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Digitalisierung der Gastronomie in der Pandemie

Digitalisierung der Gastronomie in der Pandemie

Schon lange zwingt die Corona-Pandemie insbesondere Gastronomiebetriebe in den Lockdown. Um wegbrechende Umsätze zu kompensieren, stellen viele Restaurants auf das Abhol- und Liefergeschäft um. Die Staatsbrauerei Rothaus und der App-Dienstleister AppYourself haben dafür eine gemeinsame App entwickelt, die sie Restaurants seit Dezember 2020 kostenfrei zur Verfügung stellen.

Restaurants mit eigenem Liefergeschäft

Viele Restaurants haben ihr Kerngeschäft aufgrund der Pandemie-Situation um die Bestellmöglichkeit zur Abholung und Lieferung erweitert. Der Lockdown und die Schließung vieler Gastronomiebetriebe, zwang Restaurants dazu, vollständig auf dieses Geschäftsmodell umzustellen. Vielfach bewerben Gastronomen Angebote über Plakate in ihren Schaufenstern und nehmen Bestellungen telefonisch entgegen. Zudem haben sich etliche Gastronomen – insbesondere in größeren Städten – Plattform-Lieferdiensten angeschlossen.

Baukasten-App: Alternative zu Plattform-Lieferdiensten

Eine Alternative dazu bieten seit Dezember 2020 die Staatsbrauerei Rothaus und der App-Dienstleister AppYourself (als Teil der Heise Gruppe). Gemeinsam haben die beiden Unternehmen eine Baukasten-App für Restaurants entwickelt, die sich Gastronomen mit wenigen Klicks und ohne Programmierkenntnisse für ihre Bedürfnisse und im eigenen Design erstellen und konfigurieren können.

Gäste können direkt über die Restaurant-App Essen bestellen und so ausgewählte Restaurants in ihrer Region unterstützen. Die Gastronomiebetriebe erhalten die App vollständig kostenfrei. Mit dieser haben sie auch für die Zeit nach dem Lockdown eine optimale Ausgangslage, die Digitalisierung im eigenen Betrieb weiterzuführen.

Mit Gästen in Kontakt bleiben: Angebote und Informationen digital verbreiten

Mit Push-Nachrichten können Restaurants ihre Kunden über spezielle Menü-Angebote, Rabattaktionen oder Hinweise zur Wiedereröffnung informieren. Die Baukasten-App erleichtert Gastronomen auch in schwierigen Zeiten, mit ihren Gästen in Kontakt zu bleiben.

„Wir gehen natürlich selbst gerne Essen und wollten Gastronomen in dieser schwierigen Zeit sinnvoll unterstützen. Unsere Idee, eine Gastro-App zu entwickeln, kam bei der Brauerei gut an, wir konnten sie als Unterstützer gewinnen und das Projekt in nur wenigen Tagen realisieren“, berichtet Michael Malsch, Geschäftsführer von AppYourself, begeistert. „Mit unserer gemeinsam entwickelten App sind die Restaurant-Inhaber auch für die Zeit nach dem Lockdown perfekt aufgestellt, um die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben.“

Wir sind als kleines aufstrebendes Franchiseunternehmen besonders von der Krise betroffen. Aber wir haben diese als Chance genutzt und mutige Unternehmer von unserem Konzept überzeugt. Dazu zählt die Möglichkeit Bestellungen digital entgegenzunehmen. Da kam das Angebot von AppYourself und Rothaus genau richtig. Bereits drei Standorte nutzen diese Möglichkeit. Der Zuspruch der Gäste lässt uns hoffen, auch nach der Krise auf diesem Wege viele neue Gäste gewinnen und Franchiseunternehmer überzeugen zu können.", sagt Andreas Längricht, Expansionsmanager und Wurstliebhaber von Curry & Co.

Die ersten Gastronomen haben die App bereits im Einsatz. Einer von diesen ist Curry und Co., der die App für die Selbstabholung seines Essensangebots nutzt. Damit dieser auch für die Wiedereröffnung des lokalen Betriebs optimal aufgestellt ist, seinen Restaurantbetrieb durch digitale Services zu optimieren und somit Effizienzvorteile der Digitalisierung zu nutzen.

Unterstützung für die Gastronomen ist besonders wichtig

Auch die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG sieht sich hier in der Verantwortung, etwas für Gastronomen zu tun.

“Als Brauerei arbeiten wir eng mit Gastronomiebetrieben zusammen. Daher war es uns besonders wichtig, Gastronomen in dieser Zeit zu unterstützen. Das Gastro-App Projekt zusammen mit AppYourself kam dabei zum richtigen Zeitpunkt. Wir hoffen, dass wir dadurch vielen Betrieben helfen, ihre Existenzgrundlage nicht zu verlieren.”, so Daniel Weißhaar aus der Marketing- und Vertriebssteuerung der Rothaus AG.

Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG aus Grafenhausen-Rothaus

In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus wird auf 1.000 Metern Höhe im Schwarzwald bereits seit 1791 die Leidenschaft für das Bierbrauen gepflegt. Heimat, Tradition und Moderne vereinen Brauerei und Region. Traditionelle Handwerkskunst, das Rothaus-Brauverfahren, beste, regionale Rohstoffe sowie kristallklares Wasser aus sieben eigenen Quellen sind die perfekte Basis für die frischen Qualitätsbiere wie das beliebte Tannenzäpfle.

Weitere Informationen zu dem Gastro App Angebot: https://appyourself.net/de/gastro/rothaus/

Über die AppYourself GmbH

Die AppYourself GmbH mit Sitz in Berlin ist mit über 3.000 Apps der marktführende App-Baukasten in der D-A-CH Region. Seit der Gründung im Jahr 2011 unterstützt AppYourself Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der schnellen und effizienten Digitalisierung über mobile Applikationen. Grundlage dafür ist die innovative App-Plattform, die bereits zahlreiche Standardkomponenten für die App-Konfiguration bereitstellt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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10961 Berlin
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Eine Verfahrensdokumentation „wie sie im Buche steht“ – mit Opti.Tax

Eine Verfahrensdokumentation „wie sie im Buche steht“ – mit Opti.Tax

Schon seit Jahren unterstützt das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis seine Mandanten bei der Erstellung von Verfahrensdokumentationen. Diese sind bei Betriebsprüfungen Pflicht. Nun hat Ecovis das passende Programm gefunden, um die Dokumentation effizient zu erstellen: die Software Opti.Tax von hsp.

Für das Beratungsunternehmen Ecovis, das in über 100 Kanzleien in Deutschland mittelständische Unternehmen, inhabergeführte Betriebe und Freiberufler betreut, liegen die Vorteile der Software Opti.Tax klar auf der Hand: Um alle Daten für die Erstellung einer Verfahrensdokumentation zu erheben, bietet sie einzelne Module und den Interviewmodus. So können Berater und Mandanten arbeitsteilig zusammenarbeiten, Aufgaben klar definieren und sie an Mitarbeiter delegieren. Zusätzlich bietet die Software Schnittstellen in das Produktivsystem von Ecovis und auch in die hauseigene Serviceplattform für Mandanten: Ecovis Online.

Im Gegensatz zu klassischen Textverarbeitungsprogrammen gewährleistet Opti.Tax die Vollständigkeit der Daten und stellt diese übersichtlich und nachvollziehbar in einer Gesamtdokumentation dar. „Am Ende hat der Mandant eine Verfahrensdokumentation wie sie im Buche steht“, sagt Christoph Zehme, Vorstand der ECOVIS Europe AG und Verantwortlicher für IT-Themen.

Mit Hilfe der Versionierung, die die Software zusätzlich bietet, können die bestehenden Daten in den Folgejahren optimiert werden. So lässt sich über die Zeit eine hervorragende Dokumentation der Prozesse und Verfahren erstellen. Mit einer solchen Verfahrensdokumentation erfüllen Unternehmen dann nicht nur ihre Pflicht bei der Betriebsprüfung, sondern sie gewinnen auch mit dem gebündelten Wissen über alle Daten, Prozesse und Verfahren einen Mehrwert für das eigene Kontrollsystem. Unternehmen können so bestehende Arbeitsweisen und Abläufe für alle Beteiligten sichtbar machen und mit Unterstützung von Ecovis optimieren.

Wie wichtig eine umfassende Verfahrensdokumentation ist, wird sich vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren zeigen, ist Christoph Zehme überzeugt. Während der Corona-Pandemie mussten die Unternehmerinnen und Unternehmer viele Prozesse anpassen, zum Beispiel den Mehrwertsteuersatz gleich zweimal ändern. Sind diese Änderungen nicht sauber dokumentiert, gibt es möglicherweise Kenntnislücken bei den Mitarbeitern – und Ärger bei der nächsten Betriebsprüfung.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 534369-149
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E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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infoteam Software AG erhält TOP 100-Siegel

infoteam Software AG erhält TOP 100-Siegel

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  • Innovationskraft ist Teil der Unternehmenskultur
  • Individuelle Softwarelösungen für die Märkte Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswett-bewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von infoteam. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus den folgenden fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen ein Zufallsprodukt oder das Ergebnis planvollen Vorgehens und damit wiederholbar sind. Und darum, ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde einen ergänzenden Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde.

Innovationskraft ist Teil der infoteam-DNA

infoteam ist in der Softwaredienstleistungsbranche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem mit individuellen Softwarelösungen für den Markt Industry und hier speziell auch für den Maschinenbau sowie für die Märkte Infrastructure, Life Science und den Public Service einen Namen gemacht. „Die Verleihung des TOP 100-Siegels ist für uns eine große Ehre und gleichzeitig Bestätigung für unser Selbstverständnis und unser bisheriges Handeln. In unserer Unternehmenskultur ist die Förderung der Kreativität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest verankert und unverzichtbar. Denn darauf baut unsere Innovationskraft auf, die sozusagen zur infoteam-DNA gehört. Gerade während der Pandemie haben wir bewiesen, dass wir schnell und innovativ reagieren. Beispielsweise hat jede und jeder im Team die Möglichkeit, die Arbeitszeit entsprechend den persönlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Gleichzeitig haben wir unser Teamwork digitalisiert. Darüber hinaus bin ich sehr stolz, dass wir schnell und unkompliziert die ‚Hybridisierung‘ von internen wie externen Veranstaltungen umsetzen konnten. Damit haben wir letztendlich auch bei unseren Kunden gepunktet“, erklärt Joachim Strobel, CEO der infoteam Software AG.

Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist von den ausgezeichneten mittelständischen Unternehmen beeindruckt. „Die TOP 100-Unternehmen haben sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein“, stellt er fest.

Am 26. November gibt es noch einmal einen Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet seit zehn Jahren den Innovationswettbewerb als Mentor.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
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Angela Ringlein
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PCS bietet Lieferverkehrmanagement zur digitalen Abwicklung des Werksverkehrs

PCS bietet Lieferverkehrmanagement zur digitalen Abwicklung des Werksverkehrs

Schlanke Prozesse und Transparenz über alle Lieferungen sind die Ziele des Lieferverkehrmanagements. Auf Basis des Besuchermanagements VISIT bietet PCS eine digitale Lösung an, mit der alle Prozesse des Lieferverkehrs dokumentiert und gesteuert werden können. Dazu gehört die Voranmeldung von Fahrern und Fahrzeugen sowie Transparenz über alle Ladevorgänge von der Einfahrt bis zur Quittierung und dem Verlassen des Werksgeländes. Dass die Anwendung auch ohne Pförtner kontaktlos betrieben werden kann, macht sie in Zeiten einer Pandemie besonders attraktiv.

Kontaktlose Selbstanmeldung am Kioskterminal.
Eine Lieferung startet in VISIT mit der Möglichkeit der Voranmeldung. Bereits bei der Anmeldung wird die Lieferung im System registriert, der Lieferant erhält bereits per Email wichtige Informationen zur lokalen Zufahrt. Ist der Fahrer oder die Fahrerin vor Ort, bestätigt er oder sie die Voranmeldung durch eine Registrierung. Dies kann kontaktlos am Kioskterminal erfolgen. Die Anmeldung ist aktuell in gut 20 Sprachen möglich, so dass keine Verständigungsprobleme befürchtet werden müssen. Eine automatische Ausweisausgabe erfolgt über einen Kartenspender, beim Verlassen des Geländes wird der Ausweis an einem INTUS Motoreinzugsleser automatisiert wieder eingezogen, vergleichbar mit der Ausfahrt aus einem Parkhaus.

Information über freigewordene Ladeplätze.

Der Fahrer sucht seinen Abladeplatz. Wenn dies in Stoßzeiten eine Herausforderung ist, unterstützt das Lieferverkehrmanagement durch eine Benachrichtigung über freigewordene Ladezonen. Der Abruf des jeweiligen Fahrzeugs  kann entweder über einen Pager, über SMS oder über eine Anzeigentafel erfolgen. So können auch Rush-Hour-Zeiten entzerrt werden. Nach erfolgter Lieferung wird der Transport im Lieferverkehrmanagement quittiert und gilt damit als abgeschlossen.

Sicherheitsunterweisung mit Lernerfolgsabfrage.

Für viele Werksgelände ist eine Sicherheitsunterweisung obligatorisch, z.B. um auf Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Gefahrstoffen hinzuweisen. Diese Sicherheitsunterweisungen individuell abzuhalten, ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden. Das PCS Lieferverkehrmanagement bietet eine softwarebasierte Sicherheitsunterweisung an. Der Unterweisung kann entweder vorab über das Internet erfolgen oder vor Ort am Self-Service-Terminal absolviert werden. Eine anschließende Lernerfolgskontrolle schließt die Sicherheitsunterweisung ab. Die Sicherheitsunterweisung gilt dann für den im System hinterlegten Zeitraum und muss erst danach wieder aufgefrischt werden.


Sanktionslistenprüfung vor Zufahrt in das Werksgelände.

Unbekannte Lieferanten stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Eine Sanktionslistenüberprüfung stellt sicher, dass nur Firmen und Personen auf das Gelände einfahren, die nach Verordnung des EU-Sicherheitsrates als unbedenklich eingestuft wurden. Mit dieser Zusatzinformation schafft das PCS Lieferverkehrmanagement eine weitere Voraussetzung für die Einfahrt von Lieferanten auf dem Gelände.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 330.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PCS Systemtechnik GmbH
Pfälzer-Wald-Str. 36
81539 München
Telefon: +49 (89) 68004-550
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Ute Hajek
Leiterin Marketing Communications & Events
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Area9 Erinnert an den „Internationalen Tag der Bildung“ der UNESCO und Betont die Bedeutung von Qualitativem Lernen für die Covid-19 Generation

Area9 Erinnert an den „Internationalen Tag der Bildung“ der UNESCO und Betont die Bedeutung von Qualitativem Lernen für die Covid-19 Generation

Education is a human right, a public good and a public responsibility. – UNESCO

Area9 Lyceum würdigt den Internationalen Tag der Bildung (24. Januar), der von den Vereinten Nationen eingeführt wurde, um die Bedeutung der Bildung für Frieden und Entwicklung zu feiern. In diesem Jahr wird der dritte jährliche Internationale Tag der Bildung am Montag, dem 25. Januar, begangen und steht unter dem Motto "Recover and Revitalize Education for the Covid-19 Generation (Erneuerung und Modernisierung der Bildungsarbeit für die Covid-19 Generation)".

“Es ist immer wichtig, die Rolle der Bildung für die Entwicklung von Individuen, Gemeinschaften, Ländern und dem gesamten Planeten zu erkennen. In diesem Jahr, in dem die Bildung weiterhin durch die Pandemie stark beeinflusst wird, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wie lebenswichtig es ist, allen Lernenden – überall – eine hochwertige Bildung zu bieten”, betont Ulrik Juul Christensen, M.D., Gründer und CEO von Area9 Lyceum.

Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) beobachtet: “Die Schließung von Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Unterbrechung vieler Bildungsprogramme für Alphabetisierung und lebenslanges Lernen hat das Leben von 1,6 Milliarden Schülern in über 190 Ländern beeinträchtigt.” Während der andauernden Pandemie, gibt es überall bildungspolitische Herausforderungen, wie z. B. die Implementierung von technischen Ressourcen und Plattformen, die den Präsenzunterricht ersetzen oder unterstützen. Hinzukommt, dass gerade die jüngeren Schülerinnen und Schüler auf die Hilfe ihrer Eltern im Homeschooling angewiesen sind. Ein einheitliches Konzept, um ein effizientes E-Learning für zu Hause anzubieten, gibt es jedoch nicht.

Eine hochwertige Bildung für alle Lernenden ist ein Eckpfeiler der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen und ihrer ehrgeizigen Agenda, bis 2030 die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und das Leben überall zu verbessern. Besonders, Ziel Nr. 4: "Quality Education" zielt darauf ab, den Zugang zu Bildung und die Einschulungsraten auf allen Ebenen zu erhöhen, insbesondere für Mädchen. Obwohl in den letzten zehn Jahren einige Fortschritte erzielt wurden, hat die Covid-19-Pandemie zu vorübergehenden Schulschließungen geführt, von denen weltweit mehr als 91 Prozent der Schüler betroffen sind, so die U.N.: “Die globale Pandemie hat weitreichende Konsequenzen, die die hart erkämpften Fortschritte bei der Verbesserung der weltweiten Bildungssituation gefährden können.”

Lesen Sie den Blogpost von Khurram Jamil, M.D., Area9’s President of Strategic Initiatives: “Combatting the Pandemic Impact: U.N. SDG 4 – Quality Education” über die Initiativen von Area9 rund um den Globus zur Unterstützung einer hochwertigen Bildung für alle.

Mehr denn je müssen sich Regierungsvertreter, Bildungseinrichtungen auf allen Ebenen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Wirtschaftsführer und andere zusammenschließen, um die globalen Bildungsziele zu erreichen. “Mit dem Beginn eines neuen Jahres ist es nun an der Zeit, die Zusammenarbeit und internationale Solidarität zu verstärken, um Bildung und lebenslanges Lernen in den Mittelpunkt des Aufbaus und der Entwicklung hin zu integrativeren, sicheren und nachhaltigen Gesellschaften zu stellen,” fügt die UNESCO hinzu.

Als Marktführer für computergestützte adaptive Lerntechnologien und -plattformen setzt sich Area9 weiterhin für effizienteres und effektiveres Lernen auf allen Ebenen ein. Area9 ist davon überzeugt, dass mit den richtigen Tools und der richtigen Unterstützung Lernende überall und auf jedem Niveau das Wissen und die Fähigkeiten erwerben können, die sie für eine nachhaltigere und sicherere Zukunft benötigen.

Über die Area9 Lyceum GmbH

Mit der weltweit ersten vierdimensionalen Lernplattform Area9 Rhapsode™ baut Area9 Lyceum Fähigkeiten und Kompetenzen des 21. Jahrhunderts auf. Basierend auf mehr als 20 Jahren Forschung zu menschlichen Faktoren und Kognition bietet unsere KI-basierte Plattform wirklich personalisiertes Lernen in großem Maßstab. Halbieren Sie die Trainingszeit, garantieren Sie Leistungsfähigkeit und erwirken Sie nachhaltige Auswirkungen auf Karriere und Geschäftsergebnisse Ihres Unternehmens!
Mehr Informationen über Area9 Rhapsode™ finden Sie hier: www.area9lyceum.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Area9 Lyceum GmbH
Dittrichring 2
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 355744-90
Telefax: +49 (341) 355744-99
http://www.area9lyceum.de

Ansprechpartner:
Isabelle Dalchow
Marketing
Telefon: +4934135574490
Fax: +4934135574499
E-Mail: isabelle.dalchow@area9lyceum.de
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Rekordumsatz im vierten Quartal 2020

Rekordumsatz im vierten Quartal 2020

Rekordquartal, Rekordjahr

Trotz der besonders schwierigen internationalen Gesundheits- und Wirtschaftslage verzeichnete Esker sein erfolgreichstes Quartal und Jahr in der Unternehmensgeschichte in Bezug auf die Geschäftstätigkeit und übertraf 2020 die 110-Millionen-Euro-Marke. Die Umsatzerlöse von Esker beliefen sich 2020 auf 112,3 Mio. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 9 % gegenüber 2019 auf Basis eines festen Wechselkurses (+8 % auf Basis des aktuellen Wechselkurses).

Esker erzielte im vierten Quartal 2020 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von 30,9 Mio. Euro – ein Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf Basis des aktuellen Wechselkurses (+11 % auf Basis eines festen Wechselkurses).

Dem Trend des dritten Quartals folgend, nahmen die cloud-basierten Aktivitäten um 13 % zu – angetrieben durch Abonnements und Traffic (+18 %), aber beeinträchtigt durch Beratungsleistungen (-3 %), für die im zweiten und zu Beginn des dritten Quartals weniger Verträge unterzeichnet wurden. Das Volumen der verarbeiteten Dokumente nimmt weiter zu, obwohl die tatsächlichen Werte im vierten Quartal noch immer 5–10 % unter den Schätzungen liegen, die vor der Pandemie abgegeben wurden. Das ist auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der verschiedenen Restriktionen zahlreicher Länder zurückzuführen, die sich auf die Geschäftsaktivitäten der Kunden von Esker auswirken.

Rekordzahl an unterzeichneten Verträgen

Ähnlich wie zum Ende des dritten Quartals konnte Esker auch im vierten Quartal zahlreiche Verträge erfolgreich abschließen. Nach einer abwartenden Phase im Zusammenhang mit den ersten Lockdown-Maßnahmen zeigten Unternehmen ein starkes Interesse an Automatisierungslösungen, die deutliche Produktivitätssteigerungen für Finanzen und Kundendienst bieten und es ermöglichen, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn der Großteil der Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitet.

Der kumulierte Wert der neuen, 2020 abgeschlossenen Verträge (Buchungen) stieg im Vergleich zu 2019 um +17 % und beläuft sich auf 34 Mio. Euro. Der kumulierte Wert der im vierten Quartal unterzeichneten Neuverträge stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitrum (der zuvor den Rekord hielt) um 30 %. Das deutet auf eine starke Aktivität im ersten Halbjahr 2021 hin.

Aufrechterhaltung der Rentabilität und Kapitalstruktur für künftiges Wachstum

Esker erwartet, dass das Betriebsergebnis ähnlich wie 2019 ausfallen wird. Geringere Marketing- und Reisekosten in Kombination mit einem langsameren Anstieg der Mitarbeiterzahlen gleichen die Auswirkungen der Pandemie auf das Umsatzwachstum aus.

Die kontrollierten Wachstumsstrategien von Esker haben es dem Unternehmen ermöglicht, seine finanziellen Ergebnisse stabil zu halten und gleichzeitig die technischen und kommerziellen Investitionen zu intensivieren, um ein nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren zu gewährleisten.

Das Barguthaben von Esker belief sich zum 31. Dezember 2020 auf 44,9 Mio. Euro. Die Netto-Cash-Lage (30,7 Mio. Euro im Vgl. zu 20,2 Mio. Euro zum 31. Dezember 2019) und ein Bestand von rund 140.000 sofort verfügbaren Aktien geben Esker die nötigen finanziellen Mittel an die Hand, um die Strategie eines schnelleren organischen Wachstums durch externe Maßnahmen weiter zu verfolgen.

Ausblick auf 2021

Esker erwartet für 2021 ein organisches Wachstum im zweistelligen Millionenbereich, das bei gleichbleibendem Euro/Dollar-Wechselkurs zu Umsatzerlösen von etwa 128 Mio. Euro führen dürfte. Bei diesem Wachstum beträgt die Rentabilität voraussichtlich zwischen 10–15 %.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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ClickMeeting führt Breakout-Räume ein

ClickMeeting führt Breakout-Räume ein

Das Arbeiten und Lernen aus der Ferne zählt aktuell in Unternehmen ebenso wie zu Hause zu den größten Herausforderungen. Häufig werden dabei Möglichkeiten für mehr Interaktion und das Einbeziehen aller Teilnehmer nachgefragt. Der europäische Videokonferenz- und Webinar-Spezialist ClickMeeting (https://clickmeeting.com) bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, Breakout-Räume zu verwenden. Innerhalb einer Sitzung lassen sich dadurch kleinere, geschlossene Unterräume öffnen – beispielweise, um eine Schulklasse während des digitalen Unterrichts vorrübergehend in einzelne Arbeitsgruppen einzuteilen oder während eines beruflichen Online-Trainings thematisch abgetrennte Untergruppen zu erstellen. Mit der neuen Breakout-Raum-Funktion können Sitzungen dabei in bis zu 20 kleinere virtuelle Räume aufgeteilt werden.

Jederzeit die volle Kontrolle behalten

Der Moderator behält jederzeit die volle Kontrolle über das Meeting. Teilnehmer lassen sich je nach Bedarf den entsprechenden Räumen zuteilen. Die Breakout-Räume sind dabei bewusst nicht über öffentlich zugängliche Links (URLs) erreichbar. Dadurch wird die Sicherheit erhöht, da keine unbefugten Personen in die Besprechung gelangen können. Außerdem kann ein unerwünschter Benutzer jederzeit aus dem Meeting abgemeldet werden. Breakout-Räume lassen sich grundsätzlich nur von der Hauptebene der jeweiligen Online-Sitzung aus betreten.

Neue Möglichkeiten für Moderation und Organisation der Online-Sitzungen

Der Moderator beziehungsweise Veranstaltungsleiter kann nach Belieben zwischen den Breakout-Räumen wechseln und Nachrichten an alle Teilnehmer senden, die in getrennten Gruppen arbeiten. Auch für die Moderation von Diskussionen und die Organisation des Arbeitsablaufs und des Zeitmanagements stehen zusätzliche Features zur Verfügung. So lässt sich beispielsweise bestimmen, wie lange jede Gruppe an einem ausgewählten Thema arbeiten soll.

„Wir achten kontinuierlich auf Kommentare und Anregungen in den sozialen Medien und befragen regelmäßig unsere Nutzer. Seit Beginn der Pandemie wurde immer wieder an uns herangetragen, dass die Digitalisierung der Kommunikation in vielen Bereichen eine große Herausforderung darstellt. Lehrer haben uns auf die Schwierigkeit hingewiesen, große Gruppen von Schülern zu betreuen und gleichzeitig interaktiven Unterricht sicherzustellen. Breakout-Räume können die Arbeit in kleineren Gruppen deutlich effektiver machen“, erklärt Dominika Paciorkowska, Geschäftsführerin bei ClickMeeting.

Wie eine Umfrage von ClickMeeting zeigt, sind 44 % der Befragten der Ansicht, dass Online-Lernen anspruchsvoller ist als Präsenzunterricht. Gleichzeitig sind 42 % der Meinung, dass Schulen und Universitäten noch nicht bereit für das Fernlernen sind. Daher werden entsprechende Online-Lösungen mit einfach nutzbaren Funktionen benötigt, um die weitere Entwicklung des digitalen Lernens zu unterstützen.

ClickMeeting ist als Plattform für Webinare, Videokonferenzen, Schulungen, virtuelle Veranstaltungen, Fernunterricht und Online-Meetings in Unternehmen ebenso wie im Bildungswesen ausgelegt und lässt sich ohne Installation direkt im Browser nutzen. Die Lösung ist beliebig skalierbar und ermöglicht dank Webcast-Technologie Online-Events mit bis zu 10.000 Zuschauern.

Um die Sicherheits- und Datenschutzanforderungen anspruchsvoller Unternehmen und Anwender zu erfüllen, setzt ClickMeeting konsequent auf eine Infrastruktur in Europa. Die Server-Standorte befinden sich in Frankfurt am Main, Warschau, London und Straßburg. ClickMeeting-Online-Veranstaltungen können darüber hinaus durch die Einrichtung von Passwörtern und eindeutigen Token, das Ausblenden von Teilnehmerlisten und die manuelle Freigabe von Anmeldern zusätzlich geschützt werden.

Über ClickMeeting

Was bietet ClickMeeting noch – außer Servern in Europa?
ClickMeeting hat sich auf Webinare, Videokonferenzen und Online-Meetings spezialisiert. Über die flexible Self-Service-Plattform können Anwender und Unternehmen individuelle Szenarien in Bereichen wie virtuelle Veranstaltungen, digitales Lernen und Online-Kommunikation umsetzen. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt, dass die Plattform bequem im Webbrowser genutzt werden kann. Anwender benötigen dadurch keine technischen Vorkenntnisse und müssen nichts auf ihrem Gerät installieren. ClickMeeting wurde 2011 von Szymon Grabowski, Gründer und CEO von GetResponse, einer führenden E-Mail-Marketing-Plattform, gestartet. Das Ziel bestand darin, eine Webinar-Komplettlösung für große und kleine Unternehmen anzubieten. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wuchs ClickMeeting so rasant, dass es 2016 als eigenständiges Unternehmen ausgegründet wurde. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens befindet sich im polnischen Danzig.

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Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Aktuelle Forrester-Studie im Auftrag von Adobe zeigt:

  • Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen verlagert sich vom operativen Bedarf zur strategischen Notwendigkeit.
  • Unternehmen mit digitalem Dokumentenmanagement verzeichnen weniger potenziellen Umsatzverlust.
  • Digitale Dokumenten-Workflows verbessern die Kundenzufriedenheit und die Remote-Arbeit.

Digitale Dokumentenprozesse entwickeln sich in Zeiten der globalen COVID-19-Pandemie zunehmend vom operativen Bedarf zur geschäftlichen Notwendigkeit: 70 Prozent der europäischen Unternehmensentscheider aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft sind der festen Überzeugung, dass sie ihre Geschäftskontinuität durch die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows auch unter unvorhergesehenen Umständen besser aufrechterhalten können. Dies ist das Ergebnis der Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ (Westeuropa im Fokus), die das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt hat.

Insbesondere in den Bereichen digitaler Kundenprozesse und der Mitarbeiter-Kollaboration bei der Remote-Arbeit leisten digitale Dokumenten-Workflows demnach einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg. So verzeichnen Unternehmen mit einer höheren Einführungsrate bei digitalen Dokumentenprozessen fünf Mal mehr Verbesserungen bei der Aufrechterhaltung ihrer Geschäftskontinuität und damit weniger potenziellen Umsatzverlust als Unternehmen mit einem minimalen Anteil an digitalen Dokumentenprozessen. Insgesamt rechnen Europas Entscheider mit 18 Prozent potenziellem Kundenverlust und alarmierenden 34 Prozent potenziellem Umsatzverlust aufgrund fehlender digitaler Alternativen in der Bereitstellung einer konsistenten Customer (CX) und Employer Experience (EX). Mehr als jedes zweite europäische Unternehmen (62 Prozent) plant in Folge dessen, die Nutzung digitaler Dokumentenprozesse in den nächsten zwölf Monaten einzuführen oder weiter auszubauen. Die Ausgaben für die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows werden im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 57 Prozent steigen.

Kundenzufriedenheit rückt in den Fokus
Während früher vor allem die Senkung der Druck- und Lagerkosten im Mittelpunkt standen, betont heute knapp jeder zweite Entscheider (46 Prozent) die erhöhte Kundenzufriedenheit als Hauptnutzen digitaler Dokumentenprozesse (gegenüber 27 Prozent vor der Pandemie). Insbesondere E-Signatur-Funktionalitäten tragen aus ihrer Sicht zur Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität bei (59 Prozent). Ein zentraler Grund für diese Entwicklung ist die zunehmende Online-Interaktion im Zuge der Pandemie, die den persönlichen Kundenkontakt in vielen Fällen ersetzt. Die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows ermöglicht es den Unternehmen, ihre Kunden auch online zu erreichen. Davon ist jeder zweite europäische Entscheider (50 Prozent) überzeugt. In der unternehmerischen Praxis sieht dies jedoch noch ein wenig anders aus: Nur 14 Prozent der Unternehmen setzen bereits ausschließlich auf digitale Dokumenten-Workflows. 74 Prozent geben an, dass sie bislang eine Mischung aus digitalen und physischen Dokumentenprozessen verwenden.

Digitale Dokumentenprozesse verbessern die Remote-Zusammenarbeit
Remote-Arbeit ist in diesen Tagen allgegenwärtig und wird nach Ansicht der befragten Entscheider auf Dauer Bestand haben: Aktuell gehen sie davon aus, dass 38 Prozent ihrer Belegschaft auch nach der Pandemie remote arbeiten werden. Das sind 21 Prozentpunkte mehr als vor der Pandemie. Digitales Dokumentenmanagement bietet den Mitarbeitern dabei eine zentrale Möglichkeit, noch produktiver und kollaborativer zu arbeiten: 70 Prozent der befragten Entscheider sind sich sicher, dass ihre Mitarbeiter dank dieser Lösungen effektiver remote zusammenarbeiten können. Weitere 42 Prozent sagen, dass sie die Produktivität der Mitarbeiter und die Zeitersparnis nach der Pandemie weiter verbessern werden. Die Integration digitaler Dokumentenprozesse in alltägliche Produktivitätsanwendungen ist für 65 Prozent daher sehr wichtig oder eine kritische Anforderung geworden.

Alle zentralen Ergebnisse der Studie für den europäischen Markt finden sich im Adobe Newsroom und in der Adobe Infografik.

Über die Studie
Die globale Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ wurde von Mai bis Juni 2020 durch das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt. Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden 450 führende Entscheidungsträger aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft von Unternehmen in Europa, Nordamerika und dem APAC-Raum befragt, die in ihren Unternehmen für die digitale Dokumentenverarbeitung zuständig sind.

Wichtige Links im Überblick

Über die Adobe Systems GmbH

Adobe verändert die Welt durch digitale Experiences. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.adobe.de, www.adobe.at oder www.adobe.ch.

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„Embracing the uncertainties“ – Unsicherheit in Zeiten der Pandemie (Vortrag | Online)

„Embracing the uncertainties“ – Unsicherheit in Zeiten der Pandemie (Vortrag | Online)

Die kanadische Wissenschaftsjournalistin Siobhan Roberts hält zum Abschluss ihres Aufenthalts als “Journalist in Residence” am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) einen Vortrag über ihren Blick auf die Pandemie und die Bedeutung der Unsicherheit in der Wissenschaft. Der Online-Vortrag findet am 20. Januar um 16 Uhr statt.

Siobhan Roberts kam Mitte September 2020 ans HITS. Trotz der Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie konnte sie sich mit HITS-Forscher/-innen treffen, entweder persönlich oder online. Die Pandemie beeinflusste auch ihre Sicht auf die Wissenschaft und die Artikel, die sie für die New York Times in dieser Zeit geschrieben hat, zum Beispiel über erkenntnistheoretische Unsicherheit und Wahrscheinlichkeitsanalysen.

Zum Onlinevortrag in englischer Sprache mit dem Titel „Embracing the uncertainties“ sind Sie herzlich eingeladen. Die Veranstaltung (Vortrag und anschließende Fragerunde) findet per Videokonferenz über Zoom statt. Den Link dazu erhalten Sie von Benedicta Frech über Admin.FO@h-its.org

Siobhan Roberts arbeitet seit 2001 als freie Journalistin mit Schwerpunkt Mathematik und Naturwissenschaften. Sie schreibt regelmäßig für englischsprachige Publikationen wie The New York Times „Science Times“ und liefert Beiträge für den Wissenschaftsblog „Elements“ des Magazins „New Yorker“, für „The Walrus“, das „Quanta Magazine“, „The Guardian“ and andere. Außerdem ist sie Autorin zweier Biographien über Mathematiker, über den US-Amerikaner Donald Coxeter und den Briten John Horton Conway.  Für ihre Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Euler Book Prize der Mathematical Association of America.

Das „Journalist in Residence“ Programm wird im kommenden Jahr zum 10. Mal ausgeschrieben. Es bietet seit 2012 berufserfahrenen Wissenschaftsjournalist/-innen die Möglichkeit eines drei- bis sechsmonatigen vergüteten Gastaufenthalts. Bislang waren neun Journalistinnen und Journalisten aus Indien, USA, Kanada, Spanien und Deutschland am HITS.

Embracing the uncertainties
Siobhan Roberts, HITS Journalist in Residence 2020
Videokonferenz über Zoom
URL anfordern: Email an Benedicta Frech unter Admin.FO@h-its.org
Mehr Informationen: https://www.h-its.org/de/event/vortrag-siobhan-roberts/

Falls Sie nicht teilnehmen können, steht Ihnen später das Video des Vortrags auf dem HITS YouTube Kanal zur Verfügung: https://www.youtube.com/user/TheHITSters.

Eventdatum: Mittwoch, 20. Januar 2021 16:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

HITS gGmbH
Schloss-Wolfsbrunnenweg 35
69118 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 533-245
Telefax: +49 (6221) 533-198
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Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Der Softwareanbieter arbeitete in den vergangenen Monaten an neuen Lösungen für die mittelständische Hotellerie. Mit dem ibelsaBooster können nun zahlreiche Alltagsprozesse automatisiert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen aus Deutschland setzt bei seinen Entwicklungen auf eine zeitgemäße Abbildung der Customer Journey und auf eine enge Partnerschaft: „Die Corona-Pandemie hat das Reisen verändert und wird es auch in Zukunft weiter ändern. Es müssen somit dem Gast auch kontaktlose, digitalisierte Prozesse angeboten werden. Durch eigene Module, wie beispielsweise ibelsa eRegistration, können bereits viele Prozesse in die Hand des Hotelgastes gelegt werden. Dazu gehört beispielsweise der digitale Meldeschein, den die Hotelgäste bereits unkompliziert vor der Anreise online ausfüllen können. Damit entstehen auch neue Zeitressourcen für den Hotelier und sein Team“, so Philipp Berchtold, Mitgründer und Geschäftsführer der ibelsa Hotelsoftware GmbH.

Gemeinsam mit Hoteliers und Technologiepartnern, die über innovative Kiosks-, Schließ- und Selfservice-Apps verfügen, arbeitete ibelsa während der Corona-Krise an verschiedenen Möglichkeiten, den Hotelalltag weiter zu digitalisieren. Dabei standen vor allem ein einfaches Handling sowie niedrige Kosten im Vordergrund der Lösungsansätze.

Mitgeschäftsführerin Stefanie Rickert fügt hinzu: „Wir werden interessierten Hoteliers im ersten Quartal ein spezielles ibelsa-Starterpaket anbieten, bei dem die Start-, Schulungs- und Einrichtungskosten für ibelsa.basic entfallen. Somit haben sie keine hohen Initialkosten bei ihrem Start mit ibelsa. Die Hotels werden wieder öffnen ­– nur eben unter anderen Voraussetzungen. Mit einer effizienten, digitalen Abwicklung zahlreicher Prozesse aus dem Hotelalltag sind so auch kleinere Privathotels sehr gut vorbereitet und für den Wettbewerb gerüstet.“

Zu den ibelsa-Partnern aus dem Bereich der Selfservice-Apps gehören auch etablierte Anbieter wie Code2Order oder HelloGuest. Hier besteht unter anderem die Möglichkeit, dass die Prozesse direkt von der Oberfläche der ibelsa-Software gesteuert werden können. Eine Anbindung zu betterspace, einem Anbieter für Software-Lösungen für die Hotellerie, ist ebenfalls vorhanden.

ibelsa ist von Beginn an spezialisiert auf die Privathotellerie: Die immer komplexer werdende Technologie verlangt gerade bei kleineren bis mittelständischen Betrieben nach flexiblen Lösungen sowie eine persönliche Betreuung.

Zu den Besonderheiten der Hotelmanagement-Software von ibelsa gehört unter anderem die Eigenschaft, dass durch eine „Ein-Klick-Anbindung“ keine laufenden Schnittstellenkosten entstehen. Darüber hinaus bietet das System integrierte, kostenfreie Webbuchungen. Somit profitieren Hoteliers von einem transparenten System zu attraktiven Konditionen. 

Über die ibelsa GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloud-basierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar.

Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung.

Die Datenverarbeitung innerhalb von ibelsa.rooms ist sicher sowie rechtskonform gestaltet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, GoBD und RKSV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ibelsa GmbH
Saarstraße 133
66265 Heusweiler
Telefon: +49 (30) 31197400
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Ansprechpartner:
Wolf-Thomas Karl
l&t communications
Telefon: +49 (8651) 76414-22
E-Mail: tk@lt-communications.com
Philipp Berchtold
Geschäftsführer
Telefon: +49 (681) 96989001
E-Mail: p.berchtold@ibelsa.com
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