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Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Die Treiber-Software für Controller-Baugruppen wird von den Programmierern individuell und bei Bedarf mit intelligenten Funktionen gestaltet. Diese skalierbaren BSP-Lösungen zeichnen sich nicht allein durch effizienten Source-Code aus, sie überzeugen vor allem in Performance und Qualität.

„So viel Code wie nötig und so wenig Code wie möglich“ heißt es bei tecnotron, wenn es um Board Support Packages geht. BSP-Lösungen für Hardware-Entwicklungen gehören schon seit langem zum Gesamtpaket für die Kunden der E2MS-Spezialisten. Aufgrund langjähriger Markterfahrungen in der Luft- und Raumfahrt stehen für das Weißensberger Unternehmen hohe Qualitätsstandards für sicherheitsrelevante Systeme im Vordergrund. Sein Anspruch ist es daher, Treiber so effizient wie möglich zu gestalten.

Skalierbar von generisch bis intelligent

Für ihre individuellen Produkte mit individuellen Applikationen erhalten die Kunden ein optimal abgestimmtes Board Support Package, das klare Schnittstellen zu ihrer Applikationsentwicklung bietet. Neben generischen Treibern entwickeln die tecnotron-Programmierer auch intelligente Treiber, welche hardwarebezogene Anwendungsbefehle autonom ausführen und wichtige Funktionen integrieren, z.B. zum I/O-Sequenzverhalten. Diese Lösungen erleichtern und beschleunigen Applikationsprozesse erheblich, da Treiber- und Applikationsprogrammierung parallel zu abgestimmten Schnittstellen begonnen werden können.

Auf diese Weise übernimmt das BSP Software-Funktionen der Applikation und verlagert diese für den Anwender in den Hintergrund. Das erhöht ihre Performance und verringert zugleich die Fehleranfälligkeit, da einzelne Funktionen sauber getrennt werden können. Insbesondere für sicherheitsrelevante Anwendungen ist das ein wesentlicher Faktor. „Wir sind skalierbar: Ein BSP von tecnotron entspricht immer genau den Kunden-Anforderungen“, betont Chefentwickler Martin Vesely. „Die drei Faktoren Qualität, Robustheit und Performance, wie sie in der Luftfahrt zum absoluten Standard gehören, prägen unsere BSP-Lösungen. Das macht sie für Elektronik-Anwendungen aller Art so hochzuverlässig.“ Hardware und Software als Einheit

Das perfekt abgestimmte Board Support Package ist bei tecnotron das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Hardware- und Software-Designern. Unter einem Dach entsteht eine einheitliche Lösung, bei der sich das Hardware-Design eng an der Software orientiert. Beides wird in einem einheitlichen Versuchsaufbau im Inhouse-Labor getestet und kann zeitgleich in Betrieb genommen werden.

Smart Products werden noch smarter

All das bietet tecnotron die Basis, um seine Kunden bei der Entwicklung von Smart Products für vielfältige Anwendungen zu unterstützen. Ob Wireless Communication, Sensorik oder Aktuatoren, die BSP-Kompetenz von tecnotron eröffnet Herstellern gute Perspektiven für die smarte Zukunft ihrer Produkte.

 

 

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Experte für Strömungssimulation setzt auf MSC Cradle CFD

Experte für Strömungssimulation setzt auf MSC Cradle CFD

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, freut sich auf die Zusammenarbeit mit MantiumCAE. Das deutsche Ingenieurbüro MantiumCAE ist auf Computational Fluid Dynamics (CFD) spezialisiert und vertreibt ab sofort die Software MSC Cradle CFD. Die in Japan entwickelte Software für Strömungssimulation wurde 2016 in das Portfolio von MSC integriert. Entwicklungsingenieure sind damit in der Lage, umfassende Co-Simulationen über alle relevanten Simulationsdisziplinen hinweg durchzuführen.

MantiumCAE wurde als Ingenieurbüro für CFD-Simulationen gegründet und fokussiert sich auf Aerodynamik, Optimierung und CFD-Prozessoptimierung. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden, Produkte mit besseren aerodynamischen Eigenschaften zu entwickeln und CFD-Fähigkeiten zu etablieren oder zu verbessern. Allerdings gab es in der Vergangenheit einige Projekte, bei der die damals vorhandene Software an ihre Grenzen stieß. Das ändert sich jetzt mit MSC Cradle CFD.

Während es für Optimierungen vorteilhaft ist, eher einfache Simulationen als Basis zu nutzen, bietet die Performance von MSC Cradle CFD den Strömungsexperten die Möglichkeit, auch komplexe Systeme mit ihrer komplexen Physik zu optimieren. André Zimmer, Geschäftsführer bei MantiumCAE, freut sich: „Wir können unsere Kunden nun auch bei vielschichtigen Analyseaufgaben unterstützen, die eine All-inclusive-Multiphysik-Simulationslösung erfordern, zum Beispiel bei der Simulation von Flugzeugturbinen mit Überschallströmung und Verbrennung.

Anwender können mit MSC Cradle CFD anspruchsvolle Strömungsanalysen durchführen, zum Beispiel Wärmeleitungs-, Strahlungs- sowie Verdampfungs- und Kondensationsvorgänge simulieren. Die Software unterstützt verschiedene Methoden, um mit bewegten Netzen umzugehen. Dazu gehören Morphing, IB-Methoden und bewegliche Bereiche mit sliding interface oder mit Kontakt, um beispielsweise den Ansaugtrakt eines Verbrennungsmotors zu analysieren. Zusammen mit Starrkörpersimulationen kann berechnet werden, wie Bauteile oder Fremdkörper mit einem Flugzeug interagieren. Cradle kann zudem Phänomene wie Überschallströmungen oder Strömungen mit starker Kompressibilität simulieren. Durch die Kopplung von Cradle mit der Akustiksoftware Actran ist es möglich, sehr schnelle aero-akustische Simulationen durchzuführen.

MSC Cradle CFD ermöglicht schnelle und sehr komplexe CFD-Simulationen,“ erklärt André Zimmer. „Daher passt dieses Produkt sehr gut zu den Diensten und Produkten, die MantiumCAE seinen Kunden anbietet. Zudem hat sich MSC von Anfang an als sehr professionelles Unternehmen präsentiert, welches nicht nur ausgezeichnete Produkte anbietet, sondern auch kompetente und motivierte Mitarbeiter als Ansprechpartner zur Verfügung stellt. Mit solchen Menschen arbeiten zu können, ist die beste Basis einer Zusammenarbeit.

Dr. Tarik El Dsoki, Geschäftsführer der MSC Software GmbH, ergänzt: „Auf Basis moderner CFD-Simulation lassen sich hochkomplexe Strömungsvorgänge einfach und präzise erfassen, abbilden, analysieren und optimieren. Dazu braucht man nicht nur die passenden Softwarewerkzeuge, sondern auch Ingenieure, die wissen, wie man damit umgehen muss. Daher freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit MantiumCAE. Dieses Ingenieurbüro beschäftigt ausgewiesene Strömungsexperten, die Anwender optimal bei der Auswahl passender CFD-Software unterstützen und anspruchsvolle Berechnungsprojekte umsetzen können.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt bis hin zu High-End-Anwendungen. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermalberechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für die additive Fertigung. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den zehn originalen Softwareunternehmen der Welt. Heute beschäftigt MSC weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

Sontheim Industrie Elektronik GmbH präsentiert die neue Steuerungsserie eSys-SVx für Safety-Anwendungen mobiler Arbeitsmaschinen. Die vier verschiedenen ASIL-C Steuergeräte überzeugen durch diverse Konfigurationsmöglichkeiten und einem breiten Anwendungsspektrum. Neben bis zu vier CAN-Schnittstellen nach ISO 11898 und einer LIN-Schnittstelle, verfügen die Steuerungen über bis zu 89 verschiedenen Ein- und Ausgängen, sowie einem optionalen Beschleunigungssensor. Der 32-bit-DualCore-Prozessor mit 160 MHz und Floating Point Unit sorgt für ausreichend Performance und einer schnellen Bearbeitung der Aufgaben. Selbstverständlich ist die eSys-SVx Serie CE und E1 konform und erfüllt die Standards für Bau- und Agrarmaschinen, sowie für alle Fahrzeuge gemäß ISO 26262.

Für den Anwender stehen verschiedene Softwarepakete zur Verfügung, beginnend mit QM (Quality Management) basierter Software bis zu ASIL-D (Hardware zertifiziert bis ASIL-C) und AUTOSAR konformer Software. Diese Flexibilität ermöglicht dem Kunden immer einen optimalen Einsatz für verschiedenste Applikationen und Sicherheitsanforderungen und stellt ein bestmögliches Kosten-Nutzen Verhältnis sicher.

Mit AUTOSAR bietet Sontheim eine offene und standardisierte Softwarearchitektur für Automotive Steuergeräte an. Die Architektur skaliert auf unterschiedliche Fahrzeug- und Plattformvarianten, berücksichtigt die Systemverfügbarkeit sowie die Anforderungen an die Systemsicherheit und unterstützt die Übertragbarkeit von Software, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie die Wartungsfreundlichkeit innerhalb des kompletten Produktlebenszyklus.

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Sontheim Industrie Elektronik GmbH
Georg-Krug-Strasse 2
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Telefon: +49 (831) 575900-0
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iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

PEX Network und iGrafx haben eine Umfrage zur Beantwortung der Frage "Disrupted oder Disruptor – Auf welcher Seite stehen Sie?" durchgeführt. 150 Führungskräfte und Experten für digitale Unternehmenstransformation aus 36 Branchen und 42 Ländern nahmen an der Umfrage teil.

Die Umfrageergebnisse geben wichtige Einblicke in Themen wie: Auswahl der zu automatisierenden Prozesse, geeignete Transformationsbudgets, Priorisierung der Projekte in den nächsten anderthalb Jahren oder Messung des ROI von Transformationsprojekten. So ermitteln 45 Prozent der Befragten den ROI aus Transformations- und Automatisierungsprojekten bereits über Dashboards mit Echtzeit-Performance-Daten. Demnach messen jedoch mehr als die Hälfte den ROI entweder gar nicht oder nur mit Hilfe manueller Reports. Weitere 47 Prozent gaben an, dass der Hauptentscheidungsträger in Sachen Transformationsprojekte der CEO ist. Business Transformation ist also Chefsache.

Ian Hawkins, Redakteur von PEX Network, leitete das Projekt und organisierte Analysen und Erkenntnisse aus seinem gesamten Unternehmen: „Ich war ehrlich gesagt überrascht und erfreut über die Breite und Tiefe der Rückmeldungen, die wir von Mitgliedern der PEX Network-Community erhalten haben“, sagte Hawkins. „Uns hat die Zusammenarbeit mit PEX Network und die daraus entstandenen Forschungsergebnisse begeistert“, so Jamey Heinze, CMO bei iGrafx, weiter. „Wir arbeiten hart daran, um mit den Trends der Branche Schritt zu halten und haben bereits begonnen, diese neu erhobenen Daten in unsere Produktentwicklung zu integrieren."

Die Umfrage macht deutlich, dass Projekte der digitalen Business Transformation immer im Kontext von Geschäftsprozessen betrachtet werden müssen – unabhängig davon, ob es um Transformation, Disruption oder Innovation geht. Die Studie ist über PEX Network oder direkt über iGrafx erhältlich.

Über die iGrafx GmbH

iGrafx ist führender Anbieter von Software im Bereich Business Process Management (BPM) und Digitale Business Transformation. Mit iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren, optimieren und automatisieren. Dabei unterstützt die durchgängige Prozessautomatisierung von iGrafx die digitale Transformation von Unternehmen nachhaltig. iGrafx fügt die drei wichtigsten Prozesskomponenten – IT, Geschäftsanalyse und Prozessinitiativen – wirkungsvoll zusammen und unterstützt so eine messbare Steigerung der Produktivität. Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse optimieren wollen, sind mit den iGrafx Lösungen in der Lage, die Rentabilität ihrer Investitionen (ROI) in solche Initiativen deutlich zu steigern. Mehr Informationen über iGrafx finden sich unter www.igrafx.com.

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iGrafx GmbH
Dr.-Johann-Heitzer-Str. 2
85757 Karlsfeld b. München
Telefon: +49 (8131) 31750
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Linda Holz
PR & Marketing
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#meinedaten – Alles was Sie nicht über Lisa wissen sollten

#meinedaten – Alles was Sie nicht über Lisa wissen sollten

Mit der internationalen Guerilla Aktion #meinedaten sensibilisiert das Münchner Legal Technology Unternehmen DataGuard am Europäischen Datenschutztag die Menschen in ganz Europa für das Thema Datenschutz. Doch damit nicht genug: Um das Thema Datenschutz spielerisch zugänglich zu machen, veröffentlicht DataGuard die Datenschutz App „DataDuell“.

Ein Lkw mit riesigen Bildschirmen parkt vor dem Brandenburger Tor. Vor dem Lkw steht eine junge Frau: Lisa. Während zunehmend Passanten stehen bleiben, erscheinen sukzessive sensible Informationen zu Lisa auf den Bildschirmen hinter ihr.

„Lisa nimmt die Pille seit 2010.“
„Lisa schuldet Kathrin 413,95 Euro.“
„Lisas Kreditkartennummer: 4325 6748 3232 7688.“
„Lisa war 185 Tage lang in psychologischer Behandlung.“

„Oft verläuft die Preisgabe der eigenen Daten sehr unterschwellig. Die Wenigsten vermuten beispielsweise hinter der Supermarktkasse eine Datenkrake.“, erklärt Kivanc Semen, Gründer und Geschäftsführer von DataGuard. „Der unkontrollierte Umgang mit personenbezogenen Daten birgt Risiken für jedermann. Dies können die Menschen in unserer Performance live erleben.“

Die Aktion hat am Freitag, den 25.01.2019 bereits in Berlin stattgefunden. In München wird der Lkw am Montag, den 28.01.2019 unterwegs sein. Die Aktion wird in weiteren europäischen Städten stattfinden. Die Endpunkte bilden Brüssel, Amsterdam und London. Fotos von der Aktion stehen auf www.dataguard.de/presse unter Pressematerial zum Download bereit. Auf der eigens eingerichteten Website www.meinedaten.xyz findet sich weitere Hintergründe zur Aktion und DataGuard.

Zudem launcht DataGuard zum Europäischen Datenschutztag die kostenfreie App "DataDuell". Sie soll Verbrauchern das Thema Datenschutz auf spielerische Weise nahebringen. Die Funktionsweise erinnert an die bekannte Dating-App Tinder. Mit einem Wisch entscheidet der User, ob eine Aussage zum Schutz von Daten richtig oder falsch ist. Unterbewusst entwickelt der Nutzer ein Gespür für den sorgfältigen Umgang mit den eigenen Daten. DataDuell steht sowohl im App Store wie auch im Google Play Store gratis zum Download zur Verfügung.

„Indem wir möglichst vielen Unternehmen hochklassigen Datenschutz ermöglichen, machen wir indirekt die Daten von Millionen Menschen sicherer. Das ist unser Ansatz – es geht darum, den Menschen hinter den Daten zu schützen.“, so Semen. „Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist kein lästiges Hirngespinst der Europäischen Union. Ein unkontrollierter Umgang mit personenbezogenen Daten birgt unabsehbare Gefahren für jedes Individuum. In unseren Augen ist Datenschutz ein Menschenrecht.“

Material zur aktuell laufenden Aktion finden sie unter www.dataguard.de/presse, unter Pressematerial zum Download – Media.

Über DataGuard

DataGuard bietet seinen Kunden einen Mix aus persönlicher Betreuung durch einen Datenschutzbeauftragten und Nutzung einer Machine Learning-getriebenen Webplattform. Das Unternehmen ist der deutschlandweit führende Anbieter von externen Datenschutzbeauftragten (DSB) für kleine und mittlere Unternehmen.

Mit über 90 Mitarbeitern und einer selbst entwickelten "DSB-as-a-Service" (DSBaaS) Lösung betreut DataGuard eine vierstellige Anzahl kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in mehr als 400 deutschen Städten bei der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – von kleinen Handwerksbetrieben, Arztpraxen und Kanzleien über Startups und Marketingagenturen bis hin zu mittelständischen Industrie-, Finanz- und Handelsunternehmen.

Das von DataGuard erfundene DSBaaS-Modell kombiniert die Nutzung einer selbst entwickelten Machine Learning gestützten Webplattform (Patent eingereicht) mit der persönlichen datenschutzrechtlichen Beratung durch qualifizierte Datenschutzbeauftragte. Das DSB Team besteht aus TÜV/DEKRA geprüften Datenschutzfachkräften mit einer Vielzahl technischer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Hintergründe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataGuard
Dachauer Str. 65
80335 München
Telefon: +49 (89) 41207033
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Wilken
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PowerFolder Version 14 SP1 erschienen

PowerFolder Version 14 SP1 erschienen

Das PowerFolder-Team hat die Arbeiten an der Version 14 SP1 abgeschlossen und – passend zur Versionsnummer – nach ausführlichen Tests dann am 14.1. zum Download frei gegeben. Da soll noch mal jemand behaupten, dass Entwickler keinen Humor hätten.

Wenige Wochen nach dem großen Release der PowerFolder Version 14 haben die Entwickler bereits nachgelegt und die Version 14 SP1 fertiggestellt und veröffentlicht. Zu den zahlreichen Verbesserungen gehört unter anderem die Integration des Jetty 9-Web-Servers; die Folgen sind eine erhebliche Beschleunigung und eine deutliche Verkürzung der Antwortzeiten. Verbessert wurde zudem auch die Login-Geschwindigkeit bei Systemen mit extrem vielen registrierten Nutzern und einiges mehr. Außerdem wurden mehrere kleinere Probleme im Picasso Web Interface behoben, insbesondere beim Upload von Verzeichnisstrukturen, bei der Änderung des Passworts durch den Benutzer, der Rechteverwaltung bei Organisationen, der Anzeige der Quota und beim Hinzufügen und Entfernen von E-Mail-Adressen durch Benutzer.

Zusammen mit dem vollständigen Rework des Web Interfaces in der Version 14 und den damit verbunden Optimierungen wurde so eine erhebliche Steigerung der Web Performance im Vergleich zur Version 11 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird im Lauf des Jahres erscheinen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
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Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
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NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

Viele Besucher, interessante Gespräche und jede Menge positive Resonanz auf NOVA AVA BIM, die erste und bisher einzige webbasierte Software für AVA und Projektmanagement – die NOVA Building IT GmbH blickt auf eine erfolgreiche BAU 2019 zurück.

Pünktlich zur BAU 2019 launchte die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Die Weltleitmesse für die Baubranche und größte Bausoftware-Schau Europas erwies sich als perfekter Ort für die Präsentation der innovativen IT-Lösung. Das neue Modul stieß auf viel Beachtung beim Fachpublikum. Vor allem das Gantt-Balkendiagramm für Vorgänge und Meilensteine wurde positiv besprochen, genau wie die Möglichkeit den Baufortschritt und die Kostenentwicklung direkt im Viewer auf der Zeitleiste sehen zu können.

Baukostenmanagement mit BIM kommt in der Praxis an

Viele Besucher informierten sich am Messestand der NOVA Bulding IT GmbH über die Möglichkeiten des Baukostenmanagements mit BIM. Bei diesem Thema spielte das Open BIM Projekt eine große Rolle, denn es zeigt wie BIM Modelle für schnelle Kostenermittlungen und den AVA Prozess gewinnbringend genutzt werden können. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der IFC-Standard von Interesse, denn er fördert den offenen und systemübergreifenden Datenaustausch in der gesamten Wertschöpfungskette Bau und sorgt für Kompatibilität.

Kein Weg führt an der Cloud vorbei

Cloud-Lösungen werden immer besser von der Baubranche angenommen und waren dementsprechend ebenfalls ein großes Thema am Messestand der NOVA Building IT GmbH. Auf diese einfache, schnelle und auch robust laufende Lösung mag kaum noch jemand verzichten. „Wir haben da schon noch mal, im Gegensatz zu 2017, eine Weiterentwicklung bei den Akteuren feststellen können“, erklärt Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH. „Während es vor zwei Jahren noch eine gewisse Skepsis wegen der Datensicherheit und der Performance auf verschiedenen Endgeräten und Betriebssystemen gab, gilt heute das Motto: cloud first – mobile first.“ Dass Software aus der Cloud nicht installiert werden muss und sich niemand mehr um Updates oder Administration kümmern muss, ist sicher Teil des Erfolgs. Wie man insgesamt sagen kann, dass die technische Weiterentwicklung immer dann auf positive Resonanz stößt, wenn sie einfach und anwenderfreundlich ist und es tatsächlich möglich macht, die komplexen Prozesse in der Baubranche effektiver zu gestalten.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
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Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter

Die 5 häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus – und die Wahrheit dahinter

Ob „Multi-Engine“ oder „Multi-Vendor“: Rund um den parallelen Einsatz von mehreren Antivirus-Lösungen bestehen nach wie vor viele Mythen und Vorurteile. Dabei kann ein moderner, intelligenter Ansatz im Rahmen eines Security-Frameworks das Sicherheitsniveau in Unternehmen und Organisationen signifikant erhöhen.

Die Experten des IT-Sicherheitsverbandes Tabidus Technology (www.tabidus.com) haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt – und zeigen gleichzeitig auf, was sich wirklich dahinter verbirgt.

1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“

Es ist richtig, dass nicht mehrere eigenständige Sicherheitsprodukte parallel auf einem Computer installiert werden sollten. Herkömmliche Sicherheitslösungen sind nicht dafür ausgelegt, gemeinsam mit anderen betrieben zu werden. Dies würde zu erheblichen Performance-Problemen und anderen negativen Effekten führen.

Um mehrere Hersteller und Technologien gleichzeitig einsetzen zu können, müssen diese in einem speziellen Scan-Framework eingebettet werden. In diesem werden nicht die Sicherheitsprodukte selbst, sondern deren Technologiekerne kombiniert. Im Idealfall wird dabei ein agiler Ansatz genutzt, der es einem Unternehmen ermöglicht, die Technologiekerne einzelner Hersteller für jede benötigte Sicherheitsfunktion frei zu wählen und separat zu kombinieren. Das ist der Schlüssel, um in jedem Anwendungsfall einen optimalen Technologiemix zu erzielen, ohne Kompromisse bei der Performance eingehen zu müssen.

2. „Mehrere Sicherheitsprodukte bieten keinen besseren Schutz“

Jeder Sicherheitsanbieter verfügt über individuelles Wissen und eigene Technologien zur Erkennung von Bedrohungen. Das resultiert in einem einzigartigen Schutzpotential. Dieses wird laufend von neutralen Institutionen überprüft.

Kein einzelner Hersteller kann immer jede potentielle Bedrohung erkennen. Der intelligente Einsatz mehrerer Hersteller erhöht jedoch den Erkennungsgrad, stellt eine vollständige Entfernung der Bedrohung sicher und verkürzt gleichzeitig die Reaktionszeiten. Damit kann sichergestellt werden, dass Bedrohungen rechtzeitig erkannt und beseitigt werden.

3. „Der Betrieb mehrerer Sicherheitsanbieter erzeugt großen Aufwand“

Werden mehrere eigenständige Sicherheitslösungen in einer IT-Infrastruktur betrieben, erzeugt das in der Tat einen großen Aufwand. Jede Lösung muss getrennt voneinander überwacht und gewartet werden. Eine echte Multi-Vendor-Lösung vereint hingegen alle Hersteller und Technologien in einer einzigen, einheitlichen Lösung. Der Aufwand für den Betrieb entspricht damit dem eines einzelnen Sicherheitsproduktes.

4. „Es sind bereits mehrere Sicherheitsanbieter im Einsatz“

Ja, es stehen viele eigenständige Sicherheitslösungen zur Auswahl, die verschiedenste Aspekte der Cybersicherheit abdecken können. Gelegentlich werden diese in Form von Pseudo-Multi-Vendor-Strategien betrieben, bei denen sich beispielsweise eine Lösung um den Schutz der Serverlandschaft und eine andere um die Absicherung der Clients kümmert. Abgesehen von dem großen Betriebsaufwand erhöht dies auch nicht zwingend das Sicherheitsniveau. Es handelt sich nach wie vor um unabhängige Lösungen, die nicht miteinander interagieren. Wenn ein Produkt ein Problem hat, kann das andere nicht helfen.

Im Rahmen einer echten Multi-Vendor-Lösung werden mehrere Anbieter und Technologien gleichzeitig betrieben und eine reibungslose Zusammenarbeit sichergestellt. In diesem Fall können die Anbieter die Schwächen des jeweils anderen ausgleichen und sich gegenseitig ergänzen.

5. „Antivirus ist tot“

Dieses Vorurteil hat zwar nur bedingt mit dem Thema Multi-Engine zu tun, dennoch sollte es ebenfalls aufgeklärt werden. Es ist wichtig zu verstehen, was mit dem Begriff „Antivirus“ gemeint ist.

„Antivirus“ im Sinne von „Endgeräteschutz“ ist und wird immer ein wichtiger Bestandteil einer jeden Sicherheitsstrategie sein. Abhängig vom Angriffsweg und der Art der Bedrohung ist der Endgeräteschutz die erste und zugleich letzte Verteidigungslinie.

„Antivirus“ im Sinne von „signaturbasierter“ Erkennung ist ein anderer Aspekt. Signaturen können nicht alles abdecken und es ist daher eine gute Idee, auch andere Ansätze heranzuziehen. Das bedeutet aber nicht, dass Signaturen ineffektiv sind, denn sie liefern wertvolle Informationen, ähnlich wie Reputationsinformationen.

„Eines ist sicher: Auch 2019 werden sich Unternehmen, Organisationen und Behörden wieder neuen, kontinuierlich weiterentwickelten Cyberbedrohungen ausgesetzt sehen und müssen geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen“, erklärt Thomas Peschke, CEO von Tabidus Technology. „Frühere Multi-Vendor- oder Multi-Engine-Lösungen hatten ihren schlechten Ruf zum Teil vollkommen zu Recht. Heute ist es technisch jedoch möglich, verschiedene Technologien sinnvoll zu bündeln und flexibel einzusetzen. Dies kann zu einem deutlich gesteigerten Sicherheitsniveau beitragen und gleichzeitig den Administrationsaufwand für den Betrieb der IT-Security-Lösungen massiv verringern.“

Weitere Details hat Tabidus Technology auch im kostenfrei erhältlichen Whitepaper “Schützen Sie Ihre Daten – Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen” zusammengestellt, welches unter folgendem Link heruntergeladen werden kann: https://www.tabidus.com/…

Über Tabidus Technology

Tabidus Technology ist ein IT-Sicherheitsverband, der die technische Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen durch Bündelung der Sicherheitspotentiale einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Dazu entwickelt Tabidus universelle Sicherheitsprodukte, in denen die verschiedensten Technologien reibungslos zusammenarbeiten können. Dies ermöglicht eine flexible Kombination der Anbieter per Mausklick, anstatt individuelle Security-Lösungen installieren zu müssen. Der 2012 gegründete Verband hat seinen Hauptsitz in Wien, Österreich.www.tabidus.com

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Mit hyperMILL® Erfolg in der Aerospace-Branche

Mit hyperMILL® Erfolg in der Aerospace-Branche

Das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining von OPEN MIND Technologies AG hat in einem aktuellen Projekt in der Luft- und Raumfahrtbranche für eine wesentliche höhere Produktivität und eine außergewöhnlich hohe Bauteilgenauigkeit gesorgt. Der Kunde Concept Reality Inc. aus Vancouver, Washington/USA, entwickelt komplexe Prototypen und Fertigungsteile.

„In einem kürzlich abgeschlossenen Luft- und Raumfahrtprojekt konnten wir im Schlichtprozess dank der innovativen hyperMILL® MAXX Machining Strategien eine 12-fach größere Zustellung mit den Tonnenfräsern erreichen. Dadurch wurden fünf Stunden pro Werkstück eingespart und gleichzeitig eine wesentlich höhere Oberflächenqualität erzielt – ein großer Vorteil für unsere Kunden“, so Chris Nunn, Geschäftsführer von Concept Reality Inc.

Das Schlichtmodul des Performance-Pakets hyperMILL® MAXX Machining nutzt die Möglichkeiten der Maschinen und Werkzeuge durch das tangentiale Ebenenschlichten mit einem konischen Tonnenfräser optimal aus. Ein konischer Tonnenfräser verfügt über einen sehr großen Radius von 250 bis 1 500 mm. Mit einem so großen Radius sind Zeilensprünge von 6 und 8 mm leicht möglich. Zum Schlichten von angrenzenden Bereichen (wie etwa das Verrunden von Innenecken) muss kein Fräserwechsel vorgenommen werden. Schwer zugängliche Bereiche lassen sich auf diese Weise hocheffizient und sicher bearbeiten. Das hyperMILL® MAXX Machining Schlichtverfahren garantiert neben einer hervorragenden Oberflächenqualität kurze Produktionszeiten, höhere Standzeiten, weniger Werkzeugwechsel und ein Höchstmaß an Prozesssicherheit.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Die Firma VeConcepts entwickelt das elektrisch angetriebene VeFoil Hydrofoil Surfboard, mit dem sich elegant und mit großem Spaßfaktor über der Wasseroberfläche surfen lässt. Viele der Entwicklungen solcher Boards befinden sich derzeit noch in der Prototypenphase, während der die einzelnen Komponenten stetig weiter optimiert werden.

Optimierung des Hydrofoil Surfboard

In einem Projekt mit der Firma FRIENDSHIP SYSTEMS wurde Ende 2018 der Antrieb der VeFoil Serie untersucht und optimiert. Der Jet-Impeller steckt zum Schutz vor Verletzungen in einem Gehäuse und sollte mit Blick auf den Energieverbrauch und die Geschwindigkeit verbessert werden.

Vollautomatisierung der Designerzeugung und Analyse mit CAESES

Mit Hilfe der Software CAESES wurde eine variable parametrische CAD-Geometrie des Impellers aufgesetzt, die dann vollautomatisch gesteuert ein Set von Design Kandidaten generierte. Innerhalb eines geschlossenen Optimierungsloops ließen sich die Designs gleichzeitig vollautomatisch mit dem Simulationspaket OpenFOAM analysieren. Insbesondere das Drehmoment, Druckverhältnisse sowie der erzeugte Schub wurden dabei untersucht und in der Zielfunktion der Optimierung berücksichtigt.

Deutlich verbesserte Performance mit minmalem Aufwand

Anhand einer neuen Impellervariante aus der Optimierung konnte das Board um erstaunliche 10 km/h in der Geschwindigkeit zulegen (von 25 km/h auf 35 km/h). Gleichzeitig sank der Energieverbrauch um ca. 27%.

Für dieses Projekt wurden lediglich ein paar Stunden in die Geometriemodellierung und das Simulationssetup investiert (< 8h). Die eigentliche Optimierung lief dann vollautomatisiert für mehrere Stunden auf einem Clustersystem.

Weiterführende Links:

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

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Jörg Palluch
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