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apollon auf der dmexco 2018 – Halle 7.1, E-015

apollon auf der dmexco 2018 – Halle 7.1, E-015

In Halle 7.1, Stand E-015 präsentiert apollon neue Produktfeatures in Online Media Net (OMN), u.a. die Funktion „Automatische Bilderkennung“ für das Media Asset Management-System „OMN MAM“. Außerdem können Besucher live erleben, wie Bildbearbeitung automatisiert mit Hilfe von OMN erfolgen kann. Eine weitere Neuheit bildet die neue Lösung „News²Personal“, um Social Networks in einer Anwendung zu vereinen. Zu weiteren Highlights gehören das neue Instrument DHS (Digital Holistic Store), dass Unternehmen dabei hilft, ihren Digitalisierungsgrad zu ermitteln sowie eine neuartige Digitalagentur, die in Kürze ins Leben gerufen wird.

Media Asset Management (MAM) mit künstlicher Intelligenz
Die ansteigende Anzahl an Bildern und Videos, erfordert ein optimales Handling dieser Marketing-Daten. Um diese Assets schneller aufzubereiten und bereitzustellen, wurde die MAM-Lösung aus der OMN-Suite um die Funktion „Automatische Bilderkennung“ angereichert. Mit Hilfe dieser Funktion, erfolgt die Verschlagwortung der Assets automatisiert. Dafür wurden alle führenden Anbieter von Image Taggern an die MAM-Lösung angebunden, um anhand von Regeln Informationen aus Dateien herauszunehmen und darauf Prozesse aufzusetzen. Zusammen mit künstlicher Intelligenz (KI), ist es ab sofort möglich Assets automatisiert zu erkennen und zu verschlagworten. Nutzern der MAM-Lösung entfällt durch die neue Funktion eine manuelle, zeitintensive Zuordnung der Assets.

News²Personal vereint Social Networks in einer App
Unzählige Post in den Sozialen Netzwerken erschweren den Überblick und eine zielgruppenspezifische Bereitstellung relevanter Daten ist zu zeitintensiv. Aus diesem Grund hat die apollon eine neue App entwickelt, die es ermöglicht alle eingehenden Nachrichten aus den Social Networks zusammenzuführen und dies individuell auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten bereitzustellen. Hierzu recherchiert die App über 1.000 Quellen, basierend auf neuester Technologie mit der Hilfe von KI. Das Besondere an News²Personal ist, dass Unternehmen, als Anbieter dieser App, die volle Kontrolle über den Nachrichtenstrom ihrer Leser behalten. Hierzu können Unternehmen ihre vertrauenswürdigen Quellen selbst bestimmen und ungewünschte Themen einfach ausblenden. Damit lösen sich Anbieter aus der Abhängigkeit der Algorithmen diverser Plattformen.

Grad der Digitalisierung schnell erkannt mit DHS
Von der Digitalisierung bleibt kein Feld unberührt. Damit Unternehmen schneller erkennen können, wie der Digitalisierungsstatus im eigenen Unternehmen ist oder wo noch Handlungsbedarf an digitaler Transformation besteht, hat die apollon ein neues Instrument
namens DHS (Digital Holistic Score) entwickelt. Mithilfe des DHS können Unternehmen relativ schnell den Grad der Digitalisierung selbst ermitteln. Das Instrument verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und beleuchtet daher das gesamte Unternehmen. Das Ergebnis ist ein ermittelter Digitalisierungs-Score. Dieser Score gibt Aufschluss über den tatsächlichen Grad der Digitalisierung und ist die ideale Basis für Transformationen oder Optimierungen. Norbert Weckerle, Geschäftsführer der apollon GmbH+Co.KG: „Die Digitalisierung betrifft das ganze Unternehmen. Daher war es uns besonders wichtig, ein Instrument zu implementieren, welches nicht nur den Marketingbereich unter die Lupe nimmt. Dies ist uns mit DHS sehr gut gelungen. Was viele Unternehmen jedoch unterschätzen ist der Sparring-Partner, der Unternehmen in Richtung digitale Zukunft begleitet. Genau hierzu ist es wichtig, einen erfahrenden Partner wie die apollon zu nutzen, die sich mit dem Vorantreiben und den Wirkungen von Innovationen bestens auskennt.“

Neue Digitalagentur
Innovationen weiter voranzutreiben ist charakteristisch für die apollon. Aus diesem Grund ist die apollon eine Kooperation mit führenden Unternehmen im Bereich der Digitalisierung eingegangen.
Erklärtes Ziel ist es, eines der kreativsten und innovativsten Unternehmen für digitale Transformation aufzubauen. Die Bekanntgabe der neuen Digitalagentur folgt pünktlich zur dmexco.
Interessierte können dann am Stand der apollon die Köpfe hinter der neuen Agentur exklusiv und persönlich kennenlernen.
Besucher sind herzlich eingeladen sich selbst von den Omnichannel-Marketing-Lösungen der apollon zu überzeugen. Termine können direkt unter http://dmexco.apollon.de/ vereinbart werden, inklusive der Anforderung von Tickets (Kontingent an Tickets ist begrenzt).

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist Ihr kompetenter Partner für alle Facetten moderner Medien-IT im Omnichannel-Marketing. Durch den Einsatz innovativer und intuitiver Software unterstützen wir Sie dabei, Ihre Prozesse flexibler, effektiver und wirtschaftlicher zu gestalten.

Wir stehen Ihnen mit individueller Beratung, anforderungsorientierter Konzeption und Entwicklung sowie zukunftssicheren Lösungen zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
Telefon: +49 (7231) 941-127
E-Mail: wwuhrer@apollon.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

6. OMN Innovation Day – Prozesse im Rausch der Digitalisierung

In unterhaltsamen und spannenden Vorträgen diskutierten Referenten und Teilnehmer aktuelle Themen und Neuerungen für IT-basiertes Omnichannel-Marketing und analysierten Best Practice-Beispiele. Der freie Moderator und TV-Redakteur Jan Doering führte mit unterhaltsamen Anmoderationen und spannenden Live-Votings durch das Programm.

Nach der Begrüßung durch den geschäftsführenden Gesellschafter der apollon GmbH+Co. KG, Norbert Weckerle, startete Temel Kahyaoglu, Vorstand The Group of Analysts, musisch in den Tag. In zahlreichen Anlehnungen an die Musikwissenschaft forderte er die Teilnehmer auf, Datenstrukturen nicht eindimensional sondern polyphon und vernetzt zu betrachten. „Werden Sie zum Dirigent Ihrer Daten!“, betonte er.

Daten optimal zu „dirigieren“ war auch für Gisbert Schmieder die größte Herausforderung im Change-Prozess. Der Creative Director des traditionsreichen Spezialversenders Atelier Goldner Schnitt berichtete, wie die komplette Systemstruktur in seinem Unternehmen durch den Ausbau von Online Media Net transformiert wurde. „Mit Hilfe von OMN ist es uns gelungen unsere komplexe Systemstruktur, die durch hohen manuellen und kommunikativen Aufwand geprägt war, zu einer zentralen, webbasierten Struktur mit automatisierten Prozessen umzubauen.“

Neues OMN-Modul „Patch+Brief“

Spannend für alle angehenden OMN-Anwender war der Bericht von Carolin Schmidt, die beim bekannten Modeversandhändler Peter Hahn die Werbungsprozesse koordiniert. Das Unternehmen mit rund 900 Mitarbeitern benötigt für Millionen von Werbemitteln effiziente Briefings und hat sich deshalb für das neue OMN-Modul „Patch+Brief“ entschieden. „Patch+Brief“ ermöglicht webbasiert jederzeit und überall eine effiziente und kreative Gestaltung von Marketingmaterialien im Browser und die anschließende vollautomatisierte Ausleitung in alle relevanten Kanäle wie Layout-Programme oder Websites. In einer Live-Demo zeigte Carolin Schmidt wie die Time-to-Market durch die Seitengestaltung mit OMN „Patch+Brief“ verkürzt werden kann.

Auch beim Spezialversender für Haushalts-, Deko- und Gesundheitsartikel 3PAGEN setzt man auf die innovative Omnichannel-Lösung Online Media Net und das schon seit 2013. Seit 2016 hat man dort auch die für das Unternehmen so wichtige Sales Promotion integriert. Wie effektive Sales Promotion zum Erfolgsfaktor im Einzelhandel wird und wie das mit OMN funktioniert, zeigten Dr. Mark Mette, Mitglied der Geschäftsführung und Ursula Seibel, Leiterin Werbung von 3PAGEN. Für das Jahr 2018 plant das Unternehmen jetzt außerdem das Update auf OMN 4.8.6 sowie den Ausbau des erfolgreichen „Patch+Brief“-Moduls.

Open Codes. Leben in digitalen Welten

Natürlich hatten die Gäste in der Mittagspause auch die Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten.“ Von Leibniz‘ Binärcode bis zum Morsecode, vom kosmischen Code bis zum genetischen Code – wir leben in einer Welt aus Codes. Die Ausstellung versammelt künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten und soll Besuchern die Möglichkeit eröffnen, diese Welt zu verstehen.

Künstliche Intelligenz clever nutzen

Neben „Patch+Brief“ wurde beim 6. OMN Innovation Day noch eine weitere Neuheit aus dem Hause apollon vorgestellt: Christian Bodem, Teamleiter Projektmanagement OMS, zeigte am Nachmittag die neue App-Lösung „News2Personal“ in Aktion. Die Cross-Plattform-Entwicklung auf Basis von Xamarin filtert für den Nutzer relevante Inhalte aus den verschiedenen sozialen Netzwerken. Künstliche Intelligenz hilft dabei die Posts aus Facebook, Twitter, Instagram und Youtube zu verschlagworten, verschiedenen Kategorien zuzuweisen und dabei gleichzeitig auch neue Themen zu entdecken.

Um Verschlagwortung drehte es sich auch bei der User Session „The DAM Difference“ mit apollon-Prokurist Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel. Das Internet wird immer visueller, allein in 2017 wurden 1,2 Billionen Fotos ins Netz gestellt. Umso wichtiger wird es, von der manuellen über die semi-automatisierte hin zur KI-basierten Verschlagwortung von Mediendaten zu gelangen. Oliver Baum und Ulf-Lennart Kurschel erklärten den Teilnehmern wie das mit OMN möglich sein soll. Gleichzeitig warf Rainer Moser in einer parallel stattfindenden User Session einen Blick auf die weitere OMN Roadmap. Ulf-Lennart Kurschel und Xuetao Li präsentierten in „PIM: Product Lifecycle & Data Quality“ wie OMN durch die Statusanzeige jedes Prozessschrittes in Echtzeit für Transparenz sorgt und so zuverlässig prüft, wann ein Produkt „reif“ ist – und das charmant anhand der Reifung einer Banane.

Daniel Brenner zeigte gleichzeitig wie die „OMN Testautomation“ funktioniert. Vier Sessions, in denen für jeden Teilnehmer wichtige Informationen vermittelt wurden.

Die sieben Axiome der Agenten

Traditionell schloss auch der 6. OMN Innovation Day nach viel fachlichem Input mit einem Abschlussvortrag der besonderen Art. Die Character Profilerin Suzanne Grieger-Langer elektrisierte die Teilnehmer mit ihren sieben Erfolgsprinzipien der Agenten mit denen Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich werden soll. Ihr inspirierender Vortrag „Führung 007 statt 08|15“ beim 6. Online Media Net Innovation Day 2018 lieferte den krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Weitere Impressionen, die freigegebenen Vorträge der Referenten sowie einige Kundeninterviews finden Sie unter: www.omn-innovation.de

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Designen der Zukunftsfabrik

Designen der Zukunftsfabrik

DPS Software, Spezialist technischer Lösungen für den Mittelstand, präsentiert auf der Automatica die Software Visual Components, die Komplettlösung für die Simulation eines automatisierten Fabriklayouts.

Für professionelle Fabrikplaner

DPS zeigt anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag wie wichtig die volle Integration aller Daten für die anspruchsvolle Planung eines Fabrikprozesses ist. So unterstützt Visual Components alle gängigen CAD-Formate. Der Anwender kann die Modelle im nativen Format so einlesen wie sie konstruiert wurden.

DPS Software, als größter selbständiger Reseller der CAD Lösung SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, hat als PLM Lösungsanbieter dabei die gesamte Prozesskette im Blick.

Visual Components 4.1 – was die nächste Generation zu bieten hat

Smartere Simulation

Die Visual Components Plattform wurde entworfen, um moderne 3D-Fertigungssimulationsanwendungen zu unterstützen. Das physikalische Verhalten, angetrieben von der NVIDIA PhysX Engine, ermöglichte Ihnen die Simulation und Visualisierung von Funktionalitäten, die auf physikalischen Kräften beruhen, wie Kollisionen, Schwerkraft und Materialeigenschaften.

Erweiterte Visualisierung

Visual Components enthält verschiedene Renderingverfahren, die Ihnen helfen, mehr Details und Funktionen zu sehen um ein vielfältigeres und intensiveres Betrachtungserlebnis ermöglichen. Durch die verbesserte Beleuchtung, feinere Schattierung und der detaillierten Darstellung von Materialtexturen, sehen die Modelle in der 3D-Welt jetzt noch realistischer aus. Die Software ermöglicht den Export von Bildern und Videos in Marketing-Qualität. Mit Hilfe des neuen Röntgenmodus können Ursachen und Problemen beim Komponentendesign, der Layout-Konfiguration und bei der Analyse von Kollisionen einfach festgestellt werden.

Verbesserte Performance

Visual Components wurde entwickelt, um die Windows 64-Bit-Umgebung voll auszunutzen. Dies bedeutet: bessere Graphik, schnellere Ladezeit und eine reibungslosere Benutzererfahrung. Die Navigation in großen Layouts erfolgt flüssig. Die Speicherverwaltung wird fortwährend optimiert, um die Simulationsleistung zu verbessern. Der CAD-Converter wurde optimiert, um Geometrien schnell in die Visual Components 3D-Welt zu importieren.

Offene Architektur

Die Visual Components Architektur ist offen und modular, wodurch die Plattform ganz unkompliziert individuell angepasst werden kann. Visual Components ist auf .NET aufgebaut, was für viele Entwickler ein vertrautes Framework ist. Außerdem steht eine Python API in allen Visual Components Produkten zur Verfügung. Aufgrund ihres Designs ermöglicht die zentrale Service-Ebene eine einfache individuelle Anpassung an alles, vom UI bis zum Simulationsverhalten.

DPS Software auf der Automatica in München 19.-22.6.2018 Halle B5, Stand 402

www.dps-software.de/Automatica

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

http://www.dps-software.de/

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DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

Die Omni-Challenge meistern

Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

Open Codes. Leben in digitalen Welten
Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15
In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

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„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

Über die medialesson GmbH

Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Zentrale in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von modernen, wunderschönen und einfach nutzbaren Software-Applikationen, die auf jeder Plattform laufen. Gut 20 Mitarbeiter nutzen .NET, Xamarin, Node.js, Angular und Unity, um umwerfende Benutzererlebnisse für Windows, iOS und Android zu erstellen, angetrieben von der Microsoft Azure Cloud. Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz, Bots und dem Internet der Dinge.

Im Jahr 2017 wurde Philipp Bauknecht ins Microsoft Regional Director Program eingeladen. Gegründet 1993, besteht das Programm aus 150 der weltweit führenden Technologievisionären, die aufgrund ihrer nachgewiesenen Expertise in verschiedenen Plattformen, ihrer Führungsrolle in der Community und ihrem Einsatz für wirtschaftlichen Erfolg ausgewählt werden. Im selben Jahr wurden drei Mitarbeiter zum wiederholten Mal als Microsoft MVP (Most Valuable Professional) in der Kategorie Windows Development für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet.

Zudem ist medialesson eines der Gründungsmitglieder der Medien-/IT-Initiative Pforzheim (www.mit-pf.de). Durch deren Engagement soll der Standort gestärkt, IT-Fachkräfte für den Raum Pforzheim gewonnen und IT-Experten vernetzt werden. Eines der größten laufenden Projekte ist die Einrichtung und fortwährender Ausbau des kostenlosen PF-WLAN in der Pforzheimer Innenstadt. Weiter unterstützt medialesson die .Net User Group Karlsruhe mit Vorträgen bei der Durchführung von Events wie dem .Net Open Space Süd. Im Jahr 2016 erhielten die beiden Geschäftsführer Philipp und Petra Bauknecht den Pforzheimer Wirtschaftspreis in der Kategorie „Innovation und Idee“.

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Sicherheitstrainings von Protect7 können ab sofort auch über Fast Lane gebucht werden

Sicherheitstrainings von Protect7 können ab sofort auch über Fast Lane gebucht werden

Cyber-Attacken nehmen zu, die Schäden für Unternehmen werden immer größer, die Anforderungen an IT-Sicherheit steigen. Sicherheit ist aber nichts, das einmalig installiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Um das Sicherheitsverständnis zu schärfen und die IT-Sicherheit im Unternehmen zu verbessern, hat Protect7 spezielle Sensibilisierungs-Workshops und spezifische Schulungen im Bereich der sicheren Software-Entwicklung ausgearbeitet. Ab sofort werden die angebotenen Sicherheitsschulungen auch mit und bei Kooperationspartner Fast Lane durchgeführt.

Fast Lane ist auf Technologie-Trainings spezialisiert. Mit eigenen IT-Experten und in Zusammenarbeit mit externen Partnern wird ein umfassendes Portfolio an herstellerspezifischen und herstellerübergreifenden Security-Trainings angeboten. In der Partnerschaft mit Protect7 kann Fast Lane sein Schulungsangebot nun zusätzlich erweitern. „Mit Fast Lane haben wir einen Partner gewonnen, der nicht nur unsere Kurse anbietet, sondern zukünftig auch die administrative Seite unterstützt. Einzelteilnehmer können ihren Kurs mithilfe der Buchungsformulare von Fast Lane nun noch einfacher auswählen und buchen“, sagt Marco Schnüriger, stellvertretender Geschäftsführer der Protect7 GmbH zu der neuen Kooperation.

Zu den angebotenen Schulungen mit den Kursleitern von Protect7 gehören Applikationssicherheits-Trainings und Sensibilisierungs-Workshops:

Der nächste Secure Development Kurs für Java-Entwickler findet vom 13.02. – 14.02.2018 in Zürich statt. In ihm erhalten Teilnehmer das nötige Wissen, damit sie in Zukunft sichere Applikationen schreiben können.

Weiterführende Informationen finden sich auch unter https://www.flane.ch/security und https://www.protect7.com/dienstleistungen/schulungen.html

Über die Protect7 GmbH

Protect7 ist seit ihrer Gründung 2008 ein IT-Dienstleister mit ausschliesslichem Fokus auf „Sicherheit von Software“. Protect7 ist das führende Schweizer Dienstleistungsunternehmen für anspruchsvolle Software- und IT-Sicherheit. Im engen Dialog mit unseren Kunden entwickeln wir geeignete und fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, um ihre Software, Daten und Prozesse vor Missbräuchen zu schützen und somit Sie und Ihre Kunden vor Verlusten und rechtlichen Risiken zu bewahren. Als einziger Schweizer IT-Sicherheitsdienstleister bieten wir unseren Kunden Leistungen in allen Phasen eines Software-Lebenszyklus an.

Protect7 GmbH
Schaffhauserstr. 418
8050 Zürich
Tel +41-44-515-6868
Fax +41-44-515-6869
www.protect7.com

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M.Sc. in SW Engineering, CISSP Marco Schnüriger
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Xeditor Release 5.0

Xeditor Release 5.0

Pünktlich zur Weihnachtszeit wurde das Release Xeditor 5.0 fertiggestellt. Änderungen und Kommentare werden übersichtlicher dargestellt. Integrationen laufen schneller und der Editor ist noch benutzerfreundlicher.

Teamarbeit

Alle Änderungen und Kommentare werden nun kontextbezogen direkt neben dem Text angezeigt. Diskussionen werden übersichtlicher und lassen sich noch besser nachverfolgen.

Darüber hinaus unterstützt der Editor Kommentare mit Antwortmöglichkeit, sodass das Kommentieren und Beantworten von Kommentaren möglich wird.

Blackbox

Obwohl Xeditor fast ausschließlich mit den wichtigsten Websprachen (JavaScript, HTML, and CSS) arbeitet, müssen einzelne Funktionen andere Dienste in Anspruch nehmen. In der neusten Version von Xeditor werden die Dienste mit der Middleware-Ebene (Blackbox) abgewickelt, so dass Integrationen (z.B., .NET, Python, Java, etc.) und Aktualisierungen vereinfacht werden.

Node & npm

Xeditor ist jetzt über npm erhältlich. Um das Release zu erhalten, gehen Sie auf "npm update". Das Demo-Paket ist in Node.js programmiert.

Über Xeditor

Xeditor ist ein webbasierter Editor für strukturierte Inhalte, mit dem medienneutrale und wiederverwendbare Dokumente, beispielsweise im XML-Format, erstellt werden. Sie dienen als Vorlage für verschiedene redaktionelle oder technische Publikationen in unterschiedliche Medienkanäle. Der Editor hat eine intuitive, Word-ähnliche Benutzeroberfläche, die sich ohne technische Kenntnisse erschließt. Xeditor kann einfach in bestehende Systeme (CMS, DMS, PIM, DAM) integriert werden und ist leicht an Kundenanforderungen anpassbar. Xeditor unterstützt DITA, DOcBook, TEI, JATS, S1000D und weitere Standards.

Über Xpublisher GmbH
Xpublisher GmbH ist ein Software-Unternehmen in München/Seattle (USA). Es bietet Softwarelösungen für XML-basiertes Arbeiten und Publizieren an. Die Entwicklung moderner und offener Software-Architekturen ermöglicht flexible und maßgeschneiderte Kundenlösungen. Xpublisher GmbH bietet Xeditor, den webbasierten XML-Editor und Xpublisher, das webbasierte XML-Redaktionssystem an.

Zielgruppe
Verlage und Medienhäuser
Technische Dokumentationen
Bildung, Wissenschaft & Forschung
Legislative

Kunden
Robert Bosch, Government of Canada, IDG, Wolters Kluwer, Haufe Lexware, NWB Verlag,
Diplomatic Documents of Switzerland, Don Bosco, De Gruyter, Michael Page, publishone,
Bibliomundi, DocCheck, Heinze.

Messen/Konferenzen
future!publish (Berlin, 25.- 26. Januar 2018), XML Prague (Prag, Tschechische Republik, 8.- 10.
Februar 2018), London Book Fair (London, Großbritannien, 10.- 12. April 2018)

Website & Co
www.xeditor.com
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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xeditor
Schleißheimer Straße 6-10
80333 München
Telefon: +49 (89) 54726178-0
http://www.xeditor.com

Ansprechpartner:
Inken Pauli
Presse
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Aktuelle Umfrage zeigt: CGM Online-Terminbuchung mit Arztpraxen erzielt hohe Weiterempfehlungsrate bei Patienten

Aktuelle Umfrage zeigt: CGM Online-Terminbuchung mit Arztpraxen erzielt hohe Weiterempfehlungsrate bei Patienten

Die Online-Terminbuchung der CGM LIFE eSERVICES der CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) für Patienten erreicht einen Net Promoter Score (NPS) von +60. Dieses Ergebnis steht für eine herausragende Weiterempfehlungsrate von mehr als 20.000 Patienten. eTERMINE, so der Name des Moduls, ermöglicht es Patienten von überall und rund um die Uhr Sprechstundentermine zu buchen. Zahlreiche Studien zeigen außerdem, dass immer mehr Patienten mittlerweile erwarten, Termine mit ihrem Arzt online vereinbaren zu können. Mittlerweile vertrauen rund 900.000 Patienten den CGM LIFE eSERVICES. Monatlich führen sie etwa 100.000 Online-Terminbuchungen durch. 

Online-Terminbuchung macht auch für die Arztpraxis Sinn: Sie erweitert beispielsweise das Service-Angebot und unterstützt die Patientenbindung. Außerdem entlastet sie die Praxis bei der Verwaltung. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research zeigt außerdem: 74,9 Prozent der Befragten bucht Arzttermine bereits online. Und auch die Tendenz bei den „Unerfahrenen“ ist deutlich: 85,6% Prozent derjenigen, die noch keine Online-Terminbuchung vorgenommen haben, können sich das zukünftig vorstellen. 

Der Net Promoter Score (NPS) misst die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfehlen wird. Die Antwortskala reicht von -100 bis +100. „Mit einer Weiterempfehlungsrate von +60 haben wir einen Spitzenwert für unser Produkt erreicht“, sagt Dr. Dirk Thorsten Vogel, Senior Vice President GSS, CompuGroup Medical (CGM). „Hohe Weiterempfehlungsraten für Software- und Online-Lösungen, die sich direkt an den Bürger richten, sind selten. Microsoft Office beispielsweise erzielt einen Wert von +33 und Google Play liegt bei +30“, erläutert Vogel.

Über CompuGroup Medical Deutschland AG / Geschäftsbereich telemed

Die CompuGroup Medical Deutschland AG ist eine Tochtergesellschaft der CompuGroup Medical SE, einem weltweit führenden eHealth Unternehmen. Die CGM Deutschland richtet ihre Kerntätigkeiten auf die Konzeption und Entwicklung effizienzsteigernder Produkte, Dienstleistungen und Technologien für das gesamte deutsche Gesundheitswesen. Und dies mit großem Erfolg!

Nahezu jeder zweite Arzt in Deutschland arbeitet bereits täglich mit den sicheren Medizinischen Informations-Technologien der CGM Deutschland im perfekten Zusammenspiel mit den marktführenden Arzt- und Zahnarztinformationssystemen wie CGM ALBIS, CGM M1 PRO, DATA VITAL, CGM MEDISTAR, CGM TURBOMED, CHREMASOFT und CGM Z1. Die CompuGroup Medical Deutschland AG bietet aber auch für die Bereiche MVZ, Soziale Einrichtungen, Labore sowie Fach- und Rehakliniken perfekte Lösungen für effizientes und sicheres eHealth-Management.

CGM bietet eine komplette Produktkette gematik-zugelassener Komponenten und -Dienste für die Telematikinfrastruktur (TI) – vom Konnektor über VPN-Zugangsdienst bis hin zum eHealth-Kartenterminal. Ferner wird mit CGM LIFE eine Gesundheitsplattform zur Verfügung gestellt, mit der eine neuartige Kommunikation zwischen Leistungserbringer und Patient intersektoral ermöglicht wird. CGM LIFE bietet auch Gesundheitsservices um die eigene Gesundheit zu erhalten, gesund zu werden bzw. seine Gesundheit zu managen.

Die Produkte und Dienstleistungen der CompuGroup Medical Deutschland AG stehen für intelligente und übergreifende Kommunikations- und Vernetzungslösungen und verbinden Ärzte aller Fachrichtungen, Krankenhäuser, Apotheken, soziale Einrichtungen und Kostenträger. TELEMED, als marktführender KV-SafeNet Provider, stellt den Teilnehmern im Gesundheitswesen hierzu eine datenschutzkonforme Plattform zur Online-Kommunikation bereit, zukünftig auch im Rahmen der Telematik Infrastruktur. Mit Instrumenten für eine effiziente Vertrags- und Versorgungssteuerung und Softwarelösungen zur Optimierung von Verwaltungsprozessen eröffnen sich zudem neue Wege zu erheblichen Einsparungspotenzialen.

Das gemeinsame Merkmal aller Produkte im Portfolio der CompuGroup Medical Deutschland AG ist die sektorenübergreifende, sichere und datenschutzkonforme Kommunikation. Mit unseren Technologien ist eine Vernetzung der Teilnehmer des deutschen Gesundheitswesens schon heute möglich.

Über die CompuGroup Medical SE

CompuGroup Medical ist eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 550 Mio. Euro. Seine Softwareprodukte zur Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen, Apotheken, Laboren und Krankenhäusern, seine Informationsdienstleistungen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen und seine webbasierten persönlichen Gesundheitsakten dienen einem sichereren und effizienteren Gesundheitswesen. Grundlage der CompuGroup Medical Leistungen ist die einzigartige Kundenbasis mit etwa 400.000 Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und sonstigen Leistungserbringern in ambulanten und stationären Einrichtungen. Mit eigenen Standorten in 20 Ländern und Produkten in über 40 Ländern weltweit ist CompuGroup Medical das eHealth-Unternehmen mit einer der größten Reichweiten unter Leistungserbringern. Rund 4.300 hochqualifizierte Mitarbeiter stehen für nachhaltige Lösungen bei ständig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Jürgen Veit
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„Hallo, ich bin Dr. App“

„Hallo, ich bin Dr. App“

Sein Credo lautet „Eine App kommt selten allein“ und er hat nur ein Ziel: Dass sich Unternehmen und Institutionen bester App-Gesundheit erfreuen! Die Rede ist von „Dr. App“ – dem Experten für alle App-Fälle. Man findet ihn im Web unter www.doktor-app.com oder on Tour und er spricht über Trendthemen aus der Welt der App-Entwicklung und -anwendung. Dabei diagnostiziert er zielsicher, wo welche Apps gebraucht werden und welcher App-Einsatz in welchem Bereich Sinn macht beziehungsweise in Zukunft machen wird. Hinter „Dr. App“ steht Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer des Kölner Software-Dienstleisters mobivention sowie App-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung und dem gewissen Gespür für mobile Trends.

Die Welt der mobilen Apps ist nicht nur extrem spannend und steckt voller Zukunftspotenzial, sie ist auch eine komplexe Herausforderung für Unternehmen. Fast scheint es, als ginge nichts mehr ohne Enterprise Apps. Aber: Wie weiß ich, welche App-Strategie mich zum Erfolg führt und wie ich „appsolute“ Sicherheit garantiere? Wer sagt mir, was ich beachten muss und wo die mobile Reise langfristig hinführt? Um genau diese und weitere Fragen zu beantworten, schlüpft Dr. Hubert Weid regelmäßig in die Rolle von „Dr. App“ dem Experten für alle App-Fälle!

„Dr. App“ ist crossmedial im Einsatz, kommuniziert sowohl auf seiner eigenen Website www.doktor-app.com als auch auf seinen Social-Media-Kanälen und demnächst seinem Blog. Daneben ist er als Vortragsredner bundesweit unterwegs und spricht natürlich auch zur Presse. Sein Repertoire ist vielfältig: „Dr. App“ betrachtet sowohl das Big Picture unseres App-Zeitalters als auch spezifische App-Themen wie „barrierefreie Apps“ oder „Virtual Reality(VR)-Apps“. Ob „Diagnose App-Infektion: Erkennen und behandeln“, „(H)appy Factory: Apps in der Produktion“ oder „App ins Unternehmen: 10 Goldene Regeln der Enterprise-App-Nutzung“ – seine Vortragsthemen sind immer am Nerv der Zeit, geben konkrete Hilfestellung und bringen frischen Wind in den Diskurs. „Dr. App“ hat eine eigene Meinung und hält damit nicht hinter den Berg.

Gerade kommt Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“ zurück von der MTM-Bundestagung 2017 in Stuttgart, wo er über die „(H)appy Factory“, also den App-Einsatz in der Industrie, referiert hat. Passend zum Motto der Veranstaltung „work.smart.now. – Die Digitale Transformation für den Menschen gestalten!“ ging es dabei um die Kluft zwischen Wunschschlössern und strategischem Vorgehen sowie um Mitarbeiterzustimmung und den Menschen innerhalb der Digital Factory.

3 Fragen an „Dr. App“

„Dr. App“, warum haben Sie die App-Gesundheit im Bereich B2B zu Ihrer Mission gemacht?

Weil Apps signifikant zum Unternehmenserfolg beitragen, aber auch zum kostenfressenden Rohrkrepierer werden können. Keine Frage, Unternehmen kommen heute an mobilen Anwendungen nicht vorbei, aber wer sagt, welche App oder App-Systeme es nun bitte sein sollen. Die Auswahl ist enorm, die Preisrange auch. Und ganz ehrlich, wer möchte im Angesicht von Apps, smarten Geräten, Mitarbeitern am Tablet und miteinander kommunizierenden Maschinen nicht am liebsten in bester Jeannie-Manier einfach Schnipp machen und vom analogen Unternehmen zum Digital Enterprise werden. Eine App kommt zwar selten allein, so einfach ist es aber dann doch nicht. Mit einer durchdachten und langfristig tragfähigen mobilen Strategie stehen die Chancen jedoch ausgesprochen gut.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Faktoren, um eine solche Strategie zu entwickeln und was empfehlen Sie ganz konkret?

Habe ich die Diagnose „App“ erst einmal gestellt, gebe ich mich erst dann zufrieden, wenn „appsolute“ Klarheit herrscht. Heißt: Ich gebe keine allgemeingültigen Hinweise, sondern konkrete Tipps für verschiedene Business-Szenarien. So vielfältig wie die Welt der B2B Apps ist, sind auch ihre Anwendungsfelder. Man kann den App-Einsatz in der Produktion nicht unmittelbar auf die Arbeit mit Shopping-Apps oder gar eLearning-Apps projizieren. Es gibt in diesem Sinne also keine wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Strategie, allenfalls grobe Goldene Regeln, denn: Natürlich sollte man die Zukunft seiner Branche kennen und sich konstant mit Trendthemen auseinandersetzen. Und natürlich sollte man sich im digitalen Wettbewerb verorten und seine Chancen und Potenziale kennen. Darüber hinaus aber gilt es aber, sehr individuell zu entscheiden, was wann wie wo und in welcher Form jeweils Sinn macht. Wobei – einen allgemeingültigen Aspekt gibt es in Sachen B2B Apps dann doch: Die Einführung einer App-Strategie funktioniert nur mit Zustimmung von Kunden und Mitarbeitern. Sie sind nicht nur Zielgruppe, sondern zugleich Torwächter auf dem Weg zur erfolgreichen App-Nutzung.

Wenn wir von Apps sprechen, darf ein Blick über den Tellerrand hinaus eigentlich nicht fehlen. Wie sieht sie denn aus, die Zukunft der B2B Apps?

Die Zukunft der B2B Apps vorherzusehen wäre, als ob man schon heute durch die VR-Brille von Übermorgen blicken wollte. Aus meiner Erfahrung heraus könnte ich sicherlich eine Prognose abgeben, die Frage ist aber: Hilft das heute konkret weiter? Ist es nicht viel sinnvoller, aktuelle Möglichkeiten zu nutzen, Trends zu erkennen und die Zukunft rechtzeitig mitzugestalten? Meine Sichtweise ist einfach eine andere. Ein Beispiel: Ich kann Ihnen nicht sagen, ob irgendwann alle Enterprise Apps barrierefrei sind, aber ich kann schon jetzt empfehlen, sich mit dem Thema zu befassen und seine Zielgruppe genau daraufhin zu prüfen. Ganz einfach, weil Sie damit alle Mitarbeiter oder Kunden ins Boot holen, weil Sie niemanden ausgrenzen und menschlich ein klares Zeichen setzen. Und nicht etwa, weil in Zukunft womöglich alle B2B Apps barrierefrei sein werden.

Steckbrief
Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“

Als promovierter Dipl.-Kfm. blickt Dr. Hubert Weid auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im kaufmännischen und technischen Bereich zurück.

• Seit 2017 ist Dr. Weid auch als „Dr. App“ im Einsatz, hält Vorträge und bietet individuelle „App-Sprechstunden“.
• Seit 2003: mobivention GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter
• 2000-2003: net mobile AG
Vorstand und Mitarbeiter Strategie und Business Development
• 1999-2000: Hutchison Telecom
Bereichsleiter Unternehmensentwicklung
• 1997-1999: VEBA Telecom GmbH
Senior Marketing Manager, stellvertretender Bereichsleiter Marketing
• 1995-1996: EURO-LOG Deutschland GmbH
Leiter Account Management
• 1994: Promotion an der Universität Stuttgart
„Wettbewerbsvorteile durch Electronic Data Interchange (EDI)“

Über die mobivention GmbH

mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mobivention GmbH
Gottfried-Hagen-Str. 24
51105 Köln
Telefon: +49 (221) 677811-0
Telefax: +49 (221) 677811-99
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Ansprechpartner:
Bibiana Hesseler
Direktor Marketing & Projekte
Telefon: +49 (221) 67781120
Fax: +49 (221) 67781129
E-Mail: bhesseler@mobivention.com
Dr. Natascha Eisenberg
Senior PR Beraterin
Telefon: +49 (69) 42602781
E-Mail: ne@ladendorf-pr.de
Sarah Winter
Dr. Ladendorf PR GmbH
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MecSoft Europe veröffentlicht VisualCAD/CAM in der Version 2018 bereits im Dezember 2017

MecSoft Europe veröffentlicht VisualCAD/CAM in der Version 2018 bereits im Dezember 2017

Das bewährte integrierte Programmpaket wurde in seiner neuen Version VisualCAD/CAM 2018 komplett überarbeitet und enthält in den Modulen VisualMILL, VisualTURN, VisualNEST und VisualART viele Erweiterungen und Verbesserungen:

  • Die ART & NEST-Module sind jetzt in ALLEN Konfigurationen des MILL-Produkts enthalten – ohne zusätzliche Kosten!
  • Leistungsumfang und Bedienungsfreundlichkeit wurden weiter verbessert
  • Die automatische Programmerstellung wurde erweitert
  • Es gibt jetzt ein Modul für Punktewolken und Polygonnetze, welches optional verfügbar ist
  • Für das Mill-Modul wurde eine Schnittstelle (API) eingeführt, mit der Benutzer viele ihrer Bearbeitungsfunktionen noch weiter automatisieren können. Programme auf der Basis von Microsoft .NET Framework oder Python-Skripte werden unterstützt
  • Detailerweiterungen für 2-, 3-, 4- und 5-Achsen Fräsen
  • Erweiterungen für Post-Prozessoren: Mehrere neue Variablen und Gewindebohr Zyklus Ausgabe für verschiedene Steuerungen wurden implementiert

Das bewährte Programmpaket wird es auch 2018 wieder als eigenständige Version sowie als Plug-in für SolidWorks, Rhinoceros und Alibre Design geben. Gerne sind wir bei der Einrichtung im Rahmen der Softwarewartung behilflich.

Für Kunden mit aktiver Softwarewartung ist das Update auf die Version 2018 natürlich unentgeltlich.

Unter www.mecsoft-europe.de finden Sie nach der Veröffentlichung der Programme unter anderem eine kostenfreien Testversion von VisualCAD/CAM 2018 und viele weitere Informationen.

Über die MecSoft Europe GmbH

MecSoft Europe GmbH, mit Sitz in Bad Kreuznach, ist in Europa der exklusive Vertriebspartner der Produkte der MecSoft Corporation, USA, einem weltweit führenden Hersteller von Computer Aided Manufacturing (CAM) Software Lösungen. MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de.

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