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Web und App Entwickler(in) für Vollzeit / Teilzeit (ab sofort, Homeoffice) (Vollzeit | Himmelberg)

Web und App Entwickler(in) für Vollzeit / Teilzeit (ab sofort, Homeoffice) (Vollzeit | Himmelberg)

Wir entwickeln branchenunabhängige Software-Lösungen als Basis für wachsende Umsätze durch höhere Produktivität und bessere Kundenbindung. Unsere Kunden sind Unternehmen und Dienstleister aller Größen – vom Kleinstunternehmen bis hin zu global operierenden Konzernen.

Unsere flexiblen und kostengünstigen Software-Lösungen reichen von der Online-Terminbuchung über ein Customer Relationship Management bis hin zu zielgruppenbasiertem Marketing. Gegründet im Jahr 2013 in der Schweiz mit Fokus auf die DACH Region, erweitern wir unsere Präsenz in Oberösterreich. 

 

Welche Aufgaben erwarten dich?

  • Entwicklung und Erweiterung von Webanwendungen sowie iOS und Android Apps
  • Eigenverantwortliche Umsetzung neuer Features
  • Analyse von Kundenproblemen und Evaluierung von Lösungen
  • 3rd Level Support

 

Was erwarten wir von dir?

  • Abgeschlossene technische Ausbildung mit Fokus auf Softwareentwicklung (HTL, FH, TU)
  • Sehr gute Programmierkenntnisse in C# und .NET
  • Erfahrungen in JavaScript Entwicklung, JavaScript Frameworks (z.B. jQuery, AngularJS) und App-Entwicklung
  • Eigenständige und lösungsorientierte Arbeitsweise

 

Was bietet dir ein Job bei uns?

  • Fundierte Einschulung und einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich
  • Langfristige Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten auf fachlicher sowie persönlicher Ebene
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Flexible Arbeitszeiten, Ausübung von zu Hause aus möglich

 

www.etermin.net

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

eTermin GmbH
Im Wiesengrund 8
CH8304 Wallisellen
Telefon: +41 (44) 5862468
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LIS AG lädt Kunden zu Premium-Event

LIS AG lädt Kunden zu Premium-Event

Zu einer exklusiven Veranstaltung am Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) hatte die Logistische Informationssysteme AG (LIS) am Mittwoch vergangener Woche (10. Oktober) ausgewählte Kunden eingeladen. Anlass war der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe, zu dem 75 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden angereist waren. Unter dem Titel „Forumstag“ will das Grevener Softwareunternehmen künftig Kunden, die einen Premium-Support-Vertrag abgeschlossen haben, einmal im Jahr über die neusten Entwicklungen aus seinem Haus informieren. Gleichzeitig soll die Veranstaltung einen Rahmen für den gemeinsamen Austausch bieten.

„Kundennähe ist für uns keine hohle Phrase, sondern von essentieller Bedeutung. Denn die besten Innovationen taugen nichts, solange sie die Bedarfe der Anwender nicht berücksichtigen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG (LIS). Diese Prämisse gelte sowohl für die Entwicklung neuer Softwarelösungen als auch für den Forumstag. Deshalb hatte die LIS im Vorfeld der Veranstaltung eine Umfrage unter den angemeldeten Teilnehmern durchgeführt, welche Themen an diesem Tag im Fokus stehen sollten. Auf dem Forumstag wurden die verschiedenen Fragestellungen dann anhand von konkreten Anwendungsfällen detailliert erläutert. Außerdem auf dem Programm standen exklusive Informationen über die anstehenden Neuerungen des LIS-Transport-Management-Systems WinSped. Unter anderem erfuhren die Teilnehmer, dass das Softwareunternehmen die neuen Module in der Programmiersprache .Net verfasst, die nicht nur ein besseres Handling verspricht und benutzerfreundlicher ist, sondern darüber hinaus mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung bietet.

Der Nachmittag wie auch das Mittagessen im FMO-Restaurant Sky View, mit freiem Blick auf das Rollfeld, standen ganz im Zeichen des gemeinsamen Austausches. Dabei hatten die Teilnehmer Gelegenheit, spezielle Anwendungsfragen mit den anwesenden LIS-Produktmanagern zu erörtern. „Dieser Austausch ist auch für uns immens wichtig“, sagt Wagner. „Auf diese Weise erfahren wir, wo bei unseren Kunden der Schuh drückt, wo wir besser werden müssen und in welche Richtung wir unsere Produkte entwickeln müssen.“

Schon am Vorabend hatte die LIS für ihre Gäste eine Stadtführung in Münster organisiert. Ausgeklungen war der Abend mit einem Abendessen im Großen Kiepenkerl, einem westfälischen Traditionslokal.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Interne t wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
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Ansprechpartner:
Jens Könning
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Manuel Nakunst
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Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

Fraunhofer Lemgo setzt Rhebo für Industrial Security-Trainings ein

  • Das Fraunhofer Institut setzt Rhebo Industrial Protector im Lernlabor Cybersicherheit für Schulungen ein
  • Rhebo Industrial Protector überzeugte durch die unkomplizierte Bedienung, Spezialisierung auf industrielle Netzwerkprotokolle und passive Integration
  • Fraunhofer IOSB-INA nutzt die Anomalieerkennung bei Schulungen für KMU zum Thema Industrial Security

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector wird im Rahmen des Lernlabors Cybersicherheit in der SmartFactoryOWL als Showcase für Cybersicherheit und Netzwerkanalyse in industriellen Umgebungen eingesetzt. Die SmartFactoryOWL ist eine Kooperation des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL.

Die Lösung zum kontinuierlichen Netzwerkmonitoring von Industrial Control Systems (ICS) steht für Fraunhofer in Lemgo exemplarisch für eine einfache, praktikable Netzwerküberwachung.

In Zukunft sollen sowohl Großunternehmen als auch mittelständische Industrieunternehmen am Standort Lemgo anhand der Anomalieerkennung lernen, wie sie ihre ICS umfassend überwachen und mittels integrativem Asset Management optimal steuern können.

Jens Otto, Gruppenleiter Cybersicherheit am Fraunhofer IOSB-INA, erklärt im Kurzinterview die Auswahl von Rhebo Industrial Protector.

Warum haben Sie sich für Rhebo entschieden?

Jens Otto: »Uns hat das unkomplizierte Benutzerinterface überzeugt, das ohne großes Know-how eingesetzt und bedient werden kann. Eine weitere Stärke bei der passiven Netzwerkanalyse ist die Unterstützung von industriellen Netzwerkprotokollen, wie PROFINET und EtherCAT, die auch bei mittelständischen Zielgruppen im Einsatz sind.«

In welchem Rahmen wird Rhebo Industrial Protector eingesetzt?

Jens Otto: »Wir planen den Einsatz von Rhebo Industrial Protector insbesondere im Rahmen der Schulungs- und Seminarangebote des Lernlabors Cybersicherheit. Dabei werden Teilnehmer im Einsatz von einfach anzuwendenden, ganzheitlichen Sicherheitskonzepten geschult – dies ist vor allem bei unseren Partnern im Mittelstand von Bedeutung. Ziel der Schulungen an der neuen Hardware ist die Veranschaulichung einer praktikablen Netzwerküberwachung. Mit dieser sollen Produktionsanlagen und ihre Netzwerkkomponenten (z. B. SPS, Feldbuskoppler etc.) transparent gemacht werden. Insbesondere in bestehenden Anlagen, mit gewachsenen Netzwerkstrukturen, ist das ein zentraler Sicherheitsaspekt.

Schulungsteilnehmende lernen in unseren Seminaren die ganzheitliche Absicherung von industriellen IT-Infrastrukturen. Diese beginnt mit der Datenerhebung durch Sensoren in der Produktionsanlage und endet mit der Datenanalyse in der Cloud- bzw. Edge-Lösung.«

Welche Erkenntnisse erhoffen Sie sich?

Jens Otto: »Wir erhoffen uns von der Ergänzung des Lernlabors Cybersicherheit durch Rhebo Industrial Protector, den Schulungsteilnehmerinnen und –teilnehmern die vereinfachte Integration von Sicherheitslösungen zu veranschaulichen. Dabei sollen die Vorteile der passiven Netzwerkanalyse aufzeigt werden, die ohne Störung des Produktionsprozesses auskommt.

Darüber hinaus wollen wir das Thema Asset Management veranschaulichen, welches eng mit der passiven Netzwerkanalyse verbunden ist und generell für das Thema Cybersicherheit sensibilisieren.«

Die industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation in Industrial Control Systems und Leitsystemen. Die Kommunikation wird dazu auf Inhaltsebene dekodiert. Jeglicher verdächtige Vorgang wird in Echtzeit gemeldet und inklusive aller Vorfallsdetails für die schnelle Analyse gespeichert. Selbst abweichende Operationsverläufe, die zu Anlagenausfällen führen können, werden zuverlässig erkannt, nach Risiko bewertet und gemeldet. Filterregeln und universelle Schnittstellen ermöglichen zusätzlich die Integration von Rhebo Industrial Protector als Datenquelle für bestehende Backendsysteme wie SAP, MES und Firewalls.

Über Rhebo

Rhebo ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Ausfall- und Störungssicherheit von Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen spezialisiert hat. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen überwacht und analysiert Rhebo die Datenkommunikation innerhalb der Steuerungstechnik, meldet Anomalien in Echtzeit und steigert so die Cybersicherheit und Produktivität von Industrial Control Systems und Leitsystemen. Rhebo ist einer der 30 Top-Anbieter für die industrielle Sicherheit in Gartners »Marktführer für betriebstechnische Sicherheit 2017«. Das Unternehmen ist zudem Mitglied im Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie Bitkom e.V.

www.rhebo.com

Über Fraunhofer IOSB-INA – Institutsteil für industrielle Automation

Die Mission von Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo: Empowering our partners for the digital age!
Als führende Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Automation unterstützt Fraunhofer Ausrüster, Maschinen- und Anlagenbauer, sowie Betreiber von automatisierten technischen Systemen bei der digitalen Transformation. Anwendungswissen der industriellen Automation – die Vernetzung, die Analyse und Überwachung sowie die benutzergerechte Gestaltung technischer Systeme – sind die Kernkompetenzen. Die Geschäftsbereiche umfassen Industrielles Internet (IIoT), Intelligente Automation, Assistenzsysteme sowie Cybersicherheit in der Produktion.

www.fraunhofer-owl.de

Über die Rhebo GmbH

Die Rhebo GmbH ist ein Leipziger Unternehmen, das sich auf die Ausfallsicherheit industrieller Steuersysteme mittels Überwachung der Datenkommunikation spezialisiert hat. Ihre Gründer Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Dr. Frank Stummer (Business Development) greifen auf über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Technologien für Netzwerkmanagement und -sicherheit zurück. Klaus Mochalski und Frank Stummer waren zuvor als Gründer im Management der IT-Sicherheitsfirmen ipoque und Adyton Systems tätig, die heute zusammen über 200 Mitarbeiter zählen. Martin Menschner verantwortete im selben Zeitraum bei Adyton Systems als CTO und bei ipoque als Projektleiter die Produktentwicklung in den Bereichen Netzwerksicherheit und Deep Packet Inspection.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rhebo GmbH
Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Telefon: +49 (341) 393790-180
Telefax: +49 (341) 393790-0
http://www.rhebo.com

Ansprechpartner:
Kristin Preßler
Geschäftsführerin
Telefon: +49341393790170
E-Mail: kristin.pressler@rhebo.com
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AIT verstärkt das tapio Ökosystem als Entwicklungspartner

AIT verstärkt das tapio Ökosystem als Entwicklungspartner

Tapio, das schnell wachsende Ökosystem für die Holzindustrie, hat mit AIT einen weiteren starken Partner gefunden der die Vision teilt und das Ökosystem mit tiefem Know-how und Entwicklungskompetenz verstärkt. Ziel dieser Partnerschaft ist es, die Skalierung von tapio weiter voranzutreiben und die Marktnachfrage zeitnah mit neuen Lösungen bedienen zu können.

Über tapio

tapio schafft zusammen mit seinen 28 Business -Partnern ein offenes Ökosystem für die gesamte Holzindustrie. Maschinenbauer, Werkzeug- und Materialhersteller plus weitere Partner der Holzindustrie nutzen mit tapio die gleiche Technologieplattform. So entsteht ein vielseitiges Ökosystem mit durchdachten, digitalen Dienstleistungen und Lösungen für gemeinsame Kunden jeder Größe. tapio selbst ist in diesem Netzwerk neutral und sieht sich selbst als Unterstützer.

Mehr Partner und damit neue Lösungen für Kunden.

Die Partner von tapio arbeiten derzeit gemeinsam mit den tapio Experten und künftig AIT an weiteren digitalen Lösungen mit neuen Funktionalitäten für Kunden. Diese reichen von Transparenz in der Produktion, Service-Verbesserung, über Werkzeug- und Materialzusammenspiel bis hin zu Optimierungsleistungen. Die AIT unterstützt dabei tapio sowohl in der Entwicklung der Technologie-Plattform als auch einzelne Industriepartner bei der Integration ihrer Maschinen, Produkte und Anwendungen in das tapio Ökosystem.

Über AIT

Die AIT GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart wurde 1991 gegründet. Heute ist die AIT einer der führenden Entwickler und Berater für maßgeschneiderte Software auf der .NET und Microsoft Azure Cloud Plattform und seit vielen Jahren mehrfach ausgezeichneter Microsoft Gold Partner. 

Darüber hinaus berät die AIT Unternehmen in allen Fragen zur digitalen Transformation, modernen Softwareentwicklungsmethoden, Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und den Einsatz von Zukunftstechnologien.

Über die AIT – Applied Information Technologies GmbH & Co. KG

1991 als GmbH gegründet ist die AIT GmbH & Co. KG führender Anbieter für individuelle, innovative Softwarelösungen auf der Basis von Microsoft .NET Plattformen. AIT ist Microsoft Gold Certified Partner und hat sich als maßgeblicher Service Partner für Applicaton LifeCycle Management-Lösungen (ALM) auf Basis des Team Foundation Server und Visual Studio etabliert.

Die AIT berät hierbei Unternehmen bei der strategischen Einführung des TFS und unterstützt bei der kontinuierlichen Optimierung des Softwareentwicklungsprozesses durch individuelle Anpassungen.

Als Mitglied des Microsoft Developer Quality Board sowie mehrfacher Visual Studio Service Partner Champion of the Year unterstützen wir unsere geschätzen Kunden mit unserem Team an Software Professionals (Softwareentwickler, -Architekten, Consultants, Testern…) direkt Vor-Ort oder mittels unserem bewährten Managed Nearshore Modell.

Bei unseren Kunden gelten wir seit 1991 als richtungsweisender Microsoft .NET Technologiepartner. Aufgrund unserer Expertise in der Realisierung von geschäftskritischen Applikationen mittels Visual Studio Team Foundation Server haben wir neben dem Industrieumfeld auch für die Branchen Handel und Distribution sowie Versicherungen und Finanzdienstleistungen komplexe .NET Softwarelösungen realisiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AIT – Applied Information Technologies GmbH & Co. KG
Leitzstrasse 45
70469 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 49066-430
Telefax: +49 (711) 49066-440
http://www.aitgmbh.de

Ansprechpartner:
Franz Mattes
Vertrieb & Marketing
Telefon: +49 (711) 49066435
E-Mail: franz.mattes@aitgmbh.de
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Delphi und C++ Builder erobern die Wolken

Delphi und C++ Builder erobern die Wolken

Delphi und C++-Builder als einzelne integrierte Entwicklungsumgebungen bzw. RAD Studio als umfassendes Produkt sind seit vielen Jahren als hoch zuverlässige und effiziente Produktivitätswerkzeuge für moderne Line-Of-Business-Applikationen bekannt. Das Portfolio der unterstützten Systeme wurde in den letzten Jahren erheblich erweitert. Heute lassen sich mit RAD Studio Anwendungen für Windows, macOS, Android, iOS und Linux erstellen. Dem Umstand, dass immer mehr Applikationen Services aus der Cloud nutzen, trägt RAD Studio mit neuen leistungsfähigen Komponenten Rechnung. Über einfach konfigurierbare nicht visuelle Komponenten können die Cloud-Dienste von Microsoft Azure und Amazon in die eigene geräteübergreifende Applikation eingebunden werden. Typische Funktionen der Cloud, wie Storage oder User Management können über eindeutige und einfach adressierbare Interfaces angesprochen werden. Delphi und C++-Anwendungen erhalten damit einen Zugang zu den neusten Technologien. Der komponentenbasierte Ansatz sorgt auch weiterhin für eine hoch effiziente Entwicklung, so wie es die Nutzer von Delphi und C++-Builder gewohnt sind.

In die gleiche Richtung geht die direkte Unterstützung von Backend as a Service (BaaS)-Dienste für App der mobilen Systeme. Auch hier sorgen konfigurierbare Komponenten für eine schnelle Integration von typischen Backend-Diensten in die eigene iOS oder Android App.

Diese Weiterentwicklung von RAD Studio wird auch in der Praxis positiv aufgenommen. Zu diesem Schluss kommt u.a. Bernd Ua, langjähriger Softwareentwickler, Gründer und Geschäftsführer von probucon Business Consulting einem Beratungs- und Trainingshaus. Bernd Ua arbeitet u.a. seit mehreren Jahren als Softwarearchitekt und Entwickler sowie als Trainer im Bereich nativer Anwendungen mit Delphi und im .Net Umfeld mit C#. Das Interview mit Bernd Ua findet der interessierte Leser unter https://entwickler-konferenz.de/blog/delphi-holt-auf/.

Um sich mit den neuen technologischen Möglichkeiten vertraut zu machen, stehen die Community Editionen zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/delphi/starter bzw. https://www.embarcadero.com/de/products/cbuilder/starter herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features und Voraussetzungen für deren Einsatz informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzten auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Embarcadero GmbH
Südlicher Ringstraße 175
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 3866-100
Telefax: +49 (6103) 3866-110
http://www.embarcadero.com

Ansprechpartner:
Roland Appel
Telefon: +49 (6103) 3866-157
E-Mail: presse.kontakt@embarcadero.com
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Heikle Dreiecksbeziehung: SamSam, Dark Web und Bitcoin

Heikle Dreiecksbeziehung: SamSam, Dark Web und Bitcoin

Seit zweieinhalb Jahren werden Unternehmen von einem Schädling terrorisiert, der in ihre Netzwerke eindringt und sämtliche Computer mit einer zerstörerischen Datenverschlüsselnden Malware infiziert: SamSam. 

Details über die Attacken, die Opfer, die Methoden und den Ursprung dieser Malware sind seitdem nur schwer aufzudecken. Eines ist aber gewiss: Durch das Erpressen hoher Lösegelder von einer wohl recht kleinen Opfergruppe, die nur sehr widerwillig Einblicke in ihr Unglück gab, bleiben die SamSam Angreifer schwer fassbar – häuften aber ein geschätztes Vermögen von rund 5,9 Millionen US-Dollar an. 

Das hat Sophos in seiner kürzlich veröffentlichten Langzeitstudie zu SamSam herausgefunden. Die intensive Untersuchung zeigte aber auch, dass die Cyberkriminellen offenbar vor aller Augen operieren können. 

Zugang via RDP

Zugang zu ihren Opfern erhielten die Angreifer via RDP (Remote Desktop Protocol), eine Technologie, die Unternehmen oft einsetzen, damit ihre Mitarbeiter sich remote verbinden können. Wer das Protokoll nutzt, ist allerdings recht einfach über Suchmaschinen wie Shodan aufzufinden. Schwach gesetzte Passwörter machen die Kriminellen mithilfe öffentlich erhältlicher Tools wie nlbrute ausfindig. 

Weiterleitung zum Dark Web

Der Ablauf ist immer der gleiche: die Opfer werden „gebeten“ das Lösegeld zu zahlen, den Tor Browser zu installieren (eine modifizierte Version von Firefox, die das Navigieren auf verborgene Services erlaubt), um dann die Webseite der Angreifer zu besuchen und sich die Entschlüsselungs-Software downzuloaden. Hier gibt es seitens der Kriminellen auch genaue Instruktionen, wie der Bezahlvorgang mit Bitcoins vonstatten gehen soll. Wie alle Bitcoin-Transaktionen sind aber auch diese gut sichtbar und die Zu- und Abgänge können einfach beobachtet werden. Da stellt man sich doch die Frage, wie Cyberkriminelle auf diesem öffentlichen Spielfeld so unbehelligt operieren können? 

Bezahlung via Bitcoins

Das Vertrauen der Nutzer zur weltweit beliebtesten Cryptowährung Bitcoin liegt in ihrer Seriösität – denn alle Transaktionen liegen in der öffentlich und jederzeit einsehbaren Blockchain. Die Nutzer sind dort mit einer oder mehreren Emailadressen registriert und jede Transaktion von einer zu einer anderen Adresse wird verzeichnet, aber: wer genau welche Adresse hat oder vielleicht sogar mehrere, kann nicht nachvollzogen werden.  

Die Entwickler von SamSam nutzten Bitcoins von Beginn an. Zunächst änderten sie die Einzahlungsadresse für das Lösegeld noch regelmäßig, aber nach und nach wurden sie nachlässiger. Clever umgingen sie aber alle Risiken, entdeckt zu werden, indem sie so genannte Tumblers einsetzten, mit denen eine Art Bitcoin-Geldwäsche möglich ist. Zudem wurden die Opfer angewiesen, Bitcoins anonym zu bezahlen. Hier zeigt sich, dass die Bitcoin-Transparenz Stärke und Schwäche zugleich ist und die Blockchain per se die Definition von Big Data.

Heute für Sie im Angebot: die Fünf-Fach-Erpressung

Verhandeln mit Kriminellen als besonderes Erlebnis mit SamSam. Die Erpressungsopfer können sich auf der Hacker-Webseite , auf die sie zuvor „gebeten“ wurden, direkt mit den Kriminellen austauschen. Nicht selten kommt es dabei zu bizarren Sonderangeboten durch den Erpresser: 

  1. Die vollständige Entschlüsselung des PCs. Gegen volles Lösegeld selbstverständlich.
  2. Zwei beliebige Dateien können kostenlos entschlüsselt werden, um zu prüfen, ob die Entschlüsselung auch funktioniert.
  3. Ein beliebiger Computer kann freigegeben werden, wenn der Hacker ihn für unbedeutend hält.
  4. Ein PC lässt sich entschlüsseln für 0,8 BTC (umgerechnet, je nach Tageskurs, c.a. 4,5 € – ein Super-Spezial-Angebot von Juni 2018).
  5. Die Hälfte der Computer kommen frei – für die Hälfte des Lösegelds.

Via Messages können sich Opfer und Angreifer auch auf individuelle Lösungen einigen, Geld muss natürlich immer fließen. 

Was das Dark Web so attraktiv und nützlich für Kriminelle macht, ist dass es verschiedene Ebenen der Verschlüsselung verwendet sowie eine Serie von dazwischengeschalteten Computern, um die IP-Adresse einer Webseite zu verbergen. 

Und nun? Alles hoffnungslos verloren?

Nicht ganz. Die Tor-Technologie ist hochentwickelt und leistungsfähig, aber sie ist kein hundertprozentiger Tarnmantel, und so werden die Eigentümer der Dark-Net-Webseiten ziemlich regelmäßig inhaftiert. 

„Angesichts des medialen Trubels könnte man glauben, das Dark-Net wäre unüberschaubar groß. In der Tat aber ist es ziemlich klein. Während das reguläre Web hunderte Millionen aktiver Webseiten aufweist, kann das Dark Web nur mit Tausenden aufwarten“, weiß Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos. „Größe ist wichtig, denn je kleiner ein Netzwerk ist, desto leichter ist es abzutasten und zu überwachen, und Überprüfungen des Dark Web haben etwas sehr Interessantes gezeigt: es ist weitaus stärker zentralisiert und miteinander verbunden, als man denkt. Und auch wenn Tor sehr gut darin ist, IP-Adressen zu verschleiern, so sind die Dark-Web-Aktivitäten Einiger durch menschliche ‚Fehler‘ offenbart worden. Sprich, irgendjemand war entweder nachlässig oder redselig, weil ihn jemand verärgert hat. Und da die Entwickler von SamSam sich viele Feinde gemacht haben, ist es auch hier vermutlich nur eine Frage der Zeit…“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
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Ansprechpartner:
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TC Communications
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Ariane Wendt
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Jörg Schindler
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Ulrike Masztalerz
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Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt die Übernahme von TokBox Inc. bekannt. Die Tochtergesellschaft der Telefónica S.A. wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 35 Millionen Dollar inklusive Verbindlichkeiten aufgekauft. Das in San Francisco ansässige Unternehmen ist Marktführer im Bereich programmierbarer WebRTC-Videofunktionen.

Aufwind für Plattformstrategie von Vonage

Durch die Akquisition von TokBox sichert sich Vonage eine führende Position auf dem Markt für programmierbare Videofunktionen, denn TokBox ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Video-API. TokBox ermöglicht Entwicklern und Unternehmen, mit nur wenigen Codezeilen Live-Videofunktionen in Websites, mobile Apps und IoT-Geräte (IoT = Internet of Things) zu integrieren.

Mit seinen Videofunktionen stellt TokBox eine sinnvolle Ergänzung der Vonage API-Plattform und ihrer leistungsfähigen Voice-, SMS- und Messaging-APIs dar.

„Wir sind hocherfreut, die Übernahme von TokBox bekanntgeben zu können, dem weltweit führenden Anbieter programmierbarer Video-APIs. Mit TokBox können wir unser API-Portfolio aus Voice-, SMS- und IP-Messaging-Lösungen um programmierbare Videofunktionen erweitern. Die Akquisition von TokBox vergrößert unseren adressierbaren Gesamtmarkt. Und sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Marktführerschaft im Bereich Cloud-Kommunikation“, so Vonage CEO Alan Masarek.

„Außerdem stoßen mit dem TokBox-Team technisch hochkompetente Mitarbeiter zu uns, die unser Innovationstempo beschleunigen werden“, fährt Masarek fort. „Wir freuen uns sehr, dieses Team in unserer Vonage-Familie begrüßen zu dürfen.“

Signifikante Vergrößerung des adressierbaren Gesamtmarkts

Laut Marktforscher IDC wird der US-Markt für programmierbare Videofunktionen bis 2022 auf ein Volumen von 7,4 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspricht in diesen vier Jahren einem jährlichen Marktwachstum (CAGR) von mehr als 140 %. Das Wachstum dieses Markts ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:

– die Einführung von WebRTC, dem internationalen Standard für hochqualitative Videokommunikation
– die reduzierten Kosten und die geringere Komplexität, mit der Live-Videofunktionen dank programmierbarer Video-APIS integriert werden können
– die nahezu flächendeckende Verbreitung videofähiger Geräte in Verbindung mit einer verbesserten Netzwerkstruktur, die die Videolatenzzeiten auf ein Mindestmaß reduziert

Mark Winther, VP Telecom Consulting bei IDC, fügt hinzu: „Im Bereich programmierbarer SMS-, Voice- und IP-Messaging-Funktionen befindet sich Vonage bereits in einer starken Position. Mit diesem neuen strategischen Schritt kann Vonage nun sein Portfolio an Cloud-Kommunikationsfunktionen ausbauen. TokBox bietet verschiedene APIs für interaktive Videofunktionen und bringt einen Kundenstamm mit, der den Nutzen programmierbarer Videokommunikation unter Beweis gestellt hat. Damit hat Vonage noch bessere Chancen, weitere Anteile des rasch wachsenden CPaaS-Markt zu gewinnen.“

Hochwertige Video-Kommunikationsfunktion für den Enterprise-Sektor

TokBox wurde 2007 gegründet und weist unter den Anbietern WebRTC-gestützter, programmierbarer Videofunktionen die weltweit größte Verbreitung auf. Das Unternehmen hat mehr als 2.300 internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Online-Schulungen, Finanzen, Helpdesks, Telemedizin, Kundendienst, interaktive Videos und soziale Medien. Derzeit nutzen über 1.700 Android- und iOS-Apps das Software Development Kit von TokBox.

Mit der Einbindung von TokBox in die Vonage-Plattform steht nun eine programmierbare Videolösung zur Verfügung, die einfach, flexibel und skalierbar ist. Sie ermöglicht die Entwicklung einer attraktiven Customer Experience mit integrierter Videokommunikation.

Scott Lomond, CEO von TokBox, bemerkt: „Wir waren der Überzeugung, dass der WebRTC-Standard ein erhebliches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial birgt. Deshalb konnte TokBox sich schon frühzeitig als Branchenführer etablieren. Die zunehmende Verbreitung von WebRTC und die Tatsache, dass unsere Plattform die Einbindung von Live-Video in Websites und mobile Apps erheblich vereinfacht, haben unser Wachstum unterstützt.“

Überblick über die Transaktion

Vonage finanziert seine Akquisition durch vorhandene revolvierende Kreditmittel. Pro-forma for the transaction, net debt to OIBDA was approximately 1.1 times.

Dazu David Pearson, CFO von Vonage: „Akquisitionen sind auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir unseren adressierbaren Gesamtmarkt erweitern und unsere Produktinnovationen beschleunigen möchten. Sie sorgen außerdem dafür, dass wir unseren Kunden neue Lösungen anbieten können, die ihnen bessere Geschäftsergebnisse bescheren.“

Perella Weinberg Partners L.P. fungierte als alleiniger Finanzberater für Vonage, während Morrison & Foerster LLP das Unternehmen in juristischen Dingen beriet. Die exklusive Finanzberatung für Telefónica übernahm LionTree Advisors LLC. Goodwin Procter LLP wurde zum Rechtsberater berufen.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition of TokBox; acquisition integration; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Über TokBox

TokBox entwickelt und betreibt die OpenTok Platform, mit der Live-Videokommunikationsfunktionen in Online-Websites, mobile Websites, Apps und Services integriert werden können. Die skalierbare, individuell anpassbare Plattform bietet kreative Möglichkeiten zur Entwicklung beliebiger Video-Interaktionen von Chats bis hin zu Videoinhalten für ein breites Publikum.

Als erste Plattform mit integrierter WebRTC-Unterstützung bietet OpenTok leistungsstarke APIs und eine globale Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, Unternehmer und Entwickler. Seit 2013 ist OpenTok in mehr als 36.000 Anwendungen zum Streamen von WebRTC-Live-Videos im Einsatz. Unternehmen wie InTouch Health, Kickstarter, Royal Bank of Scotland und Chegg setzen auf OpenTok.

Weitere Informationen: www.tokbox.com

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.
Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. www.vonage.com

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apollon auf der dmexco 2018 – Halle 7.1, E-015

apollon auf der dmexco 2018 – Halle 7.1, E-015

In Halle 7.1, Stand E-015 präsentiert apollon neue Produktfeatures für die Softwaresuite Online Media Net (OMN), u.a. die Funktion „Automatische Bilderkennung“ für das Media Asset Management-System „OMN MAM“. Außerdem können Besucher live erleben, wie Bildbearbeitung automatisiert mit Hilfe von OMN erfolgen kann. OMN ist die zentrale Datendrehscheibe für Omnichannel-Marketing.

Eine weitere Neuheit bildet die neue Lösung „News²Personal“, um mehrere Social Networks, wie Facebook, Instagram, YouTube, und Twitter in einer Anwendung zu vereinen. Zu weiteren Highlights gehören das neue Instrument DHS (Digital Holistic Score), das Unternehmen dabei hilft, ihren Digitalisierungsgrad zu ermitteln. Außerdem stellt apollon die neue Digitalagentur .echo.IQ vor – ein Joint Venture von apollon, echolot und MOSAIQ. Das Ziel: gebündelte Kompetenz fü r die Digitale Transformation. Die echo.IQ vereint so einzigartiges Knowhow von knapp 150 Mitarbeitern.

Media Asset Management (MAM) mit künstlicher Intelligenz (KI)

Die wachsende Anzahl an Bildern und Videos erfordert ein optimiertes Handling dieser Marketing-Daten. Um Assets strukturiert zu organisieren und zu distribuieren, wurde die MAM-Lösung aus der OMN-Suite um die Funktion „Automatische Bilderkennung“ erweitert. Mit Hilfe dieser Funktion, erfolgt die Verschlagwortung der Assets automatisiert. Dafür wurden alle führenden Anbieter von Image Taggern an die MAM-Lösung angebunden. Durch Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) ist es ab sofort möglich, Assets automatisiert zu erkennen und zu verschlagworten. Für die Nutzer der MAM-Lösung entfällt durch die neue Funktion eine manuelle, zeitintensive Zuordnung der Assets.

News²Personal vereint Social Networks in einer App

Unzählige Posts in den sozialen Netzwerken erschweren den Überblick und eine individualisierte Bereitstellung relevanten Contents ist nahezu ausgeschlossen. Aus diesem Grund hat apollon eine neue App entwickelt, die es ermöglicht alle eingehenden Informationen aus den Social Networks zusammenzuführen und diese individuell auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten bereitzustellen. Hierzu recherchiert und analysiert die App tausende Quellen anhand von Schlagworten. Die App ist selbstlernend anhand eines ausgefeilten Algorithmus, basierend auf neuester KI-Technologie. Das Besondere an News²Personal ist, dass Unternehmen, als Anbieter dieser App, die volle Kontrolle über den Nachrichtenstrom ihrer Leser behalten – Fake-News kann so gezielt entgegengetreten werden. Damit lösen sich Anbieter aus der Abhängigkeit der Algorithmen diverser Plattformen.

Grad der Digitalisierung schnell erkannt mit DHS

Von der Digitalisierung bleibt kein Feld unberührt. Damit Unternehmen schneller erkennen können, wie der eigene Digitalisierungsstatus ist oder wo noch Handlungsbedarf an digitaler Transformation besteht, hat apollon ein neues Instrument namens DHS (Digital Holistic Score) entwickelt. Mithilfe des DHS können Unternehmen schnell den Grad der Digitalisierung selbst ermitteln. Das Instrument verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und beleuchtet das gesamte Unternehmen. Ergebnis ist ein ermittelter Digitalisierungs-Score, der Aufschluss über den tatsächlichen Grad der Digitalisierung gibt und somit eine ideale Basis für Transformationen oder Optimierungen ist.

Norbert Weckerle, Geschäftsführer der apollon GmbH+Co. KG: „Die Digitalisierung betrifft das ganze Unternehmen. Daher war es uns besonders wichtig, ein Instrument zu implementieren, welches nicht nur den Marketingbereich unter die Lupe nimmt. Dies ist uns mit DHS sehr gut gelungen. Was viele Unternehmen jedoch unterschätzen, ist der Sparring-Partner, der Unternehmen in die digitale Zukunft begleitet. Genau hierzu ist es wichtig, einen erfahrenden Spezialisten wie apollon ins Boot zu holen, der sich mit innovativen Technologien bestens auskennt.“

Neue Digitalagentur “echo.IQ“

Innovationen weiter voranzutreiben, ist charakteristisch für apollon. Dies zeigt sich mit der Gründung der neuen Digitalagentur echo.IQ. Erklärtes Ziel ist es, eines der kreativsten und innovativsten Unternehmen für digitale Transformation aufzubauen. Interessierte können am Stand von apollon die Köpfe hinter der neuen Agentur exklusiv und persönlich kennenlernen.

Besucher sind herzlich eingeladen sich selbst von den Omnichannel-Marketing-Lösungen zu überzeugen. Termine können direkt unter http://dmexco.apollon.de/ vereinbart werden.

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist Ihr kompetenter Partner für alle Facetten moderner Medien-IT im Omnichannel-Marketing. Durch den Einsatz innovativer und intuitiver Software unterstützen wir Sie dabei, Ihre Prozesse flexibler, effektiver und wirtschaftlicher zu gestalten.

Wir stehen Ihnen mit individueller Beratung, anforderungsorientierter Konzeption und Entwicklung sowie zukunftssicheren Lösungen zur Seite.

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6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

In unterhaltsamen und spannenden Vorträgen diskutierten Referenten und Teilnehmer aktuelle Themen und Neuerungen für IT-basiertes Omnichannel-Marketing und analysierten Best Practice-Beispiele. Der freie Moderator und TV-Redakteur Jan Doering führte mit unterhaltsamen Anmoderationen und spannenden Live-Votings durch das Programm.

Nach der Begrüßung durch den geschäftsführenden Gesellschafter der apollon GmbH+Co. KG, Norbert Weckerle, startete Temel Kahyaoglu, Vorstand The Group of Analysts, musisch in den Tag. In zahlreichen Anlehnungen an die Musikwissenschaft forderte er die Teilnehmer auf, Datenstrukturen nicht eindimensional sondern polyphon und vernetzt zu betrachten. „Werden Sie zum Dirigent Ihrer Daten!“, betonte er.

Daten optimal zu „dirigieren“ war auch für Gisbert Schmieder die größte Herausforderung im Change-Prozess. Der Creative Director des traditionsreichen Spezialversenders Atelier Goldner Schnitt berichtete, wie die komplette Systemstruktur in seinem Unternehmen durch den Ausbau von Online Media Net transformiert wurde. „Mit Hilfe von OMN ist es uns gelungen unsere komplexe Systemstruktur, die durch hohen manuellen und kommunikativen Aufwand geprägt war, zu einer zentralen, webbasierten Struktur mit automatisierten Prozessen umzubauen.“

Neues OMN-Modul „Patch+Brief“

Spannend für alle angehenden OMN-Anwender war der Bericht von Carolin Schmidt, die beim bekannten Modeversandhändler Peter Hahn die Werbungsprozesse koordiniert. Das Unternehmen mit rund 900 Mitarbeitern benötigt für Millionen von Werbemitteln effiziente Briefings und hat sich deshalb für das neue OMN-Modul „Patch+Brief“ entschieden. „Patch+Brief“ ermöglicht webbasiert jederzeit und überall eine effiziente und kreative Gestaltung von Marketingmaterialien im Browser und die anschließende vollautomatisierte Ausleitung in alle relevanten Kanäle wie Layout-Programme oder Websites. In einer Live-Demo zeigte Carolin Schmidt wie die Time-to-Market durch die Seitengestaltung mit OMN „Patch+Brief“ verkürzt werden kann.

Auch beim Spezialversender für Haushalts-, Deko- und Gesundheitsartikel 3PAGEN setzt man auf die innovative Omnichannel-Lösung Online Media Net und das schon seit 2013. Seit 2016 hat man dort auch die für das Unternehmen so wichtige Sales Promotion integriert. Wie effektive Sales Promotion zum Erfolgsfaktor im Einzelhandel wird und wie das mit OMN funktioniert, zeigten Dr. Mark Mette, Mitglied der Geschäftsführung und Ursula Seibel, Leiterin Werbung von 3PAGEN. Für das Jahr 2018 plant das Unternehmen jetzt außerdem das Update auf OMN 4.8.6 sowie den Ausbau des erfolgreichen „Patch+Brief“-Moduls.

Open Codes. Leben in digitalen Welten

Natürlich hatten die Gäste in der Mittagspause auch die Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten.“ Von Leibniz‘ Binärcode bis zum Morsecode, vom kosmischen Code bis zum genetischen Code – wir leben in einer Welt aus Codes. Die Ausstellung versammelt künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten und soll Besuchern die Möglichkeit eröffnen, diese Welt zu verstehen.

Künstliche Intelligenz clever nutzen

Neben „Patch+Brief“ wurde beim 6. OMN Innovation Day noch eine weitere Neuheit aus dem Hause apollon vorgestellt: Christian Bodem, Teamleiter Projektmanagement OMS, zeigte am Nachmittag die neue App-Lösung „News2Personal“ in Aktion. Die Cross-Plattform-Entwicklung auf Basis von Xamarin filtert für den Nutzer relevante Inhalte aus den verschiedenen sozialen Netzwerken. Künstliche Intelligenz hilft dabei die Posts aus Facebook, Twitter, Instagram und Youtube zu verschlagworten, verschiedenen Kategorien zuzuweisen und dabei gleichzeitig auch neue Themen zu entdecken.

Um Verschlagwortung drehte es sich auch bei der User Session „The DAM Difference“ mit apollon-Prokurist Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel. Das Internet wird immer visueller, allein in 2017 wurden 1,2 Billionen Fotos ins Netz gestellt. Umso wichtiger wird es, von der manuellen über die semi-automatisierte hin zur KI-basierten Verschlagwortung von Mediendaten zu gelangen. Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel erklärten den Teilnehmern wie das mit OMN möglich sein soll. Gleichzeitig warf Rainer Moser in einer parallel stattfindenden User Session einen Blick auf die weitere OMN Roadmap. Ulf-Lennart Kurschel und Xuetao Li präsentierten in „PIM: Product Lifecycle & Data Quality“ wie OMN durch die Statusanzeige jedes Prozessschrittes in Echtzeit für Transparenz sorgt und so zuverlässig prüft, wann ein Produkt „reif“ ist – und das charmant anhand der Reifung einer Banane.

Daniel Brenner zeigte gleichzeitig wie die „OMN Testautomation“ funktioniert. Vier Sessions, in denen für jeden Teilnehmer wichtige Informationen vermittelt wurden.

Die sieben Axiome der Agenten

Traditionell schloss auch der 6. OMN Innovation Day nach viel fachlichem Input mit einem Abschlussvortrag der besonderen Art. Die Character Profilerin Suzanne Grieger-Langer elektrisierte die Teilnehmer mit ihren sieben Erfolgsprinzipien der Agenten mit denen Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich werden soll. Ihr inspirierender Vortrag „Führung 007 statt 08|15“ beim 6. Online Media Net Innovation Day 2018 lieferte den krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Weitere Impressionen, die freigegebenen Vorträge der Referenten sowie einige Kundeninterviews finden Sie unter: www.omn-innovation.de

Über die apollon GmbH+Co. KG

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Designen der Zukunftsfabrik

Designen der Zukunftsfabrik

DPS Software, Spezialist technischer Lösungen für den Mittelstand, präsentiert auf der Automatica die Software Visual Components, die Komplettlösung für die Simulation eines automatisierten Fabriklayouts.

Für professionelle Fabrikplaner

DPS zeigt anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag wie wichtig die volle Integration aller Daten für die anspruchsvolle Planung eines Fabrikprozesses ist. So unterstützt Visual Components alle gängigen CAD-Formate. Der Anwender kann die Modelle im nativen Format so einlesen wie sie konstruiert wurden.

DPS Software, als größter selbständiger Reseller der CAD Lösung SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, hat als PLM Lösungsanbieter dabei die gesamte Prozesskette im Blick.

Visual Components 4.1 – was die nächste Generation zu bieten hat

Smartere Simulation

Die Visual Components Plattform wurde entworfen, um moderne 3D-Fertigungssimulationsanwendungen zu unterstützen. Das physikalische Verhalten, angetrieben von der NVIDIA PhysX Engine, ermöglichte Ihnen die Simulation und Visualisierung von Funktionalitäten, die auf physikalischen Kräften beruhen, wie Kollisionen, Schwerkraft und Materialeigenschaften.

Erweiterte Visualisierung

Visual Components enthält verschiedene Renderingverfahren, die Ihnen helfen, mehr Details und Funktionen zu sehen um ein vielfältigeres und intensiveres Betrachtungserlebnis ermöglichen. Durch die verbesserte Beleuchtung, feinere Schattierung und der detaillierten Darstellung von Materialtexturen, sehen die Modelle in der 3D-Welt jetzt noch realistischer aus. Die Software ermöglicht den Export von Bildern und Videos in Marketing-Qualität. Mit Hilfe des neuen Röntgenmodus können Ursachen und Problemen beim Komponentendesign, der Layout-Konfiguration und bei der Analyse von Kollisionen einfach festgestellt werden.

Verbesserte Performance

Visual Components wurde entwickelt, um die Windows 64-Bit-Umgebung voll auszunutzen. Dies bedeutet: bessere Graphik, schnellere Ladezeit und eine reibungslosere Benutzererfahrung. Die Navigation in großen Layouts erfolgt flüssig. Die Speicherverwaltung wird fortwährend optimiert, um die Simulationsleistung zu verbessern. Der CAD-Converter wurde optimiert, um Geometrien schnell in die Visual Components 3D-Welt zu importieren.

Offene Architektur

Die Visual Components Architektur ist offen und modular, wodurch die Plattform ganz unkompliziert individuell angepasst werden kann. Visual Components ist auf .NET aufgebaut, was für viele Entwickler ein vertrautes Framework ist. Außerdem steht eine Python API in allen Visual Components Produkten zur Verfügung. Aufgrund ihres Designs ermöglicht die zentrale Service-Ebene eine einfache individuelle Anpassung an alles, vom UI bis zum Simulationsverhalten.

DPS Software auf der Automatica in München 19.-22.6.2018 Halle B5, Stand 402

www.dps-software.de/Automatica

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
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