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MID GmbH veröffentlicht innovator 14.1

MID GmbH veröffentlicht innovator 14.1

Das Nürnberger Software- und Consultinghaus verbessert in der neuesten Version des Modellierungstools innovator die Automatisierung komplexer Entscheidungen in Geschäftsprozessen. Zudem bietet das Produkt eine überarbeitete Versionsverwaltung sowie eine umfassendere Unterstützung verschiedener Modellierungssprachen.

Die innovator Enterprise Modeling Suite bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informationen, Funktionen und Prozesse aus allen Unternehmensbereichen mithilfe eines einzigen Werkzeugs abzubilden und zu dokumentieren. Modellierer können dabei auf die jeweils optimale fachspezifische Modellierungssprache zurückgreifen, aber dennoch Abhängigkeiten und Gemeinsamkeiten übergreifend darstellen. Mit der neuen Version werden wichtige Funktionen verbessert und die Möglichkeiten der Modellierung erweitert.

Leistungsfähige Versionsverwaltung für Teams

innovator 14.1 ermöglicht nun die vollständige Versionsverwaltung von Modellen auch direkt über den Client. Dadurch werden die Teams befähigt, die Arbeit an ihren Modellen selbständig und flexibel an ihren Entwicklungsprozessen auszurichten. So werden, in Kombination mit der integrierten Merging-Funktionalität, auch agile Arbeitsweisen oder die Publikation von freigegebenen Modellständen unterstützt. Zusammen mit einem verbesserten Management im Backend ist die Produktivität der Teams stets gesichert. Der Server ermöglicht nun auf Knopfdruck ein konsistentes Zurücksetzen auf vom Anwender definierte Sicherungsstände.

Business-Entscheidungen voll im Griff

Das Potential in der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen wird zu einem großen Teil durch automatisierte Entscheidungen geschöpft. Dies beginnt bei einer einfachen Vollständigkeitsprüfung und führt bis hin zu Verhaltensvorhersagen aus dem Data-Mining von Unternehmen. Mit innovator behalten Unternehmen jederzeit die Kontrolle über alle Entscheidungen. Dank der vollständigen Unterstützung der Modellierungssprache DMN lassen sich Geschäftsprozesse mit dem Tool noch stärker optimieren. Durch gänzlich überarbeitete Oberflächen können Entscheidungen im Team schnell und effektiv erfasst werden. Die Zusammenhänge mit den Geschäftsprozessen, der Enterprise Architektur sowie den Datenbanken und der BI im Unternehmen lassen sich in innovator stets herstellen. Die integrierte Simulationsfunktion ermöglicht es zudem, Entscheidungen noch während der Modellierung mit Daten zu prüfen und so schneller ein besseres Ergebnis zu erstellen.

Datenaustausch im Handumdrehen

Bisher war es bereits möglich, dass Anwender mit innovator über eine Programmierschnittstelle (API) beliebige Modeldaten erstellen oder auslesen. Mit der Version 14.1 steht nun ein flexibler und einfacher Datenaustausch zur Verfügung, ohne dass zuvor ein großer Aufwand erforderlich ist. So können beliebige Modellinhalte ausgewählt und in Excel übernommen werden, um sie weiter zu bearbeiten oder eine schnelle Auswertung vorzunehmen. Ebenso können bereits in Excel vorhandene Daten einfach in innovator übertragen werden, um damit neue Elemente zu erstellen oder bestehende Elemente zur ändern.

Enterprise Architekturen und komplexe technische Systeme beschreiben

innovator 14.1 unterstützt den aktuellsten ArchiMate 3.1 Standard und bietet somit mehr Ausdrucksmöglichkeiten für die Modellierung von Enterprise Architekturen. Der integrierte Im- und Export für ArchiMate Modelle gibt Unternehmen zudem die Sicherheit, ihre Enterprise Architektur auch unabhängig vom Modellierungstool weiter nutzen zu können. Darüber hinaus unterstützt innovator nun auch SysML 1.5. Das Modellierungstool ermöglicht dadurch die konsistente und effiziente Entwicklung technischer Systeme im Team.
Weitere Informationen zu innovator finden Sie unter www.mid.de/….

Über die MID GmbH

Über 35 Jahre Erfahrung, 140 Spezialisten, maßgeschneiderte Methodik und leistungsstarke Produkte zeichnen MID als einen der führenden Anbieter von Modellierungslösungen aus. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren zu den Themen Business Process Management, Software Development Life Cycle und Business Intelligence von der Expertise von MID. Erfahrene Consultants und die unternehmenseigene Akademie unterstützen über 300 Kunden bei einer nachhaltigen und effizienten Zielerreichung. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf www.mid.de.

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Evy Solutions bringt Künstliche Intelligenz ins TechBoost-Programm der Deutschen Telekom

Evy Solutions bringt Künstliche Intelligenz ins TechBoost-Programm der Deutschen Telekom

Das Kölner KI-Start-up Evy Solutions GmbH wurde in das TechBoost-Programm der Deutschen Telekom aufgenommen. Mit TechBoost fördert die Deutsche Telekom Start-ups bei ihrer Entwicklung. Dazu zählen nicht nur die Möglichkeiten, Technologien und Ressourcen wie beispielsweise der Open Telekom Cloud im Wert von 100.000 Euro zu nutzen, sondern auch die Unterstützung bei Vertrieb und Marketing bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Geschäftsmodelle.

Mit einem auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud basierendem Geschäftsmodell ist die Evy Solutions ein idealer TechBoost-Partner. Mit ihrer selbstentwickelten Künstlichen Intelligenz bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dokumentenverarbeitung und -analyse vollständig zu automatisieren. Durch das modulare Baukastensystem können individuelle, branchenunabhängige, cloudbasierte Lösungen angeboten werden. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die Künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

„Mit ‚TechBoost‘ bieten wir Startups ein enorm hilfreiches Paket: Wir bringen sie mit Kunden zusammen, geben ihnen Guthaben und Rabatte für die Technologie, die sie brauchen, und helfen ihnen damit, sich auf das Wesentliche – ihr Business – zu konzentrieren“, sagt Matthias Schievelbusch, Leiter Startup-Kooperationen bei der Telekom. „Mit Evy Solutions verstärken wir unsere Familie mit einem spannenden KI-Startup.“

„Wir freuen uns, TechBoost-Partner der Deutschen Telekom zu sein und sehen die Chance, gemeinsam attraktive Angebote zu entwickeln, die die Dokumentenverarbeitung in Unternehmen revolutionieren können“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH.

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine Künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

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CRM ist Pflicht – BI die Kür

CRM ist Pflicht – BI die Kür

Mit Business Intelligence (BI) verwenden klein- und mittelständische Unternehmen die im CRM-System vorhandenen Geschäftsdaten unmittelbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln! Hierzu sind diese auf einen Nenner zu bringen, zu visualisieren und interpretieren. Unidienst setzt die Geschäftsprozesse der Kunden in Microsoft Dynamics 365 um und liefert das Know How für interaktive Berichte mit Microsoft Power BI.

Microsoft Power BI – die logische Konsequenz der UniPRO/Solutions für Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Denn Kunden bedienen Tools für Vertrieb, Customer Service, Field Service, Project Management und Marketing. Sie generieren Geschäftsdaten, die nicht ungenutzt stehen bleiben dürfen. Stefan Wambacher, Geschäftsführer seit Jahresanfang 2019, hat Microsoft Power BI „im Gepäck“ und nimmt es in das Portfolio von Unidienst auf.

Während das CRM-System die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbildet, strukturiert und optimiert, zeigt BI deren Performance auf. Stefan Wambacher sieht Business Intelligence als Erfolgsmeldung gelebter Geschäftsprozesse. Wäre dem nicht so, müssen Entscheider Stärken und Schwächen erkennen und sofort handeln! Interaktive Reports stellen z.B. Wandlungsraten, Deckungsbeiträge oder Aktivitäten dar – visualisiert etwa als Grafiken oder Landkarten. Business Analytics soll dabei nicht Data Mining oder Cluster sein, sondern das IST – transparente Ergebnisse der Prozesse in leicht interpretierbarer Oberfläche.  
Der effektive Nutzen aus Business Analytics ist für Unternehmen die Erfolgstransparenz, ohne sich in ausufernden Auswertungsszenarien zu verlieren.

Wie in Microsoft Dynamics Customer Engagement gilt bei Power BI der Self Service Gedanke: Geübte Anwender ohne technischen Hintergrund erstellen eigene Business Analytics. Abhängig von der Komplexität der Analyse ist in den ersten Schritten wohl Unterstützung notwendig. Hier springt Unidienst mit dem Wissen um die Datenmodelle mit Dienstleistung ein. Die Kunden wissen, welche Geschäftsdaten relevant sind – Unidienst wie sie auf einen Blick mit Microsoft Power BI darstellbar sind.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Lindenstraße 23
83395 Freilassing
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PR
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Wer spricht denn da?

Wer spricht denn da?

Die EML European Media Laboratory GmbH zeigt auf der internationalen Messe CCW 2019 in Berlin, wie Sprachtechnologie im Call-Center für mehr Effizienz und Qualitätskontrolle sorgen kann: durch die automatische Verschriftung, die Erkennung verschiedener Sprecher und eine Stichwortsuche in Echtzeit. Das Heidelberger Unternehmen setzt dafür unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz ein.

Berlin/Heidelberg. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH ist auch in diesem Jahr wieder auf der CCW, der Fachmesse für Telekommunikation, mit einem eigenen Stand (Halle 2, Stand C19) vertreten. Die Messe findet vom 19. bis 21. Februar in Berlin statt, es werden mehr als 8000 Besucher erwartet. Auf der CCW zeigen die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts, die eingehende Anrufe in Echtzeit in Text umwandeln. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden. Mit einer automatischen Sprechererkennung ist es zudem möglich, den erzeugten Text automatisch den am Gespräch beteiligten Sprechern zuzuordnen. Die vorgestellten Systeme sind datenschutztauglich, weil sie „on-premise“, also ohne permanente Datenverbindung nach außen, arbeiten.

Neueste Technologien zur Sprachanalyse

Der „EML Transcription Server“ wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. Danach klassifiziert der „EML Speech Mining Server“ die Ergebnisse nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie nach Schlüsselwörtern. Er identifiziert häufige, neu auftretende Begriffe und verknüpft die Ergebnisse miteinander. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center. „Das, was zurzeit als Künstliche Intelligenz durch die Medien geht, ist schon eine Weile unser täglich Brot“,  erläutert EML- Geschäftsführer Prof. Andreas Reuter. „Mit neuronalen Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten.“  Das System arbeitet in mehreren Sprachen: Neben Deutsch und Englisch bietet das EML die Sprachanalyse unter anderem auch auf Arabisch und Chinesisch an.

Effizienz und Qualitätssicherung: automatische Sprechererkennung

Die EML-Sprachtechnologie erkennt unterschiedliche Sprecher automatisch und ordnet sie im verschrifteten Text den jeweils beteiligten Gesprächspartnern zu. Das gilt nicht nur für Telefonate im Call-Center, sondern auch bei Meetings aller Art: Es muss am Ende nachvollziehbar sein, wer was gesagt hat. Das ist besonders bei Beratungsgesprächen wichtig: So sind Banken und Versicherungen gesetzlich verpflichtet, diese Gespräche zu protokollieren. Die automatische Sprechererkennung des EML macht es möglich. Durch sogenanntes „Beamforming“ lässt sich die Position des Sprechers ermitteln und so das Gesagte einer Person zuordnen. Dies geschieht durch mehrere Mikrofone, die zu einem Array zusammengefasst sind. Die entstandene Transkription macht den genauen Gesprächsverlauf von Besprechungen sprecherspezifisch nachvollziehbar.

Das Besondere daran: Diese Lösung kommt ohne permanente Datenverbindung nach „draußen“ aus, denn die Spracherkennung ist im Gerät selbst installiert. Die Sprachdaten bleiben „on-premise“, also im eigenen Hause.  Die hohen Maßstäbe im Datenschutz legen wir natürlich auch an die Domänenanpassung im Call Center an“, erläutert EML-Entwicklungsleiter Markus Klehr. „Erkennung und Modellanpassung sind on-premise, und so können die strengen europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden.“

 Stichwörter automatisch suchen

Die automatische Verschriftung der Anrufe ermöglicht eine effiziente, erweiterte Suche nach bestimmten Schlüsselwörtern. Herkömmliche Systeme müssen bei jedem neuen Suchbegriff alle Anrufe aufs Neue verarbeiten und durchsuchen. Das „Advanced Keyword Spotting“ hingegen findet die Schlüsselwörter in den bereits verschrifteten Texten genauso schnell wie eine Suchmaschine. „Wir unterstützen auch das traditionelle Keyword Spotting (KWS)“, sagt Markus Klehr. „Das Advanced Keyword Spotting bietet aus unserer Sicht aber viel mehr: Damit lassen sich Schlüsselwörter miteinander in Bezug setzen.“

„Your Customer´s Voice“: Maßgeschneidertes Marketing-Tool

Der Call-Center-Betreiber kann die Spracherkennung selbst an seine eigene Anwendungsdomäne anpassen. Zum Beispiel lassen sich bei Einführung eines neuen Produkts sofort die Produktbeschreibung und neue Wörter in das Sprachmodell einfügen. Aktuelle Probleme, aber auch aufkommende Trends werden schnell erkannt.

Durch die Sprachanalyse lässt sich effektiv ermitteln, wie viele Anrufer zum Beispiel bestimmte Produktnamen genannt haben – interessante Informationen für Strategie- und Marketingabteilungen eines Unternehmens. Denn die Anrufe sind authentische Kundenaussagen, anhand derer Produkte, Dienstleistungen und Aktivitäten schneller und direkter angepasst werden können. „Die Call-Center-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Kommunikation kundenfreundlicher und effizienter zu gestalten“, so Markus Klehr.

19.02-22.02.2019: EML auf der CCW, Berlin, Estrel Convention Center: Halle 2, Stand C19.

 EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

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Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Robotergestützte Prozessautomatisierung erweist sich mehr und mehr als zentrale Optimierungstechnologie für effiziente, fehlerfreie und transparente Unternehmensabläufe. Der erforderliche Aufwand, Prozesse zu identifizieren, analysieren und dokumentieren, nimmt jedoch meist weit über die Hälfte des gesamten Aufwandes ein. Zudem fehlt oftmals der Überblick über die tatsächlichen Varianten eines Prozesses. Daher sind momentan dem Einsatz von Robotic Process Automation betriebswirtschaftliche und prozessuale Grenzen gesetzt.

Das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) mit einem siebenstelligen Betrag gefördert Forschungsprojekt KI.RPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern: Seit wenigen Monaten verfolgt das auf 2 ½ Jahre angelegte Projekt einen vielversprechenden Lösungsansatz für autonome Prozessoptimierung. Grundlage ist eine bisher einmalige technologische Kombination von künstlicher Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) und Process-Mining.

Konsortialführer von KI.RPA ist die Servicetrace GmbH, führender Hersteller im Bereich Software Robotics. Weitere Projektpartner sind das gemeinnützige August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi), das mit seinen Kompetenzen in Desktop Mining und Prozessmanagement mitwirkt, die Process Analytics Factory GmbH (PAF) als Spezialist und Lösungsanbieter für Process Mining, die TU Darmstadt (Telecooperation Lab) als Experten für die Verbindung von KI und Process Mining sowie die Deutsche Telekom Service GmbH (DTS) als Praxispartner.

Auf dem Weg zum virtuellen Mitarbeiter-Pool

Ziel des Projektes ist es, ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen zukünftig virtuelle Mitarbeiter-Pools auf Basis von Robotic Process Automation erschaffen können, die menschliche Mitarbeiter bei wiederkehrenden Routine-Aufgaben unterstützen – und zwar ohne die Beschränkungen heutiger Software-Roboter, wie hohem Konfigurationsaufwand, starr vorgegebenen Abläufen sowie geringen Freiheitsgraden im Prozessablauf. „Servicetrace bietet einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung, damit Unternehmen ihre Enterprise Automation Journey strategisch und nachhaltig aufsetzen können. Dieses Projekt ist Teil unserer Forschungsaktivitäten, um die Technologie intelligenter und in sich autonom zu machen“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH. Dazu entwickelt das Projektteam ein neuartiges Softwaresystem, das die Daten und Arbeitsschritte verschiedener End-to-End-Prozesse direkt an der menschlichen Schnittstelle erfasst, analysiert, den Prozess dann selbständig lernt – und ihn anschließend sogar selbst in einer optimierten Form ausführt. Eine Zukunftsvision könnte hier Realität werden: Das geschlossene System, das vollständig autonom und sich selbst stetig optimierend ohne Eingriffe von außen agiert.

„Es ist im Grunde der Traum jeder Industrie: Eine Technologie, die selbständig lernt und handelt. Mit unserem an jedem digitalen Arbeitsplatz einsetzbaren Process-Mining-Tool PAFnow liefern wir hierzu das datenbasierte technologische Grundgerüst und damit sozusagen die Denkstruktur des Systems“, so Tobias Rother, CEO der PAF GmbH, zur Rolle des Process-Mining-Verfahrens innerhalb der Lösung.

Kernelement des Tools ist eine KI, die in der Lage ist, auf Basis von Process-Mining-Technologien die manuellen Arbeitsschritte der menschlichen Anwender bei der Eingabemaske zu untersuchen. Rückgrat der Software werden eigens von KI.RPA auf Basis von Deep- und Machine Learning entwickelte Algorithmen sowie eine Process Robotics Engine sein. „Unsere Forschung verbindet KI mit Process Mining und fand schon mehrfach erfolgreich den Weg in die Praxis; das macht uns sehr zuversichtlich für die nächste Stufe, nämlich die KI-basierte Automation mühseliger Bildschirmarbeit für Unternehmensprozesse, erklärt Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter Telecooperation Lab des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt.

Effizientere Unternehmen durch bessere Arbeitsbedingungen

Neben technologischer Innovation zielt das Projekt auch darauf ab, Unternehmen die Möglichkeit an die Hand zu geben, Mitarbeiter von ermüdenden Routineaufgaben für anspruchsvollere Tätigkeiten freizusetzen – und damit zugleich Kosten zu reduzieren, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Fehlerquote zu senken. Das dahinterliegende Potenzial ist enorm: Im Regelfall kann ein Software-Roboter bis zu fünf Mitarbeiter von repetitiven Abläufen entlasten. Somit kann der Mensch sich Aufgaben widmen, bei denen seine einzigartige Erfahrung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind. „Künstliche Intelligenz revolutioniert die klassische Büroarbeit. In KI.RPA entwickeln wir intelligente, selbstlernende Softwareroboter, die Prozesse strukturieren und automatisieren. Unternehmen werden effizienter, Mitarbeiter können freier und kreativer arbeiten“, so Dr. Christian Linn, Digitization Professional beim AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse.

Milliardenpotenzial in zahlreichen Branchen

Die derzeitigen Marktzahlen prognostizieren für das Jahr 2020 ein weltweites Marktvolumen von rund fünf Milliarden US-Dollar allein für die Prozessautomatisierung im IT-Umfeld (Quelle: statista, Transparency Market Research). Hinzu kommen potenzialstarke Anwendungsfelder wie das Gesundheitswesen, der Vertrieb sowie Verwaltungsprozesse. Die von den Projektpartnern angestrebte Lösung richtet sich hierbei nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen, denen entsprechende RPA-Lösungen bisher aufgrund des kostenintensiven, externen Beraterbedarfs verwehrt blieben.

Weitere Informationen zu KI.RPA finden sie unter folgendem Link:

https://www.aws-institut.de/ki-rpa/

Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage: presse@pafnow.com

Über die Scheer GmbH

Über die Projektpartner

Servicetrace GmbH (Konsortialführer)
Seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace innovative Robotic Solutions. Auf die patentierte Technologie und die zu-kunftsweisenden Robotics-Lösungen von Servicetrace vertrauen heute branchenübergreifend Global Player, darun-ter viele der 2.000 größten Unternehmen in Europa. Servicetrace startete als eines der ersten Unternehmen mit der Entwicklung von Software-Robotern und Automatisierungslösungen. Heute bietet das innovative Robotics-Unternehmen Organisationen einen völlig neuen, ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautoma-tisierung (RPA). Diese befähigt Organisationen, ihre Enterprise Automation Journey so einfach aufzusetzen und zu starten wie noch nie: www.servicetrace.de.

August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi gGmbH))
Das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi) fördert Innovationen und anwendungsorientierten Forschungstransfer auf internationalem Niveau. Inhaltlicher Schwerpunkt des Instituts ist die graduelle und disrupti-ve Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Als eigenständiges Forschungsinstitut arbeiten wir daran, neue Technologien zu entwickeln und Geschäftsmodelle vorauszudenken. Dabei legen wir größten Wert auf die enge Verzahnung von Forschung, Innovation und Praxis. www.aws-institut.de

Process Analytics Factory GmbH
Die 2014 von Tobias Rother gegründete Process Analytics Factory (PAF) ist ein global agierender Lösungsanbieter, der das Process Mining demokratisiert und revolutioniert. Mit intensiver Innovationsforschung und -entwicklung auf Feldern wie KI, Blockchain, Predictive Analytics, Industrie 4.0 und Robotic Process Automation sorgt PAF dafür, dass Arbeit in datenintensiven Bereichen einfacher, humaner, effizienter und zeitgemäßer wird. PAF setzt als eigenfi-nanziertes Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum und zeichnet sich durch eine besonders kundenorientierte, vertrauensvolle, innovationsgetriebene und praxisnahe Unternehmensführung aus. Zu den Kunden der PAF zählen gleichermaßen Digitalunternehmen, Hidden Champions aus Mittelstand und Industrie sowie börsennotierte Unter-nehmen und Konzerne. Mit der Etablierung von Process Mining in vielfältigen Arbeitsbereichen und Branchen ge-staltet PAF gemeinsam mit Unternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeitswelt der Zukunft. www.pafnow.com

Telecooperation Lab (Technische Universität Darmstadt)
Das Telecooperation Lab an der Technischen Universität Darmstadt, Fachbereich Informatik, erforscht Konzepte und Methoden für menschengerechte intelligente Räume jeder Größe: von persönlichen Cyber-Workstations und intel-ligenten Besprechungsräumen bis hin zu intelligenten Städten und intelligenten, belastbaren Infrastrukturen. Unse-re besondere Stärke ist unsere Fähigkeit, verschiedene Forschungsbereiche zur Unterstützung von Smart Spaces zu kombinieren: fortgeschrittene Netzwerke (z. B. Edge Computing und IoT-Plattformen), angewandte KI (z. B. Federa-ted Assistance und Process Mining), HCI (z. B. AR / VR und Tangible 3D-Printed) Interaktion) und Cybersicherheit (z. B. Datenschutz und Vertrauen). Prof. Dr. Max Mühlhäuser leitet diese Gruppe zusammen mit mehreren leitenden Forschern und Gruppenleitern. Wir koordinieren eine Doktorandenschule (DFG-Graduiertenkolleg) zu Datenschutz und Vertrauen für mobile Nutzer, spielen eine wichtige Rolle im nationalen kooperativen Forschungszentrum für das Future Internet und führen verschiedene Forschungsprojekte durch, die von der EU, Bundes- und Landesmini-sterien sowie der Industrie finanziert werden.
https://www.tk.informatik.tu-darmstadt.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Alexander Hirsch
Telefon: +496934874174
E-Mail: alex@hirsch-pr.de
Christian Meister
E-Mail: meisterchristian@me.com
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Eine starke Partnerschaft: LionGate & Lana Labs erwecken Kundenprozesse zum Leben

Eine starke Partnerschaft: LionGate & Lana Labs erwecken Kundenprozesse zum Leben

Die LionGate AG und die Lana Labs GmbH haben Ende des Jahres eine Partnerschaft bekanntgegeben. Dabei ergänzen sich die beiden Unternehmen optimal und vereinen die Beratungsexpertise von LionGate mit der starken Process-Mining-Kompetenz von Lana Labs, um dem Kunden einen echten Mehrwert durch Process Mining zu generieren.

Die LionGate AG, der Partner für die Digitalisierung und Cloud-Solutions-Anbieter aus München und die Lana Labs GmbH, eine Ausgründung des Hasso-Plattner-Instituts, wollen zusammen die Prozesse ihrer Kunden effizienter gestalten. Im Rahmen dieser Kooperation fungiert LionGate als Implementierungspartner und Berater für die Process- Mining-Lösung „LANA Process Mining“.

Schwachstellen innerhalb der Prozessketten aufdecken

LANA Process Mining erlaubt es, potenzielle Schwachstellen und Risiken in Geschäftsprozessen aufzudecken. Das macht kostenintensive manuelle Prozessanalysen überflüssig. LANA unterstützt Kunden dabei, das Potenzial der Digitalisierung zu heben und Prozesse ganzheitlich zu analysieren und optimieren – fachübergreifend und über bisherige „Prozessbrillen“ hinweg mit realen IST-Daten.

Das Marktforschungsinstitut Gartner hat Process Mining als Trendthema für 2019 identifiziert und Lana Labs als „innovative new entrant in this market“ bezeichnet. Gartner erwartet, dass Process Mining ein Schlüsselfaktor in der Datenaufbereitung, Datenanalyse und im Business Process Management werden wird. Hervorzuheben dabei ist, dass in der Regel keine Anpassungen an etablierten Systemen oder Datenlieferanten notwendig ist – durch State-of-the-Art Technologie zur Datenextraktion werden die Prozessabläufe aus bestehenden Datenstrukturen abgeleitet.

Die Expertise der LionGate AG ermöglicht, LANA Process Mining effizient und unkompliziert in die IT-Infrastruktur der Kunden zu integrieren und die Implementierung bedarfsgerecht und maßgeschneidert zu gestalten. Durch datengenerierte Prozessmodelle entfallen aufwändige Prozessworkshops zur Aufnahme von IST-Prozessen. So können sich die Mitarbeiter des Kunden bereits nach kurzer Anlaufzeit darauf konzentrieren, die Prozesse gemeinsam mit Hinblick auf die SOLL-Prozesswelt zu verbessern.

Proof of Concept als Einstieg in die Welt des Process Mining

LionGate bedient sich dazu folgender Vorgehensweise. Zunächst wird anhand eines Teilprozesses ein Proof of Concept (PoC) durchgeführt und den Mitarbeitern des Kunden die Methodik und das Tooling nahegebracht. Dabei werden bisherige „Prozess-Silos“ aufgelöst und zeitnah Problemfelder sowie Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt. Dem Kunden wird damit am „lebenden Objekt“ die Vorteile und Potentiale vor Augen geführt, die mit Process Mining erzielt werden können.

Der Kunde wird dazu befähigt Prozesse in Zukunft selbst zu analysieren

Der Kunde wird im weiteren Verlauf des Projektes dazu befähigt, die Methodik des Process Mining eigenständig einzusetzen. Lana Labs und LionGate begleiten den Kunden auf diesem Weg mit Beratung, Schulungen und Training. So kann der Kunde durch Process Mining seine Prozesse nachhaltig optimieren und digitalisieren.

Über LionGate AG:

LionGate ist der Partner für die Digitalisierung. Die Digitale Transformation verändert durch neue technologische Potenziale das Fundament jedes Unternehmens. Wir unterstützen Sie dabei die strategischen Auswirkungen und Chancen der digitalen Transformation in Ihrer Branche zu verstehen und die richtigen Ableitungen zu definieren. Mit unserer Fach-, Methoden- und IT-Kompetenz sind wir der richtige Partner bei der Umsetzung Ihrer Projekte der Digitalisierung. Weiter entwickeln wir innovative und individuelle Cloud Solutions und stellen diese als full managed service zur Verfügung.

LionGate AG
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Telefon: +49 (89)244 19 07-0
Telefax: +49 (89)244 19 07–10
E-Mail: info@liongate.de

Internet: www.liongate.de

Über Lana Labs:

Ausgegründet aus dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam baut die Lana Labs GmbH seit 2016 auf die neuesten Erkenntnisse der Process-Mining-Forschung und fokussiert Innovationen für die automatisierte Analyse von Geschäfts- und Produktionsprozessen. Mit der Software LANA Process Mining ermöglicht das junge Unternehmen seinen etablierten Kunden die digitale Geschäftsentwicklung nachhaltig voranzubringen. Für jede Lizenz adoptiert Lana Labs in Südchile einen der vom Aussterben bedrohten Magellan-Pinguine. Mit LANA lassen sich also nicht nur Prozesse, sondern auch die Welt ein klein wenig verbessern.

Lana Labs GmbH
Engeldamm 62
D-10179 Berlin
Telefon: +49 30 23356596
E-Mail: mail@lana-labs.com

Internet: www.lana-labs.com

 

Über die LionGate AG

LionGate wurde 2005 von erfahrenen Beratern gegründet und verzeichnet ein gesundes nachhaltiges jährliches Wachstum. Wir betreuen unsere Kunden europaweit, vorranging in den deutschen Ballungsgebieten München und Düsseldorf. Unser Hauptsitz ist in München.

Die Digitale Transformation verändert durch neue technologische Potenziale das Fundament jedes Unternehmens. LionGate unterstützt Sie dabei die strategischen Auswirkungen und Chancen der digitalen Transformation in Ihrer Branche zu verstehen und die richtigen Ableitungen zu definieren. Mit unserer Fach-, Methoden- und IT-Kompetenz sind wir der richtige Partner bei der Umsetzung Ihrer Projekte der Digitalisierung. Weiter entwickeln wir innovative und individuelle Cloud Solutions und stellen diese als full managed service zur Verfügung.

Wir fokussieren uns auf die Branchen Telekommunikation, Medien, Energie, Banken und Versicherungen.

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KI-Start-up Evy Solutions unterstützt Immobilienunternehmen bei der Marktanalyse mit künstlicher Intelligenz

KI-Start-up Evy Solutions unterstützt Immobilienunternehmen bei der Marktanalyse mit künstlicher Intelligenz

Köln, 12. November 2018. Die Evy Solutions GmbH hat einen neuen Kunden gewonnen. Die Porta Holiday GmbH wird künftig bei der Marktanalyse auf die künstliche Intelligenz (KI) der Evy Solutions setzen. Der neue Kunde ist auf die Vermittlung von Ferienimmobilien auf Mallorca spezialisiert. Über das Buchungsportal: https://www.portaholiday.de können rund 1.000 Fincas und Ferienhäuser auf Mallorca gemietet werden. Für Porta Holiday wird die Evy-KI die Branche auf zuvor definierte Inhalte hin analysieren. In den gesammelten Daten erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge, wertet sie aus und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining). Das Ergebnis: Mit der Evy-KI wird Porta Holiday seine Marktanalyse automatisieren und damit Zeit und Kosten sparen.

„Die Zusammenarbeit mit der Porta Holiday zeigt, wie riesig das Anwendungsuniversum unserer künstlichen Intelligenz ist. Nicht nur das analoge, sondern auch das digitale Leben basiert auf Sprache und Text. Unsere auf Texterkennung basierende künstliche Intelligenz wertet Inhalte von unterschiedlichsten Quellen in einem Bruchteil der Zeit aus, die es manuell benötigen würde“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihre Marktanalyse auf ein neues Level heben, Kosten sparen und in kürzester Zeit auf Veränderungen reagieren.“

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

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BI-DRIVEN PROCESS MINING auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab

BI-DRIVEN PROCESS MINING auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab

MEHRWERK präsentiert auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab, einem halbtägigen Event, das unter dem Motto „Trends und Lösungen für Ihre digitale Transformation“ steht, am 09.10.2018 als Silber-Sponsor die Qlik-basierte Process-Mining-Lösung MPM.

Bei einer Analyselösung kommt es nicht nur auf schnelle Antwortzeiten, einfache Bedienung und coole Features an. Wer in die Zukunft investieren will, braucht ein flexibles, anpassbares Tool, mit dem sich spezifische Unternehmensanforderungen ebenso leicht umsetzen lassen wie Veränderungen am Markt.

MEHRWERK nutzt das Analytics Innovation Lab, um eine solche Lösung zu präsentieren: Senior Business Development Manager Constantin Wehmschulte spricht in seinem spannenden Vortrag mit Live Demo über DAS Trendthema in der Datenanalyse: Process Mining.

Zu diesem für Interessenten kostenfreien Exklusiv-Event lädt MEHRWERK gemeinsam mit Qlik® recht herzlich nach München ein: Informationen und Registrierung

Über MEHRWERK: Als Qlik Elite Solution Provider mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum liefert MEHRWERK ein einzigartiges Business-Analytics-Portfolio, das Anwendern ermöglicht, auf Basis der Qlik-Plattform sowohl leistungsfähiges Process Mining als auch klassisches BI/Reporting sowie Self-Service BI zu betreiben. Durch den modularen Aufbau und fertigen Business Content werden in kürzester Projektlaufzeit und in enger Zusammenarbeit mit den Kunden aussagekräftige Analyse- und Dashboard-Anwendungen für alle Unternehmensbereiche und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erstellt. Der MPM Process Analyzer und die MEHRWERK Enterprise Library gewährleisten professionelle Prozessvisualisierungen, schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau. 

Über die Mehrwerk AG

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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Mehrwerk AG
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Ralf Feulner
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Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

Automatisierte Dokumentenverwaltung und -analyse überzeugt: KI-Start-up gewinnt weitere Kunden

  • Xpact Software verarbeitet sämtliche Dokumente von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien
  • Inhalte werden in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert und analysiert (Data Mining)

Die Dokumentenverwaltung und -analyse der Evy Solutions GmbH hat zwei weitere Unternehmen überzeugt. Sie werden künftig mit der auf künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterkennung basierenden Software interne Prozesse automatisieren und damit Kosten und Zeiten sparen.

Mit Xpact bietet das Kölner KI-Startup eine Software, die sämtliche Dokumente verarbeitet, analysiert und die identifizierten Daten aufbereitet. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

Die neuen Kunden zeigen, wie flexibel einsetzbar die Lösung von Evy ist: Bei den Kunden handelt es sich zum einen um eine Überwachungsorganisation. Für sie analysiert die KI von Xpact interne Texte aus Worddokumenten und füttert mit den relevanten Inhalten Softwareprogramme. Zum anderen unterstützt Evy künftig ein Institut bei der Entwicklung einer betriebswirtschaftlichen Software für die Optimierung der Geschäftsprozesse und deren Modellierung im öffentlichen Bereich.

„Die vielen Gespräche mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen in den vergangenen Monaten zeigen, dass die Datenerfassung heute – trotz digitalem Fortschritt – immer noch weitestgehend manuell erfolgt. Evy ändert dies“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihren Posteingang, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung vollständig automatisieren. Die so gewonnen Daten können sie anschließend nicht nur weiterverarbeiten, sondern von unserer künstlichen Intelligenz auch auswerten lassen.“

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Wallrafplatz 1
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Telefon: +49 (221) 958176-45
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Presse
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‘Process Automation and Digital Business’ im Fokus

‘Process Automation and Digital Business’ im Fokus

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – diese neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung stehen im Fokus des Scheer Digital World Congress am 20. September in Frankfurt. Präsentiert werden zudem damit einhergehende Innovationen in der industriellen Fertigung sowie Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt.  Das Unternehmen Scheer bietet mit seiner neuen Produktsuite Scheer PAS innovative digitale Unternehmenslösungen mit Robotic Process Automation, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Process Mining. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert.

Im Tagungsprogramm erwarten die Teilnehmer eine Vielzahl an Highlights. So präsentiert Wolfram Schnur von der T-Systems ein „kleines Kochbuch mit Kurzanleitung und Zutaten, damit RPA schmackhaft und bekömmlic h ist“. Max Anderson von Oettinger Davidoff stellt seinen englischen Vortrag unter das Thema „Globalization & Process Standardization through ERP“. „Disruptive Ansätze der Digitalisierung in der Praxis“ erläutert Thomas Lenzner vom Unternehmen  SOKA-BAU. Über die erste SAP S/4HANA Brownfield Systemkonvertierung in Österreich berichtet Leo Guggenberger von Electro Terminal. Ein weiteres spannendes SAP Thema präsentiert Patrick Schidler, Microsoft Deutschland, mit „SAP on Azure: Mehr Agilität in der Geschäftsmodelltransformation durch Cloud Best Practices“.

Das Veranstaltungssegment „RPA in der Praxis“ widmet sich ganz der praktisch Anwendung neuer Technologien, heute und morgen. Im Fokus stehen dabei die Live-Modellierung eines RPA -Prozesses unter Einbindung eines intelligenten Assistenten und  der digitale Arbeitsplatz – Arbeit 5.0 zur Arbeit 2020. Viele weitere spannen de Themen runden das Programm ab.

Die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden mit ihren Vorträgen zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein. Im „Digitalen literarischen Quartett“ präsentiert Prof. Scheer zudem sein neues Buch „Unternehmung 4.0“ und drei weitere aktuelle Werke anderer Autoren zu Trends und Entwicklungen in der digitalen Unternehmenswelt.

„Der Scheer Digital World Congress stellt Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt“, so Scheer CEO Mario Baldi. „Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Abwechslungsreiche Formate geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digital isierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.“

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Ein besonderer Schwerpunkt in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen liegt darin, Unternehmen branchenbezogen bei der digitalen Transformation zu begleiten.

Für ihre Kunden ist die Scheer GmbH neue Partnerschaften, etwa mit SAP in den Bereichen Hybris und SAP S/4HANA, eingegangen. Mit der innovativen Softwarearchitektur Scheer BPaaS (Business Process as a Service) und aktuellen Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen unterstützt die Scheer GmbH Unternehmen verlässlich auf ihrem Weg zu digitalen Geschäftsmodellen. Dabei profitieren Kunden von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, die auf Wunsch auch die IT Umsetzung mit SAP und die Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen, umfassen.

Der Professor für Wirtschaftsinformatik, Erfinder des ARIS-Konzeptes und Unternehmer August-Wilhelm Scheer ist Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Scheer GmbH. Er fördert sie durch seine langjährige Erfahrung in der IT Branche. Prof. Scheer steht auch für den engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung, der die Innovationskraft des wachstumsstarken Unternehmens sichert.

International ist die Scheer GmbH durch Scheer Österreich, Scheer Niederlande, Scheer Türkei und Scheer E2E Schweiz vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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