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Neue Kooperation mit AUTHADA: Econ bietet innovativen Onboarding-Service an

Neue Kooperation mit AUTHADA: Econ bietet innovativen Onboarding-Service an

Econ erweitert sein Repertoire: Die neue Zusammenarbeit mit AUTHADA ist der Startschuss für die zukünftige Integration von Onboarding-Prozessen im hauseigenen CMS für Antragstrecken.

Das Schlagwort Onboarding ist in der Banken- und Versicherungsbranche in aller Munde. Im digitalen Zeitalter können es sich Unternehmen in diesen Branchen nicht mehr leisten, das Thema links liegen zu lassen – es ist schlichtweg überlebensnotwendig. Internetnutzer sind heutzutage an einfache und benutzerfreundliche digitale Prozesse gewöhnt, doch gerade im Banken- und Versicherungssektor besteht an dieser Stelle großer Nachholbedarf: Oft kommen die Antragsprozesse dort noch träge, manuell und analog daher und bringen nicht selten ungeliebte Postgänge oder Filialbesuche mit sich. Dies schlägt sich nicht zuletzt in den erschreckend hohen Abbruchraten in den Antragsstrecken nieder.

Daher hat sich Econ auf die Fahne geschrieben, seine Kunden aus dem Banken- und Versicherungssektor beim Onboarding-Prozess durch einen neuen Standard-Service zu unterstützen. Grundstein hierfür ist die neu geschlossene Kooperation mit AUTHADA. Denn bei der Überführung eines Interessenten in einen Kunden besteht die größte Hürde im Legitimierungsprozess – und dafür bietet AUTHADA disruptive Lösungen an: Das Cybersecurity Startup bietet schnelle, sichere und maßgeschneiderte Identifizierungslösungen für das Customer-Onboarding.

Mit der AUTHADA-Lösung ident können Neu- und Bestandskunden online innerhalb von Sekunden identifiziert werden, und zwar rechtskonform sowohl zum Geldwäschegesetz als auch zum Telekommunikationsgesetz. Ebenso ist es möglich AUTHADA ident in einen Callcenter-Prozess einzubinden.

Um den Identifizierungsprozess mit AUTHADA durchzuführen, braucht man lediglich ein mobiles, NFC-fähiges Endgerät sowie den Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion und die dazugehörige PIN des Personalausweises. Im Identifizierungsprozess werden die für den Geschäftszweck notwendigen, personenbezogenen Daten via NFC-Funktion des Smartphones ausgelesen. Die ausgelesenen Daten werden dann übermittelt und anschließend in die entsprechenden Formularfelder der Econ-Antragsstrecke eingefügt.

Mit AUTHADA onsite wird außerdem eine Lösung angeboten, die ohne die PIN auskommt. Diese ist für das Vermittler- und Filialgeschäft sowie den Point of Sale (POS) vorgesehen und ermöglicht eine schnelle und vollständig digitale Identifizierung des Interessenten vor Ort. Auch hier bringt die automatische Erfassung der persönlichen Daten Vorteile: „Eine manuelle Erfassung kostet nicht nur sehr viel Zeit, sondern sorgt auch für hohe Fehlerquoten. Insbesondere beim Kauf am POS ist der Geschwindigkeitsgewinn für Kunden wie auch für Verkäufer Gold wert!“ so Heinz-Peter Olbrück, Geschäftsführer bei Econ. Jörg Jessen, CEO und einer der Gründer von AUTHADA, ergänzt: „Wir freuen uns über den strategisch sehr wertvollen Kooperationspartner und die damit verbundene grundlegende Einbindung unserer Lösungen bei Econ-Kunden.“

Econ bietet ab sofor standardmäßig eine Integration der AUTHADA-Lösungen ident und onsite an. Als Teil der Standard-Extension „Ident Repository“ steht die Anbindung als optionaler Baustein zur Verfügung und kann als solcher durch den Redakteur in jede beliebige Strecke integriert werden.

Nach AUTHADA sollen zukünftig in Zusammenarbeit mit anderen Providern von Legitimierungsservices ähnliche Lösungen angeboten werden.

Über die Econ Application GmbH

Die Econ Application GmbH mit Sitz in Frechen ist ein Tochterunternehmen der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH. Die Spezialisten von IntelliNet entwickeln seit mehr als 17 Jahren Online- Formularprozesse für Banken und Versicherungen wie TeamBank (easyCredit), die netbank, EUROPACE oder die PSD-Bankengruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Econ Application GmbH
Augustinusstraße 9b
50226 Frechen
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secupay empfiehlt: Optimierte Verkaufsprozesse unterstützen den Unternehmenserfolg von stationären Händlern

secupay empfiehlt: Optimierte Verkaufsprozesse unterstützen den Unternehmenserfolg von stationären Händlern

Die wachsende Konkurrenz des Onlinehandels erschwert es Händlern mit Ladengeschäften, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen und zu wachsen. Laufkundschaft allein genügt in vielen Fällen nicht mehr. Der Payment-Anbieter secupay (www.secupay.com) unterstützt stationäre Händler mit einfach zu implementierenden Lösungen wie beispielsweise Smart Checkout, um aus Interessenten Kunden zu generieren und diese zu einem Ladenbesuch zu animieren.

Im vergangenen Jahr stieg der Online-Bruttoumsatz im Warenhandel um 11,4 Prozent. Das zeigt die aktuelle Verbraucherbefragung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Damit verzeichnete der Onlinehandel, wie bereits 2017, ein zweistelliges Umsatzwachstum. Laut Handelsverband HDE profitierte davon auch der stationäre Handel mit einer Umsatzsteigerung von nominal 1,2 Prozent. Wie können stationäre Händler sich noch stärker aufstellen?  

Social-Media-Marketing: Verkaufsfläche ausweiten

Viele stationäre Händler nutzen bereits die Chancen der Online-Vernetzung und informieren ihre Kunden beispielsweise über den eigenen Onlineshop oder soziale Netzwerke über Aktionen und Produkte. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, diese Kommunikationskanäle zu Verkaufskanälen weiterzuentwickeln. Dabei kommt es darauf an, den potenziellen Kunden einen Kaufabschluss zu ermöglichen oder sie zu einem Besuch im Ladengeschäft anzuregen. Denn ein individueller Beratungsservice, Vertrauen und eine persönliche Beziehung sind Qualitätsmerkmale und binden den Kunden.  

Einsparungen durch effiziente Zielgruppenanalyse

Soziale Medien sind reichweitenstarke Plattformen, um Werbung zu schalten und die eigene Marke bekannter zu machen. Facebook, das größte soziale Netzwerk, wird laut statista von jedem dritten Deutschen genutzt. Das entspricht einer Nutzeranzahl von mehr als 30 Millionen Menschen. Um den gewünschten Teil dieser Nutzer zu erreichen und als potenzielle Kundschaft zu gewinnen, können Händler verschiedene Maßnahmen ergreifen. Der Einsatz regionaler Werbefilter, Influencer-Kooperationen oder Produktplatzierungen in relevanten Gruppen eignen sich, um die zuvor ermittelte Zielgruppe kostensparend zu erreichen und die eigenen Waren zu vermarkten.  

Kaufabschlüsse ermöglichen

Die gesetzten Kaufimpulse sollten den Nutzer zu einer zielgruppenspezifischen Landingpage, von der aus ein optimierter Verkaufsprozess gestartet werden kann, führen. Der "Smart Checkout" der secupay AG bietet eine praktische Bestelllösung. Mit wenigen Klicks, bekannten Bezahlarten und ohne ablenkende Umwege können Nutzer schnell, bequem und sicher ihre Bestellungen innerhalb des Smart Checkouts tätigen. Der Kauf wird durch eine unverzügliche und nahtlose Abwicklung unterstützt, Abbruchraten werden hingegen minimiert.  

Lokale Bekanntheit steigern mit Click & Collect

Mit der im Smart Checkout integrierten Click & Collect-Option können Interessenten effektiv zu einem persönlichen Ladenbesuch animiert werden. Unabhängig von Zeit und Ort kann der Kunde im Internet shoppen und anschließend die Ware zu einem passenden Zeitpunkt im Geschäft abholen. Durch die Kombination von Online- und Offline-Shopping genießt der Kunde alle Vorteile der jeweiligen Einkaufsform: Flexible Bestell- und Abholzeiten, eine garantierte Produktverfügbarkeit, die Möglichkeit zur Warenbegutachtung vor dem Kauf sowie eine abschließende Beratung durch den Fachmann. Multi-Channel wird zu Cross-Channel.  

Über die secupay AG

Gegründet im Jahr 2000 mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden, ist die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Zahlungsgarantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons, über eine einheitliche API abwickeln kann – Cross-Channel – online und am POS.

Die secupay AG arbeitet mit über 14 000 Händlern und Unternehmen in ganz Deutschland zusammen. www.secupay.com

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Neuauflage: GEFMA-Richtlinie 430 unterstützt bei Aufbau und Pflege der Datenbasis für CAFM

Neuauflage: GEFMA-Richtlinie 430 unterstützt bei Aufbau und Pflege der Datenbasis für CAFM

Datenqualität, Datenstruktur und ein effizientes Datenmanagement sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Facility Management in zunehmend digitalisierten Märkten. Die FM-Daten sind neben der CAFM-Software und dem Betriebskonzept die entscheidende Säule eines CAFM-Systems. Um sowohl für Facility-Management-Dienstleister wie auch für -Nutzer bei dieser wichtigen Herausforderung eine verlässliche Orientierung zu bieten, hat der GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung die GEFMA-Richtlinie 430 "Datenbasis und Datenmanagement in CAFM-Systemen" neu aufgelegt.

"Die GEFMA-Richtlinie 430 soll Projektverantwortliche unterstützen, sowohl beim Einführen von CAFM-Systemen als auch bei einer Weiterentwicklung bereits existierender Systeme den Datenumfang und die Datenqualität besser einschätzen zu können, um damit Sicherheit für erforderliche Investitionen zu haben", erklärt Michael Marchionini, im GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung verantwortlich für die aktuelle Neuauflage der GEFMA-Richtlinie 430. Der Experte ergänzt, die Richtlinie solle gleichzeitig den Verantwortlichen die notwendige Sensibilität für Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes vermitteln. Außerdem gäbe die Richtlinie wertvolle Hinweise für die optimale Funktion von digitalen Schnittstellen bei CAFMSystemen in komplexen IT-Landschaften.

Die aktualisierte Richtlinie GEFMA 430 kann ab sofort über den Online-Shop von GEFMA unter www.gefma.de zum Preis von 25,- Euro erworben werden. Für GEFMA-Mitglieder ist die Richtlinie kostenlos.

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband GEFMA steht für einen Markt mit 134,28 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 4,75%. Er vertritt über 1000 Unternehmen und Organisationen des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit 1989 engagiert er sich für ein einheitliches Begriffsverständnis (Richtlinien, Benchmarking) und für Qualitätsstandards (Zertifizierungen: CAFM-Software Produkte, Nachhaltigkeit im FM sowie Aus- und Weiterbildung). Die GEFMA Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. (www.gefma.de)

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Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „OMN Innovation Day“ fort und veranstaltet am 23. Mai 2019 zum siebten Mal das Event-Highlight rund um Omnichannel-Marketing. Eingeladen sind Entscheider aus Handel, Versandhandel und Industrie. Berichtet und diskutiert wird über Strategien, Herausforderungen und Trends zu Marketing-Automatisierung im Omnichannel-Business. Außerdem bieten praxisorientierte Berichte tiefgehende Einblicke und Know-how in die Automatisierungsbeschleuniger Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI).

Auch dieses Jahr treten herausragende Persönlichkeiten für die Veranstaltung aufs Podium: Unter anderem Dr. Sven Körner, Gründer von thingsTHINKING und von der Presse als einer der Top 18 KI-Experten weltweit geführt sowie Prof. Dr. Klemens Skibicki – besser bekannt als "PROFSKI". Er ist Professor für Economics, Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School in Köln und Kernmitglied des Beirats "Junge digitale Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Außerdem bieten Praxisberichte der Online Media Net Kunden besondere Einblicke in deren strategische Ausrichtung, z.B. des schwedischen Möbelkonzerns IKEA, des erfolgreichen Zweirad-Händlers FahrradXXL wie auch des jungen Fashionhändlers ORSAY. Neben Networking und fachlichem, branchenübergreifenden Austausch können Fragen und Anregungen direkt an die Experten gerichtet werden – selbstverständlich werden auch wieder Neuigkeiten aus dem "OMN-Labor" und der „OMN-Roadmap“ aufgezeigt!

Die exklusive Veranstaltung findet am 23. Mai 2019 im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) in Karlsruhe statt.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 7. OMN Innovation Day finden Sie unter: https://onlinemedianet.de/omninnovationday/

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Project Management (PM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Marketing Ressource Management (MRM), Brand Management (BM) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefon: +49 (7231) 941-0
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Wenke Wuhrer
Marketing
Telefon: +49 (7231) 941-127
E-Mail: wwuhrer@apollon.de
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CCW Umfrage 2019: Contact Center zu wenig visionär

CCW Umfrage 2019: Contact Center zu wenig visionär

Seit 21 Jahren lockt die CCW, internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog, Customer-Service-Experten aller Disziplinen in das Estrel Convention Center nach Berlin. BSI nutzte erneut die Gelegenheit, um die Contact-Center-Proponenten zu den Trends, Prioritäten und Herausforderungen im Kundenservice zu befragen. Erstaunliches Resultat: die technische Einbindung und uneinheitliche Prozesse machen den Verantwortlichen nach wie vor zu schaffen. Die operativen Herausforderungen halten sie davon ab, sich mit Zukunftsthemen wie Customer Experience, Customer Journey Management und der Online-Experience zu befassen. Automation und Analytics geniessen die geringste Aufmerksamkeit – und das obwohl die Digitale Customer Experience die Agenda des C-Levels bestimmt.

Über 8’000 Besucher aus 46 Ländern besuchten die 21. CCW, um sich über die jüngsten Trends, Entwicklungen und Möglichkeiten im innovativen Kundendialog zu informieren. Themenschwerpunkt in diesem Jahr: Customer Experience, digitale Transformation, KI und Ethik. 

Wie die aktuelle Umfrage zeigt, sind diese Themen allerdings noch Zukunftsmusik für die meisten Contact Center: Telefon und E-Mail sind nach wie vor die meist genutzten Kanäle. Selbst diese sind nach 21 Jahren CCW bei 20% der Unternehmen noch nicht in eine zentrale Kundenservice-Software integriert. Das Volumen an den jüngeren Kontaktkanälen wie Online Self Service, Bots und Live Web Chat sowie Social Media nimmt gemäss der Umfrageteilnehmer zu; allerdings agieren die Unternehmen auch hier zu einem grossen Teil mit eigenständigen, nicht integrierten Tools.

Zudem werden Social Media Kontaktkanäle wie Youtube, Facebook, Twitter, Xing/LinkedIn beim Grossteil der Umfrageteilnehmer noch nicht angeboten, und wenn, dann sind sie ebenfalls zumeist nicht integriert. «Ein interessantes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass insbesondere das Kontaktvolumen in den Social Media, im Chat und im Self Service massiv zugenommen hat im Vergleich zum letzten Jahr», erklärt Mathias Hassler, Community Manager für Contact Center bei BSI.

Die grössten Herausforderungen im Contact Center

Als bemerkenswert bezeichnet Mathias Hassler auch den Fakt dass als grösste Herausforderung im Kundenservice die technische Einbindung neuer Kanäle genannt wird. Das Fehlen einheitlicher Prozesse, welche kanal-, abteilungs- und unternehmensübergreifend ausgelegt sind, wird ebenfalls bei mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer als grösste Herausforderung genannt. Auch zu schaffen machen das fehlende Budget und die technische Einbindung alter Kanäle wie Telefon, E-Mail, Brief. 

«Mit der richtigen Contact-Center-Lösung als Grundlage, stellt die Integration bestehender und neuer Kanäle keine Herausforderung mehr dar.»
Mathias Hassler
Community Manager für Contact Center bei BSI

Zudem merkt der Contact-Center-Experte an, dass der Kundendienst nicht in einer Abteilung, sondern unternehmensweit stattfinden sollte. «Einheitliche Prozesse sind die Basis für ein gutes Serviceerlebnis», so Mathias Hassler.

CX geniesst noch keine Priorität

Dies untermauert auch das Umfrage-Resultat in Bezug auf die Prioritäten in den befragten Unternehmen: Demnach sind 57% der Umfrageteilnehmer noch sehr mit sich selbst als «Abteilung» beschäftigt. An Platz 2 rangiert das Beschwerdemanagement, gefolgt vom Prozess Management. «Ein Bild, das sich auch vor 15 Jahren hätte abzeichnen können», fügt Mathias Hassler an. Customer Experience und Customer Journey Management sowie die Online Customer Experience sind hingegen noch recht weit abgeschlagen. Schlusslicht in der Aufmerksamkeitsökonomie der Kundenservice-Verantwortlichen bilden Automation und Analytics. «Das Resultat erweckt den Eindruck, dass Contact-Center-Verantwortliche zu wenig visionär unterwegs sind», sagt Mathias Hassler.

«Sie scheinen zu sehr damit beschäftigt, die organisatorischen Themen in den Griff zu bekommen, anstatt sich auf die Customer Experience zu konzentrieren. Das ist ein Fehler, weil das Customer Experience und Customer Journey Management auf den Kundendienst, das Beschwerdemanagement und das gesamte Serviceerlebnis einzahlen.»
Mathias Hassler

Die nicht mehr ganz zeitgemässe Priorisierung sei wiederum dem geschuldet, dass die einzelnen Lösungen nicht integriert sind. «Die Umfrageteilnehmer scheinen sich eher darauf zu fokussieren, den Status quo zu erhalten, anstatt Zukunftsthemen zu priorisieren. Damit läuft der Kundenservice Gefahr, sich von der strategischen Ausrichtung der Unternehmen abhängen zu lassen. Das ist sehr schade, da das Contact Center ein so entscheidender Touchpoint für die Kunden ist», sagt Mathias Hassler.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM zählt zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance, BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt, und BSI CTMS, die umfassende Lösung für klinische Studien. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Bank Gutmann, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 330 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
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Claudia Gabler
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E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
Charlotte Malz
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Preisgünstige Lösung für fortgeschrittenes Publizieren

Preisgünstige Lösung für fortgeschrittenes Publizieren

Seit kurzem arbeiten die beiden Print- und Digitalprofis eng zusammen, so dass MarkStein Software in seiner DTP-Lösung MarkStein Publisher Workgroup Edition eine direkte Schnittstelle zu den digitalen Distributionswegen von PressMatrix integriert hat. Texter und Grafiker können damit an Zeitschriften, Flyern und Broschüren gemeinsam arbeiten. Wenn die Publikation zusammengestellt ist, reicht ein Klick, um in Verbindung mit PressMatrix optimiertes Publishing als ePaper und responsiv designte Apps zu ermöglichen.

Gesamtlösung bringt Endkunden und Publishern Vorteile

Der Vorteil der Einbindung von PressMatrix Digital Publishing ist der Mehrwert für den Endkunden. Er kann zum Beispiel auf allen gängigen Betriebssystemen wie iOS oder Android, sowohl online wie offline, die Inhalte jederzeit für sich nutzbar machen. Für Publisher eröffnet PressMatrix die Erschließung neuer Vertriebsmöglichkeiten, eine Erhöhung der Reichweite und eine stete Neukundengewinnung. Der digitale Charakter des Produkts ermöglicht eine umfassende statistische Analyse und somit eine direkte und transparente Erfolgsmessung.

Eine Kombination des Multi-Channel Publishing-Systems tango media von MarkStein Software und PressMatrix Digital Publishing wird momentan von Verlagen aus der Buch- und Medienbranche eingesetzt. Mit der neuen MarkStein Publisher Workgroup Edition steht jetzt zusätzlich auch eine preisgünstige Gesamtlösung für kleine Organisationseinheiten zur Verfügung. Die Zielgruppen sind hier Kleinverlage (Zeitschriften), Unternehmen (Verkaufsunterlagen und Mitarbeiterzeitungen), Organisationen (Flyer und Mitglieder-News) sowie Agenturen (Kunden-Publikationen).

Weitere Informationen: markstein-publishing.com

Über MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit mehr als fünfzehn Jahren Produktionssysteme für Print und Online. Mit 20 Mitarbeitern werden weit über 100 Redaktionen in 25 Unternehmen betreut.

Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Verlagsgruppe Handelsblatt, die Konradin Mediengruppe, die Stiftung Warentest und der Deutsche Ärzte-Verlag.

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MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH
Marienburgstraße 27
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 39687-0
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Michael Stühr
Geschäftsführer
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In 4 Minuten zum Vorstellungsgespräch

In 4 Minuten zum Vorstellungsgespräch

Der digitale Wandel hält auch bei der Fachkräftesuche Einzug. Die Bewerberansprache geht neue Wege und der Lebenslauf wird überflüssig. „Von der Couch direkt auf den Interviewsessel“ verspricht eine neue App und möchte somit wechselwillige Fachkräfte erreichen.

„Die meisten Unternehmen fischen auf der Suche nach Fachkräften im falschen Teich“ meint der Unternehmer Gerhard Wach. „Mit Stellenanzeigen, egal ob print oder online, erreicht man nämlich nur jene Menschen, die bereits innerlich gekündigt haben und schon aktiv auf Stellensuche sind.“ Das 4-fach größere Potential bietet die Direktansprache der prinzipiell wechselwilligen Fachkräfte. Um diese zu erreichen, muss man andere Wege gehen und andere Medien nutzen, als bisher.

Damit dies funktioniert, muss das Jobangebot den potentiellen Mitarbeiter dort treffen, wo er sich gerne aufhält, z.B. in sozialen Netzwerken oder auf den Internetseiten seines Lieblingsvereins. Die größere Hürde zum neuen Job stellt aber die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen dar. Diese kann nämlich mehrere Wochen dauern und schreckt viele Menschen ab. Viele bleiben daher länger in einer Anstellung, als sie eigentlich möchten.

Mit einer App möchte der Gerhard Wach dieses Problem lösen und gleichzeitig das Recruiting revolutionieren. Über die Recruiting-App omnium können Fachkräfte per Smartphone direkt Interviewtermine beim Wunscharbeitgeber buchen, ohne sich vorher bewerben zu müssen. Völlig anonym, ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf, ohne Profil. Erst im vergangenen Oktober erblickte die Anwendung die Welt des App Stores. Seither wurde sie mehrfach verbessert. Neuestes Feature ist ein Suchassistent. Er benachrichtigt den Nutzer, sobald ein Jobangebot vorhanden ist, das seinem Wunschberuf und Wunschgehalt entspricht.

War die App bislang nur für iPhones erhältlich, so wird sie in Kürze auch für Android-Smartphones verfügbar sein. Auf der Personalmesse TalentPro am 9. März in München wird der Anbieter die Beta-Version präsentieren. Außerdem wartet er auch mit einem komplett überarbeiteten Online-Portal auf, über das die Arbeitgeber ihre Interviewangebote einpflegen können. „Da zeigen wir den Personalmanagern, dass man mit unserer Anwendung auch auf der Personalerseite viel Zeit und letztlich auch viel Geld sparen kann“ verspricht Gerhard Wach.

Über die omnium GmbH

Die omnium-App möchte ein neues Zeitalter in der Stellenbesetzung einleiten, indem sie den direkten Kontakt zwischen Kandidaten und Arbeitgebern herstellt. Disruptiv wird die Praxis der Bewerbersuche und der Interviewanbahnung auf den Kopf gestellt, indem der Kandidat die Auswahlhoheit über Interviews erhält.

Als Spin-Off eines Personaldienstleistungsunternehmen sind mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Bewerbersuche und Stellenbesetzung in die Entwicklung der omnium-app eingeflossen. Personalberater, Recruiter, Bewerber und Studenten haben im Rahmen eines Design-Thinking-Prozesses an der Ideenfindung und Anwendungsentwicklung mitgewirkt. Treibender Ideengeber und geschäftsführender Gesellschafter des Spin-Offs ist der Unternehmer Gerhard Wach.

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omnium GmbH
Rotebachring 14
74564 Crailsheim
Telefon: +49 (7951) 29594-400
http://www.omnium.de

Ansprechpartner:
Dr. Ralf Eisenbeiß
O! Presse
E-Mail: ralf.eisenbeiss@omnium-app.de
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HotelNetSolutions präsentiert OnePageBooking 5.1 und MICE Booking Tool auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin

HotelNetSolutions präsentiert OnePageBooking 5.1 und MICE Booking Tool auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin

HotelNetSolutions ist vom 6.-9. März 2019 wieder mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin vertreten. Der Berliner IT-Spezialist stellt in Halle 10.1 am Stand 120 seine Softwarelösungen vor. Besonders dürfen sich die Besucher auf die neuesten Features des Onlinebuchungssystems OnePageBooking sowie das MICE Booking Tool OnePageBooking MICE freuen. 

Über 1.600 Hotels vertrauen bereits auf OnePageBooking, die Booking Engine von HotelNetSolutions. Sie erzielen damit einen provisionsfreien Online-Buchungs-Umsatz von knapp 2 Million Euro – pro Tag. Der durchschnittliche Warenkorb einer Direktbuchung hat bei den Hotels mit 293 Euro um fast 50 Euro mehr Wert als der Warenkorb einer OTA-Buchung. Viele Hotels erzielen Conversion-Raten über 10 % in der Booking Engine. OnePageBooking als IBE ist bei zahlreichen Hotels der umsatzstärkste Online-Kanal, teils mit deutlichem Abstand zu den OTA.
HotelNetSolutions hat das etablierte Prinzip der Buchung aller Hotelleistungen auf einer einzigen Übersichtsseite mit vielen Upselling- und Crossselling-Optionen weiter optimiert. Auf der ITB stellt der Software-Provider zahlreiche neue Features von OnePageBooking 5 vor, darunter eine Mixed Rate – Option sowie eine MultiProperty – Lösung für Hotelgruppen.

Auf der ITB können sich Hoteliers darüber hinaus von OnePageBooking MICE, dem Instant-Buchungstool für Tagungen, überzeugen. Tagungspauschalen, Veranstaltungsräume, Extras und Hotelzimmer sind übersichtlich auf einer Seite dargestellt. OnePageBooking MICE macht es Veranstaltern leicht, ihr Event individuell zu konfigurieren und mit einem Klick zu buchen. Größten Wert legt HotelNetSolutions auf nutzerfreundliche Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebote. Die verschiedenen Tagungspreise und deren Buchungsbedingungen lassen sich ebenso per Mausklick in einer übersichtlichen Tabelle anzeigen wie die Ausstattungsdetails der Tagungsräume.
 
„Mit OnePageBooking 5.1 heben wir die erfolgreiche Hotel-Buchungsmaske auf ein neues Level und ermöglichen es unseren Hoteliers, auf der eigenen Webseite mit zukunftsweisender State-of-the-Art-Technologie noch mehr Direktbuchungen zu generieren“, sagt Antje Pflug, Head of Marketing & Communications. „Aber auch das Feld der Instant-Buchungen im Tagungsmarkt sollten die Hoteliers nicht allein den Online-Mittlern überlassen. Mit OnePageBooking MICE bieten wir bereits jetzt die Möglichkeit, auch Tagungen direkt auf der hoteleigenen Webseite buchbar zu machen.“

Unter allen interessierten Messestand-Besuchern verlost das Unternehmen je ein Mal die kostenfreie Einrichtung von OnePageBooking 5 und OnePageBooking MICE.
Für ein ausführliches Beratungsgespräch empfiehlt sich eine Terminvereinbarung unter https://www.hotelnetsolutions.de/…

Über die HotelNetSolutions GmbH

HotelNetSolutions ist spezialisiert auf Softwarelösungen für die Hotellerie und betreut über 1.600 Einzelhotels und Hotelketten im deutschsprachigen Raum. Das 2006 gegründete Berliner Unternehmen hat die Hotelbuchungsmaschine OnePageBooking entwickelt und bietet heute eine ganze Palette von intelligenten Vermarktungs-Lösungen, darunter suchmaschinen-optimierte Hotelwebsites, einen leistungsstarken Channelmanager mit Schnittstellen zu allen gängigen Onlinevertriebspartnern (OTA + GDS), Metaportalen und Hotelsoftware-Systemen (PMS).

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ÖPNV App wird wichtigster Vertriebsweg

ÖPNV App wird wichtigster Vertriebsweg

Laut aktueller ÖPNV Marktstudie der TAF mobile GmbH ist für den Ticketverkauf die ÖPNV App der wichtigste Vertriebsweg neben dem Ticket-Automaten. Die Smartphone- und Online-Nutzung wird in den nächsten 5 Jahren weiterhin rasant zunehmen. 83 Prozent der Fahrgäste, die bislang noch kein mobiles Ticket erworben haben, können sich künftig vorstellen, Tickets über eine ÖPNV App zu kaufen – rund ein Fünftel nutzt diese Möglichkeit bereits.

Das Marktforschungsinstitut Statista, hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.tafmobile.de

 

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF ist ein innovatives Softwareunternehmen, das mobile App- und Ticketing-Lösungen sowie multimodale Mobilitätsplattformen für öffentliche Personen-Nahverkehrsbetriebe(ÖPNV) individuell entwickelt. Die Gesellschaft ist Mitglied im IT-Netzwerk Mobile Cluster Mitteldeutschland. Durch solide Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, führenden Herstellern von Hardware, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF langjährige Erfahrungen und fundiertes Expertenwissen.

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Handakte adieu: Kfz-Zulassung mit elektronischer Signatur im Landkreis Leer

Handakte adieu: Kfz-Zulassung mit elektronischer Signatur im Landkreis Leer

Während viele Kommunen der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) sorgenvoll entgegensehen, hat der Landkreis Leer viele der Auflagen bereits erfüllt. Schon seit Jahren zeigt die innovative Kommune besonderen Weitblick in puncto Digitalisierung. Ins Auge sticht hier vor allem die Straßenverkehrsabteilung: 65.000 Kfz-Zulassungsvorgänge jährlich werden per elektronischer Signatur über Unterschriftenpads abgeschlossen. Die hohen Einsparungen an Sach- und Personalkosten sind dabei ein positiver Nebeneffekt.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“ – diese chinesische Weisheit ist einer der Leitsprüche von Gerrit de Wall, Leiter der Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Leer. De Wall weiß, wovon er spricht – er ist seit 30 Jahren beim Landkreis Leer tätig. Damals zeichnete sich die Zulassungsstelle durch wenig Bürgernähe, geringe Fallzahlen, riesige Lagerräume für Akten und wenig Einsatz automatisierter Datenerfassung aus. Heute sieht die Sachlage ganz anders aus: Die in Bußgeld- sowie Zulassungs- und Führerscheinstelle aufgeteilte Straßenverkehrsabteilung des Ordnungsamtes wickelt jährlich 65.000 An-, Ab- oder Ummeldungen ab – und zwar komplett elektronisch. Pro Tag gerechnet sind dies 200 Besucher mit ca. 260 Vorgängen insgesamt. Auch die 142.000 im Bestand gelisteten Fahrzeuge werden ausschließlich digital verwaltet.

Bei allen Zulassungsvorgängen wird großen Wert auf Digitalisierung gelegt – Handakten wurden schon lange durch die eAkte abgelöst. So befindet sich an den Arbeitsplätzen der Sachbearbeiter neben einem Einzugsscanner zur digitalen Erfassung von Dokumenten wie Vertretungsvollmachten, Fahrzeugscheinen, Gutachten oder Bescheinigungen auch ein Unterschriftenpad zum Signieren aller Zulassungsvorgänge.

Konkret nutzt das Straßenverkehrsamt hierzu seit 2016 das Unterschriftenpad signotec Delta, mit dem A4-Dokumente in Originalbreite angezeigt und vollständig gelesen werden können. Zusätzlich ist auf dem Pad eine Diashow mit sechs Bildern eingespielt, die dem Besucher Impressionen des Landkreises Leer vermitteln. Mit dem dazugehörigen Stift kann der Bürger nicht nur unterschreiben, sondern auch durch das Dokument scrollen. Die dann geleistete elektronische Unterschrift entspricht den Vorgaben der EU-weit gültigen eIDAS-Verordnung. Technisch werden die Unterschriftenpads über die Schnittstelle signoPAD-API an die Kfz-Verwaltungssoftware des Landkreises angeschlossen. Somit wird auch das unterschriebene Zulassungsdokument automatisch zur eAkte des jeweiligen Fahrzeuges bzw. Fahrzeughalters hinzugefügt. Die eingesparten Sach- und Personalkosten sind enorm: Zuvor wurde pro Monat eine Palette Papier verbraucht. Die Dokumente wurden zunächst ausgeruckt, dann unterschrieben, eingescannt und anschließend als „Datenmüll“ zur Verbrennung gebracht. „Innerhalb von sechs Monaten hatten sich die Anschaffungskosten der Unterschriftenpads schon amortisiert“, so de Wall.

Neben dem Einzugsscanner und dem Unterschriftenpad ist an einigen Arbeitsplätzen zusätzlich ein Objektscanner zum Erfassen der Kennzeichen vorhanden. Mit diesem werden neben der Erfassung der Kennzeichengröße auch die Siegelplaketten inklusive der Druckstücknummern gespeichert.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die digitale Vernetzung in Puncto Datenaustausch. Während die Zulassungsdaten beim Kraftfahrtbundesamt elektronisch abgerufen und dorthin auch wieder übermittelt werden, können Versicherungsdaten über beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft eingeholt werden. Auch die Hauptuntersuchungsdaten werden digital beim Dachverband der Sachverständigen abgefragt. Parallel erfolgt im Hintergrund die digitale Kontrolle als Voraussetzung für die Zulassung eines Fahrzeuges: Neben den Kfz-Steuerrückständen beim Hauptzollamt werden auch die Rückstände in der Kfz-Zulassung bei der Kreiskasse geprüft. Zudem erfolgt ein Abgleich der Druckstücknummern.

Darüber hinaus haben die Digitalisierungsmaßnahmen auch einen positiven Nebeneffekt in puncto Bürgerservice. Durch die Online-Terminvergabe, die durch 20 % der Bürger genutzt wird, wird langes Warten vermieden. Besonders komfortabel ist auch der SMS-Service zur Benachrichtigung der Fertigstellung eines Antrages für die Bürger sowie die Online-Warteanzeige. Das Online-Wunschkennzeichnen ist ebenfalls ein beliebter und viel genutzter Dienst.

Wer möchte, kann sich den Gang zur Behörde aber auch komplett sparen: Seit 2015 ist die Online-Kfz-Abmeldung und seit 2017 die Online-Wiederzulassung von Fahrzeugen möglich. Ab Ende 2019 ist die komplett internetbasierte Zulassung und Ummeldung geplant.

In Anbetracht dieser zahlreichen Digitalisierungserfolge sind viele der Auflagen des für alle Kommunen bis 2022 umzusetzenden Online-Zugangsgesetzes – wie z. B. der medienbruchfreie Zugang zu elektronischen Verwaltungsdienstleistungen – im Landkreis Leer schon zu großen Teilen erfüllt.

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