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aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

Die Data-Sharing- und KI-Plattform des Softwareunternehmens aifora macht den Einzelhandel stark für den Wettbewerb mit den großen Online-Playern. Durch intelligentes Preis- und Bestandsmanagement können Handelsunternehmen ihren Absatz, Umsatz und Ertrag spürbar steigern und Bestände reduzieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Künstliche Intelligenz sorgt für optimale Preise und nachfragegerechte Warenbestände

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen aifora bietet Händlern und Marken durch verschiedene SaaS-Lösungen auf seiner Data-Sharing- und KI-Plattform die Möglichkeit, über intelligentes Bestands- und Preismanagement profitabler zu arbeiten und sich so gegen die großen Onlinehändler zu behaupten. Dadurch bleibt langfristig zudem die Vielfalt im Einzelhandel erhalten. Denn ohne eine intelligente Nutzung ihrer Daten wird es für die meisten Händler auf Dauer schwer, gewinnbringend zu wirtschaften und ihr Unternehmen erfolgreich fortzuführen. Die Plattform ist nutzbar sowohl vom rein stationären Handel oder E-Commerce als auch von Omni-Channel-Händlern.

Die cloudbasierte Plattform funktioniert dabei als digitales Ökosystem, dem die Einzelhändler ihre Daten zur Verfügung stellen. Die Plattform verwendet diese Daten, um mithilfe selbstlernender Algorithmen das Bestandsmanagement und die Preisgestaltung zu optimieren und automatisieren. Darüber hinaus fließen in die Berechnungen auch in Echtzeit zusätzliche Faktoren wie Warenverfügbarkeit, Wettbewerbspreise, besondere Ereignisse wie beispielsweise Valentinstag oder Wetteränderungen.

„Wir ermöglichen dem Einzelhandel mit unserer Data-Sharing- und KI-Plattform sein gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Dabei verbessert sich unser Machine-Learning- Algorithmus stetig – je mehr Daten dieser erhält, desto genauer werden die Vorhersagen. Außerdem nehmen wir die Vorhersagen regelmäßig unter die Lupe und optimieren den Algorithmus ständig“, erklärt Thomas Jesewski, Gründer und CEO von aifora. „Zurzeit arbeiten wir außerdem daran, dass die Plattform sämtliche Daten aller Nutzer – natürlich anonymisiert – in die Berechnungen einbezieht. Aktuell gibt es niemanden auf dem Markt, der diese Lösung anbietet, dieser Community-Aspekt ist einzigartig. Gemeinsam schaffen wir dadurch ein Gegengewicht zu Amazon und Co. Darüber hinaus verstehen wir die Bedürfnisse des Einzelhandels ganz genau, da wir von aifora ursprünglich selbst aus der Branche stammen und die Pla ttform unter Berücksichtigung dieser jahrelangen Handelserfahrung entwickelt haben.“

Volles Potenzial nutzen mit objektiver Echtzeit-Datenanalyse

Händlern ergeben sich hieraus mehrere Vorteile: So sorgen die SaaS-Lösungen dafür, dass der Umsatz und der Ertrag gesteigert und der Bestand reduziert wird. Dies führt zu einer Senkung der Kapitalbindung. Außerdem müssen die Händler die Preis- und Bestandsentscheidungen nicht mehr manuell aus den Daten ableiten. Das spart Zeit, die laufenden Kosten sinken. Darüber hinaus sind die Berechnungen der Algorithmen rein datengetrieben und dadurch hundertprozentig objektiv. Bei der menschlichen Bewertung hingegen spielen immer auch subjektive Kriterien eine Rolle. Beispielsweise zögern Händler die Preisreduzierung von Waren mitunter zu lange hinaus, da sie hoffen, eine höhere Anzahl der Artikel zum Originalpreis verkaufen zu können. Die Algorithmen laufen in Echtzeit und berücksichtigen dabei die Daten des Händlers sowie aktueller Ereignisse, um die zukünftige Nachfrage zu prognostizieren. Die Echtzeit-Datenanalyse d er Plattform verbindet zwei für den Einzelhandel relevante Anwendungsgebiete: Intelligent Stock Automation (ISA) und Intelligent Price Automation (IPA).

Der optimale Preis zu jeder Zeit

Die Product Suite IPA von aifora analysiert auf Basis der Daten mithilfe des selbstlernenden Algorithmus die Abverkäufe und setzt für jedes Produkt und jeden Vertriebskanal den optimalen Preis. Je nach Bedarf kommen dabei verschiedene SaaSLösungen zum Einsatz. So beinhaltet die Software von aifora Module, um den optimalen Einstandspreis zu berechnen, Strategien für das dynamische Preismanagement (Dynamic Pricing) zu entwickeln sowie um Abschriften und Promotions zu planen und zu steuern. Die Module berücksichtigen dabei unter anderem Informationen zu Preisen oder Absatzmengen sowie relevante Wettbewerbs-, Markt- und Eventdaten.

Waren und Bestand intelligent steuern

Zusätzlich bietet aifora seinen Nutzern über die Plattform die Product Suite ISA mit Modulen für die intelligente Warensteuerung und das Bestandsmanagement. Im Fokus der Module stehen die Verteilung der Artikel auf verschiedene Vertriebskanäle und Filialen, der Warennachschub für NOS-Artikel sowie die Umlagerungen der Artikel. Mithilfe der künstlichen Intelligenz der Plattform können die Nutzer den optimalen Bestellzeitpunkt, die richtige Einkaufsmenge und die idealen Warenverteilung auf die verschiedenen Filialen ermitteln. Dies ermöglicht den Händlern eine optimale Nutzung ihrer Verkaufs- und Lagerfläche, da sie immer die optimale Menge eines Artikels vorrätig haben, und dadurch eine Reduzierung der laufenden Kosten.

Die Software von aifora ist besonders nutzerfreundlich. Die Händler können die Berechnungen des Algorithmus über das User Interface immer transparent nachvollziehen. Zudem ist eine flexible Anpassung an individuelle Geschäftsregeln durch eine einfache Konfiguration der Software möglich.

Über die aifora GmbH

aifora befähigt Händler und Marken, ihre Preise und Bestände kanalübergreifend zu optimieren und die zugrundeliegenden Prozesse zu automatisieren. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz werden auf der aifora Plattform Daten so verarbeitet, dass sie den maximalen Nutzen erzielen. Dies führt im Ergebnis zu einer deutlich höheren Profitabilität. Die aifora SaaS-Lösungen sind schnell und einfach zu integrieren, individuell konfigurierbar und amortisieren sich somit innerhalb kürzester Zeit. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie NKD, KiK, Reno und Peek & Cloppenburg.

Weitere Informationen über aifora finden Sie hier: www.aifora.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Huawei : Trump fokusiert unseren Blick auf chinesische Unternehmen.

Huawei : Trump fokusiert unseren Blick auf chinesische Unternehmen.

Trump hat es geschafft, dass die Welt sich immer mehr mit HUAWEI beschäftigt. Neben dem Clinch nimmt man dann aber auch Notiz von weiteren Pressemitteilungen rund um den Huawei Konzern. Und dann fragt man sich:

Wer bitte ist HONOR ?

Dann wird schnelle klar, dass Huawei auch mit HONOR sehr aktiv ist und sich die Smartphone Kameratechnik zunehmend im Fotobereich etabliert.

So ist in der Fachpresse zu lesen: Honor setzt auf 48-Megapixel-Kamera

Honor hat neuartige Kamera- und Display-Features gezeigt, die nächstes Jahr in den Smartphones des Herstellers kommen dürften. So die Ankündigung im letzten Jahr.

Auf einer Konferenz in Hong Kong hat Honor einen Ausblick auf drei Technologien gegeben, die 2019 in den Smartphones des chinesischen Herstellers eingesetzt werden dürften. Darunter ist eine 48-Megapixel-Kamera mit einem IMX586-Sensor, der von Sony kommt. Diese soll selbst beim Zoom eine hohe Qualität gewährleisten und in Kombination mit dem Kirin 980 Prozessor mehrere Bilder zu einem 48-Megapixel-Foto zu kombinieren.

Honor will ebenfalls einen Vollbildschirm möglich machen, indem die Frontkamera in das Display integriert wird. Dieser wird wohl schon einem neuen Smartphone eingebaut sein, das am 22.Januar in Paris präsentiert werden soll – zumindest deutet das Bild auf der Einladung zu diesem Event darauf hin.

Presslink von t3n.de vom 23.01.2019

https://t3n.de/…

Das neue High-End-Smartphone View 20 wurde von Honor jetzt offiziell vorgestellt. Das Gerät mit der 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera soll ab 29. Januar in die Märkte kommen und ab 569 Euro kosten.

Damit hat Honor den Fehdehandschuh hingeworfen. Die offizielle Vorstellung in Paris brachte weitere technische Details. Das P20 wird mit einer 48-Megapixel- und 3D-Hauptkamera ausgestattet. das 6,4 Zoll große Display (2.310 mal 1.080 Pixel) hat eine 25 Megapixel große "In Display Selfie Kamera". Bemerkenswert ist, dass man ohne Notch auskommt, da die Kamera in einem Loch mit 4,5 Millimetern Durchmesser sitzt.

Diese und weitere Ankündigungen dürften auch den Fotomarkt hellhörig machen. Das Smartphone rückt der Kamera immer näher. Dies zumindest in der jungen Zielgruppe, die den Balast einer Kamera im Urlaub scheuen.

Eine weitere Pressenotiz findet man hier:

https://handy.de/…

Quelle: Honor

Quelle: HuaweiHonor 10: Konkurrenz gegen die Mutterfirma

Den meisten Deutschen ist es nicht bewusst, dass Honor eine hundertprozentige Tochter von Huawei ist. Sie wurde gegründet, um eine eher jüngere und online versierte Zielgruppe anzusprechen. Das bedeutet: Das Honor 10 ist quasi kein direkter Angriff auf das Huawei P20. Solltest Du dich für eines der beiden Geräte entscheiden, landet das Geld letzten Endes so oder so bei Huawei. Trotzdem bietet das Honor 10 einige Aspekte, die dem P20 die Show stehlen könnten.

Bisher ist das Honor 10 nur für den chinesischen Markt vorgestellt worden. Erst am 15. Mai wird das Gerät in London offiziell für Europa angekündigt. Sollten sich die Spezifikationen zwischen der chinesischen und europäischen Variante unterscheiden, passen wir den Vergleich entsprechend an.

Beide Displays setzen auf das neue 18:9-Format: Das Display ist länger als normalerweise. Dadurch sinkt die Breite der Handys, was die Bedienung mit einer Hand erleichtert.

Die Auflösung unterscheidet sich nur minimal: Das P20 hat 2. 240 x 1.080 Pixel, das Honor 10 bekommt 2.280 x 1.080 Pixel spendiert. Du wirst aber keinen Unterschied in der Auflösung feststellen können, weil die 40 zusätzlichen Pixel in der Höhe kaum einen Unterschied bei der Pixeldichte ausmachen. Das IPS-Display des P20 misst 5,8 Zoll, das Honor 10 ist mit 5,84 Zoll nicht nennenswert größer.

Kamera: Zweimal mit künstlicher Intelligenz

Beide Handys bieten eine Dualkamera, dabei unterscheiden sich die verwendeten Linsen ein wenig. Honor setzt auf einen Farbsensor mit 16 und einen Schwarz-Weiß-Sensor mit 20 Megapixeln. Der monochrome Sensor kommt vor allem dabei zum Einsatz, eine künstliche Bildunschärfe in das Bild herein rechnen zu können. Diese Funktion lässt sich je nach Handy unter Portrait-Modus, Bokeh-Modus oder Tiefenunschärfe-Modus aktivieren. Dadurch legt sich der Fokus des Betrachters noch mehr auf das Hauptobjekt – sei es nun eine Blume, ein Gesicht oder das abfotografierte Mittagessen für Instagram. Ansonsten lassen sich hervorragende Schwarz-Weiß-Fotos mit der zusätzlichen Linse aufnehmen.

Das Huawei P20 wird die verbaute Dualkamera sehr gelobt: Im Foto-Benchmark DxOMark reiht es sich in der Bestenliste vor dem Samsung Galaxy S9 Plus und dem iPhone X ein. Nur der große Bruder, das Huawei P20 Pro trumpft mit seinen drei Bildsensoren auf.

Huawei erlaubt die Nutzung der gleichen Software-Funktionen des P20 Pro auf dem P20. Dementsprechend gut sehen die aufgenommenen Fotos auch aus. Der Farbsensor löst zwar lediglich mit 12 Megapixeln auf. Dazu kommen aber 20 Megapixel einer Schwarz-Weiß-Kamera, ähnlich wie beim Honor 10. Die Kombination beider Bilder erlaubt einen verlustfreien Zoom um den Faktor zwei.

Die Frontkameras unterscheiden sich jedoch nicht: Beide Geräte setzen auf eine mit 24 Megapixeln auflösende Kamera. Damit sollte jedes Detail gut sichtbar sein; Auch wenn sie mit einer Blende von f/2.0 nicht besonders lichtstark ist.

Welche der beiden Handys die besseren Bilder liefert, können wir derzeit nicht sagen: Noch sind keine ausführlichen Tests des Honor 10 erschienen. Wir werden den Vergleich zeitnah mit Fotobeispielen anpassen.

Honor Magic 2 kommt mit sechs Kameras

Beim neuen Topmodell von Honor, dem Magic 2, deckt das Display die gesamte Vorderseite ab, was durch eine ausfahrbare Kameraeinheit ermöglicht wird.

Auf der IFA ermöglichte Honor bereits einen kurzen Ausblick auf sein neues Flaggschiff-Smartphone Magic 2, jetzt wurde der Start des innovativen Geräts für den chinesischen Heimatmarkt angekündigt. Dort soll es zu Preisen ab etwa 480 Euro zu kaufen sein. Ob es im Gegensatz zum Vorgänger auch nach Deutschland kommen wird, ließ die Huawei-Tochter aber noch offen. Besonders interessant ist der magnetische Slider, mit dem die drei Frontkameras mit 16 und zweimal 2 Megapixel aus dem Gehäuse fahren. Dadurch wird ein 6,4 Zoll großes Amoled-Display ohne störende Notch ermöglicht, das fast die ganze Frontseite abdeckt. Der Fingerabdrucksensor ist ebenfalls in den Bildschirm integriert. Die technische Ausstattung umfasst mit dem Kirin 980 den derzeit schnellsten Prozessor von Huawei, eine dreifache Hauptkamera mit 24 sowie zweimal 16 Megapixel, 6 oder 8 GB RAM und bis zu 256 GB Datenspeicher.

CO-ENGINEERED WITH Leica

Die Leica Triple-Kamera und der Blitz, vereint in einem charakteristischen Quadrat. Das zentrale und einfache Kameradesignkonzept der Mate Serie schafft ein ästhetisches Merkmal. Schau durch das Fenster und entdecke die Welt. Grenzenlose Vorstellungskraft – das ist die Inspiration für das HUAWEI Mate20 Pro. Die technologischen Durchbrüche werden die Grenzen zwischen Träumen und Realität verwischen.

Anmerkung Photolux:

Hier wird deutlich, dass Leica in China bereits einen hohen Stellenwert hat.

Das Verhältnis Huawei und Honor wird in einem weiteren Artikel ausführlich behandelt:

http://www.areamobile.de/…

Mit Highend-Smartphones sowie mit den Geräten der jungen Zweitmarke Honor steigert Huawei seit dem vergangenen jahr kräftig seinen Handy-Absatz. Doch was unterscheidet eigentlich die Huawei- von den Honor-Smartphones? Wir klären auf.

Seit 2011 verkauft das als ODM (Original Design Manufacturer) gestartete Unternehmen Huawei unter eigener Marke Smartphones. Zuerst brachten die Chinesen Geräte für den Einsteiger- und den Mittelklasse-Markt heraus, 2012 folgten erste höherwertigere Smartphones. 2015 steht bei Huawei ganz im Zeichen der Premium-Smartphones wie P8 und Mate S, mit denen der nach Absatzzahl weltweit drittgrößte Hersteller hinter Samsung und Apple den Bekanntheitsgrad seiner Marke steigern und weiteres Vertrauen bei den Nutzern gewinnen möchte. Seit 2013 vertreibt Huawei in Deutschland und anderen europäischen Ländern aber auch Smartphones der Marke Honor. Ziemlich früh für eine Zweitmarke, finden manche. Und was unterscheidet eigentlich die Honor-Smartphones von den Huawei-Smartphones?

Richard Yu, CEO der Huawei Consumer Business Group, soll kürzlich den Unterschied zwischen Huawei- und Honor-Smartphones am Preis festgemacht haben: Huawei-Smartphones kosten ab 2.000 Yuan (umgerechnet 275 Euro), alles darunter bekomme den Stempel "Honor" verpasst, hieß es. Wie passt in eine solche Strategie das Honor 7, das Viele als preiswertere, aber ebenso leistungsfähige Alternative zum Mate S sehen? Und warum kommt ein Honor 7i aus China als Huawei ShotX nach Deutschland? Was Yu vor Journalisten sagte, wurde falsch wiedergegeben, versicherten jetzt Vertreter des chinesischen Herstellers in Shenzhen im Gespräch mit Areamobile.

Huawei versus Honor: Unterschiede bei Zielgruppe, Design und Features Der Unterschied zwischen Geräten der Stammmarke und von Honor liegt erst einmal in der Zielgruppe: Mit den online beworbenen und vertriebenen Honor-Smartphones spricht das Unternehmen junge und online erreichbare Nutzer an. Huawei beschreibt diese Zielgruppe mit "jungen Persönlichkeiten" und "Menschen mit einem um das Internet herum zentrierten Leben". Huawei soll dagegen weiter zu einer Premium-Marke ausgebaut werden, die ihre Kunden unter Managern und Business-Anwendern sowie unter "jungen Erfolgstypen" findet. Dabei will das Unternehmen die Modellvielfalt im niedrigeren Preisbereich (betrifft beispielsweise Geräte der Ascend-Y-Serie) kräftig ausdünnen. Da Huawei traditionell eine Operator-Marke ist, finden sich diese Smartphones auch in den Handyshops der Mobilfunkbetreiber und müssen daher mehr zertifiziert werden als die Honor-Geräte.

Doch es geht bei der Differenzierung der Geräte der beiden Marken auch um die Smartphones selbst: Honor-Smartphones zeichnen sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und jeweils ein Extra-Feature aus, das die Geräte der Konkurrenz in entsprechenden Preissegment nicht bieten. Die Huawei-Smartphones heben sich laut Hersteller durch höherwertige Materialien, feineres Design und Top-Spezifikationen von den Honor-Handys ab. Außerdem stünden sie für Innovation (Beispiel Force-Touch-Display des Mate S) und ein tolles Nutzungserlebnis. Nicht alle dieser Aspekte sind erkennbar: Das ausgefeiltere Design betrifft beispielsweise auch das Saphirglas der Kamera oder die vergleichsweise dünnen Antennen im Metall-Unibody. Das schlägt sich alles im Preis wieder: Das nächste Mate-Flaggschiff wird wieder über 600 Euro kosten, so Jim Xu, Vice President Huawei Consumer Business Group, im Gespräch.

Auch wichtig zu wissen, um gedanklich nicht ins Schleudern zu geraten: Honor in Europa ist nicht das gleiche wie Honor in China. Im Heimatmarkt des Herstellers ist Honor – anders als in Europa – keine Zweitmarke, sondern eine Produktlinie mit Online-Vertriebskanal. Das löst dann also auch die eingangs gestellte, das Huawei ShotX betreffende Frage.

Über 100 Millionen Smartphones wird der chinesische Konzern in diesem Jahr weltweit verkaufen, 40 Millionen davon entfallen auf die Marke Honor. Ein Drittel der verkauften Geräte sind Mittelklasse- bis Highend-Smartphones.

Anmerkung Photolux:

Bei diesen Ankündigungen und Analysen schleicht sich der Gedanke ein, dass Huawei sehr schnell auch den großen amerikanischen Giganden gefährlich werden könnte. Liegt hier zumindest ein Teilgrund für das Engagement von Trump. Bislang liest man ja nur von Huawei als Infrastrukturanbieter in diesem Twist.

Wie es auch sei, die Smartphones greifen die Kamerahersteller an. Hier wird man die Flucht nach vorne antreten und mit noch mehr Megapixel antworten.

Photolux wird diese Entwicklung aus der Sicht der Präsentation begleiten. Mehr Pixel bringen neue Herausforderungen in der Aufbereitung von Bildern mit nachfolgendem Fotodruck.

 

Über die Photolux GmbH

Als mittelständisches Unternehmen bietet Photolux eine breite Palette an Produkten und Fertigungskapazitäten. Die Zielgruppen sind Labore, Dienstleister, Fotostudios und Fotografen mit eigenem Drucker bzw. Galerien, Künstler und Kunstschaffende.

Umfangreiches Sortiment an Digitalmedien (z.B. Hahnemühle, Canson), Rahmen als DIY Sortiment von Combiframe aber auch Rahmen und Zubehör für Dienstleister und Labore. Software, Epson-Drucker und Tinte. Die Auswahl erstreckt sich von Standardpapieren für den Homeanwender über individuelle Papier/Setprodukte für den Non-Food-Bereich bis hin zu Speziallösungen für den Profifotografen wie Fotobücher und Portfolios. Schutz, -Binde- und Laminiertechniken sind ebenfalls im Sortiment.
Weitere Spezialgebiete: Security-/Zeugnispapiere, Techniken für den Dokumentenschutz, Plagiatschutz

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Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Ab dem 3. Dezember können Verbraucher europaweit zu einheitlichen Konditionen online shoppen. Ab dann gilt nämlich die neue Geoblocking-Verordnung der EU. Bislang hatten Online-Shopper aufgrund ihres Wohnsitzes nur begrenzten Zugriff auf Angebote aus dem EU-Ausland.

Geoblocking – Was ist das?

Beim Geoblocking wird der Zugriff eines Internetnutzers auf eine bestimmte Website oder andere Inhalte aufgrund seines Aufenthaltsortes beschränkt. Diese Beschränkungen erfolgen zumeist aufgrund der Zugriffsanfrage von IP-Adressen mit einer bestimmten Länderkennung.
Ein Beispiel: Ein Kunde aus Deutschland möchte bei einem französischen Online-Händler einen besonders günstigen Wein erwerben. Als er versucht, auf die Bestellseite zu gelangen, wird er jedoch automatisch auf eine deutsche Version der Webseite weitergeleitet, auf der der Wunsch-Wein nicht oder nur zu einem erheblich höheren Preis verfügbar ist.

Wen betrifft die Verordnung?

Die Verordnung betrifft „Kunden” und „Anbieter”. Der Begriff des Kunden ist dabei weit definiert: So wird nicht nur der Verbraucher erfasst, sondern auch Unternehmen, die über Ländergrenzen hinweg Waren erwerben wollen, wenn sie Waren erwerben, die nicht zum Wiederverkauf gedacht sind, wie zum Beispiel Büromaterialien.

Was genau wird verboten?

1 Sperrung und Beschränkung des Zugangs
Die Geoblocking-VO untersagt es einem Anbieter grundsätzlich, den Zugang von Kunden zu seiner Website aufgrund von ortsbezogenen Daten zu sperren, zu beschränken oder ihn auf eine andere Version der Website weiterzuleiten. Online-Händler müssen ihre Online-Präsenzen daher so ausgestalten, dass Kunden aus allen EU-Mitgliedstaaten problemlos darauf zugreifen können. Ausnahmen greifen aber, wenn eine Ware in bestimmten Märkten nicht verkauft oder beworben werden darf.

2 Verwendung unterschiedlicher Zugangsbedingungen
Nach der Geoblocking-VO darf ein Anbieter für den Zugang zu Waren oder Dienstleistungen keine unterschiedlichen Bedingungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, dem Wohnsitz oder dem Aufenthaltsort verwenden. Dieses Verbot soll Kunden ermöglichen, Waren bzw. Dienstleistungen genau zu den gleichen Bedingungen zu erwerben, wie es für vergleichbare Kunden mit Wohnsitz in dem betreffenden Staat möglich ist. Abgesehen vom Zugang dürfen allerdings unterschiedliche AGB verwendet werden, und es besteht auch keine Pflicht, in alle Länder zu liefern.

3 Verbot von Diskriminierungen in Zusammenhang mit der Zahlung
Die Geoblocking-VO untersagt für elektronische Zahlungsmethoden innerhalb derselben Zahlungsmarke unterschiedliche Bedingungen aufgrund von Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Ort der Niederlassung des Kunden. Beispiel: Wird Kreditkartenzahlung in Deutschland angeboten, muss auch mit polnischen Kreditkarten gezahlt werden können. Bei objektiv gerechtfertigten Risiken ist jedoch ein Wechsel der Zahlart (z.B. von Lastschrift auf Überweisung) möglich.

Was sind die Sanktionen bei Verstößen?

Verstöße gegen die Geoblocking-VO können von der Bundesnetzagentur mit einer Geldbuße bis zu 300.000 Euro geahndet werden. Daneben können auch Abmahnungen von Verbänden und Mitbewerbern ausgesprochen werden.

Hier steht zudem ein Video bereit, das alles Wichtige zusammenfasst und noch einmal erklärt.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

In den Werkshallen eines produzierenden Unternehmens befinden zahlreiche Maschinen und Anlagen mit denen unterschiedliche Aufträge bearbeitet werden. Durch die vielfältigen, teilweise chaotischen Prozesse entstehen oft Missstände, die zu massiven Verzögerungen im Produktionsprozess führen. Mit dem systematischen Shopfloor Management der Promatix GmbH werden Abweichungen schnell erkannt und Probleme strukturiert und nachhaltig gelöst. Der Umsatz kann somit gesteigert und Mitarbeiter entlastet werden.

Systematisches Shopfloor Management von Promatix

In den Werkshallen produzierender Unternehmen werden täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Aufträge bearbeitet. Der Mehrschichtbetrieb, die vielen verschiedenen Prozesse sowie die häufig nur einmal täglich stattfindende BDE Buchung führen zu problematischen, teilweise chaotischen Workflows, die oftmals mit Fehlbeständen oder Mehrbeständen sowie extremen Abweichungen zwischen Planung und Realität einhergehen. Dabei leidet nicht nur die Effektivität des Unternehmens, sondern auch die betroffenen Mitarbeiter.

Mit dem Shopfloor Management der Promatix GmbH können für den Produktionsprozess relevante Daten direkt am Ort der Wertschöpfung erhoben und ausgewertet werden. Maschinen- und Betriebsdaten der Produktionsanlagen werden objektiv und dauerhaft überwacht und können in Echtzeit auf dem Online Monitor in der Cockpit-Darstellung betrachtet werden. Dies sorgt für maximale Transparenz bei der Produktion. Durch die Bereitstellung der erhobenen Informationen werden Mitarbeiter bestens bei ihrer Arbeit unterstützt, wodurch sie sich entlastet fühlen und produktiver arbeiten können. Nach Auswertung der erhobenen Daten können Potentiale bei den Arbeitsprozessen ermittelt und die Produktion optimiert werden.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich durch eine kostengünstige, unverbindliche und risikofreie Probeinstallation vom innovativen System der Promatix GmbH überzeugen zu lassen.

Über die Promatix GmbH

Die Promatix GmbH ist ein professionelles Unternehmen für die Optimierung der industriellen Produktion. Das Unternehmen entwickelt Tools und Lösungen um Unternehmenspotentiale aufzuspüren und auszuschöpfen.

Weitere Informationen über die Promatix GmbH finden Interessierte [url=http://www.promatix.de/]hier[/url].

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Hubert Schönle
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Digitalmikroskopie: Kleine Dinge ganz groß

Digitalmikroskopie: Kleine Dinge ganz groß

Unzureichender Lackverlauf, Benetzungsstörungen und inhomogene Lackschichtdicken – Probleme wie diese, die schon während des Lackierprozesses auftreten können, zeigen anschaulich, dass die qualitativ hochwertige, industrielle Lackierung von Kunststoff-Bahnenware sowie die Entwicklung und Auswahl geeigneter Lacksysteme relevante Themen sind. Auch die Alterung unter Feuchtigkeit, Temperatur und/oder Licht kann zu Schäden führen, wenn ungeeignete Lacksysteme verwendet werden oder die Qualität der Lackierung nicht ausreicht. Die Bildung von Rissen, Verfärbungen oder sogar eine komplette Ablösung des Lackes von der Oberfläche können die Folgen sein. Die ROWA GROUP weiß um diese Schwierigkeiten und beweist einmal mehr, dass sie sich diesen Herausforderungen stellt: Häufig spielen sich derartige Probleme und Defektstellen gerade im Anfangsstadium noch im mikroskopisch kleinen Bereich ab. Und um diese Phänomene grundlegend untersuchen und verstehen zu können, hat die ROWA Lack GmbH zusammen mit ROWA Masterbatch in ein modernes Digitalmikroskop investiert.

Je nach Problemstellung und dabei notwendiger Auflösung können Anwender zwischen zwei verschiedenen Objektiven wählen. Diese decken einen Bereich von 20- bis 200-facher bzw. 500- bis 5000-facher Vergrößerung ab.

Gegenüber der klassischen Lichtmikroskopie bietet die Digitalmikroskopie die Möglichkeit, die aufgenommenen Bilder direkt am Computer anzusehen, zu vermessen und abzuspeichern. Weiterhin lassen sich mit Digitalmikroskopen Aufnahmen mit sehr hoher Tiefenschärfe bei hohen Vergrößerungen erstellen. Als zusätzlicher Effekt werden bei der Erzeugung dieser tiefenscharfen Bilder zeitgleich dreidimensionale Abbildungen des betrachteten Objektes erstellt, die sich mittels der zugehörigen Software auch vermessen lassen.

Um die zu untersuchenden Proben immer ins richtige Licht rücken zu können, stehen dem Anwender die koaxiale Beleuchtung durch das Objektiv oder die Ringbeleuchtung aus unterschiedlichen Richtungen zur Verfügung. Diese Beleuchtungsarten sind außerdem miteinander kombinierbar. Weiterhin kann zur Darstellung großer Objekte in hoher Auflösung und Vergrößerung eine Panoramaaufnahme aus vielen einzelnen, zusammengesetzten Bildern erstellt werden.

Polarisationsfilter, HDR-Aufnahmen und die freie Winkelbetrachtung dreidimen­sionaler Objekte komplettieren die Möglichkeiten des neuen Digitalmikroskops.

Die ROWA Lack GmbH bietet ihren Kunden gern an, Sie bei der Identifikation von Lackierproblemen, Defekten und Fehlstellen im Lackfilm zu unterstützen.

Über die ROWA GROUP Holding GmbH

Über die ROWA Lack GmbH:
ROWA Lack GmbH wurde 1958 gegründet und ist ein Partner der ROWA GROUP. Überall auf der Welt steht die Marke ROWA für technische Kompe-tenz, moderne Produktgestaltung und kundenorientierten Service. Maßge-schneiderte Kundenlösungen haben bei ROWA Tradition und sind selbstver-ständlich. Die Entwicklung von neuen Produkten, die Suche nach alternativen Rohstoffen und die stetige und nachhaltige Optimierung der Prozesse, gepaart mit modernster Technik, motivierten Mitarbeitern und ökonomischem Umweltschutz, haben bei ROWA den höchsten Stellenwert. In 2010 wurde die ROWA GmbH in die ROWA GROUP Holding GmbH umbenannt und die Abteilungen Masterbatch und Lack als ROWA Masterbatch GmbH und ROWA Lack GmbH — Fachbereich: Speziallacksysteme, Toplacke und Pigmentpräparationen — neu gegründet.

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E-Mail: d.stoltenberg@rowa-lack.de
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Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Die RETHINK! Connected Customer 360° ist das Strategie-Event für Marketing-Direktoren und CRM-Entscheider. Vom 24. bis 26. Juni diskutierten diese in Berlin über die neuesten Strategien und Technologien rund um die Themen Customer-Relationship-Management, Customer Experience und Data. Dr. Tim Walleyo, Mitglied der Geschäftsleitung der PTA, präsentierte im Zuge dessen die Vorteile Digitaler Business Plattformen (DBP).

Oft isolierte Digitalisierungsprojekte in Unternehmen

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Allerdings setzen nur wenige die digitale Transformation über das ganze Unternehmen hinweg um. Stattdessen sind isolierte Digitalisierungsprojekte die Regel. Objektiv betrachtet können diese im Digitalisierungsrennen zwar vorne mitspielen, für eine bestmögliche Wirkung im Unternehmen müssen sie allerdings vernetzt werden.

„Wir sind in vielen Bereichen wie CRM, Big Data Analytics oder IoT Devices ziemlich weit vorne. Isoliert betrachtet sind diese Themen, was den Reifegrad und die Verbindung zum Kunden angeht, sehr weit. Wenn man diese Themen einmal ordnet, sieht man jedoch, dass diese eigentlich vernetzt werden müssen. Wir merken aber, dass bei vielen Kunden genau diese Vernetzung noch fehlt.“ resümiert Dr. Tim Walleyo.

Eine Digitale Business Plattform ist für diese Vernetzung der ideale Ansatz. Sie bündelt die relevanten Geschäftsanwendungen aus allen Unternehmensbereichen und führt die verfügbaren Datenströme in einen unternehmensweiten Datenpool zusammen. Dadurch können Unternehmen Kunden in Zukunft ganzheitlich bedienen. Das verändert Kundenbeziehungen, Geschäftsmodelle, eingesetzte Technologien und die Organisation in einem maßgeblichen Umfang.

Verarbeitung unstrukturierter Daten funktioniert nur auf Plattformen

Der Vortrag von Dr. Tim Walleyo mit anschließender Diskussion stieß beim Publikum auf großes Interesse und erntete viel Zuspruch. 

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
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Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
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Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Promatix-Lösungen schaffen mehr Transparenz in der Produktion

Nicht immer sind fehlende Aufträge das Problem. Für die deutsche Industrie sind die Produktions- und Wachstumsaussichten nämlich sehr gut. Viele Unternehmen kommen hier jedoch an ihre Grenzen. Statt direkt in neue Maschinen zu investieren, lohnt es sich aber, die vorhandenen Fertigungsprozesse zunächst zu optimieren.

Schnelle Investitionen meist nicht möglich und sinnvoll

Volle Auftragsbücher wünscht sich eigentlich jedes Unternehmen. Spätestens wenn die Produktion an ihre Grenzen kommt und Ressourcen wie Maschinen oder Personal knapp werden, steigt jedoch die Anspannung in der Geschäftsführung: Fällt beispielsweise eine Maschine aus, können Deadlines oft nicht mehr eingehalten werden. Das führt wiederum zu verspäteten Lieferterminen und unzufriedenen Kunden.

Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind daher häufig die erste Überlegung für Verantwortliche in Industrieunternehmen. Diese sind allerdings kurzfristig meist nicht umsetzbar und lohnen sich nur, wenn eine generelle Wachstumsstrategie angestrebt wird.

Optimieren statt investieren – mit der PRO X SMART FACTORY

Eine sinnvolle Alternative zu kostspieligen Investitionen sind Verbesserungen der bestehenden Produktionsabläufe. Optimierungspotenziale vorhandener Maschinen und Fertigungsstraßen werden nämlich oft nicht ausgeschöpft, da sie mit den herkömmlichen Methoden schlichtweg nicht erkannt werden.

Das trifft besonders auf komplexe Produktionsumgebungen mit einer Vielzahl von Fertigungsprozessen von manuellen Montagetätigkeiten bis hin zu vollautomatisierten Produktionslinien zu. In diesen ist echte Transparenz, mithilfe derer Prozesse optimiert werden können, ohne ein Shop-Floor-Management-System nicht möglich.

Hier kommt die PRO X SMART FACTORY mit den Lösungen S, M, L und XL ins Spiel. Diese erkennt, erfasst und analysiert selbst kleinste Schwachstellen objektiv, exakt und personalunabhängig – ohne dabei störend in den Produktionsprozess einzugreifen.

Industrieunternehmen gelingt es auf diese Weise, Transparenz zu schaffen und dadurch Optimierungspotenziale aufzudecken. Teure Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind dadurch nicht notwendig. Stattdessen werden bereits bestehende Abläufe verbessert und die Fertigung so optimiert.

Weitere Informationen unter http://de.promatix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Promatix GmbH
Uhlmannstrasse 45
88471 Laupheim
Telefon: +49 (7392) 70916-38
http://www.promatix.de

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WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat der WebID das begehrte ISAE-Qualitätszertifikat 3402 Typ 1 verliehen. Wir sprachen mit den beiden Gründern und Geschäftsführern der WebID Solutions GmbH, Frank Stefan Jorga und Franz Thomas Fürst, über die Hintergründe und Details dieses Prüfsiegels – und was es für die Kunden bedeutet.

PricewaterhouseCoopers hat der WebID das Qualitätszertifikat ISAE 3402 ausgestellt. Wofür?

Jorga: PwC hat einen wichtigen Teil unserer Arbeitsabläufe unter die Lupe genommen, nämlich das "dienstleistungsbezogene interne Kontrollsystem" unseres Unternehmens. Die Wirtschaftsprüfer haben Prozesse, Kontrollziele und auch die Kontrollen im Umfeld der Videoidentifizierung begutachtet, und zwar die peniblen Personalprozesse und die Sicherheit des Video-Service-Centers. Sie gelangten zu dem Urteil, dass alle Ziele durch die Kontrollen erreicht werden, die Kontrollen in unseren offiziellen Leitlinien richtig und klar dargestellt werden – und dann auch so eingerichtet worden sind.

Und welche Bereiche kamen dabei genau auf den Prüfstand?

Fürst: Die PwC hat die Kontrollziele und Kontrollen von zwei zentralen Gebieten positiv attestiert: Zum einen die Personalprozesse, hierzu gehören die adäquate Stellenbesetzung mit geeigneten und zuverlässigen Mitarbeitern und professionelle regelmäßige Schulungen. Die zweite Säule der PwC-Prüfung steht für die Sicherheit des Video-Service-Centers, die durch den strengstens regulierten physischen Zutritt zum Hochsicherheitscenter und den Zugriff zu unseren IT-Systemen und auch zu Kundendaten gewährleistet wird.

Aus welchen Gründen ist ein solches Prüfsiegel so wichtig?

Jorga: Die ISA 3402 Zertifizierung ist äußerst geschätzt. Einerseits für die Außendarstellung. Doch der Punkt ist, dass unsere Abläufe nicht nur theoretisch und praktisch hervorragend funktionieren – was wir jeden Tag erleben -, sondern dass dies auch von neutralen Stellen so gesehen wird. Das Zertifikat bestätigt die Professionalität unserer erprobten Prozesse. Denn die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Vorgänge ist ein zentrales Qualitätsmerkmal unserer Dienstleistungen. Schließlich ist die von uns durchgeführte Personenidentifizierung – an die sich Kaufvorgänge, Verträge und das Nutzen kostenpflichtiger Dienstleistungen anschließen – eine hochsensible Angelegenheit. Nun hat die PwC objektiv anerkannt, was wir an Qualitätskriterien eingeführt haben und unseren Geschäftspartnern gegenüber immer ins Feld führen: Unsere Regelungen und Kontrollen bei den Personalprozessen und der Sicherheit im Video-Service-Center – und damit der hohe Grad an Verlässlichkeit, den wir unseren Kunden garantieren – sind adäquat und sie funktionieren.

Können Sie bitte einmal ein Beispiel nennen? Wie sehen Ihre "Kontrollziele" etwa bei der Personalbeschaffung aus?

Fürst: Wir haben allein im vergangenen Jahr 200 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter vor allem im Video-Service-Center. Die Kontrollen bei unseren Einstellungen sollen sicherstellen, dass diese Mitarbeiter auch unseren hohen Anforderungen in Bezug auf die fachliche Qualifikation, Kommunikationsfähigkeiten und persönlichen Eigenschaften entsprechen. Also durchleuchten wir zunächst genau, ob die Bewerbungsunterlagen mit den detaillierten Vorgaben des Stellenprofils für einen Video-Service-Center-Agent übereinstimmen. Ist das der Fall, laden wir die daraufhin ausgewählten Bewerber zu einem Personalgespräch ein, in dem wir weitere ihrer Angaben mit der Realität abgleichen. Wer dort durchkommt, nimmt an der Einführungsschulung mit anschließendem Test teil – und erst wenn der bestanden ist, nehmen wir ihn in unsere Reihen auf. Diese Schulungen werden übrigens permanent wiederholt und aktualisiert, und zwar von Profis wie etwa LKA-Experten mit dem Schwerpunkt Betrugsbekämpfung.

Jorga: Das hört sich möglicherweise banal an. Wichtig ist jedoch, dass es auch hundertprozentig so gehandhabt wird. Und über allem steht eine bedeutsame Formalie, nämlich die Zuverlässigkeitsprüfung des Mitarbeiters. Er muss ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das nicht älter als drei Monate ist – und dies jedes Jahr aufs Neue. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass die eingesetzten Mitarbeiter zuverlässig auch im Sinne des Bundesdatenschutzgesetztes und des Geldwäschegesetzes sind.

Was ist die Kernbotschaft, die nun die PwC-Bescheinigung transportiert?

Fürst: Dass wir mit unserem ausgeklügelten Qualitäts- und Kontrollmanagement Spitzenleistungen bieten. So können wir einerseits Vertrauen aufbauen und halten, aber gleichzeitig auch die Kontinuität im praktischen Tagesgeschäft sicherstellen. Damit sehen unsere Kunden, dass unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sondern auch ihren hohen Bedürfnissen nach höchster Sicherheit – nun sogar von Dritten attestiert!

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Über die WebID Solutions GmbH

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen. Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, WestLotto, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WebID Solutions GmbH
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 408173-216
Telefax: +49 (30) 408173-450
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Ansprechpartner:
Christopher Runge
Kommunikation
Telefon: +49 (30) 3406010-80
E-Mail: presse@webid-solutions.de
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AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

Geschäftsprozesse werden im digitalen 21. Jahrhundert zunehmend heterogener, komplexer und vernetzter. Reibungslos funktionierende Softwaresysteme und IT-Infrastrukturen mausern sich damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Aber was tun, wenn Prozesse nicht ausreichend performen? Wenn deshalb Personalabrechnungen nicht rechtzeitig erstellt werden können? Oder Zahlungsvorgänge im Webshop den E-Commerce blockieren? End-to-End Monitoring mit AmdoSoft b4 ist die Antwort. Der b4 Virtual Client misst, berichtet, alarmiert und informiert als stiller Mitarbeiter intelligent in Echtzeit und löst damit Performanceprobleme proaktiv, bevor sie geschäftskritisch werden können.

Die vierte industrielle Revolution ist längst voll im Gange. Produktions- und Logistik-, Kommunikations- und Verwaltungsprozesse werden mehr und mehr intelligent miteinander vernetzt. Ob Autohersteller oder E-Commerce-Start-up, Krankenhaus oder mittelständischer Maschinenbau, alle Prozesse im Unternehmen von heute sind IT-abhängig. Bestellung und Lieferung ebenso wie Patientenaufnahme, Personalabrechnung und Zahlungsvorgänge. Womit Performanceprobleme nicht mehr nur die Geduld strapazieren und Produktivität senken, sondern sich vielmehr zu geschäftskritischen Risikofaktoren auswachsen können. Operative Abteilungen kämpfen mit zu langsamen oder nicht funktionierenden Anwendungen. IT-Abteilungen verzweifeln, wenn Sachbearbeiter ihnen Probleme und Prozesse nicht erklären können. Hier kommt der b4 Virtual Client ins Spiel.

Die Software des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft misst und überwacht nicht nur klassiche Leistungsdaten von CPU, Datenbanken und Speicher sondern überprüft mittels b4 Virtual Clients Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen. Die End-to-End Monitoringlösung b4 stellt sicher, dass komplexe und wichtige Anwendungen wie PSIpenta oder SAP immer verfügbar sind und performant laufen.

Wo zuvor Sachbearbeiter und IT-Operatoren häufig im Kommunikationsgap steckten, löst nun der b4 Virtual Client als stiller Mitarbeiter Performanceprobleme proaktiv und intelligent in Echtzeit, und zwar bevor sie geschäftskritisch werden können. Um dies zu sichern, loggt sich der Virtual Client wie ein realer Nutzer ein, und das in Systemen aller Art, vom ERP-, CRM- oder Logistiksystem, von Cloud- oder Webapplikationen. Mittels Simulation komplexer Testschritte misst und überwacht er die reale Nutzererfahrung objektiv. Der Virtual Client misst etwa die Leistung von Prozessketten, erfasst Screenshots bei Störungen, protokolliert und visualisiert Verfügbarkeitsdaten und Fehlerberichte, generiert ausführliche SLA-Berichte, listet Ausfälle kritischer Prozesse und alarmiert in dringenden Fällen per E-Mail oder SMS. AmdoSoft b4 E2E meldet Störungen im Frontend noch bevor der menschliche Nutzer sie überhaupt bemerkt und sorgt so für Prozesssicherheit zu jeder Uhrzeit und an allen Clients und Standorten eines Unternehmens.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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USU Software AG ist TOP INNOVATOR

USU Software AG ist TOP INNOVATOR

Das Schweizer Investment-Forschungsunternehmen ALPORA hat die USU Software AG als TOP INNOVATOR für 2017 identifiziert und mit einem Award ausgezeichnet. Der ALPORA-Ansatz bewertet die individuelle Innovationskraft von Unternehmen auf der Basis von bis zu 30 messbaren Innovationsindikatoren. Diese detaillierte Analytics-Methode basiert auf wissenschaftlicher Forschung und liefert ein umfassendes Bild der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die quantitative Bewertung bildet die Grundlage für das Innovationsranking der Unternehmen und die Basis für Portfolio-Definitionen und Anlageempfehlungen mit Schwerpunkt auf Innovation.

Die Innovationskraft von Unternehmen ist eine entscheidende Komponente für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg. Sie ist der Schlüssel zur Zukunftssicherung angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation. Sie prägt u.a. die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, führt zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

Die USU Software AG investiert seit Jahren überdurchschnittlich viel in Forschung & Entwicklung, 2016 fast 16 Prozent des Konzernumsatzes. Diese Aufwände werden nicht aktiviert. Systematisch erforscht USU den Einsatz neuer Technologien, setzt kundenbezogene Weiterentwicklungen um und konzipiert eigene Innovationen zur kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung des Produktportfolios. Dabei spielt auch die Zusammenarbeit mit Universitäten, Instituten und Analysten eine wichtige Rolle. Seit 2012 gibt es einen eigenständigen Forschungsbereich bei USU, der u.a. das Thema „Industrial Big Data“ als Schlüsselfeld der Digitalisierung identifiziert und konsequent Technologien hierfür entwickelt hat. Seit kurzem ist daraus mit Katana ein neuer USU-Geschäftsbereich entstanden, der durch erste erfolgreiche Industrieprojekte gezeigt hat, welches Marktpotenzial in Daten-getriebenen digitalen Service-Angeboten liegt.

„Der ALPORA-Ansatz fokussiert sich bewusst auf die Innovationskraft der Hidden Champions, ist quantitativ und lässt klassische Bewertungsgrößen wie das P/E-Ratio zunächst außer Acht. Unser Ansatz differenziert sich somit deutlich von bestehenden aktiv verwaltenden Anlagestrategien“, beschreibt Dr. Julian Vincent Kauffeldt von ALPORA die Selektionsmethodik. „Dieser Messansatz hat die hohe Innovationskraft der USU Software objektiv bestätigt.“

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitB technologies GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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