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Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Top-Trend: Nutzer werden zu „Digital Natives“

Der Januar neigt sich langsam dem Ende zu. Es bleiben noch elf spannende Monate für das Thema "Zukunft gestalten" Es rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Perspektiven wechseln, das Umfeld verändert sich schneller, neue Technologien erobern den Markt und Geschäftsmodelle werden sich anpassen. „Es ist höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders auch für den E-Commerce“, wagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, einen Blick in die nahe Zukunft. Schäfer appelliert, dass sich „die Verantwortlichen auf notwendige Veränderungen einlassen und die Themen der Zukunft als Chance für mehr Vielfalt, Freiheit und Inspiration sehen“. Er erwartet einen gehörigen Schub für 4 Trends, über die alle sprechen werden.

Künstliche Intelligenz
„KI ist langfristig eine der wichtigsten Entwicklungen im Handel. Bereits heute haben Alexa, Siri & Co den E-Commerce komplett umgekrempelt und erleichtern unser alltägliches Leben. Die digitalen Assistenten sind eine wichtige Brücke für die Zukunft. Sie bauen Ängste bei Verbrauchern ab, mit Maschinen zu kommunizieren. Die Verbraucher sind auf dem besten Weg vom „Digital Immigrant“ zu einem „Digital Native“. Für Unternehmen ist die Entwicklung eine große Chance, die Kunden besser zu verstehen und individuelle Angebote zu gestalten.“

Digitale Transformation
„Das Thema hat sehr viele Facetten. Aber eines ist klar. Die Digitalisierung ist unabwendbar, weil sie schon im vollem Gange ist. Software-Lösungen sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effiziente Prozesse. Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen und Produktivität und Innovationskraft gesteigert wird.

Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Zusätzlich zum Webshop im Internet steht die Software als App auf einem Tabletgerät zur Verfügung, und ist Bestandteil des Multi-Touch-Terminals – eine perfekte digitale Unterstützung. Die Verbraucher akzeptieren das digitale Instrument.“

Personalisierung
„Kunden lernen die Vorteile der Vernetzung schätzen. Jetzt gilt es, die Services zu optimieren, bequeme Einkaufserlebnisse zu schaffen und eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation anzubieten. Denn jede Nutzung auf dem digitalen Weg hinterlässt einen Fußabdruck, der eine Personalisierung und auch eine personalisierte Beratung möglich macht. Voraussetzung ist, dass der Kunde eine verbesserte Produktsuche über alle Touchpoints angeboten bekommt. Er erwartet in Zukunft ein nahtloses integriertes Einkaufserlebnis.“

Content Commerce
„Trends sind allgemein eine kurzlebige Sache. Das gilt nicht für Content Commerce. Die Verbindung von hochwertigem Content, der für die Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist, und einer Verkaufsstrategie ist ein Erfolgsrezept. Der Konsument entscheidet über den Touchpoint, vom Smartphone bis zu Alexa, Siri & Co, die für jedes Bedürfnis auf Zuruf die richtige Antwort parat haben. Seit einigen Monaten veröffentlichen wir über die Webseite www.digital-first.de täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media oder Internet und treten über digitale Plattformen und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten und bringt schöne Erfolge im digitalen Vertrieb.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
COMMON-Usergroup: Ausblick Januar 2018

COMMON-Usergroup: Ausblick Januar 2018

Die COMMON-Usergroup in Deutschland (common-d.de), Anwendervereinigung für mittelständische IT-Nutzer, sieht in den kommenden Monaten einen weiter hohen Informations- und Beratungsbedarf rund um die Themen Cloud, IT-Sicherheit, Mobile-IT, Analytik und auch bei Vorderfront-Themen wie Blockchain. Dazu plant die Organisation eine Reihe von Informationsangeboten bei ihren kommenden POW3R-Konferenzen (die nächste ist bereits am 11. und 12. April in Hannover) sowie regionalen Workshops und anderen Infoplattformen.

Der Trend bei IT-Organisationen zur Selbsthilfe innerhalb der Anwender ist dabei ungebrochen. So konnte die COMMON bei ihrer jüngsten Veranstaltung Mitte Januar mehr als 30 neue Mitglieder in ihrer Organisation begrüßen. Mit über 15 von diesen wurde auf Burg Staufeneck am 12. Januar der Auftakt einer intensiven Partnerschaft begangen.  

Neben den großen Leitthemen der IT hat COMMON auch einen Trend zu wiedererwachtem Interesse an stärker eigenentwickelter Software identifiziert. So glaubt Heidi Schmidt, Vorsitzende der COMMON Deutschland, daß "auf diesem Wege mehr Differenzierungspotential für Wettbewerbsvorteile" zu heben ist gegenüber dem Einsatz von Standardsoftware. Darin liegt vor allem für mittelständische Unternehmen ein enormer Vorteile und die Chance, disruptiven Kräften in einzelnen Branchen entgegenzutreten.

Auch in diesem Jahr will sich COMMON als Bindeglied verstehen zwischen
-traditionellen und modernen Technologien im Hardware- und Software-Umfeld
-der IT-Abteilung und den Fachbereichen
-dem IT-Management und der Geschäftsleitung
-den jungen und den älteren Generationen von IT-Mitarbeitern

Als Sprachrohr zwischen Anwender und Hersteller pflegt COMMON dabei den Draht in beide Richtungen zum Vorteil ihrer Mitglieder.
Dabei steht das Anforderungsmanagement gegenüber Anbietern an neuen Lösungen ebenso wie das Ableiten von Innovationen in unmittelbar umsetzbare Mehrwerte für den Mittelstand im Fokus.

Zudem behält COMMON aber auch die Wissenspflege im Auge und setzt sichdafür ein, dass der Investitionsschutz in Bezug auf die hohen Investitionen in vorhandene IT-Landschaften gewahrt bleibt und im Rahmen einer balancierten Fortschrittsanpassung an die nachrückende Generation weitergegeben wird.

Mit Kongressen und nachhaltigen Schulungskonzepten will COMMON dabei zur fortlaufenden Knowhow-Verbreiterung beitragen.
Arbeitskreise, Regionaltreffen und nationale Konferenzen sollen dabei die Klammer zwischen Mitgliedernähe und der Nutzung übergreifender Synergiepotentiale bilden.

Die nächsten Termine für Interessierte sind dabei:
Do, 8. Februar 2018, 09:00 – 17:00 das Regionaltreffen Untermain
Di, 10. April 2018 – Mi, 11. April 2018 die Konferenz POW3R in Hannover
Di, 15. Mai 2018 das Regionaltreffen Göttingen / Kassel
 
Weitere Informationen erhalten interessierte IT-Verantwortliche und Nachwuchstalente unter www.common-d.deund beim Vorstand der COMMON:
https://common-germany.com/ueber-common/kontakt
 
Der aktuelle COMMON-Informationsfilm gibt dazu weitere Eindrücke über die Arbeit der Anwendervereinigung: https://www.youtube.com/watch?v=7QLNdrUZ-aM&feature=youtu.be

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„Mit Logical Scaled Business® werden Unternehmen endlich erfolgreich“

„Mit Logical Scaled Business® werden Unternehmen endlich erfolgreich“

Internet 4.0, IoT, Industrie 4.0. Die aktuellen Schlagworte beschreiben eine rasante Entwicklung, die extreme Veränderungen erfordern, für die heutige Organisationsformen und Entwicklungsmodelle nicht geschaffen sind, sagt  Thomas Arends, Repräsentant von Deutscher Mittelstand. „Abgesehen von der Notwendigkeit in einem quasi hyperventilierenden Umfeld die Finanzen unter Kontrolle zu halten, ergeben sich Herausforderungen im Organisationsbereich, die die meisten Unternehmen in Hilflosigkeit und Chaos versinken lassen.“ Mit Logical Scaled Business® hat er ein Modell entwickelt, das auf erforschtem Wissen statt Trends basiert und Hilfe zur Selbsthilfe bietet, um dem eigenen Unternehmen auch bei sich ändernden Zielen Struktur und einen funktionierenden Rahmen zu geben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Erfolg

Durch systematische Anwendung der TRIZ-Prinzipien hat Herr Arends Strukturen der Biologie mit Erkenntnissen der Systementwicklung und Erkenntnistheorie in ein skalierendes Organisations- und Entwicklungsmodell überführt. Aufs Wesentliche reduziert – „und das sind immer noch Produkt und Qualität“ – kann es mit extremen Wachstum mithalten und sicherstellen, dass normative Anforderungen erfüllt werden.

Jeder Berater, den Unternehmen beauftragen, nutzt eigene Organisationsmodelle, die oft nicht passen, also aufwendig angepasst werden müssen und Unternehmen jede Menge Zeit und Geld kosten, so Thomas Arends. G. Altschuller und R. Shapiro erkannten bereits 1956, dass einer großen Anzahl von Erfindungen eine vergleichsweise kleine Anzahlvon allgemeinen Lösungsprinzipien zugrunde liegt. Logical Scaled Business® bietet Unternehmen einen Organisationsrahmen, der 90 % aller Strukturen abdeckt und so universell anwendbar ist.

Wer eine einfache Lösung sucht, wird allerdings enttäuscht. „Erfolg ist Arbeit“, sagt Thomas Arends, der seine Erkenntnisse in Unternehmen praktisch einsetzt. Neben Arbeitswillen und Fleiß werden u. a. klare Vorstellungen über die Ziele für die Zukunft und eine gute und sachlich korrekte Beobachtungsgabe benötigt. Wissen muss aufgebaut, Überblick geschaffen werden und der Wunsch nach Veränderung ernsthaft bestehen.

Um diese letztlich zu verwirklichen, vermittelt Logical Scaled Business® konzentriert und zum sofortigen Einsatz bereit die absoluten Basics: die Grundlagen der Kommunikation, der Planung, der Organisation, der Qualität und der Zieldefinition, dazu Problemlösungs-Methoden und Wissen über das Zusammenspiel von Arbeitsprodukten. „Es gibt nicht wirklich viel mehr, was man braucht, um ein erfolgreiches und dynamisches Unternehmen zu lenken bzw. in einem solchen zu arbeiten.“

Weiterführende Informationen unter http://deutscher-mittelstand.com

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Thomas Arends
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Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Das Warten hat ein Ende: ab sofort können sich innovative Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 bewerben. Die Initiative Mittelstand begibt sich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –Lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen: Inspirierend. Lebendig. Digital. Dem Mittelstand kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Denn es sind vor allem mittelständische Unternehmen, welche die Digitalisierung vorantreiben. Die Initiative Mittelstand unterstützt deshalb mittelständische Unternehmen und begibt sich seit 2004 jährlich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ab sofort können sich Unternehmen jeder Größe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfach, schnell und kostenfrei für den populären INNOVATIONSPREIS-IT bewerben. Nachdem die eingereichten Produkte und Lösungen einen ersten Qualitätscheck überstanden haben, werden sie anschließend einer unabhängigen Fachjury präsentiert und von dieser unter maximaler Objektivität beurteilt. Die wichtigsten Bewertungskriterien sind der Innovationsgehalt sowie der Nutzen für den Mittelstand.

In 38 Kategorien wird es jeweils einen Sieger geben. Von Apps, über E-Commerce bis hin zu Wissensmanagement werden alle Bereiche moderner IT abgedeckt. Eine vollständige Liste aller Kategorien finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/kategorien.html. Außerdem gibt es zwei Sonderauszeichnungen für Österreich und die Schweiz. Die Sieger erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Mit einem umfangreichen Marketingpaket können sie ihr innovatives Produkt außerdem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Die Bewerbungsphase läuft bis 28.März. Knapp zwei Wochen später, am 10. April findet dann online die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Getreu dem Motto Inspirierend. Lebendig. Digital. werden die Sieger über das große Mediennetzwerk der Initiative Mittelstand bekannt gegeben. Den Siegern bietet sich anschließend die Möglichkeit, ihren Sieg auf Messen wie der CeBIT sowie bei Interessenten und Kunden vorzustellen.

Auch andere innovative Bewerberfirmen können vom breiten Kommunikationsnetzwerk der Initiative Mittelstand profitieren. Mit ein bisschen Glück gelangt auch ihr Produkt an die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018

Über Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft aus Branchenkennern, Experten und Wissenschaftlern. Sie informiert über aktuelle Trends, Lösungen und Technologien aus und für den Mittelstand. Als Sprachrohr des Mittelstands sorgt sie außerdem dafür, dass die Unternehmen sowie ihre innovativen Produkte und Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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76135 Karlsruhe
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Wer Erfolg haben will, muss sich verändern!

Wer Erfolg haben will, muss sich verändern!

Das Jahr 2018 wird spannend: Das Thema "Zukunft gestalten" rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Die Perspektiven wechseln, das Umfeld verändert sich schneller, neue Technologien erobern den Markt und Geschäftsmodelle werden sich anpassen. „Es ist höchste Zeit für innovatives Denken, Interaktion und Vernetzung. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels entsteht neues und verschwindet altes, entwickeln sich neue Denk- und Verfahrensweisen. Das gilt besonders auch für den E-Commerce“, wagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH, einen Blick in die nahe Zukunft. Schäfer appelliert, dass sich „die Verantwortlichen auf notwendige Veränderungen einlassen und die Themen der Zukunft als Chance für mehr Vielfalt, Freiheit und Inspiration sehen“. Er erwartet einen gehörigen Schub für 4 Trends, über die alle sprechen werden.

Künstliche Intelligenz
„KI ist langfristig eine der wichtigsten Entwicklungen im Handel. Bereits heute haben Alexa, Siri & Co den E-Commerce komplett umgekrempelt und erleichtern unser alltägliches Leben. Die digitalen Assistenten sind eine wichtige Brücke für die Zukunft. Sie bauen Ängste bei Verbrauchern ab, mit Maschinen zu kommunizieren. Die Verbraucher sind auf dem besten Weg vom „Digital Immigrant“ zu einem „Digital Native“. Für Unternehmen ist die Entwicklung eine große Chance, die Kunden besser zu verstehen und individuelle Angebote zu gestalten.“

Digitale Transformation
„Das Thema hat sehr viele Facetten. Aber eines ist klar. Die Digitalisierung ist unabwendbar, weil sie schon im vollem Gange ist. Software-Lösungen sind für Unternehmen zentrale Module für einen Wettbewerbsvorteil, neue Vertriebskanäle oder effiziente Prozesse. Am Beispiel des Elektroauto-Startups e.GO Mobile AG zeigt die justSelling, wie physische und digitale Realität eng ineinandergreifen und Produktivität und Innovationskraft gesteigert wird.

Im Mittelpunkt steht ein Webshop für das Elektroauto e.GO Life oder auch die Möglichkeit, sich mit einem In-Store-Konfigurator das Auto selbst zu gestalten. Die Daten werden in den kompletten digitalen Entwicklungsprozess der e.GO Mobile AG integriert. Zusätzlich zum Webshop im Internet steht die Software als App auf einem Tabletgerät zur Verfügung, und ist Bestandteil des Multi-Touch-Terminals – eine perfekte digitale Unterstützung. Die Verbraucher akzeptieren das digitale Instrument.“

Personalisierung
„Kunden lernen die Vorteile der Vernetzung schätzen. Jetzt gilt es, die Services zu optimieren, bequeme Einkaufserlebnisse zu schaffen und eine wirklich kanalübergreifende Kundenkommunikation anzubieten. Denn jede Nutzung auf dem digitalen Weg hinterlässt einen Fußabdruck, der eine Personalisierung und auch eine personalisierte Beratung möglich macht. Voraussetzung ist, dass der Kunde eine verbesserte Produktsuche über alle Touchpoints angeboten bekommt. Er erwartet in Zukunft ein nahtloses integriertes Einkaufserlebnis.“

Content Commerce
„Trends sind allgemein eine kurzlebige Sache. Das gilt nicht für Content Commerce. Die Verbindung von hochwertigem Content, der für die Zielgruppe wirklich von Bedeutung ist, und einer Verkaufsstrategie ist ein Erfolgsrezept. Der Konsument entscheidet über den Touchpoint, vom Smartphone bis zu Alexa, Siri & Co, die für jedes Bedürfnis auf Zuruf die richtige Antwort parat haben. Seit einigen Monaten veröffentlichen wir über die Webseite www.digital-first.de täglich aktuelle Meldungen und Insights zu den Themen E-Commerce, Software, Social Media oder Internet und treten über digitale Plattformen und die eigene Webseite so mit Kunden und Interessenten in Kontakt. Das Angebot ergänzt unsere Marketing-Aktivitäten und bringt schöne Erfolge im digitalen Vertrieb.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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http://www.justselling.de

Ansprechpartner:
Michael Kudal
PR
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Marc Stachelhaus
Manager Sales und Marketing
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EU Datenschutz Grundverordnung 2018

EU Datenschutz Grundverordnung 2018

Die Hamburger C-IAM GmbH beauftragt den Journalisten Joachim Jakobs mit dem Verfassen eines wöchentlichen Blogs (https://blog.c-iam.com  "Chefsache: Datensicherheit!"), um dem Mittelstand bei der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu helfen. Das Ziel von C-IAM-Geschäftsführer Jamshed Kharkan ist, den Mittelstand "fit für die Herausforderungen der vernetzten Welt zu machen": Die DSGVO ist ab 25. Mai von allen Unternehmen und Behörden in Europa einzuhalten.

Dazu soll Joachim Jakobs in seinem Blog jeden Montag die Zusammenhänge erläutern: Zwischen der immer schneller wachsenden technischen Leistungsfähigkeit, dem – nach Ansicht der Partner – "allzuoft leichtsinnigen Umgang der Unternehmen mit dieser Leistungsfähigkeit", der Konsequenz, mit der Kriminelle diese Leistungsfähigkeit missbrauchen, den Rechtsfolgen und den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen – auf den Unternehmenswert, die Bonität, die Möglichkeit, sich mit Eigen- oder Fremdkapital zu versorgen, Versicherungen abzuschließen oder den Verpflichtungen gegenüber dem Fiskus nachzukommen.

Mit Chefsache: Datensicherheit! möchte Joachim Jakobs zu einer "neuen Fehlerkultur" beitragen: "Das Benennen von Fehlern ist wichtig, damit Andere daraus lernen können – es ist keineswegs mein Ziel, die Betroffenen bloß zu stellen!" Wer immer auf Fehler aufmerksam machen möchte – seien es die eigenen oder die des Autors! – könne eine Mail an blog@c-iam.com schreiben.

Zur Zielgruppe von Chefsache: Datensicherheit! gehören für den Autor Alle, die die DSGVO als "Verantwortliche" in die – gesamtschuldnerische! – Haftung einbezieht: "Dazu zählen zum Einen die Entscheider in Branchen wie Arztpraxen, Maschinenbauunternehmen und Zulassungsbehörden und andererseits ausgelagerte Funktionen wie der Aussendienst, das Marketing oder die Zeiterfassung."

Aktuelle Studien (https://www.heise.de/…) legen für die Initiatoren den Schluß nahe, dass die DSGVO den Mittelstand teuer zu stehen kommen könnte: Nur zwei Prozent der Unternehmen ab 1000 Mitarbeiter sollen die DSGVO tatsächlich schon umgesetzt haben. 44 Prozent der Unternehmen ab 20 Mitarbeiter sollen noch garnicht mit deren Umsetzung begonnen haben und 83 Prozent dieser Unternehmen sollen noch nicht einmal über einen Datenschutzbeauftragten verfügen (http://idc.de/…).

Daraus ergibt sich für Kharkan das Motiv für seine Investition: "Datenverluste und -angriffe, peinliche Pflichtmitteilungen gegenüber Kunden, deren Daten abhanden kamen, forensische Untersuchungen etwaiger Gutachter, Geldbußen und Schadenersatz in Millionenhöhe, Auflagen der Behörden und vor allem: Öffentlicher Imageverlust schädigen die Wirtschaft; der Mittelstand – das Rückgrat der Deutschen Wirtschaft! – ist in seiner Existenz bedroht! Die Unternehmen sollten ihr Geld nicht im Nachhinein in die Bewältigung von Sanktionen stecken, sondern frühzeitig in entsprechende Sicherheitskonzepte investieren. Mit dem leistungsfähigen Berechtigungsmanagement von C-IAM erhalten die Unternehmen ein wichtiges Werkzeug zur Erfüllung ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Rechenschaftspflicht!"

"Organisationen, Verbände und Unternehmen, denen "die Existenz ihrer Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner am Herzen liegt" empfiehlt der Unternehmer, das Logo von "Chefsache: Datensicherheit!" auf die eigene Internetseite zu legen und so "für die Verbreitung von Wissen zu sorgen!"

Über den Autor

Joachim Jakobs ist Industriekaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft, Unternehmensberatung sowie Betriebsverfassungs- und Datenschutzrecht. Bei der telefonischen Unterstützung von IBM-Kunden im schottischen Greenock erlebte er vor 20 Jahren erstmals die Risiken von Personenprofilen (Mitarbeiter, Kunden): Fehlerhafte Datenakquise, falsche Schlussfolgerungen, Verlust und Manipulation personenbezogener Daten.

Als Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation diverser Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Universität Darmstadt (TUD) vermarktete der Autor jahrelang Forschungsprojekte, die die Gewinnung, Analyse, Aufbereitung und Verknüpfung multimedialer Daten sowie deren Störung bzw. Sicherung durch strategische, organisatorische, technische und kryptographische/biometrische Maßnahmen beabsichtigten. Als Pressesprecher der Free Software Foundation Europe (FSFE) hat er die Vorzüge Freier Software für die Stabilität eines Rechners, einer Institution und der gesamten Gesellschaft zu schätzen gelernt. Seit 2008 widmet sich Jakobs als freier Journalist dem Thema "Sicherheit in der Informationsgesellschaft".

Über die C-IAM GmbH

Die C-IAM GmbH wurde 2016 von Jamshed Kharkan gegründet und macht Identity and Access Managementlösungen endlich auch für den Mittelstand realisierbar.

Mit dem innovativen und Cloud-basierten System steuern Sie Identitäten wie auch interne Compliance kostengünstig und mit denkbar geringem Aufwand. Zudem kommen Sie mit dieser Lösung schnell und unkompliziert der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nach, die es ab Mai 2018 für alle Unternehmen verpflichtend macht, eine IAM-Lösung einzusetzen.

Schaffen Sie mit C-IAM erstklassige Voraussetzungen, die sich ganz direkt in der Produktivität, Effizienz, in Sicherheitsfragen wie auch in der Revisionssicherheit bemerkbar machen! Und das bereits ab Tag eins.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Telefon: +49 (228) 53459235
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Jamshed Kharkan
Geschäftsführer
Telefon: +49 (228) 53459235
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Zahlreiche Vorregistrierungen für INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Zahlreiche Vorregistrierungen für INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Seit Beginn der Vorregistrierungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 haben sich bereits mehrere hundert Bewerberfirmen registriert. Zum 15. Mal verleiht die Initiative Mittelstand den INNOVATIONSPREIS-IT. Der Preis wird an diejenigen Unternehmen mit den innovativsten IT-Lösungen für mittelständische Unternehmen verliehen. Ab 9. Januar beginnt das offizielle Bewerbungsverfahren.

Es ist bereits das 15. Mal, dass der INNOVATIONSPREIS-IT vergeben wird. Mehrere hundert Registrierungen seit Beginn der Vorregistrierungsphase zeigen, dass der INNOVATIONSPREIS-IT nicht nur an Bekanntheit, sondern auch an Beliebtheit zugenommen hat. Unternehmen haben weiterhin die Möglichkeit, sich vorab kostenlos unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/voranmeldung.html für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 zu registrieren.

Sobald die Vorregistrierungsphase abgeschlossen ist, beginnt ab 9. Januar die offizielle Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Der von der Initiative Mittelstand ins Leben gerufene Förderpreis kürt jährlich Unternehmen mit besonders innovativen Produkten und Lösungen für den Mittelstand. Unternehmen jeder Größe können sich für den INNOVATIONSPREIS-IT bewerben und ihre selbst entwickelten, innovativen, für den Mittelstand geeigneten IT-Lösungen präsentieren. Die besten Innovationen aus insgesamt 38 Kategorien erhalten eine Auszeichnung. Zu den Kategorien gehören beispielsweise Apps, E-Learning, und Wissensmanagement. Eine vollständige Liste finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2017/kategorien.html. Was bei der Bewertung zählt, ist der Innovationsgehalt und Nutzen, den die eingereichte Lösung dem Mittelstand bietet.

Alle ausgezeichneten Unternehmen erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Um ihr ausgezeichnetes, innovatives Produkt entsprechend präsentieren zu können, bekommen sie außerdem ein umfassendes Marketingpaket. Auch alle anderen teilnehmenden Unternehmen profitieren während des INNOVATIONSPREIS-IT von den Kommunikationsleistungen zum Förderpreis. Damit werden die vielfältigen Innovationen der unterschiedlichen Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2017.

Über Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft aus Branchenkennern, Experten und Wissenschaftlern. Sie informiert über aktuelle Trends, Lösungen und Technologien aus und für den Mittelstand. Als Sprachrohr des Mittelstands sorgt sie außerdem dafür, dass die Unternehmen sowie ihre innovativen Produkte und Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

"Kleine und mittlere Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als 1.500 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehr als einer Milliarde Euro.

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PALMER GRUPPE und SUBITO GRUPPE schließen sich zusammen

PALMER GRUPPE und SUBITO GRUPPE schließen sich zusammen

Neuer und alleiniger Gesellschafter der SUBITO GRUPPE ist ab sofort Cornelius Palmer, Inhaber der PALMER GRUPPE mit Hauptsitz in Würzburg. Kernkompetenzen der PALMER GRUPPE sind IT- Lösungen und Prozessdienstleistungen für die Energie- und Wohnungswirtschaft. Durch den Erwerb der SUBITO, dem Software- und Consultingspezialisten im Finanzdienstleistungsbereich ergeben sich vielfältige Synergien und Skaleneffekte. Die Kunden profitieren von einem erweiterten Leistungsangebot, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Unter dem Dach der PALMER GRUPPE wird die SUBITO GRUPPE weiterhin eigenständig agieren.

Der Zusammenschluss der PALMER GRUPPE mit der SUBITO GRUPPE Ende November 2017 schafft sehr gute Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der beteiligten Unternehmen. Die Geschäftspotenziale der bisherigen Zielmärkte Energie- und Wohnungswirtschaft auf der einen und Finanzwirtschaft auf der anderen Seite, sollen durch die sich ergänzenden Leistungsportfolien noch besser genutzt werden. So rundet die SUBITO GRUPPE mit ihren Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement das Kerngeschäft Abrechnungs- und Prozessdienstleistungen der PALMER GRUPPE optimal ab. Die Kunden beider Unternehmensverbünde stehen vor der Digitalisierung ihrer komplexen Prozesse. Mit ihren innovativen Entwicklungs- und Projektmanagement-Kompetenzen wird die erweiterte PALMER GRUPPE die passenden Lösungen dafür anbieten.

Zugleich harmonieren die Unternehmen in puncto Firmenkultur. Sowohl die PALMER GRUPPE als auch die SUBITO GRUPPE sind im Mittelstand fest verankert und durch und durch bodenständig. Sie eint die Philosophie, nachhaltig und vertrauensvoll mit den Kunden auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.

„Die SUBITO GRUPPE hat mich durch ihre innovativen Entwicklungsmethoden, ihre zukunftsorientierte Software-Architektur und ihre agilen Arbeitsformen im Projektmanagement überzeugt. Indem wir die Stärken bündeln, werden wir zu einem Player mit Schlagkraft und einem klaren Ziel: Wir gestalten die Digitalisierung der Energiewende und der Finanzwirtschaft“, so Cornelius Palmer. „Auch in Zukunft wird die SUBITO GRUPPE ein zuverlässiger und beständiger Partner für ihre Kunden bleiben.“

Geleitet wird das Unternehmen von Cornelius Palmer, der Anfang Dezember 2017 vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde und den bisherigen Vorständen Thomas Jansen (Consulting) und Holger Müller (Software). Die SUBITO bleibt damit zu 100 % inhabergeführt.

Über die SUBITO AG

SUBITO ist seit über 25 Jahren verlässlicher Partner von Finanzdienstleistern wie Banken, Versicherern und Bausparkassen sowie der Industrie und öffentlichen Verwaltung. Mit individualisierbaren und zukunftssicheren Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO ihren Kunden effiziente Prozesse im Kreditgeschäft vom (Online-)Vertrieb über die Sachbearbeitung bis zur Abwicklung von Problemkrediten und dem Forderungsmanagement. Die erfahrenen SUBITO-Consultants beraten produktunabhängig und branchenübergreifend zu Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Über das Tochterunternehmen BIG Berliner Inkasso Gesellschaft mbh kauft SUBITO sowohl Forderungen als auch notleidende Kre-dite und bietet zusätzlich Forderungsmanagement und Servicing für Banken an.

PALMER GRUPPE

Die Palmer AG ist seit 14 Jahren der Spezialist für die Implementierung und Optimierung energiewirtschaftlicher Prozesse. Als IT-Manufaktur der Energiewende berät sie systemneutral und liefert maßgeschneiderte Lösungen von der ersten Analyse bis zur Produktentwicklung und Wartung. Die NEA GmbH rundet dieses Angebot als Prozessdienstleister mit ihrer Gründung im Jahr 2006 ab. Von der Abrechnung über den Kundenservice und der Marktkommunikation bis hin zu qualifizierten Schulungen arbeitet sie an der technischen und prozessualen Umsetzung, damit die Digitalisierung der Energiewende in allen Bereichen rund läuft.

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Pickert erhält Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

Pickert erhält Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Die prämierten Lösungen zeigen, dass Industrie, Mittelstand und Start-Ups in Baden-Württemberg auf bestem Weg in die digitalisierte Zukunft sind“.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden 28 Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben.

„Industrie, Mittelstand und Startups in Baden-Württemberg sind auf bestem Weg in die digitalisierte Zukunft, wie die heute prämierten Projekte eindrucksvoll zeigen. Mit der Preisverleihung wollen wir anfassbare Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, noch bekannter machen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen wollen wir damit motivieren, die realen Chancen durch Industrie 4.0 aktiv anzugehen“, sagte die Ministerin bei der Verleihung im Alten Schloss in Stuttgart.

Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. Die prämierten Projekte deckten eine große Bandbreite von Branchen und Technologien ab und zeigten, „dass Industrie 4.0 nicht nur spezielle Branchen wie Maschinenbau oder Automobilindustrie, sondern die gesamte industrielle Wertschöpfung betrifft“, so Hoffmeister-Kraut.

Pickert & Partner wurde für seine Industrie 4.0-Lösung ZERO defects prämiert, die Unternehmen eine Null-Fehler-Produktion ermöglicht – damit Produkte wie erwartet funktionieren. Damit unterstützt Pickert mittelständische Unternehmen bei der Metamorphose hin zu einem Industrie-4.0-Unternehmen. Und damit beschreiten diese den Weg in die Zukunft auf einen Qualitäts- und Produktionsstandard wie es die 4. Industrielle Revolution verlangen wird.

Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

In Summe wurden in sechs Prämierungsrunden bislang 113 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet. Aufgrund des hohen Zuspruchs wird der 100 Orte-Wettbewerb mit Fokus auf einzelne Branchen und Themenschwerpunkte fortgesetzt. Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde und eine Glasplakette, die am Unternehmensstandort angebracht werden kann. Zudem werden die Preisträger auf der Internetseite der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ präsentiert.

Über die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, deren Koordinierungsstelle beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelt ist. Primäres Ziel ist es, Digitalisierung in die Breite des industriellen Mittelstands zu tragen.

Als Allianz von Partnern aus Wirtschaft, Forschung, Kammern, Verbänden und Sozialpartnern bündelt das Netzwerk sämtliche Kompetenzen aus Produktions- sowie Informations- und Kommunikationstechnik und bietet verschiedene Informations-, Beratungs-, und Matchingformate für den Mittelstand an.

Als Sprecher stehen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein (Aufsichtsrat der Wittenstein SE) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter des Fraunhofer Instituts für Produktions- und Automatisierungstechnik) vor.

Informationen online: www.i40-bw.de.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
76327 Pfinztal
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Telefax: +49 (721) 6652-599
http://www.pickert.de

Ansprechpartner:
Michaela Marquardt-Kempf
Leiterin Marketing
Telefon: +49 (721) 6652-310
Fax: +49 (721) 6652-599
E-Mail: michaela.marquardt-kempf@pickert.de
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