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Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

  • Studie: Arbeitnehmer wollen ortsunabhängig arbeiten
  • Essenziell: Einhaltung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards in Unternehmen
  • Im Fokus: Mobile Zero Client, Business-Notebooks sowie dynaEdge mit smarter Datenbrille von dynabook

Mobiles Arbeiten ist nicht mehr nur ein Trend für hippe Start-ups: Längst fordern Mitarbeiter quer durch alle Branchen die Option, von zuhause und unterwegs zu arbeiten. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) belegt diesen Wunsch. Ganze 90 Prozent der Befragten bewerten mobiles Arbeiten positiv – für einen Großteil spielt dabei die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine Rolle (86 Prozent). Als Hersteller mobiler Computing-Lösungen wartet die Dynabook Europe GmbH mit einer breiten Produktpalette rund um den Arbeitsplatz der Zukunft auf. Dazu gehören nicht nur hochwertige Notebooks und 2-in-1-Geräte, sondern auch innovative Lösungen wie der dynaEdge, ein Minicomputer mit smarter Datenbrille, sowie der Mobile Zero Client, eine clientlose Lösung, die speziell für das ortsungebundene Arbeiten entwickelt ist. Damit ermöglicht es dynabook Mitarbeitern unterschiedlichster Professionen, flexibel ihrer Arbeit nachzugehen und dabei den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Unternehmen Rechnung zu tragen.

Mobile Zero Client: Sparringspartner für agile Unternehmen
Der Siegeszug des mobilen Arbeitens stellt die Unternehmens-IT vor eine nicht zu unterschätzende Herausforderung: die Gewährleistung maximaler Datensicherheit unterwegs. Mit dem Mobile Zero Client bietet dynabook IT-Verantwortlichen die ideale mobile Lösung auf Basis von Standardnotebooks. Ohne Betriebssystem oder Festplatte steht Geschäftsanwendern über eine cloudbasierte Infrastruktur für virtuelle Desktops (VDI) das vollständige Spektrum an Daten und Funktionen zur Verfügung. Sämtliche Aufgaben lassen sich ausführen, ohne dass die Firmendaten lokal auf dem Gerät gespeichert werden – zu jeder Zeit an jedem Ort. So wird der Mobile Zero Client den hohen Compliance- und Sicherheitsrichtlinien von Unternehmen gerecht. Darüber hinaus überzeugt die Lösung mit einer besonders einfachen Verwaltung der mobilen Endgeräte für Systemadministratoren sowie mit geringen Installationskosten und einem hohen Return on Investment (ROI).

Mobilitätssteigerung: Notebook oder 2-in-1 statt Desktop-PC
Eine einfache Maßnahme, mit der Unternehmen ihrer Belegschaft größere Freiheit im Geschäftsalltag bieten können, ist die Anschaffung mobiler Endgeräte. Hochwertige Business-Notebooks von dynabook überzeugen nicht nur mit kompaktem Format und leichtem Gewicht. Vielmehr stehen sie auch hinsichtlich der Produktivität traditionellen Stand-PCs gegenüber in nichts nach: Leistungsstarke Prozessoren, vielfältige Sicherheitsfeatures und TÜV-zertifizierte Qualität machen die High-End-Notebooks zum idealen Begleiter im Arbeitsalltag – ob unterwegs oder im Büro. Zudem punkten sie mit beeindruckend langen Akkulaufzeiten. So hält beispielsweise der lediglich 1.399 Gramm leichte Portégé X30T-E bis zu 15 Stunden und 30 Minuten mit einer einzigen Akkuladung durch1. Der Portégé bietet sogar noch mehr Flexibilität als ein Standard-Notebook: Mit nur zwei Handgriffen lässt sich das Detachable in ein praktisches, 800 Gramm leichtes Tablet verwandeln – perfekt, um beim Außentermin bequem handschriftliche Notizen mit dem mitgelieferten AES Stift auf dem Touchdisplay zu erstellen. Zurück im Büro, wird das Notebook über eine USB Type-C Dockingstation mit externen Geräten wie Monitor, Tastatur sowie Maus verbunden und so schnell zum stationären Arbeitsplatz umfunktioniert.

Maximale Flexibilität: Minicomputer mit Datenbrille
Mobile Working steht hoch im Kurs. Dennoch gibt es viele Tätigkeiten, für die das Thema bisher keine Relevanz hatte, weil es die Rahmenbedingungen nicht erlaubten. So konnten etwa Produktionshelfer oder Kommissionierer (auch Picker genannt) in der Logistik schwerlich von den Vorteilen der modernen Technik profitieren. Dabei gibt es eine Reihe an Prozessen, die mit Hilfe intelligenter Computing-Lösungen wie etwa Wearables optimiert werden können. Mit dem dynaEdge, einem Minicomputer, und smarter Datenbrille (Englisch: Smart Glasses), wird die Theorie zur Praxis: So kann etwa der Arbeiter am Fließband bei der Qualitätskontrolle durch Bildmaterial unterstützt werden, das auf dem Display der Brille eingeblendet wird. Das verringert die Fehlerquote und beschleunigt den Vorgang. Der Picker sieht dank Datenbrille den schnellsten Weg durch das Warenlager und spart unnötige Wege zu den Packstücken. Auf diese Weise kann mobiles Arbeiten auch in Branchen genutzt werden, die zuvor keine Möglichkeit hatten, von dessen Vorteilen zu profitieren.

Weitere Informationen zu den mobilen Computing-Lösungen von dynabook finden Sie hier.

1 MobileMark 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über die Dynabook Europe GmbH

1 MobileMark™ 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

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ProfSys launcht mobile Allzweck-App für stationäre Altenhilfe

ProfSys launcht mobile Allzweck-App für stationäre Altenhilfe

Absolut DSGVO-konform, selbst beim Einsatz von Privatgeräten. Und absolut übertragungssicher – auch ohne flächendeckendes WLAN. Auf allen gängigen Betriebssystemen wie iOS, Android und Windows 10.

Nach einer sechsmonatigen Beta-Phase bringt ProfSys seine mobile App für die stationäre Altenhilfe ins Rennen. Das Hauptziel dabei: durchgängig digital dokumentieren zu können. Jetzt kann man Leistungen, Vitalwerte, Berichte, Termine, Wunden, Schmerzpunkte, Lagerung und vieles mehr on-the-go erfassen. So wird nichts mehr verspätet und lückenhaft nach Schicht am PC nachgetragen. „Unsere ProsSys App ist so vollständig und ausgereift wie keine andere auf dem Markt“, meint Roland Wienen, Geschäftsführer des Herstellers IC-SYS. Drei Herausforderungen galt es zu bewältigen:

Löcher im Netz überwunden

Die meisten Pflegeheime haben weder ein tragfähiges Mobilnetz noch flächendeckendes WLAN. Eine mobile App muss also auch offline funktionieren und unter allen Umständen eine vollständige und wirtschaftliche Datenübertragung garantieren. „Das war bei uns die Nummer 1 im Wunschkonzert unserer Kunden“, berichtet Wienen.

Dafür haben die Ingenieure von ProfSys ein intelligentes Daten-Warteschlange-System (QS) entwickelt: Die Daten werden im Gerät zwischengespeichert, nach Priorität vorsortiert und übertragen, sobald wieder eine Netzabdeckung vorhanden ist. Die Anwenderin erkennt an einer Ampel den Übertragungsstatus. Leuchtet die Ampel grün, sind alle Daten sicher übertragen und sie kann sich getrost ausloggen.

Auch wenn Privatgeräte zum Einsatz kommen, bleibt die App DSGVO-konform: Die Daten sind verschlüsselt und nach dem Ausloggen keine Daten mehr auf dem Gerät vorhanden.

An alles gedacht

Eine App, die lückenloses digitales Arbeiten verspricht, muss alles abbilden, alles zur Verfügung stellen und ausbaufähig sein für künftige oder abweichende Bedarfe. Der SIS-Maßnahmenplan, die Tagesstruktur, ist ebenso abrufbar wie alle relevanten Gesundheits- und Kontaktdaten des Bewohners. Darüber hinaus ist alles Erdenkliche einsehbar und dokumentierbar wie Vitalwerte, Termine, Berichte, Sammelberichte, Wunddoku, Schmerzdoku, Regelmedikation, Bedarfsmedikation, Fixierung, Lagerung, Ein-/Ausfuhr, Nahrungsaufnahme, Stuhlgang und vieles mehr. Möglich sind auch das Dokumentieren per Foto und per Spracheingabe.

Konsequent Mobile First

„Wie bereiten wir die riesige Datenmenge der stationären Pflege auf winzigen Bildschirmen anwendergerecht auf?“, war die größte Herausforderung im Oberflächen-Design. „Erfolgreich wird die App nur, wenn die Pflegekräfte gern damit arbeiten“, sagt Wienen, „und das bedeutet: die Pflegekraft muss den Eindruck bekommen, die App denkt voraus und hilft, wo sie kann.“ So darf auf dem Bildschirm nicht zu viel und nicht zu wenig erscheinen – und vor allem immer das, was höchstwahrscheinlich gewünscht ist. Sonderzeichen stehen sofort bereit, zum Beispiel bei der Eingabe von Vitalwerten.

Eine fantastische Spracherkennung reduziert aufwändiges Tippen – zum Beispiel bei Berichten. All das motiviert die Pflegekraft dazu, sofort nach jedem Einsatz zu dokumentieren. Dabei helfen Symbole und Farben, so schön, dass man sich zur App hingezogen fühlt. „Die Einfachheit und Attraktivität von WhatsApp war unser Vorbild“, sagen die ProfSys-Entwickler.

Die Anzeige passt sich automatisch an jedes Gerät an, ob Tablet, Notebook, Hybrid oder Smartphone, ob hoch oder quer.

Weiteres Plus für nichtdeutsche Pflegekräfte: Die Benutzeroberfläche lässt sich in jede Sprache übersetzen.

Die neue mobile ProfSys App ist ab sofort bestellbar. Weitere Informationen unter: https://www.profsys.de

Über die IC-SYS Informationssysteme GmbH

Die IC-SYS Informationssysteme GmbH entwickelt und vertreibt mit der ProfSys Produktfamilie seit über 20 Jahren hochgradig anpassbare Softwarelösungen für alle Bereiche der Sozialwirtschaft in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Gera. Ein zusätzliches, bundesweites Vertriebspartner-Netz sorgt dafür, dass immer ein Ansprechpartner in der Nähe ist. Die bei IC-SYS fest angestellten, 32 engagierten Mitarbeiter betreuen über 1.500 Kunden, die ProfSys täglich in ihren ambulanten und stationären Einrichtungen zur Optimierung der Dokumentation, Planung und Abrechnung einsetzen. Seit 2015 legt IC-SYS den Fokus auf die Digitalisierung der Sozialwirtschaft. Web-basierte, hochgradig skalierbare Anwendungen bieten hier die Basis für mobiles Arbeiten 4.0 und die Anbindung medizin- und pflegetechnischer Geräte im Sinne des Internets der Dinge (IoT).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IC-SYS Informationssysteme GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 12
07552 Gera
Telefon: +49 (365) 43778-0
Telefax: +49 (365) 43778-27
http://www.profsys.de

Ansprechpartner:
Roland Wienen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (365) 43778-20
E-Mail: roland.wienen@icsys.de
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Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

Über die virtic GmbH & Co. KG

Die virtic GmbH & Co. KG ist Technologieführer für Dienstleistungen zur mobilen Datenerfassung zu Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Einsatzorten sowie deren automatisierte Aufbereitung für die Lohnbuchhaltung, das Controlling und die Disposition. Außendienstmitarbeiter übermitteln sämtliche Daten über Smartphones oder Tablets an einen virtic-Server. Über das Internet sind alle Daten in Realtime einsehbar. Die Dienstleistungen werden als Software as a Service (SaaS) erbracht. Das System kommt vor allem in Bauunternehmen, im Handwerk und in der Industrie zum Einsatz. Die virtic GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

virtic GmbH & Co. KG
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund
Telefon: +49 (231) 24936-0
Telefax: +49 (231) 24936-20
http://www.virtic.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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bluechip präsentiert neues Ultrabook im 14-Zoll-Format

bluechip präsentiert neues Ultrabook im 14-Zoll-Format

Mit dem bluechip TRAVElline U14W8 erweitert die bluechip Computer AG ihre Notebookfamilie um einen ultraschnellen, ultraflachen und ultrausausdauernden mobilen Rechner mit einem entspiegelten 14-Zoll-Full-HD-Display.

Ein leistungsstarker Intel Core i5 Prozessor der aktuellsten Intel Prozessorgeneration sowie bis zu zwei installierbare SSDs stellen sicher, dass das U14W8 innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit ist. Ergänzend dazu sorgt eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden mit FlexiCharger Feature für viel Ausdauer. Weitere Highlights des Gerätes sind das elegante Aluminiumgehäuse, die beleuchtete Tastatur sowie vielfältige Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeiten, wie USB-Ports, HDMI, mini Display-Port, Cardreader, WLAN AC, Bluetooth 4.2 und Windows Hello Support.

Über die bluechip Computer AG

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt, ist die bluechip Computer AG eines der führenden deutschen IT Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hat die bluechip group mit durchschnittlich 300 Mitarbeitern auf 25.000 qm Fertigungs- und Logistikflächen 150 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftet.
Als Partner des Fachhandels, der Systemhäuser und andere Wiederverkäufer agiert bluechip als Hersteller, Distributor und Dienstleister.
Unter der Eigenmarke „bluechip“ entwickelt, baut und vertreibt das in Mitteldeutschland ansässige Unternehmen auf individuelle Kundenanforderungen zugeschnittene Server, Workstations, Desktop-PCs, Tablets und Notebooks sowie spezielle Lösungen für den Medizin-, Industrie- und Bildungssektor. Ergänzend dazu bietet bluechip eigene Cloud Services mit Datenstandort in Deutschland an.
Ein breites Sortiment an Peripheriegeräten, Netzwerkzubehör, PC-Komponenten und Software sowie hardwareorientierte Entwicklungs-, Logistik- und Servicedienstleistungen wie Warehousing, OEM-Geräteentwicklung oder Produktveredelung komplettieren das Portfolio.

Weitere Informationen: www.bluechip.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bluechip Computer AG
Geschwister-Scholl-Straße 11a
04610 Meuselwitz
Telefon: +49 (3448) 755-0
Telefax: +49 (3448) 755-105
http://www.bluechip.de

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Amrei Bär
PR-Managerin
Telefon: +49 (3448) 755-0
Fax: +49 (3448) 755-105
E-Mail: abaer@bluechip.de
Rüdiger Haase
Master of Arts
Telefon: +49 (3448) 755278
Fax: +49 (3448) 755105
E-Mail: rhaase@bluechip.de
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Das Geheimnis der Digitalisierung!

Das Geheimnis der Digitalisierung!

Die Zukunft des Shoppings heißt nicht nur „Jederzeit über alle Endgeräte“, sondern auch „Alles ist möglich durch die Digitalisierung“. Dazu präsentiert die justSelling GmbH zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen eine zukunftsweisende Entwicklung. Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion von E-Autos möglich sind. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus, mit einem Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System der justSelling GmbH. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Mit dieser Lösung können Käufer online in den E-Flitzer e.GO Life zoomen, die Ausstattung und die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung selbst gestalten und das Auto sogar bestellen. Auf der digitalen Strecke werden auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. Doch Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, sagt auch, dass bei allem Neuerungen der Verbraucher im Mittelpunkt stehen muss und Kommerz nur mit Herz nachhaltig ist.

Frage: Die justSelling zeigt mit dem Webshop mit Produktkonfigurator was so in einem Stromer steckt. Ist das die Botschaft der digitalen Zukunft?

Michael Schäfer: „Es ist meiner Ansicht nach mehr. Wir zeigen, wie die digitale Zukunft konkret aussieht und welche Chancen vernetzte Technologien in unser zunehmend cybergeprägten und nahezu in Echtzeit vernetzten Welt bieten. Das Projekt stellt digitale Veränderungen greifbar und lebhaft dar, auch weil die Lösung auf viele Anwendungen übertragbar ist“.

Frage: Der Kunde ist Teil der digitalen Wertschöpfungskette und wird auf eine Reise mitgenommen. Ist der erlebnisorientierte Handel DER Trend?

Michael Schäfer: „Das ist sicherlich ein Trend, der uns in Zukunft begleiten wird. Der Verbraucher erwartet ein Shoppingerlebnis. Hier müssen das Angebot, die benutzerfreundliche Technik mit geringen Ladezeiten sowie auch die optimale Präsentation der Produkte mit knackigen Texten sowie guten Bildern und Videos stimmen. Das ist die große Herausforderung an die Onlinehändler und auch an uns bei der Beratung und Umsetzung. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet uns lange auf einer digitalen Reise“.

Frage
: Auf welche Herausforderungen stellt sich die justSelling ein?

Michael Schäfer: „Die Herausforderung ist, das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen. Denn für Onlineshopper gibt es keine Grenzen mehr zwischen offline, online und mobil. Deshalb müssen die Anbieter sämtliche Kanäle integrieren und nebeneinander bespielen“.

Frage
: Welche Rolle spielt dabei das Nutzerverhalten?

Michael Schäfer: „Wir müssen uns noch intensiver auf das Nutzerverhalten einstellen. Kunden haben immer weniger Zeit, immer weniger Geduld, aber immer mehr Wünsche. Der Verbraucher erwartet beispielsweise mit Recht bei einem kanalübergreifenden Angebot unbedingt einheitliche Produktdarstellungen und Preise. Sonst wandert er weiter. Deshalb empfehlen wir offene Schnittstellen, die eine schnelle Anpassung neuer Features auf das Konsumverhalten ermöglicht. Wer beweglich ist wie eine Eisenbahnschranke, dem springt der Kunde auf der Shoppingtour ab. Am Ende entscheidet nur der Kunde“.

Frage: Das klingt alles sehr technisch, eher nach viel Kommerz und wenig Herz?

Michael Schäfer: „Ohne Herz geht´s nicht. Der Verbraucher steht im Mittelpunkt. Ein skalierbares Backend oder eine offene Schnittstelle interessieren ihn nicht. Für ihn steht das Shoppingerlebnis im Mittelpunkt und dazu gehört besonders das individuelle Design, die liebevolle Aufmachung der Produkte und Informationen. Kreation gestaltet den zukünftigen E-Commerce entscheidend mit. Unser Slogan lautet hier: „E-Kommerz mit Herz“. Wir konzipieren, realisieren und betreiben qualitativ hochwertige Einkaufserlebnisse mit technischem Weitblick. Damit erfüllen wir vor allem die Erwartungen der Verbraucher und sorgen für reichlich Betrieb in den Shops unserer Kunden. Mit unserer Ausrichtung sind wir als Agentur fit für die Zukunft“.

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

justSelling GmbH
Nordring 6
47495 Rheinberg
Telefon: +49 (2802) 707979-0
Telefax: +49 (2802) 707979-9
http://www.justselling.de

Ansprechpartner:
Michael Kudal
PR
Telefon: +49 (2802) 7079797
Fax: +49 (2802) 7079799
E-Mail: michael.kudal@justselling.de
Marc Stachelhaus
Manager Sales und Marketing
Telefon: +49 (2802) 707979-6
E-Mail: marc.stachelhaus@justselling.de
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„Wir haben den Wandel verstanden!“

„Wir haben den Wandel verstanden!“

Digitale Transformation! Wir lesen oft von den bevorstehenden Auswirkungen auf unser Alltagsleben und unsere Arbeitswelt, über die nachhaltigen Veränderungen in vielen Bereichen. Das Tempo von Veränderungen in Märkten, Technologien sowie Prozess- und Wertschöpfungsketten sorgt schon jetzt für eine Verbesserung der Effizienz und Produktivität, aber auch für einen intensiveren Kontakt mit Kunden, die bei allen neuen Technologien im Fokus stehen.

Die justSelling hat die Herausforderung erfolgreich umgesetzt und ein spezielles In-Store-Touch-Terminal entwickelt. Das System ist eine konsequente Fortsetzung der Digitalen Transformation im Vertrieb direkt in einem Showroom, auf einer Messe oder am POS. Es ist eine perfekte Omnichanel-Lösung. Das Potenzial für den Handel ist groß. Denn hier werden die Kunden mit der Botschaft stets dort abgeholt, wo sie sich gerade befinden. Die Kanäle bestimmt der Kunde.

„Wir haben den Wandel verstanden und schon seit Jahren die digitale Fitness mit unseren Software-Lösungen bewiesen. Sie sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effizientere Prozesse“, fasst Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling, die wichtigsten Impulse zusammen.

Doch wie lässt sich die Digitale Transformation umsetzen? Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen. Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Die Software der App ist auf einem Tabletgerät installiert, der Bestandteil des Multi-Touch-Terminals ist – eine perfekte digitale Unterstützung. Ein Prospekt, ein Ausdruck auf Papier ist Vergangenheit, weil das Fahrzeug in allen Facetten direkt erlebbar mit interaktiven digitalen Inhalten ist.

„Wir haben für unsere Partner ein passendes Instrument entwickelt, das die Kundenbedürfnisse und -wünsche erkennt und antizipiert, die Basis für einen optimalen Service erfüllt und neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Wir digitalisieren und vernetzen hier für ein fortschrittliches und erfolgreiches digitales Business. Die Lösung differenziert sich außerdem vom Wettbewerb und erhält somit eine wachsende Bedeutung“, blickt Schäfer auf eine von Vorteilen für Kunden und Unternehmen geprägte Digitale Transformation.

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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47495 Rheinberg
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Ansprechpartner:
Michael Kudal
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Marc Stachelhaus
Manager Sales und Marketing
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

Cloud Praxis-Workshop am Rhein: 1. OVH Academy 2018 in Köln

OVH lädt in diesem Jahr zur ersten Academy nach Köln ein. Gemeinsam mit VMware findet wieder eine Cloud-Schulung statt, an der Interessierte kostenlos teilnehmen können. Veranstaltungstag ist der 06. März 2018.

Den Kern der Veranstaltung bildet ein praxisorientierter Workshop, der die Möglichkeiten der Private Cloud mit den Lösungen von VMware aufzeigt. Hier lernen die Teilnehmer alles über die Erstellung virtueller Maschinen und ihre Verwendung. Dabei geht es nicht nur um Cloud-Infrastrukturen im Allgemeinen, sondern vor allem um die zusätzlichen Funktionen, die virtualisierte Plattformen so erfolgreich machen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Einsteiger und Fortgeschrittene: Anfänger erhalten durch Experten von OVH und VMware nicht nur einen Einblick in die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge zur Bewältigung von Herausforderungen im IT-Alltag, sondern erlernen auch die Best Practices für die Verwendung des vSphere Hypervisors. Im Praxisteil, können die erworbenen Fähigkeiten dann perfektioniert werden. Um es den Teilnehmern zu ermöglichen, Infrastrukturen zu erstellen und deren Stabilität zu testen, stellt OVH im Rahmen dieses Workshops eine Dedicated Cloud zur Verfügung.

Der Discovery-Workshop richtet sich sowohl an Kunden als auch an Interessenten und bietet nicht nur Wissensvermittlung durch die Private Cloud-Experten von OVH und VMware. Darüber hinaus gibt es auch ausreichend Diskussionsmöglichkeiten über die neuesten Cloud-Technologien, Trends und Herausforderungen für Unternehmen im Zuge der Digitalisierung. Die Organisation in Kleingruppen innerhalb des Seminars bietet zudem viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern.

Hinweis: Teilnehmer müssen für den Workshop unbedingt ein Notebook mitbringen.

Interessierte können sich über folgenden Link anmelden:
https://rsvp.digitevent.com/ovh-academy-koeln#/informations

 

Über die OVH GmbH

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt "Innovation is Freedom".

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Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Der Januar neigt sich langsam dem Ende zu. Es bleiben noch elf spannende Monate für das Thema "Zukunft gestalten" Es rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Perspektiven wechseln, das Umfeld verändert sich schneller, neue Technologien erobern den Markt und Geschäftsmodelle werden sich anpassen. „Es ist höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders auch für den E-Commerce“, wagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, einen Blick in die nahe Zukunft. Schäfer appelliert, dass sich „die Verantwortlichen auf notwendige Veränderungen einlassen und die Themen der Zukunft als Chance für mehr Vielfalt, Freiheit und Inspiration sehen“. Er erwartet einen gehörigen Schub für 4 Trends, über die alle sprechen werden.

Künstliche Intelligenz
„KI ist langfristig eine der wichtigsten Entwicklungen im Handel. Bereits heute haben Alexa, Siri & Co den E-Commerce komplett umgekrempelt und erleichtern unser alltägliches Leben. Die digitalen Assistenten sind eine wichtige Brücke für die Zukunft. Sie bauen Ängste bei Verbrauchern ab, mit Maschinen zu kommunizieren. Die Verbraucher sind auf dem besten Weg vom „Digital Immigrant“ zu einem „Digital Native“. Für Unternehmen ist die Entwicklung eine große Chance, die Kunden besser zu verstehen und individuelle Angebote zu gestalten.“

Digitale Transformation
„Das Thema hat sehr viele Facetten. Aber eines ist klar. Die Digitalisierung ist unabwendbar, weil sie schon im vollem Gange ist. Software-Lösungen sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effiziente Prozesse. Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen und Produktivität und Innovationskraft gesteigert wird.

Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Zusätzlich zum Webshop im Internet steht die Software als App auf einem Tabletgerät zur Verfügung, und ist Bestandteil des Multi-Touch-Terminals – eine perfekte digitale Unterstützung. Die Verbraucher akzeptieren das digitale Instrument.“

Personalisierung
„Kunden lernen die Vorteile der Vernetzung schätzen. Jetzt gilt es, die Services zu optimieren, bequeme Einkaufserlebnisse zu schaffen und eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation anzubieten. Denn jede Nutzung auf dem digitalen Weg hinterlässt einen Fußabdruck, der eine Personalisierung und auch eine personalisierte Beratung möglich macht. Voraussetzung ist, dass der Kunde eine verbesserte Produktsuche über alle Touchpoints angeboten bekommt. Er erwartet in Zukunft ein nahtloses integriertes Einkaufserlebnis.“

Content Commerce
„Trends sind allgemein eine kurzlebige Sache. Das gilt nicht für Content Commerce. Die Verbindung von hochwertigem Content, der für die Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist, und einer Verkaufsstrategie ist ein Erfolgsrezept. Der Konsument entscheidet über den Touchpoint, vom Smartphone bis zu Alexa, Siri & Co, die für jedes Bedürfnis auf Zuruf die richtige Antwort parat haben. Seit einigen Monaten veröffentlichen wir über die Webseite www.digital-first.de täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media oder Internet und treten über digitale Plattformen und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten und bringt schöne Erfolge im digitalen Vertrieb.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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PCgo macht den Test: Bundesliga-Apps im Vergleich

PCgo macht den Test: Bundesliga-Apps im Vergleich

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– Von Bayern München bis Schalke 04 – Vereins-Apps werden unter die Lupe genommen
– Nicht bei allen Vereinen stehen Datenschutz und Sicherheit im Vordergrund
– 1. FC Köln schneidet am besten ab – Eintracht Frankfurt bildet Schlusslicht

PCgo, das Technikmagazin mit hilfreichen Tipps und Informationen zu PC, Notebook, Tablet oder Smartphone testet Apps in Puncto Sicherheit und Datenschutz. Zusammen mit dem Sicherheitsexperten Appvisory wurden beliebte Fußball-Apps von acht Bundesligisten auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis überrascht.

Die Hinrunde der Fußball-Bundesliga ist gespielt: Bayern ist auf dem Weg zum Meistertitel, die Kölner bilden momentan das Schlusslicht. Fans bekommen inzwischen alle Informationen rund um die Mannschaften auch per App mitgeteilt – und das auch in der spielfreien Zeit. Tabellenstand, Spielpläne und Newsticker gehören mittlerweile zum Standard. Darüber hinaus bieten viele Apps aber auch Bilder, Statistiken, Tweets, Videos oder sogar die Möglichkeit hauseigene Radiosender live via App zu verfolgen, wie der HSV. Fußball-Fans wird alles geboten. Aber wie sieht es in Puncto Datenschutz und Sicherheit aus?

Daten sind nicht überall sicher

PCgo testete zusammen mit dem Sicherheitsexperten Appvisory die Bundesliga-Apps von FC Bayern München, Borussia Dortmund, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, Hamburger SV, Werder Bremen und 1. FC Köln. Geprüft wurden die Apps nicht nur auf das Angebot und die Usability, sondern vor allem auf die Sicherheit der Daten. Der Programm-Code sowie die übertragenen Daten geben Aufschluss darüber, welche Informationen über die Apps abgegriffen werden. Fast alle Vereine nutzen ihre Apps, um die Daten ihrer User an Werbetreibende weiterzugeben. Positiv: Die meisten Daten werden dabei verschlüsselt.

„Aus unserer Sicht können die Fans alle Apps bedenkenlos nutzen“, sagt Jörg Hermann, Chefredakteur von PCgo. „Lediglich die Adler-App ist im derzeitigen Zustand aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen.“ Diese App von Eintracht Frankfurt schnitt am schwächsten ab. Die App ist nicht bedienerfreundlich, blendet viel Werbung ein und der Schutz sensibler Daten wird nicht gewährleistet. Als Testsieger geht der Tabellenletzte der 1. Bundesliga hervor: der 1. FC Köln schlägt alle anderen Vereine im Test. Nutzer können mit der App im Stadion bezahlen und das ganz ohne Sorge, denn ihre Daten sind speziell gesichert.

Die komplette Auswertung und den Vergleich der Apps der Bundesligisten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der PCgo, EVT 5.1.18 oder online.

Über PCgo

Wir machen Technik einfach – PCgo bietet das Rundum-Sorglos-Paket für alle, die produktiv mit ihrem PC, Notebook, Tablet oder Smartphone arbeiten oder einfach nur Spaß haben wollen. PCgo ist das Magazin für jeden Anwender, der Tipps, Kaufberatung und Workshops in verständlicher Sprache erwartet. Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs: PCgo zeigt, wie’s geht. Chefredakteur ist Jörg Hermann.

Neben den Marken connect, PC Magazin, video, COLORFOTO, AUDIO und stereoplay gehört PCgo zum Verlag der WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH, mit Sitz in Haar bei München.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.pc-magazin.de/… sowie http://www.weka-media-publishing.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
Richard-Reitzner-Allee 2
85540 Haar bei München
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Telefax: +49 (89) 25556-1104
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Ansprechpartner:
Anastasija Beller
Siccma Media GmbH
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E-Mail: beller@siccmamedia.de
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