformate bzw. die automatisierte Erzeugung von PDF, DXF, 3D-PDF usw. sind Standard. Zukünftig werden Neutralformate mit eingebetteten Dokumenten und Metadaten – wie es im 3D-PDF bereits möglich ist – verstärkt genutzt. Diese aus allen Quellen zu erzeugen, ist Sache des PLM-Systems. Was keytech auszeichnet, ist die Skalierbarkeit, die es braucht, um große Aufträge schnell abzuarbeiten. Dies funktioniert bis hin zu automatisierten Druckaufträgen, die aus einer Baugruppe alle freigegebenen Zeichnungen drucken. Hinzu kommt noch eine Stempelfunktion, um weitere Informationen kenntlich zu machen. Die Liste weiterer Prozesse ist lang. Eine der wichtigsten ist die Schnittstelle zum ERP-System, aber auch die Fingerprint-Erzeugung für die geometrische Suche sowie die Übertragung von Daten und Dokumente an das elektronische Ersatzteilwesen nehmen tendenziell immer stärker an Bedeutung zu.“

Welche Rolle spielt für Sie die Möglichkeit, über WebService Daten auszutauschen und mit WebAPI Programmierfunktionen anzubieten?

„Neue Anpassungen und Schnittstellen werden fast nur noch über diese Technologie vorgenommen. Damit lassen sich je nach Aufgabenstellung unterschiedliche Web-Oberflächen bzw. Apps gestalten, welche die Anforderungen der Anwender präzise abdecken. Weiterhin lassen sich auch Partnerapplikationen direkt vom Partner selbst umsetzen, die dann direkt mit keytech kommunizieren. Durch rollenbasierte Regeln geschützter Zugriff auf den kompletten Datenbestand und die volle Unterstützung aller Funktionen sind hier unser Standard. WebService-Schnittstellen entwickeln sich inzwischen zum Industriestandard. keytech nutzt die RESTful WebServices, basierend auf dem JSON-Datenformat. Ein PDM oder PLM ohne diese Standards wird es nicht leicht haben, längerfristig zu überleben.“

Gibt es bei keytech für die PSP- und MaxxDB-Anwender eine Strategie zur Datenübernahme?

„Ja, die gibt es. Für die MaxxDB-Anwender haben wir sogar zwei Lösungswege der Datenübernahme. Bei kleinen und mittleren Kunden bevorzugen wir eine Komplettdatenübernahme. Nach sorgfältiger Analyse der Daten werden zu einem definierten Zeitpunkt die Daten nach keytech übernommen und ab da wird nur noch mit dem neuen System gearbeitet. Die zweite Variante richtet sich an Unternehmen mit sehr großen Datenmengen.

Hier nutzen wir eine Koexistenz beider Systeme für einen bestimmten Zeitraum. Somit kann ein sanfter Umstieg über mehrere Monate erfolgen. Für beide Wege haben wir Beispiele von Kunden, die auf eine erfolgreiche Datenübernahme zurückblicken.“

Wie viele Kunden haben Sie schon bei diesem Umstieg begleitet und was waren deren Beweggründe?

„Über 2.500 Konstrukteure, welche vorher mit dem PDM PSP oder MaxxDB gearbeitet haben, vertrauen seit geraumer Zeit auf keytech PLM. Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen sind es wie bereits erwähnt die Anforderungen an ein modernes PLM-System. Dann die Sicherheit über den Fortbestand eines Systems, wie man am Beispiel PSP sieht. PSP wird definitiv seit 1.1.2018 nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Am Ende geht es bei jedem einzelnen Kunden um den Nutzen. Diesen gilt es herauszuarbeiten und umzusetzen. Die vielen erfolgreichen Einführungen zeigen, dass wir hier einen echten Mehrwert liefern. Dies kann in den sehr hilfreichen Funktionen begründet sein, wie z.B. den Klassifizierungen oder in den kaufmännischen Aspekten, wo Liegezeiten, Fehler und Prozesse im Vordergrund stehen.“

Ist der Trend weg von der 2D-Zeichnung, ebenfalls ein Grund für einen Systemwechsel?

„Ja, auch das kann ein Grund sein. Dabei sollte man sich aber über eines im Klaren sein: der Weg zum 3D-Mastermodell führt nicht wie in der digitalen Elektronik über 1 oder 0. Jedes Unternehmen benötigt hierfür ein individuelles Konzept. Auch heute ist die Zeichnung immer noch das Kommunikationsmedium schlechthin. Alles wird darauf dokumentiert. Ein erster Ansatz sollte sein, die Zeichnung zu vereinfachen und nur noch die Geometrie mit den Bemaßungen zu sehen. Alle Informationen gehören auf ein separates Blatt, wie es auch die VDA 4953 vorsieht. Welches der beste Weg ist, muss jeder selbst nach seinen Nutzenkriterien entscheiden.

Entscheidend ist letztlich, dass der Anwender ein System hat, welches es erlaubt, eine Versionierung von unterschiedlichen Dokumenten zu einem Artikel umzusetzen.“

Der Begriff „Digitaler Zwilling“ hört man derzeit überall. Inwieweit beschäftigen Sie sich damit und hat dies ebenfalls einen Einfluss auf einen Umstieg?

„Gibt es wirklich einen digitalen Zwilling für ein Produkt? Oder doch eher mehrere digitale Modelle, welche unterschiedliche Sichten auf das reale Produkt geben. Ich bin der Meinung, dass eher die zweite Ansicht zutrifft. Je nach Bedarf wird das digitale Abbild konzipiert, je nachdem, welcher Nutzen im Vordergrund steht. Im Service ist das beispielsweise die Produktoptimierung oder aber eine vorausschauende Wartung.

Erst wenn ich von meinem echten Produkt „Live“ Daten erhalte, habe ich die Möglichkeit, diese mit dem digitalen Abbild zu vergleichen und zu optimieren. Auch da ist entscheidend: kann mein bestehendes PDM-System all diese Informationen zusammen darstellen? Ich sehe da große Lücken. Deshalb ist es ebenfalls ein Grund, sich jetzt für PLM zu entscheiden.“

Zum Schluss ein Blick in die Glaskugel. Welche zukünftigen Herausforderungen sehen Sie und was wird keytech hier anbieten?

„Das ist eine gute Frage. Nun, zum Glück benötigen wir keinen Wahrsager, denn wir haben für die kommenden Jahre unsere Hausaufgaben zumindest insoweit gemacht, dass wir adäquate Lösungen parat haben. Auf unseren Kundentagen im April diesen Jahres haben wir den Teilnehmern einen Einblick in die Zukunftspläne gewährt. Begeisternde Zustimmung zu den Punkten war das Ergebnis. Zu diesen zählen die weitere Entwicklung bei den WebServices bzw. der keytech web api, Integration von Cloud-Diensten, vollintegriertes Workflowmanagement nach dem Industriestandard BPMN, Anbindung von externen Zugriffs-nehmern über eine Portallösung in keytech und vieles mehr.

Damit sind wir für die heutige und für die kommende Zeit gerüstet. Was dann darüber hinaus noch so alles kommt, werden wir sorgfältig beobachten, bewerten und in keytech typischerweise mit unserem gesamten Team verlässlich umsetzen.“

Danke an Frank Schlupp für diese ausführliche Stellungnahme. Für weitere Fragen steht er unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

Frank.Schlupp@keytech.de

Das Interview wurde geführt von:

Thomas Löffler, Balingen
Unabhängiger Fachjournalist

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Über die keytech Software GmbH

keytech Software GmbH
Die keytech Software GmbH wurde 1993 gegründet und hat sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb des Produktlebenszyklus spezialisiert. Mit über 1.000 erfolgreichen Implementierungen weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung zählt keytech zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. keytech begleitet seine Kunden bei der Umsetzung des PLM-Gedanken im Unternehmen und berücksichtigt bestehende Prozesse bei der Implementierung.

Als einer von wenigen unabhängigen PLMHerstellern bietet keytech zahlreiche Schnittstellen zu namhaften CAD-Programmen an wie z.B. SOLIDWORKS, CATIA, Inventor, Solid Edge, AutoCAD, EPLAN und andere. Die langjährige Erfahrung von keytech aus zahlreichen ERP-Kopplungen ist die Basis für eine erfolgreiche Verbindung der Systeme. keytech hat bereits in der Vergangenheit einige Schnittstellen zu bekannten ERP-Systemen, u.a. SAP, PSI, Microsoft Dynamics NAV, SIVAS, ABAS und ISSOS, realisiert. Anfang 2010 hat keytech das Produktportfolio um ein vollwertiges DMS-System erweitert, welches den Zugriff auf revisionssichere Daten in Echtzeit abteilungsübergreifend ermöglicht. Durch diese Erweiterung vereint keytech die beiden Welten PLM und DMS in einem System.

keytech Süd GmbH
Seit 2011 fungiert die keytech Süd GmbH als Tochtergesellschaft der keytech Software GmbH. Der Standort in Sulz wurde gegründet, um den Kunden und Interessenten im Herzen Süddeutschlands sowie in Österreich und der Schweiz einen nahen Ansprechpartner zu geben – die direkte Betreuung übernimmt Geschäftsführer Frank Schlupp gemeinsam mit seinem elfköpfigen Team. Durch die über 20-jährige Erfahrung in den Bereichen CAD/CAM und PLM werden ausgereifte und praxisnahe Lösungen für PLM und DMS optimiert sowie effektiv und flächendeckend implementiert. Mittlerweile werden über 100 Kunden kompetent beraten und betreut. Ein aktives Partnernetzwerk mit namhaften Herstellern und regionalen Unternehmen ermöglicht dabei optimal auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
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Telefax: +49 (2361) 98580-23
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Ansprechpartner:
Sabrina Schliwa
Marketing
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Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance, bestehend aus den CAD-Integrationspartnern für SAP Engineering Control Center – der strategischen Standardintegrationsplattform für führende Autorensysteme, wie z. B. MCAD, ECAD und MS Office ins SAP-System – nahm erfolgreich an der SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference (5. – 7. Juni 2018) in Orlando, Florida, USA teil.

In der Welt des Internets der Dinge, schnelllebiger, wettbewerbsorientierter Märkte und der zunehmenden Komplexität von Kundenanforderungen sind digitale Daten der effektivste Weg, strategische Innovation anzutreiben und zu unterstützen. Mit nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit verbinden digitale Daten Firmen mit Kunden und Zulieferern auf der ganzen Welt in Echtzeit – und erlauben es Unternehmen, die diese Daten für sich zu nutzen wissen, Herausragendes zu leisten.

Mit ihrem Showcase „SAP Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!“ veranschaulichte die PLM-Alliance ihren unermüdlichen Einsatz, um die digitale Transformation von Unternehmen der herstellenden Industrie voranzutreiben – durch die Integration von MCAD- und ECAD-Autorensystemen in die SAP®-Software. Die Herstellung einer Echtzeitverbindung zu Produkten –  von der Ideenfindung bis zur Fertigung – ermöglicht eine umfassende Kontrolle über jeden Schritt des Produktentstehungszyklus. Herstellende Unternehmen profitieren standortübergreifend von der Direktintegration der Autorensysteme Autodesk AutoCAD und Inventor, Dassault Systems CATIA V5 und SOLIDWORKS, PTC Creo, Siemens NX und Solid Edge sowie EPLAN Electric P8 und vielen mehr – mit AP Engineering Control Center.

Viele der Standbesucher waren davon beeindruckt, welche Möglichkeiten durch komplett integrierte „Digitale Zwillinge“ für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) entstehen. Durch die Vernetzung von Daten, Informationen und Prozessen, die virtuelle und reale Produktwelten intelligent verbinden, werden SAP PLM und SAP S/4HANA® zum Dreh- und Angelpunkt der digitalen Innovation. So können Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg begleitet werden – vom Design über Produktion, Lieferung, Betrieb und Service bis hin zum Ende der Lebensdauer.

Das große Interesse an der PLM-Alliance und SAP Engineering Control Center ist auf das wachsende Bedürfnis von SAP-Kunden zurückzuführen, Qualitätsregelkreise und den digitalen roten Faden in ihren Unternehmen umzusetzen, ohne die Komplexität der übergreifenden Systemarchitektur zu erhöhen.

Die eingebetteten SAP-Lösungen erlauben Nutzern, abteilungsübergreifend in Echtzeit auf Produktentwicklungsdaten zuzugreifen, sie zu verwalten und zu kontrollieren. Das stellt sicher, dass die Qualität, die Time-to-Market und die übergreifenden Produktentwicklungskosten zeit- und zielorientiert gemanagt werden können – und zwar ohne multiple Systeme und Systembrüche, die den Prozess verlangsamen.

In der Live-Vorführung der PLM-Alliance „Real Life User Experience: How to Make Engineers Want SAP PLM“ erhielten die Zuschauer einen Einblick, wie Ingenieure leicht und intuitiv SAP ERP ohne ein Wechsel in SAP-Transaktionen oder Spezialwissen nutzen können – dank SAP Engineering Control Center. Sie wurden Zeuge davon, wie die Produktentwicklung von der Echtzeitsicht auf ihre Prozesse in der digitalen Wertschöpfungskette profitieren kann. Nach der Präsentation wurde diskutiert, wie SAP PLM in der erweiterten Unternehmensumwelt Effizienzgewinne maximieren kann. Kunden teilten außerdem ihre Erfahrungen über die erfolgreiche Implementierung von SAP Engineering Control Center.

SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference sind die weltweit führenden Technologieevents und größten kundengeführten SAP-Konferenzen, die Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten der SAP-Landschaft zu vernetzen.

Die drei Tage der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference machten schnell klar: Kollaboration mithilfe intelligenter Systeme ist ein Kernelement für die Produktentwicklung der Zukunft. Viele Standbesucher waren beeindruckt, wie sehr Unternehmen der herstellenden Industrie vom integrierten „Digital-Twin“-Konzept für das SAP-Produktlebenszyklus-Management profitieren können. Die DSC Software AG und die PLM-Alliance-Partner Cenit, CIDEON, EPLAN und .riess engineering erhielten ein durchgehend positives Feedback für ihre Lösungen und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Events.

„Durch das Nutzen von SAP PLM mit SAP Engineering Control Center erleben wir nicht nur die Verschlankung unserer Prozesse und die Vereinfachung unserer Integrationen, sondern es ist generell toll für unsere Ingenieure, ein Cockpit zu haben, das sie nicht zwingt, ständig zwischen einem ERP- und einem PLM-System hin und her zu springen. Sie agieren in einem einzigen Cockpit und das macht den großen Unterschied.“ 

David Gauthier, Director Business Information Systems, Janicki Industries
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Y7nBr-M4Ib8&t=22s

„Was wir am meisten an SAP Engineering Control Center mögen, ist die Nutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit verschiedene Objekte zu verlinken … man kann mehrere Autorenwerkzeuge parallel benutzen und hat ein konstantes Grundgerüst, das es Teams erlaubt, zusammenzuarbeiten und generell einfach produktiver zu sein.“

John Koester, Director Technical Information Systems, Molex
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=OevKmZAQk1M

„Wir haben SAP ECTR an 35 Standorten implementiert und hier kann man sehen, dass dasselbe Produkt an verschiedenen Orten auch unterschiedlich aufgestellt ist … mit SAP ECTR waren wir in der Lage, alle diese Informationen in einem System und an einem Ort abzubilden – nun gibt es eine Single-Source-of-Truth und das war extrem wichtig für uns.“ 

Peter Bryngelsson, Business Development Sales, Sandvik Coromant
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=JWgoiCaYuKo

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Über die DSC Software AG

Die SAP PLM Alliance der CAD-Integrationspartner DSC, CENIT, CIDEON und .riess engineering entwickelt seit mehr als 15 Jahren erfolgreich SAP-PLM-Lösungen. In Kooperation mit EPLAN decken ihre Lösungen MCAD- und ECAD-Schnittstellen ab.

„We make engineers want SAP software.“ Mit den angebotenen Lösungen können Ingenieure einfach und intuitiv auf die vielfältigen und komplexen SAP-Funktionen zugreifen – ganz ohne Expertenwissen oder exzessives Training. Das verbessert die unternehmensweiten gemeinsamen PLM-Prozesse und unterstützt die Umsetzung des „Live Engineerings“ mit der SAP-Software. Der gemeinsame Erfahrungsschatz und das Know-how, das durch zahlreiche globale SAP-PLM-Projekte gewonnen wurde, sowie die bewährten Add-On-Lösungen jedes Partners machen die SAP-PLM-Alliance-Partner zu idealen Systemintegratoren, die schnell exzellente Projektlösungen bereitstellen.

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