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OMN5 ist ab sofort verfügbar

OMN5 ist ab sofort verfügbar

apollon, führender Software-Anbieter für Marketing-Automatisierung und Produktdaten-Kommunikation, hat seine Softwaresuite „Online Media Net“, kurz „OMN“ komplett überarbeitet. Die neue Version OMN5 ist ab sofort verfügbar. Beste User Experience, modernste, richtungsweisende Technologie und maximale Automatisierung dank künstlicher Intelligenz (KI) bilden die drei Grundpfeiler der neuesten Version.

Norbert Weckerle, CEO der apollon: „Fünf gewinnt! Der moderne Webstandard heißt HTML5. Vor fünf Jahren wurde die apollon GmbH+Co. KG gegründet. Und das aktuelle und revolutionärste Release von Online Media Net liegt in der Version fünf vor – OMN5. Ein gutes Zeichen, wenn Sie mich fragen. Damit der Erfolg unserer Eigenentwicklung auch weiterhin besteht und, was viel wichtiger ist, damit unsere Kunden auch in Zukunft Investitionssicherheit genießen, haben wir beschlossen, unsere erfolgreiche Softwaresuite noch stärker an die neuesten Marktanforderungen und Technologien anzupassen. So haben wir mehr als 7.500 Personentage Entwicklungszeit in das neue Release OMN5 investiert. Dies bildet die bisher größte Einzelinvestition in der Geschichte der apollon und zeigt unser großes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit von OMN.“

Beste User Experience

Um ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten, orientiert sich die neue Oberfläche von OMN an aktuellen Standards und durchdachten Design-Richtlinien. Dazu gehört die Verwendung der Oberflächentechnologie HTML5 auf Basis des Google Angular-Frameworks. Hiermit wird OMN5 nicht nur von allen gängigen Browsern wie beispielsweise Chrome oder Firefox unterstützt, die Umsetzung im HTML5-Webstandard reduziert außerdem die Komplexität in der UI und sorgt für ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild. Da OMN5 weiterhin webbasiert ist, kann zu jeder Zeit und von jedem Ort darauf zugegriffen werden, unabhängig ob die Lösung als Software-as-a-Service (SaaS) oder On-Premises betrieben wird.

Neben den aktuellen Standards erleichtert das neue, durchgängige Designkonzept den Nutzern den Umgang mit OMN. So können alle Arten von Media Assets wie Bilder, 3D-Objekte, Office- und PDF-Dateien aber auch InDesign-Dokumente, direkt im Browser eingesehen werden. Daneben verfügt OMN5 über zahlreiche Editoren zur Bearbeitung und Veredelung von Content. Einer der neuen Editiermöglichkeiten ist der Tabellen-Modus. Hiermit können Produktinformationen, ganz nach dem Vorbild von Excel, bearbeiten werden. Alle Editoren sind dabei einheitlich aufgebaut und lassen sich in verschiedenen Tabs gegenüberstellen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn man Vergleiche durchführen möchte. Zum Beispiel während einer Korrekturabstimmung oder eines Briefings, bei der Bestimmung von Bildausschnitten oder beim Editieren von InDesign-Dokumenten. Die verbesserten Werkzeuge in OMN5 ermöglichen darüber hinaus die eigenständige Erstellung von Workflows – beispielsweise, um einen weiteren Korrekturprozess einzubinden. Direkt in OMN5 und ohne die Notwendigkeit einer separaten Software. Neu sind außerdem die erweiterten Möglichkeiten der Onlinebearbeitung von Bildern. Dazu gehört unter anderem, dass Anwender von OMN5 ab sofort in der Lage sind, Werbematerialien wie Dokumente, Online Banner und Social Media Snippets selbst zu gestalten – CI-konform und agenturunabhängig.

Modernste Technologie

In OMN5 kommen modernste Open-Source-Technologien wie die Such-Engine „Elasticsearch“ und die Workflow-Technologie „Camunda“ zum Einsatz. Elasticsearch, welches direkt in OMN5 integriert ist, sorgt für eine hohe Suchperformance. Damit ist es möglich, 100.000 Assets mit einer enorm hohen Geschwindigkeit zu durchsuchen, ohne lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Die Suchergebnisse lassen sich dann, ganz nach dem Vorbild eines Online-Shops, einschränken. Nicht nur Facettieren und Filtern ist in diesem Zusammenhang möglich, sondern auch das Öffnen und direkte Bearbeiten der Suchergebnisse mit nur einem Klick.

Zur Planung, Modellierung und Umsetzung von Prozessen wird auf Camunda zurückgegriffen. Nicht nur, weil Camunda die führende Workflow-Technologie in diesem Bereich ist, sondern auch, weil die Lösung sowohl für Entwickler als auch für Anwender benutzerfreundlich gestaltet ist. Weiterer Vorteil von Camunda ist, dass auch Prozessinteraktion zwischen Systemen wie einem ERP-System und OMN ermöglicht werden. Um die Integration verschiedener Geschäftsanwendungen entlang der Wertschöpfungskette zu realisieren, wurde bei dieser Version auf das Konzept EAI (Enterprise Application Integration) gesetzt. Das neue Modul „EAI“ eröffnet nicht nur flexible und leicht erweiterbare Systemintegrationen, sondern bietet gleichzeitig umfassende Möglichkeiten, verschiedene Daten zu importieren und zu exportieren.

Da Marktplätze eine immer wichtigere Rolle im Online-Vertrieb einnehmen, bringt OMN5 den OMN-Connector mit. Dieser versetzt Händler und Hersteller in die Lage, Produkte direkt in allen relevanten Marktplätzen platzieren zu können. Die Produktinformationen werden automatisch angepasst oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Marktplätze transformiert. Da mit dem OMN-Connector weltweite Marktplätze bedient werden können, unterstützt OMN5 deutlich bei der Realisierung der Internationalisierungsstrategie.

Damit OMN5 auch weiterhin immer auf dem neuesten Stand der Technik bleibt, setzt apollon auf agile zweiwöchentliche Entwicklungssprints. Mittels Unit Tests, Integrationstests und automatisierten E2E-Tests sorgt apollon für reibungslose Updates bei der täglichen Arbeit.

Maximale Automatisierung

Maximale Automatisierung innerhalb von OMN5 wird durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) ermöglicht. So gelingt es dank KI, aus granularen Informationen (Attributen) schnell, kostengünstig und mit hoher Varianz, emotionale Produkttexten automatisiert zu erstellen. Diese SEO-optimierten Texte helfen bei der Steigerung der organischen Sichtbarkeit des eigenen Online-Shops.

Da OMN5 mit Maschine Translation umgehen kann und die Übersetzung über verschiedene Translation-Engines (zum Beispiel Deepl, Google, Microsoft oder Systran) erlaubt, können Produkttexte – ohne menschliche Interaktion – in verschiedene Sprachen automatisiert übersetzt werden.

Im Bereich der Medienverwaltung wurde OMN5 um mannigfaltige KI-Möglichkeiten erweitert. Zu diesen KI-Services gehört die automatisierte Freistellung von Bildern, womit Hintergründe aus Motiven zukünftig ohne manuelle Tätigkeit entfernt werden können. Dies bringt extreme Geschwindigkeit und höchste Preisvorteile. Daneben unterstützt KI außerdem bei der Anreicherung von Content, indem Bildinhalte automatisiert erkannt und mit den passenden Schlagwörtern versehen werden. Da das sogenannte Bild-Tagging mithilfe von KI in Sekundenschnelle erfolgt, stehen die Assets nicht nur unmittelbar zur Verfügung, auch die Trefferquote der im MAM-System hinterlegten Assets wird dank präziser Schlagwörter deutlich gesteigert.

Interessierte können das neue Release OMN5 in einer persönlichen und unverbindlichen Online Demo kennen lernen. Zur Online Demo Anfrage

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

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Beta Systems kündigt die neue Garancy 3 Identity Access Management Suite an

Beta Systems kündigt die neue Garancy 3 Identity Access Management Suite an

Die Beta Systems IAM Software AG gibt die Verfügbarkeit der Garancy 3 IAM Suite bekannt, einer Produktsuite für Identity Access Management und Identity Governance, die sich an mittlere und große Unternehmen richtet.

Die neue Garancy Suite Version 3 bietet viele Funktionen und Vorteile für Anwender und Administratoren gleichermaßen. Kunden profitieren von einer starken Leistungssteigerung der Windowsbasierten Agenten, die einen deutlich beschleunigten Abgleich der Berechtigungen ermöglicht. Die Berechtigungseinstellungen in den Zielsystemen werden dabei automatisch mit den Vorgaben des IAM-Systems für komplette Systeme, Accounts und wahlweise für einzelne Anwender synchronisiert.

Zu den wichtigsten Merkmalen und Funktionen gehört ein neues SoD-Konzept auf der Grundlage von SoD-Klassen. Dieses funktioniert bereits out-of-the-box mit lediglich geringem Konfigurationsbedarf seitens der Kunden. Garancy 3 verfügt zudem über einige neue Integrationen zu Zielsystemen und Plattformen wie z.B. ServiceNow.

Die Implementierung der Software erfolgt vergleichsweise schnell und problemlos. Optimierte Update-Verfahren ermöglichen unkomplizierte Software-Updates.

Laden Sie sich das Garancy 3 Informationspaket herunter:
https://www.betasystems-iam.com/…

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems IAM Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Berechtigungsmanagement-Lösungen. Mit der Garancy Identity Access Management Suite steuern und überwachen Unternehmen den Zugriff auf Daten und Anwendungen gemäß den organisatorischen und regulatorischen Anforderungen. Die IAM Suite ist sowohl in der Cloud als auch lokal im eigenen Rechenzentrum verfügbar. Die Beta Systems IAM Software AG ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Beta Systems Software AG.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit rund 650 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße), Rietheim-Weilheim, Rengsdorf, Szczecin und Wroclaw. Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Erfolgreicher Release von SCOPELAND 7 bei der ersten herstellerneutralen Fachkonferenz zu Low-Code und No Code

Erfolgreicher Release von SCOPELAND 7 bei der ersten herstellerneutralen Fachkonferenz zu Low-Code und No Code

Der erste deutsche Fachkongress zum Einsatz von Low-Code-Plattformen als Schlüsseltechnologie für die Digitale Transformation kann als gelungene Premiere bezeichnet werden: Mit fünf Keynote- und 18 Fachvorträgen, 20 beteiligten Firmen, 14 Ausstellern und 160 ausgewählten Gästen, überwiegend CDOs, CIOs oder deren Vertreter, war der Berlin Low-Code Day am 24. Oktober 2019 die bislang größte herstellerübergreifende Low-Code-Konferenz in Europa. Scopeland Technology war in Form einer Keynote, mit einem Workshop und einem Messestand sowie der einführenden Moderation einer Hands-on-Session an der Fachkonferenz beteiligt.

Karsten Noack, Gründer und CEO von Scopeland Technology und einer der Pioniere der Low-Code-Bewegung, wies in seiner Keynote an realen Beispielen nach, dass das ‚Zehn-mal-schneller und zehnmal besser‘-Ziel durchaus realistisch ist, ebenso wie das selbstgesteckte Ziel, mindestens 98% des Codes automatisch generieren zu lassen. Er unterstrich, dass in Deutschland, anders als in den USA, keine klare Differenzierung zwischen professionellen Low-Code-Entwicklern und Citizen Developern erkennbar ist. Low-Code-Entwickler sind vielmehr eine Mischung aus beidem, sozusagen ‚Professionelle Citizen Developer‘. Folglich stehen die Anbieter, so Noack, auch vor ganz anderen Herausforderungen, denen man in seinem Business Modell gerecht werden muss. Demnach lässt sich hierzulande ein klarer Trend zur Herausbildung eines neuen Berufsbildes, dem des Low-Code-Developers, erkennen.

Beim Workshop mit dem Titel „Low-Code für anspruchsvolle Fachanwendungen in Wirtschaft und Verwaltung – Mit SCOPELAND auch in On-premise-Umgebungen“ wurde anhand eines konkreten Kundenprojektes unter Beweis gestellt, was mit Low-Code alles umgesetzt werden kann. Claudia Peißert, Leiterin Projektmanagement und Production Services, übernahm die Einführung der Hands-on-Session zum Thema „Vorgehensmodelle für Low-Code-Projekte“, bei der die Teilnehmer zu dem Ergebnis kamen, dass Scrum nicht die geeignete Methode ist und dass Design-Thinking-Werkzeuge eingesetzt werden sollten.

Am Scopeland-Messestand herrschte reger Betrieb, da an diesem Tag erstmalig SCOPELAND 7 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die aktuelle Version der Berliner Low-Code-Plattform geht noch einen Schritt weiter als die bisherigen und kann nun Responsive Design von selbst: Aus den vorliegenden Metadaten wird abgeleitet, wie sie die fertiggestellten Bildschirmseiten automatisch an die jeweiligen Endgeräte anpassen sollen. Diesen verblüffenden Effekt führten zwei Scopeland-Mitarbeiter live am Stand vor, indem sie eine für große Monitore ausgelegte formularbasierte Datenbankanwendung entwickelten. Auf ihren Mobiltelefonen starteten sie dann dasselbe, für Desktops entwickelte Programm. Alles war korrekt, ergonomisch und ganz von selbst zu einer mobilen Anwendung geworden – so wie man es von Programmen erwartet, die für mobile Endgeräte programmiert sind.

Die vom SIBB, dem Branchenverband der Berlin/Brandenburger IT-Industrie, organisierte Konferenz soll zu einem regelmäßig in Berlin stattfindenden Event werden.  

Gerne stehen wir für ein Interview zu SCOPELAND 7 zur Verfügung oder lassen Ihnen Bildmaterial des Low-Code Day zukommen.

Über die Scopeland Technology GmbH

Scopeland Technology ist einer der Pioniere der Low-Code-Entwicklung und seit mehr als 10 Jahren aktiv am Markt. In dieser Zeit wurden mit Unterstützung des Dienstleistungsbereichs des Unternehmens mehr als 500 große und sehr große IT-Projekte erfolgreich umgesetzt. Damit ist Scopeland Technology Marktführer in Deutschland, zumindest im Public Sector, wo SCOPELAND eindeutig die dominierende Low-Code-Plattform ist.

Unter Low-Code-Technologie versteht man ein neuartiges Verfahren zur Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen, interaktiv unter Verwendung vorgefertigter Programmfunktionen und weitestgehend ohne Programmierung. Low-Code ermöglicht eine drastische Effizienzsteigerung in der Softwareentwicklung, verbunden mit einer sehr ausgeprägt agilen Vorgehensweise, was letztlich maßgeblich dazu beiträgt, IT-Projekte wirklich erfolgreich umzusetzen. Low-Code-Plattformen wie SCOPELAND gelten daher auch als aussichtsreichster Kandidat für den nächsten großen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung. Die großen US-Analysten wie Gartner, Forrester Research und IDC prognostizieren, dass künftig ein Großteil aller IT-Projekte mit Low-Code-Werkzeugen umgesetzt werden.

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Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
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SCOPELAND 7 wartet mit einer weiteren Weltneuheit auf: Die Low-Code-Plattform, die Responsive Design von selbst kann

SCOPELAND 7 wartet mit einer weiteren Weltneuheit auf: Die Low-Code-Plattform, die Responsive Design von selbst kann

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist sie endlich da, die langerwartete neue Version von SCOPELAND, der führenden deutschen Low-Code-Plattform. SCOPELAND zählt zu den weltweit wichtigsten Low-Code-Plattformen für Business Developer (Siehe „The Forrester Wave™: Low-Code Platforms For Business Developers, Q2 2019). Am 24.10.2019 können sich die Gäste des Berlin Low-Code Day zum ersten Mal ein Bild von den Neuerungen in Version 7 machen.

Von Anfang an hat SCOPELAND die Entwicklung der Low-Code-Technologie mit immer wieder neuen Innovationen vorangetrieben. Einige dieser Features sind bis heute ausschließlich in der Plattform SCOPELAND verfügbar, wie beispielsweise die volle Integration anspruchsvoller Geodatenverarbeitung. Mit SCOPELAND 7 wartet der Berliner Softwarehersteller nun mit einer weiteren Innovation auf, die die Low-Code-Szene überraschen dürfte: Scopeland Technology hat ein Verfahren entwickelt, mit der alle mit SCOPELAND erstellten Fachanwendungen ganz von selbst, also vollautomatisch, im Responsive Design vorliegen und damit auf allen erdenklichen Endgeräten betrieben werden können. Das Besondere daran ist nicht das Responsive Design als solches, denn das ist heutzutage längst zum Standard geworden. Bei dem neuen Verfahren geht es darum, dass bei der Anwendungsentwicklung kaum zusätzlicher Aufwand für die Anpassung der Benutzeroberfläche an die unterschiedlichen Zielplattformen entsteht. Angesichts der mit der Einführung der Low-Code-Technologie erreichten enormen Effizienzsteigerung nahm dieses Responsiv-Machen der Programme einen relativ immer größeren Anteil an den Entwicklungs-aufwänden ein, und wurde zu einem der größten Kostenfaktoren. Damit räumt SCOPELAND jetzt auf.

Möglich ist dies aufgrund der Tatsache, dass in Low-Code-Plattformen in den sogenannten Metadaten bereits alles in wohlstrukturierter Art und Weise gespeichert ist: alles, was die Applikation ausmacht, und unter anderem auch alle Eigenschaften der jeweiligen Daten und aller Bildschirmelemente. Dies wird ohnehin schon dazu benutzt, den Entwurf von Benutzerober-flächen weitgehend zu automatisieren. SCOPELAND geht noch einen Schritt weiter und leitet aus diesen Metadaten nun ab, wie sie die fertiggestellten Bildschirmseiten automatisch an die jeweiligen Endgeräte anpassen sollen. Der Effekt ist verblüffend.

Am kommenden Donnerstag wird SCOPELAND 7 erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert, beim Berlin Low-Code Day im Spielfeld Digital Hub in Berlin-Kreuzberg. Hier werden die weltweit führenden Anbieter ihre Produkte und Strategien in Fachvorträgen und an Messeständen präsentieren und sich mit IT-Verantwortlichen in interaktiven Sessions austauschen. Auch John Rymer von Forrester Research, der den Begriff Low-Code maßgeblich geprägt hat, wird eine Keynote halten und für Interviews zur Verfügung stehen.

Am Messestand von Scopeland Technology kann Version 7 begutachtet werden. Ein Mitarbeiter wird live vor den Augen der Gäste eine für große Monitore ausgelegte formularbasierte Datenbankanwendung entwickeln. Dann wird er ein Handy zur Hand nehmen und dasselbe, für Desktops entwickelte Programm, starten. Und siehe da: Absolut alles ist korrekt und ergonomisch, und ganz von selbst zu einer mobilen Anwendung geworden, so wie man es von Programmen erwartet, die für mobile Endgeräte programmiert sind. Seien Sie mit dabei!

Kostenlose Pressetickets gibt es unter: https://www.eventbrite.de/e/it-projekte-gunstiger-und-schneller-realisieren-berlin-low-code-day-tickets-65653279727

Vereinbaren Sie gerne einen Interviewtermin mit uns oder treffen uns an unserem Messestand.

Über die Scopeland Technology GmbH

Scopeland Technology ist einer der Pioniere der Low-Code-Entwicklung und seit mehr als 10 Jahren aktiv am Markt. In dieser Zeit wurden mit Unterstützung des Dienstleistungsbereichs des Unternehmens mehr als 500 große und sehr große IT-Projekte erfolgreich umgesetzt. Damit ist Scopeland Technology Marktführer in Deutschland, zumindest im Public Sector, wo SCOPELAND eindeutig die dominierende Low-Code-Plattform ist.

Unter Low-Code-Technologie versteht man ein neuartiges Verfahren zur Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen, interaktiv unter Verwendung vorgefertigter Programmfunktionen und weitestgehend ohne Programmierung. Low-Code ermöglicht eine drastische Effizienzsteigerung in der Softwareentwicklung, verbunden mit einer sehr ausgeprägt agilen Vorgehensweise, was letztlich maßgeblich dazu beiträgt, IT-Projekte wirklich erfolgreich umzusetzen. Low-Code-Plattformen wie SCOPELAND gelten daher auch als aussichtsreichster Kandidat für den nächsten großen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung. Die großen US-Analysten wie Gartner, Forrester Research und IDC prognostizieren, dass künftig ein Großteil aller IT-Projekte mit Low-Code-Werkzeugen umgesetzt werden.

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Anlagen und Fabriken noch schneller planen

Anlagen und Fabriken noch schneller planen

In der Anlagen- und Fabrikplanung spielt die Geschwindigkeit in der Planung bei einer hohen Planungsqualität eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund kommt die neue Version von MPDS4 mit neuen Werkzeugen, Funktionen und Schnittstellen für eine integrierte und schnelle Planung.

Die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 bietet schon seit jeher die Möglichkeit, eine größenunabhängige Planung in 3D vorzunehmen. Das ermöglicht die ausgeklügelte Architektur der Software, die mit der neuen Version nun noch einen weiteren Schwung an Geschwindigkeit bekommt. Zusätzlich bietet die Software nun mehr Integration für Analyse-, Architektur- und Virtual Reality (VR) Systeme. Damit wird MPDS4 mehr denn je zur ersten Wahl für eine schnelle und hochqualitative 3D-Planung.

Integrierte Planung durch vielseitige Schnittstellen

Mit der neuen Version wurden die Schnittstellen von MPDS4 weiter optimiert und erweitert. So ermöglichen die 3D-Schnittstellen nun auch eine umfangreiche Vereinfachung der Import-Daten, was besonders bei sehr großen Maschinen-Modellen einen erheblichen Performance-Vorteil bringt. Ein großes Highlight dieser Version ist die neue IFC-Schnittstelle. Denn damit können nun umfangreiche BIM-Projekte (Building Information Modeling, zu Deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) direkt importiert und inklusive der Kontextdaten in MPDS4 weiterverarbeitet werden. Zudem ist nun auch das neue Export-Format FBX hinzugekommen. Diese Schnittstelle verschafft den Zugang zur virtuellen Realität und ermöglicht damit die direkte Integration mit Virtual-Reality Systemen, wie dem VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW.

Layout komplexer Fördersysteme wird jetzt einfacher

Im Bereich der Layout-Planung für komplexe Fördersysteme und Fabriken bietet MPDS4 eine einzigartige 2D-3D-Integration. Layouts können auf gewohnte Weise schnell in 2D entworfen werden und das dazugehörige 3D-Layout wird von der Software automatisch erzeugt. In der neuen Version wurde diese Funktionalität noch erweitert. So ist jetzt das Einladen von 3D-Modellen in ein 2D-Layout viel einfacher geworden. Auch das Laden von Förderkomponenten in 2D gleicht nun einem Konfigurator, aus dem einzelne Teile ausgewählt und schnell zu einer Planung zusammengestellt werden können. Zusätzliches Autorouting erlaubt das automatische Einladen von Förderkomponenten zwischen zwei Punkten in der Planung, was bei langen Förderstrecken eine enorme Zeitersparnis birgt.

Gebäude noch schneller erfassen

Neben der Möglichkeit Laserscan-Daten zu importieren, bietet MPDS4 die Alternative, aus 2D-Gebäudeplänen schnell 3D-Gebäudemodelle zu erzeugen. Mit der neuen Version wurden die Werkzeuge zur Erfassung bestehender Gebäude erweitert. Dabei können nun umfangreiche Wände durch das Ziehen einer Linie als 3D-Objekt erzeugt und mit Türen, Fenster, Tore oder Durchbrüchen detailliert werden. Diese neuen Werkzeuge ermöglichen damit eine noch schnellere Erfassung bestehender Gebäude, auch wenn keine Modelle oder strukturierte Daten vorhanden sind.

Fertigungsgerechte Integration im Anlagenbau

Eine der großen Stärken von MPDS4 ist der Rohrleitungsbau. Die Software ermöglicht eine schnelle Planung kleiner oder großer Anlagen in kürzester Zeit. Damit die Planung fertigungsgerecht erfolgt, bietet die Software ab sofort eine noch bessere Integration zu Analyse-Systemen wie ROHR2. Dabei können die optimierten Analyse-Daten nun direkt mit der Rohrleitungsplanung abgestimmt werden. Die optimierte Rohrleitungsführung kann dann mit M4 ISO automatisch in Form fertigungsgerechter Rohrleitungsisometrien und der dazugehöriger Stücklisten exportiert werden. Mit der neuen Version werden auch Biegetabellen unterstützt, die neben einer Stückliste auf der Zeichnung erscheinen und als eigene Dateien für die Biegemaschine erzeugt werden.

Starke Präsentation der Planung

Die Präsentation der umfangreichen 3D-Planung bedarf mit MPDS4 keiner weiteren Tools. Denn die Software besitzt eine integrierte Visualisierung, mit der die 3D-Planungsdaten live und aus der Ego-Perspektive dargestellt werden können. In der neuen Version können diese Rundgänge in den Anlagen oder Fabriken auch als Videos abgespeichert werden. Zusätzlich können diese mit dem kostenlosen 3D-Viewer MPDS4 VIEW, der nun auch in der Version 6.3 erhältlich ist, an Kunden oder Lieferanten zur Durchsicht weitergeleitet werden. Und mit dem neuen VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW können die Anlagen oder Fabriken nun auch in der virtuellen Realität betrachtet werden.

MPDS4 Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware selber erleben

Interessierte können MDPS4 einfach auf der Website von CAD Schroer herunterladen und 30 Tage lang kostenlos testen. Dabei stehen den neuen Nutzern umfangreiche Video-Tutorials zur Verfügung. Unternehmen können auf einen kostenlosen Online-Support in der Testphase zugreifen, bei dem eine 1-zu-1-Betreuung für den Test an eigenen Projekten erfolgt. Damit ermöglicht CAD Schroer neuen Benutzern einen schnellen Start in die 3D-Planung mit MPDS4. Geschwindigkeit und Integration sind heute die Zauberworte, wenn es um die 3D-Planung von Anlagen und Fabriken geht. Damit wird MPDS4 mehr denn je zur ersten Wahl für eine schnelle und hochqualitative 3D-Planung.

>> MPDS4 jetzt kostenlos testen 

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 11
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
Schweiz: +41 43 495 32 92
England: +44 1223 850 942
Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 4979 8666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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Projekt PRO 10.4

Projekt PRO 10.4

In naher Zukunft bringt das Softwarehaus PROJEKT PRO ein Upgrade für seine Controlling- und Management Software heraus. Noch ist der genaue Zeitpunkt nicht bekannt, aber die Inhalte begeistern schon jetzt.

Das Entwicklungsteam hat sich bei der Vorbereitung der kommenden Version nicht auf ein einzelnes Thema beschränkt, stattdessen enthält das Upgrade Neuerungen in mehreren Bereichen – mit einem ganz besonderen Highlight.

Bei den Planern, die Projekte aus der öffentlichen Verwaltung im Portfolio haben, wird die Möglichkeit zur elektronischen Rechnungserstellung nach ZUGFeRD Standard auf große Zustimmung stoßen, zumal die entsprechende EU-Vorschrift bereits im November 2018 in Kraft tritt. Gleichzeitig hat der gesamte Rechnungs-Workflow eine umfassende Überarbeitung erfahren. Beispielsweise sind jetzt variable Einbehalte mit und ohne Mehrwertsteuer, die Berücksichtigung von Abschlagszahlungen, Stornorechnungen sowie die Abrechnung innergemeinschaftlicher Leistungen vereinfacht möglich. PROJEKT PRO 10.4 erlaubt zusätzlich die multiple Kontowahl und eine variable Zusammenstellung der Seiten im Rechnungsdruck.

Was für macOS Nutzer selbstverständlich ist, erfreut bald auch diejenigen PROJEKT PRO Anwender, die mit dem Programm unter Windows arbeiten: die Optimierung des Fenster-Managements ist ein echter Meilenstein. Durch den Wegfall des Begrenzungsfensters wird die Arbeit mit mehreren offenen Fenstern in der gemeinsamen Ansicht mit anderen Programmen deutlich erleichtert.

Und nahezu jeder der mittlerweile über 14.000 Nutzer wird nach diesem Upgrade mehrmals täglich angenehm von den vielfältigen Eingabe-Verbesserungen überrascht sein, die ihn innerhalb der verschiedenen Funktions-Bausteine erwarten. Viele Anregungen zu diesen kleinen Erleichterungen entstammen dem kontinuierlichen, über Jahre hinweg gepflegten Dialog mit den Kunden.

Highlight von PROJEKT PRO 10.4

Der Antrieb des Entwicklungsteams ist die Unterstützung der Planer in ihren täglichen Aufgaben. Ziel war ein Werkzeug, das die in PROJEKT PRO enthaltenen Daten auf eine ganz neue Weise darstell- und veränderbar macht.

Unter den Schlagworten ‚Digitalisierung‘ und ‚Teamorganisation‘ steht die Konzeption einer Anwendung, die auf den ersten Blick wie ein teamfähiger Projektkalender aussieht. Hier werden Aufgaben, Termine und Notizen der Mitarbeiter mit den verfügbaren Ressourcen in einen zeitlichen Kontext gestellt.

In Verbindung mit den in ‚PRO controlling‘ und ‚PRO management‘ bereits vorhandenen Daten ist dieser Kalender jedoch deutlich mehr: Es erschließt sich eine zusätzliche Dimension, denn über Aktionen, To-dos und Ereignisse kann der Planer direkt auf die Hintergrundinformationen innerhalb des Projektes zugreifen! Zusätzlich bringen vielfältige Filter die Möglichkeit, unterschiedliche Parameter wie Beteiligte, Terminpläne oder Umgebungsinformationen miteinander in Beziehung zu setzen und nach bestimmten Gesichtspunkten zu priorisieren. Bestandsdaten als Grundlage detaillierter Planung – ein echter Vorteil für das Planungsteam und ein weiterer Schritt hin zur Digitalisierung.

Von der personenbezogenen Individualplanung, über die Teamorganisation hin zum Projektüberblick und sogar bis auf Unternehmensebene erlaubt der Kalender – geschützt durch Zugriffsrechte – einen jeweils anderen Blick auf Aufgaben, Aktionen, Ereignisse und Ideen. So wird die Koordination aktiver, reaktiver und kreativer Tätigkeiten um den entscheidenden Schritt effizienter.

Wer sich beim Kauf der PROJEKT PRO Branchenlösung für die Software Maintenance entschieden hat, erhält das Upgrade 10.4 kostenfrei im Rahmen des Software-Pflegevertrages. Idealerweise bringen diese Planungsbüros ihr System zum Veröffentlichungszeitpunkt auf die aktuelle Version von PROJEKT PRO 10.3.9. Beim Upgrade von Server und Clients unterstützt das PROJEKT PRO Support-Team.

Brancheneinladung: Alle Neuheiten von PROJEKT PRO 10.4 live im Webinar.

Über die PROJEKT PRO GmbH

Von Planern für Planer:
Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und bietet Lösungen, die Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag entwickelt das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software, die fast jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von einem interdisziplinären Team aus Architekten und Ingenieuren konzipiert und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FileMaker Excellence Award ausgezeichnet und hat den FileMaker Magazin Award für die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlösung bietet über 1.700 Büros mit mehr als 14.000 Anwendern Stabilität und Betriebssicherheit.

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ToolsGroup kündigt Major-Release seiner Cloud-optimierten und KI-basierten Supply Chain Planungs-Software an

ToolsGroup kündigt Major-Release seiner Cloud-optimierten und KI-basierten Supply Chain Planungs-Software an

ToolsGroup hat heute, gestärkt durch eine neue Integration mit Microsoft, die Major-Release seiner “Powerfully Simple” Supply Chain Planungs-Software SO99+ angekündigt. Mit dieser neuen Version 8.0 migriert ToolsGroup seine Software zu Microsoft Azure und seine Machine Learning Engine (MLE) zu Microsoft AI, einer offenen Plattform für Künstlichen Intelligenz (KI) und Cognitive Computing.

Mit Version 8.0 wird die innovative Analytics-Lösung einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Die Release, die sich sowohl an größere Unternehmen, die ihre Altsysteme verbessern wollen als auch an Mittelständler, die nach Wettbewerbsvorteilen suchen, richtet, hilft bei der Produktisierung von Machine Learning in zahlreichen Geschäftsumgebungen.
Eine Preview der Version 8.0 gab es letzte Woche auf der Supply Chain Conference 2017 von ToolsGroup Partner Optilon in Stockholm. Ein kurzes Video der Präsentation von ToolsGroups CEO Jospeh Shamir gibt es unter: https://resources.toolsgroup.com/ai-supply-chain-planning-software-release-optimized-for-the-cloud.

SO99+ Version 8.0 ist ab dem 16. Oktober 2017 allgemein verfügbar.

Von der Vorreiter-Erfahrung profitieren
ToolsGroup war vor rund sieben Jahren der erste Anbieter von Supply Chain Planung (SCP), der Machine Learning in seine Lösung integrierte. Gartner Research präsentierte in einem Kundenfallbeispiel wie die Danone Corporation ToolsGroup erfolgreich für die Werbeaktionsvorhersage und Management nutzt.

In den Folgejahren haben Unternehmen wie der HLK-Hersteller Lennox, der Automobil-Hersteller Aston Martin und der vertikal integrierte Medizingerätehändler Amplifon Machine Learning Technologie von ToolsGroup implementiert. ToolsGroup hat außerdem neue Machine Learning basierte Anwendungen hinzugefügt und die Robustheit und Anpassungsfähigkeit überarbeitet. Die auf Machine Learning basierenden Anwendungen von ToolsGroup beinhalten nun:

– Werbeaktionen & Medien-Vorhersagen
– Einführung neuer Produkte
– Extreme oder komplexe Saisonalität
– Demand Sensing und Social Sensing

MLE, die Anwendungsschicht von ToolsGroup setzt auf Microsoft AI auf und übersetzt Geschäftsphänomene in KI-Modelle. Sie führt statistische Modellierung und Machine Learning Analytics zusammen, um SCPs- und Optimierungs-Probleme zu lösen. Durch das Hinzufügen von Machine Learning zum Planungsprozess werden Nachfrage- und Supply-Ungewissheiten reduziert indem die wichtigen Signale vom Lärm automatisiert getrennt werden.

KI-getriebene Supply Chain Planung in der Cloud
ToolsGroups SO99+ Version 8.0 hat eine neue “Software-as-a-Service” (SaaS) Bereitstellungsarchitektur und nutzt die Vorteile von Microsofts Azure. Die Referenz-Datenbank von Toolsgroup ist jetzt “Cloud-nativ” und für Azure optimiert, was Vorteile wie verbesserte Skalierbarkeit, Performance und Mobility bietet.

Azure bedient ToolsGroups datenintensive Anwendungen wie Demand Sensing am Point-of-Sales (POS). Aufgrund seiner Fähigkeiten schnell zu skalieren, große Datenvolumen zu managen und auch neue Eingaben wie Social Media Feeds und Wettervorhersagen zu akzeptieren ist Azure für das Management großer und komplexer Supply Chain Daten besonders geeignet.

Microsoft Supply Chain Dienstleister
Mit SO99+ Version 8.0 wird ToolsGroup ein Microsoft Dienstleister für fortschrittliche Supply Chain Optimierung und ein Supply Chain Referenzpartner.

Roberto Filipelli, Cloud & Enterprise – Partner Development Director Microsoft Apps, nennt die Partnerschaft “eine ideale Ergänzung eines Plattform-Unternehmens mit ToolsGroups herausragenden Supply Chain Planungslösung, die verschieden Branchen unterstützt.”

Akshey Gupta, Director Microsoft AI, sagt dazu “Supply Chain werden immer komplexer und ToolsGroup bietet aktuell eine der besten Supply Chain Analytics Lösungen. ToolsGroups tiefgehenden analytischen Fähigkeiten in Kombination mit Microsofts Beobachtungs- und Lernplattform schaffen ein Kollaborationslösung, die sich an die wechselnden Supply Chain-Umgebungen anpasst.”

Weitere Verbesserungen
Weitere Verbesserungen von ToolsGroups SO99+ Version 8.0 beinhalten:
– Verbesserte Datenmodellierung für Was-wäre-wenn (what-if) Analysen als Teil der In-Memory Vertriebs- und Operationsplanung (S&OP)
– Neue Funktionen für Budgetierung und S&OP zur Unterstützung des Merchandisings sich schnell entwickelnder Produktportfolios wie zum Beispiel eCommerce-Kataloge und Modeprodukte
– Verbesserte Funktionen für Rückwärtslogistik, Rückgaben und Reparatur-Management
– Prognoseverbesserung von extremen Langsamdrehern in stark fragmentierten Nachfrage-Streams
– Verbessertes Supply Chain Monitoring

Die neue Version fällt mit ToolsGroups ISO27001 Zertifizierung für Informationssicherheit zusammen, die die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten zertifiziert.

Migrationsprozess
“Dies ist die wichtigste Version unserer Software seit vielen Jahren und ein Meilenstein wenn es darum geht KI-basierte Supply Chain Planung einem breiteren Publikum zugänglich zu machen”, erklärt Joe Shamir, CEO von ToolsGroup. “Darüber hinaus ist es für uns ein wichtiger Schritt in Richtung vollständiges SaaS-Geschäft. Wir ermutigen unsere Kunden, soweit sie es nicht bereits getan haben, von ihrer Implementierung Vorort zu einem Cloud-basierten SaaS-Modell zu wechseln.”

Fakultativ können alle Kunden von ToolGroup, auch die mit bestehenden Machine Learning Anwendungen, zur Version 8.0 über den üblichen Prozess migrieren. Das Unternehmen wird seine Bereitstellung Vorort trotzdem auch künftig weiterhin anbieten.

Über ToolsGroup
ToolsGroup ist ein weltweiter Anbieter von „Powerfully Simple" – leistungsfähiger und einfach zu nutzender – Supply-Chain-Planungs- und Nachfrageanalyse-Software. Unsere Kunden meistern Nachfragevolatilität und Supply-Chain-Herausforderungen, um zuverlässige Vorhersagen, hervorragenden Kundenservice und reduzierte Lagerbestände zu erzielen. ToolsGroups Lösungen umfassen Schlüsselaspekte der Supply-Chain-Planung wie Nachfrageplanung und Zusammenarbeit, S&OP, Demand Sensing, Promotions-Vorhersage und Multi-Echelon Optimierung. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website auf www.toolsgroup.de oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ToolsGroup.

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Round Earth Consulting
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Logistik und Montage ganzheitlich in einer Software planen

Logistik und Montage ganzheitlich in einer Software planen

Die Welt der Logistik in Abhängigkeit der Montage zu denken ist außerordentlich komplex. Eine enorme Anzahl miteinander verknüpfter Prozesse und deren spezifische Restriktionen sind für diese Komplexität verantwortlich. Aus diesem Grund hat die IPO.Plan GmbH zusammen mit den Technologievorreitern Magna Steyr und Daimler eine neue Generation von Planungswerkzeugen entwickelt, mit welchem diese komplexen Zusammenhänge einfach und intuitiv geplant werden. Dabei wartet die neueste Softwareversion mit noch nie dagewesenen Planungsfunktionalitäten für Logistik und Montage auf. Unter anderem planen die Anwender effizient in einem ganzheitlichen 3D-Modell, sodass jede Änderung direkt sichtbar und erlebbar wird. So wird sichergestellt, dass die Planung in Zukunft sicher und umsetzbar ist.

Seit einigen Jahren ist die Software IPO.Log bereits bei zahlreichen industriellen Fertigungsbetrieben sowie bei Automobilherstellern etabliert. Damals lag der Fokus auf der Planung und Optimierung der Montage. Bereits in der vorherigen Version konnte IPO.Log durch Mehrwerte wie schnelle Planung, Effizienz im Operativen sowie eine hohe Planungssicherheit für Lagerflächen und die Montage überzeugen. Die neue Version, die seit Ende Juni 2017 auf dem Markt ist, erweitert die Funktionalitäten um ein Vielfaches. Als weiterer Schwerpunkt kommt die innerbetriebliche Logistikplanung hinzu. Jetzt können nicht nur die Flächen selbst detailliert geplant werden, sondern auch die Beziehungen zwischen diesen sowie interne Materialflüsse.

Ganzheitliche Planung wird durch eine „Line-Back-Berechnung“ von der Produktion über verschiedene Lagerstufen und Transporte zurück zum Wareneingang berechnet. Ausgehend von einem Produktionsprogramm werden die benötigten Materialien an den einzelnen Montagestationen durch die Logistik bereitgestellt. Montage- und Logistikprozesse werden dynamisch berechnet, sodass detaillierte Aussagen über die benötigte Zeit und Ressourcen durch unterschiedliche Report-Funktionen getroffen werden.

Besondere Highlights und Weltneuheiten sind die dynamische Routenzugplanung und dessen Auswertung direkt im Layout in Form der Anzeige des dynamischen Verkehrsaufkommens. Diese Funktionalitäten konnte bisher kein Planungstool leisten.

Der Materialfluss mit Routenzügen kann vollumfänglich in der Software geplant werden und liefert bereits in einer frühen Planungsphase konkrete Ergebnisse bezüglich des Ressourcenbedarfs. Im Laufe der Planung wird das 3D-Modell immer mehr mit Leben befüllt, sodass im späteren Serienbetrieb tagesaktuell Logistik und Montage im „Digitalen Zwilling“ optimiert und auf Basis der einzelnen Produktionsaufträge simuliert werden kann. IPO.Log 4 schafft damit eine Durchgängigkeit vom ersten Planungsschritt über die Serienproduktion bis zum Produktionsende. Multi-User-Fähigkeit macht in der neuen Version die dreidimensionale Planung zum ganzheitlichen „Digitalen Zwilling“. Dies garantiert dem Kunden einen enormen Nutzen bei der Planbarkeit, Schnelligkeit und Sicherheit in der Umsetzung der Planung.

Interessierte können bis Jahresende ein spezielles Einstiegsangebot bei IPO.Plan buchen.

Über die ipolog GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ipolog GmbH
Heidenheimer Straße 6
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 70010-00
Telefax: +49 (7152) 70010-99
https://www.ipolog.ai

Ansprechpartner:
Jan-Michael Schwarz
Marketing & Vertrieb
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Fax: +49 (7152) 7001099
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PARTcommunity 7: Das hat die neue Downloadportal Version für Ingenieure und Einkäufer zu bieten

PARTcommunity 7: Das hat die neue Downloadportal Version für Ingenieure und Einkäufer zu bieten

Mit der neuen PARTcommunity 7 wird der Download von 3D CAD Engineering Daten noch einfacher und komfortabler. Die im Juni veröffentlichte Version 7 des 3D CAD Downloadportals PARTcommunity von CADENAS hält für die User unter anderem folgende Neuerungen bereit:

  • Eine übersichtlicher gestaltete Oberfläche
  • Neues Tools zum besseren Auffinden und Auswählen von Komponenten
  • Zusätzliche Features für mehr Transparenz beim Download
  • Ein neuer Hilfe-Assistent
  • Die direkte Integration der Wunschkataloge-Funktion in die Suche nach Bauteilen

Unter www.partcommunity.com stehen Ingenieuren und Einkäufern Millionen 3D CAD Modelle von über 400 Produktkatalogen namhafter Komponentenhersteller zum kostenlosen Download bereit.

So haben Sie das Wesentliche immer im Blick

Einen Kernpunkt der neuen Version 7 des PARTcommunity Downloadportals stellt die nochmals verbesserte Benutzerfreundlichkeit dar. So ist der Header des Portals schmaler und kompakter gestaltet und dank seines Responsive Designs auch bestens für die Nutzung mit mobilen Endgeräten geeignet. Zudem bleibt der Header und die darin enthaltenen wichtigen Informationen, wie das Herstellerlogo und der Reiter mit dem User Profil, beim Scrollen immer am oberen Rand des Browsers sichtbar.

Darüber hinaus können Komponentenhersteller die Vorschaubilder ihrer Produkte rechts fixieren. Das bedeutet, dass das Vorschaubild der Komponente auch beim Scrollen durch die Produktdetails immer im Sichtfeld bleibt.

Die Vorschaubilder der Komponenten werden mit der PARTcommunity Version 7 ausgegraut, sobald das aktuell vom Nutzer ausgewählte Bauteil nicht länger mit dem Vorschaubild übereinstimmt. User erhalten mittels eines Buttons in der Mitte der Vorschau den Hinweis, das Vorschaubild zu aktualisieren.

Mit diesen intelligenten Tools finden Sie schnell die passende Komponente

Bei der Suche nach dem gewünschten Bauteil werden Ingenieure und Einkäufer jetzt noch besser unterstützt: Während der Eingabe eines Suchbegriffs wird dieser ab sofort automatisch um weitere Sprachen ergänzt. Sucht ein Nutzer nach dem Begriff „Zylinder“ wird automatisch auch das entsprechende englische, französische und italienische Wort bei den Ergebnissen berücksichtigt. So können auch Komponenten aus Katalogen aufgefunden werden, deren Beschreibungen nicht in der eigenen Muttersprache verfügbar sind.

Des Weiteren steht den Usern mit der neuen PARTcommunity 7 ein Tool zur vereinfachten Eingabe von Wertebereichen bei Komponenten zur Verfügung. Mit Hilfe des Berechnungsmoduls können Nutzer die Maßangaben beispielsweise einfach im metrischen Einheitssystem eingegeben und können anschließend z. B. ins amerikanische System wechseln. Die Werte werden dabei automatisch umgerechnet.

Den Nutzern des 3D CAD Downloadportals steht mit der Version 7 ein neuer Hilfe-Assistent zur Verfügung. Mit dem Klick auf den Menüpunkt „Hilfe“ im Header werden dem User alle wichtigen Funktionen des PARTcommunity Downloadportals mittels Infokästen erläutert.

Wir zeigen Ihnen Ihre Zeit- und Kosteneinsparungen sowie Downloadkontingente

Einige Hersteller limitieren die Anzahl der möglichen Downloads pro Tag auf ihren eigenen Downloadportalen. In diesem Fall hilft die neue PARTcommunity Version den Nutzern den Überblick zu behalten, wie viele kostenlose Downloads ihnen in einem bestimmten Zeitraum noch zur Verfügung stehen.

Erstmals kann jeder Nutzer im PARTcommunity Downloadportal seine eigene Downloadstatistik einsehen. Neben der Anzahl der getätigten Downloads enthält die Statistik auch eine Schätzung über Einsparungen an Zeit und Kosten basierend auf den Downloads eines Users im vergangenen Jahr.

Wir erfüllen Ihre Komponentenwünsche

Mit der Wunschkataloge-Funktion können sich Nutzer 3D CAD Engineering Daten von Herstellern wünschen, die bisher noch nicht im PARTcommunity Downloadportal verfügbar sind. CADENAS nimmt anschließend Kontakt mit dem jeweiligen Hersteller auf und kümmert sich darum, dass die gewünschten Komponenten möglichst rasch zum kostenlosen Download bereitstehen. Die seit Jahren beliebte Funktion wird in der PARTcommunity 7 direkt in die Suche nach Bauteilen integriert. User können sich bei den Suchergebnissen auch dem Suchbegriff passende Komponenten anzeigen lassen, die bisher nicht im Downloadportal verfügbar sind und sich diese im Anschluss wünschen.

Um die bestmögliche Sicherheit für PARTcommunity User zu gewährleisten, werden durch die neue Version 7 nur noch Internet Explorer 10 und neuere Versionen des Microsoft Browsers unterstützt. Alle Nutzer, die bisher noch Internet Explorer 8 und 9 verwenden, werden darauf hingewiesen, dass ein Umstieg auf einen aktuellen und damit sicheren Browser notwendig ist.

Das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity ist zu finden unter:
www.partcommunity.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

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netfiles Datenraum mit modernisierter Benutzeroberfläche und neuer Kommentarfunktion

netfiles Datenraum mit modernisierter Benutzeroberfläche und neuer Kommentarfunktion

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, stellt nach umfangreicher Weiterentwicklung eine neue Version ihres netfiles Datenraums vor.

Die neue netfiles Benutzeroberfläche ermöglicht einen einfacheren und schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Funktionen im Datenraum, bietet gleichzeitig optimale Kontrolle und ermöglicht eine effiziente Bereitstellung und Verwaltung von Dokumenten. Neben den wichtigsten Funktionen zur Datenraum Organisation sind nun die Eigenschaften zu Ordnern und Dokumenten direkt einsehbar und ist die neue Kommentarfunktion erreichbar. Mit Hilfe der neuen Funktion zur Kommentierung von Ordnern und Dateien können Benutzer des Datenraums jetzt schnell Fragen klären oder Diskussionen führen.

Neben der modernisierten Benutzeroberfläche und neuen Kommentarfunktion wurden in der neuen netfiles Version zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, unter anderem beim Management der Zugriffsrechte im Datenraum, den Exportmöglichkeiten für verschiedene Dateilisten und der kundenspezifischen Anpassbarkeit des Datenraum Erscheinungsbildes. Das individuelle „Customizing“ des netfiles Datenraums umfasst jetzt auch den Bereich des sicheren Dateiversands für externe Benutzer und netfiles E-Mails zur automatischen Benachrichtigung über Änderungen im Datenraum und Benutzereinladungen.

Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH, zur neuen Version des netfiles Datenraums: „Bei der Weiterentwicklung von netfiles steht der Anwender bzw. Interessent mit seinen Anforderungen aus der Praxis im Mittelpunkt. Nicht wir am grünen Tisch entscheiden über neue Funktionen und deren Umsetzung oder Verbesserungen, sondern der Kunde. Ein Datenraum muss vor allem schnell, einfach und hochsicher sein. Die Technologie sollte im Hintergrund und die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Unser Ziel ist, dass netfiles ohne aufwendige Schulung oder Einarbeitung sofort für unterschiedlichste Projekte effizient einsetzbar ist.“

Über die netfiles GmbH

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage 
testen: https://www.netfiles.de/kostenlos-testen/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

netfiles GmbH
Marktler Strasse 2b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 91596-10
Telefax: +49 (8677) 91596-99
https://www.netfiles.com

Ansprechpartner:
Reinhardt Altmann
Telefon: +49 (8677) 91596-14
Fax: +49 (8677) 91596-99
E-Mail: presse@netfiles.de
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