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Von null auf 65 % elektronische Rechnungen: Hays automatisiert Versand von Kundenrechnungen

Von null auf 65 % elektronische Rechnungen: Hays automatisiert Versand von Kundenrechnungen

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, arbeitet jetzt mit Hays zusammen. Der weltweit führende Personalvermittler für qualifizierte, professionelle und gut ausgebildete Arbeitnehmer, automatisiert seine Prozesse in der Debitorenbuchhaltung in Frankreich ab sofort mit der cloud-basierten Esker-Lösung für die Debitorenbuchhaltung. Durch die Lösung kann Hays den kompletten Versand aller Kundenrechnungen automatisieren. 65 % sind nun elektronische und 35 % Papierrechnungen.  

Zuvor hatte das Unternehmen rund 35.000 Kundenrechnungen pro Jahr von Hand verarbeitet. Das führte oft zu Fehlsendungen, Verzögerungen (von bis zu einer Woche) beim Versand und fehlender Nachverfolgbarkeit und Transparenz. Die Automatisierung der Prozesse in der Debitorenbuchhaltung war unabdingbar für das Unternehmenswachstum und das globale Automatisierungsprojekt. So konnte die Produktivität der 650 Mitarbeiter in 21 Niederlassungen deutlich gesteigert werden.

Die Implementierung der Esker-Lösung nahm lediglich zwei Monate in Anspruch. Sie ließ sich nahtlos in das Microsoft Dynamics Navision-ERP-System von Hays integrieren. So konnte das Unternehmen folgende Vorteile erzielen: 

  • Umstellung von 65 % aller Rechnungen auf E-Rechnungsstellung nach einer Aufklärungskampagne für Kunden
  • Outsourcing des Versands von Kundenrechnungen, Zahlungserinnerungen und Einschreiben über die Esker-Mail-Services für Kunden, die noch nicht auf elektronische Rechnungen umgestellt haben

„Wir können unsere Rechnungen nun quasi sofort verschicken und haben durch die Abschaffung der manuellen Bearbeitung zwei volle Tage an Zeit gespart“, freut sich Marie Rousseau, Invoice Product Owner Sales Admin bei Hays. „Wir sind deutlich produktiver und können uns wieder auf Aufgaben mit einem höherem Mehrwert konzentrieren. Die Mitarbeiter sind begeistert. Die Esker-Lösung hat es ihnen sehr angetan.“

Vorteile der automatisierten Debitorenbuchhaltung
Dank Esker konnte Hays viele Vorteile erzielen, darunter:

  • Schnellerer Versand: Rechnungen und Zahlungserinnerungen werden sowohl in Papierform als auch elektronisch sofort versendet. Bisher dauerte dies eine Woche.
  • Abschaffung zeitaufwändiger manueller Aufgaben
  • Verbessere Nachverfolgbarkeit und Transparenz für verschickte Rechnungen
  • Ressourcenfreisetzung in der Buchhaltung, sodass mehr Zeit für Aufgaben mit einem höheren Mehrwert bleibt
  • Bessere Handhabung des höheren Rechnungsaufkommens
  • Höhere Kundenzufriedenheit auch dank des Web-Portals, in dem Kunden jederzeit auf ihre Rechnungen zugreifen können

Über Hays
Hays ist ein weltweit führender Personalvermittler mit fast 11.000 Mitarbeitern in 257 Niederlassungen in 33 Ländern und 20 Abteilungen. Jedes Jahr rekrutiert Hays rund 77.000 Bewerber und 244.000 Zeitarbeitskräfte für Tausende von Unternehmen aus dem privaten und öffentlichen Sektor für Festanstellungen, Vertragsrollen und Zeitarbeitsplätze. Hays France & Luxembourg beschäftigt mehr als 650 Mitarbeiter in 21 Niederlassungen und ist auf 25 Branchen und Unternehmensbereiche spezialisiert.

Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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„surf.scan.pay“ – Centric präsentiert mobile Retail Solution

„surf.scan.pay“ – Centric präsentiert mobile Retail Solution

Die Centric IT Solutions GmbH war auch dieses Jahr wieder als Aussteller auf der EuroCIS in Düsseldorf vertreten und ist mit dem erreichten Ergebnis mehr als zufrieden. Über 13.000 Retail-Spezialisten aus 94 Ländern besuchten die europaweit führende Fachmesse für Handelstechnologie – das entspricht einem Besucherwachstum von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Centric präsentierte sein umfassendes Lösungsportfolio für den Handel unter dem Motto „surf.scan.pay“ und erweckte mit seinem frischen Messeauftritt viel Aufmerksamkeit beim internationalen Fachpublikum. Zahlreiche Vertreter nationaler und internationaler Einzelhändler besuchten den Centric-Stand und informierten sich zum integrierten Lösungsportfolio, das komplette Lösungen von Omnichannel bis hin zum Backend umfasst. Mit seinen mobilen Lösungen für den Handel als diesjähriges Schwerpunktthema des Messeauftritts hatte Centric dabei ins Schwarze getroffen, wie viele interessante Gespräche auf dem Stand zeigten. Als besonderer Pluspunkt bestätigte sich dabei, dass  Centric von der Software bis hin zur Betreuung der Infrastruktur im Shop auch die erforderlichen Dienst- und Supportleistungen aus einer Hand anbieten kann.
Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

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Langfristige Softwareentwicklung mit Sinn: rindus verzeichnet starkes Wachstum

Langfristige Softwareentwicklung mit Sinn: rindus verzeichnet starkes Wachstum

Gerade für Softwareentwicklungsprojekte greifen deutsche Unternehmen immer häufiger auf Outsourcing oder Nearshoring durch Agenturen, vor allem in Mittel- und Osteuropa, zurück. Der Grund: Die benötigten Experten und Fachkräfte sind in Deutschland zu teuer oder schlichtweg erst gar nicht vorhanden. rindus bietet als Alternative zu kurzfristigen Agenturlösungen aus Osteuropa langfristiges Nearshoring mit Entwicklern aus Spanien an – und das mit großem Erfolg.

Nearshore Outsourcing in der IT beliebt

Schon 2014 galten knapp 40.000 Stellen in der IT in Deutschland als offen und langfristig kaum zu besetzen. Auch heute hat sich diese Situation nur wenig verändert. Deshalb greifen immer mehr Unternehmen auf das sogenannte Nearshore Outsourcing (Nearshoring) zurück. Bei diesem werden Geschäftsprozesse in regional naheliegende Entwicklungszentren wie beispielsweise Spanien ausgelagert. Dort sind Entwickler deutlich leichter zu finden, weil der Nachfrageüberhang nach Software-Talenten wesentlich geringer ist als in Deutschland. Gleichzeitig ist das Niveau an Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen der spanischen Fachkräfte dem der deutschen Kolleginnen und Kollegen ebenbürtig. Außerdem ist die Lebensqualität in Spanien sehr hoch. So können zusätzlich Talente aus ganz Europa in Spanien für effiziente Teamarbeit zusammengezogen werden.

Für Unternehmen ergeben sich so enorme Vorteile: Konnten sie in Deutschland gar keine Entwickler finden oder nur zu inakzeptablen Bedingungen, steht ihnen in Spanien eine deutlich höhere Zahl an Entwicklern mit entsprechend langjährigem Know-how zur Verfügung. Und Motivation und Arbeitsethos sind meist mindestens so hoch wie in Deutschland, oftmals sogar wesentlich höher. Zudem sind kulturelle und zeitliche Unterschiede deutlich geringer ausgeprägt als beim Offshoring in ferne Länder wie etwa Indien.

rindus wächst stark in Málaga

rindus stellt diese Problematik ins Zentrum des eigenen Handelns und bietet neben Onshore vor allem Nearshoring an. Dass die Nachfrage danach weiterhin sehr hoch ist, zeigt das starke Wachstum des Unternehmens. Die Anzahl der Mitarbeitenden im Softwarecenter in Málaga hat sich allein während des Jahres 2018 auf inzwischen mehr als 50 verdreifacht – und das weniger als zwei Jahre nach Gründung. Diese Expertenteams arbeiten inzwischen für rund zehn verschiedene Kunden in Deutschland (vom Startup bis zum börsennotierten Konzern), die in der Bundesrepublik keine geeigneten Entwickler finden konnten oder nur solche, die zu inakzeptablen Bedingungen arbeiten wollten.

Für rindus haben sich diese Kunden nicht nur wegen des großen Angebots an talentierten Entwicklern entschieden, sondern auch aufgrund der positiven Unternehmenskultur. Bei rindus steht nämlich radikal der einzelne Mensch im Mittelpunkt, und es wird ein sehr hoher Aufwand bei der Mitarbeiterführung betrieben. So können neue Mitarbeitende nicht nur gewonnen, sondern auch langfristig gehalten und zu konstant hohen Leistungen motiviert werden. Im Ergebnis profitieren rindus-Kunden dadurch von Weltklasse-Technologien, die die hochmotivierten Teams in Spanien jeden Tag erschaffen.

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.rindus.de

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Standard Life Deutschland – Vorreiter mit der vwd PRIIP-Lösung

Standard Life Deutschland – Vorreiter mit der vwd PRIIP-Lösung

vwd, ein europaweit führender Anbieter von Informations- und IT-Lösungen für die Investmentindustrie, gewinnt Standard Life Deutschland für ihre digitale PRIIP-Lösung.

Standard Life, einer der größten Lebensversicherer Europas ist als Anbieter von Versicherungsprodukten in Deutschland und Österreich verpflichtet, die Anforderungen aus der PRIIP-Verordnung zu erfüllen. Die Zweigniederlassung Deutschland suchte Mitte 2018, in dem sich ständig ändernden regulatorischen Umfeld nach einer Lösung, die automatisiert PRIIP-Dokumente generiert, die erforderlichen Kennzahlen berechnet und mit der sich ihre gesamten PRIIP-pflichtigen Versicherungsprodukte verwalten lassen.

Diese Anforderungen an die Outsourcing-Lösung eines zertifizierten Anbieters, der alles aus einer Hand anbietet, konnte vwd erfüllen.

Mit dem vwd PRIIP-Service, der seit Dezember 2018 bei Standard Life im Einsatz ist, nutzt der Versicherer diesen „full-managed“ Service für die Generierung, Bereitstellung und Verwaltung von PRIIP-Dokumenten.

Neben der vollumfänglichen Berechnung der erforderlichen PRIIP-Kennzahlen für Versicherungsprodukte und hauseigene Fonds werden von vwd auch PRIIP-Daten für Drittanbieterfonds (EPT- bzw. CEPT-Daten) für die KID-Erstellung der Anlageoptionen aufbereitet und Standard Life als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt. Die hohe Flexibilität der vwd-Schnittstellen ermöglicht es, die verschiedenen Formate aus verschiedenen Quellen umfassend zu verarbeiten und harmonisiert zur Verfügung zu stellen.

Mit dem vwd PRIIP-Service kann Standard Life bereits jetzt regulatorisch konforme Dokumente für die Anlageoptionen externer Fonds einfach und zeitsparend erstellen, ohne dabei auf die noch gültigen wesentlichen Anlegerinformationen zurückgreifen zu müssen. Der Versicherer ist damit inhaltlich und gestalterisch flexibel innerhalb der regulatorischen Vorgaben.

„Wir sind damit unter den ersten Versicherern auf dem deutschen Markt, die derzeit über eine solche vollumfängliche Plattformlösung verfügen. Auf diese Vorbildfunktion und das überaus schnelle Umsetzen dieses Projektes gemeinsam mit vwd sind wir sehr stolz. Dies sieht übrigens auch der BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) so. Im Rahmen seines Investment und Asset Manager Events am 27. 11.2018 in Frankfurt wurde das Projekt vom BVI sowie von ca. 40 Branchenvertretern besonders gewürdigt“, betont Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

„Mit dem vwd PRIIP-Service konnten wir unsere Prozesse weiter automatisieren und können somit die verfügbare Arbeitskraft unserer Mitarbeiter für unser Kerngeschäft, die Versicherungen, wieder vergrößern. Zudem haben wir nun eine zukunftsfähige und zuverlässige Lösung, um dauerhaft die hohen regulatorischen Anforderungen in diesem Bereich mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen und den Marktstandard zu erfüllen“, ergänzt Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

Über die vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH

vwd ist ein europaweit führender Anbieter von Informations- und IT-Lösungen für die Investmentindustrie. Als agiler Lösungsanbieter reagieren wir flexibel auf regulatorische Vorgaben.

Wir machen Finanzentscheidungen smarter – mit einem ganzheitlichen Lösungsangebot. Als Full-Service-Anbieter optimieren wir Prozesse und maximieren so den Erfolg unserer Kunden.

Die Entwicklung unserer innovativen Produkte – Feed & Data Solutions, Regulatory & Calculation Solutions, Portfolio & Advisory Solutions sowie Publication & Distribution Solutions – basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung, Marktkenntnis und dem richtigen Gespür für die Bedürfnisse unserer Kunden.

Mit mehr als 400 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlanden und der Schweiz ist die vwd eine international tätiges Unternehmen mit starkem Bezug zu den lokalen Finanzmärkten.

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vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH
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IS4IT Managed Service optimiert den Betrieb der Unix- und Linux-Plattformen bei ProSiebenSat.1 Produktion

IS4IT Managed Service optimiert den Betrieb der Unix- und Linux-Plattformen bei ProSiebenSat.1 Produktion

Nach langjährigem IT-Full-Outsourcing entschied sich ProSiebenSat.1 zu einem radikalen Schnitt. Man wollte auf ein flexibles Multi-Provider-Modell in Kombination mit internen Service-Einheiten setzen, um bisherige Defizite zu adressieren. Zum einen strebte man ein flexibleres Vertragswerk mit kürzeren Laufzeiten und änderbaren Mengengerüsten an, zum anderen sollte die Qualität in Bezug auf Verfügbarkeit, Ausfallzeiten und Reaktionszeiten deutlich gesteigert werden. Bereits wenige Monate nach dem Umstieg wurde deutlich, dass diese Ziele durch die Transition erreicht wurden.

„Diese Transition war nach zehn Jahren Full-Outsourcing unserer Datacenter IT eine große Herausforderung. Es ist der technischen Expertise der IS4IT zu verdanken, dass dieser Übergang bis auf Kleinigkeiten völlig reibungslos und ohne jegliche Auswirkungen auf unsere businesskritischen Geschäftsanwendungen verlaufen ist“, fasst Bernd Biehler, CTO der ProSiebenSat.1 Produktion die Projekterfahrungen zusammen.

Ambitionierte Transition erfolgreich abgeschlossen

In einem umfangreichen Auswahlverfahren mit elf Anbietern auf der Short-List entschied man sich für den Anbieter aus Oberhaching, der den konkreten Vorstellungen von ProSiebenSat.1 am besten entsprach. Ein Provider aus der Region D-A-CH sollte die Zusammenarbeit erleichtern, bei einem mittelständischen Anbieter wollte man als Kunde auf Augenhöhe agieren. Darüber hinaus erwartete ProSiebenSat.1 eine sehr hohe technische Kompetenz. Besonders hier konnte IS4IT in der Ausschreibung punkten.

Nach gut sechs Monaten Laufzeit steht fest: Diese Entscheidung war die richtige.

Dazu meint Bernd Biehler: „Die rund 20 IS4IT-Service-Mitarbeiter haben die Ziele für das Paket „Data Center Managed Service“ umfassend erreicht. In knapp 8 Monaten waren sämtliche Systeme übernommen, und das, obwohl die Projektverantwortlichen anfangs durchaus zeitliche Risiken bei der Umsetzung sahen.“

Zunächst wurde die Management-Infrastruktur der IS4IT aufgesetzt, parallel dazu erfolgte eine View-Analyse, um die Qualität der Systeme besser abschätzen zu können.

„Diese Vorbereitung mündete Ende Februar in einem detaillierten und mit allen Betroffenen abgestimmten Transitionsplan, der tagegenau festlegte, wann welche Komponente übernommen wird. Nur so ließ sich der äußerst anspruchsvolle Endtermin einhalten“, erläutert Marek Chroust, als Service Manager und Projektleiter der IS4IT verantwortlich für das Transitionsprojekt. 

Anfang März 2018 startete die Übernahme der nicht produktiven Systeme. Zu diesem Zeitpunkt begann für das Service-Team die Systembetreuung, die sich täglich um vier bis fünf Systeme erhöhte, ohne dass es zu nennenswerten Problemen gekommen wäre. Anfang April kamen die Produktionssysteme an die Reihe. Auch hier war kein ungeplanter Ausfall zu verzeichnen: Die gesamte Transition der Data-Center-Systeme verlief für ProSiebenSat.1 weitgehend störungsfrei.

Das Tagesgeschäft bei ProSiebenSat.1 verläuft seit dem Wechsel des Providers weitestgehend störungsfrei. Neben Betrieb, Wartung und Pflege ist IS4IT für die Störungsbehebung und Problemlösung im Rahmen des 2nd und 3rd Level Supports zuständig. IS4IT überwacht die Systeme, die Qualität und Performance, sorgt für das Patch-Management sowie Backup und Restore von Systemen, Datenbanken und Anwendungen.

Transformation und laufende Optimierung für die Zukunft

Da die bisherigen Systeme in der Transition ohne große Änderungen übernommen wurden, kommt es nach wie vor zu sporadischen Problemen im Tagesbetrieb. Ein Transformationsprojekt zur nachhaltigen Lösung dieser Themen läuft jedoch inzwischen auf Hochtouren. Hier arbeiten ein weiteres Mal die Spezialisten der IS4IT und die ProSiebenSat.1-Mitarbeiter aus der IT Seite an Seite.

Auch bei der Weiterentwicklung der Plattformen, der Automatisierung sowie der Standards unterstützt das IS4IT-Team, mit dem die ProSiebenSat.1 Produktion äußerst zufrieden ist. „Die Übernahme der alten Systeme war der erste Schritt. Nach der Transition kommt die Transformation. Dabei arbeiten wir eng mit IS4IT zusammen. Deren Techniker wissen, was sie tun“, lobt Bernd Biehler das IS4IT-Team.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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ZALARIS Deutschland AG übernimmt ERP System-Umstellung bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

ZALARIS Deutschland AG übernimmt ERP System-Umstellung bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

Die vor 150 Jahre gegründete Evangelische Stiftung Neuerkerode (ESN) verwaltet heute als Holding 9 Einrichtungen und Gesellschaften in der Gesundheitswirtschaft und der Alten- und Behindertenhilfe in Südost Niedersachsen. Sie beschäftigt insgesamt 2800 Mitarbeiter*innen.

Die ZALARIS Deutschland AG erhielt Mitte 2018 den Zuschlag, das komplette ERP-System für die Bereiche Finanzen, Controlling und Personal in das neue SAP System S/4 HANA zu überführen. Dies bedeutet zum einen die Optimierung der zentralen Geschäftsprozesse im Finanz- und Personalbereich und zum anderen eine Workflow-orientierte Lösung mit intuitiver Oberfläche einzuführen.

In den vergangenen 6 Monaten wurde außerdem das interne BI-Systems auf SAP BW und BO sowie die Erneuerung des Planungsprozesses mit SAP BPC umgesetzt.

Gleichzeitig wurde das SAP Recruitingsystem SuccessFactors und eingeführt und im Rahmen eines 5 Jahres-Vertrages das Outsourcing durch die ZALARIS übernommen.

Zeitgleich zum Produktivstart des S/4 HANA-Systems hat sich Neuerkerode für eine weitere Cloud-Lösung der SAP entschieden – SF Learning – wird von der ZALARIS für das interne Schulungsmanagement genutzt und im Jahr 2019 sollen alle 2.800 Mitarbeiter/-innen ein Seminar besuchen, das die Zusammenarbeit verbessert. Die Planung erfolgt durch SF Learning. ZALARIS liefert für das Gesamtprojekt alle erforderlichen SAP-Lizenzen aus und führt auch die Wartung der SAP-Lizenzen für die Evangelische Stiftung Neuerkerode durch.

Über die ZALARIS Deutschland AG

Die ZALARIS Deutschland AG ist im Mai 2018 aus der sumarum AG hervorgegangen. Sie gehört zur börsennotierten ZALARIS ASA aus Norwegen – mit rund 900 Mitarbeitern in 13 Ländern, davon allein 250 in Deutschland. Wir sind SAP Partner und Komplettdienstleister mit einem Leistungsspektrum von IT Lösungen und Prozessberatung für alle backoffice relevanten Bereiche mit Schwerpunkt auf HR und Accounting.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZALARIS Deutschland AG
Rathausplatz 3
24558 Henstedt-Ulzburg
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Telefax: +49 (4193) 7532-10
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Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Immer öfter werden diverse Unternehmensprozesse aus Kostengründen oder wegen Mangel an Fachkräften ausgelagert. Das Outsourcing ist allen Unternehmern hinlänglich bekannt und galt lange als Königsweg der Kostenoptimierung. Dank moderner softwarebasierter Lösungen gilt dies heute nicht mehr in gleichem Maße. In vielen Fällen ist eine Lösung durch Automatisierung wesentlich vorteilhafter, verlässlicher und sogar günstiger. Es scheint aber, als sei diese Information zu vielen Unternehmern bislang noch nicht wirklich durchgekommen.

Die Nachteile von Outsourcing

Das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister kann ein Unternehmen entlasten und gewisse Vorteile mit sich bringen. Doch ebenso gibt es einige Nachteile zu bedenken. Ein Auslagern von Aufgaben geht nämlich auch immer mit einem gewissen Kontrollverlust einher. Der externe Partner erhält praktisch die Hoheit über den Prozess und im schlimmsten Fall wird auf Fehler oder sich abzeichnende negative Trends zu spät oder falsch reagiert. Nutzt ein Unternehmen Outsourcing, macht es sich zudem vom Partner abhängig und riskiert außerdem Sicherheitsverstöße bei sensiblen Daten. Außerdem entsteht bei solchen Kooperationen immer ein großer Kommunikationsbedarf, der teilweise das Einsparpotential verringert und zunächst einmal zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Vorteile von Robotic Process Automation gegenüber Outsourcing

Nutzt ein Unternehmen eine interne RPA-Lösung, so werden Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilung, IT und Provider eliminiert. Schon bei der Planung wird das System auf dynamische Änderungen vorbereitet und kann wesentlich schneller reagieren als die meisten Outsourcing-Dienstleister. Die Prozesse werden dadurch nicht gestört oder verlangsamt. Gleichzeitig entfällt in hohem Maße der angesprochene Kommunikationsaufwand und auch die Qualitätskontrolle ist bei einer RPA-Lösung nur minimal, während bei einem Dienstleister ständig die Vertrags- und Zahlungskonditionen mit den tatsächlichen Leistungen abgeglichen werden müssen.

Andere Vorteile betreffen die Effizienz der Arbeit selbst. Ein Software-Roboter arbeitet fehlerfrei, hält sich stets an alle Compliance-Vorgaben und kann bei Bedarf Tag und Nacht ohne Pause an 365 Tagen im Jahr arbeiten, wenn Auftragsspitzen das erforderlich machen – unabhängig von Arbeitszeitkonten und Problemen durch Zeitzonen-Verschiebung. RPA-Lösungen lassen sich also unbegrenzt skalieren, während Outsourcing-Dienstleister weit weniger flexibel sind, wenn es um die zeitweise Anpassung des Auftragsvolumens geht. Das Unternehmen behält dabei die volle Kontrolle und sensible Daten verlassen das eigene Netzwerk nicht. Vielmehr fördert ein RPA-Roboter die Sicherheit, da er sich strikt an Compliance-Vorgaben sowie rechtliche Bedingungen hält und Unregelmäßigkeiten sofort melden kann.

In nicht wenigen Unternehmen sind Backoffice-Prozesse, die schon lange ausgelagert werden, auf gewisse Weise eingerostet. Der Dienstleister bleibt bei für ihn bewährten, jedoch nicht mehr zeitgemäßen Prozeduren. Eine Umstellung auf RPA ermöglicht es, solche Strukturen aufzubrechen und den Prozessen einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Transparenz ist dabei deutlich höher als bei ausgelagerten Arbeiten und die durch menschliche Mitarbeiter verursachten Fehler werden ausgemerzt, weswegen die Prozessqualität nochmals höher ist.

Beispiel: RPA in der Buchhaltung

Buchhaltungsprozesse gehören zu den Aufgaben, die gerne einmal auf einen externen Dienstleister abgewälzt werden. Die sich ständig wiederholenden Prozesse in der Zahlungsabwicklung, dem Kreditwesen und dem Forderungsmanagement brauchen allerdings in der Regel gar keine große Zahl an Mitarbeitern. Viele Prozesse in der Buchhaltung lassen sich relativ leicht mit einem Software-Roboter abarbeiten. Dieser kann selbständig Zahlungen anweisen, Mahnungen verschicken und Geldeingänge prüfen und mit anderen Daten abgleichen – ohne Fehler und sehr viel schneller als jeder noch so flinke Mitarbeiter.

Beispiel: RPA im Personalwesen

Das Recruiting und die Betreuung von Mitarbeitern ist ein weiteres Feld, das prädestiniert ist für die Optimierung mittels RPA. Auch hier gibt es eine Reihe von regelbasierten Prozessen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben und firmeninternen Regelungen in hohem Maße standardisiert ablaufen. So kann ein Roboter optimal Arbeits- und Fehlzeiten verwalten, die Personalvergütung prüfen und Gehälter anweisen sowie die Steuern und Abgaben auf der Grundlage der eingereichten Personalunterlagen berechnen und abführen.

Nutzen Sie für Ihr Unternehmen Outsourcing, sind aber nicht sicher, ob dies noch zeitgemäß und effizient ist? Dann sprechen Sie gern mit uns und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob RPA für Ihre Prozesse die bessere Lösung ist.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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80807 München
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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E-world 2019: Palmer Gruppe macht die Energiewirtschaft erfolgreich

E-world 2019: Palmer Gruppe macht die Energiewirtschaft erfolgreich

Unter dem Motto „Ihre Herausforderungen – Unsere Lösungen“ präsentieren sich die Unternehmen der Palmer Gruppe erstmals gemeinsam auf der diesjährigen E-World. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Vorstellung des breitgefächerten Produkt- und Dienstleistungsportfolios, das von der IT- und Strategieberatung über ein BPO/Komplettservice-Angebot bis hin zu innovativen Cloud-Lösungen, beispielsweise für das Forderungsmanagement, reicht. Das zentrale Leistungsversprechen der Palmer Gruppe: schnelle, solide und nicht zuletzt pragmatische Lösungen, um die Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.

Die Leitmesse der Energiewirtschaft findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen statt. Fachbesucher können in Halle 4, Stand 4 – 406 mit den Experten der NEA GmbH, Palmer AG und SUBITO AG aktuelle Fragen und Entwicklungsmöglichkeiten der Energiewirtschaft diskutieren. Dazu zählen insbesondere die fristgerechte Umsetzung der neuen Marktkommunikation 2020, die weitere Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen sowie strategische Themen, beispielsweise, welche Abrechnungsplattform künftig zum Einsatz kommt. Ebenfalls im Fokus steht die neue cloudbasierte Lösung der SUBITO AG, die Versorgern ein automatisiertes und schnittstellenoptimiertes Forderungsmanagement ermöglicht. Bei den Versorgern, die diese Lösung bereits einsetzen, wurden signifikante wirtschaftliche Verbesserungen realisiert.

„Aktuell und in den kommenden Jahren warten erneut große Herausforderungen auf die Versorgungswirtschaft. Die Palmer Gruppe kann zu deren Bewältigung wichtige Lösungsbausteine beitragen. Unser Leistungsportfolio reicht von Prozessdienstleistungen über das vollumfängliche Outsourcing von Geschäftsprozessen in Bereichen wie Kundenservice, Marktkommunikation, Abrechnung bis hin zum Forderungsmanagement, zu intelligenten Softwarelösungen und umfassender Beratungsexpertise. Wir verstehen uns daher als #ErfolgreichMacher für die Branche!“ beschreibt Jürgen Däumler, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SUBITO AG, die Motivation, sich auf der E-world 2019 zu präsentieren.

Fachbesucher der Messe treffen die Experten der Unternehmen der Palmer Gruppe auf der E-world in Essen vom 5. – 7. Februar 2019 in Halle 4, 4-406, auf dem Stand des Kooperationspartners GET AG.

Über die SUBITO AG

Projekte beschleunigen, Time-to-Market reduzieren, Digitalisierung begleiten. Kurzum: Kunden zukunftsfähig machen. Dafür steht die SUBITO AG als etablierter Software-Lösungsanbieter und erfahrener Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen aus der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der Öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft sowie im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb oder Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Grundlage ist die integrative Betrachtung der Geschäfts-, Prozess-, IT- und Kulturperspektive. Zudem unterstützt die SUBITO AG Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagement-Kompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit 400 Beschäftigten an 13 Standorten in ganz Europa.

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Umstrukturierung der Engineering ITS – am IT-Markt entsteht ein neuer, großer Player

Umstrukturierung der Engineering ITS – am IT-Markt entsteht ein neuer, großer Player

Die Engineering ITS AG aus Stuttgart, Tochtergesellschaft der Engineering Ingegneria Informatica S.p.A. (Italien, Rom), wird im Laufe des 1. Quartals 2019 ihre Aktivitäten aus der strategischen und organisatorischen Unternehmensberatung sowie der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer IT-Leistungen in einer neu formierten, kundenzentrierten Organisation zusammenführen.

Die sieben bestehenden Gesellschaften – BEKAST IT Consulting, DST Consulting und DST IT-Services, EMDS, Engineering Software Labs, icraft sowie icode – und deren erfahrene Belegschaften, die im Ganzen erhalten bleiben, bilden dabei das fachliche und personelle Rückgrat für zukünftig drei Säulen des Geschäfts:

  • Strategie- und Organisationsberatung
  • Entwicklung innovativer Anwendungen
  • SAP Beratung und Managed Services für Informationstechnologien und Plattformen

Dazu Axel Spaeth, Vorstandsvorsitzender der Engineering ITS AG

„Die Engineering ITS AG hat hier im Land mit Sicherheit eines der besten Expertenteams aus Business Consulting und IT am Start, und unsere Kunden wollen mit ganz unterschiedlichen Aufgaben den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen. Dafür bündeln wir unsere Kompetenzen.“

In den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software und Services entwickeln mehr als 300 Mitarbeiter an 12 Standorten Lösungen für die digitale Transformation. Die neue Struktur verbindet methodisches und technisches Know-how mit langjähriger fachlicher Erfahrung in der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen, in den Bereichen Automotive und Manufacturing sowie anderen Branchen. Die Lösungskompetenz reicht dabei von herstellerunabhängigen Individuallösungen bis hin zu Konzeption, Realisierung und Betrieb umfassender SAP-Lösungen. Die Business Units arbeiten bei Bedarf bereichsübergreifend und haben Zugriff auf das Netzwerk der weltweit über 10.500 Mitarbeiter des Engineering-Konzerns.

Unter dem Dach der Engineering ITS AG, die als Holding organisatorische, koordinierende und administrative Funktionen erfüllt, agieren die Business Units jeweils als eigenständige, unternehmerisch geführte Gesellschaften.

Noch einmal Axel Spaeth: „Digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess. Ein unternehmenskritisches Rennen, in dem es um Marktanteile und Wettbewerbsvorsprung geht. Vorne liegt, wer die besten Köpfe im Team hat, die die klügsten Ideen präsentieren, wer seine Ressourcen optimal einsetzt und wer es kontinuierlich schafft, sich kreativ weiterzuentwickeln und agil zu verbessern. Dafür engagieren uns unsere Kunden – dafür treten wir an.“

Das Managementteam der neuen Gesellschaft besteht aus einigen bekannten, prominenten und erfahrenen Persönlichkeiten:

  • Axel Spaeth, Vorsitzender des Vorstands
  • Dr. Heiko Hamann, Vorstand und Geschäftsführer der Business Unit Consulting
  • Holger Bergmann, Vorstand und Geschäftsführer der Business Unit Software

Prof. Dr. Heiner Diefenbach, Vorstand und Geschäftsführer der Business Unit Services Peter Eisenbacher, Gründer und bislang Vorstandsvorsitzender der Engineering ITS, wechselt als Vorsitzender in den Aufsichtsrat der Gesellschaft.

Über Engineering ITS

Die Engineering ITS AG bietet ihren Kunden, vorwiegend Unternehmen aus dem gehobenen deutschen Mittelstand sowie oft börsennotierte, nationale und internationale Konzerne, komplexe Leistungen in allen Bereichen der digitalen Transformation: von der Strategie- und Organisationsberatung über die Entwicklung innovativer Anwendungen bis zum Betrieb und dem Outsourcing von Informationstechnologien und ganzen Plattformen.

Das Unternehmen bzw. dessen Tochtergesellschaften beschäftigen derzeit etwa 300 ITSpezialisten an 12 Standorten. Es ist eine 51%ige Tochter der Engineering Ingegneria Informatica S.p.A. (Rom, Italien), die wiederum mehr als 10.500 IT Experten an 50+ Standorten weltweit beschäftigt. Im Jahr 2017 erzielte die Gruppe mit umfangreichen Services, eigenen Lösungen und Produkten einen Umsatz von ca. 1,028 Mrd. €.

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HANSALOG kauft MEGA-Software

HANSALOG kauft MEGA-Software

Die Ankumer HANSALOG GmbH & Co. KG hat bereits zum 1. Oktober 2018 die MEGA Software GmbH mit Stammsitz in Dortmund erworben. Mit dieser Űbernahme erweitert HANSALOG sein Portfolio unter anderem um die Finanzbuchhaltung.  Durch den Firmenzusammenschluss wächst das Unternehmen auf 200 Angestellte.

Wie bereits auf der Feier zum 45-jährigen Firmenjubiläum angekündigt, expandiert das Ankumer Softwareunternehmen HANSALOG. Zum 1. Oktober 2018 wurde die MEGA Software GmbH mit Sitz in Dortmund übernommen. HANSALOG Geschäftsführer Franz Jürgens sah das Potential zusammen mit der akquirierten MEGA Software GmbH, das Angebot der HANSALOG GmbH zu erweitern und auszubauen.

„Das Portfolio der MEGA Software GmbH ergänzt unsere Produkte in der Personalwirtschaft hervorragend“, erläutert Jürgens. „Die beiden Unternehmen haben viele Gemeinsamkeiten und eine ähnliche Firmenphilosophie.“  Die Produktpalette der HANSALOG umfasst modulfähige Lösungen für das gesamte Personalwesen sowohl in Lizenz als auch im Outsourcing. Der Firmenstammsitz der HANSALOG Gruppe wird weiterhin Ankum bei Osnabrück sein. Wie es aus dem Hause HANSALOG heißt, wurden die Angestellten der MEGA Software GmbH übernommen.

Mit der Űbernahme bestätigen die Ankumer Software Entwickler ihre marktführende Position im Bereich der Personalwirtschaft.

Gebündelte Erfahrung unter einem Dach: Die HANSALOG GmbH & Co. KG hat die Anteile der MEGA Software GmbH erworben.

Über die HANSALOG GmbH & Co. KG

Seit 1973 entwickelt und vertreibt das Familienunternehmen HANSALOG die Software für das Personalwesen. Der Kunde kann wählen zwischen Lizenz- oder Outsourcing-Lösungen. Entgeltabrechnung für alle Branchen und Tarife, Personalmanagement, Bewerbermanagement, Reisekostenabrechnung, Zeitwirtschaft uvm.

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