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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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76275 Ettlingen
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VU-ARGE setzt auf easy metering

VU-ARGE setzt auf easy metering

Die Arbeitsgemeinschaft der Versorgungsunternehmen (VU-ARGE) hat sich für den Einsatz von Wilken easy metering entschieden, um gemeinschaftlich die Weichen für die Zukunft der intelligenten Messsysteme zu stellen. Die Gesamtlösung besteht aus verschiedenen Software-Komponenten und Leistungen der Unternehmen Wilken Software Group und IVU Informationssysteme GmbH. Für die vollständige Tiefenintegration wurde zudem ein Rahmenvertrag mit der MeterPan GmbH geschlossen.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Messstellenbetriebsgesetzes und immer komplexeren Prozessen hat sich herausgestellt, dass die Zusammenführung der Abläufe und die abteilungsübergreifende Integration der neuen Prozessschritte zentrale Aufgaben darstellen. Mit easy metering, das ein System aus perfekt ineinandergreifenden Software-Komponenten ist, setzt die VU-ARGE mit insgesamt 51 teilnehmenden Stadtwerken zukünftig auf eine ganzheitliche Lösung, die eine Tiefenintegration der Systeme ermöglicht.

Tiefenintegration ist mit Hinblick auf den Rollout der intelligenten Messsysteme deutlich von Vorteil, da es Prozesse tiefgehend verknüpft. Nur wenn Gateway-Administrationsdaten eng an die Stammdatenverwaltung und das Zählerwesen mit angeschlossenem Workforcemanagement gekoppelt sind, lassen sich redundante Prozesse, manuelle Eingriffe und zusätzliche Arbeitsschritte vermeiden. Da jedoch die Bereiche Marktkommunikation, Gerätemanagement und ERP-Daten oftmals organisatorisch gesehen im Stadtwerk drei getrennte Welten sind, gilt es, diese in einer ganzheitlichen Gesamtlösung zusammenzuführen. Genau für diese Zusammenführung wurde easy metering entwickelt.

Easy metering ist für die Mitglieder der VU-ARGE ein effektives und zukunftssicheres System. Somit können die Versorgungsunternehmen der VU-ARGE bestehenden und kommenden Anforderungen gelassen entgegenblicken. Geschäftsführer Wolfgang Kleinekathöfer erklärt: „Wir haben uns ganz bewusst für easy metering entschieden. Derzeit gibt es keine vergleichbare Lösung dieses Leistungsumfangs am Markt, die in diesem hohen Maße auf die Prozessoptimierung von Versorgungsunternehmen zugeschnitten ist.“

Über die IVU Informationssysteme GmbH

Die IVU ist ein auf die Versorgungswirtschaft spezialisiertes IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Wir implementieren Lösungen mit innovativen und praxisbewährten Software-Systemen. Unsere Kunden unterstützen wir bei der Umsetzung regulatorischer Vorgaben sowie beim Tagesgeschäft − von der Abrechnung über Smart Meter Technologie bis hin zur Zählerfernauslesung.

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Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Das Sherpa-Prinzip war für Stadtwerke noch nie so aktuell wie heute. Kostendruck, Personalmangel und Prozesskomplexität führen dazu, dass der Bedarf an externer Unterstützung stetig steigt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH zeigen auf der E-world 2018 unter dem gemeinsamen Dach SHERPA-X Dienstleistungen und Software, die genau den heutigen Bedarf der Branche treffen. Wie die tibetanischen Lastenträger den Bergsteigern nimmt SHERPA-X den Stadtwerken lästiges Gepäck ab, damit diese ihr Ziel erreichen können.

Die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young zeigt konkret auf, wo Energie- und auch Wasserversorger der Schuh drückt: Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Digitalisierung, um nur die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zu nennen. "Für all diese Aufgaben bieten wir schon heute passgenaue und erprobte Dienstleistungen und Softwareinstrumente an", sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. "Kunden, die unsere Dienstleistungen nutzen, haben viele Vorteile: Sie können interne Prozesse schlank digitalisieren und bleiben Eigentümer dieser Prozesse, ohne selbst System- und Prozesslandschaften aufbauen zu müssen. Zudem werden sie in die Lage versetzt, auf neuen Geschäftsfeldern mitzuspielen, wie zum Beispiel Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft oder Aufbau des wettbewerblichen Messstellenbetriebs."

Alles dreht sich um Automatisierung und schlanke Prozesse

Für die weitere Entwicklung von XAP., der Standardsoftware für die Versorgungwirtschaft von Somentec, liefert die Stadtwerkestudie ebenfalls klare Handlungsanweisungen. Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak: "Angesichts der Komplexität und Vielfalt sich stetig ändernder Marktkommunikationsprozesse und der dringenden Notwendigkeit, interne Abläufe effizienter zu gestalten, ist es unsere Aufgabe, Anwender mit dem richtigen Toolset für die Digitalisierung zu unterstützen: für eine noch bessere Automatisierung, für robuste und transparente Prozesse sowie für eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielgerichtet weiter, unter anderem durch eine eigene Prozessverwaltung. XAP. wird in Schwäbisch Hall ja auch für die Abbildung der SHERPA-Dienstleistungen eingesetzt. Es gibt also intern ein besonders starkes Interesse an Prozesseffizienz – von der wiederum alle Anwender profitieren. Wir werden Prozessoptimierung auf der Messe in Essen an vielen Beispielen im System live demonstrieren."

Dr. Helmut Edelmann besucht den Messestand

Weil die Inhalte der Stadtwerkestudie von Ernst & Young ein detailliertes Marktbild zeichnen, an dem sich das SHERPA-X-Produktportfolio als Gegenpart verblüffend passgenau spiegelt, haben die Haller Stadtwerke und Somentec Dr. Helmut Edelmann, Autor der Studie, zum Meinungsaustausch auf den Messestand (3-226) eingeladen. Er wird am Mittwoch, 7. Februar 2017, am Nachmittag auch Teilnehmer eines Pressegesprächs sein. Weitere Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteili- gungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Markt- position zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirt- schaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP.-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschafter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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An der Limpurgbrücke 1
74523 Schwäbisch Hall
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Portfolio mit 360-Grad-Blick

Portfolio mit 360-Grad-Blick

Im Fokus des KISTERS-Messeauftritts 2018 stehen integrierte und performante IT-Lösungen rund um die Themen Metering, Smart Grids und virtuelle Kraftwerke. Mit diesem Paket sind EVU, Stadtwerke und Netzbetreiber bestens für die Herausforderungen und Chancen im Rahmen der Energiewende und der Digitalisierung gerüstet. Daneben präsentieren die Aachener leistungsstarke und individualisierbare Software für den automatisierten Intraday-Handel (BelVis AlgoTrade) und den Energievertrieb (BelVis AnKa-fix), die KISTERS – wie mittlerweile das ganze Portfolio – auch als Software as a Service (SaaS) aus der zertifizierten KiCloud anbietet. Dabei orientiert sich das gesamte Lösungsangebot an den Geschäftsprozessen der Marktteilnehmer: Ein Garant für besonders einfaches, intuitives und benutzerfreundliches Arbeiten. Zu sehen gibt es die intelligenten IT-Lösungen am traditionellen Standort (Halle 3 / Stand 131). Weiterführende Information sind zudem unter www.kisters.de/eworld zu finden.

Chancen im Messstellenbetrieb
Der Rollout der Messsyssteme (iMSys) und elektronischen Zähler (mMe) gemäß dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bietet den Versorgern zahlreiche strategische Optionen bei der Erfüllung der Vorgaben und Chancen hinsichtlich der Ausschöpfung von Potenzialen in puncto Energie- und Kosteneinsparungen sowie bei der Generierung neuer Mehrwertdienstleistungen, etc. KISTERS unterstützt sie dabei mit einem modularen, massendatenfähigen Komplettsystem, das die gesamte Prozesskette abdeckt. Und zwar vom Rollout über die gesicherte Kommunikationsinfrastruktur, die Gateway-Administration und die Massendatenverarbeitung bis hin zur gesicherten Anzeige der Daten im Web für Sachbearbeiter und Endkunden.

Die Netze im Griff
Verteilnetzbetreiber stehen vor der Herausforderung, trotz steigernder Komplexität eine effiziente Infrastruktur mit Störungs- und Ausfallintelligenz und hoher Versorgungssicherheit bereitzustellen. Mit der KISTERS-Leittechnik behalten sie den Überblick über den Netzzustand, können bei Bedarf schnell eingreifen und sind in der Lage, die Vielzahl an Komponenten sicher und effizient zu steuern. So entsteht letztendlich ein intelligentes Verteilnetz, das sich weitestgehend selbst regelt und ausbalanciert.

Schlüsselfertige Virtuelle Kraftwerke im Angebot
Die performante Lösung für Virtuelle Kraftwerke integriert regenerative Energiequellen, Infrastrukturen, neue Speichertechnologien und dezentrale Versorgungskonzepte, regelt die Balance aus Erzeugung und Verbrauch und optimiert den Einsatz des Virtuellen Kraftwerks im Sinne maximaler Profitabilität, z.B. in der Direktvermarktung, am Regelenergiemarkt oder im Intraday-Handel (inkl. Algo-Trading). Sie umfasst neben sämtlicher Soft- und Hardware die komplette Installation bis hin zur leittechnischen Ankopplung der Anlagen sowie die detaillierte Abrechnungsdaten-Übergabe an das kundenspezifische ERP-System.

Über die KISTERS AG

Die KISTERS AG ist ein weltweit tätiges IT-Unternehmen, das mit über 500 Mitarbeitern u.a. Ressourcen-Management-Systeme für Energie, Wasser und Luft entwickelt. Aufgrund der fachlichen Kompetenz und der Branchen- und Einsatzerfahrung in zahlreichen Ländern ist KISTERS ein international erfolgreicher Lösungspartner. Für die Energiewirtschaft mit ihren Geschäftsfeldern Energiegewinnung, -verteilung, -vermarktung/-handel sowie -nutzung entwickelt KISTERS marktkonforme und zukunftsweisende Lösungen. Das Portfolio enthält Software für u.a. Energiedaten- und Portfoliomanagement, ETRM, Prognose, Virtuelle Kraftwerke, Smart Metering, Smart Grid/Leittechnik sowie für das Lifecycle- und Asset-Management von Anlagen und Netzen. Mehr als 750 Unternehmen aus der Energiewirtschaft und der Industrie setzen auf KISTERS Software.

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KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
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(Technische) Redaktion & PR
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Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Das Sherpa-Prinzip war für Stadtwerke noch nie so aktuell wie heute. Kostendruck, Personalmangel und Prozesskomplexität führen dazu, dass der Bedarf an externer Unterstützung stetig steigt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH zeigen auf der E-world 2018 unter dem gemeinsamen Dach SHERPA-X Dienstleistungen und Software, die genau den heutigen Bedarf der Branche treffen. Wie die tibetanischen Lastenträger den Bergsteigern nimmt SHERPA-X den Stadtwerken lästiges Gepäck ab, damit diese ihr Ziel erreichen können.

Die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young zeigt konkret auf, wo Energie- und auch Wasserversorger der Schuh drückt: Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Digitalisierung, um nur die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zu nennen. „Für all diese Aufgaben bieten wir schon heute passgenaue und erprobte Dienstleistungen und Softwareinstrumente an“, sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. „Kunden, die unsere Dienstleistungen nutzen, haben viele Vorteile: Sie können interne Prozesse schlank digitalisieren und bleiben Eigentümer dieser Prozesse, ohne selbst System- und Prozesslandschaften aufbauen zu müssen. Zudem werden sie in die Lage versetzt, auf neuen Geschäftsfeldern mitzuspielen, wie zum Beispiel Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft oder Aufbau des wettbewerblichen Messstellenbetriebs.“

Alles dreht sich um Automatisierung und schlanke Prozesse

Für die weitere Entwicklung von XAP., der Standardsoftware für die Versorgungwirtschaft von Somentec, liefert die Stadtwerkestudie ebenfalls klare Handlungsanweisungen. Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak: „Angesichts der Komplexität und Vielfalt sich stetig ändernder Marktkommunikationsprozesse und der dringenden Notwendigkeit, interne Abläufe effizienter zu gestalten, ist es unsere Aufgabe, Anwender mit dem richtigen Toolset für die Digitalisierung zu unterstützen: für eine noch bessere Automatisierung, für robuste und transparente Prozesse sowie für eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielgerichtet weiter, unter anderem durch eine eigene Prozessverwaltung. XAP. wird in Schwäbisch Hall ja auch für die Abbildung der SHERPA-Dienstleistungen eingesetzt. Es gibt also intern ein besonders starkes Interesse an Prozesseffizienz – von der wiederum alle Anwender profitieren. Wir werden Prozessoptimierung auf der Messe in Essen an vielen Beispielen im System live demonstrieren.“

Dr. Helmut Edelmann besucht den Messestand

Weil die Inhalte der Stadtwerkestudie von Ernst & Young ein detailliertes Marktbild zeichnen, an dem sich das SHERPA-X-Produktportfolio als Gegenpart verblüffend passgenau spiegelt, haben die Haller Stadtwerke und Somentec Dr. Helmut Edelmann, Autor der Studie, zum Meinungsaustausch auf den Messestand (3-226) eingeladen. Er wird am Mittwoch, 7. Februar 2017, am Nachmittag auch Teilnehmer eines Pressegesprächs sein. Weitere Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP.-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschafter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

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Parallels Mac Management 6 für Microsoft SCCM mit erweiterten Sicherheitstools und verbesserten Überwachungs- und macOS-Bereitstellungsfunktionen

Parallels Mac Management 6 für Microsoft SCCM mit erweiterten Sicherheitstools und verbesserten Überwachungs- und macOS-Bereitstellungsfunktionen

Parallels stellte heute Parallels Mac Management 6 für Microsoft SCCM vor (www.parallels.com/mac-management), das den Funktionsumfang von Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) (www.microsoft.com/sccm) für eine leichtere, effizientere und kostengünstige Verwaltung und Kontrolle von PC- und Mac-Computern über eine zentrale Oberfläche erweitert.

Mit der Funktion „Remote sperren und löschen“ (Remote Lock/Wipe) können IT-Manager in Unternehmen einen Mac blockieren oder sämtliche Daten löschen, falls dieser verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. Es handelt sich um eine neue Funktion von Parallels Mac Management 6 für Microsoft SCCM zur Erfüllung von Sicherheitsanforderungen, die jetzt auch die Verwaltung der gesamten Nutzungsdauer umfasst.

Parallels Mac Management 6 unterstützt die Erfassung der Softwarenutzung (Software-Metering) von Microsoft SCCM. So können IT-Manager die Nutzungsdaten von Mac-Clients überwachen und auf Grundlage dieser Daten kostenreduzierende Geschäftsentscheidungen fällen. IT-Admins können jetzt beispielsweise bestimmen, wie häufig Mac-Benutzer jede einzelne Softwareanwendung nutzen können und feststellen, welche Anwendungen am häufigsten verwendet werden. Auch kann festgestellt werden, welche Lizenzen beendet bzw. verlängert werden sollten.

Vom Effizienzstandpunkt aus gesehen, vereinfacht es Parallels Mac Management IT-Managern, Softwarebereitstellungen und -wartungen so einzuplanen, dass die Auswirkungen auf die Benutzerproduktivität und die Netzwerkbandbreite in der Organisation minimiert wird. IT-Manager können außerdem Anwendungsinstallationen und Softwarepaket-Bereitstellung für einen Zeitraum einplanen, wenn ein Mac nicht verwendet wird.

„Das höchste Niveau der Datensicherheit ist heutzutage entscheidend für Unternehmen“, sagte Jack Zubarev, Präsident von Parallels. „Für die zunehmende Verbreitung des Mac in Unternehmen benötigen IT-Admins eine schnelle und effektive Methode, um sowohl Macs als auch PCs über Microsoft SCCM sicher zu verwalten. Parallels Mac Management 6 bietet IT-Abteilungen eine Vielzahl von Tools, mit deren Hilfe es einfach ist, Mac-Berichte anzupassen, die Nutzung zu verfolgen, Arbeitslasten festzulegen und vieles mehr.“

„Als langjähriger Microsoft Partner kennen wir Microsoft SCCM sehr gut und empfehlen Parallels Mac Management für Microsoft SCCM. Durch Parallels Mac Management können Unternehmen ihre vorhandene Hardware mit SCCM nutzen und vermeiden hohe Kosten für eine zusätzliche Infrastruktur. Das Plug-In wird einfach in Microsoft SCCM installiert und die IT-Abteilung kann die Lösung innerhalb von Tagen statt Wochen oder Monaten implementieren. Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit Parallels Mac Management und wir sind sicher, dass die neuen Funktionen in Version 6, wie Software-Metering und Remote Lock/Wipe, unsere Kunden begeistern werden.“ Martin Mayr, Senior Vice President, CANCOM GmbH.

Die Rückmeldungen von Kunden waren der Grund für viele Verbesserungen der Effizienz im Zusammenhang mit den neuen Tasksequenzschritten, die die Funktionen des On-Screen-Displays (OSD) aufwerten, darunter fallen:

  • SCCM-Anwendung installieren – Fähigkeit, SCCM-Anwendungen für die macOS-Image-Bereitstellung wiederzuverwenden
  • Festplatten formatieren und partitionieren – zum Formatieren und Partitionieren einer spezifischen Festplatte auf einem Ziel-Mac
  • Einer Domäne anfügen – verbesserter Support mit einer zusätzlichen Einstellung, die eine mobile Bestätigung erfordert
  • Tasksequenzschritt kopieren und einfügen – ermöglicht es IT-Admins, einen Tasksequenzschritt zu kopieren und einzufügen
  • Fenster für amodale Tasksequenzeigenschaften – mehrere Tasksequenzen gleichzeitig bearbeiten
  • Arbeitslast durch benutzerdefinierte Einstellungen – eine Arbeitslast durch benutzerdefinierte Einstellungen mithilfe des integrierten Editors einem Konfigurationsprofil hinzufügen
  • Vorbeugung von doppelten Profilen – prüft, ob ein Konfigurationsprofil bereits als Teil einer Baseline angewendet wurde und ob alle Einstellungen korrekt durchgesetzt wurden.

Mit Parallels Mac Management 6 für Microsoft SCCM können IT-Admins, Systemarchitekten oder CIOs schnell und kostengünstig die vorhandene Microsoft SCCM-Infrastruktur erweitern, um Macs und PCs über eine Oberfläche zu kontrollieren. IT-Abteilungen stehen jetzt mehr Tools zur Verfügung, um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen und sogar Unternehmensentscheidungen zu erleichtern, ohne dass dabei Kosten für zusätzliche Infrastruktur entstehen.

Reseller von Parallels Mac Management für Microsoft SCCM können die verschiedensten Vorteile erhalten, wenn sie das verbesserte Parallels-Partnerportal besuchen. Es bietet ihnen eine kostenlose Händler-Registrierung, nutzungsabhängige Preise, hohe Rabatte und zahlreiche freie Ressourcen für ihren Erfolg. Weitere Informationen finden Sie unter parallels.com/partners.

Verfügbarkeit und Preise

Parallels Mac Management 6 ist ab 27. Juli verfügbar und kostet ab 30 EUR jährlich pro Mac.

Über Parallels™

Parallels ist ein führendes Unternehmen für plattformübergreifende Lösungen, die es seinen Kunden erleichtern, auf jedem Gerät oder Betriebssystem die benötigten Programme und Dateien zu verwenden und darauf zuzugreifen. Parallels unterstützt die Kunden dabei, die beste Technologie auf dem Markt zu nutzen, sei es Windows, Mac, iOS, Android™ oder die Cloud. Parallels löst komplexe Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der technischen Gestaltung und der Benutzeroberfläche und erlaubt Unternehmenskunden ebenso wie individuellen Anwendern, Anwendungen nach Bedarf zu nutzen – am lokalen Rechner, dezentral, im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud. Parallels verfügt über Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Australien und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter www.parallels.com/de/about.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Parallels™
Ludwigsplatz 4
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (89) 45080860
Telefax: +49 (89) 4508086-13
http://www.parallels.com

Ansprechpartner:
Armin Koch
Telefon: +49 (89) 800908-18
E-Mail: armin.koch@axicom.com
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Amprion vertraut auf Praxiserfahrung bei der Umsetzung des Interimsmodells

Amprion vertraut auf Praxiserfahrung bei der Umsetzung des Interimsmodells

Die Entscheidungswelle der Ausschreibungen zur Umsetzung des Interimsmodells gemäß Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) rollt. Ein weiterer Meilenstein wird durch den Zuschlag der Amprion GmbH für die Softwarelösung aus Energiedatenmanagement- und Head-End-System der Robotron Datenbank-Software GmbH gesetzt, der im Energiemarkt richtungsweisenden Charakter trägt. Für das Key-Management kommen in diesem Fall Hardware-Security-Module von Rohde & Schwarz zum Einsatz. Robotron konnte sich in der Ausschreibung gegen namhafte Konkurrenten durchsetzen. Laut Andreas Liska, Projektleiter bei der Amprion für das EMT-System, lagen die Gründe für die Entscheidung u.a. im praktischen Know-how: „Uns haben neben der gebotenen Fachlichkeit auch die im kompletten Marktumfeld des Smart Metering bereits gesammelten Erfahrungen maßgeblich überzeugt. Dies verbunden mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis hat zur Vergabeentscheidung geführt. Wir freuen uns sehr, mit Robotron einen Partner gefunden zu haben, der uns bei der Umsetzung der Anforderungen des Interimsmodells begleiten wird.“ Amprion plant, ab 01.10.2017 empfangsbereit zu sein, um Messdaten aus Smart Meter Gateways in der Regelzone entgegen zu nehmen.

Auch auf Seite von Robotron sieht man den bevorstehenden Aufgaben positiv entgegen. „Wir freuen uns außerordentlich, dass die Amprion uns das Vertrauen für den Aufbau einer solch wichtigen Systeminfrastruktur geschenkt hat. Mit dem Inkrafttreten des MsbG werden viele Prozesse zu den Übertragungsnetzbetreibern verlagert und wir möchten die Amprion dabei aktiv unterstützen“, so Armin Auras, Leiter Gesamtvertrieb bei Robotron.

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH

Robotron ist ein etabliertes und in Privatbesitz befindliches Software-Unternehmen, das datenbankgestützte Informationssysteme entwickelt. Das Unternehmen bietet Lösungen zur effizienten Handhabung großer Datensätze innerhalb der Energiebranche, der Industrie und der öffentlichen Verwaltung. Die Firmengeschichte der Robotron Datenbank-Software GmbH reicht über mehr als 26 erfolgreiche Jahre auf dem Markt zurück. Mit über 390 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz in Höhe von rd. 44 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robotron Datenbank-Software GmbH
Stuttgarter Straße 29
01189 Dresden
Telefon: +49 (351) 258590
Telefax: +49 (351) 40216-99
http://www.robotron.de

Ansprechpartner:
Stefanie Grosse
Telefon: +49 (351) 25859-2444
E-Mail: stefanie.grosse@robotron.de
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Valentin Software: Mit der neuesten Generation der Planungssoftware T*SOL 2017 und PV*SOL premium 2017 auf dem aktuellen Stand der Technik

Valentin Software: Mit der neuesten Generation der Planungssoftware T*SOL 2017 und PV*SOL premium 2017 auf dem aktuellen Stand der Technik

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Planung von PV-Anlagen mit Elektrofahrzeug als Verbraucher möglich

Die Version PV*SOL premium 2017 bietet nun, neben der im letzten Jahr eingeführten Möglichkeit Grundrisspläne, Flurpläne und Screenshots aus webbasierten Satellitenkarten (z.B. Google Earth) direkt in die 3D-Visualisierung einzulesen, die von vielen Kunden gewünschte Einbeziehung von Elektrofahrzeugen als direkten Verbraucher von netzgekoppelten PV- Systemen. In PV*SOL premium wählen Anwender ihr Elektroauto aus den in der Datenbank hinterlegten Fahrzeugen aus. Anschließend geben sie ihre tägliche Fahrleistung ein und PV*SOL premium berechnet, wie viel PV-Energie zur Ladung des Autos genutzt werden kann. Zusätzlich ermittelt die Software die Kosten pro 100 Kilometer mit und ohne Photovoltaiknutzung. Das Besondere: Diese Berechnung ist auch für Systeme mit Batteriespeicher möglich, so dass ein Auto auch während der Nachtstunden vom Batteriesystem mit PVStrom geladen werden kann. „Mit der Aufnahme dieser Innovationen ist es uns gelungen, unseren Kunden eine erhebliche Zeitersparnis bei der Planung einer PV-Anlage zu ermöglichen“, erklärt Geschäftsführer Dipl.-Ing. Steffen Lindemann.

Wirtschaftlichkeitsberechnung mit zeitvariablen Tarifen (z.B. HT/NT)

Durch die erweiterten Tarifmodelle für den Strombezug können Anlagenplaner mit PV*SOL premium bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung jetzt beliebig viele unterschiedliche zeitvariable Tarife (z.B. HT/NT) berücksichtigen. Dies gilt sowohl für die Bezugstarife als auch für die sog. Net-Metering-Tarife. Darüber hinaus kann der Net-Metering-Verbrauch jetzt entweder anhand eines Jahreswertes oder der einzelnen Monatswerte eines Jahres definiert werden.
Je weiter die Einspeisevergütung sinkt, desto wichtiger ist es, den Eigenverbrauch an PV-Strom für die Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage zu berücksichtigen. Da der Eigenverbrauch durch die Speicherung des PV-Stroms in Batteriesystemen erhöht werden kann, kommt auch der Dimensionierung des Batteriesystems eine hohe Bedeutung zu.

PV*SOL bietet sich hier als ein wertvolles Werkzeug sowohl für die richtige Dimensionierung als auch für die Ermittlung der Rentabilität an. Eine neu eingeführte Dimensionierungshilfe für die Größe des Batteriespeichers nimmt dem Benutzer die Berechnung der Batterie ab und erleichtert somit die Projektierung. Die Speichersysteme wurden darüber hinaus um DC-gekoppelte Systeme erweitert.
Alle PV*SOL-Varianten stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Spanisch zur Verfügung. Neu hinzugekommen in der Version 2017 ist die Programmsprache Portugiesisch. Die Projektberichte können zusätzlich noch in vielen weiteren Sprachen erstellt werden.

T*SOL 2017: Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Parameteroptimierung

Die neue Version T*SOL 2017 ermöglicht ihren Anwendern das Programm noch flexibler einzusetzen und vor allen Dingen, die für gewerbliche Anwendungen wichtige Wirtschaftlichkeit genauer zu betrachten und herauszuarbeiten. Zu diesem Zweck hat Valentin Software die automatische Funktion der Parameteroptimierung um die wirtschaftlichen Zielgrößen Kapitalwert, Rendite und Wärmepreis erweitert. Damit ist es möglich, den Einfluss von verschiedenen Komponenten einer Solaranlage, z.B. die Größe eines Speichers oder die Anzahl der Kollektoren, auf die Wirtschaftlichkeit zu ermitteln und die Anlage zu optimieren.

Neues vorkonfiguriertes Prozesswärmesystem

Die vorkonfigurierten Systemvarianten sind um ein weiteres zusätzliches System aus der Familie der Prozesswärmeanlagen erweitert worden. Im neuen System „P3 – Vorwärmung mit Pufferspeicher“ können bis zu 6 Kollektorkreise und 6 unterschiedliche Verbraucher (Prozesswärme, Trinkwarmwasser und Gebäudeheizung) angeschlossen werden.
Die umfangreichen Komponenten-Datenbanken hat Valentin Software in der neuen Version aktualisiert und in ihrer Bedienung erleichtert.

Valentin Software auf der Intersolar Europe
Valentin Software stellt seine Neuheiten vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 auf der Intersolar Europe in München am Stand A3.430 vor. Auf dem Stand finden mehrmals täglich Live-Planungen mit den aktuellen Programmversionen statt. Weitere Informationen zu PV*SOL und T*SOL: siehe http://www.valentin-software.com/…

Über die Valentin Software GmbH

Valentin Software blickt auf mehr als 25 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Mit den Marken PV*SOL, T*SOL und GeoT*SOL zur dynamischen Simulation, Auslegung, Ertrags- und Wirtschaftlichkeits-Prognose von Photovoltaik-, Solarthermie- und Wärmepumpenanlagen hat sich die Berliner Softwarefirma zu einem weltweit führenden Anbieter von innovativer Planungssoftware zur nachhaltigen Energieversorgung entwickelt. Zu den Kunden zählen Ingenieure, Planer, Architekten, Installateure und Handwerker sowie herstellende Unternehmen aus dem Bereich der Elektro-, Heizungs- und Gebäudetechnik.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Valentin Software GmbH
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Telefon: +49 (30) 588439-0
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http://www.valentin-software.com

Ansprechpartner:
Denise Dawes
International Marketing / PR
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Technologiekonzern Voith erhält SAMS Award 2017

Technologiekonzern Voith erhält SAMS Award 2017

Für die konzernweite Einführung eines neuen Software-Metering-Prozesses hat der weltweit agierende Technologiekonzern und Aspera-Kunde Voith bei den SAMS Awards 2017 den 3. Platz belegt. Voith überzeugte mit dem Projekt „come twogether SmartTrack & Voith IT Online Store“ in der Kategorie „Tool / Software“.  Die Gewinner wurden erstmals per Live-Voting ermittelt.

Zum 6. Mal hat die we.CONECT-Gruppe den SAMS Award für herausragende Leistungen in der unternehmensweiten Umsetzung von Software Asset & Lizenz Management Strategien verliehen. Voith überzeugte die über 200 SAM-Spezialisten mit der Implementierung einer Lösung in einem komplexen technischen Umfeld in nur 4 Monaten und geringem Einsatz von Ressourcen.

„Wir haben einen bestehenden Prozess so verändert, dass ungenutzte Lizenzen freigesetzt und über den Voith IT-Online-Store wieder zur Verfügung gestellt werden – und das alles jederzeit compliant und lizenzrechtlich korrekt“, erklärt Regina Karing, Corporate License Management, die für die Umsetzung des Projekts verantwortlich zeichnet.

„Das Projekt von Voith zeigt einen Lösungsweg, der problemlos erweiterbar ist“, so Olaf Diehl, Geschäftsführer bei Aspera. „Wir gratulieren unserem Kunden Voith, der bereits seit 2012 Lizenzmanagement mit unserer Plattform betreibt. In der Weiterentwicklung von SmartTrack konzentrieren wir uns darauf, dass Kunden ihre Prozesse einfach und flexibel optimieren können – auch im Hinblick auf den Weg in die Cloud.“

Mehr Informationen finden sich unter http://sam-strategies.de/de/award/

Über Voith

Seit 150 Jahren inspirieren die Technologien von Voith Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter weltweit. Gegründet 1867 ist Voith heute mit rund 19.000 Mitarbeitern, 4,3 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 60 Ländern der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas. Als Technologieführer setzt Voith Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive.

Über die Aspera GmbH

Aspera ist ein führender Lösungsanbieter für strategisches Software-Lizenzmanagement. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet. Hunderte Kunden setzen seitdem auf die Technologie von Aspera, darunter acht der Top Ten-DAX-Konzerne. Die mehrfach ausgezeichnete Software Asset Management-Plattform SmartTrack sowie die Services von Aspera werden von namhaften Konzernen und großen Organisationen aus allen wichtigen Wirtschaftssegmenten erfolgreich eingesetzt – vom Bankensektor über Automotive und Telekommunikation bis zur Pharmaindustrie.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Aspera GmbH
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Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
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Ansprechpartner:
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Senior Marketing Specialist
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Dr. Thomas Gerick
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Fax: +49 (7141) 4867-909
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Nadine Mörz
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Blockchain & Smart Contracts 2017

Blockchain & Smart Contracts 2017

Vom 20. bis 22. Februar 2017 findet im Berliner Palace Hotel die Fachkonferenz Blockchain & Smart Contracts 2017 statt, die rund um die Themen distributive, vernetzte Datenbanken für Transaktionen und Prozesse mit digitalisierten Verträgen, Assets und Währungen berichten wird. Mit dem deutschsprachigen Fachbeiträgen soll Teilnehmern aus der D/A/CH-Region das transformative Potenzial von Blockchain & Smart Contracts zugänglich gemacht werden.

Seit der zunehmenden Digitalisierung in fast allen Wirtschaftszweigen, werden ganze Branchen digitalisiert und durch Netzwerke, Plattformen, APIs oder einfach nur durch Protokolle (denn auch die Blockchain basiert auf Protokollen) ersetzt. IQPC bietet im Februar in Berlin auf der Konferenz „Blockchain & Smart Contracts 2017“ die Gelegenheit, sich über aktuelle und kommende Entwicklungen in dem Bereich zu informieren sowie konkrete Anwendungsfälle zu betrachten. Die Veranstaltung, die Fachvorträge mit interaktiven Workshops sowie vielen Networking-Gelegenheiten verbindet, bietet Zeit und Raum, um sich neue Informationen, gute Denkanstöße und wichtige Tipps sowie Antworten auf alle Fragen zu holen. Aus aktuellem Anlass wird auf folgende Themenschwerpunkte der Fokus gelegt:

  • Regulierung und Compliance: Der regulatorische Rahmen zur Blockchain auf internationaler und EU Ebene sowie das Ausarbeiten digitaler Rechtskonzepte und digitaler Vertragserfüllung
  • Smart Contracts: Vereinfachung des Datentrasfers in der Industrie und im Energiehandel und Aufbau von Datenbankstrukturen
  • Digitale Identifikation, Identitäten und Sicherheit: Registrierung und Validierung individueller Identitäten, Gewährleistung der Anonymität, Aufbau der Sicherheits-Infrastruktur
  • Blockchain und IT-Infrastrukturen: Risikoanalyse, Kostensenkungen und Integration in bestehende Marktstrukturen

Die Fachkonferenz findet unter einem branchenübergreifenden Rahmen statt. Daher werden Use Cases aus unterschiedlichen Industrien vorgestellt und verschiedener Anwendungsfälle überprüft und bewertet, z.B. aus den Bereichen Finanzwesen, Energie, Industrie, Telco sowie aus dem öffentlichen Sektor. Welche konkreten Schnittstellen ergeben sich für die Blockchain-Technologie in diesen Bereichen? Folgend wird beispielhaft ein kurzer Einblick gegeben:

  • Finanzwesen: Digital Assets, Smart Property, Finanztransaktionen, Devisen- und Wertpapierhandel, Digital Value Exchange, Kryptowährungen
  • Energie: Energiehandel, Smart Metering, vollautomatisierte Netzsteuerung
  • Öffentlicher Sektor: Zahlungen auf Blockchain-Basis (wie z.B. in der Stadt Zug)
  • Industrie: Maschine-zu-Maschine-Interaktionen und (zu) automatisierte(n) Geräte(n)

Es haben bereits die BaFin, EZB, Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, comdirect bank sowie Ethereum, RWE AG, EWE AG, Vattenfall Europe u.v.m. ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt. Alle weiteren bestätigten Unternehmen sowie weitere Informationen und das ausführliche Konferenzprogramm finden Sie auf

http://bit.ly/2ig1dVY

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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