Schlagwort: mittelstand

Normen und Vorschriften auf die Baustelle gebracht – ep Elektropraktiker launcht epVorschriften App

Normen und Vorschriften auf die Baustelle gebracht – ep Elektropraktiker launcht epVorschriften App

Die epVorschriften App der Fachzeitschrift ep Elektropraktiker stellt dem Elektrotechniker für jeden Anwendungsfall auf der Baustelle relevante Informationen zu den anzuwendenden Normen und Vorschriften zur Verfügung – zu jeder Zeit, an jedem Ort und in leicht verständlicher Sprache. Alles was er dazu benötigt ist sein Smartphone.

Warum ist das wichtig? Der Errichter, der Elektromeister, der Geselle auf der Baustelle möchte seine Arbeit sicher und gut erledigen. Aus zeitlichen Gründen fehlt jedoch häufig die normative Durchdringung. Dies mag auch der „Akademisierung“ der Normen geschuldet sein. Seitenlange akademische Erläuterungen sind nicht praktikabel auf der Baustelle.

Hier hilft die epVorschriften App. Der User muss nicht mehr nach Normungsnummer suchen, sondern nach Anwendungsfall. Aus 3 DIN A4 Seiten Vorschrift wird so ein Abschnitt. Damit kann der Errichter zwar kein gerichtliches Gutachten verfassen. Er kann aber seine Arbeit sicher und korrekt fortführen.

Marcel Aulenbach, Sachverstän­diger für Elektrotechnik und Partner des ep Elektropraktiker für das Projekt, sagt es so: „Es war Albert Einstein, der sagte: ´Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.´ Wir nehmen den Normen den akademischen Satzbau! Ich möchte diesen nicht schlecht reden. Er ist durchaus wichtig, um Details darzulegen. Auf der Baustelle brauchst du aber schnelle und deutliche Wortwahl bzw. Informationen.“

Rüdiger Tuzinski, Chefredakteur des ep Elektropraktiker, sieht noch andere Vorteile der epVorschriften App: „Die epVorschriften App ergänzt den Normendienst des ep Elektropraktiker in idealer Weise. Die Elektrofachkraft kann ihre Arbeit leicht und vor allem rechtssicher dokumentieren. Dies gilt nicht nur für die Anwendung von Vorschriften, sondern auch von Normen. Wer sich an die Norm gehalten hat, kann den ‚Beweis des ersten Anscheins‘ führen, dass seine Arbeit sorgfältig war. Mit der App gelingt das unglaublich einfach und effektiv.“

Beispiel für Handwerker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema Erdungsanlagen im Neubau. An einem Neubau soll eine Erdungsanlage errichtet werden. Hier ist zu vermuten, dass unterschiedliche Normen und Richtlinien aus DIN und DIN VDE zur Anwendung kommen. Die konventionelle Vorgehensweise wäre nun, sich zu fragen, welche Richtlinien hier zutreffen. Dann gilt es, die korrekten Richtlinien ausfindig zu machen und zu prüfen, ob sie aktuell sind. Dieses Vorgehen bindet unter Umständen mehrere Personen aus dem Unternehmen zeitlich nicht unerheblich. Mit der epVorschriften App ist eine verbindliche Klärung der Aufgabenstellung mit drei bzw. vier Klicks gegeben.

Dazu wird im Content-Bereich „Wohnbau“ der Themenblock „Erdungsanlage“ ausgewählt. Im folgenden dritten Schritt kommen anwendungsspezifische Abfragen, wie: „Erder im Altbau“ oder „Erder im Neubau“ und weitere. Ein konformes Arbeiten ist so innerhalb von 3 Klicks möglich.

Beispiel für Betriebselektriker
Eine Beispiel-Anfrage aus der Praxis zum Thema „Ladestationen für Gabelstapler“. In einem Industriebetrieb soll eine Elektrofachkraft einen entsprechenden Ladepunkt errichten. Dazu wird im Contentbereich „Industrie“ der Themenblock „Ladestationen eFahrzeuge“ ausgewählt. Im folgenden Schritt kommt die Abfrage nach Straßenfahrzeug, (DIN VDE 0100-722) oder Flurförderfahrzeug (VdS 2259 & DIN VDE 0100-722) und die jeweilige Erläuterung der Vorgaben.

Die kurzen und anwendungsorientierten Antworten werden durch einen Telefonsupport ergänzt. Im Zweifelsfall kann der User über den Rückrufbutton in der App einen kostenlosen Rückruf eines Elektrotechnikexperten veranlassen. Das System erkennt aus welcher Rubrik der Rückruf veranlasst wurde der Experte kann sich zur Anfrage aufstellen und löst mit dem Anwender das Problem.

Die App steht ab sofort im Google Play Store für Android und ab Ende Juni im Appstore für IOS zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.elektropraktiker.de/epVorschriften/bestellen

Elektropraktiker

Die Fachzeitschrift ep Elektropraktiker wendet sich an Elektrofachkräfte in Handwerk und Industrie sowie in Planungs- und Ingenieurbüros. Wichtige Themen sind Elektroinstallation, Gebäudesystemtechnik, Elektrogeräte, Schaltanlagen, Leistungselektronik, Beleuchtungstechnik, erneuerbare Energien. Für Entscheider in Handwerk und Industrie werden neben technisch-juristischen Fragestellungen auch die Gebiete Betriebsführung, Arbeitssicherheit, Aus- und Weiterbildung und der Einsatz verschiedener Betriebsmittel erörtert. Der Elektropraktiker erscheint monatlich und wird von der Berliner HUSS-MEDIEN GmbH herausgegeben.

Über HUSS Unternehmensgruppe

Die HUSS-MEDIEN ist ein moderner B2B-Informationsdienstleister, der mit Fachzeitschriften, Son-derpublikationen und Informationsportalen, die Fach- und Führungskräfte der Wirtschaftszweige Bauwesen, Elektro- und Gebäudetechnik, Logistik, sowie Recht und Gastgewerbe mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Bei HUSS-MEDIEN erscheinen aktuell die Fachzeitschriften ep Elektropraktiker, eh Elektrohändler, gastronomie & hotellerie, GVkompakt, Feuerwehr, Arbeit und Arbeitsrecht, Hebezeuge Fördermittel, Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten und wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik samt Sonderveröffentlichun-gen und digitale Medien. Der Berliner Fachverlag organisiert renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie den Arbeitsrechtskongress in Berlin, den DEUTSCHEN TGA-AWARD, den Deutschen E-Planer-Preis, den wwt Nachwuchspreis Deutsche Wasserwirtschaft und den Nachhal-tigkeitspreis der gastronomie & hotellerie, das Grüne Band. Die HUSS-MEDIEN ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HUSS Unternehmensgruppe
Joseph-Dollinger-Bogen 5
80807 München
Telefon: +49 (89) 32391-0
Telefax: +49 (89) 32391-416
http://www.huss.de

Ansprechpartner:
Torsten Ernst
Verlagsleiter
Telefon: +49 (30) 42151-262
E-Mail: torsten.ernst@hussberlin.de
Dr. Stefan Hassels
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (30) 42151-383
E-Mail: stefan.hassels@hussberlin.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Die kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg präsentiert auf der diesjährigen CEBIT in Hannover (Messegelände, Halle 16, Stand A18) vom 12. bis 15. Juni 2018 ihre Green IT Systeme für mittelständische Unternehmen und stellt erstmals ihr entwickeltes Green-IT-Komplettpaket vor. Mittelständische Unternehmen profitieren von der Digitalisierung und halbieren gleichzeitig dafür benötigte IT-Ressourcen.

• vollwertiges IT-Komplettsystem für mittlere Unternehmen
• 60% weniger Energiebedarf (40 watt im Betrieb)
• Datenhoheit für lokale Anwendung oder im Cloud-Betrieb
• 70% weniger Investitionskosten für Hardware

Geringere Investitionskosten für Unternehmen

Das Green IT-Komplettsystem beinhaltet ein umfassendes IT-System inkl. Teamwork mit Berechtigungskonzept, mobiler Synchronisation, Standortvernetzung, E-Mail Server mit Archivierung sowie IT-Sicherheit mit Firewall und externen verschlüsseltem Backup.

Durch die schlanke IT-Architektur und sauber aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten ist es möglich mit deutlich weniger IT-Ressourcen für Speicher- und Rechenkapazität auszukommen. Dadurch wird zusätzlich weniger Hardware benötigt und der Energiebedarf sowie Kosten für den IT-Betrieb gesenkt.

Höhere Glaubwürdigkeit für Unternehmen

Mit einer Minimierung von 70% weniger Hardware sowie einer Reduzierung von 60% des Energiebedarfs für den IT-Betrieb spricht dieses Green-IT-Komplettpaket vor allem Unternehmen an, welche Themen wie Umweltmanagement, Ressourcenschonung und Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR) glaubwürdig auch nach außen hin präsentieren.

Seit 2014 entwickelt, implementiert und betreut die kaneo GmbH schlanke IT-Systeme für mittelständische Unternehmen, die Potenziale für Prozessoptimierungen nutzen wollen und gleichzeitig Investitionen und Betriebskosten für Ihren IT-Betrieb minimieren möchten.
Als Mitaussteller des Gemeinschaftsstands des Landes Niedersachsen stellt die kaneo GmbH nun das entwickelte Green IT-Komplettsystem erstmals auf der CEBIT 2018 vor, um weitere Unternehmen für die Potenziale von Green IT zu begeistern, welche über eine efziente Kühlung im Rechenzentrum sowie leistungsstake Hardware hinaus geht.

 Auszug aus erfolgreich realsierten Kundenprojekten: https://www.kaneo-gmbh.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

kaneo GmbH
Lüner Weg 32a
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 2270060
Telefax: +49 (4131) 2270061
http://www.kaneo-gmbh.de

Ansprechpartner:
Nele Lübberstedt
Geschäftsführung
Telefon: +49 (4131) 22 700 60
E-Mail: marketing@kaneo-gmbh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CRM Spezialist veröffentlicht Zusatzmodul cobra WEB PRO

CRM Spezialist veröffentlicht Zusatzmodul cobra WEB PRO

Neben der neuen cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready, die Nutzer beim Umgang mit personenbezogenen Daten besonders komfortabel und bedienungsfreundlich unterstützt, veröffentlicht der CRM Spezialist das neue Zusatzmodul cobra WEB PRO. Die Verwaltung von Newsletter-Abos, Downloads sowie von Stammdaten können Anwender damit rechtskonform und transparent lösen. Das Zusatzmodul wurde von der Initiative Mittelstand bereits mit dem INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2018 ausgezeichnet.

In Bezug auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung bereitet vor allem das Thema der Werbeeinwilligung vielen Unternehmen Sorgen. Der CRM Hersteller cobra bietet mit seinem neuen Zusatzmodul hierfür eine Lösung. „cobra WEB PRO ist die optimale Erweiterung zu unserer CRM Software, um Unternehmen absolut DATENSCHUTZ-ready zu machen. Anwender können mit nur wenigen Klicks Formulare im individuellen Corporate Design erstellen und diese anschließend problemlos auf der eigenen Webseite integrieren. Meldet sich ein Nutzer über ein entsprechendes Formular z. B. für einen Newsletter an, sorgt cobra WEB PRO dafür, dass ein rechtskonformes Double-Opt-in eingeholt werden kann und dies anschließend im CRM der entsprechenden Adresse zugeordnet wird. Werbeeinwilligungen sind leichter aufzufinden und nachweisbar – cobra WEB PRO nimmt Unternehmen somit zahlreiche Aufgaben ab“, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Download-Center und Stammdatenverwaltung

Mit cobra WEB PRO können nicht nur Newsletter-Abos verwaltet werden. Auch die Erstellung eines Download-Centers ist mit dem Zusatzmodul möglich. Kunden können sich über das erstellte Formular ein Kundenkonto mit einem passwortgeschützten Zugang zum Download-Center anlegen. Dort kann er sich weitere Informationen ohne erneute Eingabe seiner Daten herunterladen. Der Nutzer kann in seinem Profilbereich zudem nachträglich seine Daten ändern oder ergänzen. cobra WEB PRO gestaltet die Bedienung somit nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Kunden deutlich komfortabler und transparenter.

Alle Informationen werden automatisiert an cobra weitergegeben, sodass Unternehmen jederzeit den Überblick über die aktuellen Newsletter-Abos und die Downloads ihrer Kunden behalten.

Icobra WEB PRO steht Nutzern der Versionen cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO sowie cobra CRM BI ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.cobra.de/web-pro.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 8101-0
Telefax: +49 (7531) 8101-22
http://www.cobra.de

Ansprechpartner:
Samantha Schubert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7531) 8101-37
Fax: +49 (7531) 8101-22
E-Mail: samantha.schubert@cobra.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
highQ erhält Innovationspreis für interoperables E-Ticketing

highQ erhält Innovationspreis für interoperables E-Ticketing

Für seine Vernetzungslösung IONgate+ wurde das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen mit dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die als „Best of 2018“ prämierte Software ermöglicht eine einfache Verwaltung interoperabler elektronischer Tickets.

Verliehen wird der jährlich von der Initiative Mittelstand ausgelobte Preis für „besonders innovative Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand“. Nutznießer der highQ-Software ist in diesem Fall der Hamburger Verkehrs­verbund (HVV), der mit Hilfe von IONgate+ eine unternehmens­über­greifende („inter­operable“) Verwaltung von Kunden-Vertrags- und Transaktionsdaten realisiert hat.

Am HVV sind über 30 Verkehr­s­anbieter beteiligt, die über unterschiedliche Hinter­grundsysteme zur Verwaltung ihrer Daten verfügen. IONgate+ vernetzt diese heterogenen, verteilten Systeme gemäß dem von der eTicket-Servicegesellschaft des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV-ETS) vorgeschriebenen Standard und vereinfacht so die Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse bei der Benutzung von E-Tickets. Kommt ein neues Unternehmen zum Verbund hinzu, ist das Netzwerk einfach erweiterbar.

Die Arbeit auf der verteilten Infrastruktur stellte insbesondere für den Kundensupport eine Herausforderung dar. Dank IONgate+ können die Sachbearbeiter in den HVV-Servicestellen nun über eine einheitliche Instanz auf alle Kundendaten zugreifen, obwohl diese weiterhin dezentral und in unterschiedlicher Form vorliegen. Auch die Fahrgäste selbst profitieren von einem übergreifen möglichen Zugriff auf ihre Daten, unabhängig davon, bei welchem HVV-Verbundunternehmen sie als Kunden registriert sind.

Niederschwelliger Zugang auch für kleine Unternehmen

Insbesondere kleinere Verkehrsanbieter, wie es sie auch im HVV gibt, können die technischen und finanziellen Herausforderungen, die mit der Einführung und Verwaltung interoperabler elektronischer Tickets verbunden sind, aus eigener Kraft meist nicht stemmen. IONgate+ bietet ihnen eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, die technisch sehr komplexen Vernetzungsprozesse auf einfache Weise umzusetzen. So wird insbesondere die Kommunikation an die Zentralen Systeme erheblich erleichtert. „Mit IONgate+ funktioniert das interoperable E-Ticketing fast so einfach wie das Surfen im Internet“, verspricht highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig.

Die Systemvernetzung beim HVV, wie sie mit Hilfe von IONgate+ realisiert wurde, ist in dieser Form und in diesem Umfang bisher einmalig und steht modellhaft für die Organisation des interoperablen E-Ticketings in einer Großstadtregion. Dies war der Jury der Initiative Mittelstand eine Auszeichnung wert: Sie verlieh IONgate+ das Prädikat „Best of 2018“ für „besonders innovative Lösungen, die mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft machen“.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Auch die europäische Sterneklassifizierung in der Hotellerie stammt aus der Feder von highQ. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Gabriele Meier-Schmidt
Referentin Marketing & Vertrieb
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: g.meier@highQ.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

 „Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley‘ “, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de
Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Bianca Bockhoff
Telefon: +49 (241) 18905-58
Fax: +49 (241) 18905-55
E-Mail: bianca.bockhoff@BITMi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Im dritten Jahr in Folge wird die m.a.x. Informationstechnologie AG (kurz m.a.x. it) beim INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Der Münchner IT-Dienstleister überzeugte diesmal mit nützlichen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense. Die Software ist Bestandteil des Managed Security-Konzepts der m.a.x. it.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 15 Jahren von der Initiative Mittelstand vergeben, die damit besonders innovative IT-Produkte und -Lösungen auszeichnet, die speziell den Mittelstand fördern. Die Auszeichnung wird in 38 Kategorien vergeben, von Apps über IT-Sicherheit bis zum Wissensmanagement. Die Sieger werden von einer unabhängigen Jury bestimmt, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, IT-Branchenexperten und Fachjournalisten. *

In der Kategorie „Open Source“ konnte m.a.x. it mit seinen „OPNsense Plugins“ überzeugen. Mit OPNsense steht mittelständischen Unternehmen eine professionelle Open-Source-Firewall-Lösung zur Verfügung, die, basierend auf einer BSD-Lizenz, quelloffen und flexibel anpassbar ist. Als offizieller OPNsense-Partner hat m.a.x. it bereits eine Vielzahl von nützlichen Plugins programmiert bzw. mitentwickelt, um die Leistungsfähigkeit der Software kontinuierlich zu verbessern. Wie aktuell das Thema ist, unterstreicht ein Anwender-Webinar, das von einem Experten von m.a.x. it geleitet wurde und auf großes Interesse stieß (zur Aufzeichnung >>).

OPNsense gehört zu einem Managed-Security-Konzept, nach dem m.a.x. it die Sicherheitsmechanismen individuell auf die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden anpasst. Außerdem werden die eingesetzten Technologien und Mechanismen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, um aktuellen Bedrohungen zu begegnen und eine lückenlose Sicherheit der IT zu gewährleisten. Neben Komplettlösungen von Herstellern wie Sophos oder Cisco setzt der Münchner IT-Dienstleister auch spezialisierte Open-Source-Lösungen wie OPNsense ein. Diese zeichnen sich durch Ihre Flexibilität und die Einsparung von Lizenzkosten aus. Davon profitieren besonders mittelständische Unternehmen, wie Clemens Dietl, Vorstand bei m.a.x. it, betont: „Gerade die IT-Verantwortlichen mittelständischer Unternehmen, so es denn überhaupt welche gibt, haben kaum Zeit ihre Sicherheitslösungen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Ein hohes Risiko, da bei mittelständischen Unternehmen Datendiebstahl schnell existenzbedrohend werden kann. Mit unserem Managed-Security-Ansatz, in dem wir u. a. die OPNsense-Software regelmäßig mit neuen Plugins verbessern, entlasten wir die IT-Verantwortlichen unserer mittelständischen Kunden und sorgen so für ein Höchstmaß an Sicherheit.“

Detaillierte Informationen zu OPNsense und den weiteren Managed Security Services von m.a.x. it finden Sie unter https://www.max-it.de/pr/managed-security-services

* Quelle: www.imittelstand.de/innovationspreis-it

Über die m.a.x. Informationstechnologie AG

Das Unternehmen wurde 1989 von Karl Friedrich Rosenberger in München gegründet. Die Anteile liegen vollständig bei ihm und den beiden Vorständen Clemens Dietl und Christian Roth. Der IT-Dienstleister beschäftigt 50 Mitarbeiter und bietet Serviceleistungen in den Bereichen Storage und Infrastruktur, Managed Services, Standortvernetzung sowie Softwareentwicklung. Zu den Kunden gehören große und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

m.a.x. Informationstechnologie AG
Landshuter Allee 12-14
80637 München
Telefon: +49 (89) 542626-0
Telefax: +49 (89) 542626-110
http://www.max-it.de

Ansprechpartner:
Sebastian Waldmann
Leiter Marketing
Telefon: 089 54 26 26 0
Fax: +49 (89) 542626-110
E-Mail: marketing@max-it.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

Über die IS4IT GmbH

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
http://www.is4it.de

Ansprechpartner:
Bernadette Bimmerle
Marketing
Telefon: +49 (89) 6389848-0
E-Mail: marketing@is4it.de
Johannes Troppmann
Geschäftsführer
Telefon: +41 41 72 00090
E-Mail: info@is4it.ch
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Am „Pulse“ der Mitarbeiter

Am „Pulse“ der Mitarbeiter

Engagierte und kompetente Mitarbeiter sind das Herz des Erfolges. Diese schlichte Wahrheit gilt für alle Unternehmen. Um die Motivation zu pflegen und zu fördern, muss HR folglich nahe am Menschen im Betrieb sein und dessen Stimmung kennen. Die innovative Lösung „Pulse“ hilft auf eine einfache und effektive Weise, den Puls der Mitarbeiter zu fühlen. Das junge Produkt macht Furore – es hat bereits den diesjährigen Innovationspreis-IT der „Initiative Mittelstand“ in der Kategorie Human Resources gewonnen.

Motivation ist Trumpf

Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter, entscheidend für den Erfolg ist immer der Mensch. Wer gerne zur Arbeit kommt und Freude an seinem Job hat, erzielt bessere Ergebnisse und trägt diese Motivation als Botschafter des Unternehmens in die Welt hinaus. Ein hohes Engagement der Menschen ist das Lebenselixier der gesamten Firma.

Das HR-Management ist also gut beraten, regelmäßig die Stimmung der Mitarbeiter zu erkunden, um aufkommende Unzufriedenheit oder andere Probleme frühzeitig erkennen und darauf reagieren zu können – idealerweise jenseits der etablierten und oftmals ineffizienten Feedbackkultur.

„Pulse“ – nahe am Menschen

Was kann das HR-Management also tun, um den Puls der Mitarbeiter zuverlässig und stetig zu fühlen? Die Antwort ist erstaunlich einfach und trägt den vielsagenden Namen „Pulse“. Diese neuartige Lösung setzt auf Freiwilligkeit statt auf enge Vorgaben: Die Mitarbeiter erhalten von Zeit zu Zeit wenige Fragen, welche sie genau dann beantworten können, wenn sie Zeit und Lust dazu haben. Dieses zwanglose Konzept unterstreicht die Bedeutung des einzelnen Menschen und seiner Meinung für das Unternehmen.

„Pulse“ verleiht dem Mitarbeiter eine Stimme und liefert den Entscheidern wichtige Erkenntnisse zur Lage in der Firma. Die Teilnahme wird gefördert, indem die Mitarbeiter das intuitive Interface über vertraute Kanäle wie E-Mail und einen Internetbrowser benutzen können – an PC, Smartphone oder Tablet.

Kommunikation als Erfolgsfaktor

„Pulse“ fördert die Motivation der Mitarbeiter. Die Beschäftigten werden zur Kommunikation mit der Führungsebene ermuntert und lernen, wie wichtig ihre Meinung und ihre Gedanken für den Betrieb sind. Ihr Feedback trägt dazu bei, aufkommende Probleme bereits im Frühstadium zu erkennen und zu beheben. Das Unternehmen wird effektiver und erfolgreicher – zur Freude und zum Nutzen aller Beteiligter.

Der erste Sieg: Innovationspreis IT für „Pulse“

Kaum auf dem Markt und schon ausgezeichnet: „Pulse“ hat bereits den diesjährigen Innovationspreis-IT der „Initiative Mittelstand“ in der Kategorie Human Resources gewonnen. Die „Initiative Mittelstand“ verleiht diesen Preis an besonders innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand.

 

Über die SD Worx GmbH

SD Worx bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Payroll und HR sowie Beratung zu steuerlichen und rechtlichen Fragen. Gut 4.150 exzellent ausgebildete Mitarbeiter von SD Worx unterstützen mehr als 65.000 Kunden aller Größen und Branchen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes. Neben sämtlichen Services rund um Entgeltabrechnung und HR bietet SD Worx spezielle Schulungen sowie kompetente Beratung in allen personalwirtschaftlichen Feldern an, ebenso wie regelmäßige HR-Studien. Maßgeschneiderte Software-Lösungen für Personalabteilungen und On-site-Support runden das Angebot ab.

SD Worx führt jeden Monat 4,4 Millionen Entgeltabrechnungen für seine Kunden in verschiedenen Ländern durch. Das international aufgestellte Unternehmen hat eigene Niederlassungen in Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. Weiterhin ist SD Worx Mitbegründer der renommierten "Payroll Services Alliance", welche monatlich insgesamt 32 Millionen Entgeltabrechnungen verantwortet.

Weitere Informationen: http://www.sdworx.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SD Worx GmbH
Im Gefierth 13 c
63303 Dreieich
Telefon: +49 (6103) 3807-0
Telefax: +49 (6103) 3807-124
http://www.sdworx.de

Ansprechpartner:
Anna Korpal
Public Relations
Telefon: +49 (6103) 3807-193
E-Mail: anna.korpal@sdworx.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Datacenter-Spezialist Erik Sterck GmbH gewinnt Sascha Zimmer für den neuen Geschäftsbereich DevOps

Datacenter-Spezialist Erik Sterck GmbH gewinnt Sascha Zimmer für den neuen Geschäftsbereich DevOps

Mit der Gründung des neuen Geschäftsbereiches DevOps im Mai 2018 schließt die Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de) eine Lücke zwischen modernen IT-Infrastrukturen und der schnellen und flexiblen Bereitstellung von Applikationen in Multi-Cloud-Umgebungen. Für den Aufbau und die Verantwortung dieses Geschäftsbereiches konnte der Datacenter-Spezialist den bekannten Experten Sascha Zimmer (38) gewinnen.

Der gebürtige Hohenloher blickt auf eine über zwanzigjährige Erfahrung in der IT zurück. In dieser Zeit war er in verschiedenen leitenden Funktionen für unterschiedliche namhafte Unternehmen tätig. Dabei konnte Zimmer eine hohe Expertise in den für den neuen Bereich erforderlichen Architekturen und Themen aufbauen, die er in Produktionsumgebungen erfolgreich umsetzte.

Vor dem Schritt zur Erik Sterck GmbH war er zuletzt als Manager für IT-Infrastruktur und Service im Automotive Umfeld tätig. Dabei übernahm er die Aufgabe, eine konventionelle IT-Infrastruktur in eine skalierbare Software-defined-Infrastruktur zu transformieren und deren Vollautomatisierung voranzutreiben.

Hinter dem neuen Geschäftsbereich DevOps steht das Ziel, Softwareprojekte durch einen erhöhten Automatisierungsgrad künftig noch schneller und zuverlässiger zu realisieren. Das Leonberger Systemhaus Erik Sterck GmbH unterstreicht mit diesem Schritt einmal mehr seine Elite Partnerschaft zu Nutanix, dem führenden Anbieter von Enterprise-Cloud-Plattformen. Die Funktionalitäten von Nutanix im Bereich hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) und Automatisierung bilden eine starke Grundlage für die Lösungsprodukte, die Erik Sterck zukünftig für den Mittelstand bereithält.

„Mit Sascha Zimmer gewinnen wir einen Branchenexperten mit sehr viel Erfahrung im IT-Architektur- und Infrastruktur-Bereich für unser Unternehmen“, freut sich Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass wir das Service-Angebot für unsere Kunden damit speziell bei der Automatisierung auf das nächste Level heben können.“

Den Start für den neuen Geschäftsbereich DevOps bilden Beratungs-Workshops und die Entwicklung von Standard-Blueprints. Den Kunden werden fertige Automatisierungs-Stacks für die Einführung neuer Plattform-Technologien zur Verfügung gestellt.

Über die Erik Sterck GmbH

Erik Sterck GmbH
Die Erik Sterck GmbH mit Sitz in Leonberg ist ein IT-Systemhaus, das 2014 von Erik Sterck und Oliver Batz gegründet wurde. Beide Gründer blicken zusammen auf über vier Jahrzehnte Berufs- und Branchenerfahrung in unterschiedlichen Management- und Vertriebspositionen bei namhaften Herstellern und Systemhäusern wie z.B. EMC und NetApp zurück. Die Erik Sterck GmbH genießt als erfahrenes und persönlich geführtes Systemhaus einen erstklassigen Ruf. Sie berät Unternehmen in Deutschland hochprofessionell, individuell und partnerschaftlich im gesamten Datacenter-Umfeld sowie bei Cloud Computing Services. Kunden profitieren von den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen, die das Systemhaus von seinen Mitbewerbern abgrenzt: Analyse, Beratung, Planung und Umsetzung von IT-Projekten im Kundenauftrag erfolgen absolut herstellerunabhängig. Dies ermöglicht dem Systemhaus ein kompromisslos zielgerichtetes, faires und objektives Arbeiten mit maximaler Kundenfokussierung. Die Zusammenarbeit mit global führenden Herstellern bindet die Erik Sterck GmbH nicht an ein begrenztes Produktportfolio. So bieten sich vielfältige und unterschiedlichste Möglichkeiten, um unter technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten die optimale spezifische Kundenlösung zu validieren.

Weitere Informationen zur Erik Sterck GmbH finden Sie unter www.eriksterck.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Erik Sterck GmbH
Böblinger Straße 29
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 90130-0
Telefax: +49 (7152) 90130-99
http://www.eriksterck.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Erik Sterck
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (7152) 90130-80
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
INNOVATIONSPREIS-IT 2018: ConAktiv gehört zu den Besten

INNOVATIONSPREIS-IT 2018: ConAktiv gehört zu den Besten

Seit 14 Jahren zeichnet die Initiative Mittelstand unterstützt durch den Huber Verlag für neue Medien GmbH jährlich besonders innovative Produkte und IT-Lösungen mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus. Auch 2018 haben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt. Die unabhängige Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlern und Professoren, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Lösungen. Entscheidend dabei sind vor allen Dingen Kriterien wie beispielsweise Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. Unter den Bewerbern in der Kategorie „Branchensoftware“ wurde die Software ConAktiv mit dem Prädikat BEST OF 2018 prämiert.
Über die Connectivity GmbH

Seit 1995 – in diesem Jahr wurde die Connectivity GmbH gegründet – dreht sich bei uns alles um Sie, also um unsere Kunden und die, die es hoffentlich bald sein werden.

Wir, also die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Connectivity GmbH in Mannheim, entwickeln und vertreiben die Unternehmenssoftware ConAktiv seit unserer Gründung. Dabei geht unser Selbstverständnis aber weit über das eines anspruchsvollen Softwareherstellers hinaus. Wir verstehen uns als dauerhaften Partner an Ihrer Seite. Und deshalb bekommen Sie von uns nicht nur die moderne, leistungsfähige Unternehmenssoftware ConAktiv, sondern auch volles Programm Support.

Die kaufmännische Unternehmenssoftware ConAktiv haben wir speziell für mittelständische, projektorientiert arbeitende Dienstleistungsunternehmen konzipiert. Dabei bietet Ihnen ConAktiv, neben den branchenspezifischen Ausprägungen, einen breit gefächerten Funktionsumfang und hohen Grad der individuellen Anpassungsmöglichkeiten.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Produkte ConAktiv Agentur, ConAktiv Consult, ConAktiv IT und ConAktiv Custom zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Connectivity GmbH
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 77779-0
Telefax: +49 (621) 77779-50
http://www.conaktiv.de

Ansprechpartner:
Anja Schröder
Marketingleitung
Telefon: +49 (621) 77779-13
Fax: +49 (621) 77779-50
E-Mail: a.schroeder@conaktiv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.