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Kundenzufriedenheit: Tata Consultancy Services führend

Kundenzufriedenheit: Tata Consultancy Services führend

Tata Consultancy Services (TCS) ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit. Das ergab eine Umfrage des unabhängigen Analystenhauses Whitelane Research unter mehr als 150 Führungskräften in Deutschland, die insgesamt mehr als 600 Verträge mit IT-Dienstleistern betreuen. Bewertet wurden 29 IT-Dienstleister, die im Durchschnitt eine Zufriedenheit von 66 Prozent erreichen. Mit elf Prozentpunkten mehr (77 Prozent) nimmt TCS den alleinigen Spitzenplatz ein. Damit ist das Unternehmen mit deutschem Hauptsitz in Frankfurt am Main bereits zum fünften Mal in Folge führend bei der Kundenzufriedenheit.

„Kunden können am besten über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens urteilen“, sagt Jef Loos, Head of Sourcing bei Whitelane Research. „Die Studie von Whitelane bietet eine der umfangreichsten Analysen von Outsourcing-Dienstleistern. Dabei werden Kostensenkungen immer seltener als Grund angegeben, wichtiger für die Firmen wird hingegen der Zugang zu Fachkräften. Der Spitzenplatz zeigt, dass TCS ein herausragender Partner für diese Unternehmen in Deutschland ist.“

Höchstnoten erhält das Unternehmen auch in der Kategorie Geschäftsverständnis mit 74 Prozent (Durchschnitt: 60 Prozent). Bei der Anwendungsentwicklung und -wartung sowie Testing erzielt TCS mit 84 Prozent ebenfalls den Spitzenplatz, während der Durchschnitt bei lediglich 67 Prozent liegt.

„Wir bedanken uns bei unseren Kunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit, die in vielen Fällen bereits seit mehreren Jahren besteht“, sagt Sapthagiri Chapalapalli, Vice President and Managing Director in Deutschland bei TCS. „Das Ergebnis belegt unser Verständnis für das Geschäft unserer Kunden und den Erfolg unserer ‚Smart-Localization-Strategie‘, also die lokale Ansprache bei gleichzeitiger Integration in unser globales Netzwerk.“

Kostensenkung verliert an Bedeutung

Für mehr als sechs von zehn Unternehmen (63 Prozent) ist der Zugang zu Personal und Ressourcen inzwischen ein wichtiger Grund für die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister. Das entspricht einer Steigerung von 4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (59 Prozent). Damit ist die Verfügbarkeit von Fachkräften inzwischen wichtiger als Kostensenkungen, die von 60 Prozent genannt werden. Im Vorjahr nannten 66 Prozent, 2016 sogar 75 Prozent der Unternehmen Kostensenkungen als Treiber. Die Servicequalität verbessern wollen 42 Prozent der Firmen. Ganz oben steht weiterhin die Konzentration auf die Kernaufgaben (69 Prozent). Allerdings hat die Bedeutung auch hier erneut abgenommen: 2017 waren es noch 73 Prozent, 2016 mehr als acht von zehn Befragten (83 Prozent).

Mit einer Zunahme der Outsourcing-Projekte in den kommenden Jahren rechnen 43 Prozent der Unternehmen, 29 Prozent sehen einen unveränderten Projektumfang. Einen Rückgang der Outsourcing-Projekte erwarten 20 Prozent, im Vorjahr waren es lediglich 14 Prozent.

Die Studie von Whitelane Research basiert auf den Angaben von mehr als 150 Führungskräften mit Einfluss auf die IT-Strategie und den Einkauf von IT-Services in Deutschland, die über 600 IT-Dienstleistungsverträge betreuen. Befragt wurden CIOs, CFOs oder deren direkte Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen über geplante Outsourcing-Aktivitäten und Erfahrungen mit 29 IT-Dienstleistern. Weitere Informationen sind online verfügbar: www.whitelane.com.

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

TCS auf Twitter: https://twitter.com/TCS_DE
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@TCS_DE

Tata Consultancy Services Ltd.

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für IT-, Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell gilt als Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

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«Im KMU-Umfeld ist der Trend stark, die IT nicht mehr selber zu betreiben»

«Im KMU-Umfeld ist der Trend stark, die IT nicht mehr selber zu betreiben»

«Im KMU-Umfeld ist der Trend stark, die IT nicht mehr selber zu betreiben»

Seit einem Jahr ist Carlo Giorgi Chef von Hewlett Packard Enterprise Schweiz. Im Interview erklärt er, warum immer mehr Unternehmen auf einen externen Partner setzen und sie von der Zusammenarbeit zwischen GIA Informatik und HPE profitieren können.

Carlo Giorgi, welches sind die Gründe, dass HPE Schweiz eine Partnerschaft mit der GIA Informatik AG eingegangen ist?

Mit dem Entscheid von Meg Withman, die ehemalige HP in vier kleinere, agilere Unternehmen aufzuteilen, können wir als Hewlett Packard Enterprise alleine keine Outsourcing- und Cloud-Lösungen mehr anbieten. Gerade im KMU-Umfeld ist der Trend jedoch sehr stark, die IT nicht mehr selber zu betreiben, sondern auszulagern. GIA Informatik als führendes Outsourcing- und Cloud-Dienstleistungsunternehmen mit Kernkompetenzen in der Entwicklung und dem Betrieb kundenspezifischer Lösungen in den Bereichen ERP/SAP HANA, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung ist der perfekte Partner, um Kunden weiterhin Gesamtlösungen auf modernen Plattformen offerieren zu können.

Weshalb setzen Sie explizit auf GIA Informatik?

GIA Informatik bringt mit ihrem grossen Know-how und ihrer Erfahrung gerade im Industrie- und Manufacturing-Bereich, aber auch im Retail sowie in der Energiebranche die idealen Voraussetzungen mit, um innovative Cloud Services auf einer modernen IT-Infrastruktur im Schweizer Markt anbieten zu können. Gerade KMU-Kunden schätzen die «Swissness» von GIA Informatik, denn sie ist zuverlässig, beständig, nachhaltig, aber auch flexibel und agil.

Weshalb ist diese Partnerschaft ein Gewinn für Sie?

Ich denke, die Partnerschaft ist für beide Seiten ein Gewinn. GIA Informatik ist mit ihrem Cloud-Service-Angebot, ihrer innovativen Strategie, ihrem guten und breiten Branchen-Know-how ein idealer Partner, um gemeinsam IT-Projekte zu gewinnen. Zudem gefällt mir persönlich die Kultur des Unternehmens, weil es das IT-Business als People-Business betrachtet, mit seinen Mitarbeitenden, seinen Kunden und Partnern fair umgeht und ein verlässlicher Partner ist.

GIA Informatik bekommt mit HPE einen Lieferanten, der für innovative und technologisch hochstehende Lösungen steht. Wenn man als Unternehmen im Cloud- und Outsourcing-Bereich erfolgreich sein und bleiben will, ist es essenziell, dass man sich auf eine moderne, hoch-performante und flexible IT-Infrastruktur verlassen kann. Genau das bieten wir mit unserer Composable Infrastructure. GIA Informatik erhält leistungsfähige IT-Ressourcen aus einer Hand, damit sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren kann.

Wie wichtig ist Ihnen die Reputation des Kaders bei dieser Partnerschaft?

Eine Partnerschaft ist immer auch Vertrauenssache. Gerade in einem dynamischen Umfeld ist es wichtig, dass man sich auf seine Partner verlassen kann. Ich habe grosses Vertrauen in die Kadermitarbeiter von GIA Informatik. Einzelne Mitglieder der Geschäftsleitung wie Peter Merz und René Lüscher kenne ich schon seit längerer Zeit. Ich schätze ihre Zuverlässigkeit, ihr Verständnis, ihre Erfahrung und ihre Kompetenz. Auch HPE lebt diese Werte. Sie sind für mich wichtige Voraussetzungen für eine langjährige Partnerschaft. Ich bin überzeugt, dass auch unsere gemeinsamen Kunden dieses gute Verhältnis schätzen.

Wie wertvoll sind die IT-Dienstleistungen von GIA Informatik für Ihr Unternehmen, um sich auf dem Markt zu positionieren?

Unsere Kunden haben mehr und mehr den Bedarf an hybriden IT-Lösungen im Bereich Private- und Public-Cloud. Zusammen mit dem Dienstleistungsangebot von GIA Informatik sowie ihrem breiten Branchen-Know-how können wir unseren Kunden mit Outsourcing-Bedarf damit einen kompetenten Service-Provider-Partner zur Seite stellen, der sie bei der Transition in die Cloud entsprechend professionell und vollumfänglich unterstützt. GIA Informatik hat in ihrer langen Vergangenheit kontinuierlich bewiesen, dass sie Projekte erfolgreich und zuverlässig umsetzen kann. Gemeinsam sind wir ein starker und zuverlässiger Partner für die Schweizer Kunden.

GIA Informatik feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Warum sind Jubiläen für Unternehmen wichtig?

Ein Jubiläum ist eine Erinnerungsfeier zu einem besonderen Datum. Ein Unternehmen blickt dabei auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück und hat hoffentlich auch genauso gute Aussichten auf eine prosperierende Zukunft. Diesen besonderen Moment mit den Mitarbeitenden sowie auch den Kunden, Partnern und Lieferanten zu teilen, ist eine tolle Chance. Für die Mitarbeitenden ist eine Jubiläumsfeier eine wunderschöne Anerkennung ihrer Leistung, die sie erbracht haben. Ein Fest kann motivierend sein und verstärkt die Beziehung sowie die Identität mit dem Unternehmen. Kunden sowie Partnern und auch Lieferanten gegenüber ist ein Jubiläum ein Zeichen von Beständigkeit und Vertrauen. Gleichzeit beweist ein so grosses Jubiläum von 30 Jahren wie im Fall von GIA Informatik auch, dass es ein Unternehmen versteht, sich in stark verändernden Märkten und Wettbewerbssituationen immer wieder zu behaupten und erfolgreich zu bleiben. Diese Leistung darf mit Stolz gefeiert werden.

Weshalb ist die Unternehmensstrategie entscheidend, damit ein IT-Unternehmen derart lange am Markt besteht?

  1. Ein Unternehmen muss die Fähigkeit besitzen, ihre Strategie und Ausrichtung an die sich stets verändernden Marktverhältnisse anzupassen. GIA Informatik war ja ursprünglich die interne IT-Abteilung der Müller Martini AG. Durch den mutigen Schritt, das Geschäft auch ausserhalb des Mutterhauses auszubauen, hat sie sich neue Geschäftsfelder ermöglicht.
  2. Das Management-Team muss die stets verändernden Anforderungen der Kunden rechtzeitig erkennen und implementieren können.
  3. Bei allen Anpassungen dürfen die Mitarbeitenden nicht vergessen werden. Sie sind durch ihr langjähriges Know-how und ihre Erfahrungen zu einer wertvollen Stütze für die Beständigkeit eines Unternehmens geworden. GIA Informatik versteht es, diese drei Punkte erfolgreich zu realisieren.

Auch wir bei HPE richten die Unternehmensstrategie darauf aus, unseren Partnern und Kunden Lösungen anzubieten, die sie für eine erfolgreiche Zukunft unterstützen können. Egal, ob zukünftig Anwendungen in Rechenzentren oder in privaten oder Public Clouds betrieben werden: Mit unserem hybriden Angebot decken wir alle Bedürfnisse ab. Und auch Edge-to-Cloud-Computing und IoT spielen eine zentrale Rolle, um in der digitalen Welt von heute und morgen erfolgreich sein zu können.

Welches sind Ihre partnerschaftlichen Ziele für die nahe und ferne Zukunft?

Unser gemeinsames Ziel muss sein, dass Unternehmen schnell auf Ideen reagieren und neue Lösungen implementieren können. Sie benötigen IT-Services, die sie durch die digitale Transformation begleiten, um ihre Pläne zu realisieren. Wir werden deshalb die Partnerschaft mit GIA Informatik im Outsourcing- und Cloud-Bereich weiterhin ausbauen. Dies alleine ist jedoch kein Erfolgsgarant. Wichtig ist, dass wir gemeinsam neue, zufriedene Kunden sowie neue Märkte erschliessen. Eine Möglichkeit besteht darin, dass wir dank IoT- sowie Augmented-Reality-Lösungen im Industriebereich Kunden unterstützen können, die riesigen Datenmengen, die in diesem Umfeld generiert werden, nutzbringend zu verwerten. Fazit: Das Branchen-Know-how von GIA Informatik gekoppelt mit der HPE-Technologie und -Innovation ist die Erfolgsformel für die Zukunft unserer gemeinsamen Kunden.

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden ist eine Tochterfirma des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

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Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet ist nun in Partnerschaft mit den Stadtwerken Norderstedt der erste Rechenzentrumsbetreiber Deutschlands, der für seine Data Center eine Hochverfügbarkeitsgarantie nach TÜV IT TSI 4.1 und EN50600 abgeben kann.  Die beiden Zertifikate zielen auf die physische Verlässlichkeit von Rechenzentrumsstrukturen ab und müssen alle zwei Jahre erneuert werden.

akquinet unterzog seine beiden Hamburger Twin-Datacenter RZ-HAM-02 und RZ-NOR-01 im vergangenen März einem umfassenden Re-Zertifizierungsprozess nach TÜV TSI 4.1. Mit Level 3 extended und Level 4 für beide RZs im Verbund  wurde ein sehr hoher Grad an Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Der Trusted Site Infrastructure (TSI) 4.1 Katalog des TÜViT ist eine Weiterentwicklung der physischen Standards für Rechenzentren, da dieser nun die Rechenzentrumsnorm EN 50600 des Europäisches Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) als Referenzrahmen hinzuzieht. Die Norm stellt sicher, dass Baukonstruktion, Elektroversorgung, Klimatisierung, Verkabelung und Sicherheitssysteme auf einen hochverfügbaren Betrieb mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von  unter 0,01% ausgelegt sind. „Die EN50600 ist eine Rechenzentrumsnorm, die für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusammen mit der Re-Zertifizierung nach TÜViT TSI 4.1 verschafft sie uns am Hosting- und Outsourcing-Markt ein einzigartiges Standing“ erklärt akquinet Vorstandsmitglied Thomas Tauer, verantwortlich für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Zertifizierung nach TÜViT Prüfvorschrift nimmt alle physischen Rechenzentrumsaspekte in den Blick. Thematischer Bewertungsbereiche wie Umfeldrisiken, Baukonstruktion, Stromversorgung Verkabelung, raumlufttechnische Anlagen, Organisation, Dokumentation und Rechenzentrumsverbund fließen in die Bewertung ein.

 

 

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.
Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt.
In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

Über das EHI:
Das EHI Retail Institute ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel und seine Partner mit rund 80 Mitarbeitern. Sein internationales Netzwerk umfasst rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleister. Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Das Unternehmen wurde 1951 gegründet. Präsident ist Kurt Jox, Geschäftsführer ist Michael Gerling. Die GS1 Germany ist eine Tochtergesellschaft des EHI und des Markenverbandes und koordiniert die Vergabe der Global Trading Item Number (GTIN, ehem. EAN) in Deutschland. In Kooperation mit dem EHI veranstaltet die Messe Düsseldorf die EuroShop, die weltweit führende Investitionsgütermesse für den Handel, die EuroCIS, wo neueste Produkte, Lösungen und Trends der IT- und Sicherheitstechnik vorgestellt werden sowie die C-star für den asiatischen Handel in Shanghai.

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Umfirmierung: sumarum AG und ROC Deutschland GmbH bilden ab Juni 2018 die ZALARIS Deutschland

Umfirmierung: sumarum AG und ROC Deutschland GmbH bilden ab Juni 2018 die ZALARIS Deutschland

Ab Juni 2018 firmiert die sumarum AG unter ihrem neuen Namen ZALARIS Deutschland AG. Gleichzeitig wird aus der ROC Deutschland GmbH die ZALARIS Deutschland GmbH. Beide Unternehmen gehören seit vergangenem Jahr zur börsennotierten ZALARIS ASA aus Norwegen, die mit rund 900 Mitarbeitern in 13 Ländern im Bereich der Cloud-basierten Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie als Berater für SAP HCM und SuccessFactors aktiv ist.

„Als Teil der ZALARIS-Group können wir ab sofort auf erweiterte internationale Kompetenzen zurückgreifen und auch länderübergreifende Lösungen anbieten“, freut sich Harald Goetsch, Vorstandsvorsitzender der ZALARIS Deutschland AG, über die neuen Möglichkeiten. „Zusammen mit der ZALARIS Deutschland GmbH verfügen wir über ein noch umfassenderes Portfolio. Dieses reicht von maßgeschneiderten Outsourcing-Konzepten und IT-Lösungen über das Consulting in allen Backoffice-relevanten Bereichen (HCM/FI/CO) bis hin zum Hosting, Produktentwicklungen sowie Business Intelligence. Ein eigenes Schulungscenter (ZALARIS Academy) sowie SAP Lizenzvertrieb und Wartung runden das Angebot ab.“

Wer sich von den Stärken der ZALARIS Deutschland überzeugen möchte, kann dies bereits vom 18. bis zum 20. Juni 2018 auf der SAP SuccessConnect in Berlin. Außerdem richtet die ZALARIS Deutschland am 19./20. November 2018 ihr Forum Personal & IT in Köln aus.

Über ZALARIS – www.zalaris.com

ZALARIS offeriert die umfassende und Cloud-basierte Auslagerung von HR-Funktionen und Gehaltsabrechnungen sowie Beratungsleistungen auf Basis von SAP HCM und SuccessFactors. Das Unternehmen ist als SAP und SuccessFactors Business Process Outsourcing (BPO) Partner zertifiziert und ist ein führender SAP Human Capital Management (HCM) und SuccessFactors Consulting Partner. Gegründet im Jahr 2000, ist ZALARIS heute in Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Indien, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Großbritannien, Spanien und Schweden tätig, einschließlich lokalsprachlicher Servicezentren mit umfangreicher Erfahrung in HR-relevanten Gesetzen und Vorschriften. ZALARIS (ZAL) ist an der Osloer Börse notiert.

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Mehr Transparenz beim Jahresabschluss für auslagernde Unternehmen

Mehr Transparenz beim Jahresabschluss für auslagernde Unternehmen

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young haben die Münchner Spezialisten für Projektmanagement, Contec-X, die Zertifizierung nach dem ISAE 3402 Standard abgelegt. Für die Kunden des IT-Softwaredienstleisters bedeutet das eine noch höhere Sicherheit und Transparenz zur internen Organisation sowie den Prozessen des Unternehmens – insbesondere im wichtigen Bereich der Rechnungslegung. Der Standard wird künftig mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit in der Zusammenarbeit mit Dienstleistungsunternehmen verstärkt von Wirtschaftsprüfern nachgefragt werden.

Contec-X legt in Sachen Datenschutz noch einmal nach: Nach der Entwicklung eines EU-DSGVO-konformen Zusatzmoduls für die Projektmanagement-Software CA PPM (Clarity) ist die Zertifizierung nach dem „International Standard for Assurance Engagements“ ein weiterer Schritt, um die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern so sicher und komfortabel wie möglich zu gestalten. Prüfberichte gemäß ISAE 3402 verschaffen den Kunden von Contec-X im Rahmen ihrer Jahresabschlüsse problemlos und schnell eine umfassende Übersicht zu internen Kontrollen, Richtlinien und Verfahren des Unternehmens.

Outsourcing ja – doch wer übernimmt die Verantwortung?

Wirtschaftsprüfer sind verpflichtet, eine Beurteilung des internen Kontrollsystems ihrer Auftraggeber als Ganzes, also einschließlich der angebundenen Dienstleister, zu ermöglichen. Das Management des auslagernden Unternehmens wird explizit in die Pflicht genommen und kann die Verantwortung hierfür nicht abgeben.

„Der Grundsatz, dass Aufgaben zwar outgesourct, die eigene Verantwortung jedoch nicht abgetreten werden kann, hat uns aktiv werden lassen“, erklärt Andreas Natter, Geschäftsführer der Contec-X GmbH. „Wir wollen eine vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden und suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, unsere Zusammenarbeit so unkompliziert und transparent wie möglich zu gestalten.“

Über die Contec-X GmbH

Contec-X GmbH fokussiert sich zu 100 Prozent auf Projektmanagement-Software-Lösungen und bietet Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Gemeinsam mit seinen Kunden konzipiert und realisiert Contec-X für projekt- und innovationsorientierte Unternehmensbereiche Lösungen, um alle wertschöpfenden Prozesse nachhaltig zu optimieren und damit Effizienz, Effektivität und Transparenz zu erhöhen. Basis der Lösungen ist die Standardsoftware CA PPM (Clarity). Mit der Eigenentwicklung HyPE4PM für CA PPM (Clarity) lassen sich klassische und agile Methoden auch innerhalb eines Projektes kombinieren. HyPE4PM – The perfect Match.

Contec-X ist zertifizierter Advanced Partner des Herstellers CA Technologies.

Zu den Kunden von Contec-X zählen Unternehmen wie DEVK, Kühne+Nagel, Lufthansa, LVM, MAN, Mainova, Markant, OMV, Schott, SPAR, swb, Testo u. a.

Contec-X hat den Hauptsitz in München.

Weitere Informationen unter www.contec-x.de.

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Contec-X GmbH
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Digitalisierung und Outsourcing des Seminarmanagements

Digitalisierung und Outsourcing des Seminarmanagements

Das Buzzword der letzten Jahre „Digitalisierung“ ist für viele Unternehmen nichts neues mehr. Neue Technologien werden eingeführt, die Kommunikationswege verändern sich und werden schneller, aber auch die Halbwertszeit des Wissens im beruflichen Kontext sinkt. Im Zuge dessen wird vom lebenslangen Lernen und neuen Lernformen gesprochen. Diese enorme Veränderungsgeschwindigkeit im Technologiebereich sowie fachliches Wissen und digitales Anwenderwissen bei Mitarbeitern und Führungskräften nicht veralten zu lassen, müssen die heutigen Unternehmen schnellstmöglich auffangen.

Diese digitale Transformation von einem Unternehmen hin zu einer Organisation 4.0 ist nicht nur die Aufgabe des Managements, sondern ein wichtiges Bindeglied stellt hier die Personalabteilung [HR] dar. Auf lange Sicht gesehen, steigt der Entwicklungsbedarf jedes einzelnen Mitarbeiters und die Weiterbildungs- und Qualifizierungsplanung wird zudem feingliedriger und komplexer.

Unternehmen verlangen heutzutage mehr von ihren Mitarbeitern und Führungskräften als nur fachliches Wissen. Hier geht es beispielsweise um Weiterqualifikationen im Sprachenbereich, Softskills, technische Anwendungen bis hin zu Compliance Themen und Pflichtunterweisungen.

Die Organisation der vielfältigen Weiterqualifizierung sind aber nicht die alleinige Aufgabe von einer HR-Abteilung. Daher gilt es, trotz teilweise knapper werdenden Ressourcen, eine Lösung im Rahmen der Digitalisierung zu finden.
„Outsourcing“ und/oder der Einsatz von professionellen Tools ist ein Schritt der HR-Abteilungen ihren Servicelevel gewohnt hoch zu halten. Den Begriff „Outsourcing“ verknüpfen viele Unternehmen im ersten Moment mit Reduzierung von Arbeitsplätzen, Qualitäts- und Kontrollverlust bis hin zu einem Imageverlust.

Das trifft beim Outsourcing des Seminarmanagements nicht zu. Hier geht es um die Entlastung des Unternehmens von administrativen Aufgaben, Beschleunigung des Kompetenzausbaus, Kostensenkungen sowie die Zentralisierung und Professionalisierung der Weiterbildung.

Die HR-Abteilung kann sich somit mehr auf den Kern ihrer Personalarbeit konzentrieren und der Bildungspartner an ihrer Seite stellt die benötigten Kompetenzen und Ressourcen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Weiterbildungsqualifikation.

Digitalisierung und Outsourcing im Bereich der betrieblichen Weiterbildung ist für die ILT Solutions nichts Neues. Wir unterstützen unsere Kunden schon seit mehreren Jahren mit der Nutzung von Organisationstools und neuerdings auch mit personeller Unterstützung des Seminarmanagements.

Seit dem 1. Januar 2018 steuern wir erfolgreich bei einen unserer Großkunden die komplette Abwicklung des Seminarmanagements. Alle internen sowie externen Weiterbildungsmaßnahmen werden hierbei zentral über ein Lernmanagementsystem mit einer zusätzlichen professionellen Seminarfunktion verwaltet, organisiert und gesteuert. Dies hat nicht nur den Vorteil der Zentralisierung des Weiterbildungsbedarfes aller Standorte des Kunden, sondern wir bieten eine zentrale und einheitliche Abbildung der Weiterbildungshistorie, transparent für jeden einzelnen Mitarbeiter sowie jeder Führungskraft. Das Weiterbildungsangebot umfasst hierbei neben den bisherigen Präsenzseminaren auch Lernformate im E-Learning bzw. deren Kombination. Die HR- Abteilung geht nicht mehr in einer Vielzahl von Excel-Tabellen unter, das Weiterbildungscontrolling wird erleichtert und betriebswirtschaftliche Transparenz wird geschaffen. Die Vielzahl an Seminarbuchungen durch die Mitarbeiter und Führungskräfte hat zudem gezeigt, dass das System nicht nur in der HR-Abteilung Anklang findet, sondern auch bei den Mitarbeitern selbst.

Über die ILT Solutions GmbH

ILT Solutions ist ein Beratungs- & Bildungshaus für Ihre Projekte in der Digitalisierung des Wissenstransfers und der Bildung. Unsere Leistungen reichen von ausgereiften Blended Learning Strategien mit motivierenden Lerninhalten, Projektmarketing, erfolgreicher Einführung und nachhaltigem, dokumentiertem Wissenstransfer bis hin zum Performance Support. Die integrierte und spielerische Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens ist ein Garant für motivierende und nachhaltige Trainings für alle denkbaren Bildungsanforderungen.

Die ILT Solutions GmbH mit Sitz in Köln ist seit über 20 Jahren im Bereich des Wissenstransfers erfolgreich. Seitdem hat die ILT Solutions über 800 erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in der Bildung mit namhaften Firmen der verschiedensten Branchen beraten und positiv umgesetzt.

Unser Team aus Pädagogen, Beratern, Designern und IT-Spezialisten zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Engagement bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungsprojekte im Wissenstransfer aus.

Besuchen Sie uns auf www.ilt-solutions.de oder folgen Sie uns auf Twitter: @ILTSolutions.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ILT Solutions GmbH
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln
Telefon: +49 (221) 56061-0
Telefax: +49 (221) 56061-66
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Ansprechpartner:
Melanie Fantastico
Assistenz der Geschäftsleitung
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Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing, führender Anbieter eines Manufacturing Execution Systems (MES) für Smart Manufacturing und Industrie 4.0, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von Critical Manufacturing MES V6 bekannt. V6 führt ein bahnbrechendes neues Geräteintegrationsmodul ein, "Connect IoT", das die Integration aller Geräte, Anlagen und das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht. Die Verwendung von V6 Connect IoT reduziert drastisch den Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen benötigen um die Vorteile intelligenter Technologien und Industrie 4.0-Fertigungsmodelle zu nutzen. Die neue Version erweitert auch die grafische Benutzeroberfläche (GUI), um plattformübergreifende Mobilität für alle Operator-, Supervisor- und Wartungstransaktionen zu ermöglichen sowie ein erweitertes Planungsmodul.

Critical Manufacturing V6 mit Connect IoT ist ein Durchbruch in der MES-Landschaft für den Übergang zu Industrie 4.0. Chris Parsons, Vice Präsident Marketing bei Critical Manufacturing, dazu: "Critical Manufacturing MES V6 ist ohne Zweifel unsere bisher strategischste Veröffentlichung. Seine Funktionalität verändert die Erwartungen an MES und positioniert das System als eine führende Lösung für komplexe High-Tech-Hersteller auf ihrem Weg zur digitalen Transformation "

Connect IoT ist ein technischer Fortschritt für Industrie 4.0, da es die schnelle und einfache Integration von Standard-Geräteschnittstellen und neuen IoT-Geräten in eine verteilte, dezentrale Architektur ermöglicht, auf der ein autonomes Produktionsnetzwerk aufgebaut werden kann. Es handelt sich um eine leichte, platzsparende Lösung mit plattformübergreifender Architektur (Windows, Mac OS, Linux) sowie Multi-Architektur (ARM, x64 oder x86-Prozessoren). Das neue Modul unterstützt sofort Low Energy Bluetooth, SECS / GEM, OPC UA und MQTT Protokolle.

Connect IoT bietet eine vollständige, grafische Übersicht aller Automatisierungsworkflows und verfügt über eine einfache, logische Drag-and-Drop-Schnittstelle, ohne dass eine Programmierung erforderlich ist. Das System abstrahiert automatisch Workflows von bestimmten Treibern. Power-User können wiederverwendbare, erweiterbare Workflow-Elemente mit komplexer Logik implementieren. Die leistungsstarken, visuellen Debugging-Bildschirme enthalten auch Simulatoren für Automatisierungsworkflows, die reale Maschinenwerte verwenden um die Konstruktionszeiten zu reduzieren. Nach der Konfiguration bietet das Modul die Bereitstellung mit einem Klick. Diese integrierte V6-Lösung für das Gerätemanagement ermöglicht selektive oder Massenbereitstellungen mit Rollback-Möglichkeiten.

Neben dem Connect IoT-Modul enthält Critical Manufacturing MES V6 viele weitere Funktionen und Verbesserungen, welche die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Systems verbessern. Bereits für seine benutzerfreundlichen Schnittstellen und Standardmodule bekannt, die die Entwicklungszeiten selbst für die anspruchsvollsten Produktionsprozesse drastisch reduzieren, erweitert V6 die HTML5-fähige GUI des Systems für jeden Betrieb in der Produktionslinie für Bediener, Vorgesetzte und Wartungstechniker.

Das Planungsmodul verfügt außerdem über die neue HTML5-Benutzeroberfläche und bietet zwei neue Modi für die schnelle Feinplanung und Optimierung, einschließlich Stücklisten und maximale Materialgröße. Es verfügt Unterstützung für die Planung von Arbeitskräften und Gebrauchsgütern.

An anderer Stelle im MES bietet V6 erweiterte Funktionen in den Bereichen Stammdatenverwaltung, Materialverfolgung, Nachverfolgung von Verbrauchsgütern, Wartungsmanagement, Datenerfassung, Rezeptverwaltung, Berichterstellung und Analyse.

Chris Parsons folgert: "Industrie 4.0 ist eine Produktionsrevolution, die so viele Vorteile bietet, dass diejenigen die es spät verwenden, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren werden. Unsere Erfahrung, insbesondere mit Kunden aus High-Tech-Segmenten wie Medizintechnik, Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten und Automotive, hat uns geholfen ein Produkt zu entwickeln, das die Kosten und Risiken des Übergangs zu Industrie 4.0 reduziert. Kein anderes System verfügt über so viele moderne Funktionen, um Hersteller zu unterstützen, wie das Critical Manufacturing MES V6 mit dem neuen Connect IoT-Modul auf Industrie 4.0 aufrüsten. "

Für Hilfe bei der strategischen Planung für die Umsetzung von Industrie 4.0 und für weitere Informationen über die Zukunft von MES und Industrie 4.0 besuchen Sie bitte Critical Manufacturing MES.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Mit zunehmender Globalisierung und Outsourcing des produzierenden Bereichs stehen immer mehr Unternehmen vor der wachsenden Herausforderung, effektiv und profitabel am Markt zu agieren. Sie müssen schnell und innovativ sein, um als erste auf dem Markt zu sein. Gleichzeitig müssen sie jedoch die höchste Qualität zu niedrigsten Kosten gewährleisten, um den immer anspruchsvolleren Kundenanforderungen gerecht zu werden.

Critical Manufacturing bietet die modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare MOM-Lösung, die Hersteller dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MOM-Lösung nahtlos in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an veränderte Anforderungen anpassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
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