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Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Ab dem 3. Dezember können Verbraucher europaweit zu einheitlichen Konditionen online shoppen. Ab dann gilt nämlich die neue Geoblocking-Verordnung der EU. Bislang hatten Online-Shopper aufgrund ihres Wohnsitzes nur begrenzten Zugriff auf Angebote aus dem EU-Ausland.

Geoblocking – Was ist das?

Beim Geoblocking wird der Zugriff eines Internetnutzers auf eine bestimmte Website oder andere Inhalte aufgrund seines Aufenthaltsortes beschränkt. Diese Beschränkungen erfolgen zumeist aufgrund der Zugriffsanfrage von IP-Adressen mit einer bestimmten Länderkennung.
Ein Beispiel: Ein Kunde aus Deutschland möchte bei einem französischen Online-Händler einen besonders günstigen Wein erwerben. Als er versucht, auf die Bestellseite zu gelangen, wird er jedoch automatisch auf eine deutsche Version der Webseite weitergeleitet, auf der der Wunsch-Wein nicht oder nur zu einem erheblich höheren Preis verfügbar ist.

Wen betrifft die Verordnung?

Die Verordnung betrifft „Kunden” und „Anbieter”. Der Begriff des Kunden ist dabei weit definiert: So wird nicht nur der Verbraucher erfasst, sondern auch Unternehmen, die über Ländergrenzen hinweg Waren erwerben wollen, wenn sie Waren erwerben, die nicht zum Wiederverkauf gedacht sind, wie zum Beispiel Büromaterialien.

Was genau wird verboten?

1 Sperrung und Beschränkung des Zugangs
Die Geoblocking-VO untersagt es einem Anbieter grundsätzlich, den Zugang von Kunden zu seiner Website aufgrund von ortsbezogenen Daten zu sperren, zu beschränken oder ihn auf eine andere Version der Website weiterzuleiten. Online-Händler müssen ihre Online-Präsenzen daher so ausgestalten, dass Kunden aus allen EU-Mitgliedstaaten problemlos darauf zugreifen können. Ausnahmen greifen aber, wenn eine Ware in bestimmten Märkten nicht verkauft oder beworben werden darf.

2 Verwendung unterschiedlicher Zugangsbedingungen
Nach der Geoblocking-VO darf ein Anbieter für den Zugang zu Waren oder Dienstleistungen keine unterschiedlichen Bedingungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, dem Wohnsitz oder dem Aufenthaltsort verwenden. Dieses Verbot soll Kunden ermöglichen, Waren bzw. Dienstleistungen genau zu den gleichen Bedingungen zu erwerben, wie es für vergleichbare Kunden mit Wohnsitz in dem betreffenden Staat möglich ist. Abgesehen vom Zugang dürfen allerdings unterschiedliche AGB verwendet werden, und es besteht auch keine Pflicht, in alle Länder zu liefern.

3 Verbot von Diskriminierungen in Zusammenhang mit der Zahlung
Die Geoblocking-VO untersagt für elektronische Zahlungsmethoden innerhalb derselben Zahlungsmarke unterschiedliche Bedingungen aufgrund von Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Ort der Niederlassung des Kunden. Beispiel: Wird Kreditkartenzahlung in Deutschland angeboten, muss auch mit polnischen Kreditkarten gezahlt werden können. Bei objektiv gerechtfertigten Risiken ist jedoch ein Wechsel der Zahlart (z.B. von Lastschrift auf Überweisung) möglich.

Was sind die Sanktionen bei Verstößen?

Verstöße gegen die Geoblocking-VO können von der Bundesnetzagentur mit einer Geldbuße bis zu 300.000 Euro geahndet werden. Daneben können auch Abmahnungen von Verbänden und Mitbewerbern ausgesprochen werden.

Hier steht zudem ein Video bereit, das alles Wichtige zusammenfasst und noch einmal erklärt.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
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Mustafa Ucar
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Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

In den Werkshallen eines produzierenden Unternehmens befinden zahlreiche Maschinen und Anlagen mit denen unterschiedliche Aufträge bearbeitet werden. Durch die vielfältigen, teilweise chaotischen Prozesse entstehen oft Missstände, die zu massiven Verzögerungen im Produktionsprozess führen. Mit dem systematischen Shopfloor Management der Promatix GmbH werden Abweichungen schnell erkannt und Probleme strukturiert und nachhaltig gelöst. Der Umsatz kann somit gesteigert und Mitarbeiter entlastet werden.

Systematisches Shopfloor Management von Promatix

In den Werkshallen produzierender Unternehmen werden täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Aufträge bearbeitet. Der Mehrschichtbetrieb, die vielen verschiedenen Prozesse sowie die häufig nur einmal täglich stattfindende BDE Buchung führen zu problematischen, teilweise chaotischen Workflows, die oftmals mit Fehlbeständen oder Mehrbeständen sowie extremen Abweichungen zwischen Planung und Realität einhergehen. Dabei leidet nicht nur die Effektivität des Unternehmens, sondern auch die betroffenen Mitarbeiter.

Mit dem Shopfloor Management der Promatix GmbH können für den Produktionsprozess relevante Daten direkt am Ort der Wertschöpfung erhoben und ausgewertet werden. Maschinen- und Betriebsdaten der Produktionsanlagen werden objektiv und dauerhaft überwacht und können in Echtzeit auf dem Online Monitor in der Cockpit-Darstellung betrachtet werden. Dies sorgt für maximale Transparenz bei der Produktion. Durch die Bereitstellung der erhobenen Informationen werden Mitarbeiter bestens bei ihrer Arbeit unterstützt, wodurch sie sich entlastet fühlen und produktiver arbeiten können. Nach Auswertung der erhobenen Daten können Potentiale bei den Arbeitsprozessen ermittelt und die Produktion optimiert werden.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich durch eine kostengünstige, unverbindliche und risikofreie Probeinstallation vom innovativen System der Promatix GmbH überzeugen zu lassen.

Über die Promatix GmbH

Die Promatix GmbH ist ein professionelles Unternehmen für die Optimierung der industriellen Produktion. Das Unternehmen entwickelt Tools und Lösungen um Unternehmenspotentiale aufzuspüren und auszuschöpfen.

Weitere Informationen über die Promatix GmbH finden Interessierte [url=http://www.promatix.de/]hier[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Promatix GmbH
Uhlmannstrasse 45
88471 Laupheim
Telefon: +49 (7392) 70916-38
http://www.promatix.de

Ansprechpartner:
Hubert Schönle
Geschäftsführer
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E-Mail: hubert.schoenle@promatix.de
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Digitalmikroskopie: Kleine Dinge ganz groß

Digitalmikroskopie: Kleine Dinge ganz groß

Unzureichender Lackverlauf, Benetzungsstörungen und inhomogene Lackschichtdicken – Probleme wie diese, die schon während des Lackierprozesses auftreten können, zeigen anschaulich, dass die qualitativ hochwertige, industrielle Lackierung von Kunststoff-Bahnenware sowie die Entwicklung und Auswahl geeigneter Lacksysteme relevante Themen sind. Auch die Alterung unter Feuchtigkeit, Temperatur und/oder Licht kann zu Schäden führen, wenn ungeeignete Lacksysteme verwendet werden oder die Qualität der Lackierung nicht ausreicht. Die Bildung von Rissen, Verfärbungen oder sogar eine komplette Ablösung des Lackes von der Oberfläche können die Folgen sein. Die ROWA GROUP weiß um diese Schwierigkeiten und beweist einmal mehr, dass sie sich diesen Herausforderungen stellt: Häufig spielen sich derartige Probleme und Defektstellen gerade im Anfangsstadium noch im mikroskopisch kleinen Bereich ab. Und um diese Phänomene grundlegend untersuchen und verstehen zu können, hat die ROWA Lack GmbH zusammen mit ROWA Masterbatch in ein modernes Digitalmikroskop investiert.

Je nach Problemstellung und dabei notwendiger Auflösung können Anwender zwischen zwei verschiedenen Objektiven wählen. Diese decken einen Bereich von 20- bis 200-facher bzw. 500- bis 5000-facher Vergrößerung ab.

Gegenüber der klassischen Lichtmikroskopie bietet die Digitalmikroskopie die Möglichkeit, die aufgenommenen Bilder direkt am Computer anzusehen, zu vermessen und abzuspeichern. Weiterhin lassen sich mit Digitalmikroskopen Aufnahmen mit sehr hoher Tiefenschärfe bei hohen Vergrößerungen erstellen. Als zusätzlicher Effekt werden bei der Erzeugung dieser tiefenscharfen Bilder zeitgleich dreidimensionale Abbildungen des betrachteten Objektes erstellt, die sich mittels der zugehörigen Software auch vermessen lassen.

Um die zu untersuchenden Proben immer ins richtige Licht rücken zu können, stehen dem Anwender die koaxiale Beleuchtung durch das Objektiv oder die Ringbeleuchtung aus unterschiedlichen Richtungen zur Verfügung. Diese Beleuchtungsarten sind außerdem miteinander kombinierbar. Weiterhin kann zur Darstellung großer Objekte in hoher Auflösung und Vergrößerung eine Panoramaaufnahme aus vielen einzelnen, zusammengesetzten Bildern erstellt werden.

Polarisationsfilter, HDR-Aufnahmen und die freie Winkelbetrachtung dreidimen­sionaler Objekte komplettieren die Möglichkeiten des neuen Digitalmikroskops.

Die ROWA Lack GmbH bietet ihren Kunden gern an, Sie bei der Identifikation von Lackierproblemen, Defekten und Fehlstellen im Lackfilm zu unterstützen.

Über die ROWA GROUP Holding GmbH

Über die ROWA Lack GmbH:
ROWA Lack GmbH wurde 1958 gegründet und ist ein Partner der ROWA GROUP. Überall auf der Welt steht die Marke ROWA für technische Kompe-tenz, moderne Produktgestaltung und kundenorientierten Service. Maßge-schneiderte Kundenlösungen haben bei ROWA Tradition und sind selbstver-ständlich. Die Entwicklung von neuen Produkten, die Suche nach alternativen Rohstoffen und die stetige und nachhaltige Optimierung der Prozesse, gepaart mit modernster Technik, motivierten Mitarbeitern und ökonomischem Umweltschutz, haben bei ROWA den höchsten Stellenwert. In 2010 wurde die ROWA GmbH in die ROWA GROUP Holding GmbH umbenannt und die Abteilungen Masterbatch und Lack als ROWA Masterbatch GmbH und ROWA Lack GmbH — Fachbereich: Speziallacksysteme, Toplacke und Pigmentpräparationen — neu gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ROWA GROUP Holding GmbH
Siemensstraße 1-9
25421 Pinneberg
Telefon: +49 (4101) 70606
Telefax: +49 (4101) 706203
http://www.rowa-group.com

Ansprechpartner:
Dr. Dennis Stoltenberg
Telefon: +49 (4101) 706-189
E-Mail: d.stoltenberg@rowa-lack.de
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Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Die RETHINK! Connected Customer 360° ist das Strategie-Event für Marketing-Direktoren und CRM-Entscheider. Vom 24. bis 26. Juni diskutierten diese in Berlin über die neuesten Strategien und Technologien rund um die Themen Customer-Relationship-Management, Customer Experience und Data. Dr. Tim Walleyo, Mitglied der Geschäftsleitung der PTA, präsentierte im Zuge dessen die Vorteile Digitaler Business Plattformen (DBP).

Oft isolierte Digitalisierungsprojekte in Unternehmen

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Allerdings setzen nur wenige die digitale Transformation über das ganze Unternehmen hinweg um. Stattdessen sind isolierte Digitalisierungsprojekte die Regel. Objektiv betrachtet können diese im Digitalisierungsrennen zwar vorne mitspielen, für eine bestmögliche Wirkung im Unternehmen müssen sie allerdings vernetzt werden.

„Wir sind in vielen Bereichen wie CRM, Big Data Analytics oder IoT Devices ziemlich weit vorne. Isoliert betrachtet sind diese Themen, was den Reifegrad und die Verbindung zum Kunden angeht, sehr weit. Wenn man diese Themen einmal ordnet, sieht man jedoch, dass diese eigentlich vernetzt werden müssen. Wir merken aber, dass bei vielen Kunden genau diese Vernetzung noch fehlt.“ resümiert Dr. Tim Walleyo.

Eine Digitale Business Plattform ist für diese Vernetzung der ideale Ansatz. Sie bündelt die relevanten Geschäftsanwendungen aus allen Unternehmensbereichen und führt die verfügbaren Datenströme in einen unternehmensweiten Datenpool zusammen. Dadurch können Unternehmen Kunden in Zukunft ganzheitlich bedienen. Das verändert Kundenbeziehungen, Geschäftsmodelle, eingesetzte Technologien und die Organisation in einem maßgeblichen Umfang.

Verarbeitung unstrukturierter Daten funktioniert nur auf Plattformen

Der Vortrag von Dr. Tim Walleyo mit anschließender Diskussion stieß beim Publikum auf großes Interesse und erntete viel Zuspruch. 

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
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Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Wie Industrieunternehmen auch ohne teure Investitionen mehr Aufträge umsetzen können

Promatix-Lösungen schaffen mehr Transparenz in der Produktion

Nicht immer sind fehlende Aufträge das Problem. Für die deutsche Industrie sind die Produktions- und Wachstumsaussichten nämlich sehr gut. Viele Unternehmen kommen hier jedoch an ihre Grenzen. Statt direkt in neue Maschinen zu investieren, lohnt es sich aber, die vorhandenen Fertigungsprozesse zunächst zu optimieren.

Schnelle Investitionen meist nicht möglich und sinnvoll

Volle Auftragsbücher wünscht sich eigentlich jedes Unternehmen. Spätestens wenn die Produktion an ihre Grenzen kommt und Ressourcen wie Maschinen oder Personal knapp werden, steigt jedoch die Anspannung in der Geschäftsführung: Fällt beispielsweise eine Maschine aus, können Deadlines oft nicht mehr eingehalten werden. Das führt wiederum zu verspäteten Lieferterminen und unzufriedenen Kunden.

Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind daher häufig die erste Überlegung für Verantwortliche in Industrieunternehmen. Diese sind allerdings kurzfristig meist nicht umsetzbar und lohnen sich nur, wenn eine generelle Wachstumsstrategie angestrebt wird.

Optimieren statt investieren – mit der PRO X SMART FACTORY

Eine sinnvolle Alternative zu kostspieligen Investitionen sind Verbesserungen der bestehenden Produktionsabläufe. Optimierungspotenziale vorhandener Maschinen und Fertigungsstraßen werden nämlich oft nicht ausgeschöpft, da sie mit den herkömmlichen Methoden schlichtweg nicht erkannt werden.

Das trifft besonders auf komplexe Produktionsumgebungen mit einer Vielzahl von Fertigungsprozessen von manuellen Montagetätigkeiten bis hin zu vollautomatisierten Produktionslinien zu. In diesen ist echte Transparenz, mithilfe derer Prozesse optimiert werden können, ohne ein Shop-Floor-Management-System nicht möglich.

Hier kommt die PRO X SMART FACTORY mit den Lösungen S, M, L und XL ins Spiel. Diese erkennt, erfasst und analysiert selbst kleinste Schwachstellen objektiv, exakt und personalunabhängig – ohne dabei störend in den Produktionsprozess einzugreifen.

Industrieunternehmen gelingt es auf diese Weise, Transparenz zu schaffen und dadurch Optimierungspotenziale aufzudecken. Teure Investitionen in neue Maschinen und mehr Personal sind dadurch nicht notwendig. Stattdessen werden bereits bestehende Abläufe verbessert und die Fertigung so optimiert.

Weitere Informationen unter http://de.promatix.de.

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WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat der WebID das begehrte ISAE-Qualitätszertifikat 3402 Typ 1 verliehen. Wir sprachen mit den beiden Gründern und Geschäftsführern der WebID Solutions GmbH, Frank Stefan Jorga und Franz Thomas Fürst, über die Hintergründe und Details dieses Prüfsiegels – und was es für die Kunden bedeutet.

PricewaterhouseCoopers hat der WebID das Qualitätszertifikat ISAE 3402 ausgestellt. Wofür?

Jorga: PwC hat einen wichtigen Teil unserer Arbeitsabläufe unter die Lupe genommen, nämlich das "dienstleistungsbezogene interne Kontrollsystem" unseres Unternehmens. Die Wirtschaftsprüfer haben Prozesse, Kontrollziele und auch die Kontrollen im Umfeld der Videoidentifizierung begutachtet, und zwar die peniblen Personalprozesse und die Sicherheit des Video-Service-Centers. Sie gelangten zu dem Urteil, dass alle Ziele durch die Kontrollen erreicht werden, die Kontrollen in unseren offiziellen Leitlinien richtig und klar dargestellt werden – und dann auch so eingerichtet worden sind.

Und welche Bereiche kamen dabei genau auf den Prüfstand?

Fürst: Die PwC hat die Kontrollziele und Kontrollen von zwei zentralen Gebieten positiv attestiert: Zum einen die Personalprozesse, hierzu gehören die adäquate Stellenbesetzung mit geeigneten und zuverlässigen Mitarbeitern und professionelle regelmäßige Schulungen. Die zweite Säule der PwC-Prüfung steht für die Sicherheit des Video-Service-Centers, die durch den strengstens regulierten physischen Zutritt zum Hochsicherheitscenter und den Zugriff zu unseren IT-Systemen und auch zu Kundendaten gewährleistet wird.

Aus welchen Gründen ist ein solches Prüfsiegel so wichtig?

Jorga: Die ISA 3402 Zertifizierung ist äußerst geschätzt. Einerseits für die Außendarstellung. Doch der Punkt ist, dass unsere Abläufe nicht nur theoretisch und praktisch hervorragend funktionieren – was wir jeden Tag erleben -, sondern dass dies auch von neutralen Stellen so gesehen wird. Das Zertifikat bestätigt die Professionalität unserer erprobten Prozesse. Denn die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Vorgänge ist ein zentrales Qualitätsmerkmal unserer Dienstleistungen. Schließlich ist die von uns durchgeführte Personenidentifizierung – an die sich Kaufvorgänge, Verträge und das Nutzen kostenpflichtiger Dienstleistungen anschließen – eine hochsensible Angelegenheit. Nun hat die PwC objektiv anerkannt, was wir an Qualitätskriterien eingeführt haben und unseren Geschäftspartnern gegenüber immer ins Feld führen: Unsere Regelungen und Kontrollen bei den Personalprozessen und der Sicherheit im Video-Service-Center – und damit der hohe Grad an Verlässlichkeit, den wir unseren Kunden garantieren – sind adäquat und sie funktionieren.

Können Sie bitte einmal ein Beispiel nennen? Wie sehen Ihre "Kontrollziele" etwa bei der Personalbeschaffung aus?

Fürst: Wir haben allein im vergangenen Jahr 200 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter vor allem im Video-Service-Center. Die Kontrollen bei unseren Einstellungen sollen sicherstellen, dass diese Mitarbeiter auch unseren hohen Anforderungen in Bezug auf die fachliche Qualifikation, Kommunikationsfähigkeiten und persönlichen Eigenschaften entsprechen. Also durchleuchten wir zunächst genau, ob die Bewerbungsunterlagen mit den detaillierten Vorgaben des Stellenprofils für einen Video-Service-Center-Agent übereinstimmen. Ist das der Fall, laden wir die daraufhin ausgewählten Bewerber zu einem Personalgespräch ein, in dem wir weitere ihrer Angaben mit der Realität abgleichen. Wer dort durchkommt, nimmt an der Einführungsschulung mit anschließendem Test teil – und erst wenn der bestanden ist, nehmen wir ihn in unsere Reihen auf. Diese Schulungen werden übrigens permanent wiederholt und aktualisiert, und zwar von Profis wie etwa LKA-Experten mit dem Schwerpunkt Betrugsbekämpfung.

Jorga: Das hört sich möglicherweise banal an. Wichtig ist jedoch, dass es auch hundertprozentig so gehandhabt wird. Und über allem steht eine bedeutsame Formalie, nämlich die Zuverlässigkeitsprüfung des Mitarbeiters. Er muss ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das nicht älter als drei Monate ist – und dies jedes Jahr aufs Neue. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass die eingesetzten Mitarbeiter zuverlässig auch im Sinne des Bundesdatenschutzgesetztes und des Geldwäschegesetzes sind.

Was ist die Kernbotschaft, die nun die PwC-Bescheinigung transportiert?

Fürst: Dass wir mit unserem ausgeklügelten Qualitäts- und Kontrollmanagement Spitzenleistungen bieten. So können wir einerseits Vertrauen aufbauen und halten, aber gleichzeitig auch die Kontinuität im praktischen Tagesgeschäft sicherstellen. Damit sehen unsere Kunden, dass unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sondern auch ihren hohen Bedürfnissen nach höchster Sicherheit – nun sogar von Dritten attestiert!

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Über die WebID Solutions GmbH

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen. Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, WestLotto, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WebID Solutions GmbH
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 408173-216
Telefax: +49 (30) 408173-450
http://www.webid-solutions.de

Ansprechpartner:
Christopher Runge
Kommunikation
Telefon: +49 (30) 3406010-80
E-Mail: presse@webid-solutions.de
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AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

Geschäftsprozesse werden im digitalen 21. Jahrhundert zunehmend heterogener, komplexer und vernetzter. Reibungslos funktionierende Softwaresysteme und IT-Infrastrukturen mausern sich damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Aber was tun, wenn Prozesse nicht ausreichend performen? Wenn deshalb Personalabrechnungen nicht rechtzeitig erstellt werden können? Oder Zahlungsvorgänge im Webshop den E-Commerce blockieren? End-to-End Monitoring mit AmdoSoft b4 ist die Antwort. Der b4 Virtual Client misst, berichtet, alarmiert und informiert als stiller Mitarbeiter intelligent in Echtzeit und löst damit Performanceprobleme proaktiv, bevor sie geschäftskritisch werden können.

Die vierte industrielle Revolution ist längst voll im Gange. Produktions- und Logistik-, Kommunikations- und Verwaltungsprozesse werden mehr und mehr intelligent miteinander vernetzt. Ob Autohersteller oder E-Commerce-Start-up, Krankenhaus oder mittelständischer Maschinenbau, alle Prozesse im Unternehmen von heute sind IT-abhängig. Bestellung und Lieferung ebenso wie Patientenaufnahme, Personalabrechnung und Zahlungsvorgänge. Womit Performanceprobleme nicht mehr nur die Geduld strapazieren und Produktivität senken, sondern sich vielmehr zu geschäftskritischen Risikofaktoren auswachsen können. Operative Abteilungen kämpfen mit zu langsamen oder nicht funktionierenden Anwendungen. IT-Abteilungen verzweifeln, wenn Sachbearbeiter ihnen Probleme und Prozesse nicht erklären können. Hier kommt der b4 Virtual Client ins Spiel.

Die Software des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft misst und überwacht nicht nur klassiche Leistungsdaten von CPU, Datenbanken und Speicher sondern überprüft mittels b4 Virtual Clients Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen. Die End-to-End Monitoringlösung b4 stellt sicher, dass komplexe und wichtige Anwendungen wie PSIpenta oder SAP immer verfügbar sind und performant laufen.

Wo zuvor Sachbearbeiter und IT-Operatoren häufig im Kommunikationsgap steckten, löst nun der b4 Virtual Client als stiller Mitarbeiter Performanceprobleme proaktiv und intelligent in Echtzeit, und zwar bevor sie geschäftskritisch werden können. Um dies zu sichern, loggt sich der Virtual Client wie ein realer Nutzer ein, und das in Systemen aller Art, vom ERP-, CRM- oder Logistiksystem, von Cloud- oder Webapplikationen. Mittels Simulation komplexer Testschritte misst und überwacht er die reale Nutzererfahrung objektiv. Der Virtual Client misst etwa die Leistung von Prozessketten, erfasst Screenshots bei Störungen, protokolliert und visualisiert Verfügbarkeitsdaten und Fehlerberichte, generiert ausführliche SLA-Berichte, listet Ausfälle kritischer Prozesse und alarmiert in dringenden Fällen per E-Mail oder SMS. AmdoSoft b4 E2E meldet Störungen im Frontend noch bevor der menschliche Nutzer sie überhaupt bemerkt und sorgt so für Prozesssicherheit zu jeder Uhrzeit und an allen Clients und Standorten eines Unternehmens.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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USU Software AG ist TOP INNOVATOR

USU Software AG ist TOP INNOVATOR

Das Schweizer Investment-Forschungsunternehmen ALPORA hat die USU Software AG als TOP INNOVATOR für 2017 identifiziert und mit einem Award ausgezeichnet. Der ALPORA-Ansatz bewertet die individuelle Innovationskraft von Unternehmen auf der Basis von bis zu 30 messbaren Innovationsindikatoren. Diese detaillierte Analytics-Methode basiert auf wissenschaftlicher Forschung und liefert ein umfassendes Bild der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die quantitative Bewertung bildet die Grundlage für das Innovationsranking der Unternehmen und die Basis für Portfolio-Definitionen und Anlageempfehlungen mit Schwerpunkt auf Innovation.

Die Innovationskraft von Unternehmen ist eine entscheidende Komponente für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg. Sie ist der Schlüssel zur Zukunftssicherung angesichts der Herausforderungen der digitalen Transformation. Sie prägt u.a. die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, führt zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

Die USU Software AG investiert seit Jahren überdurchschnittlich viel in Forschung & Entwicklung, 2016 fast 16 Prozent des Konzernumsatzes. Diese Aufwände werden nicht aktiviert. Systematisch erforscht USU den Einsatz neuer Technologien, setzt kundenbezogene Weiterentwicklungen um und konzipiert eigene Innovationen zur kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung des Produktportfolios. Dabei spielt auch die Zusammenarbeit mit Universitäten, Instituten und Analysten eine wichtige Rolle. Seit 2012 gibt es einen eigenständigen Forschungsbereich bei USU, der u.a. das Thema „Industrial Big Data“ als Schlüsselfeld der Digitalisierung identifiziert und konsequent Technologien hierfür entwickelt hat. Seit kurzem ist daraus mit Katana ein neuer USU-Geschäftsbereich entstanden, der durch erste erfolgreiche Industrieprojekte gezeigt hat, welches Marktpotenzial in Daten-getriebenen digitalen Service-Angeboten liegt.

„Der ALPORA-Ansatz fokussiert sich bewusst auf die Innovationskraft der Hidden Champions, ist quantitativ und lässt klassische Bewertungsgrößen wie das P/E-Ratio zunächst außer Acht. Unser Ansatz differenziert sich somit deutlich von bestehenden aktiv verwaltenden Anlagestrategien“, beschreibt Dr. Julian Vincent Kauffeldt von ALPORA die Selektionsmethodik. „Dieser Messansatz hat die hohe Innovationskraft der USU Software objektiv bestätigt.“

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitB technologies GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

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Das Startup 1×1: Gründung will geplant sein

Das Startup 1×1: Gründung will geplant sein

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1×1: Die Geschäftsidee
Am Anfang eines jeden Startups steht eine innovative Geschäftsidee.

Sie bildet das Herzstück des Unternehmens und jeglicher Aktivitäten und Anstrengungen.
Hierbei gilt, sich die eigene Begeisterung für die Idee nicht nehmen zu lassen, gleichzeitig aber auch kritische Stimmen aus dem eigenen Umfeld anzunehmen. Sich mit anderen Gründern oder Unternehmen auszutauschen und im potentiellen Kundenkreis schon erstes Feedback einzuholen, kann daher äußerst sinnvoll sein.
Denn niemandem ist geholfen, wenn eine schlechte Idee erstmal auf dem Weg der Gründung ist, allerdings schon von Beginn an absehbar war, dass dieses Unterfangen auf wackeligen Füßen stehen wird.

2×2: Unternehmensname
Der Firmenname ist die Visitenkarte des Unternehmens und wird im Mittelpunkt aller Handlungen stehen.

Deshalb bedarf es im Vorfeld einiger Überlegungen. Im Gegensatz zu großen Dach- oder Familienmarken, wird das Produkt oder die Dienstleistung eines Startups nämlich in der Regel direkt auf den Unternehmensnamen zurückgeführt. Zentrale Elemente sind: Einfachheit, Aussprechbarkeit, Wiedererkennungswert, Zusammenhang und Einzigartigkeit. Allem voran ist es aber wichtig, einen Namen zu finden, der noch nicht verwendet wurde, damit auch die URL für die Homepage und ähnliches noch verfügbar sind und nicht für teures Geld gekauft werden müssen. Weiterhin zu beachten ist, dass die IHK in Deutschland die Kenntlichmachung des Leistungsangebots des Unternehmens bereits im Firmennamen verlangt.

3×3: Finanzierung
Ohne Geld läuft im Leben bekannterweise nichts, und schon gar kein Unternehmen oder Startup.

Jedes wirtschaftliche Vorhaben benötigt Kapital und gerade zu Beginn ist ein finanzieller Spielraum essentiell, um Investitionen tätigen zu können. Die Finanzierungsmöglichkeiten sind vielfältig. Speziell für Startups, gibt es die Form des Inkubators. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich um einen Brutkasten für Startups, der hilft, grundsätzlich Fuß zu fassen. Hierbei steht die Idee und das Produkt im Vordergrund. Ein Accelerator hingegen beschleunigt, dass bereits vorhandene Wachstum eines jungen Unternehmens und sorgt damit dafür, dass es sehr schnell sehr groß werden kann.

Des Weiteren gibt es Crowdfunding: Bekannt als im Internet praktizierte Form, bei der eine große Anzahl an Menschen einen jeweils geringen Geldbetrag zur Finanzierung beitragen. Im Gegenzug für diese Unterstützung erhalten die Backer z.B. sehr frühen Zugang zu Alpha-Versionen und exklusive Informationen aller Art. Ganz davon abgesehen, dass sie die allerersten Kunden sind, die das fertige Produkt in den Händen halten werden.

Am häufigsten kommt jedoch die Investorensuche zum Einsatz. Hier wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden: Venture Capital oder Business Angels Beispielsweise.

Die beste Lösung ist natürlich das Vorhaben mit Eigenkapital zu finanzieren. Beim sogenannten Bootstrapping startet das Startup ohne finanzielle Zuwendung durch Dritte. Der Vorteil: Ab Start auf eigenen Füßen zu stehen und dabei die Ausgabenseite immer voll im Fokus zu haben. Einer der Nachteile ist allerdings, dass kein rapides Wachstum zu erwarten ist, sondern immer nur dann eine Investition möglich ist, wenn Spielraum oberhalb des Break-Even Points erwirtschaftet wurde.
Die Finanzierung muss frühzeitig geklärt sein, da von ihr die Wahl der Rechtsform abhängt.

4×4: Rechtsform
Die Rechtsform bildet das Gerüst für alle rechtlichen Rahmenbedingungen, wie etwa Haftung, Startkapital und Buchhaltungspflicht.

Im Falle einer Finanzierung durch Investoren, kommen die Rechtsformen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG) in Frage, da in beiden Fällen Unternehmensanteile abgegeben werden können. Bei der GmbH muss weiterhin eine Stammeinlage von 25.000€ geleistet werden; bei der UG zunächst nur eine Stammeinlage von mindestens einem Euro und eine jährliche Rücklage von mindestens 25% des Jahresüberschusses, bis ebenfalls die 25.000€ erreicht sind.
In Frage kommen außerdem noch die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder die Eintragung als Einzelkaufmann.

5×5: Banken
Frühzeitig müssen sich die Gründer um eine passende Bankverbindung kümmern.

Wie auch für Privatpersonen, gibt es für Unternehmen eine Vielzahl an Anbietern und Girokonto-Modellen. Unterschieden werden Konten, die mit geringen Grundkosten, aber dafür hohen Transaktionskosten verbunden sind, oder umgekehrt. Hier kommt es maßgeblich auf das entsprechende Geschäftsmodell und die Quantität der zukünftigen Transaktionen an, die über das Geschäftskonto abgewickelt werden sollen.

6×6: Gründung
Bürokratie in Deutschland ist und bleibt ein Stolperstein.

Vielen ist nicht bewusst, wie umfangreich die Liste der Dinge ist, die vor der Gründung geklärt werden müssen. Absolut sinnvoll ist es deshalb, bereits vor dem Start in die Selbstständigkeit, einen Steuerberater mit einzubeziehen. Denn es gibt eine Vielzahl an Tipps, die bares Geld bedeuten können.

Ein Beispiel für eine Steuerfalle, die innerhalb einer absoluten Grauzone liegt: Beteiligt man externe Investoren an dem eigenen, noch zu gründenden Unternehmen, so kann der Fiskus dies als Verkauf von geistigem Eigentums seitens der Gründer werten. Ist dies der Fall, so entsteht eine Steuerschuld gegenüber dem jeweiligen Finanzamt. Ein Thema, das Bücher füllen könnte, hier aber nur Erwähnung finden soll.

Ebenfalls höher als gedacht, fallen meistens die Notarkosten aus. Eine große Hilfe kann an dieser Stelle die Wirtschaftsförderung darstellen, da diese sich auf die Förderung von jungen Unternehmen spezialisiert hat und eine Vielzahl an Problematiken bereits kennt und anfallende Fragen im Vorfeld beantworten kann.

Die Themen Steuern, Kosten und rechtliche Fragen sind für viele Gründer Neuland und zählen zu den größten Hürden, die es zu bewältigen gibt.

7×7: Gründer als Generalisten
Am Anfang laufen alle Stränge bei den Gründern zusammen.

Alles, von Finanzierung bis Marketing, von Vertrieb bis HR und vieles mehr. Denn das klassische Startup beginnt als Ein- oder Zwei-Mann-Betrieb. An dieser Stelle muss ein Gründer zur eierlegenden Wollmilchsau mutieren, um all seinen Aufgaben gerecht zu werden. Dass dies nicht immer von Erfolg gekrönt ist, liegt in der Natur der Sache. Zu erwarten, alle Aufgaben gleich gut (oder schlecht) zu absolvieren, wäre also vollkommen naiv. Trotzdem gilt: Wer nicht netzwerkt, kommt nicht weiter; wer sein Produkt nicht aktiv vertreibt, verkauft nichts und wer sich nicht mit Personalfragen beschäftigt, wird nie den richtigen Mitarbeiter finden. Gründer, müssen sich also darüber im Klaren sein, dass ihre anfängliche Arbeitsposition die des Allrounders sein wird.

8×8: Teamaufbau
Wachstum ist ein enorm wichtiges Thema in neugegründeten Unternehmen.

Gerade wenn es dem oder den Gründern nicht mehr möglich ist, alle Aufgaben selbst zu erledigen. Die Personalauswahl in einem Startup unterscheidet sich fundamental von der eines etablierten Unternehmens. So können sie beispielsweise keine gleichsam hohe finanzielle Sicherheit bieten. Dem gegenüber, ergeben sich allerdings viele Freiheiten, wie unter anderem im Bezug auf Pausenregelungen und Arbeitszeitvereinbarungen, die wiederum nur in den wenigsten Konzernen zum Tragen kommen.
Viele Teams bestehen anfangs aus jungen, hoch motivierten Menschen, welche damit unter Umständen zunächst geringere Arbeitserfahrung ausgleichen. Häufig anzufinden in Startups, sind Werkstudenten, die ihr erlerntes Wissen aus der Universität mit viel Eifer endlich in der Praxis anwenden wollen. Sie stellen ein hohes Potential für das junge Unternehmen dar.
Eine Möglichkeit für Unternehmen gute Mitarbeiter an sich zu binden, ist zum Beispiel ein Employee Stock Ownership Program (ESOP) – dabei handelt es sich um Belegschaftsaktien. Durch dieses Verfahren werden Mitarbeiter langfristig am Gewinn des Unternehmens beteiligt und die Motivation wird hoch gehalten, das Beste aus sich heraus zuholen. Ein wichtiger Unterschied zu klassischen Unternehmensanteilen ist, dass ein ESOP lediglich ein Versprechen über den Geldwert der Anteile darstellt. Somit sind sie virtuell und der Mitarbeiter muss nicht sofort bei Erhalt der Anteile Steuern entrichten. Im Falle eines Exits profitieren also nicht nur die Eigentümer, sondern auch diejenigen, die an diesem Programm beteiligt wurden.

9×9: Räumlichkeiten und Standort
Wie schnell wachsen wir und in welcher Zeit?

Gründer müssen die eigene Zukunft immer im Auge behalten und stetig einen imaginären Soll-Ist-Abgleich durchführen, um die eigene Situation möglichst objektiv einschätzen zu können. Wie groß wird unser Team? Wieviel Platz wird benötigt werden? Der typische Beginn eines Startups ist auf der Couch, am Küchentisch oder in einem freien Kellerraum. Das erste Büro – die erste Expansion in dem Sinne – stellt einen Meilenstein für jedes junge Unternehmen dar. Aufgrund meist langfristiger Mietverträge ist es von Beginn an essentiell wichtig, einen Plan zu haben, wie die Belegschaft bzw. der Raumbedarf zukünftig aussehen wird.

Dahingehend muss dann auch der Standort Eures Unternehmens festgelegt werden und diese Entscheidung steht immer in engem Zusammenhang mit Eurem Geschäftsmodell. Erwartet Ihr beispielsweise häufigen Kundenbesuch oder müsst selbst zu Vor-Ort-Terminen fahren, ist eine gute Anbindung bzw. funktionierende Infrastruktur essenziell.

10×10: Vertrieb
Zu guter Letzt, schließt sich der Kreis.

Denn einer der häufigsten Fehler von Startups ist, so sehr an ihre Geschäftsidee zu glauben, dass vergessen wird, aktiv Vertrieb zu betreiben. Nur weil man selbst von seiner Idee absolut überzeugt ist, hat man noch keinen Kunden gewonnen.
Produkte und Dienstleistungen müssen vertrieben werden, denn anfangs geht die Anfrage nur in den allerseltensten Fällen vom Kunden aus. Von daher ist es ungemein wichtig, mit möglichst vielen potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen.

Das neben dem eigenen Vertrieb auch aktiv Kunden auf ein Unternehmen zukommen, geschieht erst, wenn das Startup oder die Marke bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat – das braucht seine Zeit.
Vertrieb bedarf Vorbereitung und guter Planung. Doch gerade am Anfang ist sympathisches, souveränes Auftreten oftmals der Schlüssel zum Erfolg. Gründer verkaufen neben ihrer Idee daher primär sich selbst und das ist auch richtig so.

Dies sind nur 10 Punkte welche es bei einer Neugründung zu beachten gibt, selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl mehr. Doch wie so oft im Leben heißt es auch hier: “Einfach machen, denn aus Fehlern lernt man.”

Über die SellUp Consulting GmbH

Die SellUp Consulting GmbH ist ein 2016 von Nikolas Schran und Michael Kreider gegründetes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Bochum. Es ist aus der Überzeugung heraus entstanden, dass auch Vertrieb dem Trend der Digitalisierung folgen sollte. Auf Grundlage dessen hat die SellUp Consulting GmbH eyeCall entwickelt: Ein interaktives Vertriebstool, welches dem Verkäufer via installationsfreier Ein-Wege-Videoverbindung ermöglicht, den Kunden durch sein Leistungsangebot zu führen und dem Vertriebsgespräch wieder mehr Persönlichkeit zu verleihen.

Mehr dazu auf http://www.sellup.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Marketing und PR
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E-Mail: boernke@sellup.de
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