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Forschungsprojekt LIMBO ermöglicht innovative Mobilitäts-Konzepte

Forschungsprojekt LIMBO ermöglicht innovative Mobilitäts-Konzepte

Welche Ladestationen gibt es im Umkreis von 5 km? Welche aktuellen Verkehrsbehinderungen könnten meinen Service-Techniker aufhalten? Das sind nur einige Fragen, auf die das jetzt erfolgreich abgeschlossene Forschungsprojekt LIMBO (Linked Data for Mobility) künftig Antworten liefert. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Verbundprojekt zielt auf die Verarbeitung von frei verfügbaren Geodaten für innovative Mobilitätslösungen und neue Geschäftsmodelle. Als Technologie-Partner erstellte USU hierfür KI-basierte Lösungen und validierte das Vorhaben anhand eines konkreten Anwendungsfalls.

Projektgegenstand war die Nutzung dynamischer so genannter Open Data, welche frei zugängliche Informationen über Park- und Fahrverhalten, Verkehrsströme etc. automatisch miteinander verknüpfen, um daraus z.B. die aktuelle Auslastung von Straßen präziser zu berechnen und zu prognostizieren. Umgesetzt wurde das Vorhaben mithilfe semantischer, KI-basierter Technologien, welche verschiedene Datenquellen und -Formate verknüpfen und inhaltlich beschreiben. 

Der von USU entwickelte Use Case zielte auf eine optimierte Tourenplanung für Außendienstkräfte (z. B. Servicetechniker) unter Berücksichtigung verschiedener Mobilitäts-Kriterien wie z. B. Einsatzorte oder Verkehrssituation. Bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Stau oder Schlechtwetter wird die aktuelle Planung automatisch und in Echtzeit angepasst. Die im Rahmen von LIMBO erarbeiteten Technologien ergänzen als KI-Module auch das aktuelle USU-Portfolio, zum Beispiel im Bereich Field Management.

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. M arktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitb technology GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Unser Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote. Als Full-Service-Provider generieren wir Ihre wertvollen Daten (smart data) und bringen sie über den kompletten Service-Prozess zielgerichtet in die Wertschöpfungskette (smart services) ein.

Im Bereich der Datenanalytik stehen wir Ihnen nicht nur mit modernsten Softwareprodukten zur Verfügung, sondern auch mit dem Spezial-Know how unserer Datenwissenschaftler, um die optimale Methode zur Anwendung der richtigen Analytik zu finden. Unsere interaktive Vorgehensweise orientiert sich flexibel an Ihren Praxisanforderungen – in allen Bereichen der Industrie.

Weitere Informationen: https://katana.usu.com

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Daten und Funktionalität aus der Cloud – Online-Event Data as a Service Day

Daten und Funktionalität aus der Cloud – Online-Event Data as a Service Day

Die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH ist Experte im Bereich Geodaten und bietet seit einigen Jahren auch verschiedene Datendienste aus der Cloud an. Da der „Service“ in Zukunft immer wichtiger wird, hat die DDS den Fokus im zweiten Halbjahr 2020 auf das Thema Data as a Service (DaaS) gelegt. Deshalb freut sich DDS heute mitteilen zu können, dass ihr zweites interaktives Online-Event, der Data as a Service Day, am 12.11.2020 stattfinden wird. Bei dieser Veranstaltung wird das vielfältige Spektrum an Möglichkeiten der Datennutzung aus der Cloud aufgezeigt und welche Anwendungen hierfür besonders geeignet sind. Dies wird mittels der Präsentation zahlreicher Best Practice Beispiele namhafter Unternehmen verdeutlicht.

„Da der Mobility Data Day, das erste Online-Event der DDS, im Mai ein voller Erfolg war und wir viele neue Ansprechpartner für das Thema Daten begeistern konnten, freuen wir uns jetzt auf Part #2 im November.“, so der Geschäftsführer Ernest McCutcheon.

Als Zielpublikum wünscht sich DDS Experten aus den Bereichen CRM, Insurance/Banking, Real Estate, Retail, Web Mapping, aber auch Einsteiger, die sich bisher noch nicht mit Data as a Service befasst haben. Der große Vorteil einer Nutzung von Datenservices aus der Cloud besteht vor allem darin, dass diese als Dienst in eine Vielzahl an Business-Anwendungen eingebunden werden können, ohne dass es geographischen Expertenwissens bedarf. Die Bandbreite reicht von der Verortung von Kundenadressen über deren Anreicherung mit Zusatzdaten wie Status oder Wohnumfeld bis hin zu vollumfänglicher Location Analytics aus der Cloud. Mögliche Einsatzgebiete beziehen sich auf eine Gewinnung von Neukunden, die Optimierung bestehender Vertriebsstrukturen oder auch auf die Bereitstellung von ad-hoc Informationen im operativen Business – mobil und on-premise.

Melden Sie sich noch heute an: https://ddsgeo.de/daasday

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausge-prägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und in-ternational einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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Körber Umfrage ergibt: Nur 1 von 10 Unternehmen kann mit Herausforderungen in der Logistik mithalten

Körber Umfrage ergibt: Nur 1 von 10 Unternehmen kann mit Herausforderungen in der Logistik mithalten

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Supply Chain Experten auf der ganzen Welt berichten von verstärkten Komplexitäten im letzten Jahr

Körber, weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Software- und Automatisierungstechnologien, gibt weitere Einblicke in die Ergebnisse seiner Umfrage zu den Herausforderungen der Logistikbranche 2020 (State of Supply Chain Complexity Survey) heraus. Die Umfrage offenbart, dass vor allem die Komplexitäten in der Produktion und Auftragsabwicklung zunehmen, während 91 Prozent der befragten Logistikexperten angesichts der Herausforderungen nicht mehr mithalten können.

Verantwortlich dafür sind sowohl mehr Produkte und Vertriebskanäle als auch steigende Kundenanforderungen. Mehr als 1.200 Logistikexperten weltweit wurden befragt und gaben Antwort darauf, wie sie die Komplexität der Logistik bewältigen, wie ihre technischen Hilfsmittel nach eigener Einschätzung im Vergleich zum Wettbewerb dastehen und wie sie den Übergang von manuellen hin zu automatisierten Geschäftsprozessen bewerkstelligen.

Integrationsfragen und wachsende Kundenanforderungen sind laut Umfrageteilnehmern die Hauptherausforderungen der Logistikbranche. Unter jenen Aspekten, die am häufigsten zu Komplexität beitragen, nannten die Umfrageteilnehmer:

  • zu 48 Prozent die Integration von Software, Materialtransportsystemen und sonstigen Technologien für die reibungslose Interaktion innerhalb des logistischen Ökosystems.
  • zu 46 Prozent die Integration von Funktionen entlang der Lieferkette – vom Produktionsband bis zur Endkundenbelieferung.
  • zu 46 Prozent wachsende Kundenanforderungen bezüglich Liefergeschwindigkeit, Kosten und Flexibilität.

Immer mehr Unternehmen nehmen sich diesen Herausforderungen an. Nahezu drei Viertel der Umfrageteilnehmer gaben dabei an, dass auch das Management dem logistischen Netzwerk einen zunehmend unternehmenskritischen Stellenwert einräumt und dadurch die nötige Unterstützung zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen im Lager oder der Einsatz technischer Hilfsmittel auf der letzten Meile greifbar werden.

“Unter diesem enormen Druck darf die Logistikbranche nicht zusammenbrechen – obwohl 48 Prozent der Befragten schon im letzten Jahr eine deutliche Steigerung der Komplexität erlebt haben“, betont Rene Hermes, Chief Marketing Officer bei Körber Supply Chain. “Umso besser, dass Führungskräfte dieses Geschäftsfeld als zunehmend unternehmenskritisch einstufen. Jetzt gilt es, Worten Taten folgen zu lassen.“

Dazu bietet Körber ein umfassendes Leistungsangebot, bestehend aus Software, Automatisierungslösungen, Voice/Vision/Mobility, Robotik und Materialtransportsystemen, und bringt bei der Optimierung komplexer Prozesse auch umfassendes Know-how zur Umsetzung maßgeschneiderter Logistiklösungen ein.

“Körber unterstützt Unternehmen dabei, sich den Herausforderungen der Logistik anzunehmen”, erläutert Hermes. “Wir sind auf einzigartige Art und Weise in der Lage, etwa die Integration neuer und bestehender Technologien wie auch die Realisierung von Ablauf- und Prozessoptimierungen sowohl schneller als auch kosteneffizienter umzusetzen. Die integrativen Lösungen von Körber machen uns zum perfekten Partner, um die Komplexitäten entlang der Supply Chain anzugehen.“

Vormals 12 Anbieter von Logistiklösungen sind nun offiziell unter der Marke Körber vereint. Mehr über heutige Herausforderungen und Chancen anhand von Ergebnissen der Umfrage  “2020 State of Supply Chain Complexity Survey” sind unter folgendem Link (in Englisch) abrufbar: https://www.koerber-supplychain.com/complexitysurvey

Über die State of Supply Chain Complexity Umfrage

Die State of Supply Chain Complexity Survey befragte 1.200 Fach- und Führungskräfte aus acht Ländern mit entsprechenden Verantwortungsbereichen im Logistikumfeld.

Über die Körber Supply Chain GmbH

Entlang der Supply Chain wachsen die Herausforderungen täglich. Körber bietet auf einzigartige Weise eine breite Palette bewährter End-to-End-Technologien für die Logistik – für jede Unternehmensgröße, Geschäfts- oder Wachstumsstrategie. Das Leistungsangebot umfasst nicht nur Software, sondern auch Automatisierungslösungen, Voice, Robotik sowie Transportsysteme – und vereint unter einem Dach das Know-how für die umfassende Systemintegration. Als globaler Partner begegnen wir den Herausforderungen von heute wie auch den sich stetig wandelnden Anforderungen in der Logistik. "Conquer supply chain complexity" – mit Körber. Das Geschäftsfeld Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber. Mehr unter www.koerber-supplychain.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Körber Supply Chain GmbH
In der Hub 2-8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-5900
Telefax: +49 (6032) 348-5950
http://www.koerber-supplychain.com/de

Ansprechpartner:
Mary-Jane Würker
Manager Corporate Communications
Telefon: +49 (6032) 3482921
E-Mail: Mary-Jane.Wuerker@koerber-supplychain.com
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ParkHere ist für den Deutschen Digital Preis „The Spark“ nominiert

ParkHere ist für den Deutschen Digital Preis „The Spark“ nominiert

2020 wird zum fünften Mal der Deutsche Digitalpreis „The Spark“ verliehen. Die vom Handelsblatt und von der Unternehmensberatung McKinsey & Company initiierte Auszeichnung dient dazu, Start-up-Unternehmen im deutschsprachigen Europa zu würdigen, die die Wirtschaft um innovative Konzepte bereichern. ParkHere gehört zu den TOP10 Finalisten. 

In diesem Jahr lautet das Thema „Smart Mobility". Bis zum 5. Juli 2020 konnten sich junge Unternehmen mit zukunftsträchtigen Mobilitätslösungen für das Preisvergabeverfahren anmelden. Wichtigste Bedingung: Die jeweilige Lösung musste marktfähig sein. Zusammen mit neun anderen Unternehmen wurde ParkHere in die Riege der Finalisten aufgenommen. Unter diesen werden bis zum Herbst die Gewinner – erster, zweiter und dritter Platz – gekürt, unter anderem mittels Online-Voting.

Der Weg zum Preis: Screening, Voting, Pitch

Wie in jedem Jahr durchlaufen die Bewerber einen mehrstufigen Auswahlprozess. Die ersten beiden Stufen – Pre-Screening und Nominierung der Top Ten – sind bereits abgeschlossen. Nachdem das Park-Here-Konzept in Bezug auf Neuartigkeit, Skalierbarkeit und Kundennutzen geprüft worden war, nahmen Themenexperten es gemeinsam mit Handelsblatt-Redakteuren und einem McKinsey-Vertreter genauer unter die Lupe. Danach stand ParkHere als Finalist fest. Die nächste Stufe ist ein Online-Voting, das bereits angelaufen ist. Zuvor waren alle Finalisten dazu aufgerufen worden, für das Voting ein Pitch-Video zu erstellen. Die letzte Auswahlstufe wird eine für den 22. September anberaumte Sitzung sein. Auf dieser Sitzung präsentieren die Finalisten der The-Spark-Jury persönlich ihr jeweiliges Konzept. Daraufhin erstellt jedes Jurymitglied ein Finalisten-Ranking. Aus den gesammelten Rankings ergeben sich schließlich die Platzierungen. Die Bekanntgabe der Gewinner mit Preisverleihung findet am 12. November in Berlin statt.

ParkHere – vom Startup zum Mobility- und Smart-Parking-Innovationsführer

ParkHere, 2015 von den drei Gründern aus der Taufe gehoben, zählt heute zu den anerkannten Innovationsführern im Bereich Parkraummanagement. Aus der ursprünglichen Idee, Parkareale mittels Sensortechnik digital zu erfassen, um deren Auslastung verbessern zu können, ist ein breites Angebot an Komplettlösungen für Unternehmen und Immobilienbetreiber geworden. Kern des ParkHere-Konzepts ist die Bereitstellung von App-gesteuerten Software-Lösungen einschließlich Hardware-Komponenten, mit denen sich Parkräume hocheffizient bewirtschaften lassen. Dank verschiedener Kooperationen, unter anderem mit Ladenetz-Betreibern, ist ParkHere heute auch im Bereich Elektromobilitätslösungen für Parkraumbetreiber breit aufgestellt. Stellplätze an Mitarbeiter und an Fremdnutzer vergeben und vermieten, Ladesäulen betreiben, Park- und Ladevorgänge abrechnen – das alles ermöglicht ParkHere seinen Kunden. Nötig ist dazu nur eine einzige App. Mit der Entwicklung und Etablierung von intelligenten Digitallösungen  Hardware- und Software-Lösungen möchten wir die Mobilität in Unternehmen und Gewerbeimmobilien verbessern, digitalisieren und optimieren. Das schafft ParkHere durch smarte Technologien für nachhaltige Mobilität.

„Parkraumnotstand und ausufernder Parkplatzsuchverkehr zählen zu den gravierendsten Mobilitätsproblemen in Ballungsräumen“, sagt ParkHere-Geschäftsführer Felix Harteneck. „Mit der Entwicklung und Etablierung von intelligenten Digitallösungen zur Verbesserung der Parkraumbewirtschaftung dämmen wir diese Probleme ein. Nachhaltige Mobilität manifestiert sich schließlich nicht nur in restriktiver Verkehrssteuerung und in emissionsfreien Antrieben. Sie manifestiert sich auch in cleveren Konzepten für das Abstellen von Individualverkehrsmitteln. Wir sind stolz darauf, dass unsere Konzepte von den Initiatoren des Deutschen Digitalpreises bisher in so hohem Maße gewürdigt werden, und wir freuen uns auf die Auswahl der Gewinner.“

Über die ParkHere GmbH

ParkHere ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Parkraum-Lösungen spezialisiert hat. Bestehend aus IoT Hard- und Software Produkten bietet ParkHere Unternehmen, Immobilien- und Parkraumbetreibern einzigartige Lösungen, für eine effiziente und nachhaltige Mobilität. Unternehmen wie Telefónica, BMW oder Giesecke+Devrient vertrauen bereits auf die individuell konfigurierbare Komplettlösung und das Expertenwissen von ParkHere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ParkHere GmbH
Gollierstraße 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 12503030-1
http://park-here.eu

Ansprechpartner:
Felix Harteneck
Chief Executive Officer
Telefon: +49 (89) 12503030-1
E-Mail: felix.harteneck@park-here.eu
Irina Hey
Head of Marketing
E-Mail: irina.hey@park-here.eu
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Mobility-Hub: has·to·be hat sein neues Quartier im Co-Working-Space innerhalb des Münchner „WERK12“ bezogen

Mobility-Hub: has·to·be hat sein neues Quartier im Co-Working-Space innerhalb des Münchner „WERK12“ bezogen

Dass auf dem einstigen Areal der Knödel-Fabriken der Marke Pfanni nicht nur Knödel produziert werden können, sondern auch Innovationen und Ideen von Morgen, zeigt das neue und moderne Stadtquartier, das unter anderem mit dem „WERK12“ einen Co-Working-Space geschaffen hat. Alle „Siedler“ – so nennen sich die Bewohner und ansässigen Firmen – eint der Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil. Die AUDI AG, die AUDI Business Innovation GmbH und die has·to·be gmbh sind ebenfalls Siedler des neuen „WERK12“ und ebnen der klimaneutralen Mobilität den Weg. Dass dabei zusätzlich Raum für innovative und neue Projektideen entstanden ist, ist kein Zufall.

Nach dem Corona-Lockdown in ein völlig neues Büro zurückkehren? Für die Kolleginnen und Kollegen des Münchner has·to·be Standortes Realität. Mit der Rückkehr aus dem Homeoffice, tauchten sie in eine völlig neue Welt ein. Ein Neustart, der starke Impulse setzt. In dem Co-Working-Space „WERK12“ – einem spektakulären neuen Bürogebäude, nach dem Entwurf des Architektenbüros MVRDV aus Rotterdam – arbeiten künftig rund 10 has·to·be-Mitarbeiter mit der AUDI Business Innovation GmbH in gemeinsamen Räumlichkeiten. Neben den Büros, werden auch Ideen und gemeinsame Projekte mit AUDI Business Innovation und AUDI geteilt.

Raum für Innovationen und Projekte in der E-Mobilität

„Für uns bietet dieser Umzug in den Co-Working-Bereich im „WERK12“ neue Impulse und Möglichkeiten. Wir haben mit diesem neuen Umfeld jetzt den erforderlichen Raum für unsere Mitarbeiter geschaffen, die Mobilität von Morgen zu gestalten. Jetzt treffen Mobilitätsexperten aus den Bereichen Software, Hardware und Vertrieb beim Kaffeetrinken in den Gemeinschaftsräumen aufeinander und können miteinander in den Austausch gehen. Wir sind schon gespannt auf die nächsten Ideen und Projekte, die in diesem Mobility-Hub entstehen“, kommentiert Tobias Scharfen, CSO und Leiter der Münchner has·to·be Niederlassung.

„Das Werksviertel ist divers, modern und inspirierend – aber vor allem nachhaltig. So stellen wir uns die Stadt der Zukunft vor. Hier leben junge, urbane Menschen mit ganz alltäglichem Mobilitätsbedarf, genauso wie B2B-Kunden, die geschäftlich mobil sind. Dazu nutzen Münchner und Touristen die attraktiven Freizeitangebote im neuen Stadtviertel. In diesem kreativen Spannungsfeld werden wir mit Start-ups und den Siedlern künftig innovative Konzepte für die Marke entwickeln“, sagt Christian Heigemeir, Leiter Corporate Architecture und Händlerprozesse bei AUDI. „Dabei setzen wir konsequent auf Elektromobilität.“

Erste gemeinsame Beratungsprojekte

has·to·be arbeitet aktuell bereits sehr eng mit der AUDI Business Innovation innerhalb zweier Beratungsprojekte zusammen. Auch has·to·be Kunde AUDI profitiert durch die räumliche Nähe in diesem eMobility-Hub und setzt auf die Entwicklung integrierter Mobilitätskonzepte gemeinsam mit den anderen Siedlern vor Ort. Hier werden neue Produkte und Dienstleistungen für moderne, urbane Kunden entwickelt.

Wer in die Welt der E-Mobilität im „WERK12“ eintaucht, der spürt die Innovationskraft und Emotion, der drei Siedler AUDI, AUDI Business Innovation und has·to·be.

Über Werksviertel-Mitte

Das Werksviertel-Mitte – kreativ, urban, innovativ. Mit dem Werksviertel-Mitte entsteht in München ein Stadtquartier, das sich ständig wandelt. Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Kunst und Kultur verschmelzen dabei im Münchner Osten zu einem einzigartigen urbanen Miteinander. Das Werksviertel-Mitte bietet Raum für großartige Architektur, sowie digitale, kreative und künstlerische Innovationen. Jeden Tag entfaltet sich hier eine lebendige Stadtkultur, die aktiv mitgestaltet und immer wieder neu erlebt werden kann.

Über AUDI Business Innovation GmbH

Die Audi Business Innovation GmbH wurde 2013 von der AUDI AG als eine 100-prozentige Tochtergesellschaft ins Leben gerufen, um dem Kerngeschäft neue Impulse zu geben. Ziel ist es, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten und neue Geschäftsmodelle umzusetzen – über das Auto, als Produkt, hinaus. In der Audi Business Innovation GmbH werden innovative Konzepte, Produkte und Services an der Schnittstelle zwischen Technologie, digitalen Geschäftsmodellen und Mobilität entwickelt und betrieben, sowie entsprechende Beteiligungen gehalten. Darüber hinaus arbeitet die Audi Business Innovation GmbH in den unterschiedlichen Formen mit externen Partnern aus den Sektoren Mobilität und Digitalisierung zusammen und erweitert mit digitalen Services das Leistungsspektrum der AUDI AG.

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has·to·be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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Kick-off der highQ MobilitySuite

Kick-off der highQ MobilitySuite

highQ hat es sich zur Berufung gemacht, nachhaltige Mobilitätskonzepte zum Nutzen der Gesellschaft zu etablieren – „highQ Social Mobility“. Dafür ist highQ für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert.

Zur Umsetzung wurde eine ganzheitliche, plattformbasierte Mobilitätslösung entwickelt: Die highQ MobilitySuite, eine offene Mobilitätsplattform mit standardisierten Assistenzfunktionen (bspw. Webservices/SDK/API), bietet für jeden Mobilitätskontext die passende Lösung. Die App mytraQ ist der Mobilitätslotse der Suite und belohnt umweltbewusstes Verkehrsverhalten durch das integrierte Bonussystem Zeitmeilen. Um das Ziel „Social Mobility“ zu erreichen werden nicht die Wege des Einzelnen, sondern einer ganzen Gruppe optimiert. Je größer die Gruppe, desto weitreichender der Nutzen für das Klima. Durch digitalisierte Mobilitätsangebote können über KI-gestützte Berechnungen nachhaltige, multimodale Wegeketten ausgegeben werden – für den Endnutzer einfach und automatisiert innerhalb der App, von der Buchung bis zur Bezahlung. Die Mobilitätsverhaltenserkennung erfolgt DSGVO-konform. Indem alle Nutzer sozial verantwortlich an ihr Ziel gelangen, stärkt die MobilitySuite den Zusammenhalt der Gesellschaft – nur gemeinsam können wir die Mobilitätswende erreichen. Unsere Vision: Städtische Straßen werden nicht mehr vom Verkehr beherrscht, sondern gehören wieder den Menschen. Der ländliche Raum bleibt attraktiv für Jung und Alt.

Am 31.07. startete die nächste Projektphase in der nun, nach der erfolgreichen Implementierung der BackOffice-Prozesse, die App in den Fokus der Aufmerksamkeit genommen wird. Mit mytraQ können die vielfältigen, in der Mobilitätsplattform vernetzten Mobilitätsdienstleistungen einfach und flexibel von jedem Smartphonebesitzer genutzt werden. Sie dirigiert Nutzer auf sinnvollen Wegen durch die sonst unüberschaubaren Mobilitätsangebote. Bevorzugt angezeigt werden Wege im Sinne der Social Mobility (z. B. Bildung von Mitfahrgelegenheiten, Nutzung des ÖPNV/Fahrrads) – dies unterstützt gemeinwohlkonformes Mobilitätsmanagement und entzerrt den Verkehrsfluss. Das integrierte Bonussystem Zeitmeilen belohnt ökologisches Verhalten, wodurch Umwelt und Ressourcen geschont sowie Infrastrukturausgaben eingespart werden. So können Nutzer über mytraQ an Challenges teilnehmen und erhalten eine Belohnung, falls sie z. B. in einer Woche 20 km mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Die gesammelten Zeitmeilen können direkt in Prämien eingetauscht oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. So wird der persönliche Beitrag zur Social Mobility direkt erfahrbar.

Die highQ MobilitySuite ist modular aufgebaut und flexibel erweiterbar, sodass für jede Kommune und jedes Unternehmen eine optimale Mobilitätslösung realisiert werden kann. So kann die lokale Verkehrswende Schritt für Schritt Wirklichkeit werden. An der aktuellen Projektphase beteiligen sich neben highQ mehrere Unternehmen. Haben auch Sie Interesse, so melden Sie sich bitte unter support-mytraq@highq.de.

Lassen Sie sich begeistern. Die Wirkungsweise erklären Ihnen die highQ Mitarbeiter in einem tollen Erklärvideo – so funktioniert die App mytraQ: zum Video

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
Kai Horn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: k.horn@highq.de
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Netzplanung und -berechnung mit Adaptricity

Netzplanung und -berechnung mit Adaptricity

Wo wird das Stromnetz überlastet, wo ist ein Ausbau notwendig und welche Investitionen müssen jetzt getätigt werden oder können aufgeschoben werden? All dies sind Fragen, die sich Stromnetzbetreiber tagtäglich stellen und durch Integration der Fachlösungen von Adaptricity und Asseco mit der SAMO LIDS Schnittstelle Adaptricity beantwortet werden können.

Das Softwareunternehmen Asseco vertieft seine Zusammenarbeit mit der Adaptricity AG, einem Softwareunternehmen aus der Schweiz, welches auf die cloudbasierte Planung, Berechnung und Optimierung von Verteilnetzen spezialisiert ist.

Mit der Schnittstelle zwischen dem Geografischen Informationssystem SAMO LIDS von Asseco und dem cloudbasierten Netzanalysetool Adaptricity.Sim bietet Asseco Stromnetzbetreibern Zugriff auf ein vollintegriertes, anwenderfreundliches und leistungsstarkes Tool für die Netzplanung und -berechnung, mit dem die zeitreihenbasierte Simulationen von aktiven Verteilnetzen, Daten-Analysen und Prosumer-Simulationen direkt aus SAMO LIDS heraus möglich sind.

Mit der SAMO LIDS Schnittstelle Adaptricity das intelligente Stromnetz der Zukunft realisieren

Wichtige Basis für Netzberechnungen und Zielnetzplanungen, Anschlussgesuche, E-Mobility-Checks und Stresstests sind rechenfähige Netze aus dem GIS. Diese können SAMO LIDS-Anwender durch Nutzung der topologischen Fähigkeiten in SAMO LIDS bereitstellen. Im Fall von Adaptricity geht dies nicht nur für ganze Netze, sondern auch für dynamische Mikrotopologien.

„Das Besondere an unserer Partnerschaft sind die sich optimal ergänzenden Funktionsumfänge sowie die hohe technologische Kompatibilität unserer Technologien als Basis für einen reibungslosen Datenaustausch.“ Frank Kutter, Geschäftsführer Asseco BERIT GmbH

Flexible Netzplanung mit bester Benutzerfreundlichkeit

Eine Simulation mit Adaptricity.Sim lässt sich mithilfe der REST-servicebasierten Integration nutzerspezifisch und in nur wenigen Schritten aus SAMO LIDS heraus aufzusetzen.
In SAMO LIDS werden alle verfügbaren Daten über die Netzstruktur inklusive Topologie gehalten, die angefragten Veränderungsparameter erfasst und mit Hilfe der Adaptricity Schnittstelle übertragen, berechnet, analysiert sowie auf ihre Qualität überprüft.

Wird die Funktion zur Netzberechnung in SAMO LIDS betätigt, überträgt die Schnittstelle alle relevanten Daten (Voll- oder Teilnetze) an Adaptricity. In der Plattform von Adaptricity werden daraufhin die Daten ggf. mit zusätzlichen Werten kombiniert und die Anfragesituation berechnet.

Nach der Berechnung in Adaptricity überträgt die Schnittstelle die Ergebnisse an die Elemente der Netztopologie mit den Belastungswerten der einzelnen Netzelemente automatisch an SAMO LIDS zurück. SAMO LIDS visualisiert diese und dokumentiert die Ergebnisse auch historisierend.

Das Ergebnis ist ein realitätsnahes Simulationsszenario über das jeweilige Verteilnetzgebiet in einem definierten Zeitraum. Netzplaner können die aktualisierten Werte direkt in SAMO LIDS abrufen und für Ihre Detailplanungen sowie Analysen nutzen. Mit dem Echtzeit-Überblick über den Status des gesamten Netzgebiets können sofort kritische Netzgebiete ausfindig gemacht werden.

Bei der Bewertung von Netzanschlüssen mit Adaptricity wird in SAMO LIDS der Status der Anfragebewertung als Attribut zusammen mit einem Zeitstempel dokumentiert. Ist der Zeitstempel wie in Abbildung 4 Grün visualisiert, wurde die Anfrage für den Bau oder den Anschluss der Anlage netzberechungsseitig freigegeben. Bei Gelb ist eine genauere Prüfung in Adaptricity.Sim notwendig und bei Rot ist der Netzanschluss ohne Netzausbau nicht anschließbar und ist zu überplanen.

Neben der Integration mit Start und Ziel im Geografischen Informationssystem SAMO LIDS ist die Schnittstelle Adaptricity auch in die internen und Kundenprozesse der Asset Management-Lösung SAMO von Asseco einbaufähig.

Über Adaptricity

Adaptricity wurde 2014 als Spin-off des Power Systems Laboratory der ETH Zürich gegründet. Adaptricity ist spezialisiert auf die Planung und Optimierung von Verteilnetzen – ein Thema, welches vor dem Hintergrund der Energiewende immer wichtiger wird. In diesem Rahmen entwickeln Sie hoch-innovative Software für die zeitreihenbasierte Simulation und Analyse von Stromnetzen mit einer Vielzahl von möglichen Anwendungen in Netzplanung, Netzbetrieb und Asset Management.

Anfang 2017 hat LEONI, der führende europäische Hersteller von Kabeln und Kabelsystemen, die Aktienmehrheit von Adaptricity übernommen. Zusammen mit der Investition, die das anhaltende Wachstum von Adaptricity unterstützt, beginnen beide Firmen eine langfristige strategische Partnerschaft. Das Ziel dabei ist es, die Stärken der beiden Unternehmen zu bündeln und gemeinsam globale Aktivitäten im Bereich SmartGrid-Simulation voranzutreiben. So soll durch die Kombination von intelligenter Hardware und innovativen Softwarekomponenten eine umfassende Daten- und Analyse-Plattform für die Stromnetze der Zukunft entwickelt werden.

Über die Asseco BERIT GmbH

Die Asseco BERIT GmbH ist Teil der Asseco-Gruppe, welche zu Europas größten börsennotierten IT-Unternehmen gehört. Mit über 27.000 Mitarbeitern ist die Asseco-Gruppe weltweit in mehr als 55 Ländern vertreten.

Die Asseco BERIT GmbH ist das Kompetenzzentrum für Geografische Informationssysteme, Mobiles Workforce Management, Asset Management Systeme und Prozesslösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung sowie Industrie in Deutschland, Österreich und den angrenzenden Ländern.

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68219 Mannheim
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Telefax: +49 (621) 87805-20
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Innovation in der Corona Krise: Brötchen mit Elektromobilität nach Hause geliefert

Innovation in der Corona Krise: Brötchen mit Elektromobilität nach Hause geliefert

Im Folgenden erfahrt Ihr, wie in Krisenzeiten der regionale „Bäcker Liebenstein”, aus Neustadt an der Weinstraße, von der Digitalisierung seines Ladens profitieren, seine Umsätze vervielfachen und dabei einfach und nachhaltig Neukunden erreichen konnte.

Mit dem Trend der Online-Bestellung geht auch die kontaktlose Bezahlung und Hauslieferung einher. Wie kann dieser Handlungsstrang Händlern einfacher und zugänglicher gemacht werden? Und welchen Unterschied können diese Maßnahmen in den Umsatzzahlen bewirken?

Eine solche Erfolgsstory hat die „Bäckerei Liebenstein“ mit der Marktfee.app geschrieben.

Bereits in den ersten drei Monaten konnte die Bäckerei mehr als 1000 Bestellungen generieren– und die Zahl wächst stetig. Wir verraten Euch in diesem Post, was die Bäckerei Liebenstein zum Spitzenreiter macht, welchen Herausforderungen der Bäcker durch die Corona-Krise ausgesetzt war und wie die Marktfee.app ihm zusätzliche Reichweite ermöglichen konnte.

Qualität macht sich bemerkbar

Seit dem Jahre 1937 begeistert die Bäckerei Liebenstein nun schon in dritter Generation ihre Kunden mit leckeren und traditionell hergestellten Backwaren.

Doch um reinen Genuss überhaupt möglich zu machen, erstreckt sich die Qualität von der Arbeit des Meisterbäckers bis hin zur sorgfältigen Auslese seiner Zutaten. Auch diese bestehen allesamt aus Rohstoffen regionaler Lieferanten, um so die Qualitätsanforderungen bis ins Detail zu garantieren.

Und das macht sich bemerkbar: neben ihren Kunden, die täglich im Laden begrüßt werden dürfen, macht bei den Liebensteins einen weiteren großen Anteil die Lieferkundschaft aus. Zu dieser zählen Restaurants, Hotellerie, Krankenhäuser, Vereine, Behörden und Ämter und viele mehr.

Moderne Lösungen in modernen Regionen

Wie man sich vorstellen kann, ist im Zuge der Corona-Krise ein Großteil der genannten Lieferkundschaft binnen kürzester Zeit weggefallen. Ewige Warteschlangen erschwerten den Kaufvorgang sowohl für Kunden, als auch für den Anbieter selbst: „Durch die zusätzlichen Einlassbeschränkungen in unserem Laden haben wir auch dort starke Einbrüche hinnehmen müssen“, verrät Geschäftsführerin Susi Liebenstein.

Parallel dazu hat das Marktfee.app-Team unter hohem Zeitdruck in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Landkreisen gearbeitet, um regionalen Händlern einen schnellen Übergang zum digitalen Handel auf einer sicheren Plattform zugänglich zu machen. Hierbei ist auch die Stadt Neustadt involviert, dem die Existenzen seiner kleineren Lebensmittelhändler besonders wichtig sind.

Durch den Vorschlag seitens der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Neustadt an der Weinstraße mbH und der Kooperation mit dem ortsansässigen Mobilitätsanbieter „Mobility on Demand“ – kurz MoD- wurden die Liebensteins dann auf die Marktfee.app aufmerksam.

Aller Anfang ist…..leicht!

„Unsere Kunden fragten vermehrt nach der Möglichkeit kontaktlos und bargeldlos an unsere Backwaren zu kommen. Die Bestellung vom Smartphone und die Online-Zahlung waren hier genau das, was gesucht wurde“, erklärt Susi Liebenstein.

Bei den Liebensteins werden die Dinge pragmatisch angegangen: „Die App ist sehr selbsterklärend und einfach zu handhaben. Wir waren positiv überrascht. Freitags fiel die Entscheidung mit Marktfee arbeiten zu wollen und montags waren wir startklar!“, berichtet uns Frau Liebenstein.

Das Marktfee-Team hat uns rund um die Uhr unterstützt – auch am Wochenende und an Feiertagen, von morgens bis abends hatten wir Ansprechpartner und sogar Unterstützung vor Ort, wenn es nötig war.“

Viele Akteure- eine Vision: die nachhaltige Hauslieferung

Nach der Anmeldung auf der Marktfee.app, erfolgte dann binnen weniger Tage die Verknüpfung zum Mobilitätsanbieter Mobility-on-Demand, der lokalen Händlern die Möglichkeit der „Same-Day-Delivery“ in Neustadt anbietet. Zu besonders günstigen Konditionen werden hier Waren zu ihren Kunden kontaktlos nach Hause geliefert.

Nicht zuletzt durch Einbindung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen, kombiniert MoD Warentransporte mit Beförderungen von Personen, und ermöglicht so einen hoch effizienten und damit Ressourcen- und umweltschonenden Transport von Hausbestellungen.

In einem weiteren Projekt „Mobil-e-Hub“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sollen Synergien eines bestehenden Mobilitätssystems wie beispielsweise von Mobility-on-Demand für die gewerbliche Nutzung von Elektromobilität eingesetzt werden. Für einen hocheffizienten Transport von Lieferpaketen aus dem Online-Lebensmittelhandel werden Drohnen an spezifischen Haltestellen, zusammen mit Bussen des Personennahverkehrs, eingebunden.

Mit der integrierten Hauslieferung, vervielfachen sich die Online-Umsatzzahlen der Liebensteins innerhalb weniger Wochen ins 5-Stellige.

Insgesamt bestellt fast 2/3 der “Liebenstein-Marktfee”-Kundschaft vor die Haustür.

„Unsere Kunden haben uns viele positive Rückmeldungen zukommen lassen. Besonders wurde die einfache Handhabung gelobt. Nur die App runterladen, unseren Shop auswählen und nach den Lieblingsprodukten stöbern. Dann noch entscheiden: Lieferung oder Abholung“, berichtet Frau Liebenstein begeistert.

Zudem hat sich gezeigt, dass die Kunden über die App im Schnitt mehr kaufen, als im Laden. Manchen Kunden verliert man im Laden, wenn er über die App bestellt, aber wir haben auch Kunden gewonnen, die vorher nicht zu uns kamen, besonders im Alter zwischen 25-35, die einfach den bequemen Bestellweg und die Lieferung sehr zu schätzen wissen.“

Der Meilenstein der Digitalisierung- und wie er zu bewältigen ist

Die Pandemie hat bereits die Digitalisierung beschleunigt und es ist sicher, dass die Welt nach Corona nicht so sein wird, wie zuvor. Unternehmen sollten dabei nicht stehen bleiben, sondern die einmalige Möglichkeit nutzen, sich neu zu orientieren und Innovationen zu schaffen.

„Uns als Anbieter würde es natürlich sehr freuen, wenn in unserer Region noch mehr regionale Geschäfte ihr Angebot in der App platzieren würden. Es wäre für alle eine Win-win-Situation.

Wir können wirklich guten Gewissens jedem Händler in unserer Region die App empfehlen. Es ist ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft, dabei sehr einfach zu realisieren und ein Gewinn für alle Seiten. Und wenn die (gerechtfertigten) Gebühren für die App erst einmal abhalten, dem können wir sagen: Das Geld hierfür ist gut investiert!“, versichert Frau Liebenstein überzeugt.

Dir ist die Wertschöpfung deiner Region wichtig?

Du bist Logistiker und möchtest gemeinsam mit starken Partnern vom digitalen Markt profitieren? Dann kontaktiere uns per support@marktfee.app, und wir helfen dir, dich in deiner Region zu etablieren!

Du bist Lebensmittelhändler und möchtest deinen Shop digitalisieren? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir unterstützen dich gerne. Informiere dich hier über unsere Konditionen und die einfache Anmeldung auf unserer App.

Gemeinsam sind wir stark. Seid dabei!

Euer Marktfee.app-Team

 > Call to action buttons: Download playstore / app store

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ciconia Software GmbH
Julius-Hatry-Straße 1
68163 Mannheim
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Meryem Urmetzer
E-Mail: meryem.urmetzer@ciconia-software.com
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CADENAS Technologie vereinfacht Zugang zu Planungsdaten von Siemens Industrieprodukten für Maschinenbauer

CADENAS Technologie vereinfacht Zugang zu Planungsdaten von Siemens Industrieprodukten für Maschinenbauer

Die CADENAS GmbH, ein Softwarespezialist für digitale CAD Produktkataloge, stellt ab sofort Planungsdaten zu Produkten der Automatisierungs- und Schalttechnik von Siemens über ihre Plattform für 3D CAD Modelle zur Verfügung. Jeder Nutzer von Siemens PLM Lösungen erhält damit sowohl über Siemens NX, Solid Edge und Teamcenter als auch CADENAS direkten Zugriff auf die Daten von beispielsweise Schaltern, Steuerungselementen und Relais und kann diese schnell und einfach in die Produktkonstruktion integrieren.

Intelligente CAD Daten als wichtiger Schritt in Richtung Industry 4.0

Der Technologiekonzern Siemens gilt mit seinem Leistungsportfolio als Wegbereiter in Bezug auf Industry 4.0. Was bereits heute in diesem Bereich möglich ist, zeigt Siemens mit seinem Angebot rund um die Integration von Hard- und Softwareprodukten sowie die nahtlose datentechnische Verbindung zwischen Entwicklung, Produktion und Lieferanten. „Siemens besitzt eine Vorreiterrolle, wenn es darum geht, Konstruktionen als digitalen Zwilling umfassend abzubilden. Damit das virtuelle Abbild einer Konstruktion bereits im Vorfeld simuliert und optimiert werden kann, sind intelligente, native 3D CAD Daten der einzelnen Bauteile notwendig. Hier leistet CADENAS mit seinem langjährigen Knowhow bei der Erstellung von digitalen Teilekatalogen einen weiteren wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Umsetzung der Industry 4.0 Strategie von Siemens“, erläutert Thorsten Reichenberger, Senior Business Development Digital Business bei Siemens.

Schrittweise Anreicherung der digitalen Bauteildaten von Siemens Komponenten

Die Automatisierungs- und Niederspannungs-Schalttechnik von Siemens umfasst heute mehr als 50.000 Produkte und Systeme. Der Zugriff auf Planungsdaten und CAD Daten dieser Komponenten war bisher nur über die Siemens eigene Online Plattform, der Siemens Industry Mall, möglich. Um die Planungsdaten in NX, Solid Edge oder Teamcenter nutzen zu können, war ein manueller Import erforderlich. Die Planungsdaten selbst standen größtenteils im neutralen STEP Format zur Verfügung.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Siemens und CADENAS wurden nun in einem ersten Schritt die Grunddaten auf der CADENAS-Plattform zur Verfügung gestellt und gleichzeitig als Bauteilebibliothek direkt in NX, Solid Edge und Teamcenter eingebunden. Nutzer der Siemens PLM Lösungen können dadurch mit wenigen Klicks und ohne Systemwechsel bzw. Zwischenspeichern passende Komponenten finden und direkt in die Produktkonstruktion einfügen. Der digitale Produktkatalog ist dabei über diverse Kanäle verfügbar: Neben dem online Downloadportal unter https://siemens.partcommunity.com stehen die digitalen CAD Daten auch im Strategischen Teilemanagement PARTsolutions sowie in der mobilen App für 3D CAD Modelle von CADENAS zur Verfügung.

„Als OEM Partner von Siemens können wir mit unserem langjährigen Knowhow aus über 700 erfolgreichen Katalogprojekten einen wesentlichen Beitrag leisten, um den Vorsprung von Siemens in Bezug auf Industry 4.0 weiter auszubauen“, so Walter Leder, COO der CADENAS GmbH.

Simulationen von Anlagen mit dem Mechatronics Concept Designer

Softwarelösungen zur Simulation, wie der Mechatronics Concept Designer (MCD) von Siemens PLM, leisten einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg zur Industry 4.0: Als durchgängige Lösung für die Automationsentwicklung innerhalb der 3D CAD Software NX ermöglicht der MCD in Verbindung mit den intelligenten digitalen Komponenten von CADENAS beispielsweise, die Inbetriebnahme technischer Anlagen vorab virtuell zu testen und die Detailabstimmung der Steuerung digital vorzunehmen. Dadurch verkürzt sich die Vorlaufzeit bis zum Anlaufen der Produktion deutlich.

„Ziel der Kooperation zwischen CADENAS und Siemens ist es, Fertigungsunternehmen dabei zu unterstützen, die Flexibilität und Effizienz ihrer Konstruktions- und Fertigungsprozesse zu verbessern und ihre Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Das steigert durchgängig die Effizienz, minimiert die Fehlerquote und verkürzt die Entwicklungszyklen deutlich. Insgesamt bedeutet das für Unternehmen eine nachhaltig gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit“, so Reichenberger.

Das neue 3D CAD Modelle Downloadportal von Siemens steht CAD Anwendern unter https://siemens.partcommunity.com zur Verfügung.

Über die Siemens AG

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
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Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Comarch unterstützt Ford bei der Bereitstellung und Entwicklung von FordPass Rewards, dem Loyalty-Tool innerhalb von Fords All-in-One-App für Customer Mobility, FordPass. Nach Start in den USA im Jahr 2016 ist FordPass nun auch in Kanada, China und ausgewählten Märkten in Europa live gegangen.

Über die FordPass-App können die Nutzer ihre Fahrzeuge steuern, wichtige Fahrzeuginformationen suchen und konsolidieren, auf Pannenhilfe zurückgreifen sowie mithilfe von FordPass Rewards Punkte sammeln und einlösen. Dabei steuert Comarch Loyalty Management das Bindungsprogramm im Hintergrund, sodass FordPass Rewards-Punkte auf vielfältige Weise gesammelt werden können, etwa durch Kauf oder Leasing eines fabrikneuen Fahrzeugs oder eines qualifizierten Ford-zertifizierten Gebrauchtfahrzeugs von teilnehmenden Händlern. Belohnt wird innerhalb des Programms auch die Aktivierung und Wartung eines FordPass Connect-Modems, der Bezug von Serviceleistungen oder die Teilnahme an digitalen Aktivitäten der Marke.

„Das Engagement von Ford beim Aufbau vertiefter Beziehungen zu seinen Kunden ist weiterhin der Motor für den Erfolg dieses Programms“, sagte Jerry Filipiak, CEO und Leiter der Forschung und Entwicklung bei Comarch in den USA. „Das FordPass Rewards-Programm ist äußerst innovativ und wir freuen uns, dieses Projekt mit Loyalty-Produkten aus dem Portfolio von Comarch CRM & Marketing zu unterstützen.“

Comarch hat die innovative Kundenbindungs-Software innerhalb der letzten 20 Jahre stetig entwickelt und wurde von Ford ausgewählt, um den Automobilhersteller bei der Erschaffung eines vollständig integrierten und personalisierten Erlebnisses für Kunden zu unterstützen, bei welchem Ford stets als Marke präsent ist und gleichzeitig eine durchgängige Owner Experience ermöglicht wird. Seit dem Launch hat sich FordPass stetig weiterentwickelt. Laufend sind neue Features hinzugekommen und die Anzahl an registrierten Mitgliedern beträgt allein in den USA schon mehr als drei Millionen.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen für große und mittelständische Unternehmen verschiedener Industrien. Über 6.500 Comarch-Mitarbeiter sind in 34 Ländern für unsere Kunden im Einsatz.

Das CRM- und Marketing-Portfolio von Comarch, zu dem das preisgekrönte Comarch Loyalty Management (CLM) gehört, umfasst eine Reihe innovativer Lösungen für Marketingprozesse und -aktivitäten, den Aufbau von Kundentreue und die Maximierung von Engagement sowie einer nahtlosen Customer Experience. Dabei setzt man gleichwohl auf standarisierte Cloud-Modelle wie auch auf individuelle Lösungen, die sich jederzeit flexibel anpassen lassen. Neben erstklassigen Technologie- und Produktsets bietet Comarch auch eine vollständige Suite von Managed Services, die Kunden während des gesamten Lebenszyklus des Loyalty Programms begleiten.

Mit Tausenden von erfolgreich abgeschlossenen Projekten, 20 Data-Center-Standorten und mehr als 6.500 Mitarbeitern in über 90 Niederlassungen auf der ganzen Welt verfügt Comarch über die Unterstützung und Infrastruktur, die für die Umsetzung umfangreicher Rollouts erforderlich sind.

Weitere Informationen unter: http://www.comarch.de/produkte/crm-marketing

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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