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Empfindliche Lieferketten: Warum ein havariertes Schiff den globalen Warenfluss beeinträchtigen kann

Empfindliche Lieferketten: Warum ein havariertes Schiff den globalen Warenfluss beeinträchtigen kann

Nichts geht mehr, so die Diagnose, als am 23. März 2021 das Containerschiff „Ever Given“ mit einer Rumpflänge von 400 Metern bei der Durchfahrt des Suezkanals auf Grund lief. Nach vollständiger Blockade des Kanalabschnitts mit nur einer Fahrrinne wurde der quergestellte Riesenfrachter sechs Tage später freigeschleppt, doch die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind schwerwiegend. BluJay Solutions, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Software und -Services, fasst einige der Folgen zusammen, die die zeitaufwendige Bergung bereits nach kurzer Zeit für globale Lieferketten hatte.

Der Suezkanal zählt zu den unverzichtbaren Lebensadern des globalen Warenverkehrs. Er verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und bietet damit den kürzesten Weg zwischen Asien und Europa. 2020 durchfuhren nach Angaben der Kanalbehörde fast 19.000 Schiffe die Wasserstraße. Auch Kunden von BluJay Solutions waren unmittelbar von der Havarie betroffen, wie Vertreter des Unternehmens meldeten. Demnach habe beispielsweise ein großes Unternehmen für Meeresfrüchte bereits nach wenigen Tagen die Auswirkungen auf die Exporte von Meeresfrüchten aus Alaska nach Europa sowie den Treibstoffverbrauch und die Verfügbarkeit von eingehenden Containern für die Verladung gespürt.

Flexibilität als entscheidender Wirtschaftsfaktor

Große Containerverlader zogen frühzeitig Änderungen ihrer Routen rund um den afrikanischen Kontinent in Erwägung. Allerdings ist es für Verlader, die ihre Routen um Afrika herum ändern wollen, wichtig zu wissen, wo sich die Container und die Fracht befinden. Helfen kann dabei eine Technologie namens Dynamic Routing. „Spediteure, die normalerweise keine alternativen Routen nutzen, können das Tool verwenden, um Optionen vorzuschlagen, die auf bereits in der Anwendung erfassten Fahrtrouten basieren“, erklärt Ritu Rooney, Senior Global Product Manager, für Transportmanagement für Spediteure bei BluJay Solutions.

Selbst nach Auflösung einer Blockade dieses Ausmaßes dauert es, bis die teils erheblichen wirtschaftlichen Folgen in ihrer Tragweite erkennbar werden: Produktknappheit oder Nichtverfügbarkeit von bestimmten Produkten, beispielsweise im Lebensmitteleinzelhandel mit Preissteigerungen, sind Nebeneffekte davon. Betroffen sind vor allem größere Einzelhändler, aber auch Hersteller, die von Komponenten aus China abhängig sind. Dies wiederum kann sich auf die Umwelt auswirken, da mehr Produkte auf dem Luftweg transportiert werden.

Ein weiterer Härtetest für Lieferketten

Insgesamt führt dies zu weiteren Überlastungen und Verspätungen, mit denen die Retail-Branche infolge der globalen Pandemie bereits zu kämpfen hat. Demnach sind viele Schiffe in Häfen gestrandet und können nicht entladen werden. Von den Auswirkungen betroffen sind Länder wie zum Beispiel der Libanon, die auf Importe und Exporte angewiesen sind, sowie Länder, die vom Betrieb des Kanals profitieren. Die ägyptische Regierung verdiene jährlich mehr als 5,5 Milliarden Dollar[1] mit dem Betrieb des Suezkanals. Durch die Unterbrechung geraten zudem einige der Landbrückenmodelle, an denen als Alternative zum Suezkanal gearbeitet wird in den Fokus. Immerhin werden schätzungsweise zehn Prozent des gesamten Rohöls durch den Suezkanal transportiert – ein Nadelöhr, das Aufmerksamkeit von Entscheidern in der Logistik verdient.

Erfahren Sie auf www.blujaysolutions.com, wie Unternehmen resilientere Lieferketten schaffen können.

[1] https://www.tagesschau.de/ausland/container-schiff-suezkanal-101.html

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

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Das SCOOCS Forum 2021 – Gemeinsam über Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit digitalen und hybriden Events diskutieren

Das SCOOCS Forum 2021 – Gemeinsam über Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit digitalen und hybriden Events diskutieren

Mittlerweile begleitet uns die Corona-Pandemie seit über einem Jahr und hat die ganze Event-Branche zum Umdenken gezwungen. Messen, Konferenzen und Events mussten abgesagt und Alternativen geschaffen werden. Viele sehnen sich jedoch danach, wieder an Face-to-Face-Veranstaltungen teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, hybride und digitale Events zu organisieren, bei denen die Teilnehmenden mit eingebunden und zur Eigeninitiative animiert werden. Das Team von SCOOCS hat genau diesen Anspruch an seine Event-Plattform, die 2020 ins Leben gerufen wurde. Anlässlich des einjährigen Jubiläums findet am 27.04. das SCOOCS Forum 2021 statt, bei dem ein Blick auf die Zukunft der Events im Jahr 2021-2022 geworfen wird.

Das SCOOCS Forum 2021 am 27.04.2021 ist eine kostenlose, internationale Veranstaltung in englischer Sprache, die allen Eventplaner:innen aus Unternehmen, Agenturen oder auch der Wissenschaft offensteht. Dabei können sie sich mit Gleichgesinnten über ihre eigenen Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit virtuellen Events austauschen und sich mit innovativen Partner:innen vernetzen. Gleichzeitig können sich die Teilnehmenden über die Zukunft von virtuellen und hybriden Events sowie die Entwicklung der Eventbranche durch die Ereignisse des letzten Jahres Gedanken machen und sich Tipps holen, wie die heutige Technologie es ermöglicht, mit Hilfe von hybriden Events trotz räumlicher Distanz untereinander zu interagieren und Kontakte zu knüpfen. Außerdem wird ein Blick in die Zukunft geworfen und Fragen beantwortet wie zum Beispiel: „Was sind die größten Herausforderungen, die vor uns liegen und welche Tools und Funktionen brauchen wir, um sie zu bewältigen?“.

In verschiedenen Guest-Speaker-Talks kommen Gäste aus der Event- und Gründer:innenszene zu Wort. Eine davon ist beispielsweise Jessica Lopes von Hype Innovations, die bereits seit über 12 Jahren als Eventmanagerin in verschiedenen Branchen tätig ist. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird sie sich unter anderem der großen Frage widmen, wie Veranstalter:innen es in Zukunft schaffen können, dass sich die jeweiligen Teilnehmer:innen für ein Event engagieren und was tatsächlich von diesem Engagement erwartet wird?

In einer weiteren Session erzählt Klaus Motoki Tonn, Gründer und CEO von Lumen Design, von seinen eigenen Erfahrungen mit der Planung, dem Management und der Durchführung erfolgreicher Hybrid-Events und gibt wertvolle Einblicke, wie das ideale hybride Event gelingen kann.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, live beim SCOOCS Forum 2021 dabei zu sein und sich bei Diskussionen rund um die Zukunft der Event-Branche zu beteiligen. Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Sollten Sie außerdem an einer Berichterstattung interessiert sein, steht Ihnen der Gründer von SCOOCS, René Bohnsack, für ein Interview zur Verfügung.

SCOOCS Forum 2021
Wann: 27.04.2021, 14:00 – 19:00 Uhr
Wo: Online-Event-Plattform SCOOCS
Wer: Event-Verantwortliche, Journalist:innen und Interessierte

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Scoocs OÜ
Sepapaja 6
EST15551 Tallinn
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Rückkehr ins Büro?

Rückkehr ins Büro?

Noch arbeiten beim Böblinger IT-Unternehmen SSC-Services GmbH viele Mitarbeitende im Homeoffice. Doch das Unternehmen entwirft schon jetzt, zusammen mit der Belegschaft, mögliche Szenarien für zukünftige Arbeitsweisen.

Die beschreibbaren Wände im Kreativraum sind blank und auf den Loungemöbeln in den Begegnungszonen saß schon lange niemand mehr. Im Großraumbüro des Böblinger IT-Unternehmens SSC-Services GmbH ist der größte Teil der Belegschaft seit mittlerweile einem Jahr im Homeoffice. Die Bürofläche ist ursprünglich auf bis zu 130 Personen ausgerichtet. Doch aktuell wird sie nur noch von Wenigen genutzt. Bei der Planung für eine Zeit nach der Pandemie bindet das Unternehmen die Mitarbeitenden ein.

„Für uns war von Anfang an klar, dass wir die zukünftige Arbeitsweise zusammen mit den Mitarbeitenden ausgestalten wollen. Das Feedback aus der Belegschaft ist für uns sehr wichtig, denn nur so erfahren wir, wie sie mit der neuen Normalität Homeoffice zurechtkommt“, so SSC-Geschäftsführer Matthias Stroezel.

Die Umstellung auf das mobile Arbeiten war für das IT-Unternehmen zwar unproblematisch, da die technischen Grundsteine bereits gelegt waren, trotzdem war es für die Mitarbeitenden ungewohnt, ausschließlich digital zu kommunizieren.

„In der rein digitalen Kommunikation fehlen einfach die zwischenmenschlichen Komponenten. Der informelle Austausch in der Cafeteria, der spontane Smalltalk auf dem Flur oder auch gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend sind unserer Meinung wichtige Bestandteile der Arbeitswelt. Wir versuchen hier zwar mit technischen Tools gegenzusteuern, aber der direkte persönlichen Kontakt ist einfach unersetzlich,“ so Mitra Khalifeh-Soltani aus der Personalabteilung.

Bereits nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 hat das Unternehmen die Mitarbeitenden zur mobilen Arbeitsweise befragt. Damals zeigte sich, dass nur wenige Personen den klassischen Büroarbeitsplatz vermissen. Nur 10 Prozent der Belegschaft wollte lieber ausschließlich im Großraumbüro arbeiten, die meisten bevorzugten hybride Arbeitsweisen mit hohen Anteilen an Homeoffice.

Mittlerweile hat SSC eine interne Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Frage beschäftigt, wie eine zukünftige Arbeitsweise nach der Pandemie aussehen könnte. Die Gruppe setzt sich aus Vertretern aus verschiedenen Teams zusammen, darunter auch Studierende.

„In den letzten Monaten haben wir zunächst einige qualitative Interviews geführt und eine unternehmensweite Befragung durchgeführt. Ziel war es Rückmeldung zu erhalten, wie es den Kolleginnen und Kollegen nach einem Jahr Homeoffice geht und welche Arbeitsweise sie sich in Zukunft vorstellen können“, so Raphaele Northover. Eine wichtige Erkenntnis: Auf den Arbeitsplatz im Büro will keiner ganz verzichten. Flexibilität wird gewünscht.

„Wir haben aktuell einige Mitarbeitende, die regelmäßig ein paar Tage im Büro arbeiten, weil sie hier bestimmte Tätigkeiten besser erledigen können, oder weil sie daheim nicht die nötige Ruhe finden. Für uns ist es wichtig, dass die Kollegen hier eine gewisse Entscheidungsfreiheit haben. Dabei versuchen wir mit unseren aktuellen Hygienemaßnahmen, inklusive Schnelltests, das Risiko so gering wie möglich zu halten“, so Khalifeh-Soltani.

Sollte die Pandemie sich abflachen, wird die Arbeitsweise bei SSC wohl verstärkt hybrider Natur sein. Mit einem flexiblen Mix aus Homeoffice und Präsenztagen im Büro können die Vorteile beider Arbeitswelten genutzt werden. Denn SSC geht es wie vielen Firmen: Das kulturstiftende Zusammensein und die Gemeinschaft unter den Kolleginnen und Kollegen wird großgeschrieben.

„Was wir bereits jetzt beobachten ist, dass die Wertschätzung für das Büro als Arbeitsort zugenommen hat. Wenn ich beispielsweise mal wieder im Büro arbeite, so nehme ich diesen Ort jetzt bewusster wahr und schätze seine Besonderheiten für einen qualitativen Austausch oder als Inspirationsquelle", so Matthias Stroezel.

Über die SSC – Services GmbH

Die SSC-Services GmbH mit Sitz in Böblingen ist ein inhabergeführter IT-Dienstleister mit derzeit knapp 180 Mitarbeitenden. Seit 1998 bietet SSC technologische Spitzenprodukte und Dienstleistungen für die erfolgreiche Gestaltung von Kooperationen zwischen OEMs und Zulieferern hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie. Die Grundlage für eine gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit der Entwicklungspartner ist der Informations- und Datenaustausch. SSC berät und entwickelt Lösungen, um den Informationsfluss zwischen Unternehmen sicher, zuverlässig und agil zu gestalten. Darüber hinaus beinhaltet das Portfolio der Partnerintegration die Identitäts- und Zugriffsverwaltung sowie individuell gestaltete Businesspartner-Anbindungen. Das fachliche Know-how wird durch den hauseigenen Service Desk komplettiert und durch die langjährigen Erfahrungen im Projektmanagement und Dienstleistungssektor geprägt.

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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

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Citrix Systems GmbH
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Upgrade für das Sicherheitskonzept

Upgrade für das Sicherheitskonzept

Zutrittskontrollsysteme sichern Gebäude und Gelände in allen Phasen eines Unternehmens ab. Die Planung aller Komponenten, dem gewünschtem Verhalten und den Notfallszenarien sind im Sicherheitskonzept festgehalten. An diesem sollte im Laufe der Zeit jedoch nicht starr festgehalten werden, sondern es muss sich an wachsende Anforderungen anpassen und zusammen mit dem Unternehmen wachsen. Dafür ist es wichtig, dass Sie sich bereits zu Beginn für ein langfristig kompatibles System entscheiden, dass auch nach mehreren Ausbaustufen noch Ihre individuellen Anforderungen decken kann.

ISGUS Terminals und Zutrittsleser bilden dies optimal ab. Wir bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Durchgänge an den verschiedensten Einsatzorten abzusichern. Mit Transpondern, personalisierten Chip-Karten oder auch biometrisch haben Sie die Möglichkeit sich zu identifizieren und somit Zutritt zu erlangen. Das Sicherheitskonzept kann dabei unterschiedliche Zeitzonen beinhalten, sodass Mitarbeiter nur in einem bestimmten Zeitrahmen Zutrittsrechte haben, oder auch individuelle Zutrittszonen, zu welchen nur bestimmte Mitarbeiter Zutritt haben. Sollte es bautechnisch nicht möglich sein, die Tür zu verändern oder ein Kabel zu legen, sind unsere elektronischen Türdrücker die ideale Alternative. Zutrittsrechte werden beim Öffnen des Haupteingangs oder beim Einbuchen an einem Zeiterfassungsterminal direkt auf den Ausweis übertragen und stehen dort dann für einen frei definierbaren Zeitraum zur Verfügung.

Sicherheitskonzepte beinhalten aber nicht nur die internen Vorgänge, sondern verwalten auch den Ablauf von betriebsfremden Personen, wie bspw. Besuchern. In diesem Bereich haben sich speziell durch die Corona-Pandemie neue Anforderungen ergeben, welche mit der ISGUS Besucherverwaltung direkt umgesetzt werden können. Bereits mit der Terminabstimmung können Informationen zum Besuch im Unternehmen mitgeteilt werden, sodass dieser am entsprechenden Tag einfacher verläuft. Die Anmeldung am Empfang kann dabei vollkommen kontaktfrei über die ISGUS Kioskterminals stattfinden. Hier kann bei Bedarf auch direkt eine Sicherheitsunterweisung erfolgen. Jeder Besucher ist somit automatisch dokumentiert und kann bspw. für eine Kontaktnachverfolgung gelistet werden.

Mit der ISGUS Zutrittskontrolle und den dazugehörigen Hardwarelösungen haben Sie also ein langfristig kompatibles Sicherheitssystem zur Verfügung, dass Ihre Unternehmenssicherheit Heute wie auch Morgen gewährleistet. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
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Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

„Wie zufrieden sind CRM-Anwender mit ihren CRM-Lösungen?“ Diese Frage steht seit Beginn dieser Woche wieder im Mittelpunkt der Trovarit-Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“, die nunmehr zum 5. Mal gemeinsam mit dem FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Und sie gewinnt an Brisanz vor dem Hintergrund der Situation, in der wir uns seit über einem Jahr befinden: Die COVID-19-Pandemie stellt den Vertrieb der Unternehmen vor nie da gewesene Herausforderungen. Kundenbesuche, Fachmessen und Kundenevents liegen bis auf Weiteres auf Eis. Und damit auch der Großteil persönlicher Interaktionsmöglichkeiten. Statt sich davon ausbremsen zu lassen, müssen Vertriebler in der „neuen Normalität“ clevere Wege finden, um Kunden an Bord und bei Laune zu halten. Sind moderne CRM-Systeme in der Lage, in dieser „neuen Normalität“ maximale Unterstützung zu leisten? Wo gibt es Probleme bzw. Schwachstellen? Was läuft gut bzw. schlecht? Mit besonderer Spannung erwarten wir die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen rund um Trends und Entwicklungen in der CRM-Welt im Herbst dieses Jahres. Den Online-Fragebogen finden interessierte CRM-Anwender unter https://www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Das Jahr 2020 gab der Digitalisierung einen gewaltigen Schub. Denn die COVID-19-Pandemie sorgte dafür, dass bei vielen Unternehmen innerhalb weniger Wochen die klassischen Geschäftsprozesse einbrachen. Die Kunden informierten sich und kauften hauptsächlich über das Internet, viele Mitarbeiter arbeiteten von heute auf morgen im Homeoffice.

Um das Business und dessen Prozesse weiter am Laufen zu halten und fit für die Gegenwart zu machen, erfolgte in vielen Firmen als Lösung eine rasante „Zwangsdigitalisierung“. Diese verhalf auch dem Thema CRM zu einem Sprung nach vorne. Trotzdem gab es durch den Ausbruch der Pandemie einen wirtschaftlichen Einbruch: Zahlreiche Unternehmen fuhren ihre Aktivitäten (teilweise zwangsweise) massiv herunter.

Sorgte die COVID-19-Pandemie für einen Investitionsschub in moderne CRM-Lösungen?

Diese Entwicklung ist für die Studie „CRM in der Praxis“ von großem Interesse. Gab es im vergangenen Jahr einen Investitionsschub? Oder konnten sich die Unternehmen mit den Funktionalitäten ihrer CRM-Lösungen arrangieren? Ist die Unzufriedenheit mit dem Thema „Mobilität von CRM-Lösungen, die in den vergangenen Studienzyklen immer mit an der Spitze der größten Kritikpunkte stand, infolge der Pandemie weiter gewachsen? Die vermehrte Verlegung des Arbeitsplatzes ins Homeoffice könnte dafür als Indikator dienen. Spannende Fragen, die die Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Anfang Juli möglich

Der Online-Fragebogen kann bis zum 02. Juli ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung im September als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

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Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
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Brigitte Sontow
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Tech-Start Up embedded data erweitert sein Portfolio um kostenloses digitales Schichtbuch für produzierende Unternehmen

Tech-Start Up embedded data erweitert sein Portfolio um kostenloses digitales Schichtbuch für produzierende Unternehmen

Das neue Produkt “da³vid Basic” von embedded data ermöglicht Produktionsmitarbeitern die softwaregestützte Erfassung von schichtrelevanten Daten und Ereignissen. Schichtübergaben können somit digital unterstützt werden.

Gründer und Geschäftsführer von embedded data, Jakob Bysewski, sieht in dem digitalen Schichtbuch großes Potential für die Industrie. Aus Gesprächen mit Kunden erfuhr er, dass das schichtübergreifende Austauschen von Informationen zu Ereignissen durch die aktuellen Umstände erschwert ist. “Es stellt sich dabei oft die Frage nach den Gründen für bestimmte Anlagenzustände, die nicht immer direkt aus Maschinendaten hervorgehen. Im Zuge der Corona-Pandemie ist zudem die Schichtübergabe durch zusätzliche Hygienemaßnahmen erschwert. Aus dem Wunsch diese verschiedenen Informationen in einem System zu erfassen wurde das digitale Schichtbuch geboren”, so Herr Bysewski.

Jedes Unternehmen kann da³vid Basic nutzen, unabhängig davon, ob bereits ein Produkt von embedded data im Einsatz ist. Die Lizenzen gibt es unter get.digitales-schichtbuch.de.

Über die embedded data GmbH

Die embedded data GmbH mit Sitz in Saarlouis entwickelt und vertreibt seit 2017 die IIoT-Software da³vid zur Datenakquisition, -visualisierung & -auswertung für die Industrie. Zum Produktportfolio gehört außerdem die Hardware sidaGateway. embedded data verfolgt die Mission, Unternehmen nachhaltig für die industrielle Digitalisierung zu begeistern und ihnen Tools zu bieten, mit denen sie die eigenen Lösungen umsetzen können.

Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, vom namhaften, traditionellen Keramikhersteller bis hin zum weltweit agierenden Unternehmen im Hydraulikbereich. Weitere Informationen finden Sie unter www.embedded-data.de.

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embedded data GmbH
Am Kleinbahnhof 11-12
66740 Saarlouis
Telefon: +49 (6831) 12 600 40
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Leiterin Marketing
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Neuer Report von Cognizant Center of the Future: 21 Standorte der Zukunft für neue Arbeitsplätze und Branchen

Neuer Report von Cognizant Center of the Future: 21 Standorte der Zukunft für neue Arbeitsplätze und Branchen

  • Der Report „21 Places of the Future“ zeigt, wo die „21 Arbeitsplätze der Zukunft“ (bereits veröffentlicht) entstehen, darunter 17 Standorte in den traditionellen Hemisphären und vier „omnisphärische“ Standorte.
  • Der Report beschreibt methodisch eine Art Atom-Modell und untersucht als „Kern“ die lokalen Regierungen, die Qualität der Hochschulen/Universitäten und den Zugang zu privatem Kapital sowie als acht „Elektronen“ die Komponenten wie Umwelt, Lebensstil, Bezahlbarkeit.

Das Center for the Future of Work (CFoW) von Cognizant (NASDAQ: CTSH) veröffentlicht seinen neuen Report „21 Places of the Future“ (21 Standorte der Zukunft), der die Standorte wichtiger zukünftiger Arbeitgeber und Branchen beschreibt. Der Report ist eine Fortsetzung der früheren CFoW-Forschungsreihe „21 Jobs of the Future“, die 21 neuartige Berufe beschreibt, die bis 2029 zu Eckpfeilern der Zukunft der Arbeit werden.

„21 Places of the Future“ basiert auf der Forschungserkenntnis, dass die Arbeitsplätze der Zukunft oft an außergewöhnlichen Orten auf der ganzen Welt entstehen. Der Report stellt eine breite Palette von großen und kleinen, bekannten und weniger bekannten Städten und Gemeinden vor. Eines haben sie aber gemeinsam: Sie alle wollen die Zukunft (neu) gestalten, indem sie den Menschen die Arbeit der Zukunft ermöglichen. Hierzu zählen 17 Standorte weltweit sowie vier Orte in der „Omnisphäre“, dem virtuellen Raum oder Weltraum, darunter „Remotopia“ und „Nova Hanseatica“.

Die „21 Standorte der Zukunft“ wurden aus Datenquellen des Weltwirtschaftsforums, des World Justice Project und des ESI ThoughtLab ausgewählt, aus denen von über 150 Standorten zunächst 75 ermittelt wurden. Mit einer auf „Atom-Analogie“ basierenden Methodik untersuchte das CFoW den "Kern" der Orte mit drei etablierten Erfolgselementen einer Stadt: Regierung, Qualität der Hochschulen/Universitäten und Zugang zu privatem Kapital. Außerdem wurden die „Elektronen“ identifiziert, die aus physischer Infrastruktur, Umwelt, Lebensstil, Kultur und Unterhaltung, Gebäuden, digitaler Infrastruktur, Talentpools und Bezahlbarkeit bestehen. Für jeden vorgestellten Standort wurde ein „Erfolgsatom“ erstellt, das die etablierten Komponenten und die Attraktivität des Standorts detailliert beschreibt.

„Dieser Report ist eine Landkarte der Zukunft.“, sagt Robert Brown, Vizepräsident von Cognizant Future of Work. „Wir haben aus dem Erfolg weltweiter Standorte wie New York, Sydney und London gelernt und bewerten die neuen Orte, um die Arbeitskräfte von morgen zu fördern. Wir versuchen alle, die Covid-19-Pandemie und andere Herausforderungen zu überwinden. Deshalb wird es Menschen an die Standorte ziehen, die Hotspots für Innovation und Ideen sind und an denen Leben und Arbeiten Spaß macht.“

Über die Cognizant Technology Solutions GmbH

Cognizant (Nasdaq-100: CTSH) ist eins der führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, welches die Geschäfts-, Betriebs- und Technologiemodelle seiner Kunden für die digitale Ära transformiert. Der spezielle branchenbasierte Beratungsansatz hilft Kunden dabei, ein innovativeres und effizienteres Unternehmen aufzubauen und zu leiten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA liegt auf Platz 194 der Fortune 500 und wird regelmäßig in der Liste der "Most Admired Companies" aufgeführt. Erfahren Sie, wie Cognizant seinen Kunden hilft, mit Digitaltechnologie zu führen, oder folgen Sie uns unter @Cognizant.

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Klimakiller Videokonferenz?

Klimakiller Videokonferenz?

Videokonferenzen sind spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. In den Medien kursieren jedoch zunehmend Berichte über ihre klimaschädlichen Effekte, das Handelsblatt bezeichnet sie gar als „CO2-Schleudern“ und fordert: „Kamera aus fürs Klima!“ Studien zeigen jedoch, dass die Reise zum Geschäftstermin oder der tägliche Weg zur Arbeit im Durchschnitt deutlich mehr Emissionen erzeugen, als die für virtuelle Konferenzen benötigten Serverleistungen. Bereits relativ kurze Anreisewege – sowohl mit dem Flugzeug oder Auto als auch mit der Bahn – haben in der Regel eine schlechtere Öko-Bilanz als virtuelle Treffen.

Videokonferenzen sparen CO₂ und Lebenszeit

Nicht nur die Umwelt profitiert von der überwiegenden Arbeit im Home-Office. Viele Beschäftigte sehen darin eine Verbesserung ihrer Work-Life-Balance: Die fehlenden Arbeitswege bedeuten einen Gewinn an Lebenszeit, ermöglichen eine flexiblere Wahl des Wohnortes und erleichtern so die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Die Nutzung geeigneter Videokonferenzsysteme beugt dabei einem möglichen Mangel sozialer Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen sowie Geschäftspartnerinnen und -partnern vor. Hierbei ist das Kamerabild von fundamentaler Bedeutung: Erst die Sichtbarkeit von Mimik und Gestik sorgt dafür, dass Videokonferenzen als äquivalenter Ersatz für ein persönliches Treffen empfunden werden. Nur so können sie eine langfristige Änderung der Arbeitswelt anstoßen und dazu motivieren, Geschäftsreisen und Arbeitswege zu reduzieren. Der verhältnismäßig geringe Mehrverbrauch an Energie für die Übertragung des Videobildes wird durch die enormen Einsparungspotentiale im Flug-, Straßen- und Schienenverkehr bei weitem kompensiert.

Digitalisierung ermöglicht barrierefreie Kommunikation

Unabhängig davon bieten moderne Tools wie die Videokonferenzsoftware alfaview® auch Menschen mit Handicap die Möglichkeit einer barrierefreien Kommunikation und somit die unkomplizierte Teilhabe am Berufsleben. Durch eine zunehmende Digitalisierung können Unternehmen Distanzen im wörtlichen und übertragenen Sinne überwinden und so auch nach der Corona-Pandemie hybride Arbeitsmodelle ermöglichen, die sowohl dem Klima als auch der Lebensqualität der Beschäftigten nachhaltig zugutekommen.

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist eines der führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland und bietet auf der Bildungsplattform www.alfatraining.de ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, die über das Videokonferenzsystem alfaview® bequem von zuhause aus besucht werden können.
Das Seminar findet bei alfatraining im virtuellen Klassenzimmer statt – live, lippensynchron und in Echtzeit. Über das Videokonferenzsystem alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Die hervorragende Bild- und Tonqualität sowie die hohe Stabilität der Videokonferenzsoftware alfaview® ermöglichen den ortsunabhängigen Live-Unterricht von alfatraining.

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RPA in städtischen und kommunalen Verwaltungen

RPA in städtischen und kommunalen Verwaltungen

Die Einsatzmöglichkeiten für Robotic Process Automation sind so interessant wie vielseitig. In unserem Tagesgeschäft entdecken wir immer wieder neue Felder, in denen unser b4 Bot helfen kann, ineffiziente Prozesse zu optimieren und überarbeitetes Personal zu entlasten. Die Einsatzgebiete sind dabei nicht auf die Privatwirtschaft beschränkt. Auch in Verwaltungen und in öffentlichen Einrichtungen schreitet die Digitalisierung voran und wir sind stolz, ein Teil davon zu sein.

Stadtverwaltungen ächzen unter der Arbeit

Ein großes Problem der städtischen und kommunalen Verwaltungen ist die Vielzahl von Bürgeranfragen und Verwaltungsakte, die tagtäglich auf die Mitarbeiter einprasseln. Dank der vielen Regularien, Gesetze und bürokratischen Hürden ist dieses Arbeitsvolumen auch kaum zu verringern. Ein lohnender Ansatz sollte daher sein, die anfallende Arbeit möglichst schnell und effizient abzuarbeiten. Um das Personal zu entlasten, bieten sich RPA Bots wie unser b4 Bot geradezu an. Denn viele behördliche Arbeitsschritte sind relativ simpel, wiederholen sich oft und sind dank der angesprochenen festen Regeln sehr gut von einem Software Roboter zu bearbeiten.

Der b4 Bot kann helfen

Unser b4 Bot kann im Umfeld von Verwaltungen zum Beispiel bestimmte Meldungen verarbeiten. Aktuell sind aufgrund der Corona-Pandemie bekanntlich besonders die Gesundheitsämter überlastet. Mit RPA-Bots können die vielen eingehenden Infektionsmeldungen schnell und effizient verarbeitet werden. Schickt beispielsweise ein Labor einige hundert Testergebnisse pro Tag per Mail an ein Amt, so müssen diese Ergebnisse bislang meist händisch in eine Datenbank übertragen und daraufhin die jeweiligen Bürger informiert werden. Dank der Datenschutzkonformität moderner RPA-Systeme kann diese einfache und monotone Arbeit jedoch auch bestens von einem Roboter erledigt werden – fehlerlos und vor allem in einem Bruchteil der Zeit. Beides ist gerade im Kontext der Gesundheit von großer Bedeutung.

Möglichkeiten der Synergie mit anderen Programmen

Digitale Technologien und smarte Computerprogramme halten auf vielen Ebenen Einzug in öffentliche und privatwirtschaftliche Prozesse. Manche stehen in gewisser Konkurrenz zueinander, andere ergänzen sich. RPA ist ein Werkzeug, das seine Stärken in einem anderen Bereich ausspielt als etwa künstliche Intelligenz. Das bedeutet aber nicht, dass beide Ansätze nicht gewinnbringend zusammenarbeiten können. Beispielsweise können dazulernende Chatbots mittlerweile ein erstaunliches Gesprächsniveau in der Kommunikation mit Menschen erreichen. Dazugeschaltete RPA-Bots können die Informationen aus dem Chatverlauf extrahieren und bestimmte Prozesse damit einleiten oder ausführen. So entsteht ein übergreifender Workflow, der sowohl bei Bürgeranfragen in einem Amt als auch bei Nachfragen von Kunden bei einem Unternehmen vorteilhaft ist.

Bedienung, Schnittstellen und Skalierbarkeit

Viele Behörden und Unternehmer stehen digitalen Werkzeugen wie unserem b4 Bot noch immer skeptisch gegenüber. Das liegt sicher auch an der Hemmschwelle, die softwaregesteuerte Technologien mit sich bringen. Dabei liegt gerade in der simplen Integration von RPA in bestehende Systeme einer der großen Vorteile. Unser b4 Bot zum Beispiel nutzt einfach die vorhandenen Programme und agiert in diesen wie ein Mensch, nämlich mit (virtueller) Tastatur und Maus. IT-Kenntnisse sind nicht von Nöten. Gleichzeitig kann der b4 Bot aber auch über benutzerfreundliche Schnittstellen in andere Systeme implementiert werden. Zugleich ermöglicht dies eine fast beliebige Skalierbarkeit. Egal ob es sich um die Arbeit an einem einzigen Arbeitsplatz oder um hunderte Bots an einem Dutzend verschiedener Standorte handelt – der b4 erledigt einfache und repetitive Prozesse weitaus schneller und fehlerloser als jeder menschliche Mitarbeiter.

Was ist für Sie möglich?

Ärgern Sie sich auch manchmal über die Trägheit und Langsamkeit der deutschen Ämterbürokratie? Dann dürfen Sie hoffen. Viele Administrationen zeigen durchaus den Willen, die Digitalisierung auch in den deutschen Amtsstuben voranzutreiben. Und wie sieht es mit Ihnen selbst und Ihrem Unternehmen aus? Sind Sie eher Pionier und Vorreiter oder konnten Sie sich auch noch nicht dazu aufraffen, das Thema Automatisierung anzupacken? Wir lassen Sie nicht allein. Sprechen Sie mit uns und erfahren Sie alles über die vielfältigen Möglichkeiten, die sich in Ihrem Betrieb für unseren b4 Bot ergeben.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
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E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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