Schlagwort: pandemie

41. Schleupen-Anwendertagung auch digital sehr erfolgreich

41. Schleupen-Anwendertagung auch digital sehr erfolgreich

Insgesamt mehr als 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und damit doppelt so viele wie im Vorjahr – konnte die Schleupen AG am 17. September 2020 auf ihrer Anwendertagung begrüßen. Mit diesem Zuspruch zeigt sich das Softwareunternehmen, das die Veranstaltung bedingt durch die Corona-Pandemie erstmals digital durchgeführt hat, mehr als zufrieden. Rund ein Drittel der Teilnehmenden war zum ersten Mal bei der Veranstaltung dabei. Thematisch ging es neben Tipps & Tricks für die Softwareanwendungen von Schleupen.CS auch um die Auswirkungen regulatorischer Änderungen für die Versorgungsunternehmen, neue IT-technische Standards wie AS4, Erfahrungen im Wirkbetrieb der Gateway Administration oder die Abrechnung von Ladekarten. „Das durchweg positive Feedback der Anwenderinnen und Anwender hat uns in der Entscheidung bestätigt, die Veranstaltung nicht ausfallen zu lassen, sondern in den ‚digitalen Raum‘ zu verlegen. Trotz dieses großen Erfolgs würden wir uns jedoch alle freuen, wenn wir die Tagung zukünftig wieder als Präsenzveranstaltung durchführen können.“, so das Fazit von Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG.

Corona-bedingt musste die beliebte Vor-Ort-Veranstaltung in diesem Jahr leider abgesagt werden. Sie völlig ausfallen zu lassen, kam für die Schleupen AG aber auf keinen Fall in Frage. „Unsere Kunden nutzen die Tagung als Informationsquelle nicht nur zu unseren Lösungen und Leistungen, sondern auch zu Neuerungen der Branche sowie zum Erfahrungsaustausch untereinander.   Darauf wollten wir nicht verzichten.“, erläutert Dr. Volker Kruschinski die Entscheidung für das neue Format. „Wir hatten bereits durch diverse kleineren Kundenveranstaltungen sowie das Web-Seminarangebot unserer Schleupen.Akademie positive Erfahrungen mit digitalen Events gesammelt. Mit mehr als 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Anwendertagung dann nur viel, viel größer.“ Entsprechend freut sich das Schleupen-Team, dass insbesondere auch die Technik an diesem Tag gut mitgespielt hat. Für Kunden, für die aufgrund des Reiseaufwands sonst keine Teilnahme möglich war, bedeutete das digitale Format sogar einen entscheidenden Vorteil.

Die Anwender konnten sich aus dem Angebot von 14 aktuellen Themen jeweils ihr individuelles Tagungsprogramm zusammenstellen. Besonders stark war die Nachfrage zu den regulatorischen Änderungen, die in den nächsten Jahren auf die Versorger zukommen werden. Insbesondere rund um die Marktkommunikation 2020 interessierte die Kunden Fragestellungen zu den aktuellen Herausforderungen durch die Umstellung auf die sternförmige Verteilung der Messdaten oder die Ablösung der E-Mail-Kommunikation durch den sicheren AS4-Standard. „Uns ist es gelungen, unseren Anwendern in einem sehr kompakten Format viel fachlichen Input zu aktuell relevanten Themen zu geben.“, fasst Dr. Kruschinski zusammen. „Aber der persönliche Kontakt und die direkte persönliche Interaktion ist digital nicht vollständig zu ersetzen.“ Um dennoch etwas „live feeling“ aufkommen zu lassen, wurde für die Anwendertagung sogar eine eigene Networking-Plattform aufgesetzt. Hier konnten die Teilnehmenden sich untereinander vernetzen, Erfahrungen austauschen und sich über den einen oder anderen unterhaltsamen Beitrag freuen. „Auch dieses Angebot wurde erstaunlich gut angenommen.“, freut sich Dr. Kruschinski. „Bis über das Veranstaltungsende hinaus haben unsere Kunden Nachrichten und viele schöne Fotos gepostet. Das ist zwar kein vollwertiger Ersatz für eine Präsenzveranstaltung mit Rahmenprogramm, zeigt aber, wie wichtig für die Schleupen.CS-Anwender auch der Austausch untereinander ist. Deshalb freuen wir uns jetzt schon auf die Anwendertagung im September 2021, bei der wir die Teilnehmer hoffentlich wieder persönlich vor Ort begrüßen können.“

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2019 mit rund 460 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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Strava macht Strava Metro – den weltweit größten Datenpool für urbane Mobilität – erstmals kostenfrei zugänglich

Strava macht Strava Metro – den weltweit größten Datenpool für urbane Mobilität – erstmals kostenfrei zugänglich

Strava, Tracking-Plattform und soziales Netzwerk mit über 68 Millionen Mitgliedern, kündigt an, dass Strava Metro ab heute erstmals kostenfrei zugänglich ist. Von nun an können Städte bei der Planung urbaner Verkehrsinfrastrukturen auf den weltweit größten Datenpool für aktive Mobilität zurückgreifen. "In Hinblick auf die ständig wachsenden Anforderungen an die Infrastrukturen für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen sind wir davon überzeugt, dass Strava Metro den Stadt- und Verkehrsplanern eine Stütze sein wird.", so Mark Gainey, Mitbegründer von Strava. Gleichzeitig gibt die Plattform Aufschluss über die Implikationen des Coronavirus auf die innerstädtische Mobilität.

Neue Radwege in Frankfurt am Main

Wöchentlich teilen Millionen von Sportler*innen weltweit ihre Radfahrten, Läufe und Spaziergänge auf Strava. Strava Metro aggregiert und anonymisiert die Aktivitätsdaten gemäß der DSGVO– und CCPA-Standards. Seit der Gründung im Jahr 2012 profitierten so mehr als 300 Städte und Gemeinden von der Plattform – darunter auch die Planungsregionen Kassel und Frankfurt am Main. “Wir nutzen die Daten von Strava Metro, um die Sinnhaftigkeit von Radverkehrsmaßnahmen vorher zu bewerten und um im Nachgang die Beliebtheit der neu geschaffenen Infrastruktur zu belegen." so Jan Annendijck vom Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt am Main.

Stadt- und Verkehrsplaner finden in Eigenregie und ohne der Notwendigkeit eins Datenspezialisten Antworten auf Fragen wie die folgenden:

  • In welchem Ausmaß werden neue Infrastrukturen wie z.B. Pop-Up-Fahrradwege genutzt?
  • Welche Auswirkungen hat Covid-19 auf das städtische Verkehrsaufkommen?
  • Gibt es bei der aktiven Mobilität eine Geschlechterparität?
  • Wo befinden sich in einer Stadt die beliebtesten Bewegungskorridore?
  • Welche Stadtteile sind aktuell am besten an die bestehende Verkehrsinfrastruktur angebunden?

Berlin: Rad als Allround-Verkehrsmittel

In Folge der Corona-Pandemie hat die Fahrradnutzung einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Viele Menschen haben das Rad als Allround-Verkehrsmittel für den Alltag entdeckt. So nahm in Berlin im April auf Strava die Anzahl der Fahrten mit dem Rad im Durchschnitt um 56% zu – ein positiver Trend, der noch immer anhält und sich auch in vielen weiteren deutschen Städten beobachten lässt. In Windeseile wurden innerhalb weniger Tage Pop-Up-Radwege an verschiedenen innerstädtischen Knotenpunkten errichtet.

Strava Metro gibt Auskunft darüber, wie die provisorischen Verkehrswege tatsächlich angenommen wurden. Und das Ergebnis spricht für sich: im direkten Vergleich mit dem selben Monat im Vorjahr fuhren im Juli 2020 ca. 260% mehr Radfahrer*innen über die Kantstraße (Charlottenburg). Hier wurde ein sogenannter Pop-Up-Radweg errichtet. Auf anderen temporären Radwegen verhielt es sich ähnlich: auf dem Kottbusser Damm (Neukölln) verdoppelte sich das Pendelaufkommen, auf der Petersburger Straße (Friedrichshain) nahm es sogar um 140% zu. Derartige Einblicke illustrieren die sich wandelnden Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner*innen. Strava Metro ermöglicht so eine unmittelbare, datenbasierte Entscheidungsfindung und ebnet den Weg für zukünftige Infrastrukturprojekte.

ÜBER STRAVA METRO:

Strava Metro ist der weltweit umfangreichste Datensatz mit Informationen zur aktiven Mobilität. Metro erfasst, anonymisiert und kontextualisiert diesen Datensatz, um dabei zu helfen, Städte für Fußgänger und Radfahrer besser zu gestalten. Strava arbeitet mit Stadtplanern, Stadtverwaltungen und Befürwortern der sicheren Infrastruktur, um Bewegungsmuster zu verstehen, Möglichkeiten für Investitionen zu identifizieren und den Effekt von Änderungen an der Infrastruktur zu bewerten – alles kostenlos. Mehr dazu auf metro.strava.com. Zugang zur Metro-Plattform kann unter diesem Link beantragt werden.

 

Über Strava, Inc.

Strava ist der größte digitale Sportverein der Welt – mit 25 Millionen hochgeladenen Aktivitäten pro Woche (das sind 23 Uploads pro Sekunde) verbindet Strava 68 Millionen aktive Menschen aus 195 Ländern weltweit. Dabei können Nutzer ihre sportlich zurückgelegten Strecken über eine App für Smartphones oder kompatiblen GPS-Empfängern samt den dazugehörigen Informationen zu Dauer, Geschwindigkeit, Steigung, Krafteinsatz, Temperatur oder Energieumsatz abspeichern und gleichzeitig mit Freunden teilen. Neben Laufen und Radfahren unterstützt Strava insgesamt 32 weitere Aktivitäten wie Schwimmen, Inlineskaten, Rudern oder Skifahren. Das amerikanische Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco wurde 2009 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 165 Mitarbeiter. Weitere Infos zu Strava hier.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Strava, Inc.
208 Utah Street
94103 San Francisco, CA
Telefon: +1 (415) 373-0220
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Ansprechpartner:
Nikola Meyerding
Telefon: +49 (151) 21595102
E-Mail: nikola.meyerding@styleheads.de
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GEA nutzt Simulationslösung von Dassault Systèmes für die sichere Wiedereröffnung der eigenen Kantine für 1.900 Mitarbeiter

GEA nutzt Simulationslösung von Dassault Systèmes für die sichere Wiedereröffnung der eigenen Kantine für 1.900 Mitarbeiter

·         Die Kantinen des in Deutschland ansässigen Systemanbieters wurden im März 2020 auf Grund der COVID-19 Pandemie an allen Standorten geschlossen

·         SIMULIA Anwendungen unterstützt von der 3DEXPERIENCE Plattform ermöglichen es GEA, die Verbreitung von Aerosolen in der Kantine am größten Standort in Oelde zu untersuchen und sichere Szenarios zu visualisieren

·         Simulationen ermöglichten unerwartete Einblicke in potenzielle Viruskonzentrationen, die GEA helfen, Strategien für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu implementieren

Dassault Systèmes (Euronext Paris: #13065, DSY.PA) gab heute bekannt, dass GEA, einer der weltweit größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie sowie für ein breites Spektrum weiterer Branchen, die SIMULIA Anwendungen unterstützt von der 3DEXPERIENCE Plattform für die Simulation von Luftströmungen in der Mitarbeiter-Kantine in Oelde nutzt. Die Kantine wurde auf Grund der COVID-19 Pandemie im März 2020 geschlossen. Durch die Simulation will GEA weitere Einblicke gewinnen, wie eine sichere Wiedereröffnung für die 1.900 Angestellten gelingt.

Da sich der Coronavirus durch Tröpfchen in der Umgebungsluft verbreitet, wollte GEA herausfinden, wie sich die Aerosol-Verteilung in der eigenen Kantine verhält und wie durch Simulation sichere Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Dies erfolgt unter der Initiative „Back to Work“, bei der GEA eine vollständige Öffnung der Firmensitze erreichen möchte. Gemeinsam mit Dassault Systèmes wurde ein dreidimensionaler virtueller Zwilling der Kantine erstellt. Darin fand eine Simulation von Partikelbewegungen durch Husten oder Niesen von infizierten Personen statt, um zu erkennen, wie der Virus sich über die Luft ausbreitet und wie eine Kontamination auf Oberflächen wie Tellern, Tabletts oder Tischen stattfindet. Der virtuelle Zwilling offenbarte zudem unerwartete Bereiche mit besonders hoher Virusbelastung.

GEA nutzt nun die Erkenntnisse aus der Simulation, um eine effektive Risikobewältigungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen, die für mehr Sicherheit in der Kantine sorgt. Diese beinhaltet die Anpassung von Aus- und Eingängen sowie der Sitzmöglichkeiten, die klare Trennung des Küchenbereichs von der Essensausgabe, Veränderungen des Belüftungssystems sowie weitere Sicherheitsmaßnahmen, die das Küchenpersonal schützen sollen.

„Die Simulation ermöglichte wertvolle Lernprozesse und wird eine große Rolle in unseren Entscheidungsprozessen zur Wiedereröffnung unserer Kantine spielen. Die Kantine nimmt als Begegnungsort eine wichtige Stellung bei all unseren Mitarbeitern ein“, so Erich Nitzsche, Vice President Engineering Standards & Services bei GEA. „Die Ergebnisse unserer Zusammenarbeit mit Dassault Systèmes übertrafen unsere Erwartungen und zeigten eine für uns neue Herangehensweise auf. Dank der Simulation können wir nun die Gesundheit unserer Mitarbeiter zielgerichteter sicherstellen und gleichzeitig negative Auswirkungen auf unser Business verringern. Die Auswahl von Dassault Systèmes macht sich direkt bezahlt.“

GEA plant ein Video für Mitarbeiter mit den Simulationsergebnissen zu veröffentlichen, um klar kommunizieren zu können, warum und wie neue Maßnahmen ergriffen wurden. Zudem soll gezeigt werden, welche Rolle die Technologie in der Entscheidungsfindung gespielt hat.

„Virtuelle Welten revolutionieren unsere Beziehung zum Wissen und eröffnen unvorstellbare Möglichkeiten“, erklärt Klaus Löckel, Managing Director EUROCENTRAL bei Dassault Systèmes. „Unsere SIMULIA Anwendungen enthüllen das Unsichtbare, in dem Zeit und Raum eines Ablaufs in der Umgebung dargestellt wird. GEA kann dies nun nachvollziehen und Maßnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise ergreifen, um die Sicherheit der Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen.“

Über die Dassault Systemes Deutschland GmbH

Dassault Systèmes, "The 3DEXPERIENCE Company", ist ein Katalysator für menschlichen Fortschritt. Dassault Systèmes ermöglicht Unternehmen und Menschen durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Kunden verschieben die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion durch den Einsatz von virtuellen Experience Twins der realen Welt auf der 3DEXPERIENCE Plattform und den dazugehörigen Applikationen. Dassault Systèmes bringt Mehrwert für über 270.000 Kunden jeder Größe und in allen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.3ds.com/de.

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„Abseits vom Obstkorb“ – was ist eigentlich „gute Unternehmenskultur“? fragt sich Daniel Wagner, Co-CEO der UX/UI Design Agentur COBE

„Abseits vom Obstkorb“ – was ist eigentlich „gute Unternehmenskultur“? fragt sich Daniel Wagner, Co-CEO der UX/UI Design Agentur COBE

Die Münchner UX/UI Design & Development Agentur COBE blickt thematisch weiter als nur auf reine Business-Themen für und mit ihren internationalen Kunden. Im unternehmenseigenen Podcast und als Artikel hat sich im September Co-CEO Daniel Wagner aus aktuellem – und generellem – Anlass Gedanken über den derzeit viel zitierten Begriff „gute Unternehmenskultur“ gemacht, gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

Wagner publizierte seine Thesen zum Trend-Begriff „gute Unternehmenskultur“ am 3. September 2020 auf LinkedIn – und reflektiert darüber auch mit Dr. Katharina Grimm (Lead Writing, Storytelling & PR bei COBE) in der aktuellen Folge des unternehmenseigenen Podcasts „Creators of Beautiful Experiences“.

„Ohne unsere starke Unternehmenskultur hätten wir weder die kleineren Täler in unserer bisherigen Unternehmensgeschichte geschweige denn die Corona-Krise so souverän meistern können – Grund genug (gerade in diesen Zeiten), uns selbst die Frage nach den Eigenschaften einer guten Unternehmenskultur zu stellen“, beginnt Wagner seine Ausführungen und kommt schnell zu seiner Hauptthese, was eine „gute Unternehmenskultur“ auszeichnet:

„Flow-Zustand“ erzielt den gewünschten Effekt, nicht der Obstkorb oder das Sportangebot …

Wagner argumentiert, dass „das Kernstück einer guten Unternehmenskultur vor allem das dynamische und gut abgestimmte, rücksichtsvolle und eigeninitiativ gestaltete Zusammenspiel der Kolleg*innen – der sogenannte Flow-Zustand“ ist und nicht „Obstkorb, Freigetränke, guter Kaffee und Sportangebote“.

Wagners These: „Keine der vermeintlich so wichtigen Komponenten, die laut HR-Gurus und oberflächlichen Management-Artikeln heute für eine gute Unternehmenskultur so superwichtig sein sollen, kann den Effekt erzielen, den dieser Flow-Zustand für uns und unser Team hat: Zufriedenheit, Spaß bei der Arbeit, Vertrauen in den Arbeitgeber und die Befähigung, ein Arbeitsergebnis zu schaffen, auf das alle Beteiligten stolz sein können.“

… und bringt wirtschaftliche wie menschliche Vorteile – vor allem in Zeiten der Krise

Reflektierend auf die Aktualität sieht Wagner in dieser Art der gelebten Unternehmenskultur Vorteile, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, aber auch darüber hinaus: „Doch nicht nur die Arbeitsergebnisse werden so gesichert: Das effektive Miteinander sorgt dafür, dass in Krisenzeiten alle zusammenhalten, an einem Strang ziehen, füreinander da sind und sich auf den gemeinsamen Erfolg als Team konzentrieren“, schreibt Wagner, um darauf basierend sechs zentrale Punkte auszuführen, wie eine solche Unternehmenskultur im „Flow-Zustand“ in Firmen jeglicher Größe eingeführt werden kann.

1. Kommunikation: Das Team auf dem Laufenden halten
2. Stimulierendes Arbeitsumfeld: Mitreißen und mitreißen lassen
3. Erfüllte Wünsche: Bedürfnisse erkennen und berücksichtigen
4. Persönliches fördern: Feedback geben und Fähigkeiten ausbauen
5. Geduld: Kultur und Konflikten Zeit geben
6. Zentrale Position: Mittendrin statt nur dabei

Was Daniel Wagner konkret unter diese sechs Anforderungen zur Implementierung einer „guten Unternehmenskultur“ versteht sowie weitere Details gibt es in seinem Artikel und als Podcast: Zum gesamten Artikel: http://bit.ly/… Podcastfolge mit Daniel Wagner (56 Minuten): Spotify iTunes Browser-Version

 

Über die COBE GmbH

Die COBE GmbH (cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten.
Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre hauseigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahrnehmung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die "Creators Of Beautiful Experiences" unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten München und Osijek, Kroatien arbeitet ein rund 50-köpfiges Team für Kunden wie ProSiebenSat1, Bosch, MunichRe, Vodafone. Der gleichnamige unternehmenseigene Podcast beschäftigt sich in monatlichen Folgen mit Themen rund um digitale Produktentwicklung, UX/UI Design, New Work und Achtsamkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COBE GmbH
Baaderstraße 7
80469 München
Telefon: +49 (89) 997437050
http://www.cobemunich.com

Ansprechpartner:
THE MARIA AGENCY
Telefon: +49 (89) 45248-480
E-Mail: home@the-maria-agency.com
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ORGA-SOFT® sagt Teilnahme an der BrauBeviale 2020 ab

ORGA-SOFT® sagt Teilnahme an der BrauBeviale 2020 ab

Bereits Ende Mai hat das Veranstaltungsteam der BrauBeviale darüber informiert, dass die Messe – Stand heute – trotz Corona-Pandemie unter Einhaltung diverser Maßnahmenpakete vom 10. bis 12. November 2020 in Nürnberg stattfinden wird.

Seit vielen Jahren ist die BrauBeviale in Nürnberg die für ORGA-SOFT wichtigste Messe um Kunden, Partner und Interessenten zu treffen und Innovationen persönlich zu präsentieren.

Nach Rücksprache mit Mitarbeitern, Kunden und anderen Ausstellern der vergangenen Jahre haben wir uns jedoch dazu entschlossen, dieses Jahr von einer physischen Präsenz auf der BrauBeviale abzusehen und unseren gebuchten Stand zu stornieren. Obwohl wir den Optimismus dahinter und die Idee der Veranstalter, ein Zeichen der Solidarität für die Branche zu setzen, begrüßen, ist die Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Pandemie einfach zu groß, um eine risikofreie Teilnahme für unsere Mitarbeiter und Partner zu gewährleisten.

Wir treffen diese Entscheidung schweren Herzens. Eine Messe lebt vom persönlichen Austausch. Derzeit sehen wir aber keinen Weg, wie diese Nähe ganz ohne gesundheitliche Risiken möglich sein kann. An erster Stelle steht für uns jetzt der verantwortungsbewusste Umgang mit der Situation. Obwohl wir uns sehr auf die Messe und den persönlichen Austausch gefreut haben, möchten wir dazu beitragen, das Risiko einer weiteren Verbreitung des Virus einzudämmen. Die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter, Kunden und Partner ist und bleibt bei dieser Entscheidung unsere oberste Priorität.

Am 10. November laden wir Sie ein, ab 15:10 Uhr mit uns an der Podiumsdiskussion „Das Babylon der Getränkewirtschaft: Wettbewerbsfähigkeit durch einheitliche Datenstrukturen im Außer-Haus-Markt“ teilzunehmen.Eine weitere Podiumsdiskussion findet am 11. November ab 14:00 Uhr zum Thema „Die Corona-Disruption und ihre Folgen für die Getränke-Branche“ statt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die vergangenen Krisenmonate zu analysieren und zu bewerten und eine vorsichtige Einschätzung zu wagen, welchen Herausforderungen sich die Branchen und ihre Märkte in den kommenden Monaten stellen müssen. Auch unser Geschäftsführer Matthias Kehl wird Teilnehmer der Diskussionsrunden sein. Wir freuen uns, wenn wir Sie zu diesen Veranstaltungen begrüßen dürfen.
Nähere Informationen hierzu folgen in den kommenden Wochen.

Bleiben Sie informiert und vor allem gesund.

Über die ORGA-SOFT Organisation und Software GmbH

ORGA-SOFT® ist seit 40 Jahren ein international tätiger ERP Hersteller mit Ausrichtung auf Industrie und Handel der Getränke- und Lebensmittelbranche. Wir sind seit zwei Generationen ein inhabergeführtes Familienunternehmen.

Mit unserer ERP Softwarelösung INTEGRA® sorgen wir für reibungslose Arbeitsabläufe bei unseren Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die wir auch vor Ort betreuen. Dabei haben wir hohe Ansprüche an unsere Marke. Die herausragende Qualität unserer Produkte äußert sich nicht nur in einer starken Marktpositionierung, sondern auch in unserem stetig wachsenden Kundenstamm. Dass dies so ist, verdanken wir nicht zuletzt unseren motivierten und zufriedenen Mitarbeitern, die sich in unserem Unternehmen wohlfühlen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORGA-SOFT Organisation und Software GmbH
Nikolaus-Kopernikus-Str. 7
55129 Mainz
Telefon: +49 (6131) 9733-0
Telefax: +49 (6131) 9733-88
http://www.orga-soft.de

Ansprechpartner:
Lea Grün
Marketing
E-Mail: lgruen@orga-soft.de
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Teleroute, Teil der Alpega Gruppe, bestätigtstabile Erholung der Frachtangebote nach dem Coronaschock

Teleroute, Teil der Alpega Gruppe, bestätigtstabile Erholung der Frachtangebote nach dem Coronaschock

In der Teleroute-Frachtenbörse ist bereits seit mehreren Wochen ein Aufschwung zu erkennen. Ursache hierfür ist der ansteigende Bedarf in Betracht auf die Lösungen in der Coronakrise. Dies zeigt die Widerstandsfähigkeit und den antizyklischen Charakter einer der führenden Frachtenbörsen Europas.

Nach dem ersten Schock, den das Coronavirus dem europäischen Markt versetzt hat, bestätigt Teleroute einen bemerkenswerten Aufschwung der Frachtangebote und Aktivitäten in den letzten Wochen. Im Vergleich zu den Frachtangeboten und Aktivitäten vor der Corona Krise gab es keine Abschwächung, die Zahlen in den letzten Wochen Juliwochen lagen sogar darüber, ohne saisonelle Einwirkungen. Teleroute gehört mit 123 Cargo und Wtransnet zu dem größten Zusammenschluss von Frachtenbörsen in Europa.

Die schwierigste Zeit für die Transportbranche in Europa war im April. In dieser Zeit kam komplett Europa, im Betracht auf die industrielle Tätigkeit, zum Stillstand.  In dieser Zeit ging das Volumen an Frachtangeboten dramatisch zurück.  Darauf folgte eine zweite Phase der Unterbrechung im Hinblick auf die D Beschafungskette: Spediteure und Frachtführer waren auf der Suche nach neuen Strecken,Kapazitäten und Angebote. So wandten sie sich an Teleroute. Die Anzahl der neuen Benutzer auf Teleroute stieg so um 1.200.

Fabrice Douteaud, COO von Teleroute, sagte folgendes zu diesen Trend: “Wir sind sehr stolz, zu sehen, dass die Transport und Speditionsunternehmen Widerstandsfähig geblieben sind und trotz der Krise ihre Arbeit weitergeführt haben. “ In der Krise gab es eine außergewöhnlich starke Nachfrage im Bezug auf unsere Frachtenbörse. Dies zeigt uns, dass unsere Werte, die wir für den Markt bereitstellen, akzeptiert und angenommen werden: “ Wir vereinfachen die Zusammenarbeit zwischen Transportunternehmen und Spediteuren “.  

Frankreich als treibende Kraft im Bezug auf die Erholung des Frachtmarkts in Europa.

Nach dem Monat April, mit unterdurchschnittlichem Volumen sind wir nun inmitten der Sommerzeit, die in Teleroute mit einem überaus bemerkenswerten Aufschwung bei den Frachtangeboten zu erkennen ist. So haben sich die Angebote zum Beispiel in Frankreich verdoppelt.

Die Aktivitäten im Juli haben die durchschnittliche Zahl eingestellter Frachtangebote pro Monat weit übertroffen. Der größte Teil entfällt dabei auf den inländischen Markt (90 % des Volumens) sowie mit gleichen Anteilen auf Exporte nach Belgien, Deutschland und Spanien.

Bei den Importen sind die Zahlen sogar noch besser: In den letzten zwei Monaten lag das Volumen deutlich über dem sonst üblichen Niveau. Die zeigt, dass sich die wichtigsten Länder, die Waren nach Frankreich ausführen, erholen. Italien ist mit 37 % Spitzenreiter bei den Frachtangeboten, gefolgt von Deutschland (29 %), Belgien (23 %) und Spanien (7 %).

Verdopplung der Transporte in Italien dank Exporten

Sieht man sich die Daten zu den eingestellten Frachtangebote aus Italien an, einem der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder, lässt sich eine überraschende Erholung im Juli feststellen. In diesem Monat hat sich das Volumen dank der Wiederaufnahme der Geschäfte mit Frankreich, wo 57 % der italienischen Exporte hingehen, verdoppelt. Deutschland mit 18 % und Spanien mit 15 % gehören ebenfalls zu den Top 3.

Beim eingehenden Frachtverkehr hat das transalpine Land im Juli die Zahl der Importangebote gegenüber den Vormonaten verdoppelt. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt des Jahres 2019 und nur etwas niedriger als in den Monaten mit den meisten Aktivitäten an der Frachtenbörse. Der Impuls für dieses Comeback ist hauptsächlich auf den Warenaustausch mit Frankreich, wo 40 % der Frachtangebote eingestellt wurden, und Deutschland (15 %) zurückzuführen. Diese beiden Länder sind die wichtigsten Frachtanbieter für den italienischen Markt.

Großes Wachstum auf dem innerdeutschen Transportmarkt

Für Deutschland als weiteren wichtigen Motor der europäischen Wirtschaft konnten wir im Juli eine kräftige Belebung der Aktivitäten (25 % über dem Monatsdurchschnitt des Jahres 2019) beobachten, mit einem bereits im Juni spürbaren Wachstum des Inlandsmarkts, auf den 50 % der Frachtangebote mit Deutschland als Herkunfts- und/oder Zielort entfallen.

Die anderen Frachtangebote verteilen sich auf 28 % Importe, hauptsächlich aus Italien und Frankreich, und Exporte (restliche 22 %) mit Frankreich und den Niederlanden als Hauptziele.

Anhand der Zahlen können wir sehen, dass sich die Angebote auf dem europäischen Transportmarkt wieder nahezu normalisiert haben. Wenn die Entwicklung nun so weitergeht, könnten wir für den Rest des Jahres sogar das Jahr 2019 übertreffen.

Über die Alpega Germany GmbH

End-to-End-Transportsoftware

Die Alpega Gruppe ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das modulare Lösungen für alle Anforderungen an Transport und logistische Komplexität bietet. Durch Integrieren der besten Lösungen und Marktexpertise ist es der Alpega Gruppe gelungen, die branchenweit einzige skalierbare End-to-End-Softwaresuite zu entwickeln.

Das Alpega TMS versetzt Transportprofis in die Lage, den gesamten Logistik- und Supply-Chain-Prozess zu steuern. Es verwandelt globale und lokale Lieferketten in kollaborative Ökosysteme, in denen alle beteiligten Parteien zusammenkommen. Die einzigartige Skalierbarkeit des TMS und eigenständige Best-in-Breed-Lösungen von Alpega gewährleisten, dass Verlader von einem System profitieren, das sich parallel zu ihren Anforderungen entwickelt – unabhängig von der Komplexität ihrer Logistikprozesse. TenderEasy ist eine erstklassige Lösung für die Beschaffung von Transportanbietern und ermöglicht die Beschaffung von Luft-, Straßen- und Seetransporten. Die Frachtenbörsen 123cargo, Teleroute und Wtransnet sind führende europäische Marktplätze, auf denen Spot-Lieferungen und freie LKW-Kapazitäten zusammentreffen.

Mithilfe dieser Plattformen und der darauf vorhandenen Daten sowie unseres Know-hows aus mehr als 30 Jahren Transporterfahrung können wir es Unternehmen ermöglichen, ihre Lieferkettenplanung und -durchführung zu optimieren – bei niedrigeren Kosten und höherer Transparenz. Die Kombination aller Lösungen von Alpega schafft Mehrwert für unsere Kunden. Die 80.000 Frachtführer und 200.000 Mitglieder unserer Community sind jeden Tag elektronisch miteinander verbunden, um kritische Transportprozesse erfolgreich abzuwickeln. Alpega ist in 80 Ländern der Welt präsent und beschäftigt 500 Mitarbeiter mit 31 verschiedenen Nationalitäten.

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Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise

Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Trendstudie mit dem Titel „Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise“ vorgestellt. Ziel der Trendstudie war es, herauszufinden, wie es den IT-Abteilungen in deutschen Unternehmen bisher gelang, die Herausforderungen der Corona-Krise zu bewältigen. Im Mittelpunkt standen dabei die Umstellung auf Homeoffice-Arbeitsplätze, der Einsatz von Videokonferenzsystemen und Online-Collaboration-Plattformen bzw. virtuellen Datenräumen sowie das Einhalten der Datenschutz- und Compliance-Vorgaben beim Datenaustausch aus dem Homeoffice.

Die Ergebnisse der Umfrage, an der sich mehr als einhundertzwanzig Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen in Deutschland beteiligten, können ab sofort unter https://www.netfiles.com/ downloads/netfiles-trendstudie-2020-homeoffice.pdf heruntergeladen werden.

Thomas Krempl, Gründer und Geschäftsführer der netfiles GmbH, erklärt bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse: „Schon seit einigen Jahren und verstärkt seit der Corona-Krise erfahren wir zunehmende Nachfrage nach unseren Datenraumlösungen für den sicheren und Compliance- gerechten Datenaustausch zwischen Unternehmen oder in Projektteams. Da ein virtueller Datenraum auch eine ideale Lösung für den Datenaustausch aus dem Homeoffice und der Online-Zusammenarbeit darstellt, hat uns interessiert, ob und wie weit dieser Anwendungsfall von Datenräumen schon bekannt ist bzw. ob Datenräume schon dafür genutzt werden.“

netfiles Trendstudie 2020: Die drei wichtigsten Erkenntnisse

Die wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus der Trendstudie ableiten lassen, sind:

1. Corona-Krise beschleunigt Homeoffice-Trend
Bereits vor der Corona-Krise war ein deutlicher Trend in Richtung neuer Arbeitsformen spürbar: Stichworte: New Work, Modern Work, Digital Workplace. Wie die Umfrageergebnisse zeigen, hat die Pandemie diesen Trend deutlich beschleunigt und verstärkt. So wurden bei mehr als der Hälfte der Unternehmen mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze Corona-bedingt auf Homeoffice umgestellt.

2. Einhalten der Datenschutz- und Compliance-Anforderungen wird durch Homeoffice-Arbeitsplätze komplexer, ist aber durchaus zu bewältigen
Schon jetzt bewerten mehr als 90 Prozent der befragten Unternehmen die Datenschutz- und Compliance-Anforderungen als mittel oder sogar hoch. 72 Prozent der befragten Unternehmen gaben allerdings an, dass es ihnen gelungen ist, die für das Unternehmen geltenden Datenschutz- und Compliance-Vorgaben auch bei der Arbeit aus Homeoffices einzuhalten.

3. Homeoffice und Cloud gehören die Zukunft
Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen dies eindrucksvoll. Immerhin sind 71 Prozent der Umfrageteilnehmer der Überzeugung, dass Unternehmen auch nach der Corona-Krise verstärkt auf Homeoffice-Arbeitsplätze setzen werden. Dass Unternehmen sich auf Grund der Corona-Krise verstärkt mit cloudbasierten IT-Betriebsmodellen auseinandersetzen werden, bestätigen sogar 74 Prozent der befragten Unternehmen.

Thomas Krempl, kommentiert: „Der Trend zu mehr Homeoffice-Arbeitsplätzen ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich nicht mehr umkehren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Hinblick auf Datenschutz und Compliance und eine zunehmende verteilte, dezentrale Arbeitsstruktur erhöht die Komplexität im IT-Bereich. Mit unseren netfiles Datenraumlösungen wollen wir Unternehmen helfen, diese Herausforderungen zu meistern.“

Die Ergebnisse der netfiles Trendstudie 2020 „Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise“ stehen ab sofort unter https://www.netfiles.com/downloads/netfiles-trendstudie-2020-homeoffice.pdf zum Download zur Verfügung.

Über die netfiles GmbH

Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage 
testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

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Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft

Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft

Die Bewältigung der Corona-Krise birgt die Chance, zugleich die Weichen für künftige Erfolge zu stellen. Arne Petersen (Bild, Quelle Brainloop), Vorstand & Chief Commercial Officer der Brainloop AG, erklärt, welche Unternehmen gestärkt aus der Pandemie hervorgehen werden, was er von Kontrollgremien erwartet und warum es gerade jetzt auf Nachhaltigkeit und Modern Governance ankommt.   

Die Infektionszahlen sind zuletzt wieder gestiegen. Viele Unternehmen befinden sich deshalb weiter im Notfall-Modus: Debatten über Hygiene-Konzepte, personelle Engpässe und Liquiditätssicherung bestimmen in vielen Chefetagen noch immer den Arbeitsalltag. Besteht die Gefahr, dass strategische Fragen zu kurz kommen? 

Arne Petersen: Absolut. Auch wenn es angesichts der oft hohen Arbeitsbelastung schwierig ist, müssen sich Entscheider dringend wieder mit der Zukunft beschäftigen. Schadensbegrenzung allein darf nicht ihr Anspruch sein. Eine der entscheidenden Fragen lautet nun: Wie wird das Unternehmen nach der Pandemie dastehen? Ich bin überzeugt, dass die Krisenbewältigung große Chancen birgt. 

Inwiefern?

Arne Petersen: Mit den richtigen Konzepten können Verantwortliche nicht nur die Krise meistern, sondern zugleich den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen. Es gilt deshalb jetzt, das Ende der Krise zu antizipieren und Unternehmen bestmöglich für die Zeit danach aufzustellen.  

Das klingt fast nach der Maxime der EU-Kommission und der Bundesregierung: Die aktuellen Konjunkturpakete sollen nicht nur die Nachfrage und damit die Wirtschaft ankurbeln, sondern zugleich die Weichen für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem stellen.

Arne Petersen: In der Tat gibt es da interessante Parallelen. Denn auch politische Entscheider versuchen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das zeigt zum Beispiel das 50 Milliarden Euro schwere Zukunftspaket in Deutschland, mit dem die Bundesregierung unter anderem die Energie- und die Verkehrswende beschleunigen will. Eine der geplanten Maßnahmen ist eine sogenannte Innovationsprämie für den Kauf von Elektroautos.

Unter Ökonomen ist diesbezüglich von einem „doppelten Booster“ die Rede: Krisenbewältigung und Nachhaltigkeit sollen ineinandergreifen. Kann das gelingen?  

Arne Petersen: Das hängt von der konkreten Umsetzung ab. Anspruch und Zielsetzung sind jedenfalls richtig. Entscheider in den Unternehmen sollten sich deshalb in dieser Hinsicht an der Politik orientieren. Das Ziel muss ebenfalls lauten: Wir wollen die Krise nicht nur überleben, sondern gestärkt aus ihr hervorgehen. Nachhaltigkeit und Modern Governance gewinnen deshalb weiter an Bedeutung.     

Das vollständige Interview finden Sie auf it-daily.net: 

https://www.it-daily.net/it-management/digitalisierung/25172-grundstein-fuer-eine-erfolgreiche-zukunft

Arne Petersen, Brainloop, beantwortet folgende weitere Fragen:

  • Was können Unternehmen konkret machen?
  • „Stakeholder-Value-Zeitalter“: Was ist das?
  • Wie verändern börsennotierte Unternehmen im Zuge der Pandemie ihre Strategie?
  • Was ist bei einem Paradigmenwechsel zu beachten?
  • Können Sie Beispiele für gelebten Stakeholder Value in der Krisenbewältigung nennen?
  • Welche Konsequenzen drohen, wenn Unternehmen solche Weichenstellungen versäumen?

Praktische Umsetzung einer Modern Governance Lösung

Sind die Weichen für die Krisenbewältigung und die Post-Corona-Zeit gestellt, geht es an die Umsetzung der Strategie. Dabei tauchen viele Fragen auf: Wie lassen sich Transparenz, Effizienz, Kontrolle und ein angemessener Umgang mit Risiken in die Unternehmensführung integrieren? Michael Jacob und Kevin Heinloth, Brainloop AG, stellen in einem Webinar einen ganzheitlichen Lösungsansatz vor. Das Webinar findet live am Freitag, 25. September 2020, von 11 bis 12 Uhr statt, und steht im Anschluss als Aufzeichnung zur Verfügung.

Info und Anmeldung: https://register.gotowebinar.com/register/4966336102083588877

Weitere Informationen:

www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Ludwig-Ganghofer-Str. 51, 83624 Otterfing
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

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Corona-Verordnung: Kölner Zoo setzt auf das Einlasskontrollsystem ViCo von dimedis

Corona-Verordnung: Kölner Zoo setzt auf das Einlasskontrollsystem ViCo von dimedis

Nach dem Lockdown: ViCo sichert im Kölner Zoo Einlass zum Hippodom, Tropenhaus und Urwaldhaus – ViCo als digitales Einlasskontrollsystem steuert Zutritt vollautomatisiert und smart – Visuelle Kommunikation über Ampelsystem – Weiteres Plus: Besucherstatistiken – Weiterer Ausbau geplant

Das Softwareunternehmen dimedis hat für den Kölner Zoo im Zuge der Corona-Verordnungen ein neues digitales Einlasskontrollsystem umgesetzt. Das in Köln entwickelte ViCo – Visitor Control sichert im Zoo den Einlass und zählt die Besucher zum Hippodom, dem Tropenhaus und dem Urwaldhaus sowie am Ausgang. Dank ViCo steuert der Zoo den Zutritt vollautomatisiert und smart. ViCo-Sensoren erfassen die Besucher an Ein- und Ausgängen der Tierhäuser. Je nachdem, wie viele Personen sich bereits im Gebäude befinden, wird den Besuchern über ein Ampelsystem kommuniziert, ob sie eintreten dürfen oder warten sollen. Wenn die maximale Anzahl von Besuchern erreicht ist, schaltet die Ampel von grün auf rot. Über die ViCo-Service-App stellen Mitarbeiter die zulässige maximale Besucheranzahl ein und haben jederzeit die Möglichkeit in die Zugangskontrolle manuell einzugreifen. Zusätzlich hat der Zoo zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf den aktuellen Zählerstand, die Ampel-Anzeige, eingerichtete Messzonen sowie die Anpassung der Besucheranzahl. Ein weiterer Ausbau ist mit der Ausrüstung des Aquariums geplant. Zudem werden alle Ampeln mit Lautsprechern ausgestattet, um die Besucher auch akustisch zu warnen.

Michael Wiese, Leiter IT & Ticketing beim Kölner Zoo, kommentiert: "Nach dem Lockdown mussten wir die behördlichen Anforderungen zu Personenbeschränkungen erfüllen, um die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter zu schützen. ViCo löst genau dieses Problem und gestattet uns, die Besucheranzahl dank der Sensoren genau zu erfassen und den Besucherstrom smart zu lenken. Wir haben über die ViCo-Service-App jederzeit Zugriff auf das System. ViCo ist sehr flexibel und absolut wetterfest. Ein besonderes Plus sind die Statistiken, die wir durch die Zählung erhalten: Durch die Auswertungen der Messwerte können wir sehr gut ableiten, wann wie viele Kunden sich wo aufhalten. So können wir gezielte Maßnahmen ergreifen, um Besucherströme zu lenken. Wir erfahren auch, welche Attraktionen besonders gefragt sind und wann die Besucher dort hingehen. Das Alles hat uns von ViCo überzeugt!"ViCo erfasst über 

Wilhelm Halling, Gründer und Geschäftsführer der dimedis GmbH: "Dank unserer Expertise im Besuchermanagement bei Messen und Events haben wir sehr schnell auf die Anforderungen durch die Corona-Pandemie reagiert und mit ViCo ein flexibles und smartes Einlasskontrollsystem entwickelt. Den Kölner Zoo hat vor allem überzeugt, dass wir sehr flexibel beliebige Hardware für die Visualisierung einbinden können und dass das System für Outdoor-Nutzung geeignet ist. ViCo liefert zudem wertvolle Erkenntnisse über die Besucher, ein Aspekt, der auch jenseits der Corona-Anordnungen in Zukunft relevant bleibt: unsere ViCo-Kunden können gezielte Daten abfragen, Besucherströme analysieren und zukünftig auch erkennen, ob Besucher Masken tragen oder nicht. In Zeiten von Corona können etwa Ticketkontingente freigeschaltet werden, wenn man dauerhaft weiß, wie viele Personen sich gerade im Zoo aufhalten."

Weitere Informationen über ViCo sind hier zu finden: www.vico-system.de

Über den Kölner Zoo
Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren.
Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe – z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als 1 Million Besucher. Weitere Informationen: www.koelnerzoo.de.

Über die dimedis GmbH

dimedis steht für digitale Mediendistribution. Das 1996 in Köln gegründete Software-Unternehmen entwickelt webbasierte Softwarelösungen. Schwerpunkte sind Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events. Hauptprodukte dafür sind kompas, kompas wayfinding und FairMate. Zu den Referenzen der dimedis GmbH zählen die Messen Düsseldorf, Stockholm, Köln, Hamburg und Stuttgart, die Messe Dortmund, Reed Exhibitions Deutschland, Bosch, snipes, EnBW, Lanxess, BVB, HUESKER, Stadtwerke Karlsruhe, K+S sowie Shopping Center-Betreiber wie die Abu Dhabi Mall. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Informationen erhältlich unter » www.dimedis.de oder » blog.dimedis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dimedis GmbH
Vogelsanger Str. 78
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 921260-0
Telefax: +49 (221) 921260-59
https://www.dimedis.de

Ansprechpartner:
Ibrahim Mazari
Leiter PR/ Kommunikation
Telefon: +49 (221) 921260-52
E-Mail: imazari@dimedis.de
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Studie „Digitale Versicherung 2020“: 70 Prozent der Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice weniger effektiv

Studie „Digitale Versicherung 2020“: 70 Prozent der Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice weniger effektiv

Acht von zehn Versicherungsmitarbeitern hat es während des Corona-Lockdowns – zumindest zeitweise – ins Homeoffice verschlagen. Trotz anfänglicher Euphorie erreichten dort allerdings nur 30 Prozent von ihnen die gleiche Produktivität wie im Büro. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Versicherung 2020“, für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 300 Arbeitnehmer aus der Versicherungswirtschaft in Deutschland befragt wurden.

„Die Effektivität im Homeoffice wird maßgeblich von der unternehmenseigenen Prozesskette bestimmt. Je höher der Digitalisierungsgrad, desto produktiver kann vom Remote-Arbeitsplatz aus gearbeitet werden“, sagt Franz Bergmüller, Mitglied der Geschäftsleitung des Softwareherstellers Adcubum. Die Studie mache deutlich, dass viele Akteure der Versicherungsbranche das Potenzial des digitalen Wandels noch nicht effektiv nutzten: 21 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Produktivität im Homeoffice nur bei maximal 50 Prozent liegt, weitere 21 Prozent bewegen sich in der Spanne von 50 bis 75 Prozent.

Von den Teilnehmern, die während der Corona-Krise zumindest teilweise im Homeoffice gearbeitet haben, identifizierten 56 Prozent den fehlenden spontanen Austausch mit Kollegen als Grund dafür, im Homeoffice nicht die gleiche Leistung zu erbringen wie im Büro. Als zweitwichtigsten Grund nannten 37 Prozent Prozessschritte mit physischen Dokumenten. „Dabei bieten Versicherer gute Voraussetzungen für eine umfassende Digitalisierung. Wenn in einem Unternehmen aber immer noch tagtäglich Papierstapel von einem Kollegen zum nächsten getragen werden, ist schnell klar, warum die Arbeit im Homeoffice derzeit nicht reibungslos klappt“, erklärt Bergmüller. Aber auch die technische Anbindung des Remote-Arbeitsplatzes an das Firmennetzwerk kann Probleme bereiten. Knapp jeder sechste Befragte monierte in der Studie Probleme beim Zugriff auf wichtige Dokumente.

Trotz der störanfälligen und weniger produktiven Arbeit am heimischen Schreibtisch möchte die Mehrheit der Beschäftigten laut der Adcubum-Studie auch künftig zumindest teilweise auf den Weg ins Büro verzichten. 43 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, dass sie über die Corona-Krise hinaus „so viele Tage wie möglich“ im Homeoffice arbeiten möchten, 30 Prozent möchten „maximal die Hälfte“ ihrer Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden verbringen, und jeder Fünfte kann sich für zumindest einen Tag pro Woche im Homeoffice erwärmen. Für 7 Prozent geht hingegen auch weiterhin nichts über eine Fünf-Tage-Woche im klassischen Büro.

„Der vielerorts nach den Sommerferien verkündete Re-Start bedeutet noch nicht die Rückkehr zum Status vor Corona“, ist sich Software-Experte Bergmüller sicher. „Zwar füllen sich die Büros wieder etwas, aber die Pandemie ist noch nicht vorbei. Und wie die ‘neue Normalität‘ genau aussehen wird, kann noch niemand mit Gewissheit vorhersehen.“ Die Versicherungsbranche müsse die Weichen stellen für eine langfristige Lösung, die der Mehrzahl der Beschäftigten eine produktive Arbeitsumgebung im Homeoffice ermögliche. Mit einer angepassten Prozesskette und einer modernen Software-Architektur „können Unternehmen die Vorteile der Cloud-Technik und der damit einhergehenden besseren Skalierbarkeit ausschöpfen. Diese Effizienz- und Produktivitätsgewinne lassen sich mit den alten Legacy-Systemen nicht realisieren“, so Bergmüller.

Mehr Details und weitere relevante Erkenntnisse sind in der Studie "Digitale Versicherung 2020" ersichtlich. Diese steht auf der Website von Adcubum zum Download bereit:

https://www.adcubum.com/de/studie-digitale-versicherung-2020

Über die Adcubum Deutschland GmbH

Adcubum ist ein führender Softwarehersteller für die internationale Versicherungswirtschaft. Kernprodukt ist die Standardsoftware adcubum SYRIUS, ein flexibles, modular aufgebautes und Cloud-fähiges System für Kranken- und Schaden-/Unfallversicherer. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen für den Versicherungsmarkt der Zukunft und gestalten ein optimales Umfeld für agile Arbeitsmethoden. Weitere Informationen unter: http://www.adcubum.com

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Adcubum Deutschland GmbH
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70565 Stuttgart
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