Schlagwort: PDM

PLM-System als zentrales Informationstool

PLM-System als zentrales Informationstool

Sichere Produktdatenhaltung mit diversen Freigabeprozessen und automatisierten Revisionen – mit dem bisherigen, eigenentwickelten PDM-System der esmo AG war dies nicht möglich. Deshalb löste der Maschinenbauer es Anfang 2018 durch PRO.FILE ab. Mit der PLM-Software wird außerdem ein automatisiertes Änderungswesen im Bereich der Zeichnungsverwaltung umgesetzt; hierfür kommt der PRO.FILE-Aufsatz PRO.CEED zum Einsatz. Die esmo AG wurde im Jahr 2001 gegründet und ist Teil der esmo-Firmengruppe, welche weltweit in verschiedenen Industriezweigen tätig ist. Seit November 2011 ist esmo ein Tochterunternehmen der Accuron Technologies Limited.

Die Konstruktionsabteilung der esmo AG verwaltet mit PRO.FILE sämtliche Daten aus SolidWorks sowie der elektrischen Konstruktionssoftware EPLAN. Platziert zwischen CAD-Systemen und der ERP-Lösung PSIPenta, sorgt PRO.FILE für die Integration beider Welten; die Synchronisierung der Daten läuft über den Microsoft BizTalk Server. SolidWorks und EPLAN liefern Artikel und Stücklisten an PRO.FILE, der BizTalk-Server bereitet sie als XML-Dateien auf und übergibt sie an PSIPenta. Die fachlichen Vorgaben für die CAD-/ERP- und EPLAN-Integration von PRO.FILE hat die esmo AG gemeinsam mit PROCAD entwickelt. Für Revisionierung der Zeichnungen samt folgender Prozesse hat PROCAD gemeinsam mit esmo die Prozesse in PRO.CEED angepasst. Weitere Prozesse, wie zum Beispiel das Vertragswesen, sind angedacht, um auch zukünftig PRO.FILE als Digitalisierungsplattform vollumfänglich einzusetzen.

„Es ist ein sehr großer Vorteil, wenn ein PLM-System wie PRO.FILE Daten aus jeder CAD-Software verwalten kann“, erklärt Markus Hittmann (Manager IT Worldwide) bei der esmo AG. „Man kann alles anschließen, was Artikel erzeugt, inklusive der dazugehörigen Dokumente.“ 25 Konstrukteure aus der mechanischen und vier aus der elektronischen Konstruktion arbeiten mit der Software. Insgesamt hat das Unternehmen 120 Lizenzen für seine 150 Beschäftigten erworben – mehr als es PSIPenta-Lizenzen gibt! PRO.FILE soll im Zuge der Digitalisierung weiter zum zentralen Informationsrückrat im Unternehmen ausgebaut werden, das man auch ohne jegliche ERP-Kenntnisse verwenden kann.

Markus Hittmann: „Unsere Datensicherheit und -qualität hat sich durch den Einsatz von PRO.FILE deutlich erhöht, bei der Durchführung von Fertigungsprojekten ist die Lösung enorm hilfreich. Es ist jetzt alles sehr geordnet, man hat einen klaren Plan mit Workflows und Freigaben.“

Derzeit wird PRO.FILE firmenweit ausgerollt und auch als Dokumentenmanagementsystem (DMStec-System) für die Verwaltung sämtlicher kaufmännischer Dokumente verwendet. Mechanische und elektrische Konstruktion, Programmierung, Projektmanagement, Fertigung, Einkauf und Vertrieb arbeiten mit dem System, die Buchhaltung für die Eingangsrechnungsbearbeitung soll ebenfalls noch angeschlossen werden. Alles, was mit technischen Projekten zu tun hat, wird künftig in der PLM-Software verwaltet und aus PSIPenta heraus gepflegt.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, in den Anwendungsbereichen PLM und ECM/DMStec mit einem auf Konfiguration basierenden agilen Implementierungsansatz die wirksame Digitalisierung von Produktentstehung und Produktmanagement zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

Premiere: Lino GmbH auf dem MB CAD 3DExperience Day 2019

MB CAD GmbH lädt ihre Kunden am 23.10.2019 zum 3DExperience Day in die Dinzler Kaffeerösterei am Irschenberg ein. Die Neuerungen in Solidworks® 2020 und ergänzende Partnerlösungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Darunter auch die Lino® 3D-Konfigurationslösung für automatisierte Geschäftsprozesse. Somic Verpackungsmaschinen referiert zum Einsatz von Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks.

Der MB CAD 3DExperience Day 2019 widmet sich den neuen Features von Solidworks 2020, bietet eine integrierte Hausmesse mit innovativen Partnerlösungen und steht als Networking-Plattform für den direkten Kontakt mit Anwendern und Experten zur Verfügung.

Das Lino Team zeigt auf der Veranstaltung 3D-Konfiguration, PDM/ERP/PLM-Systemintegrationen, 3D-Visualisierung und CPQ-Software für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung. Somic Verpackungsmaschinen präsentiert im folgenden Fachvortrag die Lino® 3D-Konfigurationslösung für Design Automation und 3D-Aufstellplanung.

23. Oktober 2019 | 15:00 Uhr
Tacton Design Automation und Lino® 3D layout für Solidworks
Max Windholz, Senior Manager Standardization, Somic Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG

Neben Vorträgen von Endanwendern und kulinarischen Highlights geben die Experten handfeste Tipps und Tricks zum Umgang mit den Solidworks-Produkten und informieren ausführlich über die technologischen Innovationen der 2020er Version. Interessant sind neben dem Feature der Torsionskontrolle in Splines, ein Werkzeug zur Sub-D-Modellierung von 3D-Modellen auf der 3DExperience-Plattform oder die flexible Gestaltung von Teilen innerhalb einer Baugruppe.

Mehr Informationen unter https://www.mbcad.de/kundentag-3dexperience-day/.

Über die Lino GmbH

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten automatisierte, durchgängige Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2019 Lino GmbH

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Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Lino GmbH auf dem SOLIDWORKS Experience Day 2019

Der SOLIDWORKS Experience Day am 10. Oktober 2019 in Neckarsulm ist das Forum rund um die Produktentwicklung und Fertigung mit SOLIDWORKS in Deutschland. Das Lino Team referiert zur Anwendung und Integration des „Digitalen Zwillings“ und präsentiert in der Partnerausstellung seine 3D-Konfigurationslösung und CPQ-Anwendung für automatisierte Prozesse in Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung.

Mit über 30 praxisorientierten Fachvorträgen bietet der SOLIDWORKS Experience Day eine breite Informationsvielfalt rund um die Produktentwicklung und Fertigung. Zum Beispiel: Konstruktion, Validierung & Optimierung, CAM, 3D-Druck und Additive Fertigung, Anlagenbau, Stahlbau, Holzverarbeitung, Mechatronik, ERP-Integration, technische Kommunikation, Mixed Reality (AR & VR), PDM, Produktkonfiguration und Digitaler Zwilling.

Der „Digitale Zwilling“ ist zurzeit als Schlagwort in aller Munde, wird aber doch von jedem anders interpretiert. Es geht darum, mit wenig Aufwand, eine digitale Kopie einer realen Umgebung zu erstellen und diese zu nutzen, um beispielsweise Maschinenkonzepte über eine Simulation schnell validieren zu können. Durch eine „virtuelle Inbetriebnahme“ kann die Durchlaufzeit verkürzt werden.

Viele Unternehmen möchten von den dazu automatisiert vereinfachten Planungsdaten reale Fertigungsunterlagen ableiten und in einem PLM-/PDM-System versionssicher abspeichern. Die Bewegungsdaten in ein ERP-System einzuspielen und diese dort nachzuverfolgen ist eine weitere oft gehörte Forderung. Der Gesamtprozess soll hochgradig automatisiert werden können und darf nur wenig Pflegeaufwand benötigen.

Konfigurationsspezialist Lino GmbH verfügt in diesem Anwendungsbereich über ein innovatives Lösungsportfolio. Den Teilnehmern werden in einem Fachvortrag Produkte und Konzepte zum Digitalen Zwilling auf Basis von SOLIDWORKS 3D-Daten präsentiert:

Oktober 2019 | 13:20 Uhr | Raum 5
Der Digitale Zwilling, sein virtueller Klon, hilfreiche Werkzeuge und die Integration in angrenzende Systeme
Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer, Lino GmbH

Mehr Informationen zur Veranstaltung unter: https://www.solidpro.de/experience-day-2019.html

Über die Lino GmbH

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

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Anwendungsberater PDM (m/w/d) (Vollzeit | Bruckmühl)

Anwendungsberater PDM (m/w/d) (Vollzeit | Bruckmühl)

Die MB CAD GmbH ist ein leistungsstarker SOLIDWORKS Reseller. Im Zentrum unseres Handelns liegt der Erfolg unserer Kunden. Wir beraten unsere Kunden und Interessenten seit über 25 Jahren (1992) zum optimalen Einsatz der SOLIDWORKS-Software, leisten einen umfangreichen Support-Service, geben Standard- und Individual-Schulungen sowie spezifische Implementationsarbeiten zum gesamten SOLIDWORKS-Produkt-Portfolio: 3D-CAD, PDM, Simulation, Dokumentation, Visualisierung, ECAD, uvm.

Für unseren Hauptsitz in Bruckmühl suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n

Anwendungsberater PDM (m/w/d)

WAS SIE ERWARTET:

  • Technische Beratung & Unterstützung unserer Kunden in den Bereichen CAD & PDM
  • Unterstützung der Kunden am Telefon, per E-Mail und mit Fernwartungssoftware
  • Kommunikation mit dem Softwarehersteller SOLIDWORKS zur Lösungsfindung
  • Ausarbeitung und Durchführung von Schulungen
  • Präsentation der SOLIDWORKS Lösungen bei Kunden und Interessenten

WAS SIE MITBRINGEN:

  • Abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in den Bereichen: Maschinenbau, Technik, IT/Software oder vergleichbar
  • Gutes Verständnis für technische Sachverhalte und Prozesse
  • Gute Kenntnisse in der Anwendung und/oder Administration einer oder mehrerer CAD- bzw. PDM-Systeme, idealerweise SOLIDWORKS
  • Gute Englischkenntnisse
  • Kommunikations- und Präsentationsstärke
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Dienstleistungs- und Kundenorientierung
  • Ein Quereinstieg ist möglich

WAS WIR BIETEN:

  • Einen sicheren Arbeitsplatz in einem ständig wachsenden, mittelständischen Familienunternehmen
  • Attraktive Verdienstmöglichkeiten sowie eine intensive Einarbeitung (Onboarding)
  • Soziale Leistungen, wie z. B. ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge (auf Wunsch)
  • Großer Zusammenhalt und eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem sympathischen Team
  • Eine direkte und offene Kommunikation
  • Flache Hierarchien
  • Du-Kultur bis in die Management-Ebene
  • Sehr gute Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung
  • Raum für eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge sowie deren schnelle Umsetzung aufgrund der sehr kurzen Entscheidungswege
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

MB CAD GmbH
Kirchdorfer Str. 14b
83052 Bruckmühl
Telefon: +49 (8062) 7190
Telefax: +49 (8062) 7192
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Durchgängige Prozesskette für Konstruktion, Projektierung und Fertigung

Durchgängige Prozesskette für Konstruktion, Projektierung und Fertigung

Mit neuer Konstruktions-Software, einem Produktdatenmanagement-System und einer neuen ERP-Plattform hat sich die FDM GmbH umfassend auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet. Die Einführung von Solidworks und Solidworks PDM wurde von der DPS Software GmbH begleitet und unterstützt. Das Ergebnis: Der Hersteller von Peripheriegeräten für die Kunststoffverarbeitung profitiert nun von sehr viel effizienteren Prozessen und kann Projekte schnell und flexibel mit hoher Qualität abarbeiten – auch und gerade im Verbund mit den internationalen Schwesterunternehmen der Piovan-Gruppe.  

Fördern, Dosieren, Mischen: Die FDM GmbH in Troisdorf trägt die drei zentralen Aufgabenbereiche ihrer Maschinen und Anlagen im Namen und konzentriert sich dabei auf die Kunststofftechnik. Mit dieser Fokussierung hat sich das Unternehmen, das seit 2010 zur italienischen Piovan-Gruppe gehört, einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Marktführend bei Peripheriegeräten

Die Anlagen von FDM bereiten Kunststoffgranulate und –pulver so auf, dass sie z.B. in Blasform- und Extrusionsanlagen optimal verarbeitet werden können. Sie ermöglichen das Einarbeiten von Zugabestoffen wie Pigmenten und Additiven (Flammschutzmittel, Gleitmittel, Stabilisatoren…) und das kontinuierliche Eindosieren dieser maßgeschneiderten Mischungen in den Prozess.

Zum Kompetenzspektrum von Piovan passt das geradezu perfekt, denn die Unternehmensgruppe ist weltweit marktführend in Bereich der Zusatzgeräte (u.a. für  Beheizung, Kühlung und Trockung) einschließlich der dazugehörigen technischen Lösungen und Serviceleistungen für die Kunststoffindustrie. Guido Faust, Geschäftsführer der FDM GmbH: „Gemeinsam decken wir die gesamte Prozesskette der Peripheriegeräte vor den eigentlichen Verarbeitungsprozessen des Blasformens, Extrudierens und Spritzgießens ab.“

Der Trend geht zur Komplettanlage

Die von FDM gefertigten Anlagen sind im Baukastenprinzip konstruiert und werden kundenspezifisch projektiert. Bei einer immer größeren Anzahl der Projekte sind auch andere Schwesterunternehmen beteiligt. Guido Faust: „Der Trend geht klar zur Gesamtanlage. Wir liefern dann gemeinsam die gesamte Peripherie für eine Kunststoffmaschine.“

Aus diesem Grund entschloss sich FDM vor drei Jahren zur Einführung von SAP, das von den anderen Gruppenunternehmen bereits als ERP-Plattform genutzt wurde. Zeitgleich sollte auch die CAD-Software auf den neuesten Stand gebracht und ein PDM-System eingeführt werden. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Patrick Pollak, Leiter Mechanische Konstruktion und Projektierung von FDM und verantwortlich für das Projekt: „Natürlich war das ein sehr großer Schritt – oder drei Schritte auf einmal. Aber es ist einfach sinnvoll, alle drei Systeme gleichzeitig einzuführen bzw. zu erneuern.“

ERP, CAD, PDM: Drei IT-Plattformen gleichzeitig

Da die Unternehmen der Piovan-Gruppe Solidworks als Konstruktions-Software verwenden, war klar, welches System FDM einführt. Dasselbe galt für das Produktdatenmanagement: Hier kommt Solidworks PDM zum Einsatz, und Piovan hat weltweit eine tiefe Integration von PDM und SAP verwirklicht.

Patrick Pollak und sein Team bereiteten die eigentliche Software-Einführung und -Umstellung sorgfältig vor: „Wir haben zunächst den Workflow angepasst und neue Konstruktionsrichtlinien erstellt – und damit die Voraussetzung dafür geschaffen, die neuen Plattformen bestmöglich nutzen zu können.“ Dabei nahm FDM die Unterstützung durch das Troisdorfer Büro der DPS Software GmbH – dem größten Solidworks-Reseller Europas – in Anspruch: „Den Workflow haben wir gemeinsam in einem von DPS organisierten Workshop geplant.“

Als die ersten der insgesamt sechs Konstruktions-Arbeitsplätze mit Solidworks ausgestattet waren, gingen die Vorbereitungen weiter: „Wir haben alle Konstruktionsmodule neu aufgebaut und dabei nichts einfach konvertiert, sondern wirklich jedes Bauteil – bis hin zum einzelnen Flansch – neu gezeichnet. Außerdem haben wir sämtliche Lieferanten aufgefordert, neue Zeichnungssätze zu liefern und diese Daten integriert.“

Einfache Arbeitsteilung bei Turnkey-Projekten

Dabei wurde von Beginn auf eine stark baugruppenorientierte Konstruktion fokussiert: „Das bietet uns die Möglichkeit, einzelne Funktionalitäten in Standardbaugruppen abzubilden. Das ist sehr viel effizienter als das Konstruieren von Einzelkomponenten oder Varianten.“

Der Lohn der Mühe nach fast einjähriger Arbeit: Sämtliche Zeichnungen von Baugruppen und Komponenten liegen in sehr viel höherem Detaillierungsgrad vor, und über Solidworks PDM besteht nun eine direkte Verbindung zwischen CAD und ERP.

Die einheitlichen IT-Plattformen für alle Piovan-Werke erleichtern aus Sicht von FDM den Einsatz der in Troisdorf gefertigten Förder- und Dosieranlagen in standortübergreifenden Turnkey-Projekten ganz ungemein. Trotz der Standardisierung der Plattformen ist nach wie vor die von den Konstrukteuren gewünschte Flexibilität gegeben: Jedes Werk der Piovan-Gruppe hat sein eigenes Solidworks-System und eigene Konstruktionsrichtlinien.

PDM als solide Datenbasis

Auch das Solidworks-Produktdatenmanagement bewährt sich in der Praxis. Patrick Pollak: „Allein für eine Revisionsstandverwaltung bei 3D-CAD ist ein PDM-System unumgänglich, und die tiefe Integration von CAD, PDM und ERP beschleunigt die Projektarbeit deutlich.“

Dabei hat DPS auch „Sonderwünsche“ realisiert und einzelne Makros an die Anforderungen von FDM angepasst: „Zum Beispiel gibt es auf unseren Datenkarten ein Ersatzteilkennzeichen, das der Konstrukteur einzeln oder komplett über PDM oder SAP identifizieren und abrufen kann.“ Für solche Anpassungen gibt es bei DPS ein eigenes Competence Center.

Lob für den Service

In der Umstellungsphase haben FDM und DPS intensiv zusammengearbeitet, und das hat aus Sicht von FDM sehr gut funktioniert. Patrick Pollak: „Nicht nur die direkte Betreuung, auch die Schulungen sind wirklich gut, und über die Hotline bekommt man auch auf komplexe und keineswegs triviale Fragen kompetente Antworten.“

Ergebnis: Kompletter Neustart – gesteigerte Flexibilität

Vom Nutzen der neuen IT-Infrastruktur sind die Verantwortlichen bei FDM voll überzeugt. Guido Faust: „Für uns war das ein Riesenschritt, der ohne Frage große Anstrengungen und sehr viel Detailarbeit erforderte. Aber die Arbeit hat sich gelohnt: Wir arbeiten jetzt sehr viel effizienter und es fühlt sich manchmal an, als wären wir ein ganz neues Unternehmen.“ Besonders hervorzuheben ist hier die Flexibilität: „In der Projektarbeit mit den Kunden wird der Faktor Zeit immer wichtiger. Mit dem PDM und dem neuen CAD-System sind wir deutlich schneller geworden – bei höherer Zuverlässigkeit und Qualität.“

Zudem sind die Systeme – insbesondere das PDM als neuer Bestandteil der Datenverwaltung – nach dem Prinzip „First time right“ geplant und installiert worden und lassen somit aktuell keine Wünsche offen. Patrick Pollak: „Das PDM-System entspricht voll und ganz unseren Anforderungen.“ Für die nahe Zukunft ist geplant, auch die gewerkeübergreifenden Dokumente der projektierten Anlagen im PDM zu verwalten. Außerdem soll die elektrotechnische Konstruktion mit Eplan in das System integriert werden, um eine einheitliche Dokumentenverwaltung und Revisionierung nutzen zu können.        

www.fdm-technik.de

www.dps-software.de

Tickets und Termine für die Motek 2019 unter https://infos.dps-software.de/motek-2019/

DPS Software berät am Gemeinschaftsstand von Visual Components Halle 7, Stand 7517

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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DPS Software GmbH
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70771 Stuttgart
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Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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PLM-Software als Basistechnologie für die Digitalisierung

PLM-Software als Basistechnologie für die Digitalisierung

Digitalisierungsverantwortliche aus rund 250 Unternehmen trafen sich am 6./7. Juni 2019 in Würzburg auf „The Future Code“, einer Veranstaltung der Vogel Communications Group und des Fachmediums „Next Industry“. Das Event befasste sich auch mit dem Thema Product Lifecycle Management (PLM) und dessen Bedeutung für die Digitalisierung.

„The Future Code“ versteht sich als Treiber von Ideen und Katalysator der Digitalisierung. Auf dem Forum diskutierten Industrie-Experten über aktuelle Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotics, Data und Blockchain. „Auch in Zeiten der Digitalisierung gibt es einen großen Bedarf bei der Face-to-Face-Kommunikation – gerade wenn es um die Themen Strategie und konkrete Umsetzung geht“, sagt Till Pleyer, Marketingleiter der PROCAD Gmbh & Co. KG.

PROCAD-Geschäftsführer Raimund Schlotmann hob in seinem Vortrag basierend auf seinem Buch „Digitalisierung auf mittelständisch“ hervor, worauf es bei der Digitalisierung, insbesondere auch der Digitalisierung des Product Lifecycle Managements eigentlich ankommt. Mittelständische Unternehmen müssen den neuen Trends demnach nicht paralysiert gegenüberstehen, sondern können sie entzaubern und die Inhalte praktisch für sich nutzen– durch eine Denkweise von der Wirkung und dem Geschäftsmodell her und eine neue Art von generalistischen Experten, den „Wirkungsmanagern“.

Raimund Schlotmann: „Digitalisierung muss man top down vom Geschäftsmodell aus betrachten.“ Heruntergebrochen auf das Thema PLM-System bedeutet dies im Weiteren, dass Unternehmen eine zentrale Plattform, ein so genanntes Product Data Backbone benötigen. Wie sich dieses mit Hilfe von PDM/PLM-Software aufbauen lässt, davon überzeugten sich zahlreiche Veranstaltungsteilnehmende auch im PROCAD-Truck, der während beider Eventtage vor den Veranstaltungsräumen seine Türen öffnete.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
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Marketing + Kommunikation
E-Mail: sc@procad.de
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Solidpro erweitert Leistungsspektrum um Automatisierungslösung DriveWorks

Solidpro erweitert Leistungsspektrum um Automatisierungslösung DriveWorks

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• Steigende Nachfrage nach Produktindividualisierung
• Benutzerfreundliches Konfigurationstool
• SOLIDWORKS zertifiziertes Gold-Produkt
• Positives Resümee auf dem Product Automation Day

Die Solidpro GmbH, ein Unternehmen der Bechtle Gruppe, erweitert ihr Leistungsspektrum um die Automatisierungslösung von DriveWorks Ltd. Der SOLIDWORKS-Reseller ergänzt mit den Lizenzmodellen „DriveWorks Solo“ und „DriveWorks Pro“ das bisherige Lösungsportfolio.

Die stetig steigende Nachfrage nach personalisierten und benutzerdefinierten Produkten stellt produzierende Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Um ihre Kunden bestmöglich zu unterstützen erweitert die Solidpro aus diesem Grund, ihr Produktportfolio um ein weiteres Konfigurationstool.

Mit der benutzerfreundlichen Automatisierungslösung ist es Konstrukteuren und Produktdesignern möglich individuelle Produkte schnell und einfach in SOLIDWORKS zu erstellen. Fertigungsgerechte Zeichnungen, 3D-Modelle und Vertriebsunterlagen werden schnell und automatisch generiert. Damit einher gehen Kosteneinsparungen, kürzere Reaktionszeiten und die Verbesserung der Produktqualität.

Das von SOLIDWORKS zertifizierte Gold-Produkt bietet zusätzlich eine vollständige Integration in „SOLIDWORKS PDM Professional“, dies ermöglicht den automatisierten Datenaustausch zwischen den Softwarelösungen. Alle erstellten Modelle, Baugruppen und Zeichnungen sowie zusätzlich erstellte Dateiformate können direkt im SOLIDWORKS PDM Tresor gespeichert werden.

In Langenau wurde der Produktkonfigurator erstmals im Juli auf dem „Product Automation Day“ vorgestellt. Während der Fachvorträge und Live-Demos zu den Themen CAD-Automation und Konfiguration konnten die Teilnehmer die leistungsstarke und innovative Software kennen lernen und in regen Austausch mit den Experten treten. Die 3D-Visualisierung von Anwendungsbeispielen mit Virtual Reality begeisterte und unterstrich den positiven Tageseindruck.

Über die Solidpro Informationssysteme GmbH

Seit 1997 unterstützt die Solidpro GmbH, mit Sitz im baden-württembergischen Langenau, die komplette Wertschöpfungskette ihrer Kunden, von der Entwicklung bis hin zur Visualisierung und Produktion. Von den branchenspezifischen Softwarelösungen SOLIDWORKS, SolidCAM und CAMWorks über spezielle Workstations für Anwender bis hin zu professionellem 3D-Druck von HP Inc. und Desktop Metal Inc. sowie maßgeschneiderten Serviceleistungen und Seminaren setzt Solidpro, mit insgesamt 12 Standorten deutschlandweit, alles daran, Mehrwerte für Kunden und Partner zu erzielen. Als erfolgreiches Unternehmen profitiert Solidpro einerseits von der Flexibilität eines Mittelständlers, andererseits ist sie als Unternehmen der Bechtle Gruppe mit einem starken Konzern im Hintergrund ausgestattet. Mehr unter: solidpro.de

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Mehr als nur ein Möbelstück

Mehr als nur ein Möbelstück

In seinen Sondervitrinen für kostbare Musikinstrumente kombiniert Werner Groh Design und Funktion. Das gelingt ihm mit SWOOD, einer CAD/CAM Software für SolidWorks.

Das erste Mal in Kontakt mit SolidWorks kam der Maschinenbautechniker Werner Groh als Abteilungsleiter eines Fürther Herstellers für Transportgeräte. 2006 sollte er seine Konstruktionsabteilung von HiCAD auf eine neue 3D-Konstruktionssoftware umstellen. Er und seine Mitarbeiter testeten die Programme Inventor, Solid Edge und SolidWorks. „Die Kollegen vergaben Punkte für eine Reihe verschiedener Kriterien“, berichtet Groh. SolidWorks war der Sieger – eindeutig. „Allein von der Ergonomie her, wie wenig man mit der Maus herumfahren muss, ist SolidWorks das beste und idealste Programm,“ sagt der Endvierziger mit dem gepflegten Dreitagebart überzeugt.

Heute ist Werner Groh selbst Unternehmer, allerdings in einem völlig anderen Metier. SolidWorks ist der Designer treu geblieben. Groh sitzt zusammen mit Konrad Nixdorf an einem schön gedeckten Frühstückstisch in seinem Einfamilienhaus am Ortsrand von Rattelsdorf bei Bamberg. Konrad Nixdorf ist sein Vertriebspartner von DPS, dem IT Systemhaus mit SolidWorks als größtem Partner.  Seitdem er sich vor drei Jahren selbstständig gemacht hat, kennt er Nixdorf, ein Franke wie er. „Groh wusste damals genau was er wollte. Ich war bloß die ‚verlängerte Werkbank‘. Für mich war das einfach“, erinnert sich Nixdorf.

SWOOD heißt das Programm für die Holz- und Möbelbranche, das voll in SolidWorks integriert ist.  Es ist eine Software für das Konstruieren mit Holz. Denn das ist das neue Betätigungsfeld Grohs. Unterm Dach seines Rattelsdorfer Zuhauses richtete Groh 2016 ein Designbüro für Sondervitrinen ein. In den modular aufgebauten Vitrinen werden wertvolle Musikinstrumente effektvoll präsentiert und gleichzeitig sachgerecht feucht und wohltemperiert gehalten. Groh verwirklichte sich mit diesem Schritt einen lang gehegten Traum. Denn Groh ist selbst Musiker. Er spielt seit seinem 14. Lebensjahr Gitarre. Über die Jahre sammelten sich immer mehr Instrumente an und Groh fand keinen angemessenen Aufbewahrungsort für sie. „Da gibt es zum Teil sehr wertvolle Stücke“, sagt er und zeigt auf seine kostbarste Gitarre, die griffbereit neben dem Sofa steht. Schon seit vielen Jahren wollte er seine Idee von der idealen Vitrine, die mehr kann, als nur Dinge aufbewahren, verwirklichen. „Aber nur mit SolidWorks“, betont Groh. Denn er wusste genau, wie er mit diesem Programm die Funktionen, die seine Instrumentenvitrine haben sollte, umsetzen könnte. Doch für den Part des Holzdesigns bräuchte er ein eigenes Programm. Noch während seiner Festanstellung, sah er sich immer wieder verschiedene Design-Programme an und erfuhr 2016, dass es speziell für die Bearbeitung von Holz mit SWOOD eine CAD/CAM Software für SolidWorks gab. Damit war die Sache für ihn klar. Er kündigte, nahm für die Unternehmensgründung einen Kredit auf und begann an der Instrumentenvitrine zu arbeiten.

Inzwischen sind die beiden Männer am Frühstückstisch in ein angeregtes Gespräch vertieft, über die Möglichkeit in SWOOD intelligente Funktionen einzufügen. Denn das war für Groh das wichtigste Argument für SWOOD und der letzte Anstoß für seinen Schritt in die Selbstständigkeit. Denn Groh ist nicht nur Musikliebhaber, sondern eben auch Maschinenbauer. Er will mechanische oder intelligente Funktionen aus dem Maschinenbau in sein Vitrinendesign übertragen. Ein Ausflug ins Musikzimmer des Country-Gitarristen zeigt, wie dies aussieht. Nixdorf und Groh knien vor einer modernen lindgrünen Vitrine mit gläsernen Türen, in der fünf Gitarren stehen. Sie testen den Auszug. Um dessen Bewegungsablauf geht es. Nixdorf öffnet die Glastüren der Vitrine und zieht an dem Spezialauszug. „Die Instrumente sollen sich leicht entnehmen lassen“, erläutert Groh. Die beiden ziehen und schieben den Auszug hinein und hinaus und beobachten den Bewegungsablauf ganz genau. „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das mit SolidWorks gemacht habe. Die Bewegungsabläufe lassen sich schnell und leicht variieren und im Programm testen“, meint Groh. Nixdorf bezeichnet dies als ‚regelbasiertes Konstruieren‘, „das kommt aus dem Maschinenbau“, sagt der Berater. Einmalig legt der Schreiner zum Beispiel fest, mit welchen Scharnieren er arbeiten will und bei welchen Größen welches Zubehör benötigt wird. In der Praxis heißt das: man verändert mit einer Eingabe zum Beispiel die Höhe eines Schrankes. Es ergeben sich daraus alle anderen Teile sowie das benötigte Material – bezogen auf diese neue Größe.

Die Bewegungsabläufe entwickelt Groh in SolidWorks und übernimmt sie anschließend in SWOOD. „Die Datenformate und die Oberfläche beider Programme sind identisch. Das ist ein Riesenvorteil“, sagt der Designer. Er spart sich so viel Arbeitszeit. 

Weitere Funktionen, die er in seine Schränke integriert, sind ein Regler für die Luftfeuchtigkeit und ein Heizstab.  Auch diese kann er über SWOOD immer richtig dimensionieren. „Wertvolle Gitarren brauchen konstant circa 50% Luftfeuchtigkeit und am besten 20° Temperatur“, sagt Groh. Wie einfach sich Luftbefeuchter und Heizstab an jedes Vitrinendesign anpassen lassen, zeigt er an seinem Arbeitsplatz, einem hellen Zimmer unterm Dach. Neben dem Schreibtisch räkelt sich ein getigerter Kater. An der Wand hängen zwei Urkunden, die bezeugen, dass Groh den Gebrauchsmusterschutz auf seine Vitrinenauszüge angemeldet hat. „Schubladen, oder Auszüge dieser Art gab es bisher nirgends“, sagt Groh während er seinen Rechner hochfährt. Design und Funktion in einem Möbelstück zu kombinieren ist sein Markenzeichen. Er öffnet eine Datei. Auf dem Bildschirm erscheint das 3D-Modell eines Vitrinen-Schranks. In der Mitte befindet sich ein Modul für die Luftbefeuchtung. Groh verändert die Breite der Vitrine indem er eine Zahl neben die horizontale Verstrebung eintippt. Nur einen Mausklick später hat das Programm ein neues Vitrinendesign errechnet. In der täglichen Arbeit passt sich die Größe des Moduls automatisch beim Einfügen in die aktuelle Konstruktion an und wird auch bei deren nachträglichen Änderung mitgezogen. Die Vitrine ist auf dem Bildschirm nun in einer breiteren Ausgabe zu sehen, inklusive aller Details. Statt einem Luftbefeuchter sind in den Rahmen allerdings zwei Stück eingearbeitet, die seitlichen Leisten sind verstärkt. „Das Programm errechnet automatisch, ob für das größere Raumvolumen ein zweiter Befeuchter nötig ist oder nicht“, Groh lächelt zufrieden. Anpassungen an Kundenbedürfnisse lassen sich auf diese Weise mit wenigen Mausklicks realisieren. „SWOOD hat einige Funktionen, die ich sehr mag“, sagt er und dreht das fertige 3D-Modell in alle Richtungen.

Weder die klassischen Programme für das Design von Möbeln oder Küchen noch die Innenarchitektur-Programme können mechanische Funktionen so einfach übernehmen. Gerade für ein kleines Zeichenbüro wie das von Groh, wo jedes Produkt ein Einzelstück ist, sind Flexibilität und die Schnelligkeit, in der Veränderungen umgesetzt werden, ausschlaggebend für den Erfolg. Um das zu gewährleisten, hält DPS regelmäßig Schulungen ab. Nixdorf beschreibt, wie einer der DPS Schulungskollegen, ein ‚Holzer‘, einer Gruppe Schreiner dies demonstrierte: „Er zeichnete in SWOOD nur kurz den Grundriss für einen Schrank und zieht dann das 3D-Modell eines Schranks mit völlig anderen Maßen auf den Grundriss und zack, entsteht ein neuer Schrank!“ Mit dem Finger zeichnet er dabei ein Viereck in die Luft. Groh nickt, auch er war in der Schulung: „Das hat den Schreinern extrem gut gefallen.“ Zu seinem Kummer arbeitet allerdings die Schreinerei, die seine Vitrinen fertigt, nicht mit SWOOD, sondern mit einem älteren 2D Programm. „Das Übertragen der Daten ist sehr, sehr mühselig“, bedauert er. Auch deswegen ist Nixdorf bei ihm. Die beiden Männer beratschlagen, wie der Schreiner Senior zu überzeugen sei.

Überhaupt war die Suche nach einem geeigneten Fertigungspartner entmutigend: „Ein Jahr lang hat die Suche gedauert. Erst waren alle begeistert, dann ging es aus den verschiedensten Gründen doch nicht“, erinnert sich Groh. Mit einer Möbelfabrik stand er kurz vor einer Übereinkunft, doch dann bestanden sie darauf, 100 Stück auf einmal zu fertigen. Für einen Unternehmensgründer wie ihn undenkbar. Groh überstand auch diese Durststrecke. „Ich habe die Zeit genutzt und weiter an meinen Ideen gearbeitet“, sagt er ungerührt.

Als die Varianten der Vitrine zahlreicher wurden, erwarb Groh auch noch die PDM-Lösung von Solidworks. „Damit kann ich meine Kundenprojekte besser verwalten. Ich finde wieder, wann ich etwas, und für wen ich es gemacht habe.“ Nixdorf ergänzt: „Das Programm speichert jeden Änderungsschritt, aber nicht das ganze Projekt, so bleibt das Datenvolumen klein. Die einzelnen Schritte lassen sich immer nachvollziehen und auch wieder rückgängig machen.“ Außerdem werden in PDM ebenfalls ergänzende Informationen, wie die Korrespondenz mit dem Kunden hinterlegt.

Groh will Nixdorf noch ein weiteres Detail einer seiner in der Entwicklung befindlichen Vitrinen zeigen. Sie beinhaltet das Befestigungssystem des Kooperationspartners Eichenfrau. Deren werkzeugloses Montagesystem gab es nicht als eine der vielen Standardbefestigungen in SWOOD. Groh deutet auf die Befestigungsschienen und erklärt Nixdorf, wie es ihm gelungen ist, diese als Standardbauteil in der SWOOD-Bibliothek zu hinterlegen. „Mit ein bisschen Übung, kann man die Bibliothek selbst erweitern und so herstellerspezifische Befestigungen mit allen Maßvorgaben hinterlegen“, sagt er. Nixdorf nickt. Mit dem Möbeldesigner Eichenfrau verbindet Groh eine erfolgreiche Kooperation. Wie er legt der fränkische Möbelbauer Wert auf Nachhaltigkeit, heimische Rohstoffe und Modulcharakter. „Aber wenn jemand eine Vitrine in Eiche rustikal will, kann ich auch das umsetzen“, beeilt sich Groh hinzuzufügen.

Neben der Vitrine befindet sich eine kleine Bühne – auch diese hat er mit SWOOD konstruiert. Hier studieren Groh und seine Lebensgefährtin ihre Gitarrenstücke ein. Bevor sich Nixdorf verabschiedet gibt ihm Groh noch eine Kostprobe seiner musikalischen Talente. Denn der nächste Auftritt steht bevor, es ist das Straßen-Fest in Baunach, und davor muss noch ein wenig geübt werden.

www.dps-software.de

www.vitrinen-groh.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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PDM/PLM-System für die Wasserwirtschaft

PDM/PLM-System für die Wasserwirtschaft

Unternehmen der Wasserwirtschaft leiden angesichts der weltweit zunehmenden Wasserknappheit nicht an Arbeitsmangel. Wenn sie, wie die niederländische Nijhuis Water Technology, einen großen Teil ihrer 250 Fachkräfte im Ausland beschäftigen, bedarf es eines ausgeklügelten Projektmanagements. Projektdaten müssen strukturiert verwaltet werden, so dass man mit möglichst vielen Standardprodukten effizient maßgefertigte Anlagen liefern kann. Der Einsatz einer PDM/PLM-Software, verbunden mit einem projektorientierten ERP-System, unterstützt dabei. Nijhuis hat PRO.FILE, das PDM/PLM-System von PROCAD, mit der ERP-Software Trimergo gekoppelt.

Um Standardmodule für eine erneute Nutzung zur Verfügung zu stellen, müssen sie strukturiert abgelegt und gesichert werden. Oft pflegt jeder Ingenieur jedoch seinen eigenen Datenbereich auf dem Server, manchmal widersprechen sich auch Dokumente. Wenn nicht klar ist, welches Dokument aktuell ist und wer was genehmigt hat, muss man bei jedem Projekt wieder von vorn beginnen.

In PRO.FILE kann festgelegt werden, welche Produkte dem Grundbedarf entsprechen. Es fließt darin das Wissen der Beschäftigten und aus den Kalkulationstools ein; die PDM/PLM-Software wird damit zum zentralen Product Data Backbone des Unternehmens. Die Anwender/innen haben den exakten Aufbau aller Produkte im Überblick und können mit Optionen und Add-ons aus Standardmodulen maßgeschneiderte Lösungen zusammenstellen. Davon profitiert auch die Serviceabteilung. Denn genau zu wissen, was in jedem Projekt geliefert wurde, ermöglicht einen noch schnelleren Kundenservice.

PLM ermöglicht „Guided Selling“

Indem PRO.FILE bei Nijhuis an das Firmenportal gekoppelt wird, können Nutzer/innen darin über einen PDF-Viewer Spezifikationen, Zeichnungen und Stücklisten abfragen sowie Projekte mit Basismodulen, Optionen und Add-ons konfigurieren. Logistik, Preis und auch die benötigte Zeit bis zur Lieferung sind schnell abrufbar. Das ermöglicht ein „Guided Selling“ und eine Verkürzung der Time-to-Market von Projekten. Gleichzeitig fungiert die PDM/PLM-Software als technisches Dokumentenmanagementsystem (DMStec-System). So lassen sich Status, Revisionen und Genehmigung aller projektbezogener Dokumente verfolgen.

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elumatec AG führt PDM/PLM-System PRO.FILE unternehmensweit ein

elumatec AG führt PDM/PLM-System PRO.FILE unternehmensweit ein

Die elumatec AG hat ihr bestehendes CAD-Datenverwaltungssystem durch das PDM/PLM-System PRO.FILE von PROCAD abgelöst. Wie einfach die Migration funktionierte, zeigte der baden-württembergische Maschinenbauer am 15. Mai 2019, als der PROCAD-Truck auf dem Firmengelände in Mühlacker Station machte – nur wenige Woche nach erfolgreichem Go-Live der Lösung. Hier lernten die elumatec-Beschäftigten praxisnahe Tipps und Tricks in der effizienten Arbeitsweise mit der PDM/PLM- und DMS-Anwendung kennen. Sie konnten sich außerdem intensiv mit der Arbeitsweise und Aufgabenstellungen der notwendigen Digitalisierung im Kontext der Lösung PRO.FILE im Zusammenspiel mit PRO.CEED auseinandersetzen.

Das bisherige Datenverwaltungssystem von elumatec entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an ein durchgängiges Product Lifecycle Management und war vom Hersteller vor längerer Zeit abgekündigt worden. Nach einem längeren Auswahlprozess entschied sich das Maschinenbauunternehmen für PRO.FILE als Nachfolgeprodukt. Kay Gayer, Projektleiter für PRO.FILE bei der elumatec AG: „PROCAD passt als Mittelständler gut zu uns. Besonders beeindruckten uns die großen Konfigurationsmöglichkeiten der Software. Man muss wenig hinzuprogrammieren und kann sehr viele Funktionen durch Konfiguration später hinzufügen. So bauen wir das System entsprechend unseren Anforderungen aus.“

Die Experten von PROCAD migrierten im Vorfeld Produktinformationen aus 15 Jahren aus dem Altsystem nach PRO.FILE: Zeichnungsdaten aus Inventor und AutoCAD samt ihrer Begleitdokumente, Stücklisten aus SAP sowie Office-Dokumente zu Kundenprojekten, die bislang im File-System lagen. PRO.FILE fungiert damit als durchgängiges Product Data Backbone für alle Informationen entlang des Produktentstehungsprozesses bei elumatec. Durch seine Office-Integration arbeiten auch Beschäftigte aus nichttechnischen Bereichen mit der Software und legen darin kaufmännische Dokumente ab.

Stücklisten zwischen PRO.FILE und SAP vergleichen

„Die Konstruktionsabteilung kann nun Stücklisten aus dem PDM/PLM-System mit solchen aus SAP vergleichen“, erklärt Kay Gayer. „Dies funktionierte bislang nicht, da das frühere CAD-Datenverwaltungsprogramm keine Stücklisten generierte und auch nicht an SAP gekoppelt war.“ Der Stücklistenvergleich ist notwendig, um Veränderungen zwischen den verschiedenen Versionen eines Produktes überprüfen zu können. PRO.FILE übergibt Artikelstammdaten, Produktstrukturen (Baugruppen), Stücklisten sowie Dokumente aus Mechanik-, Elektro- und Elektronik-Entwicklung automatisch an das ERP-System, wo sie in einer gemeinsamen mechatronischen Stückliste zusammenfließen. Der Abgleich findet im Vorfeld statt. Unterscheiden sich SAP- und PRO.FILE-Stückliste in ihrer Anzahl an Positionen, kann der Benutzer entscheiden, ob er die Liste in SAP (als führendem System) überschreiben will oder nicht.

Geplant ist bei elumatec außerdem die Abbildung des Änderungsmanagements mit dem PRO.FILE-Aufsatz PRO.CEED. Damit will das Unternehmen seine Prozesse im Änderungswesen besser dokumentieren. PRO.CEED stellt hier fertige Anwendungspakete mit standardisierten Formularen bereit und definiert genau festgelegte Prozessschritte mit Folgeaktionen, was mit einem Artikel nach der Änderung geschehen soll, ob bestehende Teile aus dem Lager nachgearbeitet, verschrottet oder abverkauft werden sollen. Solche Prozesse unterlagen bei elumatec bislang keinem geordneten Muster und liefen E-mail-gestützt ab, mit Begleitdokumenten und Laufzetteln.

In der Elektrokonstruktion hat elumatec vor kurzem E-Plan als neues ECAD-System eingeführt. Durch die bestehende E-Plan-Schnittstelle zu PRO.FILE lassen sich damit auch Informationen aus der elektrischen Konstruktion über die PDM/PLM-Software verwalten. „Viele dieser Erweiterungen können wir in weiten Teilen selbst in die Hand nehmen, das System eigenständig administrieren und anhand unserer Anforderungen weiter ausbauen. Zum Beispiel Dokumentenmasken und Materialstämme definieren, eine Dokumentenklassifizierung und ein eigenes Berechtigungssystem hinterlegen. Genau dies muss ein modernes PDM/PLM-System leisten“, so Kay Gayer.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung in mittleren und größeren technischen Unternehmen im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für mittlere und größere technische Unternehmen passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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