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Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Positive Bilanz: Myfactory weiter auf Erfolgskurs

Die Myfactory Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2017 einen neuen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt das ein Wachstum von 20,3 Prozent. Dabei stieg das Deutschlandgeschäft um 28,3 Prozent, das Schweizgeschäft um stabile 17,1 Prozent. Allein in Deutschland konnten 487 Unternehmen als Neukunden gewonnen werden. Ermöglicht haben das rund 100 Partner, die in der Bundesrepublik den Vertrieb übernehmen.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe
„Im digitalen Transformationsprozess definiert sich ERP völlig neu. Als Herzstück aller Unternehmensprozesse bietet es die Integration von externen Systemen, Ad-hoc-Analysen und kann sogar Prognosen treffen. Mit technologischen Möglichkeiten wie der Cloud wird ERP zudem immer mobiler. Das erkennen auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen. Doch um sie nachhaltig und langfristig zu überzeugen, braucht es kontinuierliche Weiterentwicklungen. Darum setzen wir seit Gründung auf Innovationen, die unsere Kunden im Wandel unterstützen. Sie sind der Treiber unseres Wachstums – darum werden wir auch zukünftig hier investieren.“

Kunden: Mittelstand goes Cloud ERP

Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Myfactory allein in Deutschland rund 500 Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen gewinnen. Die Masse an Neukunden zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Bedeutung eines cloud-basierten ERP-Systems im digitalen Wandel erkannt haben. Neben Kostenersparnis, hohe Verfügbarkeit sowie Skalierbarkeit, sind vor allem die reduzierte Komplexität der IT-Infrastruktur und die hohen Sicherheitsstandards Gründe für einen Wechsel in die Cloud.

Anerkennung: Innovationspreis für Myfactory

Der deutsche Innovationspreis-IT 2018 honorierte gleich mehrfach das Unternehmen und verlieh in drei Kategorien den Titel „Best of…“-Lösung: ERP, Cloud-Computing und E-Commerce. Im Fokus der Bewertung standen die Eignung für den Mittelstand, das Innovationspotenzial der Lösung sowie der nachweisbare Nutzen. In sämtlichen Disziplinen, so die Jury, hat Myfactory ausgezeichnet abgeschnitten. Mit dieser Anerkennung unterstreicht das Unternehmen seinen Ansatz, die Lösung  weiter zu entwickeln und damit die wachsenden Bedürfnisse des Mittelstands zu adressieren.

Ausblick: Herausforderungen 2018

Myfactory widmet sich in der zweiten Jahreshälfte vor allem zwei Handlungsfeldern. Zum einem dem Partnernetzwerk, das ausgebaut werden soll. Dazu investiert das Unternehmen getreu dem Motto „Erfolgreich mit starken Partner“ umfassend in den Partnerkanal. Das Fundament wurde bereits mit einem neuen Sales Cloud Experten gelegt, der die Partner bei der Akquise von potenziellen Neukunden unterstützt. Der Fokus liegt hier auf kleinen und mittelständischen Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung. Die Gewinnung neuer Kunden für Partner wird auch in Zukunft weiter forciert. Zudem investiert Myfactory in den Wissenstransfer und bietet Projektmanagement-Schulungen an, die den Partnern bei der reibungslosen Einführung der Cloud-Lösung helfen. Mit diesem finanziellen und personellen Engagement unterstreicht der Hersteller die hohe Bedeutung des Partnerkanals in Deutschland.

Eng damit verbunden ist das zweite Handlungsfeld. Myfactory möchte langfristig in der DACH-Region wachsen. Dazu soll unter anderem das Deutschlandgeschäft ausgebaut werden. Neben den Partnern geschieht das vor allem durch eine stärkere Positionierung am Markt. Als einer der Cloud-Vorreiter will das Unternehmen das Bewusstsein im Mittelstand für die neue Rolle von ERP im digitalen Zeitalter sensibilisieren und von den neuen technologischen Möglichkeiten überzeugen.

Weitere Informationen

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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Neue Werkstofftechnologie von MATPLUS ermöglicht stärkste HAZET-Knarre aller Zeiten

Neue Werkstofftechnologie von MATPLUS ermöglicht stärkste HAZET-Knarre aller Zeiten

Um Schraubverbindungen festzuziehen oder zu lösen, werden im Maschinen- und Werkzeugbau oder bei Montagearbeiten Knarren eingesetzt. Sie erleichtern die Arbeit auf begrenztem Arbeitsraum; vor allem aber müssen sie in anspruchsvollen Einsatzbereichen auch entsprechend hohen Kräften standhalten. Die High Performance-Umschaltknarre 916 HP ist „die stärkste je von HAZET gebaute Umschaltknarre“ – der Anbieter für Qualitätswerkzeuge hat mit ihr gerade einmal mehr den „Eisen Innovations-Award“ gewonnen. An der Entwicklung beteiligt waren auch die Werkstoffexperten von MATPLUS. Sie unterstützten die langjährigen Kompetenzen von HAZET mit modernsten Werkstofftechnologien.

Werkstoffsimulation schafft Wettbewerbsvorteile

Die Entwicklung basiert auf den Engineering-Erfahrungen von HAZET in der Struktur-, Topologie- und Bewegungsanalyse. Das Ergebnis ist eine Knarre mit einer Belastungsgrenze von extrem starken 1000 Nm und einer außerordentlich hohen Leistungsfähigkeit bei einer hochfeinen Verzahnung von 90 Zähnen. Dadurch ermöglicht der geringe Schwenkwinkel von 4° einen noch besseren Einsatz in engsten Bauräumen. Durch die hochpräzise Fertigung am Standort Remscheid ist ein Werkzeug entstanden, das durch seine Langlebigkeit und Praxistauglichkeit besticht.

HAZET hatte das Ziel, die Festigkeit der Knarre gegenüber dem derzeitigen Stand der Technik um mindestens 20 Prozent zu steigern. Hierzu wurde eine Ist-Aufnahme der heutigen Materialen berechnet, simuliert und getestet. „Durch eine rechnergestützte Auslegung der Stähle in Verbindung mit einer optimierten Wärmebehandlung in Zusammenarbeit mit MATPLUS wurde eine Balance aus Festigkeit und Duktilität erzielt, die noch deutlich darüber hinaus geht“ erklärt Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der MATPLUS GmbH.

Bei der Entwicklung einer neuen Werkstoffauslegung arbeitet MATPLUS unter Einsatz von Werkstoffdatenbanken und Simulationssystemen mit gezielten Variationen der chemischen Zusammensetzung von Stählen während gleichzeitig die Wärmebehandlung der Werkstoffe optimiert wird. „Die rechnergestützte Werkstoffoptimierung seitens MATPLUS hat einen wichtigen Beitrag für das neue Produkt geleistet“, unterstreicht Dipl.-Ing. Guido Schmidt, Geschäftsführer bei der HAZET-WERK – Hermann Zerver GmbH & Co.KG, den Beitrag von MATPLUS für die Entwicklungsarbeit. 

Die Werkstoffdatensimulation ist der Schlüssel für die Entwicklung innovativer neuer Werkstoffe, weiß Diekmann. „Wir freuen uns, dass unsere zunächst theoretisch klingenden Ansätze auch im Mittelstand zu sehr guten praktischen Lösungen führen.“ Durch ein umfassendes Verständnis für den Werkstoff haben sich Produkt und Verarbeitungsprozesse optimieren lassen.

HAZET will die Vorteile moderner Werkstofftechnologie auch in Zukunft nutzen. Auf Basis der erfolgreichen Zusammenarbeit in diesem Projekt haben HAZET und MATPLUS eine strategische Kooperation vereinbart, um auch in anderen Werkzeugsegmenten neue Technologien zum Einsatz zu bringen.

Über HAZET

Das Remscheider Unternehmen HAZET ist einer der führenden Hersteller von Qualitäts-Handwerkzeugen, -Werkzeugwagen und -Einrichtungen für die professionelle Anwendung. HAZET verfügt über 150 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Produktion von Standard- und Spezialwerkzeugen für Industrie, Handwerk, Automobil- und Luftfahrttechnik. Bei einer hohen Fertigungstiefe von über 5.500 verschiedenen Werkzeugen, vom Abzieher bis zur Zange, über Spezialwerkzeuge für die meisten namhaften Automobilhersteller und Drehmomentwerkzeugen bis hin zu Werkzeugwagen der Marke «Assistent», liegt der Eigenanteil gefertigter Produkte «Made in Germany» von ca. 80 % des gesamten Produktportfolio außerordentlich hoch.
HAZET beschäftigt in vier Werken (drei in Remscheid und einem in Heinsberg) über 500 Mitarbeiter.

Viele Produkte des Unternehmens wurden bereits mit dem iF Design Award der iF International Forum Design GmbH und dem RedDot-Design Award des Design Zentrum Nordrhein Westfalen e.V. ausgezeichnet. Für seine ständigen Innovationen und den ausgeprägten Erfindergeist wurde HAZET 2011 und 2012 mit dem Award der „TOP 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ ausgezeichnet. 2017 erhielt HAZET erneut nach 2014 die Auszeichnung als „TOP-Arbeitgeber“. 2016 wurde HAZET im Rahmen der Int. Eisenwarenmesse in Köln mit dem „Eisen“-Innovations-Award ausgezeichnet.

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MRM Distribution für gebrauchte Software: Microsoft Office für unter 30 Euro!

MRM Distribution für gebrauchte Software: Microsoft Office für unter 30 Euro!

So attraktiv die Vorteile von Cloudservices und Microsoft O365 auch sind, viele Unternehmen und Behörden sind aus betriebsinternen Gründen noch einige Jahre auf lokal zu installierende Software angewiesen. So manche Unternehmen stellen sich neben Kostenbewusstsein auch die Frage, ob alle ihre Applikationen technisch sicher schon mit der aktuellsten Microsoft Office 2016 Version laufen.

Für alle IT-Reseller, deren Kunden noch an Office 2010 interessiert sind, hat die MRM ab sofort bis zum 31. August 2018 ein ganz besonderes Angebot parat: Die MRM Distribution bietet Microsoft Office 2010 Standard als Volumenlizenz für unter 30 Euro an. Laut den Microsoft Supportlebenszyklen leistet der Hersteller noch bis zum 13. Oktober 2020 technischen Support und stellt Updates für erkannte Probleme sowie Sicherheitsfixes bereit.

Mit Unterstützung von namhaften Systemhäusern kauft MRM Software gebraucht in großen Volumina im Mittelstand und bei Großunternehmen auf, gibt die Preisvorteile an seine Partner weiter und ermöglicht damit, anders als im Geschäft mit Neusoftware, höhere Margen von bis zu 30 Prozent.

Registrieren können sich interessierte IT-Reseller kostenlos und unverbindlich über das Anmeldeformular unter https://www.mrm-distribution.de/partnerschaft

Über die MRM Distribution GmbH & Co. KG

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Rechnern der Ersterwerber lief, vollständig deinstalliert wurde und nun unter strenger Berücksichtigung aller Rechtsvorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MRM Distribution GmbH & Co. KG
Westendstraße 28
60325 Frankfurt am Main
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Ronny Drexel
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Litreca mit BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet

Litreca mit BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet

Produkte aus Deutschland genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. Um in der modernen, globalisierten Welt zu bestehen, ist es entscheidend, sich auch in Zukunft als Vorreiter in Wissen, Wissenschaft und Technik zu behaupten. Bei Litreca beobachten Softwarespezialisten seit mehr als 20 Jahren den Markt und die Anforderungen von Unternehmen an Finanzmanagementlösungen. Das Ergebnis aus praktischer Erfahrung und agiler Entwicklung ist praxisorientierte Finanzsoftware, die Geschäftsprozesse optimiert und höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht wird. Vom Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) wurde den Cash-Management-Lösungen, Treasury-Systemen, Anwendungen für Bankenkommunikation und Zahlungsverkehr von Litreca jetzt das Gütesiegel „Software Made in Germany“ verliehen.

Der BITMi lobt mit dem Gütesiegel die ‚besonderen Werte deutscher Software: 100% Service, 100% Qualität und 100% Zukunft‘. Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie will die Bedeutung deutscher Softwareprodukte unterstreichen und hat die Schirmherrschaft für dieses Gütesiegel übernommen. Als in Deutschland hergestellte Softwareprodukte überzeugen die Litreca-Lösungen ihre Anwender seit Jahren durch ihre Zuverlässigkeit, ihre Praxistauglichkeit, die stetige Weiterentwicklung und engagierten Kundenservice.

„Wir sehen uns als Partner und stärken das Finanzmanagement unserer Unternehmenskunden so, dass sie sich auf wichtigere Aufgaben und maximale Wertschöpfung konzentrieren können“, erklärt Jürgen Hamann, Vorstandsvorsitzender der Litreca AG. Mehr als 60 „leidenschaftliche“ Mitarbeiter an drei Standorte unterstützen mehr als 550 Konzernkunden, in über 50 Ländern weltweit. Der Qualitätsanspruch ist bei der Einführung der passenden Finanzapplikation, bei termingerechten Einführungen, mit Beratungsdienstleistungen und Schulungen, hoch. Dabei sind die Produkte, die mit Anpassungen für Kunden zu individuellen Lösungen werden können, für SAP und andere ERP-Systeme einfach zu bedienen und bieten jederzeit einen aktuellen, kompletten Überblick über die Finanzsituation des Unternehmens.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Litreca AG
Tränkestraße 11
70597 Stuttgart
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Ansprechpartner:
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Marketingleiterin
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Fax: +49 (711) 727246-79
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Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Der Softwareanbieter Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG wurde von Yourfirm, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Yourfirm.de vergibt seit 2015 das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“. Das Karriereportal für den Mittelstand will mit dieser Auszeichnung Jobsuchenden mehr Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand, sog. Hidden Champions, geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Anstelle von Umfragen, die in der Regel eine relativ niedrige Teilnahmequote und somit nur eine bedingt aussagekräftige Datenbasis haben, wird für das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Basierend auf einem berechneten  „Beliebtheitsindex“ erhalten die 1.000 am besten bewerteten Firmen das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“.

Die Auszeichnung ist für die Böhme & Weihs Systemtechnik eine Bestätigung ihrer ausgeweiteten Personalstrategie. „Als Softwareanbieter für das Qualitäts- und Produktionsmanagement agieren wir im zukunftsorientierten und wachstumsstarken Umfeld von Industrie 4.0. Um die steigende Nachfrage nach unseren Softwarelösungen zu erfüllen, brauchen wir top ausgebildete Mitarbeiter und die erreichen wir nur, wenn wir ein attraktiver Arbeitgeber sind.“, erklärt Jörg Hundertmarck, Leiter der Softwareentwicklung. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket erweitert das Wuppertaler Softwareunternehmen deshalb kontinuierlich sein Angebot an die Mitarbeiter. Dazu gehört unter anderem der 2017 fertiggestellte Neubau mit modernen und klimatisierten Büroräumen, aber auch Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Erweiterung des betrieblichen Miteinanders. „Wir sind nach wie vor auf Wachstumskurs und suchen aktuell in allen Abteilungen neue Mitarbeiter.“, Prof. Dr. Norbert Böhme, geschäftsführender Gesellschafter, „Mit der Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand haben wir nun auch ein optisches Signal, um uns als attraktives Unternehmen zu positionieren.“

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 in Deutschland entwickelt Böhme & Weihs Softwarelösungen für das normenkonforme Qualitäts- und Produktionsmanagement. Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern. Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen (Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen mehr als 150 Mitarbeiter mit IT-Kompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner im Qualitätsmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG
Linderhauser Straße 153
42279 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 38434-0
Telefax: +49 (202) 38434-99
http://www.boehme-weihs.de

Ansprechpartner:
Janine Würfel
Presse
Telefon: +49 (202) 384340
E-Mail: wuerfel@boehme-weihs.de
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Digitalisierung: BMWi autorisiert Digitalagentur visual4 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital

Digitalisierung: BMWi autorisiert Digitalagentur visual4 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital

"Wir freuen uns riesig über die Autorisierung als go-digital-Berater. Das bestätigt unsere strategische Ausrichtung und Mission", so Agenturchef Christoph Plessner. Seit 20 Jahren unterstützt das Team von visual4 Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Ziel der Projekte sei laut Plessner, reibungslose Datenflüsse innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Die langjährige Fachkompetenz in diesen Bereichen zahlt sich mit der Autorisierung im Juni 2018 nun aus.

visual4 ist autorisiert in allen drei Beratungsmodulen

In Stuttgart autorisierte das BMWi sieben Beratungsunternehmen. In allen drei go-digital-Modulen berät aktuell nur die Digitalagentur visual4 (Quelle: Website BMWi, abgerufen am 16.07.2018).

Die go-digital-Module befassen sich jeweils mit einem spezifischen Aspekt des digitalen Wandels:

  • Digitale Markterschließung
    Aufbau einer professionellen Web-Präsenz, beispielsweise mit Online-Shop, Online-Eventmanagement, Produkt-Konfiguratoren, Content-Marketing- und Social-Media-Strategie
  • Digitale Geschäftsprozesse
    Zentralisieren von Daten mithilfe von Schnittstellen und Softwarelösungen, beispielsweise zum Anbinden von Lagerhaltung, Logistik, Bezahlsystemen
  • IT-Sicherheit
    Beratung und Maßnahmen zum Schutz der Daten vor internen Sicherheitslücken und Cyberkriminellen als Teil jeder digitalen Lösung.

go-digital-Kunden können diese Module frei kombinieren, jedoch hat jedes go-digital-Projekt einen Schwerpunkt auf einem der drei Modulen. Die Digitalagentur visual4 unterstützt Unternehmen insbesondere bei go-digital-Projekten mit den Schwerpunktthemen „digitale Markterschließung“ und „digitale Geschäftsprozesse“. Das Thema „IT-Sicherheit“ muss bei jedem go-digital-Projekt mit mindestens zwei Beratertagen eingeplant sein.

Da visual4 für alle drei go-digital-Module autorisiert ist, können sich Unternehmen von der Digitalagentur in allen go-digital-Belangen beraten lassen. Auf der Agentur-Website finden Interessenten weitere Informationen zur Antragstellung und Zusammenarbeit mit visual4.

Bis zu 50 Prozent der Beratungskosten übernimmt der Staat

Das Förderprogramm setzt genau da an, wo die größten Chancen bei Digitalisierungsprojekten sitzen: bei der Vermittlung von digitalem Know-how, verbunden mit begleitender Beratung durch spezialisierte Agenturen wie visual4.

Konkret bedeutet das für KMU und Handwerksbetriebe, dass das BMWi die beanspruchten Leistungen bis zu 50 Prozent unterstützt. In Frage kommen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (inklusive Handwerk), die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen maximalen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro erwirtschaften. Außerdem müssen sie mit mindestens einer Niederlassung in Deutschland ansässig sein. Firmen, die nur im Ausland tätig sind, sind von der Förderung ausgeschlossen.

go-digital ebnet dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung

Seit Juli 2017 läuft dieses bundesweite Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe, denn: Diese Unternehmen verfügen traditionell über knappere finanzielle, organisatorische und personelle Ressourcen. Das Programm gibt ihnen die Chance, weiterhin mit dem rasanten Wandel innerhalb der Wirtschaft Schritt halten können. Diese Intention steht im Einklang zur digitalen Agenda der Bundesregierung.

Um die bürokratischen Erfordernisse so klein wie möglich zu halten, füllen Beratungsunternehmen wie visual4 die erforderlichen Anträge zusammen mit dem Antragsteller aus. Auch für die Abrechnung und das Berichtswesen während des Digitalisierungs-Projektes sind die beratenden Experten zuständig.

Weitere Informationen zum Förderprogramm go-digital gibt es auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums.

Über die visual4 GmbH

Die Digitalagentur visual4 GmbH unterstützt seit knapp 20 Jahren KMU dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren, mehr Kunden über Online-Kanäle zu gewinnen und das Kundenbeziehungsmanagement zu verbessern.

Die digitalen Lösungen von visual4 reichen von schlanker Website bis zur gut vernetzten Businesslösung mit Website, Online-Shop und CRM. Durch die Zusammenarbeit mit Kunden aus den verschiedensten Gebieten entstanden zudem Branchenlösungen, die speziell auf bestimmte Einsatzszenarien abgestimmt sind. Dazu gehören Software-Lösungen für das Eventmanagement, eine Mitgliederverwaltung sowie Smart-Service-Portale und Produkt-Konfiguratoren.

Die Mitarbeiter von visual4 sind Spezialisten auf den Gebieten Design & Usability, Web- und Softwareentwicklung sowie Online- und Content-Marketing. Besonderes Augenmerk legt die Digitalagentur auf die Nutzer der Lösung und damit auf Benutzerfreundlichkeit. Mitarbeiter sollen einfach und effizient ihre Aufgaben erfüllen können und Kunden schnell das finden, was sie suchen.

Zu den namhaften Kunden von visual4 gehören u. a. Philips, HUGO BOSS, Lufthansa Technik, Duale Hochschule Baden-Württemberg, yatego, Fraunhofer Institut und der Deutscher Skilehrerverband.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

visual4 GmbH
Schreiberstraße 27
70199 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 460543-0
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Ansprechpartner:
Christoph Plessner
Geschäftsführer
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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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52076 Aachen
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Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Bianca Bockhoff
Telefon: +49 (241) 18905-58
Fax: +49 (241) 18905-55
E-Mail: bianca.bockhoff@BITMi.de
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Digital ist nicht egal!

Digital ist nicht egal!

Roboter melken Kühe, Handwerker arbeiten mit VR-Brille statt mit Zollstock, in Büros gibt es dank einer besseren Vernetzung ein effizienteres Arbeiten und Kommunizieren, Händler liefern die Lebensmittel an die Haustür und eine App berichtet über freie Parkplätze in der City: Die Digitalisierung findet überall statt, im Handel, in der Logistik, in wirtschaftlichen Produktionsketten, im Haushalt oder im privaten Bereich mit dem Smartphone.

Digitale Lösungen bedeuten einen enormen Fortschritt. Doch viele Unternehmen und Shopbetreiber gehen die Digitalisierung nicht entschlossen an. „Digital ist nicht egal", lautet das Kredo von Michael Schäfer, dem Geschäftsführer der justSelling aus Rheinberg. „Unternehmen, die den Anschluss nicht verlieren und wettbewerbsfähig bleiben möchten, müssen sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen, ihn verstehen lernen und sich verändern. Wer jetzt nicht dranbleibt, ist in fünf Jahren nicht fünf Jahre zurück, sondern im Vergleich zu den Konkurrenten, die drangeblieben sind, 10 Jahre hinterher.“

Die justSelling unterstützt Unternehmen aus dem Handel bei der erfolgreichen Umsetzung und Platzierung von Shop- und E-Commerce-Lösungen. „Unserer Ansicht nach schöpfen viele Betriebe die Potenziale der Digitalisierung nicht aus. Wir sehen Bedarf und Markt, Mut und Verunsicherung, Initiative und Zurückhaltung“, sagt Schäfer aus seiner Erfahrung.

Frage: Warum stecken viele Untenehmen noch in einer Komfortzone?

Schäfer: „Unsere Gesprächspartner wissen oft nicht, welche Aspekte sie in den Fokus rücken sollen, wie eine sinnvolle Planung für ihr Unternehmen aussieht und welche Chancen sich in den nächsten 5 Jahren ergeben? Der Weg wirkt beschwerlich und komplex. Es fehlt oft auch an Fantasie und Wissen. Viele Unternehmen kennen leider die Relevanz für das Online-Geschäft im Vergleich zum Wettbewerb und zur Branche nicht. Das sind absolut wichtige Kennzahlen.

Stattdessen eifern sie Amazon nach. Amazon ist ein Umsatzkanal. Man kann vom Kundenzugang profitieren – mehr nicht. Eine Amazonisierung macht für Händler die Akquise von neuen Kunden nahezu unmöglich, zumal schon knapp jeder zweite Euro Umsatz im deutschen Online-Handel an Amazon fließt. Außerdem ist Amazon nicht nur beim Online-Einkauf omnipräsent. Auch die Bedeutung als Produktsuchmaschine ist seit 2013 signifikant gestiegen. Im gleichen Maße nimmt die Frequenz zur Recherche bei anderen Anbietern dramatisch ab.“

Frage: Was hält diese Händler ab, mit den veränderten Kundenerwartungen Schritt zu halten?

Schäfer: „Das Wort Digitalisierung ist mit vielen Ängsten verbunden. Warum? Die Kombination aus einem smarten Store und einer E-Commerce-Präsenz bedeutet für Kunden ein vernetztes Einkaufserlebnis. Sie werden personalisiert über intelligente Services angesprochen. Das ist ein erster Schritt in eine richtige Ausrichtung. Wir stellen bei Store- aber auch Webshop-Betreibern fest, dass viele Unternehmer eine inhaltliche Befasstheit zum Thema Digitalisierung haben. Wer jetzt nicht umdenkt und sein Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellt, der wird verlieren. Ich habe den Eindruck, dass es diesen Personen an Gründergeist fehlt.“

Frage: Für viele sind Amazon & Co Vorbilder. Muss man diese Marktplätze verfolgen?

Schäfer: „Das Tempo von Veränderungen in Märkten, Technologien sowie Prozess- und Wertschöpfungsketten sorgt für eine Verbesserung der Effizienz und Produktivität, aber auch für einen intensiveren Kontakt mit Verbraucher. Vernetzte Technologien bieten für ein zukünftiges Marketing enorme Chancen. Eine ausschließliche Nachahmung von Amazon & Co hilft nicht, weil sich Amazon schon nachhaltig und umfassend bei den Konsumenten verankert hat. Wenn ein Kunde ein Produkt benötigt, liefert es ihnen Amazon – meist sogar portofrei. Der Prime-Kosmos erweitert sich ständig, aber nicht einmal eBay schafft es, ihn nachzubauen.“

Frage: Es ist also höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung.

Schäfer: „Definitiv. Es gibt Optionen, trotz der mächtigen Stellung von Amazon. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders für den E-Commerce, das Marketing, die Personalisierung und viele Prozesse in Unternehmen. Für Händler wird das Alltagsgeschäft vereinfacht – sei es die Kommunikation mit den Kunden, die Bestellmöglichkeiten beim Lieferanten oder die Absprachen mit Geschäftspartnern.“

Frage: Jetzt sind Ideen gefragt, die nicht aus der Schablone sind. Können das Unternehmen und der Onlinehandel so leisten?

Schäfer: „Die technische Digitalisierung alleine rettet nicht den Handel. Meiner Ansicht nach ist die digitale Zukunft des Handels menschlich. Die Verbraucher benötigen einen Mehrwert, denn ein Kauf wird meist besser durch Amazon abgewickelt. Im Mittelpunkt stehen Begegnungen. So macht Technologie im menschlichen Austausch Sinn. Es geht nicht um den Umsatz pro Quadratmeter, sondern um das Erlebnis pro Quadratmeter.

Der Webshop und die technologische Infrastruktur von Smartphone, Laptop oder Tablet sind dabei eine gelebte Ergänzung für eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation. Es wird gebloggt, gepostet, gechattet, gestreamt, die soziale Welt rundum eingebunden, also WhatsApp bespielt, Facebook sowieso, aber auch Twitter, Instagram, Pinterest, Tumblr und Youtube. Der Umsatz findet später im angeschlossenen Webshop statt. Das alles funktioniert, wenn man offen ist zum Ausprobieren und die Mitarbeiter einbindet.“

Frage: Dabei darf man durchaus auch digital und vernetzt denken.

Schäfer: „Ein Träumchen! Wenn der Kunde mit einem Blechotto reden will, dann kann er das auch von der Couch aus tun. In Shops können beispielsweise neue Märkte und Zielgruppen mit Instagram-Momenten erobert werden! Wie? Im Laden werden dekorative Elemente für Instragram-taugliche Objekte geschaffen und so auf Umsatzfläche verzichtet. Das ist dann in Verbindung mit der Beratung ein Mehrwert. Wenn E-Commerce, Technik und Content eine Einheit bilden, hat der Verbraucher auch richtig Lust und Laune zum Einkaufen und begleitet uns lange auf einer digitalen Reise. Der Händler hat die Erwartungshaltung und Wünsche des Kunden verstanden und umgesetzt. So ist eine individualisierte Kommunikation für ein kanalübergreifendes Kaufverhalten in Zukunft möglich.“

Frage: Was ist Ihr Wunsch?

Schäfer: Die digitale Herausforderung ist für den stationären Handel und für Webshops keine große Hürde. Einfach mal etwas ausprobieren. Innovation wird dann zu einem Firmenleitbild und ist somit ein Geschäftsprinzip. Es muss nur klar sein, dass Tradition kein Geschäftsmodell ist.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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SYSback und USU werden Partner

SYSback und USU werden Partner

Als führender Anbieter für holistische Automation und innovative Systemlösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur und IT-Service-Management (ITSM) erweitert die SYSback AG ihr Portfolio um die Software-Suite Valuemation von USU, welche als zentrales Tool umfassende Lösungen für das IT- und Enterprise-Service-Management bietet und sich durch hohe Anpassungsfähigkeit auszeichnet.

Alessandro Bello, Leiter des Bereichs Holistische Automation und Mitglied der Geschäftsleitung der SYSback AG freut sich über die neue ITSM-Lösung im SYSback-Portfolio sowie die geschlossene Partnerschaft: „SYSback möchte bis zum Jahresende der größte strategische USU Partner in Deutschland werden. USU Valuemation hat einen sehr breiten Funktionsumfang und ist weltweit führend bei der ITIL-Zertifizierung der abgebildeten Prozesse. Damit ist sie bestens für den Mittelstand, aber auch für das Enterprise Umfeld aufgestellt.“

SYSback stellt für USU einen ebenso wichtigen Partner dar. Mit umfassendem Knowhow und dank langjähriger Expertise im Bereich IT Service Management weiß SYSback die Valuemation Suite bei Kunden erfolgreich einzusetzen.

„Wir freuen uns über SYSback als weiteren Partner in unserem Netzwerk. Implementierungs- und Vertriebspartner sind für uns eine strategische Wachstumssäule für die weitere flächendeckende Marktdurchdringung und Internationalisierung“, so Frank Dreher, Geschäftsführer der USU GmbH.

Über die SYSback AG

SYSback bietet innovative Systemlösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, IT-Service-Management (ITSM) und IT-Automation. Angefangen 2002 als klassisches Systemhaus entwickelte sich das Unternehmen zunehmend zum Multi Vendor Automation Service Provider und steht für das Thema "Holistische Automation". Ein Ansatz, bei dem IT-Prozesse und Technologien gleichermaßen ganzheitlich und systemübergreifend mit Hilfe von RunBook Automation, Robotic Process Automation und Artificial Intelligence automatisiert werden.

Mit diesem Ansatz und seinem vielfältigen Consultingangebot unterstützt SYSback große Unternehmen dabei, ihre silobasierte Aufstellung mit unterschiedlich agierenden IT-Abteilungen zu durchbrechen und Automatisierungsprojekte ganzheitlich, erfolgreich und wirtschaftlich umzusetzen.

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CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg wurde die CTO Balzuweit GmbH mit dem TOP CONSULTANT Preis ausgezeichnet. Christian Wulff, Bundespräsident a.D., gratuliert den Geschäftsführern Peter und Markus Balzuweit zu diesem Erfolg.

Digitalisierung, ECM, Cloud und Co. – der Beratermarkt im Bereich Dokumentenmanagement ist hart umkämpft. Oft entscheiden Nuancen darüber, ob die Voraussetzungen stimmen und ein gemeinsames Projekt gestartet wird. Auszeichnungen können hierbei einen Anhaltspunkt für die Qualität der Beratung liefern und bei der Auswahl des Partners unterstützen.

Neben einer qualifizierten Beratung sind vor allem langfristige und stabile Kundenbeziehungen das Ziel der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Das Unternehmen berät seine Kunden seit 1990 zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben der eigenen Input-Management-Produktlinie CLARC ENTERPRISE fokussiert sich das Unternehmen auf ganzheitliche Beratung und bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten als Service an.

Der Beratungsansatz von CTO schließt ein, dass es bei der Einführung von ECM-Systemen um mehr geht, als den reinen technischen Aspekt: „Wenn wir nach Analyse und Konzeptionserstellung den Auftrag bekommen, gehen wir zwar standardisiert, aber doch agil und flexibel an die Beratung heran. Wir beraten bei den erforderlichen Prozessen, die mit einer neuen IT-Einführung einhergehen, und in gewissem Maße auch beim Change Management. Denn die Einführung einer IT-Lösung darf nicht nur aus technischer Sicht betrachtet werden. Wir wollen auch die Kundenmitarbeiter mitnehmen“ erklärt Geschäftsführer Markus Balzuweit.

Diese Vorgehensweise wurde jetzt belohnt. Auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhielt die CTO Balzuweit GmbH die Auszeichnung TOP CONSULTANT, überreicht von Mentor Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Kunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

„Aus diesem Grund freuen wir uns auch so über diesen Preis, weil es unsere Kunden waren, die sich für uns und unsere Leistung ausgesprochen haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ kommentiert Markus Balzuweit die Auszeichnung.

Ein ausführliches Porträt über die CTO Balzuweit GmbH findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

www.top-consultant.de

Über die CTO Balzuweit GmbH

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CTO Balzuweit GmbH
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 718639-0
Telefax: +49 (711) 718639-29
http://www.cto.de

Ansprechpartner:
Miriam Arnold-Wurst
Marketing/PR
Telefon: +49 (711) 718639-168
E-Mail: miriam.arnold-wurst@cto.de
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