Schlagwort: mittelstand

Auszeichnung: consenso Consulting gehört zu den TOP 100

Auszeichnung: consenso Consulting gehört zu den TOP 100

Das Unternehmen wird deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 155 Mitarbeitern besonders mit seinem Innovationsklima.

Der Top-Innovator konzentriert sich als eines von wenigen IT-Beratungshäusern in Deutschland ganz auf SAP-Retail, ein Warenwirtschaftssystem für Handelsunternehmen. Somit hält sich die Zahl der Wettbewerber in Grenzen, und die Auftragsbücher sind voll. Auch deshalb, weil die Kunden von der Expertise der Berater überzeugt sind.

Gegenwärtig liegt ein Schwerpunkt des TOP 100-Unternehmens auf dem Bereitstellen kompletter IT-Architekturen in der SAP-Cloud, in der sie nach individuellen Anforderungen konfiguriert werden. Durch den allgemeinen Trend zu Cloudlösungen hat sich die Projekttätigkeit gewandelt. Achim Sieren, einer der drei Geschäftsführer, erläutert: „Früher haben wir an einzelnen Retail-Modulen gearbeitet, die von den Kunden selbst vorgehalten wurden. Heute verlagern wir Softwaresysteme als Ganzes in die Cloud.“

Die 155 Personen zählende Belegschaft arbeitet aufs Engste zusammen, dabei könnten die Entscheidungswege kaum kürzer sein. „Über die Teamleiter und die Top-Manager hinaus existieren keine Hierarchieebenen“, betont Achim Sieren. Zusätzlichen Schwung bringt neuerdings ein Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Wer sich nachweislich fit hält, wird belohnt. Das tut den Teilnehmern und dem Innovationsklima gleichermaßen gut.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.

Über die consenso Consulting GmbH

Die consenso Consulting GmbH aus Bielefeld bietet innovative SAP Beratung mit dem Schwerpunkt Handel. Seit dem Jahr 2000 ist das Beratungshaus zuverlässiger Implementierungspartner für SAP-Projekte. Im Mittelpunkt der Arbeit von consenso stehen die SAP Applikationen S/4 Merchandise Management, S/4 Finance, Business Warehouse, Omnichannel Anwendungen & Entwicklungen. Ihren Kunden, renommierten Unternehmen von Mittelstand bis Großkonzern aus Handel, Manufacturing, Automotive, Chemie/Pharma, HighTech und weiteren Branchen, bietet consenso Strategie, Prozessberatung und -optimierung sowie deren technische Umsetzung aus einer Hand. Als Partnerunternehmen der SAP gelingt es consenso dabei immer wieder, Kundenanforderungen an SAP zu kommunizieren und Weiterentwicklungen von SAP Produkten anzustoßen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

consenso Consulting GmbH
Meisenstr. 94
33607 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 2606-0
Telefax: +49 (521) 2606-199
http://www.consenso.de

Ansprechpartner:
Sabine Küppers
Telefon: +49 (521) 2606-211
Fax: +49 (521) 2606-199
E-Mail: Sabine.Kueppers@consenso.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Digitale Reife in B2B-Unternehmen weitestgehend noch in den Kinderschuhen

Digitale Reife in B2B-Unternehmen weitestgehend noch in den Kinderschuhen

Nur ein Drittel der Entscheider aus B2B-Unternehmen schätzen ihr Unternehmen als weitestgehend digitalisiert ein. Immerhin 54 Prozent haben die digitale Transformation ihres Unternehmens bereits angestoßen und erste Projekte umgesetzt, um die Chancen daraus gewinnbringend zu nutzen. Das ist auch nötig, denn die Befragten des B2B E-Commerce Konjunkturindex sind sich einig, dass die Digitalisierung des Vertriebs in den kommenden 1 bis 2 Jahren noch deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Welche digitalen Services und Tools im Vertrieb bevorzugt genutzt werden und welche Chancen sich durch die Digitalisierung ergeben, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Digitaler Reifegrad in Marketing, Vertrieb und Kundenkommunikation am höchsten

Im Geschäftsbereich Marketing und Vertrieb haben nur 16 Prozent der Befragten noch kein Digitalisierungsprojekt angestoßen oder umgesetzt. Im Bereich Kundenkommunikation ist es nur etwa jedes fünfte Unternehmen. Die Bereiche Human Ressources, Kundendienst, Einkauf und Logistik bilden hier eher die Nachzügler. So hat im Bereich Human Ressources die Hälfte der B2B-Unternehmen nach Einschätzung der befragten Entscheider noch kein Digitalisierungsprojekt angestoßen oder umgesetzt.

Herausforderungen und Chancen in der Umsetzung

Zwei Drittel der Befragten sehen bei der Digitalisierung in ihrem Unternehmen noch große Herausforderungen. Etwa die Hälfte gibt an, dass es ihnen ohne strategischen Partner oder Dienstleister schwer fällt Aufgaben und Maßnahmen der Digitalisierung zu meistern. 43 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen bei der Digitalisierung etwas hinterher hinkt und sie dringend aufholen müssen. Etwa zwei von drei B2B-Unternehmen folgen bei ihrer digitalen Tranformation einer umfassenden Digitalisierungsstrategie.

Viele B2B-Unternehmen versuchen aber auch bereits, die Chancen der Digitalisierung für Ihre Geschäftsentwicklung zu nutzen. 71 Prozent geben an, im Zuge der Digitalisierung bereits neue Geschäftsmodelle entwickelt zu haben. 60 Prozent der B2B-Unternehmen konnten durch die Digitalisierung im Vertrieb bereits Ihr Bestandskundengeschäft ausbauen und den Vertrieb nachhaltig optimieren. Mehr als jedes Zweite konnte außerdem neue Kundengruppen erschließen.

Der eigene Onlineshop ist zur Pflicht geworden

Der Vertrieb über den eigenen Onlineshop wird inzwischen von 86 Prozent der Befragten genutzt. Rund 60 Prozent nutzen digitale Produktkataloge mit oder ohne Check-Out-Funktionalität. Die Hälfte nutzt außerdem auch den Vertriebsweg über Onlinemarktplätze. Etwas weniger, nämlich 46 Prozent betreibt einen Vertriebsweg über EDI-AnbindungenMobile Shopping über Apps ist dagegen erst bei einem Drittel der Befragten im Einsatz. 41 Prozent planen jedoch die Einführung des Vertriebs über Apps.

Stabile E-Commerce-Umsätze mit weiterhin positivem Trend

Die aktuelle Einschätzung der E-Commerce-Umsätze ist gegenüber dem Vorjahr zwar gesunken, dennoch werden sie aber im Vergleich zu den Vormonaten zum Großteil als stabil oder gar eher positiv bewertet. Die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze der kommenden  zwölf Monate liegen mit 140,8 Punkten weiterhin im positiven Bereich, sind aber im Vergleich zur Vorbefragung um 15 Punkte gesunken.

Die Gesamt-Umsatzentwicklung wird gegenüber den E-Commerce-Umsätzen aktuell negativer bewertet. Knapp ein Drittel der Befragten gibt an, dass sie ihre Gesamtumsätze im März und April als eher negativ beurteilen. Die Befragung ergibt einen Indexwert von 111 Punkten und damit einen Abfall von knapp 40 Punkten gegenüber der Vorbefragung. Die Erwartungen für die Gesamtumsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten sind im Vergleich zur Vorbefragung ebenfalls um 12 Punkte auf 140,8 Punkte gesunken. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die aktuellen Erwartungen für die Gesamtumsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monate niedriger aus.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 20.05.2019 bis zum 02.06.2019 rund 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Stand der Digitalsierung in B2B-Unternehmen. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Juli 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/…

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Melanie Günther
Telefon: +49 (221) 943607-23
Fax: +49 (221) 943607-59
E-Mail: presse@ifhkoeln.de
Alina Harthan
Online Marketing
Telefon: +49 (721) 381341-717
E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Opti.Tax 19.1 als zentrales Tool im elektronischen Rechnungswesen

Opti.Tax 19.1 als zentrales Tool im elektronischen Rechnungswesen

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH hat in der Version 19.1 ihre Taxonomie-Software Opti.Tax um wichtige Features ergänzt und damit Kundenwünsche zeitnah umgesetzt. Ein zentraler Baustein ist die Erweiterung um das Modul für den Digitalen Finanzbericht (DiFin), um die rechnungslegungsrelevanten Daten im XBRL-Format zu erfassen, zu verarbeiten und an teilnehmende Banken zu übermitteln.

Im Vordergrund des neuen Releases steht außerdem die Aktualisierung des Elster Rich Client (ERiC) auf die Version 29.4.2.0. Er führt vor dem Datenversand diverse Plausibilisierungen aus und übernimmt die Kommunikation mit den Servern der Finanzverwaltung. Mit der Version 19.1 steht den Usern nun die Taxonomie 6.1 samt Ratgeber für die E-Bilanz 2018 zur Verfügung, die über die aktualisierte ERiC-Schnittstelle validiert und versendet werden kann. Außerdem sind eine aktualisierte Live-Validierung und ein zeilengenauer Aufruf in Tabellen aus Validierungshinweisen möglich. Schließlich wurden die Taxonomien in den Modulen Dokumentation, Jahresabschluss und Bundesanzeiger ergänzt.

Kunden können mit Opti.Tax dank der passenden Schnittstellen nicht nur ihre E-Bilanz an die Finanzverwaltung übertragen, sondern auch anderen gesetzlichen Verpflichtungen, wie den jährlichen Bekanntmachungen beim elektronischen Bundesanzeiger, nachkommen. Vorlagen machen die Zuordnungen von Taxonomien via Drag und Drop zum Kinderspiel. Ausgehend von der Handelsbilanz können User über das integrierte Buchungssystem zudem auf die Steuerbilanz überleiten.  

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH hat die Software Opti.Tax speziell für den Mittelstand sowie für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Sie unterstützt dabei, den rechnungslegungsrelevanten elektronischen Verpflichtungen nachzukommen und schafft gleichzeitig einen Mehrwert für das eigene Unternehmen, indem sie die Steigerung von Profitabilität und Effizienz unterstützt. Mit Opti.Tax können User ihre Daten mühelosaus Vorsystemen importieren, anreichern und elektronisch versenden. Die oft schwer zu lesenden und jährlich neuen Taxonomien sind auf dem aktuellen Stand und können einfach und komfortabel befüllt werden. hsp setzt voll auf eine anwenderfreundliche Handhabung mit vielen Funktionen, die das Erfassen eines korrekten elektronischen Datensatzes unterstützen.

Bereits im Dezember 2018 wurde das Release 19 von Opti.Tax veröffentlicht. Für Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli plant Hsp das Folge-Release 19.2.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel und der Finanzbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und kann auf ein umfassendes Distributionssystem vertrauen.

Ein Bestandteil von Opti.X ist die Taxonomie Software Opti.Tax, die bei der Erstellung des Jahresabschlusses unterstützt. Sie erfüllt alle Anforderungen zur Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung, zur Offenlegung der Bilanz beim Bundesanzeiger und zur Übermittlung des Digitalen Finanzberichts an Banken. Neben den Taxonomien der Finanzverwaltung bietet Opti.Tax eigene Taxonomien für die Erstellung einer Verfahrensdokumentation nach GoBD und die Dokumentation des Datenschutzes im Unternehmen.

Ergänzt wird Opti.Tax um innovative Apps für die Cloud. Mit Opti.List werden ERP-Altsysteme revisionssicher archiviert und gesetzeskonform abgeschaltet. Opti.View hilft bei der Vorbereitung auf Betriebsprüfungen und ermöglicht die Analyse von GDPdU/GoBD Exportdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369-0
Telefax: +49 (40) 534369-149
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369-0
Fax: +49 (40) 534369-149
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

Die Erfolgsgeschichte der aikux.com GmbH und ihrer Software für Daten- und Berechtigungsmanagement „migRaven“ geht in die nächste Runde: Die Entwicklung eines neuen Moduls, das migRaven um intelligente Algorithmen zur Generierung von Dateien-Kennzeichnungen („Tags“) basierend auf ihren Inhalten erweitert, wird über 12 Monate aus Mitteln des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Ein entsprechender Antrag wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Mai 2019 bewilligt. Damit erhält die aikux.com GmbH bereits zum dritten Mal Fördergelder für seinen innovativen Technologieansatz bei der Entwicklung von migRaven.

Die Anforderungen an den Fileserver werden im Zuge des digitalen Wandels immer komplexer: Mitarbeiter müssen in der Lage sein, trotz steigender Datenmengen schnell und einfach Zugriff auf die für Sie wichtigen Daten zu erhalten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen mehr denn je um die Datensicherheit kümmern und dürfen die korrekt gesetzten Zugriffsberechtigungen für die Dateien nicht außer Acht lassen.

Kurzfassung der Projektbeschreibung

Ziel des geförderten Forschungsprojektes ist es, migRaven um ein Modul zu erweitern, das diesen erweiterten Informationserfordernissen gerecht wird. Kernelement des Moduls werden intelligente Algorithmen zur Generierung von Kennzeichnungen („Tags“) von Dateien basierend auf ihren Inhalten sein. Diese Tags können anschließend als Basis für Regeln zum Daten- und Berechtigungsmanagement eingesetzt werden. Das heißt, es kann durch das neue Modul auf Basis des Inhalts von Dateien automatisch entschieden werden, wie mit den Dateien verfahren werden bzw. wer Zugriffsrechte haben soll, welche Arten von Aktionen mit diesen Dateien gestattet sind und was unterbunden werden soll. Mit Hilfe des Moduls wird es Unternehmen, Behörden und Einrichtungen somit zum einen ermöglicht, die gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz seit Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umzusetzen und zum anderen ihre IT besser zu schützen und Zugriffe zu kontrollieren. Die zu erforschenden Algorithmen werden aus einer komplexen Kombination verschiedener Methoden des Machine Learning (ML) und Natural Language Processing (NLP) aufgebaut.

Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist das größte Programm zur marktorientierten Förderung des innovativen Mittelstands in Deutschland. Es ist technologie- und branchenoffen und soll die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands nachhaltig stärken sowie einen Beitrag zum Wachstum der Unternehmen leisten und damit auch Arbeitsplätze schaffen und sichern.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT-Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
Telefax: +49 (30) 8095010-41
https://www.aikux.com/

Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PMG packt bei der Digitalisierung von KMUs mit an

PMG packt bei der Digitalisierung von KMUs mit an

Die PMG Projektraum Management GmbH unterstützt die IHK für München und Oberbayern bei ihrem Engagement für kleine und mittelständische Unternehmen im Rahmen der Initiative „Pack ma’s digital“.

Unter dem Motto „Pack ma’s digital“ und der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie engagiert sich die IHK für München und Oberbayern gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen, um die Wirtschaft in Bayern bei der Digitalisierung zu unterstützen. Auch die PMG Projektraum Management GmbH (kurz PMG) beteiligt sich mit ihrer Digitalexpertise an diesem großartigen Vorhaben.

„Die Digitalisierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen mit voranzutreiben, ist nicht nur unser Tagesgeschäft, sondern ist uns als digital denkendes und mittelständisches Unternehmen sehr wichtig“, sagt Herr Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH und fügt hinzu: „Die Initiative Pack ma’s digital ist ein tolles Projekt, daher ist es für uns selbstverständlich als Unterstützer mitanzupacken.“

Die Digitalisierung und die damit einhergehende Umstellung bestehender Prozesse fällt vielen Unternehmen und Mitarbeitern schwer und bedarf einer ausführlichen und unverbindlichen Beratung. Als Unterstützung der Unternehmen auf ihrem Weg der Digitalisierung bietet die PMG zahlreiche kostenfreie Möglichkeiten sich zum Thema Digitalisierung zu informieren. Unter anderem startete die PMG im Mai 2018 eine neue Veranstaltungsreihe "Wir machen Sie fit für Ihre digitale Zukunft". Bei einem gemeinsamen Frühstück in ungezwungener Atmosphäre werden u.a. informative Vorträge zum Thema „FIT FOR BIM“ angeboten. Digitales BIM (Building Information Modeling) ist ein Vorgehen zur digitalen Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. Im Rahmen des Workshops können sich Interessierte rund um das Thema „digitales BIM“ informieren und erhalten hilfreiche Tipps an die Hand, wie Stress im Büroalltag durch Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse vermieden werden kann. Die Veranstaltung eignet sich nicht nur für Unternehmen aus der Baubranche, sondern informiert rund um das Thema Digitalisierung und Prozessoptimierung. Zudem können sich Interessierte im Blog des Unternehmens über aktuelle Trends und Entwicklung zu den Themen Digitalisierung, Cyber-Sicherheit und künstliche Intelligenz informieren.

Das besondere an der PMG ist, dass Sie Unternehmen bereits bei den ersten Schritten in die digitale Zukunft begleitet. In Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen – der CDS GmbH, einem professionellen Plot- und Scandienstleister, führen Sie Schritt für Schritt die Digitalisierung in einem Unternehmen ein. Die CDS digitalisiert bestehende Dokumente, Akten und Unterlagen, während die PMG alle eingescannten Unterlagen in einem virtuellen Datenraum ablegt. Der virtuelle Datenraum der PMG ermöglicht Unternehmen, die zukünftige Projekt- und Datenverwaltung vollständig digital abzuwickeln. Das ist Digitalisierung aus einer Hand.

So werden zukunftsorientierte Unternehmen dazu befähigt, die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen und ihre Daten- und Projektverwaltung digital und effizient zu gestalten.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PMG Projektraum Management GmbH
Kühbachstraße 7
81543 München
Telefon: +49 (89) 3303782-0
Telefax: +49 (89) 3303782-210
http://www.pmgnet.de

Ansprechpartner:
Amela Ibrahimbegovic
Marketing Managerin
Telefon: +49 (89) 3303782-156
E-Mail: ai@pmgnet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Beta Systems und MCX Pro geben Partnerschaft für Identity Access Management bekannt

Beta Systems und MCX Pro geben Partnerschaft für Identity Access Management bekannt

Die Beta Systems IAM Software AG gab heute bekannt, dass sie einen Partnerschaftsvertrag mit MCX Pro, einem polnischen Anbieter von sicheren Informationstechnologien und ICT-Lösungen für mehr als 2.000 Kunden, abgeschlossen hat. MCX Pro mit Sitz in Warschau ist ein Solution Partner von Beta Systems. Diese Partnerschaft ermöglicht es MCX Pro, Beta Systems Produkte in relevanten Kundenprojekten in Polen zu empfehlen, zu verkaufen und zu implementieren.

Beta Systems bietet eine umfassende Palette von Identity Access Management und Identity Governance Produkten und Dienstleistungen für mittelständische und große Unternehmen. Die Vereinbarung mit MCX Pro unterstreicht das Interesse großer Banken, Versicherungen und anderer Unternehmen an diesem Wachstumsmarkt, die die Effizienz und Sicherheit ihrer Daten und Anwendungen gewährleisten und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle halten müssen.

MCX Pro bietet sichere IT-Technologien, um seine Kunden in jeder Phase ihrer Geschäftsentwicklung zu unterstützen, von der Bereitstellung einfacher Geräte über umfassende Lösungen bis hin zur Bereitstellung von Services in einer Private Cloud in den Bereichen ICT und Gebäudeautomation.

"Wir freuen uns sehr, mit Beta Systems zusammenzuarbeiten und seine IAM-Lösung in Polen zu verkaufen", sagt Jaroslaw Pazgrat, Präsident von MCX Pro. "In Kombination mit unserer Expertise auf dem polnischen Markt wird die 30-jährige Erfahrung von Beta Systems im IAM-Bereich und seinen führenden Produkten es unseren Kunden ermöglichen, von modernsten Lösungen in diesem entscheidenden Bereich der Unternehmenssicherheit zu profitieren."

Weitere Informationen zu den Identity Access Management Lösungen von Beta Systems finden Sie unter www.betasystems-iam.com.

Über Beta Systems IAM Software AG

Die Beta Systems IAM Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Berechtigungsmanagement-Lösungen. Mit der Garancy Identity Access Management Suite steuern und überwachen Unternehmen den Zugriff auf Daten und Anwendungen gemäß den organisatorischen und regulatorischen Anforderungen. Die IAM Suite ist sowohl in der Cloud als auch lokal im eigenen Rechenzentrum verfügbar. Die Beta Systems IAM Software AG ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Beta Systems Software AG.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit mehr als 320 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

Beta Systems Software AG
Thomas gr. Osterhues
Alt-Moabit 90d
10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 726 118-0
Fax: +49 (0)30 726 118-850

E-Mail: pr@betasystems.com
www.betasystems.com/de

Über MCX Pro Sp. z o.o.

MCX Pro mit Sitz in Warschau, ehemals MCX Telecom, wurde 1998 als Medicomp gegründet. Zu Beginn ihrer Tätigkeit konzentrierte sie sich auf komplexe Telekommunikations- und IT-Projekte. Dann entwickelte sie ihre Aktivitäten im Bereich der Unified Communication, Collaboration und Videokonferenz sowie fortschrittliche Lösungen wie Gebäudeautomation und Hotelmanagementanwendungen. Ein sehr wichtiger Teil der Tätigkeit von MCX Pro ist seine Integratorrolle, die langjährige Erfahrung ermöglicht eine umfassende Unterstützung für die fortschrittlichsten Projekte im Bereich der Bereitstellung und Wartung von Lösungen. Die hohe Kompetenz der MCX Pro-Experten wird auf dem polnischen Markt sehr geschätzt. MCX Pro konzentriert sich auf ICT-Dienstleistungen, vor allem auf Cybersecurity, und basiert auf starken internationalen Partnerschaften, dank derer es polnische und ausländische Kunden erfolgreich in fortschrittlichen Technologien unterstützt und ihnen die besten Lösungen von Weltklasse bieten kann.

MCX PRO-Lösungen sind für viele Marktsegmente bestimmt, darunter öffentliche und lokale Regierungsstellen, uniformierte Dienste, Medizin, Banken, Industrie, Transport und Logistik, Einzelhandel und Dienstleistungen, Gastronomie und Sportinfrastruktur.

MCX Pro Sp. z o.o.
Gotarda 9
02-683 Warschau
Polen

Tel.: +48 22 328 47 30
Fax: +48 22 328 47 32 32

www.mcxpro.pl

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
http://www.betasystems.com

Ansprechpartner:
Thomas gr. Osterhues
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 726118-0
E-Mail: pr@betasystems.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
DataIntelligence gewinnt erneut Innovationspreise

DataIntelligence gewinnt erneut Innovationspreise

Gleich zweimal hat der „Rat für Formgebung“ die DataIntelligence GmbH für ihr innovatives Produkt „DI-Datenmanagement mit Methode“ ausgezeichnet. Diese Analyseplattform verspricht mittelständischen Unternehmen fundierte Entscheidungsgrundlagen für gezielte Kundenorientierung und effizientere Prozesse. Im Rahmen der festlichen Gala des „Rat für Formgebung“ mit 350 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien im Deutschen Technikmuseum in Berlin nahm Geschäftsführer Michael Beth am 28. Mai 2019 persönlich beide Urkunden des German Innovation Award 2019 für den Bad Homburger Dienstleister entgegen.

Die Jury vergab für DataIntelligence sowohl in der Klasse „Excellence in Business to Business“ mit der Kategorie „Information Technologies, Functional Software“ als auch in der übergeordneten Kategorie „Design Thinking“ die Bewertung „Winner“. Für die Mitarbeiter des Datenspezialisten ist es bereits die zweite erfolgreiche Auszeichnung nach dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand in 2016. „Diese erneute Anerkennung ist ein großartiger Erfolg für uns und ein Beleg für die zunehmende Bedeutung professionellen Datenmanagements im Mittelstand“, sagt Geschäftsführer Michael Beth.

Digitalisierung treibt den Informationsbedarf

Immer mehr Marktbeziehungen mit Kunden, Lieferanten, Händlern und Kooperationspartnern finden digital statt. Daher intensivieren viele Mittelständler zunehmend diese Kommunikationskanäle. Die Informationsbeschaffung aus diesen Quellen bereitet die Grundlage für entscheidende Wettbewerbsvorteile im Umgang mit den Kunden.

Automatisierung hilft dem Mittelstand

Hohe Lizenz- und Entwicklungskosten, spezielles Business Intelligence Know-How und Datenqualität stellen häufig Hemmnisse für den Mittelstand dar. Die jetzt als innovativ gewürdigte Analyseplattform der DataIntelligence GmbH überwindet diese Hürden durch Automatisierung basierend auf Methodik und Standards sowie umfassenden Service. Unternehmen erhalten so kostengünstig fundierte Entscheidungsgrundlagen, die eine gezielte Kundenorientierung und effizientere Prozesse ermöglichen.

Der Preis vom Rat für Formgebung

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und  Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Dabei sichert das Wettbewerbsverfahren die Unabhängigkeit und Exzellenz der Auszeichnung. Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein.

Über die DataIntelligence GmbH

Die DataIntelligence GmbH wurde 1999 von dem Diplom Ingenieur Michael Beth gegründet. Seither realisiert er mit seinem Team hochkomplexe Big-Data-Projekte für Industrie und Mittelstand aus den Branchen Pharma, Telekommunikation, Finance, Franchise und Human Resources. Kernkompetenz ist die Entwicklung und Bereitstellung von analytischen Applikationen mit ergänzenden Dienstleistungen. Besonders auf dem Mittelstand liegt der Fokus mit "DI-Datenmanagement mit Methode" für automatisierte und kostengünstige Verfahren in der Informationsgewinnung. Im Internetauftritt finden Entscheider fachgerecht aufbereitete Informationen zu dieser Methode. Außerdem steht ein kostenfreies E-Book zum Datenmanagement mit Methode zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataIntelligence GmbH
Norsk-Data-Strasse 1
61352 Bad Homburg v.d.H
Telefon: +49 (6172) 483129
http://www.dataintelligence.de

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Michael Beth
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6172) 483-129
E-Mail: info@DataIntelligence.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Konjunkturabschwung im Mittelstand, wie können sich KMU’s rüsten

Nachdem die deutsche Wirtschaft insgesamt verhaltener in das Jahr 2019 gestartet ist, wird eine Abkühlung des Marktes, gerade für Industriebetriebe immer deutlicher. Dies liegt nicht nur an der teilweise rückläufigen Auslandsnachfrage deutscher Produkte, sondern auch häufig an der Übersättigung des Marktes oder mangelnder Nachfrage. „Um gerade in der Stagnation bzw. im Konjunkturabschwung des Marktes bestehen zu können, werden zukünftig das Controlling und die Nachkalkulation ihrer Produktgruppen für die meisten Mittelstandsunternehmen wieder mehr in den Fokus rücken,“ äußert Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Oft werden bei guter Wirtschaftslage in vielen KMU’s auf Grund von Personalmangel oder extrem guter Auftragslage gar keine Nachkalkulationen im Unternehmen durchgeführt,“ meint Wagner weiter, „so dass viele gar nicht mehr wissen, was Sie überhaupt an ihrem Produkt verdient haben.“ Deshalb bietet die Demand Software Solutions GmbH (DSS) in ihrem demand.erp, schon lange das Modul der Vor- und Nachkalkulation an, damit dem Industrieunternehmen nicht erst zu spät klar wird, dass Sie auf Grund von Materialbeschaffungskosten, Betriebskosten etc. fast nichts an ihrem Produkt erwirtschaftet haben. „Kommt es zu einem größeren Konjunkturabschwung,“ behauptet Wagner weiter, „dann wird in vielen Betrieben das Thema Controlling wieder einen höheren Stellenwert haben. Daher ist es gerade für den Mittelstand wichtig, sich daran zu orientieren."

Die Demand Software Solutions GmbH mit Sitz in Steinfeld (Old) und Landau (Pfalz) ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Auf dem Tag der Industrie stellte Kanzlerin Merkel mit der Aussage, der Mittelstand sei nicht ausreichend vorbereitet, seine Daten so zu speichern und zu verknüpfen wie es für die digitale Wirtschaft nötig sei, eine gewichtige These auf. Tatsächlich stellt der wirtschaftliche Wandel, in dem gerade auch im Mittelstand immer neue digitale Marktplätze und digitalen Dienste zum festen Kern des Geschäfts werden, neue digitale Herausforderungen an die Firmen. Verkaufsmarktplätze wie Amazon, Ebay, Reiseportale, Hotelportale erzeugen jeweils genauso Geschäftsdaten wie Dienstleistungsportale. All diese Daten nicht in den jeweiligen Plattformen zu lassen, sondern sie bei sich zu verknüpfen und dabei stets regelkonform zu behandeln, ist für kleine und mittelständische Unternehmen eine Aufgabe werden. Um mit einer Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es hier Lösungen.

MainDesk, eine vollumfängliche Business- und Datenhaltungssoftware, die auf dem mehrfach ausgezeichneten BPM-Framework PHPW aufsetzt, wurde genau für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Die mitwachsende Struktur von MainDesk und der enorme Funktionsumfang, der alle Geschäftsbereiche von Buchhaltung bis Lager abdeckt und dazu noch hocheffiziente Kollaborationswerkzeuge inklusive Mailclient und ein mächtiges Dokumentenverwaltungssystem bietet, erlauben es jedem Unternehmen sofort komplett papierlos zu arbeiten und alle Plattformdaten zentral, sicher und datenschutzkonform zu verknüpfen. MainDesk unterstützt eine Vielzahl von Schnittstellen für den Datenaustausch und verbindet alle Daten logisch und nachvollziehbar so miteinander, dass sie immer sofort zur Verfügung stehen. Über Datenanalysen und Auswertungen sind die Benutzer immer über Trends und Prognosen im Bilde.

"Die Behauptung, wir lägen hoffnungslos zurück, sollte uns Hoffnung geben.", sagt dazu Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Digitalisierungsunternehmens Optibit, das MainDesk entwickelt. "Immerhin sah Frau Merkel, von der diese Behauptung kommt, das Internet 23 Jahre nach seiner Geburtsstunde noch als Neuland an. Es ist nämlich meiner Erfahrung nach so, dass der Mittelstand oftmals die richtigen Lösungen einfach nur nicht nutzt oder kennt. Die Plattformen selbst bieten schon sehr gute Werkzeuge. Interessant wird es, wenn mehrere Plattformen einzeln verwaltet und bearbeitet werden müssen, oder wenn man sich eine größere Unabhängigkeit von der Plattform wünscht. Den Schritt, auf eine zentrale Plattformdatenhaltung in einer Unternehmenssoftware zu setzen, machen mittelständische Unternehmen erst spät, dann allerdings mit hohem Druck, der die Kosten treibt und viel Reibung verursacht. Dabei muss der Blick aber nicht sofort auf einen unerschwinglichen Koloss der Softwarewelt treffen."

MainDesk ist plattformunabhängig einsetzbar und wurde als "Best of IT 2018" und zum "Winner" beim German Innovation Award 2018 ausgezeichnet. Interessenten können auf [http://maindesk.de](http://maindesk.de/) unverbindlich einen Demozugang erhalten.

(Quelle der Zitate: Tagesspiegel, 04.06.2019)

Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Optibit GmbH & CO. KG befasst sich seit über zehn Jahren mit den Themen Datenhaltung, Digitalisierung und mit Softwareprozessen für kleine bis mittelständische Unternehmen in Deutschland. Das Softwareunternehmen entwickelt dabei das Datenframework PHPW, auf dessen Basis unter Anderem die Unternehmenssoftware MainDesk aufbaut. Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit einigen Jahren der Beratung von Start-Ups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung und Datenhaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
Telefon: +49 (9396) 9701-50
Telefax: +49 (9396) 9701-79
http://www.optibit.de

Ansprechpartner:
Andreas Hoffmann
Geschäftsleitung
Telefon: +49 (9396) 970150
Fax: +49 (9396) 970179
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

  • Red Hat Ansible ist die einfache, aber leistungsstarke IT-Automatisierungs-Engine, mit der Tausende von Unternehmen die Komplexität ihrer Umgebungen reduzieren und DevOps-Initiativen beschleunigen
  • SEP sesam ist nun offiziell als Backup- und Wiederherstellungslösung unter der Leitung von Ansible validiert
  • SEP bietet sofortigen Support für die Verwendung mit Ansible

SEP, Anbieter von plattformunabhängigen, hybriden Backup- und Disaster Recovery-Lösungen für den einheitlichen Datenschutz, ist nun vollständig für den Einsatz mit Ansible validiert. Ansible ist ein Open-Source-Automatisierungstool zur Orchestrierung, Konfiguration und Administration von Computern. Es kombiniert Softwareverteilung, Ad-hoc-Befehlsausführung und Konfigurationsmanagement.

SEP sesam passt perfekt zu Ansible, da alle SEP-Funktionen per Befehl von einem Ansible Playbook aus gesteuert werden können. Um den Einstieg zu erleichtern, sind Sample-Playbooks auf GitHub verfügbar. Darüber hinaus kann SEP sesam ähnlich wie Ansible als Abonnement auf jährlicher Basis lizenziert werden. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für den SEP-Support von Ansible.

Ansible bietet eine einfache IT-Automatisierung, die repetitive Aufgaben beendet und DevOps-Teams für strategischere Aufgaben frei macht. Im Rahmen der Automatisierung kann Ansible auch SEP-Aufgaben steuern. Die Kombination von Ansible und SEP sesam bietet Automatisierung mit bestem Backup und Recovery für unterschiedlichste IT-Landschaften.

"Unsere Unterstützung von Ansible unterstreicht eine Ausrichtung von SEP auf Red Hat, die nun mehr als 13 Jahre andauert", sagt Georg Moosreiner, CEO von SEP. "Wir sind in der Lage, eine umfassende Backup-Lösung für automatisierte, flexible, große und verwaltete Serviceumgebungen anzubieten."

SEP sesam ist eine der wenigen Lösungen auf dem Markt, die einen umfassenden Datenschutz für verteilte und heterogene IT-Umgebungen bietet. SEP unterstützt eine Vielzahl von Virtualisierungsplattformen und Betriebssystemen, darunter Microsoft, Linux, Mac, Unix, IBM, FreeBSD und Sun Solaris. Unternehmen in mehr als 50 Ländern umfassen erstklassige Universitäten und Marktführer im Gesundheitswesen und im Finanzsektor.

Produktbeschreibung der SEP-unterstützten Red Hat Lösungen

http://www.sep.de/solutions/redhat

Social Media

Twitter: http://www.twitter.com/SEPHybridBackup
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sep_4
Facebook: www.facebook.com/SEPHybridBackup
YouTube: www.youtube.com/user/SEPsesam/

Kundenreferenzen

<a href="http://www.sep.de/de/referenzen/http://www.sep.de/de/referenzen“ target=“_blank“>http://www.sep.de/…  

Über die SEP AG

Die SEP AG ist Hersteller von Backup- und Disaster Recovery-Software-Lösungen zum Schutz von plattformübergreifenden, heterogenen IT-Umgebungen. Die Datensicherungslösung "SEP sesam" sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken "Made in Germany". Der Hauptsitz des 1992 gegründeten Unternehmens, ist in Holzkirchen bei München, eine Niederlassung mit Support- und Vertriebsteam befindet sich in den USA. SEP hat ein starkes Partner-Netzwerk und setzt beim Vertrieb auf gut ausgebildete Systemhäuser. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen Aldi Nord, SPIEGEL-Verlag, UVEX, Bundesministerien, Stadtwerke, Universitäten und produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.sepsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEP AG
Konrad-Zuse-Straße 5
83607 Holzkirchen
Telefon: +49 (8024) 46331-0
Telefax: +49 (8024) 46331-666
http://www.sep.de

Ansprechpartner:
David Schimm
Veritas Public Relations
Telefon: +49 (8024) 467-3132
E-Mail: presse@sep.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.