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Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Im Zuge des Wachstums und der deutschlandweiten Expansion hat der Cloud-Spezialist
Bright Skies die neue Position des Chief Sales Officer (CSO) geschaffen. Das führende IT-Beratungshaus hat sich dafür mit Michael Poß einen Vertriebsexperten mit langjährigen IT-Erfahrungen an Bord geholt.

2014 von Kim Nis Neuhauss als „Systemhaus 2.0“ gegründet, hat sich die Bright Skies GmbH mit Sitz in Hamburg, in nur fünf Jahren von einem lokalen Start-up zu einem deutschlandweit führenden Beratungs- und Integrationshaus mit starken Fokus auf Microsoft Cloud-Lösungen entwickelt. 2018 wurde mit der Einstellung des ehemaligen CIOs der HSV Fußball AG, Carlo Dannies als COO (Chief Operating Officer) und der Einrichtung des Standortes Dresden ein wichtiger Meilenstein für Bright Skies umgesetzt.

Als eines in den letzten Jahren am stärksten gewachsenen Cloud-Beratungsunternehmen setzt
Bright Skies vornehmlich auf Microsoft-Cloud-Services. Im Fokus der Beratungen und des Produktportfolios stehen bewährte Microsoft-Technologien wie Azure, Office 365 und die Enterprise Mobility Suite (EMS). Mit der Ernennung des erfahrenen CSO geht Bright Skies jetzt den nächsten Schritt, um der stärkste Cloud-Integrator in Deutschland zu werden.

Neue Standorte erfordern eine neue Vertriebsstrategie

Im Zuge der Expansion sind neue Standorte in Mannheim und Köln geplant, weitere sollen folgen. Der Vertrieb wurde bisher vielfach von den Projektverantwortlichen vor Ort geleistet und wird nun bedingt durch das starke Wachstum neu strukturiert. Innerhalb der neuen Vertriebsstrategie soll der künftige Chief Sales Officer (CSO) die vertrieblichen Geschicke bündeln und die zugehörigen Prozesse sukzessive weiterentwickeln. Aufgabe des neuen CSO wird sein, alle vier Geschäftsbereiche der Bright Skies (Cloud Transformation, Cloud Supply, Managed Services und Digital Innovations) vertrieblich zu stärken und Synergien im Vertrieb und im Partnering zu nutzen. Einen besonderen Fokus hat hierbei die Weiterentwicklung und Stärkung des Managed-Services-Geschäft der
Bright Skies.

Die Rolle des neuen CSO begleitet seit Anfang August Michael Poß, den es nach seinem Ingenieur-Studium vor über 20 Jahren vom Rheinland an die „Waterkant“, also die Norddeutsche Küste zog.

Erfahrener Prokurist und Sales Director

Als Prokurist und Vertriebsleiter für das Großkundengeschäft von QSC hat Michael Poß zwischen 2002 und 2009 maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen nach Hamburg expandieren konnte. Über die 2011 von QSC übernommene Info AG blieb er dem Unternehmen auch später verbunden und war dort 2013 bis Mitte 2017 in verschiedenen Funktionen als Sales Director tätig.

Zu seinen Schwerpunktthemen gehören damals wie heute TK- und IT-Infrastruktur, neue Medien, Shopsysteme, SAP, Microsoft und Cloud sowie im wachsenden Maße auch IoT-Lösungen. Es folgten weitere Stationen als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer einer IT-Strategie-Beratung in Hamburg. Im August 2019 trat Poß die Stelle als Chief Sales Officer bei Bright Skies an.

„Bright Skies hat sich in jeder Hinsicht von einem Start-up zu einem anerkannten Player im Cloud-Umfeld entwickelt und über Hamburg hinaus einen Namen gemacht. Die Vision von Bright Skies ist es, Deutschland zu ‚cloudifizieren‘ und ich freue mich, dazu meinen Beitrag leisten zu können. Hinzu kommen die vielen motivierten, kreativen und erfahrenen Mitarbeiter, die als Team an einem Strang ziehen“, so Michael Poß, neuer Chief Sales Officer bei der Bright Skies GmbH.

Mit erfahrenem Personal zum Platzhirsch in der neuen IT-Welt

Bright Skies begrüßt Michael Poß als neuen Mann an Bord, um gemeinsam das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Stetiges Umsatz- und Personalwachstum machen einen strukturierten und professionellen Vertrieb unabdingbar, damit Bright Skies in Zukunft vor allem Grokunden und Konzerne noch effektiver betreuen kann. Damit will Bright Skies den nächsten Schritt gehen, um sich deutschlandweit in der neuen IT-Welt als Platzhirsch zu etablieren.

„Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Michael Poß so einen im IT- und Großkundengeschäft erfahrenen Manager für den neu geschaffenen Posten des Chief Sales Officer gewinnen konnten. Im Zuge unseres erfolgreichen Wachstums weit über die Grenzen Hamburgs hinaus, wird es für uns immer wichtiger, erfahrenen Führungskräfte wie ihn an Bord zu haben“, sagt Kim Nis Neuhauss, CEO bei Bright Skies und fügt hinzu: „Der Vertrieb wird für uns künftig eine immer wichtigere Rolle spielen, muss aber mit Blick auf nachhaltiges Wachstum auch neu strukturiert und aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir dafür mit Herrn Poß genau den richtigen Mann gefunden haben.“

Über die Bright Skies GmbH

Bright Skies ist ein schnell wachsendes und unabhängiges Beratungshaus aus Hamburg. Das von Kim Nis Neuhauss – branchenerfahrener Cloud-Veteran der ersten Stunde, unter anderem bei VMware und Red Hat – gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein IT Beratungshaus "Systemhaus 2.0" mit einem klaren Fokus auf Cloud und End-User Computing aufzubauen. Mit unseren innovativen Strategien stehen wir Ihnen bei der Konstruktion und Realisierung einer exklusiven Cloud-Architektur zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bright Skies GmbH
Neuer Wall 71
22303 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 6094397-99
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Ansprechpartner:
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Transparenzsoftware von chargeIT erhält eichrechtliche Zertifizierung

Transparenzsoftware von chargeIT erhält eichrechtliche Zertifizierung

Die Transparenzsoftware „Chargy“ erhält von der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) die eichrechtliche Zertifizierung. Damit ist die offene Branchenlösung für alle Ladesysteme eichrechtskonform einsetzbar.

Kitzingen: Die Transparenzsoftware von chargeIT mobility ist für die Prüfung von Ladevorgängen in der E-Mobilität eichrechtlich zertifiziert worden. Damit ist die Softwarelösung aktuell ein Vorreiter mit diesem Zertifikat. „Chargy“ ist herstellerübergreifend für alle Ladesysteme einsetzbar. Einzige Voraussetzung ist die Anbindung der Ladesysteme an das IT-Backend von chargeIT. Durch diese Kombination ist eine sehr komfortable Kunden-Lösung geschaffen.

„Chargy“ ist als Desktop-Software und als Smartphone-App konzipiert und ist in den App-Stores von Microsoft, Apple und Android verfügbar. Ebenso ist die Software als Linux-Variante und Boot-DVD erhältlich. Die Software kann ab sofort kostenfrei von der Website von chargeIT heruntergeladen werden.

Schnelle Prüfung der Ladedaten

Möchte ein E-Mobilist seine Ladedaten überprüfen, werden sie für registrierte Nutzer im chargeIT User-Portal oder direkt vom Betreiber zur Verfügung gestellt. Zum Auslesen der Werte wird die zertifizierte Transparenzsoftware „Chargy“ eingesetzt, welche eigens von chargeIT entwickelt wurde. Die Software stellt die rechtlich relevante Anzeige für die Messergebnisse dar, z.B. die geladene Energiemenge. „Chargy“ ist ein Open-Source-Programm, welches herstellerunabhängig verwendet werden kann. Die Transparenzsoftware kann ab sofort von der chargeIT-Website kostenfrei heruntergeladen werden. Der Elektroautofahrer prüft die Signatur des Ladevorgangs, welche er im User-Portal oder vom Betreiber erhält und weißt so die Korrektheit der Daten nach.

Chargy ist Preisträger des Thüringer Open Source Preises

In diesem Jahr gewann „Chargy“ den Thüringer Open Source Preis. Der Ansatz einer offenen Branchenlösung ist dringend notwendig, um eine für alle Stakeholder funktionierende Lösung zu schaffen. „Eine 100% Open Source Lösung wird dringend benötigt, damit die stetige Weiterentwicklung über Unternehmensgrenzen hinaus gewährleistet wird und die Abrechnung für den Nutzer einfach & transparent bleibt“, so Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT. Das Besondere an „Chargy“ ist, dass die Software von jedermann kosten- und lizenzfrei bezogen, integriert und weiterentwickelt werden kann.

Update und weitere Entwicklungen

Schon jetzt sind Weiterentwicklungen geplant: „Chargy“ soll in Zukunft die Übertragung von abrechnungsrelevanten Daten zwischen Ladestations-Betreibern und E-Mobilitätsanbietern vereinfachen und beschleunigen. Zudem befindet sich eine Web-App in der Entwicklung.

Über die chargeIT mobility GmbH

Die chargeIT mobility GmbH wurde 2010 gegründet und ist ansässig im INNOPARK Kitzingen. Als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister gehört chargeIT zur HOCH.REIN Unternehmensgruppe und entwickelt seit der Stunde null der jungen Elektromobilität intelligente Ladelösungen für E-Fahrzeuge (E-Autos, E-Busse und E-Bikes). Dazu liefert chargeIT als unabhängiger IT-Backend-Anbieter eine Plattform für vernetzte Elektromobilität und bietet vollständig integ-rierbare Komplettlösungen bestehend aus Steuerungselektronik (Ladecontroller) und Cloud-Lösung (Lademanagement-Portal). Aktuell sind bereits über 2500 chargeIT mobility Ladestatio-nen in der EU installiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

chargeIT mobility GmbH
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97318 Kitzingen
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TAP.DE tourt durch Deutschland und die Schweiz

TAP.DE tourt durch Deutschland und die Schweiz

Im Juli setzt TAP.DE Solutions verstärkt auf den persönlichen Informationsaustausch mit Kunden und Interessenten. Deshalb veranstalten die Consultants von TAP.DE zusammen mit Vertretern von Matrix42 und Micro Focus gleich zwei Roadshows.  

Anwendungssicherheit bei Eigenentwicklungen

Unter dem Motto „Verabschieden Sie sich von der Unwissenheit und setzen Sie auf Gewissheit“ veranstaltet TAP.DE zusammen mit Micro Focus vier jeweils halbtägige Info-Sessions. Diese finden am 2. Juli in der Deutschlandzentrale von Micro Focus in Böblingen und am 3. Juli in der TAP.DE Niederlassung in München statt und beschäftigen sich mit der Anwendersicherheit von Eigenentwicklungen. In den jeweils zweistündigen Workshops, deren Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt ist, wird demonstriert, wie Fortify die Anwendungssicherheit zu einem natürlichen Teil eines neuen SDLC macht.

„Das Thema Sicherheit hat so eine enorme Dynamik und Komplexität, dass ein Aspekt wie die Anwendungssicherheit von Eigenentwicklungen schnell übersehen oder vergessen wird“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Gemeinsam mit Micro Focus möchten wir unsere Kunden aufklären und ihnen Hilfestellungen geben, eine sichere Nutzung ihrer Eigenentwicklungen zu gewährleisten. Fortify bietet durchgängige Anwendungssicherheit und kann bei Bedarf sogar den gesamten Softwareentwicklungszyklus abdecken.“

Details und Anmeldung zu den Fortify Sessions: https://www.tap.de/akademie-events.html

Matrix42 Get2gether in Hamburg, München & Zürich

Vom 9. bis 18. Juli geht TAP.DE Solutions mit Vertretern des Technologiepartners Matrix42 in Deutschland und der Schweiz auf Tour. An drei Terminen sind Kunden und Interessenten zu einem entspannten Get2gether nach Feierabend eingeladen. Ziel ist es, den persönlichen Kontakt zwischen den Kunden, regionalen Beratern und Herstellern zu intensivieren und das Get2gether für einen Austausch zu aktuellen Themen wie Compliance, Security, Enterprise Mobility und ITSM zu nutzen.

Michael Krause: „Das Gespräch mit den Kunden ist ein elementarer Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Immer wieder stellen wir fest, dass bei einem ungezwungenen Austausch Themen, Ideen oder auch Herausforderungen angesprochen werden, die ansonsten unter den Tisch fallen würden. Das ist der Grund, warum wir regelmäßig das Face-to-Face-Gespräch mit den Unternehmen suchen, denn nur so können wir präventiv agieren und für möglichst reibungslose IT-Prozesse bei unseren Kunden sorgen.“

Mehr Informationen zu den Get2gether Terminen und Lokalitäten: https://www.tap.de/akademie-events.html

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden.

Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service &Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics.

Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Check Point, Microsoft, wandera, Solarwinds, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
Telefon: +49 89 / 4 11 47 47 10
Telefax: +49 (9421) 5101-400
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Alexandra Schmidt
Public Relations
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be.connected Konferenz 2019: Konferenzprogramm veröffentlicht

be.connected Konferenz 2019: Konferenzprogramm veröffentlicht

Am 12. und 13. September 2019 findet in Ismaning bei München die zweite Auflage der be.connected statt. Die Konferenz richtet sich an Entscheider aus Unternehmen und hat sich zum Ziel gesetzt, relevantes und aktuelles Praxiswissen für den Einstieg in die E-Mobilität zu vermitteln. Bereits im ersten Jahr kamen über 200 Teilnehmer nach München, um zwei Tage kontrovers über die Zukunft der Mobilität zu diskutieren. Nun wurde das Programm der zweiten Auflage veröffentlicht. 

Brisante Themen und komprimiertes Know-How 

Vom Diesel-Aus über Fridays for Future bis zum Ergebnis der EU-Wahl 2019: Die europäischen Trends zeigen eines deutlich: Das Klimathema ist in der öffentlichen Wahrnehmung ganz oben angekommen – und damit auch das Interesse an klimaneutraler Mobilität. 

Unternehmen stehen daher mehr denn je vor der Herausforderung, sich rechtzeitig mit fundiertem Praxiswissen zu versorgen, um für die kommenden Veränderungen gerüstet zu sein. „Ich traue mich zu behaupten, dass man als Unternehmen am Thema Elektromobilität – in welcher Form auch immer – nicht vorbeikommen wird“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Konferenz. „Die Praxis hat gezeigt, dass jene Unternehmen in der E-Mobility erfolgreicher sind, die ein klares Bild haben, wo sie hinwollen und welche Stolpersteine es zu beachten gilt. Hier setzen wir mit unserer Konferenz an. Wir möchten Mitarbeiter kompakt und gut aufbereitet mit jenem Wissen versorgen, das sie wirklich brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen“, so Klässner weiter. 

Programm: Praxisrelevanz und viel Raum für Diskussionen 

Dieser Praxisbezug zieht sich durch das Programm der zweitägigen Konferenz: Die Vorträge bieten aktuelle Erkenntnisse und Expertenwissen aus erfolgreich umgesetzten Projekten der Elektromobilität. Praxisnah informieren sie über aktuelle Herausforderungen, zukünftige Trends und über mögliche Geschäftsmodelle. So spricht beispielsweise Martin Roemheld von der Volkswagen AG über die E-Mobilität auf dem Weg zum Massenmarkt. Mit Spannung erwartet wird der Auftritt des chinesischen E-Auto Herstellers BYTON, der bereits 2020 auf Europas Straßen unterwegs sein will. Ein Dauerbrenner ist das Reizthema Eichrecht. Dabei haben sich im vergangenen Jahr neue Erkenntnisse ergeben, die von den Experten Martin Klässner und Katharina Vera Boesche präsentiert werden. Das Programm finden Sie hier.

Peter Schwierz, Chefredakteur von electrive.net, wird die diesjährige be.connected moderieren. Als langjähriger Branchenkenner mit einem umfassenden Fachwissen rund um das Thema Elektromobilität, wird er die Veranstaltung zwei Tage lang begleiten und für einen interessanten und impulsiven Informationsaustausch zwischen polarisierenden Speakern und wissbegierigen Konferenzteilnehmern sorgen. 

Rund um das Konferenzprogramm erwartete die Teilnehmer wie schon im vergangenen Jahr ein spannendes Rahmenprogramm mit jeder Menge Zeit zum Networking. Der Vorverkauf ist bereits voll im Gange. Sie haben noch kein Ticket? Dann sichern Sie sich noch bis zum 31. Juli 2019 den Ticketrabatt in Höhe von EUR 150,-. Einfach im Ticketshop den Aktionscode BECON19 eingeben und vergünstigstes Ticket bestellen. Hier geht’s zum Ticketshop.

Über die be.connected Konferenz 

Im Jahr 2018 wurde die be·connected conference mit dem Untertitel „eMobility Innovation Days“ von has·to·be ins Leben gerufen und fand zum ersten Mal in München statt. Das Ziel war eine Veranstaltung zum Thema Elektromobilität, bei der Unternehmer, Vertreter und Innovatoren der Branche sich austauschen und vernetzen können und bei der exklusives Fachwissen und aktuelle Erkenntnisse und Lösungen von Experten weitergegeben werden

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Ansprechpartner:
Klaus Stenico
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E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Eichrecht: All-in-one Lösung lässt Ladestationsbetreiber aufatmen

Eichrecht: All-in-one Lösung lässt Ladestationsbetreiber aufatmen

Eichrechtskonforme All-in-one Lösung be.ENERGISED Monitoring macht Ladestationsbetreibern das Leben leichter. Kaum ein Thema hat Deutschlands Ladestationsbetreibern in den vergangenen Monaten so viele Bauchschmerzen bereitet, wie das Eichrecht. Denn die Bestimmungen, die für Endkunden ein sinnvolles plus an Transparenz an der Ladesäule bringen, waren in der Praxis schwer umzusetzen. Nun heißt es Aufatmen: Die beiden Unternehmen ebee und has·to·be haben eine All-in-one Lösung aus Ladestation und Software geschaffen, die den rechtssicheren Einstieg in die E-Mobilität so einfach wie nie zuvor macht. Der Name: be.ENERGISED Monitoring.

Gemeinsame Zusammenarbeit für den eichrechtskonformen Betrieb

Entwickelt wurde das Kombiangebot aus Ladesäule und Software vom Berliner Ladestationshersteller ebee Smart Technologies und dem Salzburger E-Mobility-Gesamtlösungsanbieter has·to·be. Durch die gemeinsame Arbeit an einer herstellerübergreifenden Transparenzplattform haben die beiden Unternehmen in den vergangenen Monaten die technische Basis für das eichrechtskonforme Produkt geschaffen.

All-in-one Lösung aus Ladestation und Software

Das gewonnene Know-How bildete die Grundlage für die eichrechtskonforme All-in-One Ladelösung: eine intelligente Ladestation von ebee mit der innovativen Monitoring- und Abrechnungssoftware be.ENERGISED Monitoring an Bord. Dieses Produkt richtet sich an Ladeinfrastrukturbetreiber, die Ladestationen errichten und diese öffentlich und eichrechtskonform gegen Gebühr zugänglich machen wollen.

Kinderleichter Einstieg in die E-Mobilität

Über die Webseite von https://monitoring.beenergised.com kann der Kunde ein Ladestationsmodell auswählen und bekommt dazu das garantiert kompatible Betriebssystem be.ENERGISED vorinstalliert. Die vielfach ausgezeichnete Software ermöglicht mit ihren umfassenden Funktionen den komfortablen Betrieb der Infrastruktur. So ist es mit be.ENERGISED möglich, jederzeit detaillierte Nutzungsdaten zu erhalten, Ladevorgänge abzurechnen, die Leistung der Ladestation zu überwachen und den Zugang zur Ladestation zu steuern. Damit steht einem kinderleichten Einstieg in die Elektromobilität nichts im Wege.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

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1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

Im November 2018 durchbrach LEGICs Software Service Connect die magische Zahl von 1 Million Anwendern. Nur sechs Monate später ist bereits ein neuer Meilenstein erreicht: LEGIC Connect verzeichnet 2,3 Millionen Nutzer. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit mobiler Identifikationsmedien und zeigt, wie enorm beliebt und somit erfolgreich LEGIC Connect auf dem Markt ist.

Über 2 Millionen Menschen nutzen LEGIC Connect weltweit und profitieren von einer sicheren und einfachen Verteilung virtueller Schlüssel. Die Verwendung dieser Schlüssel überzeugen: Innerhalb weniger Sekunden können Zutritts- oder Nutzungsberechtigungen für unterschiedlichste Anwendungen ohne Einsatz physikalischer Medien vergeben und entzogen werden – jederzeit, zentral und weltweit. Egal ob im Bereich Corporate Access, Hospitality, Mobility, IoT oder anderen Anwendungsfällen, LEGIC Connect erlaubt weltweit zukunftsweisende und hoch flexible Servicemodelle.

LEGIC Connect ist ein hochsicherer, einfach zu integrierender 24/7 Software Service, bestehend aus dem LEGIC Mobile Software Development Kit (SDK) und dem LEGIC Trusted Service. Mobile Berechtigungsdaten werden verschlüsselt auf smarte Geräte übermittelt. Mit einer echten end-to-end Sicherheit zwischen dem Backend-System und dem Leser, verfügt LEGIC Connect über einen weltweit einzigartigen Sicherheitsmechanismus.

Die virtuellen Berechtigungsdaten werden im LEGIC Trusted Service verschlüsselt. Innerhalb der Kunden-App werden keine kritischen Schlüssel gespeichert, das Mobile SDK allein kümmert sich um die sichere Kommunikation mit dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Leser-IC. Letzterer entschlüsselt die Berechtigungsdaten und der Anwender erhält die Zugriffsrechte für die jeweilige Anwendung. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

Überzeugt? Dann melden Sie sich noch heute bei uns und lassen Sie sich erklären, wie Sie Ihre kartenbasierten Anwendungen mit LEGIC Connect sicher und schnell auf Android und iOS Mobiltelefone bringen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
http://www.legic.com

Ansprechpartner:
Sabrina Storrer
Manager Product Marketing & PR
Telefon: +41 (44) 93364-64
E-Mail: sabrina.storrer@legic.com
Christine Mayr
Product Manager
Telefon: +41 (44) 93364-64
E-Mail: christine.mayr@legic.com
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E-Mobility-Provider GGEW startet mit Schleupen.CS durch

E-Mobility-Provider GGEW startet mit Schleupen.CS durch

Der Bensheimer Energiedienstleister GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG und die Schleupen AG kooperieren jetzt auch erfolgreich in der Abrechnung von Ladeprozessen für Elektrofahrzeuge. Mit 85 Ladepunkten hat der langjährige Schleupen-Kunde GGEW eine Ladepunktdichte, die viele größere Städte übertrifft. Um die mit der Elektromobilität verbundenen Leistungen IT-seitig abwickeln zu können, setzt der Energiedienstleister auf das neu entwickelte Lösungsangebot in der Softwareplattform Schleupen.CS.

Die Schleupen AG, einer der größten Software-Hersteller für die Energie-und Wasserwirtschaft am deutschen Markt, beschäftigt sich bereits seit 2010 mit dem Thema Elektromobilität. Eines der wichtigsten Projekte in diesem Bereich war die frühzeitige Weiterentwicklung ihrer Software-
plattform Schleupen.CS, um auch mehrtarifliche Abrechnungsprozesse beim ‚Betanken‘ von E-Autos an Ladestationen zuverlässig und effizient umsetzen zu können. In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der GGEW hat Schleupen einen eigenen Software-Baustein entwickelt, in dem mit unterschiedlichen Tarifen für Gleichstrom (DC)- und Wechselstrom (AC)-Ladung sowie mit zeit- und/oder mengenbasierten Preisen gearbeitet wird.

Hintergrund ist die 2017 erlassene Ladesäulenverordnung. Gemäß dieser müssen die Betreiber von öffentlichen Ladepunkten, wie zum Beispiel die GGEW, jedem Nutzer von E-Fahrzeugen das punktuelle Laden mit oder ohne Vertragsbindung und mit oder ohne vorherige Anmeldung ermöglichen. Dabei kann die Zahlung mittels Bargeld in unmittelbarer Nähe zum Ladepunkt oder mittels eines gängigen kartenbasierten Zahlungssystems abgewickelt werden.

Eben für diese unterschiedlichen Abrechnungsmöglichkeiten bedarf es neuer, auf die Angebote der Ladepunktbetreiber abgestimmte Abrechnungsprozesse, die der neue Software-Baustein in Schleupen.CS optimal abbilden kann. So werden für die monatliche Abrechnung alle notwendigen Informationen über das Ladestationsinformationssystem des Stadtwerke-Verbunds ladenetz.de, kurz LISY, in Schleupen.CS importiert. Die Energiemengen werden dort entsprechend klassifiziert und den jeweiligen Preisen zugeordnet. Auf Basis dieser Daten können dann im Vertragsmanagement die Abrechnungen durchgeführt werden.

Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb und Services sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der GGEW, ist von dem seit Oktober 2018 laufenden Projekt überzeugt: „Als Pilotkunde waren wir bei der Entwicklung der neuen Abrechnungsprozesse sehr früh an Bord und konnten viel beeinflussen. Entsprechend war die fertige Lösung sehr gut an unsere Bedürfnisse angepasst. Extrem wichtig waren uns dabei die Zuverlässigkeit und Stabilität sowie eine hohe Effizienz in der Abwicklung der Prozesse. Da der Bereich E-Mobility hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, haben wir derzeit recht hohe Investitionen bei noch relativ geringen Umsätzen. Die äußerst schlanke und effiziente Lösung Schleupen.CS hilft uns, überhaupt Marge generieren zu können.“

Über die GGEW Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße AG

Gegründet 1886, zeichnet sich die GGEW AG seit jeher durch ihre Innovationskraft aus. Der südhessische Energiedienstleister hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt. Mit einem klaren Zielbild, frischen Ideen und attraktiven Produkten nimmt sie heute in vielen Bereichen die Zukunft vorweg. Eigentümer der GGEW AG sind die Städte und Gemeinden Bensheim, Zwingenberg, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Seeheim-Jugenheim und Lampertheim. Die GGEW AG versorgt ihre Kunden mit Strom, Gas und Wasser. Als Treiber der Energiewende investiert sie massiv in Photovoltaik und Windenergieanlagen. Schnelle Internetverbindungen sowie Telefonie zählen ebenso zum Portfolio des Unternehmens, wie eine stetig wachsende Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität in der Region. Die digitale Transformation der Energiebranche bietet der GGEW AG zahlreiche Chancen, sich weiterzuentwickeln. Als zukunftsorientierter und kundennaher Energiedienstleister arbeitet das Unternehmen intensiv an neuen Konzepten und Produkten für seine bundesweit über 140.000 Kunden. In etlichen Gemeinden betreut und modernisiert sie darüber hinaus die Straßenbeleuchtung. Seit 2003 gehören auch die Bäderbetriebe in Bensheim zur GGEW AG. Anfang 2018 kam die Betriebsführung des Lorscher Waldschwimmbads hinzu. Rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im GGEW-Konzern engagieren sich mit ihrer Energie für eine zuverlässige und günstige Versorgung und entwickeln ständig neue, zukunftsweisende Lösungen. Ausgerichtet an den Kundenbedürfnissen und mit dem erklärten Ziel, die Region weiter voranzubringen. 

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbe-reich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunter-nehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung ver-fügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressour-cen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Ser-vicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über

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CCS 365 Mittelstands-Umfrage zu Cloud Computing Trends 2018/2019

CCS 365 Mittelstands-Umfrage zu Cloud Computing Trends 2018/2019

Nahezu in jedem mittelständischen Betrieb ist das Thema „Cloud“ nun angekommen. Laut der aktuellen CCS 365 Umfrage nutzen die Unternehmen eine Kombination aus On-Premise und Cloud-Lösungen, also Multi-Cloud-Lösungen mit individuell auf die Unternehmen zugeschnittenem Aufbau. „Im Zentrum unserer anonymen Umfrage unter 400 IT-Verantwortlichen mittelständischer Betriebe stand dieses Mal die Nutzung und Kenntnis von Microsoft Office 365“, erklärt CCS 365 Geschäftsführer Peter Reiner, „da wir im Kundenkontakt erschreckend oft feststellen mussten, dass nur die wenigsten die gesamte Angebotspalette von Office 365 tatsächlich kannten und einsetzten – und dadurch viele Vorteile und auch viel Geld im wahrsten Sinne des Wortes verschenken.“

Mehr Vertrauen in die Datensicherheit externer Serverleistungen

Auf die Frage, was Firmen davon abhält, externe Rechenleistungen zu nutzen, gaben nur noch 15 % mangelndes Vertrauen in die Datensicherheit an. Im Vergleicht zur letzten Erhebung vor drei Jahren ist damit ein deutlicher Vertrauenszuwachs zu verzeichnen. Damals gaben noch fast 30 % an, der Datensicherheit externer Serverleistungen nicht zu vertrauen.

Dem entspricht der deutliche Nutzungsanstieg von Cloud Services. Inzwischen nutzen 81% der befragten Unternehmen Cloud Services (2015: 61%). Der Schwerpunkt liegt mit 61% nach wie vor auf der Virtualisierung von Servern (2015: 41%), stark angestiegen sind die externen Rechendienstleistungen von Microsoft Exchange Online auf nunmehr 39%, deutlich vor Microsoft Azure. Einen deutlichen Anstieg auf 35% gibt es auch für die Microsoft Office Nutzung im Terminalbetrieb (2015: 23%).

Office 365: Nur jeder fünfte nutzt auch andere Features außer Office

Von den Microsoft Office 365 Nutzern setzen 80% ausschließlich Office ein. Bei den zusätzlich eingesetzten Features führt Exchange Online mit 40% vor Share Point und One Drive mit jeweils 35%. Microsoft Teams kommt nur bei 5% der Office 365 Nutzern ergänzend zum Einsatz.

„Diese mangelnde Nutzung des gesamten Office 365 Gesamtangebots liegt unserer Praxiserfahrung nach daran, dass viele Unternehmen die gesamte Feature-Palette von Office 365 gar nicht kennen“, erklärt CCS 365 Geschäftsführer Peter Reiner, „das bestätigt auch unsere Umfrage.“ So wussten beispielsweise nur 28 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass Exchange Online auch als Teil von Microsoft Office 365 erworben werden kann.

Umstellung auf Microsoft Office 365? – Nicht ohne externe Beratung!

87% Prozent der Befragten haben sich bei einer Umstellung auf Microsoft Office 365 beraten lassen. 94% der Befragten raten rückblickend generell dazu bei einer Umstellung „einen spezialisierten Cloud Berater hinzuziehen“.

„Unsere Umfrage bestätigt erneut, dass Fehlinformationen und Unsicherheit ein viel größeres Problem als Angst vor Datensicherheit sind“, erklärt CCS 365 Geschäftsführer Peter Reiner, „Rechenleistungsmodelle wie Microsoft Azure, die verbesserte Datensicherheit und der Hackerschutz durch Enterprise Mobility Suite (EMS) oder das Einsparpotential einer Exchange Online Umstellung waren noch immer nur jeder dritten Firma bekannt. Wenn’s um Cloud geht, ist einfach noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten!“

„Ein Punkt fiel in der Umfrage ebenfalls auf“, ergänzt CCS 365 Geschäftsführer abschließend, „18 % der Befragten gaben proaktiv, also ungefragt, an, dass sie die regional schlechte Internetanbindung von der Nutzung externer Rechenleistungen abhalte. An diesem Punkt sind allerdings dringend andere Stellen als Lizenzberater und Cloud Spezialisten wie wir gefragt.“

Über die CCS 365 GmbH

Das CCS 365 Team ist seit 2008 spezialisiert auf Software-Lizenz-Beratung, Software Asset Management sowie umfassende Cloud-Computing-Service-Leistungen für den Mittelstand. Als Experte für Microsoft, VMware und Citrix bietet das Spezialisten-Team der CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung – exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstands fokussiert. Ob Virtualisierung, Migration, Implementierung oder Audit-Vorbereitung, ob Microsoft Office 365, Exchange Online, Azure, Share Point etc. – CCS 365 berät Sie kompetent, sicher und maßgeschneidert. Außerdem überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software und Hardware Produkten im eigenen Shop. Dank unserer herausragenden Leistungen als Cloud-Spezialist gehören wir zu den wenigen Experten in Deutschland, die schon zu Gast im Executive Briefing Center (EBC) von Microsoft in Redmond/USA in 2019 waren. Weitere Infos unter ccs365.de.

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BTC AG und Schleupen AG unterzeichnen auf der E-world Partnerschaft beim CLS-Management

BTC AG und Schleupen AG unterzeichnen auf der E-world Partnerschaft beim CLS-Management

Nach der ersten Zertifizierung eines Smart Meter Gateways im Dezember 2018 steht der Rollout intelligenter Messsysteme in 2019 bevor. Diesen Start wollen die BTC AG und die Schleupen AG für eine Zusammenarbeit im Bereich CLS-Management nutzen. Auf der E-world haben beide Unternehmen daher eine Partnerschaft in diesem Bereich besiegelt. Schleupen wird den BTC | AMM Control Manager – in der Energiebranche wird seine Funktion als CLS-Management bezeichnet – in seinem Rechenzentrum betreiben. So schafft Schleupen für seine Kunden die Voraussetzung, die Funktionalitäten der Steuerboxen für neue Angebote und Geschäftsmodelle zu nutzen.

Im Zusammenspiel mit den neuen intelligenten Messsystemen und Steuerboxen wird es erstmals möglich, nicht nur zu messen, sondern auch zu steuern. Das eröffnet Energieversorgern die große Chance, auf einer hochsicheren Kommunikations-Infrastruktur neue Mehrwertdienste – von E-Mobility bis Home-Automation –  anzubieten.

Das CLS-Management spielt für die Steuererung und Regulierung im Strommarkt eine entscheidende Rolle – genauso für die Entwicklung von Mehrwertdiensten und für die weitere Digitalisierung, wie es das „Barometer Digitalisierung Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums vorsieht – sei es bei dezentralen Anlagen, Ladestationen, bei Smart-Citys oder einer sinnvollen Kopplung der Sektoren von Strom, Wärme, Verkehr etc.

BTC hat innerhalb seines Gesamtportfolios für die Digitalisierung des Messwesens (BTC | AMM) auch die Software für die Steuerung der Messsysteme entwickelt: das CLS-Management mit dem Produktnamen BTC | AMM Control Manager. Der BTC | AMM Control Manager wird nun von Schleupen lizensiert. Zukünftig wird der BTC | AMM Control Manager als Software-as-a-Service aus dem Rechenzentrum von Schleupen den rund 850 Stadtwerken in Deutschland, zu denen die mehr als 100 Meter-Kunden von Schleupen zählen, angeboten und supported.

BTC und Schleupen wollen darüber hinaus auch bei der individuellen Software-Entwicklung und der Integration weiterer Produkte im Smart Meter-Umfeld zusammenarbeiten.

Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG erklärt zur Partnerschaft mit Schleupen: „Das CLS-Management ist das zentrale Element für neue IoT-basierte Geschäftsprozesse auf der Smart-Meter-Infrastruktur. Darüber hinaus spielt das CLS-Management auch bei der zunehmenden Sektorenkoppelung eine wichtige Rolle. Das heißt, die Digitalisierung wird mit dem Smart-Meter Rollout in der Energiewirtschaft einen großen Sprung nach vorne machen. In der Schleupen AG haben wir einen vertrauensvollen und starken Partner im Markt gefunden, um unsere CLS-Lösung perfekt zu platzieren.“

Dr. Voker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG, begründet die Partnerschaft mit den Worten: „Wir wollen unseren Kunden eine Rundumlösung im Umfeld der intelligenten Messsysteme anbieten und sie beim kommenden Rollout ganzheitlich unterstützen. Die CLS-Lösung der BTC rundet unser bestehendes Angebot perfekt ab. Zugleich sehen wir ein großes Potenzial für die Entwicklung unserer Zusammenarbeit bei weiteren zukunftsträchtigen Themen im Energie-Umfeld.“

Über BTC

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit 8 nationalen Niederlassungen sowie weiteren Standorten im Ausland. Das Unternehmen mit über 1.700 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2017 einen Umsatz von 184,3 Mio. Euro.
Zum 01.08.2018 werden in der BTC Gruppe insgesamt 82 Auszubildende und Duale Studenten ausgebildet. Die BTC AG unterzeichnete im Jahre 2009 die „Charta der Vielfalt“, eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen. Diverse Maßnahmen wurden daraufhin implementiert. BTC hat dafür 2011 den "Bunten Schlüssel" als Diversity Preis verliehen bekommen.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich “Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur
Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,4 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

Unter dem Motto „discover business 4.0“ findet der diesjährige DIGITAL FUTUREcongress am 14. Februar 2019 in Frankfurt statt. maincubes gibt an Stand L6 auf Ebene 2 (C2) Einblicke, wie Eco-Systeme die zukünftigen Geschäftsmodelle beeinflussen und welche Rolle Plattformen und Datacenter dabei spielen. Dr. Jens J. Gerber, Mitglied der maincubes-Geschäftsleitung, vertieft die Thematik in seinem Vortrag „Datacenter: Digitale Transformation – Plattformen – Eco-Systeme“ um 11.30 Uhr auf Bühne 5.

Maschinen, Ressourcen, Dienstleistungen und Daten – in der neuen smarten Welt interagiert jeder mit jedem, wodurch die Entwicklung von zukunftsweisenden Innovationen und neuen Geschäftsmodellen möglich wird. Doch das gelingt nur mit der richtigen Vernetzung. Umso wichtiger ist künftig der Aufbau von Eco-Systemen. So können Kompetenzen und Services über Plattformen hinweg ausgetauscht und Synergien genutzt werden.

Datacenter-Betreiber und Digitalisierungsexperte maincubes hat dazu die secureexchange®-Plattform ins Leben gerufen. Wie auf einem Marktplatz können alle Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette ihre eigenen Leistungen anbieten, von anderen Lösungen profitieren und damit neue Geschäftsmodelle schneller, effizienter und risikoloser vorantreiben – ohne Reibungsverluste und mit einer umfassenden Ende-zu-Ende-Security. Die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft werden also deutlich anspruchsvoller. Denn nur mit einem Gesamtkonzept aus Hosting, Security und einem ganzheitlichen Ecosystem wird für Unternehmen die Basis für Zukunftstechnologien wie IoT, Smart City oder Smart Mobility geschaffen. Wie das gelingt, präsentiert maincubes im persönlichen Gespräch auf dem DIGITAL FUTUREcongress.

Über die maincubes one GmbH

maincubes mit Hauptsitz in Frankfurt am Main wurde 2012 gegründet und ist Teil der mittelständischen Zech-Gruppe, Bremen. maincubes stellt seinen Kunden ein Netzwerk hochverfügbarer Datacenter unterschiedlicher Größe und Ausprägung in Europa zur Verfügung, das Colocation in Verbindung mit sicheren Eco-Systemen für die digitale Zukunft von Unternehmen verschiedener Branchen ermöglicht. Kunden und Partner von maincubes können sich weltweit über die secureexchange®-Plattform verbinden, um IoT-, (Cyber-)Security sowie Connectivity- und Cloud-Services zur Erweiterung ihrer Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen. maincubes-Services sind sicher, effizient und nutzerfreundlich. Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.maincubes.com/de/

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