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Wieso Unternehmen Cloud-ERP-Systeme für ihre digitale Strategie nutzen sollten

Wieso Unternehmen Cloud-ERP-Systeme für ihre digitale Strategie nutzen sollten

Cloud Computing liegt derzeit absolut im Trend. Das zeigt auch eine Umfrage von Statista zur Nutzung von Cloud Computing in deutschen Unternehmen. So gaben 2019 ca. 76 % der 555 Befragten an, bereits Cloud Computing in ihrem Unternehmen zu nutzen. Besonders die Nutzung von Cloud-ERP-Software treibt die Digitalisierung in Unternehmen voran und ist ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformation, da die Kernprozesse eines Unternehmens in einem ERP-System  zusammenlaufen.

Cloud-ERP-Systeme ermöglichen ein effizienteres Arbeiten

Cloud-Produkte zeichnen sich im Gegensatz zu On-Premise-Lösungen durch ihre standortunabhängige Verfügbarkeit aus, da Nutzer über den Browser auf ihre Daten zugreifen können. Außerdem können sie durch ihren modularen Aufbau flexibel auf die Anforderungen der Kunden angepasst und erweitert werden. Die Prozesse im Unternehmen werden vereinheitlicht und die Daten stehen allen Mitarbeitern zu jeder Zeit zur Verfügung. Dies sorgt für einen geringen Arbeitsaufwand und spart kostbare Zeit. Durch die Nutzung eines ERP-Systems können zudem Kosten eingespart werden, da hohe Anschaffungskosten für die Hard- und Software entfallen. Zusätzliche Investitionen in die Serverstruktur und die Datensicherung sind nicht notwendig, da diese vollständig vom Anbieter übernommen werden. Cloud-Dienste ermöglichen es, außerdem dass die Mitarbeiter von verschiedenen Endgeräten auf die Unternehmensdaten zugreifen und Aufgaben von unterwegs abarbeiten können. Dies schafft Flexibilität, erhöht die Produktivität im Unternehmen und sorgt für ein effizienteres Arbeiten.

Mit der ERP-Software reybex profitieren Sie von den Vorteilen des Cloud Computings

Die Vorteile im Überblick:

  • Niedrige Kosten, da die Anschaffungskosten für die eigene Infrastruktur oder ein eigenes Rechenzentrum entfallen
  • standortunabhängiger Zugriff
  • schnelle Bereitstellung der Service-Angebote
  • hohe Datensicherheit
  • hohe Flexibilität und Skalierbarkeit
  • standardisierte Einrichtungsprozesse
  • einfacher Datenimport aus Altsystemen via CSV-Dateien
  • Es wird kein IT-Fachpersonal benötigt
  • Updates und Wartungen übernimmt der Anbieter
  • persönlicher Support bis zum Go-Live

Das Cloud-ERP-System reybex zählt zu den Software-as-a-Service- Produkten und vereint alle Vorteile des Cloud Computings in einer Software. Unternehmen zahlen lediglich eine geringe monatliche Gebühr, die Anschaffungskosten für die eigene Infrastruktur oder ein eigenes Rechenzentrum entfallen. Zudem wird kein eigenes IT-Fachpersonal benötigt, da die Einrichtung, sowie Updates und Wartungen von dem Anbieter vorgenommen werden. Mitarbeiter können standortunabhängig arbeiten und haben über den Browser Zugriff auf alle Unternehmensdaten.

In einer sich stetig ändernden digitalen Geschäftswelt schaffen mobile Lösungen ein hohes Maß an Flexibilität und sorgen für eine enorme Zeitersparnis. Die Implementierung der Software erfolgt in wenigen Wochen, sodass Kunden diese schnell nutzen können. Außerdem bietet reybex eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit, da Module je nach Bedarf beliebig hinzugebucht werden können. Auf die Datensicherheit Ihrer Kunden legt das Unternehmen besonders großen Wert. Daher nutzt die Software Server in einem deutschen Rechenzentrum, welches strengen Datenschutzrichtlinien unterliegt. Auch bei der Übertragung zwischen den Accounts der Nutzer und den Servern setzt das Unternehmen auf eine sichere Verschlüsselung. So können Unternehmen ihre Prozesse ohne Bedenken digitalisieren und sind für die Zukunft gewappnet!

Über reybex Cloud ERP

Die EDIT Systems GmbH aus Essen optimiert als Lösungsfinder softwaregestützte Unternehmens- und Handelsprozesse. Der besondere Fokus liegt auf ERP- und E-Commerce-Software. reybex ist ein Software-Produkt aus dem Hause EDIT Systems GmbH. Die Cloud-Software wurde im Sommer 2016 als ERP-Komplettlösung für den B2B- und B2C-Handel veröffentlicht. Mit reybex erhalten Anwender die Funktionsvielfalt eines ausgewachsenen ERP-Systems, in Ergänzung von zahlreichen Spezialfunktionen für den E-Commerce. Sämtliche Vertriebswege laufen in reybex zusammen und werden von dort aus zentral gesteuert. Dadurch können Händler ihr komplettes Auftragsmanagement vom Auftrag bis zum Versand mit reybex abwickeln. https://www.reybex.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

reybex Cloud ERP
Harkortstr. 63
45145 Essen
Telefon: +49 (201) 360396-0
Telefax: +49 (201) 360396-29
http://www.reybex.com

Ansprechpartner:
Jil Linnemann
PR
Telefon: +49 (201) 36039625
E-Mail: linnemann@reybex.com
Sarah Jaekel
PR
E-Mail: jaekel@editsystems.com
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CBXNET bietet Colocation Leistung jetzt über Onlineplattform dcOrbis

CBXNET bietet Colocation Leistung jetzt über Onlineplattform dcOrbis

CBXNET vertreibt ab sofort Colocation Leistungen über die Onlineplattform dcOrbis, den europaweit ersten Anbieter eines Rechenzentrums-Marktplatzes. Über dcOrbis bietet das Berliner Unternehmen die Möglichkeit, ganze Racks oder Compartments (1/4 Racks oder 1/2 Racks) in unabhängigen Berliner Rechenzentren professionell unterzubringen.

dcOrbis ist ein wegweisender, smarter und neutraler Marktplatz für Datacenter-Produkte und -Services. Anfang des Jahres gestartet, hat die Plattform in kürzester Zeit eine große Reichweite im Datacenter Umfeld erreicht.

„Obwohl Rechenzentren die Basis jeglicher Digitalisierungsmaßnahmen darstellen, sind die derzeitigen Vertriebswege für Produkte und Services im Datacenter Umfeld sehr analog,“ erläutert Stephan Höhn, Geschäftsführer bei CBXNET die Entscheidung für den Online-Marktplatz. „dcOrbis ist der europaweit erste Anbieter eines Rechenzentrums-Marktplatzes und ermöglicht mit innovativen und intelligenten Funktionen wie einer Video-Beratung, Anbieter-Profil oder Ausschreibungen herkömmliche Vertriebswege neu zu gestalten.“

Auf dcOrbis bietet CBXNET die Möglichkeit, ganze Racks oder Compartments (1/4 Racks oder 1/2 Racks) in unabhängigen Berliner Rechenzentren professionell unterzubringen. Die Kunden profitieren dabei von der Kompetenz und dem starken Service der CBXNET.

Der Betrieb in einem der CBXNET Rechenzentrumsflächen sichert die Verfügbarkeit der Anwendungen und reduziert den Pflegeaufwand der IT-Infrastruktur für das Unternehmen.

dcOrbis bietet im Colocation Segment die Möglichkeit, über smarte Suchfilter den passenden Colocation Anbieter schnell und unkompliziert zu finden. Der Colocation Finder versetzt den Kunden in die Lage Colocation Angebote zu finden und zusätzlich transparent zu vergleichen. Das geobasierte Suchen nach regionalen Anbietern ist hierbei nur eine von vielen nützlichen Funktionen.

Weitere Informationen:

https://dcorbis.com

www.cbxnet.de

Kurzprofil CBXNET

Als Berliner Internetpionier arbeiten wir mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickeln als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügen wir in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

Über dcOrbis Ltd.&Co.KG

Jeder Marktteilnehmer profitiert bei dcOrbis durch Transparenz, Fairness, Expertise und die speziell zugeschnittenen Funktionen. Unser Ziel ist es Datacenter-Projekte zu vereinfachen und zu beschleunigen, um somit digitale Innovationen und zu zukünftige wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu befördern. Anbieter, wie CBXNET gewinnen mit dcOrbis neue Kunden, präsentieren Ihr Unternehmen über ein attraktives Anbieterprofil und listen Ihre Angebote.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dcOrbis Ltd.&Co.KG
Winklerstr. 5
90403 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99087430
http://dcorbis.com

Ansprechpartner:
Simone Würdinger
Presse
Telefon: +49 (30) 590069-36
E-Mail: s.wuerdinger@cbxnet.de
Martin Vogt
Telefon: +49 (911) 990874-24
E-Mail: mv@dcorbis.com
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proALPHA Studie: Mit KI zu produktiveren Mitarbeitern

proALPHA Studie: Mit KI zu produktiveren Mitarbeitern

Wenn es um die die Stärkung ihrer betriebswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit geht, tendieren Mittelständler automatisch dazu, eigene Produktionsprozesse Tag für Tag auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren. Ein Vorgehen, das durchaus seine Berechtigung besitzt. Dabei übersehen sie jedoch oft, dass auch in der Steigerung der Mitarbeiterproduktivität ein starker Hebel liegt, um die Rentabilität einer Firma zu fördern. Insbesondere für Fertigungsunternehmen bieten moderne ERP-Systeme vielfältige Möglichkeiten, die Produktivität und Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu steigern.

Die Trendstudie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ von teknowlogy I PAC und proALPHA hat untersucht, welche Funktionen von ERP-Software dabei besonders wichtig sind.

Unternehmen setzen im Zusammenhang mit Mitarbeiterproduktivität große Hoffnung in das Thema künstliche Intelligenz: Mehr als jeder Zweite bestätigt, dass für ihn die Zeitersparnis durch Vorschläge und Empfehlungen auf Basis von maschinellem Lernen – eine Ausprägung von KI – essenziell für die gesteigerte Mitarbeiterproduktivität ist. 48 % schätzen die Empfehlung von Handlungsalternativen, und 44 % erachten die Automatisierung von Workflows als sehr wichtig. Letzteres bindet dabei insbesondere die KI-nahe Komponente Robotic Process Automation (RPA) ein. Bisweilen sind es aber vor allem KI-Analytics oder KI-gestützte Prozesse, sowie die Themen Hands-free ERP oder Process Mining, die bei den Unternehmen die größte Beachtung finden.

Die Studie offenbart jedoch auch Mängel in der konkreten Umsetzung beziehungsweise Umsetzungsstrategie. So sind Funktionen, die auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren, bisweilen noch nicht vollständig in den ERP-Systemen umgesetzt. Umsetzung muss dabei nicht immer bedeuten, dass die ERP-Software alle diese Funktionen selbst bereitstellt. Dies kann auch über zusätzliche Systeme oder Erweiterungsbausteine erfolgen, um so ein intelligentes ERP-System zusammenzustellen.

Die Studie steht auf den Seiten von proALPHA zum kostenlosen Download bereit (https://web.proalpha.com/pac-studie-2020).

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
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Diamant Software und iS Software bündeln ihre Kompetenzen

Diamant Software und iS Software bündeln ihre Kompetenzen

Die Digitalisierung der Prozesse macht vor den Buchführungsaufgaben nicht Halt und viele Prozesse, vom Rechnungseingang bis zur korrekten Verbuchung werden zunehmend durch intelligente Softwarelösungen automatisiert. „Die Rolle eines Buchhalters wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern“ ist sich Roland Zahradnik, Geschäftsführer der iS Software GmbH aus Regensburg, sicher. „Der Buchhalter wird zukünftig zum Informationsmanager und sich vorrangig mit der Analyse der Unternehmensdaten und der Optimierung der Prozesse beschäftigen.“

Die Diamant Software GmbH ist spezialisiert auf Lösungen für das Rechnungswesen und Controlling. Das Bielefelder Unternehmen wurde unter anderem 2018 als „Top-Innovator“ für den Mittelstand ausgezeichnet. Heute nutzen über 40.000 Anwender die Lösung für ihre tägliche Arbeit. Die Software kann on Premise oder in der iS Software Cloud betrieben werden und unterstützt auch mobile Endgeräte, um beispielsweise eine Rechnung auch außerhalb des Büros unkompliziert freizugeben.

Die Integration der Abrechnungslösung und des Rechnungswesens erfolgt über modernste WEB-Services und gewährleistet damit immer die Aktualität und sofortige Auswertbarkeit der Unternehmensdaten.

„Wir bedanken uns für das große Vertrauen und freuen uns, mit der iS Software Gruppe einen erfolgreichen Partner auf Augenhöhe gefunden zu haben – mit der hohen Lösungsqualität, der starken Kundenorientierung und den guten persönlichen Beziehungen teilen wir dieselben strategischen Werte“, so Dieter Deffert, Leiter Partnervertrieb der Diamant Software GmbH.

„Bis März 2021 werden wir bei zwei Neukunden unser WinEV® Abrechnungssystem zusammen mit der integrierten Diamant Lösung einführen. Wir setzen damit unsere erfolgreiche Partnerstrategie fort, um den dynamischen Marktanforderungen gerecht zu werden“, ergänzt Roland Zahradnik.

Diamant Software – das Unternehmen

Diamant Software ist seit 40 Jahren der Spezialist für Rechnungswesen- und Controllingsoftware im Umfeld führender Unternehmenslösungen.

Die Software passt sich dabei den Anforderungen der Kunden flexibel an – in Bezug auf den Leistungsumfang, die Integration und den Betrieb. Grundlage hierfür bilden die Skalierbarkeit der Lösung, die modernste Technologie, die genial einfache Bedienung sowie die hohe Qualität in Produkt und Service.

Mittelständische Kunden, Organisationen mit Holdingstrukturen sowie dezentral organisierte Unternehmen, die eine anspruchsvolle Standardsoftware benötigen, schenken Diamant Software ihr Vertrauen. Auch Kunden, die ihre Lösung z. B. in einem Rechenzentrum betreiben oder als Cloudangebot nutzen wollen, profitieren von der über 15-jährigen Erfahrung mit Web-Technologien.

Die Kunden schätzen Diamant Software als fachlich kompetenten, unabhängigen sowie wirtschaftlich verlässlichen Partner. Diese Verlässlichkeit wird durch eine überdurchschnittlich hohe Kundenbindung und Kundenzufriedenheit dokumentiert.

www.diamant-software.de

 

Über die iS Software GmbH

Seit 1996 entwickelt iS Software stabile und moderne Softwarelösungen für die Energie- und Wasserwirtschaft, speziell für kleinere und mittlere EVU und Wasserversorger und mittlerweile auch für Areale wie Flughafen- und Industrieparkbetreiber. Die modulare Komplettlösung WinEV® bildet die vernetzten Vorgänge von der Zählerstandserfassung über die Abrechnung, die Durchführung der Marktpartnerkommunikation, die Energiemengenbilanzierung, den Kundenservice bis hin zum Rechnungswesen und zur Bilanzierung nahtlos ab und liefert aussagekräftige und entscheidungsrelevante Informationen für das Unternehmensmanagement. Weitere Themen wie wMSB, SMGWA oder die Unterstützung von Arealen und Quartieren sind hoch integriert in die Systemlösung eingebunden. Themenspezifische Partnermodelle ergänzen das Portfolio. Derzeit ist WinEV® bei über 290 Kunden im Einsatz.

www.is-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iS Software GmbH
Donaustaufer Straße 115
93059 Regensburg
Telefon: +49 (941) 46452-0
Telefax: +49 (941) 46452-19
http://www.is-software.com

Ansprechpartner:
Mike Horne
Leiter Marketing und Vertrieb
Telefon: +49 (941) 46452-0
E-Mail: Mike.Horne@is-software.com
Petra Reppert
p.co communications
Telefon: +49 (89) 24244747
Fax: +49 (721) 498924244749
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Wie begeistert man Unternehmen für Industrie 4.0?

Wie begeistert man Unternehmen für Industrie 4.0?

Die vierte industrielle Revolution ist endgültig da. Der Begriff Industrie 4.0 tauchte erstmals 2011 auf und ist seit fast einem Jahrzehnt im Vokabular der Fertigungsindustrie fest verankert.

Die Vorreiter aus unterschiedlichen Branchen, darunter Klein-, Mittelstand- und Großunternehmen, haben die Führung übernommen und sich die Vorteile dieser neuen Revolution zu eigen gemacht, um der Welt aufzuzeigen, welche Erfolge damit möglich sind. Die Hauptvorteile der Industrie 4.0 bieten unter anderem:

  • Eine unternehmenskulturelle Neuausrichtung: die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, ihre Arbeitsweise und Kundenbetreuung
  • Verbesserte Produktionsmetriken: Qualität, Durchsatz, verringerter Ausschuss, verbesserte Maschinenverfügbarkeit sowie Rückverfolgbarkeit
  • Vereinheitlichte Datenaggregation für einen Single Point of Truth für Fertigungsabläufe.

Unternehmen, welche die digitale Transformation strategisch angehen und die für diese neue Revolution notwendigen Veränderungsschritte vollziehen, stärken ihre Wertschöpfungskette und haben so die Möglichkeit, beispiellose Ergebnisse im Rahmen ihrer operativen Geschäftstätigkeit und der erweiterten Lieferkette zu erreichen.

Was genau ist Industrie 4.0?

Es gibt immer noch viele Vorbehalte und Unsicherheiten seitens Industrieunternehmen auf der ganzen Welt hinsichtlich der Frage, ob der Industrie-4.0-Ansatz tatsächlich umgesetzt werden sollte oder nicht. Manche Unternehmen sind der Meinung, man sollte abwarten und sich erst einmal selbst ein Bild davon machen, welche Vorteile für andere Unternehmen durch ihre Initiativen zur digitalen Transformation erzielt werden. Andere sind der Meinung, es sei besser, einen einzelnen Teilaspekt des gesamten Technologiespektrums von Industrie 4.0 zu verfolgen, als zu versuchen, alle wesentlichen Anwendungsfälle einzubeziehen, sodass die Implementierung fragmentarisch erfolgt.

Gehen wir nun einen Schritt zurück. Heute sprechen wir über das allgemeine Industrie-4.0-Konzept und die Methoden zu seiner Umsetzung. Wir werden außerdem herausfinden, warum die digitale Transformation der Wertschöpfungskette JETZT beginnen muss, also nicht erst dann, wenn es möglicherweise schon zu spät ist.

Zunächst einmal sprechen wir über den berühmten Elefanten im Raum: Was genau ist die Industrie 4.0? In unserem Whitepaper "Manufacturing Software for Industry 4.0, Embracing Change and Decentralization for Success" ist eine gute Definition zu finden. Mit einfachen Worten: die Industrie 4.0 ist die vierte Etappe der industriellen Revolution.

Sogenannte cyber-physische Systeme – also die Verknüpfung der realen und der virtuellen Welt – dienen als Grundlage dieser vierten industriellen Revolution. Diese cyber-physischen Systeme beruhen auf Basistechnologien wie eingebettete Elektronik, Kommunikation, Datenverarbeitung, mobile Systeme, Cloud Computing, moderne Analyseverfahren, 3D-Druck und kollaborative Community-Plattformen.

Das Industrie-4.0-Potenzial für Fertigungsunternehmen beschränkt sich nicht nur auf eine Kostenreduzierung, eine Qualitätsverbesserung und einen höheren Durchsatz/eine schnellere Verarbeitung, vielmehr geht es um einen Personalisierungs-Faktor bei kleineren Losgrößen, im Prinzip um die Losgröße „Eins“. Die größte Zukunftsvision von Industrie 4.0 beschreibt einen Marktplatz, wo intelligente Produkte und smarte Geräte autonom miteinander kommunizieren und so eine dynamische Online-Optimierung ermöglichen.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema hier

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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ZMI als Top-Arbeitgeber Mittelstand 2021 ausgezeichnet

ZMI als Top-Arbeitgeber Mittelstand 2021 ausgezeichnet

Der Spezialist für HR-Software aus Unterfranken zählt damit zu den besten mittelständischen Arbeitgebern der Branche. Deutschlandweit und über alle Branchen hinweg wurden insgesamt rund 4.000 Unternehmen ausgezeichnet. Analysiert wurden durch FOCUS-BUSINESS über 950.000 deutsche Unternehmen in der Größe 11 bis 500 Mitarbeiter sowie deren Arbeitnehmer-Bewertungen auf dem Bewertungsportal kununu.com.

„Wir sind stolz darauf, dass ZMI nach 2019 in diesem Jahr erneut als Top-Arbeitgeber Mittelstand ausgezeichnet wurde“, so das Management bestehend aus Steffen Berger, Daniel Vogler und Jonathan Martin. „Auch unter den schwierigen Rahmenbedingungen der aktuellen Corona-Pandemie hat unser Team Außerordentliches geleistet. Die gleichzeitig hohe Mitarbeiterzufriedenheit bestätigt uns in unserem Handeln.“

Auch in der aktuellen Situation sucht ZMI im gesamten Bundesgebiet weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in einem spannenden und innovativen Arbeitsumfeld weiterentwickeln möchten. Zudem bietet das Unternehmen auch 2021 am Hauptsitz in Elfershausen mehrere Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Bereichen an. Die Stellenausschreibungen und weitere Informationen zu ZMI finden sich auf dem Karriereportal unter: https://zmi.de/karriere/

 

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Employee Self Service, Digitale Personalakte, Auftrags- und Projektzeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Zutrittskontrolle. Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 40 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.400 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
97725 Elfershausen
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Telefax: +49 (9704) 60392-200
http://www.ZMI.de

Ansprechpartner:
Jonathan Martin
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Fax: +49 (9704) 60392-200
E-Mail: j.martin@ZMI.de
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Moderne und einfache Buchhaltung für den Mittelstand (Webinar | Online)

Moderne und einfache Buchhaltung für den Mittelstand (Webinar | Online)

Die Digitalisierung macht auch bei kleinen oder mittelständischen Unternehmen keinen Halt. Wie Sie Ihre Buchhaltung digitalisieren, welches System Sie dazu nutzen können und welche Prozesse dabei eine Rolle spielen erfahren Sie in unserem kostenfreien Web-Seminar.

Dauer: ca. 30 – 45 Minuten

Webinar-Inhalte:

  • Abbildung einer modernen Buchhaltung in wenigen Schritten
  • Buchhalterische Automatisierung von Ein- & Ausgangsrechnungsprozessen
  • Integration von Service- & Projektabrechnungen in die Buchhaltung
  • Vertragsbasierte Abrechnung mit Integration in die Buchhaltung
  • Rollierende Lagerbewertung
  • Abbildung Inter-Company-Beziehungen in einer automatisierten Buchhaltung
  • Multiwährungsfähigkeit
  • Zahlungs- und Mahnprozesse in einer digitalen Buchhaltung
  • Buchungsinformationen als Grundlage für ein transparentes Berichtswesen

Eventdatum: Montag, 14. Dezember 2020 13:30 – 14:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

MDIS Consulting
Rosengasse 2
94330 Salching
Telefon: +49 (9426) 763272-0
Telefax: +49 (941) 784944-70
https://www.mdis-consulting.de

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Digital-Gipfel der Bundesregierung: IT-Mittelstand kann Schlüsselrolle für Nachhaltigkeit einnehmen

Digital-Gipfel der Bundesregierung: IT-Mittelstand kann Schlüsselrolle für Nachhaltigkeit einnehmen

Erstmals fand der diesjährige Digital-Gipfel der Bundesregierung vollständig virtuell statt. Unter dem Leitthema „Digital nachhaltiger Leben“ wurden die beiden Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung diskutiert. Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) zieht nach zwei inhaltlich umfangreichen Tagen ein positives Fazit: „Nachhaltigkeit und Digitalisierung bleiben in der öffentlichen Diskussion häufig sehr unkonkret. Auf dem Digital-Gipfel wurden sie mit Inhalt gefüllt und an konkreten Beispielen erklärt“, stellt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün fest. „Nur so können wir aufzeigen, wie unsere starke IT-Wirtschaft dazu beitragen kann, mehr Nachhaltigkeit zu erreichen.“

Die besondere Situation der Digitalwirtschaft insgesamt hob auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Statement hervor: „Die Digitalwirtschaft steht vor großen ökologischen Herausforderungen. Sie verarbeitet ständig wachsende Datenmengen mit hohem Energieverbrauch und muss selbst einen Wandel durchlaufen.“ In zahlreichen Gesprächen auf dem Gipfel wurde deutlich, dass die mittelständisch geprägten IT-Wirtschaft bei dessen Gestaltung eine Schlüsselrolle übernehmen kann. Denn bereits heute befähigt sie viele Unternehmen durch innovative Lösungen dazu, nachhaltiger zu wirtschaften. „Wir sind ein starker Beschleuniger dieser Entwicklung, die zu einem Wettbewerbsvorteil für Europa werden kann und mit mittelständischen IT-Lösungen gleichzeitig Garant für ein digital souveränes Europa ist“, so Oliver Grün am Rande des Gipfels.

Wie dies ermöglicht werden kann, war Thema auf dem Podium des BITMi, der eine eigene Veranstaltung auf dem Digital-Gipfel initiierte, um das enorme Einsparpotenzial nachhaltiger Software zu diskutieren. Gemeinsam mit Tabea Rößner, Sprecherin für Netzpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Nele Kammlott, Geschäftsführerin der Kaneo GmbH und Prof. Dr. Stefan Naumann, Professor für Umwelttechnik und angewandte Informatik der Hochschule Trier, diskutierte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün darüber, wie Software helfen kann, Energie und Ressourcen zu sparen sowie Millionen Tonnen Elektroschrott zu reduzieren. Dabei spielen offene Schnittstellen eine entscheidende Rolle. Tabea Rößner stellte heraus, dass Elektroschrott durch unnötige Neuanschaffungen reduziert werden könne, wenn Hardware länger mit Software-Updates versorgt würde. Viele Verbraucher würden ihre Geräte gerne länger nutzen, so die Grünen-Politikerin. Auch modular aufgebaute Software könne dafür sorgen, dass Geräte länger genutzt werden.

„Es ist gar nicht so aufwändig, nachhaltige Software zu programmieren. Es lag nur jahrzehntelang nicht der Fokus darauf. Dabei kann uns das einen großen Vorteil für den Markt der Zukunft bringen“, stellt BITMi Präsident Grün fest. „Wenn der IT-Mittelstand sich auf Nachhaltigkeit in der Software konzentriert, kann das eine große Hebelwirkung in den anwendenden Mittelstand entwickeln und gleichzeitig die digitale Souveränität absichern.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstraße 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Lisa Ehrentraut
Verbandsreferentin
Telefon: +49 (241) 1890558
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SaaS-ERP-Systeme sind nur bedingt an die Anforderungen vieler mittelständischer Unternehmen anpassbar

SaaS-ERP-Systeme sind nur bedingt an die Anforderungen vieler mittelständischer Unternehmen anpassbar

Cloud-ERP-Lösungen sind im Kontext der digitalen Unternehmenstransformation im Mittelstand kaum wegzudenken. So verfolgen vier von fünf Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie, in der Cloud Computing und Cloud-ERP-Systeme wesentliche Bestandteile sind. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie zu Cloud-ERP, die CIO und COMPUTERWOCHE zusammen mit Partnern – darunter e.bootis, Hersteller für innovative Unternehmenssoftware – umgesetzt haben. 45 Prozent der 365 befragten Geschäfts- und IT-Entscheider aus deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen planen die Implementierung einer Cloud-ERP-Lösung oder zumindest den Aufbau einer hybriden IT-Infrastruktur innerhalb des nächsten Jahres. Dabei machen 62 Prozent der befragten Firmen den Wechsel auf ein Cloud-ERP davon abhängig, wie flexibel sich das System an ihre individuellen Prozessanforderungen anpassen lässt. 

„Standardisierte Prozesse ermöglichen eine Automatisierung und sind daher ein wichtiger Hebel für die Produktivität eines Unternehmens. Nicht zu verwechseln mit Standardprozessen. Denn mit reinen 08/15-Abläufen lassen sich selten echte Mehrwerte für Kunden bereitstellen. Daher brauchen Unternehmen – insbesondere im Mittelstand – auch im ERP-Cloud-Umfeld die Möglichkeit, prozessuale Alleinstellungsmerkmale abzubilden“, erklärt Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag, denn das Unternehmen steht oft speziellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen gegenüber. Produktivitätssteigerungen sowie eine standortübergreifende Prozessvereinheitlichung, die mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer als Vorteil sehen, lassen sich dabei sowohl in der Cloud als auch mithilfe von individualisierbarer Standardsoftware realisieren. Die Herausforderung besteht hingegen darin, die Agilität und die Prozesse des Mittelstandes, die häufig von Standardprozessen abweichen, in der Software abzubilden.

38 Prozent der Unternehmen erwarten von einem Cloud-ERP zudem, dass sie es mit den Fachprozessen interner und externer IT-Funktionen, wie beispielsweise grafischen Programmen, verknüpfen können. So werden über verschiedene IT-Prozesse hinweg digitale Workflows etabliert. Auch die Möglichkeit zur mobilen Nutzung über Smartphones oder Tablets ist für viele Firmen Voraussetzung für eine neue, digitale ERP-Lösung.

„Die klassischen SaaS-ERP-Systeme sind nur bedingt an die Anforderungen mancher mittelständischer Unternehmen anpassbar. Die dort benötigte Flexibilität liegt aus unserer Erfahrung in den Prozessen. Cloud-Lösungen ohne individuelle Prozesse sind im Mittelstand nutzlos. Oftmals liegen gerade in der Prozessoptimierung die entscheidenden Alleinstellungsmerkmale, um sich vom Wettbewerb abzusetzen. Eine eingeschränkte Prozessgestaltung kann dementsprechend kritisch für die Unternehmensentwicklung sein“, so Dr. Tim Langenstein. Neben der Gefahr, dass sich die Anpassbarkeit an neue Gegebenheiten und damit einhergehende, vom Standard abweichende Prozesse nicht in der Software des Unternehmens widerspiegeln, sind weitere Bedenken gegenüber cloudbasierten Lösungen nach wie vor präsent: So zweifeln 36 Prozent der befragten Entscheider an der Nutzung von Cloud-Services und 14 Prozent an Cloud-ERP. Fehlendes Fachwissen, unsichere Budgets, die Angst vor der Abhängigkeit vom Anbieter und Sicherheitsbedenken erweisen sich als große Hürden.

„Die Erkenntnis, dass insbesondere mittelständische Unternehmen Vorbehalte gegenüber der Nutzung von Cloud-Services hegen, deckt sich mit unseren Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft. Unsere Antwort auf diese Bedenken: Eine ERP-Software, die On-Premises, in der Cloud oder als Hybridlösung betrieben werden kann. Mittelständler haben so die freie Wahl, wie sie ihre Prozesse und Daten organisieren möchten“, sagt Dr. Tim Langenstein. „Wir verfolgen mit e.bootis-ERPII schon immer die Philosophie der individualisierbaren Standardlösung, die Release-Wechsel trotz spezieller Anpassungen in unter vier Stunden ermöglicht.“

Über die e.bootis ag

Als technologisch unabhängiger Hersteller für innovative Unternehmenssoftware "Made in Germany" unterstützt die e.bootis ag mittelständische Firmen der D-A-CH Region in der Abbildung ihres profitablen Geschäftsbetriebs und der digitalen Vernetzung. Seit über 35 Jahren widmet sich das familiengeführte Unternehmen, mit umfassenden Branchenkenntnissen, seinen mehr als 200 zufriedenen Kunden aus verschiedenen Zielmärkten. Die vollständig auf Internettechnologien wie Java und .NET entwickelte ERP-Lösung "e.bootis ERPII Suite" ist plattformunabhängig, voll skalierbar und höchst integrativ. Die modular aufgebaute ERP-Komplettlösung vereint eine Vielzahl hochfunktionaler Anwendungen für die Anforderungen der verschiedenen Unternehmensbereiche. Umfangreiche Möglichkeiten zur Parametrisierung der Lösung schaffen die nötige Flexibilität, um auf den stetigen Wandel mit individuellen Anpassungen reagieren zu können. Sowohl in der Cloud als auch On-Premises nutzbar. Durch die Single Source Code-Philosophie ist eine 100%ige Release- und Wartungsfähigkeit der Standardlösung gegeben. Das Produktportfolio wird ergänzt durch kundenorientierte Beratungsleistungen und Schulungen sowie Projektmanagement und Individualprogrammierung. Die e.bootis ag ist mit rund 100 Mitarbeitern an ihrem Hauptstandort Essen plus weiteren Standorten in Hamburg und Waiblingen vertreten.

Weitere Informationen unter www.ebootis.de

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OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat sich für den INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand beworben und wurde für das neue Release der Eigenentwicklung „OMN5“ mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet. Wie bereits im letzten Jahr, überzeugte die Marketing-Software „Online Media Net, OMN“ auch in diesem Jahr die Jury.

Initiative Mittelstand

Seit 2004 kürt die Initiative Mittelstand einmal im Jahr besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT. Ausgezeichnet werden jeweils die besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Mit der Auszeichnung sollen Unternehmen dauerhaft dazu ermutigt werden, IT-Innovationen zu entwickeln und einer großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Über OMN5

OMN5 ist das neue Release von Online Media Net und wurde komplett überarbeitet. Die Eigenentwicklung ermöglicht es, einen perfekten digitalen Produktzwilling von realen Produkten zu erschaffen – in der entsprechenden Datenqualität und angepasst an die Anforderungen des jeweiligen Vertriebskanals (Online Shop, digitaler Marktplatz etc.). Dabei bedient sich OMN5 der Künstlichen Intelligenz (KI). Agile zweiwöchentliche Entwicklungssprints helfen, dass die die Software immer auf dem neusten Stand der Technik bleibt. Dieses Versprechen wird auch durch die Verwendung modernster Oberflächentechnologie mit HTML5 auf Basis des Google Angular-Frameworks gehalten. OMN5 wird von allen gängigen Browsern wie beispielsweise Chrome oder Firefox unterstützt und ist durch den webbasierten Zugriff von überall und zu jeder Zeit nutzbar. Neben modernster, richtungsweisender Technologie und maximaler Automatisierung mit KI, verfügt das neue Release auch über beste User Experience und bietet den Nutzern ein optimales Erlebnis.

Dazu Tobias Marks, Director Sales bei apollon: “Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr den INNOVATIONSPREIS-IT gewinnen konnten. Somit gehören wir und vor allem unsere Lösung OMN5 erneut zu den besten IT-Lösungen für den Mittelstand und können das mittels des Signet „Best-of-2020“ nochmals bestärken.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon, als ein Teil der Meyle+Müller-Gruppe, ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
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Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
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Ansprechpartner:
Yasemin Czechowski
Marketing Manager
E-Mail: yczechowski@apollon.de
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