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Viele Retouren? Kein Problem

Viele Retouren? Kein Problem

Die CIM stellt quartalsweise Releases zur Verfügung. Einen Teil der Erweiterungen des Releases 2.8.3 betrifft das Modul Retourenmanagement. Die im Lager eingehenden Retouren können nun noch schneller für den Wiederversand verfügbar gemacht werden. PROLAG®World merkt sich bereits beim Versand der Ware die Warendaten. Bei Eingabe eines konfigurierten Retourengrundes werden die Retouren automatisch in den passenden Lagerbereich gelagert. In Kombination mit dem Instandhaltungsmodul können die Retouren entweder zur Instandhaltung (Verpackung wird ersetzt) oder in die Werkstatt (Artikel muss repariert werden) geschickt und ein Werkstattauftrag erzeugt werden.

Der Versandhandel zeichnet sich durch hohe Retourenquoten aus. Der Retourenprozess wird in diesem Bereich zu einem Kernprozess der logistischen Abwicklung, der Rückwirkungen auf viele Prozessschritte in der eingesetzten Lagersoftware hat.

Mit den Neuerungen im Modul Retourenmanagement können eingehende Retouren als separaten Bereich des Wareneingangs behandelt werden. Die Retourenbearbeitung wird so effizient wie möglich und Retouren gelangen schnell wieder in den Wiederverkaufsprozess.
PROLAG®World legt bereits beim Versand des Kundenauftrags im Hintergrund eine mögliche Retoure an. Bei Wiedereingang der Retoure scannt der Mitarbeiter lediglich die Retourennummer und alle Daten des versendeten Pakets werden in der Lagersoftware sofort angezeigt.
Die in PROLAG®World konfigurierbaren Retourengründe, z. B. Mängelbeseitigung oder B-Ware, steuern die automatische Wiedereinlagerung der Ware in den richtigen Lagerbereich, z. B. B-Warenlager, Qualitätssicherung oder Wiederaufbereitung.

Automatische Instandhaltung und Reparatur von Artikeln

In Kombination mit dem Modul Instandhaltung erzeugt PROLAG®World automatisch Aufträge, die die Instandhaltung oder Reparatur des Artikels beauftragen. So werden zum Beispiel anprobierte Kleidungsstücke in der Instandhaltung wieder in neue Folie verpackt, bevor sie wieder eingelagert werden.
Das Retourenmodul in der Lagersoftware PROLAG®World unterscheidet alle Arten von Reklamationen, welche auf fehlerhafte Lieferungen oder fehlerhafte Waren zurückzuführen sind. Außerdem berücksichtigt das Modul Rücklieferungen und Restanten, die durch spezielle Vereinbarungen mit den Kunden entstehen, z. B. Rückgaberecht der Kunden im Versand- und/oder Onlinehandel. Es beinhaltet außerdem alle Arten von Leergut, welche nachweis- und/oder rückführungspflichtig sind.

Retourenmodul im Onlinehandel – effiziente Bearbeitung

Ein großer Onlinehändler aus Süddeutschland nutzt die neue Retourenfunktion der Lagersoftware PROLAG®World. Um die eingehenden Retouren effizient bearbeiten zu können, beschäftigt der Händler zwei Mitarbeiter. Sie scannen die Retourennummer und PROLAG®World ordnet die Artikeldaten automatisch zu. Unversehrte Artikel werden dann mittels Transportwagen gesammelt eingelagert und schnell wieder für den Versand verfügbar gemacht. Für Artikel, die in die Instandhaltung oder in die Werkstatt müssen, wird automatisch ein Reparaturauftrag erzeugt. Die Artikel werden dann in die entsprechenden Lagerbereiche gebracht und repariert.
Das Dashboard zeigt dem Lagerleiter jeden Morgen die wichtigsten Retourenkennzahlen an. Dabei handelt es sich um die häufigsten Retourengründe und die Retourenquote – ermittelt nach Artikel, Kunden, Lieferant und Artikelgruppe. Entsprechende Maßnahmen können dann sofort eingeleitet werden. Für bestimmte Artikel gibt PROLAG®World eine Retourenprognose aus.

Jederzeit Releasefähig durch agile Softwareentwicklung

Die CIM stellt quartalsweise Releases zur Verfügung. Vor jeder geplanten Programmänderung überprüft sie, ob diese in den Standard der Lagersoftware integrierbar sind. Damit orientiert sie sich an den Methoden der agilen Softwareentwicklung. Die Kundenprojekte bleiben damit zu jedem Zeitpunkt releasefähig, jährliche Upgrades können angeboten und durchgeführt werden.

Über die CIM GmbH

Die CIM GmbH Logistik-Systeme mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist innovationsführender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die WMS-Lösung des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss validiert. Die CIM GmbH ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

Je größer die Autohausgruppe ist, desto schwieriger wird die innerbetriebliche Kommunikation. Das haben auch die fünf Autohäuser Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management erkannt und sich deshalb für das Autohaus-Management-System DealerNet der Concore GmbH entschieden.

Moderne Intranetlösung für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Mit ihr lassen sich Mitarbeiter und Firmen-Know-how zu einem ganzheitlichen Informationsnetzwerk mit zahlreichen Zusatzfunktionen verknüpfen. So können Prozesse vereinfacht und der Informationsfluss zielgerichteter eingesetzt werden.

Die Anwendung ist dabei wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der die Mitarbeiter Kommentare abgeben, flexible Nutzergruppen bilden oder Dokumente austauschen können. Zusätzlich enthält sie eine Reihe weiterer Standard- und Zusatzmodule. Dazu gehören beispielsweise eine Archivfunktion, mit der sich neue Mitarbeiter gut dokumentierte Informationen beschaffen können, ein Kalendertool, das die Koordination von Veranstaltungen und sonstigen Terminen vereinfacht, oder ein Sharepoint-Modul zum gleichzeitigen Bearbeiten von Dokumenten. Diese Module können entweder direkt zu Beginn oder auch erst nach und nach freigeschalten werden.

Für Autohäuser besonders interessant ist aber die sogenannte Zugangsdatenverwaltung und der digitale Werkstattauftrag. Erstere ermöglicht Anwendern den Single-Sign-On in sämtliche Hersteller- und Markenportale der von Autohäuser vertretenen Automarken, sodass sie keine zusätzlichen Zugangsdaten mehr eingeben müssen. Mit dem Werkstattauftrag können hingegen Werkstattformulare mit markenbezogenen Checklisten digital erfasst werden.

Weiterer Benefit: Für die Nutzung von DealerNet fallen keine Lizenzkosten an. Stattdessen beschränken sich die finanziellen Aufwendungen auf einen einmaligen Betrag für die Installation, dazu kommt eine geringe monatliche Wartungspauschale. In dieser sind auch sämtliche Produkt-Updates enthalten, die automatisch installiert werden.

DealerNet bei Glinicke-Gruppe bereits erfolgreich im Einsatz

Was den fünf Autohäusern noch bevorsteht, hat Glinicke bereits erfolgreich implementiert. Die in Kassel beheimatete Autohausgruppe nutzt DealerNet seit vergangenem Sommer als Alternative zur eher schwerfälligen Kommunikation per E-Mail und Telefon. Glinicke profitierte dabei vor allem von der Autohausaffinität von Concore.

Für Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management, die alle fünf Gesellschafter der Einkaufsgesellschaft TECHNO Einkauf GmbH sind, steht momentan noch die Planungsphase an. Spätestens ab dem Frühjahr 2019 sollen dann auch sie wie Glinicke mit DealerNet arbeiten können.

Sie wollen mehr über die Intranet-Lösung DealerNet erfahren? Dann besuchen Sie www.concore.de.

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Concore GmbH
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71069 Sindelfingen
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Am Puls des Kunden: Mobile Auftragserfassung in den Apotheken

Am Puls des Kunden: Mobile Auftragserfassung in den Apotheken

München, 9. Oktober 2018. Der Außendienst des Schweizer Medizinprodukte-Unternehmens Mavena führt die neueste Technologie des Pharma-Spezialisten ysura ein, um Bestellabwicklung und Kundenbetreuung in Deutschland und er Schweiz zu optimieren. Das Order Management Tool für den OTC-Bereich – den Verkauf von rezeptfreien Produkten „Over The Counter“ – unterstützt die Außendienstmitarbeiter, um Produktpräsenz und die Marktdurchdringung zu erhöhen.

Vom Auftrag bis zum Großhandel mit CRM-Spezialist ysura

„Ohne eine pharmaspezifische Customer-Relationship-Management-Software (CRM) ist das nicht möglich“, so Stefano Blasin, CFO/COO Mavena International AG. Die CRM-Lösung von ysura bietet eine Plattform speziell für Pharma- und Medtech-Unternehmen, auf der sie ihre Vertriebsstrategie optimal umsetzen können. Das integrierte Auftragserfassungs-Modul war eines der wichtigsten Kriterien, warum sich Mavena für die cloud-basierte Lösung von ysura entschieden hat. Durch die einfache Bedienung, die schnelle Eingabe mit Übertragung zum angeschlossenen Großhandel und die übersichtliche Darstellung der Bestellungsparameter und Rabattierung behalten die Außendienstmitarbeiter leicht den Überblick über die Aufträge.

Mehrwert durch Digitalisierung

Gerade für kleinere Unternehmen im Pharmabereich ist die schnelle und fehlerfreie Auftragserfassung in den Apotheken wichtig und war bisher ein fehleranfälliger Prozess. „Bestellungen gingen verloren oder wurden nicht zeitnah verarbeitet, Rücksendungen wurden nicht korrekt erfasst – diese Fehlerquote war für mich nicht tolerierbar“, erzählt Stefano Blasin. „Es war schnell klar, dass wir auch diesen Geschäftsprozess digitalisieren müssen. Außerdem wollten wir die Zeit für die Nachbereitung der Apothekenbesuche für unsere Außendienstmitarbeiter verkürzen und eine Arbeitserleichterung schaffen.“

Eine Plattform für alle Vertriebsaktivitäten

Die Digitalisierung der Auftragserfassung geht aber weit über die Zeitersparnis hinaus, erklärt Philip Debbas, Geschäftsführer von ysura. „Unser Ziel ist es, modernen Pharmaunternehmen eine innovative Plattform anzubieten, auf der die gesamte Kundenkommunikation und sämtliche Vertriebsaktivitäten über alle Kanäle abgebildet werden. Die mobile Auftragserfassung via Tablet ergänzt die Kernprozesse wie Besuchsplanung und -erfassung, Veranstaltungsmanagement oder die Erfassung der Abgabe von Arztmustern oder anderer Artikel.“ Und auch das Order Management Tool wird stetig durch neue Features erweitert. Zudem gibt es bald einen noch umfangreicheren Offline-Modus.

Über die ysura GmbH

Über Mavena
Mavena ist ein junges Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Hünenberg (Zug) und Tochtergesellschaften in Deutschland und Italien, welches naturbasierte Medizinprodukte für die Behandlung von chronischen Hauterkrankungen entwickelt, herstellt und vermarktet.

Über ysura
ysura entwirft und entwickelt innovative Lösungen für die pharmazeutische Industrie. Die Lösungen umfassen Multi-Channel-Vertrieb, Einwilligungsmanagement, kartenbasiertes Targeting, personalisierte E-Mails, Kampagnen-Management, Key Opinion Leader Marketing und mehr. Das Münchner Unternehmen befindet sich in Privatbesitz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ysura GmbH
Metzstr. 14b
81667 München
Telefon: +49 (89) 41417330
Telefax: +49 (89) 41417330
http://www.ysura.com/de/

Ansprechpartner:
Andrea Hollweck
E-Mail: andrea.hollweck@ysura.com
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Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Lead-Prints innovatives Mailing-on-Demand-Modul ermöglicht flexibles Direktmarketing – eine Anleitung

Personalisierung ist heute aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Zu wichtig ist die individuelle Ansprache geworden, um Kunden zu begeistern. Doch personalisierte Werbung bedeutet für Unternehmen auch hohe manuelle Aufwände und kostet Zeit. Be.Beyond, Softwarehersteller für Web-to-Print-Lösungen und Produzent von Lead-Print aus Willich, hat ab sofort die Antwort auf dieses Problem parat: Mit seinem innovativen Mailing-on-Demand-Modul, eine leistungsstarke Lösung, die personalisierte und volladressierte Mailings automatisch generiert. Das Modul ist eine Erweiterung des Web-to-Print-Systems Print-Lounge aus der Lead-Print-Produktfamilie. Durch die Kombination aus Print-Lounge, einem geschlossenen B2B-Portal für CI-konforme Druckprodukte, und dem Mailing-on-Demand-Modul wird es möglich, jedem Kunden schnell und einfach ein auf ihn zugeschnittenes Mailing zukommen zu lassen. Vor allem Franchise- und Lizenzunternehmen sowie Unternehmen mit Filialsystem erhöhen so ihre Marktpräsenz, betreiben effektives Direktmarketing und generieren so neue Umsatzpotenziale.

Flexibel und benutzerfreundlich: Wie funktioniert das Modul?

Es steht eine kurzfristige Aktionswerbung an? Oder sämtliche Außendienstmitarbeiter sollen im Stande sein, ihre jeweiligen Kunden in den verschiedenen Verkaufszonen gezielt ansprechen zu können? Mit dem Mailing-on-Demand-Modul meistern Unternehmen Szenarien dieser Art problemlos – und das mit wenigen Klicks in wenigen Schritten.

Schritt 1: Die Mailing-Vorlage auswählen

Der Mitarbeiter loggt sich in das geschlossene Bestellportal für Druckprodukte ein und findet dort, neben Standard-Drucksachen wie Flyer oder Visitenkarten, verschiedene Mailing-Vorlagen für unterschiedliche Aktionen und Themen. Diese Vorlagen hat die Marketingabteilung vorab erstellt und zur Verwendung hochgeladen. Der Mitarbeiter wählt nun aus den verschiedenen Vorlagen das passende Mailing aus – und erhält direkt zu Beginn eine Vorkalkulation für seine Kampagne.

Schritt 2: Die Adressdaten eingeben

Der Mitarbeiter exportiert nun die entsprechende Kunden- oder Empfängerliste aus dem CRM-System des Unternehmens oder aus Excel und lädt diese zum Mailing hoch. Die Adressen fügt das Modul automatisch in die Vorlagen ein. Bei diesem Vorgang stehen zwei Optionen zur Auswahl: Entweder kann a) der jeweilige Nutzer die Adressdaten eigenständig hochladen oder die Adressen werden b) durch eine zentrale Stelle aus der vollständigen CRM-Liste des Unternehmens hochgeladen, sodass der jeweilige Nutzer nur Zugriff auf die ihm zugewiesenen Daten hat. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn diverse Datenschutzrichtlinien zu beachten sind.

Schritt 3: Das Mailing personalisieren

Das automatisch generierte Mailing steht nun für die Personalisierung bereit. Generell kann ein Mailing aus mehreren Teilen bestehen, zum Beispiel aus Anschreiben, Flyer und Rückantwortkarte. Die Personalisierung kann durch den Datenimport aus einer Excel- oder CSV-Datei, durch die Nutzung von Personalisierungselementen im Editor, durch manuelle Eingriffe oder durch eine Mischung aus allen drei Optionen erfolgen. Gibt es einen speziellen Aktionszeitraum? Soll das Bild des Filialmitarbeiters oder dessen Unterschrift in das Mailing? Oder ist der Preis ein anderer? Der Mitarbeiter kann das Mailing nun für seinen speziellen Zweck anpassen.  Dabei kann er sogar Bildelemente individualisieren. Hat ein Adressat eine Tochter? Dann kann er einfach das Bild eines kleinen Jungen zu dem Bild eines kleinen Mädchens ändern.

Schritt 4: Das Mailing versenden

Das Mailing-on-Demand-Modul erzeugt nun eine PDF-Datei und leitet diese an den Druckdienstleister weiter, der die Mailings produziert, kuvertiert und an die Kunden verschickt. Unternehmen können hier übrigens Porto sparen: Durch einen angebundenen DHL-Portooptimierer wird die Empfängerliste nach Upload der Adressdatei nach Postleitzahlen und Zonen sortiert und das Porto entsprechend berechnet. Dieses Zusatzfeature gibt es auch in Form eines monatlichen Mietmodells.

Über das Modul hinaus: Zusatzleistungen

Sollte der passende Druckdienstleister noch fehlen, bietet Be.Beyond auch hier Abhilfe. Der Web-to-Print-Marktführer arbeitet mit spezialisierten Partnerunternehmen zusammen und vermittelt bei Bedarf die geeignete Druckerei. Bei Interesse an dem Mailing-on-Demand-Modul und an den Zusatzfeatures bzw. -leistungen präsentiert Be.Beyond seine neue Lösung nach Anfrage in einem WebEx-Meeting.

Mailing-On-Demand Infobroschüre (PDF) herunterladen
https://bit.ly/2ykcolt

Lead-Print – Web-to- Print Solutions
www.lead-print.com

Be.Beyond GmbH & Co KG
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 35
47877 Willich
Telefon: +49 (0) 2154 / 48 09-0
info@lead-print.com 

 

Über die Be.Beyond GmbH & Co KG

Die Lead-Print Produktfamilie setzt sich aktuell aus drei WebToPrint Lösungen zusammen und wird seit mehr als 16 Jahren nicht nur bei Druck- und Mediendienstleistern eingesetzt, sondern auch zahlreiche Industrie- und Franchiseunternehmen sowie Konzerne zählen heute zum Kundenstamm.

Mit über 320 Installationen innerhalb Druckereien und Werbeagenturen in Deutschland und Europa und über 1800 aktiven B2B-Portalen für Franchise, Industrie und Handel, partizipieren Sie nicht nur von einem kundenorientierten kostenfreien Support und einer sicheren und redundanten IT, sondern auch von unserer Erfahrung in der Betreuung von einfachen bis zu hoch komplexen WebToPrint Projekten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Be.Beyond GmbH & Co KG
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Wie lässt sich ein effektives Retail Management international umsetzen?

Wie lässt sich ein effektives Retail Management international umsetzen?

Unternehmen, die in mehreren Ländern auch außerhalb von Europa tätig sind stehen vor großen Herausforderungen. Sie müssen sowohl die Belieferung, die Inventur als auch die Schaufenstergestaltung fehlerfrei meistern, um weltweit effizient operieren zu können. Schon die kleinsten Unterschiede bei der Herangehensweise können zu mehr Zeitaufwand und letztendlich auch zu höheren Kosten führen. Deswegen ist es für viele weltweit agierende Unternehmen und Filialisten unabdinglich ein optimales Retail und Filiale Management zu haben, das für organisierte, transparente und effiziente Filialprozesse sorgt.

Use Case DirectStoreDelivery – Global Supply Chain
Sie betreiben in Eigenregie Lagerhäuser und Distributionszentren? Dann benötigen Sie eine Warehouse Management Software, die die Steuerung des gesamten Warenflusses ermöglicht. Mitarbeiter in der Lagerdistribution verbuchen täglich Wareneingänge, Lagern Ware ein und kommissionieren diese für die Filialen, im Fulfillment für Partner oder angeschlossene E-Commerce-Kanäle. Dank COSYS MDE-Software arbeiten alle Mitarbeiter auf dem gleichen Stand – auch Mitarbeiter im Einkauf und der Logistiksteuerung haben über den COSYS WebDesk Einsichten in Bestände, eingehende Retouren sowie offene Aufträge.

Use Case Stichtagsinventur – Inventory Management
Zum Ende des Jahres auf den Stichtag müssen alle Bestände der gesamten Filialen feststehen, da diese gemeldet werden müssen. Die meisten Betriebe müssen ihre Geschäftsbetrieb einstellen und mit vielen Kräften aus anderen Unternehmenszeigen die Inventurhelfer unterstützen. Mit der COSYS MDE Lösung zur Inventurerfassung können Sie auf tausende Leihgeräte zurückgreifen, die zum Stichtag in Ihre Filiale geliefert werden. Mitarbeiter öffnen die Box und finden vorgeladene Akkus und robuste Geräte auf, die auch im Mehrschichtbetrieb bei der digitalen Bestandserfassung unterstützen. Die Daten können per WLAN oder Übertragungsstation an das COSYS Inventory System übertragen und von dort aus geprüft und dem ERP-System für den Import bereitgestellt werden.

Kommt es zu Differenzen können auch Nachzählungen angestoßen werden. In einer Übersicht auf dem COSYS WebDesk sehen Sie alle aktiven Geräte und ob diese die Datensätze übertragen haben – die Inventursteuerung über Filialen hinweg war noch nie so leicht.

COSYS unterstützt seit über 30 Jahren den Mittelstand und Filialisten in unterschiedlichsten Branchen (z.b. Fashion,Textil , Lebensmittelhandel, Parfümerien, Tabak, Floristik-und Dekobedarf und viele mehr!) ihre Inventuren schnell und effizient abzuschließen. COSYS liefert vorinstallierte Inventur-Barcodescanner, die eine schnelle Bestandserfassung ermöglichen.

Besuchen Sie uns auf Inventurservice.de und Bestellen Sie noch heute Ihre Inventurgeräte!

Use Case Markenerlebnis – Schaufenstergestaltung
Damit Marken sich langfristig beim Kunden setzen und Kunden gerne Ihre Geschäfte besuchen setzen Filialisten auf die immer gleichen Akzente, gleiches Logo, ähnlicher Ladenaufbau und eine zentrale Lage. Dynamisch hingegen ist immer die Schaufenstergestaltung. Mit der COSYS CAPI APP erhalten die Mitarbeiter die Daten ihrer Designer zur Umsetzung der Schaufenstergestaltung und können dann die eigene Schaufenstergestaltung fotografieren und an die Zentrale melden. Auch gezielte Fragen etwa, nach den Meinungen der letzten Schaufensterkollektion oder ob genug Werbebanner eingetroffen sind können wertvolle Informationen für die Marketing-Kampagnen Ihres Unternehmens sein.

COSYS Software setzt auf standardisierte Modul-Bausteine zur Bearbeitung der Geschäftsprozesse am Point of Sale, vom Wareneingang, über die Geburtstagskiste, die Inventur und Retouren.

Erfahren Sie mehr über Retail-Management-Software von COSYS.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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hyperMILL® MAXX Machining – Software für den besseren Werkzeugeinsatz

hyperMILL® MAXX Machining – Software für den besseren Werkzeugeinsatz

Höchstleistungen in der Zerspanung sind immer das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels mehrerer Komponenten, wie das CAM-System, die Werkzeugmaschine und das Werkzeug. Dies gilt in besonderem Maße für das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining. Das Modul der CAD/CAM-Suite hyperMILL® bietet spezielle Bearbeitungsstrategien, um die Möglichkeiten der Bearbeitungszentren und ihrer Werkzeuge maximal auszuschöpfen. Zugleich sind die ausgeklügelten Bearbeitungsmethoden äußerst werkzeugschonend.

Beim Schruppen bietet das Paket leistungsstarke 2D, 3D und 5-Achs-High-Performance-Cutting-Strategien (HPC). Entlang trochoidaler Werkzeugbahnen wird im Gleichlauf gearbeitet, Vollschnitte und abrupte Richtungswechsel werden vermieden – das macht die Bearbeitung sehr werkzeugschonend. Es werden keine teuren Spezial- oder Sonderwerkzeuge benötigt. Mit handelsüblichen Schaft-, Radius- und Wendeplattenfräsern erreicht man ein hohes Spanvolumen bei zugleich langen Standzeiten. In der Anwendung des 5-Achs-helikalen Bohrens können auch nicht über Mitte schneidende Fräser zum Öffnen großer Kavitäten ohne Vorbohren verwendet werden. Sogar harte Werkstoffe wie Edelstähle, Titan oder Bauteile aus Nickelbasislegierungen können mit dieser Methode mit Standardwerkzeugen schnell und effektiv bearbeitet werden.

Werkzeugtrend mitgestaltet

Immer mehr Werkzeughersteller nehmen Parabel- oder Kreissegmentfräser in ihr Portfolio auf. OPEN MIND hat gemeinsam mit einem Hersteller diesen Trend mitgestaltet: das 5-Achs-tangentiale Ebenschlichten mit konischem Tonnenfräser ist die perfekte Anwendung des hochleistungsfähigen Werkzeugs. Gegenüber konventionellen Verfahren können konische Tonnenfräser mit dieser hyperMILL® MAXX Machining Strategie bis zu 90 Prozent Bearbeitungszeit einsparen – weil die großen Krümmungsradien der Fräser bei gleicher Oberflächenqualität wesentlich größere Bahnabstände erlauben.

Ausblick

OPEN MIND hat bereits angekündigt, dass hyperMILL® MAXX Machining in der kommenden Version 2019.1 nach Schruppen, Bohren und Schlichten auch Drehen unterstützt. Die Bearbeitung erfolgt dabei in Zick-Zack-Bewegungen mit höheren Vorschubwerten als bei konventionellen Methoden. Eine bessere Schnittaufteilung in engen Bereichen sorgt für längere Werkzeugstandzeiten. Eine weitere Verbesserung wird das 3D-optimierte Schruppen sein. HPC-Schruppen kann dann in Verbindung mit dem Restmaterialschruppen in einer Strategie optimal genutzt werden.

Im Bereich der 5-Achs-Tangentialbearbeitung ist eine neue Eckenverrundung geplant. Die Funktion soll eine einfache Programmierung von Radien an Flächenbegrenzungen gewährleisten. Optimierte Verschleifzyklen sorgen dabei für nahtlose Übergänge und beste Oberflächengüten.

Weiterführende Links:
HPC-Fräsen, hyperMILL® MAXX Machining:
www.openmind-tech.com/de/hpc.html

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
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Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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HYBRID Software lanciert Innovative Softwarelösung für den Variablen Datendruck von Etiketten und Verpackungen

HYBRID Software lanciert Innovative Softwarelösung für den Variablen Datendruck von Etiketten und Verpackungen

Nach mehrjähriger, intensiver Entwicklung und in Zusammenarbeit mit Hauptakteuren der Industrie veröffentlicht HYBRID Software Variable Data Printing (VDP) für ihren PACKZ PDF Editor und die CLOUDFLOW Workflow Suite.  Diese Produkte sind ab sofort lieferbar und werden gleichzeitig auf drei wichtigen, internationalen Messen vorgeführt: Labelexpo Americas (Chicago, Illinois), CorrExpo (Indianapolis, Indiana), und Fachpack (Nürnberg, Deutschland).

Guido Van der Schueren, Vorstandsvorsitzender von HYBRID Software, sagt: “Die schnell wachsende Verbreitung von Digitaldruckmaschinen für Etiketten, Faltschachteln und Wellpappe führte bei unseren Kunden bald zu einem Bedarf für eine bessere Lösung für den variablen Datendruck als die herkömmlichen Angebote. Unser Team meisterte diese Aufgabe mit der Entwicklung einer wirklich revolutionären Lösung auf Basis unserer nativen PDF-Technologie und unseren ‘Live Objects’-Funktionen zum dynamischen Hinzufügen spezifischer Inhalte zu PDF-Dokumenten. Unsere VDP-Produkte werden in der Druckvorstufe und nicht im Drucksaal angewendet und beseitigen die bisher zunächst erforderliche Erstellung von Vorlagen, was die bislang verfügbaren Produkte langsam gemacht hatte.”

Die VDP Prepare Option wird verwendet, um jedes beliebige PDF-Design-Dokument zu variabilisieren, indem einfach die Objekte (Text, Strichcodes, Bildern, Farben und mehr) interaktiv einer Datenquelle zugeordnet werden. VDP Prepare stellt alle Iterationen des Designs dar und bietet zudem spezielle Werkzeuge für die Qualitätsprüfung. Es ist kostenloser Bestandteil von PACKZ 5.0 und höher. Nach Fertigstellung der VDP-Grafik stellt das VDP Execute Modul eine optimierte PDF-Datei für die digitale Ausgabe her. VDP Execute ist sowohl für PACKZ als auch CLOUDFLOW erhältlich, um die unterschiedlich hohen Anforderungen an Durchsatz und Kosten zu reflektieren.

Van der Schueren fügt hinzu, “HYBRID Software’s VDP-Tools erzeugen bereits eine optimierte und ausgabebereite PDF-Datei. Dies hält die kostspieligen Digitaldruckmaschinen am Laufen und Geldverdienen, anstelle auf die Berechnung der VDP-Dateien an der Maschine warten zu müssen. Die optimierte PDF-Ausgabe ist geräteneutral und wurde ausführlich mit den meisten marktüblichen Druckmaschinen getestet. Wir sind bereit dafür, die Anforderung an eine VDP-Lösung für die Etiketten- und Verpackungsbranche zur erfüllen die beides ist, nämlich leistungsfähig und einfach zu bedienen.“

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen, sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Weitere Informationen zu HYBRID Software finden Sie auf der Website: www.hybridsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HYBRID Software GmbH
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Fräsprozess für Elektroden oder Werkstücke optimiert

Fräsprozess für Elektroden oder Werkstücke optimiert

Die OPEN MIND Technologies AG und CERTA Systems GmbH intensivieren ihre Zusammenarbeit und schließen eine strategische Partnerschaft. Die Zusammenarbeit hat das Ziel, den Prozess im Werkzeug- und Formenbau bei der Elektroden- und Werkstückfertigung zu optimieren.

Durch die nahtlose Integration von QMeasure von CERTA in hyperMILL® und hyperCAD®-S können Messpunkte und Toleranzen direkt in der gewohnten CAD/CAM-Umgebung definiert werden. Das entsprechende NC-Programm für die Messmaschine wird automatisch von CERTA generiert und inklusive aller Daten direkt zur Messmaschine übertragen.

Elektroden oder Werkstücke, die mittels moderner RFID-Technologie einem Auftrag zugeordnet sind, werden an der Messmaschine automatisch erkannt, der Messvorgang wird automatisiert ausgeführt und dokumentiert.

In Abhängigkeit vom Messergebnis werden Elektroden bzw. Werkstücke entweder gesperrt oder für den nächsten Arbeitsgang freigegeben. Auch hier fließen die Daten naht- und papierlos. Somit wird die Durchlaufzeit nachhaltig reduziert und mögliche Fehlerquellen durch manuelle Eingaben eliminiert.

Durchgängig bis zur Erodiermaschine

OPEN MIND bietet mit hyperCAD®-S Electrode ein effizientes Modul, das die Konstruktion und Fertigung von Elektroden für das Senkerodieren weitgehend automatisiert. Ohne Spezialkenntnisse und mit nur wenigen Klicks können Elektroden schnell und einfach aus der zu erodierenden Fläche in der Bauteilgeometrie abgeleitet werden.

Alle notwendigen Technologie- und Bauteildaten werden automatisch in hyperMILL® übernommen. Der Anwender wählt die entsprechende Elektrode aus und erstellt das NC-Programm für das Fräsen der Elektrode.

Die Technologiedaten wie Funkenspalt, Material und Positionen der hyperCAD®-S Electrode werden in das CERTA-System überführt und direkt an die Erodiermaschine übertragen. Somit lassen sich komplett durchgängige Erodierprozesse von der Elektrodenkonstruktion über die Programmierung bis zur Maschine realisieren.

Über CERTA Systems GmbH

Die CERTA Systems GmbH ist ein mittelständisches Software- und Prozessberatungsunternehmen und ein Teil der EROWA Gruppe in Büron (CH). Während EROWA Roboter, Messmaschinen und Spannsysteme produziert, konzentriert sich CERTA auf die Entwicklung von Softwarelösungen für die Prozessleittechnik. Die Kunden bewegen sich in der Regel in der Branche Werkzeug- und Formenbau sowie Produktion.
Das Unternehmen wurde im Juni 2012 gegründet, hat seinen Firmensitz in Cadolzburg und beschäftigt aktuell 45 Mitarbeiter. Gemeinsam mit Partnern löst CERTA unterschiedlichste Aufgabenstellungen. Dabei werden Softwareanwendungen wie CAD/CAM und ERP/PPS, Roboter, Werkzeug- und Messmaschinen integriert, Arbeitsabläufe optimiert und die gesamte Fertigung überwacht – unabhängig, ob es sich um einzelne Fertigungszellen oder komplette Fertigungslinien handelt.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Fehlerfreie Umlagerung im Warehouse

Fehlerfreie Umlagerung im Warehouse

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Warenfluss unserer Wirtschaft stark gewandelt. Immer mehr Produkte werden produziert und die Nachfrage ist stetig am Wachsen. Die neuen Profitmöglichkeiten fördern den Konkurrenzkampf, sorgen aber auch für hohe Ansprüche der Kunden.

Besonders Warenhäuser werden mit unzähligen Produkten geflutet. Zukunftsfähige Warenhäuser müssen ihren Kunden den bestmöglichen Service bieten können. Heutzutage möchte kein Kunde lange auf seine Ware warten.

Die falsche Menge oder gar die falsche Ware auszuliefern ist sowohl für den Kunden wie auch für das Warenhaus sehr unglücklich. Wer sich langfristig gegen seine Konkurrenz durchsetzen möchte, darf sich solche Fehler nicht erlauben.

Um die Ordnung zu bewahren, hilft die COSYS Small Warehouse Softwarelösung.

Das zugehörige Modul „Umlagerung“ bietet jedem Warehouse die optimale Lösung für eine flexible, transparente und geordnete Warenbewegung

Bestandsdifferenzen

Es gibt nichts Ärgerlicheres als Bestandsdifferenzen. Die Nachverfolgung, wie es zu diesen kam, ist meist sehr zeitaufwendig und selten von Erfolg gekrönt.

Umso wichtiger ist es, Bestandsdifferenzen zu verhindern, bevor sie auftreten.

Jede Umbuchung wird dank MDE – Geräten, mobil dokumentiert. Das Erfassen der auf den Waren hinterlegten Barcodes, ermöglicht eine genaueste Übersicht der Bestandsdaten. Welches Produkt ist, wo und in welcher Menge?

Dank dieser Info, lassen sich Bestandsdifferenzen verhindern. Ebenfalls wird der Aufwand einer Inventur erheblich verringert, da die Waren nicht mühsam zusammengesammelt werden müssen.

Leichtigkeit in der Bedienung

Eine einfache Umlagerung, setzt eine einfache Verwendung der MDEs voraus. Damit die Mobile Datenerfassung so einfach wie möglich gestaltet wird, glänzt die COSYS Small Warehouse Softwarelösung mit einem übersichtlichen Layout und leicht zu bedienenden Funktionen.

Datentransfer

Damit die Daten in Echtzeit kommuniziert werden, findet die Datenübertragung der auf dem MDE Gerät erfassten Daten über WLAN statt. Die erfassten Daten, lassen sich über das COSYS eigene Backend dem COSYS WebDesk auswerten.

Jedes Unternehmen, welches auch in Zukunft konkurrenzfähig sein möchte, wird von der COSYS Small Warehouse Softwarelösung profitieren. Eine unkomplizierte Umlagerung und einfache Verwaltung bieten jedem Warehouse ob groß oder klein den größtmöglichen Mehrwert.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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„Das Produkt entsteht bei der Entwicklung“

„Das Produkt entsteht bei der Entwicklung“

Bei der Entwicklung von Software kommt es regelmäßig vor, dass Produktmerkmale dynamisch an veränderte Bedingungen angepasst werden müssen. Ein bewährtes Verfahren, um solche Änderungsprozesse systematisch zu steuern, ist Quality Function Deployment (QFD). Bei einem QFD Best Practice Workshop, der dieses Jahr beim IT-Unternehmen highQ stattfand, diskutierte ein international zusammengesetztes Expertenteam, welcher Methodenmix am meisten Erfolg verspricht.

Was ist technisch machbar? Was will der Kunde? Und was ist wirtschaftlich tragfähig? Bei der Entwicklung von Produkten ist es nicht immer einfach, die verschiedenen, oft auch gegensätzlichen Perspektiven angemessen zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. „QFD ist ein Werkzeug, um unterschiedliche Aspekte quantifizierbar zu machen“, erklärt Dr. Andreas Helferich, Projektleiter und Berater bei highQ. „Wir wenden das Verfahren seit vielen Jahren an und haben uns deshalb sehr gefreut, dass wir Gastgeber des diesjährigen QFD-Workshops sein durften.“ Insgesamt 16 Teilnehmer aus Forschung und Industrie, darunter Glen Mazur als internationale „Voice of QFD“ und andere anerkannte QFD-Experten, tauschten sich bei der Zusammenkunft in Freiburg zu Methoden und Erfahrungen aus.

Quality Function Deployment, kurz QFD, stammt ursprünglich aus Japan und ist seit den 1990er-Jahren auch in Europa als Verfahren zur kundenorientierten Produktplanung etabliert. Seit Ende 2015 ist es zudem in der ISO-Norm 16355 mit dem Titel Anwendung von statistischen und verwandten Methoden für neue Technologie und für den Produktentwicklungsprozess als internationaler Standard definiert. Die systematische Vorgehensweise von QFD soll sicherstellen, dass während des Entwicklungsprozesses Feedback von allen beteiligten Akteuren berücksichtigt und die Produktdefinition entsprechend nachgeführt wird. Im QFD-Jargon spricht man auch von der „Voice of the Customer“, also den Aussagen der Kunden (Auftraggeber und Nutzer des Produkts), denen die „Voice of the Engineer“ (vor allem seitens der Entwicklungsingenieure, aber auch Marketing und Support) gegenübergestellt wird.

Unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen

„Alle diese Akteure haben ihre eigene Perspektive und gewichten bestimmte Produktmerkmale unterschiedlich. Am Anfang einer Entwicklung ist oftmals auch dem Auftraggeber nicht völlig klar, was er eigentlich will“, weiß Andreas Helferich aus eigener Erfahrung. „Umso wichtiger ist es, dass wir nicht stur ein einmal festgelegtes Pflichtenheft abarbeiten, sondern die Anforderungen dynamisch an veränderte Erkenntnisse und Situationen anpassen. Das wirklich zum konkreten Kunden und seiner Aufgabenstellung  passende Produkt entsteht sozusagen erst bei der Entwicklung, auch wenn es oft auf bewährten Standardbausteinen aufbaut.“

Bei highQ legt man daher großen Wert auf das Feedback der Kunden und Nutzer. So gibt es für Anwendungen wie das Fahrgeldmanagementsystem „Ticket Office“ regelmäßige Anwendertreffen, bei denen Vorschläge aufgenommen, nach den Regeln von QFD bewertet und gegebenenfalls priorisiert werden. Auf diese Weise fand beispielsweise ein Modul zur automatisierten Abrechnung von Schülertickets Eingang in das nächste Software-Release. „Die hohe Akzeptanz des neuen Moduls bei weiteren Anwendern war eine Bestätigung für unsere systematische Vorgehensweise“, konstatiert Josue Schade, Leiter der Entwicklung und des Qualitätsmanagements bei highQ.

Den richtigen Methodenmix finden

Im Zentrum des highQ-Workshops stand die Frage, wie sich weitere Methoden mit ähnlichen Zielsetzungen (z.B. Agile Development, Design Thinking, User Experience) sinnvoll mit QFD verknüpfen lassen. Dadurch sollen zum Beispiel Aspekte wie der Produktnutzen aus Sicht der Anwender („User Stories“) sowie der Wirtschaftlichkeit („Voice of the Business“) stärker zum Tragen kommen. Ein Ergebnis des Freiburger QFD-Workshops war daher das Vorhaben, in einem Arbeitskreis zu untersuchen, wie man ein integriertes, erweitertes Methodenspektrum für eine flexible, „agile“ Produktentwicklung schaffen kann.

Neben aller Systematik und Statistik geht es bei QFD und ähnlichen Methoden aber auch – und vielleicht vor allem – um Kommunikation, wie Josue Schade betont: „Wichtig ist, dass alle am Prozess Beteiligten ein gemeinsames Verständnis von ihrem Produkt entwickeln. Nur so können wir die Entwicklung auf die wirklich wesentlichen Aspekte fokussieren und damit den Erfolg des Produktes sichern.“

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Andreas Helferich
Telefon: +49 (177) 5428171
E-Mail: a.helferich@highq.de
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