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CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

Die vwd TransactionSolutions AG (vwdTS), Tochter der vwd Group, hat CONET für das Hosting und den Betrieb ihrer zentralen Lösung zum Wertpapierhandel ausgewählt. Das Projekt hatte mit der Migration der kritischen Prozesse und Daten von vwdTS mit besonders hohen Verfügbarkeitsanforderungen bereits im vergangenen Jahr begonnen. Nun laufen die Oracle-basierten Systeme im sicheren Rechenzentrumsverbund der CONET Services GmbH in Frankfurt am Main. 

Aufgrund strenger Vorgaben zu Ausfallsicherheit und Schutz wird das System georedundant über zwei Rechenzentren betrieben. Moderne Technik und ISO-zertifizierte Abläufe sichern eine hohe Verfügbarkeit. „Bei der Wahl von CONET waren Erfahrung im Banking-Sektor und die entsprechenden hochklassigen Referenzen von Kunden in Privatwirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Verteidigungssektor ausschlaggebend“, erklärt vwdTS Vorstand Jens Meuser. „Die Umsetzung nach Standards wie ITIL und ISO 27001 gibt uns die Sicherheit und das gute Gefühl, einen kompetenten Betriebspartner an unserer Seite zu haben.“

Im Wachstumsmarkt "Electronic Brokerage" ist die vwdTS einer der führenden B2B-Dienstleister in Europa und betreibt etwa für die Börse Düsseldorf das elektronische Quotrix-System. Namhafte deutsche, österreichische, französische und britische Banken zählen zu den Kunden des Finanzdienstleisters und profitieren von der flexiblen Plattformarchitektur und effizienten Transaktionsprozessen.

Weitere Details zu den IT-Betriebsleistungen von CONET finden Sie unter www.conet.de/it-betrieb, ergänzende Informationen zu unserem Kunden vwd TransactionSolutions AG unter www.transactionsolutions.de.

 

 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
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Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
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Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis schließt Übernahme von Virtual Forge ab

Onapsis, der weltweit führende Anbieter von Cyber-Resilienz für Geschäftsanwendungen, gab heute bekannt, dass es seine Übernahme von Virtual Forge mit Sitz in Heidelberg, Deutschland, abgeschlossen hat. Virtual Forge wurde 2006 gegründet und ist der führende Anbieter von Lösungen zur automatischen Vermeidung, Erkennung und Behebung von Cybersicherheits- und Compliance-Risiken bei Anpassungen und Erweiterungen von SAP®-Anwendungen. Die Ergänzung der Cyber-Resilienz-Plattform von Onapsis durch die Technologie von Virtual Forge bietet Unternehmen, die SAP- und Oracle-Anwendungen für den Geschäftsbetrieb nutzen, beispiellose Funktionen für Cybersicherheit, Transparenz, Reaktion auf Vorfälle, Management und Compliance.

Seit Bekanntgabe der Übernahmevereinbarung am 19. Januar 2019 hat Onapsis die globalen Markteinführungsaktivitäten beschleunigt, indem es strategische Partnerschaften mit den führenden Anbietern von Enterprise Security und Services, Verizon und Exabeam, unterzeichnet hat. Gerhard Eschelbeck, ehemaliger CISO bei Google, wurde in den Verwaltungsrat des Unternehmens berufen und Signaturen zur Erkennung der 10KBLAZE-Exploits für SAP-Anwendungen zur Verfügung gestellt.

„Geschäftskritische Anwendungsplattformen, wie SAP und Oracle, sind bei den meisten Unternehmen das Kernstück der digitalen Transformation, Cloud-Migrationen und IoT-Initiativen" , sagte Mariano Nunez, CEO und Mitbegründer von Onapsis Inc. "Mit Virtual Forge sind wir bestens positioniert, um unser internationales Wachstum mit einer umfassenden, Plattform für geschäftskritische Anwendungen zu beschleunigen. Diese wurde speziell entwickelt, um Cyber-Bedrohungen zu minimieren, Cloud-Migrationsinitiativen zu beschleunigen und Compliance-Prozesse für Unternehmen zu automatisieren, die ihre Geschäfte mit SAP und Oracle betreiben. Das ist eine unglaubliche Leistung für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter."

"Wir freuen uns sehr, Teil des Onapsis-Teams zu werden", sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitbegründer von Virtual Forge. "Wir haben eine gemeinsame Vision und ein gemeinsames Geschäftsziel – den Schutz der weltweit kritischsten Anwendungen. Durch die Bündelung unserer Kräfte können wir unseren Kunden die größtmögliche Expertise und Unterstützung von den Besten der Besten im Bereich der Cybersicherheit für geschäftskritische Anwendungen bieten."

Erfahren Sie mehr über den Mehrwert, den diese Vereinbarung sowohl für Onapsis- als auch für Virtual Forge-Kunden bietet, von unserem CEO und dem Virtual Forge-Team.

Über Onapsis 

Onapsis hilft Unternehmen, Cyberresilient zu sein, indem es ihre geschäftskritischen Anwendungen schützt und sie vor Bedrohungen durch Insider und Außenstehende bewahrt. Unsere patentierten Lösungen werden eingesetzt, um digitale Transformationsprojekte – einschließlich der Migration in die Cloud – zu beschleunigen, indem sie umsetzbare Informationen, kontinuierliches Monitoring und automatisierte Governance für ERP-, CRM-, PLM-, HCM-, SCM-, BI- und Cloud-basierte Anwendungen bieten.

Als bewährter Marktführer vertrauen globale Unternehmen auf Onapsis, um ihre SAP-Anwendungen zu modernisieren, zu stärken und sicherzustellen, dass Sicherheits-, IT-, DevOps- und Compliance-Teams optimal auf die Geschäftsanforderungen der Zukunft vorbereitet sind.

Mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und globalen Niederlassungen bedient Onapsis mehr als 300 der weltweit führenden Marken und Organisationen, darunter viele der Global 2000. Durch unsere einzigartigen strategischen Allianzen mit führenden Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie Accenture, Deloitte, IBM, Infosys, PwC und Verizon sind Onapsis-Lösungen zum De-facto-Standard geworden, um Unternehmen beim Schutz des wirklich Wesentlichen zu unterstützen.

Für weitere Informationen können Sie uns auf Twitter oder LinkedIn folgen.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
69115 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 868900
Telefax: +49 (6221) 86890101
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Ansprechpartner:
Caroline Neuber
E-Mail: caroline.neuber@virtualforge.com
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PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Seit 2007 wächst die Initiative kontinuierlich und umfasst mittlerweile rund 7.000 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. PROMATIS, Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen, unterstützt und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend – jetzt auch als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“.

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland geworden. Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um Mütter und Väter mit kleinen Kindern: Die meisten Menschen in Deutschland, die einen Angehörigen pflegen, sind gleichzeitig erwerbstätig. Aber auch beim jungen Fachkräftenachwuchs nehmen familienfreundliche Angebote des Arbeitgebers – ganz im Sinne einer ausgewogenen Work-Life-Balance – bereits einen hohen Stellenwert ein.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitieren wir nun von den Erfahrungen und guten Beispielen der zahlreichen Mitglieder, erläutert Karin McWatt, HCM Specialist der PROMATIS Gruppe. „Im Zuge unserer Familienfreundlichkeit ermöglichen wir unseren Beschäftigten unter anderem Vertrauensarbeitszeiten, attraktive Teilzeitmodelle sowie Home-Office-Arbeitsplätze, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Gegenzug profitieren wir von motivierten und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so McWatt weiter.

Des Weiteren stehen den PROMATIS Mitarbeitern ausgebildete Eltern-Guides als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Denn familienfreundliche Personalpolitik braucht Menschen, die dahinter stehen und diese Kultur leben – jeden Tag. Hier nehmen die Eltern-Guides eine Schlüsselrolle ein. Sie haben die Aufgabe, das Unternehmen bei seiner Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken einer familienbewussten Personalpolitik zu begleiten sowie geeignete Wege aufzuzeigen.

Auch ist die Reservierung von Belegplätzen eines Betriebskindergartens ab Herbst 2019 ein weiterer Schritt, Eltern nach ihrer Elternzeit durch eine verlässliche Betreuung maßgeblich zu entlasten. PROMATIS sieht den Beitrag zur Kinderbetreuung weniger als Kostenfaktor denn als Investition in die Zukunft, die durch engagierte Beschäftigte Marktchancen eröffnet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit verbessert.

„Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ bekräftigen wir unser Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland und unterstreichen, dass eine familienbewusste Unternehmensführung nicht nur Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und Institutionen ist, sondern auch ihren betrieblichen Erfolg maßgeblich unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass die Schaffung einer familienbewussten Arbeitswelt eine zentrale Zukunftsaufgabe ist, von der die demografische und ökonomische Entwicklung sowie das Zusammenleben der Generationen und Geschlechter in unserem Land nachhaltig profitieren können“, ergänzt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
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Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
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E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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“Steltix Summer School”- dieses Jahr europaweit

“Steltix Summer School”- dieses Jahr europaweit

Nach dem großen Erfolg der “Steltix Summer School” 2018 in Utrecht, mit insgesamt 27 Kursen und mehr als 160 Teilnehmern aus 17 Unternehmen, wird die “Summer School” 2019 erstmalig europaweit angeboten. An den Standorten Hannover, Utrecht, Lissabon, Barcelona und London wird die gesamte Kurspalette angeboten. Auch die Kursauswahl ist dieses Jahr noch größer:

Neben den JD Edwards Standardkursen zu Financials, Supply Chain Management und Manufacturing, gehören Kurse zu Orchestrations und Internet of Things genauso dazu, wie ein Training zum aktuellen Tools Release. Auch erfahrene Nutzer kommen in zusätzlichen Fortgeschrittenenkursen voll auf Ihre Kosten.

„Es ist an der Zeit, das erfolgreiche Konzept der “Summer School” auf weitere Steltix-Länder auszuweiten“, sagt Fabian Klose, Geschäftsführer Steltix Deutschland. „Was gibt es Besseres, als einen Sommertag in einer euopäischen Stadt zu verbringen, sich gleichzeitig mit anderen JD Edwards Nutzern auszutauschen und seine JD Edwards Kenntnisse auf den neuesten Stand zu bringen?”

Steltix ist der einzige JD Edwards Partner in Europa, der neben den JD Edwards EnterpriseOne Standard Schulungen in den Sommermonaten das Konzept der “Ein-Tages-Kurzschulungen” anbietet.

Über die Steltix Deutschland GmbH

Steltix ist ein kundenorientiertes und qualitätsbewusstes europäisches Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Oracle JD Edwards EnterpriseOne. Steltix unterstützt Oracle JD Edwards Kunden bei Implementierungen, Rollouts, Release upgrades, Schulungen und bietet darüber hinaus auch Managed Services an. Branchenspezifische Lösungen sind für die Medizintechnik, die Biotechnologie sowie die Nahrungs- und Getränkehersteller als Oracle Accelerate Lösungen verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Steltix Deutschland GmbH
Rotenburger Straße 3
30659 Hannover
Telefon: +49 (511) 64666480
Telefax: +49 (511) 64666481
http://www.steltix.com

Ansprechpartner:
Fabian Klose
Steltix Deutschland GmbH
Telefon: +49 (511) 64 66 64 80
E-Mail: fabian.klose@steltix.com
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Software Audit Experten unter sich

Software Audit Experten unter sich

Die Kunden-Allianz gegen Software Audits, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 05.06.2019 – 06.06.2019 zum 5. Mitgliedertreffen in Basel.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 29 Unternehmen, darunter einige DAX- und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen.

„Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 700 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente für Software Audits jeglicher Hersteller.

Auf dem 5. Mitgliedertreffen der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel die neue Software Audit-Warnung von Adobe in Verbindung mit der Frage, welche Maßnahmen Adobe-Kunden nun ergreifen sollten. Aber auch ein weiterer Austausch in Sachen Oracle Java ist wieder eingeplant. Zudem wird die rechtliche Frage geklärt, wann eine Audit-Klausel in Lizenzverträgen zu einer bindenden Individual-Klausel werden kann. Abgerundet wird das Programm durch neue Case Studies.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Schreiben in Sachen Datenverarbeitung bei einem Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

Einzelne Mitglieder stellen im zweiten Themenbereich CLOUD, der seit Anfang dieses Jahres behandelt wird, Ihre Cloud-Management-Strategie vor. Dabei geht um die Klärung von Fragen bezüglich effektiver Prozesse zum Cloud- und Spend-Management, sowie die Erfassung genutzter Cloudzugänge, den Herausforderungen bei der Planung und die Auswirkungen auf den Beschaffungsprozess.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
http://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Dr. Thomas Bruggner zum neuen Managing Director, Europe bei Basis Technologies ernannt

Dr. Thomas Bruggner zum neuen Managing Director, Europe bei Basis Technologies ernannt

Basis Technologies, Anbieter der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform, gab heute die Ernennung von Dr. Thomas Bruggner zum Managing Director, Europe und somit einen weiteren Schritt hin zur Verfolgung der globalen Expansionsstrategie bekannt. In seiner Position wird Dr. Bruggner die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Business Development und des Partner-Managements in ganz Europa übernehmen. Besonderer Fokus hierbei liegt auf der Sicherstellung des Kunden- und des Partnererfolgs sowie der Gewinnung neuer Kunden.

Dr. Bruggner wird aus Berlin, dem regionalen Hauptsitz für Europa, agieren. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Enterprise-Software-Markt, hat maßgeblich zum Wachstum globaler IT-Unternehmen beigetragen und Expansionen sowohl in neue Regionen als auch neue Märkte erfolgreich vorangetrieben. Zuletzt bekleidete er führende Positionen bei der SAP AG und der Oracle Corporation.

Die Ernennung von Dr. Bruggner steht im Einklang mit der kontinuierlichen Expansionspolitik von Basis Technologies, die auf Investitionen in globale und regionale Partnerschaften sowie in hochkompetente und qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Sales, Presales, Marketing und Services abzielt. Des Weiteren spielt dieser Schritt eine entscheidende Rolle für die Reichweitensteigerung der führenden Automatisierungsprodukte des Unternehmens sowie bei der Erfüllung steigender Bedürfnisse neuer Interessenten und des bestehenden wachsenden Kundenstamms.

„Die Ernennung von Dr. Thomas Bruggner und das anhaltende Wachstum der europäischen Präsenz spiegeln das große Interesse an DevOps im SAP-Markt wider, das uns nicht nur in Europa, sondern weltweit entgegengebracht wird“, so Matt Thomas, EVP bei Basis Technologies. „Der Wunsch nach einem neuen automatisierten Ansatz ist ungebrochen. Mit der Umsetzung unserer Expansionsstrategie werden wir Kunden und Partner in der Region mit der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform in hohem Maße unterstützen können.“

Der deutsche Firmensitz ist für alle europäischen Länder außerhalb Großbritanniens zuständig und betreut Kunden in neun Ländern – darunter Frankreich, Deutschland, die Schweiz, die Niederlande und Schweden.

„Ich habe sofort gesehen, welchen Mehrwert Basis Technologies dem Markt bietet“, so Dr. Bruggner. „Durch meine Tätigkeit bei SAP weiß ich aus erster Hand, dass Kunden immer nach Möglichkeiten suchen, schneller und erfolgreich der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein – sei es durch Upgrades, Cloud-Migration, einen Wechsel zu S/4HANA oder die Verbesserung des Geschäftsbetriebs – unsere Automatisierungssoftware kann ihnen genau dies ermöglichen.“

Globale Unternehmen setzen verstärkt auf die Software-Automatisierungslösungen von Basis Technologies, zu der folgende Produkte gehören:

  • ActiveControl: Eine Technologie, die Unternehmen die notwendige Flexibilität bietet, um qualitativ hochwertige Änderungen nach Bedarf bereitzustellen, ohne Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs in Kauf nehmen zu müssen.
  • Testimony: Die erste Lösung, mit der Regressionstests für SAP dank Robotic Test Automation (RTA) nach Bedarf und ohne vorherige manuelle Skripterstellung oder Testwartung durchgeführt werden können.
Über die Basis Technologies Germany GmbH

Basis Technologies ist Anbieter der einzigen vollständig automatisierten SAP DevOps und Testing Plattform. Unsere Kunden profitieren von einer verbesserten äußerst konkurrenzfähigen Agilität und können schneller auf Marktmöglichkeiten reagieren, wobei sie sowohl Kosten als auch Risiken minimieren. Wir entwickeln Automatisierungstechnologien, die den Zeit- und Arbeitsaufwand senken, der benötigt wird, um Änderungen und Tests im SAP-System durchzuführen. Zahlreiche internationale, marktführende Unternehmen setzen bereits auf Automatisierungstools von Basis Technologies und beschleunigen so den Innovationsprozess bei stetiger Qualitätsgarantie und sicherer Auslieferung über alle SAP-Landschaften hinweg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Basis Technologies Germany GmbH
Potsdamer Platz 10 Haus 2
10785 Berlin
Telefon: +49 (30) 30011-4606
Telefax: +49 (30) 30011-4520
http://www.basistechnologies.de

Ansprechpartner:
Dorina Rehlender
Basis Technologies Germany GmbH
Telefon: +49 (30) 30011-4679
E-Mail: dorina.rehlender@basistechnologies.com
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Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera erhält Software- und Dienstleistungsauftrag von US-Finanzdienstleister in Höhe von 750.000 US-Dollar

Aspera, international führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Software Asset Management (SAM), gewinnt einen global agierenden Finanzdienstleister mit einem Jahresumsatz von über 12 Mrd. US-Dollar als Neukunden. Unterzeichnet wurde eine strategische Vereinbarung über 750.000 US-Dollar zur Nutzung von Aspera-Lizenzmanagement-Services und der Lizenzmanagement-Plattform SmartTrack. Nach einem wettbewerbsorientierten Angebots- und Lösungs­evaluierungsprozess wurden die Lizenzmanagement- und Optimierungstools von Aspera als die beste technische Lösung ausgewählt. Aspera ist eine Tochtergesellschaft des USU-Konzerns.

Mit den Lösungen von Aspera wird der Kunde seine komplexe Lizenzierungsverwaltung automatisieren und optimieren. So wird die Einhaltung der Compliance-Vorschriften für große Softwareanbieter wie Microsoft, Adobe, Oracle und IBM gewährleistet. Aspera SmartTrack berechnet hierfür präzise die Kennzahlen für Server, Cloud, Clients und Mobilgeräte. Dies erlaubt eine Lizenzoptimierung, die großen Unternehmen bis zu 30 % Einsparungen ermöglicht.

„Diese Vereinbarung zeigt, dass die Aspera-Lösungen die weltweit größten Unternehmen in den komplexesten Umgebungen überzeugen“, so Mel Passarelli, President und CEO von Aspera Inc. „Wir freuen uns darauf, leistungsstarke SAM-Lösungen für neue Unternehmen bereitzustellen und gleichzeitig unsere Partnerschaft mit bestehenden Kunden und geschätzten Partnern zu stärken.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan und ist weltweit über ein wachsendes Vertriebsnetz von Partnern tätig. Das Aspera-Produktportfolio bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Softwareanbietern und SaaS-Anwendungen. Aspera-Lösungen unterstützen Unternehmen im gesamten SAM-Prozess und bieten eine aktive Kontrolle über Lizenzkosten, Cloud-Migration und der Optimierung von Rechenzentren.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Marshall Bellamy
Marketing
Telefon: +49 (241) 963-1220
E-Mail: Marshall.Bellamy@aspera.com
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: thomas.gerick@aspera.com
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Mit Qualtrics Datensilos aufbrechen und in Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren

Mit Qualtrics Datensilos aufbrechen und in Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gab auf seiner Qualtrics-Konferenz „X4: The Experience Management Tour“ am 15. Mai in München die Optimierung seiner Customer-Experience-Funktionen (CX) bekannt, mit denen Unternehmen ihre Kunden-Accounts noch besser handhaben können. Die Qualtrics XM-App liefert proaktiv rollen- und branchenspezifische Einblicke für jedermann, vom Führungsteam bis zum Mitarbeiter im Ladengeschäft, und erleichtert durch Aktionsplanungstools die unternehmensweite Zusammenarbeit. Qualtrics-Kunden haben ab jetzt außerdem Zugriff auf XM-Benchmarks und maßgeschneiderte Marktstudien der Temkin Group.

Auf der X4-Konferenz drehte sich neben Themen rund um Mitarbeiter-, Produkt- und Marken-Experience alles um den Kunden-Bereich und Feedback-Daten. Passend dazu sprach Nan Russell, XM Scientist bei Qualtrics, in ihrer spannenden Keynote über die Instrumente, die ein Unternehmen braucht, um erfolgreich mit CX-Daten umzugehen. Denn die Auswertung und Integration von Experience-Daten entscheiden heutzutage über den Erfolg eines Unternehmens. Jedoch fühlen sich laut einer aktuellen Qualtrics-Studie 71 Prozent der CMOs von Daten überfordert. Fast genauso viele finden, dass Daten wichtig sind, aber ihr Potential nicht voll ausgeschöpft wird. Nahezu in der Hälfte der befragten Unternehmen führen die Daten ein Silodasein.

Nur konkrete Maßnahmen verbessern die Customer Experience

Ähnlich ging es einem internationalen Gerätehersteller: Das Unternehmen sammelte Marken- und Kundenfeedback aus einer Reihe unterschiedlicher Kanäle, unzusammenhängend und in verschiedenen Formaten. Die Flut an Daten zu vergleichen und zwischen dem Datenrauschen ein „Signal“ zu finden, war schlichtweg unmöglich. Das Unternehmen konnte nicht mehr kontrollieren, was in seinen Läden vor sich ging. Erst als es seine gesamten Daten in einer einzigen CX-Plattform konsolidierte, gelang der Blick auf die Stimmung der Kunden weltweit. Im Endeffekt geht es um die eine Sekunde, die bleibt, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu ergattern. Wie kann sie optimiert werden?

„Nur wer seinen Kunden zuhört und auf ihre Wünsche reagiert, kann nachhaltig wachsen“, sagt Nan Russell. „Mit den neuen Qualtrics-Tools möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, ihre Datensilos aufzubrechen und so aus verschiedenen Datenquellen die Glücksmomente oder Pain Points der Kunden herauszufiltern. Den Worten müssen Taten folgen: Nur konkrete Maßnahmen verbessern die Customer Experience.“

Auch Delivery Hero und sein Team setzen alles daran, in Erfahrung zu bringen, was ihren Kunden bei der Online-Bestellung von Essen am wichtigsten ist. Die Sorgen und Freuden der Kunden zu verstehen und zu reagieren, hat einen positiven Einfluss auf das Gesamtgeschäft, nicht nur auf die Wiederbestellraten. Gerade der Touchpoint im Kundensupport konnte durch die Weiterleitung des Kundenfeedbacks an die Support-Mitarbeiter stark verbessert werden. Fühlt sich der einzelne Mitarbeiter für die positive Resonanz des Kunden verantwortlich, steigert er sein Engagement.

In Echtzeit auf Kundenbedürfnisse reagieren mit der XM-App

Firmen müssen ihren Fokus auf ihre Kunden legen, um langfristig erfolgreich zu sein. Qualtrics erneuert dafür seine CX-Plattform und bietet jetzt sämtliche Funktionen auch mobil in seiner XM-App: Per Push-Benachrichtigungen schickt sie automatisch Insights direkt auf das Smartphone und ermöglicht sofortiges Teilen und Bearbeiten. Brennpunkte mit besonderem Handlungsbedarf hebt sie proaktiv heraus.

Focus Areas priorisiert die wichtigsten CX-Treiber anhand der Auswirkungen, die sie auf die Geschäftsperformance haben. Wirkt sich beispielsweise in einer bestimmten Region die Produktverfügbarkeit in den Geschäften negativ auf den Net Promoter Score (NPS) aus, erstattet die XM-App sofort Meldung. Focus Areas liefert zudem automatisch zugeschnittene Handlungsempfehlungen darüber, mit welchen Aktionen die Problemstelle am besten behoben werden kann. Die Qualtrics iQ-Suite sammelt im Hintergrund Kunden-Feedback von Webseiten, aus Call-Center-Aufnahmen, Facebook-Chats und Support-Befragungen und erkennt Muster, Trends und wichtige Fakten. So stellt sie Focus Areas zusammen und trifft leistungsstarke Voraussagen.

Das Collaboration Feature ist direkt in den Feed der Qualtrics App eingebunden. Damit können aus den Focus Areas gewonnene CX-Insights schnell und unkompliziert mit sämtlichen Interessensgruppen geteilt werden. Insights erreichen so den entsprechenden Mitarbeiter bereits während Probleme entstehen und Maßnahmen können sofort ergriffen werden. Eingesetzte Maßnahmenpläne und Aktionen können über das Collaboration Feature zudem direkt nachverfolgt werden.

Qualtrics XM Directory ist eine Kontaktmanagement-Plattform, die einen ganzheitlichen Blick auf alle Personen wirft, die X-Daten bereitstellen. Mit den neuen XM-Verzeichniseinstellungen können Administratoren sämtliche Interaktionen von Befragten steuern und die Kontakthäufigkeit über alle Feedbackkanäle von einer zentralen Administratorkonsole aus bestimmen. Unternehmen können beispielsweise Umfragen direkt per Mailing-Listen verschicken, doppelte Kontaktaufnahmen reduzieren, Opt-outs verwalten und maßgeschneiderte persönliche Beziehungen entwickeln.

B2B-Beziehungen mit dem Qualtrics Command Center optimal verwalten

Nan Russel stellte in ihrer Keynote ebenfalls Qualtrics neues Command Center vor. Besonders im B2B-Bereich sind Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen hochkomplex und erfordern besondere Leistungen. Die neue Version des Qualtrics B2B Command Centers soll es Unternehmen noch leichter machen, Kunden-Accounts zu verstehen und zu verwalten. Mit Customer-Experience-Trends, Persona-basierten Insights, Customer-Journey-Ansichten, Freitext-Analysen und effizienten Vorhersagen zum künftigen Kundenverhalten, wie beispielsweise zur Abwanderung oder zu Upsell-Geschäften, können Account-Manager mit ihren Kunden-Accounts eine höhere Wertschöpfung erzielen. Das Command Center synchronisiert sämtliche Daten automatisch mit Customer-Relationship-Management Plattformen. Dies erfolgt durch die Integrationen in Salesforce, SAP, Dynamics, Oracle oder über andere APIs. Während sich Bereiche und Teams ändern, bleiben mit dem Command Center sämtliche Daten synchron.

Jetzt neu: Temkin Benchmarks für den CX-Bereich

Temkin Group, Marktforscher und Berater im CX-Bereich, schloss sich vergangenen Oktober mit Qualtrics zusammen um ein weltweit führendes Kompetenzzentrum für Experience Management zu erschaffen. Nun stellt Qualtrics die Temkin XM-Benchmarks erstmals auf seiner Plattform für alle CX-Kunden zur Verfügung. Kunden können jetzt ihre CX- und EX-Programme in Echtzeit unkompliziert bewerten und bereichs- und landesübergreifende Insights gewinnen.

Weitere Informationen zu Qualtrics CX erhalten Sie unter: https://www.qualtrics.com/de/customer-experience/

Weitere Informationen über die neuesten Produktveröffentlichungen von Qualtrics finden Sie hier: https://www.pressebox.de/newsroom/qualtrics/pressemitteilungen

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

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Great Place for Best Apps – Horus BP4 Financials auf Oracle Cloud Marketplace gelistet

Great Place for Best Apps – Horus BP4 Financials auf Oracle Cloud Marketplace gelistet

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun auch eine seiner „Business Processes for Oracle Cloud Applications“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und liefert somit umfassendes Prozess- und Anwendungswissen für das Oracle SaaS Produktportfolio.

Auf dem Weg in die Digitale Ökonomie haben die Erwartungen an Unternehmenssoftware-Applikationen ungeahnte Dimensionen erreicht: optimale Unterstützung und Transparenz der Wertschöpfungsketten in Verbindung mit hoher Nutzerfreundlichkeit bei gleichzeitig sinkenden Einführungs- und Betriebskosten. Als Plattform für die digitale Transformation wird die Unternehmenssoftware zum wesentlichen Garanten für die Agilität der Geschäftsmodelle. CIOs und CDOs weltweit haben erkannt, dass sich diesem Bündel von Anforderungen mit den bislang eingesetzten On-Premise-Applikationen nicht mehr Herr werden lässt. Im Rahmen ihrer Zukunftsstrategien entscheiden sie sich mehrheitlich für cloud-basierte Applikationen, die sie als Softwareservices (SaaS) beziehen und in adaptierbaren Geschäftsprozessen – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – orchestrieren.

Doch wie verschafft sich ein potenzieller Käufer einen schnellen Einblick in die fachliche Leistungsfähigkeit der Applikationen? Wie ist eine rasche Einführung der neuen Software im Rahmen agiler Verfahren möglich? Und wie erhält der Anwender in Online-Trainings und im laufenden Wissensaustausch mit Anwendern und Experten einen besseren Einblick in die Applications mit dem Ergebnis von mehr Nutzerzufriedenheit und -effizienz? Die Antworten auf all diese Fragen bietet Horus BP4Apps (Business Processes for Oracle Cloud Applications).

Horus BP4Apps liefert ein einfach zu bedienendes wissensbasiertes System, welches als Service aus der Horus Public Cloud bezogen wird. Im privaten Horus Community Portal steht für die relevanten Oracle Applikationsmodule umfassendes Geschäftsprozess-Wissen zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt für die Anwender-Community zielgruppengerecht und auf den jeweiligen Nutzungszweck bezogen. Dies gilt auch für die Möglichkeiten zum unschätzbar wertvollen Wissensaustausch innerhalb der Anwender-Community.

Im Fall der Horus BP4 Financials erhält der Anwender oder Applikationsexperte umfassendes Prozess- und Anwendungswissen für die Oracle Fusion Financials Cloud. Sie basiert auf einer robusten, globalen Architektur, die Steuer-, Zahlungs- und Accounting-Engines umfasst, um eine breite Palette globaler Geschäftsanforderungen zu erfüllen und Kunden die Möglichkeit zu geben, diese Funktionen entsprechend ihren individuellen Länder- oder Geschäftsanforderungen zu konfigurieren. Es ist für den globalen Einsatz konzipiert und in 23 Sprachen verfügbar. Die Anwendung ermöglicht es nahezu beliebig komplexe Unternehmensstrukturen abzubilden. Über die Standardfunktionalität können bereits viele Finance-Anforderungen per Konfiguration umgesetzt werden. Oracle Fusion Financials Cloud bietet darüber hinaus länderspezifische Lokalisierungen für spezielle Zahlungsformate und Steuerberichte, um die lokalen Geschäftsanforderungen zu erfüllen.

Das Herzstück von Horus BP4 Financials bildet eine reichhaltig gefüllte Wissensbasis, die dem Nutzer einen tiefen Einblick in die fachlichen Strukturen der Oracle Cloud Applications erlaubt. Diese Wissensbasis besteht aus einfach verständlichen, logisch miteinander verknüpften Modellen, die verschiedene Sichten auf die für den Nutzer relevanten Aspekte der Oracle Cloud Applications bieten. Den Kern bilden die Modellkomponenten „Debitoren, Kreditoren und Zahlungsmanagement“ sowie „Anlagen“ und „Rechnungswesen“.

Weitere Informationen zu Horus BP4 Financials stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Über die Horus software GmbH

Der deutsche Softwarehersteller mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – ist führender Anbieter einer professionellen und organisationsweiten Business Process Management-Lösung. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen Lösungen, die die Wissensbasis eines Unternehmens unter dem Aspekt der wertschöpfenden Nutzung harmonisiert und in praxisbezogene Produkte umsetzt. Somit stellt das Produktportfolio der Horus die ideale Wahl für Unternehmen dar, die ihre Geschäftsprozesse modellieren, dokumentieren, analysieren, standardisieren und optimieren wollen.

Horus steht für modellgestütztes Wissens- und Geschäftsprozessmanagement als Grundlage für eine innovative und erfolgreiche Unternehmensentwicklung durch Nutzung des Wissens aller Prozess-beteiligten. Hierfür stehen Software-Tools, Methoden und vordefinierte fachliche Knowledge Bases zur Verfügung, um eine transparente und effiziente Business Transformation zu gewährleisten. Die Horus Vorgehensweise umfasst Strategieentwicklung, Unternehmensmodellierung, Geschäftsprozess-management, integriertes Anforderungs- und Testmanagement, Wissensmanagement und Business Simulation. Die Produkte sind On Premise oder als Software Services aus der Horus Public Cloud oder einer kundenspezifischen Private Cloud deployed verfügbar.

Innovationspartner

Horus ist im Rahmen einer langjährigen Innovationspartnerschaft mit dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI), dem Institut AIFB des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Database Group der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) entstanden. Diese einzigartige Innovationspartnerschaft ist Garant für eine rasche und zukunftsorientierte Umsetzung von Produkt- und Serviceinnovationen in der Praxis.

Weitere Informationen zu Horus finden Sie unter www.horus.biz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horus software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
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Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Weltweit geben Unternehmen rund 300 Milliarden Euro jährlich für Software aus. Trotzdem ist der Nachweis des Erwerbs der Software in Form eines Lizenzvertrages und die Übertragung der Eigentumsrechte der Softwarelizenzen immer noch nicht digitalisiert. Dies führt zu einer komplexen und aufwendigen Verwaltung von Software. Gerade der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen wird dadurch massiv erschwert.

Mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN e.V.) entwickelt nun ein Konsortium einen standardisierten Prozess, eine sogenannte DIN-SPEC, auf Basis von Blockchain-Technologie. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für den rechtssicheren Handel mit gebrauchter Software, gehört diesem Konsortium an und bringt seine langjährige Erfahrung ein. „Die neue DIN-SPEC wird den Gebrauchtsoftware-Handel revolutionieren. Dann wird es für alle Marktteilnehmer möglich sein, einfach und sicher nicht mehr benötigte Software zu handeln“, so Reimers. Die Initiative wurde von Frank Bartels und Daud Zulfacar, beide Geschäftsführer der License.rocks GmbH, einem Investment der ProLicense, gestartet. Das Konsortium, dem neben den zuvor genannten Personen auch noch Prof. Dr. Thomas Mohr (Hochschule für angewandtes Management), Dr. Christian Reuss (ZHAW School of Management and Law), Sobhi Mahmoud (DIN e.V.), Topper Bowers (Quroum Control GmbH) und Kevin Tharayil (Quorum Control GmbH) angehören, wird von Frank Bartels geleitet. Quorum Control hat die Software Tupelo entwickelt. Dahinter verbirgt sich eine grundlegend neue Blockchain-Plattform, die in einem schnelleren und leichteren Verfahren als bisher Informationen manipulationssicher in einem sogenannten Chain-Tree speichert. „Unser Team wird zukünftig noch durch Software Asset Managern von Endkunden und Vertretern der Softwarehersteller ergänzt“, erläutert Bartels. „Der Kick-off ist erfolgt und die Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt noch in diesem Jahr“, ergänzt Zulfacar.

Bereits seit 2013 ist der Handel mit gebrauchter Software nach einem Urteil des europäischen Gerichtshofes aus dem Jahr 2012 und der anschließenden Überführung in deutsches Recht zulässig (EuGH, 03.07.2017.Az. C-128/11 und BGH, 17.07.2013. Az. I ZR 129/08). Der Gesetzgeber hat hierbei eine Reihe von Vorgaben bestimmt, die zwingend bei der Übertragung der Softwarelizenzen vom Verkäufer an den Käufer einzuhalten sind. Zentrale Elemente dieser Vorgaben sind die Überlassungserklärung des Verkäufers und der Nachweis der Erwerbshistorie, die als Nachweis der ordnungsgemäßen Übertragung an der Käufer beizulegen ist. Ziel des Gesetzgebers war es, auf der einen Seite den Handel mit gebrauchter Software durch eine rechtlich gesicherte Vorgehensweise zu erleichtern und dabei auf der anderen Seite den Anspruch des Herstellers auf sein Urheberrecht zu schützen und eine illegale Vervielfältigung der Lizenzen auf dem Zweitmarkt zu unterbinden.

Mittlerweile hat sich ein reger Zweitmarkt für den Handel mit gebrauchter Software und sich darauf spezialisierte Unternehmen entwickelt. Problematisch für den Käufer dabei ist, dass sich die Interpretation und die Umsetzung der gerichtlichen Vorgaben durch die einzelnen Gebrauchtsoftware-Händler teilweise deutlich voneinander unterscheiden. „Dem Käufer wird so die Prüfung der rechtmäßigen Lizenzhistorie sehr erschwert“, meint Reimers. Die Probleme des Handels mit Software allgemein durch fehlende Standardisierung und hohe Komplexität sollen nun durchbrochen werden. „Wenn Hersteller von Anfang an Softwarelizenzen digitalisieren und mit Hilfe der Blockchain-Technologie als Token abbilden, entstehen zahlreiche Vorteile für Hersteller und Kunden“, meint Sören Reimers. „Mit Hilfe der Blockchain-Technologie können relevante Transaktionszeitpunkte und andere Informationen wie zum Beispiel Lizenzmetriken unveränderbar zum entstandenen Zeitpunkt manipulationssicher festgehalten werden“, erklärt Bartels, der bereits mit seinem Co-Founder Daud Zulfacar unter Beratung von Sören Reimers eine Handelsplattform für Gebrauchtsoftware entwickelt hat, die ebenfalls auf Blockchain-Technologie zurückgreift.

Ab sofort wird die neue DIN SPEC in verschiedenen Workshops entwickelt und im November verabschiedet. Freigabe und Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt dann im Dezember. Für weitere Informationen stehen Rechtsanwalt Sören Reimers (ProLicense GmbH) und Frank Bartels und Daud Zulfacar (License.rocks GmbH) zur Verfügung.

www.prolicense.com
www.license.rocks
www.quorumcontrol.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
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Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
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E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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