Schlagwort: mittelstand

Platform-to-Business (P2B)

Platform-to-Business (P2B)

Bereits im April 2019 hatte das Europäische Parlament angekündigt, eine Platform-to-Business-Verordnung in der gesamten Europäischen Union für alle Online-Vermittlerdienste, -plattformen und –suchmaschinen einzuführen.
Bekanntgemacht wurde das Vorhaben zunächst unter dem Namen „Verordnung zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten“.

Seit Mitte Juli diesen Jahres ist die Platform-to-Business-Verordnung nun verpflichtend für alle Anbieter von Handelsplattformen, die ihre Dienste gewerblichen Nutzern zur Verfügung stellen, welche in der EU ansässig sind. Der Sitz des Plattformbetreibers ist dabei nicht entscheidend, also auch Anbieter, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, sind daran gebunden.
Die Verordnung ist für alle EU-Staaten gleichermaßen gültig, ohne nationale Umsetzungsakte oder Anpassungen.

Ziel der Verordnung ist es, die Rechte gewerblicher Nutzer von Handelsplattformen – insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen, die ansonsten von den Regeln der Plattformen abhängig sind, zu stärken. Durch die Verpflichtung zur Veröffentlichung von mehr Informationen soll mehr Transparenz und ein fairerer Wettbewerb ermöglicht werden. Die Länder sind angehalten, die Durchsetzung der folgenden Vorgaben mittels wirksamer, abschreckender Mechanismen (z.B. Bußgeld) zu garantieren:

  • Die Verordnung gibt strengere Richtlinien für die Ausgestaltung von AGB vor.
  • Portalbetreiber werden verpflichtet, konkrete Informationen über zusätzliche Vertriebskanäle, Partnerprogramme und Vermittlungsdienste, über die sie die vom gewerblichen Nutzer angebotenen Waren oder Dienstleistungen ebenfalls vermarkten können, preiszugeben.
  • Weiterhin müssen sie eigene Waren und Dienstleistungen differenziert behandeln, d.h. in den AGB muss es einen Hinweis auf die andere Behandlung von eigenen Angeboten geben. Es gilt allerdings kein Selbstvergünstigungsverbot.
  • Kriterien, nach denen z.B. bestimmte Produkte in Rankings beworben werden, müssen sichtbar gemacht werden.
  • Jeder Plattformbetreiber hat einen funktionierenden Beschwerdemechanismus einzuführen.

Übergeordnetes Ziel ist es, die bestehende Machtasymmetrie zwischen großen Portalanbietern und ihren gewerblichen Nutzern aufzulösen. Der Bundesverband Digitaler Wirtschaft e.V. (BVDW) begrüßte die neue Gesetzgebung.

Im Dezember diesen Jahres wird zusätzlich ein neues Gesetzespaket der EU-Kommission erwartet („Digital Services Act“), welches mit der Platform-to-Business-Verordnung Hand in Hand gehen soll.

Brauchen Sie Hilfe bei der Umsetzung der neuen Regularien für Ihre Plattform? Oder sind Sie im Begriff eine neue Plattform einzurichten?

Die Experten von der K3 Innovationen GmbH und/oder von der IntranetBOX GmbH freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme:

www.k3-innovationen.de
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Über die K3 Innovationen GmbH

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K3 Innovationen GmbH
Hohenzollernstr. 66-68
D – 52351 Düren

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Verantwortliche/r für Vertrieb & Marketing (m/w/d) (Vollzeit | Karlsruhe)

Verantwortliche/r für Vertrieb & Marketing (m/w/d) (Vollzeit | Karlsruhe)

Tragen Sie mit THE MAK’ED TEAM dazu bei, dass wir unsere gesteckten Ziele erreichen und übernehmen Sie bei uns eine zentrale Rolle als

Verantwortliche/r für Vertrieb & Marketing.

Wir suchen SIE als Zuhörer, Gesprächspartner, Beobachter, Diskussionspartner, Von-Außen-Drauf-Schauer, Nachfrager, Hinterfrager, Querdenker, Verstehenwoller und vor allem als MACHER.

Für die täglichen und nicht alltäglichen Aufgaben in Vertrieb und Marketing sind Sie Lösungsentwickler, Lösungsumsetzer, Andersdenker, Neudenker, GameChanger und Bessermacher! 

Dazu gehören sicherlich:

  • Aufbau und Entwicklung des Bereiches Vertrieb & Marketing für unser Unternehmen
  • Möglichkeit, Ideen aktiv einzubringen und umzusetzen
  • Entwicklung und Umsetzung der passenden Customer Journey
  • Planung, Organisation und Durchführung von Marketing- und Vertriebs-Maßnahmen (on-/offline)
  • Planung, Organisation und Durchführung von Meetings, Workshops und Events
  • Vorbereitung und Nachbereitung von Gesprächen mit Ziel- und Bestandskunden
  • Aktive Kontaktpflege zu Kunden, Geschäftspartnern und anderen Stakeholdern
  • Aufbau von Netzwerken in wichtigen Bereichen des Unternehmens
  • Aktive Unterstützung bei Aufbau und Optimierung der Vertriebsaktivitäten
  • Controlling und Reporting über Vertriebs- und Marketingaktivitäten.

Dazu bringen Sie zumindest das Folgende mit:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium und mindestens fünfjährige Berufserfahrung in aufgabenrelevanten Bereichen/Fachrichtung
  • Kunden- und lösungsorientiertes Vertriebstalent mit Verständnis für die jeweilige Vertriebssituation
  • Solide Erfahrung zu den verschiedenen Kommunikationskanälen (on-/offline) und ihren Zielsetzungen
  • Hohes Verständnis für individuelle Kunden- und Vertriebssituationen
  • Sehr gute Kenntnisse in der deutschen und englischen Sprache
  • Ausgeprägte Affinität für die Beratungsbranche und ein hohes Verständnis für Dienstleistungsunterehmen und deren Produkte und Services
  • Hohes Verständnis für mittelständische, zumeist familiengeführte Unternehmen
  • Kreativität und Empathie in der Herangehensweise in sensiblen Vertriebskonstellationen
  • Starke Verantwortung und ausgeprägtes Engagement für den übernommenen Aufgabenbereich in unterschiedlichen Team-Konstellationen
  • Eigenständige Arbeitsweise mit klarer Orientierung auf die Ziele, Ergebnisse und Qualität
  • Gute MS Office-Kenntnisse – mit dem Schwerpunkt PowerPoint, Word und Excel – Affinität für moderne Administrationstools
  • Bereitschaft zur permanenten Weiterentwicklung und zum Erlernen neuer Tools, Systeme und Methoden
  • Bereitschaft, das Unternehmen auf Veranstaltungen und anderen Anlässen nach außen zu vertreten

Was erwartet Sie bei uns?

  • Eine anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit, die Sie und Ihre Persönlichkeit weiterbringen wird.
  • Verantwortung ab dem ersten Tag und die Möglichkeit, unser wachstumsstarkes Unternehmen aktiv mitzugestalten.
  • Eine offene und dynamische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien.
  • Ein leistungsstarkes Team mit ausgeprägtem Teamgeist, toller Arbeitsatmosphäre, ausgewogener Work-Life-Balance und regelmäßigen Teamevents.
  • Einen modernen Arbeitsplatz, eine attraktive Vergütung und den besten Espresso der Stadt.
  • Flexible Arbeitszeiten.

Sie haben Lust, auch ein MACHER zu werden? Sie möchten die weitere Entwicklung unseres Unternehmens und unseres Teams aktiv mitzugestalten? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail unter Angabe Ihres Gehaltswunsches. Für Rückfragen steht Ihnen Ann-Katrin Hardenberg unter job@the-maked-team.com zur Verfügung.

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90411 Nürnberg
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IT-Branche treibt Innovationen an

IT-Branche treibt Innovationen an

Die Bundesregierung hat aktuell mit „DigitalService4Germany“ eine eigene Software-Entwicklungseinheit gegründet. Der Cluster IT Mitteldeutschland e.V. sieht diesen Schritt sehr kritisch. Gerd Neudert, Geschäftsführer im Cluster IT Mitteldeutschland: „Deutschland ist ein Software-Land. Wir verfügen über hervorragende Experten auf dem Gebiet. Zahlreiche hochspezialisierte IT-Unternehmen treiben die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft an. Die Nutzbarmachung dieses Potenzials und die Stärkung der IT-Wirtschaft sollten an oberster Stelle stehen. 

Bundeswirtschaftsminister Altmaier und weitere Politikerinnen und Politiker werden nicht müde, den Mittelstand als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft zu preisen. Mit der Gründung der separaten Software-Entwicklungseinheit ‚DigitalService4Germany‘ fallen sie dem Mittelstand in den Rücken, konterkarieren die Ausschreibungspflicht und hebeln den Wettbewerb aus. Ein ‚volkseigenes Softwarekombinat‘ ist fachlich schon sehr fragwürdig – zudem jedoch mit unter derlei Vorzugsbedingungen geschaffenen Produkten auf dem freien Markt mit privatwirtschaftlichen Anbietern zu konkurrieren und gleichzeitig den Vollkasko-Schutz des Steuerzahlers zu genießen, ist alles andere als fairer Wettbewerb. 

Das Vorgehen steht im Kontrast zu den Bestrebungen, digitale Innovationen aus der Praxis heraus zu entwickeln und umzusetzen. Die öffentliche Hand sollte weniger als Marktteilnehmer, sondern mehr durch die Entwicklung und Durchsetzung von praxisgerechten Standards in Abstimmung mit den Softwareherstellern dem Mittelstand faire Wettbewerbsbedingungen geben, um so schnell und dauerhaft zu innovativen Lösungen zu kommen.“

Über den Cluster IT Mitteldeutschland e.V.

Der Cluster IT Mitteldeutschland ist das Branchennetzwerk der IT-Wirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit der Zielsetzung, die Aktivitäten der Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2009. Mittlerweile besitzt er mehr als 60 Mitglieder aus allen Anwendungsbereichen der IT in Mitteldeutschland. Zusammen erzielen diese Unternehmen rund 3,8 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigen knapp 6.000 Mitarbeiter in der Region. www.it-mitteldeutschland.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Eva Kirilow
Kommunikation
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Digitalisierung als Bewältigungsstrategie in der Corona-Pandemie

Digitalisierung als Bewältigungsstrategie in der Corona-Pandemie

Dass der deutsche Mittelstand durch die Corona-Pandemie mit vielfältigen, großen Herausforderungen konfrontiert wird, ist kein Geheimnis.

Wie Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diese Herausforderungen allerdings einschätzen und auch angehen, darüber gibt eine kürzlich veröffentlichte Studie des IfM (Institut für Mittelstandsforschung) in Bonn Auskunft.

Befragt wurden im Zeitfenster März – Juni 2020 Vertreter aus allen drei Bereichen mehrfach, so dass auch eine Trendentwicklung im Laufe der Pandemie erkennbar wurde.

Auch wenn die Ergebnisse für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Detail voneinander abweichen, als größte Herausforderung werden die folgenden Themen gewertet:

  • Sicherung der Liquidität
  • Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes
  • Flexibilisierung der Geschäftsmodelle
  • Unternehmensfinanzierung/Anstieg der Kreditnachfrage
  • Umsatzausfälle minimieren
  • Beschäftigungsniveau aufrechterhalten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und final wettbewerbsfähig zu bleiben, wenn die Nachfrage wieder anziehen wird.

Ein wirklich spannendes Ergebnis der Studie ist allerdings die Einschätzung der Herausforderung „Digitalisierung“. Während nämlich sowohl die Vertreter aus der Politik als auch die aus der Wirtschaft mit durchschnittlich um die 60% die Herausforderung als wesentlich erachten, gehen die Wissenschaftler offenbar davon aus, dass die Unternehmen bereits umfassend digital aufgestellt sind, und erachten dies nicht mehr als Herausforderung.

Die Praxiserfahrung allerdings kann hier nur widersprechen. Der deutsche Mittelstand sucht händeringend nach datenschutzkonformen Digitalisierungsmöglichkeiten und wünscht sich in diesen unsicheren Zeiten hierbei vor allen Dingen kompetente und schnelle Unterstützung.

So verwundert es auch nicht, dass in der Studie im Gesamtergebnis das aus den Herausforderungen abgeleitete Handlungsfeld „Digitalisierung gestalten“ mit einer Gewichtung von 62,2% gleich nach „Innovation/Wettbewerbsfähigkeit sichern“ mit 65,7% erscheint. Die Digitalisierung wird in der Praxis also als Bewältigungsstrategie der Corona-Krise gesehen.

Ebenfalls einig waren sich die Befragten darüber, dass es im öffentlichen Sektor einen Nachholbedarf gibt, und dass insbesondere in Schulen und Verwaltung die Digitalisierung vorangetrieben werden muss, nicht zuletzt, um in Pandemien weiter handlungsfähig zu bleiben.

Ein guter Partner für Ihr Digitalisierungsprojekt – sei es in der freien Wirtschaft oder eben auch bei der öffentlichen Hand – sind die Experten der K3 Innovationen GmbH, Full-Service Digitalagentur mit Sitz in Düren und Hamburg und über 20 Jahren Digitalisierungserfahrung.

Besonderer Vorteil ist, dass das Unternehmen mit seiner 100%igen Tochter, der IntranetBOX GmbH eine eigene Software zur Digitalisierung des internen Wissens im Unternehmen – die IntranetBOX –  anbieten kann, wenn vom Kunden gewünscht.

Ferner sind beide Unternehmen stark vernetzt und können somit auf diverse hilfreiche Kooperationen und auch Fördermaßnahmen für die Kunden zugreifen.

Möchten Sie mit den Experten von der K3 Innovationen GmbH und/oder von der IntranetBOX GmbH in Kontakt treten und auch erfahren, welche Möglichkeiten Sie im Bereich der Förderung Ihrer Digitalisierungsmaßnahmen haben, so finden Sie nähere Informationen und die Kontaktdaten hier:

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luckycloud pro Enterprise: Per Klick zur hochsicheren Private Cloud mit dediziertem Server

luckycloud pro Enterprise: Per Klick zur hochsicheren Private Cloud mit dediziertem Server

Der Berliner Cloud-Anbieter luckycloud GmbH kann mit seiner Lösung luckycloud pro Enterprise ab sofort Kunden vollautomatisiert eine Private-Cloud-Lösung zur Verfügung stellen. Sie ist nicht nur im eigenen Corporate Design gestaltbar, sondern erfüllt vor allem höchste Sicherheitsanforderungen wie z. B. die Bereitstellung eines dedizierten Servers sowie eines mandantenfähigen Systems. Von acht bis auf über 10.000 User kann die Cloud sukzessive wachsen.

luckycloud pro Enterprise verschafft Unternehmen auf Knopfdruck einen eigenen, hochsicheren Datenraum. Dabei stehen den Usern alle Funktionen für eine moderne Zusammenarbeit direkt in der Cloud-Lösung zur Verfügung. Dazu zählt z. B. ein individuelles Rechte- bzw. Rollenkonzepts oder dank Versionierung mit Snapshots die gleichzeitige Bearbeitung eines Dokuments durch mehrere Mitarbeiter. „Entscheiden sich Unternehmen heute für Cloud-Lösungen, geschieht das mit einem deutlich höheren Bewusstsein für Sicherheitsanforderungen als noch vor ein paar Jahren, zumal diese in immer mehr Bereichen auch durch strenge Richtlinien vorgeschrieben sind“, erklärt Luc Mader, Gründer und CEO von luckycloud. „Gleichzeitig wünschen sich Unternehmen aber auch eine schnelle Bereitstellung entsprechender Lösungen, maximale Skalierbarkeit, Kostentransparenz und möglichst eine Wartung durch erfahrene Spezialisten. Genau das bieten wir mit luckycloud pro Enterprise. Letztlich ist das für alle Unternehmen und Organisationen eine geeignete Cloud-Lösung, die strengen Regularien gerecht werden müssen, wie z. B. der BaFin. Gleichzeitig eignet sich das Angebot aber auch für jede andere Organisation, die sehr hohe, eigene Sicherheitsansprüche hat“, so Mader.

„Besonderes ist auch die Bereitstellung eines Frontends zur Anpassung an die eigene Marke bzw. das eigene Branding. Gerade auch im Mittelstand wächst das Markenbewusstsein und der Wunsch nach Anwendungen, die dem eigenen “Look and Feel“ angepasst werden können. Dazu zählen nicht nur Logo, Schriftart oder Farben, sondern auch die eigene Domain, auf der wir den Server auf Wunsch einrichten“, ergänzt Nicole Smuga, CMO und Compliance Manager bei luckycloud. „Um auch Unternehmen, die am Ende des Jahres keine großen Budgets mehr zur Verfügung haben, den Weg in die sichere Cloud in Corona-Zeiten zu ermöglichen, geben wir bis Ende 2020 einen Rabatt in Höhe von 20%. Und damit unsere Enterprise-Neukunden auch keine wertvolle Zeit verlieren, gibt es eine 30-minütige Live-Schulung – zugeschnitten auf den individuellen Anwendungsfall – noch kostenfrei dazu“, betont Nicole Smuga.

luckycloud pro Enterprise ist ab einer Teamgröße von acht Mitarbeitern buchbar und kann vom Single-Node- bis zum Cluster-Setup bedarfsgerecht auf über 10.000 User wachsen. Die Abrechnung erfolgt bedarfsgerecht und damit 100 Prozent transparent nach dem Pay-whatyou- use-Prinzip sowie auf Wunsch monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Je nach Bedarf kann z. B. auch zwischen der Nutzung von Standard-Features und umfangreichen Administratorfunktionen, Premium- oder 24/7-Support gewählt werden.

Mehr Informationen: https://luckycloud.de/…

Über die luckycloud GmbH

Die luckycloud GmbH ist ein deutscher File-Hosting-Dienst mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit. Die IT-Infrastruktur ist im alleinigen Besitz des in Berlin ansässigen Unternehmens und befindet sich in Deutschland. Durch das Zero-Knowledge-Cloud-Prinzip und eine 3- fach-Verschlüsselung behalten Nutzer die Hoheit und Souveränität über Ihre Daten. Mit dem konsequenten Einsatz von Open-Source-Software schafft das Unternehmen zudem die nötige Transparenz um die maximale Wahrung der Privatsphäre garantieren zu können.

Mit seinen Angeboten will luckycloud ein Gegengewicht zu dem massenhaften und systematischen Datensammeln großer Internet-Unternehmen setzen und zwar sowohl für private Endkunden als auch für Unternehmen und Organisationen. Zum luckycloud-Portfolio zählen neben luckycloud Home, luckycloud Team, luckycloud pro Business und luckycloud Enterprise auch eine Hybridcloud- und Backup-Lösung sowie E-Mail und Groupware-Hosting. Mit dem Angebot luckycloud pro Enterprise Plus richtet sich das Unternehmen zudem an mittelständische Unternehmen mit besonderes hohen Sicherheitsansprüchen, zu denen vor allem auch Reseller zählen.

Daten unabhängig von Großkonzernen sicher in einer Cloud speichern zu können, war die Gründungsidee von CEO Luc Mader in 2015 und ist bis heute die Maxime des Cloud-Anbieters. Mehrere tausend User nutzen bereits die Dienste von luckycloud, denen durch Bestnoten in verschiedenen Tests schon mehrfach die hohe Qualität attestiert wurden. 2019 gewann das Unternehmen den eco-Award des Verbands der deutschen Internetwirtschaft in der Kategorie Hosting. https://luckycloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

luckycloud GmbH
Solmsstraße 26
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 814570920
https://www.luckycloud.de

Ansprechpartner:
Ulrike Habat
Telefon: +49 (30) 65261148
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Luc Mader
CEO
Telefon: +49 (30) 55281121
E-Mail: luc.mader@developers.luckycloud.de
Ulrike Fuchs
FUCHSKONZEPT GmbH
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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Infografik zur Trendstudie von proALPHA & PAC

Infografik zur Trendstudie von proALPHA & PAC

Laut der Ergebnisse der Trendstudie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ von teknowlogy I PAC und proALPHA verspricht sich ein Großteil der befragten Unternehmen (61%) durch den Einsatz von KI eine deutliche Optimierung ihrer Prozesse. Und damit sollen nicht zuletzt die (Mitarbeiter-)Produktivität gesteigert sowie Innovationen verstärkt umgesetzt werden.

Doch kann KI wirklich das Allheilmittel sein, wenn noch nicht einmal Einigkeit über die übergeordnete ERP-Strategie herrscht? So reicht die Spannweite bei geplanten ERP-Modernisierungen von kleinen Anpassungen des bestehenden Systems (31%) bis hin zur radikalen Migration auf einen anderen Anbieter (34%). Damit ist das eigentliche Top-Thema der Unternehmensagenda klar gesetzt: Definition einer klaren Umsetzungsstrategie mit Integration eines modernen ERP-Systems.

Anbei erhalten Sie eine Infografik mit der Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Wir freuen uns, wenn Sie diese für Ihre Berichterstattung nutzen.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
Jacqueline Bursac
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +41 (41) 79815-15
E-Mail: jacqueline.bursac@proalpha.ch
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Gründen und arbeiten im digitalen Zukunftsmarkt

Gründen und arbeiten im digitalen Zukunftsmarkt

Als tiefgreifender Transformationsprozess ist die Digitalisierung in vollem Gange und macht vor keiner Branche halt. Nicht nur Produkte, sondern auch Prozesse, Dienstleistungen und Wertschöpfungsketten werden digitalisiert und verändern somit den Arbeitsmarkt. Viele Arbeitnehmer verunsichert der technologische Fortschritt jedoch und manche fragen sich, ob sie zukünftig noch ihrer Tätigkeit nachgehen können. Laut dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, kurz ZEW, wird der Wandel bis 2021 zunächst sogar 1,8 Prozent mehr Arbeitsplätze schaffen. Doch hängt dies mit einem Strukturwandel zusammen, in dem Menschen mit interaktiven und analytischen Fähigkeiten klar im Vorteil sind. „Arbeitskräfte, die hauptsächlich Routinetätigkeiten verrichten, sind hingegen von Einkommens- und Jobverlusten bedroht. Diese Menschen gilt es für den digitalen Alltag fit zu machen“, sagt Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer sowie Gründer von Warmeling Consulting, und ergänzt: „Insgesamt wird es durchgängige Berufskarrieren in Zukunft nur noch selten geben. Vielmehr werden sich Arbeitnehmer durch lebenslange Aus- und Weiterbildung den jeweils aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen müssen – zum Beispiel durch berufliche Neuorientierung im digitalen Zukunftsmarkt."

IT- und Digitalisierungsexperten gefragt

Nicht zuletzt die Corona-Krise schärfte bei vielen Unternehmen das Bewusstsein, dass sie ohne Digitalisierung ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährden. Gegenwärtig konstatiert das ZEW beispielsweise eine Investitionsphase im Rahmen der betrieblichen Digitalisierung, denn Bund und Länder stellen Fördermittel zur Verfügung, um die Wirtschaft bei der Einführung neuer Technologien zu unterstützen. Für diesen Wandel benötigen Unternehmen jedoch auch passende Fachkräfte. Vor allem IT- und Digitalisierungsexperten sind in allen Branchen gefragt, da Unternehmen sie brauchen, um die notwendigen Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Starke Sichtbarkeit und hohe Reichweite im Internet, eine deutliche Positionierung sowie die professionelle Verknüpfung aller digitalen Medien machen Unternehmen nämlich erst langfristig wettbewerbsfähig.

Arbeitsfelder im Online-Marketing oder Datenschutz

Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen hinken bezüglich der Digitalisierung häufig noch hinterher und es herrscht Aufholbedarf. Als Beispiel lässt sich der Bereich des digitalen Marketings nennen. Ist die Automatisierung von Kundengewinnung und -bindung für große Unternehmen und Konzerne längst selbstverständlich, lassen sich im Mittelstand oft noch Websites finden, die wie starre Visitenkarten im Netz stehen und wichtige Marketingpotenziale verschenken. „Nicht jede Firma kann sich aber einen Angestellten leisten, der sich um Marketing und die IT kümmert, da sie teils nur in der Entwicklungs- und Implementierungsphase oder stundenweise Unterstützung benötigen. In diesen Fällen bieten sich externe Dienstleister an – und dieser Trend ermöglicht neue Berufschancen“, berichtet Warmeling. Auch der zunehmend im Fokus stehende Aspekt Datenschutz bietet ein Arbeitsfeld im digitalen Zukunftsmarkt. Unternehmen, die verstärkt Social-Media-Netzwerke und andere digitale Medien nutzen, benötigen immer öfter Hilfe bei der Datenschutzerklärung oder dem Verarbeiten von personenbezogenen Daten, da bei Verstößen hohe Bußgelder drohen. Externe Datenschutzbeauftragte helfen hier bei allen Angelegenheiten sowie Fragen und übernehmen auch das Haftungsrisiko, das ansonsten beim Unternehmen liegt.

Durch Aus- und Weiterbildung in die Selbstständigkeit

Wer eine Affinität zur Digitalbranche hat, dem bietet der Wandel also eine Chance für berufliche Neuorientierung. Interessierte können sich zunächst auch nebenberuflich selbstständig machen, da es in diesen Fachgebieten viele verschiedene Aus- und Fortbildungsangebote gibt. Doch auch berufserfahrenen Arbeitnehmern bieten sich in der zweiten Hälfte ihres Arbeitslebens verschiedene Karrierechancen. „Über diesen Weg lassen sich bereits erworbene Skills in ein eigenes Business einbringen, statt einen Karriereknick oder Arbeitslosigkeit hinzunehmen. Wir bieten beispielsweise Geschäftskonzepte in Lizenz an, die eine Einarbeitung, Schulungen und Coachings beinhalten, damit auch Quereinsteiger schnell in die Selbstständigkeit starten können und vom digitalen Zukunftsmarkt profitieren“, berichtet Warmeling abschließend. Für viele entwickelt sich der Einstieg in die Selbstständigkeit nämlich als große Herausforderung – erst recht, wenn neben dem Beruf noch Zeit für Familie und Freizeit bleiben soll. Um den neu eingeschlagenen Weg so reibungslos wie möglich zu gestalten, profitieren Interessierte von solchen professionellen Lizenzsystemen.

Weitere Informationen unter www.warmeling.consulting

Über die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG

Seit 2009 vertreibt Warmeling Consulting unterschiedliche Lizenzen im Bereich des Franchisings und erleichtert Unternehmensgründern mit einem fertigen System den Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zeichnet sich Warmeling Consulting durch eine dauerhafte Betreuung der Selbstständigen aus: Mentoren stehen den Gründern auch nach Einführungsseminaren und ausführlicher Einarbeitung zur Seite und unterstützen sie in allen Belangen. Geschäftsführer Mike Warmeling hat schon 1999 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Er brach seine Elektrikerlehre ab, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, wurde Berufssoldat mit zahlreichen Auslandseinsätzen und machte Karriere im Vertrieb, bevor er seiner Berufung folgte und erfolgreich seine Unternehmensgruppe aufbaute. Neben seiner Tätigkeit als Gründer- und Erfolgstrainer ist er inzwischen auch als Keynote-Speaker und Buchautor gefragt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
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Fax: +49 (4298) 4683-33
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Mike Warmeling
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Einweihung des neuen OPTANIUM-Büros in Karben durch den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags Dr. h.c. Hahn

Einweihung des neuen OPTANIUM-Büros in Karben durch den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags Dr. h.c. Hahn

Am Montag, den 17. August 2020 wurde der neue Standort der OPTANIUM GmbH in Karben feierlich durch den Vize-Landtagspräsidenten Dr.h.c. Hahn eröffnet. Begleitet wurde Dr. Hahn von einer Delegation lokaler und regionaler Politiker, die sich mit Herrn Marcel Nebel, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer OPTANIUM GmbH und seinem Vertriebs-Kollegen Richard Kirchberg im Anschluss austauschten.

Der Schwerpunkt von OPTANIUM liegt auf bezahlbaren Digitalisierungslösungen für den Mittelstand, gerade in der aktuellen Zeit ein wichtiger Faktor für viele Unternehmen. Aufmerksam wurde Dr. H.c. Hahn auf OPTANIUM über Presseartikel zur Hochzeit der Coronakrise: „Ich öffnete die Bildzeitung und las den Artikel über das Karbener Unternehmen, welches bundesweit Online-Marktplätze in Kooperation mit den Kommunen anbot. Diese unternehmerische Eigeninitiative fand ich bewundernswert und wollte mehr über Herrn Nebel und sein Team erfahren.“

Der Karbener FDP-Stadtverordnete Oliver Feyl bekräftigte diese Sicht: „Nicht zuletzt durch die Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie ist es für unsere Karbener Geschäftsleute eine schwierige Situation, denn viele Geschäfte mussten lange geschlossen bleiben. In dieser Zeit war der geschaffene Online-Marktplatz eine wichtige Hilfe, da hierüber der Verkauf weitergehen konnte. Hoffentlich erfährt der virtuelle Marktplatz künftig noch mehr Zuspruch!“

Nebel stellte der Delegation das neuste Projekt des Unternehmens vor: Ein eigenständig entwickeltes Verfahren für die rechtssichere, digitale Abwicklung von Vertragsabschlüssen per Unterschrift auf einem digitalen Endgerät. Gerade in Zeiten von Home-Office und Beschränkungen des persönlichen Kontaktes ist es wichtig, eine Alternative zur traditionellen Papiersignatur zu besitzen, so Kirchberg. Die Plattformlösung wird aktuell von ausgewählten Kunden getestet und soll im September auf den deutschen Markt kommen.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Hahn zeigte sich bei seinem Besuch beeindruckt: „Optanium ist ein tolles und fortschrittliches Unternehmen. Deutsche und Indische Kompetenzen werden vereint, um mittelständische Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Es ist schön zu sehen, dass Unternehmen aus unserer Wetterau international erfolgreich tätig sind.“

OPTANIUM unterstützt seit 2013 den deutschen Mittelstand mit innovativen Softwarelösungen für Vertrieb-, Marketing und Service. Herstellerunabhängig und immer in-time und in-budget. Mit einem Entwicklungszentrum in Indien erhalten die deutschen Kunden kompetitive Preise bei deutscher Qualität.

Über die OPTANIUM GmbH

Die OPTANIUM GmbH ist eine herstellerunabhängige Unternehmensberatung für innovative Vertriebs-, Marketing- und Service-Lösungen.
Unsere Kunden optimieren mit unserer Hilfe ihre Prozessabläufe, erhöhen Ihren Umsatz z.B. durch Leadgenerierung im Internetauftritt und senken Ihre Kosten durch Automatisierung und Professionalisierung Ihres Service. Wir helfen Ihnen, das beste CRM-System für Ihr Unternehmen zu finden und an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen oder das bestehende CRM-System auf den neuesten Stand zu bringen und günstig zu betreuen.

OPTANIUM. 100% IT-Qualität, 100% in time, 100% in budget. 100% zufriedene Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPTANIUM GmbH
Am Rollgraben 27
61184 Karben
Telefon: +49 (6034) 677000
http://optanium.com

Ansprechpartner:
Richard Kirchberg
Manager
Telefon: +49 (6034) 67700-75
Fax: +49 (6034) 67700-98
E-Mail: richard.kirchberg@optanium.com
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ADDISON Business Cloud bietet dem Mittelstand sicheres Hosting von Softwareanwendungen

ADDISON Business Cloud bietet dem Mittelstand sicheres Hosting von Softwareanwendungen

Wolters Kluwer Tax & Accounting ermöglicht Mittelstandskunden mit seinem Partner LANSOL ein sicheres und performantes Hosting der ADDISON-Softwareanwendungen für das Rechnungs- und Personalwesen sowie für weitere eingesetzte Softwarelösungen. Dafür erhält jeder Kunde einen eigenen, dezidierten Server und umfassende Serviceunterstützung. Gehostet wird ausschließlich in Deutschland.

Kosten für Server beseitigen, IT-Spezialisten besser einsetzen, Skalierbarkeit, Performance und Flexibilität erreichen – mit der ADDISON Business Cloud kein Problem: Mittelstandskunden können ab sofort per Cloud auf die im Unternehmen eingesetzten Softwarelösungen zugreifen. Bei Bedarf ergänzen sie die Wolters Kluwer-Lösungen um Office-Anwendungen, ERP- und weitere Systeme. Hosting-Partner LANSOL betreibt sein Rechenzentrum in Deutschland und bietet nicht nur Hochverfügbarkeit (99,99 Prozent) sondern auch Datenschutz gemäß inländischen Vorgaben. Damit arbeiten Kunden DSGVO-konform und zertifiziert nach ISO 9001 sowie ISO/IEC 27001.

„Corona hat vielen Mittelständlern gezeigt, dass ein mobiler, performanter Zugriff auf die Unternehmenssoftware nötig ist, um Work-from-Home-Modelle umzusetzen und unabhängig vom lokalen Server zu sein. Die ADDISON Business Cloud ist praxisorientierte Technologie und erfüllt diese Anforderungen“, erklärt Stefan Wahle, Managing Director Tax & Accounting Germany. „Wir wissen zudem wie sensibel die Daten im Rechnungs- und Personalwesen sind, weshalb wir gemäß deutschen Datenschutzvorgaben hosten. Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit unserer Cloud werden die Kunden begeistern, weil sie für höhere Produktivität, effektiveres Management und Flexibilität sorgen.“

Neben den genannten Vorteilen profitiert jeder Anwender individuell: Finanz- und Lohnbuchhaltungskräfte arbeiten mobil, haben Zugriff auf alle Belege und können den Empfängern Auswertungen digital bereitstellen. Zudem haben Führungskräfte jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Unternehmenszahlen. Das schafft betriebliche Einblicke, Transparenz und optimiert Arbeitsprozesse, was hilft Arbeitszeit und Kosten zu sparen. Abgerundet wird das Angebot von umfassenden Serviceleistungen: Die Produkte werden fortlaufend aktualisiert, die Technik gewartet und Datensicherungskonzepte sorgen im Notfall für schnelle Wiederherstellung. Abgerundet wird das Angebot vom Wolters Kluwer-Kundenservice.

Verfügbar sind derzeit drei Pakete: ADDISON Business Cloud basic bietet kleineren Unternehmen und Handwerksbetrieben ein Hosting der ADDISON Software und kostenlose Tools, wie Virenschutz oder PDF-Creator – erweitert werden kann das Portfolio um Microsoft-Teams. ADDISON Business Cloud compact ergänzt die ADDISON-Lösungen um eine Lösung zur automatischen Belegerkennung eingescannter Belege, deren Archivierung und Verknüpfung zur Buchungszeile, Rechnungseingangsbuch mit Freigabeworkflow sowie Microsoft Office-Anwendungen, mehr Speicher und Webhosting. ADDISON Business Cloud individual ermöglicht es, eigene Lösungen, wie CRM-Systeme oder Branchenlösungen, aufzunehmen, umfasst DMS-, CRM-, VPN- sowie weitere Funktionen. Zudem werden Datenbankhaltung und Speicher auf Anforderungsanalyse hin ausgerichtet. Das passende Angebot erhalten Kunden nach einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern vertreten, bedient Kunden in über 180 Ländern und beschäftigt rund 19.000 MitarbeiterInnen weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2019 einen Umsatz in Höhe von 4,6 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wolters Kluwer Software und Service GmbH
Stuttgarter Straße 35
71638 Ludwigsburg
Telefon: +49 (7141) 914-0
Telefax: +49 (7141) 914-92
http://www.addison.de

Ansprechpartner:
Andrej Kornienko
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 89 36007-3661
E-Mail: andrej.kornienko@wolterskluwer.com
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Echt starke Typen: Wie Prototyping den ERP-Launch beschleunigt

Echt starke Typen: Wie Prototyping den ERP-Launch beschleunigt

Ein ERP-Projekt, das sich über Jahre zieht, ist der Schrecken jedes IT-Verantwortlichen. Vor allem im Mittelstand, wo die Decke der IT-Ressourcen besonders dünn ist. Neue Ansätze auf der Basis von Prototypen für End-2-End-Prozesse können den Unternehmen die Angst vor einem Mammutprojekt nehmen. Was sich genau hinter dieser Methode verbirgt, in welchen Fällen sie sich eignet und wann nicht, erklärt der ERP-Hersteller proALPHA.

Zeit ist Geld: Dieser über 200 Jahre alte Ratschlag Benjamin Franklins an junge Kaufleute gilt nach wie vor. Insbesondere Mittelständler versuchen daher, die Implementierung von ERP-Systemen zu verkürzen. Ein möglicher Ansatz einen ERP-Launch zu beschleunigen ist das Prototyping.

Mit Modellen schneller ans Ziel
Bei diesem Verfahren kommen zwei wesentliche Bausteine zum Tragen: Der erste ist ein auf Templates basierendes Prozessdesign, das auf End-2-End-Prozessen basiert. Dabei werden Branchenunterschiede nicht unter den Teppich gekehrt – im Gegenteil. Denn der Großhandel agiert völlig anders als der Maschinen- und Anlagenbau oder ein Hightech- und Elektronikfertiger. Zweiter Kernbaustein der Methode ist die Arbeit mit vorbereiteten Prototypen für die Prozesse. Sie verfügen bereits über wesentliche Parametrisierungen sowie Hilfs- und Stammdaten. Auch einige Formulare sind schon vorkonfiguriert. Ein Import von Referenzstammdaten des jeweiligen Unternehmens macht dann schon den ersten Prototypen relevant und praktisch erlebbar.

Die Vorteile dieses Verfahrens sind vielfältig:

1. Alles aus einem Guss gestalten
Die gesamte Projektarbeit basiert auf einer umfassenden Vorlage. Diese garantiert eine einheitliche und durchgängige Konzeption. Denn es ist nicht nur wichtig, dass eine ERP-Lösung über bestimmte Funktionalitäten verfügt. Die Berater sollten auch modellhafte Branchen- und Standardprozesse im Gepäck haben. Wer sich aus so einer Bibliothek bedient, stellt sicher, dass kein wesentlicher Ablauf übersehen und vergessen wird.

2. Bewährte Modelle nutzen
Die Orientierung an „marktüblichen Prozessen“ bietet ferner die Chance, schneller und mit hoher Qualität zu implementieren – gerade auch an den Stellen, wo es um branchenspezifische Abläufe geht. Schließlich muss man das Rad nicht immer neu erfinden.

3. An entscheidenden Punkten differenzieren
Auf Erfahrungswerten basierende Prozesslandkarten ermöglichen außerdem, die Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens schneller aufzuspüren. Programmanpassungen werden damit aufs Wesentliche beschränkt. Das Unternehmen differenziert sich so an den entscheidenden, wettbewerbsrelevanten Stellen und investiert dort in die nötigen Anpassungen.

4. Sparsamer Einsatz von Ressourcen
Durch die Methode des Prototyping entfällt die in klassischen Projekten übliche Designphase. Hochqualifizierte Key User müssen nicht viele Stunden mit Prozess- und Anforderungsdesign verbringen. Dadurch verkürzt sich zum einem die Projektlaufzeit. Zum anderen schont das Prototyping viele, wertvolle Ressourcen.

5. Wissensvermittlung vereinfachen
Templates liefern noch einen weiteren Vorteil: Das Prozess- und Applikations-Know-how wird so leichter und schneller transportiert. Auch das trägt zu einer verkürzten Implementierung bei.

6. Dokumentationszeiten verkürzen
Vor- und Nachbereitungszeiten lassen sich durch umfangreiche Vorlagen und die Nutzung eines Prozessdesigners deutlich verringern. Nicht nur, weil sich darin kleinere Anpassungen und deren Auswirkungen sofort visualisieren und verstehen lassen. Ein zusätzliches Plus: Der Export der definierten Abläufe legt die Grundlage für eine Verfahrensdokumentation.

7. Projektrisiken minimieren
Damit ein Projekt weder von den Kosten her noch zeitlich aus dem Ruder läuft: Ein Statement of Work muss den Umfang jedes Prototyps klar definieren. Die Präsentationen der aufeinander folgenden Prototypen bilden dann die Meilensteine des Projekts. Zwischen den Präsentationen bespricht das Projektteam Geschäfts-, Teil- und Hilfsprozesse im Prozessdesigner, beschreibt sie und legt im ERP-System die prozessrelevanten Stammdaten an. Die Projektarbeit und ihre Ergebnisse werden so viel schneller transparent und sind näher an der Realität.

Trotz aller Vorteile: Eine „eierlegende Wollmilchsau“ ist das Prototyping nicht. Denn in Unternehmen, deren Abläufe stark vom Üblichen abweichen, hilft diese Methode nicht weiter. In solchen Betrieben bestimmt eine fundierte Designphase über den ERP-Projekterfolg. Für alle anderen Unternehmen lohnt sich der Weg über Best Practices und Prototyping, vor allem, wenn es sich bei den Prototypen um End-2-End-Prozesse handelt: Sowohl die Migration auf ein neues ERP-System als auch das Upgrade auf eine höhere Version gelingen damit in deutlich kürzerer Zeit.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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