Schlagwort: PDM

Mehr als nur ein Möbelstück

Mehr als nur ein Möbelstück

In seinen Sondervitrinen für kostbare Musikinstrumente kombiniert Werner Groh Design und Funktion. Das gelingt ihm mit SWOOD, einer CAD/CAM Software für SolidWorks.

Das erste Mal in Kontakt mit SolidWorks kam der Maschinenbautechniker Werner Groh als Abteilungsleiter eines Fürther Herstellers für Transportgeräte. 2006 sollte er seine Konstruktionsabteilung von HiCAD auf eine neue 3D-Konstruktionssoftware umstellen. Er und seine Mitarbeiter testeten die Programme Inventor, Solid Edge und SolidWorks. „Die Kollegen vergaben Punkte für eine Reihe verschiedener Kriterien“, berichtet Groh. SolidWorks war der Sieger – eindeutig. „Allein von der Ergonomie her, wie wenig man mit der Maus herumfahren muss, ist SolidWorks das beste und idealste Programm,“ sagt der Endvierziger mit dem gepflegten Dreitagebart überzeugt.

Heute ist Werner Groh selbst Unternehmer, allerdings in einem völlig anderen Metier. SolidWorks ist der Designer treu geblieben. Groh sitzt zusammen mit Konrad Nixdorf an einem schön gedeckten Frühstückstisch in seinem Einfamilienhaus am Ortsrand von Rattelsdorf bei Bamberg. Konrad Nixdorf ist sein Vertriebspartner von DPS, dem IT Systemhaus mit SolidWorks als größtem Partner.  Seitdem er sich vor drei Jahren selbstständig gemacht hat, kennt er Nixdorf, ein Franke wie er. „Groh wusste damals genau was er wollte. Ich war bloß die ‚verlängerte Werkbank‘. Für mich war das einfach“, erinnert sich Nixdorf.

SWOOD heißt das Programm für die Holz- und Möbelbranche, das voll in SolidWorks integriert ist.  Es ist eine Software für das Konstruieren mit Holz. Denn das ist das neue Betätigungsfeld Grohs. Unterm Dach seines Rattelsdorfer Zuhauses richtete Groh 2016 ein Designbüro für Sondervitrinen ein. In den modular aufgebauten Vitrinen werden wertvolle Musikinstrumente effektvoll präsentiert und gleichzeitig sachgerecht feucht und wohltemperiert gehalten. Groh verwirklichte sich mit diesem Schritt einen lang gehegten Traum. Denn Groh ist selbst Musiker. Er spielt seit seinem 14. Lebensjahr Gitarre. Über die Jahre sammelten sich immer mehr Instrumente an und Groh fand keinen angemessenen Aufbewahrungsort für sie. „Da gibt es zum Teil sehr wertvolle Stücke“, sagt er und zeigt auf seine kostbarste Gitarre, die griffbereit neben dem Sofa steht. Schon seit vielen Jahren wollte er seine Idee von der idealen Vitrine, die mehr kann, als nur Dinge aufbewahren, verwirklichen. „Aber nur mit SolidWorks“, betont Groh. Denn er wusste genau, wie er mit diesem Programm die Funktionen, die seine Instrumentenvitrine haben sollte, umsetzen könnte. Doch für den Part des Holzdesigns bräuchte er ein eigenes Programm. Noch während seiner Festanstellung, sah er sich immer wieder verschiedene Design-Programme an und erfuhr 2016, dass es speziell für die Bearbeitung von Holz mit SWOOD eine CAD/CAM Software für SolidWorks gab. Damit war die Sache für ihn klar. Er kündigte, nahm für die Unternehmensgründung einen Kredit auf und begann an der Instrumentenvitrine zu arbeiten.

Inzwischen sind die beiden Männer am Frühstückstisch in ein angeregtes Gespräch vertieft, über die Möglichkeit in SWOOD intelligente Funktionen einzufügen. Denn das war für Groh das wichtigste Argument für SWOOD und der letzte Anstoß für seinen Schritt in die Selbstständigkeit. Denn Groh ist nicht nur Musikliebhaber, sondern eben auch Maschinenbauer. Er will mechanische oder intelligente Funktionen aus dem Maschinenbau in sein Vitrinendesign übertragen. Ein Ausflug ins Musikzimmer des Country-Gitarristen zeigt, wie dies aussieht. Nixdorf und Groh knien vor einer modernen lindgrünen Vitrine mit gläsernen Türen, in der fünf Gitarren stehen. Sie testen den Auszug. Um dessen Bewegungsablauf geht es. Nixdorf öffnet die Glastüren der Vitrine und zieht an dem Spezialauszug. „Die Instrumente sollen sich leicht entnehmen lassen“, erläutert Groh. Die beiden ziehen und schieben den Auszug hinein und hinaus und beobachten den Bewegungsablauf ganz genau. „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das mit SolidWorks gemacht habe. Die Bewegungsabläufe lassen sich schnell und leicht variieren und im Programm testen“, meint Groh. Nixdorf bezeichnet dies als ‚regelbasiertes Konstruieren‘, „das kommt aus dem Maschinenbau“, sagt der Berater. Einmalig legt der Schreiner zum Beispiel fest, mit welchen Scharnieren er arbeiten will und bei welchen Größen welches Zubehör benötigt wird. In der Praxis heißt das: man verändert mit einer Eingabe zum Beispiel die Höhe eines Schrankes. Es ergeben sich daraus alle anderen Teile sowie das benötigte Material – bezogen auf diese neue Größe.

Die Bewegungsabläufe entwickelt Groh in SolidWorks und übernimmt sie anschließend in SWOOD. „Die Datenformate und die Oberfläche beider Programme sind identisch. Das ist ein Riesenvorteil“, sagt der Designer. Er spart sich so viel Arbeitszeit. 

Weitere Funktionen, die er in seine Schränke integriert, sind ein Regler für die Luftfeuchtigkeit und ein Heizstab.  Auch diese kann er über SWOOD immer richtig dimensionieren. „Wertvolle Gitarren brauchen konstant circa 50% Luftfeuchtigkeit und am besten 20° Temperatur“, sagt Groh. Wie einfach sich Luftbefeuchter und Heizstab an jedes Vitrinendesign anpassen lassen, zeigt er an seinem Arbeitsplatz, einem hellen Zimmer unterm Dach. Neben dem Schreibtisch räkelt sich ein getigerter Kater. An der Wand hängen zwei Urkunden, die bezeugen, dass Groh den Gebrauchsmusterschutz auf seine Vitrinenauszüge angemeldet hat. „Schubladen, oder Auszüge dieser Art gab es bisher nirgends“, sagt Groh während er seinen Rechner hochfährt. Design und Funktion in einem Möbelstück zu kombinieren ist sein Markenzeichen. Er öffnet eine Datei. Auf dem Bildschirm erscheint das 3D-Modell eines Vitrinen-Schranks. In der Mitte befindet sich ein Modul für die Luftbefeuchtung. Groh verändert die Breite der Vitrine indem er eine Zahl neben die horizontale Verstrebung eintippt. Nur einen Mausklick später hat das Programm ein neues Vitrinendesign errechnet. In der täglichen Arbeit passt sich die Größe des Moduls automatisch beim Einfügen in die aktuelle Konstruktion an und wird auch bei deren nachträglichen Änderung mitgezogen. Die Vitrine ist auf dem Bildschirm nun in einer breiteren Ausgabe zu sehen, inklusive aller Details. Statt einem Luftbefeuchter sind in den Rahmen allerdings zwei Stück eingearbeitet, die seitlichen Leisten sind verstärkt. „Das Programm errechnet automatisch, ob für das größere Raumvolumen ein zweiter Befeuchter nötig ist oder nicht“, Groh lächelt zufrieden. Anpassungen an Kundenbedürfnisse lassen sich auf diese Weise mit wenigen Mausklicks realisieren. „SWOOD hat einige Funktionen, die ich sehr mag“, sagt er und dreht das fertige 3D-Modell in alle Richtungen.

Weder die klassischen Programme für das Design von Möbeln oder Küchen noch die Innenarchitektur-Programme können mechanische Funktionen so einfach übernehmen. Gerade für ein kleines Zeichenbüro wie das von Groh, wo jedes Produkt ein Einzelstück ist, sind Flexibilität und die Schnelligkeit, in der Veränderungen umgesetzt werden, ausschlaggebend für den Erfolg. Um das zu gewährleisten, hält DPS regelmäßig Schulungen ab. Nixdorf beschreibt, wie einer der DPS Schulungskollegen, ein ‚Holzer‘, einer Gruppe Schreiner dies demonstrierte: „Er zeichnete in SWOOD nur kurz den Grundriss für einen Schrank und zieht dann das 3D-Modell eines Schranks mit völlig anderen Maßen auf den Grundriss und zack, entsteht ein neuer Schrank!“ Mit dem Finger zeichnet er dabei ein Viereck in die Luft. Groh nickt, auch er war in der Schulung: „Das hat den Schreinern extrem gut gefallen.“ Zu seinem Kummer arbeitet allerdings die Schreinerei, die seine Vitrinen fertigt, nicht mit SWOOD, sondern mit einem älteren 2D Programm. „Das Übertragen der Daten ist sehr, sehr mühselig“, bedauert er. Auch deswegen ist Nixdorf bei ihm. Die beiden Männer beratschlagen, wie der Schreiner Senior zu überzeugen sei.

Überhaupt war die Suche nach einem geeigneten Fertigungspartner entmutigend: „Ein Jahr lang hat die Suche gedauert. Erst waren alle begeistert, dann ging es aus den verschiedensten Gründen doch nicht“, erinnert sich Groh. Mit einer Möbelfabrik stand er kurz vor einer Übereinkunft, doch dann bestanden sie darauf, 100 Stück auf einmal zu fertigen. Für einen Unternehmensgründer wie ihn undenkbar. Groh überstand auch diese Durststrecke. „Ich habe die Zeit genutzt und weiter an meinen Ideen gearbeitet“, sagt er ungerührt.

Als die Varianten der Vitrine zahlreicher wurden, erwarb Groh auch noch die PDM-Lösung von Solidworks. „Damit kann ich meine Kundenprojekte besser verwalten. Ich finde wieder, wann ich etwas, und für wen ich es gemacht habe.“ Nixdorf ergänzt: „Das Programm speichert jeden Änderungsschritt, aber nicht das ganze Projekt, so bleibt das Datenvolumen klein. Die einzelnen Schritte lassen sich immer nachvollziehen und auch wieder rückgängig machen.“ Außerdem werden in PDM ebenfalls ergänzende Informationen, wie die Korrespondenz mit dem Kunden hinterlegt.

Groh will Nixdorf noch ein weiteres Detail einer seiner in der Entwicklung befindlichen Vitrinen zeigen. Sie beinhaltet das Befestigungssystem des Kooperationspartners Eichenfrau. Deren werkzeugloses Montagesystem gab es nicht als eine der vielen Standardbefestigungen in SWOOD. Groh deutet auf die Befestigungsschienen und erklärt Nixdorf, wie es ihm gelungen ist, diese als Standardbauteil in der SWOOD-Bibliothek zu hinterlegen. „Mit ein bisschen Übung, kann man die Bibliothek selbst erweitern und so herstellerspezifische Befestigungen mit allen Maßvorgaben hinterlegen“, sagt er. Nixdorf nickt. Mit dem Möbeldesigner Eichenfrau verbindet Groh eine erfolgreiche Kooperation. Wie er legt der fränkische Möbelbauer Wert auf Nachhaltigkeit, heimische Rohstoffe und Modulcharakter. „Aber wenn jemand eine Vitrine in Eiche rustikal will, kann ich auch das umsetzen“, beeilt sich Groh hinzuzufügen.

Neben der Vitrine befindet sich eine kleine Bühne – auch diese hat er mit SWOOD konstruiert. Hier studieren Groh und seine Lebensgefährtin ihre Gitarrenstücke ein. Bevor sich Nixdorf verabschiedet gibt ihm Groh noch eine Kostprobe seiner musikalischen Talente. Denn der nächste Auftritt steht bevor, es ist das Straßen-Fest in Baunach, und davor muss noch ein wenig geübt werden.

www.dps-software.de

www.vitrinen-groh.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PDM/PLM-System für die Wasserwirtschaft

PDM/PLM-System für die Wasserwirtschaft

Unternehmen der Wasserwirtschaft leiden angesichts der weltweit zunehmenden Wasserknappheit nicht an Arbeitsmangel. Wenn sie, wie die niederländische Nijhuis Water Technology, einen großen Teil ihrer 250 Fachkräfte im Ausland beschäftigen, bedarf es eines ausgeklügelten Projektmanagements. Projektdaten müssen strukturiert verwaltet werden, so dass man mit möglichst vielen Standardprodukten effizient maßgefertigte Anlagen liefern kann. Der Einsatz einer PDM/PLM-Software, verbunden mit einem projektorientierten ERP-System, unterstützt dabei. Nijhuis hat PRO.FILE, das PDM/PLM-System von PROCAD, mit der ERP-Software Trimergo gekoppelt.

Um Standardmodule für eine erneute Nutzung zur Verfügung zu stellen, müssen sie strukturiert abgelegt und gesichert werden. Oft pflegt jeder Ingenieur jedoch seinen eigenen Datenbereich auf dem Server, manchmal widersprechen sich auch Dokumente. Wenn nicht klar ist, welches Dokument aktuell ist und wer was genehmigt hat, muss man bei jedem Projekt wieder von vorn beginnen.

In PRO.FILE kann festgelegt werden, welche Produkte dem Grundbedarf entsprechen. Es fließt darin das Wissen der Beschäftigten und aus den Kalkulationstools ein; die PDM/PLM-Software wird damit zum zentralen Product Data Backbone des Unternehmens. Die Anwender/innen haben den exakten Aufbau aller Produkte im Überblick und können mit Optionen und Add-ons aus Standardmodulen maßgeschneiderte Lösungen zusammenstellen. Davon profitiert auch die Serviceabteilung. Denn genau zu wissen, was in jedem Projekt geliefert wurde, ermöglicht einen noch schnelleren Kundenservice.

PLM ermöglicht „Guided Selling“

Indem PRO.FILE bei Nijhuis an das Firmenportal gekoppelt wird, können Nutzer/innen darin über einen PDF-Viewer Spezifikationen, Zeichnungen und Stücklisten abfragen sowie Projekte mit Basismodulen, Optionen und Add-ons konfigurieren. Logistik, Preis und auch die benötigte Zeit bis zur Lieferung sind schnell abrufbar. Das ermöglicht ein „Guided Selling“ und eine Verkürzung der Time-to-Market von Projekten. Gleichzeitig fungiert die PDM/PLM-Software als technisches Dokumentenmanagementsystem (DMStec-System). So lassen sich Status, Revisionen und Genehmigung aller projektbezogener Dokumente verfolgen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.procad.de

Ansprechpartner:
Frank Zscheile
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
Marketing + Kommunikation
Telefon: +49 (721) 96-565
Fax: +49 (721) 9656-650
E-Mail: sc@procad.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

elumatec AG führt PDM/PLM-System PRO.FILE unternehmensweit ein

elumatec AG führt PDM/PLM-System PRO.FILE unternehmensweit ein

Die elumatec AG hat ihr bestehendes CAD-Datenverwaltungssystem durch das PDM/PLM-System PRO.FILE von PROCAD abgelöst. Wie einfach die Migration funktionierte, zeigte der baden-württembergische Maschinenbauer am 15. Mai 2019, als der PROCAD-Truck auf dem Firmengelände in Mühlacker Station machte – nur wenige Woche nach erfolgreichem Go-Live der Lösung. Hier lernten die elumatec-Beschäftigten praxisnahe Tipps und Tricks in der effizienten Arbeitsweise mit der PDM/PLM- und DMS-Anwendung kennen. Sie konnten sich außerdem intensiv mit der Arbeitsweise und Aufgabenstellungen der notwendigen Digitalisierung im Kontext der Lösung PRO.FILE im Zusammenspiel mit PRO.CEED auseinandersetzen.

Das bisherige Datenverwaltungssystem von elumatec entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an ein durchgängiges Product Lifecycle Management und war vom Hersteller vor längerer Zeit abgekündigt worden. Nach einem längeren Auswahlprozess entschied sich das Maschinenbauunternehmen für PRO.FILE als Nachfolgeprodukt. Kay Gayer, Projektleiter für PRO.FILE bei der elumatec AG: „PROCAD passt als Mittelständler gut zu uns. Besonders beeindruckten uns die großen Konfigurationsmöglichkeiten der Software. Man muss wenig hinzuprogrammieren und kann sehr viele Funktionen durch Konfiguration später hinzufügen. So bauen wir das System entsprechend unseren Anforderungen aus.“

Die Experten von PROCAD migrierten im Vorfeld Produktinformationen aus 15 Jahren aus dem Altsystem nach PRO.FILE: Zeichnungsdaten aus Inventor und AutoCAD samt ihrer Begleitdokumente, Stücklisten aus SAP sowie Office-Dokumente zu Kundenprojekten, die bislang im File-System lagen. PRO.FILE fungiert damit als durchgängiges Product Data Backbone für alle Informationen entlang des Produktentstehungsprozesses bei elumatec. Durch seine Office-Integration arbeiten auch Beschäftigte aus nichttechnischen Bereichen mit der Software und legen darin kaufmännische Dokumente ab.

Stücklisten zwischen PRO.FILE und SAP vergleichen

„Die Konstruktionsabteilung kann nun Stücklisten aus dem PDM/PLM-System mit solchen aus SAP vergleichen“, erklärt Kay Gayer. „Dies funktionierte bislang nicht, da das frühere CAD-Datenverwaltungsprogramm keine Stücklisten generierte und auch nicht an SAP gekoppelt war.“ Der Stücklistenvergleich ist notwendig, um Veränderungen zwischen den verschiedenen Versionen eines Produktes überprüfen zu können. PRO.FILE übergibt Artikelstammdaten, Produktstrukturen (Baugruppen), Stücklisten sowie Dokumente aus Mechanik-, Elektro- und Elektronik-Entwicklung automatisch an das ERP-System, wo sie in einer gemeinsamen mechatronischen Stückliste zusammenfließen. Der Abgleich findet im Vorfeld statt. Unterscheiden sich SAP- und PRO.FILE-Stückliste in ihrer Anzahl an Positionen, kann der Benutzer entscheiden, ob er die Liste in SAP (als führendem System) überschreiben will oder nicht.

Geplant ist bei elumatec außerdem die Abbildung des Änderungsmanagements mit dem PRO.FILE-Aufsatz PRO.CEED. Damit will das Unternehmen seine Prozesse im Änderungswesen besser dokumentieren. PRO.CEED stellt hier fertige Anwendungspakete mit standardisierten Formularen bereit und definiert genau festgelegte Prozessschritte mit Folgeaktionen, was mit einem Artikel nach der Änderung geschehen soll, ob bestehende Teile aus dem Lager nachgearbeitet, verschrottet oder abverkauft werden sollen. Solche Prozesse unterlagen bei elumatec bislang keinem geordneten Muster und liefen E-mail-gestützt ab, mit Begleitdokumenten und Laufzetteln.

In der Elektrokonstruktion hat elumatec vor kurzem E-Plan als neues ECAD-System eingeführt. Durch die bestehende E-Plan-Schnittstelle zu PRO.FILE lassen sich damit auch Informationen aus der elektrischen Konstruktion über die PDM/PLM-Software verwalten. „Viele dieser Erweiterungen können wir in weiten Teilen selbst in die Hand nehmen, das System eigenständig administrieren und anhand unserer Anforderungen weiter ausbauen. Zum Beispiel Dokumentenmasken und Materialstämme definieren, eine Dokumentenklassifizierung und ein eigenes Berechtigungssystem hinterlegen. Genau dies muss ein modernes PDM/PLM-System leisten“, so Kay Gayer.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung in mittleren und größeren technischen Unternehmen im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für mittlere und größere technische Unternehmen passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.procad.de

Ansprechpartner:
Frank Zscheile
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: zscheile@agentur-auftakt.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CAD Software und Förderung für Gründer

CAD Software und Förderung für Gründer

Das Osnabrücker Softwareunternehmen CCE hat kürzlich ein Startup-Programm ins Leben gerufen, um Gründer in der technischen Produktentwicklung zu unterstützen. Neben den Themen Software und Infrastruktur werden auch weitergehende Services für junge Unternehmen angeboten, wie zum Beispiel in der Buchhaltung oder im Vertrieb.

„Wir wissen, dass die Investition in Software, Server oder Workstations für Gründer kostspielig und risikobehaftet ist, deswegen greifen wir Startups in diesen Bereichen unter die Arme“, erklärt Dominik Zinner, Geschäftsführung Vertrieb.

Bereits seit Anfang April können Gründer und junge Unternehmen über die Website www.cad-startup.de eine CAD oder CAM Beratung anfragen. Dabei stehen Themen wie die Softwareauswahl, Finanzierung und Methodik im Mittelpunkt. Attraktive Preismodelle sollen Startups den Lizenzerwerb erleichtern – Services wie IT Support gibt es für Gründer kostenfrei. Darüber hinaus bietet das Programm Workstations zum Ausleihen an oder vermittelt zu Co-Working-Spaces seiner Kooperationspartner. Zudem erhalten Gründer bei Bedarf Unterstützung in den Bereichen Vertrieb, Marketing oder Buchhaltung.

„Wir möchten die jungen Unternehmen in möglichst vielen Bereichen entlasten, damit Raum für Kreativität und Innovationen geschaffen wird“, so Zinner. Um dies zu erreichen, haben die Macher von CCE kompetente Netzwerkpartner aus Wissenschaft und Technik ins Boot geholt. Erste gemeinsame Workshops seien bereits geplant. „Die positive Resonanz der letzten Wochen zeigt uns, dass es einen riesigen Beratungsbedarf in Sachen Design und Engineering gibt. Die Zeiten, in denen Absolventen mit Freeware – ohne Support und Haftung – an ihrem Produkt arbeiten mussten, sollten bald vorbei sein.“

Nähere Informationen auf: www.cad-startup.de

Über die CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG

CCE bietet Software, Dienstleistungen und individuelle Anwendungssysteme für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und High-Tech-Unternehmen in ganz Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe firmieren heute drei eigenständige Gesellschaften:

– Die CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG, mit Hauptsitz in Osnabrück, wurde 1996 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von PLM, CAD und CAM-Software sowie auf Schulungen spezialisiert.

– Die CCE Prozessberatung GmbH & Co. KG analysiert Geschäftsprozesse, zeigt Potenziale auf und unterstützt Unternehmen bei der Einführung von PLM-Lösungen.

– Die Spezialisten der CCE Software GmbH & Co. KG implementieren die etablierten Standardsysteme der CCE Partner und entwickeln in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber hochfunktionale Individuallösungen.

Als interdisziplinär tätige Unternehmensgruppe stellt die CCE Group ihren Kunden einen einmaligen Rundum-Service bereit, von der Produktidee bis hin zur Fertigung und Vermarktung. So wurden an vier Standorten in Deutschland und mit mehr als 60 Mitarbeitern in den vergangenen Jahren sukzessive Knowhow und Ressourcen aufgebaut, um immer anspruchsvollere PLM Projekte übernehmen zu können.

Mehr auf www.cce.de

Pressekontakt: Jan Neumann | jne@cce.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CCE Systems Engineering GmbH & Co. KG
Hermann-Ehlers-Straße 7
49082 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 20096-71
Telefax: +49 (541) 20096-99
http://www.cce.de

Ansprechpartner:
Jan Neumann
Marketing & PR
Telefon: +49 (541) 20096-71
Fax: +49 (541) 20096-99
E-Mail: jneumann@cce.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SolidLine AG bietet PLM-Lösungen für die Produktentwicklung und -fertigung

SolidLine AG bietet PLM-Lösungen für die Produktentwicklung und -fertigung

  • SolidLine AG mit Stand auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D
  • Moderne Produktentwicklung mit SOLIDWORKS – von der Konstruktion bis zur Fertigung 
  • Intelligente Verfahren für die Fertigung von 3D Systems und CAMWorks

Vom 25.06. bis 27.06.2019 stellt die SolidLine AG ihr Portfolio auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D am Stand 2-507 vor. Die Besucher erhalten einen Einblick in die Arbeitsumgebung der verschiedensten SOLIDWORKS Lösungen und der branchenspezifischen Konstruktionslösungen für die holzverarbeitende Industrie sowie den Stahl- und Anlagenbau. Außerdem werden intelligente Verfahren für die Fertigung von 3D Systems und CAMWorks gezeigt, zugleich ist am Stand von SolidLine exemplarisch eine Fertigung von Präzisionsbauteilen und das Elektro-Kart der Firma RiMO zu sehen.

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt ist eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen zum Thema generative Fertigungsverfahren. Als Anwendertagung mit begleitender Fachmesse bietet sie die optimale Plattform für den Wissensaustausch zwischen Forschern, Entwicklern, Konstrukteuren und Anwendern und gilt als Treffpunkt für kreative Start-ups und Experten und Branchengrößen der 3D-Druck-Szene. Die SolidLine AG, führender Anbieter von SOLIDWORKS, 3D Systems und CAMWorks in Deutschland, darf da natürlich nicht fehlen und ist in Erfurt ebenfalls vertreten.

Von der ersten Produktidee über die Konstruktion und Validierung bis hin zum Prototypen und marktreifen Produkt: Der PLM-Systemintegrator aus Walluf in der Nähe von Wiesbaden unterstützt Entwickler, Konstrukteure und Hersteller bei der Optimierung der gesamten Prozesskette. Mit Lösungen von SOLIDWORKS wie CAD, PDM, CAE, ECAD und CAM werden dabei sämtliche Aspekte des Produktentwicklungsprozesses abgedeckt – und das mit nahtlos integrierten Arbeitsabläufen, auch über verschiedene Abteilungen hinweg. Auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D erfahren die Besucher am Stand der SolidLine AG alles über die Arbeitsumgebung der SOLIDWORKS Lösungen und erhalten so einen Einblick in die moderne Produktentwicklung.

Innovationskraft durch leistungsstarke Konstruktionswerkzeuge

Für die holzverarbeitende Industrie und für den Stahl- und Anlagenbau zeigt das SOLIDWORKS Systemhaus branchenspezifische Konstruktionslösungen für Design, Konstruktion, Simulation, nachhaltige Produktion, technische Kommunikation und Datenverwaltung. Mit der leistungsstarken wie benutzerfreundlichen Software-Lösung hat der Anwender so jedes Detail im Griff und kann seine Ideen Wirklichkeit werden lassen.

Intelligente Verfahren für die Fertigung von 3D Systems und CAMWorks erleben

Zum Endspurt ansetzen und das möglichst schnell und einfach: Mit Lösungen von CAMWorks und 3D Systems gewährt das SOLIDWORKS Systemhaus auf der Fachmesse einen Einblick in zukunftsweisende Fertigungstechnologien und zeigt den Besuchern eine Bandbreite an 3D-Druck-Technologien und -Werkstoffen, die am Markt einzigartig ist.

Damit wird Kunden und interessierten Besuchern eine ganze Palette von Möglichkeiten zur Optimierung der gesamten Prozesskette gezeigt. Mit ihrem Einsatz profitieren sie vom ganzheitlichen Lösungsportfolio und der langjährigen Branchenerfahrung der SolidLine AG.

3D-Druck Fans haben am Stand des Systemhauses die Gelegenheit, die Fertigung von Präzisionsbauteilen live zu verfolgen und Motorsportbegeisterte können das Elektro-Kart mit V8-Motorensound der Firma RiMO Germany GmbH & Co. KG unter die Lupe nehmen.

Mehr erfahren Sie unter https://www.solidline.de/event/rapid-tech-fabcon-3-d-2019/

Über die SolidLine AG

Seit 1996 ist die SolidLine AG der führende Anbieter von SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lösungsportfolio umfasst unter anderem CAD, CAM, ECAD, PDM und Simulation. Zusätzlich ist SolidLine der führende Anbieter von 3D Systems Lösungen für den professionellen 3D-Druck in Kunststoff und Metall. In Deutschland ist SolidLine mit insgesamt 11 Niederlassungen und Schulungszentren präsent und beschäftigt derzeit über 190 Mitarbeiter. Über 7.000 Kunden vertrauen bereits auf die Kompetenz und Leistung von SolidLine und erzielen damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile. SolidLine ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe.
Mehr unter: www.solidline.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
http://www.solidline.de

Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
PR / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7132) 9813750
Fax: +49 (7132) 9813970
E-Mail: isabel.schluesselburg@solidline.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
keytech erhält BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“

keytech erhält BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“

Bei Software Made in Germany denken immer noch viele zuerst und auch ausschließlich an das bekannteste und erfolgreichste deutsche Software Unternehmen in Blau. Doch SAP ist bei Weitem nicht der einzige Player im deutschen Markt für Softwarelösungen.

Mit dem Ziel auch mittelständische Softwareproduzenten bekannter zu machen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ins Leben gerufen. Eine Initiative, die auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird – trägt doch nicht zuletzt auch gute Software aus dem deutschen Mittelstand dazu bei, dass der deutsche Mittelstand die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gestärkt aus ihr hervor gehen kann.

Der Software-Lösungsanbieter keytech aus Recklinghausen wurde für das hauseigene Produkt keytech PLM und DMS mit dem Siegel bedacht. „Unser Produkt wird seit über 20 Jahren ausschließlich in Deutschland produziert und auch der komplette Support ist in Deutschland ansässig.“ so Geschäftsführer Dr. Reiner Heimsoth. Ein Outsourcing von Entwicklung, QS und Kundensupport sei bewusst noch nie Thema gewesen.

Das Motto des Siegels „Made in Germany – 100% Service, Qualität und Zukunft“ scheint gerade auch vor diesem Hintergrund besonders gut zu dem Softwarehersteller aus dem Ruhrgebiet zu passen.

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
http://www.keytech.de

Ansprechpartner:
Sabrina Schliwa
Marketing
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Fax: +49 (2361) 98580-23
E-Mail: sabrina.schliwa@keytech.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PROCAD proudly presents: Die neue Digital Late Night Show

PROCAD proudly presents: Die neue Digital Late Night Show

In der unglaublichen Menge von online verfügbaren Informationen ist es schwierig, Inhalte mit echtem Mehrwert zu finden. Der Product- and Document Lifecycle Management Softwareanbieter PROCAD ergänzt seine Informationsstrategie jetzt um ein neues Instrument zur Wissensvermittlung: die Digital Late Night Show. Komplexes IT-Wissen kommt hier unterhaltsam und kurzweilig daher. Tatort-Schauspieler und Intendant Bernd Gnann und jeweils ein PROCAD-Experte erörtern im Late-Night-Schlagabtausch die wichtigsten Fakten über PDM- und PLM-Software, Dokumentenaustausch, Collaborative PLM, technisches Dokumentenmanagement und allgemein Digitalisierung in technischen Unternehmen.

Informativ, modern, sympathisch, ansprechend und unterhaltsam ist das neue Format, mit dem PROCAD Kunden und Interessenten über ihre gesamte Informations- und Entscheidungsphase hinweg Wissen vermittelt. In regelmäßigen Abständen beantworten PROCAD-Expertinnen und Experten Fragen, die sich technische Unternehmen immer wieder stellen und lassen sie dadurch an ihrem Know-how teilhaben. Mit dem neuen Info-Angebot bringt der Hersteller von PLM-Software abstrakte Themen kurz sowie verständlich auf den Punkt und ergänzt damit sein bestehendes Wissensportal rund um Produktdatenmanagement (PDM-System), Product Lifecycle Management (PLM-System), Dokumentenaustausch in der Projektzusammenarbeit und Dokumentenmanagement (DMStec-System).

Till Pleyer, Marketingleiter bei PROCAD: „Wer liest bei der unglaublichen Menge und Allgemeingültigkeit vorhandener Informationen heute noch seitenlange Fachbeiträge oder schaut sich schöne, aber nichtssagende Produktfilme an? Mit der Digital Late Night Show wollen wir komplexes Wissen für unsere Kunden und Interessenten einfach und greifbar machen.“ Die Botschaft der Videos: So könnten Ihre digitalen Geschäftsabläufe morgen aussehen. Zwei erste Talks zu DMStec (Dokumentenmanagementsystem) und Dokumentenaustausch mit PROOM sind bereits online, weitere – darunter ein Beitrag zum derzeit heiß diskutierten Thema Digitaler Informationszwilling – sind in Vorbereitung.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.procad.de

Ansprechpartner:
Frank Zscheile
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
Marketing + Kommunikation
Telefon: +49 (721) 96-565
Fax: +49 (721) 9656-650
E-Mail: sc@procad.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Produktivitätssteigerung mit SC-APPS zu ANSYS Discovery Spaceclaim

Produktivitätssteigerung mit SC-APPS zu ANSYS Discovery Spaceclaim

ConWeb GmbH und C.A.T.S. Steinbeis-Transferzentrum für technische Berechnungen (STW) in Biberach i. K. kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung von ANSYS Discovery SpaceClaim Apps (SC App). Die SC Apps dienen hauptsächlich der Produktivitätssteigerung von ANSYS Discovery SpaceClaim-Anwendern in der Konstruktion, bei Simulationsprojekten, in der Arbeitsvorberei-tung/CAM und bei der Datenverwaltung/PDM. Mit den SC Apps können routinemäßige Arbeits-abläufe automatisiert und 3D Modelle schneller und effizienter analysiert und verfahrensgerecht editiert werden. SC Apps Anwender berichten von signifikanten Produktivitätssteigerungen durch eine drastische Senkung von manuellen Klicks.  ANSYS Discovery SpaceClaim ist ein direkter

3D Modellierer, der auf eine Feature-basierte Arbeitsweise verzichtet und sich durch eine sehr intuitive und effiziente Bedienung auszeichnet. Mit Gruppenfunktionen, Makros auf der Basis von Python-Scripting und den jetzt vorgestellten SC Apps ist eine Automatisierung vieler Arbeitsabläufe realisierbar, z.B. Manipulation von Fasen an Konturelementen für die CAM-Bearbeitung.  Die SC Apps basieren auf der sehr leistungsfähigen SpaceClaim API in einer .NET Entwicklungsumgebung.  Ergänzt werden die Programmiertools durch Python-Scripting Funktionen.  Die SC Apps werden von C.A.T.S. entwickelt und von ConWeb GmbH als autorisierter ANSYS Discovery SpaceClaim-Vertriebspartner exklusiv im deutschsprachigen Raum vermarktet. Die SC Apps werden als permanente Einzelplatz-lizenzen geliefert und können sowohl im Verbund mit ANSYS SpaceClaim als auch ANSYS Discovery SpaceClaim Installationen ab Vers. 19.1 eingesetzt werden. Die Lizenzpreise liegen je nach SC App zwischen € 350,00 und € 500,00 netto. Im Lizenzpreis ist die Softwarepflege für die ersten 12 Monate enthalten.

SCA-BASIC               SC Apps für Einsteiger

Stücklistensystem zur Weitergabe von Teiledaten an ein ERP-System und Sammel-Plots
Optimierung des CAD-Datenaustauschs zwischen Herstellern und Zulieferer

u.v.a.m.

SCA-ADVANCED    SC Apps für Profi-Anwender

Sichere Bearbeitung von importierten Fremddaten
„Firewall“ zur Sicherung der Datenqualität

u.v.a.m.

SCA-PDM                 SC Apps für CAD-Systemverwalter

Verwaltung von externen Daten
Wiederholteilsuche über beliebig viele Projekte
Ermittlung von Projektfavoriten
Versionierung kompletter Projekte

Nachstehend sind Beispiele für die Wirkungsweise der SC Apps beschrieben.

Geometrieaufbereitung für die NC-Bearbeitung

Die Identifikation und Auswahl von Geometrieelementen in einem Bauteil, für die eine gesonderte CAM-Bearbeitung benötigt wird, z.B. Entgraten von Kanten kann trotz der großen Benutzer-freundlichkeit von ANSYS Discovery SpaceClaim einen hohen manuellen Aufwand verursachen. Die entsprechende SC-App unterstützt den Anwender bei der automatisieren Identifikation der fraglichen Kanten durch leistungsfähige Filter-Mechanismen und kann den manuellen Aufwand für die Suche und Selektion um bis zu 90% reduzieren.

Identifikation von Geometrieelementen und Farbliche Codierung

Für die Nachbearbeitung von importierten oder auch von eigenen 3D CAD-Modellen ist eine genaue Kenntnis der Geometrieelemente hilfreich, aus denen das 3D CAD-Modell aufgebaut ist. ANSYS Discovery SpaceClaim bietet standardmäßig nur eine einfache Kategorisierung. Die SC Apps generieren farblich codierte visuelle Informationen, die dem Konstrukteur eine schnelle und sichere Manipulation des 3D Modells ermöglicht, denn nicht jedes Standard-Kommando in ANSYS Discovery SpaceClaim ist mit bestimmten Geometrieelementen verträglich.

Rekonstruktion von 3D Objekten nach einem CAD-Datenaustausch

Beim heterogenen CAD-Datenaustausch werden die Geometrieelemente des Originalsystems nicht immer 1:1 in das Zielsystem übertragen, z.B. werden je nach CAD-System Zylinderelemente in Splines zerlegt. Die Folge sind Anwendungsprobleme bei der Nutzung von nachgeschalteten Programmen, z.B. Kinematik-Simulationen, die auf eine korrekte Zylinderdarstellung angewiesen sind.

Identifikationen, Visualisierung und Bearbeitung kleinster Elemente

Für CAD-Konstrukteure, die Fremd-Daten bearbeiten müssen ist eine schnelle und aussagekräftige Analyse der importierten CAD-Modelle ein gravierender Produktivitätsfaktor. Vor allem nicht auf Anhieb sichtbare Geometrieelemente, z.B. kleinste Kanten werden meist gar nicht angezeigt und bleiben damit unentdeckt, bis ein nachgeschaltetes Anwendungsprogramm, z.B. ein Simulations-system oder ein CAM-System nicht oder nur fehlerhaft arbeitet. Vielfach werden Datengrößen unnötig vergrößert und damit die Systemleistung negativ beeinflusst. SC Apps sind in der Lage, diese kleinsten Elemente zu identifizieren und zu visualisieren, so dass eine Nachbearbeitung möglich wird.

Verwaltung von Teiledaten/PDM-Funktionalitäten

ANSYS Discovery SpaceClaim bietet schon in der Standardversion vielen Funktionalitäten, die den Einsatz eines speziellen PDM-Systems bei einer einfachen CAD-Betriebsform erübrigt, z.B. Single Projekt-Dateien inkl. Fensterverwaltung, Ad-hoc Versionierung, einfache Benamung. Die SCA-PDM Apps ermöglichen zusätzlich das Splitten der Hauptdatei in externe Unterbaugruppen, was insbesondere bei großen Projekten mit mehr als 5 Zeichnungen und mehr als 25 Einzelteilen oder sehr großen Projekten mit mehr als 3.000 Einzeldateien sinnvoll ist. Das Splitten der Hauptdatei ist sogar zwingend erforderlich, wenn Eigenfertigungsbaugruppen wiederholt eingesetzt werden und eine Produkt-Versionierung erforderlich wird. Wenn Produkte oder Projekte in einem Team über einen langen Zeitraum weiterentwickelt werden ist dies unumgänglich. Dadurch werden zusätzlich die Ladezeiten verkürzt, die Anwender werden produktiver und die SpaceClaim Lightweight-Technologie kann effizient genutzt werden

Über C.A.T.S.  Steinbeis-Transferzentrum für technische Berechnungen (STW)

Die SC Apps werden in Zusammenarbeit mit dem C.A.T.S.  Steinbeis-Transferzentrum für technische Berechnungen (STW) in Biberach i. K. entwickelt, einem  Softwareentwicklungsunternehmen, das kundenspezifische, anwendungsorientierte Software zur Steigerung der Produktivität von ANSYS Discovery SpaceClaim Anwendern in den Bereichen Konstruktion, Simulation, Arbeitsvorbereitung, Organisation erstellt.. Die Anwendungslösungen werden durch Kundenwünsche bestimmt, die eine starke Automatisierung und Produktivitätssteigerung von Routine-Aufgaben zum Ziele haben. ConWeb GmbH vertreibt die SC Apps exklusiv an ANSYS Discovery SpaceClaim-Anwender.

Ansprechpartner bei C.A.T.S

Herr Dieter Matthis

Geschäftsführung

Telefon +49-7835-547388

www.cats-fem.de

Über C.A.T.S.  Steinbeis-Transferzentrum für technische Berechnungen (STW)

Das C.A.T.S.  Steinbeis-Transferzentrum für technische Berechnungen (STW) ist ein Software-entwicklungsunternehmen, das kundenspezifische, anwendungsorientierte Software zur Steigerung der Produktivität von ANSYS Discovery SpaceClaim Anwendern in den Bereichen Konstruktion, Simulation, Arbeitsvorbereitung, Organisation entwickelt. Die Anwendungslösungen werden durch Kundenwünsche bestimmt, die eine starke Automatisierung und Produktivitätssteigerung von Routine-Aufgaben zum Ziele haben.

Ansprechpartner

Dieter Matthis

Geschäftsführung

Telefon +49-7835-547388

www.cats-fem.de

Über die ConWeb GmbH

ConWeb GmbH in Kirchheim b. München ist ein Systemhaus, das Produkte und Dienstleistungen anbietet, mit denen eine durchgängige, herstellerneutrale Weiterverwendung von 3D Produktdaten in allen Phasen eines Produktlebenszyklen unterstützt wird – "3D Everywhere…". Das Produktportfolio umfasst 3D CAD/CAM-Systeme, 2D/3D CAD-Datenkonverter, 3D Viewer und Echtzeit-Rendering-Systeme, 3D Entwicklungssysteme (SDKs) für die Erstellung kundenindividueller 3D Anwendungen, interaktive CAE-Systeme, Systeme für die Topologieoptimierung von Bauteilen, Reverse Engineering Lösungen und Systeme für die Flächenrückführung in Kombination mit optionalen Scannern. Ergänzt werden die Produkte durch Dienstleistungen zur 2D/3D Datenkonvertierung, kundenindividuelle 3D Anwendungsentwicklungen auf der Basis kommerzieller 3D Kernels oder CAD-APIs sowie Trainingskurse und Workshops.

ConWeb GmbH vermarktet Produkte und Dienstleistungen sowohl direkt als auch über ein Partner-Netzwerk. Unternehmen, die mit neuen, innovativen Produkten in den genannten Technologie-bereichen den Markteinstieg planen, können zudem Beratungs- und operationelle Dienstleistungen zum Auf- und Ausbau europäischer Vertriebsnetze in Anspruch nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConWeb GmbH
Herzog-Albrecht-Weg 10
85551 Kirchheim b. München
Telefon: +49 (89) 9037044
Telefax: +49 (89) 9043650
http://www.conweb.de

Ansprechpartner:
Wolfgang Geist
Geschäftführung
Telefon: +49 (89) 9037044
Fax: +49 (89) 9043650
E-Mail: info@conweb.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Eine gute Verbindung – Rehm Thermal Systems GmbH entscheidet sich für keytech PLM

Eine gute Verbindung – Rehm Thermal Systems GmbH entscheidet sich für keytech PLM

Seit über 25 Jahren liefert das stark expandierende Unternehmen Rehm mit Stammsitz in Blaubeuren anspruchsvolle Lötanlagen. In bester Hidden-Champion-Manier zählen nahezu alle global führenden Hersteller aus der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrttechnologie und der Unterhaltungselektronik zu dem breiten Kundenkreis. Der Erfolg rührt von dem konsequent lösungsorientierten Denken im Hause Rehm her. Das spiegelt sich im dedizierten Angebotsportfolio und der aktuellen Entscheidung für keytech, als strategisches PLM/DMS-System, wider.

Nur löten? Das reicht nicht! Bei Rehm Thermal Systems sorgen intelligente Reflow-Lötverfahren in Verbindung mit energieeffizienten Anlagen und einem ausgefeilten Bedienkonzept für günstige und qualitativ hochwertige Lötverbindungen. Darüber hinaus fühlt man sich verantwortlich für die nachgelagerten Prozesse wie das Beschichten, das thermische Prüfen oder das Trocknen. Oftmals münden die Kundenwünsche in Sonderlösungen, die individuell realisiert werden. Die Rehm-Spezialisten sind mit einem umfassenden Service immer da, wo ihre Kunden sind. Mehr als 500 Mitarbeiter engagieren sich für sie in 24 Ländern weltweit. Ein zweiter Produktionsstandort in China sowie die Tochterfirmen BlechTec und H+R Personaldienste runden die Leistungen der Rehm Gruppe ab.

Wettbewerbsfähigkeit steigern

Siegmar Meier ist als IT-Leiter mitverantwortlich für die reibungslose Gestaltung der Prozessabläufe. Er sieht in der digitalen Prozessoptimierung ein enormes Einsparpotential, um in einem knallharten globalen Wettbewerb als deutsches Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch bestehen zu können. Am Anfang aller Projekte steht die Konstruktion. Hier wurde bisher zur Verwaltung der Konstruktionsdaten eine reine PDM-Software verwendet. Diese bot jedoch keine ausreichende Perspektive auf die Anbindung von anderen Systemen und Abteilungen. Im Projektverlauf wird aber genau dies gefordert. Also sondierte man den Markt nach zeitgemäßen PLM-Systemen. keytech präsentierte ein detailliertes und schlüssiges Gesamtlösungskonzept über alle Bereiche hinweg.

Durchgängigkeit gefordert

Bei Rehm wird an 22 Arbeitsplätzen mit SolidWorks in 3D konstruiert. Angestrebt ist die Anbindung des technischen PLM an SAP für den Austausch der kaufmännischen Informationen. Da bei der Projektierung einer Anlage selbstverständlich mechanische und elektronische CAD-Daten zusammenfließen, ist für das neue PLM eine Kopplung zum E-CAD-System E³.series erforderlich. Um die Vorteile des digitalen Informationsflusses schließlich voll nutzen zu können, ist der Aufbau eines DMS-Systems in Verbindung mit einer Belegarchivierungslösung von Sattel Business Solutions angestrebt, die sowohl in SAP als auch in das PLM direkt integriert ist. Mit der Ablösung des SAP Content Server wird einerseits eine zentrale Verwaltungsbasis für alle produkt- und auftragsrelevanten Dokumente geschaffen, andererseits auch die Ablage vereinfacht und erweitert. Zur Ablage der Dokumente kommt die SAP-ArchiveLink-Schnittstelle des SAP Partners Varelmann zum Einsatz. Sie basiert auf dem SAP-Standard und ermöglicht eine einfache, flexible Erweiterung der Attribute wie auch Prozesse.

5 Schritte eine Lösung

„keytech war der einzige PLM-Anbieter, der uns dieses umfassende Vorhaben aus einer Hand angeboten hat, mit hervorragenden Schnittstellen zu allen Systemen“, begründet Siegmar Meier die Entscheidung. Zuvor haben wir uns durch zahlreiche Workshops in Kombination mit Produktpräsentationen von der Leistungsfähigkeit überzeugt. Schließlich definierten wir gemeinsam einen Fünf-Stufen-Plan, welchen wir nun umsetzen. Im ersten Schritt wird das vorhandene PDM ersetzt durch keytech PLM mit SAP-Kopplung. Dann erfolgt in Schritt 2 die Einführung von keytech DMS. Das betrifft auch den Service, der mit der keytech Windows 10 App nun endlich von unterwegs zentral auf alle aktuellen Dokumente zugreifen kann. Der vorhandene SAP Content-Server zur Archivierung bleibt zunächst bestehen. Dieser wird erst später in Schritt 3, durch den umfangreicheren und besser integrierten keytech Vault, abgelöst. Gleichzeitig erfolgt die E-CAD-Einbindung mittels der keytech E³.series-Schnittstelle. Danach erhalten schließlich alle Rehm-Mitarbeiter in Schritt 4 Zugriff auf keytech DMS, um die fehleranfällige Filearchivierung endgültig abzuschaffen. Abschließend folgt in Schritt 5 die Verwirklichung der elektronischen Archivierung der kaufmännischen Dokumente durch Integration von RecSolution von Sattel Business Solutions. Die kaufmännischen Belege werden elektronisch erfasst, mit dem SAP-Rechnungsbuch abgeglichen und Prüfungsworkflows gestartet. Ferner stehen dann die kaufmännischen Dokumente mit direktem Auftragsbezug in keytech durchgängig und nachhaltig für alle angeschlossenen Abteilungen zur Verfügung. Alle weiteren Dokumente werden dort ebenfalls in keytech verwaltet und mit SAP abgeglichen.“

Umfassend und kompetent

Gerade die besondere keytech-Kompetenz in Sachen Schnittstellen und SAP-Anbindung überzeugte Siegmar Meier: „Es ist keine weitere Middleware, wie z. B. BizTalk-Server, notwendig. keytech nutzt eigene, bewährte Schnittstellen und bietet als Partner des SAP-Systemhauses Varelmann eine durchgehende und intelligente Lösung. Mit der Entscheidung für keytech sehen wir uns gut gerüstet für alle zukünftigen Ausbauvorhaben, was auch die Anbindung der ausländischen Standorte betrifft.“

Tellerrand ade

Frank Schlupp, Geschäftsführer der keytech Süd GmbH, sieht das ähnlich: „Die Anforderungen und die Bandbreite der Rehm Thermal Systems sind exemplarisch für den gehobenen Mittelstand. Es zeigt, wie richtig es seitens keytech ist, eine digitale Gesamtperspektive auf alle Vorgänge und Abteilungen eines Projektes zu bieten. Jedes Projekt führt einen Wust aus Dokumenten, Zeichnungen, E-Mails und Belegen mit sich. keytech blickt über den Tellerrand, kanalisiert den Datenstrom, vermeidet Fehler, bewahrt die Übersicht und macht Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird. So wird effektive Projektarbeit abteilungsübergreifend möglich und neue Mitarbeiter finden sich schnell zurecht.“

Diesen Bericht als PDF herunterladen

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

keytech Software GmbH
Suderwichstraße 68
45665 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Telefax: +49 (2361) 98580-23
http://www.keytech.de

Ansprechpartner:
Sabrina Schliwa
Marketing
Telefon: +49 (2361) 98580-0
Fax: +49 (2361) 98580-23
E-Mail: sabrina.schliwa@keytech.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

Über die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH

Die Engineering Consulting & Solutions GmbH (ECS) aus Neumarkt ist mit ihren aktuell 72 Mitarbeitern seit 1996 einer der Spezialisten im Bereich PLM/PDM sowie CAD/CAM. Die ECS unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM sowie CAD/CAM Umgebungen.

Zum Dienstleistungsportfolio gehören strategische Projektanalyse, Prozess- und Applikationsberatung, Implementierung, Roll-Out und Change-Management und Methodenentwicklung, sowie Schulungen von PLM und CAD/CAM-Systemen.

Ergänzend zum Dienstleistungsangebot bietet ECS innovative Softwarelösungen hinsichtlich Usability, Systemintegration und Cloud Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.ecs-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH
Ingolstädter Straße 47
92318 Neumarkt i.d.OPf.
Telefon: +49 (9181) 4764-0
Telefax: +49 (9181) 4764-50
http://www.ecs-gmbh.de

Ansprechpartner:
Claudia Link
Marketing- und Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (9181) 476410
Fax: +49 (9181) 476450
E-Mail: link@ecs-gmbh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.